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Archive für Januar 2009

Zeitschriften bewerben zu viel ungesundes Essen

Hoher Anteil von Fett, Zucker und Salz in inserierten Produkten

Newcastle/Wien - Die meiste Werbung für Nahrung ist verführerisch und verleitet zu ungesundem Essverhalten. Zu diesem Schluss sind Forscher der Newcastle University http://www.ncl.ac.uk gekommen, als sie die Werbeeinschaltungen für Essen und Getränke in den 30 auflagestärksten Wochenzeitschriften Englands untersuchten. Eine Ernährungsanalyse ergab, dass der Großteil aller beworbenen Produkte mehr Zucker und Salz sowie weniger Ballaststoffe enthält als die World Health Organisation (WHO) empfiehlt. “Obwohl fast jede Zeitschrift einen gesunden Lebensstil propagiert, bombardiert sie uns kontinuierlich mit Bildern von ungesundem Essen. Das beeinflusst unsere Nahrungswahl in negativer Weise”, kritisiert Studienleiterin Jean Adams.

Fertigmenüs, Soßen und Suppen - Speisen mit eher hohem Salz- und Zuckergehalt - machten in der Studie ein Viertel aller vorgefundenen Nahrungsinserate aus. Ebenso oft wurden fett- und zuckerhältige Speisen wie Eiscreme, Schokoriegel oder zuckerversetzte Softdrinks beworben, die nur in geringem Maß verzehrt werden sollten. “Besonders bei Kindern hat Werbung für ungesunde Nahrung negative Folgen”, sagt der Konsumentenschützer Heinz Schöffl http://www.akwien.at im Gespräch mit ZARO Biotec. Eine Beschränkung der Kinderwerbung auf gesundheitsfördernde Produkte sei in Europa erst bei englischen Fernsehsendern zu beobachten, die sich freiwillige Selbstverpflichtungen auferlegt haben. “Der rechtliche Rahmen zur Unterbindung von Werbung für ungesunde Produkte ist sehr eng. Obwohl Firmen in erster Linie auf die Vermarktung ihrer Produkte abzielen, müssen sie jedoch Acht geben, dass sie aufgrund ihrer Werbung nicht plötzlich als Kinderverführer dastehen”, so Schöffl.

Die britische Studie zeigte auch, dass die Werbung in Zeitschriften für Frauen und niedrigere soziale Schichten bedeutend ungesünder ist als bei hochwertigen Magazinen, die in Ausnahmefällen auch Früchte oder Gemüse bewarben. Schöffl unterstreicht, dass die Kritikfähigkeit gegenüber Werbebotschaften eine Frage der Bildung sei. “Erst wenn der Konsument die Nährwertangaben lesen und verstehen kann, erfüllen sie ihre Aufgabe. Daher sollten sie in lesbar großer Schrift mit hohen Kontrasten abgedruckt werden.” Schwierig zu durchschauen seien die von der Werbung verwendeten Objekte zur emotionalen Manipulation. “Besonders in Bezug auf Herkunft und Herstellung eines Produkts lassen emotional besetzte Wörter oder Bilder leicht irreführende Klischees beim Konsumenten entstehen”, kritisiert der Wiener Lebensmittelexperte.

Was Produkte betrifft, die in ihrer Werbung positive Effekte für die Gesundheit versprechen, tritt zu Jahresbeginn 2010 eine EU-weite Regelung in Kraft. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Liste mit den Nährwertprofilen für eine Reihe von Lebensmittel veröffentlicht, die den Zulassungsvorgang der Werbung von Produkten besser regelt und zugleich vereinfacht. “Zu erwarten sind strengere Vorgaben, die ausufernde Angaben unterbinden. Dazu gehört beispielsweise der oft nicht gerechtfertigte Hinweis auf einem Produkt, dass hoher Kalziumgehalt gut gegen Osteoporose ist”, so Schöffl. Die Neuregelung sollte es daher Konsumenten leichter machen, Gesundes von Ungesundem zu unterscheiden. (Ende)

Wasserlexikon

Buchneuerscheinung: “Was der Körper wirklich braucht …”

Heikles Spiel mit der Selbstbalance des Körpers

Wien - Riskanter Trend: Selbstverschreibungen - gefährliches Spiel mit der Gesundheit

Vitaminpulver, Brausetabletten, Spargelpräparate - wenn es nach dem Willen der Werbung geht, könnten wir jeden Tag mindestens zwanzig verschiedene Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Alle versprechen Gesundheit, strahlendes Aussehen und Jugendlichkeit.

Ein gefährliches Spiel, denn obwohl uns die Werbung das glauben machen möchte: Es ist nicht dasselbe ob wir frisches Obst oder Gemüse zu uns nehmen oder lediglich eine Tablette einwerfen. Mag. Markus Minoggio, der Autor des Buchs “Was der Körper wirklich braucht” (http://www.goldegg-verlag.de) weiß: “Die Natur kann nicht 1:1 nachgebaut werden. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man hier statt gesunder Ernährung eine einfache Alternative wählen kann.” Besonders, wenn mit “heilender” Wirkung geworben wird, ist es besser vorsichtig zu sein, denn zu leicht gerät das sensible Instrument “Körper” aus der Balance.” Und ein Schaden, der durch sorglose Tabletteneinnahme einmal angerichtet ist, lässt sich viel schwerer beheben, als von Anfang an zu hinterfragen, was man zu sich nimmt.

Schonungslos und kritisch beschäftigt sich der Ernährungswissenschafter daher auch mit den Hintergründen wissenschaftlicher Studien und deckt auf, wie diese oft zustande kommen. Viele Werbeaussagen halten bei Weitem nicht, was sie auf der Verpackung oder in vollmundigen Werbetexten versprechen.

Wer verstehen möchte, was der Körper eigentlich braucht und wofür, findet in diesem Buch offene und verständliche Antworten. Denn wer weiß schon, was zB die berühmten und viel zitierten “freien Radikale” eigentlich wirklich sind? Für Fachpublikum findet sich eine ausführliche Literaturliste mit den neuesten Studien und Erkenntnissen. Das Buch dient als Kompass durch den Dschungel des Angebots an Nahrungsergänzungsmitteln und Pseudoprodukten. Sachlich, nachvollziehbar und neutral eröffnet es neue Perspektiven und beantwortet die Frage: “Was braucht der Körper wirklich?” Beispielsweise, gutes gesundes lebendiges Wasser, damit ist dem Körper schon gut geholfen. Was der Körper sonst noch braucht finden sie auf den 320 Seiten.

Details:

ISBN 978-3-901880-16-2
24,40 EUR [D]/24,90 EUR [A]
Goldegg Verlag (http://www.goldegg-verlag.de)

Mehr zum Thema Wasser: http://wasserlexikon.zarobiotec.com

ZARO Biotec präsentiert das WASSERLEXIKON

Es ist online das ZARO Wasserlexikon, Fachbegriffe zum Lebensmittel Nummer 1

Niederndorf/Tirol, es ist vollbracht, das ZARO Wasserlexikon ist online und ab sofort unter http://wasserlexikon.zarobiotec.com zu erreichen. Alle gängigen Fachbegriffe zum Thema Wasser, stehen nun einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Wir werden laufend alles was neu und wichtig ist auf der Website veröffentlichen. Wir haben das Ziel, alles was aktuell aus der Wasserforschung bekannt wird schnell und umfassend dem bewussten Wasserkonsumenten als Information zur Verfügung zu stellen. Robert Zach, möchte damit einen weiteren Beitrag leisten, um das Super-Lebensmittel in den Mittelpunkt von Gesundheit, Heilung und Wellness zu stellen.

Es ist uns einfach wichtig, dass wir aufwachen zu einem neuen Bewusstsein von gesundem Leben und dieses Bewusstsein braucht die besten Informationen die man kriegen kann. Die Menschen müssen ihre ‘ewige Jugend’ und ihre Gesundheit selbst entwickeln und selbst in die Hand nehmen. Gesund ist und bleibt der, der Gesundheit lebt und Gesundheit ist. Wer ständig Schadstoffe in seinen Körper schaufelt, trinkt und dauerhaft einlagert, der muss sich nicht wundern, er wird eben dann (früher oder später) den Ärzten übergeben. Wer Wasser nicht filtert wird eben selbst zum Filter!

Mensch du bist was du glaubst, Mensch du bist was du isst und trinkst. Hey, Mensch du bist aber auch der, der die Herrschaft darüber hat sich gesund und jugendlich zu halten, sich gesund und jung zu denken. Mensch es ist dir gegeben …

Wir geben, kostenlos was dazu, das http://wasserlexikon.zarobiotec.com

Molekül für den Kampf gegen Krebs entschlüsselt

Proteine bestimmen, wie die Zelle Stress bewältigt

Graz - Neue Erkenntnisse für die Entstehung von Krebszellen haben Molekularbiologen am Institut für Biochemie der TU Graz http://www.tugraz.at gefunden. Sie untersuchten das Eiweißmolekül Chinonreduktase, das der Körper bei Stress oder krankhaften Veränderungen bildet. Das in Krebszellen vorhandene Protein dient auch zum Schutz und zur Entgiftung des Körpers, ohne dass man bisher um seine genaue Funktionsweise wusste. Die Grazer Forscher zeigten, dass außer der Chinonreduktase zwei weitere Proteine die Zellprozesse steuern. Könne man deren Wirkungsweise wie einen Schalter gezielt einsetzen, würde dies das Risiko für Krebserkrankungen deutlich verringern, hoffen die Wissenschaftler. Veröffentlicht wurde die Forschung im Report der European Molecular Biology Organization http://www.embo.org.

Das Protein Chinonreduktase registriert das Gleichgewicht in der Zelle mit Hilfe eines Kofaktors. Dieser bindet bei Entspannung der Zelle einen so genannten Transkriptionsfaktor und hält ihn in Warteposition. “Es hängt vom Zustand der Zelle ab, ob dieser Faktor gebunden ist oder nicht”, so Studienleiter Peter Macheroux im Gespräch mit pressetext. Steht die Zelle unter Stress, was laut Macheroux etwa bei der Einwirkung von Giften oder Krankheitsträgern geschehen könne, so wird der wartende Transkriptionsfaktor losgelöst. Er wandert in den Zellkern und leitet dort durch die Umschreibung von Genen Mechanismen ein, die den Stress der Zelle überwinden. “Ohne diese Stressreduktion würde es zu einem Abbau der Zelle in Form einer Entzündung kommen - oder zu ihrer Umfunktionierung als Tumorzelle”, so der Grazer Molekularbiologe.

“Diese Erkenntnisse bilden einen Hinweis dafür, wie Krebs entsteht”, erklärt Macheroux. An nahezu allen menschlichen Tumoren sei der Transkriptionsfaktor PS3 beteiligt. “Gelingt es, die Freisetzung dieses Faktors zu beeinflussen, so kann in Zukunft auch dessen Wirkungsweise gesteuert werden”, hofft der Studienleiter. Vor diesem Schritt seien jedoch noch mehrere Jahre Forschung notwendig. Als nächstes versucht das Team der TU Graz, die Proteinstrukturen aufzulösen, um die Ursachen der Freisetzung näher zu erforschen. Bisher untersucht man ein Enzym der Bäckerhefe, das den menschlichen Proteinen sehr ähnelt. “Bäckerhefe ist ein gutes Modell, da es einfach und ethisch unbedenklich ist. Für die Entwicklung von Medikamenten muss diese Forschung jedoch irgendwann an menschlichen Zellen geschehen”, so Macheroux abschließend. (Ende)

Fernsehen schadet der Sprache von Kleinkindern

Pädiatrist fordert Einschränkungen gegenüber Kinder-TV-Angeboten

Washington - Das Fernsehen schadet der Entwicklung von Kleinkindern und ist eine schlechte Beschäftigungsform. Zu diesem Schluss kommt Dimitri Christakis vom Seattle Children Research Institute der University of Washington http://research.seattlechildrens.org in einer im Fachjournal Acta Paediatrica veröffentlichten Studie, die Ergebnisse aus 78 bisherigen Forschungen zum Thema zusammenfasst. Demnach sehen neun von zehn Kindern unter zwei Jahren sehen regelmäßig fern und verbringen, ständiger Warnungen zum Trotz, bis zu 40 Prozent ihrer Wachzeit vor dem Bildschirm. Eltern sollten ihre Kinder nur mit großer Vorsicht vor den Fernseher setzen. Denn das Fernsehen störe besonders Sprachentwicklung, kognitive Fähigkeiten sowie die Fähigkeit zur Aufmerksamkeit des Kindes, so der US-Forscher.

Die zahlreichen Kinder-Fernsehprogramme und die vielerorts angebotenen Baby-DVDs können laut einer thailändischen Studie die Sprachentwicklung verzögern. Mit 14 Monaten imitieren Babys bereits, was sie am Bildschirm sehen. Doch sie lernen schlechter als im echten Leben, geht aus einer chinesischen Studie hervor, die Kinder vor einen Mandarin-Sprecher und vor ein Video mit derselben Person setzte. Die Kleinkinder imitierten die Worte besser beim tatsächlich anwesenden Sprecher. Häufiger TV-Konsum vor dem dritten Lebensjahr wird zudem mit Aufmerksamkeitsproblemen und geschwächten Lese- und Merkfähigkeiten verbunden, zeigten andere Forschungen.

Die Schlüsselrolle für den Umgang mit dem TV-Gerät besitzen die Eltern. Jeder dritte Elternteil gab in einer US-Studie aus dem Jahr 2007 an, das Fernsehen sei “gut für das Gehirn” der Kleinen. Für diese Behauptung gibt es jedoch keine medizinische Bestätigung, so Christakis. Jedes fünfte Elternteil sagte in einer anderen Untersuchung, der Fernseher werde eingesetzt, wenn man “Zeit für sich selbst” brauche. Auch wenn der Studienautor dieses Motiv nachvollziehen kann, solle man diese Haltung nicht aktiv fördern.

Gründe für die negativen Auswirkungen der Flimmerkiste liegen für Christakis vor allem in der Beschaffenheit der gezeigten Inhalte: “Das Fernsehen konfrontiert mit schnell wechselnden, aufflackernden Bildern sowie mit Ton- und Szenenwechseln, die die sich erst entwickelnden Gehirne von Kleinkindern zu sehr stimulieren.” Außerdem ersetze das TV-Gerät andere, wichtigere Aktivitäten wie das Spielen oder die mit den Eltern verbrachte Zeit. “Es gibt keine Studie, die positive Folgen des Fernsehens in der frühen Kindheit belegt”, betont der Pädiatrist.

Mehr Einschränkungen gegenüber den Vertreibern von TV-Programmen und Filmen für Kinder seien erforderlich. “Ihre Produktnamen und Testimonials führen die Eltern in die Irre.” Bessere Informationen für Eltern über den Gesundheitsaspekt böten zusätzlich Schutz gegenüber den aggressiven Marketingstrategien der Wirtschaft, so die Forderung des Kinderarztes. (Ende)

Kraft-Maxe

Chemikalien im Wasser machen Männer unfruchtbar

Schlechtere Spermaqualität durch giftige Rückstände im Trinkwasser

Berlin/Linz - Chemikalien im Trinkwasser könnten die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern gefährden. Das besagt eine britische Studie, die drei Jahre lang das Wasser aus 30 Flüssen Englands unter die Lupe nahm. Die Biologen fanden einen Mix chemischer Substanzen, die über den Wasserkreislauf in den Körper gelangen, beim Mann das Hormon Testosteron blockieren und damit seine Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Frühere Erhebungen hatten bereits die ansteigende Dosis des Frauenhormons Östrogen im Wasser als Ursache für die Verweiblichung männlicher Fische identifiziert. Studienleiterin Susan Jobling von der Brunel University http://www.brunel.ac.uk betont, dass chemische Ursachen für Hormonschäden bei Tier und Mensch komplexer seien als angenommen. “Dieselbe Kombination der die Fische schädigenden Chemikalien ruft beim Menschen wahrscheinlich dieselben Effekte hervor”, so die Biologin. Was genau zur dieser Verschmutzung führt, wird derzeit erforscht.

“Die Spermienzahl hat in den meisten Ländern Europas in den letzten Jahrzehnten abgenommen”, sagt Marike Kolossa-Gehring, die Leiterin der Abteilung Toxikologie am deutschen Umweltbundesamt http://www.umweltbundesamt.de, im Interview. Pflanzenschutzmittel, Biozide und weitere bereits seit längerem verbotene Stoffe seien dafür hauptverantwortlich. Belastend wirke sich auch der Wirkstoff der Antibabypille aus, der von den Kläranlagen nur teilweise aus dem Wasser gefiltert werden kann. “Er stört die Eiablage bei Fischen und bei anderen Organismen der Natur”, so Kolossa-Gehring. Die Fruchtbarkeit von Männern werde jedoch nicht vorrangig über das Trinkwasser beeinträchtigt. „Die Chemikalien werden auch über Lebensmittel, Atemluft und Haut aufgenommen, zudem beeinträchtigt die Lebensweise die Spermienqualität.”

Im Gegensatz zu Großbritannien werde in Deutschland das Trinkwasser nicht vorrangig aus den höher belasteten Oberflächengewässern entnommen, so Hermann Dieter, Trinkwassertoxikologe am Umweltbundesamt, gegenüber uns. „Dadurch und aufgrund einer umfangreichen Klärtechnik sind die für die Fruchtbarkeit schädlichen Chemikalien im Trinkwasser nur im Mikrogramm-Bereich anzutreffen.“ Verschiedene Aufbereitungsprozesse reduzieren laut Dieter auch den Östrogen-Gehalt im Trinkwasser derart, dass ein Mann mehr Östrogen im eigenen Körper produziere als er durch das Trinken aufnehmen würde. „Zudem wird das Trinkwasser regelmäßig kontrolliert, wie auch bei der Förderung von Mineralwasser im Voraus ausgeschlossen werden muss, dass es Androgene enthält“, so der Trinkwasser-Spezialist.

“Männliche Unfruchtbarkeit durch Chemikalien ist in der westlichen Welt ein sehr aktuelles Thema”, betont auch der Linzer Männerarzt Georg Pfau http://www.maennerarzt-linz.at im Interview. Die in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide würden durch die Umwandlung zu giftigen Xenoöstrogene besonders den männlichen Hormonhaushalt beeinflussen. Möglichkeiten, diesen Substanzen in der Nahrung zu entkommen, gebe es wenige. Hingegen empfiehlt Pfau Männern einen bewussten Lebensstil zur Steigerung ihrer Fruchtbarkeit. “Bewegungsmangel und Übergewicht erhöhen den Östrogenspiegel, weshalb Sport und ausgewogene Ernährung zu empfehlen sind, wie auch der Verzicht auf Suchtgifte. Denn ein großer Anteil der Fruchtbarkeitsstörungen ist auch auf Nikotin-, Alkohol- und Drogenkonsum zurückzuführen”, so der Androloge abschließend. (Ende)

Wasserfilertechnik

Fötale Stammzellen gegen Schlaganfall

Regeneration geschädigter Hirnbereiche als Ziel

Glasgow - Wissenschaftler des Southern General Hospital http://www.nhsggc.org.uk starten laut BBC einen groß angelegen Test, um herauszufinden, ob Stammzellen für die Behandlung von Schlaganfall-Patienten eingesetzt werden können. Das Team um Keith Muir hofft, dass damit Großbritannien eine Vorreiterrolle in der Behandlung dieser bisher nicht heilbaren Krankheit einnehmen kann. Zellen eines menschlichen Fötus werden dafür in die Gehirne der Patienten injiziert. Diese Zellen sollen jene Bereiche regenerieren, die durch den Schlaganfall geschädigt wurden und die Beweglichkeit und die mentalen Fähigkeiten der Patienten verbessern. Abtreibungsgegner haben diesen Behandlungsansatz bereits in der Vergangenheit scharf kritisiert.

Der Test soll Mitte nächsten Jahres stattfinden und für die Dauer von zwei Jahren vier Gruppen mit je drei Patienten beinhalten. Die Ärzte wollen vor allem die Sicherheit dieses Behandlungsansatzes überprüfen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass einige der Patienten auch davon profitieren. Die erste Gruppe wird eine geringe Dosis mit zwei Millionen fötalen Stammzellen erhalten. Diese Dosis wird im Verlauf der Studie kontinuierlich erhöht. Die letzte Gruppe schließlich soll 20 Millionen Zellen injiziert bekommen. Diese Dosis sollte laut den Medizinern ausreichen um einen Regenerationsprozess in Gang zu setzen.

Muir findet die Aussicht weltweit der erste Wissenschaftler zu sein, der einen derartigen Test durchführt, äußerst aufregend. “Wenn dieser Behandlungsansatz beim Menschen so funktioniert wie bei Tieren, dann könnten neue Nervenzellen wachsen oder geschädigte wiederhergestellt werden.” Derzeit wird ein Drittel der Schlaganfall-Patienten wieder ganz gesund. Alle anderen sterben entweder oder leiden lebenslang unter der Schädigung ihres Gehirns. Physiotherapie ist derzeit die einzige Möglichkeit zur Verbesserung der Beweglichkeit und der Gehirnfunktion.

Das Pharmaunternehmen Reneuron, http://www.reneuron.com das die Zellen entwickelte, suchte zuerst vor zwei Jahren in Amerika um die Genehmigung der Tests an. Die US Food and Drug Administration lehnte dieses Ansuchten jedoch ab. Jetzt gelang des dem Unternehmen die britische Kontrollbehörde Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency http://www.mhra.gov.uk von der Sicherheit der Tests zu überzeugen. (Ende)
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Regenwald: Globalisierung treibt Zerstörung voran

Tropenexperten fordern mehr Druck seitens NGOs und Konsumenten

Balboa - Konzerne tragen heute die Hauptschuld an der fortschreitenden Dezimierung der tropischen Regenwälder. Zu diesem Schluss kommen Biologen am Smithsonian Tropical Research Institute http://www.stri.org in Panama, anlässlich einer im Journal Conservation Biology veröffentlichten Fachdiskussion. Von den 20 Mio. Quadratkilometern, die die als “grüne Lunge der Erde” bezeichneten Regenwälder ursprünglich bedeckten, wurde bereits die Hälfte vom Menschen zerstört. Verantwortlich dafür sind vor allem die Holzwirtschaft sowie die Schaffung neuer Nutzflächen für den Ackerbau. Ein weiteres Viertel ist heute als Folge selektiver Schlägerungen stark beeinträchtigt. Die Zerstörung geht weiter, denn allein zwischen 2000 und 2005 wurden weitere 275.000 Quadratkilometer abgeholzt, was der Fläche Großbritanniens entspricht.

Als ein Funken Hoffnung scheinen die 350.000 Quadratkilometer an abgeholztem Regenwald, die derzeit brach liegen und langsam wieder nachwachsen. Rund zwei Jahrzehnte dauert es, bis sich erneut ein Blätterdach gebildet hat und die Hälfte der ursprünglichen Biomasse wiederhergestellt ist. “Es vergeht jedoch viel mehr Zeit, bis sich auch die vertriebene Tierwelt wieder angesiedelt hat”, betont Bill Laurance, Tropenökologe am Smithsonian Tropical Research Institute, im pressetext-Interview. “Vögel und Säugetiere reagieren weitaus empfindlicher auf Veränderungen des Lebensraums als Insekten und kleinere Organismen.” Die Straßen zu den Schlägerungen und Minen erleichterten kommerziellen Wilderern den Zutritt und führten gemeinsam mit den eingeschleppten Tierseuchen zu einem “katastrophalen Zusammenbruch der Biodiversität”.

Die Formen der Regenwaldzerstörung haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. “Vor 20 Jahren waren die zunehmende Bevölkerung und die Umformung des Regenwaldes in Ackerland im kleinen Maßstab noch der wichtigste Faktor für die Entwaldung. Heute trägt die Industrie die Hauptschuld”, so Eldredge Bermingham, Direktor des Smithsonian Tropical Research Institute, gegenüber pressetext. Die steigende Bevölkerungszahl trage zwar zur Verstädterung vieler Länder bei, werde jedoch nicht mehr wie früher in direktem Zusammenhang zur Zerstörung der Tropen gesehen. “Selbst in Länder mit vergleichbar niedrigen Bevölkerungszahlen wie in der Republik Kongo ist die Entwaldung schon sehr weit fortgeschritten. Auch hier macht die Industrie zunehmend Druck, um Bodenschätze wie etwa Gas ausbeuten zu können”, betont der Direktor des Forschungsinstituts.

Zugleich öffne diese Situation jedoch auch neue Möglichkeiten für den Schutz des Regenwaldes, betont Laurance. “Es war früher weit schwieriger als heute, die vielen für die Zerstörung verantwortlichen Menschen zu kontrollieren.” Die Industrie, für die Laurance als Beispiel die Ölkonzerne nennt, böte eine vergleichsweise kleine Anzahl identifizierbarer Ansprechpartner. “Auf sie können nicht nur Regierungen mehr Druck ausüben, sondern auch Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) und vor allem die Konsumenten. Diese haben große Macht, wie man besonders in Europa und Nordamerika spüren kann. Weite Teile der Bevölkerung sind sich hier bereits über die Thematik der Regenwaldzerstörung bewusst”, so Laurance abschließend. (Ende)

Wunderschön

Deutsche Seele: Familie ersetzt Kirche

BAT-Studie: Aus den Gottsuchern sind Sinnsucher geworden

Hamburg - Einer neuen Studie der BAT Stiftung für Zukunftsfragen http://www.bat.de zufolge, verliert die Kirche in Deutschland immer mehr an Zulauf. Obwohl jeden Sonntag nachweislich mehr Bundesbürger in die Kirche als in das Fußballstadion gehen, gibt jeder dritte Deutsche an, konfessionslos zu sein. Nur für knapp ein Viertel der Bundesbürger (24 Prozent) ist die Religion ein wichtiger Teil der Lebensqualität. In Italien liegen diese Zahlen bei 48 Prozent. “Religiosität und Rituale verwandeln sich immer mehr in persönliche Betroffenheits- und Ergriffenheitsgefühle bei Zeitereignissen wie Tschernobyl und 11. September, Klimawandel und Bankenkrise. Auf der Strecke bleiben Beten und Gott danken, Kirchenbesuch und Sonntagsruhe”, kommt Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter der BAT Stiftung zum Schluss.

Die Studie kommt auch zum Schluss, dass Religion etwas ganz Persönliches geworden ist. Den Deutschen ist offenbar wichtig, dass jeder die Religion haben soll, die er will. Zumindest geben das 93 Prozent der Bevölkerung an. “Religionslos muss nicht sinnlos heißen. Aus einer kirchlich institutionalisierten wird eher eine individuell privatisierte Sinngebung des Lebens”, meint Opaschowski. “Die Menschen können nicht anders, als im Leben an etwas Unantastbares und Unangreifbares zu glauben, um den Halt und Sinn des Lebens nicht zu verlieren. Sie glauben vor allem an die Familie, weil sie ohne das Gefühl der Geborgenheit nicht leben können.”

Die Beständigkeit des Lebens spielt eine große Rolle, denn die Stabilität der Familie (71 Prozent), die dauerhafte Partnerschaft (52 Prozent) und die lebenslange Begleitung der Kinder (55 Prozent) sind den meisten der insgesamt mehr als 1.000 Befragten sehr wichtig. Was am Ende eines langen Lebens zählt, ist das sichere Haus der Familie, sind Partner und Kinder als Garanten des Glücks und Lebenssinns. Und jeder zweite Bundesbürger baut zusätzlich auf die eigenen Freunde (49 Prozent), vertraut ihnen und ihrer Verlässlichkeit. Fast drei Viertel der Befragten (71 Prozent) empfindet die Familie als “Glaubensgemeinschaft”, während die Zugehörigkeit zur Kirche beinahe in Bedeutungslosigkeit versinkt. Lediglich Singles stehen der Familie etwas reservierter gegenüber, ohne dass die Kirche diese Bedeutungslosigkeit ausgleichen könnte.

Die “heilige Familie” überlebe offensichtlich alle Krisen und Zeitgeistströmungen, subsumiert Opaschowski. Die Familie habe etwas Unantastbares. “Statt Wiederkehr der Religion heißt es eher Renaissance der Familie.” Die Familie sei die neue Glaubensgemeinschaft der Deutschen. “Aus den Gottsuchern sind Sinnsucher geworden.” Vielleicht sei Religiosität heute nur ein anderes Wort für Humanität, schließen die Forscher der BAT Stiftung für Zukunftsfragen. Die Befragung weise nach, dass hochreligiöse Menschen in besonderem Maße geprägt sind von der Ehrfurcht vor dem Leben, der Ehrfurcht vor der Natur und der Achtung vor der Menschenwürde. “Hochreligiös” sind Menschen, die an Gott glauben, regelmäßig beten, einer Kirche angehören und sich selbst als religiös bezeichnen. Wer hingegen gott- und religionslos lebt, legt deutlich weniger Wert auf Natur und Menschenwürde, Verlässlichkeit und Toleranz. Diese Werte sind aber der soziale Kitt, der unsere Gesellschaft in Zukunft zusammenhält.

“Es muss daher ein fundamentales Interesse von Gesellschaft und Politik sein, dass Religion auch im traditionellen Sinne weiter gepflegt und im Alltag gelebt wird, damit die Humanität nicht verkümmert oder stirbt.” Ohne Religion sind Kultur und sozialer Zusammenhalt einer Gesellschaft auf Dauer gefährdet. Religion stärke das Gemeinschaftsgefühl, so Opaschowski.

Kommentar von Robert Zach: Nach meiner Überzeugung braucht es kein Religionssystem um Gott zu finden, er ist in allen Herzen aller Menschen latent anwesend, das Christusbewusstsein im Einklang mit göttlicher Liebe führt uns zur Wiedergeburt aus dem Geiste (siehe NT, Bibel) und damit ins ewige Leben. Eine im äußeren gelebte Familie ist dagegen ein leichtes Opfer für die Sinnlosigkeit, denn alle Familienmitglieder können zwar ein harmonisches Miteinander pflegen, aber sie können dem kommenden Tod und der damit verbundenen Trennung nichts entgegensetzen. Jede Zeugung von Leben im Äusseren ist ein Investition in den Tod, weil das Ende der Zeugung fest steht. Das System Familie gehört ähnlich wie die Religionen zu einem aussterbenden Konzept, da es dem Individuum Gemeinschaft als Lebensgrundlage im Äußeren vorgaukelt. Das ewige Leben stellt ein inneres Gotteskonzept dar, das nur im ALL-EINS-SEIN mit dem Christusbewusstsein im Menschen funktioniert. Im Moment der Erleuchtung ist der Mensch allein in Gott und mit Gott, Gemeinschaft mit Menschen und sterbliches Bewusstsein haben da keinen Platz. Wer in den Himmel will sollte auf Religionsgemeinschaften und Familie verzichten und sich einzig und ALLEIN auf seine eigene Göttlichkeit im Inneren verlassen, so werden Götter geboren. Erleuchtete Wesen wissen das seit Jahrhunderten. (Ende)

Läuft die Zeit immer schneller?

Chronobiologen und Biophysiker erläutern den spirituellen Transformationsprozess, in dem wir uns befinden - die Bedeutung der schwindenden Magnetfelder kann dabei gar nicht hoch genug bewertet werden

Von Peter Herrmann, Februar 2007

Vorab möchte ich ein Wort über das Lesen an sich an Sie richten: Der Großteil meiner Leserschaft begibt sich mit dem Verinnerlichen dieser Zeilen buchstäblich auf Neuland. Nicht nur die Thematik an und für sich ist neu, nein, mehr noch, das gesamte Bezugssystem, das notwendig ist, um den Inhalt in ganzer Tiefe begreifen zu können ist davon abhängig, inwieweit Sie Ihrem Körper gestatten, das interne Verständnismodul zu erweitern.
Das klingt sehr kryptisch und geheimnisvoll, bedeutet aber schlicht und einfach, dass Ihr eigener Körper Sie beim Lesen auf faszinierende Art und Weise immer mehr in die Lage versetzt, immer mehr zu verstehen, indem er ganz von selbst sein neuronales Netz erweitert! Die Basis unserer Intelligenz, unserer Möglichkeit, Dinge als das zu erkennen, was Sie sind, baut sich intern im Zuge unserer Erfahrungen stets weiter aus. Es genügt im Grunde schon das Lesen an sich oder der Anblick des Neuen. Ich erinnere an die Eingeborenen, die Columbus’ Schiffe erst allmählich zu sehen in der Lage waren, nachdem sich die innere Vernetzung sozusagen auf den Anblick eingestimmt hatte. Weitaus effektiver gestaltet sich die Erweiterung unserer neuronalen Spielwiese, wenn zum Lesen das Verstehen hinzukommt! Die Freude und Befriedigung darüber hat physiologische Prozesse zur Folge, die dem neuronalen Netz als Treibstoff dienen!

Daher einerseits mein Streben nach größtmöglicher Transparenz und grundsätzlicher Nachvollziehbarkeit des Geschriebenen. Gleichzeitig ermutige ich Sie, Unklarheiten wie nicht verstandene Fremdwörter oder nicht präzise durchschaute Zusammenhänge erst für sich zu klären, bevor Sie weiterlesen. Es ist eine Tatsache, dass möglicherweise die Aussage des gesamten Artikels verwaschen bleibt, wenn auch nur ein kleines Wörtchen nicht korrekt verstanden wurde. Trauen Sie sich nachzuschlagen oder nachzufragen! In Zeiten der inflationär ins Kraut schießenden Quizsendungen im Fernsehen, darf getrost darauf hingewiesen werden, dass manchmal erst die fünfte oder auch erst die 105. Antwortvariante die korrekte ist.

Eine kleine Reise in die Zeit…

Das geomagnetische Feld der Erde verfügt über biologisch höchst bedeutsame Einflussgrößen, ohne die Seins- und Lebensformen wie wir sie kennen, schlicht nicht denkbar wären. Es ist bekannt, dass vom Bakterium bis zum Säuger, vor allem aber bei Vögeln und Fischen, Magnetsensoren kristalliner Art lebenswichtige Informationen aus diesem Feld beispielsweise zur Orientierung entnehmen können. Alles Leben hat sich evolutionär im Laufe von mehreren Milliarden Jahren auf den Geomagnetismus eingestellt. Dabei haben sämtliche Lebewesen offensichtlich besonders im Frequenzbereich von acht bis 12 Hertz des Magnetfelds einen ähnlichen Prozess der Verinnerlichung durchlaufen, wie beim Tag-und-Nacht-Zyklus. Der sogenannte cirkadiane Rhythmus bezeichnet in der Chronobiologie* (1) endogene, d.h. innere, Rhythmen, die eine Länge von cirka 24 Stunden haben. Im Klartext bedeutet das, dass sich unser Körper analog zum Tag-Nacht-Rhythmus an einen weiteren inneren Rhythmus angepasst hat, der grundlegend an den Frequenzbereich zwischen acht und 12 Hertz gekoppelt ist. Man kann es auch so formulieren: Dieser Frequenzbereich ist für unser physisches Dasein von fundamentaler Bedeutung! Physiologische Prozesse, die klinisch oder medizinisch erfasst werden können, werden in der Tat von einer äußeren Instanz gesteuert.

Die geomagnetischen Felder haben sowohl auf uns Menschen, als auch auf Tiere taktgebende und synchronisierende Einflüsse, u.a. im Sinne eines Zeitgebers. Dieser in den 1950er und 60er Jahren geprägte Begriff bezeichnet typischerweise äußere Einflüsse wie Licht, Geräusche oder auch soziale Interaktionen wie den Zeitpunkt des Arbeitsbeginns. Das außergewöhnlich bedeutsame Gewicht des Magnetfeldes zeigte sich in groß angelegten medizinischen Versuchsreihen. Freiwillige Versuchspersonen wurden künstlich von diesem gleichermaßen schützenden wie nährenden Feld abgeschirmt. Die gravierendsten Folgen waren u.a.:

1. Depressive und/oder aggressive Phasen
2. Psychische Anomalien jedweder Art
3. Anomalien des Schlafmusters
4. Veränderte Menstruationszyklen
5. Rektaltemperaturveränderung (chaotischer Tag-Nacht-Rhythmus)
6. Starke bis extreme Zeitwahrnehmungsveränderung!
7. Orientierungslosigkeit bis zur Kritiklosigkeit (Entrücktheit/Weltfremdheit)

Ich komme im Verlauf des Artikels noch ausführlich auf diese Versuchsreihen zurück. Als hoch interessant erachte ich die den Versuchen folgenden biochemischen Tests. Diese zeigten nämlich bei den Probanden, den Testpersonen, einen deutlich veränderten Melatonin-Rhythmus, auf dessen Bedeutung (warum wohl wurde der Verkauf von Melatonin*(2) in Deutschland unter Strafe gestellt?) ich ebenso an anderer Stelle eingehen werde, wie auf die seiner ‘Geschwister’ Serotonin*(3) und Tryptophan*(4). Durch künstlich erzeugte Erdfelder konnten die Forscher in allen Fällen bereits nach kurzer Zeit den natürlichen, ursprünglichen Zustand wieder herstellen! Das entsprechende Verfahren ist seit Jahrzehnten aus der Raumfahrt bekannt, da Astronauten ohne künstlich erzeugte Magnetfelder, die denen der Erde ähneln, im Weltall keine Überlebenschance hätten.

Nun wird auch die Relevanz*(5) der Auswirkungen der Sonnenstürme (auch bekannt als Sonnen-winde oder sunflares) auf unser Magnetfeld deutlich! Stärkere Abweichungen oder gar massive Störungen des Feldes haben exakt die oben beschriebenen Folgen, da sowohl Synchronisation als auch Takt gestört werden. Unsere Zellen verlieren schlicht die Anbindung an die planetare Fest-platte!
Die Evolution hat sich dieser äußeren Steuergröße Magnetfeld zu allen Zeiten bedient. Für unsere gesamte Entwicklung vom Einzeller bis heute war und ist es ebenso lebensnotwendig, wie die Gebärmutter für den Embryo. Das uns umgebende Feld ist also ein Neurotrop, d.h. unsere Sinne beeinflussend, arbeitender Umweltfaktor, der mit Fug und Recht nicht nur als Zeitgeber bezeichnet werden darf, sondern mehr noch als ein uns steuernder Zeitsynchronisator!

Die Zeit läuft schneller!

Seit Anfang der 1990er Jahre kursieren Gerüchte, die Zeit liefe schneller. Niemand wusste so recht, wie das eigentlich vor sich gehen könnte, aber alle redeten erst einmal mit. Manche sprachen von einer Verlangsamung der Erdrotation, andere bemühten das Einwirken außerirdischer Intelligenzen, dritte waren überzeugt, es handle sich schlicht um einen Reinigungsprozess der Erde, der sich ent-sprechend auswirke. In der Rückschau bestätigt sich manches, während die Masse der Vermutungen weit daneben lagen. Es gab auch eine Gruppe, die vehement die Ansicht vertrat, es handele sich lediglich um eine veränderte Wahrnehmung, die mit zunehmendem Alter einsetze.
Auf den letzten Punkt lohnt es, etwas genauer einzugehen. Dass sich die Wahrnehmung von Zeit tatsächlich mit zunehmendem Alter verändert, kann vermutlich jeder an sich selbst beobachten. Aber warum ist das so? Hat es mit den gleichen Phänomenen zu tun, die Gegenstand der Betrachtung dieses Artikels sind? Eher nicht, denn wenn ich den Aussagen von Menschen der Generationen meiner Großeltern und Eltern Glauben schenken darf, dann war dieses subjektive Empfinden zu allen Zeiten vorhanden! Es sollte also noch weitere Einflussgrößen geben, die eine bedeutende Rolle bei der Wahrnehmung von Zeit spielen, und dem ist auch so.
Frage: Wie schnell vergeht die Zeit, wenn Sie einer Tätigkeit nachgehen, die Sie Ihrem schlimmsten Feind nicht wünschen würden? Für manche mag es sich um das Ausfüllen der Steuererklärung handeln, andere haben einen Horror vor Hausarbeit. Was immer es für Sie persönlich auch sei, der Effekt ist zu einhundert Prozent identisch: Die Zeit vergeht im Schneckentempo.
Es fällt Ihnen sicher leicht ein Beispiel für die Gegenprobe zu finden! Rufen Sie sich eine schöne, angenehme, vielleicht sogar mit Enthusiasmus, Euphorie oder Ekstase verbundene Situation ins Gedächtnis, wie immer diese auch für Sie aussehen mag. Und? Genau, die Zeit rast! Jeder Sportler weiß, wie die Zeit verfliegt, wenn man nur noch fünf Minuten hat, um einen Rückstand aufzuholen.
Aber, woran liegt das? Worin liegt der Unterschied in der Qualität der jeweiligen Zeit? Wie intensiv erleben Sie das, was Sie tun, wenn die Zeit kriecht und wie sieht’s mit der Intensität aus, wenn das Gegenteil der Fall ist? Der Unterschied liegt auf der Hand. Je intensiver mein Erleben ist, desto schneller vergeht die Zeit. Je intensiver ich jeden einzelnen Moment erlebe, desto mehr verliere ich das Gefühl dafür, wie viel Zeit vergangen ist. Je mehr ich im Moment bin, desto weniger existiert Zeit für mich. Im Moment sein bedeutet nichts anderes, als eins zu sein mit meinem ICH BIN, meinem inneren Wesenskern, meiner Göttlichkeit. Es bedeutet auch die Abwesenheit von Gedanken, die mich von dem ablenken, was ich gerade tue. Es bedeutet mit ganzem Herzen bei der Sache zu sein. Es bedeutet auch das Gegenteil von MultiTasking. Es bedeutet, bei einer Sache zu sein, völlig ungeachtet aller Umwelteinflüsse. Es bedeutet aufzugehen in diesem einen Moment und damit die Zeit rasen zu lassen, sie anzuhalten oder sie im wahrsten Sinne des Wortes aufzulösen. So, wie wir es als Kind allesamt konnten…
Eckhart Tolle’s Arbeit illustriert all das ganz wunderbar und gibt dem Leser Möglichkeiten an die Hand, sich im Erleben des Momentes zu üben. Über den Moment erschließt sich der innere Raum der Stille, der Ihren ganz individuellen Zugang zu etwas darstellt, was als zeitlose Ewigkeit bezeichnet werden könnte. In unserem Kontext nenne ich es den Hintergrundraum oder Hyperraum.

Max-Planck-Institut bestätigt Zeitbeschleunigung!

Das, was wir als Kinder beherrschten, beherrschen wir in der Theorie auch heute noch. Hilfe auf dem Weg, wieder dorthin gelangen zu können, habe ich oben beschrieben. Die offene Frage aber lautet doch: Warum haben viele erwachsene Menschen seit etwa Anfang der 1990er Jahre und in zunehmendem Maße das Gefühl, die Zeit verginge schneller?
Unser Gefühl für Zeit, unser sogenanntes Zeitgefühl funktioniert nur dann, wenn die natürlichen Bedingungen in unserer Umwelt gegeben sind, die wir als Rasse, Gattung, Art etc. stammesgeschichtlich kennen. Darüber sprachen wir im ersten Abschnitt dieser Arbeit. Haben sich diese Bedingungen denn verändert? Die Antwort darauf ist ein glasklares JA! Die Magnetfelder der Erde, die ja natürlicherweise ohnehin nicht statisch sind, wandeln sich und schwinden seit Mitte der 1980er Jahre mehr und mehr*(6)! Die bekannten Daten allein wären schon dramatisch genug. Warum aber, und diese Frage stellt sich offensichtlich, werden die Messergebnisse zum geo-magnetischen Feld seit etwa Mitte der 1990er Jahre nicht mehr oder nur noch verklausuliert veröffentlicht? Wer die Physik bzw. Mathematik beherrscht kann auf die Daten des Satelliten CHAMP zugreifen und nachrechen. Der wurde vor einigen Jahren zum Zwecke der Ermittlung exakt jener Daten vom Geoforschungszentrum Potsdam auf seine Umlaufbahn geschossen. Alle zwei Stunden sendet er nun auch präzise wie ein Uhrwerk das Datenmaterial zur Erde, das für diese Berechnungen benötigt wird. Wie gesagt, ein bisschen Astrophysik, ein wenig höhere Mathematik und schon haben wir die Ergebnisse! Ich darf gestehen, dass es mit beiden Disziplinen bei mir nicht weit her ist und so stünde ich ebenso vor einem Rätsel, wie der weitaus größte Teil der Gesamtbevölkerung dieses Planeten. Hätte ich nicht wirklich kluge Freunde, die aus den Zahlenkolonnen lesbares Material fertigten, wären die schönen Steuergelder auch in meinem Fall völlig verschwendet. Nun schätze ich mich aber glücklich, diese Freunde in meinem Leben zu wissen und sie versichern mir, dass ihre Berechnungen korrekt und über die Jahre hinweg nachvollziehbar seien. Da ich keinen Grund habe, an ihrer Kompetenz oder Integrität zu zweifeln, stellt sich die Lage wie folgt dar:

Die geomagnetischen Felder unseres Planeten nehmen im Gegensatz zu den bekannten Veröffentlichungen - bei einer kurzen Recherche im Internet werden Sie auf entsprechendes Material stoßen - auf dramatische Art und Weise ab und sind an vielen Stellen der Erde tatsächlich überhaupt nicht mehr vorhanden!

Das heißt, unsere planetare Festplatte, unser Bezugssystem verändert sich tatsächlich gravierend seit etwa 20 Jahren und es ist kein Wunder, dass sich unser Gefühl für die Zeit wandelt. Der Zeitgeber, der Zeitsynchronisator, den jede einzelne Zelle durch ihre Anbindung an den Hyperraum seit zeitloser Zeit kennt ist nicht mehr in der vertrauten Form wahrnehmbar! Wir werden nicht mehr wie gewohnt getaktet und synchronisiert. Es ist mal da und dann wieder nicht. Mal vergeht die Zeit wie immer, an anderen Tagen fliegt sie. Wir sind noch nicht vollständig aus dem Einfluss entlassen, sind aber auch nicht mehr vollkommen versorgt. Wie fühlen uns zerrissen. Wir “wandeln zwischen den Welten”, wie es die Essener schon vor langer Zeit ausdrückten.

Am 2. Mai 1967 wurde eine wegweisende Studie des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie in Seewiesen und Erling-Andechs veröffentlicht. Auftraggeber waren das Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung (Förderungsvorhaben WR 6 und WRK 86) und die NASA (Grant NSG 259-62). Der Titel der mehrjährigen Studie lautete “Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder”. In wenigen Worten zusammengefasst kam man zu folgendem Ergebnis (Zitat):

“In einem speziellen Bunker für Untersuchungen der circadianen Periodik des Menschen bei Ausschluss aller Zeitgeber ist einer der beiden Versuchsräume elektrisch und magnetisch abgeschirmt und mit Einrichtungen zur Erzeugung künstlicher elektromagnetischer Felder versehen. In diesem Raum ist der Einfluss schwacher elektrischer 10 Hz-Felder, wie sie ähnlich in der irdischen Atmosphäre vorkommen, und die nicht wahrgenommen werden können, auf den Menschen geprüft worden. In sämtlichen zehn Versuchen, in denen das künstliche Feld (in wechselnder Reihenfolge) für jeweils mindestens eine Woche ein- und ausgeschaltet gewesen ist, bewirkt das 10 Hz-Feld eine Verkürzung der circadianen Periode (im Mittel über alle Versuche um 1,27 Std)”.

Einfach ausgedrückt heißt das nichts anderes, als dass sich unter diesen Bedingungen der Tag der Versuchspersonen im Schnitt um ca. 75 Minuten verkürzte. Für den einen Probanden vielleicht um drei Stunden, für den anderen nur um 15 Minuten. Und exakt diese Versuchsbedingungen herrschen heute wie vorhin beschrieben in globalem Ausmaß!
Gehören Sie nun zu dem Teil der Bevölkerung, für den sich der Tag inzwischen um drei Stunden verkürzt hat müssen Sie sich nicht wundern, dass Ihnen die Zeit wegläuft. Pro Stunde verlieren Sie in der Tat 7,5 Minuten. Das macht sich nach der ersten Stunde möglicherweise noch nicht sonderlich bemerkbar. Nach vier Stunden hat sich das Ganze jedoch bereits auf eine halbe Stunde summiert, während gegen Ende des Tages der Wecker 23 Uhr zeigt, Ihre innere Uhr aber erst bei etwa 20 Uhr steht! Pro Woche ergibt sich in der Summe das Fehlen eines ganzen Tages, und am Ende des Jahres fehlen Ihnen doch wirklich fast zwei volle Monate! So ist es nahezu unmöglich alles zu schaffen, was man sich vorgenommen hat! Nach der gefühlten Temperatur hält nun der Begriff der gefühlten Zeit Einzug.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass diese Studie nicht wie üblich an verschiedenen Universitäten öffentlich hinterlegt und einsehbar ist. Warum wohl?

Geburt in eine neue Dimension

Um auf mein früheres Beispiel zurückzukommen: Die Gebärmutter ist noch in der Nähe, aber sie schützt uns nicht mehr oder nur noch teilweise! Wir befinden uns mit dem Kopf schon außerhalb des Mutterleibs, während unser Körper, unsere Arme, Beine und Füße noch in Geburtskanal und Uterus* festsitzen. Wir können die Luft der neuen Dimension noch nicht atmen, da die Nabelschnur uns noch mit allem verbindet, was wir seit einer Ewigkeit als unsere Heimat betrachtet haben! Wenn wir versuchen die Augen trotz des gleißenden Lichtes zu öffnen, bekommen wir eine Ahnung davon, wie es in der Neuen Dimension aussieht. Doch dafür, dass der Faktor Zeit in dieser Dimension nicht existiert (die Dimensionen >x4 sind im Heim’schen 12-Dimensionen-Modell*(7) buchstäblich zeitlos!) haben wir noch nicht die passende Sensorik (das passende neuronale Netz!) entwickelt und so können wir nur auf den Prozess vertrauen, der uns von der Mutter entfernt, um uns in der Zeitlosigkeit zu uns selbst zu gebären.

Die klassische Medizin ist gut beraten, auf die sich verändernden Rahmenbedingungen rund um unseren Planeten einzugehen. Die Sonnenstürme - einer der wichtigsten Auslöser der Veränderungen unseres Magnetfelds - bewirken russischen Studien zufolge vieles, was Mediziner als unerklärlich betrachten. Vom gesteigerten Herzinfarktrisiko bis hin zu dramatisch ansteigenden Fällen von psychischen Auffälligkeiten! Die vorhandenen Lösungs- und wenn Sie so wollen Therapiemöglichkeiten reichen von einer gelebten meditativen Grundhaltung (siehe Eckhart Tolle) bis hin zu einem eben entwickelten und nachweisbar funktionierenden Feldstabilisator (analog zu den in der Raumfahrt lange bekannten Geräten - siehe oder Kasten), der uns ständig mit dem einstmals natürlich vorhandenen Feld umgibt.

Ja, unser Bezugssystem, unsere planetare Festplatte verändert sich. Aber das ist noch nicht alles, was uns die einzigartige Möglichkeit eröffnet, den vertrauten Raum zu verlassen und Neuland zu erschließen. Es gibt weitere, kosmische und messbare Einflüsse, auf die ich in weiteren Artikeln eingehen werde. Ebenso wenig sind dies die einzigen Auswirkungen, die eine verändertes Magnetfeld mit sich bringt. Auch darüber wird in Kürze zu reden sein.
Weitere Hintergründe zu vielen Themen dieses Artikels finden Sie in den Büchern von Morpheus, die mir Inspiration und Ansporn sind!

Erläuterungen:

1) Chronobiologie - Die Chronobiologie umfasst u.a. die Bereiche Medizin, Bio- und Astrophysik und Biologie und deren Beschäftigung mit der zeitlichen Organisation von Organismen. (Quelle: Wikipedia)

2) Melatonin ist ein Hormon, das in der Zirbeldrüse (Epiphyse) aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Chemisch gesehen, handelt es sich um ein Alkaloid mit Tryptamin-Struktur (Quelle: Wikipedia).

3) Serotonin ist ein Monoamin, das im Organismus als Gewebshormon bzw. als Neurotransmitter im Zentralnervensystem, Darmnervensystem, Herz-Kreislauf-System und im Blut fungiert. Beim Menschen wird das Serotonin aus der Aminosäure L-Tryptophan aufgebaut (Quelle: Wikipedia).

4) L-Tryptophan ist eine Aminosäure und gehört zu den essentiellen Aminosäuren. Sie kann also vom menschlichen Körper nicht gebildet werden und muss deshalb mit der Nahrung zugeführt werden (Quelle: Wikipedia).

5) Relevanz - Bedeutsamkeit

6) vergl. z.B. Wikipedia unter dem Stichwort “Erdmagnetfeld” oder den Artikel Earth’s magnetic poles may be flipping vom 04.07.2004 auf www.cnn.com

7) Heim’sches 12-Dimensionen-Modell - Der geniale Physiker Burkhard Heim beschreibt unser Sein über die üblichen vier Dimensionen hinaushegend als 12-dimensional. Besondere Bedeutung erfährt der Begriff “Hyperraum”. Weitere Informationen zum Modell bei: Morpheus “Transformation der Erde”, ARGO-Verlag

Die 10 Erfolgsregeln positiver Menschen!

Die positive Erwartungshaltung. Die sichtbarste Eigenschaft eines Erfolgsmenschen ist ein ausgeprägter und umfassender persönlicher Optimismus und Enthusiasmus. Erfolgsmenschen verstehen die psychosomatische Besziehung zwischen Psyche und Soma, dem Geist und dem Körper, wonach der Körper ausdrückt, womit der Geist sich befaßt. Sie wissen, daß das Leben eine sich selbsterfüllende Prophezeihung ist und daß man immer das bekommt, was man aktiv und tatkräftig erwartet.

Die positive Eigenmotivation eines rundum erfolgreichen Menschen kommt aus zwei Quellen: 1. aus einer hohen Erwartungshaltung gegenüber sich selbst und gegenüber der Umwelt. 2. aus dem Bewußtsein, daß Angst und Verlangen die größten Motivatoren sind, wobei sich jedoch die Angst zerstörerisch auswirkt, während das Verlangen zu Leistung, zu Erfolg und zu persönlichem Glücklichsein führt. In diesem Sinne konzentrieren erfolgreiche Menschen ihre Gedanken auf die Ergebnisse des Erfolges und schließen Angst vor Mißerfolg aus.

Das positive Selbstbild. Gewinner sind sich der ungeheuren Bedeutung ihres Selbstbildes ganz besonders bewußt und auch der Rolle, die ihre Phantasie und Vorstellungskraft bei der Schaffung und Verbesserung dieses Selbstbildes spielen. Sie wissen, daß das Selbstbild die lebenssteuerende Kraftquelle in ihrem Unterbewußtsein ist, und daß man nicht erreichen kann, was man sich in seiner Selbsteinschätzung zu erreichen nicht auch vorstellen kann! Sie wissen auch, daß man das Selbstbild ändern kann, da das Unterbewußtsein nicht in der Lage ist, zwischen einem tatsächlichen Erfolg und einem in der Phantasie intensiv gedachten Erfolg zu unterscheiden.

Die positive Selbstführung. Erfolgsmenschen haben klar definierte, jederzeit aus ihrem Inneren abrufbare Handlungspläne und Absichten. Sie wissen Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr, wohin ihr Weg sie führen wird. Ihre Zielsetzungen staffeln sich von den großen Lebenszielen bis hin zu täglichen Prioritäten herunter. Und wenn sie nicht gerade eines ihrer Ziele aktiv verfolgen, denken sie zumindest darüber nach - und zwar gründlich! Sie kennen den Unterschied zwischen Handlungsweisen, die zu einem Ziel führen und solchen, d ie nur der Entspannung und Zerstreuung dienen, und sie konzentrieren sich auf die ersteren.

Die positive Selbstkontrolle. Positive Selbstkontrolle heißt, die hundertprozentige Verantwortung für alle Erfolge und Mißerfolge sowie für sein gesamtes Leben zu übernehmen. Erfolgsmenschen erkennen, daß sie die Macht haben, auf viel mehr Aspekte ihres Lebens Einfluß zu nehmen, als man normalerweise annimmt. Das gilt für den Geist und auch für den Körper. Gewinner und Erfolgsmenschen wissen, daß die Selbstkontrolle der Schlüssel zur geistigen und körperlichen Gesundheit ist. Handlungseigenschaften.

Die positive Selbstdiziplin. Positive Selbstdisziplin ist die Fähigkeit, sich in seinem Innern zu üben. Erfolgsmenschen sind Meister der Simulationskunst. Wie Astronauten, Hochleistungssportler, große Bühnendarsteller, begabte Chirurgen und wahrhaft professionelle Geschäftsführer und Verkaufsleute üben sie im Geiste immer und immer wieder perfekte Lösungen durch. Sie wissen, daß Gedanken Gewohnheiten erzeugen, und sie disziplinieren ihre Gedanken, um die perfekte Leistung zu einer Gewohnheit werden zu lassen.

Die positive Selbstachtung. Sieger und Erfolgreiche haben ein tief verankertes Gefühl vom eigenen Wert in ihrem Inneren. Sie wissen, daß entgegen der allgemeinen Annahme dieses Gefühl der Selbstachtung und des eigenen Wertes nicht unbedingt das Vermächtnis weiser und liebevoller Eltern ist. Erfolgsmenschen werden nicht von außen gesteuert. Sie erkennen ihre Einzigartigkeit und entwickeln und pflegen daraus ihre eigenen hohen Maßstäbe.

Die positive Selbstdimension. Erfolgsmenschen sehen sich selbst in einer so umfassenden Gesamtperspektive des Lebens und der Welt, daß sich in ihnen die individuelle und die kosmische Dimension des Lebens zu einem einzigen großen Gemälde verschmelzen. Sie haben sich selbst durch und durch erkannt. Sie haben gelernt, sich der Zeit bewußt zu sein und ihrer Möglichkeit, von der Vergangenheit zu lernen und für die Zukunft zu planen. Sie schöpfen daher das Leben in der Gegenwart auch immer voll aus.

Das positive Selbstbewußtsein. Sieger sollten wissen wer sie sind, an was sie glauben, welche Rolle sie im Leben spielen, wie groß ihr persönliches Potential ist und in welchen zukünftigen Rollen und Zielen sich dieses Potential niederschlagen wird. Sie haben diese Dinge gelernt und erweitern ihr Wissen fortwährend durch Erfahrung, Einsicht, Selbstüberprüfung und durch ihre Urteilskraft. Sie setzen sich im Spiel des Lebens nicht nur mit Stärke durch, sondern vermeiden auch Irrtümer und korrigieren Schwächen. Ihr Urteil ist durch äußerste Ehrlichkeit gekennzeichnet, und so machen sie sich weder selbst noch anderen etwas vor.

Die positive Selbstprojektion. Sieger und Erfolgsmenschen praktizieren eine positive Selbstdarstellung. In der Art, wie sie aussehen, gehen, sprechen, zuhören und reagieren., projizieren sie jeden Tag ihr bestmögliches äusseres Selbst. Sie sind Meister der wirkungsvollen Kommunikation und übernehmen stets die volle, hundertprozentige Verantwortung dafür, Informationen richtig an andere zu übermitteln und Informationen von anderen, mit denen sie in Berührung kommen, auch richtig aufzunehmen.

Wahrhaft erfolgreiche Persönlichkeiten vereinen Illusion und Wirklichkeit im Einklang mit Ihrer über jedem EGO erhabenen ICH BIN - Realität und schöpfen fortan durch das lebendigen Christusbewusstsein in ihrem Herzen, aus der QUELLE ihres innersten göttlichen Vaters dem ALL-DAS-WAS-IST.

Ähnliche Themen: www.zarolightacademy.org

Schlafmangel erhöht Erkältungsrisiko

Forscher vermuten Beeinträchtigung des Immunsystems

Pittsburgh - Schläft man weniger als sieben Stunden pro Nacht, erhöht sich das Risiko sich eine Verkühlung zu holen deutlich. Wissenschaftler der Carnegie Mellon University http://www.cmu.edu haben nachgewiesen, dass sich das Risiko im Vergleich zu acht Stunden Schlaf oder mehr verdreifachte. Die Forscher nehmen an, dass der Schlafmangel das Immunsystem und damit die Fähigkeit des Körpers, Viren abzuwehren, beeinträchtigt. Details der Studie wurden in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht.

Frühere Studien gingen davon aus, dass Menschen, die sieben bis acht Stunden pro Nacht schlafen auch am seltensten an einer Herzkrankheit leiden. Laut BBC gab es jedoch bisher nur wenige direkte Hinweise darauf, dass ausreichend Schlaf helfen kann, eine Erkältung abzuwehren. Das Team untersuchte zwischen 2000 und 2004 gesunde Männer und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren. Jeder der 153 Teilnehmer wurde zwei Wochen lang zu seinen Schlafgewohnheiten befragt. Anschließend wurden sie in Quarantäne geschickt und erhielten Nasentropfen mit einem Rhinovirus, der eine ganz normale Erkältung hervorrufen kann.

In den folgenden fünf Tagen berichteten die Freiwilligen über alle Anzeichen und Symptome einer Krankheit. Aus den Nasengängen wurden zusätzlich Schleim-Proben entnommen. 28 Tage nach dem Kontakt mit dem Virus erfolgte die Entnahme von Blutproben. Damit sollte festgestellt werden, ob sich Antikörper zur Abwehr einer Infektion gebildet hatten. Je weniger ein Teilnehmer schlief, desto eher kam es zu einer Erkältung. Die Qualität des Schlafes schien ebenfalls wichtig zu sein. Freiwillige, die weniger als 92 Prozent der Zeit schlafend im Bett lagen, erkrankten fünfeinhalb Mal so wahrscheinlich wie jene, die mindestens 98 Prozent der Zeit tief schliefen. Die Forscher gehen davon aus, dass das Fehlen eines guten Schlafes die Regulierung von entscheidenden Chemikalien stört, die vom Immunsystem zur Bekämpfung von Erkältungen produziert werden. (Ende)
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Sind die nicht schön? www.supermodels24.com

Vorsicht: Polarität ist ein kosmisches Gesetz

“Hütet euch vor euren polaren Wünschen, sie könnten umgekehrt in Erfüllung gehen.” Frei nach Goethe

Brief an einen Vortragsbesucher 2008

Lieber ….,

Ich danke Dir für Deine sicher wohlgemeinten Wünsche zu meinem körperlichen Geburtstag, obwohl … würden Deine Wünsche in meinem Leben wirksam werden, Du hättest mir durch Deine Wünsche die Hölle der polaren Welten geschickt. Gott sei Dank wird mein Leben durch den Willen Gottes regiert, so bin ich vor allen polaren Energien dieser Welt durch das heilige Energie-Gesetz der göttlichen Trinität geschützt.

In der polaren Welt enthält jeder einpolige Wunsch automatisch seinen Gegenpol. Darum wünscht karmische Volksweisheit unbewusst:

“Hals und Beinbruch!”

Denn der Wunsch für Gesundheit enthält automatisch den Gegenpol der Krankheit. Der Wunsch für Erfolg enthält automatisch den Gegenpol des Misserfolgs. Der Wunsch für Glück enthält automatisch den Gegenpol des Unglücks. Der Wunsch für Zufriedenheit enthält automatisch den Gegenpol der Unzufriedenheit. Es gibt eine unpersönliche Physik natürlicher Gesetze für die niederen Ebenen der körperlichen Welten, und es gibt eine unpersönliche Physik göttlicher Gesetze für die höheren Ebenen der geistigen Welten. Die Gesetze der höheren Ebenen können die Gesetze der niederen Ebenen außer Kraft setzen, aber umgekehrt ist das niemals möglich.

Du zitierst Berthold Brecht: “Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.”
Damit versucht Brecht das Karma-Gesetz, das für alle Wesen gilt, die sich bewusst oder unbewusst für die polaren Welten entschieden haben, zu relativieren. Leider, oder besser Gott sei Dank, funktioniert das in keinem einzigen Fall, denn ” wer A sagt, muss - ob er will oder nicht - auch B sagen.”
Wer sich als Mann oder Frau für die polaren Ebene entschieden hat, setzt durch jedes A, das bewusst oder unbewusst gesagt wird, einen schöpferischen Prozess in Gang, dem unerbittlich, unausweichlich und zwangsläufig B folgen muss. Jeder Mensch muss die Suppe auslöffeln, die er sich schöpferisch und karmisch einbrockt. Davon kann kein Mensch sich selbst befreien und davon kann kein Mensch einen anderen Menschen befreien, weder Berthold Brecht, noch irgendein von Menschen ernannter Priester. Das meint die tiefe Weisheit der Bergpredigt:

“Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen sondern zu erfüllen.
Denn ich sage euch wahrlich: Bis dass Himmel und Erde vergehe, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis dass es alles geschehe.
Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heissen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird Gross heissen im Himmelreich.
Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wahrlich ich sage dir; Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlest.” Matth. V

Lieber …, mit jedem Gedanken, mit jedem Gefühl - Hass, Angst oder Liebe - sagst Du A, und das zweischneidige Schwert, der Bumerang oder das Echo ist B, ist Dein persönliches Feedback, ist Dein Schicksal, mit dem Du Dich so oder so auseinandersetzen musst, ob Du willst oder nicht.

Darauf weist auch Bô Yin Râ hin; er sagt:

“Nimm dein Leben wie es ist! Denke nicht: “so könnt es sein.“ Fluche keinem deiner Tage! Was du tragen musst, ertrage! Alles was dir je begegnet, Segne, und du wirst gesegnet!”

Es gibt eine göttliche Ausnahme für jeden einzelnen Menschen, durch die sich jeder Mensch von den B-Folgen des Karmagesetzes befreien kann:

Wenn ein Mensch für sich selbst beschliesst, frei von allen Wünschen und frei von seinem menschlichen Eigenwillen sein ganzes Leben ausschliesslich in die Hände seines inneren göttlichen Lebens zu legen, dass nur noch Gott in ihm selbst A sagt und der Mensch vollkommen zufrieden ist mit dem, was Gott ihm als B schickt.
Dann erlöst Gott den Menschen von allen B-Folgen seines niederen körperlichen Lebens, von Leid, Not und sogar vom Tod.

“Nicht jeder, der ständig meinen Namen im Mund führt, wird in Gottes neue Welt kommen, sondern NUR die, die auch tun, was mein Vater im Himmel will.” Matth. VII

Jeder Mensch hat also eine grundsätzlich freie Wahl zwischen zwei Lebensalternativen, aber es ist keine Wahl des Sowohl-als-Auch, es ist eine Wahl des Entweder-Oder, denn es geht um Sein oder Nichtsein. Letztlich will das innerste göttliche Leitziel allen Schicksalsgeschehens jeden Menschen von den Folgen seines eingenmächtigen und egozentrischen weltlichen Irrweges befreien.
Das setzt voraus, dass Ihr Euch jenseits Eurer polaren Geschlechtlichkeit, als Geistwesen, als die Kinder des EINEN göttlichen Vaters erkennt. Das meint die innere Wahrheit des missverständlichen Bibeltextes: “Bevor ihr nicht werdet wie die Kinder, so könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.”

Unmissverständlicher ist folgender Text:

“Alle, die sich (ausschliesslich) von Gottes Geist leiten lassen sind Kinder Gottes.”

Esst vom Baum der Selbsterkenntnis Eures inneren geistigen göttlichen Wesens, esst nicht vom Baum der äusseren Weltkenntnis, durch die nach aussen gerichteten Sinnesorganen Eures tierkörperlichen Wesens, sonst werdet ihr sterben! “Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von allen Bäumen darfst du essen: nur von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, von dem darfst du nicht essen, denn sobald du davon issest, musst du sterben.” 1.Mos.2,16-17

Dass Ihr die richtige Wahl treffen werdet, das wünsche ich Dir, lieber …., und Deiner sehr verehrten menschlichen Partnerin von ganzem Herzen, und das ist kein polarer Wunsch. Denn jenseits von “richtig und nicht richtig“ der vergänglichen illusionären polaren Welt gibt es ein trinitäres göttliches schöpferisches Gesetz, vor dem nur das Bestand hat, was zwischen den Polen im Spannungsfeld der Polarität “als Drittes“ entsteht, und dadurch göttlich, richtig und wirklich ist. Nur dadurch könnt Ihr werden was Ihr seid.

ICH BIN, mit herzlichen Grüssen,

Robert Zach

Lebenserfahrung macht im Alter gelassen

Senioren vergessen schlechte Erfahrungen schneller

Köln/Durham - Alte Menschen gehen mit negativen Erfahrungen besser um als junge. “Emotionen werden im Alter offenbar mehr rational als emotional verarbeitet”, betont Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen. Der Mediziner beruft sich auf eine aktuelle Studie an der Duke University in North Carolina http://www.duke.edu, die in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde. In einem Experiment wurde bei zwei verschiedenen Altersgruppen die Reaktion des Gehirns auf negative Nachrichten gemessen. Dabei hatte sich die durchschnittlich 70-jährige, ältere Versuchsgruppe weit besser unter Kontrolle als die jungen Probanden.

Beim Experiment der US-Forscher betrachteten die Testpersonen Bilder, auf der neutrale oder sehr negative Ereignisse zu sehen waren, während sie mit funktioneller Magnetresonanz-Tomografie überwacht wurden. Nach einer halben Stunde baten die Forscher die Teilnehmer unerwartet, sich an die gezeigten Bilder zu erinnern. “Dabei stellte sich heraus, dass sich die älteren Teilnehmer an weniger negative Bilder erinnerten als die jüngeren Probanden”, berichtet der Kölner Neurologe.

Während das Emotionszentren im Gehirn beider Gruppen in sehr ähnlicher Weise arbeitete, zeigten sich wesentliche Unterschiede in der Interaktion mit anderen Hirnbereichen. Bei älteren Menschen geschehe laut Beil eine geringere Wechselwirkung zwischen Gefühlszentrum und dem Hippocampus, der für die Gedächtnisleistungen eine Rolle spielt. Gleichzeitig interagiert jedoch das Gefühlszentrum viel mehr mit den Regionen der Großhirnrinde, die an höheren Denkprozessen beteiligt sind und die Gefühle kontrollieren.

Diese Gelassenheit der Senioren schreibt Beil der größeren Lebenserfahrung zu. “Sie haben dadurch gelernt, mit belastenden Ereignissen besser umzugehen und in emotionsgeladenen Situationen gelassen zu bleiben”, so der Neurologe. Das Problem von Menschen, die aufgrund von Depressionen und Angststörungen besonders an emotional herausfordernden Situationen leiden, könne durch die Studienergebnisse besser verstanden werden. Gleiches gelte auch für Krankheiten mit Gedächtnisstörungen, so Beil. (Ende)

So schön ...

Guter Reichtum und böse Armut

Gut ist der Reichtum und ohne Sünde, wenn dem Wohlhabenden und Reichen bewusst ist, dass er seinen Reichtum ausschließlich der schöpferischen Gegenwart Gottes in seinem Inneren verdankt, und wenn er seinen Reichtum der Verwaltung durch den göttlichen Willen, der in ihm und durch ihn wirken will, unterstellt.

Böse ist die Armut, wenn sie aus Frevel stammt. Frevelhaft ist die Armut in die Menschen geraten, weil sie die schöpferische göttliche Quelle in ihrem Inneren verleugnen und sich durch ihre destruktiven Geisteshaltungen selbst in Krankheit, Armut, Leid und Not bringen.

Der grösste Erfolg im Leben ist der Erfolg, der sich durch die Führung des inneren Christusbewusstseins für jeden einzelnen ergibt. Dies erfolgt durch die vollkommene Hingabe an den Willen Gottes, Vater dein Wille geschehe! Erst wenn der Wille Gottes und dein Wille gleichgeschaltet erfolgen, wird das Resultat ein erfolgreiches Leben sein. Dieser Erfolg wird sich dann und nur dann in allen Lebensbereichen einstellen und ein erfülltes Leben überhaupt erst ermöglichen. Was könnte erfolgreicher als Vollkommenheit sein?

Erleuchtung ist einfach, erkenne einfach die Wahrheit!