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Archive für März 2007
Ursache chronisch entzündlicher Darmerkrankung entdeckt
30.3.2007 von zaro.
Wissenschaftler hoffen auf neue Therapieansätze. Köln/Mainz - Ein gestörter zellulärer Signalweg kann chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulceroisa auslösen. Wie ein internationales Forscherteam in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature http://www.nature.com/ berichtet, verursachte die Hemmung eines Signalmoleküls eine Beschädigung der Darmoberfläche bei Mäusen. Der damit verbundene molekulare Mechanismus ist vermutlich auch beim Menschen an der Entstehung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen beteiligt. “Die Ergebnisse eröffnen einen völlig neuen Ansatz zur Entwicklung neuer Therapien”, sagt Markus Neurath vom beteiligten Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz http://www.uni-mainz.de/ im Gespräch mit pressetext.
Während Bakterien im Darm grundsätzlich unschädlich sind und sogar zur Nahrungs-Verwertung beitragen, können sie Krankheiten auslösen, falls sie in die Darmwand eindringen. Diese ist deshalb durch eine dünne Schicht aus Epithelzellen bedeckt, die als Barriere wirkt und die Darmwand somit vor Bakterien schützt.
Für ihre Studie züchteten die Wissenschaftler Mäuse, deren Epithelzellen im Darm ein spezielles Protein fehlte. Dieses Protein spielt bei der Aktivierung des Signalmoleküls NF-Kappa-B eine wichtige Rolle, welches Zellen beim Umgang mit Stress hilft. Die Folge: Die Mäuse entwickelten eine schwere chronisch entzündliche Darmerkrankung, die der Darmentzündung beim Menschen ähnlich ist. “Bei Untersuchungen haben wir festgestellt, dass das Darmepithel der Mäuse beschädigt war”, sagt Neurath. “In der Forschung wurde bereits seit längerem vermutet, dass die Epithelzellen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eine wichtige Rolle spielen. Unsere Studie liefert erstmals Ergebnisse, die diese Vermutung bestätigen.”
“NF-Kappa-B ist ein Überlebenssignal für Zellen”, sagt Manolis Pasparakis von der ebenfalls am Projekt beteiligten Universität Köln http://www.uni-koeln.de/. “Ohne dieses Molekül sterben Darm-Epithelzellen viel eher.” Durch das Absterben der Zellen entstanden Lücken in der dünnen Schicht, welche die Darmwand schützen soll. “Durch diese Lücken konnten die Bakterien in die Darmwand eindringen”, sagt Pasparakis. Diese provozierten eine Antwort des Darm-Immunsystems, welches Botenstoffe produzierte. Diese verursachten die Symptome der Entzündung. “Der Kontakt des Immunsystems mit den Darmbakterien ist der Auslöser für einen Teufelskreis”, sagt Neurath. “Denn die Entzündungssignale gelangen zu den Epithelzellen, die durch das Fehlen von NF-Kappa-B sehr empfindlich darauf reagieren und sterben.” Die Folgen sind noch größere Lücken in der Epithelschicht, so dass noch mehr Bakterien in die Darmwand eindringen können. “Das Resultat ist eine fortschreitende Immunreaktion, die zu einer chronischen Entzündung führt, wie wir sie von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen kennen,” so Neurath.
In einem nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler nun untersuchen, welche Bakterien die Immunreaktion auslösen. “Wir vermuten, dass nur wenige Bakterien in der Darmwand diesen Effekt verursachen.” Außerdem hoffen die Forscher, dass ihre Erkenntnisse die Entwicklung neuer Therapien ermöglichen werden. “Bisher richteten sich die Behandlungsansätze immer gegen die Reaktion des Immunsystems”, sagt Neurath. In Zukunft könnten dagegen Medikamente entwickelt werden, welche die Reaktionen bei den Epithelzellen behandeln. Christoph Marty
Spirituelle News von Robert Zach gibt es unter: www.lights-online.net
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Chemikalie treibt Krebszellen in den Selbstmord
29.3.2007 von zaro.
Selektive Aktivierung des Gens p73 vielversprechend. Glasgow - Wissenschafter des Beatson Institute for Cancer Research http://www.beatson.gla.ac.uk haben ein neues Verfahren zur Zerstörung von Krebszellen entwickelt. Das Team um Kevin Ryan verabreichte Mäusen eine Chemikalie, die die Krebszellen dazu brachte, “Selbstmord” zu begehen. Diese Chemikalie verlangsamte das Tumorwachstum bei den Tieren deutlich und könnte so Grundlage für ein neues Verfahren zur Behandlung von Krebs werden. Die Experten von Cancer Research UK http://www.cancerresearchuk.org veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse im Journal of Clinical Investigation.
In weiteren Labortests zeigte sich, dass die Chemikalie verschiedene Arten von Krebszellen abtöten kann. Dazu gehörten Darm-, Gebärmutterhals und Knochenzellen. Ryan betonte laut BBC, dass damit erstmals nachgewiesen worden sei, dass die selektive Aktivierung des Gens p73 bei Tumoren zum Zelltod führen kann. “Wir glauben, dass dieser Ansatz das Potenzial für einen neuen Behandlungsansatz gegen Krebs hat.” Michaela Monschein
Gesunde ZELLEN durch Bioenergie: www.zarobiotec.com
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Computer als Vormund unmündiger Patienten
28.3.2007 von zaro.
Vorstoß amerikanischer Forscher stößt in Deutschland auf Kritik. Aachen - Eine neue Software soll den mutmaßlichen Willen schwer kranker Patienten ermitteln, die sich über ihre medizinische Behandlung nicht mehr äußern können. Das von Wissenschaftlern des National Institute of Health http://www.nih.gov/ entwickelte Computerprogramm trifft seine Entscheidungen auf Basis verschiedener Fallstudien, bei denen Teilnehmer Angaben zu ihrem medizinischen Willen bei fiktiven Krankheitsszenarien gemacht haben. Dabei fassten die Wissenschaftler die Befragten nach sozio-ökonomischen Faktoren in Gruppen zusammen, was einen exakten Vergleich mit dem Lebensstil des Patienten und dessen vermuteten medizinischen Willen garantieren soll.
