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Archive für Mai 2008

Schmerzmittel mit Chili wirkt ohne Taubheitsgefühl

Neue Wirkstoffkombination blockiert gezielt nur Schmerzsensoren

Berlin/Boston - Einen Wirkstoff zur lokalen Betäubung, der gezielt nur auf Schmerzsensoren wirkt und kein Taubheitsgefühl oder Bewegungsstörungen hinterlässt, haben der Mediziner Clifford Woolf und seine Kollegen von der Harvard Medical School http://www.hms.harvard.edu entwickelt. Das Mittel besteht aus einem Abkömmling des lokalen Anästhetikums Lidocain, QX314, und der Substanz Capsaicin, die in Chilischoten das charakteristische Brennen verursacht. “Capsaicin eröffnet Ionenkanäle, die nur in der Membran von Nervenzellen vorkommen, die für die Wahrnehmung von Schmerzen zuständig sind”, erklärt Woolf. “Über die geöffneten Kanäle gelangt QX314 in die Nervenzellen und blockiert die Schmerzsensoren.”

Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Präparaten soll der Wirkstoff so keine generelle Wirkung auf alle Nervenzellen im betäubten Gebiet entfalten, sondern nur die Schmerzsensoren ausschalten. Tastsensoren und Motoneurone bleiben dabei unberührt, sodass unangenehme Folgen wie Taubheit im Mundraum oder die Einschränkung der feinmotorischen Fähigkeiten vermieden werden. Dazu haben die Wissenschaftler QX314 eingesetzt, das positiv geladen und nicht aktiv ist. Da es aufgrund seiner Ladung aber nicht selbstständig die Zellhülle der Nervenzellen überwinden kann, in denen es seine Wirkung entfalten soll, haben die Forscher es an den Chili-Extrakt Capsaicin gekoppelt. Diese Substanz nämlich bindet nur an ein bestimmtes Oberflächenprotein, das sogenannte TRPV1, das nur in der Hülle von solchen Nervenzellen vorkommt, die für die Wahrnehmung von Schmerz zuständig sind. Capsaicin fungiert so als “Türöffner” für den eigentlichen Wirkstoff.

An Ratten hat das Team um Woolf bereits belegen können, dass das Mittel ausschließlich die Schmerzwahrnehmung deaktiviert. Einen entscheidenden Nachteil habe die Verwendung des Capsaicin für medizinische Zwecke jedoch, denn es aktiviert die Sensoren für Schmerz und Hitze. “Deshalb scheint es, als würde der Mund brennen, wenn Menschen besonders scharfe Speisen essen”, fügt Woolf hinzu. Wenn Capsaicin klinisch angewandt seinen Kanal öffnet, werde kurzzeitig der typische Hitzeschmerz ausgelöst. Um die Schmerzmittelkombination in der Klinik benutzen zu können, müsse also ein anderer Weg gefunden werden, um TRPV1 zu aktivieren. “Wir haben versucht, dieses Problem zu lösen und kürzlich neue, schmerzfreie Wege gefunden, QX314 in Nervenzellen zu bringen. Die neue Kombination könnte in Zukunft zum Beispiel Zahnarztpatienten aber auch werdenden Müttern im Kreissaal helfen”, so der Mediziner abschließend. (Ende)

Supergut die Energie

Gene sind nicht zwangsläufig Schlüssel zur Langlebigkeit

Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität wichtiger

Barcelona - Untersuchungen zur Knochengesundheit und eine Erbgutanalyse des bisher ältesten Spaniers - verstorben im stolzen Alter von 114 Jahren - haben ergeben, dass keine genetischen Veränderungen zu seiner Langlebigkeit beigetragen haben. Die Forschergruppe um Adolfo Diez Perez von der Universitat Autonoma de Barcelona http://www.uab.es macht vielmehr den Lebenswandel des Mannes für das lange Leben verantwortlich. Einen generell gesunden Lebensstil in Kombination mit einer mediterranen Diät, regelmäßiger körperlicher Aktivität und gemäßigtem Klima sehen die Wissenschaftler als Grund für das außerordentliche Alter Joan Riudavets an, der Ende des 19. Jahrhunderts auf der Mittelmeerinsel Menorca das Licht der Welt erblickte.

Das spanische Forscherteam untersuchte die Knochenmasse des Mannes und analysierte seine genetischen Anlagen ebenso wie die von vier nahen Angehörigen, die ebenfalls im fortgeschrittenen Lebensalter sind. Der 101-jährige Bruder sowie zwei Töchter im Alter von 81 und 77 Jahren und der 85 Jahre alte Neffe haben ihren Verwandten jedoch überlebt und sind bis heute in seinem Heimatdorf wohnhaft. Bezüglich des Knochenbaus und der Knochenmasse konnten die Forscher keine Anomalien oder ungewöhnliche Krümmungen feststellen, zumal der Spanier in seinem gesamten Leben keinen einzigen Bruch erlitten hatte. Bei der Gen-Analyse fand das Team um Perez ebenso keine Auffälligkeiten - bei keinem der Familienmitglieder. So fanden sich keine Veränderungen im Klotho-Hormon und beim LRP5-Gen. Von beiden wird angenommen, dass sie bei vermehrter Aktivität die Lebensdauer positiv beeinflussen können. Das Klotho-Hormon steuert die Insulinfreigabe im Körper und kann in Zellen die Signalübertragung des Wachstumsfaktors IGF-1 unterdrücken. Zudem kann das Hormon reaktive Sauerstoffverbindungen eliminieren und so zur Reduzierung des oxidativen Stress - einem Faktor für die Alterung - beitragen. Mutationen im LRP5-Gen können zu verringerter oder auch mehr Knochenmasse führen.

Zwar werde durch die Untersuchung nicht ausgeschlossen, dass eventuell andere Genmutationen die Langlebigkeit beeinflussen könnten. Dennoch sind sich die Forscher sicher, dass der Lebensstil der Familie ihnen diese enorme Lebensdauer ermöglicht hat. Die positiven Effekte des Klimas auf Menorca, ein relativ stressfreies Leben und sportliche Betätigung seien wohl die wahrscheinlichsten Gründe für seine ausgezeichnete Gesundheit bis ins hohe Alter. Bis zum 102. Lebensjahr fuhr der Mann zudem täglich mit dem Fahrrad und ernährte sich gemäß der Mittelmeer-Diät, die vor allem Gemüse, Salat, Fisch und die Verwendung ungesättigter Fettsäuren in den Speiseplan einbezieht. Auf fettreiche Wurst wird hierbei verzichtet, Käse und Süßigkeiten gilt es nur in Maßen zu genießen und generell auf die fettarme Zubereitung der Speisen zu achten.

