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Archive für Februar 2009

Kindererziehung ohne Stress

Unterhaltsame Episoden aus dem täglichen Familienleben von Birgit Kogler

Linz - “Light” oder einfach ist das Zauberwort unserer Zeit. Wir alle wollen ein leichtes und glückliches Leben. Aber gerade Eltern machen sich oft unnötige Sorgen, besonders wenn der liebe Nachwuchs in die Pubertät kommt.

“Weil ich weiß, dass das Leben mit Kindern oft nicht einfach erscheint, möchte ich Familien unterstützen und ihren Alltag etwas erleichtern”, so Birgit Kogler über ihre Bücher “Family light”. Mit ihrem ersten Band “Family light… das Leben ist hart genug” gab sie den hilfesuchenden Eltern bereits wertvolle Tipps zum Umgang mit kleinen Kindern im Alter bis zu sechs Jahren.

Mit ihrem neuesten Ratgeber “Family light 2 … und das Leben wird noch etwas härter!” bietet sie wieder praktische Tipps und Richtlinien für die Erziehung von Kindern, diesmal für die schwierige Phase der Pubertät. In 16 Kapiteln gibt die Autorin ihren Lesern hilfreiche Hinweise und lebensnahe Beispiele, ohne mit erhobenem Zeigefinger zu winken. Kogler möchte wie eine verständnisvolle “Freundin” sein, die mit fundiertem Fachwissen weiterhilft. Einfühlsam behandelt sie Themen wie: die erste Liebe, die peinlichen Eltern, Freunde oder Drogen und Suchtmittel. Witzige und sehr treffende Illustrationen ergänzen perfekt das Gesamtbild. Natürlich kommt der Humor plus Lesevergnügen in ihren Büchern nicht zu kurz. In diesem Sinne: Family light!

Family light 2… und das Leben wird noch etwas härter!
Broschur, 123 Seiten, € 14,00
ISBN 978-3-8255-0723-7
Centaurus Verlag / Kenzingen

Family light … das Leben ist hart genug!
Broschur, 136 Seiten, € 14,00
ISBN 978-3-8255-0690-2
Centaurus Verlag / Kenzingen

Birgit Kogler hat eine Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin und Kinder- und Jugendcoach absolviert. Die Mutter zweier Kinder ist seit einigen Jahren in der Beratung mit Kindern und Jugendlichen tätig - seit 2006 in eigener Praxis. Daneben leitet sie Elternabende und Workshops zu Erziehungsthemen und schreibt Beiträge in Zeitungen. Im Centaurus Verlag veröffentlichte sie bereits den erfolgreichen Band “Family light … das Leben ist hart genug!”, einen Erziehungsratgeber für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Birgit Kogler lebt mit ihrer Familie in Linz / Oberösterreich.

Praxis Birgit Kogler
Lunaplatz 2
A-4030 Linz
Tel.: +43-676-84080871
Mail: birgit.kogler@kinder-glueck.com
Web: http://www.kinder-glueck.com

Selbsterkenntnis als Schlüssel zum Erfolg

Nicht verzagen, sich selbst befragen, Neues wagen

Zürich - Erfolg ist kein Zufall, sondern kann gezielt erlernt werden. Der Schlüssel dazu liegt in den Problemen, die einem das Leben als Hindernisse in den Weg stellt. Weiß jemand, wie diese systematisch zu lösen sind, stellt sich der Erfolg ganz von alleine ein.

Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, weshalb es einzelnen Menschen scheinbar mühelos gelingt, alles, was sie anpacken, erfolgreich durchzuführen? Wie ist das möglich, wenn man selbst oft verzweifelt ist, weil nichts richtig zu gelingen scheint, weil Träume immer wieder zerbrechen und sich Vorstellungen als Illusionen erweisen?

Erfolgreiche Menschen haben eine unbefangene Art, an die Dinge heranzugehen. Sie befinden sich wie automatisch im Fluss, sodass sie sich nie zu viele Gedanken über das Gelingen einer Sache machen. Menschen, die im Gegensatz dazu viel über sich und das Leben nachdenken, stoßen immer wieder an Grenzen, die ihnen einst von außen auferlegt worden sind. Und das ist im Grunde genommen deshalb normal, weil die Gesellschaft als Ganzes das Individuum nicht einfach frei lassen kann, sondern versucht, mit Regeln und Gesetzen Ordnung im Zusammenleben zu schaffen. Das aber kann für die einzelne Persönlichkeit schnell zu einer Falle werden. Das Paradoxe daran ist, dass Menschen, die sich mit der Innenschau auseinandersetzen und ihren Weg auf diese Weise bewusst gehen, langfristig die richtige Taktik für ein glückliches und erfolgreiches Leben gewählt haben.

Vermeintliche Überflieger landen nämlich oft später hart auf dem Boden der nicht frühzeitig erkannten Tatsachen ihrer selbst. Nur sieht man dies weniger, weil sie eben früh vom Erfolg verwöhnt waren und sich dadurch der anschließende Misserfolg besser kaschieren lässt. Der Schlüssel zum wahren Ich und damit zu einem langfristig und nachhaltig wirkenden Erfolg liegt also in der Erkenntnis der eigenen Geschichte. Daraus ergibt sich eigentlich nur ein einziges Problem, welches alle anderen anstehenden Probleme zusammenfasst: Man gibt zu früh auf, anstelle sich durchzuringen, um alle Hindernisse zu einem persönlichen Ziel hin zu überwinden. Obschon man eigentlich bereit ist, sich selbst zu erkennen, um daraus die eigene, höchstpersönliche Lebensaufgabe zu extrahieren, verhaftet man oft an belanglosen Details und bleibt so auf halber Strecke liegen.

Der berühmte Kommunikationsanalytiker Felix Stoffel hat während vieler Jahre praktischer Forschung und über Hunderte von Analysen erkannt, dass Menschen über Wort und Schrift sehr spezifische Ausdrucksarten aufweisen. Dieses Phänomen hat er mit den gut erforschten Fakten verglichen, die zuhauf in der psychosomatischen Literatur beschrieben sind, um daraus ein äußerst wirkungsvolles Verfahren der Selbstanalyse zu kreieren. Menschen, die bereit sind, sich selbst zu entdecken, um daraus konstruktive Schlussfolgerungen zu ziehen, haben mit dieser revolutionären Methode der Ursachenerforschung eine hervorragende Möglichkeit, den Weg zu einem individuellen und damit sowohl glücklichen als auch erfolgreichen Leben zu beschreiten. Mittlerweile gibt es immer mehr Menschen, die sich nicht länger von künstlichen, sprich von außen her aufgedrückten Meinungen fehlleiten lassen, sondern echt, einfach und eben erfolgreich sein wollen und mit der genialen Interdisziplinären Kommunikationsanalyse von Felix Stoffel auch ohne weiteres sein können.

Gerade die schwierigen Zeiten, die nun überall sichtbar angebrochen sind, bedeuten eine große Chance für all diejenigen Menschen, die bereit sind, gezielt an sich zu arbeiten, um daraus das Instrumentarium für den sozialen und somit auch für den wirtschaftlichen Erfolg abzuleiten. Denn, wer sich selbst kennt und entsprechend nach außen auftritt, erwirkt anerkennendes Echo von den Mitmenschen. Anerkennung, die auf jeden Fall den gerechten, weil verdienten Lohn erzeugt.

Anuscka Serra ist als letzte direkte Schülerin von Felix Stoffel die heutige Leiterin der authentischen Interdisziplinären Kommunikationsanalyse. Unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht erstellen sie und ihr Team hochwirksame Analysen und schulen geneigte Interessenten gezielt dazu, den harten Lebenskampf erfolgreich, zufrieden und glücklich zu bestehen. Informationen unter http://www.inkoan.org. (Ende)

Schönheiten

Lebensberatung in Zeiten der Krise wichtiger denn je

Neue Beraterline reagiert mit kostenfreier Erstberatung

Züssow - Das Lichtreise-Portal http://www.lichtreiseportal.de steht für Engagement und Entgegenkommen. Es handelt sich um ein neues familiäres Beraterteam. Jeder der Berater ist sich seiner verantwortungsvollen Aufgabe bewusst. Sämtliche Mitarbeiter werden nach bestimmten Kriterien ausgewählt und müssen über entsprechende Qualifikationen verfügen.

“Wegen der Wirtschaftskrise möchten wir rasche Hilfe anbieten und achten dabei auch auf die Geldbörse unserer Klientel. Jeder neue Kunde bekommt 10 Minuten geschenkt, um seinen Berater testen zu können. Und wir bieten einen Dauertiefpreis von 0,99€ pro Minute an”, so Annemarie Weiß, Leitung des Lichtportals.

Ein ausgeklügeltes System macht den Zugang sehr einfach und es werden direkte Durchwahlnummern angeboten. So wird man ohne Wartezeit und ohne Warteschleife direkt und fair weiterverbunden.

Das Beratungsspektrum umfasst eine Riesen-Palette. Intuitives Hellsehen, -hören, -fühlen; Astroplogie; Channeln; Engelmedium; Schamanismus; Pendel; Orakel; Reiki; Yamura; Sprechmedium; Energiearbeit; Sprituelle Lebensberatung; Zukunftsdeutung; Psychologische-Lebenshilfe; Paar-, Familienberatung; Coach; Tarot; Kartenlegen; Situationsanalyse; lösungsorientierte Hilfestellung; Lichtarbeit; Engel-Ki; Blockadenlösung; Stressabbau und noch einiges mehr.

Alle Fragen werden gewissenhaft und ehrlich beantwortet.

“Nichts ist uns Wichtiger als der Dienst zum Wohle des Menschen. Unglaublich? Für uns ist das Bedingung”, verspricht Annemarie Weiß abschließend. (Ende)

Kommentar der Redaktion: Wir werden das ganz genau beobachten!

Entdeckt: Wie sich Zellen gegen Krebs schützen

Isoform-Schalter spielt bei p53 Gen entscheidende Rolle

Dundee/Singapur - Wissenschaftler der University of Dundee http://www.dundee.ac.uk haben gemeinsam mit Kollegen aus Singapur die fehlende Information entschlüsselt, wie sich Zellen gegen Krebs schützen. Sie haben entdeckt, wie Zellen das Gen p53 aktivieren und deaktivieren, das das Wachstum von Tumoren blockieren kann. Das Team um David Lane ist überzeugt, dass diese Erkenntnis wichtige Auswirkungen auf Behandlung und Diagnose von Krebserkrankungen haben wird. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Genes and Development http://genesdev.cshlp.org veröffentlicht.

p53, vor 30 Jahren entdeckt, spielt eine entscheidende Rolle bei der Gesunderhaltung des Körpers. Es bringt beschädigte Zellen dazu abzusterben oder verhindert die Teilung während sie wiederhergestellt werden. Bei der Hälfte aller Krebserkrankungen ist das Gen entweder geschädigt oder inaktiv. Damit können sich die geschädigten Zellen ungehindert teilen und zu einer Erkrankung führen. Für die aktuelle Studie nutzten die Forscher einen Trick, der Zebrafische grün werden ließ, wenn das Gen aktiviert wurde. Es zeigte sich, dass p53 nicht nur das bekannte p53 Protein bildet, sondern auch einen alternativen “Kontrollschalter”, eine Variation des Proteins, bekannt als Isoform.

Normalerweise können Zebrafische, die über das gleiche p53 Gen verfügen wie der Mensch, geringe Mengen von Strahlung überleben, die zu einer Schädigung der DNS führt. Das Gen sorgt dafür, dass die Schäden wieder “repariert” werden. Dieser Vorgang fand bei Zebrafischen ohne Isoform-Schalter nicht statt. Sie starben nach dem Kontakt mit der Strahlung. Damit ist für die Wissenschaftler bewiesen, dass der Schalter eine entscheidende Rolle für die Funktion von p53 hat. Lane betonte, dass die Funktion von p53 für viele Ansätze, bei denen Krebsbehandlungen Zellen absterben lassen, entscheidend ist. Aus diesem Grund sei es auch von großer Bedeutung zu wissen, wie Zellen daran gehindert werden können bösartig zu werden. (Ende)

Model-Agentur

Diät macht dick: Essen-Ratgeber erschienen

Mediziner betrachtet Ernährung ganzheitlich

Wien - Sieben Jahre nach Erscheinen des ersten Buches “Diät macht dick” http://www.diaetmachtdick.com ist der Mediziner Edgar Raschenberger mit neuen Erkenntnissen noch einmal ans Werk gegangen. Unter demselben Titel hat er ein neues Buch im Ueberreuter-Verlag http://www.ueberreuter.at herausgebracht. “Misserfolge in unserer Ernährungsberatung haben mich dazu veranlasst, mich diesem Thema noch einmal zu widmen”, so Raschenberger gegenüber pressetext. “Seit Jahrzehnten hungern die Menschen sich quasi dick. Trotz der großen Menge an Publikationen werden sie immer dicker.” Die Lösung der Probleme liege in einer zu oberflächlichen Befassung der Einheit Körper, Geist und Seele.

Gesundheit erachtet Raschenberger als eine allumfassende Form der Fitness. Man müsse daher die Wurzeln der Probleme suchen und die liegen im ganzheitlichen Zugang zur Ernährung. “Menschen nehmen sich allzu oft die Lebensmittelindustrie als Ernährungsberater. Erschwerend kommt hinzu, dass man sich für das Essen keine Zeit nimmt und zudem auf die verschiedenen Fastfood-Varianten, die man im Supermarkt kaufen kann, zurückgreift”, so der Buchautor. Eine epidemiologische Beobachtung der Ernährungsveränderung und des Einzugs von Fastfood in Ländern wie etwa Thailand zeige deutlich, dass die Menschen dort rasant dicker werden. Für Raschenberger liege eine der Ursachen im nicht stimmenden Verhältnis von Makro- zu Mikronährstoffen zueinander. “Gleichzeitig ist es zu einfach, die Industrie allein dafür verantwortlich zu machen, denn handeln muss jeder selbst”, erklärt der Experte.

Ein großes Geheimnis liegt für den Mediziner in den Mikronährstoffen - das sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenbegleitstoffe. “Im weitesten Sinne kann man diese 20.000 Stoffe, die in Naturprodukten vorhanden sind, als lebenswichtig bezeichnen.” Ein Beispiel ist etwa das Allicin im Knoblauch. Dieser sekundäre Pflanzeninhaltsstoff wird eine stark schützende Wirkung für die Gefäßwand der Arterien nachgesagt. Allicin zähle daher zu den am längsten bekannten Anti-Aging-Substanzen. Eine wesentliche Rolle spielen für den Mediziner auch noch Nahrungsergänzungsmittel. “Schon vor Jahrhunderten war man sich dessen bewusst, dass Gewürze die Speisen wohlschmeckender gestalten, aber auch einen Gesundheitseffekt haben.”

Was Raschenberger im Buch transportieren will, ist ein positiver Ansatz in der gesamten Problematik. “Schlank werden ist leicht, das haben Millionen von Menschen bereits bewiesen. Schlank sein hingegen sei die größte Herausforderung für die Menschheit”, so der Autor. “Wahrscheinlich ist es wirkungsvoller, wenn man einen Partner hat, der unterstützt, denn die meisten gescheiterten Versuche beruhen auf menschlich-seelischen Ursachen, die im Beruf oder in der Familie liegen”, schreibt der Mediziner. “Egal wie man die Sache betrachtet, ohne Veränderung geht gar nichts.” Die fünf Säulen auf der das ganzheitliche Konzept basiert, lauten “Ernährung”, “Bewegung”, “Mentale Hygiene”, “Umfeldgestaltung” und “Regeneration”. Das sei die Grundlage für ein “Ernährungslernprogramm”, das zum nachhaltigen Erfolg führt. (Ende)

Männer riechen nach Käse, Frauen nach Zwiebel

Auf der Suche nach geschlechtsspezifischen Deodorants

London/Genf - Kleine Mädchen mögen zwar im Song nach “Sugar and Spice” duften, in Wirklichkeit haftet ihnen allerdings der Geruch von Zwiebeln an. Das haben Forscher des schweizerischen Unternehmens Firmenich http://www.firmenich.com festgestellt. Der Achselschweiß von Männern hingegen scheint aromamäßig eher beim Käse angesiedelt zu sein, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin New Scientist Online.

