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Archive für Oktober 2008
Gesundheitsfördernder Hightech-Kristallschmuck aus Tirol
30.10.2008 von zaro.
Die Presse schreibt über uns:
ZARO realisiert brillianten Kristallschmuck mit lebendiger Tachyonen-Energie
Niederndorf/Tirol - Das Kennern der Bio- und Chi-Szene bekannte Unternehmen ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com in Tirol entwickelt nicht mehr nur Spezialkunststoffe die in diversen Bio-Anwendungen wie Wasservitalisierung, Lebensmittelhaltbarkeit und im medizinischen Therapiebereich genutzt werden, sondern nun auch Schmuck mit http://kristallwelten.zarobiotec.com. Die dafür entwickelten Bioreaktoren ermöglichen es, Tachyonen-Energie in sehr hoher Konzentration auf edle Schmuckkristalle zu übertragen und dort dauerhaft zu speichern. Seit 2003 produziert ZARO Unmögliches und der Erfolg des Unternehmens ist so unglaublich wie die Produkte.
“Wir haben einfach ein Know-how entwickelt, von dem andere nur träumen können”, meint dazu der Erfinder und Entwickler Robert Zach. “Während viele Forscher mit Fantastereien eher bescheidene Ergebnisse in Sache Lebensenergie (Chi, Prana, etc.) erreichen, spielen wir hier in einer eigenen Liga. Wir brauchen nicht mehr viel zu beweisen. Über 100.000 User unserer Produkte machen das jeden Tag und über eine Million Besuche auf unsere Homepage sind selbsterklärend”, so Zach. Aber das Beste ist wenn sich Lebensenergie wissenschaftlich beweisen lässt, ohne esoterischen Hokuspokus und das ist ZARO nachweislich gelungen. Mit der Meridiandiagnose (http://www.i-health.de) ist die Wirkung der Gesundheitskristalle auf den Körper beweisbar. Allein der Harmoniefaktor wird um bis zu 30% verbessert und das nach nur wenigen Sekunden der Körperberührung. Auszug aus der Studie: Bei 39 Kunden (von 46, also 84,8%) konnte eine energetische Veränderung im Sinne einer energetischen Balancierung des körpereigenen Energie- und Regulationssystems festgestellt werden. Dies bedeutet, dass energetische Fülle- oder Mangel-Zustände im Energiesystem der Meridiane ausgeglichen wurden und die Gesamtregulation des Körpers, und damit die Gesundheits- und Selbstheilungsfähigkeit des Körpers optimiert bzw. angeregt wurde.
ZARO eCrystal wirkt über Teilchenenergie mit Überlichtgeschwindigkeit, den sogenannten Tachyonen, deren physikalischer Nachweis noch aussteht und deren Vorhandensein ebenso als hypothetisch anzusehen ist wie das Atom an sich, da diese Teilchen nicht sichtbar sind. Doch ähnlich wie bei Atomen, bei denen Wechselwirkungen (Atomenergie, Atombombe) sehr wohl sichtbar gemacht werden können, wird auch die Tachyonen-Energie durch Wechselwirkungen sichtbar, fühlbar und spürbar. Bei Tachyonen sind diese Wechselwirkungen transformierend, was soviel heißt, dass sich Stoffe, Elemente wandeln und teilweise anders verhalten. So kann zum Beispiel der Träger von ZARO-Kristallschmuck dessen Wirkung sofort selbst testen. Wenn Zitronensaftkonzentrat mit dem Kristall in Berührung kommt wird dieser durch die Harmonisierung der Teilchenenergie sofort von ungenießbar auf genießbar transformiert. Was von Menschen als unglaubliches Wunder angesehen wird, ist nicht verwunderlich sondern das Wunderlicht in aller Materie. Die glitzernden Superkristalle sind dazu auch noch unwiderstehlich schön, denn die Energieträger-Kristalle stammen aus dem Traditionsunternehmen Swarovski und das allein ist schon ein guter Grund sich Lebensenergieschmuck zu leisten. (Ende)
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Genetisch modifizierte Blutstammzellen stoppen Krebsbildung
30.10.2008 von zaro.
Protein wirkt in kleinsten Dosen - Nebenwirkungen vermindert
Mailand - Wissenschaftler am Ospedale San Raffaele http://www.sanraffaele.org in Mailand haben in Zusammenarbeit mit der italienischen Krebsforschungsgesellschaft AIRC eine neue Methode zur Bekämpfung von Krebszellen entwickelt. Eine bei der Tumorbildung beteiligte Gruppe von Blutstammzellen wird durch Genmanipulationen angeregt, Alfa-Interferon zu erzeugen und dieses gezielt gegen die Krebszellen einzusetzen.