In einem ersten Schritt gibt der behandelnde Arzt das genaue Krankheitsbild des Patienten und dessen Indikatoren für seinen sozialen Status in das neu entwickelte Programm ein. Dieses vergleicht die Werte mit den angegebenen Präferenzen der zugehörigen sozialen Gruppe und berechnet auf dieser Grundlage die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Patient eine bestimmte medizinische Behandlung gewünscht hätte. “Die Studie belegt die gravierenden Unterschiede in der Vorgehensweise der medizinischen Versorgung von Patienten in den USA und Deutschland”, so Arnd May vom Universitätsklinikum der RWTH Aachen. “Während in Deutschland zunächst Diagnose und Therapiemöglichkeiten bestimmt werden und anschließend der Patientenwille berücksichtig wird, läuft dieser Prozess in Amerika genau anders herum.” In Deutschland sei der Spielraum viel geringer. “Hier gilt ohne Kenntnis der Patientenwünsche die einfache Regel: in dubio pro vitae.“
Hat der betroffene Patient selbst keine Angaben darüber gemacht, welche Behandlung er sich im Falle einer schweren Erkrankung wünscht, befragen die behandelnden Ärzte oft die engsten Familienangehörigen. Die amerikanischen Wissenschaftler um David Wendler wiesen mit einer Analyse von 16 Studien jedoch nach, dass die Befragten nur in 68 Prozent der Fälle die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Forscher verglichen deshalb ihre Software mit den Empfehlungen der engsten Angehörigen. Demnach gab ihre Software ähnlich gute Entscheidungen. Würde sie auf einer größeren Menge von Fallstudien basieren, sei das Programm vermutlich sogar zuverlässiger, schreiben die Wissenschaftler in der Public Library of Science Medicine.
“Ich bezweifle, dass die Gruppenbildung von Patienten eine gute Entscheidungsgrundlage liefert”, sagt Arnd May. “Unsere eigenen Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass dieses Vorgehen untauglich ist, um die Wünsche der Patienten zuverlässig zu ermitteln.” Auch die Ermittlung der Einschätzung sei wissenschaftlich zweifelhaft. “Zwischen fiktiven und tatsächlichen Entscheidungen können Unterschiede vorliegen”, sagt May. Generell bestehe in einem Vorgehen, wie es von den amerikanischen Wissenschaftlern vorgeschlagen worden ist, die Gefahr, dass sich eine neue gesellschaftliche Drucksituation entwickelt. “Denn eine Entscheidung, die im Gegensatz zur Meinung einer gesellschaftlichen Gruppe steht, wird schnell begründungsbedürftig”, sagt May. “Eine solche Entwicklung sollten wir in der Medizin vermeiden.” Christoph Marty
Langsam übernehmen Maschinen die Macht über den Menschen ….
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Reizdarmsyndrom: Perfektionismus macht verletzlich
27.3.2007 von zaro.
Psychische Faktoren beeinflussen Erkrankungsrisiko. Southampton/Greifswald - Gestresste und besorgte Menschen sind besonders anfällig für das Reizdarmsyndrom (RDS). Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der University of Southampton http://www.soton.ac.uk/. Betroffen sind demnach vor allem jene, die sich selbst stark unter Druck setzen oder sich über die Symptome einer vorangehenden Darmerkrankung besonders sorgen. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “Gut”.
Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler 620 Patienten, die an einer Magen-Darm-Erkrankung als Folge einer bakteriellen Infektion litten. Keiner dieser Befragten hatte zuvor jemals über anhaltende Darmprobleme geklagt. Jeder Teilnehmer musste zum Zeitpunkt seiner Diagnose einen detaillierten Fragebogen ausfüllen, der unter anderem Fragen zu Stress, Perfektionismus, Stimmungen und Krankheitsängsten enthielt. Nach drei bzw. sechs Monaten wurden die Teilnehmer erneut untersucht, um zu prüfen, ob sie an RDS-typischen Symptomen litten oder nicht.
Das Ergebnis: 49 Menschen waren zu beiden Zeitpunkten am Reizdarmsyndrom erkrankt, Frauen waren mehr als doppelt so oft betroffen als Männer. In den Fragebögen hatten die RDS-Patienten zuvor vermehrt angegeben, unter starken Stress gestanden oder sich besonders stark wegen der Krankheitssymptome gesorgt zu haben. “Betroffen sind vor allem Leute, die glauben, immer das richtige zu tun”, sagt Studienleiterin Rona Moss-Morris. “Die andere Risikogruppe sind Menschen, die sich wegen ihrer Krankheitssymptome große Sorgen machen.”
Insgesamt sind in den Industriestaaten etwa 15 Prozent der Erwachsenen an RDS erkannt. Was das Reizdarmsyndrom auslöst, ist allerdings noch immer ungeklärt. “Sicher ist nur: Die Menschen hatten zuvor eine Darminfektion”, sagt Markus Lerch, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Problematisch sei vor allem, dass mit den üblichen Diagnosemethoden meist keine Ursache für die Beschwerden gefunden werden könnten. “Das erschwert die Wahl geeigneter Therapiemethoden.” Die von den englischen Wissenschaftlern vorgelegte Studie belege nun erstmals, dass psychische Faktoren das RDS-Risiko beeinflussen. Christoph Marty
KOMMENTAR: Robert Zach
Stress und Besorgnis, sind Wirkung der Ursache Angst! Das war bereits immer ein Thema, in der Bibel findet man dazu folgenden Text: “Was Ihr befürchtet wird Euch geschehen!” Mentale Seminare können helfen: http://www.zarolightacademy.org
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Mini-Sonde verbrennt Tumorzellen
26.3.2007 von zaro.
Medikament soll Behandlung auch bei größeren Tumoren ermöglichen. Wien - Durch eine begleitende Behandlung mit speziellen Medikamenten wollen Wissenschaftler die Erfolgsrate der Radiofrequenz-Ablation bei Patienten mit größeren Tumoren erhöhen. Bei der Ablationstechnologie wird das Tumorgewebe durch eine eingeführte Sonde verbrannt. Bislang war diese Methode nur dann erfolgreich, wenn der Tumor noch relativ klein war. Das neue Verfahren wurde auf dem “European Congress of Radiology” in Wien vorgestellt, auf dem mehr als 16.000 Wissenschaftler aus 92 Staaten über Entwicklungen in der Radiologie diskutieren.
