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Archive für 12.3.2009

Glückliche Partnerschaft führt nur über Selbstliebe

Bärbel Mohrs Ratgeber “Zweisam statt einsam” erschienen

Burgrain - Um Beziehungen scheint es in den Industriestaaten nicht allzu gut bestellt zu sein: In Deutschland wird fast jede dritte, in den USA sogar jede zweite Ehe geschieden. “87 Prozent der Angestellten einer großen deutschen Bank waren während ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt, auf Kontakt- und Singlebörsen im Internet zu surfen”, erklärt Buchautorin Bärbel Mohr http://www.baerbelmohr.de angesichts ihrer Buch-Neuerscheinung “Zweisam statt Einsam” im ZARO-Interview. Ein solches Ergebnis zeige sehr genau auf, wie es um den Stand von Partnerschaften steht. Trotz ausdrücklichen Verbots seitens der Geschäftsführung, waren es einen Monat nach der ersten Erhebung immer noch 80 Prozent, die sich auf diesen Seiten aufhielten. “Die Menschen sind offensichtlich auf der Suche nach einem Partner.”

“Solche Daten sind Anlassfall genug, um ein Buch zu schreiben”, meint Mohr, die aber betont, dass es alles andere als sinnvoll sei, nach einem neuen Partner zu suchen, wenn es an Spielregeln und Werkzeugen fehlt, um die Partnerschaft dann auch glücklich zu erhalten. Eigentlich müsse es in jeder guten Schule den Unterrichtsgegenstand “Wie führe ich eine glückliche Beziehung geben”, so die Autorin. Schließlich gehe es ja um einen essenziellen Bestandteil des Lebens. Daher gehe es in dem Buch “Zweisam statt Einsam” nicht nur um die Partnerfindung, sondern auch darum, eine glückliche Beziehung zu führen.

“In Seminaren kristallisiert sich immer wieder heraus, dass Menschen dazu tendieren, nicht jemanden mit gleichen Qualitäten zu finden, sondern jemanden mit den Qualitäten, die uns vermeintlich fehlen.” Man könne humoristisch sagen: Es sind Heerscharen von Fröschen unterwegs, die nach Prinzen und Prinzessinnen suchen, die sie erlösen. “Klar wir wünschen uns den Partner mit den wundervollen Eigenschaften, damit wir auch wieder fröhlich, entspannt, humorvoll, verständnisvoll, glücklich und erfüllt sein können. Wir haben den Weg dorthin aber leider vergessen und halten Ausschau nach einer Art Wegweiser, nach jemandem, bei dem wir abschauen können”, erklärt Mohr. “Leider bleibt der Frosch ein Frosch, solange er sich nicht selbst heilt und genau der Partner wird, den man sich selbst im Außen wünscht.” Das sei fast wie im “Froschland”, in dem Tausende von solchen Quakern umhersitzen und warten, von Prinzen und Prinzessinnen aus der Verzauberung erlöst zu werden.

“In Wahrheit suchen wir nach einem Partner voller innerer Schönheit, denn die George Clooneys dieser Welt will ohnehin kaum jemand haben”, so Mohr. “Die taugen bestenfalls als Accessoire für einen Abend, dann legt man sie einfach wieder ab.” Spitz formuliert könnte man sagen, dass einem das Universum immer wieder den Partner schickt, der am perfektesten widerspiegelt, welche Teile im eigenen selbst noch der Heilung bedürfen. “Der Frosch im außen, den man auch mit den Worten ‘Schwieriger und unperfekter Partner’ umschreiben kann, spiegelt alle eigenen inneren ungeliebten Froschaspekte wider.” Die Aufgabe sei es daher, sich mit diesen Aspekten zu versöhnen und sie zu heilen. Essenziell für das Erreichen einer glücklichen Partnerschaft sei also die Selbstliebe. “Ohne bedingungslose Liebe zu sich selbst und den anderen gegenüber, bleibt die Verwünschung erhalten und verstärkt sich sogar zumeist im Lauf der Zeit”, erklärt die Autorin.

