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Archive für Juli 2009
Fachmesse Motivation will Menschen bewegen
15.7.2009 von zaro.
Veranstalter: “Thema ist absolute Schlüsselfrage unserer Zeit”
Stuttgart - Die Beziehungsebene spielt eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Gerade in Zeiten, in denen Produkte in Qualität und Verfügbarkeit zunehmend austauschbarer werden, kommt dem Verhältnis zu den Business Partnern sowie deren Motivation und Bindung ein immer größeres Gewicht zu. Wie neue Kunden gefunden, Vertriebserfolge gesteigert und die Mitarbeitermotivation erhöht werden kann, zeigt die Motivation http://www.motivation-expo.com, eine neue Fachmesse für Motivation, Incentives und professionelle Anreizsyteme, die am 1. und 2. Oktober 2009 in Stuttgart über die Bühne geht. “Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum wollen wir den Scheinwerfer im Rahmen einer Fachmesse auf das Thema Motivation richten. Die Frage, wie Menschen bewegt werden können, ist eine absolute Schlüsselfrage, der besonders in der heutigen Zeit ein ungemein hoher Stellenwert eingeräumt werden muss”, stellt Alexander Petsch, Geschäftsführer des Messeveranstalters spring Messe Management im Gespräch mit zaronews fest.
Auf der Motivation soll es nicht nur um die Leistungsbereitschaft der eigenen Mitarbeiter gehen, sondern auch um die Themen Verkaufsförderung und Kundengewinnung. “Das Ausstellerangebot umfasst Ideen und Produkte zur Stärkung der Mitarbeiterbindung sowie Lösungen zum Aufbau von Kundenbeziehungen. Die Messebesucher erfahren, wie sie Marktanteile erhöhen, Leads generieren und das Interesse an den eigenen Produkten steigern können”, erklärt Petsch. Die verschiedenen Lösungsansätze würden nun erstmals unter einem gemeinsamen Dach präsentiert. “Auf diese Weise haben Besucher die Möglichkeit, sich selbst einen Überblick über die unterschiedlichen interdisziplinären Ansätze zu verschaffen. Sie können die Messe auch dazu nutzen, direkt vor Ort mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten und sich gegenseitig auszutauschen”, betont Petsch. Gedacht sei das zweitägige Veranstaltungsangebot in erster Linie für Geschäftsführer, Vertriebs- und Marketingleiter sowie Personalverantwortliche.
Die Ausstellungsschwerpunkte der Motivation beziehen sich auf vier große Themenkomplexe. Ein Schwerpunkt beschäftigt sich dabei vor allem mit Fragen rund um das Thema Anerkennung, Geschenke und Preise wie etwa Werbemittel oder Gewinnspiellösungen. Der zweite Bereich behandelt Incentives, Reisen sowie Meetings, der dritte setzt sich mit Training und Weiterbildung auseinander. Der Themenkomplex Performance Improvement Lösungen soll dann schließlich wichtige Hilfestellung in puncto Kundenbindungsprogramme, Bonussysteme, Gutscheinlösungen oder Verkaufsförderung bieten.
“Neben dem Angebot der Aussteller bietet die Messe zudem ein im Eintrittspreis enthaltenes Programm in zwei Praxisforen. Hier wird Unternehmen die Möglichkeit geboten, ein ausgewähltes Fachpublikum gezielt anzusprechen und ihre Inhalte praxisnah zu vermitteln”, erläutert Petsch. Insgesamt 30 Vorträge von internationalen Top-Referenten erwarten das Publikum. “Uns geht es dabei vor allem um die Vernetzung von Theorie und Praxis. Die Besucher sollen sich durch die Vorträge der Vordenker inspirieren lassen und durch die inhaltliche Kompetenz der Experten Lösungsansätze für ihr Unternehmen mitnehmen”, so Petsch. Zeitgleich und auf die Motivation abgestimmt findet deshalb auch am zweiten Messetag das 8. Stuttgarter Wissensforum von Speakers Excellence http://www.speakers-excellence.de statt, das mit 3.000 Teilnehmern aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Geschäftsführung und Eventplanung als eines der größten und motivierendsten Erfolgs- und Bildungsevents Deutschlands gilt. (Ende)
Presse: www.zaronews.com
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Auge erfasst Gesichter ganzheitlich
11.7.2009 von zaro.
Namensgebung erleichtert die Wiedererkennung
Nashville - Das Rätsel, warum Menschen es so hervorragend schaffen, Gesichter zu erkennen, ist ein Stück weit gelöst. Gesichter werden im Gegensatz zu Objekten ganzheitlich wahrgenommen, behaupten Psychologen der Vanderbilt University http://www.vanderbilt.edu im Fachjournal Psychological Science. Das erkläre, warum wir es kaum zustande brächten, uns auf einzelne Gesichtsteile zu konzentrieren und dabei den Rest zu ignorieren. In der Diskussion, ob die Gesichtserkennung auf die Spezialisierungen des Menschenhirns oder auf die häufigen Übung zurückgeht, scheint sich damit die zweite These zu bewahrheiten. Auch andere Objekte könnten auf dieselbe ganzheitliche Weise wie Gesichter wahrgenommen werden, falls es zu entsprechendem Training kommt.
Für Testzwecke entwarfen die Forscher dreidimensionale Fantasieobjekten, sogenannte “Ziggerins”. Einige ihrer Versuchspersonen lernten die Unterscheidung der Objekte nach Namen, wie dies bei Menschen und Gesichtern der Fall ist. Eine zweite Gruppe lernte, die Objekte rasch nach äußeren Merkmalen zu klassifizieren. Jede Gruppen übertraf nach diesem Training die andere in der Aufgabenstellung, für die sie trainiert hatte, was die Forscher als Hinweis für verschiedene Wahrnehmungsprozesse bei gleichen Objekten sehen. Sollten die Versuchspersonen jedoch nach längerer Pause neue Ziggerins nach ganzheitlichen Mustern unterscheiden, taten sich diejenigen leichter, die den Gebilden einen Namen gegeben hatten.
“Diese Forschung zeigt einerseits, dass die Erkenntnis eines Ganzen der Schlüssel zu unserer Fachkundigkeit im Umgang mit Gesichtern ist. Darüber hinaus wurde deutlich, dass diese Technik auch schnell auf andere Objekte übertragen werden kann”, so die Forschungsleiterin Isabel Gauthier. Nicht nur die äußere Form von Objekten, sondern auch die Erfahrung, die wir mit ihnen bisher hatten, bestimme die Art, in der Menschen unterschiedliche Objekte wieder erkennen. Um Objekte nach dem Prinzip der Gesichtserkennung wahrzunehmen und wiederzuerkennen, sei kein langes Training erforderlich. “Dieses Wissen kann dem Training von Menschen nutzen, die etwa aufgrund von autistischen Störungen Probleme mit der Identifizierung von Gesichtern haben”, so die Psychologin. (Ende)
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Zuckerersatz belastet das Trinkwasser
11.7.2009 von zaro.
Kläranlagen kommen mit synthetischen Süßmitteln nicht zurecht
Karlsruhe - Abwässer aus Kläranlagen und Oberflächenwasser enthalten eine Vielzahl synthetischer Süßstoffe aus Nahrung, Medikamenten oder Hygieneartikeln. Das berichten Trinkwasseranalytiker vom Karlsruher Technologiezentrum Wasser http://www.tzw.de in der Fachzeitschrift Analytical and Bioanalytical Chemistry. “Ohne es zu bemerken, konsumieren wir täglich eine hohe Anzahl von Chemikalien. Diese hinterlassen jedoch ihre Spur im Wasserkreislauf, denn anders als etwa Öl wird Wasser nicht ver- sondern gebraucht und immer wieder verwendet. Viele der Stoffe können durch Kläranlagen nicht entfernt werden und gelangen so ins Trinkwasser”, deutet Studienautor Heinz-Jürgen Brauch im ZARO-Interview die Ergebnisse.
Konkret geht es um die Chemikalien Acesulfam, Cyclamat, Saccharin und Sucralose. Diese weit verbreiteten Süßstoffe konnten die Forscher in Wasserproben der deutschen Kläranlagen Eggenstein-Leopoldshafen und Karlsruhe durch neue Analysemethoden nachweisen. “Während man früher nur diejenigen Stoffe untersuchen konnte, die leicht aus dem Wasser zu entfernen sind, ist das nun auch bei wasserlöslichen Substanzen möglich. Neue Stoffgruppen können damit erschlossen werden”, so Brauch. Drei weitere untersuchte chemische Süßstoffe - Aspartam, Neohesperidin und Neotam - wurden hingegen im geklärten Wasser nicht gefunden. “Sie werden scheinbar im Klärprozess erfolgreich abgebaut.”
Die Wirkung von synthetischen Süßstoffen auf die Gesundheit des Menschen ist immer wieder in Diskussion, zumal die USA und Europa einzelne Stoffe verschieden bewerten, woraus sich unterschiedliche Zulassungen oder Verbote ergeben. Brauch liest keine ernsten Bedenken aus den Ergebnissen. “Alle untersuchten Stoffe wurden auf ihre gesundheitliche Wirkung eingehend untersucht und stellen nach derzeitigen Erkenntnissen keine Gefährdung für den Menschen dar. Es stellt sich jedoch die Frage, wie sehr das Image des Trinkwassers als natürliches Produkt noch angebracht ist.”
Die Süßstoff-Konzentration war im deutschen Klärwasser höher als bei einem Vergleichstest in einem Mittelmeerland. “Im Unterschied zu Ländern mit Wasserknappheit wird Klärwasser in Mitteleuropa nicht in den Boden, sondern direkt in Oberflächengewässer geleitet, wodurch es wiederum schneller ins Trinkwasser gelangt”, so Brauch. Die Relation der Süßstoff-Konzentration müsse man dabei jedoch berücksichtigen. “Eine Tasse Tee süßt man mit etwa einem Gramm Süßstoff, während die Kläranlagenzuläufe Konzentrationen von höchstens 190 Mikrogramm pro Liter aufweisen.” Es sei jedoch denkbar, dass sich die Konzentration der Substanzen im Wasserkreislauf auf lange Zeit erhöhen, so der Trinkwasserexperte. (Ende)
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Hunde kennen keine Schuldgefühle
10.7.2009 von zaro.
Unterwürfigkeit ist Reaktion auf Körpersprache des Besitzers
New York/Wetzlar - Es gibt keinen “schuldigen Hundeblick”, der Hundebesitzer darüber informiert, ob ihr Vierbeiner tatsächlich etwas angestellt hat oder nicht. Das unterwürfige Verhalten des Hundes ist vielmehr dessen Reaktion auf die aggressive Körpersprache des Besitzers, berichtet die Verhaltensforscherin Alexandra Horowitz vom New Yorker Barnard College http://www.barnard.edu im Journal Behavioural Processes. Die Neigung, oberflächliches Verhalten eines Tieres mit menschlichen Haltungen zu beschreiben, wird als Anthropomorphismus bezeichnet. So glauben Menschen fälschlicherweise, bei Tieren höherstehende Emotionen wie Schuld oder Reue zu entdecken. “Dass Hunde ein schlechtes Gewissen hätten, entspringt allein den ethisch-moralischen Vorstellungen des Menschen”, bestätigt auch die Tierverhaltenstherapeutin Heidi Bernauer-Münz gegenüber ZAROnews.
