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Archive für 6.7.2009

Professionelle Models arbeiten wie kleine Unternehmer

Das Model von heute ist ein Unternehmer der weis was er will

München, das Model-Business ist seit wenigen Jahren ein Medien-Markt geworden, diesem Trend folgend, wachsen Model- und Casting- Agenturen wie die Pilze bei feuchtem Klima. War es früher etwas Besonderes ein Fotomodell oder Mannequin zu sein so ist das heute nichts Großartiges mehr. Model werden erscheint einfach und leicht, denn man braucht nur ein einigermaßen gutes Urlaubsfoto und schon kann man sich online zum Model anmelden. Das hört sich gut an, mit einigen gekonnten Mausclicks zum Model geworden! Aber was heißt es eigentlich ein Model zu sein? Als Model zu arbeiten ist ein harter und anstrengender Beruf. Auf www.magazin.supermodels24.com gibt es wertvolle Tipps zu Model-Karriere.

Ein richtiges Models sein und auch so wahrgenommen zu werden bedeutet aber noch viel mehr, das meint zumindest Robert Zach der als langjähriger Manager einer Werbeagentur über eine große internationale Erfahrung verfügt. Es gibt eine Menge hübscher Jungs und Mädchen die über eine außergewöhnlich gute Optik, einen Top-Body und über ein einzigartiges Charisma verfügen, doch das alles macht noch kein professionelles Model aus. Ein Professionelles Model arbeitet mit System und Engagement an seiner erfolgreichen Karriere, es überlässt nichts dem Zufall, sondern es verlässt sich auf eine konsequente Planung. Ein Newcomer weiß davon so gut wie überhaupt nichts. Und das ist auch eines der Hauptprobleme, denn es geht schon bei dem Problem der Größe los, ein Mädchen mit Superbody aber einer Körpergröße von 1,59 kann lediglich als Fotomodell arbeiten, der Catwalk ist da schon Lichtjahre entfernt. Und süsse Boys von 1,73 mögen mit Sixpack und herrlich blauen Augen glänzen aber nach ganz oben … Fragezeichen?

Es ist wie immer im Leben, wer wirklich zu den Gewinnern zählen will, muss in seine Karriere investieren, in Ausbildung, Top-Bilder, Top-Sedcard um sich optimal zu präsentieren. Dazu kommt die eigene Aktivität, es reicht nicht passiv in diversen Online-Agenturen angemeldet zu sein, es geht vielmehr darum, auch an Castings teilzunehmen und sich immer wieder anzubieten. Was nichts kostet ist oft auch nichts wert, das ist nicht nur ein Sprichwort, es ist eine Wahrheit. Jeder Mensch hat ein Recht auf Karriere und jeder Mensch ist interessant, Schönheit ist aber eben nicht jedem Menschen gegeben. Bei Supermodels24 kann jeder dabei sein, das wird immer so sein. Wir werden aber darauf achten das zukünftig die Premium-Members sich von der kostenlosen Hobbymodel-Mitgliedschaft klar unterscheiden, durch professionelle Leistungen die diese angehenden Profis nirgendwo günstiger und effektiver erhalten können.Die Profis, werden in den kommenden Wochen auch erstmalig und extra als Profis im System geführt werden. WICHTIG dabei: mindestens drei Sterne plus Proof! Damit werden wir Auftraggebern und Top-Fotografen und deren Anspruch gerecht, denn die wollen eben sehr oft mit Profis arbeiten und diese auch sofort erkennen können. Alle erfolgreichen Schönheiten dieser Welt verbindet eine große Gemeinsamkeit sie mussten in ihren Erfolg investieren, Zeit, Geduld, Geld und Mut.

Autor: Robert Zach, Presseagentur: www.zaronews.com

Für Glückspilze

Das Wunderelement Wasser

Wasser, was ist das?