“Generell kann es möglich sein, durch die Ernährung das Leben sozusagen zu verlängern, vor allem wenn man bedenkt, dass bei Krebserkrankungen und chronischen Krankheiten bis zu zwei Drittel ernährungsbedingt sind”, erklärt Petra Rust vom Institut für Ernährungswissenschaften an der Universität Wien http://www.univie.ac.at im Gespräch mit uns. Darüber hinaus gehe eine gesunde und ausgewogene Ernährung auch oft mit einem bewussteren und aktiveren Lebensstil einher, was zusätzlich zur dauerhaften Gesundheit beitrage. “Auch die Mittelmeer-Diät hat einen bestimmten Gesundheitswert, da viel Obst und Gemüse verzehrt wird und vor allem saisonale und regionale Produkte konsumiert werden.” So würden die Früchte der Saison reif geerntet und enthalten somit ein Optimum an Vitaminen und Mineralstoffen. “Im Allgemeinen kann man auch sagen, umso geringer der oxidative Stress - also das Ungleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien - gehalten wird, desto gesünder lebt man. Mit ausgewogener Ernährung kann man dem Körper helfen, die Balance zu halten”, so die Ernährungswissenschaftlerin. (Ende)
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Giftfreie Sportdrinks

Arthrose-Knie braucht Bewegung

Eschborn - “Zuerst muss der Schmerz behandelt werden”, erklärt Internist und Rheumatologe Dr. Wolfgang Bolten exklusiv in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Mai 2008. “Wenn das Knie dick geschwollen ist, sich heiß anfühlt und sogar schon in der Ruhe schmerzt, hilft meistens Kühlung. Legen Sie einfach einen nassen Lappen auf das Gelenk, dann wird durch die Verdunstung Wärme aus dem Knie gesogen.” Wenn die Arthrose nicht zu einer Entzündung geführt hat, bleibt das schmerzende Knie meistens dünn. Dann ist Wärme günstig.

“Lässt sich der Schmerz mit herkömmlichen Methoden nicht mehr beseitigen, sollte man auf Schmerzmittel nicht verzichten”, erläutert der Mediziner weiter. Denn ein schmerzendes Gelenk und eine schmerzhafte Muskulatur kann man nicht auftrainieren. “Das muss aber sein, um die Gelenkführung zu bessern und durch die Stabilität Schmerzfreiheit zu erzielen. Ein mechanisch stabiles Gelenk schmerzt einfach weniger.”

“Ein Knie das rastet, rostet auch”, betont der Experte. Eine Arthrose werde nur noch schlimmer, wenn das Gelenk langfristig ruhig gestellt wird. “Fahrradfahren, Spazierengehen, Wandern in ebenem Gelände sind günstig.” Dabei aber die Belastungsgrenze des Gelenkes keinesfalls wesentlich überschreiten!

Babys lieben Lichtenergie

Hautkrebs: Kopfhaut und Nacken besonders gefährdet

Melanome in diesen Bereichen führen eher zum Tod

Chapel Hill - Krebserkrankungen der Kopfhaut oder im Nacken sind tödlicher als jene am ganzen restlichen Körper. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of North Carolina School of Medicine http://www.med.unc.edu gekommen. Die Analyse von 50.000 Melanom-Erkrankungen ergab, dass die Betroffenen fast zwei Mal eher starben als jene, die an den Armen oder an den Beinen erkrankten. Erkrankungen der Kopfhaut oder im Nackenbereich wurden häufig später erkannt und schienen von Natur aus etwas Bösartiges an sich zu haben.

Die Überlebensraten bei Hautkrebs sind allgemein relativ hoch. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate lag bei Erkrankungen der Kopfhaut oder des Nackens bei 83 Prozent. Bei Melanomen im Gesicht, an den Ohren und den Gliedmaßen überlebten 92 Prozent der Patienten. Das Team um Nancy Thomas fand heraus, dass die Melanome auf der Kopfhaut und im Nacken dicker zu sein schienen und eher ulzerierten als an anderen Stellen des Körpers. Die Lymphknoten waren häufiger ebenfalls betroffen. Die Wissenschaftler räumen laut BBC ein, dass Krebserkrankungen in Bereichen, die meistens mit Haar bedeckt sind, auch von den Betroffenen später entdeckt werden. Als auch dieser Faktor in der Analyse berücksichtigt wurde, blieb die schlechtere Prognose trotzdem aufrecht. Die Forscher kamen in der Folge zu dem Schluss, dass es biologische Unterschiede zwischen den Krebserkrankungen gibt.

Thomas betonte, dass nur sechs Prozent der Melanome auf der Kopfhaut oder im Nacken auftreten. Trotzdem seien sie für zehn Prozent der Todesfälle verantwortlich. “Aus diesem Grund brauchen wir bei Untersuchungen mehr Zeit für eine genaue Überprüfung der Kopfhaut.” Patienten mit einer Krebserkrankung in diesem Bereich waren mit rund 59 Jahren eher etwas älter als der Durchschnitt der Studie mit 55 Jahren und eher männlich. Indy Rihal, die Sprecherin der British Skin Foundation http://www.britishskinfoundation.org.uk erklärte, dass die aktuelle Studie zeige, warum es notwendig sei den Körper bei intensiver Sonneneinstrahlung gut zu schützen. Gerade die Kopfhaut und der Nacken würden dabei immer wieder vernachlässigt.
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Immer die richtige Flasche dabei?

Schlechte Nachrichten für Diätfans

Studie bestätigt: Anzahl der Fettzellen bleibt immer gleich

Stockholm - Die Anzahl der Fett ansammelnden Zellen im menschlichen Körper wird durch eine Diät nicht verändert. Wissenschaftler des Karolinska Istitutet http://ki.se gehen davon aus, dass die Anzahl während der Jugend festgelegt wird und gleich bleibt. Egal ob es später im Leben zu einer Fettleibigkeit kommt oder nicht. Sie berichten in Nature http://www.nature.com von Tests mit Patienten, die eine große Menge Gewicht verloren hatten. Bei den Fettzellen konnten jedoch nur geringe Veränderungen festgestellt werden. Das Zunehmen der Fettsucht lenkte das wissenschaftliche Interesse auf die Fettzellen, also die Adipozyten, die für die Ausdehnung unserer Bäuche und Taillen verantwortlich sind. Nehmen wir zu, vergrößern sich diese Zellen. Experten wussten bisher aber nicht sicher, ob sich nicht auch die Anzahl dieser Zellen verändert. Veränderte sie sich, könnte sich beim Abnehmen theoretisch auch ihre Zahl verringern.

Die Wissenschaftler testeten zuerst mehrere Hundert Kinder, Heranwachsende und Erwachsene verschiedenen Alters. Es zeigte sich, dass sich die Anzahl der Fettzellen während der Kindheit erhöhte. Wurde jedoch das Erwachsenenalter erreicht, blieb ihre Menge gleich. In einem nächsten Schritt wurde getestet, ob sich die Anzahl der Fettzellen unter extremen Bedingungen verändern konnte. Dafür wurden Patienten Fettzellen entnommen, die kurz vor einer radikalen Gewichtsabnahme standen. Einige Patienten erhielten ein Magenband, eine radikale Maßnahme zur Verkleinerung des Magens. Nach der Gewichtsabnahme wurde eine weitere Fettprobe entnommen um festzustellen, ob die Gesamtzahl der Fettzellen gesunken war.