Die US-Forscherin bat Versuchspersonen, ihren Hunden einzuschärfen, dass sie bei ihrer Abwesenheit einen mit Leckerbissen gefüllten Fressnapf nicht anrühren sollten. Nach kurzem Verlassen des Zimmers teilte man manchen Probanden mit, ihr Hund habe gefressen, anderen, er habe sich korrekt verhalten. Das stimmte jedoch in vielen Fällen nicht mit der Realität überein. Einen “schuldigen Blick” glaubten in Folge am ehesten diejenigen Hundebesitzer bei ihren Tieren zu erkennen, die sie wegen des verbotenen Fressens gerügt hatten. Hunde, die jedoch in Wahrheit der Versuchung erfolgreich widerstanden hatten, wurden von ihren falsch informierten Besitzern als noch schuldiger dreinblickend empfunden als die Tiere, die tatsächlich genascht hatten.
“Hunde sind andauernd damit beschäftigt, Nuancen des Verhaltens ihres Besitzers zu lesen. Ein Blick genügt ihnen um zu wissen, dass Ärger auf sie zukommt, besonders bei aggressiver Körpersprache des Menschen”, so Bernauer-Münz. Das Repertoire des Hundes, darauf zu reagieren, reiche vom Ducken und Abwenden des Blickes, Pinkeln oder Pföteln, bis hin zum Wurf auf den Rücken. Solches Verhalten bezeichne jedoch kein schlechtes Gewissen, sondern sei vielmehr Signal der Unterwürfigkeit als Reaktion auf das aggressive Verhalten des Besitzers. Hunde könnten aber in bestimmten Fällen sehr wohl ermessen, dass sie etwas riskiert haben. “Wird ein rangniedriger Wolf auf dem Lieblingsplatz des Leittiers von diesem erwischt, so macht er sich klein und beschwichtigt sicherheitshalber, um keine Auseinandersetzung zu riskieren.” Gleiche Prozesse der Unterwürfigkeit seien auch beim Menschen zu beobachten. “Wer von seinem Chef dabei überrascht wird, wie er auf dessen Sessel sitzt, wird auch verlegen nach Ausreden suchen wie: ,Ich wollte den Stuhl nur Mal ausprobieren’”, so Bernauer-Münz.
Viele Hundebesitzer wüssten ohnehin, dass ihre Tiere in gewissen Situationen beschwichtigen wollen, schätzt die Tierverhaltenstherapeutin. Problematisch werde es, wenn man dies verkenne und dem vermeintlichen “schlechten Gewissen” des Hundes noch Nachhilfe erteilen wolle. “Einige Menschen glauben, in gewissen Situationen dem unterwürfigen Verhalten ihres Tieres noch eins drauf setzen zu müssen, etwa mit Schlägen. Der beschwichtigende Hund versteht die Welt nicht mehr, da er doch zur Vermeidung einer Auseinandersetzung richtig reagiert hat. Er fühlt sich in die Enge getrieben und greift zur Notwehr.” So könne sich ein Hundehalter durch fehlendes Verständnis der Körpersprache seines Tieres einen Biss einholen, gibt Bernauer-Münz zu bedenken. (Ende)
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Krebsrisiko bei Männern eindeutig höher
10.7.2009 von zaro.
Lebensstil und Gesundheitsbewusstsein entscheidend
London - Der Widerwille der Männer, gesund zu leben und zum Arzt zu gehen, könnte den Unterschied der Geschlechtsverteilung bei Krebserkrankungen und daraus resultierenden Todesfällen erklären. Laut einer Studie von Cancer Research UK http://www.cancer.org.uk erkrankten bei Krebsformen, an denen beide Geschlechter leiden, Männer um 60 Prozent eher. Ihre Sterbewahrscheinlichkeit ist in der Folge um 70 Prozent höher als bei Frauen. Für dieses Phänomen gibt es keinen biologischen Grund. Denkbar sei jedoch, dass Frauen besser für sich sorgten. Experten forderten, dass Männern die Gefahr stärker bewusst gemacht wird. Es wird laut BBC angenommen, dass die Hälfte aller Krebserkrankungen durch Veränderungen des Lebensstils verhindert werden könnten.
Für die aktuelle Studie, die zeitgleich mit der Men’s Health Week veröffentlicht wurde, analysierten die Wissenschaftler zuerst Daten zu allen Krebserkrankungen in den Jahren 2006 und 2007. Es zeigte sich, dass Männer allgemein um 40 Prozent eher an Krebs sterben als Frauen. Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung ist um 16 Prozent höher. Werden Brustkrebs und andere geschlechtsspezifische Krebsarten und Lungenkrebs - an dem häufiger Männer erkranken - ausgeschlossen, wird der Unterschied zwischen den Geschlechtern noch deutlich größer.
Die Forscher hatten erwartet, dass Frauen und Männer gleich wahrscheinlich an Krebs erkranken und sterben. Die Zahlen zeigten jedoch, dass die Diagnose bei Männern deutlich häufiger gestellt wird und dass sie abgesehen von Melanomen, auch eher daran sterben. David Forman vom National Cancer Intelligence Network erklärte, es sei bekannt, dass Männer weniger gesundheitsbewusst leben als Frauen. Die Ergebnisse dieser Studie könnten also ein Spiegelbild dieser Haltung sein. Männer ändern ihren Lebensstil eher nicht, um das Krankheitsrisiko zu verringern und gehen bei Krebssymptomen eher nicht zum Arzt. Alan White, der Vorsitzende des Men’s Health Forum, http://www.menshealthforum.org.uk meinte, dass Männern allgemein weniger bewusst sei, dass Faktoren wie Rauchen, Übergewicht, Alkohol, schlechte Ernährung und eine entsprechende Familiengeschichte zu einem erhöhten Krebsrisiko beitragen. (Ende)
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Gehirn verfügt über starke Regenerationsfähigkeit
10.7.2009 von zaro.
Hirnhautstammzellen: Neue Wege zur Heilung von Alzheimer und Co
Verona - Ein Forscherteam am Istituto di Anatomia Patologica e Neurologia der Universität von Verona http://www.univr.it hat eine neue Population von Stammzellen in der Hirnhaut von Säugetieren entdeckt. Die “Leptomeningeal Stem Cells” (LeSC) besitzen die Fähigkeit, sich selbstständig zu erhalten und in reife Nervenzellen zu differenzieren. “Damit ist der Beweis erbracht, dass das menschliche Gehirn über eine bisher kaum vermutete Regenerationsfähigkeit verfügt”, erläuterte Projektleiter Mauro Krampera.
“Unsere Entdeckung wird den Weg zu neuen Therapieansätzen auf dem weitläufigen Gebiet der degenerativen Neuropathologien ebnen”, so Krampera. Dies gelte auch für die Bekämpfung von Parkinson, Alzheimer und Multipler Sklerose sowie die Behandlung von Schlaganfällen und Rückenmarksverletzungen. Bei Säugetieren angesiedelt seien die Stammzellen in der Hirnhautregion, die das Zentralnervensystem umgibt.
Bisher seien alle wissenschaftlichen Regenerationsversuche im adulten Zentralnervensystem gescheitert. Neue Hoffnungen für den Ausgleich von Funktionsverlusten biete nun die Transplantation dieser Hirnhautstammzellen. “Die bei unseren Tierversuchen gemachte Entdeckung liefert einen ausgezeichneten Ansatzpunkt für die zahlreichen, bereits laufenden Forschungsprojekte mit ausländischen Partnern, deren Ergebnisse sich schon bald zeigen werden”, so Krampera abschließend.
Die Untersuchung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Laboratorio di Ricerca sulle Cellule Staminali und dem Laboratorio di Ricerca di Farmacologia der Universität von Verona. Weltweite Anerkennung hat sie bereits während der 5th International Stem Cell School in Regnerative Medicine in Berlin/Rostock erfahren. Einzelheiten sind in der Fachzeitschrift “Journal of Cellular and Molecular Medicine” beschrieben. (Ende)
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Hausverlosungen: Pro und Contra
8.7.2009 von zaro.
Sind Hausverlosungen sinnvoll, oder nur eine attraktive Variante von Abzocke?
Kufstein/Tirol – Seit einigen Monaten boomt das Angebot von Hausverlosungen im Internet. Was seit geraumer Zeit in einigen Nachbarländern wie Spanien, den Immobilienmarkt intensiv beleben soll, schwappt nun in Wellenbewegungen über die EU hinweg. In Deutschland ist die Hausverlosung noch kein Thema, da die deutsche Rechtsprechung ein Glückspiel per Verlosung nicht zulässt, selbst die Teilnahme ist rechtlich eine brisante Angelegenheit, denn Deutsche dürfen rein rechtlich an einer Verlosung (Glücksspiel) nicht teilnehmen. Findige Anwälte werden aber sicherlich Wege finden um über Schlupflöcher im Rechtssystem ein Gewinnspiel zu etablieren dass dann eine Hausverlosung, in welcher Form auch immer, ermöglichen wird. Damit werden Anwälte definitiv zu den Gewinnern in Bereich Hausverlosungen gehören. Diverse Mediendesign-Unternehmen und Werbagenturen werden wirtschaftlich profitieren, da es gut konzipierte Internetsites braucht um die Häuser und Anwesen zu präsentieren. Dazu kommen die Werbekosten für Anzeigen um die Lose an den Mann oder die Frau zu bringen. Alles in Allem wird Geld die Besitzer wechseln, so wird auf jeden Fall eine wirtschaftliche Bewegung in Gang gebracht werden, bei der dann in letzter Konsequenz auch die Finanzbehörden, fiskalisch ihren Anteil haben werden.
Ob eine Hausverlosung nun auch Sinn macht, ist eine andere Sache. Wenn man sich die Mühe macht und den Markt etwas durchforscht kommt man sehr schnell zu dem Schluss, das es einige echte Diamanten gibt, aber auch ein große Menge an Objekten die wohl tatsächlich keine Käufer finden würden. Oftmals handelt es sich um schwierige Lagen, alte Bausubstanz, unansprechende Architektur, oder Objekte die einfach niemals ihren Kaufpreis rechtfertigen würden. Fakt ist einige Objekte sind zu den utopischen Preis-Wunschvorstellungen ihrer Eigentümer einfach nicht zu verkaufen. Hier starten nun ‚Glücksritter’ eine Hausverlosung, für nur 99,-€ die Chance auf ein Gebäude das nach Wertgutachten einen Wert von 350.000,-€ darstellt, ausgegeben werden 6.999 Lose, so weit so gut. Ein 350.000,-€ Objekt wird jetzt schnell 700.000,-€ wert und auf den Verlosungsmarkt gebracht. Gute 700.000,- soll der Prachtbau jetzt bringen, das riecht eigentlich nach Beschiss …. Aber für 99,-€ ein echtes Schnäppchen. Für 6.999 Loskäufer ein herber Verlust, aber so ist das eben mit dem Glück.
