Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 25.5.2007.
- Allgemein (1347)
- Beziehung (273)
- Fachpublikation (504)
- Familie (333)
- Gesundheitstipps (201)
- Kunst+Kultur (47)
- Marketing (115)
- Medizin (512)
- Natur-Bio (445)
- Politik (153)
- PR (500)
- Pressebericht (906)
- Sonstiges (408)
- Spirituell (154)
- Wirtschaft (278)
- 16.5.2012: Raubbau am Planeten Erde spitzt sich zu
- 14.5.2012: Unbewusstes Wissen wirkt bewusst
- 14.5.2012: Stammzellen-Schild schützt Krebspatienten
- 14.5.2012: Neue Pille ahmt Östrogen der Frau nach
- 14.5.2012: Chromosomen: Männer sterben nicht aus
- 14.5.2012: Erziehung und Freunde fördern Suchtprävention
- 26.4.2012: Kleiner Atomkrieg kostet eine Mrd. Hungertote
- 26.4.2012: Rote Kleidung: Für Männer Einladung zum Sex
- 24.4.2012: Männer nähern sich Lebenserwartung von Frauen
- 24.4.2012: Insekten lösen künftiges Ernährungsproblem
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für 25.5.2007
Klüngelwirtschaft behindert Umweltschutz
25.5.2007 von zaro.
Greenpeace-Studie zeigt Verflechtung von Politik und Konzernen auf. Hamburg/Berlin - In der Energiepolitik blockieren Konzerninteressen die notwendigen Reformen zu effektivem Klimaschutz. Das ist ein Ergebnis der Greenpeace-Studie “Schwarzbuch Klimaschutzverhinderer -Verflechtung zwischen Politik und Energiewirtschaft”, die heute, Donnerstag, veröffentlicht wurde. Sie zeigt detailliert auf, welche Politiker bei welchen großen Stromkonzernen auf dem Lohnzettel stehen. “Damit wird deutlich, wie groß die Verflechtung von Politik und Energiewirtschaft tatsächlich ist. Jetzt wird deutlich, warum in diesem Land in Punkto Klimaschutz so wenig passiert”, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace http://www.greenpeace.de. Die Studie listet auf, dass zehn Bundestagsabgeordnete Nebentätigkeiten wie Beirats- oder Aufsichtsratsposten allein bei großen energiewirtschaftlichen Konzernen ausüben.
Unter ihnen befinden sich die energiepolitischen Sprecher der beiden Regierungsparteien SPD und CDU/CSU. Von den Landespolitikern üben zwölf weitere Personen Nebentätigkeiten bei großen Energiekonzernen aus. “Die zeitgleiche Ausübung von politischem Mandat in Energiefragen und einem Posten bei einem Energiekonzern ist besonders dreist”, kritisiert Böhling. Laut Studie sind 28 ehemalige Politiker oder hohe Behördenmitarbeiter für die großen Energiekonzerne aktiv tätig, unter ihnen acht ehemalige Bundes- oder Landesminister. Prominenteste Beispiele sind die beiden Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, SPD, heute Aufsichtsrat bei RWE und Werner Müller, parteilos, heute Vorstandschef der RAG, die zu ihren Amtszeiten alle wichtigen Klimaschutzinstrumente wie Emissionshandel oder den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung blockiert haben. Bis zu seinem Amtsantritt als Minister übte der heutige Wirtschaftsminister Michael Glos, CSU, diverse Nebentätigkeiten bei Energiekonzernen aus.
Ein bizarres Beispiel beleuchtet die Zeitschrift Capital http://www.capital.de unter der Überschrift “Fördert Minister Sigmar Gabriel eine Heuschrecke?”. Der Umweltminister wolle die Vorschriften für die Entsorgung von Verpackungsmüll neu sortieren. Nutznießer der Novelle sei der Private-Equity-Fonds Kohlberg Kravis Roberts (KKR), der den Grüne Punkt-Müllkonzern Duales System Deutschland (DSD) zu einem Schnäppchenpreis von 260 Mio. Euro gekauft habe und mit dem früheren Non-Profit-Unternehmen kräftig Rendite erwirtschaften wolle. “KKR will das DSD mit hohem Gewinn veräußern; als Kaufinteressent gilt unter anderem der französische Versorger Veolia”, so Capital. Auch die FAZ rechnet mit diesem Deal und stellt einen Zusammenhang mit dem Verkauf der EnBW-Entsorgungssparte U-Plus an das Berliner Abfallunternehmen Alba her. “Für U-Plus hatte unter anderem auch der französische Versorgungskonzern Veolia aus Paris geboten. Die Franzosen hätten jedoch einen Rückzieher gemacht, weil sie sich auf den Kauf des DSD und des zweitgrößten deutschen Entsorgungskonzerns Sulo konzentrieren wollten, hieß es aus Branchenkreisen”, spekuliert die FAZ. Der Gabriel-Entwurf “brächte zwar mehr Verkaufserlöse für KKR”, sagt Michael Brand, zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU im Bundestag, gegenüber Capital. “Aber Wettbewerber und Verbraucher käme das teuer zu stehen”.