Wir leben in einer Zeit in der Wasser zu einem höchst bedeutsamen Thema geworden ist, denn Wasser ist kostbar. Jeden Tag berichten Medien über die bereits bestehenden Wasserengpässe bei Trinkwasser aber auch in der Landwirtschaft zum bewässern. Gesundes, sauberes Wasser wird mehr und mehr zum Thema – Nr.1. Erfahren Sie nun einmal etwas mehr über Wasser, denn Wasser ist interessant, vielseitig, einzigartig und spannend zugleich. Das konkurrenzlose Lebenselixier!

1. Atomare Struktur, Wasserstoffbrücken und Informationsspeicherung

Das Wassermolekül (H2O) bestehet aus zwei Atomen Wasserstoff (H+) und einem Atom Sauerstoff (O-) und aus elektrischer Sicht handelt es sich um ein bipolares Molekül. Wassermoleküle sind wahre Winzlinge, nur einen zehnmillionstel Millimeter groß. Sie lieben Gesellschaft und leben in Gruppen. Dicht oberhalb des Gefrierpunkts (0° Celsius) besteht so ein “Wassermolekülball” aus etwa 700 Wassermolekülen, bei 20° C aus 450, bei 37° C aus 400 und beim Übergang vom Flüssigen zum Gasförmigen, also wenn Wasser verdunstet, aus noch mindestens 50 Wassermolekülen.
Wasserstoff, chemisch (H), ist das häufigste und einfachste Atom. Darüber hinaus ist Wasserstoff eines der ältesten Atome im gesamten Kosmos. Kurz nach dem sogenannten Urknall entstanden die ersten H-Atome.
Physikalisch-naturwissenschaftlich bisher als nicht sonderlich relevant erachtet ist das Wasserstoffatom philosophisch betrachtet deshalb eine der Hauptursachen des irdischen Lebens und aller anderen Manifestationen im All. Jedes H-Atom trägt aus dieser ganzheitlichen Betrachtung das gesamte Wissen von der Entstehung der irdischen Welt und allen anderen möglichen Welten in sich. In diesem Zusammenhang lässt sich bereits hier ableiten, dass Wasser als Informationsspeicher und Informationsvermittler ein durchaus interessantes Element sein muss.
Das Wassermolekül ist sehr reaktionsfreudig und verbindet sich über Wasserstoffbrücken mit anderen Wassermolekülen zu den sogenannten Clustern (Haufen), Molekül-Anhäufungen, dann natürlich zu Tropfen, bis zu Pfützen, Flüssen, Teichen, Regen, Ozeanen, verdampft bei Destillation, kommt als Nebel, Regen, Schnee, Tau wieder auf die und unter die Erde und bildet Quellen - ein phantastischer, einzigartiger Kreislauf.
Abhängig von der jeweiligen Temperatur existiert Wasser in mehr oder weniger geordneten Strukturen als Dampf, Flüssigkeit oder Eiskristalle. Dampf entspricht dabei einem vermeintlich chaotischen Zustand, da sich die einzelnen Wassermoleküle anscheinend willkürlich bewegen. Eiskristalle entsprechen einer spezifischen Ordnung und zeichnen sich durch regelmäßige Schwingungen der Cluster aus.
Im menschlichen Organismus gibt es unterschiedliche Wasserstrukturen. Besonders wichtig ist das innerhalb der Hierarchie der bestehenden Wasserstrukturen das funktionsmäßig am höchsten stehende “pseudokristalline” Wasser. Man findet es an den Grenzflächen der Zellorgane, der Zellmembranen, des Bindegewebes usw.
Wasser ist bildet in dieser organisierten Struktur, quasi “lebendiges” “denkendes” Wasser und verbindet dadurch das Körperinnere mit der Außenwelt.
Innerhalb des menschlichen Organismus ist Wasser unverzichtbar, unsere Haut. Die Atemwege, die Schleimhäute des gesamten Verdauungs- und Harnausscheidungsapparates sind mit Wasser verkleidet. Hier befindet sich unter anderem auch das Immunsystem als Abwehrorgan gegen körperfremde Invasoren wie Viren, Bakterien, Amöben, Pilze, gegen chemische und physikalische Stressoren wie Pollen, Umweltgifte, Nahrungsmittelbelastungen, verseuchtes, denaturiertes Trinkwasser und vielen anderen Lebensfeindlichen Stoffen. Der Austausch von Mineralien, Nahrungsmolekülen, das Stoffwechselsystem, Kreislauf, Temperaturregelung, Ausscheidung durch Haut, Darm, Harn, das Immunsystem und die Regulation, faktisch: alle körperlichen und geistigen Prozesse des Organismus sind ohne Wasser oder Wasserstrukturen undenkbar.
Die beinahe unzähligen Wassermoleküle sind untereinander durch die bereits genannten Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden. Zeitgleich erfolgen hier ca. 20 verschiedene Bewegungen, Schwingungen verschiedener Wellenlängen, Frequenzen und Farbspektren. Ein einzigartige bioelektronische Sende- und Empfangsstation, die das gesamte elektromagnetische Spektrum der Natur, aber leider auch die biologisch ungünstigen Schwingungen der von Menschen realisierten technischen Revolutionen oder der industrialisierten Lebensweise aufnimmt.
Wasser besitzt die Fähigkeit, auch die ungünstigen Frequenzen (zum Beispiel 1,8 Hz) wie zum Beispiel von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber) zu speichern und diese beim Trinken an den Körper weiterzuleiten.
Das auch Stoffe die im eigentlichen Sinne nicht mehr vorhanden sind noch Informationen weitergeben ist seit dem Einzug der Homöopathie bekannt und unbestritten. Homöopathische Heilmittel in höheren Potenzen (durch Verdünnung mit Verschüttelung) ab D23 (= dezimale Reihe von Verdünnung 1:10) haben vom ursprünglichen Stoff, der Urtinktur, keinen materiellen Anteil mehr und sie sind trotzdem in Form einer Information wirksam. Daraus ergibt sich folgende mögliche Hypothese: dass eine immaterielle Information des homöopathischen Heilmittels an den Wasserstoffbrücken des Wassers, der Alkohollösung oder der Zuckergloboli, gespeichert ist. Homöopathie wird als Informationstherapie in der Ganzheitsmedizin mit Erfolg angewendet.

2. Die wichtigsten Funktionen des Wassers

a) Wasser ist nicht nur ein weit verbreitetes sondern auch ein schicksalhaftes Molekül: es bedeckt 2/3 der Erdoberfläche, der menschliche Körper besteht zu 2/3 aus Wasser und sollte täglich etwa zwei Liter reines kristallines Wasser aufnehmen. Allgemein werden täglich etwa 200-400 Liter Wasser pro Kopf/Tag verbraucht. Wasser kann nicht vermehrt oder hergestellt werden, es gibt von diesem kostbaren Gut nur die bekannte Menge auf der Erde und vom guten Trinkwasser ist diese Menge wiederum verhältnismäßig gering.
b) Wasser stellt die Verbindung zwischen Kosmos und Erde dar, zwischen dem Menschen und der Umwelt, der Natur, sowie zwischen allen Zellen im Körper, zwischen den Menschen als Ausdünstung (Jemanden nicht riechen können!).
c) Wasser ist die Urform, die Lebensspenderin auf dem blauen Planeten Erde und die Mutter der Sauerstoff-Formen z. B. O, O2,O3(Ozon), O2-, O2+, die als Träger von Elektronen, Photonen und elektromagnetischen Feldern agieren.
d) Der gigantische Wasserkreislauf der Erde ist ein riesiger Destillationsprozess und steht mit dem kleinen anmutenden Wasserkreislauf des Menschen in enger Verbindung. Die einzelnen Mondphasen beeinflussen Ebbe und Flut, aber auch die Regulationsfähigkeiten diverser Lebewesen. Gleiches gilt für Wetterfronten, Föhn, Wasseradern, geopathische Störfelder …
e) Die Hauptfunktion des Wassers kommt bei den zwei wichtigsten biologischen Reaktionen der Natur zum Tragen, ohne die Leben auf der Erde nicht möglich wäre:
e1) Photosynthese: Speicherung von Sonnenenergie in Nahrungsmitteln und Bildung von Sauerstoff.
e2) Oxidative Veratmung: Durch Atmung und Kreislauf wird Sauerstoff in die Zellkraftwerke, in die Mitochondrien, transportiert. Auf diese Weise entstehen in den Körperzellen täglich ca. 250 ccm energetisiertes, kristallines Körperwasser durch eigene Produktion. Die energetischen Wasserstoff-Kaskaden (=Sonnenenergie), die durch oxidative Veratmung aus den Lebensmitteln mit Hilfe von Fermenten entstehen, werden durch Wasserbildung als mikroatomare Reaktionen in der Zelle gekühlt.
Die freigewordene Sonnenenergie dient allen Funktionen der Zellen und des Körpers, einschließlich des Immunsystems.
f) Wasser ist dabei der Informationsträger des gesamten elektromagnetischen Spektrums sowie aller Belastungen in der Umwelt (physikalische, chemische, mechanische, biologische).
g) Wasser ist das beste Lösungs-, Verdünnungs-, Wasch-, Kühlungs- und Transformierungsmittel.
h) Wasser ist ein ideales Transportmittel und eine geeignete Energiequelle (Wasserfahrt, Wasserrad, Dampfmaschine, Wasserturbine und die saubere Wasserstoffenergie der Zukunft).
i) Wasser ist Nahrungsmittel und Heilmittel, es ist eine Quelle für Wasserradikale, aber auch der beste Scavenger (Radikalenfänger). In Verbindung mit Sauerstoff, Ernährung, Bewegung und einer positiven Denkweise sind Wasserstrukturen, ist das flüssige Kristall “Wasser” das beste Heilmittel für alle Beschwerden, Krankheiten und die beste Voraussetzung für Fitness und gute Lebensqualität. Das Wunder „Wasser“ ist der Faktor für „Anti-Aging“ und Wohlergehen bis ins hohe Alter.