Ob die Hausverlosung für den Eigentümer glücklich endet, hat mit Glück wenig oder nichts zu tun. Top-Objekte sind natürlich optimal für Verlosungen, normale Objekte sind schnell Ladenhüter und der Abverkauf der Lose gestaltet sich zäh und zermürbend. Doch die Erklärung dazu ist simpel. Wenn eine nette Doppelhaushälfte per Los zu 75,-€ gewonnen werden könnte, aber ein Los für eine Supervilla kostet 99,-€. warum sollte dann ein Glückspilz für nur 24,-€ mehr sein Glück nicht bei einem Traumhaus versuchen? Deutlich erkennbar ist der Fokus auf die Traumhäuser und Villen, mögen auch die Gewinnchancen bei 10.000 Losen geringer sein, ist das ein Faktor den Hauseigentümer vor einer Verlosung bedenken sollten. Je besser und feudaler das Gebäude desto höher die Chancen die Lose schnell zu platzieren.
Beispiele gibt es dafür genug:
Traumhaus - http://luxusvillatirol.at/
Doppelhaushälfte - http://www.zillertaler-hausverlosung.com/start.php
Landhaus (Norm) – http://www.landhausverlosung.at/
Fallende Immobilienpreise und die menschliche Gier machen Hausverlosungen möglich. Schlecht verkaufbare Objekte bleiben trotz Verlosung unveräußerlich. Die Kosten um ein Gebäude zu verlosen sind beachtlich, denn es gilt, ohne Werbung geht so gut wie nichts. Top-Objekte sind leicht zu bewerben, Ladenhüter fressen Werbebudgets schnell auf. Sicher ist, wer dabei verdienen wird, Glückskinder können ein Haus ihr eigen nennen und eine große Anzahl von Menschen wird leer ausgehen, aber das sind die meisten ja gewöhnt durch das Lottospiel.
Autor: Robert Zach
www.zaronews.com
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Der Treibhaus-Schwindel
8.7.2009 von zaro.
Die Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.
Globaler Treibhauseffekt physikalisch unmöglich
Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.
In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr“ ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen, nicht zu vergessen das Eis.
CO2 kann keine Erwärmung bewirken
Doch selbst wenn man von einer möglichen Erderwärmung durch atmosphärische Reflexion ausgeht, könnte diese aus verschiedenen Gründen nicht durch CO2 stattfinden. Zuerst einmal muss man wissen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur 0,035 Prozent beträgt, also im Zehntausendstelbereich liegt, und schon von daher nicht als „Treibhausglas“ auftreten kann.
Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Sonnenenergie nicht vollständig durchlässt, sondern teilweise absorbiert. CO2 absorbiert aber die Sonnenenergie bei einer Temperatur von -73,5 Grad. „Sich von hier eine Klimaerwärmung zu erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art glaubt, daran nämlich, dass Wärme von Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit (Erwärmung in Form von Bewegung der Moleküle) leistet“ (1). Da CO2 also die Sonnenenergie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) dieser Sonnenenergie bereits aufgehoben ist, bedeutet dies freilich auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nicht bewirken könnte, dass noch mehr Wärme absorbiert wird.
CO2-Gehalt folgt dem Klima – nicht umgekehrt
Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO2-Gehalts gegeben hat – also durchaus ohne menschliches Zutun. Dabei gab es auch Zeiten, in denen hohe CO2-Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen einhergegangen sind. Vor allem kann man, unter anderem, anhand der Eisanalysen sehen, dass die Schwankungen des CO2-Gehalts immer eine Folge der Temperaturschwankungen sind und nicht umgekehrt. Der Anstieg des CO2-Gehalts folgt der Erwärmung in einem zeitlichen Abstand von etwa 6 Monaten und als grober Zyklus in einem Abstand von rund 800 bis 1000 Jahren. (2)
Jetzige Erwärmung ist zyklisch und nichts Ungewöhnliches.
Tatsächlich hat in den letzten Jahren eine Klimaerwärmung stattgefunden. Bei einer neuen Untersuchung von Eiskerndaten aus Grönland stieß der Klimatologe Stefan Rahmstorf auf einen Zyklus von 1470 Jahren, der für die jetzige Erwärmung verantwortlich gemacht werden kann (3). Aber ist das dramatisch? Allein in den letzten 1000 Jahren wurde die momentane Durchschnittstemperatur bereits zehnmal erreicht und übertroffen – ohne anhaltende Konsequenzen für unser Ökosystem. Seit 1900 hat nachweislich die mittlere Häufigkeit von Unwettern, Hitze und Kältewellen abgenommen. An der Gesamtzahl der aufgezeichneten Hurrikans zum Beispiel lässt sich ein Zyklus von 25-40 Jahren und kein langfristiger Trend ablesen (4). Man muss also die jetzige leichte Erwärmung im größeren Maßstab betrachten und mit den Klimazyklen der Vergangenheit vergleichen.
Viele Klimatologen setzen ihre alarmierenden Messreien um 1860 an, als gerade die sogenannte kleine Eiszeit an ihr Ende kam, nach der es naturgemäß wärmer wurde. Dabei trat der stärkere Anstieg der Erwärmung schon vor 1940 auf, also vor den meisten vom Menschen erzeugten CO2-Emissionen. Vor dieser kleinen Eiszeit gab es auch eine Warmperiode, die sogenannte mittelalterliche Warmzeit. In dieser Zeit wurden zum Beispiel Island und Grönland durch die Wikinger besiedelt, das Packeis zog sich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Wein, Weizen und Gerste an. Angesichts solcher Zyklen wird verständlich, dass eine Veränderung von Klimamittelwerten, wie häufig dargestellt, keine Umweltkatastrophe bedeuten muss.
UN benutzen falsche Daten
Der Klimabericht der Vereinten Nationen, auf den sich viele berufen, fällt deshalb so alarmierend aus, weil dafür die sogenannte „Hockey-Stick-Graphik“ verwendet wurde. Diese Graphik zeigt unsere jetzige Erwärmung als ein in den letzten tausend Jahren einmaliges Phänomen. Sie wird immer wieder kritiklos zitiert, doch es hat sich längst herausgestellt, dass sie auf einem falschen Algorithmus basiert. So stützt sie sich zu 70 Prozent auf die Baumring-Daten einer einzigen nordamerikanischen Baumart. Ohne die Verwendung dieses Baumes ergibt sich schon eine völlig andere Klimakurve, eine, die zum Beispiel auch die mittelalterliche Warmzeit anzeigt. (5)
Was die Klimahochrechnungen für die Zukunft betrifft, so beruhen diese meist auf spekulativen Computer-Modellen ohne objektiven wissenschaftlichen Wert. Diplom-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne entlarvt die unzureichende Aussagekraft derartige Modelle, indem er aufzeigt, dass die Entwicklung, die sie nachträglich für die letzten Jahre berechnet haben, nicht eingetreten ist. (6)
Die Sonne ist für das Klima verantwortlich
Bei der Debatte um die globale Erwärmung wird völlig außer Acht gelassen, dass die thermischen Verhältnisse auf unserer Erde durch die Sonne bestimmt sind. Einer, der dies genauer untersucht hat, ist zum Beispiel der Physiker Henrik Svensmark vom dänischen Weltrauminstitut, der in akribischer Kleinarbeit eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den regelmäßigen Veränderungen der Sonne und dem Temperaturverlauf auf der Erde beweist. Demnach verhält es sich folgendermaßen: Vermehrte Sonnenaktivität, die sich am Sonnenwind und am Kommen und Gehen der Sonnenflecken ablesen lässt, bläst den Strom kosmischer Teilchen hinweg. Dadurch gibt es weniger Kristallisationskeime für die Wolkenbildung in der irdischen Atmosphäre und die Temperatur steigt an. So konnte man feststellen, dass die Temperaturschwankungen der Erdatmosphäre genau dem Muster der Sonnen-Fluktuationen entsprechen. Die anfängliche Skepsis und Verachtung aus dem Kreis der etablierten Wissenschaft ist einer breiten Anerkennung von Svensmark und seiner mittlerweile vielfach bestätigten Theorie gewichen. Theodor Landscheid stellte sogar eine Wechselwirkung zwischen dem Sonnenmagnetismus und den Magmaströmen im Erdinnern fest, also einen Einfluss der Sonne auf die vulkanische und seismische Aktivität der Erde. (7)
Eine internationale Forschergruppe um Sami K. Solanki vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung hat im Jahr 2004 durch Analyse von Jahrtausende alten Bäumen und Polareis erstmals die Aktivität der Sonne im Verlauf der letzten 11.400 Jahre rekonstruiert. Das Ergebnis: Die Sonne ist seit 60 Jahren so aktiv, wie in den letzten 8000 Jahren nicht mehr und ist damit der eigentliche Grund für die jüngste Klimaerwärmung (8). Das erklärt auch, warum zur Zeit simultan auf fast allen Planeten unseres Sonnensystems ein Temperaturanstieg zu verzeichnen ist (9), auf dem Mars zum Beispiel schmelzen die Polkappen momentan ungewöhnlich schnell – auch ohne Menscheneinfluss (10). Im Vergleich mit den Zyklen der Vergangenheit gehen die Wissenschaftler davon aus, dass dieser Erwärmungsprozess nur noch wenige Jahrzehnte andauern wird.
Die Nutznießer
ist ein glühender Anhänger der Theorie von der menschengemachten Erwärmung und vertrat in einem Interview mit dem Audubon Magazine die Auffassung: „Ein 95prozentiger Rückgang [der Erdbevölkerung] vom jetzigen Niveau wäre ideal.“ Mit einem Stiftungsgeld von einer Milliarde Dollar rief er die United Nations Foundation ins Leben (12), Durch die Tatsache, dass große Ölkonzerne Wissenschaftlern Geld angeboten haben, um die Klima-Theorie der UN zu widerlegen, kann man jeden Widerstand gegen diese Theorie freilich allzu leicht in Verruf bringen. Doch bedenke man, dass der Klimareport der UN selbst teilweise vom Multimilliardär und Medienmogul Ted Turner finanziert worden ist. Turner, der 1999 Teilnehmer der konspirativen Bilderberger-Konferenz war (11), die nun auch den UN-Klimabericht mitfinanzierte. Es ist kaum vorstellbar, dass der frühere Chef von AOL und Time Warner den UN eine Milliarde Dollar spendet, ohne sie inhaltlich zu beeinflussen.
Untersuchungen Wolfgang Thünes zufolge wurde die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ursprünglich von der Atom-Lobby in die Welt gesetzt, um auf diese Weise die herkömmliche Stromerzeugung als den Klima-Buhmann zu diskreditieren (13).Mittlerweile scheint die Theorie vor allem dazu benutzt zu werden, um manche Staaten mit CO2-Quoten wirtschaftlich zu behindern und am Boden zu halten. Der Hauptproduzent von CO2, die USA, halten sich ohnehin an keine Abkommen und haben so einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Staaten, welche die Klimavereinbarungen einhalten.
