Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 10.3.2009.
- Allgemein (800)
- Beziehung (161)
- Fachpublikation (249)
- Familie (197)
- Gesundheitstipps (96)
- Kunst+Kultur (32)
- Marketing (72)
- Medizin (374)
- Natur-Bio (308)
- Politik (106)
- PR (259)
- Pressebericht (470)
- Sonstiges (270)
- Spirituell (103)
- Wirtschaft (182)
- 30.7.2010: Golf von Mexiko wird unfreiwillig zum Labor
- 29.7.2010: Wer kauft eigentlich seinen Sprit noch bei BP?
- 29.7.2010: Zum Lachen braucht man keinen Sinn für Humor
- 29.7.2010: Politiker zu feige für Aktionen gegen Klimafolgen
- 28.7.2010: 1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
- 27.7.2010: Babys: Essensumstellung beeinflusst Darmflora
- 27.7.2010: Von Körpersprache und Körperglück
- 27.7.2010: Erstes medizinisches Fachbuch über Granatapfel-Polyphenole und Prostatakrebs
- 26.7.2010: Klimawandel: Schuldige sollen zahlen
- 24.7.2010: Schutz vor Allergien steckt im Heu
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für 10.3.2009
Männer sehen halbnackte Frauen als Objekte
10.3.2009 von zaro.
Spärliche Bekleidung kurbelt die Erinnerung an
New Jersey - Für die Annahme, dass Männer Frauen in sexualisierter Darstellung als Objekte betrachten, liefern Sozialpsychologen der University Princeton http://www.princeton.edu nun den wissenschaftlichen Beweis. Die Forscher legten heterosexuellen Männern Fotos von Männern und Frauen vor, die als Portrait, als kopfloser Körper mit vollständiger Bekleidung oder im Badekostüm abgebildet waren. Dabei beobachteten sie, wie sich die Gehirnströme der Männer veränderten und überprüften die Fähigkeit zur Erinnerung.
Im Test behielten die Männer die Abbildungen von Frauen in Bikinis am besten im Gedächtnis, auch wenn sie diese zuvor nur zwei Zehntelsekunden lang gesehen hatten. Mehr Aufschluss lieferte die funktionelle Magnetresonanztomographie. Im Gegensatz zu den anderen Bildern lösten die Bikini-Bilder Aktivität in denjenigen Gehirnregionen aus, die für manipulierbare Objekte und für den Werkzeuggebrauch zuständig sind. Regionen für gegenseitiges Einfühlungsvermögen und Verständnis blieben hingegen wenig genutzt.
“Männer sehen Frauen in sexualisierter Darstellung kaum als Personen mit eigenen Wünschen und Absichten”, resümiert die Forschungsleiterin Susan Fiske im ZAROnews-Interview ihre Untersuchungen. “Das deutet darauf hin, dass diese Bilder mehr Wirkung haben als allgemein angenommen.” Dass die Darstellungsformen auf Fotos den sozialen Umgang beeinflussen, hätten frühere Studien über die Wirkung von Bildern bei der Behandlung von Frauen in Bewerbungsgesprächen bewiesen.
“Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass Männer Sex noch mehr als begehrenswertes Ziel sehen als Frauen”, begründet Fiske den Umstand, dass die Studie nur die Reaktion von Männern untersucht. Es sei anzunehmen, dass Frauen Männer durch andere Prozesse objektivieren. “Eine dementsprechende Studie ist in Vorbereitung”, so die US-Kognitionspsychologin. (Ende)
Geschrieben in Beziehung | Drucken | Keine Kommentare »
Das Rad der Zeit zurückdrehen wie Benjamin Button
10.3.2009 von zaro.
Mit bioidentischen Hormonen zu körperlicher Verjüngung und höherer Lebensqualität
Wien - Im kürzlich in den Kinos angelaufenen Hollywood-Film “Der seltsame Fall des Benjamin Button” verjüngt sich der als Greis geborene Benjamin Button ständig, anstatt zu altern. Gebrechen und sichtbare Folgen des Alters verschwinden dabei zusehends von seinem Körper.
Während im Film die Verjüngung mittels mehrerer Darsteller, geschickter Maske und digitaler Verfremdung an Brad Pitt imitiert wurde, ermöglicht die modernste medizinische Technologie bereits jetzt eine schonende Verjüngung des Körpers um bis zu 15 Jahre.
Dazu DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für Anti-Aging und Kosmetische Chirurgie aus Wien: “Altersbedingte Hormonmängel stellen eine Hauptursache für vorzeitige Alterung dar, die mit bioidentischen Hormonen behandelt werden kann.” Die Ordination Clinic DDr. Heinrich bietet als eines der ersten Institute Europas Kuren mit bioidentischen Hormonen an.
Durch die Hormonal-Regeneration®-Kur erholt sich der Körper, sichtbare Zeichen des Alters verschwinden und die Haut gewinnt wieder jugendliche Elastizität und Straffheit zurück. Die Lebensqualität verbessert sich wesentlich: Körperliche Herausforderungen wie Sport und sexuelle Aktivität sind - wie im Film an Benjamin Button zu sehen - wieder ohne Probleme möglich!
