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Archive für März 2009

Brokkoli schützt vor Asthma

Steigerung der Abwehrenzyme durch Kreuzblütengewächse

Los Angeles - Ein Inhaltsstoff des Brokkoli fördert die Entstehung von Enzymen, die vor Entzündungen des Atemwegs schützen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of California in Los Angeles (UCLA) http://www.ucla.edu, die in der März-Ausgabe des Journal Clinical Immunology veröffentlicht wurde. “Erstmals wurde gezeigt, dass Brokkoli die antioxidante Reaktion beim Menschen biologisch fördert”, sagt Studienleiter Marc Riedl. Da Testpersonen nach dem Verzehr von Brokkoli-Sprossen bis zu dreimal mehr antioxidierende Enzyme in der Nase besaßen, könne man diesen natürlichen Wirkstoff als Entzündungshemmer sowie in der Behandlung mehrerer Atemwegsprobleme ausnutzen.

Verantwortlich für diesen Effekt ist Sulforaphan. Dieses Senföl, das im Brokkoli wie auch in anderen Kreuzblütler-Gemüsearten wie Kohl, Radieschen oder Kresse vorkommt, fördert die Bildung von antioxidierenden Enzymen im Atemweg. Das stärkt die Körperabwehr gegenüber freien Sauerstoffradikalen, die durch verschmutzte Luft, Pollen, Dieselabgase und Zigarettenrauch täglich in den Körper gelangen und dort zu Oxidationsschäden und Entzündungen führen. Brokkoli verhilft somit zum besseren Schutz vor Asthma, vor allergischen Entzündungen der Nasenschleimhaut oder auch vor der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).

Um dies festzustellen, verabreichten die Forscher 65 Versuchspersonen drei Tage lang entweder Brokkoli-Sprossen oder Luzerne, die keine Sulforaphane besitzen und somit als Placebo dienten. Zu Beginn und Ende des Versuchs wurden Nasenspülungen eingesammelt und analysiert, um genetische Umwandlungen von antioxidierenden Enzymen wie GSTP1 und NQ01 in den Zellen der oberen Luftwege zu ermitteln. Bei Personen, die mindestens 100 Gramm Brokkoli eingenommen hatten, waren diese Enzyme gegenüber der Vergleichsgruppe deutlich angestiegen, bei der Einnahme von 200 Gramm sogar um das zwei- bis dreifache.

“Sulforaphan fördert die Bildung einer ganzen Reihe von antioxidierenden Substanzen, die gemeinsam effektiveren Schutz vor schädlichen Gesundheitsfolgen der Luftverschmutzung bieten”, so Riedl. Nebenwirkungen wurden nach der Einnahme keine beobachtet, allerdings seien vor einer konkreten Dosisempfehlung noch weitere Untersuchungen nötig, betont der kalifornische Immunologe und Allergologe. (Ende)

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Laser macht Solarstrom billiger

Optimierte Produktion von Photovoltaik-Zellen durch Lasertechnik

Aachen - Die Lasertechnik kann dazu beitragen, dass die Herstellung von Photovoltaik-Zellen effizienter und somit der direkt aus Sonnenlicht gewonnene Strom billiger wird. In welcher Weise das möglich ist, zeigt das vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT http://www.ilt.fraunhofer.de geleitete EU-Projekt SOLASYS. Etablierte als auch neuartige Solarzellenkonzepte sollen von dieser Forschung profitieren. “Hauptziel des Demonstrationsprojekts ist es, den Durchsatz zu erhöhen und somit eine bessere Effizienz der Solarzellen zu erreichen”, sagt Studienautor Alexander Olowinsky im ZAROnews-Interview.

Die derzeit noch hohen Kosten des durch Photovoltaik erzeugten Stroms entfallen vor allem auf Material und die Herstellung von Solarzellen. Wenn die derzeit maximal 16-prozentige Effizienz von Solarzellen erhöht wird, könnte dies den Preis senken. Dazu scheint sich die Lasertechnik anzubieten, die aufgrund der Berührungslosigkeit, der kontrollierten Energieabgabe und der hohen Geschwindigkeit und Präzision zahlreiche Vorteile in der Materialbearbeitung bietet. “Bisher wird die Lasertechnik in der Photovoltaik-Zellherstellung jedoch erst bei der Kantenisolation oder bei Bohrungen genutzt”, so Olowinsky. Dabei ist eine Vielzahl von Anwendungen der Technik denkbar. “Erste Studien haben bereits grundsätzliche Möglichkeiten des Einsatzes gezeigt. Nun soll deren Machbarkeit bewiesen werden.”

Das Laserbohren, das mit bis zu 100 haarfeinen Bohrungen pro Sekunde geschieht, erlaubt es etwa, Metallkontakte von der Vorder- auf die Rückseite der Zelle zu führen. Dadurch liegen beide elektrischen Pole auf der Rückseite, was Schattenbildung verhindert und die Effizienz der Zelle erhöht. Auch das Verlöten zweier Zellen zu einem Modul kann die Lasertechnik optimieren. Da die Löttemperatur beim Laser exakt kontrolliert und moduliert werden kann, wird die Laserleistung bei Temperaturabweichungen an der Solarzelle einfach nachgeregelt. Das erhöht die Qualität der Lötstellen und verringert ihre Hitzebelastung. Ähnliche Verbesserungen erwartet man vom Laser beim Entfernen dünner Beschichtungen ohne Beschädigung des Substrats, beim Isolieren von Vorder- und Rückseite sowie beim selektiven Dotieren.

Prognosen der European Photovoltaic Industry Association http://www.epia.org gehen davon aus, dass sich die installierte Leistung aus Photovoltaik-Anlagen in den nächsten acht Jahren verzehnfachen wird, obwohl der Sonnenstrom preislich erst um 2015 mit konventionell gewonnenem Strom gleichziehen kann. Deutschland ist im Moment der stärkste Markt in Europa für erneuerbare Energien durch die entsprechende Gesetzgebung (EEG), aber die EU-Nachbarstaaten werden nachziehen und Länder wie Österreich, Schweiz, Italien und weitere Mitgliedsstaaten werden folgen. Robert Zach von ZARO Biotec meint dazu: „Wir reden hier von einem aufstrebenden Multimillionen-Euromarkt, wie viele Dächer haben wir denn? Wie viele Fassaden und Flächen? Strom macht Spaß, macht warm, hell, Musik und bunte Bilder und die Sonne hat noch genug Licht für ein paar Millionen Jahre, mit der richtigen Finanzierung kostet eine Solaranlage dem Kunden Null Euro. Und wer weiß, was es wert sein kann in den kommenden Krisenjahren seinen eigenen Strom zu produzieren.“ Wenn sich die Technologie laufend weiter verbessert ist Sonnenenergie mit ein Thema der Zukunft im Rahmen der erneuerbaren Energien.

