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Archive für August 2009
Mutter-Kind-Beziehung: Herzen schlagen synchron
31.8.2009 von zaro.
Mathematische Verfahren zum Aufspüren von Schwangerschaftskomplikationen
Potsdam - Die Herzen von Schwangeren und ihren ungeborenen Kindern schlagen zeitweise synchron. Dieses Verhalten wird maßgeblich vom Atemrhythmus der Mutter beeinflusst. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam im Fachmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” PNAS. Das mathematische Verfahren zum Auffinden solcher so genannter Synchronisationsepochen könnte etwa dazu eingesetzt werden, Komplikationen während der Schwangerschaft frühzeitig zu erkennen. Das Verfahren eigne sich aber auch zur Analyse weiterer komplexer Muster, wie etwa im globalen Klimasystem.
“Das häufiger beschriebene Gefühl einer Mutter für den Zustand ihres ungeborenen Kinds könnte zum Teil auf der Synchronisation des Herzschlags beruhen”, so Studien-Co-Autor Jürgen Kurths vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) http://www.pik-potsdam.de gegenüber ZARO. Gemeinsam mit Peter van Leeuwen und Dietrich Grönemeyer vom Lehrstuhl für Radiologie und Mikrotherapie der Universität Witten/Herdecke hat Kurths einen Algorithmus entwickelt, um das synchrone Verhalten in den Messdaten identifizieren zu können. “Wir haben damit einen mathematischen Ansatz gefunden, mit dem man die bislang wenig erforschte Wechselwirkung zwischen teils eng verbundenen, teils aber unabhängigen physiologischen Systemen untersuchen kann”, erklärt der theoretische Physiker. Erste Hinweise auf eine solche Synchronisation habe man bereits vor zehn Jahren im menschlichen Organismus zwischen dem Herzen und der Atmung gefunden.
“Der besondere Clou an der Geschichte ist, dass solche Synchronisationsepochen des Herzschlags von Mutter und Ungeborenem deutlich häufiger feststellbar sind, wenn die Mutter einen schnelleren Atemrhythmus hat”, so Kurths. Das synchrone Verhalten bestehe in vielen Fällen nicht in einem gleichen Herzrhythmus, sondern einem festen Verhältnis der Herzfrequenz des Kindes zur Herzfrequenz der Mutter von beispielsweise vier zu drei oder drei zu zwei. “Damit konnten wir zeigen, dass sich die Herz-Kreislaufysteme von Mutter und Kind gegenseitig beeinflussen.” Für die Untersuchung wurden sechs in der 34. bis 40. Woche Schwangere mit einem Magnetokardiographen untersucht. “Dieses spannende Ergebnis zeigt die Bedeutung von interdisziplinären Teams in der Medizin”, meint Grönemeyer, der seit Jahren die fachübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Ingenieuren, Mathematikern sowie Natur- und Geisteswissenschaftlern in seinem Lehrstuhl praktiziert. Das Verfahren könnte Aufschluss über die vorgeburtliche Entwicklung des Herz-Kreislauf- und möglicherweise auch des Nervensystems des Ungeborenen geben und damit Hinweise auf etwaige Erkrankungen geben.