Die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ermöglicht die Schaffung einer Art weltweiten Planwirtschaft, durch politische Vorgaben bestimmter CO2-Obergrenzen und durch den Handel mit CO2-Emissionsrechten. Sie ermöglicht neue Steuereinnahmequellen im Rahmen einer Ökosteuer und schafft durch konjunkturelle Klimarettungsprogramme neue Absatzmärkte. Die EU hat zum Beispiel entschieden, ab 2009 normale Glühbirnen in britischen Haushalten zu verbieten. Die Energiesparlampen sparen aber nicht nur wenig Energie ein, sie beinhalten auch giftige Stoffe, die von der EU selbst verboten worden sind, und erzeugen Elektrosmog (14).Die vehemente Propagierung eines Klimaschutzes seitens der Regierungen dient auch der Verschleierung der echten Umweltverbrechen, die von Mega-Konzernen und dem wissenschaftlichen Establishment unter Rückendeckung derselben Regierungen begangen werden. Während Glühbirnen verboten werden, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, der Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weiter zugelassen. Auch das Problem der wirklich umweltschädlichen Stoffe in den Abgasen der Industrie, der Autos und Flugzeuge wird verschleiert, indem immer auf das CO2 verwiesen wird, das ein lebenswichtiges Gas und überhaupt kein Schadstoff ist.
Letztendlich führen die von der Politik angebotenen „Lösungsansätze“ zu einer Regulierung persönlichen Verhaltens, zu einer Einschränkung von Mobilität und Reisefreiheit und zur Rechtfertigung von Überwachung und Kontrolle – alles im Namen des Umweltschutzes. Der britische Finanzminister Gordon Brown sagte am 13. März 2007, wir bräuchten eine „Neue Weltordnung“, um dem Klimawandel beizukommen (15). Und schon 1975 hieß es in der Eröffnungsrede einer Klima-Konferenz des Fogarty International Centers: „[Es geht darum], daß stimuliert wird, die notwendigen Opfer zu erbringen. Es ist deswegen wichtig, unsere Aufmerksamkeit auf die Betonung großer möglicher Gefahren für die Menschheit zu konzentrieren“ (16).
Die Tatsache, dass Katastrophen-Szenarien eine Kontrollmöglichkeit durch Angst bedeuten, kann auch als Erklärung dafür angesehen werden, dass das Pentagon einen einschlägigen Think Tank engagierte, um sich Szenarien einer Klimabedrohung und Gegenmaßnahmen ausarbeiten zu lassen (17) und dass dubiose Milliardäre wie Ted Turner und Gary Comer die Verkündigung der Klimakatastrophe zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht haben
Warum die Wahrheit nicht vordringt
Warum aber spielen so viele dieses Spiel mit? Professor Dr. Dr. Hans Hompesch bemerkte dazu in einem Leserbrief: „Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes ‘Klimakatastrophenkarussel’ […] wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark. Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen, die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind.”(18) Hinzu kommt, dass Journalisten in unserer reizüberfluteten Zeit Horrormeldungen einfach besser verkaufen, was zu gewissen Katastrophentrends führt.
In den 60er und 70er Jahren drehte sich der Katastrophentrend in der Wissenschaft um eine globale Abkühlung. „Die Abkühlung hat schon hunderttausende Menschen getötet. Wenn sie weiter voranschreitet und keine Maßnahmen ergriffen werden, wird sie weltweite Hungernöte, weltweites Chaos und Weltkrieg hervorrufen und das kann alles noch vor dem Jahr 2000 eintreffen“, sagte zum Beispiel Lowell Ponte 1976 in „The Cooling“ und Paul R. Ehrlich sechs Jahre früher zum selben Thema: „In zehn Jahren werden alle bedeutenden Lebewesen im Meer ausgelöscht sein.“ (19)
Heute ist es die Treibhaus-Theorie, die zu einer Art Ideologie geworden ist, die zur Political Correctness dazugehört. Wie weit der Glaube daran bereits zu einer Frage der richtigen Moral gemacht worden ist und damit der objektiven wissenschaftlichen Diskussion entgleitet, zeigt ein Artikel in den Boston News, in dem Ellen Goodman die „Globalen-Erwärmungs-Leugner“ mit Holocaust-Leugnern vergleicht (20). Dabei wird übersehen, dass man durchaus für die Reduzierung von Schadstoffen, für regenerative Energien, für Energie-Einsparung und Umweltschutz und gegen die Politik der Ölkonzerne sein kann und trotzdem die Treibhaus-Theorie aus wissenschaftlichen Gründen ablehnen kann. Sobald in der öffentlichen Debatte in solchen Fragen keine Differenzierung stattfindet, wird es gefährlich, weil es dann möglich wird, alle Andersdenkenden schlicht als Anhänger einer falschen Moral schlecht zumachen und mit einer Lehrmeinung Macht auszuüben.
Die „Political-Correctness-Keule“ machte auch der tschechiche Präsident Vaclav Klaus in einem Interview dafür verantwortlich, dass Wissenschaftler und Politiker mit ihrem Zweifel nicht an die Öffentlichkeit gehen. Er sagte: „Die globale Erwärmung ist ein falscher Mythos und alle ernsthaften Personen und Wissenschaftler sagen das. Es ist nicht angemessen auf das Gremium der UN zu verweisen. Der IPCC ist keine wissenschaftliche Institution: Er ist ein politischer Körper, eine Art Nichtregierungsorganisation mit grüner Tendenz. Er ist weder ein Forum neutraler Wissenschaftler noch eine ausgewogene wissenschaftliche Gruppe.“(21)
Mehrheit der Wissenschaftler lehnt Theorie ab
Zum Glück ließen sich nicht alle Wissenschaftler des von den UN eingesetzten IPCC („Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“), der für den Klimareport verantwortlich ist, ihre Unabhängigkeit nehmen. So trat Dr. Chris Landsea vom IPCC zurück, denn: „Ich persönlich kann nicht mit gutem Gewissen weiterhin an einem Prozess teilzunehmen, den ich sowohl als motiviert durch vorgefasste Agenden als auch als wissenschaftlich unsolide ansehe.“ (22)
Eine Umfrage der Gallup Organisationen in den USA ergab, dass nur 17 Prozent der Mitglieder der Meteorologischen Gesellschaft und der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft glauben, dass die Erwärmung im 20 Jahrhundert die Folge von Treibhausgas-Emissionen sei (23). Erst kürzlich schrieben 41 Wissenschaftler an den Telegraph und versicherten, dass sie vom Konsens über die globale Erwärmung nicht überzeugt seien. (24)
Der prominenteste Klimatologe des amerikanischen Wetterkanals, James Spann, sagte kürzlich: „Ich bin seit 1978 in der betrieblichen Klimatologie und ich kenne Dutzende und Dutzende von Meteorologen im ganzen Land…. Ich kenne keinen einzigen TV-Meteorologen, der der menschengemachten Global-Warming-Hysterie Glauben schenkt. Ich weiß, dass es ein paar da draußen geben muss, aber ich kann sie nicht finden… Milliarden von Dollars fließen in die Geldbeutel, die auf den Global-Warming-Zug aufspringen…“ (25)
Timothy Bell, ehemaliger Professor für Klimatologie sagte ebenfalls vor kurzem: “Die globale Erwärmung, wie wir sie kennen, existiert nicht. Und ich bin nicht der einzige, der den Menschen die Augen öffnet, dass sie die Wahrheit sehen. Aber wenige hören hin, trotz der Tatsache, dass ich einer der ersten kanadischen Doktoren für Klimatologie war und einen erheblichen Hintergrund in Klimatologie habe, besonders in der Rekonstruktion des historischen Klimas… Wenige hören hin, obwohl ich einen Doctor of Science von der Universität von London habe und Klimatologie-Professor an der Universität von Winnipeg war. Aus irgendeinem Grund (eigentlich aus vielen) hört die Welt nicht zu…Das ist in der Tat die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft. Das beweist, dass Konsens kein wissenschaftlicher Fakt ist. Was ich in meinem persönlichen Leben während der letzten Jahre erlebt habe, lässt mich verstehen, warum die meisten Menschen sich dafür entscheiden, die Wahrheit nicht auszusprechen: Die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Angst vor Repressalien.”
Literatur :
- Calder, Nigel: Die launische Sonne. Widerlegte Klimatheorien. Wiesbaden. 1997
- Gerlich, G.: Die physikalischen Grundlagen der Treibhauseffekte. In: Europäische Akademie für Umweltfragen e.V. Tübingen 1996. S. 115-148.
- Thüne, Wolfgang: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
- Ders.: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
- Weber, Gerd R.: Treibhauseffekt. Klimakatastrophe oder Medienpsychose? Wiesbaden 1992.
Siehe auch „The Great Global Warming Swindel“, eine Dokumentation des britischen Channel 4 (englisch): http://youtube.com/watch?v=XttV2C6B8pU
Quellen:
(1) So Wolfgang Thüne in: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasie von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
(2) Siehe auch: http://www.biokurs.de/treibhaus/treibhgl2.htm
(3) Originalpublikation in den „Geophysical Research Letters“: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Journals/rahmstorf_grl_2003.pdf
(4) Siehe auch: http://www.aoml.noaa.gov/hrd/tcfaq/G4.html
(5) Zur ausführlichen, wissenschaftlichen Widerlegung dieser Graphik siehe: http://www.tu-berlin.de/~kehl/project/lv-twk/002-holozaen-2000jahre.htm
(6) Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
(7 http://www.wikiservice.at/demo/wiki.cgi?SonnenwetterII/TeilB
(8) Siehe Presseinformation der Max-Planck-Gesellschaft: http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2004/pressemitteilung20041026/index.html
(9) Ausführlich ausgeführt für die einzelen Planeten: http://www.prisonplanet.com/articles/november2006/161106suvjupiter.htm
(10) http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,375870,00.html
(11) http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=17083
(12) http://www.maximsnews.com/1006mnunoctober10102006111.htm
(13) Siehe Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel.
(14) http://www.risiko-elektrosmog.de/Elektrosmog/Wohnung/Energiesparlampen.htm
(15) http://www.labour.org.uk/index.php?id=news2005&ux_news[id]=gbclimatechangegreen&no_cache=1
(16) So sprach die Anthropologin Magred Mead. Quelle: DHEW Publication Nr. (NIH)77-1065, Washington Dc.:US-Government Printing Office.
(17) Näheres dazu: http://observer.guardian.co.uk/international/story/0,6903,1153513,00.html
(18) F.A.Z. vom 18.05.1996.
(19) Weitere Zitate zur angeblichen Abkühlung: http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm
(20) http://www.boston.com/news/globe/editorial_opinion/oped/articles/2007/02/09/no_change_in_political_climate/
(21) http://newsbusters.org/node/10773
(22) http://sciencepolicy.colorado.edu/prometheus/archives/science_policy_general/000318chris_landsea_leaves.html
(23) http://www.google.com/notebook/public/01292418318975032599/BDTncIgoQqKGL-rMh
(24) Liste der protestierenden Wissenschaftler: http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2006/04/23/dtlettersigs23.xml
(25) Zit. nach: http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm
(26) Ebenda.
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Sozialarbeit künftig in der Schule
7.7.2009 von zaro.
Ganztägige Schule definiert Lehrer und Jugendhilfe neu
Mannheim - Die Schule wird künftig ihre Struktur grundlegend ändern und dabei auch Methoden der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit im Unterricht übernehmen. Diese Entwicklung als Folge des europaweiten Trends zur Ganztagsschule beschreibt Rainer Kilb, Dekan der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim http://www.hs-mannheim.de im Praxishandbuch “Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule.”