“Dass Alfa-Interferon auch die Vermehrung von Krebszellen verhindern kann, ist zwar seit längerem bekannt.” erklärt der Projektleiter Luigi Naldini. Deshalb werde es bereits bei der Bekämpfung von Nierenkarzinomen, Hautkrebs und einigen Formen von Blutkrebs verwendet. Die Effizienz sei jedoch sehr begrenzt, da es sich als äußerst schwierig erweise, dieses Protein mit ausreichender Präzision in den Krankheitsherd einzuleiten. Deshalb würden sehr hohe Dosierungen verwendet mit der Folge, dass oft schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten und die Therapie abgebrochen werden muss.
“Bei dem von uns entwickelten Verfahren sind kleinste Mengen ausreichend, um die Entwicklung von Tumor und Metastasen zu stoppen”, so Naldini weiter. Es sei ausreichend, die im Labor genetisch modifizierten Blutstammzellen gleichsam unerkannt wie ein “Trojanisches Pferd” in den Organismus des Krebspatienten einzuführen und direkt in der Befallsregion agieren zu lassen. “Deshalb kann ich mir vorstellen, dass die herkömmlichen Krebstherapien künftig durch diese Art der Stammzellentherapie ergänzt werden.”
Einzelheiten der im Labor an Hamstern durchgeführten Untersuchung sind in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift “Cancer Cell” veröffentlicht. Für die Anwendung beim Menschen seien weitere vorklinische Tests erforderlich. “Damit werden wir uns in den kommenden Jahren beschäftigen”, meint der italienische Forscher abschließend. (Ende)
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Top-Buchtipp: “Wahre Schönheit”
28.10.2008 von zaro.
Ein etwas anderer “Schönheitsratgeber” aus Österreich
Ried/Frankfurt - Viele Ratgeber zeigen verschiedene Wege, sich dem aktuellen Schönheitsideal anzupassen. Leider wird dabei oft übersehen, dass äußere Schönheit allein nicht reicht, um sich selbst schön zu finden und auf andere anziehend zu wirken.
Anders das neue Oups-Buch “Wahre Schönheit”:
Humorvoll und zugleich mit viel Tiefgang vermitteln die Macher von Österreichs erfolgreichster Geschenkbuchserie - Autor Kurt Hörtenhuber und Künstlerin Conny Wolf - in Ihrem neuen Buch eine etwas andere Sichtweise von “wahrer Schönheit”.
In einer berührenden Geschichte erzählt der Autor über “Oupsinchens” Begegnung mit einem Zauberspiegel, der es ihr hilft, wieder das Liebenswerte in sich selbst und in anderen zu erkennen.
Kurt Hörtenhuber: “Ein Herz gefüllt mit Liebe verliert nie an Anziehungskraft. Es geht um die Ausstrahlung - die neben einem gepflegten Äußeren auch eines gepflegten Inneren bedarf. Denn wahre Schönheit findet ihren Ursprung unter der Oberfläche. Wenn wir unser Inneres liebevoll pflegen, wird die innere Schönheit durch unsere Ausstrahlung sichtbar, vor allem aber spürbar.”
Wie bei allen Oups-Büchern berührt die Kombination aus einfachen, tiefgehenden Texten und zauberhaften Zeichnungen die Herzen von jung und alt. Erhältlich ist das Buch um € 12,90 im Buchhandel (ISBN 3-900244-67-5) oder im Oups-Onlineshop unter http://www.oups.com
Auch Künstlerin Conny Wolf präsentiert weitere Bücher mit Ihren Kunstwerken zu denen neben Oups vor allem lichtvolle Engelwesen gehören - darunter die wundervolle Neuerscheinung: “Hallo Engel” (Infos/Leseproben/Bestellung: http://www.seelenengel.at) Die Engelskristalle dazu, http://kristallwelten.zarobiotec.com
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Lange Krankenstände gehen mit erhöhtem Sterberisiko einher
28.10.2008 von zaro.
Erkennen von Risikogruppen als Schlüssel zu besserer Krebsprävention
London - Menschen, die immer wieder aus psychiatrischen Gründen für längere Zeit in den Krankenstand gehen, sterben doppelt so wahrscheinlich an Krebs als ihre gesünderen Arbeitskollegen. Wissenschaftler des University College London Erkennen von Risikogruppen als Schlüssel zu besserer Krebsprävention” http://www.ucl.ac.uk gehen davon aus, dass diese unerwarteten Erkenntnisse helfen könnten Risikogruppen zu erkennen. Von 6.500 Beamten verfügten jene mit einem länger als drei Jahre dauernden Krankenstand ein um 66 Prozent erhöhtes Risiko früh zu sterben. Das Krebsrisiko dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Betroffenen nicht rechtzeitig zum Arzt gegangen waren. Details der Studie wurden im British Medical Journal http://www.bmj.com veröffentlicht.
Das Team um Jenny Head analysierte die Krankheitsdaten von in London arbeitenden Beamten in 20 Whitehall-Abteilungen ab 1985 und verglich sie mit den bis 2004 eingetretenen Todesfällen. In diesem Zeitraum starben insgesamt 288 Menschen. Jene 30 Prozent, die eine oder mehr Arbeitsperioden hatten, in denen sie mindestens sieben Tage krank gewesen waren, verfügten über ein um 66 Prozent erhöhtes Risiko eines frühzeitigen Todes. Die höchste Todesrate wurde bei jenen festgestellt, die aufgrund von Herzerkrankungen, Schlaganfällen oder ähnlichen Erkrankungen in Krankenstand traten. Ihr Risiko war vier Mal so hoch wie das von Kollegen ohne längere Krankenstände. Überraschenderweise hingen auch Krankenstände aufgrund von Atemwegserkrankungen und Infektionen ebenfalls mit einem höheren Sterberisiko zusammen.
Die leitende Wissenschaftlerin Jenny Head betonte laut BBC, dass in der aktuellen Studie erstmals Krankenstände aus psychiatrischen Gründen wie Depressionen mit Krebs als Todesursache in Zusammenhang gebracht worden sind. “Wir haben die Gründe dafür nicht erforscht. Es kann aber sein, dass Menschen die zu Depressionen neigen, eher seltener zum Arzt gehen. Denkbar ist auch das diese Neigung die Prognose des Krankheitsverlaufes beeinflussen oder dass Depressionen das Festhalten an der vorgeschriebenen Behandlung erschweren.” Die Herausgeber des BMJ gehen in einem begleitenden Leitartikel davon aus, dass Informationen über Krankenstände praktischen Ärzten mit nützlichen Informationen darüber versorgen könnten, welche Arbeitnehmer über ein erhöhtes Sterberisiko verfügen. Arbeitgeber könnten diese Informationen ebenfalls nutzen, um für arbeitsbedingte Probleme wie Stress gezielt Unterstützung anzubieten. (Ende)
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Zwei Löffel Olivenöl pro Tag beugen Brustkrebs vor
27.10.2008 von zaro.
Saft aus Olive enthält 230 gesundheitsfördernde Substanzen
Jaen - Olivenöl ist nicht nur gesund, es hilft auch, bestimmten Tumoren vorzubeugen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der spanischen Universität Jaén http://www.ujaen.es, die die Wirkung des aus der Olive gewonnenen Saftes eingehend untersuchten. “Zwei Esslöffel rohes und kalt gepresstes Olivenöl pro Tag, die man etwa zum Salat isst, haben einen stark gesundheitsfördernden und Krebsvorbeugenden Effekt”, sagt Studienleiter José Gaforio im pressetext-Interview.
Das kalt gepresste rohe Olivenöl besteht zu 98 Prozent aus einer Verbindung verschiedener Fettsäuren, unter denen die einfach ungesättigte Ölsäure überwiegt. Der Rest sind Inhaltsstoffe, die von den Forschern besonders für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich gemacht werden. Sie identifizierten aus diesem Anteil annähernd 230 Verbindungen mit antioxidierenden Eigenschaften. “Diese Verbindungen, die bei der Raffinierung oder beim Erhitzen verschwinden, unterscheidet das Olivenöl von allen anderen Kernölen” betont Gaforio.
Seine Forschungsgruppe studiert die Auswirkungen einer ausgewählten Gruppe dieser Verbindungen für Brustkrebs-Tumorzellen sowie auch für gesunde Zellen. “Es gibt mehrere Hinweise dafür, dass gelegentlicher Konsum kleiner Mengen Olivenöl das Risiko senkt, an Brust- oder Darmkrebs zu erkranken”, so der spanische Immunologe. Er belegt diese Aussage mit Studien, die den europäischen Mittelmeerländern, in denen traditionell mehr Olivenöl konsumiert wird, eine niedrigere Brust- und Darmkrebsrate bescheinigen als ihren Nachbarn weiter nördlich. Auch andere Tumoren könnten dadurch verhindert werden.
Die gesundheitsfördernde Wirkung stamme womöglich aus dem Zusammenspiel der Ölsäureeffekte und der gefundenen Verbindungen, so Gaforio. Erforscht werden müsse noch, wie die Moleküle aktiviert werden um im Körper positive Effekte hervorzurufen. Dieses Wissen könnte zu speziellen Ernährungskonzepten für die Tumorverhütung und zur Begrenzung bereits begonnener Krebserkrankungen dienen.
An der Yeshiva University in New York wurde eine weitere positive Eigenschaft des Olivenöls entdeckt. Olivenöl mache demnach länger satt als andere Öle, da die ungesättigten Ölsäuren vom Dünndarm in ein Hormon umgewandelt werden, das ein Gefühl der Sättigung auslöst. (Ende)

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DNA-Sequenz des Penicillin-Pilzes entschlüsselt
24.10.2008 von zaro.
Forschungsergebnisse sollen neue Antibiotika ermöglichen
Delft - Niederländische Wissenschaftler haben die DNA-Sequenz des Pilzes dekodiert, der Penicillin produziert. Es besteht die Hoffnung, dass die Entschlüsselung des Genoms die Entwicklung neuer Antibiotika entscheidend beeinflussen wird. Damit soll endlich auch das Problem der zunehmenden Resistenzen gelöst werden. Die Forschungsergebnisse werden vom Biotechnologie-Unternehmen DSM Anti-Infectives http://www.dsm.com gerade rechtzeitig zum 80. Jahrestag der Entdeckung des Penicillins durch Sir Alexander Fleming veröffentlicht. Die genauen Details der 13.500 Gene umfassenden Sequenz wurde für die Oktober-Ausgabe von Nature Biotechnology angekündigt.