Das DSD soll in Berlin den Sozialdemokraten Detlev Samland als erfahrenen Landschaftspfleger angeheuert haben. “Der frühere NRW-Europa-Minister verfügt in Berlin über exzellente Kontakte. So kennt er Gabriel aus der gemeinsamen Zeit bei der SPD-Jugendorganisation ‘Die Falken’”, so Capital. Einen direkten Draht habe Samland nach Capital-Informationen auch zu Umweltstaatssekretär Matthias Machnig bei der Düsseldorfer Werbeagentur BBDO, zu der auch Samlands Berliner Arbeitgeber, die Agentur Pleon gehört. Mitte 2006 präsentierte Machnig den Branchenverbänden das Eckpunktepapier für die Novelle der Verpackungsverordnung. “Branchenexperten behaupten, dass Samland dem Umweltstaatssekretär die Eckpunkte untergejubelt habe. Dies dementiert Samland gegenüber Capital. Sein Einfluss auf das Eckpunktepapier sei gering gewesen. Wie auch immer, Gabriels Pläne sind ganz nach dem Geschmack von KKR”, so Capital.
So wolle das Bundesumweltministerium Handelslizenzen zulassen. Normalerweise sind Packmittelhersteller und Abfüller die Lizenznehmer des Grünen Punktes. Setzt sich die neue Philosophie durch, übernehmen die Händler für ihre Lieferanten die Lizenzierung der Produktverpackungen bei dualen Systemen. Nach Erkenntnissen des früheren DSD-Spitzenmanagers Fritz Flanderka praktizieren das bereits alle Discounter, was einem Lizenzvolumen von 400 bis 750 Mio. Euro im Jahr entspreche. Etwa ein Drittel des Marktes würde bei einer Hand voll Handelsbetrieben gebündelt. Auch Vollsortimenter seien in der Vorbereitung für eine Eigenlizenzierung. “Ist das der Wettbewerb, den wir gewollt haben, wenn acht dualen Systemen zum Schluss zehn Nachfrager gegenüber stehen”, fragt sich Flankerka. Im Kern gehe es um harte wirtschaftliche und nicht um ökologische Interessen. “Konzerne wie Tengelmann und Metro tendieren zum Marktführer DSD, nicht zuletzt wegen der Aussicht auf lukrative Rabatte. Die Hersteller ziehen mit - oder fliegen aus dem Sortiment”, schreibt Capital. Greenpeace fordert, endlich die bereits beschlossene Veröffentlichung über die Nebeneinkünfte von Abgeordneten umzusetzen und Mandatsträgern zu verbieten, Nebeneinkünfte von Unternehmen zu beziehen, die im Wirkungskreis ihrer politischen Arbeit liegen. Gunnar Sohn
Anzeige: http://www.one100.biz die Solidargemeinschaft für etwas mehr Geld!
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Busenwunder: Brustvergrößerung mit körpereigenen Zellen
25.5.2007 von zaro.
Kosmetischer Chirurg aus Wien DDr. Heinrich weiß wie es geht.
Wien - In der ästhetischen Medizin ergeben sich nun völlig neue Möglichkeiten: Die Brustvergrößerung mittels Stammzellen bringt Volumenzunahme nicht aus Plastik, sondern aus lebendem, körpereigenem Gewebe! Die vergrößerte Brust fühlt sich daher auch völlig natürlich an und sieht tatsächlich auch so aus. Was für die Brust gilt, gilt auch für andere Körperregionen, wie Po, Hüften, Oberschenkel, Waden etc. “Bodyforming mittels Stammzellen ist jetzt möglich”, sagt DDr. Heinrich. Formungen durch Verwendung von Stammzellen erlauben 100 % natürliche Ergebnisse mit unbegrenzter Haltbarkeit!” Durch Stammzellen können auch beeindruckende und haltbare Verjüngungen des Gesichtes erreicht werden!
“Seit einiger Zeit weiß man, dass Stammzellen auch in Fett enthalten sind und bei jeder Fettabsaugung anfallen”, sagt der Wiener kosmetische Chirurg DDr. Karl-Georg Heinrich, “diese wertvollen Zellen wurden früher achtlos weggeworfen. Mittlerweile haben wir gelernt, was man mit diesem Material alles machen kann, wenn es auf zellschonende Weise abgesaugt wurde!” Aus abgesaugtem Fett werden Stammzellen isoliert, die zur Anreicherung von speziell aufbereitetem körpereigenem Fett verwendet werden (”Cell-Assisted Lipotransfer”).
Das mit Stammzellen angereicherte Fettgewebe wird injiziert und zeigt - im Vergleich zu normalem, nicht angereichertem Fettgewebe, das beim “Lipofilling” injiziert wird - wesentlich bessere Haltbarkeit. Grund dafür dürfte die vermehrte Ausbildung von reifen Fettzellen aus den injizierten Stammzellen sein. Die Anwendung ist gut steuerbar - eine unkontrollierbare Fettgewebszunahme konnte nie beobachtet werden.
DDr. Heinrich wendet diese Therapie mit körpereigenen Stammzellen in seinem Institut (Clinic DDr. Heinrich) in Wien bereits seit einiger Zeit erfolgreich an. Er ist damit der erste, der in Europa diesen wegweisenden Schritt getan hat. In Japan und den USA wurde diese Technik an zahlreichen Frauen im Rahmen von Studien mit sehr gutem Erfolg erprobt. Mittlerweile wurde das Verfahren auf Basis dieser Daten in der EU zugelassen.
Weitere Informationen auf http://www.ddrheinrich.com (Ende)
Ansprechpartner: Mag. Thorwald Fastner
Kommentar: Wir sind der Meinung das auch ein derartiger Beitrag Aufmerksamkeit verdient, wir sind der Überzeugung wer damit liebäugelt eine Brustvergrößerung vornehmen zu wollen sollte wissen das es auch ohne Silikon möglich ist. Anm. ZARO Online-Redaktion.
Anzeige: Jetzt ganz einfach zu Geld kommen: www.one100.biz
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »