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Archive für Juli 2009
Schweizer Gletscher: Seit 1999 massiv geschrumpft
28.7.2009 von zaro.
ETH-Forscher berechnen erstmals Volumen der Eismassen
Zürich - Seit 1999 haben die Gletscher in der Schweiz zwölf Prozent ihres Eisvolumens verloren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der ETH Zürich. Ihnen ist es nun mit einem neuartigen Verfahren erstmals gelungen, das Eisvolumen eines Gletschers genau zu bestimmen. Das heute in den Gletschern gespeicherte Wasser entspricht rund 74 Kubikkilometer, schreibt das Forscherteam um Martin Funk, Leiter der Abteilung Glaziologie an der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) http://www.vaw.ethz.ch im Fachmagazin Global and Planetary Change.
Die Tendenz, dass die Gletscher schrumpfen, ist eindeutig, so Studienautor Daniel Farinotti im pressetext-Interview. “Bis in die 1980er Jahre hatten die Gletscher eine positive Massenbilanz.” Das Rekordjahr an Verlusten war der hitzereiche Sommer 2003. “Dieser Trend ist auch in Österreich zu beobachten”, meint der Forscher. Das neue Verfahren haben die Wissenschaftler auf jene 59 Schweizer Gletscher angewandt, die größer als drei Quadratkilometer sind. “Für die übrigen 1.400 Gletscher in der Schweiz, haben wir das Eisvolumen von einem empirischen Flächen-Volumen-Ansatz abgeleitet”, erklärt Farinotti. Für den Gletscherstand im Jahr 1999 haben die ETH-Forscher ein Gesamtvolumen von 74 Kubikkilometer berechnet. Die vergletscherte Landesfläche umfasste 1.063 Quadratkilometer und hatte eine mittlere Eisdicke von 70 Metern. Die Unschärfe dieses Resultats liege bei plus/minus neun Kubikkilometer. “Das Volumen entspricht in etwa dem Jahresdurchschnitt an Regen in der Schweiz.”
Das Neue an der Studie sei weniger diese Abnahmetendenz als vielmehr die neue Methode zur Gesamterfassung der Gletschervolumen, so der Forscher. Als Grundlage der Erfassung dient das Massenerhaltungsgesetz. Dieses besagt, dass die Oberflächenmassenbilanz durch den Eisfluss und die Eisdickenänderung ausgeglichen werden muss. So können die Wissenschaftler allein aufgrund der Topographie der Gletscheroberfläche und der geschätzten Verteilung der Oberflächenmassenbilanz das Eisvolumen berechnen. Im Gegensatz zu den bisherigen Schätzverfahren ist mit dieser neuen Methode erstmals auch die räumliche Verteilung der Eisdicke eines Gletschers erkennbar.
Rund 88 Prozent des Eises sind in den 59 größten Gletschern gespeichert. “Damit wird klar, dass zur Bestimmung eines regionalen Eisvolumens vor allem jene Gletscher ins Gewicht fallen, die größer als drei Quadratkilometer sind”, so Funk. Die Gletscher im Aletschgebiet machen zusammen fast ein Viertel der Eismassen aus. Die Fläche des Großen Aletschgletschers entspricht in etwa der Gesamtfläche aller Schweizer Gletscher, die kleiner als ein Quadratkilometer sind.
Allein im Jahrhundertsommer 2003 gingen 2,6 Kubikkilometer Gletscher in der Schweiz verloren. Durch die ständig steigenden Temperaturen - für die Schweizer Alpen ist ein Temperaturanstieg von 1,8 Grad im Winter und 2,7 Grad im Sommer bis ins Jahr 2050 erwartet - werden die Gletscher weiter zurückgehen. Bereits seit 1880 wird die Entwicklung der Schweizer Gletscher beobachtet und dokumentiert. (Ende)
Pressemedien: www.zaronews.com
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Robert Zach, fotografiert die speziellen Aspekte der Natur
25.7.2009 von zaro.
Der Presse & PR-Experte macht weltweit mit Natur-Bilderwelten auf Tirol und Bayern aufmerksam
Kufstein/New-York, der Medienmacher Robert Zach (http://www.zaronews.com), seit Neuestem auch mit einer Presseagentur in Kufstein/Tirol vertreten, schreibt nicht nur für Prominente, Industrielle und Politiker sondern beeindruckt auch mit seinen Natur-Fotokunstwerken ein breites Publikum. Der deutschstämmige „Cosmopolit“ mit seiner Vorliebe für Österreich, schreibt seit Jahren über Menschen, Innovationen, Wissenschaft und macht Image für Persönlichkeiten aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Er ist Erfinder diverser Biotechnologischer Produkte, berät seit vielen Jahren professionell in Sachen Kommunikationsstrategien, Marketing und Werbung, schreibt als freie Presseagentur für mehr als 20 Pressedienste, gestaltet und definiert Medien, konzipiert und gestaltet Film, Video- und Audioproduktionen und fotografiert in seiner Freizeit. Die ist etwas knapp bemessen, aber da er von sich behauptet niemals zu arbeiten, sondern immer nur seinen Hobbys, Leidenschaften und Ideen fröhnend etwas unternimmt, ist es eben keine Mühe immer wieder etwas Neues zu beginnen und erfolgreich zu machen. Im Moment schreibt er unendlich viele Presseberichte um Menschen so richtig groß zu machen und er fotografiert so viel wie nie zuvor. Bilder sind gewaltige Meinungsmacher, geben Gefühle wieder und sorgen für Verständnis. Der Text sollte oftmals eher dem Bild folgen, als dem Text ein Bild zu verpassen, denn die Bilder sagen eben mehr als tausend Worte, Bilder sind das „A und O“!
Erstmalig sind nun Werke auch im Internet zu besichtigen und können dort bewertet werden. Den Ausschlag dazu gab ein New-Yorker-Gallerist, der Bilder von Robert Zach in Zürich zum erstenmal sah, dann kamen ein paar Emails und erste Bilder waren nun auch in den USA zu sehen. Sie können einen kleinen Teil der Bilder jetzt auch online ansehen unter: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1062557 !
Weitere Projekte von ZARO – Robert Zach sind:
http://www.supermodels24.com
http://www.magazin.supermodels24.com
http://www.blog.supermodels24.com
http://lexikon.supermodels24.com
http://www.zaronews.de
http://www.zarolightacademy.org
http://crystals.zarobiotec.com
http://wasserlexikon.zarobiotec.com
Autor: Antony Zettl
ZAROmedienpark: Hechtsee 7, 6330-Kufstein
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TYROmed, eine besondere Adresse in Sachen, Wellness, Spa & Beauty
24.7.2009 von zaro.
Gesundheit, ein langes vitales Leben und Schönheit sind ein uraltes Ziel der Menschen
Niederndorf – Die kleine, feine Spa-Manufaktur liefert seit Jahren die biologischen Rohstoffe für den gesundheits- und körperbewussten Menschen. Wellnesstempel, Thermen, Hotels mit Spa & Beauty wissen seit Jahren das TYROmed eine hervorragende Qualität in diesem Wachstumsmarkt anbietet. Doch was ist Wellnes überhaupt? Der aus dem englischen Sprachgebrauch abgeleitete Begriff „Wellness“ (i feel well = ich fühle mich gut) wird häufig verwendet, aber was bedeutet er eigentlich ganz genau? Einfach ausgedrückt kann Wellness mit Wohlbefinden gleichgesetzt werden, der Begriff umfasst aber tatsächlich viel mehr. Wellness steht für spezielle Anwendungen zur Ausgeglichenheit (Balance) von Körper, Seele und Geist, eine gesunde Ernährung, Fitness, Meditation und alle anderen Faktoren die zum Wohlfühlen beitragen. Der Fachbegriff Wellness steht für eine ganze Palette von Behandlungen die das eigene Wohlbefinden sowohl gesundheitlich als auch geistig nachhaltig verbessern sollen.
Der tägliche Alltagsstress zeigt Wirkungen die mit Symptomen wie Abgespanntheit, Müdigkeit, Lustlosigkeit und Faulheit einhergehen. Diesen Symptomen können Wellnessanwendungen entspannend entgegenwirken. Dazu reicht schon eine kleine Wellness-Oase im häuslichen Badezimmer, die für einige Stunden Ruhe und Entspannung bringt. TYROmed, http://www.tyromed.at ist dabei ein verlässlicher Partner sowohl für den privaten, als auch den unternehmerischen Bereich, denn das Angebot des Tiroler Spa-Spazialisten lässt keine Wünsche offen. Wir achten beim Einkauf unserer Rohstoffe darauf, dass diese so weit als möglich aus heimischer Landwirtschaft stammen, Friederike Luksch, kaufmännische Leiterin erklärt uns im Interview mit ZAROnews welche Philosophie Tyromed lebt. Bei der Produktion unserer Pflegeschlämme beziehen wir die Rohmaterialien nahezu ausschließlich aus österreichischen Bergbaugebieten .Unser höchstes Anliegen ist ein harmonisches Miteinander von Mensch und Natur. Mit unserem Pflegeschlamm „Berbere“ (mit äthiopischen Gewürzkräutern) unterstützen wir über unsere Partnerfirma Sonnentor die Organisation “Menschen für Menschen” - Karl Heinz Böhm. Desweiteren kommt ein Teil des Erlöses unseres Bio-Ziegenmilchbades der Montessorischule in Stams (Tirol) zugute. Wir von TYROmed achten auf unsere Umwelt. Daher bitten wir Sie, unsere hochwertigen Produkte sparsam anzuwenden, da der Körper nur einen gewissen Teil der Wirkstoffe aufnehmen kann und der Rest auf Tüchern und Laken bleibt. Dies führt zu einem höheren Waschmittelverbrauch, der die Umwelt unnötig belastet. Der kreative Kopf hinter TYROmed ist Oliver Liebminger, er hat mit seinen ausgefallenen Ideen bereits viele Hoteliers und Thermen-Betreiber überrascht, seinem Gespür ist es heute zu verdanken ein guter Name in diesem Markt zu sein. Wir garantieren Ihnen Zuverlässigkeit, Qualität und Sicherheit und können flexibel Ihre individuellen Wünsche erfüllen.
In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist. Entscheidender Faktor für Gesundheit und einen schlanken, trainierten Körper sind Fitness - Programme und ausgleichender Sport in der Freizeit. Beauty und Schönheit mit dem richtigen Make-up und Styling. Natürlich spielt das menschliche Bewusstsein eine gewaltige Rolle um mit Wellness & Spa eine deutlich verbesserte Lebensqualität zu erreichen, aber Bewusstein war schon immer ein wichtiger Punkt um das Leben zu meistern. (Ende)
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Technik zur Abwasseraufbereitung stark verbessert
23.7.2009 von zaro.
Einsatz von Licht und Strom soll Industrieabwässer reinigen
Lakehead, Ontario - Forscher an der Universität Lakehead http://www.lakeheadu.ca haben eine vielversprechende Wasseraufbereitungstechnik entwickelt. Eine Kombination von photokatalytischen und elektrochemischen Verfahren bzw. der Einsatz von Licht und Strom beim Neutralisieren von Verschmutzungen versprechen eine Reinigungswirkung von über 90 Prozent. Das neu entwickelte Verfahren soll bereits in zwei Jahren Marktreife erlangen. Ein Patentantrag ist bereits gestellt worden. “Biologische Wasseraufbereitungsverfahren sind nicht für jegliche Art von Abwasser geeignet. Bei hoher Proteinkonzentration und sehr hohen oder sehr niedrigen PH-Werten ist das Überleben selbst für Bakterien schwierig”, sagt Aicheng Chen, Forschungsleiter an der Universität Lakehead in Ontario.
Weltweit wird eine Vielzahl verschiedenartiger Ansätze verfolgt. “Im Regelfall kommen bei der Industrieabwasseraufbereitung aber auf Mikroorganismen basierende (biologische) Verfahren zum Einsatz. Auf Photokatalyse setzende Techniken eignen sich zwar für spezielle Stoffe, sind derzeit aber wohl eher als eine ergänzende Technologie anzusehen”, meint hingegen Hans Curt Flemming, Leiter des Fachbereichs Chemie - Biofilm Centre an der Universität Duisburg, auf Anfrage von uns. Biologische Ansätze hätten den großen Vorteil, dass im Wasser gelöste Schadstoffe in ungelöste Biomasse- und Stoffwechselprodukte umgewandelt werden. Diese Prozesse ließen sich zudem ohne großen Aufwand automatisieren.
Bei der von Chen entwickelten Technik wird eine Elektrode mit einem Photokatalysator und die zweite Elektrode mit einem Elektrokatalysator überzogen. An der einen Elektrode trifft ultraviolette Strahlung meist auf Titaniumdioxid als Photokatalysator, was dessen Elektronen in einen höheren Energiezustand versetzt. So entstehende Lücken in der Atomstruktur mit positiver Ladung sollen dann zur Oxidation allfälliger Schadstoffe im Wasser führen. An der zweiten Elektrode würde ein durch den Elektrokatalysator geleiteter Strom einen ähnlichen Effekt nach sich ziehen. Die beim separaten Betrieb beider Verfahren anfallenden Kosten waren bislang nicht vertretbar. Die unterschiedlich präparierten Elektroden hätten laut Angaben von Chen im Zuge dreistündiger Tests zwei Nitrophenol-Verbindungen, die bei der Herstellung von Pestiziden und Fungiziden häufig Verwendung finden und in Industrieabwässern vorkommen, fast zur Gänze entfernt. Bei separater Anwendung seien in der gleichen Zeit lediglich 30 bis 60 Prozent der Kontaminierungen neutralisiert worden.