Soziales Verhalten kann Egoismus besiegen

Mobilität ist wesentliche Voraussetzung für Kooperation

Zürich - Soziales Verhalten kann den ausbeuterischen Egoismus des Einzelnen überwinden, vorausgesetzt es findet ein geeignetes Umfeld und hohe Mobilität. Das haben Soziologen der ETH Zürich http://www.soms.ethz.ch in spieltheoretischen Computerexperimenten festgestellt, als sie nach Mechanismen suchten, die Kooperation in einer Gesellschaft mehrheitsfähig machen. Die simulierten Menschen suchten stets den eigenen Vorteil, nach dem Vorbild des Gefangenendilemmas. Bei dieser Abwandlung der Spieltheorie scheuen Individuen vor der Zusammenarbeit zurück, obwohl ihnen dies auf längere Sicht Gewinn bringen würde. Doch auch unter diesen Bedingungen hat die Kooperation Chance, sich als dominantes Prinzip der Handlungen durchzusetzen. “Wer soziales Verhalten sicher stellen will, sollte auf die Förderung von kooperativem Verhalten setzen. Nicht immer ist Überwachung und Kontrolle nötig”, fasst Studienleiter Dirk Helbing im ZAROnews - Interview die Ergebnisse zusammen.

Als größte Hoffnungsträger für die Verbreitung sozialen Verhaltens hatten die Soziologen vor der Studie die Nachahmung erfolgreicher Nachbarn und die Mobilität vermutet. In alleiniger Anwendung führten die beiden Prinzipien in der Simulation jedoch zum Zusammenbruch des sozialen Verhaltens. Denn selbst kooperative Individuen, die man allein auf gegenseitiges Lernen programmierte, begannen im Lauf der Studie, sich gegenseitig auszutricksen. Auch die Idee der erfolgsorientierten Mobilität, bei der sich Menschen je nach Vorteil räumlich oder sozial bewegen, war in alleiniger Anwendung zum Scheitern verurteilt. Überrascht wurden die Soziologen jedoch, als sie beide Prinzipien miteinander kombinierten. Sobald die Individuen von Erfolgsstrategien ihrer Interaktionspartner lernten und gleichzeitig das soziale Umfeld frei wählen konnten, setzte sich die Kooperation als dominantes Muster durch.

Die bestimmende Form, in der sich das soziale Verhalten verbreitete, waren kleine Inseln in der Gesellschaft, deren Mitglieder untereinander kooperierten und auch ihr Umfeld zur Kooperation ermunterten. “Eine einzelne Person bleibt auf Dauer nicht kooperativ gegenüber anderen. Damit Kooperation erfolgreich ist, muss es genügend Interaktionspartner geben, die ebenfalls kooperativ sind”, erklärt Helbing. So entstandene Gemeinschaften, die etwa Freundeskreisen, Arbeitskollegien, Nachbarschaften oder Web-Communities vergleichbar seien, würden auf ihre Weise Kooperation schützen und verstärken. Auch die Krankenkassen rechnet Helbing zu diesen Zusammenschlüssen. “Auch diese Form der Solidargemeinschaft ist darauf angewiesen, dass ihre Mitglieder nicht bei jeder Gelegenheit zum Arzt gehen, sonst steigen am Ende die Kassenbeiträge.”

Damit soziales Verhalten in kooperativen Gemeinschaften entstehen und sich verbreiten kann, braucht es ausreichende räumliche und soziale Mobilität, betont Helbing. “Ein Extrembeispiel für große Mobilität ist einerseits die USA, wo man ‘vom Tellerwäscher zum Millionär’ werden kann. Dem gegenüber steht die Abgeschlossenheit der Ständegesellschaften, in denen die soziale Transparenz sehr beschränkt ist.” Mobilität erhöhe das Level der Kooperation und den damit verbundenen Erfolg enorm, so der Züricher Soziologe abschließend zu ZAROnews. (Ende)

Models, Fotografen, Visagisten

Konservative sind größte Porno-Konsumenten

US-Studie: Bewohner Utahs beste Online-Kunden auf Erwachsenen-Seiten

Washington/Wien - Einer US-weiten Studie zum Thema Pornokonsum zufolge sind die Konservativen die größten Nutzer von einschlägigen Seiten im Web. Die Studie von Benjamin Edelman http://www.benedelman.org von der Harvard Business School zeigt auch deutlich, dass der Konsum von Videos und Magazinen immer weiter abnimmt und der Trend eindeutig in Richtung Web geht. Die Studie wurde im Journal of Economic Perspectives veröffentlicht. Edelmann, der nebenberuflich als Konsulent bei Microsoft und AOL zur Aufspürung von Betrügereien beschäftigt ist, hatte für seine Untersuchung Kreditkartenabrechnungen zwischen 2006 und 2008 mit dazugehörigen Postleitzahlen zur Verfügung.

Das Studienergebnis sei nicht wirklich verwunderlich, meint die Psychologin Caroline Erb von der Online-Partneragentur Parship http://www.parship.at im ZARO-Gespräch. Das Internet bietet den Konsumenten die Möglichkeit sich in der Anonymität zu verstecken. Es sei also nicht mehr nötig selbst aktiv zu werden und Barrieren zu überwinden, um an einschlägige Videos oder Magazine zu kommen. “Alles wird frei Haus via Internet geliefert.” Bei Konservativen sei häufig eine Verleugnung der eigenen sexuellen Wünsche bemerkbar. Zu Hause werde heilige Familie gespielt, in der Freizeit würden die Wünsche und Sehnsüchte dann erfüllt. “Das ist das klassische Doppelleben”, so die Psychologin. Es gebe mehrere Beispiele ganz eigenartiger Biographien unter konservativen Politikern, die im Prinzip auf ein solches Doppelleben hinweisen.

In dem als sehr konservativ geltenden Bundesstaat Utah ist die Zahl der mit Kreditkarten zahlenden Konsumenten von Pornowebsites mit 5,47 auf 1.000 Breitbandnutzer US-weit am höchsten. Die wenigsten Internetuser auf einschlägigen Seiten finden sich mit 1,92 im Bundesstaat Montana. Im relativ starken Mittelfeld - auf Rang zehn bis 41 - liegen die Raten zwischen 2,94 und 2,34. Acht der Top-Ten-Pornonutzer fanden sich in Bundesstaaten, die bei der letzten Wahl überwiegend den konservativen Präsidentschaftskandidaten McCain gewählt hatten. Ausnahmen bildeten Hawaii und Florida. Sechs der zehn geringsten Nutzer-Communitys waren in Bundessstaaten, die Obama bevorzugten. Auffällig war auch, dass Bewohner in jenen 27 Staaten, die gegen die gleichgeschlechtliche Partnerschaft waren um elf Prozent mehr Porno-Konsumenten aufwiesen. Sehr interessant sei zudem auch die Korrelation von Einwohnern aus Bundesstaaten, deren Slogan “Ich habe konservative Werte über Familie und Heirat” lautet und dem Pornokonsum. Sie surfen 3,6 mal häufiger auf Sexseiten als jene, die diesen Slogan nicht unterschreiben.

“Eine gute Aufklärung zu Hause ist ein wesentlicher Punkt, um mit dem Thema Sexualität offen umgehen zu können und einen natürlichen Zugang dazu zu bekommen”, meint Erb. Die Psychologin warnt davor, dass gerade Pornoseiten falsche Ideale vermitteln.” Das Tabuisieren schaffe es nicht, das Thema einfach vom Tisch zu kehren. “Je liberaler der Umgang, desto offener wird die Diskussion”, so die Expertin. Dazu gehöre auch, den Jugendlichen zu vermitteln, dass das, was auf den einschlägigen Seiten vermittelt werde, nicht der Realität entspreche. (Ende

Sehzentrum auch bei geschlossenen Augen aktiv

Bildschirmschoner-Modus erlaubt dem Gehirn schnelle Reaktion

Tel Aviv - Unser Gehirn funktioniert wie ein Bildschirmschoner: Auch wenn die Sinnesorgane keine Reize aus der Umwelt aufnehmen, was etwa bei geschlossenen Augen der Fall ist, bleiben die für die Sinneswahrnehmung zuständigen Gehirnregionen aktiv. Das haben Neurobiologen am Weizmann Institute http://wis-wander.weizmann.ac.il gezeigt. Dargelegt wurde auch, wie sich das Gehirn trotz dieser Ruheaktivität vor Sinneswahrnehmungen schützt. Die Erkenntnisse könnten der Diagnose von Patienten zugute kommen, bei denen keine Reaktion auf Anweisungen des Arztes zu erwarten ist, wie etwa Komapatienten oder Kleinkinder. „Denn es wurde sichtbar, dass man auch bei Gehirnschaden eine Restaktivität der Sinnesareale im Großhirn messen kann“, erklärt Studienleiter Rafael Malach im Interview.

Dass die für einen bestimmten Sinn zuständige Gehirnregion auch bei fehlendem Stimulus aktiv ist, zeigten Experimente mit der funktionellen Magnetresonanz. „Überraschenderweise ähnelte sich die Neuronentätigkeit im aktiven und im ruhenden Zustand eines Sinnes sehr. Erst in der Geschwindigkeit und in der Amplitude dieser Impulse zeigten sich Unterschiede“, so Malach. Um diesen Unterschied festzustellen, werteten die Forscher Untersuchungsdaten von Epileptikern aus, bei denen invasive Mikrodrähte zum Einsatz gekommen waren. Diese Methode erlaubt die Untersuchung auch einzelner Gehirnregionen und erfasst auch wesentlich schnellere Ströme.

Die Gehirnströme in Ruheposition entsprachen dem Funktionsprinzip eines Bildschirmschoners. “Entgegen der früheren Annahme, dass erst der Reiz die Sinneswahrnehmung einschaltet, zeigte sich eine konstante Aktivität des Hirns, die von Stimuli verändert und geformt wird”, fasst Studien-Mitautor Yuval Nir die Ergebnisse zusammen. Warum das Gehirn in diesen Modus wechselt, ist noch ungeklärt. „Wir vermuten jedoch, dass die Neuronen ein gewisses Maß an Aktivität brauchen, damit die Nervenzellen vital bleiben und überleben. Möglich ist auch, dass die minimale Aktivität ein schnelleres Hochfahren des Gehirns erleichtert, sobald der entsprechende Reiz wieder auftaucht. Das ist so wie das Fluchtauto eines Banküberfall, bei dem der Motor eingeschaltet bleibt, um schneller starten zu können“, sagt Malach.

Der Fähigkeit des Gehirns, sich in den Ruhezustand zurückzuschalten, verdanken wir dem Umstand, dass wir nicht ständig Halluzinationen haben oder Stimmen hören, die es nicht gibt. Die deutlichsten Ruheschwingungen der Sinneszellen finden während des traumfreien Schlafes statt, zeigte die Untersuchung. „Bei entsprechender Stimulation oder im Traum werden gewisse Wahrnehmungszentren im Gehirn allerdings wieder in den aktiven Modus geschaltet“, so der israelische Neurobiologe. (Ende)

Granatapfel - Powerfrucht aus dem Paradies

Neues Verfahren: Gewinnung von purem Muttersaft aus reinen Fruchtperlen

Pöllauberg - In den USA ist er aufgrund seines enormen Vitalstoffgehalts die Wellnessfrucht des Jahrzehnts, doch es gibt ihn seit mindestens 3000 Jahren: Den Granatapfel - jene tiefrote Frucht, die aus lauter saftigen, fruchtfleischumhüllten Kernen (Fruchtperlen) besteht. Schon Eva reichte Adam die sagenumwobene Frucht, auch im Orient gilt der Granatapfel als Symbol für Jugend, Fruchtbarkeit und sexuelle Potenz. Dem steirischen Obsthof Retter ist nun eine wahre Sensation gelungen, die in Fachkreisen bereits viel Aufsehen erregt: Erstmals wird über ein aufwendiges Entkernungs- und Entsaftungsverfahren Bio-Granatapfelsaft pur ausschließlich aus dem Fruchtfleisch gewonnen. Dieses reine Fruchtperlen-Elixier schmeckt mild und ist auch für Kinder bestens geeignet.

Neu: pure Mutter-Saftgewinnung aus reinen Fruchtperlen
Dieses Herauslösen der Fruchtperlen aus Schale und Lamellen ergibt ein neuartiges, gerbstoffarmes Gesundheitsgetränk. Kein Wunder, dass es von Apotheken in Österreich und Deutschland auf Anhieb flächendeckend ins Sortiment aufgenommen wurde. Dass der Granatapfel tatsächlich ein wahres Lebenselixier ist, belegen in der Zwischenzeit über 250 Studien weltweit: Der einzigartig hohe Polyphenolgehalt beugt Prostatakrebs, Herz-Kreislaufschwäche, Diabetes sowie Alzheimer vor und stärkt das Immunsystem. Die Frucht enthält außerdem viel Vitamin B, C, D, sowie Kalium, Mangan und Spurenelemente (siehe fact sheet http://antioxidativ.obsthof-retter.at/index.php?id=111) Das einzigartige schonende Verfahren garantiert den Erhalt der wertvollen Inhaltsstoffe, zudem werden am Obsthof Retter die Säfte auf ihren Gehalt an Ellagsäure (ein Polyphenol) und Folsäure (ein B-Vitamin) überprüft.

