Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs ZARO news für Oktober, 2006.
- Allgemein (632)
- Beziehung (119)
- Fachpublikation (161)
- Familie (145)
- Gesundheitstipps (70)
- Kunst+Kultur (28)
- Marketing (61)
- Medizin (327)
- Natur-Bio (240)
- Politik (84)
- PR (160)
- Pressebericht (319)
- Sonstiges (193)
- Spirituell (79)
- Wirtschaft (140)
- 12.3.2010: Übergewicht macht unglücklich
- 8.3.2010: Sexuelle Unlust ist therapierbar
- 5.3.2010: Vornamen werden immer ungewöhnlicher
- 5.3.2010: Sexualmedizinische Enzyklopädie geht online
- 5.3.2010: Brustkrebs: Gen-Fehler stoppt Tamoxifen-Wirkung
- 4.3.2010: USA: Mehr Schlaganfälle bei Jüngeren
- 4.3.2010: K.o.-Tropfen: Nutzung nimmt zu
- 4.3.2010: Benzinpreise: Freitag ist Abzock-Tag
- 4.3.2010: Falkland-Konflikt bricht erneut auf
- 4.3.2010: Tutanchamun soll an Malaria gestorben sein
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für Oktober 2006
Immer mehr Eltern wollen Designer-Babies
30.10.2006 von zaro.
Befragte würden ihre Kinder genetisch “verbessern” - Immer mehr junge und werdende Eltern wünschen sich ein “Designer Baby”. Dies geht aus einer britischen Studie der University of East Anglia hervor, welche auf dem BA Festival of Science http://www.the-ba.net von Simon Hampton präsentiert wurde. Laut dieser Studie würden die meisten werdenden Eltern in Großbritannien, wenn sie die Möglichkeit hätten, psychische und physische Eigenschaften ihres Kindern verändern - meist um ihnen ein besseres Leben zu bieten.
Der Wunsch, sein Kind eigens “zu designen” kommt hauptsächlich von dem Wunsch der werdenden Eltern, ein gesundes Kind zu haben, “wobei Gesundheit oft verschiedene Bedeutungen hat”, so Simon Hampton, Leiter der Studie.
Die Studie zielte darauf ab, zu belegen, dass bestimmte soziale Schichten ihr Kind mit bestimmten Eigenschaften vor der Geburt ausstatten würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Dabei ergaben sich einige Unterschiede bezüglich Geschlecht, Alter und sozioökonomischen Klassenunterschieden der Befragten.
In der Untersuchung wurden 200 Befragungen durchgeführt, wobei festgestellt wurde, dass vor allem höher gebildete Eltern den IQ ihres Kindes verbessern würden. Weiters zeigt die Studie, dass es geschlechterspezifische Unterschiede gibt, wenn es um die Einschätzung der Wichtigkeit von physischen, sozialen und intellektuellen Eigenschaften des Nachwuchs geht. Abschließend verdeutlicht die Untersuchung, dass die meisten britischen Eltern Genmanipulation zu medizinischen Zwecken als akzeptabel erachten. (Ende)
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Homöopathie, Gleiches mit Gleichem behandeln
28.10.2006 von zaro.
Immer mehr Patienten fordern von ihren Therapeuten wirkungsvolle, sanfte, alternative Heilmethoden, die möglichst frei von Nebenwirkungen sind. Einer repräsentativen Umfrage des Allensbachinstituts zufolge wandten sich bereits 2002 ca. 72 % der Bevölkerung natürlichen Heilweisen wie der Homöopathie zu. Einer der Beweggründe ist sicherlich die vollkommen auf das Individuum und dessen speziellen Bedürfnisse ausgerichtete Diagnostik und Therapieform, die sich deutlich von etablierten Behandlungsformen unterscheidet. Aus Erfahrung lernen Die Homöopathie ist eine sogenannte Erfahrungsheilkunde, deren Grundlage weit zurück in die Menschheitsgeschichte reicht. Auch Samuel Hahnemann, der Begründer des Therapiekonzepts griff auf das überlieferte Wissen zurück, u.a. auf die Schriften von Paracelsus. Aus homöopathischer Sicht wird der Mensch als Einheit von Körper, Seele und Geist betrachtet. Er gilt grundsätzlich als gesund, wenn sein Organismus in der Gesamtheit seiner Empfindungen und Reaktionen in einem harmonischen Gleichgewicht ist. Ähnliches heilt Ähnliches Krankheit ist nach Auffassung der Homöopathie eine Störung, die immer den ganzen Menschen betrifft und dessen Symptome wie Husten, Ekzeme, Schmerz, Fieber lediglich äußere Erscheinungen der Gesamtstörung sind. Grundlage für die Heilung in der homöopathischen Therapie ist das „Simile-Prinzip“ – Ähnliches heilt Ähnliches. Es besagt, dass eine Krankheit nur mit dem Mittel geheilt werden kann, das bei einem gesunden Menschen der betreffenden Krankheit ähnliche Symptome erzeugt. Die Gesamtheit betrachten Da der Begriff Krankheit sich in der Homöopathie nicht auf