Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 6.2.2007.
- Allgemein (800)
- Beziehung (161)
- Fachpublikation (249)
- Familie (197)
- Gesundheitstipps (96)
- Kunst+Kultur (32)
- Marketing (72)
- Medizin (374)
- Natur-Bio (308)
- Politik (106)
- PR (259)
- Pressebericht (470)
- Sonstiges (270)
- Spirituell (103)
- Wirtschaft (182)
- 30.7.2010: Golf von Mexiko wird unfreiwillig zum Labor
- 29.7.2010: Wer kauft eigentlich seinen Sprit noch bei BP?
- 29.7.2010: Zum Lachen braucht man keinen Sinn für Humor
- 29.7.2010: Politiker zu feige für Aktionen gegen Klimafolgen
- 28.7.2010: 1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
- 27.7.2010: Babys: Essensumstellung beeinflusst Darmflora
- 27.7.2010: Von Körpersprache und Körperglück
- 27.7.2010: Erstes medizinisches Fachbuch über Granatapfel-Polyphenole und Prostatakrebs
- 26.7.2010: Klimawandel: Schuldige sollen zahlen
- 24.7.2010: Schutz vor Allergien steckt im Heu
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für 6.2.2007
ZARO Vortrag in Bad Gastein im Hotel “Elisabethpark”
6.2.2007 von zaro.
Zach Robert, gastiert wieder einmal im energetischen Bad Gastein und wird mit dem Vortrag “Wasser - Quelle des Lebens”, am 07.Februar um 19.30, wieder viele Menschen über den gesündesten Weg zu mehr Vitalität aufklären. In diesem Jahr dürfen es auch gerne 150 Vorträge werden, genuge Gesundheitstage, Fachmessen, medizinische Kongesse und Aktionen zu einem besseren energetischen Körperverständnis sind dringend nötig. Der Mensch verfügt über ein unglaubliches Lebenspotential das es zu erwecken gilt, Menschen müssen das wissen! www.zarotermine.de und besuchen Sie auch die Seite des Lebens: www.zarolightacademy.org
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Krebs: Genaktivierung lässt Tumore schrumpfen
6.2.2007 von zaro.
Unterdrückung von p53 für Tumorwachstum entscheidend. New York/Cambridge - Die erneute Aktivierung eines Gens ermöglicht einen neuen wirksamen Behandlungsansatz gegen Krebs. Es wird allgemein angenommen, dass viele Arten von Krebs aus einem Defekt des Gens p53 resultieren. Wissenschaftler des Cold Spring Harbor Laboratory http://www.cshl.edu und des Massachusetts Institute of Technology http://web.mit.edu haben das Gen jetzt im Labor reaktiviert. Es gelang ihnen nachzuweisen, dass dieses Verfahren bei verschiedenen Krebsformen zu einem Schrumpfen der Tumore führen kann. Die in Nature http://www.nature.com erschienenen Studien machen Hoffnung auf eine neue Generation von Medikamenten gegen Krebs.
Bei den meisten Krebsarten ist p53 mutiert oder inaktiv. Komponenten des gut erforschten Gens, die seine Funktion wieder herstellen, sind bereits bekannt. Bisher war jedoch laut BBC nicht erforscht, ob dieses Verfahren das Wachstum bei bestehenden Tumoren wieder rückgängig machen würde. In Tierexperimenten wiesen die beiden Wissenschaftlerteams nach, dass auch eine kurze Reaktivierung des Gens die Größe des Tumors drastisch verringert. In manchen Fällen sogar bis zu 100 Prozent. Der Mechanismus hinter der Regression scheint bei den verschiedenen Tumorarten unterschiedlich zu sein. Das MIT-Team wies nach, dass Lymphomzellen dazu gebracht werden, sich selbst abzutöten. Bei Sarkomen altern die Zellen und verlieren ihre Fähigkeit sich zu teilen.
Die Wissenschaftler des Cold Spring Harbor Laboratory wiesen bei einem Lebertumor nach, dass die durch p53 ausgelöste Zellalterung mit einer Reaktion des Immunsystems in Zusammenhang steht. Diese Reaktion führte zu einer Erhöhung der Aktivität bei den Molekülen, die helfen Krebszellen zu entfernen. Die Forscher wissen nicht genau, warum diese beiden Krebsformen auf verschiedene Arten betroffen sind. Sie versuchen jedoch derzeit die anderen Gene zu identifizieren, die jeweils aktiviert werden, wenn p53 reaktiviert wird. Der MIT-Wissenschafter Andrea Ventura betonte, dass die aktuelle Studie den genetischen Beweis dafür liefere, dass die dauernde Unterdrückung eines Tumorsuppressorgens für das Überleben eines Tumors entscheidend ist.
Die Forscher setzten gentechnisch manipulierte Mäuse ein, bei denen p53 deaktiviert war. Zusätzlich bauten sie den Tieren einen genetischen Schalter ein, der nach der Bildung der Tumore die Reaktivierung des Gens erlaubte. Es zeigte sich auch, dass die Reaktivierung von p53 keine schädigenden Auswirkungen auf normale Zellen hat. Die Wissenschaftler hatten befürchtet, dass p53 normale Zellen abtöten könnte, da es in diesen Zellen nie exprimiert worden war. Redakteur: Michaela Monschein
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »