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Archive für 15.7.2009
“Schweinegrippe”: WHO plant Menschenversuche im großen Stil
15.7.2009 von zaro.
Gerhard Wisnewski
Wollen auch Sie WHO-Versuchskaninchen werden? Dann dackeln Sie demnächst fröhlich zur Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Unter dem Vorwand der Bekämpfung der »Pandemie« empfiehlt die sogenannte »Weltgesundheitsorganisation« den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen – mit anschließender »Auswertung der Ergebnisse«. Willkommen beim Menschenversuch.
Kaum jemand hat sie, kaum jemand leidet länger als ein paar Tage darunter, und so gut wie niemand stirbt daran: Bis jetzt gibt es 429 Tote bei 6,75 Milliarden Erdbewohnern. Trotzdem hat die WHO die sogenannte »Schweinegrippe« als »unaufhaltsam« eingestuft und am 11. Juni 2009 die höchste Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Warum?
Dafür gibt es nur eine Erklärung: »SAGE«.
Sucht man unter dem Datum 13. Juli 2009 bei Google-News nach diesem Wort, findet man nicht einen einzigen deutschsprachigen News-Artikel. Dabei hat die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization der Weltgesundheitsorganisation WHO an diesem Tag eine »Impfempfehlung« herausgegeben, die an Skrupellosigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Die »Strategische Beratergruppe von Immunisierungsexperten« ist dasjenige Gremium, das die »Impfempfehlungen« der WHO ausbaldowert. In dieser Gruppe sitzen WHO-Impfexperten aus aller Herren Länder einträchtig mit Vertretern der Pharmaindustrie zusammen und beratschlagen über weltweite Impfkampagnen wie die gegen das Schweinegrippen-Phantom.
Zwar haben die Pharmavertreter, »um Interessenkonflikte zu vermeiden«, nur Beobachterstatus, aber das ist reine Augenwischerei. Tatsache ist, dass die WHO ihre Impfempfehlungen unter den Augen der globalen Pharmaindustrie entwirft und niemand die möglichen Verflechtungen zwischen den SAGE-Mitgliedern und den bei den Sitzungen vertretenen Pharmakonzernen durchschauen kann. Niemand kann beispielsweise SAGE-Mitglieder daran hindern, direkt oder indirekt Aktien jener Hersteller zu besitzen, deren Impfstoffe und Grippemittel sie der gesamten Menschheit aufs Auge bzw. in den Arm drücken wollen. Dafür muss es nicht einen anstößigen konspirativen Kontakt zwischen den SAGE-Experten und den Pharmavertretern geben. So wurden durch die von dem WHO-SAGE-Komitee geschürte Schweinegrippen-Hysterie exakt die Aktienkurse jener Unternehmen »geimpft«, die in der SAGE Beobachterstatus haben. Die hatten das auch bitter nötig. So waren die Papiere von Novartis und GlaxoSmithKline bis kurz vor »Ausbruch« der Schweinegrippe kräftig abgeschmiert. Seit März 2009 aber »breitet sich das Schweinegrippevirus ›Influenza A (H1N1)‹ beeindruckend schnell aus«, so die Deutsche Welle. Und seit März 2009 steigen auch beeindruckend schnell die Kurse von Novartis und GlaxoSmithKline.
An der Sitzung vom 13. Juli 2009, die über die weitere Impfstrategie der WHO für die kommenden Monate entschied, nahmen mindestens zwei Dutzend Impfstoffkocher teil, neben jenen von Novartis und GlaxoSmithKline auch welche von Baxter, Sanofi Pasteur und von diversen Pharmadachverbänden.
Unter den Augen der Vertreter dieser Milliarden-Industrie kamen die SAGE-Mitglieder zu dem lapidaren Schluss: »Da die Verbreitung des pandemischen Virus als unaufhaltsam angesehen wird, werden Impfstoffe für alle Länder gebraucht.« Für alle Länder – wow! Das heißt im Fall der WHO wirklich alle – nämlich alle 194 Staaten der Erde mit ihren 6,75 Milliarden Bewohnern! Und das heißt: Die für jedermann offensichtlich harmlose »Schweinegrippe« ist die größte und bisher aggressivste Marketingkampagne für Impfstoffe und fragwürdige Grippemittel, die dieser Planet jemals gesehen hat. Ja, das »Marketing« könnte sogar so weit gehen, das Produkt den »Konsumenten« gleich zwangsweise zu verabreichen – nämlich im Rahmen einer Zwangsimpfung. Ein Traum für jeden Hersteller.
Freilich geht die schönste Impfkampagne ins Leere, wenn nicht genügend Impfdosen vorhanden sind. Das wird laut WHO erst im September oder Oktober 2009 der Fall sein, was gut passt, weil eine Impfkampagne in der Urlaubszeit wenig Sinn ergibt – da sind die Leute einfach nicht zu Hause.
Also sollten die Impfungen laut SAGE zunächst in folgender Reihenfolge ablaufen:
• medizinisches Personal,
• schwangere Frauen (!),
• über sechs Monate alte Kinder mit chronischen Erkrankungen,
• gesunde Erwachsende zwischen 15 und 49,
• gesunde Kinder,
• gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 und
• gesunde Erwachsene über 65.
Damit läutet die WHO den größten Menschenversuch aller Zeiten ein, denn in ihrer »Pandemic (H1N1) 2009 briefing note 2« über das Meeting vom 13. Juli 2009 bekennt sie ohne jedes Unrechtsbewusstsein: »Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv auf ihre Sicherheit in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr wichtig.«
Ja, Sie haben richtig gelesen:
1. Das Impfkomitee der WHO hat das Profitdenken der Pharmaindustrie bereits so weit verinnerlicht, dass es im Zusammenhang mit der Verabreichung von Impfstoffen an den Menschen von »Vermarktung« spricht.
2. Das Impfkomitee der WHO empfiehlt nicht ausreichend auf ihre Sicherheit getestete Impfstoffe.
3. Das Impfkomitee der WHO will die Reaktionen der Menschen auf diese Impfstoffe erst nach deren massenhafter Verabreichung auswerten.
Da kann man nur sagen: Rette sich wer kann. Zur Stärkung des Immunsystems empfehle ich bewährte Hausmittel …
Dienstag, 14.07.2009
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Forscher entdecken weiteren Baustein für Asthma
15.7.2009 von zaro.
Zelluläre Pumpe in den Muskeln eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten
London - Wissenschaftler des King’s College London http://www.kcl.ac.uk haben nach eigenen Angaben einen entscheidenden Bestandteil in der Entwicklung von chronischem Asthma entdeckt, der neue Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt. Schreitet die Krankheit voran, verändern sich die Atemwege, werden muskulöser und reagieren empfindlicher auf Allergene. Entscheidend für diesen Prozess ist mit SERCA2 eine zelluläre Pumpe in den Muskeln, berichten die Forscher in den Proceedings of the National Academy of Sciences.
Medikamente, die SERCA2 beeinflussen, könnten die Schädigung der Lungen stoppen. Der leitende Wissenschaftler Tak Lee erklärte, dass allgemein davon ausgegangen wird, dass die bei Astma eintretende Veränderung des Gewebes zum Großteil für die Chronizität der Krankheit verantwortlich ist. “Viele Merkmale sind für diese Umgestaltung verantwortlich. Ein entscheidender Teil beinhaltet einen erhöhten Anteil weicher Muskeln in den Atemwegen.”
