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Archive für 11.3.2009
Haben Sie schon mal von einer Sonnenkrise gehört?
11.3.2009 von zaro.
Energiekrise, Finanzkrise, sind gängige Begriffe, Die Sonne scheint immer und bringt Geld
Kufstein/Tirol, ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com) entwickelt, forscht und realisiert seit 1997 mit der biologischen Photonen-Strahlungsenergie Produkte mit einem großen Markterfolg. Wasser und Sonne, das ist die Basis allen irdischen Lebens, Menschen, Tiere, Pflanzen brauchen gleichermaßen diese elementaren Bausteine für ein optimales funktionieren aller Lebensstrukturen. Mit Beginn des Jahres 2009 ist das Unternehmen dabei, die Angebotspalette um ein weiteres vielversprechendes Segment zu erweitern, der sauberen, biologischen Energieversorgung von Heim und Haus und in naher Zukunft zum Antrieb von Elektrofahrzeugen. Die weltweite Finanzkrise, ist dabei auch ein Antrieb gewesen die erneuerbaren Energien zu einem fundamentalen Pfeiler in der Produktpalette werden zu lassen. Denn wenn nun Finanzsysteme, Banken, Industrieunternehmen mit der Insolvenz kämpfen, dann braucht es neue Wege um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.
„Tausende von Finanzmaklern, Vermittlern und Maklern im Finanzgeschäft (ca. 300.000) stehen vor dem finanziellen Ruin. Das sind gut ausgebildete Finanzexperten die in schlimmste Depressionen fallen, da sie nicht mehr wissen wie sie heute und morgen ihre Familien ernähren sollen. Für diese Menschen gibt es keine Konjunkturpakete“, so Robert Zach, Entwickler von ZARO Biotec in Tirol. Wir haben lange mit dem Gedanken gespielt in die Sonnenenergie einzusteigen, Photovoltaik (Solarstrom) ist mittlerweile eine zukunftsfähige Geschäftsidee geworden. Was bisher fehlte, war der richtige Partner, aber diese Hürde haben wir genommen und können jetzt Kunden eine ganzheitliche Stromversorgung über die ewig scheinende Sonne anbieten. Das heißt der Kunde mit dem ‚richtigen’ Dach erhält alles aus einer Hand, das beginnt mit der kostenlosen Dachanalyse, Auswertung, Beratung, und einer systematischen Abwicklung über Finanzierung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Einspeisung ins Stromnetz, bis zur kontinuierlichen Wartung. Alles aus einer Hand, alles in einem Preis, alles optimal aufeinander abgestimmt, mit einem innovativen, modernen und professionellen Vertriebskonzept (http://www.zarobiotec.com/sonnenenergie.html). „Unser Angebot ist bestens geeignet für Berater aus der Finanzbranche, da es bei unseren Photovoltaikanlagen auch Finanzierungen abzuwickeln gilt, und dafür sind diese Experten genau die richtigen. Wer eine moderne, selbstständige Tätigkeit sucht, um in dieser schwierigen Wirtschaftslage zu bestehen, ist bei uns goldrichtig, selbstverständlich bilden wir natürlich auch Quereinsteiger aus, so Zach im Gespräch.
Jede Krise ist immer auch eine Chance. Deutschland ist im Moment der stärkste Markt in Europa für erneuerbare Energien durch die entsprechende Gesetzgebung, aber in nur wenigen Monaten werden Länder wie Österreich und diverse EU-Mitgliedsstaaten folgen. „Es muss immer erst eine richtige Krise geben, erst dann ändert sich was, leider sind wir Menschen so, ohne Zusammenbruch passiert hier nichts …“! „Wir reden hier von einem Multimillionenmarkt, wie viele Dächer haben wir denn? Wie viele Fassaden? Strom macht Spaß, macht warm, hell, Musik und bunter Bilder und die Sonne hat noch genug Licht für ein paar Millionen Jahre, mit der richtigen Finanzierung kostet eine Solaranlage dem Kunden Null Euro. Und wer weiß, was es wert sein kann in den kommenden Krisenjahren seinen eigenen Strom zu produzieren,“ so Zach abschließend.
Mach dir deinen eigenen Strom könnte also eine vernünftige Devise sein. Oder anders ausgedrückt im Untergang gieriger, lebensfeindlicher, Schuldenkonzepte, ist es eine hoffnungsvolle Kraft über neue Systeme des Überlebens nachzudenken, über Ideen die Lebensqualität sichern. Die Sonne ist seit Milliarden Jahren ein erfolgreiches System, für intelligente Menschen kann sie zu einem erfolgreichen Geschäftmodell mit Zukunft werden, einer Zukunft die ihre Gegenwart im Hier und Jetzt hat. Photovoltaik macht intelligente Menschen reich!
http://www.zarobiotec.com/sonnenenergie.html
Infos: ZARO Biotec, Robert Zach
Prof. Dr. Anton Kathrein-Str.3
A-6342 Niederndorf/Tirol
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Gesunder Lebensstil halbiert Schlaganfall-Risiko
11.3.2009 von zaro.
Krankheit verursacht jedes Jahr Milliardenkosten
Norwich - Ein ungesunder Lebensstil kann das Schlaganfall-Risiko mehr als verdoppeln. Wissenschaftler der University of East Anglia http://www.uea.ac.uk haben als Hauptfaktoren Rauchen, zuviel Alkohol, zu wenig Bewegung, zu wenig Gemüse und Obst aufgelistet. Nur ein kleiner Teil der 20.000 untersuchten Erwachsenen lebten gesund genug, um sich gegen diese Krankheit zu schützen. Laut dem British Medical Journal verursachen Schlaganfälle allein in Großbritannien Kosten in Höhe von sieben Mrd. Pfund.
Frühere Studien haben nachgewiesen, dass Faktoren der Lebensführung wie Rauchen und Ernährung, mit dem Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzanfalls in Verbindung stehen. Die Auswirkungen einer Kombination von Risikofaktoren bei anscheinend gesunden Menschen waren bisher weniger klar. Das Team um Phyo Myint vergab einen Punkt für jedes “gesunde Verhalten”, dass von den zwischen 40 und 79 Jahre alten Teilnehmern angegeben wurde. Einen Punkt erhielten jene, die nicht rauchten, zwischen einer und 14 Einheiten Alkohol in der Woche tranken, fünf Portionen Obst und Gemüse täglich aßen oder körperlich aktiv waren.
Dabei erreichten deutlich mehr Frauen die maximale Punktezahl von vier. Jene, die keinen Punkt erreichten, erlitten 2,3 Mal so wahrscheinlich in den folgenden elf Jahren einen Schlaganfall wie jene, die vier Punkte hatten. Für jeden Punkt weniger erhöht sich laut den Wissenschaftlern das Schlaganfall-Risiko. 259 Teilnehmer erreichten keinen Punkt. 15 erlitten in der Folge einen Schlaganfall, also 5,8 Prozent. Am häufigsten wurden drei Punkte erreicht. Von diesen 7.822 Personen erlitten 186, also 2,4 Prozent, später in ihrem Leben einen Schlaganfall. Rund 5.000 Teilnehmer erreichten vier Punkte, das entsprach einem Schlaganfall-Risiko von 1,7 Prozent. (Ende)
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China muss mit weniger Wasser auskommen
11.3.2009 von zaro.
Moderne Anbaumethoden sollen zum Ziel führen
Beijing - China muss seinen Wasserverbrauch in Zukunft drastisch reduzieren, zitiert das Wissenschaftsmagazin Nature Experten. Bis 2020 soll der Verbrauch pro Einheit am BIP um 60 Prozent verringert werden. Der ehrgeizige Plan ist in der Vorwoche vom Minister für Wasser-Ressourcen Chen Lei bei einem Regierungstreffen in Guilin vorgebracht worden. Grund für die Aussage ist die schlimmste Dürre seit 50 Jahren.
Die Entscheidung bezeichnet eine Wende in der Politik Chinas, denn bisher sei es in erster Linie darum gegangen, die Wasserressourcen zu erschließen, schreibt das Wissenschaftsmagazin. Nun hingegen soll das Wasser, das bereits im Umlauf ist, noch besser genutzt werden, sagt Chen. Das Ministerium wird daher eine Strategie mit einem absoluten Limit für die Wasserentnahme und für die Abwasserbeseitigung einführen und zudem die Effizienz der Nutzung steigern. Für Ma Jun, Direktor des Institute of Public and Environmental Affairs http://en.ipe.org.cn, ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. Ma räumt jedoch ein, dass dafür eine Vielzahl an Veränderungen von finanzieller Unterstützung bis hin zu Sanktionen gegen das Zuwiderhandeln erforderlich sei.
Nach offiziellen Statistiken fehlen China jährlich durchschnittlich 40 Mrd. Kubikmeter Wasser. 300 Mio. Chinesen müssen mit Trinkwasserrationierungen leben und 15,3 Mio. Hektar Farmland - das sind 13 Prozent der gesamten Anbaufläche - sind von Trockenheit bedroht. Die Dürre, die seit November das Land gefangen hält, hat 20 Mio. Hektar Anbauflächen betroffen. Der Frühjahrsweizen ist besonders davon betroffen.
Für Ökologen ist eine der Hauptursachen der Trockenheit das Fehlen eines nachhaltigen Bewässerungssystems. Die Landwirtschaft, die auf veralteten Bewässerungssystemen basiert, braucht 70 Prozent der gesamten Wasservorräte. Zudem ist das System, das zum Großteil in den 1950er Jahren errichtet wurde, in schlechtem Zustand. In der Provinz Henan, die derzeit am schlimmsten von der Dürre heimgesucht wird, ist nur ein Drittel der Anbauflächen an das Bewässerungssystem angeschlossen. Viele Bauern bewässern ihre Felder, indem sie sie fluten - eine Methode, die als veraltet und verschwenderisch gilt.
Dass Landwirtschaft mit weit geringeren Wassermengen auskommen kann, macht Haim Gvirtzmann von der Hebrew University in Jerusalem http://www.huji.ac.il deutlich. “In Israel beträgt der Gesamtwasserverbrauch pro Kopf nur 12 Prozent von dem Chinas.” Wasser werde viel besser genutzt. 70 Prozent der Abwässer werden nach Klärprozessen für die Bewässerung von Feldern verwendet. Dass China auch die Grundwasservorräte bis zum Exzess ausgebeutet hat, wird in der Nordchinesischen Ebene offensichtlich. Noch vor wenigen Jahrzehnten stieß man nach wenigen Metern Tiefe auf Wasser. Heute muss man in einigen Regionen bis 300 Meter tief graben, um den Grundwasserspiegel zu erreichen. Für Experten wie den Ökologen Gong Peng von der University of California in Berkeley ist klar, dass das Grundwasser das Überleben sichert, wenn es einmal zu längeren Trockenperioden kommt. Daher sei es wesentlich, die Grundwasservorräte nicht völlig aufzubrauchen. (Ende
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