Bei der Radiofrequenz-Ablation führen Mediziner unter Kontrolle von Ultraschall oder Computertomografie eine mehrteilige Sonde in das Tumorgewebe des Patienten ein. Diese erhitzt das Gewebe auf bis zu 100 Grad Celsius. “Der Tumor wird also gewissermaßen verkocht”, sagt Riccardo Lencioni von der Radiologischen Klinik der Universität Pisa. Da diese Hitzebehandlung sehr schmerzhaft sein kann, erfolgt sie unter Schmerzmittelgabe oder Narkose.
Bei Lebertumoren wird das Verfahren bereits seit sechs Jahren erfolgreich angewandt - allerdings nur im Frühstadium der Erkrankung. Bei größeren Tumoren liegt die Erfolgsrate der Radiofrequenz-Ablation dagegen nur bei 50 Prozent. Demnach breitet sich der Tumor bei jedem zweiten Patienten auf das Nachbargewebe aus. Die Wissenschaftler wollen die Behandlung deshalb optimieren, indem sie die Patienten zusätzlich mit Zytostatika behandeln. “Die Tumorzellen, die die Radiofrequenz-Ablation überlebt haben, sind so stark geschwächt, dass das Medikament seine Wirkung voll entfalten und den Tumor restlos zerstören kann”, sagt Lencioni. Tierversuche hätten bereits viel versprechende Ergebnisse geliefert - eine Pilotstudie soll nun zeigen, ob die Ergebnisse auch auf den Menschen übertragbar sind.
“Der besondere Vorteil der Radiofrequenz-Ablation liegt darin, dass im Gegensatz zur Strahlen- und Chemotherapie die Eingriffe bei Bedarf wiederholt werden können, weil kaum systematische Nebenwirkungen auftreten”, sagt Lencioni. “Außerdem kann das Verfahren während kurzer stationäre Aufenthalte von zwei bis drei Tagen durchgeführt werden.” Wachsende Bedeutung gewinne die Technologie vor allem bei jenen Patienten, bei denen eine Operation mit zu großen Risiko verbunden ist. Christoph Marty
Positives Denken, positiv Leben schützt vor Krankheit: www.zarolightacademy.org
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Angelus Silesius (1624 - 1677)
24.3.2007 von zaro.
„Mensch hüte dich vor dir, wirst du mit dir beladen, DU SELBER wirst dir mehr als 1000 Teufel schaden!”
Ja, Mensch hüte dich vor deinen egoistischen Wollen und Streben, wir sind bemüht uns selbst zu zerstören …
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Privater Einfluss stellt Wasserversorgung sicher
24.3.2007 von zaro.
WWF: Donau unter “TopTen” der am stärksten bedrohten Flüsse! Wien - Ein integrierender Ansatz, der einen privatwirtschaftlichen Betrieb kommunaler Infrastruktur zur Wasserversorgung vorsieht, könnte ein Schlüssel zur Lösung der weltweiten Versorgungsknappheit mit Wasser sein. “Die meist schwachen Institutionen in Entwicklungs- und Schwellenländern stellen für diese Entwicklung aber einen Hemmschuh dar”, sagt Helmut Jung von der Universität für Bodenkultur http://www.boku.ac.at/ in Wien. “Bei einem privatwirtschaftlichen Betrieb stellt die Regulierung eine wichtige Aufgabe dar, um ein angemessenes Preisniveau zu garantieren.” Geschehe dies nicht, unterliege die Bevölkerung dem Preisdiktat privater Unternehmen und könnte sich womöglich kein sauberes Wasser leisten. Ein Beispiel dafür sei in der Vergangenheit die philippinische Hauptstadt Manila gewesen. Heute leiden etwa 700 Mio. Menschen in 43 Staaten unter Wasserknappheit, wie die Vereinten Nationen anlässlich des heutigen Weltwassertags mitteilten. Bis zum Jahr 2025 wird ein Anstieg auf über drei Mrd. Menschen prognostiziert.
“Beim Aufbau der Wasserversorgung in Entwicklungsländern müssen die lokalen Bedingungen berücksichtigt werden”, sagt Jung. Hier sei ein Erfahrungsaustausch mit den Industriestaaten sehr sinnvoll, schließlich richte sich die Wasserversorgung auch in Österreich nach ökonomischen und ökologischen Faktoren. “Auch eine Vernetzung innerhalb der Entwicklungsländer wäre sehr hilfreich”, so der Experte. Dies sei bislang allerdings eher die Ausnahme. “Generell würde die Bevölkerung bei Modellen, die eine private Nutzung kommunaler Infrastruktur zur Wasserversorgung vorsehen, sowohl von der Dynamik privater Wirtschaftsunternehmen als auch von der Sicherheit durch den öffentlichen Status der Wasserleitungen profitieren”, so der Experte. “Diese Ansätze liefern deshalb eine wichtige Zukunftsoption, um die Trinkwasserversorgung weltweit zu verbessern.”
Die “Bewältigung der Wasserknappheit” steht in diesem Jahr im Fokus des Weltwassertages. Ein Problem, von dem Österreich derzeit nicht betroffen ist. “In Österreich ist Trinkwasser in ausreichender Menge und guter Qualität verfügbar”, sagt Wilfrid Schimon, Leiter der Sektion Wasser im Lebensministerium http://www.lebensministerium.at/, gegenüber pressetext. Österreich verfüge über 84 Mrd. m3 Trinkwasser-Reserven - eine Menge, mit der sich der Wörthersee etwa 1000-mal füllen ließe. Der Klimawandel stelle die Alpenrepublik allerdings vor neue Herausforderungen. “Die Jahressummen der Niederschläge werden zwar stabil bleiben”, sagt Schimon. “Wir erwarten aber, dass sich ihre räumliche und saisonale Verteilung verschieben wird.” Demnach würden im Winter mehr Niederschläge fallen und weniger Grundwasservorräte gebildet.