Das Team entdeckte gemeinsam mit Kollegen des Imperial College London, dass bei Menschen mit mittelschwerem Asthma die SERCA2-Werte in den Zellen der Muskeln der Atemwege niedriger waren. Die Aufgabe von SERCA2 ist es, Kalzium aus den Muskelzellen zu pumpen, damit sich die Muskeln entspannen können. Die Wissenschaftler nehmen an, dass das Fehlen von SERCA2 eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Asthma-Symptome spielt. Entfernten sie SERCA2 aus den Zellen gesunder Menschen, begannen sie sich mehr wie Asthma-Zellen zu verhalten. Lee geht davon aus, dass das Ersetzen von SERCA2 in den Muskelzellen der Atemwege eine neue, wirksame Möglichkeit zur Entwicklung neuer Behandlungsansätze sein könnte. Verhindert werden sollten die Asthma-Symptome und die irreversiblen Langzeitveränderungen, die es fast unmöglich machen, manche Erkrankungen zu kontrollieren. (Ende)
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Pestizide gefährden das Bauernblut
15.7.2009 von zaro.
Deutlicher Zusammenhang mit Vorstufe des Knochenmark-Krebs
Washington - Menschen, die in ihrem Beruf regelmäßig mit Pestiziden hantieren, haben ein doppelt so hohes Risiko für bestimmte Erkrankungen des Blutes. Das berichten US-amerikanische Hämatologen in der Fachzeitschrift Blood. Sie hatten Landwirte untersucht, die regelmäßig mit Pestiziden zu tun haben. Gegenüber Männern mit gleichen demografischen Eigenschaften zeigte sich bei dieser Gruppe ein doppelt so hohes Risiko, die Blutkrankheit Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) zu entwickeln. Diese Krankheit, die sich durch unnatürlich hohe Dosen der Antikörper-produzierende Zellen im Blut kennzeichnet, erfordert lebenslange ärztliche Beobachtung durch einen Arzt, da sie eine Vorstufe zum Knochenmark-Krebs Multiples Myelom darstellt.
“Es gibt bereits mehrere Hinweise darauf, dass Tätigkeiten in der Landwirtschaft das Risiko für das Multiple Myelom erhöht. Nun konnte erstmals gezeigt werden, dass ein Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit Pestiziden und einem übermäßigen Auftreten von MGUS kommt, die als Vorstufe der Krebskrankheit gilt”, so Studienleiterin Ola Landgren vom US-Krebsinstitut http://www.cancer.gov. Die Forscher beobachteten über einen Zeitraum von fünf Jahren die Blutwerte von 700 Männern, die eine Lizenz zur Anwendung von nicht frei zugänglichen Pestiziden besitzen. Befragt wurden diese unter anderem, welche Chemikalien sie verwendeten, wie häufig und in welcher Form. Die Ergebnisse wurden mit denen einer größeren MGUS-Studie verglichen, wobei denkbare Störvariablen wie Rauchen, Alkohol, frühere Krebserkrankungen oder familiäre Vorbelastungen ausgeschlossen werden konnten.
Bei sieben Prozent der Menschen über 50 Jahre, die mit Pestiziden hantieren, war MGUS verbreitet, knapp doppelt so oft wie bei der Kontrollgruppe. Darüber hinaus wurde der Zusammenhang zwischen MGUS und 50 bestimmten Pestiziden untersucht. Am häufigsten war diese Verbindung bei dem Insektizid Dieldrin, beim Räuchermittel Kohlenstoff-Tetrachlorid und beim Pilzmittel Chlorthalonil gegeben. Beim häufigen Kontakt mit diesen Chemikalien stieg das MGUS-Risiko bis auf das Fünffache an. Welche Veränderungen dabei jeweils auf molekularer Ebene vor sich gehen, wird erst die weitere Erforschung von MGUS sowie des Multiplen Myeloms offenbaren. (Ende)
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Fachmesse Motivation will Menschen bewegen
15.7.2009 von zaro.