Die relativ klein angelegte Studie an 24 Männern und 25 Frauen nach dem Saunabesuch bzw. nach dem Training am Fahrrad zeigte dieses Ergebnis deutlich. Das Forscherteam um Christian Starkenmann, Experten für Geruchs- und Aromastoffe, konnte unter den Achselhöhlen von Frauen einen relativ hohen Gehalt einer schwefeligen aber geruchslosen Flüssigkeit ausmachen. Im Vergleich zu den Männern lag das Verhältnis fünf Milligramm zu 0,5 Milligramm. Im Labortest wurde diese Flüssigkeit mit Bakterien, die in dieser Körperregion häufig vorkommen zusammengemischt. Das Ergebnis war ein Thiol, dessen Geruch dem von Zwiebel entsprach.

“Je mehr vom schwefeligen Vorprodukt wir den Bakterien zusetzten, desto schlimmer wurde der Geruch”, so Starkenmann. Bakterielle Enzyme verändern den sonst geruchlosen Stoff in Gestank. Bei den Männern hingegen fanden die Forscher einen relativ hohen Gehalt einer geruchslosen Fettsäure, die mit den Bakterien vermischt einen käsigen Geruch ergaben. Einer Expertise unabhängiger Geruchsforschern zufolge, wurde der Zwiebelgeruch als deutlich unangenehmer beschrieben als der käsige.

Mit der Untersuchung wollen die Schweizer Forscher eine neue Generation von Deodorants entwickeln. “Man könnte entweder die Inhibitoren neutralisieren oder die bakteriellen Enzyme blockieren, die den Gestank erzeugen”, zeigt sich der Wissenschaftler überzeugt. Auf Zustimmung stoßen die Schweizer Untersuchungen aber nicht überall. Geruchsexperte Tim Jacob von der University of Cardiff http://www.cf.ac.uk meint, dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede nicht der Schlüsselfaktor sind. Die Geruchskomponenenten, die bei den Schweizerinnen und Schweizern gefunden wurden, könnten regionalspezifisch sein. “Andere Faktoren sind auch die Ernährung, mit welchen Seifen man sich wäscht und welchen genetischen Hintergrund jemand hat”, so Jacob. (Ende)

Gesunder Kristallschmuck

Stammzellen-Transplantate gegen Multiple Sklerose

Erstmals Reversion von Schädigungen nachgewiesen

Chicago - Stammzellen-Transplantate könnten, wenn sie früh genug eingesetzt werden, Symptome Multipler Sklerose (MS) kontrollieren und sogar rückgängig machen. Zu diesem Ergebnis ist eine kleine Studie der Northwestern University School of Medicine gekommen. Keinem der 21 Erwachsenen mit schubhaft-remittierender MS, denen Stammzellen aus ihrem eigenen Knochenmark implantiert wurden, ging es innerhalb von drei Jahren schlechter. 81 Prozent verbesserten sich zumindest um einen Punkt auf der Skala der Fähigkeitsstörungen bei neurologischen Erkrankungen. Weitere Tests sind jetzt geplant. Details der Studie wurden in The Lancet Neurology veröffentlicht.

Unter Multipler Sklerose leiden laut BBC allein in Großbritannien rund 85.000 Menschen. Zu Beginn verursacht die Krankheit meist intermittierende Symptome, die teilweise reversibel sind. Zehn bis 15 Jahre nach dem Eintreten der Krankheit entwickeln die meisten Patienten eine sekundäre fortschreitende MS, die mit einer schrittweisen aber nicht mehr rückgängig zu machenden neurologischen Beeinträchtigung einhergeht. Der aktuelle Behandlungsansatz, die so genannte “autologous non-myeloablative haemopoietic stem-cell transplantation”, wurde bereits in der Vergangenheit an MS-Patienten getestet. Der Erfolg hielt sich jedoch in Grenzen.

Das Team um Richard Burt http://www.medschool.northwestern.edu argumentiert, dass bei den meisten anderen Studien versucht wurde, die Transplantationen bei Patienten durchzuführen, die bereits an der sekundären Form der Krankheit litten. An den aktuellen Tests nahmen Personen in einem früheren Krankheitsstadium teil, die im vergangenen Jahr trotz Behandlung zwei Rückfälle erlitten hatten. Ihnen wurde eine Transplantation angeboten. Stammzellen der Patienten wurden entnommen und eingefroren. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmer Medikamente zur Entfernung der schädigenden Immunzellen. Die Stammzellen wurden anschließend dem Körper wieder zugeführt um das Immunsystem zu regenerieren - es sozusagen wieder zurückzusetzen.

Fünf Patienten erlitten einen Rückfall. Sie erlebten jedoch nach einer weiteren Behandlung eine Remission. Derzeit arbeiten die Wissenschaftler an einem randomisiert kontrollierten Test mit einer größeren Anzahl von Patienten. Ziel ist es, den neuen Behandlungsansatz mit Standardverfahren zu vergleichen. Burt betonte, dass diese Studie erstmals eine Reversion von Schädigungen nachweise. “Ich gehe davon aus, dass die Wende darin besteht, dass das Gehirn sich selbst repariert.” (Ende)

Kraftkristalle

Ayurveda - gesund und fit ins hohe Alter

Nur wer sich selbst kennt, weiß was er braucht

Wolfersdorf - Die alte indische Wissenschaft vom GUTEN, langen Leben ist aktueller als je zuvor. Vor allem in den reichen Ländern werden die Menschen immer älter. Allerdings steigt die Angst, dass diese “Alterslawine” das Gesundheitssystem sprengen wird, weil die Kosten für Medikamente, Krankenhaus und Pflege ins Unermessliche steigen.

Der Ayurveda aber sagt, dass ein langes Leben nur dann ein GUTES ist, wenn es in Gesundheit, Kraft und Selbstverantwortung gelebt werden kann. So beschäftigt sich Ayurveda seit altersher mit GesundheitsVORSORGE, mit Verjüngung (rejuvenation), mit dem Erlernen einer sinnvollen, mit sich selbst im Einklang stehenden Lebensweise.

Ayurveda ist die einzige, umfassende Gesundheits- und damit Lebenslehre, die die unbedingte Einheit des Körper/Geist- und Seeleprinzips zur Grundlage hat. Die Energielehre, die die Basis der ayurvedischen Wissenschaft ist, ist so tiefgreifend und intelligent, dass eigentlich alle Fragen des persönlichen, aber auch des Weltgeschehens sinnvoll erklärt werden können. Der “ayurvedische Weg” ist die Selbsterfahrung, die Selbstwahrnehmung und letzten Endes die Selbsterkenntnis.

Nur wenn ich weiß, wer ich bin, kann ich wissen was ich brauche, kann ich tun was mir gut tut. Aus dieser Fülle des persönlichen Seins kann ich geben, was ich habe. Es ist eine spannende und erfüllende Aufgabe Vata, Pitta, Kapha, die energetischen Prinzipien des Ayurveda, in allem zu erkennen und genau zu wissen was, wann, wie wirkt. Wenn man die energetischen Zusammenhänge der Kräfte der Natur kennt, eröffnen sie ihre vollkommene Heilkraft und man/frau kann zur AyurvedIn werden, zur/m Wissenden des eigenen Lebens.

Ayurveda ist nicht NUR Medizin und daher den ÄrztInnen vorbehalten - Ayurveda, als eine der ältesten dokumentierten Bewusstheitslehren der Welt, beinhaltet auch andere Ebenen. Schon von jeher waren die “Vadyas” im alten Indien auch Lehrer, Weise und Wissende des Lebens und haben damit längst die Kompetenzen, die wir einer ärztlichen Tätigkeit zuschreiben, überschritten. Außerdem hat sich Ayurveda sowohl in Indien als auch in Europa im “Wellness” Bereich etabliert. Und um diesem wirtschaftlich veränderten Zustand gerecht zu werden, gibt es in Österreich eine fundierte Ausbildung für die gewerbliche Ebene, die “AyurvedaWohlfühlPraktik” sowie eine Weiterbildung für Dipl. Krankenpflegepersonen.

http://www.biologisch.at bietet Infos rund um Ayurveda, wie Ausbildungsmöglichkeiten, Beratung, Therapien, Einzelanwendungen und wo’s ayurvedische Küche gibt. (Ende)

Das Beste gibts bei ZARO

Allergien bei Kindern auf dem Vormarsch

Ältere Geschwister und Armut schützen vor Allergien

Bochum/Köln - Jedes sechste Kind in Deutschland ist Allergiker. Das besagt die aktuelle Studie Kinder- und Jugendgesundheitssurveys http://www.kiggs.de, die vom Robert-Koch-Institut http://www.rki.de gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellt wurde. Neun Prozent der Untersuchten im Alter von 0 bis 17 Jahren litten im Zeitraum des letzten Jahres an einem von Allergie ausgelösten Heuschnupfen, sieben Prozent an Neurodermitis und drei Prozent an Asthma. Der Anteil der für Allergie sensibilisierten ist höher, er liegt derzeit bei etwa zwei Fünftel aller Kinder. “Die Zahl der sensibilisierten und erkrankten Kinder ist weiterhin auf dem Vormarsch, allerdings scheint der Höhepunkt bald erreicht”, sagt Albrecht Bufe, Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin, im pressetext-Interview.

Besonders gefährdet sind der Studie zufolge Kinder mit allergischen Elternteilen. Außerdem zeigte sich auch ein Zusammenhang der Allergie zum sozialen Status der Familien. “Kinder aus Familien mit höherem Status sind häufiger von Heuschnupfen und Asthma betroffen. Das könnte damit zu tun haben, dass ein höherer Bildungsstand der Eltern in der Regel zu weniger Kindern, zu mehr Hygiene und damit zu geringerer Infektionshäufigkeit führt”, erklärt der Bochumer Allergologe. Je öfter Kinder jedoch Infektionen ausgesetzt sind, desto geringer sei die Allergiengefahr. “Jüngere Geschwister sind aus diesem Grund oft besser gegen Allergien geschützt als Erstgeborene oder Einzelkinder”, so Bufe.

Da Kinder gegenüber Auslösern von Allergien besonders empfindlich sind, raten Experten zu Vorsichtsmaßnahmen von klein auf. “Die wichtigste Prävention bei Babys ist ein mindestens viermonatiges Stillen. Frühestens im fünften Monat soll die Beikost beginnen”, betont Marita Völker-Albert, Pressesprecherin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, gegenüber pressetext. Auch wenn die Mutter Allergikerin ist, enthält ihre Milch für das Immunsystem wichtige abwehrstärkende Substanzen. “Falls Stillen nicht möglich ist, eignet sich auch spezielle, wenig allergen wirkende Säuglingsnahrung.” Weiters soll der Kontakt mit Zigarettenrauch sowie Katzen, Kaninchen oder Meerschweinchen vermieden werden. Hausstaubmilben als Allergieauslöser begegnet man am besten durch erhöhte Sauberkeit und durch den Verzicht auf Teppichböden, so die Gesundheitsexpertin. Informationen für Eltern bietet die Seite http://www.kindergesundheit-info.de. (Ende)

Kraft für Kinder

Herzinfarkt: Protein-Entfernung verhindert Blutgerinnsel

Fehlen von PKC-alpha beeinflusst Blutgerinnung nicht

Bristol - Wissenschaftler der University of Bristol haben eine potenzielle Möglichkeit gefunden, die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern, die zu einem Herzinfarkt führen können. Das Team um Alastair Poole geht davon aus, dass durch diese Entdeckung neue Möglichkeiten für Prävention und Behandlung entstehen werden. Entscheidend dabei ist das Entfernen des Proteins PKC-alpha aus den Blutplättchen, die eine wichtige Rolle bei der Bildung der Gerinnsel spielen. Die Ergebnisse der an Mäusen durchgeführten Studie wurden im Journal of Clinical Investigation http://www.jci.org veröffentlicht.

Blutgerinnsel verringern den Blutverlust bei einer Wunde. Bilden sie sich in erkrankten Arterien, die zum Herzen führen, können sie einen Herzanfall verursachen. Allein in Großbritannien erleiden laut BBC 146.000 Menschen einen Herzanfall. Medikamente wie Aspirin verringern das Risiko eines Anfalls. Bei manchen Menschen können sie aber auch zu starken und daher gefährlichen Blutungen führen. Blutplättchen sind kleine Zellen im Blut, die erkennen, wenn ein Blutgefäß beschädigt wurde. Sie werden rasch sehr klebrig und bilden eine schützende Masse. Bei Patienten mit Herz-Erkrankungen sammeln sich Plaquen an den Innenseiten der Arterien, die das Herz mit Blut versorgen. Reißt eine der Arterien, klumpen die Blutplättchen zusammen und können so einen Herzanfall herbeiführen.

Laut Poole ist PKC-alpha jenes Protein, das die Klebrigkeit der Blutplättchen entscheidend beeinflusst. Entfernt man dieses Protein, können sich die gefährlichen Blutgerinnsel nicht bilden. Entscheidend sei aber auch, dass das Fehlen des Proteins die normale Kontrolle der Blutungen nicht zu beeinträchtigen scheint. Es sei allerdings noch zu früh um entsprechende Medikamente auf den Markt zu bringen. Mit den aktuellen Forschungsergebnissen sei jedoch ein erster Schritt in die richtige Richtung gelungen. (Ende)

Wasserlexikon

Immer mehr Unternehmen buchen Models für Werbekampagnen im Web

Wirtschaft und Models nutzen die Chancen professioneller Netzwerke

München - Es ist eine Tatsache, dass immer mehr Models ihr Glück jenseits der Agenturen im Internet suchen. Dieser Umstand wurde auch von der Wirtschaft bemerkt. Diese sucht ihre Stars vermehrt selbst und nutzt professionelle Netzwerke im Web um mit den Models Kontakt aufzunehmen. Damit entsteht ein neuer Wirtschaftszweig mit einem enormen Wachstumspotenzial.

Das Modelportal Supermodels24, http://www.supermodels24.com meldet jedenfalls einen enormen Anstieg der Direktbuchungen. “Vermehrt nutzen Unternehmen die Vorzüge unseres Dienstes. Eine große Auswahl an Gesichtern, ein von professionellen Moderatoren geleitetes Bewertungssystem und modernste Technik überzeugen ebenso, wie der direkte und Provisionsfreie Zugang. Die Preise werden direkt mit den Models verhandelt und damit spart das Unternehmen nicht nur Zeit sondern auch Geld”, so Robert Zach, Pressesprecher von Supermodels24.

Das Geschäftsmodel bietet auch Chancen für Models. Während in Agenturen einzelne Sedcards nur selten abgerufen werden, da Agenturen darauf achten ihre Stars in den Vordergrund zu rücken, werden die Sedcards bei Supermodels24 ständig von Interessenten abgerufen. Es liegt dann nur noch an der eigenen Präsentation, mit der man den Erfolg selbst steuern kann. Für Darstellung und Kommunikation steht modernste Web 2.0 Technologie zur Verfügung. Fotos in hoher Auflösung und Videos in hervorragender Qualität sind möglich. Durch Tabulatoren und ein ausgeklügeltes Navigationssystem finden sich die NutzerInnen schnell zu recht, wodurch absolute Chancen-gleichheit herrscht.

