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Multiple Sklerose weiter verbreitet als befürchtet
Dieser Eintrag stammt von zaro Am 14.10.2008 @ 11:34 In Medizin | 1 Kommentar
Erste weltweite Studie soll Ursachen für die Erkrankung aufdecken
Genf - Eine groß angelegte Studie, die entscheidende Fragen zur Multiplen Sklerose ein für alle Mal klären soll, wird am kommenden Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Durchgeführt haben die erste weltweite Studie zu diesem Thema die Weltgesundheitsorganisation WHO [1] http://www.who.int und die Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) [2] http://www.msif.org/de. Derzeit ist noch unerforscht, was genau eine multiple Sklerose auslöst. Die Studie geht jedoch davon aus, dass viel mehr als die geschätzten 1,3 Mio. Menschen betroffen sein dürften. Die Wissenschaftler fordern, dass die Regierungen mehr in Information und Unterstützung investieren, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Multiple Sklerose tritt typischerweise bei jungen Erwachsenen auf und kann zu einer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung führen. Zu den Symptomen gehören Schmerzen, der Verlust des Gleichgewichts, Muskelkrämpfe, Lähmungen und eine allgemeine Erschöpfung. Die Krankheit hat trotz intensiver Forschung viele ihrer Geheimnisse noch nicht Preis gegeben. Es ist laut BBC noch immer nicht geklärt, was sie wirklich verursacht, warum Frauen doppelt so wahrscheinlich daran erkranken oder warum sie in kälteren Ländern soviel verbreiteter ist als in wärmeren. Die Studie hat herausgefunden, dass, obwohl die meisten Erkrankungen in der entwickelten Welt auftreten, jedes teilnehmende Land - egal ob reich oder arm - Fälle von MS aufzuweisen hatte.
MSIF-Generaldirektor Peer Baneke betonte, dass die Diagnose einer Multiplen Sklerose sehr schwer sein kann. Eigentlich seien Neurologen erforderlich, die die einzelnen Krankheitsbilder voneinander abgrenzen können. Zusätzlich sei eine spezielle medizinische Ausrüstung erforderlich, die für finanziell schlechter ausgestattete Gesundheitssysteme nicht zugänglich ist. MRI-Scanner sind in den Entwicklungsländern auch heute noch Mangelware. “Es muss viele Betroffene geben, von denen wir einfach nichts wissen.”
Ein weiterer zentraler Aspekt der Studie konzentriert sich auf die Erfahrungen von MS-Patienten. In vielen Ländern leiden sie unter Stigmata und den verbreiteten Missverständnissen. Bei der 36 Jahre alten Indonesierin Kanya Puspokusumo etwa wurde die Krankheit im Jahr 2001 diagnostiziert. Manche Menschen hätten allen Ernstes geglaubt, dass MS und Aids ähnliche Krankheiten seien, berichtet sie. Auch die Erklärungen, dass eine Übertragung von einem Menschen zum anderen nicht möglich sei, hätten ihre soziale Isolation nicht beendet. (Ende)
1 Kommentar To "Multiple Sklerose weiter verbreitet als befürchtet"
#1 Comment By tao500 On 20.10.2008 @ 20.10.2008
Ich bin 48 Jahre alt und habe seit 30 Jahren eine progrediente MS, endlich diagnostiziert 12/2006. Ich wurde seit 1990 immer schwächer bzw. konnte immer schlechter laufen und konnte ab 2004 nicht mehr arbeiten gehen. Doch ohne Diagnose, kennt man nicht die Ursache. Dann stand es endlich fest und ich war riesig erleichtert. Ich forschte 1 Jahr, wer, wie von dieser Krankheit geheilt wurde. Die einzigste Person, die ich fand, war Frau Dr. Brunes in Schweden. Sie behauptet, dass Amalgam der Auslöser sei. So sieht es auch Dr. Joachim Mutter von der Uniklinik in Freiburg. Zufällig erlernte ich 1994 die Kinesologische Fragetechnik und war somit in der Lage, die betroffenen Organe und hier insbesondere mein Gehirn nach den Ursachen abzufragen. Hier das Ergebnis:
- MS ist eine Mangelerkrankung, es fehlt Selen zur Reparatur der Melynscheiden
- der Mangel entsteht durch das Abbinden von Quecksilber (tritt dauerhaft aus den Amalgam-Füllungen aus) mit Selen
- da wir Selenmangelgebiet sind, hat der Körper ohnedies zu wenig Selen
- unglücklicherweise setzt sich die Selen-Queksilber-Verbindung im Gehirn fest und verursacht die Schädigung des ZNS (Aussage von Dr. Daunerer vom Tox-Zentrum); MS, zerebale Sklerose und Parkinson werden dadurch verursacht.
Meine Lösung:
- Entfernung von 13 Amalgam-Füllungen und Ersatz durch Kunststoff
- Aktivierung der Ausscheidungsorgane durch Mariendistel und Solidago (3 Tage vorher beginnen und dann parallel zu allem Anderen 200 Tage lang)
- Löslösung des Quecksilbers aus Gehirn, Zahnkiefern, Leber, Niere, Bachspeicheldrüse durch Cylantris/Korianderkraut und Spirulina (Heilpraktiker fragen)
- zusätzliche Aktivierung des Stoffwechels durch 10 x 2 x 15 Minuten Laserblutbestahlung.
- 250 mcg Selen + 50 mg Zink in Tablettenform, jedoch mindestens 6 Stunden voneinder Abstand halten, das Eine neutralisiert sonst das Andere!
Parallel habe ich gefunden, dass sich die Spastik recht gut löst durch 1 x 225 mg Melissenkraut (Gastrivegatalin) und Muskelgel mit Teufelskralle und Kampher (Lidl). Die Beweglichkeit wird besser durch 4 x 50 mg Vitamin-B-Komplex und abends 2 Gläser Rotwein (grins). Zusätzlich gehe ich 2 x pro Woche zur Physiotherapie (nach Bobarth) und mache 2 x pro Woche Krafttraining im Kraftsportstudio zum Kräfteerhalt. Sobald sich mein Zustand etwas bessert, gehe ich wieder Schwimmen, Wassertreten, Lauftraining am Laufband und Radfahren.
Mein Neurologe läßt mich weitestgehend in Ruhe, denn gegen die progrediente Forme gebe es ohndies keine Medikamente (anders bei der Schubförmigen, hier kann man mit chemischen Arzneimitteln die Schubhäufigkeit und Stärke beeinflussen).
Das Ergebnis ist noch offen, doch gehe ich davon aus, dass die Ausleitung 200 Tage braucht. Mein Ziel ist es, Mitte 2010 wieder halbwegs normal spazieren zu gehen. Erste leichte Verbesserungen sind bereits spürbar. Müdigkeit nimmt ab wie auch das Kribbeln in den Händen sowie das Inkontinenzproblem. Ich mache so weiter, weil dies mir bis jetzt der einzigste Weg zu sein scheint, der zu einem Erfolg führen könnte.
Ich wünsche allen Betroffenen, auch einen guten Weg zu finden. Vielleicht habe ich hier ein paar Anregungen geben können.
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