Ohne Ernährung ist Leben für einige Wochen durchaus möglich, ohne Wasser lediglich nur einige Tage und ohne Sauerstoff nur einige Minuten.
j) Wasser war im Laufe der Geschichte oft ein Auslöser für Streit zwischen Menschen und Völkern. Als Abfalleimer unserer Zivilisation und Ursache der katastrophalen Klimaveränderung mit Dürren und Überflutungen sind wir heute mehr als je zuvor mit dem Wasser konfrontiert.

3. Trinkwasser

In der heutigen Zeit gibt es nur mehr wenige gute durch die Umwelt unbelastete Quellen aber immer mehr durstige Menschen. Zu Beginn des neuen Milleniums ca. acht Milliarden, so dass wir in absehbarer Zeit auf diese einmal wichtigste und beste Form von Trinkwasser verzichten müssen.

Jeder Mensch nimmt während seines Lebens ca. das 600-fache seines Körpergewichtes von mehr oder wenig ungeeignetem Trinkwasser zu sich (z. B. beim Kochen, Kaffee, Tee, beim Baden usw…). Die Gesundheit sieht auch entsprechend aus, weil Wasser alle „biologischen“ und „unbiologischen“ Informationen trägt, mit denen unser Immunsystem fertig werden muß. Oder es versagt, wenn es überfordert wird, was in der letzten Zeit weltweit in zunehmendem Maße der Fall ist. In den armen Entwicklungsländern sterben jährlich durch Dürre, Hunger und Verdursten oder mit Mikroorganismen verunreinigtem Wasser hunderte Millionen Menschen (Kinderdurchfälle, Kinderlähmung, Cholera, Typhus, Paratyphus, Gelbsucht, Bilharziosis und weitere).
In absehbarer Zeit wird auch in unseren Alpinen Breiten einige heilende Quellen ein trauriges Schicksal treffen: Verunreinigung durch Mikroorganismen, Kunstdünger, Herbizide, Pestizide, Detergentien, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ölverschmutzung, Schwermetalle, radioaktive Belastung. Belastung mit anderen Giften oder Kanzerogenen; Mittel, die durch unbewusste Menschen verbreitet werden und die dann zu chronische Leiden, bis hin zu Krebs, durch Erzeugung von Radikalen führen können. Gott sei Dank, stehen uns heute individuelle Wasseraufbereitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die uns energetisiertes Wasser zur Erfrischung, als Durstlöscher, Entgifter, für den Temperaturausgleich und für vielfältige Zell- und Organfunktionen bereitstellen. Wenn auch hier die Ethik von der Gier in der Hintergrund gedrängt wird, denn die meisten Vitalisierungsmaschinen sind einfach nur teuer. Doch der Bedarf von physikalisch aufbereiteten Trinkwasser nimmt mit dem neuen Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung mehr und mehr zu. Immer mehr Menschen trinken lieber vitalisiertes Trinkwasser aus dem eigenen Hahn als andere Getränke.
Wichtig ist, dass nicht nur bei Durst oder starker Schweißbildung, bei Hitze oder nach körperlicher Leistung, sondern regelmäßig über den Tag ca. 2 Liter bestes Trinkwasser je nach Konstitution dem Organismus zur Verfügung steht. Erwiesen ist, je älter Sie sind, desto mehr Wasser und weniger alkoholische Getränke sollten Sie konsumieren.