Besonders gefährde die globale Erwärmung die österreichischen Gletscher. So habe sich die Gletscheroberfläche zwischen 1969 und 1998 um etwa 17 Prozent reduziert. “Betroffen sind vor allem kleinere Gletscher in tieferen Lagen”, sagt Schimon. “Sollten sich die Prognosen über die weitere Klimaerwärmung bestätigen, werden die Gletscher bis 2050 ganz verschwunden sein.” Dies hätte auch dramatische Auswirkungen auf die Wasserbilanz Österreichs.
Der WWF http://www.wwf.at hat unterdessen eine Liste der “World’s Top Ten Rivers at Risk” - den am meisten bedrohten Flüssen der Erde - erstellt. Mit dabei auch die Donau. “Die Donau ist die Lebensader Europa”, sagt Christine Bratrich von WWF im Interview. Neue Infrastrukturmaßnahmen des “Trans-European Network for Transport” (TEN-T) bedrohten nun allerdings auch die letzten natürlichen Bereiche der Wachau sowie Gebiete der mittleren und unteren Donau in Ungarn, Serbien, Rumänien und Bulgarien. Ziel sie die Schaffung einer Wasserstraße von der Nordsee ins Schwarze Meer. “Nationale Programme und EU-Pläne wollen aus der Donau einen Schifffahrtskanal machen”, so Bratrich. “Ein Vorhaben, das aus unserer Sicht völlig unnötig ist, weil es nach heutigem Stand bereits möglich ist, Schiffe an den Fluss anzupassen - und nicht umgekehrt.” Neben der Donau zählen der La Plata, der Rio Grande, der Nil sowie der Murray zu den am stärksten bedrohten Flüssen. Christoph Marty
ZARO macht Leitungswasser zu energetischen Gebirgsbächen, sauber und klar - www.zarobiotec.com
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Entzündungen - die brandgefährlichen Krankmacher!
23.3.2007 von zaro.
Neuste Entdeckung der Nahrungmittel Forschung. Bissone - Was haben Arthrose, PMS, Knie- und Rückenschmerzen, Wechseljahrbeschwerden, hohe Cholesterinwerte, Depression, Burn-out Syndrom und viele andere Krankheiten gemeinsam?
Experten sind sich einig: Nach neusten Erkenntnissen ist eine dauerhafte Entzündung Gift für unseren Körper - und vermutlich hauptverantwortlich für zahlreiche Zivilisationskrankheiten.
Nun haben Forscher ein Nahrungs-”WUNDER” aus der Antarktis entdeckt, das eine Lösung für diese chronischen Flächenbrände sein könnte. Ein Omega-3-Antioxidans aus Krill Öl mit 48 mal mehr Antioxidantien als herkömmliches Fischöl und 300 mal mehr Antioxidantien als Vitamin A & E.
Was ist Krill Öl?
Aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis kommt dieses maritime Öl mit solch enormer Kraft, dass es unser Leben verändern kann. Abgeleitet aus dem winzigen antarktischen Krill enthält dieses nährstoffreiche Öl erhebliche Mengen von…
- Zellschützenden Antioxidantien
- Entzündungshemmenden Omega-3 Säuren
- Das Gehirn unterstützende Phospholipide
Die Inhaltstoffe von Krill Öl liefern uns Menschen alles, was wir so dringend brauchen, um das stressige Leben, das wir heutzutage leider führen, bewältigen zu können.
“Ich nenne Krill Öl das perfekte Rezept der Natur. Es ist so also ob die Natur alles, was wichtig für uns Menschen ist, in ein kleines und häufig vorkommendes Meerestier gesteckt hat” - Dr. Tina Sampalis M.D. Ph.D.
Was macht Krill Öl so einzigartig?
1. Omega-3 Fettsäuren
Die Bedeutung dieser Fettsäuren für die Gesundheit wird immer mehr anerkannt. Sie werden als “essentiell” bezeichnet, weil sie nicht von unserem Organismus produziert werden und über die Diät eingenommen werden müssen. Über die Omega-3 weiß man zum Beispiel, dass sie Basiskomponenten der zellularen Membrane und von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung und Funktion des zentralen Nervensystems sind, dass sie vor Alzheimer und anderen degenerativen Krankheiten schützen, dass sie neben anderen Funktionen Entzündungsprozesse bekämpfen, das Immunsystem und die Gehirnfunktionen stimulieren und das Risiko von Herz- und Gefäßkrankheiten verringern sowie die Triglizerid-Werte reduzieren und den Blutdruck und Blutfluss reduzieren. Weiterhin haben sich die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren - Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) - als nützlich in der Verhütung und Behandlung von Leberkrebs erwiesen. Dies zeigt eine kürzlich an der Universität Pittsburgh durchgeführte Studie an, wonach beide Säuren nicht nur die Ausbreitung der Krebszellen bekämpfen, sondern deren Apopthose (Zelltod) auslösen.
Der Körper verbraucht ungefähr gleiche Mengen von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.
Die Diät der entwickelten Länder, liefert zuviel Omega-6-Fettsäuren - zwischen 10 und 20 Mal soviel wie Omega-3 - und dieses Missverhältnis führt zu ernsten Ungleichgewichten zwischen den Fettsäuren im Körper.
Die ungünstigen Omega-6 Säuren sind vor allem enthalten in Getreide, Pflanzenölen, Geflügel und Eiern. Die Überschwemmung mit Omega-6 Säuren sind die Hauptverursacher von entzündlichen Reaktionen in unserem Körper.
In einfacher Form gesagt, sind die Omega-6-Fettsäuren der Gashebel, die die erforderlichen Entzündungsreaktionen einleiten (zum Beispiel den Kampf gegen eine Infektion), während die Omega-3 die Bremsen sind, die den Körper wieder in den Normalzustand zurückbringen.
Die beste Antwort auf dieses Dilemma wäre den Fettsäureausgleich im Körper wieder herzustellen, indem mehr Omega-3 Säuren aufgenommen werden. Neptune Krill Öl kann dieses Ungleichgewicht beheben, da es im Verhältnis 15:1 Omega-3 Säuren zu Omega-6 Säuren enthält.
