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Archive für 4.12.2006

Der Heilpilz Shiitake beseitigt die Ursache der Arteriosklerose

Limeshain - Verletzungen an den inneren Gefäßwänden durch freie Radikale führen zur Bildung von Arteriosklerose, einer Verhärtung und Verdickung der Arterienwand mit Einengung der Gefäße. Der Heilpilz Shiitake stärkt das Bindegewebe und damit die Gefäßwände. So wird der primären Ursache der Arterioskleroseentstehung erfolgreich entgegengewirkt.

Ursachen und Entstehung der Arteriosklerose
Unsere moderne Lebensweise führt dazu, dass wir die Bedürfnisse unseres Körpers nach Erholung, ausgewogener Ernährung und gesunder Lebensweise häufig übergehen oder gar nicht erst wahrnehmen. Wir setzen uns oft selbst unter Druck, die Entspannungsphasen kommen zu kurz, so dass unser Körper unter permanentem Stress steht.

Dies führt dazu, dass in unserem Körper vermehrt freie Radikale gebildet werden. Das sind sehr reaktionsfreudige Moleküle die zum Beispiel auch die Gefäßwände schädigen und deswegen die Arterioskleroseentstehung fördern. Durch die ausgelösten Reparaturvorgänge werden die Arterien verengt und somit steigt der Blutdruck. Ein erhöhter Druck führt wiederum zur weiteren Schädigung noch intakter oder schon vorgeschädigter Gefäße. Ein Teufelskreis ist entstanden, der nur durch Beseitigung der Krankheitsursache durchbrochen werden kann: Die Entstehung freier Radikale muss verhindert werden und das Bindegewebe muss gefestigt werden, damit die Gefäßwände intakt bleiben.

Der Shiitake-Heilpilz behebt die Ursachen der Arteriosklerose
Der Pilz Shiitake hat die Eigenschaft das Bindegewebe zu festigen. Da die Gefäßwände zu einem großen Teil aus Bindegewebe bestehen, können somit Gefäßschäden durch freie Radikale verhindert werden. Mit diesem Pilz können wir daher der primären Ursache der Arterioskleroseentstehung entgegen wirken. Dieser Effekt wird noch verstärkt, indem Shiitake die Blutfettwerte günstig beeinflusst: Er senkt den Gesamtcholesterinspiegel und hebt den für den Körper positiven HDL-Cholesterinwert an. Bei bestehender Arteriosklerose und zur Prophylaxe von Gefäßerkrankungen ist dieser Pilz unbedingt einzusetzen. Die optimale Durchblutung kann so gewährleistet werden.

Auricularia als natürliche Alternative zu Blutverdünnern
Außergewöhnlich sind die Verbesserungen der Fließeigenschaften des Blutes durch den Pilz Auricularia (Judasohr). Er verhindert das Verkleben der Blutplättchen, die Gefäße werden weiter gestellt und die Blutfette werden reduziert. Somit wird die Bildung von Blutgerinnseln und Thrombosen verhindert und die Durchblutung gefördert. Auricularia kann durchaus als natürliche Alternative zu Blutverdünnern eingesetzt werden, ohne dass die Gefahr einer erhöhten Blutungsneigung besteht.

Reishi lindert die Symptome der Stressbelastung und wirkt entzündungshemmend
Wenn Symptome einer Stressbelastung (Unruhe, Angespanntheit, Schlaflosigkeit) im Vordergrund stehen, sollte Reishi auf jeden Fall auch in die Therapie mit einbezogen werden, da er das Nervensystem sehr gut ausgleichen kann. Dadurch werden weniger freie Radikale gebildet und Gefäßschäden wird entgegen gewirkt. Chronische Entzündungsprozesse an den Gefäßwänden können mit Reishi reduziert werden.

Kostenlose Beratung
Franz Schmaus, der Gründer von MykoTroph, dem führenden deutschen Institut für Pilzheilkunde, und sein Team beschäftigen sich seit über 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Jahrtausende alte Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin auch in Deutschland und im weiteren Europa den Menschen zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck sind umfangreiche Informationen auf der Website http://www.HeilenmitPilzen.de eingestellt. Weiterhin steht er mit seinem Team Montag bis Freitag von 8-17 Uhr unter der Hotline +49(0)6047 - 988-530 oder per E-Mail info@mykotroph.de für eine kostenlose ausführliche und ganz individuelle Beratung zur Verfügung.