Hochmineralisierte Trinkwasser (> 900 mikroSiemens), Alkoholika, Koffein und colahaltige Getränke, industriegefertigte Limonaden, Diätgetränke mit künstlichem Süßstoff und ähnliche sind nach einer Reihe von Autoren nicht zum täglichen Trinken und vor allem nicht in großen Mengen geeignet.

Vor einigen Jahren waren Wissenschaftler noch der Meinung, dass ein sehr niedrig mineralisiertes Trinkwasser (< 100 mikroSiemens) wie Regenwasser, destilliertes Wasser, Umkehrosmose-Wasser und einige Quellwasser seien nur zeitweise zur Entschlackung vorteilhaft, aber wegen eines eventuellen allgemeinen Demineralisierungseffektes nicht zum täglichen Genuss geeignet. Zum heutigen Zeitpunkt ist mit Sicherheit erwiesen, dass die Mineralstoffe im Wasser vom Körper nicht verstoffwechselt werden können und es deshalb nicht zu einem Demineralisierungseffekt kommen kann. Anm. Tiere wissen das und trinken bevorzugt aus Regenpfützen. Durch die Umkehrosmose werden Schadstoffe aus dem Leitungswasser, aber auch die Mineralien (< 60 mikroSiemens) entfernt, dieser Verlust von Mineralien ist unbedeutend, da dem Körper diese Mineralien durch Wasserkonsum nicht zugeführt werden können, ebenso verhält es sich bei der Zuführung von Sauerstoff durch Wasser. Umkehrosmose ist eine qualitativ einwandfreie und bevorzugte Methode zur Reinigung von Trinkwasser und sollte in keinem Haushalt (!) fehlen. Eine gute biologische Energetisierung des Trinkwassers ist nur möglich indem man auf eine effektive und bewiesenermassen funktionierende Vitalisierungstechnik zurückgreift wie Tachyonen-Energie, die mittlerweile einfach anwendbar, anerkannt und individuell einsetzbar ist.

4. Vitalisierung, Belebung von Trinkwasser

Was die individuelle Aufwertung, man spricht von Energetisierung, Vitalisierung, Informierung von Trinkwasser betrifft, so gibt es einige Möglichkeiten. So arbeitet das „Grander-System“ auf der Basis das Wasser mittels Wasser informiert wird. Memon, transformiert mittels Quarzsand, die meisten Systeme arbeiten mit Magneten. Es gibt auch Systeme mit Orgon-Energie und Symbolen, so kommen viele interessante Ideen und Konzepte zum Einsatz. Die meisten Systeme zur reinen Vitalisierung sind teuer und die Schadstoffe bleiben im Wasser. ZARO bietet ein System mit Filterung und Vitalisierung an, das Resultat dabei ist reines und bioenergetisches Wasser.