Als Anstoß des Wandels der Schulen bezeichnet Kilb im zaronews-Interview die geänderten Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. “Viele Lernerfahrungen verlagern sich aus der Familie heraus und geschehen bereits heute häufig in unmittelbarer Nähe zur Schule.” Schule, Sport- und Freizeitvereine, Einkaufszentren und der öffentliche Verkehr seien heute gleichermaßen aktuelle Lernfelder junger Menschen, zwischen denen sie pendeln. Die Schule tue gut daran, hier gemachte Erfahrungen auch in den Lehrplänen aufzugreifen. “Schüler, die in der Schule sehr schwer einzubinden sind, schaffen es mitunter, sich etwa in einem Boxclub oder in einer Fußballmannschaft zu integrieren. Warum sollte es also nicht auch im Klassenverband möglich sein?” Der Lehrer könne diese Erfahrung des Schülers im Unterricht berücksichtigen, brauche dazu jedoch das notwendige Wissen und Methoden als Handwerkszeug, so Kilb.
Die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen habe in vielen Ländern Europas einen Trend hin zur Ganztagsschule ausgelöst, in der Schüler bis 17 oder 18 Uhr betreut werden. In mehreren deutschen Bundesländern gibt es diese Betreuung bereits flächendeckend. Ganztagsschule heißt für den Pädagogen nicht, dass ein Kind den ganzen Tag in der Schule verbringt. “Auch eine räumliche Trennung kann sinnvoll sein, denn es ist gut, wenn Schüler vermittelt bekommen, dass sich nicht alle Lernprozesse nur auf Leistung und Noten beziehen. So könnte eine Schulklasse etwa am Nachmittag geschlossen in ein Jugendzentrum übersiedeln oder auch Sportangebote nutzen.” Hier sei es Aufgabe der Sozialarbeiter, etwa mit Methoden der offenen Kinder- und Jugendarbeit Gruppen zu betreuen oder Arbeit mit Einzelnen zu leisten. Der Austausch zwischen Sozialarbeiter und Lehrer sei wesentlich für die Weitergabe der Erfahrungen. “Schulsozialarbeit heißt, dass es auch beim Unterricht Kooperationen geben kann und etwa ein Sozialarbeiter im Klassenzimmer anwesend ist”, so der Mannheimer Forscher.
Neu ist in diesem Konzept nicht zuletzt die Rolle des Lehrers. “Lehrer werden dadurch zum Manager in den Lebenswelten und der Tagesgestaltung der Schüler.” Die dafür notwendige Umstellung der Lehrerausbildung sieht Kilb kaum als Problem. “Diese Weiterbildung ist eine zumutbare Anforderung. Ständige Entwicklung ist in vielen Berufen notwendig.” (Ende)
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Legionellen als Risikofaktor - Erstmals Legionellen-Selbsttest für Hotellerie
7.7.2009 von zaro.
Check gegen gefährliche Krankheitserreger in der Dusche
Wien - Jedes Jahr erkranken in Österreich rund 60 Personen an der Legionärskrankheit, die sie sich durch das Einatmen von Legionellen-Bakterien in Duschen, Badewannen, Whirlpools, Schwimmbädern etc. holen - und das sind nur die offiziellen Zahlen. Von diesen gemeldeten Fällen gehen 10 % sogar tödlich aus. Legionellen, die möglichen Krankheitserreger in jedem Warmwasserleitungssystem, können nun von allen Betreibern im Bereich Hotellerie/Gastronomie unkompliziert und sicher getestet werden. Mit diesem “WasserCheck Legionellen” bringt die AQA GmbH, der Spezialist fuer Gesundheits- und Umweltanalysen, ein weiteres Produkt in Kooperation mit einer renommierten Institution auf den Markt. Dieses für den gewerblichen Bereich konzipierte Testset wird von der AGES, der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, ausgewertet und analysiert.
Prävention durch Selbsttest
Laut Aussagen des Gesundheitsministeriums stellen bei Legionellen “Beherbergungsbetriebe die wichtigste Infektionsquelle dar*”. Somit kommt allen Betreibern von Hotels und Pensionen eine besondere Verantwortung in der Prävention zu. Der neue Test ermöglicht eine sichere Einstufung, ob im jeweiligen Betrieb eine Gefahr gegeben ist. Die Vorteile des Checks sind, dass er übers Internet jederzeit zu bestellen ist; niemand extra ins Haus kommen muss, da der Betreiber den Test selbst durchführen kann. Nach ca. 3 Wochen kommt der Befund bequem per E-Mail ins Haus samt hilfreicher unverbindlicher Verhaltensempfehlungen sowie einer Legionellen-Fibel.
“Zur Sicherheit der Gäste empfehlen wir, Warmwasser-Versorgungsanlagen von Beherbergungsbetrieben in regelmäßigen Abständen auf Legionellen zu kontrollieren. Solche mikrobiologische Untersuchungen sollen mindestens alle zwei Jahre wiederholt werden”, so Univ.-Prof. Dr.med. Günther Wewalka, Leiter des Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene, AGES.
Test-Box per Post ins Labor
So funktioniert der WasserCheck Legionellen: Die gelieferte Test-Box enthält wahlweise einer oder drei Probenahmeflaschen und eine klar verständliche Anleitung zur Probenahme. So kann zum Beispiel mit dem 3er-Set sowohl das Wasser direkt bei der Warmwasseranlage als auch bei zwei ausgewählten Duschen, Badewannen, odgl. getestet werden was Rückschlüsse auf das Gesamtsystem zulässt. Die Wasserprobe wird mit der Rücksendebox per Post an die AGES ins Labor zur qualitätsgesicherten Auswertung geschickt. Der Datenschutz ist selbstverständlich gewährleistet.
Der Test in zwei Varianten erhältlich: ein 1er Set (€ 89,90) und ein 3er Set (€ 219,-), jeweils inklusive Laboranalyse, zu bestellen auf http://www.aqa-online.com
Hintergrundinfo zu Legionellen:
Die im Wasser lebenden Bakterien werden erst in künstlich geschaffenen Warmwasserleitungssystemen bei Temperaturen zwischen 25°C und 50°C gefährlich. Dort finden sie ideale Bedingungen für ihre Vermehrung. Durch Einatmen von legionellenhaltigem Wasser als kleinste Wassertröpfchen können die Bakterien in tiefe Lungenabschnitte gelangen und in Folge zur Legionärskrankheit, einer besonders gefährlichen Form der Lungenentzündung, führen. Das Trinken eines derartigen Wassers stellt hingegen keine Gesundheitsgefahr dar.
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Professionelle Models arbeiten wie kleine Unternehmer
6.7.2009 von zaro.
Das Model von heute ist ein Unternehmer der weis was er will
München, das Model-Business ist seit wenigen Jahren ein Medien-Markt geworden, diesem Trend folgend, wachsen Model- und Casting- Agenturen wie die Pilze bei feuchtem Klima. War es früher etwas Besonderes ein Fotomodell oder Mannequin zu sein so ist das heute nichts Großartiges mehr. Model werden erscheint einfach und leicht, denn man braucht nur ein einigermaßen gutes Urlaubsfoto und schon kann man sich online zum Model anmelden. Das hört sich gut an, mit einigen gekonnten Mausclicks zum Model geworden! Aber was heißt es eigentlich ein Model zu sein? Als Model zu arbeiten ist ein harter und anstrengender Beruf. Auf www.magazin.supermodels24.com gibt es wertvolle Tipps zu Model-Karriere.
Ein richtiges Models sein und auch so wahrgenommen zu werden bedeutet aber noch viel mehr, das meint zumindest Robert Zach der als langjähriger Manager einer Werbeagentur über eine große internationale Erfahrung verfügt. Es gibt eine Menge hübscher Jungs und Mädchen die über eine außergewöhnlich gute Optik, einen Top-Body und über ein einzigartiges Charisma verfügen, doch das alles macht noch kein professionelles Model aus. Ein Professionelles Model arbeitet mit System und Engagement an seiner erfolgreichen Karriere, es überlässt nichts dem Zufall, sondern es verlässt sich auf eine konsequente Planung. Ein Newcomer weiß davon so gut wie überhaupt nichts. Und das ist auch eines der Hauptprobleme, denn es geht schon bei dem Problem der Größe los, ein Mädchen mit Superbody aber einer Körpergröße von 1,59 kann lediglich als Fotomodell arbeiten, der Catwalk ist da schon Lichtjahre entfernt. Und süsse Boys von 1,73 mögen mit Sixpack und herrlich blauen Augen glänzen aber nach ganz oben … Fragezeichen?
Es ist wie immer im Leben, wer wirklich zu den Gewinnern zählen will, muss in seine Karriere investieren, in Ausbildung, Top-Bilder, Top-Sedcard um sich optimal zu präsentieren. Dazu kommt die eigene Aktivität, es reicht nicht passiv in diversen Online-Agenturen angemeldet zu sein, es geht vielmehr darum, auch an Castings teilzunehmen und sich immer wieder anzubieten. Was nichts kostet ist oft auch nichts wert, das ist nicht nur ein Sprichwort, es ist eine Wahrheit. Jeder Mensch hat ein Recht auf Karriere und jeder Mensch ist interessant, Schönheit ist aber eben nicht jedem Menschen gegeben. Bei Supermodels24 kann jeder dabei sein, das wird immer so sein. Wir werden aber darauf achten das zukünftig die Premium-Members sich von der kostenlosen Hobbymodel-Mitgliedschaft klar unterscheiden, durch professionelle Leistungen die diese angehenden Profis nirgendwo günstiger und effektiver erhalten können.Die Profis, werden in den kommenden Wochen auch erstmalig und extra als Profis im System geführt werden. WICHTIG dabei: mindestens drei Sterne plus Proof! Damit werden wir Auftraggebern und Top-Fotografen und deren Anspruch gerecht, denn die wollen eben sehr oft mit Profis arbeiten und diese auch sofort erkennen können. Alle erfolgreichen Schönheiten dieser Welt verbindet eine große Gemeinsamkeit sie mussten in ihren Erfolg investieren, Zeit, Geduld, Geld und Mut.
Autor: Robert Zach, Presseagentur: www.zaronews.com
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Das Wunderelement Wasser
6.7.2009 von zaro.
Wasser, was ist das?
Wir leben in einer Zeit in der Wasser zu einem höchst bedeutsamen Thema geworden ist, denn Wasser ist kostbar. Jeden Tag berichten Medien über die bereits bestehenden Wasserengpässe bei Trinkwasser aber auch in der Landwirtschaft zum bewässern. Gesundes, sauberes Wasser wird mehr und mehr zum Thema – Nr.1. Erfahren Sie nun einmal etwas mehr über Wasser, denn Wasser ist interessant, vielseitig, einzigartig und spannend zugleich. Das konkurrenzlose Lebenselixier!
1. Atomare Struktur, Wasserstoffbrücken und Informationsspeicherung
Das Wassermolekül (H2O) bestehet aus zwei Atomen Wasserstoff (H+) und einem Atom Sauerstoff (O-) und aus elektrischer Sicht handelt es sich um ein bipolares Molekül. Wassermoleküle sind wahre Winzlinge, nur einen zehnmillionstel Millimeter groß. Sie lieben Gesellschaft und leben in Gruppen. Dicht oberhalb des Gefrierpunkts (0° Celsius) besteht so ein “Wassermolekülball” aus etwa 700 Wassermolekülen, bei 20° C aus 450, bei 37° C aus 400 und beim Übergang vom Flüssigen zum Gasförmigen, also wenn Wasser verdunstet, aus noch mindestens 50 Wassermolekülen.