Eine Möglichkeit den Weg dorthin zu beschreiten, beschreibt sie in humorvoller Art und Weise auf knapp 200 Seiten im neuen Buch. “Wenn man selbst zum ersehnten Lebenspartner oder zum attraktiven Geliebten wird, statt vergeblich irgendwelche Projektionen zu hegen und auf ein traumhaftes Gegenüber zu hoffen, sieht die ganze Sache wohl etwas anders aus.” Der Weg dorthin sei manchmal aber ein bisschen steinig, meint Mohr abschließend im ZARO-Gespräch. (Ende)

ZAROnews, 12.März 2009
Herausgeber: Robert Zach
http://www.zaronews.de

Wirtschaftskrise beflügelt Sex- und Liebesleben

Besinnung auf Werte lässt Partner enger zusammenrücken

London/Wien (pte/20.02.2009/16:05) - Nach jüngsten statistischen Erhebungen verzeichnen Online-Dating-Plattformen seit dem Beginn der Rezession steigende Zugriffszahlen. Der Stress auf der Jagd nach mehr Einkommen und die Angst vor Arbeitslosigkeit führen zu einer steigenden Dopamin-Ausschüttung im Gehirn. Dopamin wird mit romantischer Liebe und Glücksgefühlen assoziiert, wie die Anthropologin und Buch-Autorin Helen Fisher http://www.helenfisher.com von der Rutgers University meint.

“Natürlich besinnt man sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf die wahren Werte”, meint die Parship-Psychologin Caroline Erb http://www.parship.at im ZAROnews-Interview. “In Krisenzeiten spielt Familienzusammenhalt wieder eine stärkere Rolle. Man rückt wieder näher zusammen.” Das ständige Hören von negativen Nachrichten führe zu einer Relativierung und bekomme eine gewisse Abstraktion. “Das führt aber dazu, sich zu besinnen, welche Dinge im Leben eigentlich wichtig sind.” Fisher schreibt, dass die stressstarken Zeiten das Gefühl von Anziehungskraft deutlich steigern. “Das heißt man wird dafür einfach anfälliger”, so die Psychologin.

Auffällig ist, dass Online-Datingbörsen in den vergangenen Monaten regen Zulauf erfuhren. Bei den großen Plattformen eHarmony und Match.com berichten die Betreiber von Zuwachszahlen von 20 Prozent während der vergangenen Monate. Auch Plattformen, die Sextoys verkaufen, erfreuen sich trotz Wirtschaftskrise regen Zulaufs. Ken Herron, Chief Marketing Officer der Gay-Plattform Manhunt spricht von Massenanmeldungen bei der Dating-Site am 29. September - dem Tag, an dem der Dow Jones extrem abgesackt ist. “Klar, wenn Menschen alleine sind, suchen sie nach Anschluss und natürlich auch nach Liebeskontakten. Einer YouGov-Studie http://www.yougov.com unter mehr als 20.000 erwachsenen Briten im November 2008 ergab, dass Sex als populärste Low-Cost-Aktivität angeführt wurde.

Doch nicht alle Experten teilen die Meinung des Sexfests im Sinne von Helen Fisher. “Wirtschaftlich harte Zeiten können Menschen ängstlich machen, weil es eventuell mit einer Jobänderung oder einer Veränderung der Gewohnheiten wie etwa längerer Arbeitszeit einhergeht”, so Sextherapeutin Denise Knowles. “Am Ende bleibt da nicht viel Lust auf Sex, vor allem dann nicht, wenn die Arbeitstage länger geworden sind.” Es sei nichts Neues, dass das Selbstwertgefühl in Krisenzeiten sinkt - das gelte vor allem für die, die ihren Job verloren haben. “Dann stürzt das Begehren gemeinsam mit dem Selbstwertgefühl und dem Respekt.” Für den Fall, dass das Begehren vorhanden bleibe, schwindet die Fähigkeit, dieses Begehren auch durchzusetzen. Fehlendes Selbstbewusstsein wird häufig als Ursache für sexuelle Probleme bei Männern beschrieben.