Obsthof Retter: Mit der Lizenz zum Sammeln
Die Verarbeitung zu Muttersaft (Direktsaft) findet am eigenen Obsthof statt, verwendet werden ausschließlich Granatäpfel aus kontrolliert biologischem Anbau und aus Wildsammlung in Bosnien- Herzegowina. Hierfür hat der Obsthof auch die einzige Lizenz für Wildsammlung vom bosnischen Landwirtschaftsministerium erteilt bekommen. In einer 0,33 Liter Flasche Saft pur stecken fünf bis sieben Bio-Granatäpfel. Zudem wird ein hoher Anteil an Wildfrüchten, die aromatischer und konzentrierter sind, verarbeitet, erklärt Obsthof-Chef Werner Retter: “So können wir sicher sein, dass nur die besten Früchten in die Flasche kommen und die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.” Vitalstoffexpertin Dr. Michaela Döll von der Universität Braunschweig zur Paradiesfrucht: “Der Granatapfel ist eine echte Powerfrucht, der Gehalt an Polyphenolen ist weitaus höher als in anderen Fruchtsäften. Gegen die schädlichen freien Radikale wirkt er dreimal so gut wie z.B. Grüntee”, bestätigt sie, und empfiehlt ein Glas Retter Bio-Granatapfelsaft pur täglich.

Über den Obsthof Retter: Der seit 1886 bestehende landwirtschaftliche Betrieb im Naturpark Pöllauer Tal ist seit 20 Jahren bio-zertifiziert. Seine exquisiten Edelbrände und Natursäfte sind international gefragt. Der Obstveredelungsexperte hat sich vor allem auf die Kultivierung und Verarbeitung alter extensiver Obstsorten spezialisiert. Bekannt wurde der innovative Betrieb vor allem ob seines unermüdlichen Pionier-Engagements für die steirische Hirschbirne, einer alten Obstsorte mit wenig Ertrag, aber enormer Aroma- und Nährstoffdichte. Seit vielen Jahren widmet sich Werner Retter auch dem Granatapfel. Als einer der ersten hat er es geschafft, hochqualitative Früchte zu verarbeiten und diese mit ausgeklügelter Technik zu veredeln.

Buchtipp: Heilfrucht Granatapfel, Dr. Michaela Döll, Herbig-Verlag, EUR 14,95.-/15,45.-(Ö)

Bezugsquelle: Im ausgesuchten Delikatessen- und Feinkost-Fachhandel, Bio-Fachhandel und in der gehobenen Gastronomie. Flächendeckend in den Apotheken in Ö und D. CH folgt. 0,33cl. 7,95 EUR. (PZN Österreich 3269317, PZN Deutschland 02876459) http://www.obsthof-retter.at

Weitere Informationen: http://www.granatapfelsaft.de

Super

Babys lernen Musik im Schlaf

Neugeborene reagieren auch auf Tonhöhe

Budapest - Die Fähigkeit, Tonhöhen zu unterscheiden und Rhythmen zu erkennen, ist uns angeboren und geht nicht auf Erfahrung zurück. Zu diesem Schluss kommt das von der EU finanzierte Projekt “Emergent Cognition through Active Perception” von britischen, spanischen, ungarischen und holländischen Neurologen und Musiktechnologen. Die Forschergruppe beobachtete, wie das Gehirn schlafender Neugeborener auf Musik reagiert. “Unser Gehirn sucht von Geburt an ständig nach Mustern und sagt uns, wenn es etwas Unerwartetes gibt, das wir lernen sollten”, interpretiert Studienleiterin Susan Denham von der Universität Plymouth http://www.plymouth.ac.uk die Ergebnisse. Die auf ScienceDaily veröffentlichten Forschungen sollen zur verbesserten Diagnose von Hörproblemen im frühen Kleinkindalter beitragen.

Die Forscher untersuchten in einem Experiment die Gehirnströme von Neugeborenen. “Bisher gab es nur Untersuchungen an sechs Monate alten Babys, da Neugeborene einen Großteil der Tageszeit schlafen. Durch die EEG-Messung war das jedoch kein Problem mehr”, sagt Studienautor Istvan Winkler, Psychologe an der ungarischen Akademie der Wissenschaften http://www.mta.hu, gegenüber ZAROnews. Die Forscher spielten ihren kleinen Probanden einfache Tonsequenzen von verschiedenen Musikinstrumenten vor. Töne gleicher Tonhöhe waren regelmäßig von denen mit anderer Höhe unterbrochen. Das EEG bestätigte, dass die Neugeborenen auch im Schlaf auf Grundlage des Gehörten voraussahen, welche Töne als nächstes folgen.

Frühere Untersuchungen hatten diese Ergebnisse auch beim Rhythmus gezeigt. “Dazu spielten wir den Kleinen nicht nur einfache Schläge wie den Herzschlag der Mutter vor, sondern ganz normale Rockmusik. Die Kinder erkannten auch hier die Grundrhythmen”, berichtet Winkler. Diese Fähigkeit ermöglicht es Babys, schon bei den ersten Lauten ihren Sprachrhythmus dem der Mutter oder anderer Personen anzupassen. “Misslingt das aufgrund einer Kommunikationsstörung, leiden daran meist alle Beteiligten”, erklärt der ungarische Psychologe. Dieser Aspekt der Mutter-Kind-Kommunikation soll in den nächsten Untersuchungen beleuchtet werden.

Musikhören kann für Babys vor und nach der Geburt wie auch während des gesamten späteren Lebens positive Effekte haben, bestätigt Winkler. “Je mehr man von Anfang an Musik hört, desto eher wird man Musik auch im späteren Leben lieben. Dennoch ist davon abzuraten, schon Babys durch Musik erziehen zu wollen. Dadurch werden sie kaum glückliche Kinder.” (Ende)

ModernBeauty macht Schönheitsmedizin sicher & gut

Beste Leistung für Patienten - beste Noten für Ärzte

Hamburg - ModernBeauty ist ein unabhängiges Service-Portal für die Schönheitsmedizin. Renommierte, qualifizierte Ärzte stellen sich hier mit ausführlichen Visitenkarten zu ihrem Werdegang, Erfahrungen und Schwerpunkten vor. Jeder Besucher der Webseite kann sich so bereits ein Bild vom Arzt, seinem Team und seiner Klinik machen und dann direkt einen Termin vereinbaren. Die Betreuung aller Interessenten und Patienten erfolgt ohne Extrakosten.