Zum Problem könnten daher vielfältige Verschmutzungen werden. Zudem bereitet die zeitlich begrenzte Reaktionsfähigkeit des eingesetzten Materials Titaniumdioxid Sorgen. Chen experimentiert daher mit Nanostrukturen von Titaniumdioxid, um eine längere Reaktionsfähigkeit zu erreichen. Es handle sich dennoch um einen geeigneten Katalysator, da das Material weder sonderlich reaktionsfreudig noch toxisch sei. Chens Ansatz sei vielversprechend und komme zumindest für Detailanwendungen in Frage, so der Tenor unter Experten in Technology Review. Photokatalysatoren können aber auch von Biofilmen überzogen werden, was die von durchdringendem Licht abhängige Reaktion verhindert.
Einer Studie von Luxresearch.com http://www.luxresearchinc.com zufolge soll der globale Wasserverbrauch bis 2030 um weitere 40 Prozent ansteigen, was effizientere Aufbereitungsverfahren zwingend notwendig macht. Weltweit sollen sich dann mit der Bereitstellung von Wasser zu erwirtschaftende Umsätze auf über eine Bio. Dollar belaufen. Nach wie vor besteht aber von Seiten der Wasserämter und Wasseraufbereiter keinerlei Verständnis für die physikalischen Lebenkraft von Wasser, wie Forscher wie Robert Zach von ZARObiotec berichten, nach wie vor werden meist nur chemische Vorgänge beachtet, es gibt hier noch einen großen Bedarf an Wasserwissen (Ende)
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Kanadische Robbenjagd vor dem Ende
23.7.2009 von zaro.
Jubel der Umweltschützer: Nachfrage nach Robbenpelz eingebrochen
London/Wien - Kanadas groß angekündigte Robbenjagdsaison ist ziemlich erfolglos zu Ende gegangen. Die Quote wurde mit rund 273.000 Tieren von der Regierung in Ottawa festgesetzt, doch die Fischer in Neufundland und Labrador haben nur rund 70.000 Tiere getötet. Der Grund dafür liegt im Verfall der Preise für Robbenpelze sowie im EU-weiten Importverbot von Robbenprodukten, das im Oktober in Kraft treten wird. Einige der Fischer befürchten, dass die Jahrhunderte alte Tradition der Robbenjagd zu einem Ende kommen könnte.
“Aufgrund der fallenden Nachfrage ist die Robbenjagd in Kanada zu einem vorzeitigen Ende gekommen”, meint Axel Hein, Meeresexperte beim WWF-Österreich http://www.wwf.at im Interview mit ZAROnews. “Das EU-Parlament hat das Verbot im Mai beschlossen. Wir rechnen damit, dass das Gesetz dann per Ende Juni in Kraft treten wird”, so der Experte. Schon im Vorfeld waren 30 Länder gegen die brutale Jagd auf die Robben aufgetreten. Vom Argument, dass Robben die Fischerei beeinträchtigen, hält der Experte nichts. “Das eigentliche Problem sind die viel zu hohen Fangquoten für Kabeljau. Das ist der Grund, warum die Fischbestände in den vergangenen Jahren dramatisch eingebrochen sind.” Robben habe es in der Region immer schon gegeben und diese waren nicht verantwortlich dafür, dass die Kabeljau-Bestände derart massiv zurückgegangen sind. Dieses Argument sei also nicht haltbar.
Die Robbenbestände sind in Kanada nicht gefährdet. “Allerdings ist die Art und Weise wie die kleinen Robben erschlagen werden und ihnen dann das Fell abgezogen wird, ethisch nicht vertretbar”, so Hein. Zudem kritisieren die Umweltschützer, dass die Kadaver zumeist zurückgelassen werden. “Gegen eine Robbenjagd der Inuit gibt es keine Einwände, denn diese bildet eine Lebensgrundlage der Ureinwohner.” Die Jagd der Inuit sei keineswegs mit der kommerziellen Jagd vergleichbar. “Für Umweltschützer ist das vorzeitige Ende der Robbenjagd eine gute Nachricht”, meint Meeresexperte abschließend.
Der Marktpreis eines Robbenfelles liegt derzeit bei rund zwölf Dollar - vor wenigen Jahren lag er bei 100 Dollar. Allein der Preisverfall aufgrund der verringerten Nachfrage macht die Jagd auf Robben zu einem kaum mehr lukrativen Geschäft für die Fischer. Der schwache Rubel und das Wegbrechen der großen kanadischen Märkte für Robbenprodukte haben die Preise für Felle nach unten purzeln lassen. Auch die Nachfrage von Pelzen aus China, einem anderen Großkunden, hat nachgelassen. Der stärkste Druck auf die Produkte kommt allerdings ziemlich sicher aus Europa. Für die kanadischen Fischer, die seit Jahren mit immer geringeren Fischbeständen zu kämpfen haben, war die Robbenjagd ein willkommenes Zubrot. (Ende)
Presse/PR/mediendesign: www.zaronews.com
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Schmerzmittelverbot senkt Anzahl der Selbstmorde
22.7.2009 von zaro.
Co-Proxamol bei Überdosierung extrem gefährlich
Oxford - In Großbritannien ist durch die kontrovers diskutierte Absetzung eines verbreiteten Schmerzmittels die Anzahl der Selbstmorde drastisch gesunken. Das schrittweise Auslaufen des Medikaments Co-Proxamol hat laut Wissenschaftlern des Centre for Suicide Research an der University of Oxford http://cebmh.warne.ox.ac.uk/csr entscheidend dazu beigetragen, 350 Selbstmorde und Unfalltode zu verhindern. Die zuständigen Behörden entzogen dem Medikament im Jahr 2007 die Zulassung. Hauptgrund dafür war laut BBC das zu hohe Risiko bei einer Überdosis. Das Verbot wurde allerdings von manchen Patienten und Medizinern abgelehnt. Organisationen wie Arthritis Care http://www.arthritiscare.org.uk berichten, dass Patienten jetzt ernste Schwierigkeiten dabei haben, ihre Schmerzen unter Kontrolle zu halten. Die Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency http://www.mhra.gov.uk hatte die Absetzung des Medikaments bereits 2005 angekündigt. Details der Studie wurden im British Medical Journal veröffentlicht.
Praktische Ärzte waren ermutigt worden, ihre Patienten auf andere Schmerzmittel umzustellen, bevor dem Medikament vor zwei Jahren die Zulassung entzogen wurde. Nach diesem Zeitpunkt konnte das Medikament noch direkt an ganz bestimmte Patienten verschrieben werden, die mit ihren Schmerzen nicht anders nicht umgehen konnten. Ohne Zulassung erfolgte die Verschreibung jedoch auf eigenes Risiko. Der leitende Wissenschaftler Keith Hawton erklärte, dass Co-Proxamol vor den Beschränkungen wahrscheinlich für ein Fünftel aller Selbstmorde mit Medikamenten verantwortlich war. Bis 2007 war die Anzahl der Verschreibungen um 59 Prozent gesunken.
Innerhalb von zwei Jahren sank die Anzahl der Todesfälle, die mit dem Medikament in Zusammenhang gebracht werden, um 62 Prozent. Konkret gab es 295 Selbstmorde und 349 Todesfälle durch das Medikament - inklusive versehentliche Überdosierungen - weniger. Es kam laut Studie trotz des verstärkten Einsatzes zu keinem Anstieg der Todesfälle durch andere Schmerzmittel. Laut Hawton überlegen die US-amerikanischen Behörden derzeit, das Medikament ebenfalls vom Markt zu nehmen. Bei Co-Proxamol handelt es sich um eine Kombination von Paracetamol und einem opiathaltigen Medikament. 2008 gab es in Großbritannien noch immer 380.831 Verschreibungen des Medikaments. (Ende)
Mehr informationen zur Pressearbeit: www.zaronews.com
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Grundlagen der Anatomie verblüffen die Briten
21.7.2009 von zaro.
Weniger als 50 Prozent wissen wo ihr Herz ist
London - Viele Menschen in Großbritannien sind nicht in der Lage, die Position ihrer wichtigsten Organe im Körper zu nennen. Wissenschaftler des King’s College London http://www.kcl.ac.uk haben herausgefunden, dass das allgemeine Verständnis der grundlegenden Anatomie sich seit der letzten vergleichbaren Studie vor 40 Jahren nicht verbessert hat. Weniger als 50 Prozent der mehr als 700 Befragten konnten laut BMC Family Practice http://www.biomedcentral.com/bmcfampract die Frage nach dem Sitz des Herzens richtig beantworten. Weniger als ein Drittel konnte die Lunge richtig platzieren. Mehr als 85 Prozent wussten jedoch, wo sich der Darm befindet.
Das Team ersuchte die Teilnehmer, sich die Umrisse menschlicher Körper anzusehen und zu sagen, welche der schattierten Bereiche einem bestimmten Organ entsprachen. Zu den Befragten gehörten anscheinend gesunde Menschen und Patienten, die sich gerade einer Behandlung gegen die Erkrankung eines bestimmten Organs unterzogen. Auch jene, für die ein bestimmtes Organ besonders wichtig war, schnitten häufig schlecht ab. Mehr als die Hälfte der Nierenpatienten konnte ihre Position nicht korrekt bestimmen. Weniger als 30 Prozent der gesunden Teilnehmer waren übrigens dazu in der Lage. Patienten mit Erkrankungen der Leber schnitten besser ab. 75,3 Prozent wussten wo sie sich befindet. Nur 46 Prozent der anderen Teilnehmer verfügten ebenfalls über dieses Wissen.
Die Wissenschaftler wollten laut BBC eine 1970 durchgeführte Studie auf den aktuellen Stand bringen. Damals wurde etwas mehr als die Hälfte der Fragen richtig beantwortet. Mit durchschnittlich 52,5 Prozent richtigen Antworten bei der aktuellen Studie haben sich die Ergebnisse kaum verbessert. John Weinman hatte angenommen, dass die seit damals verbesserte Bildungsarbeit, der verstärkte mediale Fokus auf Medizin- und Gesundheitsthemen und der ständig zunehmende Zugang zum Internet den Wissenstand hätten verbessern sollen. Dem war nicht so, bedauerte der leitende Wissenschaftler. Es gebe hinsichtlich des Wissensstandes auch wenig Unterschied zwischen Männern und Frauen. Die Frauen schnitten bei der weiblichen Anatomie allerdings besser ab. Wenig überraschend erzielten Teilnehmer mit einer höheren Bildung bessere Ergebnisse. (Ende)
Presse & PR: Robert Zach, zaronews.com
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Herkunftskontrolle für Lebensmittel entwickelt
20.7.2009 von zaro.
Tests zu spezifischen Produkteigenschaften decken Fälschungen auf
Mailand - Wissenschaftler des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto per lo Studio delle Macromolecole http://www.ismac.cnr.it haben ein neuartiges Verfahren zur Herkunftskontrolle von Nahrungsmitteln entwickelt. Mit Hilfe der Nuklear-Magnetischen Resonanz (NMR) und multivariater Analysemethoden konnte ein Erkennungsraster zum Ursprungsnachweis verschiedener Honigsorten erstellt werden.
Honig ist ein Naturprodukt, bei dem die Fälschungsgefahr wegen der hohen Qualitäts- und Preisunterschiede besonders hoch ist. Dies gilt nicht nur für die Differenz zwischen Herstellernationen anderer Kontinente, sondern auch für die Herkunft aus Ländern innerhalb der Europäischen Union. Deshalb ist der EU-Kommission viel daran gelegen, neue Analysemethoden zur Feststellung der Qualität an die Hand zu bekommen. Nur aussagekräftige und möglichst wahrheitsgetreue Etikettangaben seien geeignet, den Schutz von Herstellern und Verbrauchern zu gewährleisten.
“Innerhalb der Testanordnung haben wir zunächst die Unterschiede bei Akazienhonig aus Italien und Ungarn untersucht”, erklärte Projektleiter Roberto Consoni. “Beim Blütenhonig wurden Stichproben aus Italien, Argentinien und Ungarn gegenübergestellt. Anhand der Auswertung von 1H-NMR-Spektren und der dadurch gewonnenen Datenreihen haben wir ein multivariates Statistikmodell erarbeitet, das signifikante Aussagen zu den spezifischen Produkteigenschaften ermöglicht.” Dies gelte nicht nur für die geografisch und botanisch bedingten Unterschiede, sondern auch für die Abweichungen unter Regionen eines Landes oder eines Erzeugergebietes. Einzelheiten der Mailänder Forschungsreihe sind in der Fachzeitschrift “Journal of Agricultural and Food Chemistry” beschrieben. (Ende)
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Hausverlosung-eBook “Schritt für Schritt zur eigenen Hausverlosung”
17.7.2009 von zaro.
DER ULTIMATIVE RATGEBER FÜR IMMOBILIENVERKÄUFER, MAKLER UND LOSKÄUFER
London. Hausverlosungen sind derzeit in aller Munde. Jeder hat schon mal davon gehört, doch keiner weiß eigentlich so richtig Bescheid. Das hat jetzt ein Ende. Denn der ultimative Ratgeber mit allen wichtigen Informationen ist ab sofort erhältlich.
