Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs ZARO news für Januar, 2009.

Calendar
Januar 2009
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
Kategorien

Archive für Januar 2009

Frage: Gibt es einen freien Willen

Liebe Freunde, eine Frage die immer wieder auftaucht ist der ‘Freie Wille’, gibt es den überhaupt? Das kommt darauf an? Aber lesen sie selbst, ich habe erst kürzlich einem ‘Bruder im Geiste’ folgendes geantwortet:

Lieber Herr ….,

ob wir Erdlinge einen freien Willen haben oder nicht ist eine tiefgreifende Frage. Versuchen wir zu verstehen was der freie Wille sein könnte. Alle Erdlinge müssen sterben, hier findet kein freier Wille statt. Freiwillig auf die Erde zu kommen schon eher, sich dann frei zu fühlen und doch nur Sklave von Süchten, Ängsten, Krankheiten, Emotionen zu sein, kann nicht als Freiheit bezeichnet werden. Und doch sind wir in einer gewissen Weise frei …

Im Buch “Das Tor zur Unendlichkeit” spricht Gott vom unabhängigen Oberflächenverstand. Dieser von Gott unabhängige Verstand ist der EGO-Persönlichkeit zugeordnet und ist für die irdischen Mißgestaltungen zuständig, die Jesus als den “Schein” definierte. Alle Scheinwelten sind Produkte des Oberflächen-Verstandes, es sind Illusionen die wir in Unkenntnis von wer wir sind gestalten und in Form denken.

Jesus sagt wortwörtlich, wer mir vertraut der wird nicht länger Sklave sein. Durch die unbefleckte Empfängnis des Christusaspektes im Herzen, (Symbol: Herz-Jesu-Skulptur), der unio mystica die Gott mit dem Menschen vereint, entsteht die Befreiung aus der Sklaverei des Tieraspektes. Durch zulassen des göttlichen Willens, durch Hingabe, wird der Mensch befreit und erkennt dann in allen Dingen den Willen der Schöpfung, die Liebe ist. Jetzt stellt sich die Frage ist es überhaupt sinnvoll einen freien Willen zu haben wenn der nur Leid, Schmerz und Not liefert. Ich lebe den Willen Gottes, ich glaube aus Überzeugung nicht an einen freien Willen, aber ich stelle fest, dass es einen illusionären freien Willen gibt der im karmischen Zirkel, von Runde zu Runde im Tode endet. Da wir insgesamt Licht und Schwingung sind, geht es nur um das Gesamtwollen von ALL-DAS-WAS-IST!

Was nützt dem Menschen ein scheinbarer freier Wille, wenn der Mensch im Klammern an diese Schein-Freiheit sein irdisches Selbstbild nicht transformiert und wird was er durch Gott ist und immer sein sollte, und immer sein wird, nämlich das vollkommene Selbst Gottes und damit Liebe, Leben, Weisheit, Freude und ewige Unsterblichkeit. Also richtig ist, es gibt im irdischen Dasein einen freien Willen bedingt durch den Oberflächenverstand. Dieses verstandesmäßige EGO-Konstrukt bringt durch die scheinbare Trennung von Gott alle irdischen Mißgestaltungen (Kriege, Gewalt, Konflikte, Armut, Wirrnisse, etc.) hervor.

Die freiwillige Aufgabe des “freien Willens” des Oberflächenverstandes ist der erste Schritt in den Himmel. Deshalb steht in der Bibel das folgender Satz: “nur wer den Willen meines Vaters tut kann in den Himmel kommen”. In der Aufgabe der EGO-Konstruktionen und dessen Wollen, ist die Vergöttlichung des Menschen als ‘Kind-Gottes’ möglich. Selig sind die, die keinen freien Willen wollen, sondern bestrebt sind lediglich den Willen Gottes zu erfüllen. Amen!

Und wäre Christus tausend Mal in Bethlehem geboren,
Und nicht in dir, ging deine Seele dennoch verloren.
Zum Kreuz auf Golgatha schaust du vergeblich hin,
Hast du es nicht errichtet in deinem eignen Sinn. (Angelius Silesius)

Wisst ihr nicht dass ihr der Tempel Gottes seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt. ( J.Kor.3,16)

ICH BIN, mit herzlichen Grüßen

Robert Zach

Wasserenthärter helfen gegen Kinder-Ekzeme

Ursachen für Belastung durch hartes Wasser noch nicht erforscht

Portsmouth - Britische Wissenschaftler erforschen derzeit, ob der Einsatz von Wasserenthärtern gegen Ekzem-Symptome bei Kindern helfen kann. Die von Gesundheitsministerium unterstützte Studie wird zusätzlich untersuchen, welche Auswirkungen hartes und weiches Wasser auf die trockene und juckende Haut haben. Es wurde immer wieder berichtet, dass Ekzeme bei hartem Wasser häufiger auftreten. Bisher ist allerdings nicht bekannt, was die Ursache dafür sein könnte. Allein in Großbritannien leiden laut BBC bis zu 20 Prozent der Kinder an Ekzemen. Am häufigsten sind Gesicht, Nacken, die Innenseiten der Ellbogen, Knie und Fußknöchel betroffen. Bei Kindern sind vor allem Stirn, Wangen, Unterarme, Beine, Kopfhaut und Nacken gefährdet.

Die im Jahr 2007 gestartete Studie läuft noch bis zum kommenden Sommer. Kinder zwischen sechs Monaten und 16 Jahren mit leichten bis schweren Ekzemen wurden dazu eingeladen. Acht Forschungszentren in Portsmouth, Boston, Lincoln, Nottingham, Leicester, Cambridge, Newport on the Isle of Wight und London sind an diesem Projekt beteiligt. Bisher haben mehr als 230 Kinder teilgenommen. Die Forscher suchen derzeit noch nach weiteren 80. Die Kinder oder ihre Eltern werden gebeten, täglich ein Tagebuch der Symptome zu führen. Sie erhalten zusätzlich ein kleines computerunterstütztes Armband, das das Ausmaß des Kratzens während des Schlafes überwacht.

Die Familien erhalten zwölf Wochen lang einen Wasserenthärter, danach wird er für vier Wochen entfernt um etwaige Veränderungen festzustellen. Die Kinder setzen während der ganzen Zeit ihre normale Ekzem-Behandlung fort. Anne-Marie Crawford-Flanagan aus Portsmouth und ihr 15 Monate alter Sohn Dylan haben die Teilnahme gerade beendet. Die Mutter war mit ihrer Weisheit am Ende. Alle Behandlungsversuche hatten nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Der Wasserenthärter brachte rasch entscheidende Erleichterung. Nach weniger als zwei Wochen verbesserte sich der Zustand des Kindes ganz entscheidend. Heute hat Dylan kaum eine Spur von Ekzem am ganzen Körper. Als der Wasserenthärter zunächst entfernt wurde, kam das Ekzem wieder zurück. Tara Dean von der University of Portsmouth http://www.port.ac.uk erklärte, dass ein möglicher Durchbruch in der Forschung eine entscheidende Erleichterung für die Kinder aber auch die Eltern bringen würde. (Ende)

Hallo Du

Krebszellen tricksen programmierten Zelltod aus

Zellen erholen sich nach Chemikalien-Cocktail

Hongkong - Krebszellen umgehen ihr Absterben durch das Rückgängigmachen eines Vorgangs, der bei normalen Zellen am Ende ihrer Lebensspanne zum Tod führt. Wissenschaftler der Chinese University of Hong Kong http://www.cuhk.edu.hk/v6/en haben nachgewiesen, dass Krebszellen sich erholten, nachdem sie einem Cocktail aus Chemikalien ausgesetzt waren, der bei normalen Zellen zum Absterben führt. Diese Fähigkeit könnte Krebszellen helfen, die Wirkung der bei der Chemotherapie eingesetzten Medikamente zu blockieren. Details der Studie wurden im British Journal of Cancer veröffentlicht.

Der programmierte Zelltod oder Apoptose spielt eine entscheidende Rolle bei der Gesunderhaltung des Körpers. Er sorgt dafür, dass beschädigte oder fehlerhafte Zellen entsorgt werden. Werden diese Zellen nicht zerstört, können sie sich weiter teilen und in der Folge zu einem Tumor werden. Das Team um Ming-Chiu Fung behandelte Krebserkrankungen der Gebärmutter, der Haut und der Brust mit jeweils drei verschiedenen Chemikalien: Jasplakinoliden, Staurosporinen und Ethanol. Sie lösen bei normalen Zellen eine Apoptose aus. Es sollte untersucht werden, ob Krebszellen überleben können, wenn sie den Punkt ohne Wiederkehr bei einem normalen Zelltod überschritten hatten, berichtet BBC Online.

Es zeigte sich, dass sich die Krebszellen erholten, nachdem die Chemikalien entfernt worden waren. Das galt auch dann, wenn die Zellen normalerweise kritische Kontrollpunkte bereits passiert hatten. Als die Chemikalien entfernt wurden, erhielten die Krebszellen ihre Form und auch ihre Funktion wieder. Auch die Zellteilung lief normal weiter. Sie verloren ihre Fähigkeit, sich zu erholen, wenn der Kern im Innersten der Zelle begonnen hatte sich aufzulösen. Dieses Ereignis steht normalerweise am Ende des Zelltodes. (Ende)

Gemeinsame Mahlzeiten sind gesund

Jugendliche nehmen sich zu wenig Zeit zum Essen

St. Louis - Zunehmender Termindruck in Ausbildung und Arbeit ist Schuld daran, dass sich die Essensgewohnheiten von jungen Erwachsenen verschlechtern. Eine Studie der University of Minnesota http://www.umn.edu hat bei 1.687 Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erhoben, wie viel Zeit sie für die Einnahme der täglichen Mahlzeiten zur Verfügung haben und wie ausgeglichen diese sind. Demnach nehmen sich 35 Prozent der männlichen und 42 Prozent der weiblichen Befragten kaum regelmäßig die Zeit, sich beim Essen niederzusetzen. Je schneller das Essen vor sich geht, desto eher ist es ungesund. Diese Ergebnisse wurden im Journal of the American Dietetic Association http://www.adajournal.org veröffentlicht.

Mit wem man die Mahlzeiten einnimmt, bestimmt unter anderem die Ausgewogenheit der Nahrung. Das zeigte die Frage an die Testpersonen, welche Mengen an Obst, Gemüse, Vollkornprodukte sowie auch Softdrinks und Fastfood-Produkte sie in der vorangehenden Woche zu sich genommen hatten. Wer im Kreis der Familie oder mit Freunden isst, ernährt sich tendenziell viel gesünder als bei den Solo-Mahlzeiten und nimmt sich auch mehr Zeit dafür. Essen im Stehen wurde hingegen besonders bei Frauen viel eher mit Softdrinks, Fastfood und fetthältigen Produkten assoziiert.

“Der Zusammenhang zwischen zur Verfügung stehender Zeit und gesundem Essen bei jungen Erwachsenen muss stärker zum Thema gemacht werden”, so das Resümee des Studienautors Nicole Larson. Jugendliche würden das gemeinsame Essen durchaus schätzen, hätte die Untersuchung gezeigt. Das wertet Larson als idealen Ansatzpunkt für Programme zur Gesundheitsförderung. “Junge Erwachsene brauchen mehr Unterstützung, ihre zeitlichen Hindernisse für regelmäßige und gemeinsame Mahlzeiten zu überwinden”, betont der US-Forscher abschließend. (Ende)

Power

Scheidender US-Präsident schafft weltweit größtes Meeresschutzgebiet

Zum Schluß gibt es noch ein gute Tat von Mr. Bush, wer hätte das gedacht …

Washington DC/Wien - Schon Ende 2008 hatte der scheidende US-Präsident George Bush von der Schaffung eines Meeresschutzgebietes gesprochen. Als eine der letzten Amtshandlungen hat der als nicht gerade ökologisch geltende Politiker nun doch das weltweit größte Schutzgebiet mit einer Fläche von rund 500.000 Quadratkilometer rund um die US-Besitzungen im Pazifik errichtet. Unter Schutz stehen dann neben der weltweit tiefsten Meeresstelle im Marianengraben auch einige bemerkenswerte Inseln.

Verboten werden in den Schutzgebieten jeglicher kommerzieller Fischfang sowie der Abbau von Bodenschätzen. Einige der Gebiete weisen aufgrund ihrer geografischen Lage - weit entfernt von menschlichen Siedlungen - eine unglaublich hohe Biodiversität auf. Vielfach sei das auch dadurch begründet, weil es in diesen Gebieten bisher kaum kommerzielle Fischerei gegeben hat. Besonderheiten sind etwa die unterseeischen Vulkane mit heißen Quellen um die Inselgruppe der Marianen, dem elf Kilometer tiefen Marianengraben. Die Inseln Guam, Tinian und Saipan, die während des Zweiten Weltkriegs im Kampf gegen die japanische Vormacht im Pazifik heiß umkämpft waren, gehören ebenso zum Schutzgebiet wie das mittlerweile gesäuberte Johnston Atoll, wo jahrelang chemische Kampfstoffe gelagert wurden.

“Meeres-Reservate sind ein entscheidendes Werkzeug, um die Ozeane auf unserem Planeten in ihrer Vielfalt zu bewahren, aber auch zu regenerieren”, so Greenpeace-Meeresexpertin Antje Helms http://www.greenpeace.at gegenüber ZAROnews. “Von der weltweiten Überfischung sind heutzutage auch die abgelegensten Regionen der Erde - einsame Koralleninseln im Pazifik genauso wie der Marianengraben in der Tiefsee - betroffen. 90 Prozent aller großen Fischarten sind inzwischen aus den Ozeanen verschwunden, etliche Meeresgebiete insbesondere Korallenriffe stehen vor dem Kollaps.” Es gebe praktisch kein Meeresgebiet auf der Erde, das nicht befischt wird. “Derzeit sind weltweit weniger als ein Prozent der Meeresoberfläche als Schutzgebiet für zerstörerische Aktivitäten wie die Fischerei gesperrt”, kritisiert Helms. “Für einen wirksamen Meeresschutz müssen wir mindestens 40 Prozent der gesamten Weltmeere dauerhaft schützen. Bush hat dazu seinen Teil beigetragen.”

“Die USA legen die Latte beim internationalen Meeresschutz sehr hoch. Auch andere Staaten sollten sich ein Beispiel an diesem Entschluss nehmen”, argumentiert die Expertin. Allerdings reiche es nicht, Meeresschutzgebiete nur auszuweisen - der Schutz dieser Flächen müsse auch konsequent umgesetzt werden. “So bestehen viele andere von den Regierungen ausgewiesene Schutzgebiete als ‘Paper Parks’ bisher nur auf dem Papier - auch in EU-Gewässern wie der Nordsee und dem Mittelmeer”, so Helms abschließend im Gespräch.

“Sowohl von der ökologischen als auch von der biologischen Perspektive her, aber auch als politisches Symbol, ist das bedeutungsvoll”, so Joshua Reichert, Direktor der Pew Environment Group http://www.pewtrusts.org. Die Marianen gehören zu den geologisch außergewöhnlichsten Regionen der Erde. Das darin liegende Rose-Atoll hat die höchste Dichte an lebenden Korallen weltweit. (Ende)

Superwasser

Zweite Muttersprache bereitet Kindern Probleme

Sprachverständnis von Adoptivkindern braucht größeres Augenmerk

Stavanger - Jedes dritte aus dem Ausland stammende Adoptivkind hat Sprachprobleme. Zu diesem Schluss kommen Forscher der norwegischen Universität Stavanger http://www.uis.no. Die zahlreichen Turbulenzen einer Adoption führten dazu, dass die Sprachentwicklung von Kindern wenig Beachtung bekomme. Denn obwohl die Kinder erstaunlich schnell die neue Alltagssprache übernehmen, lernen sie bestimmte Ausdrücke nur oberflächlich. “Das kann im späteren Bildungsverlauf zu Problemen führen”, so Studienleiterin Kari Åse Wagner. Sie fordert stärkere Aufmerksamkeit für Adoptivkinder seitens Kindergärten und Schulen.

Über den Erfolg des Sprachlernens entscheidet vor allem das Alter des Kindes bei der Adoption, bei der auch der Sprachwechsel stattfindet. Der Erwerb der Erstsprache beginnt bereits im Bauch der Mutter, deren Stimme das Kind hört. Tests konnten nachweisen, dass Säuglinge Klang- und Intonationsmuster aus der Sprache der Mutter gegenüber denen anderer Sprachen bevorzugen. Mit sechs Monaten beginnt das Kind schließlich, Laute aus der Muttersprache selbst nachzuahmen, ab drei Jahren dient die Sprache vorrangig zur Mitteilung von Wünschen, zur Kommunikation mit anderen Kindern und zum Spielen. Je jünger ein Kind adoptiert wird, desto weniger Probleme sind für die Sprachumstellung zu erwarten. Eine späte Adoption bedeutet für viele Kinder, dass sie die Sprache oberflächlicher erlernen.

Kinder übernehmen zwar sehr schnell die neue Alltagssprache und sind mit drei bis vier Jahren schon regelrechte Experten im Nachsprechen von Wörtern. Die Bedeutung der Wörter bleibt ihnen jedoch teilweise verschlossen. Das führt Erwachsene oft zum Fehlglauben, die Kinder seien in der Sprachentwicklung bereits weiter fortgeschritten als es tatsächlich der Fall ist. Das fehlende Verständnis ist in Sprachtests kaum messbar, auch beim Lesen gibt es zunächst kaum Probleme. Wenn sprachliche Herausforderungen jedoch wachsen, Anweisungen im Klassenzimmer nicht verstanden werden und Gelesenes zur wichtigsten Quelle des Wissenserwerbs wird, kommt es zu Konflikten. Seitens der Schule wird dieser Mangel häufig als Konzentrationsproblem beurteilt.

Unerwartete Sprachprobleme in der Schule könnten laut Wagner durch ausreichendes Augenmerk auf die Sprache in der frühen Kindheit verhindert werden. Korrekturen von Sprachproblemen von Adoptivkindern sollten bereits im Kindergarten ansetzen. “Doch Kindergärten und Schulen sind sich der Problematik noch kaum bewusst”, so Wagner abschließend. (Ende)

Wenn der Kopf richtig auf dem Atlas sitzt, dann stimmts!

Der Atlas trägt nicht nur den Kopf, sondern ist, wenn er sich in einer ungesunden Lage befindet, verantwortlich für eine Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen.

R.-C. Schümperli hat nach seinem eigenen, langen Leidensweg eine Methode entwickelt, die Fehlstellung des ersten Halswirbels (genannt Atlas) ohne Einrenken oder Manipulieren mit einer einzigen Anwendung präzise, gefahrlos und dauerhaft zu korrigieren. Es handelt sich dabei um eine Massagetechnik, die Selbstheilungskräfte weckt.

Aufrichtig gesund!

Aufrecht gehen und Gesundheit waren für den Schweizer René-Claudius Schümperli lange Zeit Fremdwörter. Die Ursache für seinen Leidensweg kannte er nicht. Wie auch vielen anderen Menschen verhalf ihm weder die Schulmedizin, noch Chiropraktik, noch weitere bekannte Atlastherapien zu dauerhaftem Erfolg.

Im Rahmen der Beschäftigung mit seinem Leiden und Versuchen der Selbsthilfe fand er zunächst heraus, dass bei fast allen Menschen der erste Halswirbel (genannt Atlas) komplett ausgerenkt ist. Nach seinem Leidensweg entwickelte René-Claudius Schümperli eine Methode, den Atlas in eine stabile Lage zu bringen und dadurch die Selbstheilungsprozesse des Körpers zu aktivieren. Was ihm damit gelang, war ein Durchbruch für die Menschheit!

Vertreter anderer Auffassungen gehen dem gegenüber lediglich von einer leichten Fehlstellung (Subluxation) von sogar nur Hundertstel-Millimeter aus. Fakt ist aber, dass der Atlas in den meisten Fällen stark luxiert (ausgerenkt) ist. So unterschiedlich die Ansätze sind, so unterschiedlich sind auch die Behandlungsmethoden. Andere Anwendungen gehen von einer weniger starken Fehlstellung aus und somit kann die Korrektur nie vollständig erfolgen. Die Methode des Herrn Schümperli jedoch lässt den Atlas durch eine einfache Massage der Nackenmuskulatur sanft und dauerhaft in seine ursprüngliche Position zurückkehren.

Heute kennen wir auch die Bedeutung des Atlas für unsere Gesundheit und unser seelisches Gleichgewicht. Er ist die Pforte, durch die Hirnnerven und feinste Nervenbahnen, Adern, Rückenmark und die Rückenmarksflüssigkeit sich ihren Weg aus dem Hinterhauptloch bahnen. Ein ausgerenkter Atlas kann zu Einengung, Durchblutungsstörungen und zu einem reduzierten oder verfälschten Informationsfluss zwischen Kopf und Körper führen. Das gesunde Gleichgewicht kann gestört werden. Ferner kann die krasse Fehlstellung zu Problemen an der gesamten Wirbelsäule führen. Auswirkungen auf Muskeln, Augen, Ohren, Kiefer, Nerven, Kreislaufsystem, Gleichgewichtsorgane und innere Organe können die Folge sein. Die Wirbelsäule muss zudem die Fehlstellung des Atlas mit einer Rotation bis zum Kreuzdarmbeingelenk (Iliosakralgelenk) kompensieren. Da jeder Wirbel in Beziehung zu inneren Organen und zu emotionalen Mustern steht, kann eine solche Verdrehung unserer inneren Achse auch die Psyche und die Seele aus dem Gleichgewicht bringen. Ist der Atlas aber in seiner natürlichen Lage, kann der Körper zu einer neuen Dimension der Gesundheit finden. So haben wir die Chance, nicht nur aufrecht zu gehen, sondern wahres “Aufrecht-Sein” zu leben.

Die Methode nach René-Claudius Schümperli besteht darin, durch eine gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur die bestehenden Verspannungen zu lösen und dem Atlas dadurch zu ermöglichen, in seine natürliche Lage zurück zu kehren. Eine nachträgliche Kontrolle mit zusätzlicher Unterstützung des Selbstheilungsprozesses ist unerlässlich. Hat er seine natürliche Position erreicht, so kann er aus anatomisch-mechanischen Gründen nie wieder luxieren (ausrenken). Die Anwendung muss nur einmal durchgeführt werden und garantiert, dass der Atlas in seiner korrekten Lage bleibt. In dieser Dauerhaftigkeit besteht die Chance zur Aktivierung von Selbstheilungskräften des Körpers und allein dadurch zur vollkommenen körperlichen, geistigen und seelischen Entfaltung sowie der Möglichkeit, wieder aufrecht und gesund durchs Leben zu gehen.

AtlasPROfilax® Sektion Deutschland e.V.
Schweizer Platz 56
60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069-96374983

Fax.: 069-96374984

E-Mail: h.goering@atlasprofilax.de
http://www.atlasprofilax.de

Naturstoffcocktail senkt Cholesterinspiegel

Alternativmethode zu Medikamenten erzielt gute Wirkung

Rom - Wissenschaftler des Nationalen Forschungsrates CNR http://www.cnr.it haben aus natürlichen Pflanzenstoffen eine Heilmittelmischung gegen überhöhte Cholesterinwerte entwickelt. Phytosterole, fermentierter roter Reis, Policosanole und grüner Tee können in ihrem Zusammenwirken für eine nachhaltige Senkung des Cholesterinspiegels sorgen, so die Wissenschaftler. “Ein kleiner Milchtrank mit zwei Gramm Phytosterol nach dem Abendessen in Kombination mit einem Neutrazeutikum und einer Kapsel aus fermentierten roten Reis, Policosanolen und grünem Tee vor dem Schlafengehen ist genau das Richtige für all jene, die dem Problem nicht mit Medikamenten zu Leibe rücken wollen oder können”, erklärt Projektleiter Roberto Volpe.

Als erster Schritt zur Senkung des Cholesterinspiegels sei auf jeden Fall eine fettarme Ernährung einzuhalten, so Volpe. Bei Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko und über zwanzig Prozent Infarkt- oder Ictus-Wahrscheinlichkeit in zehn Jahren werde in der Regel eine Kur mit dem Lipidsenker Statin hinzugeschaltet. Um dauerhaft Wirkung zu zeigen, müsse diese Therapie jedoch ein ganzes Leben lang durchgeführt werden. Deshalb sei bei Patienten mit geringer Gefährdung der Herzkranzgefässe eine nicht-pharmazeutische Behandlung vorzuziehen.

Laut einer Studie des Mailänder Forschers Andrea Poli trifft dies für mehr als 50 Prozent der an überhöhtem Cholesterin leidenden Italiener zu. Mit Hilfe der vor allem in Pflanzenölen, Getreide und Obst vorkommenden Phytosterole, des fermentierten rotes Reises und der aus Zuckerrohr gewonnenen Polisacanole wird die Absorption von Cholesterin im Darm reduziert. Die Untersuchung über deren inhibitorische Wirkung sei an zwanzig Patienten durchgeführt worden, die trotz Einzelbehandlung mit Phytosterolen oder Nutrazeutika immer noch zu hohe Cholesterinwerte aufwiesen.

“Durch das in unserer Mischung herbeigeführte Zusammenwirken dieser Naturstoffe konnte der Cholesterinspiegel auf moderate Werte gesenkt werden”, bestätigt der italienische Wissenschaftler. Diese Naturheilmethode sei deshalb als vollwertige Alternative zu den herkömmlichen Therapien auf Statin-Basis anzusehen. Einzelheiten zu den Forschungsarbeiten der CNR-Mitarbeiter sind in der Fachzeitschrift “Nutrition, Metabolism & Cardiovascular Deseases” veröffentlicht worden. (Ende)

Power-Babys

Gesundheitstipps auf ZAROnews

Hier finden Sie zukünftig wertvolle Gesundheitstipps!

Niederndorf/Tirol - Wir haben eine neue Kategorie bei ZAROnews “Gesundheitstipps”, damit möchten wir vor allem auf natürliche Heilungsmethoden aufmerksam machen, die einfach und praktisch anwendbar sind. Es geht und damit vor allem um Prävention, denn nur was Krank ist braucht Heilung, das Beste ist aber überhaupt nicht krank zu werden. Wir möchten damit helfen das bewusste Menschen im Umgang mit dem Körper eine Fülle von Informationen zur Gesunderhaltung erhalten.

Robert Zach, Januar 2009

Weinen hilft dem Gemüt

Psychologin: “Weinen zuzulassen ist der beste Trost”

Tilburg/Wien - Weinen kann in schwierigen Situationen sowohl zu einer Besserung des Gemütszustands führen als auch zu dessen Verschlimmerung. Wie sich Weinen auswirkt, hängt auch von äußeren Umständen ab, zeigten Psychologen der niederländischen Universität Tilburg http://www.tilburguniversity.nl. Ihre Analyse von 3.000 Weinsituationen außerhalb des Labors, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift “Current Directions in Psychological Science” veröffentlicht wurden, zeigt eher positive langfristige Folgen des Weinens. Äußere Umstände wie die Unterstützung einer anwesenden Person oder die Persönlichkeit des Weinenden sind demnach wichtige Kriterien.

Weinen führt laut Studie in den meisten Fällen zu einer Besserung des Gemütszustands. Bei jedem Dritten stellte sich dieser Effekt jedoch nicht ein, jeder Zehnte fühlte sich nachher sogar schlechter als zuvor. Als positiv empfanden die befragten Personen, wenn sie beim Weinen nicht alleine waren, sondern von jemandem Unterstützung erfuhren. Problematisch war das Weinen hingegen bei Menschen, die an Angst- und Verwirrungszuständen leiden, sowie bei “gefühlsblinden” Menschen. Darunter werden Menschen verstanden, die eigene Gefühle kaum wahrnehmen und beschreiben können. Die Studienautoren vermuten, dass bei diesen Menschen der Mangel an Selbsterkenntnis die kognitive Umwandlung einer traurigen in eine positive Erfahrung verhindert.

Die Wiener Psychotherapeutin Sonja Kinigadner beschreibt im Interview zwei grundsätzlich verschiedene Formen des Weinens. “Wohltuendes Weinen schafft Lösung, ermöglicht Abschied sowie Loslassen und ist Teil der Trauer. Ganz anders ist hingegen das ohnmächtige in sich hinein Schluchzen, das Gefühle wie Wut, Verzweiflung und Zorn ersetzen soll. Dieses kraftlose, depressive Weinen gibt kaum Aussicht auf Veränderung.” Die beste Unterstützung eines Anwesenden sei in diesem Fall, feinfühlig dem Weinen Platz zu geben. “Wer trösten möchte, soll nicht das Gefühl geben, dass gleich etwas verändert werden muss. Einfach dabei zu sein, zu verstehen und Zustimmung zu zeigen hinterlässt das Gefühl, dass das Weinen ankommt.” Wird das Weinen zum Dauerzustand und überschreitet es das Ausmaß der Belastung oder Trauer, sei es ratsam, professionelle therapeutische Hilfe zu suchen, so Kinigadner.

Die Erforschung des Weinens bedeutet hohe methodische Herausforderungen. Die niederländischen Psychologen wählten die Beobachtung außerhalb des Labors, um Scham und andere negative Gefühle zu reduzieren, die Beobachtung und Videoaufnahme bei zum Weinen gebrachten freiwilligen Testpersonen bewirken. Solche früheren Laborexperimente konnten jedoch die körperlichen Folgen des Weinens zeigen. Weinen verursacht zunächst unangenehme Erregungen, hohen Puls und Schwitzen, später setzen jedoch beruhigende Mechanismen ein wie die langsame Atmung. Diese positiven Effekte wirken länger als die anfängliche Anspannung, weshalb bei der Mehrheit der Betroffenen das Weinen in guter Erinnerung bleibt. (Ende)

Lebendige Energiekristalle

Studie: Sexuelle Lustlosigkeit das häufigste sexuelle Problem bei Frauen

Wien - Die Ergebnisse der PRESIDE*-Studie, der größten Studie zur Häufigkeit von Sexualstörungen bei Frauen, belegen, dass ein vermindertes sexuelles Verlangen das häufigste sexuelle Problem bei Frauen im Alter ab 18 Jahren darstellt. (1) In der Zeitschrift Obstetrics & Gynecology (Green Journal) wurden die Ergebnisse dieser neuen Untersuchung an mehr als 31.000 Frauen veröffentlicht. In der Studie berichtete etwa eine von zehn Frauen über vermindertes sexuelles Verlangen verbunden mit persönlichem Leidensdruck. Die medizinische Bezeichnung hierfür ist HSDD (Hypoactive Sexual Desire Disorder). (1)

HSDD wird im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-IV) der US-amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie folgendermaßen definiert: Vermindertes sexuelles Interesse oder Verlangen, fehlende sexuelle Gedanken oder Fantasien bzw. das verminderte Verlangen nach sexueller Aktivität. HSDD verursacht einen ausgeprägten Leidensdruck oder ernste Beziehungsprobleme und kann nicht einer medizinischen Erkrankung oder einem Medikament zugeschrieben werden. (2) Es handelt sich um eine gesundheitliche Störung, die sehr häufig nicht oder falsch diagnostiziert wird. (3)

“Ärzte, die bei Frauen sexuelle Probleme diagnostizieren und diese behandeln, sollten zunächst das Ausmaß des damit verbundenen Leidensdrucks beurteilen”, betonte Dr. Jan L. Shifren, Autorin und Direktorin des “Menopause Programme” der Vincent Geburtshilfe und Gynäkologie-Abteilung des Massachusetts General Hospital in Boston, USA. “Generelle sexuelle Schwierigkeiten mit hohem Leidensdruck wurden bei etwa jeder achten Frau festgestellt. Daher sollten Ärzte ihre Patientinnen nach sexuellen Problemen fragen und erheben, ob diese zu Unzufriedenheit, Frustration oder anderen Empfindungen führen, die ihre Lebensqualität negativ beeinflussen.”

Ergebnisse der PRESIDE-Studie

In der PRESIDE-Studie berichteten 44,2 Prozent der Frauen, dass sie unter sexuellen Problemen leiden. (1) Am häufigsten wurde von 38,7 Prozent der Befragten vermindertes Verlangen genannt (1). Erregungs- (26,1 Prozent) und Orgasmusstörungen (20,5 Prozent) traten seltener auf. (1) Von allen teilnehmenden Frauen berichteten 22,8 Prozent, dass sie persönlich stark unter ihren sexuellen Problemen leiden würden. (1)

Mangelndes sexuelles Verlangen war für zehn Prozent der Befragten das häufigste Problem und verursachte damit doppelt so oft einen Leidensdruck wie Erregungsstörungen (5,4 Prozent) oder Orgasmusprobleme (4,7 Prozent). (1) Von vermindertem Verlangen und daraus resultierendem Leidensdruck waren Frauen aller Altersklassen betroffen, häufiger jedoch Frauen im mittleren Lebensalter. (1)

PRESIDE
PRESIDE ist eine Querschnittsstudie, die an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation von 31.581 erwachsenen Frauen in den USA durchgeführt wurde. (1)

Charakteristisch für die weibliche sexuelle Dysfunktion sind sexuelle Probleme, die einen persönlichen Leidensdruck auslösen. Zur Beurteilung dieses Leidensdrucks wurden zwei validierte Befragungsmethoden eingesetzt: Der Fragebogen zu Veränderungen in der sexuellen Funktionsfähigkeit (Changes in Sexual Functioning Questionnaire - CSFQ-14), ein validiertes Instrument mit 14 Fragen, mit dem die Befragten ihr aktuelles sexuelles Verhalten und ihre Probleme anhand einer Fünf-Punkte-Skala selbst einschätzen konnten. (1) Außerdem kam die Skala zur Messung des sexuellen Leidensdrucks von Frauen zum Einsatz (Female Sexual Distress Scale - FSDS), ebenfalls ein validiertes Instrument mit zwölf Fragen zur Beurteilung des Befindens der Frauen betreffend Sexualleben, Schuldgefühlen, Frustration, Stress, Beunruhigung, Ärger, Verlegenheit sowie Unzufriedenheit während der vorangegangenen 30 Tage. (1)

Über DSM-IV
Die vierte Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-IV) definiert HSDD als dauerhaft verminderte (oder fehlende) sexuelle Fantasien bzw. dauerhaft vermindertes (oder fehlendes) Verlangen nach jeglicher Form sexueller Aktivität, wodurch Leidensdruck oder Beziehungsprobleme entstehen. HSDD wird nicht durch eine andere Störung (mit Ausnahme einer anderen sexuellen Dysfunktion) verursacht und kann auch nicht der direkten physiologischen Wirkung einer Substanz (einschließlich eines Medikaments) oder einer anderen allgemeinen medizinischen Erkrankung zugeschrieben werden. (2)

Quellen:
(1) Shifren, JL et al. Sexual Problems and Distress in United States Women: Prevalence and Correlates. Obstet Gynecol 2008; 112(5)
(2) Sexual and gender identity disorders. In: American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. 4. Ausgabe. Washington, DC: American Psychiatric Association; 2000:493-538
(3) Bachmann G. Female sexuality and sexual dysfunction: are we stuck on the learning curve? J Sex Med. 2006 Jul;3(4):639-45.

* Prevalence of Female Sexual Problems Associated with Distress and Determinants of Treatment Seeking

Zur Model-Online-Agentur