Ein positiv energetisiertes Trinkwasser erkennt man unter anderem an:

4.1. Einer Steigerung der Sauerstoffwerte im Blut, und damit einen “Energie-Kick”-Effekt, wie Sportler, Studenten und Senioren berichten.
4.2. Optimierung der Akupunkturwerte bei Elektroakupunktur-Diagnose.
4.3. Nach dem Trinken von energetisiertem Leitungswasser lösen sich für eine gewisse Zeit die Geldrollen der roten Blutkörperchen im Blut, was auf eine verbesserte Fließeigenschaft und verbesserten Gasaustausch des Blutes hinweist.
4.4. Die Meridiandiagnosesysteme zeigen die verbesserten Energiewerte an.

Über Energetisierung und Revitalisierung des Wassers sprechen im Unterschied zum nichtbehandelten Leitungswasser unter anderem folgende Untersuchungsdaten:

4.4. Belebtes Dunkelfeldmikroskopiebild
4.5. Erhöhte Bovis-Einheiten
4.6. Hohe Werte bei Exahertzmessung
4.7. Wasserkristall-Fotografie nach ‚Emoto’ oder von andere Anbietern
4.8. Vergrößerung der Aura

Unser spezielles ZARO Wasser-Vitalisierungssystem dient der Behandlung von Leitungswasser nach rein physikalischen Grundsätzen, um dem geschädigten Leitungswasser positive Schwingungen zu induzieren. Wir bringen dabei auf Kunststoff die Informationen zur Energetisierung auf und der Kunststoff informiert in einem Prozess, gleich einer Kettenreaktion das Wasser. Unsere Technik ist dabei konkurrenzlos vor allem durch die unglaublich hohen Bovis-Einheiten (60.000 und höher) erreichen wir ein einzigartiges Leistungspotential. Dazu gehört eine Veränderung, der belastenden Schadstoffinformationen (des Gedächtnisses des Wassers) und eine Neuausrichtung durch positive Informationen (Schwingungen) wie z. B. Sonnenlicht oder Sauerstoff, der kristallinen Struktur des Wassers. Die nun in den Clustern gespeicherten, aufbauenden Schwingungen geben ihre Energie an die mit dem Wasser in Berührung kommenden biologischen Organismen (z. B. Mensch) ab. In unseren WASSERFILTERANLAGEN reinigen wir Wasser via Kohleblockfilter und vitalisieren nach dem ZARO-Verfahren, (Wasser mit Wasser).
Eine Verbesserung der Zellfunktionen sowie der Biokommunikation tritt ein, weil die Organe zum größten Teil aus Wasser bestehen und der Körper von der Qualität des Körperwassers abhängig ist.

Der Wassergehalt in % der einzelnen Organe gestaltet sich beim Normalgewicht folgendermaßen:

Organ In % ° Organ In % ° Organ In % ° Organ In %

Blut 90,0 Lungen 79,0 Gehirn 74,8 Skelett 22,0

Nieren 82,7 Milz 75,8 Magen 74,5 Fettgewebe 10,0

Herz 79,2 Muskel 75,6 Haut 72,6 Haar 4,0

Das Leitungswasser durchläuft dabei kein Energetisierungs-Gerät sondern nur ein hochwirksames Schwingungsfeld, das im Trägermaterial Kunststoff spezielle Informationen gespeichert haben. Diese feinstofflichen Energieträger geben an das durchfließende Wasser Informationen/Schwingungen ab. Wir verwenden keinerlei monopolare Magneten diese sind überhaupt nicht nötig, es wird zwar dadurch eine leichte negative Ladung aller Wassermoleküle erreicht, wodurch in Verbindung mit einer meist etwas primitiven Technik die Effektivität des energetisierten Wassers nochmals gesteigert werden soll. Vor allem wird hier dem Kalk, etwas mehr oder weniger, zu Leibe gerückt, ansonsten bringen Magneten nicht den Effekt auf den es ankommt. Durch Magneten erfolgt eine gewisse Neuordnung der physikalischen Struktur des Wassers.