Wasserstoff, chemisch (H), ist das häufigste und einfachste Atom. Darüber hinaus ist Wasserstoff eines der ältesten Atome im gesamten Kosmos. Kurz nach dem sogenannten Urknall entstanden die ersten H-Atome.
Physikalisch-naturwissenschaftlich bisher als nicht sonderlich relevant erachtet ist das Wasserstoffatom philosophisch betrachtet deshalb eine der Hauptursachen des irdischen Lebens und aller anderen Manifestationen im All. Jedes H-Atom trägt aus dieser ganzheitlichen Betrachtung das gesamte Wissen von der Entstehung der irdischen Welt und allen anderen möglichen Welten in sich. In diesem Zusammenhang lässt sich bereits hier ableiten, dass Wasser als Informationsspeicher und Informationsvermittler ein durchaus interessantes Element sein muss.
Das Wassermolekül ist sehr reaktionsfreudig und verbindet sich über Wasserstoffbrücken mit anderen Wassermolekülen zu den sogenannten Clustern (Haufen), Molekül-Anhäufungen, dann natürlich zu Tropfen, bis zu Pfützen, Flüssen, Teichen, Regen, Ozeanen, verdampft bei Destillation, kommt als Nebel, Regen, Schnee, Tau wieder auf die und unter die Erde und bildet Quellen - ein phantastischer, einzigartiger Kreislauf.
Abhängig von der jeweiligen Temperatur existiert Wasser in mehr oder weniger geordneten Strukturen als Dampf, Flüssigkeit oder Eiskristalle. Dampf entspricht dabei einem vermeintlich chaotischen Zustand, da sich die einzelnen Wassermoleküle anscheinend willkürlich bewegen. Eiskristalle entsprechen einer spezifischen Ordnung und zeichnen sich durch regelmäßige Schwingungen der Cluster aus.
Im menschlichen Organismus gibt es unterschiedliche Wasserstrukturen. Besonders wichtig ist das innerhalb der Hierarchie der bestehenden Wasserstrukturen das funktionsmäßig am höchsten stehende “pseudokristalline” Wasser. Man findet es an den Grenzflächen der Zellorgane, der Zellmembranen, des Bindegewebes usw.
Wasser ist bildet in dieser organisierten Struktur, quasi “lebendiges” “denkendes” Wasser und verbindet dadurch das Körperinnere mit der Außenwelt.
Innerhalb des menschlichen Organismus ist Wasser unverzichtbar, unsere Haut. Die Atemwege, die Schleimhäute des gesamten Verdauungs- und Harnausscheidungsapparates sind mit Wasser verkleidet. Hier befindet sich unter anderem auch das Immunsystem als Abwehrorgan gegen körperfremde Invasoren wie Viren, Bakterien, Amöben, Pilze, gegen chemische und physikalische Stressoren wie Pollen, Umweltgifte, Nahrungsmittelbelastungen, verseuchtes, denaturiertes Trinkwasser und vielen anderen Lebensfeindlichen Stoffen. Der Austausch von Mineralien, Nahrungsmolekülen, das Stoffwechselsystem, Kreislauf, Temperaturregelung, Ausscheidung durch Haut, Darm, Harn, das Immunsystem und die Regulation, faktisch: alle körperlichen und geistigen Prozesse des Organismus sind ohne Wasser oder Wasserstrukturen undenkbar.
Die beinahe unzähligen Wassermoleküle sind untereinander durch die bereits genannten Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden. Zeitgleich erfolgen hier ca. 20 verschiedene Bewegungen, Schwingungen verschiedener Wellenlängen, Frequenzen und Farbspektren. Ein einzigartige bioelektronische Sende- und Empfangsstation, die das gesamte elektromagnetische Spektrum der Natur, aber leider auch die biologisch ungünstigen Schwingungen der von Menschen realisierten technischen Revolutionen oder der industrialisierten Lebensweise aufnimmt.
Wasser besitzt die Fähigkeit, auch die ungünstigen Frequenzen (zum Beispiel 1,8 Hz) wie zum Beispiel von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber) zu speichern und diese beim Trinken an den Körper weiterzuleiten.
Das auch Stoffe die im eigentlichen Sinne nicht mehr vorhanden sind noch Informationen weitergeben ist seit dem Einzug der Homöopathie bekannt und unbestritten. Homöopathische Heilmittel in höheren Potenzen (durch Verdünnung mit Verschüttelung) ab D23 (= dezimale Reihe von Verdünnung 1:10) haben vom ursprünglichen Stoff, der Urtinktur, keinen materiellen Anteil mehr und sie sind trotzdem in Form einer Information wirksam. Daraus ergibt sich folgende mögliche Hypothese: dass eine immaterielle Information des homöopathischen Heilmittels an den Wasserstoffbrücken des Wassers, der Alkohollösung oder der Zuckergloboli, gespeichert ist. Homöopathie wird als Informationstherapie in der Ganzheitsmedizin mit Erfolg angewendet.
2. Die wichtigsten Funktionen des Wassers
a) Wasser ist nicht nur ein weit verbreitetes sondern auch ein schicksalhaftes Molekül: es bedeckt 2/3 der Erdoberfläche, der menschliche Körper besteht zu 2/3 aus Wasser und sollte täglich etwa zwei Liter reines kristallines Wasser aufnehmen. Allgemein werden täglich etwa 200-400 Liter Wasser pro Kopf/Tag verbraucht. Wasser kann nicht vermehrt oder hergestellt werden, es gibt von diesem kostbaren Gut nur die bekannte Menge auf der Erde und vom guten Trinkwasser ist diese Menge wiederum verhältnismäßig gering.
b) Wasser stellt die Verbindung zwischen Kosmos und Erde dar, zwischen dem Menschen und der Umwelt, der Natur, sowie zwischen allen Zellen im Körper, zwischen den Menschen als Ausdünstung (Jemanden nicht riechen können!).
c) Wasser ist die Urform, die Lebensspenderin auf dem blauen Planeten Erde und die Mutter der Sauerstoff-Formen z. B. O, O2,O3(Ozon), O2-, O2+, die als Träger von Elektronen, Photonen und elektromagnetischen Feldern agieren.
d) Der gigantische Wasserkreislauf der Erde ist ein riesiger Destillationsprozess und steht mit dem kleinen anmutenden Wasserkreislauf des Menschen in enger Verbindung. Die einzelnen Mondphasen beeinflussen Ebbe und Flut, aber auch die Regulationsfähigkeiten diverser Lebewesen. Gleiches gilt für Wetterfronten, Föhn, Wasseradern, geopathische Störfelder …
e) Die Hauptfunktion des Wassers kommt bei den zwei wichtigsten biologischen Reaktionen der Natur zum Tragen, ohne die Leben auf der Erde nicht möglich wäre:
e1) Photosynthese: Speicherung von Sonnenenergie in Nahrungsmitteln und Bildung von Sauerstoff.
e2) Oxidative Veratmung: Durch Atmung und Kreislauf wird Sauerstoff in die Zellkraftwerke, in die Mitochondrien, transportiert. Auf diese Weise entstehen in den Körperzellen täglich ca. 250 ccm energetisiertes, kristallines Körperwasser durch eigene Produktion. Die energetischen Wasserstoff-Kaskaden (=Sonnenenergie), die durch oxidative Veratmung aus den Lebensmitteln mit Hilfe von Fermenten entstehen, werden durch Wasserbildung als mikroatomare Reaktionen in der Zelle gekühlt.
Die freigewordene Sonnenenergie dient allen Funktionen der Zellen und des Körpers, einschließlich des Immunsystems.
f) Wasser ist dabei der Informationsträger des gesamten elektromagnetischen Spektrums sowie aller Belastungen in der Umwelt (physikalische, chemische, mechanische, biologische).
g) Wasser ist das beste Lösungs-, Verdünnungs-, Wasch-, Kühlungs- und Transformierungsmittel.
h) Wasser ist ein ideales Transportmittel und eine geeignete Energiequelle (Wasserfahrt, Wasserrad, Dampfmaschine, Wasserturbine und die saubere Wasserstoffenergie der Zukunft).
i) Wasser ist Nahrungsmittel und Heilmittel, es ist eine Quelle für Wasserradikale, aber auch der beste Scavenger (Radikalenfänger). In Verbindung mit Sauerstoff, Ernährung, Bewegung und einer positiven Denkweise sind Wasserstrukturen, ist das flüssige Kristall “Wasser” das beste Heilmittel für alle Beschwerden, Krankheiten und die beste Voraussetzung für Fitness und gute Lebensqualität. Das Wunder „Wasser“ ist der Faktor für „Anti-Aging“ und Wohlergehen bis ins hohe Alter.
Ohne Ernährung ist Leben für einige Wochen durchaus möglich, ohne Wasser lediglich nur einige Tage und ohne Sauerstoff nur einige Minuten.
j) Wasser war im Laufe der Geschichte oft ein Auslöser für Streit zwischen Menschen und Völkern. Als Abfalleimer unserer Zivilisation und Ursache der katastrophalen Klimaveränderung mit Dürren und Überflutungen sind wir heute mehr als je zuvor mit dem Wasser konfrontiert.
3. Trinkwasser
In der heutigen Zeit gibt es nur mehr wenige gute durch die Umwelt unbelastete Quellen aber immer mehr durstige Menschen. Zu Beginn des neuen Milleniums ca. acht Milliarden, so dass wir in absehbarer Zeit auf diese einmal wichtigste und beste Form von Trinkwasser verzichten müssen.
Jeder Mensch nimmt während seines Lebens ca. das 600-fache seines Körpergewichtes von mehr oder wenig ungeeignetem Trinkwasser zu sich (z. B. beim Kochen, Kaffee, Tee, beim Baden usw…). Die Gesundheit sieht auch entsprechend aus, weil Wasser alle „biologischen“ und „unbiologischen“ Informationen trägt, mit denen unser Immunsystem fertig werden muß. Oder es versagt, wenn es überfordert wird, was in der letzten Zeit weltweit in zunehmendem Maße der Fall ist. In den armen Entwicklungsländern sterben jährlich durch Dürre, Hunger und Verdursten oder mit Mikroorganismen verunreinigtem Wasser hunderte Millionen Menschen (Kinderdurchfälle, Kinderlähmung, Cholera, Typhus, Paratyphus, Gelbsucht, Bilharziosis und weitere).
In absehbarer Zeit wird auch in unseren Alpinen Breiten einige heilende Quellen ein trauriges Schicksal treffen: Verunreinigung durch Mikroorganismen, Kunstdünger, Herbizide, Pestizide, Detergentien, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ölverschmutzung, Schwermetalle, radioaktive Belastung. Belastung mit anderen Giften oder Kanzerogenen; Mittel, die durch unbewusste Menschen verbreitet werden und die dann zu chronische Leiden, bis hin zu Krebs, durch Erzeugung von Radikalen führen können. Gott sei Dank, stehen uns heute individuelle Wasseraufbereitungsmöglichkeiten zur Verfügung, die uns energetisiertes Wasser zur Erfrischung, als Durstlöscher, Entgifter, für den Temperaturausgleich und für vielfältige Zell- und Organfunktionen bereitstellen. Wenn auch hier die Ethik von der Gier in der Hintergrund gedrängt wird, denn die meisten Vitalisierungsmaschinen sind einfach nur teuer. Doch der Bedarf von physikalisch aufbereiteten Trinkwasser nimmt mit dem neuen Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung mehr und mehr zu. Immer mehr Menschen trinken lieber vitalisiertes Trinkwasser aus dem eigenen Hahn als andere Getränke.