Der praxisorientierte Ratgeber wird als eBook angeboten und informiert umfangreich alle Immobilienverkäufer, Makler und Loskäufer anhand vieler Hinweise und Informationen rund um das Thema Hausverlosung. Der Ratgeber informiert ausführlich zum eigentlichen Verlosungsprozess, dem Marketing, den Kosten, über Rechtliches und Allgemeines.
Beispiel für eine Hausverlosung: http://www.hausverlosung-zillertal.com
Das Werk richtet sich an alle Einsteiger und Profis, die wenig Zeit haben und erfahren möchten, worauf es bei einer Hausverlosung ankommt. Die Gliederung zeigt auf, welches die wichtigsten Fragen in der Durchführung sind und erläutert Probleme aus der Praxis. Das übersichtliche Layout ermöglicht eine leichte und zügige Orientierung.
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CUBRIC Real Estate Int.
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Räucheralm Spezialitäten, ein Highlights im ‘Adventure Camp’ Kiefersfelden
16.7.2009 von zaro.
Räucherkönig Jupp Zöllner verwöhnt Abenteuerlustige mit besonderen Delikatessen
Kiefersfelden – Im „Outdoor-Adventure-Camp” ist was geboten, Rafting, Canyoning, Höhlentour, Eisklettern, das sind nur einige der speziellen Angebote der Abenteuer-Spezialisten. Was vor ca. 5 Jahren mit einem alten Bus als erste Behausung begann ist nun in nur wenigen Jahren zu einer auffällig, skurrilen und beeindruckenden Ansiedlung gewachsen. Es sieht etwas aus wie „Onkel-Toms-Hütte” und mit Tippi und rustikalen Hütten im „Country & Westernstyle” ist das, ein echter Eyecatcher geworden. Das Gehege der Lamas für das Lama-Trekking befindet sich unmittelbar am Camp, Schlauchboote und Kajaks bilden eine Art von Dekoration rund um das Camp, hinten am „Wachtl” bei Kiefersfelden. Doch hinten am „Wachtl” sind seit neuestem erste, ernste Rauchzeichen wahrzunehmen, da könnte man auf die Idee kommen, das Winnetou nun seinen Communicator angeschmissen hat. Doch die Rauchzeichen haben eine andere Quelle, sie kommen aus der kleinen aber feinen Feinschmeckerei des Räucherkönigs vom Kaisergebirge und dessen Rauchzeichen sind bekannt im Kaiserreich (Inntal) dem Tor ins benachbarte Tirol.
Bekannt wurde Jupp Zöllner durch seine Räucheralm www.raeucheralm.com, im „Ursprungtal” zwischen Bayrisch-Zell und Kufstein, mit manchmal eher seltsamen Räucher-Delikatessen wie dem „Räucher-Ei”, einem geräuchertem Ei (das muss man sich erst mal vorstellen können), um auf so eine Idee zu kommen. Räuchern kann jeder, meint dazu der Meister, aber es kommt auf die richtigen Gewürze an, nur einen Räucherofen anzufeuern ist da zu wenig. Es geht um die Würze und da ist der Räucherkönig mit seinen Würz-Kreationen phänomenal, wie mit „GUSTO ALPINA” dem Geschmack der Berge, oder den Gambrinuns-Würzmischungen. „Es gibt nichts besser als was Gutes” meint Jupp Zöllner und ich bin stets auf der Suche nach außergewöhnlichen “Spezereyen” wobei natürlich regionale Produkte, wenn möglich, bevorzugt werden. Mein Schwerpunkt liegt in der Herstellung von besonderen Räucherspezialitäten mit Fisch, Fleisch und Käse. Frei nach dem Motto: ” Würzen ist eine erlernbare Kunst” sind immer besondere Gewürzmischungen, sowohl aus eigener Entwicklung, als auch von ausgesuchten Importeuren vorrätig.
Aber die Kunst der Gourmet-Räucherei ist noch weitreichender, denn der Rauch spielt eine wichtige Rolle um ein feines Räucherwerk auf den Tisch zu bringen. Jupp Zöllner schwört auf „Bradley Smoker” er meint dazu nur, dass ist der Rolls-Royce unter den Räucheröfen und ich habe hier einen guten Ruf zu vertreten also da gibt’s ja gar keine Kompromisse. Der „Bradley Smoker” ist ein einzigartiger Räucherofen komplett mit Raucherzeuger, wo Aromabisquetten für je 20 Minuten bei einer gleichmäßigen Temperatur verbrannt werden und keine Gase, Säuren oder Harze entstehen, die bei höherer Hitze den Geschmack der Lebensmittel beeinträchtigen können. Er ist leicht genug, um ihn tragen zu können und hat ungefähr die Größe eines kleinen Kühlschranks. Der Bradley Smoker erzeugt aromatische Lebensmittel ohne Nachgeschmack. Er produziert vollautomatisch sauberen, kühlen Rauch bis zu 8 Stunden lang ohne Aufsicht und mit höchster Sicherheit. Wenn sie selbst eine Karriere als Räuchermeister anstreben, dann gibt Jupp gern Auskunft über den passenden Räucherofen, info@raeucheralm.com.
Falls Sie demnächst Richtung Tirol unterwegs sind und etwas Zeit finden dann besuchen Sie doch mal den Räucherkönig im www.outdoor-adventure.de das ist nicht nur sehenswert dort genießen Sie Regenbogenforellen, Saiblinge, Alaska-Wildlachs, Alpenschinken, Gambrinus Bierstangerl- und Bierknacker, Canyon-Salami, Berg-Räucherkäse und die berüchtigten „Alpenstixx” das alles in einer abenteuerlichen Location. (Ende)
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Auslandsaufenthalt fördert Kreativität bei Kindern
16.7.2009 von zaro.
Blick über Tellerrand ermöglicht besseres Verstehen anderer Kulturen
Washington DC/Wien - Schüler und Studenten, die ein paar Monate im Ausland gelebt haben, zeigen höhere Kreativität als diejenigen, die zu Hause geblieben sind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der beiden Forscher William Maddux und Adam Galinsky im Fachmagazin Journal of Personality and Social Psychology http://www.apa.org. Diese Kreativität, die in fünf unterschiedlichen Kreativitätstests bei mehr als 600 Austauschschülern untersucht wurde, sei unabhängig von den zugrundeliegenden Persönlichkeitseigenschaften nachweisbar. Der Entwicklungsprozess sei insbesondere bei Aufenthalten von mehreren Monaten oder länger bemerkbar.