“Die Anwendungsbereiche für diese Analyse sind vielfältig”, betont Kurths. So könne man etwa nach diesem Ansatz Teleconnections im Klimasystem untersuchen. Dabei handelt es sich um schwache, aber räumlich und zeitlich weit reichende Wechselwirkungen wie sie zum Beispiel zwischen dem Klimaphänomen El Niño im östlichen Pazifik und dem Monsun in Indien auftreten. “Die Suche nach Synchronisation zwischen diesen Phänomenen liefert Aufschluss über die Art ihrer Kopplung”, so der Forscher, der davon überzeugt ist, dass es sehr viel mehr Beispiele für Synchronisation gebe. “Synchronisation kann überall auftreten, wo zwei komplexe Systeme miteinander verbunden sind”, sagt Kurths. Das Phänomen könne als “Gefühl” eines dynamischen Systems für die Anwesenheit eines anderen beschrieben werden. Synchronisation bestimme, wie die Systeme aufeinander und auf äußere Einflüsse reagieren. “Ein weiteres Anwendungsfeld ist zum Beispiel der Biodiversitätsverlust durch Landnutzung”, sagt Kurths. Möglicherweise könne man mit der Analyse-Methode auch aufzeigen, warum oder ab wann die Fragmentierung natürlicher Lebensräume etwa durch Straßen oder Plantagen sich so negativ auf den Artenreichtum eines Ökosystems auswirkt. (Ende)
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Fettsucht: Töchter kopieren Lebensstil der Mutter
25.8.2009 von zaro.
Wissenschaftler fordern neuen Umgang mit der Krankheit
Plymouth - Bei Fettsucht gibt es eine starke Verbindung zwischen Müttern und Töchtern sowie Vätern und Söhnen, jedoch nicht über die Geschlechtergrenzen hinweg. Eine Untersuchung der Peninsula Medical School http://www.pms.ac.uk/pms/index2.php ist zu dem Ergebnis gekommen, dass fettsüchtige Mütter zehn Mal so wahrscheinlich auch fettsüchtige Töchter haben. Bei Vätern und Söhnen war die Wahrscheinlichkeit sechs Mal so hoch. In beiden Fällen waren die Kinder des anderen Geschlechts nicht betroffen. An der Studie nahmen 226 Familien teil. Laut dem Team um Terry Wilkin bedeuten diese Forschungsergebnisse, dass der Umgang mit der Krankheit grundsätzlich überdacht werden muss. Details der Studie wurden im International Journal of Obesity veröffentlicht.
Die Wissenschaftler halten es für sehr unwahrscheinlich, dass die Genetik bei diesen Ergebnissen eine Rolle gespielt hat. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn sie die Kinder des gleichen Geschlechts wie des zuerst betroffenen Elternteils beeinflussen würde. Es handle sich viel eher um einer Form von Verhaltenssympathie. Die Töchter kopierten den Lebensstil der Mütter, die Söhne den des Vaters. Aus diesem Grund fordern die Experten, dass die Regierungen ihre Strategie bei der Bekämpfung der Fettsucht überdenken sollten.
In Großbritannien wurde laut BBC bisher davon ausgegangen, dass aus fettsüchtigen Kindern später fettsüchtige Erwachsene werden. Aus diesem Grund konzentrierten sich die Gesundheitsprogramme auch auf jüngere Menschen. Diese Annahme ignoriere jedoch, dass acht von zehn Fettsüchtigen als Kinder nicht schwer übergewichtig waren. Vielmehr sei laut Studie das Gegenteil der Fall. Fettsüchtige Erwachsene hätten fettsüchtige Kinder zur Folge. Wilkin betonte, dass genau das Gegenteil von dem wahr zu sein scheint, was bisher angenommen wurde. Das eigentliche Ziel von Gesundheitsprogrammen sollten daher die Eltern sein. Das Team dokumentierte Größe und Gewicht von Eltern und Kindern über einen Zeitraum von drei Jahren. 41 Prozent der acht Jahre alten Töchter fettsüchtiger Mütter waren ebenfalls fettsüchtig. Bei normalgewichtigen Müttern waren es nur vier Prozent. 18 Prozent der Söhne fettsüchtiger Väter litten ebenfalls unter sehr starkem Übergewicht. (Ende)
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Glücksspielsucht betrifft viele Jugendliche
25.8.2009 von zaro.
Verzerrte Wahrnehmung lässt schnell Schuldenberg entstehen
Köln - Bereits jeder vierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 17 Jahren hat im letzten Jahr schon um Geld gespielt, obwohl dies erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA http://www.bzga.de zum Glücksspielverhalten in Deutschland. In zwei Informationsbroschüren klärt die BZgA über Glücksspiele und deren Gefahren auf und ermutigt dazu, sich in einem Selbsttest mit dem eigenen Spielverhalten auseinanderzusetzen.