2. Phospholipide
Phospholipide benötigt jede Zelle in unserem Körper, um gesund zu sein, und genügend davon, damit die Zelle Stress und all diese Toxine bekämpfen kann, die da draussen sind und ständig versuchen, unsere Gesundheit zu zerstören.
Phospholipide werden auch als “Zellpförtner” bezeichnet, sie bilden eine mikroskopische Barriere, die der Zelle ermöglicht, Toxine herauszufiltern, die zu Erkrankungen führen könnten.
Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Muskeln, Gedächtnis, Stimmung, Schlaf und Hauptorganen, wie dem Herzen.
3. Antioxidantien
Die dritte Seite des Nährstoffdreiecks des synergetischen Krill Öls ist eine Liste an potenten natürlichen Antioxidantien. Diese Substanzen helfen dabei, den schädlichen Wirkungen von instabilen Sauerstoffmolekülen, genannt freie Radikale, entgegen zu wirken.
Diese können, wenn ihnen nichts entgegen gesetzt wird, große Schäden an den Zellen hervorrufen (als oxidativer Stress bezeichnet) und so einer langen Aufzählung von chronischen Gesundheitsproblemen zuträglich sein.
Neuste Studien zeigen, dass Krill Öl:
PMS verhindert. Nach nur 3 Monaten: Reizbarkeit um 47% verringert. Depressionen zu 40% geringer. Wassereinlagerungen um 37% gemindert. Unterleibsschmerzen um 33% verringert.
Cholesterin verringert. Nach nur 12 Wochen: Cholesterin insgesamt um 13% verringert. LDL um 32%. Triglyzeride um 11%. Und gutes HDL plus 44%.
Gelenkschmerzen lindert. Nach nur 1 Woche: Schmerzen um 24% verringert. Versteifungen um 22% reduziert. Flexibilität steigt um 16%.
Und Neptune Krill Öl zeigt auch…
Grosses Potential als Energiespender, Gehirn-Tonikum, Hautschutz, Faltenbekämpfer und mehr
Der erstaunliche Krill - Euphausia superba. Superber Krill ist ein multizellulare Spezies mit der grössten Anhäufung (Biomasse) auf der Erde. Gemäss WHO beläuft sich die geschätzte jährlich reproduzierende Anzahl Krill im Südlichen Ozean und Nördlichen Pacific auf ca. 500 Millionen Tonnen.
Die jährliche Fangquote liegt bei max. ca. 0,03% der geschätzten Anzahl Krill und wird von der CCAMLR (International Commisssion for the Conversation of Antarctic Marine Living Resources)
streng kontrolliert.
Das neu erschienene Büchlein von Dr. Tina Sampalis “Entzündungen” können sie als gratis e-book downloaden auf http://www.seventrades.com
Wir weisen daraufhin das ZARO diesen Bericht nicht recherchiert hat! http://www.zarolightacademy.org
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Schimmelpilz: Ursache für Asthma-Erkrankungen bei Kindern
22.3.2007 von zaro.
Studie belegt Zusammenhang zwischen Asthma und feuchten Wohnungen
Essen - Feuchte und von Schimmelpilz befallene Wohnungen können bei Kindern Asthma verursachen. Das ist das Ergebnis einer Studie finnischer Wissenschaftler, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “European Respiratory Journal” http://www.erj.ersjournals.com/ erschienen ist. Asthma ist unter Schulkindern eine der am meisten verbreiteten chronischen Krankheiten, die in den vergangenen Jahren in den Entwicklungsländern stark zugenommen haben.
Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler die Wohnräume von mehr als 300 Kindern. Davon waren 121 Kinder an chronischem Asthma erkrankt, 241 Kinder waren nicht betroffen. Die Forscher machten ausführliche Interviews mit den Studienteilnehmern und führten Allergietests durch, um eventuelle allergische Auslöser auszuschließen. Darüber hinaus wurden die Wohnungen von einem Experten untersucht. Das Ergebnis der Forscher: Je stärker die Asthmaerkrankung, desto feuchter waren die untersuchten Wohnungen. Insgesamt traten Feuchtigkeit und Schimmelbefall in Wohnungen von Kindern mit Asthma zwei- bis dreimal so häufig auf.
“Feuchtigkeit in Wohnungen kann eine bestehende Asthma-Erkrankung nicht nur verstärken”, sagt Studienleiter Juha Pekkanen vom National Public Health Institute. “Es kann auch zur Entstehung von chronischem Asthma beitragen.” Bei der Behandlung sollten Ärzte diesen Zusammenhang deshalb beachten.
“Tatsächlich scheint die Studie den schon oft geäußerten Verdacht zu bestätigen, dass Schimmelpilzbefall bei Menschen mit entsprechender genetischer Veranlagung häufiger zu einer Asthmaerkrankung führen kann”, sagt Peter C. Bauer von der Ruhrlandklinik Essen http://www.ruhrlandklinik.de/ im pressetext-Interview. An der Studie der finnischen Wissenschaftler seien im Vergleich zu anderen Arbeiten zwei Aspekte hervorzuheben. “Erstens wurden die Wohnungen durch einen ausgebildeten Fachmann untersucht, was einen einheitlichen und hohen Bewertungsstandard nahe legt”, so Bauer. “Und zweitens wurden die Wohnungen in verschiedene Wohnbereiche aufgeteilt, in der sich die Kinder mehr oder weniger aufhalten.” Für eine abschließende Bestätigung des Asthma-Verdachts durch Schimmelpilz bei Kindern sei es dennoch zu früh. “Die Vermutung liegt nah, doch müssen die Ergebnisse nun durch Arbeiten mit ähnlich hohem Standard reproduziert werden”, sagt Bauer. “Die Vorgehensweise weist jedoch in die richtige Richtung.”
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Aus Wasserhähnen kommt ein Medikamenten-Cocktail:
14.3.2007 von zaro.
Vielleicht sollte Wasser in bestimmten Städten gefiltert werden, diese ältere Meldung ist eine eindeutige WARNUNG !
(dpa) Berlin - 28. Juni 2002
“Arzneimittel reichern sich über das Abwasser in nennenswerten Dosen auch in Flüssen und Seen an und gelangen so zum Teil auch ins Grund- und Trinkwasser. Darauf hat das Umweltbundesamt am Donnerstag in Berlin hingewiesen. Auch in geklärtem Wasser finde sich teilweise ein Cocktail aus Arzneispuren, der über das Trinkwasser bis zum Verbraucher gelangen könne. Bisher sei aber weitgehend unbekannt, ob und wie sich dies auf Mensch und Natur auswirke. Das Amt forderte, dass die Arzneihersteller Umweltrisiken strenger prüfen müssen.
Als Beispiel nannte das Amt die Anti-Baby-Pille. Deren Hormone würden wieder ausgeschieden und gelangten so in den Wasserkreislauf. Auf Grund der Verkaufsdaten der Pille gingen Experten davon aus, dass die Oberflächengewässer in Deutschland mit 2 Mikrogramm pro Liter des Östrogens 17alpha-Ethinylestradiol belastet sind. Bereits 0,5 Mikrogramm pro Liter führten bei Fischen zu Hormonstörungen: Fischmännchen verweiblichten und bildeten Eidotter aus, das Geschlechterverhältnis verschiebe sich und die Fische bekämen weniger Nachwuchs. Auch im Trinkwasser sei das Östrogen vereinzelt nachgewiesen worden. …”
ZARO-Wasserfilter lösen Probleme, www.zarobiotec.com
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Das ZARO Karrieresystem 2007
13.3.2007 von zaro.
Das Vertriebskonzept 2007 ist fertig, jetzt wird es noch leichter eine energetisch wertvolle Karriere zu starten, einfach Geld verdienen mit einem guten Fundament und frischen Ideen, die Erfolg garantieren!
Wir haben uns viel Zeit genommen und alle kargen Äste abgeschnitten. Die kräftigen Triebe die der erst drei Jahre alte ZARO-Baum hatte, wurden veredelt und können jetzt frisch aufblühen. Die ersten Frühlingstriebe sind schon sichtbar und wir glauben dass es ein großer mächtiger Baum werden kann. Alles was gut war haben wir so gelassen wie es war und glauben dass es jetzt sehr gut werden wird. Was keine Früchte brachte wurde abgeschnitten und ins Feuer geworfen. Mit REGIOpartnern und deren regionalen Handelspartnern bauen wir voll auf unserem erfolgreichen Vortragswesen auf. Mit erstklassigen Konditionen ausgestattet werden Organisationstalente, Vertriebsprofis und Kontaktmenschen einen außergewöhnlichen Erfolg realisieren, das ist sicher.
Interessenten per Email http://www.zarobiotec.com/kontakt.html oder sales@zarolifeforce.com oder Telefon bei W. Pötzl unter 0171 – 6 1 1 4 4 9 9
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Krebs mit psychosozialer Behandlung heilen
13.3.2007 von zaro.
Holopathie setzt auf Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Wien - Moderne Krebsbehandlungen setzen zunehmend auch auf eine psychosoziale Behandlung, die Krankheitsverarbeitung und die Lebensqualität des Patienten verbessern soll. Studien haben in der Zwischenzeit deutlich gezeigt, dass psychische Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben können. Erwiesen ist auch, dass das menschliche Denken Teile des Nerven-, des Hormon- und Immunsystems und damit die Zellphysiologie verändern kann. “Die enorme Kraft der Psyche kann im Falle einer Krebserkrankung die Heilungschancen von Tumorpatienten erheblich beeinflussen und die Selbstheilungskräfte fördern”, erklärt der Wiener Psychologe und Humanbiologe Alexander H. Gaischin http://www.gaischin.at im pressetext-Interview.
“Ich sage meinen onkologischen Patienten, dass Krebs eine Methode ihres Körpers ist ihnen mitzuteilen, dass in irgendeinem Lebensbereich Veränderung notwendig ist. Ich lehre sie, alle Statistiken über ihren Krebs zu vergessen”, erklärt Gaischin. “Ich mache deutlich, dass jeder Mensch einzigartig und sein Schicksal nicht vergleichbar ist mit dem eines Anderen. Und schließlich bemühe ich mich meinen Patienten verständlich zu machen, dass das was Sie tun oder nicht tun den Verlauf ihrer Krankheit entscheidend beeinflussen kann.” Die Fähigkeit auch in schweren Krisen etwas Gutes zu sehen, sei vielleicht die wichtigste Eigenschaft, die Betroffene benötigen. Dazu gehöre auch die Erkenntnis, dass Schmerzen und Probleme eine Gelegenheit zum Wachstum sind und um neue Wege einzuschlagen.
“In der psychischen Betreuung Krebskranker und auf den Grundsätzen von Carl Simonton beruhend helfe ich den Menschen ihre Selbstheilungskräfte zu wecken”, führt der Experte für klinische Psychologie und holopathische Medizin aus. Damit könne jeder Einzelne aktiv am eigenen Heilungsprozess mitarbeiten. “Besonders bewährt haben sich hier, die Aufgabe der Opferrolle, die Nutzung der Kraft der Gedanken, das Spüren der Gefühle, das Auffinden und das Verstehen der Botschaft der Krankheit sowie eine Vorstellung von Gesundheit und Entwicklung der Spiritualität unabhängig von einem Religionsbekenntnis.” Darüber hinaus helfe das Angebot an psychologischen Bewältigungsprogrammen den Betroffenen ihr Leben neu zu ordnen. “Die eigene Vergangenheit zu überdenken und sich unter Umständen ganz anders zu orientieren kann dann das ‘Heilende an der Krankheit’ werden.
In der energetischen Behandlung setzt der Humanbiologe begleitend die Holopathie ein. “Dabei ist zunächst die energetische Messung von Veränderung im Hormonhaushalt, des Immunsystem, von bestimmten Enzymen, Mineralien, Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen und bestimmter Neurotransmitter wichtig.” Die Herstellung des biochemischen und elektrophysiologischen Gleichgewichts habe zunächst höchste Priorität. “Bei älteren Patienten ist neben der Anwendung digitalisierter Homöopathika die zusätzliche orthomolekulare Unterstützung des geschädigten Stoffwechsels unerlässlich, sowohl während wie auch nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie, wobei der Entsäuerung dieser Patienten besondere Bedeutung zukommt”, erklärt Gaischin. Durch Neutralisation des Säureüberschusses werde der vitalen Krebszelle der Nährboden entzogen, den sie für ihr beschleunigtes Wachstum braucht.