Symptome oder Symptomenkomplexe reduziert, sondern immer die Störung des gesamten Organismus gemeint ist, ist es für den Homöopathen stets wichtig, ein Gesamtbild über das Befinden des Patienten zu gewinnen. Daher ist die ausführliche Anamnese der psychischen Befindlichkeit, körperlichen Beschwerden von Kopf bis Fuß, sozialen Bezüge des Patienten von besonderer Bedeutung. Das sorgfältig ermittelte Gesamtbild ist die Grundlage für die Behandlungsstrategie und die Entscheidung über das passende homöopathische Mittel. (Michael Noack, Homöopathie – eine Therapie der Zukunft? Co’med 03/05) Die Homöopathie in der klinischen Forschung Generell wird in der klinischen Forschung mit randomisierten, doppelblinden, kontrollierten Studien untersucht, ob eine eindeutige – auf das zu untersuchende Mittel hin – Wirksamkeit festzustellen und die Verabreichung des Mittels für den Patienten sicher ist. In zwei großen Metaanalysen konnte aufgezeigt werden, dass in der ersten Studie 77 % zu einer positiven Aussage über die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel kamen, in der zweiten Untersuchung waren es 75 %. Fazit bleibt in beiden Fällen, dass die homöopathische Behandlung deutlich besser ist als die Ergebnisse, die in den Placebo-Kontrollen erzielt werden konnten. (Dr. rer. nat. Eckehard Eibl, zur Grundlagenforschung über die Wirkweise der Homöopathie, Co’med 03/05) http://www.comedverlag.de
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Synthetisches Molekül regt Krebszellen zur Selbstzerstörung an
27.10.2006 von zaro.
PAC-1 löst programmierten Zelltod aus. Urbana-Champaign (pte/28.08.2006/13:50) - Forscher der Universität Illinois http://www.uiuc.edu/ haben ein synthetisches Molekül entwickelt, das Krebszellen zur Selbstzerstörung anregt. Das Molekül mit dem Namen PAC-1 wandelt das inaktive Protein Procaspase-3 in das aktive “Hinrichtungsenzym” Caspase-3 um und löst somit den programmierten Zelltod (Apoptose) aus. Während dieser Prozess bei gesunden Zellen, die nicht mehr richtig funktionieren, automatisch stattfindet, ist der verantwortliche Signalweg in Krebszellen defekt. Dadurch teilen sich die bösartigen Zellen ständig weiter und entwickeln sich zu Tumoren. Die Forscher hoffen, dass die Entdeckung von PAC-1 zu neuen Behandlungen für eine Reihe von Krebsarten führen wird. Die Ergebnisse der Studie werden in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology http://www.nature.com/nchembio veröffentlicht. “Es ist uns gelungen, eine kleine, synthetische Zusammensetzung zu identifizieren, die Procaspase-3 direkt aktiviert und die Apoptose auslöst”, erklärt Studienleiter Paul Hergenrother. Um zu dieser Entdeckung zu kommen, haben die Forscher in Zusammenarbeit mit Seoul National University und dem National Center for Toxicological Research 20.500 strukturell unterschiedliche synthetische Zusammensetzungen auf die Fähigkeit, Procaspase-3 in Caspase-3 umzuwandeln, analysiert. Daraufhin untersuchten die Forscher die Wirksamkeit von PAC-1 in Dickdarmkrebszellen von 23 Patienten. Dabei entdeckten die Wissenschaftler, dass das Procaspase-3-Niveau in Krebszellen im Schnitt um das achtfache und manchmal sogar um das 20-fache höher ist als in gesunden Zellen. Das niedrige Procaspase-3-Niveau in gesunden Zellen bewirkt, dass PAC-1 in ihnen keine Apoptose hervorrufen kann. Je mehr Procaspase-3 die Krebszellen im Vergleich zu gesunden Zellen enthalten, umso empfindlicher sind die Zellen für PAC-1 und je weniger braucht der Patient von diesem Molekül um die Apoptose auszulösen. Da in den Zellen der einzelnen Patienten verschiedene Procaspase-3-Niveaus angetroffen wurden, vermuten die Forscher, dass bestimmte Patienten besser auf die PAC-1-Therapie ansprechen als andere. Sie hoffen daher, die Behandlungen künftig auf individuelle Patienten zuschneiden zu können. “Die potenzielle Effektivität von PAC-1 könnte vorhergesagt und die Behandlung so auf dem Procaspase-3-Niveau in den Tumorzellen basiert werden”, so Hergenrother. Den Forschern zufolge verdienen solche personalisierte medizinische Strategien den Vorzug gegenüber Therapien, die sich auf generelle Zellteilungsblocker stützen. Reanne Leuning
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Menschliches Bio-Energiefeld: Gradmesser der Gesundheit
27.10.2006 von zaro.
Neueste Erkenntnisses der Bioelektrographie von Prof. Korotkov. “Bio-Energiefeld-Sichtbarmachung” ist ein zunehmend aktuelles Thema, über das umfassende Informationen und Auswertungen von Studien erstellt und veröffentlicht werden. Wenn Mensch, Tier oder Pflanze Stress-Situationen ausgesetzt sind, wie Elektrosmog, Erdstrahlen, mentaler Stress wie Aerger, Zukunftsangst oder Wut, ziehen sich die Organe und Organsystem energetisch zusammen. Dadurch können Körpersäfte und -energien nicht mehr richtig fließen und führen meistens zu Blockaden. Das innere Gleichgewicht und die Harmonie des Körpers ist dadurch nachhaltig gestört.Mit der GDV-Methode (Gas Discharge Visualisation) kann dies anschaulich sichtbar gemacht werden. Dadurch kann sehr oft schon im Gespräch relativ schnell eine Lösung herbeigeführt werden, weil der Grund einer Disharmonie meistens auch im psychosomatischen Bereich sichtbar wird. Diese Messmethode ist hauptsächlich als Prophylaxe für jeden interessierten “Laien” anwendbar, um zu erfahren, wie es mit der eigenen Bioenergie steht und die Ursache zu finden, wenn Schwäche, Müdigkeit oder andere Disharmonien die Lebensqualität beeinträchtigen. Auch kann schnell erkannt werden, welche Organe oder Organsysteme energetisch unterversorgt oder blockiert sind und auf Dauer ihre Funktion nicht mehr voll erfüllen können.
Auch im Hochleistungssport findet dieses Gerät regen Einsatz. Ebenso bei Tieren wie z.B. reinrassigen Sportpferden, die krank sind und keine Ursache entdeckt werden kann, oder bei hochwertigen Pflanzen, die scheinbar ohne Grund kränkeln, etc.
Seminar Prof. Dr. Korotkov 18./19. 11. 2006
Prof. Dr. Ph. D. Konstantin Korotkov, anerkannter Physiker und Wissenschaftler aus St. Petersburg, wird in seinem Seminar am 18/19. November in Wald bei Zürich, Schweiz, über seine neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Messung und Beurteilung des menschlichen Bio-Energiefeldes berichten. Ebenso stellt er den aktuellen Entwicklungsstand auf dem Gebiet der Bioelektrographie sowie neue Erkenntnisse zur GDV (Gas Discharge Visualisation) im paranormalen Bereich vor. Mensch, Tier oder Pflanze erzeugen und bewegen ein eigenes Energiefeld, das äußerlich abstrahlt. Mit der modernen GDV Gasentladungs-Technologie ist es möglich, Bioenergien insgesamt aber auch bezogen auf bestimmte Organe/Organsysteme zu messen und zu analysieren. Eine eingebaute Digitalkamera und die entsprechende GDV Software ermöglichen dabei die zuverlässige Interpretation und Darstellung der Strahlung.
Das Seminar eignet sich insbesondere für Heilpraktiker, Psychologen, Aerzte und auch Manager - da diese Grenzwissenschaft in der Bewusstseins- und Verhaltensforschung einen beachteten Platz gefunden hat. Auch für Unternehmensverantwortliche, die ihre Produkte am Menschen testen lassen möchten, ist die GDV-Methode ein kostengünstiges, hervorragendes Instrument, um zu erkennen, ob biologische und kundengerechte Materialien auch die angedachte Wirksamkeit erbringen. Eine mit der GDV-Methode durchgeführte Studie kann überdies der Marketing-Planung wertvolle Hinweise geben.
Die Zukunftsvision zur Unterstützung und Aktivierung eines energetisch hochwertigen Lebens ist, dass – vergleichbar mit der Verbreitung von Blutdruckmessgeräten oder Fiebermessern - die GDV-Bioelektrographie in jedem Haushalt Einzug findet.
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Energy-Drinks: Müde- anstatt Wachmacher
27.10.2006 von zaro.