Zudem gilt: Alle ModernBeauty-Ärzte behandeln nach neuesten Standards. Sie sind berechtigt eine der geschützten Berufsbezeichnungen zu tragen und haben sich zur Weiterbildung verpflichtet. Dieser Service garantiert höchste Sicherheit für die Gesundheit und beste Ergebnisse für die Schönheit jedes Patienten.

Und das Konzept zahlt sich aus: Jeder ModernBeauty-Patient hat die Möglichkeit, seinen Arzt nach der Behandlung zu beurteilen. Für 18 Einzelpunkte zur Beratungsqualität, dem Service in der Praxis/ Klinik und dem Behandlungsergebnis können “Schulnoten” vergeben werden. Durchschnittsnote aller ModernBeauty-Ärzte im Patientenurteil zur Zeit: Note 1,4. Sofern die Patienten zustimmen, werden diese Berichte als kurze Zusammenfassung auf der Webseite veröffentlicht. Ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz und Information in diesem Bereich der Medizin.

Mehr Information über den ModernBeauty-Service gibt es unter http://www.modernbeauty.de. Wer eine schönheits-medizinische Behandlung plant, kann auch unter der kostenlosen Hotline 0800-70 60 900 oder per Mail contact@modern-beauty.eu Kontakt mit dem ModernBeauty-Team aufnehmen und sich informieren lassen. (Ende)

Kaffee und Tee senken das Schlaganfall-Risiko

Antioxidanten und Aminosäuren fördern die Blutversorgung im Hirn

Los Angeles - Drei tägliche Tassen Tee senken das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um ein Fünftel. Dieselbe Wirkung hat auch Kaffee. Zu diesem Schluss kommen zwei aktuelle Studien der UCLA David Geffen School of Medicine http://dgsom.healthsciences.ucla.edu, die Datenmaterial aus großen Gesundheitsstudien von knapp 200.000 US-Amerikanern analysierten. Veröffentlicht wurden die Studien in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift der American Heart Association http://americanheart.org.

Die Forscher beobachteten den positiven Effekt bei grünem und schwarzem Tee, die beide von der echten Teepflanze Camellia Sinensis hergestellt wird. Bei Kräutertee wurde diese Wirkung nicht festgestellt. Verantwortlich für die höhere Gesundheit seien die im Tee enthaltene Antioxidationsmittel Epigallocatechin Gallate oder die Aminosäure Theanin. Frühere Studien hätten bereits gezeigt, dass die Antioxidante sich positiv bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken.

“Die Wirkung, die wir bei Tee beobachteten, war konstant und deutlich”, berichtet die Studienleiterin Leonore Arab. Drei Tassen grüner oder schwarzer Tee würden das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um 21 Prozent senken, bei jeder weiteren Tasse sinke laut Forschern das Risiko weiter. Arab wertet dies als Schritt zu besserer Prävention der Herzkrankheit. “Es wäre ein großer Fortschritt, ein Mittel zu entdecken, das ganz auf einfache statt auf giftige Weise Schlaganfall oder darauf zurückführende Schädigungen vorbeugen kann”, so die Medizinerin.

Auch der Kaffeegenuss trägt anscheinend zu einer geringeren Schlaganfall-Wahrscheinlichkeit bei. Die Verbreitung von Schlaganfällen und mehreren Gefäßrisiken sinke parallel zur täglich getrunkenen Kaffeemenge, heißt es in der vom UCLA-Mediziner David Liebeskind geleiteten Studie. Problematisch ist jedoch, dass die meisten überzeugten Kaffeetrinker auch Raucher sind, denn die gesundheitsfördernden Effekte verschwanden mit dem blauen Dunst wieder. (Ende)

Krankheitserregende Keime im Trinkwasser - Gefahr für Leib und Leben?

15. Deutscher Sachverständigentag 19. - 20. 3. 2009 im Hilton Berlin

Berlin - Das Thema krankheitserregende Keimbildung in Trinkwasseranlagen und hieraus resultierende Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung ist brisant wie kaum ein anderes und beschäftigt uns alle.

Die nachhaltige Sicherung der Trinkwasserqualität steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Fachtagung Gebäudetechnik auf dem “15. Deutschen Sachverständigentag”, der vom BVS und zahlreichen weiteren Organisationen veranstaltetet wird. Er findet vom 19. bis 20. März 2009 im Hilton Hotel in Berlin-Mitte statt.

Unter dem Motto “Trinkwasserhygiene und Nachhaltigkeit bei sonstigen gebäudetechnischen Anlagen” geben Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Rechtsanwälte, Hersteller u.a. einen kompakten Überblick über

* Gesetzeslage und Normenentwicklung
* gesundheitliche Risiken
* Qualitätsüberwachung und -sicherung
* Rolle und Aufgaben der Sachverständigen im Bereich der Trinkwasserversorgung.

Für Trinkwasseranlagen in Verbindung mit Löschwasseranlagen werden technische Lösungen zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene aufgezeigt und Fragen zum Umgang mit dem Bestandsschutz und zur Haftung erörtert.

Alle Vortragsthemen und Referenten sowie weitere Informationen sind auf unserer Homepage http://www.bvs-ev.de zu finden oder auf der Homepage des DST http://www.deutscher-sachverstaendigentag.de.

Mit diesem Programm werden Behörden, Wasserversorger, Krankenhaus- und Hotelbetreiber, Sachverständige, Ärzte, Wohnungsbaugesellschaften, Facility Manager, Fachplaner, Installationsbetriebe usw. angesprochen und sensibilisiert, kurzum alle, die beruflich mit Trinkwasserversorgung in Berührung kommen.

Wieder einmal mehr ein Grund sich einen Wasserfilter zu leisten, Robert Zach von ZARO Biotec spricht seit vielen Jahren auf Seminaren und Vorträgen von den Gefahren die in der Trinkwasserleitung lauern. Die Trinkwasserversorger (http:wasserlexikon.zarobiotec.com) nehmen gern ihr Wasser in Schutz, aber ist das Wasser tatsächlich so gut wie es uns verkauft werden soll? Selbst diverse Mineralwässer haben in Tests und Versuchen sehr schlecht abgeschnitten, ein vernünftiger Wasserfilter (Kohleblock oder Osmose) kann schnell alle Probleme beseitigen, aber wie immer am menschlichen Organsimus wird gespart, der Arzt wird es schon richten …

Wenn Sie ihr Wasser nicht filtern, wird ihr Körper zum Filter!

