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Archive für Mai 2007
Allergien und Schuppenflechte - alles eine Frage von Erbschäden?
31.5.2007 von zaro.
Langfristige Strategien, Diagnose und natürliche Heilung. Bad Waldsee - Wer unter Allergien leidet, für den bestimmt die Krankheit einen Teil des Alltags. Viele Allergiker geben sich oft Mühe, ihre betroffenen Hautpartien zu verbergen. Kurze Kleidung an heißen Sommertagen ist für sie nicht selten tabu.
Bei Allergien und Autoimmunerkrankungen handelt es sich um eine Fehlprogrammierung des Immunsystems. Das übererregte Abwehrsystem reagiert auf kleinste harmlose Pollen so extrem, als würde eine ganze Elefanten-Herde darauf einstürmen. Allergien laufen dann nach einer bestimmten Hierarchie ab: Die Krankheit wandert von außen nach innen und heilt wieder von innen nach außen. Es beginnt mit der Haut, der sogenannten Neurodermitis. Dann folgt die äußere Schleimhaut mit Heuschnupfen und allergischen Augenschleimhautentzündungen. Auf der inneren Schleimhaut geht es zuerst bei den Bronchien mit allergischem Asthma weiter, und zum Schluss folgt die Darmschleimhaut mit Lebensmittelallergien. Dr. Vinzenz Mansmann, Chefarzt der NaturaMed Vitalclinic in Bad Waldsee und anerkannter Leberexperte erklärt: “Wenn einzelne Symptome ausgeheilt werden, dann muss man mit kurzzeitigem Aufflackern früherer Allergien in anderen Bereichen rechnen. So sollte der Patient z. B. einplanen, dass bei Heilungserfolgen bei der Behandlung von Lungen-Asthma als Heilungsreaktion kurzzeitig allergische Schleimhaut- oder Hautentzündungen wieder auftreten können.”
Wie ist das nun bei der Schuppenflechte, im Mediziner-Deutsch Psoriasis genannt? Die Psoriasis ist ein Erbschaden in der Leber. Erbschäden allein sind aber nur zu 50 Prozent Ursache dieses Erscheinungsbildes, denn die Erkrankung kommt erst durch das Zusammenspiel einer Reihe auslösender Faktoren zum Ausbruch.
Hierzu zählen:
- die verhängnisvolle Kombination von Umweltgiften
- Chemie in Kosmetika oder Medikamenten
- Viren
- ungesunde Ernährung
- Stress und Ärger
Bei einer zusätzlichen Leberüberlastung schaffen die gesunden Leberzellen es nicht mehr, genügend Nährstoffe für die Haut zu bilden. Folge: Schuppenflechte. Die Haut trocknet aus, rötet sich und schuppt und schuppt. “Durch eine gezielte Lebertherapie”, sagt Dr. Mansmann, “lässt sich in 80 Pozent der Fälle die Psoriasis wieder zurückdrängen. Allerdings kann sie nach jedem Antibiotikum mit vier Wochen Abstand wieder aufflackern.”
Die Therapien bei Schuppenflechte
Dr. Mansmann stellt fest: “Wichtig ist die Entgiftung der Leber durch pflanzliche Nahrung, Pflanzenheilmittel, viel Vitamin B und C, Sonne und wenn möglich Meeresluft. Stressvermeidung ist ebenfalls wichtig, auch wenn das an dieser Stelle merkwürdig erscheint. Da Galle und Leber eng miteinander in Wechselwirkung stehen, wirkt sich die “Laus, die einem über die Leber läuft” oder die “Galle, die einem hochkommt” ungünstig auf das Nachbarorgan Leber aus. Konsequente Gegenspieler sind sportliche Bewegung, regelmäßige Spaziergänge und Meditationsübungen zur Stärkung des seelischen Gleichgewichtes. Am besten ist ein sogenannter Ursachendiagnose-Tag, bei dem nach der Diagnose die Therapie exakt den individuellen Krankheitsursachen angepasst werden kann. In der NaturaMed Vitalclinic in Bad Waldsee werden im Rahmen von Ursachediagnose-Tagen 52 spezielle Laborwerte in Brüssel bestimmt. Diese Untersuchungen werden in Deutschland sonst nicht angeboten. An den Ergebnissen kann man sieben verschiedene Allergietypen erkennen, für die es jeweils eine spezielle Behandlung gibt.
Infos:
http://www.naturamed.de
E-Mail: kontakt@naturamed.de
Haben Sie noch Fragen zum Thema Psoriasis/Schuppenflechte?
Für Journalisten beantwortet Dr. Mansmann per Mail Ihre Fragen: fragen@naturamed.de
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Lebensbedingungen in der Kindheit beeinflussen Fruchtbarkeit
30.5.2007 von zaro.
Umstände bestimmen wie Mädchen heranreifen. London - Die Bedingungen unter denen Frauen aufgewachsen sind, können ihre spätere Fruchtbarkeit beeinflussen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des University College London http://www.ucl.ac.uk gekommen. Die Wissenschaftler untersuchten die Hormonwerte von Frauen, die aus Bangladesch nach Großbritannien eingewandert waren, in verschiedenen Lebensabschnitten. Frauen, die in Großbritannien unter besseren Bedingungen aufgewachsen waren, verfügten bei den Fortpflanzungshormonen über bessere Werte als jene, die in Bangladesch groß geworden waren. Details der Studie wurden in PLoS Medicine http://medicine.plosjournals.org veröffentlicht.
In Großbritannien verfügten die Frauen laut Studie über einen besseren Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und waren einem geringeren Krankheitsrisiko ausgesetzt. Die in Großbritannien aufgewachsenen Teilnehmerinnen erreichten die Pubertät früher und hatten als Erwachsene bis zu 103 Prozent höhere Progesteronwerte als jene Frauen, die später oder gar nicht einwanderten. Höhere Werte dieses Hormons können die Fähigkeit zu empfangen erhöhen.
Gillian Bentley, Mitautorin der Studie, erklärte, dass die beobachteten Hormonwerte auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. “Der deutliche Anstieg der Progesteronwerte bei Migrantinnen kann zum Beispiel bei späteren Generationen auch zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko führen.” Die Ergebnisse legen nahe, dass die frühe Kindheit entscheidend für die Geschwindigkeit ist, in der die Mädchen heranreifen und wie hoch die Werte der für die Fortpflanzung entscheidenden Hormone sind. Laut der leitenden Wissenschaftlerin Alejandra Núñez de la Mora scheinen Mädchen, die früh eingewandert sind, schneller heranzureifen. Das könnte auf die bessere Ernährung und den allgemein besseren Gesundheitszustand zurückzuführen sein.
Der weibliche Körper wisse zusätzlich während der Kindheit genau, wann und mit welcher Geschwindigkeit das Heranreifen unter den besten Bedingungen stattfinden kann. Das bedeutet laut BBC im Sinne der Evolution einen Vorteil. Stehen nur eingeschränkte Ressourcen zur Verfügung, müssen sie auf alle Körperfunktionen aufgeteilt werden. Sind die Bedingungen besser, kann der Fortpflanzung mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Für die Studie wurden fünf Gruppen von Frauen miteinander verglichen. Frauen, die in Bangladesch aufwuchsen und als Erwachsene nach Großbritannien auswanderten, Frauen, die als Kinder eingewandert waren und Frauen, die entweder in Großbritannien oder England geboren waren und dort blieben. Michaela Monschein
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Allergien gegen Schonwaschgang
29.5.2007 von zaro.
Ökologischen Gesichtspunkten stehen Gesundheitsrisiken gegenüber. London - Umweltorganisationen propagieren aufgrund der Energieersparnis das Wäschewaschen bei niedrigeren Temperaturen. Nun haben koreanische Mediziner entdeckt, dass zahlreiche Allergene wie etwa Hausstaubmilben einen solchen lauwarmen Waschgang problemlos “überleben”. Nur sechs Prozent der Hausstaubmilben wurden bei 30 und 40 Grad getötet, erst bei 60 Grad waren es 100 Prozent. Das berichten Mediziner vom Treffen der American Thoracic Society http://www.thoracic.org, das derzeit in San Francisco stattfindet.
Für Allergie-Experten sei diese Nachricht nicht neu, erklärt dazu Beatrix Tichatschek, Geschäftsführerin des Allergiezentrums Wien-West http://www.allergiezentrum.at , im pressetext-Gespräch. “Wir raten Hausstaub-Allergikern bereits seit Jahren, ihre Wäsche bei 60 Grad zu waschen.” Für Textilien, die eine solche Temperatur nicht vertragen - wie etwa Wolle - gebe es chemische Zusätze, um die Milben zu töten. “Dabei handelt es sich um Insektizide, die bereits bei 30 Grad ihre Wirkung entfalten”, erklärt die Expertin. Bei anderen Allergenen wie etwa Tierallergien bestehe kein Problem. Die Medizinerin meint, dass Allergiker diesen Rat dringend annehmen sollten.