Es zeigte sich, dass die Menge der Fettzellen gleich blieb. Die leitende Wissenschaftlerin Kirsty Spalding erklärte, dass diese Forschungsergebnisse die schlechten Neuigkeiten für Diätanhänger bestätigten. “Damit ist geklärt, warum es so schwer ist Gewicht zu verlieren und es dann auch zu halten. Diese Fettzellen bleiben und wollen gefüttert werden.” Paul Trayhurn von der University of Liverpool http://www.liv.ac.uk betonte, dass mit dieser Studie eine solide Grundlage für die weitere Erforschung der Fettleibigkeit gelegt worden sei. “Es wäre wunderbar, wenn wir eine Möglichkeit finden könnten, die Anzahl der Fettzellen zu manipulieren. Viel weiter oben in der Liste der Möglichkeiten stehen jedoch Optionen wie Diäten und Sport.” Stephen O’Rahilly von der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk hingegen ist jedoch laut BBC nicht davon überzeugt, dass die Anzahl der Fettzellen während des Heranwachsens festgelegt wird. “Wir wissen, dass es im Fettgewebe des Erwachsenen viele Zellen gibt, die an sich kein Fett enthalten. Sie sind jedoch bei entsprechender Ernährung durchaus dazu in der Lage. Sie können das fast sicher ohne sich zu teilen. Aus diesem Grund würden sie bei diesem Ansatz auch nicht gezählt werden.” (Ende)
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Schön energetisch bleiben

Traditionelle Chinesiche Medizin, was ist das?

Heidelberg/Berlin - Spricht man über Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), fällt im gleichen Atemzug das Stichwort ‘Akupunktur’ und nur allzu häufig wird die TCM auf diese Behandlungsmethode reduziert. Dabei ist sie weitaus mehr und ein ganzheitliches Heilkundesystem.

Tatsächlich basiert die Traditionelle Chinesische Medizin auf fünf Säulen der Behandlung. Bei allen fünf therapeutischen Maßnahmen wie Akupunktur, Arzneimitteltherapie (vor allem Kräuterbehandlung), Ernährung, Tuina-Massage und Qi-Gong besteht das Ziel darin, das energetische Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu bewahren beziehungsweise wiederherzustellen.

Für die Gesundheit unverzichtbar ist ein harmonischer Fluss der Lebensenergie Qi. Das Qi wird über ein weit vernetztes Leitbahnsystem - die Meridiane - transportiert, das die Haut mit sämtlichen Organen und Muskelgewebe verbindet. Auf diesem System basieren sowohl die Akupunktur als auch die chinesische Kräuterheilkunde. Kann die Lebensenergie nicht mehr frei fließen, kommt es zu Blockaden. Das ist häufig im Bereich der Schulter und Hüftgelenke der Fall, da hier viele Leitbahnen aufeinander treffen. Dennoch kann es zu Beschwerden an ganz anderer Stelle kommen.

In TCM erfahrene Therapeuten wissen um diese Zusammenhänge und behandeln dementsprechend die betroffene Leitbahn, um die Selbstheilungskräfte anzuregen, einen ungehinderten Qi-Fluss zu ermöglichen und so das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang wieder herzustellen. Dabei kommen Akupunktur, Tuina-Massage oder individuelle Kräuterzubereitungen zum Einsatz.

Diagnostik in der TCM
Bevor es zur Behandlung kommt, wird wie bei uns eine eingehende Untersuchung durchgeführt. Allerdings ist die Art und Weise der Diagnostik sehr von unserer westlichen Medizin verschieden. Ein Arzt, der nach den klassischen Regeln der TCM behandelt, erstellt seine Diagnose durch Betrachten, Fragen, Hören, Betasten und Riechen. Nicht nur das Symptom zählt hierbei, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit, also auch beispielsweise seine Gewohnheiten und Vorlieben. Hat der Patient zum Beispiel bestimmte Vorlieben, was Essen angeht oder starke Abneigung gegenüber manchen Speisen?

Hervorzuheben sind an dieser Stelle auch die Puls- und die Zungendiagnostik. Bei der Zungendiagnose schließt der Arzt aus Form, Farbe und Beschaffenheit der Zunge (rot? dick? mit Zahnabdrücken?) und Art und Farbe des Zungenbelags auf die Erkrankung.

TCM in Deutschland
Die Akzeptanz der Traditionellen Chinesischen Medizin in der Bevölkerung ist außerordentlich hoch. Nach den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie würden sich 61 Prozent aller Bundesbürger für eine Kombinationsbehandlung von Schulmedizin und Traditioneller Chinesischer Medizin entscheiden. Bei “austherapierten” Patienten, wenn der Arzt also den Krankheitsverlauf aus schulmedizinischer Sicht nicht mehr zum Positiven, zum Gesundwerden veränderbar sieht, wie etwa bei der Behandlung von chronisch entzündlichen Erkrankungen und bei neurologischen Krankheitsbildern, wird von Erfolgen berichtet.

Und auch die Schulmedizin erkennt die TCM zunehmend an. So ist die Akupunktur, nachdem umfangreiche Wirksamkeitsstudien positiv ausfielen, seit 2007 bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule und des Kniegelenks als Kassenleistung anerkannt.

TCM - Basiswissen
Die Chinesische Medizin ist ein etwa 3000 Jahre altes eigenständiges Heilkunde¬system, das vor dem Hintergrund der daoistischen Lehre entstand. Sie durchlief im Verlauf ihrer langen Geschichte Phasen unterschiedlicher Qualität. Die Bezeichnung Traditionelle Chinesische Medizin ist erst 60 Jahre alt und etablierte sich unter Mao Zedong, der während der Kulturrevolution eine pragmatische, schnell zu erlernende Kurzversion der Chinesischen Medizin schuf - die Traditionelle Chinesische Medizin. Das herkömmliche Verbreitungsgebiet der TCM umfasst neben China den gesamten ostasiatischen Raum, insbesondere Korea und Japan.

Detaillierte Informationen zu den fünf Behandlungssäulen und über die TCM sowie Checklisten für TCM Ärzte finden Sie unter: http://www.phytodoc.de/news/

Nachgefragt bei Dr. Johann Birkel, TCM Arzt und Internist in Eggolsheim, Lehrbeauftragter an der TCM Akademie Wien:

Auszug:
1. Gibt es eine Checkliste für einen guten TCM Therapeuten?