Wichtig ist, dass nicht nur bei Durst oder starker Schweißbildung, bei Hitze oder nach körperlicher Leistung, sondern regelmäßig über den Tag ca. 2 Liter bestes Trinkwasser je nach Konstitution dem Organismus zur Verfügung steht. Erwiesen ist, je älter Sie sind, desto mehr Wasser und weniger alkoholische Getränke sollten Sie konsumieren.
Hochmineralisierte Trinkwasser (> 900 mikroSiemens), Alkoholika, Koffein und colahaltige Getränke, industriegefertigte Limonaden, Diätgetränke mit künstlichem Süßstoff und ähnliche sind nach einer Reihe von Autoren nicht zum täglichen Trinken und vor allem nicht in großen Mengen geeignet.
Vor einigen Jahren waren Wissenschaftler noch der Meinung, dass ein sehr niedrig mineralisiertes Trinkwasser (< 100 mikroSiemens) wie Regenwasser, destilliertes Wasser, Umkehrosmose-Wasser und einige Quellwasser seien nur zeitweise zur Entschlackung vorteilhaft, aber wegen eines eventuellen allgemeinen Demineralisierungseffektes nicht zum täglichen Genuss geeignet. Zum heutigen Zeitpunkt ist mit Sicherheit erwiesen, dass die Mineralstoffe im Wasser vom Körper nicht verstoffwechselt werden können und es deshalb nicht zu einem Demineralisierungseffekt kommen kann. Anm. Tiere wissen das und trinken bevorzugt aus Regenpfützen. Durch die Umkehrosmose werden Schadstoffe aus dem Leitungswasser, aber auch die Mineralien (< 60 mikroSiemens) entfernt, dieser Verlust von Mineralien ist unbedeutend, da dem Körper diese Mineralien durch Wasserkonsum nicht zugeführt werden können, ebenso verhält es sich bei der Zuführung von Sauerstoff durch Wasser. Umkehrosmose ist eine qualitativ einwandfreie und bevorzugte Methode zur Reinigung von Trinkwasser und sollte in keinem Haushalt (!) fehlen. Eine gute biologische Energetisierung des Trinkwassers ist nur möglich indem man auf eine effektive und bewiesenermassen funktionierende Vitalisierungstechnik zurückgreift wie Tachyonen-Energie, die mittlerweile einfach anwendbar, anerkannt und individuell einsetzbar ist.
4. Vitalisierung, Belebung von Trinkwasser
Was die individuelle Aufwertung, man spricht von Energetisierung, Vitalisierung, Informierung von Trinkwasser betrifft, so gibt es einige Möglichkeiten. So arbeitet das „Grander-System“ auf der Basis das Wasser mittels Wasser informiert wird. Memon, transformiert mittels Quarzsand, die meisten Systeme arbeiten mit Magneten. Es gibt auch Systeme mit Orgon-Energie und Symbolen, so kommen viele interessante Ideen und Konzepte zum Einsatz. Die meisten Systeme zur reinen Vitalisierung sind teuer und die Schadstoffe bleiben im Wasser. ZARO bietet ein System mit Filterung und Vitalisierung an, das Resultat dabei ist reines und bioenergetisches Wasser.
Ein positiv energetisiertes Trinkwasser erkennt man unter anderem an:
4.1. Einer Steigerung der Sauerstoffwerte im Blut, und damit einen “Energie-Kick”-Effekt, wie Sportler, Studenten und Senioren berichten.
4.2. Optimierung der Akupunkturwerte bei Elektroakupunktur-Diagnose.
4.3. Nach dem Trinken von energetisiertem Leitungswasser lösen sich für eine gewisse Zeit die Geldrollen der roten Blutkörperchen im Blut, was auf eine verbesserte Fließeigenschaft und verbesserten Gasaustausch des Blutes hinweist.
4.4. Die Meridiandiagnosesysteme zeigen die verbesserten Energiewerte an.
Über Energetisierung und Revitalisierung des Wassers sprechen im Unterschied zum nichtbehandelten Leitungswasser unter anderem folgende Untersuchungsdaten:
4.4. Belebtes Dunkelfeldmikroskopiebild
4.5. Erhöhte Bovis-Einheiten
4.6. Hohe Werte bei Exahertzmessung
4.7. Wasserkristall-Fotografie nach ‚Emoto’ oder von andere Anbietern
4.8. Vergrößerung der Aura
Unser spezielles ZARO Wasser-Vitalisierungssystem dient der Behandlung von Leitungswasser nach rein physikalischen Grundsätzen, um dem geschädigten Leitungswasser positive Schwingungen zu induzieren. Wir bringen dabei auf Kunststoff die Informationen zur Energetisierung auf und der Kunststoff informiert in einem Prozess, gleich einer Kettenreaktion das Wasser. Unsere Technik ist dabei konkurrenzlos vor allem durch die unglaublich hohen Bovis-Einheiten (60.000 und höher) erreichen wir ein einzigartiges Leistungspotential. Dazu gehört eine Veränderung, der belastenden Schadstoffinformationen (des Gedächtnisses des Wassers) und eine Neuausrichtung durch positive Informationen (Schwingungen) wie z. B. Sonnenlicht oder Sauerstoff, der kristallinen Struktur des Wassers. Die nun in den Clustern gespeicherten, aufbauenden Schwingungen geben ihre Energie an die mit dem Wasser in Berührung kommenden biologischen Organismen (z. B. Mensch) ab. In unseren WASSERFILTERANLAGEN reinigen wir Wasser via Kohleblockfilter und vitalisieren nach dem ZARO-Verfahren, (Wasser mit Wasser).
Eine Verbesserung der Zellfunktionen sowie der Biokommunikation tritt ein, weil die Organe zum größten Teil aus Wasser bestehen und der Körper von der Qualität des Körperwassers abhängig ist.
Der Wassergehalt in % der einzelnen Organe gestaltet sich beim Normalgewicht folgendermaßen:
Organ In % ° Organ In % ° Organ In % ° Organ In %
Blut 90,0 Lungen 79,0 Gehirn 74,8 Skelett 22,0
Nieren 82,7 Milz 75,8 Magen 74,5 Fettgewebe 10,0
Herz 79,2 Muskel 75,6 Haut 72,6 Haar 4,0
Das Leitungswasser durchläuft dabei kein Energetisierungs-Gerät sondern nur ein hochwirksames Schwingungsfeld, das im Trägermaterial Kunststoff spezielle Informationen gespeichert haben. Diese feinstofflichen Energieträger geben an das durchfließende Wasser Informationen/Schwingungen ab. Wir verwenden keinerlei monopolare Magneten diese sind überhaupt nicht nötig, es wird zwar dadurch eine leichte negative Ladung aller Wassermoleküle erreicht, wodurch in Verbindung mit einer meist etwas primitiven Technik die Effektivität des energetisierten Wassers nochmals gesteigert werden soll. Vor allem wird hier dem Kalk, etwas mehr oder weniger, zu Leibe gerückt, ansonsten bringen Magneten nicht den Effekt auf den es ankommt. Durch Magneten erfolgt eine gewisse Neuordnung der physikalischen Struktur des Wassers.
Die heilenden Wasserkräfte werden jedoch von anderen Faktoren bestimmt die einzig uns allein mit der Information im Wasser zu tun haben. Der feinstoffliche Energiewert, gemessen in Bovis Einheiten, steigt durch verschiedene Verwirbelungstechniken an, was in vielen Fällen einen außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad ergibt. Trotzdem und vor allem wegen der bekannten Energetisierungstechniken stellt die ZARO-Biotec eine Evolution dar, denn es war bisher unmöglich Kunststoff mit einer derartig hohen Energie auszustatten. Der massiv steigende PH-Wert der natürlich per Wasserenergie reinigt, aber umgekehrt im Osmosewasser für hohe Kalklösung sorgt, ist von einem Chemiker nachgewiesen worden. Die bewiesenen Wirkungen werden dadurch gerne als außerirdisch bezeichnet.
5. Magnetisiertes Wasser
Je nach seinem Kalkgehalt wird Leitungswasser in Deutschland nach Härtegraden eingeteilt. Die eigentlich aggressiven Komponenten dabei sind die Karbonate, die zu Kesselstein und Rohrstein und später zu Rostschäden führen können. Die örtlichen Wasserwerke informieren über die Härtegrade des Wassers. Für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kaffee- oder Tee-Maschinen werden Entkalker empfohlen. Mit ZARO-Biotec und renommierten Anbietern von Entkalkungstechnik ist es möglich ein System zu realisieren das Wasser vitalisiert und der aggressiven Kalkbildung entgegenwirkt.
Durch Verwendung von Monopolaren Magneten, die im oder am Hauptrohr Ihrer Wasserleitung installiert werden, schützen sie ihre Wasserleitungen und Geräte vor Kaltksteinbildung. Die Magnete machen Ihr Wasser “weicher”, obwohl sich an der gesamten Mineralisation, am Kalkgehalt nichts ändert. Das Magnetfeld hebt nur die Bildung von Clustern (Anhäufung von Wassermolekülen) auf, was die Löslichkeit des Kalks verbessert und die Anlagerung von Kalkstein verhindert.
Das ist schon alles, wenn sie jedoch große Mengen an Waschmittel oder Spülmittel sparen wollen, genügt es unser „eClypsi“ zu verwenden. Dabei entsteht eine Verbesserung der Wasch- und Spülqualität des Wassers durch besseres Lösungsvermögen, und Sie erhalten ein höchstes Maß an Reinheit bei geringster chemischer Umweltbelastung.
6. Tägliche Flüssigkeitseinnahme
Ohne Wassereinnahme leidet der Mensch an verschiedensten Beschwerden und verstirbt in der Regel binnen einer Woche durch Dehydratation und Radikalen-Entgleisung. Ein vorzügliches Trinkwasser könnte man daher als Rehydratationsmittel und als ein Antioxidant (Radikalen-Fänger, Scavenger) betrachten.
Ein belastetes Trinkwasser (durch Chlor, O3(Ozon), UV-Strahlen, Schwermetalle, Humine, Bakterienleichen) erzeugt Radikale und belastet biologisch den Organismus. Deswegen sollte man das Trinkwasser biologisch revitalisieren oder auch energetisieren.
Insgesamt werden ungefähr 2 Liter Wasser (am besten reines schadstofffreies Wasser) für einen gesunden Erwachsenen pro Tag empfohlen. Ein gutes Kennzeichen, dass ausreichend Wasser im Körper ist, sind heller Urin und weicher Stuhlgang, vorausgesetzt man verzehrt nicht zu viel Salz.
Die nachfolgenden Faktoren erhöhen den täglichen Wasserbedarf: Hitze, trockene und kalte Luft, Sport, Arbeit, hohe Eiweißzufuhr, hohe Kochsalzzufuhr, coffeinhaltige und alkoholhaltige Getränke, verminderte Nahrungsaufnahme, Fieber oder Durchfall. Bei Medikamenteneinnahme steigert sich die Menge an ausscheidungspflichtigen Substanzen und damit erhöht sich der Wasserbedarf. Senioren, die meistens ein herabgesetztes Durstgefühl haben, sollen immer etwas über den Durst hinaus trinken.