In der Studie der Forscher wurden auch verschiedene Waschmittel und -pulver getestet - darunter auch jene, die so genannte Enzyme enthielten. Bei 30 und 40 Grad wurden zwischen 6,2 und 6,5 Prozent der Hausstaubmilben getötet. Das Gleiche galt allerdings auch bei anderen Allergenen: So wurde Wäsche in einem Haushalt mit Hund bei 30, 40 und 60 Grad gewaschen und auf Hautschuppen - auch ein Allergen - untersucht. Bei den niedrigen Temperaturen blieben mehr als 40 Prozent dieser Hautschuppen immer noch in der Wäsche. Selbst bei 60 Grad blieben immer noch zwölf Prozent zurück. Auch Pollen gehören nach den jüngsten Untersuchungen zum hartnäckigen Schmutz. Allerdings konnten diese bereits bei 40 Grad zum großen Teil ausgewaschen werden.
Umweltschutzorganisationen hatten immer wieder dazu aufgerufen, Wäsche bei niedrigeren Temperaturen zu waschen, da moderne Waschmittel und geringerer Verschmutzungsgrad auch bei 30 oder 40 Grad zum Erfolg führen würden. Ein Waschgang von 40 statt 60 Grad spart ein Drittel der Energiekosten. Selbst die Entscheidung mit 30 statt mit 40 Grad zu waschen, kann 40 Prozent der Energie einsparen. Die koreanischen Forscher haben übrigens auch für Allergiker, die energiesparend waschen wollen, eine Lösung gefunden: Wenn man Kleidungsstücke nach einem 30-Grad-Waschgang drei bis vier Mal unter kaltem Wasser durchspült, ist das Ergebnis ebenso gut wie ein 60-Grad-Waschgang.
Kritik an der Studie kam seitens der Waschmittelhersteller. “Die Hausstaubmilben selbst sind ja gar nicht das Problem, sondern die Proteine in ihrem Kot. Und diese können mit jedem modernen Waschmittel bei 30 oder 40 Grad ausgewaschen werden”, meint John Bailey von Procter & Gamble, einem der größten Produzenten. Um die Milben als Ganzes zu entfernen, müsse man die Wäsche anders behandeln. Redakteur: Wolfgang Weitlaner
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Klüngelwirtschaft behindert Umweltschutz
25.5.2007 von zaro.
Greenpeace-Studie zeigt Verflechtung von Politik und Konzernen auf. Hamburg/Berlin - In der Energiepolitik blockieren Konzerninteressen die notwendigen Reformen zu effektivem Klimaschutz. Das ist ein Ergebnis der Greenpeace-Studie “Schwarzbuch Klimaschutzverhinderer -Verflechtung zwischen Politik und Energiewirtschaft”, die heute, Donnerstag, veröffentlicht wurde. Sie zeigt detailliert auf, welche Politiker bei welchen großen Stromkonzernen auf dem Lohnzettel stehen. “Damit wird deutlich, wie groß die Verflechtung von Politik und Energiewirtschaft tatsächlich ist. Jetzt wird deutlich, warum in diesem Land in Punkto Klimaschutz so wenig passiert”, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace http://www.greenpeace.de. Die Studie listet auf, dass zehn Bundestagsabgeordnete Nebentätigkeiten wie Beirats- oder Aufsichtsratsposten allein bei großen energiewirtschaftlichen Konzernen ausüben.
Unter ihnen befinden sich die energiepolitischen Sprecher der beiden Regierungsparteien SPD und CDU/CSU. Von den Landespolitikern üben zwölf weitere Personen Nebentätigkeiten bei großen Energiekonzernen aus. “Die zeitgleiche Ausübung von politischem Mandat in Energiefragen und einem Posten bei einem Energiekonzern ist besonders dreist”, kritisiert Böhling. Laut Studie sind 28 ehemalige Politiker oder hohe Behördenmitarbeiter für die großen Energiekonzerne aktiv tätig, unter ihnen acht ehemalige Bundes- oder Landesminister. Prominenteste Beispiele sind die beiden Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, SPD, heute Aufsichtsrat bei RWE und Werner Müller, parteilos, heute Vorstandschef der RAG, die zu ihren Amtszeiten alle wichtigen Klimaschutzinstrumente wie Emissionshandel oder den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung blockiert haben. Bis zu seinem Amtsantritt als Minister übte der heutige Wirtschaftsminister Michael Glos, CSU, diverse Nebentätigkeiten bei Energiekonzernen aus.
Ein bizarres Beispiel beleuchtet die Zeitschrift Capital http://www.capital.de unter der Überschrift “Fördert Minister Sigmar Gabriel eine Heuschrecke?”. Der Umweltminister wolle die Vorschriften für die Entsorgung von Verpackungsmüll neu sortieren. Nutznießer der Novelle sei der Private-Equity-Fonds Kohlberg Kravis Roberts (KKR), der den Grüne Punkt-Müllkonzern Duales System Deutschland (DSD) zu einem Schnäppchenpreis von 260 Mio. Euro gekauft habe und mit dem früheren Non-Profit-Unternehmen kräftig Rendite erwirtschaften wolle. “KKR will das DSD mit hohem Gewinn veräußern; als Kaufinteressent gilt unter anderem der französische Versorger Veolia”, so Capital. Auch die FAZ rechnet mit diesem Deal und stellt einen Zusammenhang mit dem Verkauf der EnBW-Entsorgungssparte U-Plus an das Berliner Abfallunternehmen Alba her. “Für U-Plus hatte unter anderem auch der französische Versorgungskonzern Veolia aus Paris geboten. Die Franzosen hätten jedoch einen Rückzieher gemacht, weil sie sich auf den Kauf des DSD und des zweitgrößten deutschen Entsorgungskonzerns Sulo konzentrieren wollten, hieß es aus Branchenkreisen”, spekuliert die FAZ. Der Gabriel-Entwurf “brächte zwar mehr Verkaufserlöse für KKR”, sagt Michael Brand, zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU im Bundestag, gegenüber Capital. “Aber Wettbewerber und Verbraucher käme das teuer zu stehen”.
Das DSD soll in Berlin den Sozialdemokraten Detlev Samland als erfahrenen Landschaftspfleger angeheuert haben. “Der frühere NRW-Europa-Minister verfügt in Berlin über exzellente Kontakte. So kennt er Gabriel aus der gemeinsamen Zeit bei der SPD-Jugendorganisation ‘Die Falken’”, so Capital. Einen direkten Draht habe Samland nach Capital-Informationen auch zu Umweltstaatssekretär Matthias Machnig bei der Düsseldorfer Werbeagentur BBDO, zu der auch Samlands Berliner Arbeitgeber, die Agentur Pleon gehört. Mitte 2006 präsentierte Machnig den Branchenverbänden das Eckpunktepapier für die Novelle der Verpackungsverordnung. “Branchenexperten behaupten, dass Samland dem Umweltstaatssekretär die Eckpunkte untergejubelt habe. Dies dementiert Samland gegenüber Capital. Sein Einfluss auf das Eckpunktepapier sei gering gewesen. Wie auch immer, Gabriels Pläne sind ganz nach dem Geschmack von KKR”, so Capital.
So wolle das Bundesumweltministerium Handelslizenzen zulassen. Normalerweise sind Packmittelhersteller und Abfüller die Lizenznehmer des Grünen Punktes. Setzt sich die neue Philosophie durch, übernehmen die Händler für ihre Lieferanten die Lizenzierung der Produktverpackungen bei dualen Systemen. Nach Erkenntnissen des früheren DSD-Spitzenmanagers Fritz Flanderka praktizieren das bereits alle Discounter, was einem Lizenzvolumen von 400 bis 750 Mio. Euro im Jahr entspreche. Etwa ein Drittel des Marktes würde bei einer Hand voll Handelsbetrieben gebündelt. Auch Vollsortimenter seien in der Vorbereitung für eine Eigenlizenzierung. “Ist das der Wettbewerb, den wir gewollt haben, wenn acht dualen Systemen zum Schluss zehn Nachfrager gegenüber stehen”, fragt sich Flankerka. Im Kern gehe es um harte wirtschaftliche und nicht um ökologische Interessen. “Konzerne wie Tengelmann und Metro tendieren zum Marktführer DSD, nicht zuletzt wegen der Aussicht auf lukrative Rabatte. Die Hersteller ziehen mit - oder fliegen aus dem Sortiment”, schreibt Capital. Greenpeace fordert, endlich die bereits beschlossene Veröffentlichung über die Nebeneinkünfte von Abgeordneten umzusetzen und Mandatsträgern zu verbieten, Nebeneinkünfte von Unternehmen zu beziehen, die im Wirkungskreis ihrer politischen Arbeit liegen. Gunnar Sohn
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Busenwunder: Brustvergrößerung mit körpereigenen Zellen
25.5.2007 von zaro.
Kosmetischer Chirurg aus Wien DDr. Heinrich weiß wie es geht.
Wien - In der ästhetischen Medizin ergeben sich nun völlig neue Möglichkeiten: Die Brustvergrößerung mittels Stammzellen bringt Volumenzunahme nicht aus Plastik, sondern aus lebendem, körpereigenem Gewebe! Die vergrößerte Brust fühlt sich daher auch völlig natürlich an und sieht tatsächlich auch so aus. Was für die Brust gilt, gilt auch für andere Körperregionen, wie Po, Hüften, Oberschenkel, Waden etc. “Bodyforming mittels Stammzellen ist jetzt möglich”, sagt DDr. Heinrich. Formungen durch Verwendung von Stammzellen erlauben 100 % natürliche Ergebnisse mit unbegrenzter Haltbarkeit!” Durch Stammzellen können auch beeindruckende und haltbare Verjüngungen des Gesichtes erreicht werden!
“Seit einiger Zeit weiß man, dass Stammzellen auch in Fett enthalten sind und bei jeder Fettabsaugung anfallen”, sagt der Wiener kosmetische Chirurg DDr. Karl-Georg Heinrich, “diese wertvollen Zellen wurden früher achtlos weggeworfen. Mittlerweile haben wir gelernt, was man mit diesem Material alles machen kann, wenn es auf zellschonende Weise abgesaugt wurde!” Aus abgesaugtem Fett werden Stammzellen isoliert, die zur Anreicherung von speziell aufbereitetem körpereigenem Fett verwendet werden (”Cell-Assisted Lipotransfer”).
Das mit Stammzellen angereicherte Fettgewebe wird injiziert und zeigt - im Vergleich zu normalem, nicht angereichertem Fettgewebe, das beim “Lipofilling” injiziert wird - wesentlich bessere Haltbarkeit. Grund dafür dürfte die vermehrte Ausbildung von reifen Fettzellen aus den injizierten Stammzellen sein. Die Anwendung ist gut steuerbar - eine unkontrollierbare Fettgewebszunahme konnte nie beobachtet werden.
DDr. Heinrich wendet diese Therapie mit körpereigenen Stammzellen in seinem Institut (Clinic DDr. Heinrich) in Wien bereits seit einiger Zeit erfolgreich an. Er ist damit der erste, der in Europa diesen wegweisenden Schritt getan hat. In Japan und den USA wurde diese Technik an zahlreichen Frauen im Rahmen von Studien mit sehr gutem Erfolg erprobt. Mittlerweile wurde das Verfahren auf Basis dieser Daten in der EU zugelassen.
Weitere Informationen auf http://www.ddrheinrich.com (Ende)
Ansprechpartner: Mag. Thorwald Fastner
Kommentar: Wir sind der Meinung das auch ein derartiger Beitrag Aufmerksamkeit verdient, wir sind der Überzeugung wer damit liebäugelt eine Brustvergrößerung vornehmen zu wollen sollte wissen das es auch ohne Silikon möglich ist. Anm. ZARO Online-Redaktion.
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Körpereigenes RNA-Molekül gegen Herzrhythmusstörungen
24.5.2007 von zaro.
Wirkung von Mir-133 im Labor erfolgreich geprüft. Mailand - Eine Forschergruppe unter Leitung von Cesare Peschle am Istituto Superiore di Sanità http://www.iss.it und Gianluigi Condorelli vom Ircss Multimedica http://www.multimedica.it hat ein Molekül entdeckt, das Herzmuskelhypertrophien zurückbilden kann. Es handelt sich um die im Erbgut vorkommende Ribonukleinsäure (RNA) Mir-133, deren Wirkung anhand von Laborversuchen an Mäusen geprüft wurde.
Die Forscher stellten fest, dass bei Tieren mit Herzmuskelhypertrophien die Menge an Mir-133 sehr gering ausfiel. Hervorgerufen wird die Störung durch Stresseinwirkungen, die einen erhöhten Blutdruck und eine starke Vergrößerung der Herzmuskelzellen zur Folge haben. Bei längerem Andauern kann dies zu einer Reihe von Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen oder Insuffizienzen führen. Durch eine gezielte Behandlung mit den winzigen RNA-Molekülen konnten die Hypertrophieerscheinungen beseitigt werden. “Eine äußerst wichtige Entdeckung”, so Peschle, “da bisher alle Herzmuskelerkrankungen operativ oder pharmakologisch behandelt werden müssen”. Eine natürliche Therapie ohne schädliche Nebenwirkungen scheint möglich. Der nächste Schritt wird deshalb der Einsatz am Menschen sein.
Zweifel über die Anwendungsmöglichkeiten der zusammen mit Wissenschaftlern der University of California in San Diego http://www.ucsd.edu gefundenen Untersuchungsergebnisse angemeldet hat Francesco Fedele, Vorsitzender der Società Italiana di Cardiologia http://www.sicardiologia.it und Ordinarius für Kardiologie am Polyklinikum Umberto I http://www.policlinicoumberto1.it in Rom: “Zwar haben wir jetzt zusätzliche Anhaltspunkte über die Vorgänge bei der Entwicklung der Herzmuskulatur. Allerdings wissen wir jedoch noch nicht, wie eine künstliche Zufuhr von Mir-133 sich auf die übrigen, zahlreich im Körper vorhandenen Mir-Faktoren auswirkt. Ähnlich wie bei Hormonkuren bleiben sehr viele Fragen offen. Deshalb hege ich Zweifel an einem klinischen Einsatz beim Menschen.” Von Herzmuskelhypertrophie sind jedes Jahr eine halbe Mio. Italiener betroffen. Redakteur: Harald Jung
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Brustkrebs: Neuer Behandlungsansatz kombiniert Medikamente
23.5.2007 von zaro.
Herceptin gemeinsam mit PTP1B-Blocker viel versprechen. Montreal - Wissenschaftler der McGill University http://www.mcgill.ca haben einen möglichen Ansatz für die Behandlung von bis zu 40 Prozent aller Brustkrebserkrankungen gefunden. Dem Team um Michel Tremblay gelang es, die Aktivität des Enzyms PTP1B zu blockieren, das das Wachstum von Tumoren verstärkt. Laut Nature Genetics http://www.nature.com/ng konnte bei Mäusen mit Tumoren, die auf das Medikament Herceptin ansprachen, eine Reaktion erzielt werden. Die Forscher gehen davon aus, dass andere Arten von Brusttumoren ebenfalls in Frage kommen sollten.
PTP1B scheint Unterbrechungen bei der Zellteilung zu verhindern und so das Tumorwachstum zu begünstigen. Für rund 40 Prozent der Brustkrebserkrankungen beim Menschen sind extrem hohe Werte dieses Enzyms charakteristisch. Die Forscher konzentrierten sich auf einen Mäusestamm, der aufgrund einer Überaktivität des Gens HER-2 besonders anfällig für Brusttumore ist. Die gleiche Überaktivität findet sich auch bei rund einem Viertel der an Brustkrebs erkrankten Frauen. Diese Patientinnen sprechen auf Herceptin an. Es zeigte sich, dass die Entfernung von PTP1B bei den Mäusen zu einer deutlichen Verzögerung der Entstehung von Tumoren führte und das Entstehen in der Lunge verhinderte.
Andere Mäuse erhielten einen weiteren PTP1B-Blocker. Wieder zeigte sich der gleiche Effekt. Die Tiere wurden nur zwei Wochen behandelt. Die Wirkung hielt jedoch zwei Monate an. Die Forscher gehen laut BBC davon aus, dass die Kombination von Herceptin und einem PTP1B-Blocker vielen Frauen Vorteile bringen könnte. Weitere Studien seien jedoch notwendig. Michaela Monschein
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Geldverlust löst Schmerzen aus
22.5.2007 von zaro.
Forscher weisen gleiche Reaktionen wie bei Angst nach
London - Wenn Menschen Geld verlieren, passiert im Gehirn genau das gleiche wie bei Angst und körperlichen Schmerzen. Das haben britische Forscher um Ben Seymour vom Wellcome Trust Centre for Neuroimaging in London http://www.fil.ion.ucl.ac.uk festgestellt und berichten davon in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Journal of Neuroscience http://www.jneurosci.org. Sie haben die Gehirnaktivitäten bei Probanden beim Glückspiel beobachtet.
Der Teil des Gehirns, der bei der Aussicht auf einen eventuellen Gewinn aktiv wird, heißt Striatum. Er ist ein Teil der Basalganglien, die zum Großhirn gehören. Das Corpus striatum bildet die Eingangsstation der Basalganglien und ist Bestandteil bedeutsamer neuronaler Regelkreise, die einen elementaren funktionellen Stellenwert für den frontalen Teil des Gehirns haben. In dieser Region werden Motivation, Emotion und Kognition koordiniert. Die Magnetresonanztomografien der Probanden haben dabei deutlich gezeigt, dass das Gehirn bei einem drohenden finanziellen Verlust anders reagiert als etwa bei einem möglichen Gewinn. Dabei wurden auch andere Aktivitäten festgestellt: Die vorderen Regionen werden bei eventuellen Gewinnen aktiv, die hinteren bei drohenden Verlusten.
Das Gehirn könne demnach den drohenden Schmerz sogar vorhersagen und das Verhalten entsprechend steuern, um den Schmerz zu verhindern, mutmaßen die Wissenschaftler. Offensichtlich spielen bei der Einschätzung der Situation bereits gemachte Erfahrungen eine wesentliche Rolle. “Die von uns gemachten Erkenntnisse spiegeln auch jene wieder, die in Gehirnen von Mäusen aufgetreten sind”, meint der Forscher. Dabei wurde deutlich, dass finanzielle Verluste im Gehirn sich genau dort abspielen, wo auch die Wahrnehmung von Schmerzen und Leiden liegt.
“Ebenso wenig wie jemand Geld verlieren möchte, will niemand Schmerz erfahren. Daher ist es sinnvoll, den Abwehrmechanismus dieser Erfahrungen miteinander zu verbinden”, erklärt Seymour. Die Forscher wollen mit ihren Untersuchungen in weiterer Folge Ursachen für die Spielsucht besser verstehen. Redakteur: Wolfgang Weitlaner
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Neuer Behandlungsansatz für Epilepsie und Schizophrenie
16.5.2007 von zaro.
SUMO kann Informationsaustausch zwischen Zellen regulieren. Bristol - Die Erhöhung der Werte eines Proteins im Gehirn könnte einen neuen Ansatz zur Behandlung von Krankheiten wie Epilepsie und Schizophrenie ermöglichen. Wissenschafter der University of Bristol http://www.bris.ac.uk gehen davon aus, dass das Protein SUMO die Menge der Informationen, die an die Zellen übermittelt werden, verringert. Eine Reizüberflutung ist für viele Krankheiten charakteristisch, die das Gehirn betreffen. Im Gehirn gibt es rund 100 Mio. Nervenzellen, die jeweils über 10.000 Synapsen verfügen, die sie mit anderen Nervenzellen verbinden. Diese Verbindungen übermitteln über die Rezeptoren Informationen zur Kontrolle der Gehirnfunktionen. Bei einem gesunden Gehirn können die Synapsen die Menge der übermittelten Informationen kontrollieren. Zu viele Informationen führen ebenso zu Problemen wie zu wenige. Details der Studie wurden in Nature http://www.nature.com veröffentlicht.
In Tests mit Ratten haben die Forscher jetzt nachgewiesen, dass wenn der Kainat-Rezeptor ein chemisches Signal erhält, sich das Protein SUMO anbindet. SUMO zieht den Kainat-Rezeptor aus der Synapse und verhindert so, dass er Informationen von anderen Zellen erhält und macht damit die Zellen weniger reizbar. Für die Wissenschafter ist interessant, dass der Rezeptor nicht zerstört wird, sondern sich nur in einem Ruhezustand befindet. Die Gefahren einer völligen Unterbrechung der Kommunikation zwischen den Zellen sollten damit verhindert werden können.
Der leitende Wissenschafter Jeremy Henley erläuterte, dass damit ein Mechanismus gefunden wurde, der das Ausmaß des Informationsaustausches zwischen den Zellen reguliert. “Es ist denkbar, dass die Erhöhung der Menge von SUMO eine Möglichkeit zur Behandlung von Epilepsie eröffnet, indem eine Überreizung verhindert wird.” Ähnliches gelte laut BBC für Krankheiten wie Schizophrenie, die ebenfalls durch eine zu große Aktivität der Synapsen charakterisiert sind. Michaela Monschein
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Mit Biochips gegen Viren und Terroristen
15.5.2007 von zaro.
ACHTUNG: Es ist so weit die totale Überwachung ist einen Schritt weiter. Die Versklavung “freier” Menschen läuft auf Hochtouren, bald werden wir eine neue Paranoia von Angst auf dem Tisch haben, damit wir schnell zum Biochip greifen … Mensch’ lass Dich bloß nicht verarschen! Bin gespannt mit welcher Angst Sie diesmal versuchen uns vorzubereiten. Kommentar von Robert Zach
Identität von Biomolekülen wird ermittelt. Genua - Das Istituto Italiano di Tecnologia http://www.iit.it hat sich ein auf einem Mikrochip untergebrachtes Minilabor (lab on chip) patentieren lassen. Mit seiner Hilfe kann in kürzester Zeit nicht nur die Identität von Biomolekülen, sondern auch ihre genaue Anzahl ermittelt werden. Der dazugehörige Prototyp war vom National Nanotechnology Laboratory beim Nationalen Forschungsrat CNR-Infm http://www.infm.it in Lecce entwickelt worden.
Der in der Größe einer 50-Cent-Münze gefertigte Biochip ermöglicht Anwendungen, die von der medizinischen Diagnostik bis zu Lebensmittelsicherheit und Umweltschutz reichen. “Teile des Mikrochips sind aus mit geringem Aufwand herstellbaren Kunststoffpolymeren und mit Hilfe innovativer Lithographietechniken (soft lithography) gefertigt, was besondere geometrische Formen und ein sehr günstiges Preis-/Leistungsverhältnis ermöglicht. Ihre Größenordnungen liegen zwischen 30 Nanometern und 100 Mikrometern. Angesichts der starken Miniaturisierung sind kleinste Mengen an Reagenzien und Testobjekten ausreichend, um aussagefähige Ergebnisse zu erhalten”, erklärt Roberto Cingolani, Institutsdirektor und Leiter des Projekts.
“Ein weiterer Vorteil liegt in der Tatsache, dass die für das Testobjekt vorgesehene Vertiefung mit verformbaren Polymeren oder Elastomeren ausgekleidet ist. Letztere haben die Eigenschaft, sich nach einem Nadeldurchstich selbständig zu versiegeln”, so Cingolari weiter. Durch die Auskleidung mit Polymeren können die Moleküle außerdem optisch aktiv werden und somit Erkennungsfunktionen wahrnehmen. Genutzt wird dabei die Fluoreszenzstrahlung, die bei der Annäherung des zu untersuchenden Moleküls an das verwendete Vergleichsmolekül entsteht. Es handelt sich um das physikalische Phänomen des sogenannten Fluorescence Resonance Energy Transfer.
Großes Interesse für eine Anwendung im Pharmabereich hat bereits die Schweizer Sanofi-Aventis angemeldet. Das Unternehmen arbeitet seit längerem mit dem Institut in Lecce zusammen an einem Biochip, der im Labor durch chemische oder physische Einwirkung erzeugte patogene Mikroorganismen schnell und eindeutig erkennt. Dadurch könnte beispielsweise die industrielle Herstellung von Antibiotika erheblich beschleunigt werden. Redakteur: Harald Jung
Menschen, macht Euch gesund durch mentale Power und Lichtenergie für vitale Zellen, dann braucht es bald keine Pharma-Kartelle mehr.
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Bedrohte Zukunft: “Schwarzbuch Wasser” erschienen
14.5.2007 von zaro.
Autorin ruft zu raschem Handeln auf. Wien (R E Z E N S I O N) - Wasser ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Leben auf der Erde überhaupt möglich ist. Zwar sind 71 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt, allerdings können davon nur 2,5 Prozent vom Menschen als Süßwasser genutzt werden. Das “Schwarzbuch Wasser” von Karo Katzmann, erschienen im Molden-Verlag http://www.molden.at, zeigt in umfassender Weise die drohenden Probleme rund um die Versorgung mit dem kühlen Nass auf.
Seit 1950 hat sich der weltweite Wasserverbrauch verdreifacht. Zwar sind in den Alpenländern Österreich, Deutschland und der Schweiz bisher keine nennenswerten Einschränkungen der Wasserversorgung aufgetreten, allerdings steht auch in diesen Ländern die Ressource nicht ohne Einschränkungen zur Verfügung. Der unverantwortliche Umgang mit Wasser führe auch hier zu einer bedenklichen Situation, subsumiert Katzmann. Besonders dramatisch ist die Lage der Wasserversorgung jedoch bereits in Spanien. Die Autorin schildert gleich eingangs das Beispiel der Provinzen Murcia und Alicante: Mehr als 500.000 illegal gegrabene Brunnen, üppig grüne Golfplätze in einer trostlos trockenen ausgedörrten Landschaft und der Aufruf der Umweltministerin an die Bevölkerung Wasser zu sparen.
Die Ökologin Katzmann spart nicht mit Kritik - und erklärt anhand zahlreicher Beispiele die Möglichkeiten, die jeder Einzelne ergreifen kann, um sparsamer mit der Ressource Wasser umzugehen. Ein Beispiel etwa ist die Berechnung der Trinkwasser-Importe in so genannten Gebinden, also Wasser in Flaschen: Trotz seiner hervorragenden Wasserqualität wurden 2005 mehr als 90,1 Mio. Liter Wasser nach Österreich importiert, aber nur 17,8 Mio. Liter exportiert. Das Absurde an dieser Situation ist, dass der Großteil dieser Importe aus einem Land mit regionalem Wassermangel, etwa Italien, stammt. Das Gleiche trifft übrigens auch auf die Schweiz und Deutschland zu. Mit an dieser eigenartigen Situation beteiligt sind globale Unternehmen wie Nestle und Danone.
Wie internationale Player ihre Hände am Wassermarkt im Spiel haben, wird auch an folgendem Beispiel deutlich: Der Nestle-Konzern, der 17 Prozent des Weltwassermarktes hält, hat 1999 begonnen die asiatischen Märkte mit Flaschenwasser zu erobern. Mittels gefinkelter Aktionen wurde dort das regionale Wasser durch bezahlte Vertreter der lokalen Gesundheitsbehörde verunglimpft. Der Konzern hielt sich zunächst im Hintergrund, legte aber nur zwei Monate danach mit der Marke “Pure Life” einen fulminanten Start hin, der Marktanteile von bis zu 50 Prozent erreichte. Die Praktik wurde zwar wieder abgestellt, der Nutzen der Aktion war jedoch enorm. Verlierer waren auch hier wieder die Ärmsten der Armen. Das Flaschenwasser “Pure Life” wird inzwischen weltweit an 107 Stellen abgefüllt.
Katzmann beleuchtet aber nicht nur die globale Wassersituation, sondern auch einzelne Regionen Europas. Dabei wird auch auf weitergehende Probleme wie etwa der Abwasser- und Müllbeseitigung, der drohenden Bodenversiegelung, der Regulierung der Flusslandschaften hingewiesen. Die Lektüre bietet daher nicht nur einen Einblick in die unmittelbare Wassersituation, sondern auch in die allgemeine Umweltsituation. Vananda Shiva, Alternativ-Nobelpreisträgerin, hat ein erwähnenswertes Vorwort verfasst, in dem sie schreibt: “Die Wasserkrise verlangt von uns, mit Demut und Mitgefühl zu handeln. Doch Überheblichkeit und Arroganz zeichnen die Planungen der Mächtigen aus. Jene mit wirtschaftlicher und politischer Macht haben dem Planeten den Krieg erklärt. Den Wasser-Frieden werden weltweit die einfachen Bürger stiften.” Redakteur: Wolfgang Weitlaner
Sag mir welches Wasser du trinkst und ich sage Dir wie Gesund Du bist …
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Vulkanische Asche düngt die Meere
12.5.2007 von zaro.
Eisen lässt Phytoplankton gedeihen. Kiel - Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) http://www.ifm-geomar.de haben entdeckt, dass vulkanische Asche den Gehalt an Nährstoffen wie etwa Eisen im Oberflächenozean erhöht. Somit kurbelt die Asche das Wachstum von einzelligen Algen, dem so genannten Phytoplankton, an, berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Geophysical Research Letters.
“In Laborexperimenten konnten wir nachweisen, dass Vulkanasche, die zuvor nicht mit Regen in Verbindung gekommen ist, sofort eine Reihe von Nährstoffen freigibt”, so Studienleiter Svend Duggen im pressetext-Interview. Bei den Nährstoffen handelt es sich um Eisen, Phosphat, Ammonium, Kieselsäure, Kupfer und Zink. Genau wie für Pflanzen an Land sind diese Nährstoffe auch Bausteine für die Algen im Meer. “Das Phytoplankton gedeiht aber nur in der so genannten photischen Zone. Das sind in etwa die oberen 100 Meter des Meeres. Darunter ist für die photosynthetisch lebenden Einzeller zuwenig Licht vorhanden. “Das Faszinierende an der Entdeckung ist, dass wir mit chemischen Experimenten erstmals nachweisen konnten, dass Vulkanasche bei Kontakt mit Meerwasser sofort beginnt, diese Kombination von Nährstoffen freizugeben”, so der Forscher. Diese Vorgänge passieren innerhalb von wenigen Minuten, betont Duggen.
Die Erkenntnisse der Forscher sind für den Kohlenstoff-Kreislauf des Ozeans von großer Bedeutung. Durch Vulkanausbrüche können nämlich gewaltige Mengen von Asche in die Meere gelangen. In weiteren Experimenten ist es den Forschern gelungen zu zeigen, dass es bei den Kieselalgen, einer wichtigen Phytoplankton-Gruppe, auch rasch zu einer biologischen Reaktion kommt. “Die einzelligen Algen können das Eisen aus Vulkanasche zum Aufbau von Biomasse verwenden”, erklärt der Forscher. “Ein erhöhtes Phytoplasma-Wachstum im Ozean beschleunigt auch die Aufnahme von CO2 aus der Atmosphäre.” Es sei allerdings immer noch unklar, wie eine Algenblüte in den CO2-Kreislauf der Erde eingreife, erklärt der Wissenschaftler, der allerdings betont, dass die kausale Kette weiter zu diskutieren sein werde. Fraglich bleibt dabei nämlich auch, wie lange diese biologische Kohlenstoffpumpe dauert und ob eine Algenblüte der Atmosphäre auch längerfristig CO2 entziehen könne.
“US-Forscher hatten in einem Forschungsprojekt vor wenigen Jahren versucht, mithilfe von künstlichen Eisensalzen eine solche Algenblüte künstlich herbei zu führen, um CO2 aus der Atmosphäre zu binden”, erklärt der Wissenschaftler. Die langfristigen Auswirkungen auf den globalen Kohlenstoffkreislauf wollen die Forscher in weiteren Experimenten aber noch klären. “Dass die Vulkanausbrüche aber eine Bedeutung für den globalen CO2-Haushalt haben, wurde nach der Pinatubo-Katastrophe 1991 evident: Danach konnte eine leichte relative CO2-Abnahme in der Atmosphäre verzeichnet werden”, so der Forscher. Eine Besonderheit habe sich bei den Untersuchungen der fünf Aschen im Labor des IFM-GEOMAR auch noch gezeigt, berichtet Duggen: “Die Zusammensetzung der Aschen, die aus Japan, Alaska und Costa Rica stammen, waren hinsichtlich der Eisengehalte sehr ähnlich. Sie unterschieden sich lediglich um den Faktor 3,5 voneinander.” Das lege den Schluss nahe, dass die Eisenmobilisierung global relativ ähnlich sein könnte, meint der Forscher abschließend im pressetext-Interview.
Das IFM-GEOMAR fördert nun mit der interdisziplinären Nachwuchsprojektgruppe NOVUM 1 (Nutrients Originating in Volcanoes and their effect on the eUphotic zone of the Marine ecosystem) eine Fortsetzung der neuen Forschungsrichtung in den Meereswissenschaften. Im Rahmen dieses ersten Teils wollen die Kieler Forscher mit weiteren chemischen Experimenten und Computermodellen erstmals quantifizieren, welche Bedeutung die Düngung der Ozeane mit Vulkanasche für den globalen CO2-Kreislauf haben kann. W. Weitlaner
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Der Treibhaus-Schwindel
11.5.2007 von zaro.
Die Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.
Globaler Treibhauseffekt physikalisch unmöglich
Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.
In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr“ ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen, nicht zu vergessen das Eis.
CO2 kann keine Erwärmung bewirken
Doch selbst wenn man von einer möglichen Erderwärmung durch atmosphärische Reflexion ausgeht, könnte diese aus verschiedenen Gründen nicht durch CO2 stattfinden. Zuerst einmal muss man wissen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur 0,035 Prozent beträgt, also im Zehntausendstelbereich liegt, und schon von daher nicht als „Treibhausglas“ auftreten kann.
Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Sonnenenergie nicht vollständig durchlässt, sondern teilweise absorbiert. CO2 absorbiert aber die Sonnenenergie bei einer Temperatur von -73,5 Grad. „Sich von hier eine Klimaerwärmung zu erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art glaubt, daran nämlich, dass Wärme von Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit (Erwärmung in Form von Bewegung der Moleküle) leistet“ (1). Da CO2 also die Sonnenenergie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) dieser Sonnenenergie bereits aufgehoben ist, bedeutet dies freilich auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nicht bewirken könnte, dass noch mehr Wärme absorbiert wird.
CO2-Gehalt folgt dem Klima – nicht umgekehrt
Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO2-Gehalts gegeben hat – also durchaus ohne menschliches Zutun. Dabei gab es auch Zeiten, in denen hohe CO2-Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen einhergegangen sind. Vor allem kann man, unter anderem, anhand der Eisanalysen sehen, dass die Schwankungen des CO2-Gehalts immer eine Folge der Temperaturschwankungen sind und nicht umgekehrt. Der Anstieg des CO2-Gehalts folgt der Erwärmung in einem zeitlichen Abstand von etwa 6 Monaten und als grober Zyklus in einem Abstand von rund 800 bis 1000 Jahren. (2)
Jetzige Erwärmung ist zyklisch und nichts Ungewöhnliches
Tatsächlich hat in den letzten Jahren eine Klimaerwärmung stattgefunden. Bei einer neuen Untersuchung von Eiskerndaten aus Grönland stieß der Klimatologe Stefan Rahmstorf auf einen Zyklus von 1470 Jahren, der für die jetzige Erwärmung verantwortlich gemacht werden kann (3). Aber ist das dramatisch? Allein in den letzten 1000 Jahren wurde die momentane Durchschnittstemperatur bereits zehn mal erreicht und übertroffen – ohne anhaltende Konsequenzen für unser Ökosystem. Seit 1900 hat nachweislich die mittlere Häufigkeit von Unwettern, Hitze und Kältewellen abgenommen. An der Gesamtzahl der aufgezeichneten Hurrikans zum Beispiel lässt sich ein Zyklus von 25-40 Jahren und kein langfristiger Trend ablesen (4). Man muss also die jetzige leichte Erwärmung im größeren Maßstab betrachten und mit den Klimazyklen der Vergangenheit vergleichen.
Viele Klimatologen setzen ihre alarmierenden Messreien um 1860 an, als gerade die sogenannte kleine Eiszeit an ihr Ende kam, nach der es naturgemäß wärmer wurde. Dabei trat der stärkere Anstieg der Erwärmung schon vor 1940 auf, also vor den meisten vom Menschen erzeugten CO2-Emissionen. Vor dieser kleinen Eiszeit gab es auch eine Warmperiode, die sogenannte mittelalterliche Warmzeit. In dieser Zeit wurden zum Beispiel Island und Grönland durch die Wikinger besiedelt, das Packeis zog sich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Wein, Weizen und Gerste an. Angesichts solcher Zyklen wird verständlich, dass eine Veränderung von Klimamittelwerten, wie häufig dargestellt, keine Umweltkatastrophe bedeuten muss.
UN benutzen falsche Daten
Der Klimabericht der Vereinten Nationen, auf den sich viele berufen, fällt deshalb so alarmierend aus, weil dafür die sogenannte „Hockey-Stick-Graphik“ verwendet wurde. Diese Graphik zeigt unsere jetzige Erwärmung als ein in den letzten tausend Jahren einmaliges Phänomen. Sie wird immer wieder kritiklos zitiert, doch es hat sich längst herausgestellt, dass sie auf einem falschen Algorithmus basiert. So stützt sie sich zu 70 Prozent auf die Baumring-Daten einer einzigen nordamerikanischen Baumart. Ohne die Verwendung dieses Baumes ergibt sich schon eine völlig andere Klimakurve, eine, die zum Beispiel auch die mittelalterliche Warmzeit anzeigt. (5)
Was die Klimahochrechnungen für die Zukunft betrifft, so beruhen diese meist auf spekulativen Computer-Modellen ohne objektiven wissenschaftlichen Wert. Diplom-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne entlarvt die unzureichende Aussagekraft derartige Modelle, indem er aufzeigt, dass die Entwicklung, die sie nachträglich für die letzten Jahre berechnet haben, nicht eingetreten ist. (6)
Die Sonne ist für das Klima verantwortlich
Bei der Debatte um die globale Erwärmung wird völlig außer Acht gelassen, dass die thermischen Verhältnisse auf unserer Erde durch die Sonne bestimmt sind. Einer, der dies genauer untersucht hat, ist zum Beispiel der Physiker Henrik Svensmark vom dänischen Weltrauminstitut, der in akribischer Kleinarbeit eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den regelmäßigen Veränderungen der Sonne und dem Temperaturverlauf auf der Erde beweist. Demnach verhält es sich folgendermaßen: Vermehrte Sonnenaktivität, die sich am Sonnenwind und am Kommen und Gehen der Sonnenflecken ablesen lässt, bläst den Strom kosmischer Teilchen hinweg. Dadurch gibt es weniger Kristallisationskeime für die Wolkenbildung in der irdischen Atmosphäre und die Temperatur steigt an. So konnte man feststellen, dass die Temperaturschwankungen der Erdatmosphäre genau dem Muster der Sonnen-Fluktuationen entsprechen. Die anfängliche Skepsis und Verachtung aus dem Kreis der etablierten Wissenschaft ist einer breiten Anerkennung von Svensmark und seiner mittlerweile vielfach bestätigten Theorie gewichen. Theodor Landscheid stellte sogar eine Wechselwirkung zwischen dem Sonnenmagnetismus und den Magmaströmen im Erdinnern fest, also einen Einfluss der Sonne auf die vulkanische und seismische Aktivität der Erde. (7)
Eine internationale Forschergruppe um Sami K. Solanki vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung hat im Jahr 2004 durch Analyse von Jahrtausende alten Bäumen und Polareis erstmals die Aktivität der Sonne im Verlauf der letzten 11.400 Jahre rekonstruiert. Das Ergebnis: Die Sonne ist seit 60 Jahren so aktiv, wie in den letzten 8000 Jahren nicht mehr und ist damit der eigentliche Grund für die jüngste Klimaerwärmung (8). Das erklärt auch, warum zur Zeit simultan auf fast allen Planeten unseres Sonnensystems ein Temperaturanstieg zu verzeichnen ist (9), auf dem Mars zum Beispiel schmelzen die Polkappen momentan ungewöhnlich schnell – auch ohne Menscheneinfluss (10). Im Vergleich mit den Zyklen der Vergangenheit gehen die Wissenschaftler davon aus, dass dieser Erwärmungsprozess nur noch wenige Jahrzehnte andauern wird.
Die Nutznießer
ist ein glühender Anhänger der Theorie von der menschengemachten Erwärmung und vertrat in einem Interview mit dem Audubon Magazine die Auffassung: „Ein 95prozentiger Rückgang [der Erdbevölkerung] vom jetzigen Niveau wäre ideal.“ Mit einem Stiftungsgeld von einer Milliarde Dollar rief er die United Nations Foundation ins Leben (12), Durch die Tatsache, dass große Ölkonzerne Wissenschaftlern Geld angeboten haben, um die Klima-Theorie der UN zu widerlegen, kann man jeden Widerstand gegen diese Theorie freilich allzu leicht in Verruf bringen. Doch bedenke man, dass der Klimareport der UN selbst teilweise vom Multimilliardär und Medienmogul Ted Turner finanziert worden ist. Turner, der 1999 Teilnehmer der konspirativen Bilderberger-Konferenz war (11), die nun auch den UN-Klimabericht mitfinanzierte. Es ist kaum vorstellbar, dass der frühere Chef von AOL und Time Warner den UN eine Milliarde Dollar spendet, ohne sie inhaltlich zu beeinflussen.
Untersuchungen Wolfgang Thünes zufolge wurde die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ursprünglich von der Atom-Lobby in die Welt gesetzt, um auf diese Weise die herkömmliche Stromerzeugung als den Klima-Buhmann zu diskreditieren (13).Mittlerweile scheint die Theorie vor allem dazu benutzt zu werden, um manche Staaten mit CO2-Quoten wirtschaftlich zu behindern und am Boden zu halten. Der Hauptproduzent von CO2, die USA, halten sich ohnehin an keine Abkommen und haben so einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Staaten, welche die Klimavereinbarungen einhalten.