Dr. Birkel: “Zunächst einmal gelten die “guten alten” Kriterien, die man bei jeder Arztwahl haben sollte: Empathie, Aufmerksamkeit, Gesten, Haltung, Mimik, Tonlage zwischen Patient und Arzt. Kann der Arzt zuhören, fragt er nach. Dann geht es um die die eher “technischen”: Anwendungen aller TCM-Diagnoseverfahren: Sehen, Hören, Riechen, Tasten, z.B. die:

- chinesische Puls- und Zungendiagnose
- Pulstastung an beiden Handgelenken mit je Zeige- Mittel und Ringfinger in je drei verschiedenen Tiefen-Ebenen
- Zungeninspektion nach Form, Farbe, Größe, Motilität, Belag- dicke, -farbe, -verteilung,
- evtl. Bauchdeckendiagnose palpatorisch.

Achten Sie darauf, in welcher Art und Weise die Therapie durchgeführt wird

Bsp. Akupunktur: der professionelle Arzt wird kein “Punktsuchgerät” oder irgendein elektrisches Gerät verwenden, wird auf Ruhe und Ausgewogenheit achten und die genaue Punktlokalisation ertasten. Bei der Nadelung sollte das DE QI Gefühl ausgelöst werden -das ist ein dumpfes Empfinden wie ein leichter Stromschlag als Zeichen eines Energiekontaktes, Der Arzt sollte verschiedene Verfahren der Nadelstimulation anwenden und die Punktauswahl an die jeweils vorliegenden diagnostischen Zeichen anpassen, vor allem aber auch Anweisungen zur Ernährung und zur Bewegungstherapie wie z.B. QI GONG mitgeben.

Weitere Fragen:
2. Gibt es Zertifizierungen?
3. Ab wann darf man in Deutschland. als TCM Arzt praktizieren?
4. Was kann die Schulmedizin von der TCM lernen, was die TCM von der Schulmedizin?
5. Bei welchen chronischen Schmerzen erzielt die TCM besonders gute Erfolge?

Antworten finden Sie auf http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Heilpflanzen und Naturheilverfahren. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

Pressekontakt:
Claudia Burkhardt
Fon: +49 (30) 201 88 565
Fax: +49 (30) 201 88 765
Email:presse@phytodoc.de (Ende)
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Geistige Gesundheit für zur Erleuchtung

Gesichtszüge verraten sexuelle Absichten des Gegenübers

Femininere Züge bei Männern suggerieren Treue und Bindungsfähigkeit

Durham - Dass Frauen eher stabile Partnerschaften anstreben, gilt als evolutionsbiologisch belegt. Dass sie aber auch an den Gesichtszügen der Bewerber ablesen können, wie es um deren Treue und ihre sexuellen Intentionen bestellt ist, haben jetzt britische Psychologen herausgefunden. Demnach stehen maskuline Gesichtszüge - kleine Augen, große Nasen und kantigere Züge - für ein eher unverbindliches Sexualverhalten. Dagegen seien weichere und femininere Züge Indizien für eine bessere Bindungsfähigkeit und somit für solche Männer, die für längere Bindungen taugen. Bei Frauen sei dies aber weniger einfach zu unterscheiden.
Psychologin und Studienleiterin Lynda Boothroyd von der Durham University http://www.dur.ac.uk legte 700 männlichen und weiblichen Testpersonen Fotos von Studenten vor, die zuvor einen Fragebogen über Sexualverhalten und ihre Meinung zu derzeitigen gesellschaftlichen Standpunkten beantwortet hatten. Anhand des Sociosexual Orientation Inventory (SOI) genannten Fragebogens konnten die Wissenschaftler ermitteln, welche Modelle eher an längeren Partnerschaften interessiert sind und wer zu unverbindlichen Beziehungen tendiert. Die Testpersonen bekamen sowohl echte Fotos der Studenten zu sehen, als auch solche, die mittels Computerprogramm mit zusätzlichen Gesichtskennzeichen versehen worden waren. Die Betrachter sollten dann angeben, welche Personen ihnen am Attraktivsten erscheinen und wie sie deren Sexualverhalten einschätzen.

Bei der Auswertung des Tests fanden die Forscher heraus, dass Frauen sich zumeist von femininer wirkenden Männern angezogen fühlten, die auch eine niedrigere Punktzahl im SOI erreicht hatten und somit als bindungsfähiger eingeschätzt wurden. Die männlichen Probanden hingegen fanden durchschnittlich Frauen mit hoher SOI-Punktzahl, die also offen für Kurzzeitbeziehungen sind, attraktiver. Bei der Einschätzung des Sexualverhaltens der fotografierten Studenten betrug die Trefferquote sowohl bei Männern, als auch bei den Frauen über 70 Prozent. Die Betrachter würden demnach in der Lage sein, Personen zu identifizieren, die an kurzfristigen oder langfristigen Partnerschaften interessiert seien. “Das zeigte auch, dass diese ersten Eindrücke dazu beitragen könnten, wie wir potenzielle Freunde oder Feinde einschätzen, wenn wir sie zum ersten Mal treffen”, so Broothroyd weiter.

Ben Jones, Co-Autor der Studie von der University of Aberdeen http://www.abdn.ac.uk, erklärte, dass es zwar schon bekannt gewesen sei, dass beispielsweise der Gesundheitszustand oder Charaktereigenschaften aus dem Gesicht ablesbar seien. “Diese Studie zeigt aber erstmals, dass Menschen für subtile Signale in Gesichtern empfänglich sind, die etwas über die romantischen Beziehungen aussagen”, sagt Jones.
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Mehr fürs Leben

Menschliches Herz aus dem Labor rückt näher

Drei Arten Herzzellen aus embryonalen Stammzellen gewonnen

Toronto - Kanadische, amerikanische und britische Wissenschaftler sind im Labor der Schaffung eines funktionierenden Herzgewebes einen Schritt näher gekommen. Sie haben drei Arten menschlicher Herzzellen aus Kulturen embryonaler Stammzellen gewonnen. Als eine Mischung der Zellen Mäusen mit einer simulierten Herzerkrankung transplantiert wurde, verbesserte sich die Funktion des Organs deutlich. Details der Studie wurden in Nature http://www.nature.com veröffentlicht. Die Wissenschaftler schufen die Zellen in dem sie embryonale Stammzellkulturen mit einem Cocktail aus Wachstumsfaktoren und anderen Molekülen, die bei der Entwicklung eine Rolle spielen, versorgten. Durch die Verabreichung der richtigen Wachstumsfaktoren zum richtigen Zeitpunkt, wurden die Zellen dazu angeregt, zu unreifen Versionen von drei verschiedenen Herzzellen zu werden. Alle drei, Kardiomyozyten, Endothelzellen und glatte Gefäßmuskelzellen, sind wichtige Bestandteile des Herzmuskels.