Penicillium chrysogenum wird derzeit für die Herstellung von Antibiotika wie Amoxicillin, Ampicillin, Cephalexin und Cefadroxil eingesetzt. Seine Nutzbarkeit für die Abtötung von Bakterien wurde 1928 entdeckt, nachdem Schimmelsporen zufällig eine Petrischale in einem Labor verunreinigt hatten. Weitere Studien ergaben damals, dass der medizinische Einsatz beim Menschen unbedenklich ist. Laut BBC nehmen weltweit rund eine Milliarde Menschen jährlich Penicillin ein.
Roel Bovenberg, einer der Mitarbeiter des Unternehmens, erklärte, dass das auf vier Jahre anberaumte Projekt eine Reihe von Überraschungen gebracht hätte. “Wir wissen jetzt mehr darüber, wofür Gene kodiert sind, wissen mehr über die Herstellung und arbeiten an der Identifizierung und der Überprüfung neuer Präparate. Es gibt Gene und Gen-Familien, von denen wir nicht erwarteten, dass sie bei der Biosynthese von Penicillin eine Rolle spielen würden.” Der Bakteriologe Hugh Pennington von der University of Aberdeen hält es ebenfalls für denkbar, dass diese Sequenzierung zur Entwicklung neuer Antibiotika führen kann. “Wenn wir das Genom verstehen, könnten wir in Zukunft auch die Gene manipulieren.” (Ende)
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Östrogene zur Prävention und Therapie von Alzheimer
24.10.2008 von zaro.
Seladin-1 schützt Nervenzellen gegen neurotoxische Einflüsse
Florenz - Forscher am Dipartimento di Fisiopatologia Clinica der Universität Florenz http://www.unifi.it haben eine nutzbringende Wirkung von Östrogenen bei der Vorbeugung und Heilung von Alzheimer-Erkrankungen nachgewiesen. Die entscheidende Rolle spiele dabei der als “Selective Alzheimer’s Desease Indicator 1″ (kurz: Seladin-1) bekannte Mediator, der in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten gefunden wurde.
“Bei Frauen treten nach den Wechseljahren als Folge der rückläufigen Östrogenbildung häufig neurodegenerative Erscheinungen auf. Wir haben festgestellt, dass Seladin-1 Nervenzellen gegen neurotoxische Einflüsse wie beispielsweise das bei Alzheimer auftretende Beta-Amyloid resistent macht”, erklärte Projektleiter Alessandro Peri. Die Schutzwirkung dieses Proteins sei zumindest teilweise auf die Stimulierung zur Synthese von intrazellulärem Cholesterin zurückzuführen. “Mit unserer Studie haben wir zum ersten Mal nachgewiesen, dass die Östrogene mit der Erhöhung von Seladin-1 eine nervenschützende Funktion ausüben.” Umgekehrt - wenn die Wirkung dieses Proteins unterdrückt wird - gehe auch die nervenschützende Wirkung verloren.
Eine weitere Besonderheit der Untersuchung bestehe darin, dass erstmalig die Daten anhand von menschlichen Nervenzellen gewonnen wurden. Sie waren aus der Nasenschleimhaut eines Fötus entnommen worden, während die Vorgängerstudien sich der Hilfe von tierischen oder neoplastischen Zellen bedient hatten. In der Vergangenheit habe die Behandlung mit Östrogenen zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt, weil es sich zum Teil um andere Moleküle, andere Dosierungen und andere Altersklassen der Patienten handelte.
“Um die höchste Wirkung zu erzielen, ist es äußerst wichtig, dass die Östrogene unmittelbar nach Abschluss der Menopause verabreicht werden”, so der italienische Wissenschaftler abschließend. Die Einzelheiten der Untersuchung können in der Fachzeitschrift “Endocrinology” nachgelesen werden. (Ende)
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Verbesserte Frühdiagnose für Leberkrebs
21.10.2008 von zaro.
Nerve Growth Factor wirkt als Tumormarker
Rom - Wissenschaftler an dem zum CNR gehörenden Istituto di Neurobiologia e Medicina Molecolare http://www.inmm.cnr.it haben eine weitere Funktion des von der italienischen Nobelpreisträgerin Rita Levi Montalcini entdeckten Nerve Growth Factor (NFG) aufgespürt. Danach kann dieser als Tumormarker für das Auftreten von Leberkarzinomen verwendet werden.