Glückliche Partnerschaft führt nur über Selbstliebe

Bärbel Mohrs Ratgeber “Zweisam statt einsam” erschienen

Burgrain - Um Beziehungen scheint es in den Industriestaaten nicht allzu gut bestellt zu sein: In Deutschland wird fast jede dritte, in den USA sogar jede zweite Ehe geschieden. “87 Prozent der Angestellten einer großen deutschen Bank waren während ihrer Arbeitszeit damit beschäftigt, auf Kontakt- und Singlebörsen im Internet zu surfen”, erklärt Buchautorin Bärbel Mohr http://www.baerbelmohr.de angesichts ihrer Buch-Neuerscheinung “Zweisam statt Einsam” im ZARO-Interview. Ein solches Ergebnis zeige sehr genau auf, wie es um den Stand von Partnerschaften steht. Trotz ausdrücklichen Verbots seitens der Geschäftsführung, waren es einen Monat nach der ersten Erhebung immer noch 80 Prozent, die sich auf diesen Seiten aufhielten. “Die Menschen sind offensichtlich auf der Suche nach einem Partner.”

“Solche Daten sind Anlassfall genug, um ein Buch zu schreiben”, meint Mohr, die aber betont, dass es alles andere als sinnvoll sei, nach einem neuen Partner zu suchen, wenn es an Spielregeln und Werkzeugen fehlt, um die Partnerschaft dann auch glücklich zu erhalten. Eigentlich müsse es in jeder guten Schule den Unterrichtsgegenstand “Wie führe ich eine glückliche Beziehung geben”, so die Autorin. Schließlich gehe es ja um einen essenziellen Bestandteil des Lebens. Daher gehe es in dem Buch “Zweisam statt Einsam” nicht nur um die Partnerfindung, sondern auch darum, eine glückliche Beziehung zu führen.

“In Seminaren kristallisiert sich immer wieder heraus, dass Menschen dazu tendieren, nicht jemanden mit gleichen Qualitäten zu finden, sondern jemanden mit den Qualitäten, die uns vermeintlich fehlen.” Man könne humoristisch sagen: Es sind Heerscharen von Fröschen unterwegs, die nach Prinzen und Prinzessinnen suchen, die sie erlösen. “Klar wir wünschen uns den Partner mit den wundervollen Eigenschaften, damit wir auch wieder fröhlich, entspannt, humorvoll, verständnisvoll, glücklich und erfüllt sein können. Wir haben den Weg dorthin aber leider vergessen und halten Ausschau nach einer Art Wegweiser, nach jemandem, bei dem wir abschauen können”, erklärt Mohr. “Leider bleibt der Frosch ein Frosch, solange er sich nicht selbst heilt und genau der Partner wird, den man sich selbst im Außen wünscht.” Das sei fast wie im “Froschland”, in dem Tausende von solchen Quakern umhersitzen und warten, von Prinzen und Prinzessinnen aus der Verzauberung erlöst zu werden.

“In Wahrheit suchen wir nach einem Partner voller innerer Schönheit, denn die George Clooneys dieser Welt will ohnehin kaum jemand haben”, so Mohr. “Die taugen bestenfalls als Accessoire für einen Abend, dann legt man sie einfach wieder ab.” Spitz formuliert könnte man sagen, dass einem das Universum immer wieder den Partner schickt, der am perfektesten widerspiegelt, welche Teile im eigenen selbst noch der Heilung bedürfen. “Der Frosch im außen, den man auch mit den Worten ‘Schwieriger und unperfekter Partner’ umschreiben kann, spiegelt alle eigenen inneren ungeliebten Froschaspekte wider.” Die Aufgabe sei es daher, sich mit diesen Aspekten zu versöhnen und sie zu heilen. Essenziell für das Erreichen einer glücklichen Partnerschaft sei also die Selbstliebe. “Ohne bedingungslose Liebe zu sich selbst und den anderen gegenüber, bleibt die Verwünschung erhalten und verstärkt sich sogar zumeist im Lauf der Zeit”, erklärt die Autorin.

Eine Möglichkeit den Weg dorthin zu beschreiten, beschreibt sie in humorvoller Art und Weise auf knapp 200 Seiten im neuen Buch. “Wenn man selbst zum ersehnten Lebenspartner oder zum attraktiven Geliebten wird, statt vergeblich irgendwelche Projektionen zu hegen und auf ein traumhaftes Gegenüber zu hoffen, sieht die ganze Sache wohl etwas anders aus.” Der Weg dorthin sei manchmal aber ein bisschen steinig, meint Mohr abschließend im ZARO-Gespräch. (Ende)

ZAROnews, 12.März 2009
Herausgeber: Robert Zach
http://www.zaronews.de

Wirtschaftskrise beflügelt Sex- und Liebesleben

Besinnung auf Werte lässt Partner enger zusammenrücken

London/Wien (pte/20.02.2009/16:05) - Nach jüngsten statistischen Erhebungen verzeichnen Online-Dating-Plattformen seit dem Beginn der Rezession steigende Zugriffszahlen. Der Stress auf der Jagd nach mehr Einkommen und die Angst vor Arbeitslosigkeit führen zu einer steigenden Dopamin-Ausschüttung im Gehirn. Dopamin wird mit romantischer Liebe und Glücksgefühlen assoziiert, wie die Anthropologin und Buch-Autorin Helen Fisher http://www.helenfisher.com von der Rutgers University meint.

“Natürlich besinnt man sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf die wahren Werte”, meint die Parship-Psychologin Caroline Erb http://www.parship.at im ZAROnews-Interview. “In Krisenzeiten spielt Familienzusammenhalt wieder eine stärkere Rolle. Man rückt wieder näher zusammen.” Das ständige Hören von negativen Nachrichten führe zu einer Relativierung und bekomme eine gewisse Abstraktion. “Das führt aber dazu, sich zu besinnen, welche Dinge im Leben eigentlich wichtig sind.” Fisher schreibt, dass die stressstarken Zeiten das Gefühl von Anziehungskraft deutlich steigern. “Das heißt man wird dafür einfach anfälliger”, so die Psychologin.

Auffällig ist, dass Online-Datingbörsen in den vergangenen Monaten regen Zulauf erfuhren. Bei den großen Plattformen eHarmony und Match.com berichten die Betreiber von Zuwachszahlen von 20 Prozent während der vergangenen Monate. Auch Plattformen, die Sextoys verkaufen, erfreuen sich trotz Wirtschaftskrise regen Zulaufs. Ken Herron, Chief Marketing Officer der Gay-Plattform Manhunt spricht von Massenanmeldungen bei der Dating-Site am 29. September - dem Tag, an dem der Dow Jones extrem abgesackt ist. “Klar, wenn Menschen alleine sind, suchen sie nach Anschluss und natürlich auch nach Liebeskontakten. Einer YouGov-Studie http://www.yougov.com unter mehr als 20.000 erwachsenen Briten im November 2008 ergab, dass Sex als populärste Low-Cost-Aktivität angeführt wurde.