“Vermutlich erfordert und fördert die Anpassungsleistung an eine fremde Kultur die Kreativität. Bei einem Schüleraustausch sehen Heranwachsende nicht nur Verblüffendes, sondern sie lernen mit der Zeit auch die Beweggründe - wenigstens zum Teil - von anderen Kulturen zu verstehen”, meint der Kinder- und Jugendarzt Ulrich Fegeler. “Obwohl an kreativen Denkprozessen viele unbewusste Vorgänge beteiligt sind, darf allerdings nicht vergessen werden, dass harte Lernarbeit und Übung wesentliche Bestandteile sind.” Denn um sich in einer fremden Kultur zurechtzufinden, müsse man beispielsweise Sprachwissen und Hintergrundinformation sammeln und auch den Kontakt zu einheimischen Menschen erlangen, um von diesen mehr über Gebräuche und unausgesprochene soziale Regeln zu erfahren. Die Studienautoren geben auch zu bedenken, dass sie ihre Teilnehmer natürlich nicht nach dem Zufallsprinzip ins Ausland schicken konnten, sondern dass es sich nur um Schüler und Studenten handelte, die freiwillig ins Ausland gegangen waren.
Die fremde Umgebung zwingt Menschen anscheinend dazu, ihre gewohnten Denkweisen zu verlassen. Das bestätigen im ZAROnews - Interview auch zwei Schülerinnen, die mit dem interkulturellen Austauschprogramm YFU http://www.yfu.at jeweils ein Jahr in Südafrika und in Ecuador waren. “Ein Auslandsaufenthalt ist eine Reißleine für die eigene Weltanschauung - und das kommt im täglichen Leben immer wieder heraus”, meint die 23-jährige Imke, die vor vier Jahren 18 Monate lang in einem Vorort Kapstadts bei einer Gastfamilie gelebt hat. Die 19-jährige Larissa, die im ecuadorianischen Hochland in Cuenca war, meint, dass es ihr wichtig geworden sei, andere Menschen und andere Denkweisen zu verstehen. “Der Aufenthalt in Ecuador hat mich zudem auch toleranter gemacht”, so die Schülerin. “Mein Auslandsaufenthalt hat mich von Vorurteilen befreit. Ich nehme heute nicht mehr wahr, ob mein Gesprächspartner eine andere Hautfarbe hat als ich”, erklärt Imke.
YFU ist ein international agierendes interkulturelles Schüleraustauschprogramm, das im Verbund mit YFU-Organisationen weltweit agiert. “YFU gehört zu den größten und anerkanntesten Austauschorganisationen weltweit”, erklärt Bent Richter, Geschäftsführer von YFU-Österreich gegenüber pressetext. “YFU-Organisationen arbeiten gemeinnützig, basieren auf der Arbeit von tausenden ehrenamtlichen Mitarbeitern weltweit und möchten Jugendlichen aus möglichst vielen Ländern dieser Erde die Teilnahme an seinen Programmen ermöglichen.” Damit soll das Ziel erreicht werden, eine Verständigung über kulturelle Grenzen hinweg zu schaffen. “Es ist auffällig, dass sehr viele unserer ehemaligen Austauschschüler Berufe in der Wirtschaft oder im sozialen Bereich ergreifen, wobei oft die mögliche Internationalität des späteren Berufs entscheidend ist”, meint Richter. Ein anderer Teil der ehemaligen Austauschschüler beginne die Berufskarriere in Behörden oder staatlichen Institutionen. (Ende)
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11media launcht modernes Model-Onlineportal
16.7.2009 von zaro.
Wien - Soziale Netzwerke sind im Trend. Diese Tatsache hat die österreichische Softwareschmiede 11media http://www.11media.at früh erkannt und entwickelte eine einzigartige Software, garniert mit der entsprechenden Servertechnologie, ebenfalls aus den eigenen Reihen. Das Gesamtkonzept präsentiert sich unter dem Produktnamen Mgate. Vor zwei Wochen wurde das modernste Castingportal Europas, für Models, Fotografen und Visagisten, supermodels24 http://www.supermodels24.com gemeinsam mit Zettl Marketing ins Leben gerufen und damit der Stapellauf von Mgate vollzogen.
Mgate ist eine browserbasierte Software welche in Design und Funktionalität wie eine moderne Desktopapplikation läuft. Sie erlaubt die Verwaltung von beliebig vielen Teilnehmern und deren Inhalten, sowie die Kommunikation untereinander. Bei der Struktur wurde vor allem auf die Benutzerfreundlichkeit wert gelegt. So ist die Software beispielsweise lernfähig und orientiert sich am Benutzerverhalten. Dem Benutzer wird abgeleitet von seinem Verhalten im Portal, der entsprechende Content zur Verfügung gestellt. So wird eine hohe Zufriedenheit mit den Inhalten gewährleistet, was wiederum zu langen Verweildauern führt. Bei der kommerziellen Nutzung (E-Business) bietet sich den Anbietern von Inhalten auch die Möglichkeit diverse Trends abzulesen. Auf gesteigerte Nachfrage nach diversen Inhalten kann so rasch reagiert werden, was eine weitere Qualitätssteigerung mit sich bringt.
Die erfahrenen Informatiker von 11media setzten bei der Entwicklung von Mgate auf das Framework Ext JavaScript. “Das ermöglicht uns die Webapplikationen so zu gestalten, dass der Benutzer den Eindruck gewinnt, mit schnellen Desktopfunktionen zu arbeiten”, so Chefentwickler Mag. Ulrich Liener.
Alben werden als Ordnerstruktur angezeigt und Medien können per Drag and Drop beliebig verschoben werden. Änderung von Beschreibung und Namen kosten den Nutzer einen Klick. Der Videoserver ist in der Lage mehr als 200 verschiedene Formate, darunter alle gängigen, innerhalb kürzester Zeit in ein webfähiges Format umzuwandeln. “Wir versuchen dem User überflüssige Arbeitsschritte zu ersparen”, führt Liener weiter aus.
Das wichtigste ist aber, dass man in einem Arbeitsschritt nicht nur mehrere Ordner auf einmal per Java Applet oder per FTP hochladen kann, sondern ganz anders als bei Marktführern wie Youtube ist es möglich auch die Wartung der Foto- und Videogalerien in einem Arbeitsschritt abzuarbeiten. Lästiges Klicken und Speichern bei den einzelnen Medien entfällt. Die Medien können gesammelt administriert werden.
Da das Potential von Ext JavaScript bei Weitem nicht ausgenutzt wurde, kommen die Kunden auch in Zukunft auf ihre Kosten. Das einmalige Businessmodel garantiert die stete Weiterentwicklung und ein Top motiviertes Team.
Über 11media
11media wurde 2007 von vier erfahrenen Internetpionieren gegründet. Das Unternehmen hat sich als Spezialist für komplexe webfähige Systeme und soziale Netzwerke positioniert. Darüber hinaus verfügt 11media über weitreichendes Know-how in den Bereichen Webmarketing und Content Management.