“Wir haben festgestellt, dass die Menge an NFG bei Leberzirrhose- und Leberkrebspatienten bis um das 25-Fache über Normal liegt”, bestätigt Projektleiterin Annalucia Serafino. “Der Entstehung des Karzinoms geht eine Periode einer allmählichen, manchmal sehr langen Fibrosetransformation voraus. Mit Hilfe des als Marker gebrauchten NFG kann eine Frühdiagnose gestellt werden.” Im Gegensatz zur bisher üblichen Biopsie sei diese mit einer Blutprobe auskommende Methode weitaus weniger invasiv und zudem mit weniger Risiken behaftet.
“Leberkarzinome sind eine immer häufiger auftretende Pathologie, die mit der zunehmenden Verbreitung der chronischen Hepatitis-Viren B und C zusammenhängt”, so die italienische Forscherin weiter. Das NFG sei ausschlaggebend für die Entwicklung und Erhaltung der Nervenzellen im Zentralnervensystem. Es könne aber auch bei der Reparation von Lungen- und Lebergewebe sowie beim Krebsbefall von Lunge, Prostata und Mamellen eine wichtige Rolle spielen.
Die in Zusammenarbeit mit dem Ospedale Regina Elena, dem Ospedale di Marino und der Università Tor Vergata in Rom durchgeführte klinische Untersuchung war anhand von Gewebeproben bei Zirrhose - und Hautkrebspatienten durchgeführt worden. Dabei wurden übermäßig hohe Konzentrationen von NFG und dessen Rezeptor trkANGF festgestellt. Einzelheiten der Studie sind in der Fachzeitschrift “World Journal of Gastroenterology” veröffentlicht. (Ende)
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Einsamkeit führt zu Kälteempfinden
20.10.2008 von zaro.
Negative Erfahrungen wirken sich auch körperlich aus
Toronto - Einsamkeit und ein Kältegefühl werden im alltäglichen Sprachgebrauch immer wieder in Zusammenhang gebracht. Psychologen der University of Toronto http://www.utoronto.ca haben jetzt nachgewiesen, dass die soziale Isolation für diese Empfindung verantwortlich ist. Menschen, die sich ausgeschlossen fühlten, empfanden bei Tests einen Raum kälter als jene, die sich als Teil der Gruppe sahen. Die sich als nicht zugehörig fühlten, wählten aus einem Speisenangebot auch eher eine wärmende Suppe als einen Apfel oder ein kaltes Getränk aus. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Psychological Science http://www.blackwellpublishing.com/journal.asp?ref=0956-7976 veröffentlicht.
Für das erste Experiment wurden 65 Studenten in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe sollte sich an eine persönliche Erfahrung erinnern, in der sie sich sozial ausgeschlossen, isoliert oder einsam gefühlt hatte. Dazu gehörte zum Beispiel die Nichtaufnahme in einen Club. Die zweite Gruppe sollte sich an die gegenteilige Erfahrung, die Aufnahme in eine Gemeinschaft erinnern. Alle Teilnehmer wurden gebeten, die Raumtemperatur zu schätzen. Die Schätzungen gingen von zwölf Grad bis zu 40 Grad. Jene, die sich an schlechte Erfahrungen erinnerten, gaben deutlich niedrigere Werte an.
In einem zweiten Experiment spielten die Studenten ein Ballspiel am Computer. Das Spiel war so programmiert, dass manche der Freiwilligen den Ball viel öfter zugespielt bekamen als andere. Anschließend wurden sie gebeten die Stärke ihres Wunsches nach einem heißen Kaffee, Keksen, Limonaden, einem Apfel oder einer heißen Suppe zu bewerten. Die “unbeliebten” Teilnehmer entschieden sich viel eher für den Kaffee oder die Suppe. Diese Vorliebe führen die Forscher auf ein körperliches Kältegefühl zurück, das durch das Ausgeschlossensein hervorgerufen wurde. Der leitende Wissenschaftler Chen-Bo Zhong betonte laut BBC, dass die Erfahrung des Ausgeschlossenseins einen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes frieren lassen kann. Aus diesem Grund würden auch immer wieder Temperatur-Metaphern verwendet, um ein Zugehörigkeitsgefühl oder aber das Ausgeschlossensein zu beschreiben.
Diese Erkenntnisse sollten auch direkt beim Umgang mit Traurigkeit oder Einsamkeit berücksichtigt werden, so die Forscher. Es sei ein interessanter Forschungsgegenstand herauszufinden, ob die Wärme eines Objekts negative Gefühle relativieren könne. Derartige Ansätze kommen als Metaphern immer wieder in Selbsthilfe-Büchern vor. Die aktuellen Forschungsergebnisse legten jedoch nahe, dass eine warme Suppe tatsächlich dazu verhelfen könnte sich besser zu fühlen. Wenn man sich nicht gut fühlt, könnte es daher auch helfen, einfach die Raumtemperatur zu erhöhen, so die Schlussfolgerung. (Ende)
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Schöne Düfte verursachen süßere Träume
15.10.2008 von zaro.