Das Bewertungssystem ist unbestechlich. Es besteht zwar einerseits aus einem Voting der User, hat aber zwei weitere Komponenten, die bestimmen ob ein Model eine höhere Reputation als andere genießt. Eine redaktionelle Bewertung und tatsächlich festgestellte Referenzen, die über die Erfahrung eines Models Auskunft geben, bestimmen in hohem Grad das Geschehen.

Der Zugang ist für Unternehmen absolut kostenfrei. Für Models gibt es einerseits die Möglichkeit eine kostenlose und unverbindliche Sedcard zu erstellen und die Lage zu sondieren oder eine erweiterte Premium-Mitgliedschaft zu lösen. Natürlich wird man als Premium-Member bei Supermodels24 geführt wie ein professionelles Topmodel. Erfolgsorientierte Models, die ihre Karriere bewusst leben und Chancen aktiv nutzen. Premium Models werden aktiv unterstützt und beworben.

Die Kosten für einen Premiumzugang halten sich in Grenzen und sind mit den Kosten, die bei Vermittlung durch Agenturen anfallen, nicht zu vergleichen. Ein einziger Auftrag sichert die Mitgliedschaft für Jahre. Und es gab noch nie so viele Buchungen wie in den letzten Wochen. (Ende)

Mehr dazu unter http://www.Supermodels24.com

Ansprechpartner: Robert Zach und Silvia Puntigam

Email: admin@supermodels24.com

http://magazin.supermodels24.com
http://lexikon.supermodels24.com

Akupunktur wirkt unabhängig von Nadelpunkten

Münchner Studie stellt traditionelle chinesische Medizin in Frage

München - Akupunktur wirkt bei Kopfschmerzen besser als Medikamente. Überraschenderweise haben jedoch auch Scheinakupunkturen mit nicht korrekt angesetzten Nadeln denselben Effekt. Das behaupten Wissenschaftler am Zentrum für Komplementärmedizinische Forschung der TU München http://www.lrz-muenchen.de, die 22 eigene und externe Untersuchungen von insgesamt knapp 7.000 Patientenbehandlungen zur Wirksamkeit der Therapie mit Nadeln verglich. In acht Behandlungswochen verbesserte sich der Kopfschmerz durch Akupunktur bei deutlich mehr Patienten als bei der mit Medikamenten behandelten Vergleichsgruppe. Für Überraschung sorgte jedoch ein Paralleltest mit bewusst falsch gewählten Akupunkturpunkten, der eine ähnliche Wirkung wie die echte Akupunktur hervorrief.

“Die Auswahl der Punkte ist bei der Akupunktur scheinbar weniger wichtig als viele Akupunkteure und die traditionellen Lehren vorschlagen”, betont Studienleiter Klaus Linde im Interview. Großflächigere Körperareale hätten größeren Einfluss als exakt lokalisierbare Punkte, durch die Meridian-Systematisierung habe sich die Lehre aus der chinesischen Tradition gelöst und verselbstständigt. Dass Akupunktur überhaupt wirkt, hat für Linde drei Hauptgründe: “Zum Erfolg führt wahrscheinlich ein unspezifischer Nadelungseffekt, ein sehr wirksames Placebo-Setting und in beschränktem Ausmaß auch die Punktwahl.” Linde bezeichnet Akupunktur aufgrund der geringen Nebenwirkungen als gute Alternative für Patienten, die keine medikamentöse Behandlung wollen. Zugleich bestünden jedoch Forschungsdefizite für den Bereich der Wirkung der Akupunktur. “Die Ärzte müssen wissen, wie lange Verbesserungen durch Akupunktur andauern werden und ob die geschulten Akupunkteure tatsächlich bessere Ergebnisse erreichen als die mit der Grundausbildung.”

Völlig anders interpretiert Frank R. Bahr, Vorsitzender der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin http://www.akupunktur.de im Gespräch mit zaronews die Studienergebnisse. “Die genauen Zahlen zeigen, dass die richtig angewandte Akupunktur in der Studie mit 50-prozentigem Wirkungsgrad erfolgreicher war als die Scheinakupunktur, die zu 40 Prozent Erfolg hatte.” Zu bemängeln sei laut Bahr auch bei dieser Zahl, dass bei der als “korrekt durchgeführten Akupunktur” ausgewiesenen Methode keine Akupunkteure mit hoher Qualifikation beteiligt waren. “Chinesische Fachakupunkteure oder auch deutsche Mediziner, die die 350 Stunden dauernde Vollausbildung absolviert haben, erreichen bei Kopfschmerz eine Erfolgsquote von rund 80 Prozent.” Den in der Studie beteiligten Akupunkteuren mit Grundausbildung fehle hingegen fundiertes Wissen über Zusammenhänge einzelner Nadelpunkte. Robert Zach von ZARO Biotec meint dazu, “es ist immer der im Menschen vorhandene Geist der aufgrund von Glaubenvorstellungen heilt, wir stimulieren die Selbstheilungskräfte durch unsere vorgefassten Glaubensmodelle.” Der Placebo-Effekt funktioniert aufgrund unserer vorherrschenden Paradigmen, biblisch gesprochen: “Was du befürchtest wird dir geschehen”, oder aber im positiven Sinne was der Mensch als ein “Heil” ansieht wird im Heil bringen. Eine derartige Studie beweist nur, dass wir Menschen eben mehr sind als ein Körper, wir sind geistige Wesen die einen Körper haben.