Der Ruf einer Full Service Agentur ist gerechtfertigt. In der Herstellung von Softwares setzt 11media neue Maßstäbe. Während für Websiteprojekte Open Source Systeme wie Joomla! oder Typo3 herangezogen werden, wird bei Großprojekten individuell geplant und programmiert, damit die Lösungen optimal in die Abläufe der Unternehmen integriert werden können. Die Programmierung erfolgt ausschließlich unter Beachtung der aktuellen Webstandards (Vorgaben W3C) und der Trennung von Design und Struktur durch Verwendung von CSS (Cascading Style Sheets) ebenfalls immer basierend auf den neuesten Standards.
Projekte, bei denen es die technischen und grafischen Anforderungen seitens des Kunden zulassen, werden barrierefrei programmiert und verfügen in allen Browsern und bei allen Betriebssystemen über exakt dasselbe Erscheinungsbild und volle Funktionalität. Dies wird bereits im Angebot garantiert.
Die Beratung vor Projektbeginn zielt nicht nur auf Technik und Design ab, sondern umfasst auch die Zeit nach Fertigstellung. Dank Spezialisten aus den Bereichen “Online-PR” und “Onlinemarketing” finden bereits im Produktionsprozess Optimierungen hinsichtlich der späteren Onlinekampagnen statt und schaffen so die Voraussetzungen für den Erfolg des Online Projektes.
Über Supermodels24.com
Mit Supermodels24 realisierte der Medienmacher und Marketingexperte Robert Zach mit Zettel Marketing eine ganz konkrete Vorstellung wie sich das Modelbusiness der Zukunft entwickeln wird. Gegenwärtig gibt es einige Online-Model-Portale’ die sich einen relativen Namen gemacht haben. Supermodels24 schafft erstmalig eine klare Übersicht über die Models aller Altersklassen, eine unvergleichbare ‘Suche+Finde’, mit professionellen Galerie-Tools für Bilder und Videos.
Die Betreiber kommen direkt aus der Werbe- oder Modelbranche. Man kennt den Markt gut und das soll sich auch auf den Erfolg niederschlagen. Aber auch die Betreuung wird sehr ernst genommen. Modelseminare, Workshops und Beistand ohne dumme oder untergriffige Sprüche sollen allen Mitgliedern ein sicheres Gefühl geben. Unterstützt werden sowohl Topmodels, als auch DarstellerInnen für verschiedene Präsentationen oder Produktionen. (Ende)
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“Schweinegrippe”: WHO plant Menschenversuche im großen Stil
15.7.2009 von zaro.
Gerhard Wisnewski
Wollen auch Sie WHO-Versuchskaninchen werden? Dann dackeln Sie demnächst fröhlich zur Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Unter dem Vorwand der Bekämpfung der »Pandemie« empfiehlt die sogenannte »Weltgesundheitsorganisation« den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen – mit anschließender »Auswertung der Ergebnisse«. Willkommen beim Menschenversuch.
Kaum jemand hat sie, kaum jemand leidet länger als ein paar Tage darunter, und so gut wie niemand stirbt daran: Bis jetzt gibt es 429 Tote bei 6,75 Milliarden Erdbewohnern. Trotzdem hat die WHO die sogenannte »Schweinegrippe« als »unaufhaltsam« eingestuft und am 11. Juni 2009 die höchste Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Warum?
Dafür gibt es nur eine Erklärung: »SAGE«.
Sucht man unter dem Datum 13. Juli 2009 bei Google-News nach diesem Wort, findet man nicht einen einzigen deutschsprachigen News-Artikel. Dabei hat die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization der Weltgesundheitsorganisation WHO an diesem Tag eine »Impfempfehlung« herausgegeben, die an Skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Die »Strategische Beratergruppe von Immunisierungsexperten« ist dasjenige Gremium, das die »Impfempfehlungen« der WHO ausbaldowert. In dieser Gruppe sitzen WHO-Impfexperten aus aller Herren Länder einträchtig mit Vertretern der Pharmaindustrie zusammen und beratschlagen über weltweite Impfkampagnen wie die gegen das Schweinegrippen-Phantom.
Zwar haben die Pharmavertreter, »um Interessenkonflikte zu vermeiden«, nur Beobachterstatus, aber das ist reine Augenwischerei. Tatsache ist, dass die WHO ihre Impfempfehlungen unter den Augen der globalen Pharmaindustrie entwirft und niemand die möglichen Verflechtungen zwischen den SAGE-Mitgliedern und den bei den Sitzungen vertretenen Pharmakonzernen durchschauen kann. Niemand kann beispielsweise SAGE-Mitglieder daran hindern, direkt oder indirekt Aktien jener Hersteller zu besitzen, deren Impfstoffe und Grippemittel sie der gesamten Menschheit aufs Auge bzw. in den Arm drücken wollen. Dafür muss es nicht einen anstößigen konspirativen Kontakt zwischen den SAGE-Experten und den Pharmavertretern geben. So wurden durch die von dem WHO-SAGE-Komitee geschürte Schweinegrippen-Hysterie exakt die Aktienkurse jener Unternehmen »geimpft«, die in der SAGE Beobachterstatus haben. Die hatten das auch bitter nötig. So waren die Papiere von Novartis und GlaxoSmithKline bis kurz vor »Ausbruch« der Schweinegrippe kräftig abgeschmiert. Seit März 2009 aber »breitet sich das Schweinegrippevirus ›Influenza A (H1N1)‹ beeindruckend schnell aus«, so die Deutsche Welle. Und seit März 2009 steigen auch beeindruckend schnell die Kurse von Novartis und GlaxoSmithKline.
An der Sitzung vom 13. Juli 2009, die über die weitere Impfstrategie der WHO für die kommenden Monate entschied, nahmen mindestens zwei Dutzend Impfstoffkocher teil, neben jenen von Novartis und GlaxoSmithKline auch welche von Baxter, Sanofi Pasteur und von diversen Pharmadachverbänden.
Unter den Augen der Vertreter dieser Milliarden-Industrie kamen die SAGE-Mitglieder zu dem lapidaren Schluss: »Da die Verbreitung des pandemischen Virus als unaufhaltsam angesehen wird, werden Impfstoffe für alle Länder gebraucht.« Für alle Länder – wow! Das heißt im Fall der WHO wirklich alle – nämlich alle 194 Staaten der Erde mit ihren 6,75 Milliarden Bewohnern! Und das heißt: Die für jedermann offensichtlich harmlose »Schweinegrippe« ist die größte und bisher aggressivste Marketingkampagne für Impfstoffe und fragwürdige Grippemittel, die dieser Planet jemals gesehen hat. Ja, das »Marketing« könnte sogar so weit gehen, das Produkt den »Konsumenten« gleich zwangsweise zu verabreichen – nämlich im Rahmen einer Zwangsimpfung. Ein Traum für jeden Hersteller.