Menschen reagieren auch im Schlaf auf externe Reize
Mannheim - Bestimmte Gerüche wie Lavendel sind für ihre Schlaf fördernde Wirkung bekannt. Aber können Düfte während des Schlafes beeinflussen, was Menschen träumen? Diese Frage stellten sich Wissenschaftler des Universitätsklinikums Mannheim http://www.klinikum-mannheim.de und setzten 15 schlafende Freiwillige Chemikalien aus, die entweder nach verdorbenen Eiern oder nach Rosen rochen. “Die meisten Alltagsgerüche verfügen über zwei Komponenten, den tatsächlichen Geruch und einen Bestandteil, der unsere Nasen irritieren kann”, berichtet der leitende Wissenschaftler Boris Stuck. “Durch den Kontakt mit Chemikalien, die nur die Geruchskomponente enthalten, konnten wir sie wirklich hohen Dosierungen aussetzen, ohne sie aufzuwecken.”
Das Team wartete bis die Teilnehmer die REM-Phase erreicht hatten, in der am meisten geträumt wird, und setzten sie zehn Sekunden lang einer hohen Dosierung stinkender Luft aus, berichtet New Scientist. Eine Minute später wurden sie aufgeweckt und nach ihrem Eindruck befragt. Sie sollten die Inhalte ihrer Träume berichten und wie sie sich fühlten. Alle Teilnehmer hatten positive Eindrücke, wenn sie Rosen rochen. Die meisten machten bei den faulen Eiern die gegenteilige Erfahrung. Laut Stuck beeinflussen die Gerüche die emotionale Färbung des Traumes.
Derzeit suchen die Wissenschaftler nach Menschen, die an Alpträumen leiden, um herauszufinden, ob Gerüche ihre Träume angenehmer machen können. “Die Beziehung zwischen externen Reizen und Träumen ist etwas, dessen wir uns bis zu einem gewissen Grad bewusst sind”, ist auch Irshaad Ebrahim vom The London Sleep Centre überzeugt. Diese frühe Studie sei ein Schritt in Richtung der Klärung dieser Fragen und könnte durchaus für die medizinische Praxis von Vorteil sein. Stuck hat die Ergebnisse der aktuellen Studie auf dem derzeit stattfindenden Jahrestreffen der American Academy of Otolaryngology der Öffentlichkeit vorgestellt. (Ende)
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Cannabis wirkt gegen hochresistente Bakterien
14.10.2008 von zaro.
Moleküle der Pflanze als Ausweg aus der Antibiotika-Misere
Rovigo - Wissenschaftler der landwirtschaftlichen Versuchsanstalt Cra-Cin http://www.cra-cin.it in Rovigo und der Università del Piemonte Orientale http://www.unipmn.it in Novara haben bisher unbekannte Heilkräfte der zur Gattung der Hanfgewächse gehörenden Cannabis-Pflanze aufgedeckt. Die in Zusammenarbeit mit der School of Pharmacy in London durchgeführten Labortests haben gezeigt, dass die auch als Rauschmittel genutzte Pflanze gegen hyperresistente Superbakterien eingesetzt werden kann.
“Die von der Cannabis produzierten Moleküle THC, CBD, CBG, CBC und CBN erweisen sich als wirksames Mittel gegen die besonders in Krankenhäusern verbreiteten Superbugs”, erklärt der Institutsdirektor Enrico Biancardi.” Das gilt insbesondere für die Staphyllokokkenstämme EMERSA-15 und EMERSA-16, die gegenüber Antibiotika äußerst widerstandsfähig sind”. Beim ständigen Kontakt mit Antibiotika träten Veränderungen in deren Erbgut auf, was die Bakterien auf Dauer unzerstörbar mache. In Italien seien allein 18.000 Todesfälle im Jahr und somit mehr tödliche Ausgänge als bei Aids-Erkrankungen die Folge.
Im Verlaufe der drei Jahre dauernden Untersuchungen wurde außerdem festgestellt, dass die Cannabis-Substanzen CBD und CBG bei den gegen Penicillin besonders resistenten Bakterien die effizientesten sind. Ihre therapeutischen Eigenschaften werden neuerdings auch in Kanada genutzt, wo die Apotheken mit dem Verkauf von Cannabinoid-Mischungen zur Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen begonnen haben. Einzelheiten zu der Entdeckung der italienischen Wissenschaftler und ihrer britischen Kollegen wurden in der Fachzeitschrift “Journal of Natural Products” veröffentlicht. (Ende)
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Multiple Sklerose weiter verbreitet als befürchtet
14.10.2008 von zaro.