Die heilenden Wasserkräfte werden jedoch von anderen Faktoren bestimmt die einzig uns allein mit der Information im Wasser zu tun haben. Der feinstoffliche Energiewert, gemessen in Bovis Einheiten, steigt durch verschiedene Verwirbelungstechniken an, was in vielen Fällen einen außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad ergibt. Trotzdem und vor allem wegen der bekannten Energetisierungstechniken stellt die ZARO-Biotec eine Evolution dar, denn es war bisher unmöglich Kunststoff mit einer derartig hohen Energie auszustatten. Der massiv steigende PH-Wert der natürlich per Wasserenergie reinigt, aber umgekehrt im Osmosewasser für hohe Kalklösung sorgt, ist von einem Chemiker nachgewiesen worden. Die bewiesenen Wirkungen werden dadurch gerne als außerirdisch bezeichnet.

5. Magnetisiertes Wasser

Je nach seinem Kalkgehalt wird Leitungswasser in Deutschland nach Härtegraden eingeteilt. Die eigentlich aggressiven Komponenten dabei sind die Karbonate, die zu Kesselstein und Rohrstein und später zu Rostschäden führen können. Die örtlichen Wasserwerke informieren über die Härtegrade des Wassers. Für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kaffee- oder Tee-Maschinen werden Entkalker empfohlen. Mit ZARO-Biotec und renommierten Anbietern von Entkalkungstechnik ist es möglich ein System zu realisieren das Wasser vitalisiert und der aggressiven Kalkbildung entgegenwirkt.

Durch Verwendung von Monopolaren Magneten, die im oder am Hauptrohr Ihrer Wasserleitung installiert werden, schützen sie ihre Wasserleitungen und Geräte vor Kaltksteinbildung. Die Magnete machen Ihr Wasser “weicher”, obwohl sich an der gesamten Mineralisation, am Kalkgehalt nichts ändert. Das Magnetfeld hebt nur die Bildung von Clustern (Anhäufung von Wassermolekülen) auf, was die Löslichkeit des Kalks verbessert und die Anlagerung von Kalkstein verhindert.

Das ist schon alles, wenn sie jedoch große Mengen an Waschmittel oder Spülmittel sparen wollen, genügt es unser „eClypsi“ zu verwenden. Dabei entsteht eine Verbesserung der Wasch- und Spülqualität des Wassers durch besseres Lösungsvermögen, und Sie erhalten ein höchstes Maß an Reinheit bei geringster chemischer Umweltbelastung.

6. Tägliche Flüssigkeitseinnahme

Ohne Wassereinnahme leidet der Mensch an verschiedensten Beschwerden und verstirbt in der Regel binnen einer Woche durch Dehydratation und Radikalen-Entgleisung. Ein vorzügliches Trinkwasser könnte man daher als Rehydratationsmittel und als ein Antioxidant (Radikalen-Fänger, Scavenger) betrachten.

Ein belastetes Trinkwasser (durch Chlor, O3(Ozon), UV-Strahlen, Schwermetalle, Humine, Bakterienleichen) erzeugt Radikale und belastet biologisch den Organismus. Deswegen sollte man das Trinkwasser biologisch revitalisieren oder auch energetisieren.
Insgesamt werden ungefähr 2 Liter Wasser (am besten reines schadstofffreies Wasser) für einen gesunden Erwachsenen pro Tag empfohlen. Ein gutes Kennzeichen, dass ausreichend Wasser im Körper ist, sind heller Urin und weicher Stuhlgang, vorausgesetzt man verzehrt nicht zu viel Salz.

Die nachfolgenden Faktoren erhöhen den täglichen Wasserbedarf: Hitze, trockene und kalte Luft, Sport, Arbeit, hohe Eiweißzufuhr, hohe Kochsalzzufuhr, coffeinhaltige und alkoholhaltige Getränke, verminderte Nahrungsaufnahme, Fieber oder Durchfall. Bei Medikamenteneinnahme steigert sich die Menge an ausscheidungspflichtigen Substanzen und damit erhöht sich der Wasserbedarf. Senioren, die meistens ein herabgesetztes Durstgefühl haben, sollen immer etwas über den Durst hinaus trinken.

