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Archive für 7.12.2006

20 gute Gründe, sich nicht gegen Grippe impfen zu lassen

Vier ungeklärte Todesfälle werfen Fragen auf. Augsburg - Vor kurzem starben in Israel kurz nach der Grippeimpfung vier Menschen. Die Impfung wurde kurzzeitig ausgesetzt. Doch bereits einen Tag später wurde Entwarnung gegeben – es gebe keinen Zusammenhang mit der Impfung. Doch wie hat man das herausgefunden? Von einer Autopsie wurde ja nichts berichtet, auch nicht durch das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Doch die ungeklärten Todesfälle in Israel stellen nicht die einzigen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Grippeimpfung dar.

1. Die angebliche Tödlichkeit der Virusgrippe beruht auf reinen Schätzungen
2. Ein echter Nutzennachweis fehlt
3. Der Antikörpertiter beweist gar nichts
4. Geimpfte sind nicht gesünder als Ungeimpfte – im Gegenteil!
5. Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Asthma und Allergien zu erkranken
6. Die Menge der Impfstoffdosen hat sich vervielfacht – die Gesundheit nicht
7. Das Ausbleiben der Grippeepidemie im letzten Winter ist ein Rätsel
8. Die Anfälligsten profitieren am wenigsten von der Impfung
9. Trotz höherer Durchimpfungsrate ist die Erkrankungsrate in den Neuen Bundesländern höher als in den Alten Bundesländern
10. Geimpfte Betriebsangehörige der Ford-Werke zeigten bei einer Vergleichsstudie ein höheres Risiko zu erkranken als Ungeimpfte
11. Die vier kürzlich gemeldeten Todesfälle sind nach wie vor nicht aufgeklärt
12. Es gibt keine Studien mit eindeutigen Belegen für einen Impfnutzen
13. Über das wahre Risiko von Impfstoffen gibt es in Deutschland keine gesicherten Daten!
14. Die Diagnose “Virusgrippe” ist unsicher
15. Die Ansteckbarkeit der Grippe ist fraglich
16. Die Empfänglichkeit ist vom Gesamtzustand abhängig
17. Bei Komplikationen handelt es sich oft um Medikamenten-Nebenwirkungen
18. Die kollektive Erregerphobie führt in eine wissenschaftliche Sackgasse
19. Alle Infektionskrankheiten sind in der Regel durch bewährte Naturheilverfahren gut behandelbar
20. Angst war noch nie ein guter Ratgeber!

Weitere Informationen finden Sie in beiliegender PDF-Datei (2 A-4 Seiten) oder unter:
http://www.impfkritik.de
http://www.impf-report.de
http://www.libertas-sanitas.de
http://www.impfschutzverband.de
http://www.agbug.de

Dies ist eine gemeinsame Aussendung der Vereine “Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht & Gesundheit (AGBUG) e.V.”, “Libertas & Sanitas e.V.” und der Zeitschrift “impf-report”.

V.i.S.d.P. und Ansprechpartner für Rückfragen: Hans U. P. Tolzin, Flachsstr. 5, 86719 Augsburg, Fon 0821/810862-6, Fax –7, redaktion@impf-report.de (Ende)

Wasserknappheit in Europa droht

Zehn Maßnahmen sollen ‘worst case’ verhindern. London - Die zunehmende weltweite Verschmutzung von Wasser und die daraus resultierende Knappheit von sauberem Wasser, wurden nun auch von der Europäischen Union (EU) thematisiert. Um einen Engpass an Trinkwasser zu verhindern, sollen die Mitgliedstaaten in den nächsten zehn Jahren ihre Wassersysteme wieder in Ordnung bringen.

Die EU-Richtlinien verpflichten die Mitgliedstaaten bis 2009 einen Plan vorzulegen, wie die natürlichen Wasserquellen wieder hergestellt werden sollen. Bis 2015 sollen die Flüsse, Seen und Feuchtgebiete wiederhergestellt sein. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde in Großbritannien von verschiedenen Umweltorganisationen, wie dem WWF, RSPB oder The National Trust, die ‘Blueprint for water’ - Initiative http://www.blueprintforwater.org.uk ins Leben gerufen.

Insgesamt zehn Maßnahmen sollen die Qualität des britischen Trinkwassers aufrechterhalten und sogar verbessern. So wird beispielsweise vorgeschlagen, sparsamer mit Wasser umzugehen. Jeder Mensch verbraucht täglich zwischen 150 und 180 Liter Wasser - das meiste davon würde ungenützt verschwendet. Weiters sollten jene, die das Wasser verschmutzen, für den gesamten und nicht nur für Teile wie bisher, verantwortlich gemacht werden.

Weitere Vorschläge wären die Unterstützung und Förderung von wasserfreundlicher Agrarwirschaft, die Wiederherstellung des ursprünglichen Flussverlaufs sowie faire Wasserpreise, die auch eine Säuberung des Wassers umfassen. Redakteur: Victoria Danek

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