Doch nicht alle Experten teilen die Meinung des Sexfests im Sinne von Helen Fisher. “Wirtschaftlich harte Zeiten können Menschen ängstlich machen, weil es eventuell mit einer Jobänderung oder einer Veränderung der Gewohnheiten wie etwa längerer Arbeitszeit einhergeht”, so Sextherapeutin Denise Knowles. “Am Ende bleibt da nicht viel Lust auf Sex, vor allem dann nicht, wenn die Arbeitstage länger geworden sind.” Es sei nichts Neues, dass das Selbstwertgefühl in Krisenzeiten sinkt - das gelte vor allem für die, die ihren Job verloren haben. “Dann stürzt das Begehren gemeinsam mit dem Selbstwertgefühl und dem Respekt.” Für den Fall, dass das Begehren vorhanden bleibe, schwindet die Fähigkeit, dieses Begehren auch durchzusetzen. Fehlendes Selbstbewusstsein wird häufig als Ursache für sexuelle Probleme bei Männern beschrieben.

Es sei aber auch argumentierbar, dass wirtschaftliche Probleme die sexuelle Erfüllung bei Frauen deutlich hebt, wie dies in einer Studie von Thomas Pollet von der University of Newcastle http://www.ncl.ac.uk herauskam. Demnach hatten Frauen mit reichen Männern deutlich mehr Orgasmen als mit finanziell angeschlagenen. Nach Pollet spiele Geld bei der Erfüllung von sexueller Zufriedenheit bei Frauen eine Hauptrolle. Ein eindeutiges Urteil, ob die Wirtschaftskrise das Beziehungsleben nun glücklicher oder weniger glücklicher mache, gebe es nicht, meint die Autorin Susan Quilliam http://www.susanquilliam.com. “Vielleicht bringen uns wirtschaftliche Krisenzeiten zwar näher zusammen, machen uns dann aber unfähig, diese Früchte auch zu ernten und zu genießen.” (Ende)

Supermodels24.com für schöne Menschen

Gesundheitsfördernder Hightech-Kristallschmuck aus Tirol

ZARO realisiert brillianten Kristallschmuck mit lebendiger Photonen-Energie

Niederndorf/Tirol - Das Kennern der Bioenergie- und Chi- Szene bekannte Unternehmen ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com in Tirol entwickelt nicht mehr nur Spezialkunststoffe die in diversen Bio-Anwendungen wie Wasservitalisierung, Lebensmittelhaltbarkeit und im medizinischen Therapiebereich genutzt werden, sondern nun auch Schmuck mit Lebenskraft http://www.crystals.zarobiotec.com/. Die dafür entwickelten Bioreaktoren ermöglichen es, Tachyonen-Energie in sehr hoher Konzentration auf edle Schmuckkristalle zu übertragen und dort dauerhaft zu speichern. Seit 2003 produziert ZARO Unmögliches und der Erfolg des Unternehmens ist so unglaublich wie die Produkte.

“Wir haben einfach ein Know-how entwickelt, von dem andere nur träumen können”, meint dazu der Erfinder und Entwickler Robert Zach. “Während viele Forscher mit Fantastereien eher bescheidene Ergebnisse in Sache Lebensenergie (Chi, Prana, etc.) erreichen, spielen wir hier in einer eigenen Liga. Wir brauchen nicht mehr viel zu beweisen. Über 100.000 User unserer Produkte machen das jeden Tag und über eine Million Besuche auf unsere Homepage sind selbsterklärend”, so Zach. Aber das Beste ist wenn sich Lebensenergie wissenschaftlich beweisen lässt, ohne esoterischen Hokuspokus und das ist ZARO nachweislich gelungen. Mit der Meridiandiagnose (http://www.i-health.de) ist die Wirkung der Gesundheitskristalle auf den Körper beweisbar. Allein der Harmoniefaktor wird um bis zu 30% verbessert und das nach nur wenigen Sekunden der Körperberührung. Auszug aus der Studie: Bei 39 Kunden (von 46, also 84,8%) konnte eine energetische Veränderung im Sinne einer energetischen Balancierung des körpereigenen Energie- und Regulationssystems festgestellt werden. Dies bedeutet, dass energetische Fülle- oder Mangel-Zustände im Energiesystem der Meridiane ausgeglichen wurden und die Gesamtregulation des Körpers, und damit die Gesundheits- und Selbstheilungsfähigkeit des Körpers optimiert bzw. angeregt wurde.

ZARO eCrystal wirkt über Teilchenenergie, den sogenannten Photonen, deren physikalischer Nachweis noch aussteht und deren Vorhandensein ebenso als hypothetisch anzusehen ist wie das Atom an sich, da diese Teilchen (Quanten) nicht sichtbar sind. Doch ähnlich wie bei Atomen, bei denen Wechselwirkungen (Atomenergie) sehr wohl sichtbar gemacht werden können, wird auch die Tachyonen-Energie durch Wechselwirkungen sichtbar, fühlbar und spürbar. Bei Tachyonen sind diese Wechselwirkungen transformierend, was soviel heißt, dass sich Stoffe, Elemente wandeln und teilweise anders verhalten. So kann zum Beispiel der Träger von ZARO-Kristallschmuck dessen Wirkung sofort selbst testen. Wenn Zitronensaftkonzentrat mit dem Kristall in Berührung kommt wird dieser durch die Harmonisierung der Teilchenenergie sofort von ungenießbar auf genießbar transformiert. Was von Menschen als unglaubliches Wunder angesehen wird, ist nicht verwunderlich sondern das Wunderlicht in aller Materie. Die glitzernden Superkristalle sind dazu auch noch unwiderstehlich schön, denn die Energieträger-Kristalle stammen aus dem Traditionsunternehmen Swarovski und das allein ist schon ein guter Grund sich Lebensenergieschmuck zu leisten. (Ende)

Haben Sie schon mal von einer Sonnenkrise gehört?