Gordon Keller vom McEwen Centre for Regenerative Medicine http://www.tgwhf-uhn.ca/mcewen betonte, dass diese Entwicklung bedeute, dass jetzt effektiv und genau verschiedene Arten von Herzmuskelzellen für den Einsatz in der Grundlagen- aber auch in der klinischen Forschung hergestellt werden können. “Jetzt haben wir eine uneingeschränkte Versorgung mit diesen Zellen, um zu studieren wie sie sich entwickeln, wie sie funktionieren und auf verschieden Medikamente reagieren. In Zukunft könnten diese Zellen auch bei der Entwicklung neuer Ansätze zur Heilung einer nach einem Herzanfall geschädigter Organe sehr effektiv sein.” (Ende)
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Babys lieben Lichtenergie

Eiweiß - Ein lebenswichtiger Baustein

Pflanzliches Eiweißpräparat liefert dem Körper hochwertiges Protein

Karlsfeld - Eiweiß (Protein) gehört zu den Grundbausteinen unseres Körpers und ist für viele Funktionen besonders wichtig. Es agiert als “Baumaterial” für unsere Muskeln, Organe, Haut, Haare und Nägel. Auch Enzyme und Hormone bestehen aus Eiweiß und unser körpereigenes Immun- und Abwehrsystem funktioniert nicht ohne wertvolles Protein. Proteine bestehen aus verschiedenen Aminosäuren. Einige davon kann der Körper selbst herstellen, andere, so genannte essenzielle Aminosäuren, müssen über die Nahrung zugeführt werden. Diese Proteine sind sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln enthalten.

Doch welchem Protein gibt man den Vorzug?
Grundsätzlich ist die Aufnahme von tierischem Protein immer auch mit der Zufuhr von Fett, Cholesterin und Harnsäurebildnern verbunden. Eine gute Alternative bieten daher rein pflanzliche Eiweiße.

Vorteilhaft: Rein pflanzliches Eiweißkonzentrat
Durch die richtige Kombination pflanzlicher Eiweiße unterschiedlicher Herkunft lässt sich ein qualitativ hochwertiges und vollständiges Protein gewinnen - mit dem Vorteil, weniger Fett und Cholesterin und zusätzlich wertvolle Ballaststoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen.

Seit über 50 Jahren bewährt und beliebt ist das Eiweißkonzentrat Glidine. Diese spezielle Mischung mit 50 % Weizen- und 50 % Soja-Protein, enthält keine tierischen Bestandteile sowie keine Aroma- und Konservierungsstoffe. Glidine wird ohne die Verwendung von genmanipuliertem Soja hergestellt! Der Kohlenhydrat- (3%) und Fettanteil (5%) ist sehr gering. Zudem ist es geschmacksneutral, leicht verdaulich sowie lactose- und jodfrei.

Tipps und Infos:

Wer braucht zusätzlich Eiweiß?
* Kinder bis 5 Jahren: Es unterstützt das Wachstum
* Ältere Menschen: Es ist gut verdaulich und begünstigt den Eiweißaufbau
* Vegetarier: Es sichert den täglichen Eiweißbedarf
* Freizeit- und Leistungssportler: Es unterstützt als zusätzliche Eiweißquelle den Muskelaufbau
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Kristalle mit Lebenskraft

Lebenswandel und Kultur verändern Gene

Kultur und Geographie spielen große Rolle bei Ausprägung der Erbanlagen

Raleigh, North Carolina - Genforscher der North Carolina State University http://www.ncsu.edu haben herausgefunden, dass umgebungsbedingte Einflüsse - wo und wie man lebt - Auswirkungen auf die Aktivität bestimmter Gene haben. Dazu haben die Wissenschaftler um Youssef Idaghour und Greg Gibson die Ausprägungen der genetischen Informationen 46 marokkanischer Berber, ein nordafrikanisches Nomadenvolk, untersucht, um zu klären, wie sich der Übergang von der traditionellen zur urbanen Lebensweise im menschlichen Immunsystem niederschlägt.

Die untersuchte Gruppe umfasste sowohl Wüstennomaden, Landwirte aus den Bergen und Küstenbewohner, die in festen Siedlungen leben. Die Forscher hatten sich für dieses marokkanische Volk entschieden, da die genetischen Veranlagungen ähnlich seien, die Lebensweisen und Lebensorte sich aber deutlich unterscheiden würden. Deshalb, folgerten die Wissenschaftler, seien unterschiedliche Genexpressionen in den drei Gruppen höchstwahrscheinlich auf umweltbedingte und nicht genetische Faktoren zurückzuführen.

Tatsächlich stellen die Gruppe aus US-amerikanischen und marokkanischen Wissenschaftlern fest, dass bis zu einem Drittel der Gene unterschiedlich ausgeprägt waren, je nachdem, wo und wie die Berber lebten. So seien beispielsweise respiratorische, also die Atmung betreffende Gene bei den städtischen Populationen häufig aktiver, als bei den nomadischen oder agrarischen Gruppen. “Das macht Sinn”, so Idaghour, “denn urbane Siedler müssen mit größerer Luftverschmutzung in den Städten zurechtkommen und sind eher Krankheiten wie Asthma und Bronchitis ausgesetzt.” Es sei also einleuchtend, dass respiratorische Gene bei den Stadtbewohnern “in den Schnellgang schalten”, während sie bei den ländlichen Stämmen inaktiver seien.

“Die wichtigste Schlussfolgerung aus dieser Studie ist, dass Menschen mit den gleichen Erbanlagen sich in unterschiedlichen Umgebungen genetisch unterschiedlich entwickeln können”, sagt Idaghour. “Ein und dasselbe Gen kann bei urbanen Gruppen ausgeprägt sein und bei denen, die auf dem Land wohnen, nicht. Also muss man auf die Umwelt der Menschen achten, wenn man den Zusammenhang von Genen und Krankheiten untersucht.” (Ende)
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einfach Herrlich

Zu viel Bauchfett steigert Hungergefühl

Fettgewebe in der Körpermitte erzeugt appetitanregendes Hormon

London, Ontario - Fettpolster am Bauch können zu einem gesteigerten Hungergefühl beitragen, berichten Forscher der University of Western Ontario http://www.uwo.ca in Kanada. Das abdominale Fettgewebe sei demnach in der Lage ein Hormon zu produzieren, das die Bildung von neuen Fettzellen stimuliert. Das Neuropeptid Y regt die Nahrungsaufnahme an und steigert in hoher Konzentration das Hungergefühl. Die Forscher um Kaiping Yang vom Lawson Health Research Institute http://www.lhrionhealth.ca haben nun festgestellt, dass dieses Hormon nicht nur im Gehirn produziert wird, sondern auch im Bauchfett.

Das Hormon, das zu den stärksten “Appetitmachern” zählt, wird bei übergewichtigen Menschen in vielfach erhöhten Mengen produziert und führt zu ständigem Hungergefühl. Im Bauchfettgewebe soll das Hormon die Anzahl der Fettzellen erhöhen, indem es die Produktion von Fett-Vorläuferzellen stimuliert. In einem Modellversuch mit adipösen Ratten haben die Wissenschaftler teils um das sechsfache erhöhte Boten-RNA des Hormons festgestellt, was die lokale Wirkung des Neuropeptid Y belege.