Die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ermöglicht die Schaffung einer Art weltweiten Planwirtschaft, durch politische Vorgaben bestimmter CO2-Obergrenzen und durch den Handel mit CO2-Emissionsrechten. Sie ermöglicht neue Steuereinnahmequellen im Rahmen einer Ökosteuer und schafft durch konjunkturelle Klimarettungsprgramme neue Absatzmärkte. Die EU hat zum Beispiel entschieden, ab 2009 normale Glühbirnen in britischen Haushalten zu verbieten. Die Energiesparlampen sparen aber nicht nur wenig Energie ein, sie beinhalten auch giftige Stoffe, die von der EU selbst verboten worden sind, und erzeugen Elektrosmog (14).Die vehemente Propagierung eines Klimaschutzes seitens der Regierungen dient auch der Verschleierung der echten Umweltverbrechen, die von Mega-Konzernen und dem wissenschaftlichen Establishment unter Rückendeckung derselben Regierungen begangen werden. Während Glühbirnen verboten werden, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, der Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weiter zugelassen. Auch das Problem der wirklich umweltschädlichen Stoffe in den Abgasen der Industrie, der Autos und Flugzeuge wird verschleiert, indem immer auf das CO2 verwiesen wird, das ein lebenswichtiges Gas und überhaupt kein Schadstoff ist.
Letztendlich führen die von der Politik angebotenen „Lösungsansätze“ zu einer Regulierung persönlichen Verhaltens, zu einer Einschränkung von Mobilität und Reisefreiheit und zur Rechtfertigung von Überwachung und Kontrolle – alles im Namen des Umweltschutzes. Der britische Finanzminister Gordon Brown sagte am 13. März 2007, wir bräuchten eine „Neue Weltordnung“, um dem Klimawandel beizukommen (15). Und schon 1975 hieß es in der Eröffnungsrede einer Klima-Konferenz des Fogarty International Centers: „[Es geht darum], daß stimuliert wird, die notwendigen Opfer zu erbringen. Es ist deswegen wichtig, unsere Aufmerksamkeit auf die Betonung großer möglicher Gefahren für die Menschheit zu konzentrieren“ (16).
Die Tatsache, dass Katastrophen-Szenarien eine Kontrollmöglichkeit durch Angst bedeuten, kann auch als Erklärung dafür angesehen werden, dass das Pentagon einen einschlägigen Think Tank engagierte, um sich Szenarien einer Klimabedrohung und Gegenmaßnahmen ausarbeiten zu lassen (17) und dass dubiose Milliardäre wie Ted Turner und Gary Comer die Verkündigung der Klimakatastrophe zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht haben
Warum die Wahrheit nicht vordringt
Warum aber spielen so viele dieses Spiel mit? Professor Dr. Dr. Hans Hompesch bemerkte dazu in einem Leserbrief: „Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes ‘Klimakatastrophenkarussel’ […] wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark. Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen, die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind.”(18) Hinzu kommt, dass Journalisten in unserer reizüberfluteten Zeit Horrormeldungen einfach besser verkaufen, was zu gewissen Katastrophentrends führt.
In den 60er und 70er Jahren drehte sich der Katastrophentrend in der Wissenschaft um eine globale Abkühlung. „Die Abkühlung hat schon hunderttausende Menschen getötet. Wenn sie weiter voranschreitet und keine Maßnahmen ergriffen werden, wird sie weltweite Hungernöte, weltweites Chaos und Weltkrieg hervorrufen und das kann alles noch vor dem Jahr 2000 eintreffen“, sagte zum Beispiel Lowell Ponte 1976 in „The Cooling“ und Paul R. Ehrlich sechs Jahre früher zum selben Thema: „In zehn Jahren werden alle bedeutenden Lebewesen im Meer ausgelöscht sein.“ (19)
Heute ist es die Treibhaus-Theorie, die zu einer Art Ideologie geworden ist, die zur Political Correctness dazugehört. Wie weit der Glaube daran bereits zu einer Frage der richtigen Moral gemacht worden ist und damit der objektiven wissenschaftlichen Diskussion entgleitet, zeigt ein Artikel in den Boston News, in dem Ellen Goodman die „Globalen-Erwärmungs-Leugner“ mit Holocaust-Leugnern vergleicht (20). Dabei wird übersehen, dass man durchaus für die Reduzierung von Schadstoffen, für regenerative Energien, für Energie-Einsparung und Umweltschutz und gegen die Politik der Ölkonzerne sein kann und trotzdem die Treibhaus-Theorie aus wissenschaftlichen Gründen ablehnen kann. Sobald in der öffentlichen Debatte in solchen Fragen keine Differenzierung stattfindet, wird es gefährlich, weil es dann möglich wird, alle Andersdenkenden schlicht als Anhänger einer falschen Moral schlecht zumachen und mit einer Lehrmeinung Macht auszuüben.
Die „Political-Correctness-Keule“ machte auch der tschechiche Präsident Vaclav Klaus in einem Interview dafür verantwortlich, dass Wissenschaftler und Politiker mit ihrem Zweifel nicht an die Öffentlichkeit gehen. Er sagte: „Die globale Erwärmung ist ein falscher Mythos und alle ernsthaften Personen und Wissenschaftler sagen das. Es ist nicht angemessen auf das Gremium der UN zu verweisen. Der IPCC ist keine wissenschaftliche Institution: Er ist ein politischer Körper, eine Art Nichtregierungsorganisation mit grüner Tendenz. Er ist weder ein Forum neutraler Wissenschaftler noch eine ausgewogene wissenschaftliche Gruppe.“(21)
Mehrheit der Wissenschaftler lehnt Theorie ab
Zum Glück ließen sich nicht alle Wissenschaftler des von den UN eingesetzten IPCC („Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“), der für den Klimareport verantwortlich ist, ihre Unabhängigkeit nehmen. So trat Dr. Chris Landsea vom IPCC zurück, denn: „Ich persönlich kann nicht mit gutem Gewissen weiterhin an einem Prozess teilzunehmen, den ich sowohl als motiviert durch vorgefasste Agenden als auch als wissenschaftlich unsolide ansehe.“ (22)
Eine Umfrage der Gallup Organisationen in den USA ergab, dass nur 17 Prozent der Mitglieder der Meteorologischen Gesellschaft und der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft glauben, dass die Erwärmung im 20 Jahrhundert die Folge von Treibhausgas-Emissionen sei (23). Erst kürzlich schrieben 41 Wissenschaftler an den Telegraph und versicherten, dass sie vom Konsens über die globale Erwärmung nicht überzeugt seien. (24)
Der prominenteste Klimatologe des amerikanischen Wetterkanals, James Spann, sagte kürzlich: „Ich bin seit 1978 in der betrieblichen Klimatologie und ich kenne dutzende und dutzende von Meteorologen im ganzen Land…. Ich kenne keinen einzigen TV-Meteorologen, der der menschengemachten Global-Warming-Hysterie Glauben schenkt. Ich weiß, dass es ein paar da draußen geben muss, aber ich kann sie nicht finden… Milliarden von Dollars fließen in die Geldbeutel, die auf den Global-Warming-Zug aufspringen…“ (25)
Timothy Bell, ehemaliger Professor für Klimatologie sagte ebenfalls vor kurzem: “Die globale Erwärmung, wie wir sie kennen, existiert nicht. Und ich bin nicht der einzige, der den Menschen die Augen öffnet, dass sie die Wahrheit sehen. Aber wenige hören hin, trotz der Tatsache, dass ich einer der ersten kanadischen Doktoren für Klimatologie war und einen erheblichen Hintergrund in Klimatologie habe, besonders in der Rekonstruktion des historischen Klimas… Wenige hören hin, obwohl ich einen Doctor of Science von der Universität von London habe und Klimatologie-Professor an der Universität von Winnipeg war. Aus irgendeinem Grund (eigentlich aus vielen) hört die Welt nicht zu…Das ist in der Tat die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft. Das beweist, dass Konsens kein wissenschaftlicher Fakt ist. Was ich in meinem persönlichen Leben während der letzten Jahre erlebt habe, lässt mich verstehen, warum die meisten Menschen sich dafür entscheiden, die Wahrheit nicht auszusprechen: Die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Angst vor Repressalien.” (26)
Literatur :
- Calder, Nigel: Die launische Sonne. Widerlegte Klimatheorien. Wiesbaden. 1997
- Gerlich, G.: Die physikalischen Grundlagen der Treibhauseffekte. In: Europäische Akademie für Umweltfragen e.V. Tübingen 1996. S. 115-148.
- Thüne, Wolfgang: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
- Ders.: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
- Weber, Gerd R.: Treibhauseffekt. Klimakatastrophe oder Medienpsychose? Wiesbaden 1992.