Energiekrise, Finanzkrise, sind gängige Begriffe, Die Sonne scheint immer und bringt Geld

Kufstein/Tirol, ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com) entwickelt, forscht und realisiert seit 1997 mit der biologischen Photonen-Strahlungsenergie Produkte mit einem großen Markterfolg. Wasser und Sonne, das ist die Basis allen irdischen Lebens, Menschen, Tiere, Pflanzen brauchen gleichermaßen diese elementaren Bausteine für ein optimales funktionieren aller Lebensstrukturen. Mit Beginn des Jahres 2009 ist das Unternehmen dabei, die Angebotspalette um ein weiteres vielversprechendes Segment zu erweitern, der sauberen, biologischen Energieversorgung von Heim und Haus und in naher Zukunft zum Antrieb von Elektrofahrzeugen. Die weltweite Finanzkrise, ist dabei auch ein Antrieb gewesen die erneuerbaren Energien zu einem fundamentalen Pfeiler in der Produktpalette werden zu lassen. Denn wenn nun Finanzsysteme, Banken, Industrieunternehmen mit der Insolvenz kämpfen, dann braucht es neue Wege um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.

„Tausende von Finanzmaklern, Vermittlern und Maklern im Finanzgeschäft (ca. 300.000) stehen vor dem finanziellen Ruin. Das sind gut ausgebildete Finanzexperten die in schlimmste Depressionen fallen, da sie nicht mehr wissen wie sie heute und morgen ihre Familien ernähren sollen. Für diese Menschen gibt es keine Konjunkturpakete“, so Robert Zach, Entwickler von ZARO Biotec in Tirol. Wir haben lange mit dem Gedanken gespielt in die Sonnenenergie einzusteigen, Photovoltaik (Solarstrom) ist mittlerweile eine zukunftsfähige Geschäftsidee geworden. Was bisher fehlte, war der richtige Partner, aber diese Hürde haben wir genommen und können jetzt Kunden eine ganzheitliche Stromversorgung über die ewig scheinende Sonne anbieten. Das heißt der Kunde mit dem ‚richtigen’ Dach erhält alles aus einer Hand, das beginnt mit der kostenlosen Dachanalyse, Auswertung, Beratung, und einer systematischen Abwicklung über Finanzierung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Einspeisung ins Stromnetz, bis zur kontinuierlichen Wartung. Alles aus einer Hand, alles in einem Preis, alles optimal aufeinander abgestimmt, mit einem innovativen, modernen und professionellen Vertriebskonzept (http://www.zarobiotec.com/sonnenenergie.html). „Unser Angebot ist bestens geeignet für Berater aus der Finanzbranche, da es bei unseren Photovoltaikanlagen auch Finanzierungen abzuwickeln gilt, und dafür sind diese Experten genau die richtigen. Wer eine moderne, selbstständige Tätigkeit sucht, um in dieser schwierigen Wirtschaftslage zu bestehen, ist bei uns goldrichtig, selbstverständlich bilden wir natürlich auch Quereinsteiger aus, so Zach im Gespräch.

Jede Krise ist immer auch eine Chance. Deutschland ist im Moment der stärkste Markt in Europa für erneuerbare Energien durch die entsprechende Gesetzgebung, aber in nur wenigen Monaten werden Länder wie Österreich und diverse EU-Mitgliedsstaaten folgen. „Es muss immer erst eine richtige Krise geben, erst dann ändert sich was, leider sind wir Menschen so, ohne Zusammenbruch passiert hier nichts …“! „Wir reden hier von einem Multimillionenmarkt, wie viele Dächer haben wir denn? Wie viele Fassaden? Strom macht Spaß, macht warm, hell, Musik und bunter Bilder und die Sonne hat noch genug Licht für ein paar Millionen Jahre, mit der richtigen Finanzierung kostet eine Solaranlage dem Kunden Null Euro. Und wer weiß, was es wert sein kann in den kommenden Krisenjahren seinen eigenen Strom zu produzieren,“ so Zach abschließend.

Mach dir deinen eigenen Strom könnte also eine vernünftige Devise sein. Oder anders ausgedrückt im Untergang gieriger, lebensfeindlicher, Schuldenkonzepte, ist es eine hoffnungsvolle Kraft über neue Systeme des Überlebens nachzudenken, über Ideen die Lebensqualität sichern. Die Sonne ist seit Milliarden Jahren ein erfolgreiches System, für intelligente Menschen kann sie zu einem erfolgreichen Geschäftmodell mit Zukunft werden, einer Zukunft die ihre Gegenwart im Hier und Jetzt hat. Photovoltaik macht intelligente Menschen reich!

http://www.zarobiotec.com/sonnenenergie.html

Infos: ZARO Biotec, Robert Zach
Prof. Dr. Anton Kathrein-Str.3
A-6342 Niederndorf/Tirol

Gesunder Lebensstil halbiert Schlaganfall-Risiko

Krankheit verursacht jedes Jahr Milliardenkosten

Norwich - Ein ungesunder Lebensstil kann das Schlaganfall-Risiko mehr als verdoppeln. Wissenschaftler der University of East Anglia http://www.uea.ac.uk haben als Hauptfaktoren Rauchen, zuviel Alkohol, zu wenig Bewegung, zu wenig Gemüse und Obst aufgelistet. Nur ein kleiner Teil der 20.000 untersuchten Erwachsenen lebten gesund genug, um sich gegen diese Krankheit zu schützen. Laut dem British Medical Journal verursachen Schlaganfälle allein in Großbritannien Kosten in Höhe von sieben Mrd. Pfund.

Frühere Studien haben nachgewiesen, dass Faktoren der Lebensführung wie Rauchen und Ernährung, mit dem Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzanfalls in Verbindung stehen. Die Auswirkungen einer Kombination von Risikofaktoren bei anscheinend gesunden Menschen waren bisher weniger klar. Das Team um Phyo Myint vergab einen Punkt für jedes “gesunde Verhalten”, dass von den zwischen 40 und 79 Jahre alten Teilnehmern angegeben wurde. Einen Punkt erhielten jene, die nicht rauchten, zwischen einer und 14 Einheiten Alkohol in der Woche tranken, fünf Portionen Obst und Gemüse täglich aßen oder körperlich aktiv waren.

Dabei erreichten deutlich mehr Frauen die maximale Punktezahl von vier. Jene, die keinen Punkt erreichten, erlitten 2,3 Mal so wahrscheinlich in den folgenden elf Jahren einen Schlaganfall wie jene, die vier Punkte hatten. Für jeden Punkt weniger erhöht sich laut den Wissenschaftlern das Schlaganfall-Risiko. 259 Teilnehmer erreichten keinen Punkt. 15 erlitten in der Folge einen Schlaganfall, also 5,8 Prozent. Am häufigsten wurden drei Punkte erreicht. Von diesen 7.822 Personen erlitten 186, also 2,4 Prozent, später in ihrem Leben einen Schlaganfall. Rund 5.000 Teilnehmer erreichten vier Punkte, das entsprach einem Schlaganfall-Risiko von 1,7 Prozent. (Ende)

Sport mach Spass