“Jugendliche sind besonders gefährdet, eine Sucht nach Glücksspielen zu entwickeln”, berichtet Heike Bender-Roth, BZgA-Referentin für Glücksspielsucht, im Interview. Der verhängnisvolle Glaube an den Zufall, den die Sozialarbeiterin als “gedankliche Verzerrung” bezeichnet, sei bei Jugendlichen besonders ausgeprägt. “Je jünger man ist, desto eher überschätzt man die Fähigkeit, sich selbst unter Kontrolle zu haben. Jugendliche sprechen stärker als Erwachsene auf Werbung an und nehmen besonders leicht Menschen als Vorbilder, die mit einem Schlag viel Geld gewinnen. Die Realität sieht jedoch anders aus”, so Bender-Roth. Besonders männliche Jugendliche seien von Glücksspielsucht betroffen, wie auch das Glücksspiel allgemein eine Männersucht sei.
Wenngleich Glücksspiele unter 18 Jahren verboten sind, haben Minderjährige häufig relativ unproblematisch Zugang dazu. Privat organisierte Pokerrunden oder Angebote im Internet schließen Möglichkeiten der Kontrolle weitgehend aus. “Eine Glücksspielsucht-Karriere beginnt meist durch Zufall, wenn Jugendliche etwa im Restaurant auf die Pommes warten und dabei Geld in einen Glücksspiel-Automaten werfen oder andere beim Spielen beobachten”, berichtet die Glücksspielsucht-Expertin. Anfängliche Gewinne sind bei 70 Prozent aller später Spielsüchtigen der Auslöser zum Weiterspielen, wobei Gewinne überbewertet und erste Verluste bagatellisiert werden. “Das Spiel wird rasch zu einer normalen Freizeitbeschäftigung, die das Verhalten des Betroffenen verändert. Frühere Aktivitäten wie etwa Sport werden reduziert und Kontakte eingestellt.”
Spielsucht hat auch einen finanziellen Aspekt. “Die Geldprobleme mehren sich. Zuerst fehlt das Geld für andere Beschäftigungen, schließlich leben viele nur mehr dafür, um Verluste auszugleichen”, so Bender-Roth. Gut gemeintes Verhalten der Eltern sei oft zusätzliches Öl im Feuer. “Viele machen den Fehler, die offenen Rechnungen ihrer Kinder zu bezahlen oder Schulden zu übernehmen. Doch der Schuldenberg häuft sich mit der Zeit nur weiter.” Der Schuldenberg kann bei Glücksspielsucht schnell die 100.000 Euro-Grenze übersteigen und es besteht die Gefahr, wegen illegaler Geldbeschaffung im Strafverfahren oder gar im Gefängnis zu landen.
Um die vorgezeichnete Suchtkarriere aufzuhalten, empfiehlt die Glücksspielsucht-Expertin professionelle Hilfe zu suchen. “Der erste Weg ist die Suchtberatungsstelle, die unverbindliche Beratung bietet.” Therapien gibt es in ambulanter Form oder auch in stationärer Betreuung in Fachkliniken für Suchtkranke oder in psychosomatischen Kliniken, bei der die Betroffenen in zwei- bis dreimonatiger Behandlung Strategien für das Geld- und Schuldenmanagement erlernen. Da Glücksspielsucht ein sehr von Scham- und Schuldgefühl besetztes Thema ist, bietet die BZgA zudem unter http://www.spielen-mit-verantwortung.de ein vierwöchiges, anonymes Online-Ausstiegsprogramm an, auch andere Kontaktadressen wie etwa die Telefonberatung sind hier verzeichnet.