Erste weltweite Studie soll Ursachen für die Erkrankung aufdecken
Genf - Eine groß angelegte Studie, die entscheidende Fragen zur Multiplen Sklerose ein für alle Mal klären soll, wird am kommenden Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Durchgeführt haben die erste weltweite Studie zu diesem Thema die Weltgesundheitsorganisation WHO http://www.who.int und die Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) http://www.msif.org/de. Derzeit ist noch unerforscht, was genau eine multiple Sklerose auslöst. Die Studie geht jedoch davon aus, dass viel mehr als die geschätzten 1,3 Mio. Menschen betroffen sein dürften. Die Wissenschaftler fordern, dass die Regierungen mehr in Information und Unterstützung investieren, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Multiple Sklerose tritt typischerweise bei jungen Erwachsenen auf und kann zu einer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung führen. Zu den Symptomen gehören Schmerzen, der Verlust des Gleichgewichts, Muskelkrämpfe, Lähmungen und eine allgemeine Erschöpfung. Die Krankheit hat trotz intensiver Forschung viele ihrer Geheimnisse noch nicht Preis gegeben. Es ist laut BBC noch immer nicht geklärt, was sie wirklich verursacht, warum Frauen doppelt so wahrscheinlich daran erkranken oder warum sie in kälteren Ländern soviel verbreiteter ist als in wärmeren. Die Studie hat herausgefunden, dass, obwohl die meisten Erkrankungen in der entwickelten Welt auftreten, jedes teilnehmende Land - egal ob reich oder arm - Fälle von MS aufzuweisen hatte.
MSIF-Generaldirektor Peer Baneke betonte, dass die Diagnose einer Multiplen Sklerose sehr schwer sein kann. Eigentlich seien Neurologen erforderlich, die die einzelnen Krankheitsbilder voneinander abgrenzen können. Zusätzlich sei eine spezielle medizinische Ausrüstung erforderlich, die für finanziell schlechter ausgestattete Gesundheitssysteme nicht zugänglich ist. MRI-Scanner sind in den Entwicklungsländern auch heute noch Mangelware. “Es muss viele Betroffene geben, von denen wir einfach nichts wissen.”
Ein weiterer zentraler Aspekt der Studie konzentriert sich auf die Erfahrungen von MS-Patienten. In vielen Ländern leiden sie unter Stigmata und den verbreiteten Missverständnissen. Bei der 36 Jahre alten Indonesierin Kanya Puspokusumo etwa wurde die Krankheit im Jahr 2001 diagnostiziert. Manche Menschen hätten allen Ernstes geglaubt, dass MS und Aids ähnliche Krankheiten seien, berichtet sie. Auch die Erklärungen, dass eine Übertragung von einem Menschen zum anderen nicht möglich sei, hätten ihre soziale Isolation nicht beendet. (Ende)
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Gesundes Leben halbiert Sterberisiko von Frauen
10.10.2008 von zaro.
Nichtrauchen, Sport und wenig Alkohol als Erfolgsrezept
Boston - Frauen könnten das Risiko eines vorzeitigen Todes durch einen gesünderen Lebensstil halbieren. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Brigham and Women’s Hospital http://www.brighamandwomens.org und der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu/hms gekommen. Ohne Zigaretten, mit regelmäßigem Sport, gesundem Essen und einem im Rahmen bleibenden Gewicht könnten 55 Prozent der frühen Todesfälle durch chronische Krankheiten verhindert werden. Das Befolgen aller vier Tipps soll den Wissenschaftlern zufolge 44 Prozent der Todesfälle durch Krebs und 72 Prozent der Todesfälle durch kardiovaskuläre Erkrankungen vermeiden helfen. Für die aktuelle Studie wurden die Daten von fast 80.000 Krankenschwestern ausgewertet. Details wurden online auf den Seiten des British Medical Journal veröffentlicht.
In der auf 24 Jahre anberaumten Studie konnten 28 Prozent der 8.882 Todesfälle auf das Rauchen zurückgeführt werden, 55 Prozent auf die Kombination von Rauchen, Übergewicht, mangelnder Bewegung und schlechter Ernährung. Zuviel Alkohol spielte ebenfalls eine Rolle. Frauen mit einem geringen bis moderaten Alkoholkonsum von bis zu einem Getränk am Tag starben weniger wahrscheinlich an einer kardiovaskulären Erkrankung als abstinente. Rob van Dam, der Autor der Studie, betonte jedoch, dass diese leicht positiven Auswirkungen des Alkoholkonsums nicht zu Übermut führen sollten. “Ein wenig Alkohol scheint das Risiko einer Herzerkrankung zu senken. Man muss jedoch das ganze Bild sehen. Menschen, die viel trinken, haben ein höheres Risiko an Krebs zu sterben.” Seiner Meinung nach sollte es eigentlich leicht sein, die beschriebenen Gesundheitstipps ins Leben zu integrieren.
Es sei jedoch nicht erforderlich, stundenlang Gewichte zu heben. Bereits einfache Veränderungen der Ernährung mit mehr ganzem Getreide, weniger rotem Fleisch, einem Spaziergang zur Arbeit und zum Einkaufen können wirkliche Vorteile bringen, berichtet BBC Online. Entscheidend sei aber, nicht zu rauchen. Laut dem Wissenschaftler gelten diese Empfehlungen sowohl für Frauen als auch für Männer. Die 77.782 Frauen zwischen 34 und 59 Jahren, die an der Studie teilnahmen, füllten alle zwei Jahre detaillierte Fragebögen aus. Insgesamt wurden 8.882 Todesfälle verzeichnet. Dazu gehörten 1.790, die auf Erkrankungen des Herzens zurückzuführen waren aber auch 4.527 Todesfälle aufgrund einer Krebserkrankung. (Ende)
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Broccoli hilft gegen chronische Lungenerkrankung
7.10.2008 von zaro.