Zuerst wird durch Labortests, spezielle Anamnese und körperliche Untersuchung der hormonelle Status festgestellt. In Folge wird untersucht, wie weit die Aktivität der Hormondrüsen abgesunken ist und ob Hormone in Imbalance geraten sind. Schließlich wird ein dem persönlichen Bedarf entsprechendes Therapiekonzept erstellt.
Die durch Alterung und Streß überlasteten Hormondrüsen erholen und regenerieren sich durch die verabreichten bioidentischen Hormone. Bereits nach kurzer Zeit setzt eine spürbare Verjüngung des gesamten Körpers ein. Diese Steigerung der Attraktivität und Vitalität wird wie beim im Film von Brad Pitt dargestellten Benjamin Button auch von der Umwelt des Patienten positiv wahrgenommen. Eine Hormonal-Regeneration®-Kur dauert zwischen 3 und 6 Monaten.
Weitere Informationen unter http://www.hormonalregeneration.com.
Kontakt:
Clinic DDr. Heinrich
Ansprechpartner: Claudia König
E-Mail: kunden@ddrheinrich.com
Web: http://www.ddrheinrich.com/
Tel.: +43(0)1/5321801 (Ende)
Geschrieben in Medizin | Drucken | Keine Kommentare »
Pflanzen kommunizieren durch Elektrosignale
10.3.2009 von zaro.
Reaktion auf Umweltreize bereits nach zwei Sekunden messbar
Bonn - Vergleichbar mit Quallen und Würmern, kommunizieren auch Pflanzenzellen durch elektrische Signale. Diese Widerlegung der Annahme der Botanik, dass Pflanzenzellen ausschließlich durch chemische Signale kommunizieren, liefert eine Studie der Universitäten Florenz und Bonn. Die Biologen untersuchten die Wurzelspitze von Mais und konnten elektrische Signale nachweisen, die über pflanzliche Synapsen schnell von Zelle zu Zelle weiter geleitet werden. Das berichtet das Online-Wissenschaftsjournal Proceedings of the National Academy of Sciences. “Pflanzen nehmen Veränderungen ihrer Umwelt sehr aktiv wahr und müssen diese Informationen auch integrieren. Das könnte in der Wurzelspitze geschehen, die wie ein Kommandozentrum agiert”, erklärt der Biologe Frantisek Baluska vom Institut für zelluläre und molekulare Botanik der Universität Bonn http://izmb.de/zellbio gegenüber ZAROnews.
Wurzeln können besonders schnell auf Lageänderungen reagieren. Dazu scannen sie den Boden ständig nach über 20 Parametern wie Verfügbarkeit von Wasser oder Nährstoffen, Temperaturwechsel oder Licht. Über Aktionspotenziale erfolgt die Weitergabe der Reize. Stefano Mancuso, Frantiseks Kollege aus Florenz, erbrachte den Nachweis, dass die Reaktion der Pflanze bereits zwei Sekunden nach einer Wahrnehmung erfolgt. Das ermögliche ihr, schnell auf toxische Substanzen im Boden zu reagieren, Wachstumssignale an anderer Stelle zu aktivieren und somit schnell ihre Wuchsrichtung zu ändern. Der Mais besitzt für diese Aufgabe Schwerkraftsensoren in der Wurzelhaube, dessen Signale zu entsprechend geänderter Wuchsrichtung führen. “Würde die Kommunikation zwischen Wachstumszone und Schwerkraftsensor nur hormonell und nicht auch elektrisch geschehen, so würde die Reaktion erst viel später erfolgen”, so Baluska.
Dass Pflanzen Aktionspotenziale bilden und in ihrer Wurzelspitze sensorisch-motorische Kopplungen besitzen, wusste bereits Charles Darwin. 1880 stellte er gemeinsam mit seinem Sohn Francis fest. „Es ist kaum übertrieben zu behaupten, dass sich die Spitze der Keimwurzel wie das Gehirn eines der niederen Tiere verhält. Das Gehirn im vorderen Teil des Körpers empfängt Informationen der Sinnesorgane und steuert mehrere Bewegungen”, schloss der britische Naturforscher sein Werk “The Power of Movement of Plants”. Ganz im Gegensatz zu dieser Ansicht setzte sich jedoch nach Entdeckung der Pflanzenhormone in den 1920er Jahren nach längerem Wissenschaftsstreit der chemische Signalweg als Mainstream der Biologie durch. “Seit den 70er-Jahren gab es kaum mehr elektrophysiologische Forschungen, da niemand annahm, dass Pflanzen so schnelle Signale brauchen”, erklärt Baluska. Warum das jedoch doch der Fall ist, bleibe weiterhin ein Rätsel. (Ende)
Geschrieben in Natur-Bio | Drucken | Keine Kommentare »