Veranstalter: “Thema ist absolute Schlüsselfrage unserer Zeit”
Stuttgart - Die Beziehungsebene spielt eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Gerade in Zeiten, in denen Produkte in Qualität und Verfügbarkeit zunehmend austauschbarer werden, kommt dem Verhältnis zu den Business Partnern sowie deren Motivation und Bindung ein immer größeres Gewicht zu. Wie neue Kunden gefunden, Vertriebserfolge gesteigert und die Mitarbeitermotivation erhöht werden kann, zeigt die Motivation http://www.motivation-expo.com, eine neue Fachmesse für Motivation, Incentives und professionelle Anreizsyteme, die am 1. und 2. Oktober 2009 in Stuttgart über die Bühne geht. “Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum wollen wir den Scheinwerfer im Rahmen einer Fachmesse auf das Thema Motivation richten. Die Frage, wie Menschen bewegt werden können, ist eine absolute Schlüsselfrage, der besonders in der heutigen Zeit ein ungemein hoher Stellenwert eingeräumt werden muss”, stellt Alexander Petsch, Geschäftsführer des Messeveranstalters spring Messe Management im Gespräch mit zaronews fest.
Auf der Motivation soll es nicht nur um die Leistungsbereitschaft der eigenen Mitarbeiter gehen, sondern auch um die Themen Verkaufsförderung und Kundengewinnung. “Das Ausstellerangebot umfasst Ideen und Produkte zur Stärkung der Mitarbeiterbindung sowie Lösungen zum Aufbau von Kundenbeziehungen. Die Messebesucher erfahren, wie sie Marktanteile erhöhen, Leads generieren und das Interesse an den eigenen Produkten steigern können”, erklärt Petsch. Die verschiedenen Lösungsansätze würden nun erstmals unter einem gemeinsamen Dach präsentiert. “Auf diese Weise haben Besucher die Möglichkeit, sich selbst einen Überblick über die unterschiedlichen interdisziplinären Ansätze zu verschaffen. Sie können die Messe auch dazu nutzen, direkt vor Ort mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten und sich gegenseitig auszutauschen”, betont Petsch. Gedacht sei das zweitägige Veranstaltungsangebot in erster Linie für Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter sowie Personalverantwortliche.
Die Ausstellungsschwerpunkte der Motivation beziehen sich auf vier große Themenkomplexe. Ein Schwerpunkt beschäftigt sich dabei vor allem mit Fragen rund um das Thema Anerkennung, Geschenke und Preise wie etwa Werbemittel oder Gewinnspiellösungen. Der zweite Bereich behandelt Incentives, Reisen sowie Meetings, der dritte setzt sich mit Training und Weiterbildung auseinander. Der Themenkomplex Performance Improvement Lösungen soll dann schließlich wichtige Hilfestellung in puncto Kundenbindungsprogramme, Bonussysteme, Gutscheinlösungen oder Verkaufsförderung bieten.
“Neben dem Angebot der Aussteller bietet die Messe zudem ein im Eintrittspreis enthaltenes Programm in zwei Praxisforen. Hier wird Unternehmen die Möglichkeit geboten, ein ausgewähltes Fachpublikum gezielt anzusprechen und ihre Inhalte praxisnah zu vermitteln”, erläutert Petsch. Insgesamt 30 Vorträge von internationalen Top-Referenten erwarten das Publikum. “Uns geht es dabei vor allem um die Vernetzung von Theorie und Praxis. Die Besucher sollen sich durch die Vorträge der Vordenker inspirieren lassen und durch die inhaltliche Kompetenz der Experten Lösungsansätze für ihr Unternehmen mitnehmen”, so Petsch. Zeitgleich und auf die Motivation abgestimmt findet deshalb auch am zweiten Messetag das 8. Stuttgarter Wissensforum von Speakers Excellence http://www.speakers-excellence.de statt, das mit 3.000 Teilnehmern aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Geschäftsführung und Eventplanung als eines der größten und motivierendsten Erfolgs- und Bildungsevents Deutschlands gilt. (Ende)
Presse: www.zaronews.com
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