Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 28.11.2007.
- Allgemein (800)
- Beziehung (161)
- Fachpublikation (249)
- Familie (197)
- Gesundheitstipps (96)
- Kunst+Kultur (32)
- Marketing (72)
- Medizin (374)
- Natur-Bio (308)
- Politik (106)
- PR (259)
- Pressebericht (470)
- Sonstiges (270)
- Spirituell (103)
- Wirtschaft (182)
- 30.7.2010: Golf von Mexiko wird unfreiwillig zum Labor
- 29.7.2010: Wer kauft eigentlich seinen Sprit noch bei BP?
- 29.7.2010: Zum Lachen braucht man keinen Sinn für Humor
- 29.7.2010: Politiker zu feige für Aktionen gegen Klimafolgen
- 28.7.2010: 1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
- 27.7.2010: Babys: Essensumstellung beeinflusst Darmflora
- 27.7.2010: Von Körpersprache und Körperglück
- 27.7.2010: Erstes medizinisches Fachbuch über Granatapfel-Polyphenole und Prostatakrebs
- 26.7.2010: Klimawandel: Schuldige sollen zahlen
- 24.7.2010: Schutz vor Allergien steckt im Heu
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für 28.11.2007
Gebete als Therapiemethode fragwürdig
28.11.2007 von zaro.
“Der Glaube ist psychologisch durchaus mächtig”
Phoenix - David Hodge, Forscher am College of Human Services der Arizona State University http://chs.asu.edu, hat eine Meta-Studie zum Effekt von Gebeten auf entfernte Zielpersonen veröffentlicht. Die Studie, die 17 einzelne Untersuchungen zu diesem Thema zusammenfasst, kommt dabei zu einem überraschenden Ergebnis: Zusammengenommen, so berichtet Hodge im Magazin “Research on Social Work Practice” http://rsw.sagepub.com , deuten die Studien auf einen zwar kleinen, aber signifikant positiven Effekt der Gebete hin. Ein Einsatz als alternative Therapiemethode gilt aber dennoch als äußerst fragwürdig.
“Mit solchen Studien wird der Versuch unternommen einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu finden, dass Gott auf die Gesundheit der Menschen wirken kann”, erläutert Eckart Straube, Leiter des Zentrums für Kultur und Psychologie in München, im Gespräch. Drei Jahre beschäftigt sich der Psychologe bereits mit der Wirkung von Spiritualität. Die in den letzten Jahren veröffentlichten Studien seien zwar zahlreich, liefern aber kein eindeutiges Ergebnis, so Straube. “Dennoch lässt sich aus einigen der vorgelegten Forschungsergebnissen durchaus darauf schließen, dass da eine Wirkung vorliegt”, stellt er fest. Unumstritten sei auch, dass die beobachteten Effekte vom psychologischen Standpunkt aus sehr interessant sind. “Der Glaube ist psychologisch durchaus mächtig”, ist sich Straube sicher.
Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Forscher mit der Frage, ob das Bitten von Gläubigen um die Hilfe für Patienten von Gott erhört wird. In der Regel wird bei derartigen Untersuchungen eine Gruppe von Patienten mit einer bestimmten Krankheit beobachtet, von denen ein Teil in die Gebete von ihnen unbekannten Gläubigen eingeschlossen wird. Der Rest dient als Kontrollgruppe. Anschließend wird überprüft, ob jene, für die gebetet wurde, unterschiedliche Entwicklungen im Genesungsprozess aufweisen.
In der Vergangenheit hatten Studien solcher Art schon öfter einen Aufruhr in der Fachwelt ausgelöst. Vor allem die beteiligten Wissenschaftler wurden dabei massiv kritisiert. Die Art und Weise, wie sie Daten erhoben und ausgewertet hatten, wurde als unseriös angeprangert. So soll nach Ende einiger Studien des Öfteren so lange nach statistisch signifikanten Zusammenhängen gesucht worden sein, bis diese schließlich auch gefunden wurden. “Die Studien werden zwar in letzter Zeit methodologisch immer besser”, schildert der Psychologe seine Eindrücke. Das Problem sei aber auch, dass diese zumeist von sehr gläubigen Wissenschaftlern durchgeführt werden. Trotz der fragwürdigen wissenschaftlichen Qualität solcher Untersuchungen ist Straube von der Kraft des Glaubens überzeugt: “Wenn Glaube und Überzeugung zusammentreffen, hat das einen Effekt auf den betreffenden Menschen.” Markus Steiner
Die Kraft des Gebetes hängt davon ab ob eine aktive Verbindung zum Gottselbst hergestellt ist. Wenn Diese Verbindung nicht besteht ist fast jedes Gebet sinnlos, da die dafür notwendige Verbindung nicht eingerichtet ist. Es verhält sich so ähnlich wie bei einer Funktelefonverbindung wenn der angerufene Gesprächspartner nicht abhebt dann passiert gar nichts. Die Verbindung kann leicht hergestellt werden in der Annahme das der Kontaktsuchende den Kontakt nie verloren hat und das nach dem Gleichheitsprinzip zwei identische Systeme miteinander Kontakt aufnehmen. Das heisst wenn ein Gottmensch mit Gott eine verbindung aufbauen will dann klappt das auch. Wenn ein Ungläubiger das versucht ist es eher sinnlos, denn ihm fehlt der nötige Draht und kann dann nur die Rettungs-Hotline erreichen. Die geht immer, ist aber nur für das Allernötigste gedacht.
Werden Sie was Sie sind - Licht vom Lichte Gottes! Dann klappts auch mit der Verbindung. Kommentar von Robert Zach
Geschrieben in Spirituell | Drucken | Keine Kommentare »