Siehe auch „The Great Global Warming Swindel“, eine Dokumentation des britischen Channel 4 (englisch): http://youtube.com/watch?v=XttV2C6B8pU
Quellen:
(1) So Wolfgang Thüne in: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasie von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
(2) Siehe auch: http://www.biokurs.de/treibhaus/treibhgl2.htm
(3) Originalpublikation in den „Geophysical Research Letters“: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Journals/rahmstorf_grl_2003.pdf
(4) Siehe auch: http://www.aoml.noaa.gov/hrd/tcfaq/G4.html
(5) Zur ausführlichen, wissenschaftlichen Widerlegung dieser Graphik siehe: http://www.tu-berlin.de/~kehl/project/lv-twk/002-holozaen-2000jahre.htm
(6) Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
(7 http://www.wikiservice.at/demo/wiki.cgi?SonnenwetterII/TeilB
(8) Siehe Presseinformation der Max-Planck-Gesellschaft: http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2004/pressemitteilung20041026/index.html
(9) Ausführlich ausgeführt für die einzelen Planeten: http://www.prisonplanet.com/articles/november2006/161106suvjupiter.htm
(10) http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,375870,00.html
(11) http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=17083
(12) http://www.maximsnews.com/1006mnunoctober10102006111.htm
(13) Siehe Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel.
(14) http://www.risiko-elektrosmog.de/Elektrosmog/Wohnung/Energiesparlampen.htm
(15) http://www.labour.org.uk/index.php?id=news2005&ux_news[id]=gbclimatechangegreen&no_cache=1
(16) So sprach die Anthropologin Magred Mead. Quelle: DHEW Publication Nr. (NIH)77-1065, Washington Dc.:US-Government Printing Office.
(17) Näheres dazu: http://observer.guardian.co.uk/international/story/0,6903,1153513,00.html
(18) F.A.Z. vom 18.05.1996.
(19) Weitere Zitate zur angeblichen Abkühlung: http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm
(20) http://www.boston.com/news/globe/editorial_opinion/oped/articles/2007/02/09/no_change_in_political_climate/
(21) http://newsbusters.org/node/10773
(22) http://sciencepolicy.colorado.edu/prometheus/archives/science_policy_general/000318chris_landsea_leaves.html
(23) http://www.google.com/notebook/public/01292418318975032599/BDTncIgoQqKGL-rMh
(24) Liste der protestierenden Wissenschaftler: http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2006/04/23/dtlettersigs23.xml
(25) Zit. nach: http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm
(26) Ebenda.
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Licht ermöglicht bei Wundinfektionen rasche Diagnose
9.5.2007 von zaro.
Neu entwickelte Polymere geben Lichtsignale ab. Sheffield - Wissenschafter der University of Sheffield http://www.shef.ac.uk haben ein Verfahren zur raschen Entdeckung von Bakterien mittels Licht entdeckt. Diese Technologie könnte in weiten Bereichen wie der Wundheilung und dem Nachweis von MRSA-Infektionen Einsatzbereiche haben Verwendung finden. Das Team entwickelt derzeit eine transportable Untersuchungseinheit, in der speziell entwickelte Moleküle ein Lichtsignal abgeben, wenn Bakterien vorhanden sind. Labortests können derzeit Stunden oder auch Tage dauern.
Die Forscher arbeiteten fünf Jahre lang an der Entwicklung von besonders großen Molekülen, Polymeren, die sich an Zellen anbinden können. Sobald eine Anbindung besteht, verändert das Polymer seine Form und gibt ein Lichtsignal ab. Es kann sich dabei entweder um ein farbiges Licht, z.B. ein rotes Leuchten, handeln oder ein Signal, das für das freie Auge nicht sichtbar ist. Dieses Signal wird in der Folge unter einer Fluoreszenzlampe erkennbar. Die Form des Signals hängt von der eingesetzten Polymerart ab. Mit Mitteln des britischen Verteidigungsministeriums entwickeln die Wissenschafter derzeit Polymere, die sich an Bakterien anbinden können.
Hat das Polymer Kontakt mit einer Wunde, zeigt das Lichtsignal, ob eine bakterielle Infektion vorliegt. Die Forscher betonten, dass ein derartiges Verfahren vor allem in Kriegsgebieten nützlich sein kann, wo keine Laboreinrichtungen zur Verfügung stehen. Die Ausrüstung, die in drei Jahren erhältlich sein sollte, könnte auch die absichtliche Freisetzung von Bakterien wie Anthrax nachweisen. Sheila MacNeil, eine der Projektleiterinnen, erklärte, dass mit dem neuen Verfahren eine Diagnose innerhalb einer Minute möglich sein wird. Steve Rimmer, ein weiterer Projektleiter, berichtete laut BBC, dass bereits Polymere hergestellt wurden, die ein Lichtsignal abgeben, wenn sie ihre Gestalt verändern. “Irgendwann werden wir in der Lage sein festzustellen, ob eine Wunde infiziert ist und um welche Art von Bakterien es sich handelt.” Michaela Monschein
ZARO-Kommentar: Unser Technologie baut auf der Theorie auf, das Polymere ein kristalline Molekularstruktur bilden, die in der Lage ist Lichtpartikel (Tachyonen, etc.) zu potenzieren, zu ordnen und die Lichtsignale der SOEF’s (subtile ordnende Energiefelder*), in der Kooperation von Licht und Wasser entsteht nun die extrem hohe Bioenergie (Bovis-Einheiten). Das ist mit die Grundlage der ZARO Verfahrenstechnologie und diese Technik ermöglicht einen mannigfaltigen Einsatz in allen biologischen Systemen.
Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Tachyon-Energie verfestigt, die dann durch SOEFs in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. SOEF = Subtile organisierende Energiefelder (Definition nach Dr. Gabriel Couses) Text: Tachyon-Energie ISBN: 3-89385-302-2
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Genetische Grundlagen für längeres Leben entdeckt
8.5.2007 von zaro.
Mit pha-4 erstes entscheidendes Gen identifiziert. San Diego - Die Lösung des Geheimnisses, warum weniger Nahrung die Lebensdauer erhöht, ist einen Schritt näher gerückt. Frühere Studien haben nachgewiesen, dass die strenge Reduktion der Kalorien die Lebenserwartung bei Mäusen und vielen anderen Arten deutlich erhöht. Die Gründe für dieses Phänomen waren bisher unbekannt. Wissenschaftler des Salk Institute for Biological Studies http://www.salk.edu haben jetzt bei Fadenwürmern mit pha-4 ein Gen entdeckt, das eine entscheidende Rolle spielt. Damit werden Medikamente denkbar, die die Auswirkungen der eingeschränkten Kalorienzufuhr nachahmen und gleichzeitig das Fasten überflüssig machen. Details der Studie wurden in Nature veröffentlicht.
Bei den Fadenwürmern Caenorhabditis elegans zeigte sich jetzt, dass das Gen pha-4 eine entscheidende Rolle spielt. Wurde dieses Gen entfernt, lebten die Würmer trotz verringertem Futterangebot nicht länger. Das umgekehrte Experiment führte jedoch zu einer erhöhten Lebenserwartung. Damit ist laut Dillin das erste Gen identifiziert, das für das Wirken dieses Mechanismus entscheidend ist. Diese Erkenntnisse könnten auch für andere Arten von Bedeutung sein. Menschen verfügen über Gene, die eine große Ähnlichkeit mit pha-4 aufweisen. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und später bei der Regulierung von Glucagon. Dieses Hormon ist vor allem beim Fasten entscheidend für die Aufrechterhaltung der Glukosewerte im Blut. “Pha-4 könnte das ursprüngliche Gen sein, das einem Lebewesen hilft lange unter schwierigen Bedingungen mit eingeschränkter Nahrung zu überleben.” Laut BBC planen die Wissenschafter jetzt, vergleichbare Gene bei anderen Arten zu untersuchen.
Die lebensverlängernde Auswirkung von weniger Kalorien wurde erstmals in den 1930er Jahren entdeckt. Seit damals wurde dieser Effekt bei Hefe, Fliegen, Würmern und Hunden erforscht. Die Auswirkungen einer Verringerung der Kalorienzufuhr um 60 Prozent bei gleichzeitiger Zufuhr aller wichtigen Nährstoffe sind beim Menschen noch immer nicht wirklich erforscht. Trotzdem gibt es zahlreiche Anhänger dieser extremen Diät. Andrew Dillin, einer der Autoren der aktuellen Studie, erklärte, dass nur ein Mittelmaß zwischen zu wenig und zuviel Nahrung eine positive Auswirkung habe. Michaela Monschein
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