Freilich geht die schönste Impfkampagne ins Leere, wenn nicht genügend Impfdosen vorhanden sind. Das wird laut WHO erst im September oder Oktober 2009 der Fall sein, was gut passt, weil eine Impfkampagne in der Urlaubszeit wenig Sinn ergibt – da sind die Leute einfach nicht zu Hause.
Also sollten die Impfungen laut SAGE zunächst in folgender Reihenfolge ablaufen:
• medizinisches Personal,
• schwangere Frauen (!),
• über sechs Monate alte Kinder mit chronischen Erkrankungen,
• gesunde Erwachsende zwischen 15 und 49,
• gesunde Kinder,
• gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 und
• gesunde Erwachsene über 65.
Damit läutet die WHO den größten Menschenversuch aller Zeiten ein, denn in ihrer »Pandemic (H1N1) 2009 briefing note 2« über das Meeting vom 13. Juli 2009 bekennt sie ohne jedes Unrechtsbewusstsein: »Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv auf ihre Sicherheit in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr wichtig.«
Ja, Sie haben richtig gelesen:
1. Das Impfkomitee der WHO hat das Profitdenken der Pharmaindustrie bereits so weit verinnerlicht, dass es im Zusammenhang mit der Verabreichung von Impfstoffen an den Menschen von »Vermarktung« spricht.
2. Das Impfkomitee der WHO empfiehlt nicht ausreichend auf ihre Sicherheit getestete Impfstoffe.
3. Das Impfkomitee der WHO will die Reaktionen der Menschen auf diese Impfstoffe erst nach deren massenhafter Verabreichung auswerten.
Da kann man nur sagen: Rette sich wer kann. Zur Stärkung des Immunsystems empfehle ich bewährte Hausmittel …
Dienstag, 14.07.2009
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Forscher entdecken weiteren Baustein für Asthma
15.7.2009 von zaro.
Zelluläre Pumpe in den Muskeln eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten
London - Wissenschaftler des King’s College London http://www.kcl.ac.uk haben nach eigenen Angaben einen entscheidenden Bestandteil in der Entwicklung von chronischem Asthma entdeckt, der neue Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt. Schreitet die Krankheit voran, verändern sich die Atemwege, werden muskulöser und reagieren empfindlicher auf Allergene. Entscheidend für diesen Prozess ist mit SERCA2 eine zelluläre Pumpe in den Muskeln, berichten die Forscher in den Proceedings of the National Academy of Sciences.
Medikamente, die SERCA2 beeinflussen, könnten die Schädigung der Lungen stoppen. Der leitende Wissenschaftler Tak Lee erklärte, dass allgemein davon ausgegangen wird, dass die bei Astma eintretende Veränderung des Gewebes zum Großteil für die Chronizität der Krankheit verantwortlich ist. “Viele Merkmale sind für diese Umgestaltung verantwortlich. Ein entscheidender Teil beinhaltet einen erhöhten Anteil weicher Muskeln in den Atemwegen.”
Das Team entdeckte gemeinsam mit Kollegen des Imperial College London, dass bei Menschen mit mittelschwerem Asthma die SERCA2-Werte in den Zellen der Muskeln der Atemwege niedriger waren. Die Aufgabe von SERCA2 ist es, Kalzium aus den Muskelzellen zu pumpen, damit sich die Muskeln entspannen können. Die Wissenschaftler nehmen an, dass das Fehlen von SERCA2 eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Asthma-Symptome spielt. Entfernten sie SERCA2 aus den Zellen gesunder Menschen, begannen sie sich mehr wie Asthma-Zellen zu verhalten. Lee geht davon aus, dass das Ersetzen von SERCA2 in den Muskelzellen der Atemwege eine neue, wirksame Möglichkeit zur Entwicklung neuer Behandlungsansätze sein könnte. Verhindert werden sollten die Asthma-Symptome und die irreversiblen Langzeitveränderungen, die es fast unmöglich machen, manche Erkrankungen zu kontrollieren. (Ende)
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Pestizide gefährden das Bauernblut
15.7.2009 von zaro.
Deutlicher Zusammenhang mit Vorstufe des Knochenmark-Krebs
Washington - Menschen, die in ihrem Beruf regelmäßig mit Pestiziden hantieren, haben ein doppelt so hohes Risiko für bestimmte Erkrankungen des Blutes. Das berichten US-amerikanische Hämatologen in der Fachzeitschrift Blood. Sie hatten Landwirte untersucht, die regelmäßig mit Pestiziden zu tun haben. Gegenüber Männern mit gleichen demografischen Eigenschaften zeigte sich bei dieser Gruppe ein doppelt so hohes Risiko, die Blutkrankheit Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) zu entwickeln. Diese Krankheit, die sich durch unnatürlich hohe Dosen der Antikörper-produzierende Zellen im Blut kennzeichnet, erfordert lebenslange ärztliche Beobachtung durch einen Arzt, da sie eine Vorstufe zum Knochenmark-Krebs Multiples Myelom darstellt.
“Es gibt bereits mehrere Hinweise darauf, dass Tätigkeiten in der Landwirtschaft das Risiko für das Multiple Myelom erhöht. Nun konnte erstmals gezeigt werden, dass ein Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit Pestiziden und einem übermäßigen Auftreten von MGUS kommt, die als Vorstufe der Krebskrankheit gilt”, so Studienleiterin Ola Landgren vom US-Krebsinstitut http://www.cancer.gov. Die Forscher beobachteten über einen Zeitraum von fünf Jahren die Blutwerte von 700 Männern, die eine Lizenz zur Anwendung von nicht frei zugänglichen Pestiziden besitzen. Befragt wurden diese unter anderem, welche Chemikalien sie verwendeten, wie häufig und in welcher Form. Die Ergebnisse wurden mit denen einer größeren MGUS-Studie verglichen, wobei denkbare Störvariablen wie Rauchen, Alkohol, frühere Krebserkrankungen oder familiäre Vorbelastungen ausgeschlossen werden konnten.
Bei sieben Prozent der Menschen über 50 Jahre, die mit Pestiziden hantieren, war MGUS verbreitet, knapp doppelt so oft wie bei der Kontrollgruppe. Darüber hinaus wurde der Zusammenhang zwischen MGUS und 50 bestimmten Pestiziden untersucht. Am häufigsten war diese Verbindung bei dem Insektizid Dieldrin, beim Räuchermittel Kohlenstoff-Tetrachlorid und beim Pilzmittel Chlorthalonil gegeben. Beim häufigen Kontakt mit diesen Chemikalien stieg das MGUS-Risiko bis auf das Fünffache an. Welche Veränderungen dabei jeweils auf molekularer Ebene vor sich gehen, wird erst die weitere Erforschung von MGUS sowie des Multiplen Myeloms offenbaren. (Ende)
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