Sulforaphan reguliert Aktivität eines entscheidenden Gens
Baltimore - Eine in Broccoli enthaltene Substanz dürfte die Schäden limitieren, die zu einer ernsthaften Lungenerkrankung führen können. Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) wird häufig durch Rauchen verursacht. Allein in Großbritannien sterben rund 30.000 Menschen jährlich an dieser Krankheit. Wissenschaftler der Johns Hopkins School of Medicine http://www.hopkinsmedicine.org haben nachgewiesen, dass Sulforaphan die Aktivität des Gens NRF2 in menschlichen Lungenzellen erhöht. Dadurch werden die Zellen vor Schädigungen durch Toxine geschützt. Details der aktuellen Studie wurden im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlicht.
Jetzt wurde eine deutlich geringere Aktivität des Gens NRF2 bei Rauchern mit einer fortgeschrittenen chronisch obstruktiven Lungenerkrankung nachgewiesen. Dieses Gen soll für das Auslösen verschiedener Mechanismen zur Entfernung von Toxinen und Schadstoffen verantwortlich sein, die die Zellen schädigen können. Frühere Studien mit Mäusen hatten gezeigt, dass eine Störung des Gens zu einem frühen Einsetzen von schweren Emphysemen führte. Dabei handelt es sich um einen Teil des Krankheitsbildes von COPD, der den Betroffenen besonders zu schaffen macht. Die Erhöhung der Aktivität des Gens sollte zu wirksamen Behandlungsansätzen führen, die auch das Fortschreiten der Krankheit verhindern können.
Die aktuelle Studie wies nach, dass Sulforaphan in der Lage war, die verringerten NRF2-Werte in Zellen wiederherzustellen, die mit Zigarettenrauch in Kontakt gekommen waren. Der gleiche Broccoli-Bestandteil schützt laut neuen Studien auch gegen die durch Diabetes verursachte Schädigung der Blutgefäße. Kreuzblütengewächse wie Broccoli wurden ebenfalls mit einem verringerten Risiko eines Herzanfalls und eines Schlaganfalls in Zusammenhang gebracht. (Ende)
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ZARO Biotec, ein klare Linie, ein klarer Erfolg!
6.10.2008 von zaro.
Die Website von ZARO Biotec glänzt in neuem frischen und klarem Design
Niederndorf/Tirol - Das innovative Forschungs- und Entwicklungsunternehmen dem es vor sechs Jahren gelang Tachyonen-Energie in Spezial-Kunststoff zu speichern hat seine erfolgreichen Homepage überarbeitet. Die Web-Präsenz http://www.zarobiotec.com ist jetzt noch klarer, übersichtlicher und faktischer geworden. Nach einer Phase in der wir ständig mit Seminaren, Workshops und Vorträgen beschäftigt waren, wurde uns deutlich das wir auch in Sachen Vertrieb neue Wege beschreiten müssen. Unser Webshop wird immer erfolgreicher und deshalb wird der Schwerpunkt der weitere Ausbau unserer Online-Aktivitäten sein, so Robert Zach der Erfinder und Initiator der ZARO Technologie. Es geht um die ständige Verbesserung von Produkten und um den ständigen Ausbau der Kommunikationsinstrumente die uns mit dem Kunden und User von ZARO-Produkten verbindet. Da wir zu den wenigen Unternehmen gehören die keinerlei Kredit-Verpflichtungen haben, sind wir ein freies Unternehmen, wir können uns unbelastet immer weiter entwickeln.
Derzeit beschäftigen wir uns im besonderen mit der Sauberkeit von Teichen und Gewässern, wir möchten Biotope realisieren die so sauber sind als wären sie aus reinstem Quellwasser gespeist. Im High-Tech-Bereich sind wir nach wie vor an der perfekten Verbrennung und Behandlung von Treibstoffen interessiert, wir forschen, testen ständig weiter in der Hoffnung am Tage “X” ein sensationelles Ergebnis präsentieren zu können.
Wichtig ist uns zum Ende 2008 für die kommenden Jahre die Weichen richtig zu stellen, da die Weltwirtschaft mit Sicherheit in noch bedeutend schlimmere Situationen schlittern wird, die Finanzkrise hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht, meint Robert Zach. “Es werden noch chaotischere Zustände auf uns und die Menschheit zukommen!” Das Ende des blinden Glaubens an Materie, Geld und Besitz wird kommen und Menschen werden sich die Frage gefallen lassen müssen, ob sie weiterhein der Gier und dem Profit vertrauen oder auf den in ihnen lebendigen göttlichen Aspekt des Seins!
Wir sagen Danke für 1.057.797 Besuche auf unserer Homepage und hoffen auf eine weitere Million von Clicks!
Auf jeden Fall, liefern wir weiterhin lebendige Lichtenergie, für Körper, Seele und Geist. (Ende)
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