Diese Wirkungsweise führt laut Studienleiter Yang zu einem Teufelskreis. Das im zentralen und peripheren Nervensystem produzierte Neuropeptid Y führe dazu, dass man mehr isst und so die Fettablagerungen um den Bauch zunehmen. Diese wiederum produzieren ihrerseits das Hormon, das dort lokal zum Entstehen weiterer Fettzellen führt. Das Team will nun untersuchen, ob das Hormon aus dem Bauchfett in den Blutkreislauf des Körpers und durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen kann. “Wir wollen wissen, ob das NPY möglicherweise über das Blut ins Gehirn transportiert werden kann und dort wiederum zum Hungergefühl beiträgt”, erklärt Yang.

Sollte das Neuropeptid Y in den Blutkreislauf gelangen, könnten erhöhte Werte mit einem einfach Bluttest aufgespürt werden. “Wenn man NPY früh erkennen kann und es möglich wäre, die Menschen, die anfällig für abdominale Fettleibigkeit sind, zu identifizieren, dann könnte man eine Therapie entwickeln, die die Produktion des Hormons blockiert”, meint Yang. “Es wäre viel einfacher, der Fettleibigkeit mit Medikamenten vorzubeugen als die Krankheiten zu behandeln, die sie auslöst.”

Generell sind Menschen mit einer apfelförmigen Fettverteilung in ihrer Gesundheit gefährdeter als Birnenförmige, da das Bauchfett stoffwechselaktiver ist als beispielsweise Hüftfett und so leichter Fettsäuren in den Blutkreislauf gelangen können. Resultat sind hohe Blutfettwerte, die den Stoffwechsel belasten und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Auch Diabetes, Bluthochdruck und Herzinfarkte können Folgen von einer zu großen Masse viszeralen Fetts sein. (Ende)
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Sport hält schlank

Gesundheitsfördernde Wirkung von Biophotonen nachweisbar

Meridiandiagnosesysteme zeigen die positiven Ergebnisse auf den Organismus

Niederndorf/Tirol - Gesundheit ist das höchste Gut, eine Wahrheit von ewiger Gültigkeit. Doch der menschliche Körper ist eine äußerst komplexe Schöpfung und nur der Schöpfer dieses Wunderwerks hat dazu den Bauplan. Der fehlende Bauplan zwingt Mediziner, und Wissenschaftler immer wieder neue Wege zu suchen um den Geheimnissen des Organismus auf die Spur zu kommen. Ein Meilenstein war dabei die Entwicklung der Meridiananalyse, ein eigens für das russische Weltraumprogramm entwickeltes Verfahren zur Erkennung des Energie-Niveaus. Die Verantwortlichen des russischen Weltraumprogramms schickten mit Waleri Poljakow nicht nur einen Kosmonauten, sondern auch einen ausgebildeten Arzt ins All. Seine Aufgabe an Bord der “Mir” war die praktische Erprobung einer auf Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin aufbauenden Methode zur gesundheitlichen Vorbeugung und Behandlung. Wladimir Zagradski und sein Team am Institut für biomedizinische Forschung in Moskau entwickelten 1984 mit “PROGNOS” das erste Gerät das erfolgreich bis heute eingesetzt wird.

“Dieses Verfahren war für uns das Beste um die Wirkung von Tachyonen-Energie im menschlichen Körper nachzuweisen”, so Robert Zach von ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com. Wir verwenden nun mit “I-Health” eine innovative Weiterentwicklung die den Hautwiderstand an den Endpunkten der zwölf aus der Akupunktur bekannten Meridianlinien errechnet. Die daraus hervorgehenden Parameter, werden dann in einem zweiten Schritt über einen mathematischen Algorithmus mit den Daten gesunder Menschen verglichen. Das I-Health-System http://www.i-health.de macht die energetische Wirkung unserer Tachyonen-Trägerprodukte messbar, und analytisch sichtbar, damit ist unsere positive Vitalenergie bewiesen. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden seit 5000 Jahren die Energieströme im Körper mittels Pulsdiagnose an den Meridianen diagnostiziert. Seit Jahrhunderten ist bekannt das ausgeglichene Energiemuster gesundheitsfördernd sind, während Energieblockaden und Energiemangel die Ursache für vielerlei Beschwerden sind. Die Pulsdiagnose via moderner Meridianmessung macht das menschliche Energiebild sichtbar dadurch wird nun die Energieübertragung von Lichtpartikeln (Tachyonen) auf den Körper sichtbar, messbar und erkennbar.


ZARO Biotec arbeitet seit 2004 mit der Meridiandiagnose und hat in mehr als 100 Messungen an unterschiedlichen Porbanden den Energiestatus vor und nach Behandlung mit Tachyonen-Energie gemessen und verglichen. Deutlich erkennbar wurde, dass die bioenergetische Teilchen-Energie der ZARO-Produkte harmonisierend und energetisierend auf die Probanden wirkte. Dazu Adrian Haller von I-Health: “Tagtäglich messe ich an Patienten die Energiemuster und stelle fest dass die Tachyonenergie tatsächlich negative Energiezustände im Körper korrigiert und ausbalanciert, die Ergebnisse sind beeindruckend. Faszinierend ist vor allem, wenn man die Wirkungen direkt bei einem Probanden feststellen kann. Während einer medizinischen Veranstaltung habe ich einem Arzt der über ein schmerzendes Fußgelenk klagte, einfach ein ‘eClypsi’ in die Socke geschoben, er scherzte ungläubig, doch nach einer halben Stunde kam er auf mich zu und sagte der Schmerz sei vollständig verschwunden.”

Wir finden es spannend wenn ein Pendel auf Tachyonenenergie reagiert und wenn Rutengänger das tausendfach bestätigt haben, aber unser Aufgabe ist es diese Form feinstofflicher Kräfte unseren Kunden messbar zu vermitteln, so Zach im Interview. Es ist eben kein “Hokuspokus” sondern eine ernst zu nehmende Wissenschaft die höchste Beachtung verdient. An der Berliner Humboldt-Univerität wurde in Workshops und in praktischen Versuchen das Pflanzenwachstum längst bewiesen. Jetzt ist es an der Zeit die Lebenskraft von Tachyonenenergie auf den menschlichen Körper zu beweisen und die beste Gesundheitsreform aller Zeiten durchzusetzen, das Ende von Krankheit durch mangelhafte Energieversorgung. Im Moment verwenden über 100 Ärzte im deutschsprachigem Raum ZARO-Tachyonenprodukte erfolgreich in ihrer Praxis. (Ende)

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ZARO Biotec - Tirol

Tiefsee der Antarktis wird kälter

Weitere Messungen sollen überraschende Entwicklung dokumentieren
Bremerhaven - Nach jahrelanger Erwärmung wird die Tiefsee der Antarktis wieder kälter. Das haben Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) in der Helmholtz-Gemeinschaft http://www.awi.de auf einer Expedition zum Südpol herausgefunden. Sollte es sich um einen dauerhaften Prozess handeln, könnte die Umwälzung der Wassermassen in den Ozeanen dadurch in Schwung gebracht werden. “Die Wissenschaft geht davon aus, dass bei einer Klimaerwärmung das Globale Förderband, also der Austausch der Wassermassen, zum Stillstand kommt. In der Arktis konnte dieser Trend schon beobachtet werden”, erklärt Expeditionsleiter Eberhard Fahrbach vom AWI im Gespräch mit Interview. In der Tiefsee der Antarktis habe man in den vergangenen Jahren auch eine Erwärmung feststellen können. “Umso überraschter waren wir, dass jetzt scheinbar eine Abkühlung erfolgt”, so Fahrbach.