Dass die Studie dennoch die Wirkweise sowohl der Akupunktur als auch ihrer falschen Anwendung nachweisen konnte, ist für Bahr verständlich. “Ungewollt trifft die Scheinakupunktur teilweise die so genannten Headschen Zonen, die für die Ausbreitung von Nervenimpulsen zuständig sind und durch Konkurrenzreiz ebenfalls Schmerzlinderung hervorrufen.” Zudem könne auch ein gewisser Placeboeffekt nicht ausgeschlossen werden. “Natürlich spielt auch die Zuwendung durch den Arzt in Form eines Gesprächs eine Rolle. Doch diese Wirkung ist weit weniger bedeutend als oft behauptet wird”, so der Münchner Akupunktur-Spezialist abschließend.

Zum Wasserlexikon von ZARO Biotec

Vitalpilze sind wirksame Helfer für geruhsame Nächte

Schlaf - viel mehr als süßes Nichtstun

Gersthofen - Rund ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir im wahrsten Sinne des Wortes. Schön also, wenn man diese lange Zeit genießen kann. Denn obwohl wir nicht bewusst merken, dass wir schlafen, spüren wir den Effekt am nächsten Morgen: Ausgeruht, erfrischt, voller Tatendrang? Oder gerädert, unmotiviert und erschöpfter als am Vorabend?

Ein guter Schlaf ist nicht nur etwas sehr Angenehmes, sondern auch außerordentlich wichtig für Körper, Geist und Seele. Während wir schlafen, arbeiten zum Beispiel die Verdauungsorgane auf Hochtouren. Das Gehirn verarbeitet die Eindrücke des Tages, und so manche Aufgabe, die bis zum Abend noch unlösbar schien, wird nach ein paar geruhsamen Stunden im Bett spielend leicht bewältigt.

Wer sich dies bewusst macht, wundert sich kaum noch darüber, dass Schlafstörungen krank machen können. Nicht nur mit der guten Laune ist es schnell dahin, wenn man Nacht für Nacht nicht zur Ruhe kommt und deshalb unausgeschlafen sein Tagwerk verrichten muss. Auch körperliche Probleme sind häufige Folgen. So gerät beispielsweise das Hormonsystem aus dem Lot und die Sinnesorgane sind weniger leistungsfähig.

Was also tun, wenn der erholsame Schlummer sich nicht einstellen will? Zunächst einmal gilt es, den Ursachen auf die Schliche zu kommen. Manchmal hilft es bereits, auf spätes, schweres Essen zu verzichten, den Tag mit einem Entspannungsbad oder ruhiger Musik ausklingen zu lassen und elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen.

Behandlungsbedürftig: das nächtliche Luftschnappen

Eine häufige Ursache für Schlafstörungen bedarf allerdings der Behandlung. Gemeint ist die Schlafapnoe: Atemaussetzer im Schlaf. Der Bettnachbar kann oft die Diagnose stellen, wenn er bemerkt, dass der Partner ungleichmäßig atmet, plötzlich nach Luft schnappt oder heftig schnarcht. Wer ständig “Bäume sägt”, unruhige Nächte verbringt und oft erschöpft und leistungsschwach ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit, die Therapie erfolgt bei Bedarf mit Atemtherapiegeräten, in seltenen Fällen eventuell auch mit einer Operation. Nicht nur dem Partner zuliebe sollten Betroffene sich behandeln lassen, denn die vielen kleinen Atempausen versetzen den Körper in Stress, der auf Dauer das Entstehen von Diabetes begünstigt. Außerdem besteht tagsüber die Gefahr des gefürchteten Sekundenschlafs mit unter Umständen schlimmen Unfallfolgen.

Keine Angst vor der Schlaflosigkeit!

Wichtig ist auch, die Angst vor der Schlaflosigkeit zu besiegen - denn wer halbstündlich auf die Uhr schaut und immer angestrengter versucht, endlich einzuschlafen, setzt einen Teufelskreis in Gang, der das Problem nur verstärkt. Gerade hier können die unten genannten Vitalpilze sehr gut ausgleichend und entspannend wirken. Schlafexperten empfehlen Menschen, die überhaupt nicht einschlafen können, aufzustehen, sich vielleicht einen Tee zu kochen oder etwas zu lesen, bis sich das Müdigkeitsgefühl wieder einstellt.

Mit ihrem beruhigenden und harmonisierenden Effekt auf Körper und Psyche leisten einige Vitalpilze einen guten Beitrag zum gesunden Schlaf:

Reishi: Zu den vielen positiven Wirkungen dieses Pilzes gehört seine Fähigkeit, den Blutdruck zu regulieren. Dies trägt wesentlich zur Verbesserung des Schlafes bei.

Hericium: Der Pilz ließ in Studien einen merklichen Einfluss auf die Psyche erkennen und linderte Unruhe, Ängste und Spannungszustände.

Cordyceps: Seine ausgleichende Wirkung auf die Psyche macht diesen Pilz besonders interessant. In Studien konnte zudem ein nachhaltiger Einfluss auf das Hormonsystem belegt werden. Der Pilz reduziert dadurch vor allem Stresssymptome, sorgt so für Beruhigung und einen besseren Schlaf.

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