Ein weiterer Aspekt in der holopathischen Behandlung tumorkranker Patienten betrifft die operationsbedingte Begleittherapie vor und nach operativen Eingriffen, wodurch das Gewebe vor einer Operation gestützt und die Wundheilung nach einer Operation verbessert werden kann. “Die Holopathie ist eine bewährte Methode der Komplementärmedizin, die es zum Wohle vieler kranker Menschen in Umsetzung ihrer sprachlichen und anwendungsspezifischen Bedeutung verdient hätte, bei geeigneter Indikation als Begleitmaßnahme den schulmedizinischen Regelkatalog öfter zu ergänzen”, meint Gaischin.
Wissenschafter der Universität Witten/Herdecke haben herausgefunden, dass das Nervensystem eine große Rolle bei der Bildung von Metastasen spielt, wobei sich Tumorzellen gerade unter Stress schneller im Organismus verbreiten. “Diese an sich bekannte Tatsache ist jetzt auf molekularer Ebene bestätigt. Nur fünf Prozent der Primärtumore sind tödlich, in 95 Prozent aller Fälle wird der Tod durch Metastasen verursacht, die sich besonders in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung unter Mitwirkung bestimmter Neurotransmitter unkontrolliert im Körper vermehren”, erklärt der Wissenschaftler. “Welche Neurotransmitter freigesetzt werden hängt stark von psychosozialen Einflüssen ab.” Stress erhöhe die Gefahr, dass sich jene Überträgerstoffe durchsetzten, welche die Metastasenbildung förderten. “Aus der Wittener Untersuchung wird deutlich, dass die gezielte Stärkung inhibitorisch wirksamer Neurotransmitter die Verbreitung von Krebszellen blockieren oder zumindest behindern kann”, erklärt Gaischin abschließend im Interview. Wolfgang Weitlaner
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Gesund bis ins hohe Alter mit basischer Ernährung
8.3.2007 von zaro.
Schon im Kindesalter werden die Grundlagen für das zukünftige Ernährungsverhalten gelegt. Bonn - Durch falsche, unausgewogene Ernährung wie Fast Food, Kantinen-Essen, Soft Drinks aber auch durch Alkohol und Nikotin werden in unserem Körper vermehrt Säuren gebildet. Die Folge ist eine Übersäuerung des Körpers, die sich z.B. durch Müdigkeit, Muskel- und Gelenkbeschwerden, Veränderungen der Haut, Haare oder Nägel äußert. Langfristig können aber auch Krankheiten wie Osteoporose oder Rheuma entstehen. Dies hat schon der schwedische Ernährungsforscher Ragnar Berg zum Anfang des letzten Jahrhunderts erkannt.
Um gesund zu bleiben, müssen die Säuren mit basischen Lebensmitteln neutralisiert werden, z.B. mit Obst, Gemüse und Salat. Aktuelle internationale Studien zeigen, dass eine “basische” Ernährung mittel- bis langfristig einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Was wir in unserer täglichen Ernährung heutzutage grundsätzlich falsch machen, fasst Prof. Dr. Thomas Remer vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund, wie folgt zusammen: “Wir essen zum Teil zuviel, das Falsche und zu fettreich, vor allem - was häufig vergessen wird - auch zu mineralstoffarm”. Speziell für Eltern empfiehlt der Ernährungswissenschaftler: “Es wäre gut, wenn Eltern dazu übergehen würden, regelmäßig zu den Mahlzeiten Frischkost wie Obst, Salat, gegartes Gemüse oder Kartoffeln auf den Tisch zu stellen. Denn gerade die Aufnahme von Magnesium und Kalium in Frischkost hat aufgrund neuster Erkenntnisse einen noch wichtigeren Einfluss auf den Knochenbau als Calcium. Das ist vorgelebtes Ernährungsverhalten der Eltern, das die Kinder prägt und das diese meistens bis ins Alter beibehalten.”
Im täglichen Leben ist es nicht immer möglich, sich ausreichend basisch zu ernähren. Deshalb kann zusätzlich eine Vorbeugung mit basischen Vitalstoffen sinnvoll sein. Dabei sollte man besonders auf organische Mineralstoffverbindungen achten, wie sie z.B. in Obst und Gemüse vorkommen. So werden Säuren natürlich neutralisiert und der Säure-Basen-Ausgleich im Körper in die richtige Balance gebracht. Man fühlt sich fit, vital und ausgeglichen - mit neuer Kraft und Energie.
Informationen zu Basenkuren mit Getränken, Tabletten oder Granulaten gibt es in Apotheken und Reformhäusern.
Weitere Tipps und Informationen:
Wie viele Kinder sich falsch ernähren, machen Zahlen deutlich, die die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit im November 2006 nannte: In Deutschland sind 15% der Kinder im Alter zwischen 3 und 17 Jahren übergewichtig. Davon leiden bereits 6% an Adipositas. Eines der Gesundheitsziele des Bundesministeriums für Gesundheit heißt deshalb “Gesund aufwachsen: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung”
Wer feststellen möchte, ob er übersäuert ist, sollte nicht auf so genannte pH-Teststreifen vertrauen. Denn hier wird lediglich der Säure-Wert im Urin angegeben, während der entscheidende Messwert im Stoffwechsel gar nicht ermittelt wird. Außerdem schwankt der pH-Wert den Tag über. Weil also der Stoffwechsel maßgeblich ist, sind Basenpräparate aus der Apotheke (oder dem Reformhaus) mit organischen Mineralverbindungen (z.B. Citrate) besonders geeignet, Säuren auszugleichen: Sie wirken lang anhaltend im Stoffwechsel und beeinflussen die Magensäure nicht.
Erfreulich: eine basische Ernährung ist nicht nur gesund, sondern hat auch einen Anti-Aging-Effekt: Ein besseres Hautbild, schönere Haare und Nägel bis hin zur Verlangsamung der generellen Degenerationserscheinungen. Joachim Lepple
Wissen was los ist - www.zaronews.de
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Screenings identifizieren genetisches Profil von Tumoren
7.3.2007 von zaro.