“Jetzt geht es darum, ob man einen Trend sieht. Wenn ja, dann wären Auswirkungen der Klimaveränderungen in der Antarktis nicht erkennbar”, führt Fahrbach aus. Die Möglichkeit kurzfristiger Veränderungen in der Temperatur und der Tiefenwasserproduktion seien bekannt, man müsse nun kontinuierliche Messungen betreiben, um die Entwicklung zu dokumentieren. Dazu sind autonome Messsysteme nötig, die am Meeresboden verankert oder frei treibend über Jahre hinweg Daten liefern. “Als Beitrag zum Südlichen-Ozean-Observations-System haben wir 18 verankerte Beobachtungsstationen und insgesamt 65 treibende Systeme ausgebracht. Sie können auch unter dem Meereis Daten erfassen und bleiben bis zu fünf Jahre lang aktiv. Damit haben wir ein einmaliges und umfassendes Messnetz erstellt”, sagt der Ozeanograph.

Insgesamt 58 Wissenschaftler aus zehn Nationen hatten sich Anfang Februar an Bord des Forschungsschiffes Polarstern von Kapstadt aus auf den Weg in die Antarktis gemacht, um die Rolle des Südlichen Ozeans für das vergangene, gegenwärtige und zukünftige Klima zu erforschen und Verstehensgrundlagen über die unterschiedlichen Entwicklungen in Arktis und Antarktis zu bekommen. Auf der mehr als zweimonatigen Reise haben die Forscher neben den Untersuchungen zur Meerwassertemperatur auch die Salzgehalts- und Spurenstoffverteilung im Meerwasser analysiert. “Vor allem Eisen ist ein für das Leben wichtiger Spurenstoff. Es wird angenommen, dass im südlichen Ozean ein Eisenmangel besteht und das Meer deshalb eher unfruchtbar ist”, erläutert Fahrbach die Ausgangslage. Der Eisengehalt sei jedoch schwierig zu messen, da die Konzentrationen nur sehr gering sind und schon ein vorbeifahrendes Schiff die Ergebnisse verfälschen könnte. “Uns ist es aber gelungen mit einem neuen Verfahren über ein ganzes Gebiet - und nicht nur stichprobenartig - validierbare Werte zu erfassen.” Tatsächlich konnten die Polarforscher mit ihrem Ergebnis die bisherigen Annahmen stützen: Sie haben die geringste Eisenkonzentration gefunden, die je in einem Ozean gemessen wurde.

Neben den Forschern waren auch zwei Lehrer aus Deutschland mit an Bord des Polarschiffes, das in der vergangenen Woche seine Reise im chilenischen Punta Arenas beendete. Beide haben sowohl aktiv an den Forschungsarbeiten teilgenommen, als auch ihre Erlebnisse an Schüler und Kollegen vermittelt. “Wir werden viele Eindrücke dieser Forschungsreise mit nach Hause bringen und den Schülern ein lebendiges Bild der Polarregion und deren Bedeutung für die gesamte Erde vermitteln können”, berichten Charlotte Lohse aus Hamburg und Stefan Theisen aus Kiel einstimmig. Im laufenden Internationalen Polarjahr erforschen über 50.000 Wissenschaftler aus 60 Ländern die Polargebiete. (Ende)
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Gesundheit und Schönheit

Mit neuer Online-Analyse Vitalstoffe gezielt und richtig einnehmen

Röthenbach a. d. Pegnitz - Das neue Internetportal vitalbedarf.de bietet die kostenlose Möglichkeit eines hochwertigen Gesundheits-Checks: Die individuelle Analyse der Ernährungs- und Lebensweise ermöglicht gesundheitsbewussten Menschen, den persönlichen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen etc. zu ermitteln und ein mögliche Minderversorgung zu erkennen.

Die “Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf” wurde von Dr. Jürgen Wolf gegründet, da er trotz intensiver Beschäftigung mit Nahrungsergänzung, Vitalstoffen und der Vielzahl der Angebote im Markt keinen Anbieter fand, der seinen hohen Ansprüchen genügte. Gemeinsam mit einem Team führender Experten auf dem Gebiet der Vitalstoffe, bestehend aus Medizinern, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern aus Universität und Praxis, hat er in einjähriger Entwicklungsarbeit das Konzept von “Vitalbedarf” entwickelt. Seit Anfang April 2008 ist das Angebot unter http://www.vitalbedarf.de erreichbar.

Kernstück der Website ist ein Beratungsprogramm mit dem jeder kostenlos seinen persönlichen Ernährungsstatus ermitteln kann. Es liefert umfangreiche, persönliche Ratschläge zur individuellen Ernährungs- und Lebensweise und - im Falle einer Vitalstoff-Unterversorgung - Vorschläge zur Nahrungsergänzung. Für weitergehende Fragen zu den Analyseergebnissen bzw. Nahrungsergänzungsvorschlägen stehen geschulte Mediziner und Ernährungswissenschaftler des renommierten Kooperationspartners Deutsches Grünes Kreuz e.V. bereit, die man per E-Mail oder Telefon kontaktieren kann.

Auf der Website findet man darüber hinaus viele nützliche Informationen rund um das Thema Nahrungsergänzung und gesunde Lebensweise: u.a. auch ein Vitalstofflexikon, das Vitalmagazin und die Kontaktdaten der Produktberatung und Ernährungsberatung, die individuell und kostenlos berät.

Was sind Vitalstoffe?
Unter Vitalstoffen versteht man Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie pflanzliche und tierische Mikronährstoffe, die für einen reibungslosen Ablauf der Lebensfunktionen benötigt werden, aber vom eigenen Körper oft nicht selbst hergestellt werden können. Der Mensch ist also darauf angewiesen, diese Vitalstoffe mit der Nahrung aufzunehmen - oder konzentriert über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Gesundheitsbewusste Menschen nutzen solche Nahrungsergänzungspräparate und kommen damit dem eigenen Anspruch und der Forderung der Gesundheitspolitik nach mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit nach.

Vitalstoffe nur gezielt einnehmen!
Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln wird immer unüberschaubarer. Der Durchschnittsbürger verliert zunehmend die Orientierung und Experten warnen und weisen darauf hin, dass bei der Auswahl der optimalen Präparate die persönlichen Voraussetzungen des einzelnen Verbrauchers kaum Berücksichtigung finden.