7. Anerkannte Testmethoden

1. Messung der Verringerung der Oberflächenspannung.
2. Exahertzmessungen von Dr. Kohfink: Verdoppelung der Werte im Vergleich zu Leitungswasser, das heisst, energetischer Reinheitsgrad von bestem Quellwasser.
3. Radiästhetische Messungen: Extremer Anstieg der Bovis-Einheiten.
4. Bioresonanzmessungen, Akupunkturmessungen: optimale Verträglichkeit des aufbereiteten Wassers.
5. Kirlianfotografie: Verstärkung der Ausstrahlung der Fingerkuppen nach dem Trinken von energetisiertem Wasser.
6. Dunkelfeldmikroskopie: starke Strukturveränderung von Wassertropfen nach der Aufbereitung.
7. Kinesiologie: positive Reaktion auf den Organismus.
8. Positive Wirkung für Pflanzenwuchs.
9. Wasser-Kristall Fotografien.
10. Colorplate-Verfahren nach Dr. Knapp
11. Meridiandiagnosessysteme

Wasserwissen: www.zarobiotec.com
Wasserlexikon: http://wasserlexikon.zarobiotec.com

Makrele und Co gegen Augenerkrankung

Ölreiche Fische verlangsamen altersabhängige Makuladegeneration

Boston - Menschen mit altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) sollten zumindest zwei Mal in der Woche ölreiche Fische essen, um ihre Krankheit im Zaum zu halten. Laut einer Studie der Tufts University http://www.tufts.edu scheinen die Omega-3-Fettsäuren, die in Makrelen und Lachsen reichlich enthalten sind, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder sogar zu stoppen. Das soll für frühe aber auch für späte Stadien von AMD gelten. Die Erkenntnisse des Teams basieren auf den Daten von fast 3.000 Personen, die an einem Test für Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel teilgenommen haben. Details der Studie wurden im British Journal of Ophthalmology veröffentlicht. Allein in Großbritannien leiden laut BBC rund 500.000 Menschen an altersabhängiger Makuladegeneration.

Frühere Studien hatten ergeben, dass Omega-3-Fettsäuren das Erkrankungsrisiko um ein Drittel verringern können. Die aktuelle Studie legt nahe, dass diese Fette auch bei einer bereits bestehenden Erkrankung wirksam sind. Das Fortschreiten der trockenen und der feuchten Form der AMD war bei einer entsprechenden Ernährung um 25 Prozent weniger wahrscheinlich. Menschen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung, die eine Low-GI-Diät machten - also Lebensmittel zu sich nahmen, die ihren Zuckergehalt langsamer freisetzen - und die zusätzlich antioxidante Vitamine und Mineralien wie Vitamin C und Zink einnahmen, schienen ihr Erkrankungsrisiko um bis zu 50 Prozent zu senken.

Das Ersetzen von fünf Scheiben weißen Brotes täglich durch Vollkornbrot könnte innerhalb von fünf Jahren fast acht Prozent der fortgeschrittenen Erkrankungen verhindern. Erstaunlicherweise waren die Nahrungsergänzungsmittel in frühen Stadien der Erkrankung kontraproduktiv. Sie machten den Nutzen der Fettsäuren zunichte und schienen das Risiko eines Fortschreitens der Krankheit sogar zu erhöhen. Jene Teilnehmer, die alle antioxidanten Vitamine und Zink einnahmen und täglich viel Beta-Carotin über die Nahrung aufnahmen, erkrankten mit einer um 50 Prozent erhöhten Wahrscheinlichkeit an einer fortgeschrittenen Form von AMD. Die Forscher gehen davon aus, dass Omega-3-Fettsäuren gegen AMD schützen, in dem sie nach einer Mahlzeit die Fettwerte im Blut verändern, die für den Körper schädlich sein können. Es ist jedoch aufgrund der widersprüchlichen Forschungsergebnisse nicht klar, ob Patienten Nahrungsergänzungsmittel und Omega-3-Fettsäuren schlucken sollten. Sie raten eher dazu, zwei bis drei Mal in der Woche einen ölreichen Fisch zu essen. (Ende)

Feines gesundes Essen, in Altwies

Presse, PR, Medien: http://www.zaronews.com

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