Schnelles und genaues Verfahren hilft mutierte Krebszellen zu entdecken. Wien - Mit einer neuen Methode für Tumor-Screenings hat ein internationales Forscherteam Mutationsprofile von 1.000 Patienten, die an verschiedenen Tumoren erkrankt waren, erstellt. Darüber berichtet die Fachzeitschrift Nature Genetics http://www.nature.com/ng/index.html in ihrer aktuellen Ausgabe. Das neue Verfahren soll in Zukunft genetische Veränderungen in Krebszellen zuverlässiger aufspüren und die Tumortypen schneller und genauer klassifizieren. “Die Studie belegt das Potenzial dieser Technologie”, sagt Levi Garraway vom Broad-Institut des Massachusetts Institute of Technology http://www.broad.mit.edu/, der an dem Projekt beteiligt war. “Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu dem Tag, an dem Krebspatienten ihren Tumor routinemäßig nach speziellen Mutationen untersuchen lassen können und ihre Behandlung dann auf Basis des so ermittelten genetischen Profils speziell abgestimmt wird.”
Die neue Methode soll Mutationen von Genen - die eine Krebserkrankung auslösen können - leichter identifizieren. “Mittlerweile sind unzählige solcher Mutationen bekannt”, sagt Garraway. “Die besondere Herausforderung lag darin, herauszufinden, welche Mutationen bei welcher Krebsart eine Rolle spielen - und anschließend geeignete Methoden zu entwickeln, um die entscheidenden Mutationen in Tumorproben zu entdecken”, sagt Garraway.
In den Onkogenen, die eng mit der Krebskrankheit verbunden sind, treten Mutationen nicht zufällig auf, sondern verteilen sich dort in bestimmten Bereichen. Die Forscher beschränkten sich bei ihren Untersuchungen deshalb auf jene Teile der Onkogene, bei denen Mutationen besonders wahrscheinlich sind und untersuchten sie mit der so genannten “High-throughput genotyping”-Methode. “Die Gefahr dieses Verfahrens liegt allerdings darin, dass Krebs verursachende Mutationen in anderen Bereichen der Onkogene übersehen werden könnten”, sagt der Krebsforscher Walter Berger von der Medizinsichen Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at/ im Gespräch.
“Grundsätzlich ist jeder Tumor anders”, sagt Berger. Ziel der Krebsforschung sei es deshalb, die individuelle genetische Signatur jedes Krebspatienten zu ermitteln. Für ihre Studie entwickelten die Forscher 245 genetische Tests, mit denen sie nach 238 bekannten Mutationen in 1.000 menschlichen Tumorproben suchten. Ihr Ergebnis: 30 Prozent der untersuchten Proben enthielten zumindest eine genetische Mutation und von den 17 untersuchten Onkogenen waren 14 zumindest einmal mutiert. Neben bereits bekannten Mutationen spürten die Forscher sogar einige neue auf.
“Insgesamt hat die Technik gut funktioniert: wir konnten exakte und günstige Mutationsprofile erstellen”, sagt Garraway. In Zukunft wollen die Forscher mit praktizierenden Ärzten zusammenarbeiten und prüfen, inwiefern ihnen das Screening-Verfahren bei der individuellen Klassifizierung und Behandlung von Krebstumoren helfen kann. Christoph Marty
Zellen kräftigen mit Bioenergie: http://www.zarobiotec.com
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Schlafmangel beeinflusst moralische Entscheidungen
6.3.2007 von zaro.
Personen mit geringer emotionaler Kompetenz besonders anfällig. Göttingen - Schlafmangel beeinflusst moralische Entscheidungen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift “Sleep” http://www.journalsleep.org/ veröffentlicht haben. Demnach reduziert ein Mangel an Schlaf die Fähigkeit, bei Handlungen neben Vorwissen auch Emotionen mit einzubeziehen. Die Ergebnisse betreffen vor allem überlastete Menschen, die wegen ihres Berufs nicht ausreichend schlafen und trotzdem wichtige Entscheidungen treffen müssen.
Für ihre Studie konfrontierten die Wissenschaftler 26 Personen mit drei Konfliktsituationen, für die sie verschiedene Handlungen bewerten mussten - einmal im ausgeruhten Zustand, einmal nach 53 Stunden Schlafentzug. Die Situationen brachten die Studienteilnehmer in verschiedene Zwickmühlen, etwa ob sie eine Person sterben lassen sollten um damit das Leben anderer Menschen zu schützen. Das Ergebnis: Obwohl die Teilnehmer auch nach dem Schlafentzug nicht weniger moralisch gehandelt hätten, brauchten sie im Durchschnitt zwei Sekunden länger um komplexe moralische Fragen zu beantworten. Für Fragen ohne moralische Komponente ergab sich dagegen keine Verzögerung.
“Wenn Menschen mehr als 24 Stunden ohne Schlaf auskommen müssen, sinkt die Gehirnaktivität in der vorderen Kortex dramatisch ab”, sagt Studienleiter William Killgore vom Walter Reed Army Insitute of Research. Unter Schlafentzug zeigten die Studienteilnehmer zudem leichte Veränderungen in Bezug auf ihre Einschätzung bestimmter Situationen. Besonders auffällig waren diese Änderungen bei jenen Personen, die zuvor in emotionalen Intelligenztests schlechter abgeschnitten hatten. Die Forscher vermuten nun, dass Personen mit geringerer emotionaler Kompetenz gegenüber den Folgen von Schlafentzug besonders anfällig sind.
“Die Studie ist insofern bedeutsam, weil sie die Teilnehmer direkt mit moralischen Konfliktsituationen basiert”, sagt Andrea Rodenbeck von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin http://www.charite.de/dgsm/dgsm/. Emotionale Entscheidungen seien schließlich die schwierigsten Situationen, vor die Menschen gestellt werden könnten. Betroffen seien vor allem jene, die nicht genug schlafen und trotzdem verantwortungsvolle Entscheidungen treffen müssen. “Ihnen könnte es schwer fallen, in schwierigen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen.“ Red.: Christoph Marty
Gut schlafen und richtig “AUFWACHEN” www.zarolightacademy.org
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