Es sei aber auch argumentierbar, dass wirtschaftliche Probleme die sexuelle Erfüllung bei Frauen deutlich hebt, wie dies in einer Studie von Thomas Pollet von der University of Newcastle http://www.ncl.ac.uk herauskam. Demnach hatten Frauen mit reichen Männern deutlich mehr Orgasmen als mit finanziell angeschlagenen. Nach Pollet spiele Geld bei der Erfüllung von sexueller Zufriedenheit bei Frauen eine Hauptrolle. Ein eindeutiges Urteil, ob die Wirtschaftskrise das Beziehungsleben nun glücklicher oder weniger glücklicher mache, gebe es nicht, meint die Autorin Susan Quilliam http://www.susanquilliam.com. “Vielleicht bringen uns wirtschaftliche Krisenzeiten zwar näher zusammen, machen uns dann aber unfähig, diese Früchte auch zu ernten und zu genießen.” (Ende)

Supermodels24.com für schöne Menschen

Gesundheitsfördernder Hightech-Kristallschmuck aus Tirol

ZARO realisiert brillianten Kristallschmuck mit lebendiger Photonen-Energie

Niederndorf/Tirol - Das Kennern der Bioenergie- und Chi- Szene bekannte Unternehmen ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com in Tirol entwickelt nicht mehr nur Spezialkunststoffe die in diversen Bio-Anwendungen wie Wasservitalisierung, Lebensmittelhaltbarkeit und im medizinischen Therapiebereich genutzt werden, sondern nun auch Schmuck mit Lebenskraft http://www.crystals.zarobiotec.com/. Die dafür entwickelten Bioreaktoren ermöglichen es, Tachyonen-Energie in sehr hoher Konzentration auf edle Schmuckkristalle zu übertragen und dort dauerhaft zu speichern. Seit 2003 produziert ZARO Unmögliches und der Erfolg des Unternehmens ist so unglaublich wie die Produkte.

“Wir haben einfach ein Know-how entwickelt, von dem andere nur träumen können”, meint dazu der Erfinder und Entwickler Robert Zach. “Während viele Forscher mit Fantastereien eher bescheidene Ergebnisse in Sache Lebensenergie (Chi, Prana, etc.) erreichen, spielen wir hier in einer eigenen Liga. Wir brauchen nicht mehr viel zu beweisen. Über 100.000 User unserer Produkte machen das jeden Tag und über eine Million Besuche auf unsere Homepage sind selbsterklärend”, so Zach. Aber das Beste ist wenn sich Lebensenergie wissenschaftlich beweisen lässt, ohne esoterischen Hokuspokus und das ist ZARO nachweislich gelungen. Mit der Meridiandiagnose (http://www.i-health.de) ist die Wirkung der Gesundheitskristalle auf den Körper beweisbar. Allein der Harmoniefaktor wird um bis zu 30% verbessert und das nach nur wenigen Sekunden der Körperberührung. Auszug aus der Studie: Bei 39 Kunden (von 46, also 84,8%) konnte eine energetische Veränderung im Sinne einer energetischen Balancierung des körpereigenen Energie- und Regulationssystems festgestellt werden. Dies bedeutet, dass energetische Fülle- oder Mangel-Zustände im Energiesystem der Meridiane ausgeglichen wurden und die Gesamtregulation des Körpers, und damit die Gesundheits- und Selbstheilungsfähigkeit des Körpers optimiert bzw. angeregt wurde.

ZARO eCrystal wirkt über Teilchenenergie, den sogenannten Photonen, deren physikalischer Nachweis noch aussteht und deren Vorhandensein ebenso als hypothetisch anzusehen ist wie das Atom an sich, da diese Teilchen (Quanten) nicht sichtbar sind. Doch ähnlich wie bei Atomen, bei denen Wechselwirkungen (Atomenergie) sehr wohl sichtbar gemacht werden können, wird auch die Tachyonen-Energie durch Wechselwirkungen sichtbar, fühlbar und spürbar. Bei Tachyonen sind diese Wechselwirkungen transformierend, was soviel heißt, dass sich Stoffe, Elemente wandeln und teilweise anders verhalten. So kann zum Beispiel der Träger von ZARO-Kristallschmuck dessen Wirkung sofort selbst testen. Wenn Zitronensaftkonzentrat mit dem Kristall in Berührung kommt wird dieser durch die Harmonisierung der Teilchenenergie sofort von ungenießbar auf genießbar transformiert. Was von Menschen als unglaubliches Wunder angesehen wird, ist nicht verwunderlich sondern das Wunderlicht in aller Materie. Die glitzernden Superkristalle sind dazu auch noch unwiderstehlich schön, denn die Energieträger-Kristalle stammen aus dem Traditionsunternehmen Swarovski und das allein ist schon ein guter Grund sich Lebensenergieschmuck zu leisten. (Ende)

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