7. Anerkannte Testmethoden
1. Messung der Verringerung der Oberflächenspannung.
2. Exahertzmessungen von Dr. Kohfink: Verdoppelung der Werte im Vergleich zu Leitungswasser, das heisst, energetischer Reinheitsgrad von bestem Quellwasser.
3. Radiästhetische Messungen: Extremer Anstieg der Bovis-Einheiten.
4. Bioresonanzmessungen, Akupunkturmessungen: optimale Verträglichkeit des aufbereiteten Wassers.
5. Kirlianfotografie: Verstärkung der Ausstrahlung der Fingerkuppen nach dem Trinken von energetisiertem Wasser.
6. Dunkelfeldmikroskopie: starke Strukturveränderung von Wassertropfen nach der Aufbereitung.
7. Kinesiologie: positive Reaktion auf den Organismus.
8. Positive Wirkung für Pflanzenwuchs.
9. Wasser-Kristall Fotografien.
10. Colorplate-Verfahren nach Dr. Knapp
11. Meridiandiagnosessysteme
Wasserwissen: www.zarobiotec.com
Wasserlexikon: http://wasserlexikon.zarobiotec.com
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Makrele und Co gegen Augenerkrankung
6.7.2009 von zaro.
Ölreiche Fische verlangsamen altersabhängige Makuladegeneration
Boston - Menschen mit altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) sollten zumindest zwei Mal in der Woche ölreiche Fische essen, um ihre Krankheit im Zaum zu halten. Laut einer Studie der Tufts University http://www.tufts.edu scheinen die Omega-3-Fettsäuren, die in Makrelen und Lachsen reichlich enthalten sind, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder sogar zu stoppen. Das soll für frühe aber auch für späte Stadien von AMD gelten. Die Erkenntnisse des Teams basieren auf den Daten von fast 3.000 Personen, die an einem Test für Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel teilgenommen haben. Details der Studie wurden im British Journal of Ophthalmology veröffentlicht. Allein in Großbritannien leiden laut BBC rund 500.000 Menschen an altersabhängiger Makuladegeneration.
Frühere Studien hatten ergeben, dass Omega-3-Fettsäuren das Erkrankungsrisiko um ein Drittel verringern können. Die aktuelle Studie legt nahe, dass diese Fette auch bei einer bereits bestehenden Erkrankung wirksam sind. Das Fortschreiten der trockenen und der feuchten Form der AMD war bei einer entsprechenden Ernährung um 25 Prozent weniger wahrscheinlich. Menschen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung, die eine Low-GI-Diät machten - also Lebensmittel zu sich nahmen, die ihren Zuckergehalt langsamer freisetzen - und die zusätzlich antioxidante Vitamine und Mineralien wie Vitamin C und Zink einnahmen, schienen ihr Erkrankungsrisiko um bis zu 50 Prozent zu senken.
Das Ersetzen von fünf Scheiben weißen Brotes täglich durch Vollkornbrot könnte innerhalb von fünf Jahren fast acht Prozent der fortgeschrittenen Erkrankungen verhindern. Erstaunlicherweise waren die Nahrungsergänzungsmittel in frühen Stadien der Erkrankung kontraproduktiv. Sie machten den Nutzen der Fettsäuren zunichte und schienen das Risiko eines Fortschreitens der Krankheit sogar zu erhöhen. Jene Teilnehmer, die alle antioxidanten Vitamine und Zink einnahmen und täglich viel Beta-Carotin über die Nahrung aufnahmen, erkrankten mit einer um 50 Prozent erhöhten Wahrscheinlichkeit an einer fortgeschrittenen Form von AMD. Die Forscher gehen davon aus, dass Omega-3-Fettsäuren gegen AMD schützen, in dem sie nach einer Mahlzeit die Fettwerte im Blut verändern, die für den Körper schädlich sein können. Es ist jedoch aufgrund der widersprüchlichen Forschungsergebnisse nicht klar, ob Patienten Nahrungsergänzungsmittel und Omega-3-Fettsäuren schlucken sollten. Sie raten eher dazu, zwei bis drei Mal in der Woche einen ölreichen Fisch zu essen. (Ende)
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Natürliches Bleichmittel fördert Heilungsprozess
4.7.2009 von zaro.
Wasserstoffperoxid aktiviert weiße Blutkörperchen
Boston - Ein natürliches Bleichmittel, das vom Körper selbst hergestellt wird, scheint eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Infektionen und bei der Wundheilung zu spielen. Wissenschaftler der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu/hms/home.asp wiesen bei Zebrafischen, die über ähnliche Gene wie der Mensch verfügen, nach, dass nach einer Gewebeverletzung plötzlich Wasserstoffperoxid freigesetzt wird. Das ist offenbar das Signal für die weißen Blutkörperchen, sich an der geschädigten Stelle zu versammeln und den Heilungsprozess einzuleiten. Die in Nature veröffentlichte Untersuchung könnte helfen, Krankheiten wie Asthma besser zu verstehen.
Asthma, Blockierungen in der Lunge und einige entzündliche Darmerkrankungen wurden laut BBC immer wieder mit großen Mengen an weißen Blutkörperchen in Verbindung gebracht. Obwohl die Zebrafische auf den ersten Blick nichts mit dem Menschen gemeinsam zu haben scheinen, verfügen sie über einen ähnlichen genetischen Aufbau und werden häufig für die Erforschung biologischer Prozesse eingesetzt. Das Team um Timothy Mitchison fügte den Fischen ein Gen hinzu, das bei Vorhandensein von Wasserstoffperoxid leuchtet.
Wurden die Schwanzflossen der Tiere verletzt, wurde Wasserstoffperoxid stoßweise von der Wunde in das umgebende Gewebe freigesetzt. Gruppen weißer Blutkörperchen schienen auf dieses Signal zu reagieren. Wurde die Fähigkeit zur Bildung des Wasserstoffperoxids blockiert, reagierten die weißen Blutkörperchen nicht mehr. Mitchison erklärte, dass man seit einiger Zeit gewusst habe, dass bei einer Verletzung weiße Blutkörperchen auftauchen. Spektakulär an der neuesten Entdeckung sei, dass die Zellen eine Wunde aus einiger Entfernung erkennen können. Bis jetzt habe man jedoch nicht gewusst, worauf sie reagieren. Es gebe zwar Erkenntnisse darüber, was die weißen Blutkörperchen dazu bringt, auf chronische Infektionen zu reagieren. Bei einer isolierten Wunde sei das genaue Signal bisher aber nicht bekannt gewesen.
Im menschlichen Körper wird Wasserstoffperoxid vor allem an drei Stellen gebildet und zwar in der Lunge, im Darm und in der Schilddrüse. Bei Krankheiten wie Asthma hält es Mitchison für denkbar, dass das Lungenepithel aufgrund einer chronischen Irritation zu viel Wasserstoffperoxid bildet. Damit ließen sich die zu großen Mengen an weißen Blutkörperchen erklären. (Ende)
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Redaktion: Robert Zach
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Burnout, Boreout oder doch einfach Dolce Vita?
4.7.2009 von zaro.
Buchneuerscheinung: Das Dolce Vita Prinzip
Wien - Das durch zuviel Stress verursachte Burnout-Syndrom hat es längst in aller Munde geschafft, auch das Boreout-Syndrom, das durch zuviel Langeweile entsteht, ist in Mode gekommen. Dabei hat das Leben so viele schöne Seiten, man muss sie nur entdecken!
Sie fühlen sich überabeitet, Sie wissen oft gar nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht und freuen sich nur noch auf den nächsten Urlaub? Dann geht es Ihnen wie tausend anderen Deutschen - und wie Clarissa. Ihr ganzes Leben bestand nur noch aus Stress. Erkannt hat sie das aber erst, als sich die ersten körperlichen Anzeichen einstellten. Schlafstörungen und Angstzustände waren ihre ständigen Begleiter, wenn sie von der Arbeit in den Freizeitstress floh. Fitnessstudio, Tennisstunden, Treffen mit Freundinnen, alles musste unter einen Hut gebracht werden. Richtig Zeit, um das verdiente Geld auszugeben, hatte sie gar nicht.
Eine Reise nach Italien zeigte ihr, dass es auch ein Leben voller Freude und Genuss geben kann. Clarissa macht sich die italienische Leichtigkeit zu eigen, sie erkennt, dass es wichtig ist, sich jeden Tag gut zu fühlen, und nicht nur am Wochenende oder im Urlaub. Und dass man das Paradies nicht unbedingt in der Ferne suchen muss, sondern sich sein eigenes Dolce Vita jeden Tag erneut nach Hause holen kann, wird ihr auch klar.
Oder Anja. Sie verbringt ihr Leben nur hinter den Studienbüchern, vergisst, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und merkt gar nicht, was ihr entgeht. Bis ihr ihre Eltern eine Reise nach Rom schenken. Angesteckt von der italienischen Lebenslust beginnt sie, sich zu öffnen, auch an andere Dinge als die Pflichten zu denken und abzuschalten. Der Kontakt mit den Italienern zeigt ihr, dass diese nicht glücklich sind, weil sie sich schön fühlen. Sie sind schön, weil sie glücklich sind!
Diese Episoden stehen exemplarisch für eine ganze Nation. Nachweislich gehören die Italiener zu den Menschen, die am ältesten werden, sie haben den Ruf einer fröhlichen, lauten und schönen Nation, die Landschaft ist atemberaubend und das Essen weltberühmt. Doch was machen die Italiener so anders?
Nicole Aigner, die Autorin des Buches “Das Dolce Vita-Prinzip” hat sich auf eine Spurensuche gemacht und herausgefunden, wie die Leichtigkeit der italienischen Lebenskunst funktioniert. “Richten Sie Ihr Leben auf Glück und Genuss aus. Glück und Selbstbewusstsein machen uns schön”, ist die Autorin überzeugt.
Einfache Tipps und Tricks für jede Lebenslage, egal ob es sich um den Alltag, die Freizeit, Schönheit, Figur, Mode, Kunst, Sport, Geld, Job, Liebe oder Familie handelt, helfen dem Leser und der Leserin, ihr Leben ein wenig italienischer zu gestalten. Was kostet schon ein Lächeln? Das Leben wird gleich einfacher, wenn es ein wenig strukturierter abläuft, wenn es auch Phasen gibt, in denen wir bewusst nichts tun, sondern den Moment genießen oder uns entspannen?
Nicole Aigner gibt den Lesern ein Buch voller Geschichten aus verschiedenen Lebenssituationen in die Hand, das einen Leitfaden bietet und dazu anregt, das eigene Leben zu überdenken. Mit viel Humor und einer bunten Schilderung des italienischen Lebensstils und Flairs schafft sie während des Lesens schon ein wenig Urlaubsfeeling. Ihre Tipps tragen schließlich dazu bei, dieses Gefühl auch in den Alltag zu übernehmen und Tag für Tag neu zu erleben.
Geb., 240 Seiten
Maße: 13,5×21,5cm
ISBN: 978-3-901880-26-1
Preis: 19,30 EUR
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