Eiweißreiche Diät bremst Appetit

Fleisch, Ei und Soja setzen Sättigungshormon frei. London  - Ein Wissenschaftsteam des University College London http://www.ucl.ac.uk unter der Leitung von Rachel Batterham hat entdeckt, dass eine eiweißreiche Diät wie etwa mageres Fleisch, Tofu, Soja und Ei das Sättigungshormon Peptide YY (PYY) verstärkt freisetzt und somit den Appetit bremst. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, fütterten die Wissenschaftler Mäuse mit eiweißreicher Nahrung. Effekt: Die Mäuse schütteten mehr PYY aus und legten weniger an Gewicht zu im Vergleich zu Mäusen, die weniger Eiweiß erhielten. Den Forschern zufolge untermauert diese Entdeckung die Theorie, dass proteinreiche Nahrung schnell satt macht und zu nachhaltigem Gewichtsverlust führt. Die Studienergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Cell Metabolism http://www.cellmetabolism.org veröffentlicht.

Die Studie baut auf einer früheren Forschungsarbeit der Wissenschaftler auf, die 2002 in Nature http://www.nature.com veröffentlicht wurde. In dieser Studie konnten die Forscher erstmals nachweisen, dass PYY den Appetit reduziert. Andere Forscher konnten dieses Ergebnis jedoch nicht replizieren. Daraufhin entschieden sich die Wissenschaftler, den Zusammenhang zwischen PYY und Appetit an Mäusen zu untersuchen. Neben den Versuchen mit proteinreichen Diäten, erzeugten die Forscher jetzt genetisch manipulierte Mäuse, die nicht zur Produktion von PYY imstande waren. Es stellte sich heraus, dass diese Mäuse viel mehr aßen und schneller an Gewicht zulegten. Dabei machte es keinerlei Unterschied, ob die Mäuse eine proteinreiche Diät hielten. Doch als die Forscher den Tieren nachträglich PYY verabreichten, ließen die Fressereien nach. Laut den Forschern beweisen diese neuen Erkenntnisse, dass ein PYY-Mangel Fettleibigkeit verursachen könne, und dass das Hormon für den positiven Effekt einer proteinreichen Diät verantwortlich sei.

Den Forschern zufolge könnte die Studie auch Aufschluss geben über die Wirkung der berühmt-berüchtigten Atkins-Diät, die die Aufnahme von Kohlenhydraten drastisch reduziert und Fett sowie Eiweiß als Hauptenergieträger nutzt. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Menschen, die diese Diät halten, an Gewicht ablegen können. Bisher war jedoch unklar, warum das der Fall ist. Batterham glaubt, die Antwort nun zu kennen: “Menschen, die die Atkins-Diät halten, fühlen sich nicht so hungrig.” Das bedeute allerdings nicht, dass die Atkins-Diät eine gute Idee ist, warnt sie, denn: “Kein einziger Mediziner würde dazu raten, viele Fette und keine Kohlenhydrate in die Diät aufzunehmen.”

Auch könnten die Studienergebnisse erklären, warum Menschen immer korpulenter werden. Seit der Agrarrevolution geht der Proteinanteil in der menschlichen Diät immer weiter zurück, zu Gunsten von Kohlenhydraten aus etwa Reis und Mais. “Im Westen enthält die typische Diät nur einen Proteinanteil von 16 Prozent, während ein prähistorischer Jäger und Sammler doppelt so viele Eiweiße konsumierte”, so Batterham. Die Höhlenbewohner-Diät mit einem Proteinanteil von 35 Prozent sei laut der Forscherin daher eine viel bessere Alternative als etwa die Atkins-Diät. Sie betont allerdings, dass eine solche Diät noch näher untersucht werden soll, um die Risiken eines hohen Cholesterinspiegels, einer Nierenbeschädigung oder anderer Problemen besser einschätzen zu können. “Prähistorische Jäger wurden im Allgemeinen keine 80 Jahre alt”, so Batterham. Die Forscher planen jetzt eine Langzeitstudie zu den Folgen einer proteinreichen Diät für Menschen. Redakteur: Reanne Leuning

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