Durch Alter und Geschlecht, aber auch durch persönliche Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten weist jeder Mensch einen höchst individuellen Bedarf an Mikronährstoffen auf. Auch die Fähigkeit zur Aufnahme und Verarbeitung dieser Stoffe kann von Person zu Person sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Hier setzt das wegweisende Konzept von http://www.vitalbedarf.de zur Optimierung der individuellen Vitalstoffversorgung an.

Service-Rufnummer 01805/8 90 10-10

Pressekontakt:
Dr. Ingolf Dürr
Tel: 06421/293-274
E-Mail: presse@vitalbedarf.de
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Vitalstoff reines Wasser, das BESTE

In Mission für Vitalpilze

GfV Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. stellt sich vor

Gersthofen - Die GfV Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V. sorgt mit medizinisch fachkundiger Beratung, Information und qualifizierter Weiterbildung für höhere Bekanntheit der Mykotherapie und der Anwendung von Vitalpilzen.

Fast jeder ältere Japaner trägt ihn in der Hosentasche: den Reishi. Dieser wertvolle Pilz ist dort so bekannt wie bei uns der Pfifferling oder Steinpilz. Doch im Gegensatz zu den hiesigen europäischen Pilzen, ist er nicht unbedingt ein kulinarisches Highlight, sondern ein begehrtes und hoch geschätztes Naturheilmittel.

Der Reishi, auch Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit genannt, ist nur einer von rund einem Dutzend gut erforschter Vital- und Medizinalpilze, die aufgrund ihres breiten Spektrums an gesundheitsfördernden Eigenschaften, seit 4000 Jahren zur Behandlung vieler Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt werden. Sie bilden somit eine komplette Apotheke, die für fast jede gesundheitliche Störung das passende Therapeutikum bietet. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Vitalpilze bis heute zur Stärkung des Immunsystems, zur Behandlung von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, zur Blutdruck- und Zuckerregulierung und zur Entgiftung der Leber eingesetzt.

Während in Korea, China und selbst in den USA Medizinal- und Vitalpilze nicht nur unter Ärzten, sondern auch Laien mittlerweile ein Begriff sind, ist die Behandlung mit Pilzen (Mykotherapie) hierzulande noch recht unbekannt. Damit sich das schnell ändert, wurde im Jahr 2004 von mehreren Schulmedizinern, Heilpraktikern und mykotherapeutisch interessierten Pilzfreunden die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GfV e.V.) gegründet. Ihr Ziel ist es, die natürlichen Anwendungs- und Behandlungsmöglichkeiten, die die Mykotherapie bietet, Ärzten und Heilpraktikern aber vor allem dem Laien zu vermitteln. Deshalb sammelt der gemeinnützige Verein nicht nur wissenschaftliche Fakten über Vitalpilze und organisiert Ausbildungen für Ärzte und Heilpraktiker zum Mykotherapeuten, sondern berät auch jeden Tag hilfe- und ratsuchende Menschen telefonisch. Dabei ist eines sicher: für fachlich qualifizierte Beratung ist gesorgt. Denn die Hotline-Beratung erfolgt stets durch einen ausgebildeten Heilpraktiker oder Arzt. Praktische Erfahrung bringt jeder aus dem fünfköpfigen Beratungs-Team mit. So hat beispielsweise der Heilpraktiker Peter Elster viele Jahre in einer TCM Klinik in China gearbeitet und am “Tumorhospital of Shanton University” Erfahrungen in der Behandlung mit Pilzen gesammelt.

Und auch Silke Straßner kann als Heilpraktikerin auf langjährige Erfahrung in der Mykotherapie zurückblicken. Im Gespräch wird der Patient stets nach Beschwerden, aber auch nach Begleiterkrankungen befragt. “Wenn der Fall zu kompliziert erscheint und wir den Eindruck gewinnen, dass wichtige Hintergrundinformationen fehlen, wird von uns die Krankengeschichte, also der Anamnesebericht, angefordert”, erklärt Dr. med. Heinz Knopf, Flugmediziner und Facharzt für Diagnostische Radiologe. Seit vielen Jahren befasst er sich intensiv mit der Prävention und Therapie durch Vitalpilze. “Einige Fälle besprechen wir auch intern”, berichtet er weiter. Seit Januar 2007 hat er den 1. Vorsitz der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V. übernommen. Aber das Beratungs-Team sucht auch den Austausch mit anderen externen Ärzten, Therapeuten und Wissenschaftlern. Und um neues Wissen und Erfahrungen zu bündeln, hält der Verein außerdem regen Kontakt zu Kliniken, Universitäten und Selbsthilfegruppen.

Auf der Homepage http://www.vitalpilze.de findet jeder Interessierte eine Liste von Heilpraktikern und Ärzten, die sich auf die Mykotherapie spezialisiert haben. Fachlich kompetenten Rat können auch Tierhalter und Tierfreunde bekommen. Mit Petra Scharl und Corinna Schaar stehen den Ratsuchen gleich zwei Heilpraktiker und gleichzeitig Tierheilpraktiker zur Verfügung. In den letzten Jahren hat man insbesondere bei Tieren mit der Anwendung von Vitalpilzen sehr gute Erfahrungen gemacht.

Eines der wesentlichen Anliegen der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. ist der Verbraucherschutz. “Leider gibt es auch unter den Vitalpilzlieferanten schwarze Schafe, die gelegentlich mit unkontrollierter und minderer Qualität arbeiten”, weiß Dr. med. Knopf zu berichten. Tatsächlich hat er schon einige unseriöse Lieferanten entdeckt. Gelegentlich sind die Produkte auch stark überteuert. Aber genauso ist bei günstigen Anbietern Vorsicht geboten. Denn die Qualitätskontrollen sind kostenintensiv und werden deshalb häufig unterlassen. Dr. med. Knopf rät den Verbrauchern deshalb, die online Bestellungen vornehmen wollen, sich Prüfberichte oder Laboranalysen zuschicken zu lassen. “Hüten sollte man sich auch stets vor Heilversprechen”, warnt der 1. Vorsitzende Dr. med. Knopf. “Vitalpilze helfen zwar bei vielen Erkrankungen und können den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen, aber Vitalpilze sind keine Wundermittel.”

Wer auf Nummer sicher gehen will, findet auf der Website der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. unter http://www.vitalpilze.de Adressen von Vitalpilzlieferanten. Alle dort genannten Produktanbieter konnten fachspezifische Zertifikate und damit eine hohe Produktzuverlässigkeit nachweisen.

Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V.
Haydnstraße 24
D-86368 Gersthofen
http://www.vitalpilze.de
info@vitalpilze.de
Telefon-Hotline: 0800 00 77 88 9
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Babys kommen aus dem Lichte Gottes, sie lieben Lichtenergie