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Archive für 4.2.2009

Herzinfarkt: Protein-Entfernung verhindert Blutgerinnsel

Fehlen von PKC-alpha beeinflusst Blutgerinnung nicht

Bristol - Wissenschaftler der University of Bristol haben eine potenzielle Möglichkeit gefunden, die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern, die zu einem Herzinfarkt führen können. Das Team um Alastair Poole geht davon aus, dass durch diese Entdeckung neue Möglichkeiten für Prävention und Behandlung entstehen werden. Entscheidend dabei ist das Entfernen des Proteins PKC-alpha aus den Blutplättchen, die eine wichtige Rolle bei der Bildung der Gerinnsel spielen. Die Ergebnisse der an Mäusen durchgeführten Studie wurden im Journal of Clinical Investigation http://www.jci.org veröffentlicht.

Blutgerinnsel verringern den Blutverlust bei einer Wunde. Bilden sie sich in erkrankten Arterien, die zum Herzen führen, können sie einen Herzanfall verursachen. Allein in Großbritannien erleiden laut BBC 146.000 Menschen einen Herzanfall. Medikamente wie Aspirin verringern das Risiko eines Anfalls. Bei manchen Menschen können sie aber auch zu starken und daher gefährlichen Blutungen führen. Blutplättchen sind kleine Zellen im Blut, die erkennen, wenn ein Blutgefäß beschädigt wurde. Sie werden rasch sehr klebrig und bilden eine schützende Masse. Bei Patienten mit Herz-Erkrankungen sammeln sich Plaquen an den Innenseiten der Arterien, die das Herz mit Blut versorgen. Reißt eine der Arterien, klumpen die Blutplättchen zusammen und können so einen Herzanfall herbeiführen.

Laut Poole ist PKC-alpha jenes Protein, das die Klebrigkeit der Blutplättchen entscheidend beeinflusst. Entfernt man dieses Protein, können sich die gefährlichen Blutgerinnsel nicht bilden. Entscheidend sei aber auch, dass das Fehlen des Proteins die normale Kontrolle der Blutungen nicht zu beeinträchtigen scheint. Es sei allerdings noch zu früh um entsprechende Medikamente auf den Markt zu bringen. Mit den aktuellen Forschungsergebnissen sei jedoch ein erster Schritt in die richtige Richtung gelungen. (Ende)

Wasserlexikon

Immer mehr Unternehmen buchen Models für Werbekampagnen im Web

Wirtschaft und Models nutzen die Chancen professioneller Netzwerke

München - Es ist eine Tatsache, dass immer mehr Models ihr Glück jenseits der Agenturen im Internet suchen. Dieser Umstand wurde auch von der Wirtschaft bemerkt. Diese sucht ihre Stars vermehrt selbst und nutzt professionelle Netzwerke im Web um mit den Models Kontakt aufzunehmen. Damit entsteht ein neuer Wirtschaftszweig mit einem enormen Wachstumspotenzial.

Das Modelportal Supermodels24, http://www.supermodels24.com meldet jedenfalls einen enormen Anstieg der Direktbuchungen. “Vermehrt nutzen Unternehmen die Vorzüge unseres Dienstes. Eine große Auswahl an Gesichtern, ein von professionellen Moderatoren geleitetes Bewertungssystem und modernste Technik überzeugen ebenso, wie der direkte und Provisionsfreie Zugang. Die Preise werden direkt mit den Models verhandelt und damit spart das Unternehmen nicht nur Zeit sondern auch Geld”, so Robert Zach, Pressesprecher von Supermodels24.

Das Geschäftsmodel bietet auch Chancen für Models. Während in Agenturen einzelne Sedcards nur selten abgerufen werden, da Agenturen darauf achten ihre Stars in den Vordergrund zu rücken, werden die Sedcards bei Supermodels24 ständig von Interessenten abgerufen. Es liegt dann nur noch an der eigenen Präsentation, mit der man den Erfolg selbst steuern kann. Für Darstellung und Kommunikation steht modernste Web 2.0 Technologie zur Verfügung. Fotos in hoher Auflösung und Videos in hervorragender Qualität sind möglich. Durch Tabulatoren und ein ausgeklügeltes Navigationssystem finden sich die NutzerInnen schnell zu recht, wodurch absolute Chancen-gleichheit herrscht.

Das Bewertungssystem ist unbestechlich. Es besteht zwar einerseits aus einem Voting der User, hat aber zwei weitere Komponenten, die bestimmen ob ein Model eine höhere Reputation als andere genießt. Eine redaktionelle Bewertung und tatsächlich festgestellte Referenzen, die über die Erfahrung eines Models Auskunft geben, bestimmen in hohem Grad das Geschehen.

Der Zugang ist für Unternehmen absolut kostenfrei. Für Models gibt es einerseits die Möglichkeit eine kostenlose und unverbindliche Sedcard zu erstellen und die Lage zu sondieren oder eine erweiterte Premium-Mitgliedschaft zu lösen. Natürlich wird man als Premium-Member bei Supermodels24 geführt wie ein professionelles Topmodel. Erfolgsorientierte Models, die ihre Karriere bewusst leben und Chancen aktiv nutzen. Premium Models werden aktiv unterstützt und beworben.

Die Kosten für einen Premiumzugang halten sich in Grenzen und sind mit den Kosten, die bei Vermittlung durch Agenturen anfallen, nicht zu vergleichen. Ein einziger Auftrag sichert die Mitgliedschaft für Jahre. Und es gab noch nie so viele Buchungen wie in den letzten Wochen. (Ende)

Mehr dazu unter http://www.Supermodels24.com

Ansprechpartner: Robert Zach und Silvia Puntigam

Email: admin@supermodels24.com

http://magazin.supermodels24.com
http://lexikon.supermodels24.com

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