Experimente zeigen Leistungsabfall bei Einnahme von Dextrose! Würzburg - Koffein und Dextrose haben einen wesentlichen Einfluss auf das Fahrverhalten und den Fahrzustand konsumierender Autolenker. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt die Psychologin Eva Schnabel sowie ein Wissenschaftsteam des Instituts für Psychologie http://www.psychologie.uni-wuerzburg.de der Julius-Maximilians-Universität Würzburg http://www.uni-wuerzburg.de.
Übliche Energy-Drinks beinhalten Koffein und Dextrose, wobei Schnabel untersuchte, welche Auswirkungen die Einnahme dieser Getränke bei langen, monotonen Autofahrten haben. In ihrer Versuchsanordnung bekamen zwölf Testfahrer am späten Abend Getränke mit Koffein und Dextrose in unterschiedlichen Konzentrationen verabreicht. Im Gespräch mit pressetext weist Schnabel darauf hin, dass das Experiment mit Energy-Drinks durchgeführt wurde. Dabei variierten die jeweiligen Konzentrationen von Dextrose und Koffein für die Probanden. Um die Wirkungen auf die Fahrtüchtigkeit zu ermitteln, fuhren diese anschließend drei Mal zwei Stunden im Fahrsimulator, unterbrochen von je einer halbstündigen Pause. Das Ergebnis überrascht: Fahrer, die wenig Koffein zu sich nahmen, waren wesentlich weniger schnell müde und hielten besser die Spur. Bei einer Kombination von Koffein mit Dextrose ließen diese positiven Effekte jedoch nach. Dieser Umkehreffekt ist umso stärker, je höher der Dextrosegehalt der Getränke ist. Beim Verabreichen erhöhter Mengen Koffein konnte die Negativwirkung von Dextrose teilweise wieder aufgehoben werden. Die Wissenschaftlerin bezeichnet das Verhältnis von Dextrose zu Koffein daher als “Gegenspielerbeziehung”. “Kurzfristig haben Energy-Drinks ohne Frage eine Aufputschfunktion, dennoch sollte man sich nicht dauerhaft damit in Sicherheit wiegen. Dieser Effekt hält schließlich nur ungefähr zwei Stunden an. Längerfristig sind es dagegen eher Müdemacher”, so Schnabel.
Die Experimente am Fahrsimulator zeigen die Wichtigkeit von Pausen, damit die Leistungsfähigkeit nicht absinkt. Nach jeder halbstündigen Ruhephase der Testfahrt waren die Probanden wieder genauso wach, wie zu Beginn des Experiments. Das Fazit Schnabels hebt einen lang gehegten Glauben an die Wachmacher-Funktion von Energy-Drinks auf: “Energy-Drinks, die neben Koffein viel Dextrose enthalten, sind demnach zur Leistungssteigerung bei mehrstündigen Autofahrten nicht zu empfehlen.” Daher rät sie dazu, lieber einen einfachen Kaffee oder eine kurze Pause einzulegen, wenn sich das Gefühl von auftretender Müdigkeit bemerkbar macht. In einem weiteren, von der Europäischen Union mit 750.000 Euro geförderten Projekt mit Namen DRUID (Driving under the influence of drugs, alcohol and medicines), werden ab April 2007 Drogenkonsumenten befragt. Daraus erhoffen sich die Forscher abzuschätzen, wie hoch der Anteil von Fahrern ist, die unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnehmen. Redakteur: Florian Fügemann
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Hallo Vertriebspartner
26.10.2006 von zaro.
Alle Informationen rund um den Vertrieb von ZARO-Produkten findest Du ab sofort hier, wir hoffen das damit noch schneller auf Deine Bedürfnisse und Wünsche reagiert werden kann und wünschen weiterhein viel Erfolg.
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Spirituelles Leben
26.10.2006 von zaro.
Der Mensch ist mehr als nur der sichtbare Körper, der Mensch ist eine multidimensionale Persönlichkeit, hier erfährst Du mehr über Dich und Dein vollkommenes Sein, werde was Du bist - Licht vom Lichte Gottes!
Geschrieben in Spirituell | Drucken | Keine Kommentare »
Hallo und herzlich Willkommen bei ZAROnews!
26.10.2006 von zaro.
Liebe Freunde bioenergetischer Lichtkraft, wir präsentieren Euch hier unsere OnlineNEWS in neuer Form. Dies ist der erste Artikel. Es werden nun fast täglich die neuesten Presseveröffentlichungen zum Thema Gesundheit und Wellness hier zu lesen sein und viele interessante Themen rund um ganzheitliches Wissen, Spiritualität, Lebensberatung und Bioenergie können hier abgerufen werden. Wir freuen uns Ihnen mehr als nur Energieprodukte anbieten zu können und hoffen das Du uns oft besuchst und immer mehr erfährst über Körper, Seele und Geist. Viel Spass beim lesen …
Geschrieben in Allgemein | Drucken | 1 Kommentar »