Um jugendlicher Glücksspielsucht vorzubeugen, empfiehlt Bender-Roth den Eltern, ihren Kindern einen angemessenen Umgang mit Geld zu vermitteln, etwa durch einen weder verschwenderischen noch übertrieben geizigen Umgang mit Geld. “Ist Glücksspiel bereits ein Thema, so ist es wichtig, offen, ruhig und ohne Vorwurfshaltung mit den Jugendlichen zu sprechen. Eltern handeln richtig, wenn sie die Sucht nicht mit Geld unterstützen, sondern Hilfe aufzeigen und sich selbst über die Krankheit und ihre Hilfsmöglichkeiten informieren.” Wichtig sei auch der Austausch mit Bekannten, Vertrauten, professioneller Unterstützung oder in Selbsthilfegruppen, so die Sozialarbeiterin abschließend zu pressetext.
Download von Broschüren zum Thema unter http://www.bzga.de/?uid=b8237b1a1ae6bc589eec7a735c9161d7&id=medien&sid=-1 (Ende)
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Weggeworfenes Essen kann Hungernde sieben Mal sättigen
25.8.2009 von zaro.
Buchneuerscheinung zeigt Skandal in Europa und USA auf
London/Wien - Mehr als sieben Mal könnte man alle Hungernden der Erde sättigen, würde man die Nahrungsmittel, die in Europa und in den USA weggeworfen werden, verteilen. Diese Fakten basieren auf Recherchen des Kleinbauern und Lebensmittel-Analysten Tristram Stuart, der in seinem neuesten Buch “Waste: Uncovering the Food Scandal” (erschienen im Penguin-Verlag http://www.penguin.co.uk ) die Zahlen ermittelt hat. Stuart ist von Yorkshire bis China, von Pakistan bis Japan gereist, um zu erforschen, wie viel Nahrungsmittel weggeworfen werden. Allein die Lebensmittel, die von Haushalten in Großbritannien weggeworfen werden, könnten 113 Mio. Menschen auf der Welt satt machen.
30 Prozent aller in Großbritannien verkauften Kartoffel landen im Abfall. Die Bauern und die Lebensmittelproduzenten in Großbritannien werfen rund eine Mio. Tonnen der Knolle jährlich in den Müll. Trotz der immer massiveren Fischereikrise werden zwischen 40 und 60 Prozent aller gefangenen Fische in europäischen Gewässern ins Meer zurückgeworfen. Alle davon sind bereits tot. Allein der Marktwert der drei wichtigsten Speisefische Großbritanniens, die weggeworfen werden, beträgt rund 80 Mio. Euro. Die 60 Mio. Briten werfen jährlich 484 Mio. Joghurts ungeöffnet in den Müll. Stuart kritisiert in seinem Buch besonders die Supermarktketten, da diese über die Nahrungsmittel, die weggeworfen werden, kaum oder nur sehr ungenügend Auskunft erteilen. Große Ketten wie etwa Sainsbury kommen auf jährlich rund 60.000 Tonnen, die Kette Asda sogar auf geschätzte 75.000 Tonnen Lebensmittel, die auf Deponien landen. Untersuchungen der Marktforschungsgruppe Biffa haben deutlich gezeigt, dass die Hälfte der Früchte und Gemüse, die für die Supermärkte gezogen werden, nie im Laden enden. Gründe dafür sind falsche Größen oder verändertes Aussehen.
“Das Problem ist nicht die Achtlosigkeit der Konsumenten”, meint Buchautor und Globalisierungskritiker Klaus Werner-Lobo http://unsdiewelt.com im ZARO-Interview. Dass Lebensmittel weggeworfen werden, sei erwünscht, denn das Wirtschaftssystem lege es darauf an viel zu viel zu produzieren und kurze Ablaufdaten zu haben. “Das ganze System entspricht nicht den realen Bedürfnissen”, kritisiert der Autor. Das zeige etwa auch jene Vorgangsweise, Lebensmittelabfälle im Müllcontainer zu vergiften, damit sie niemand mehr konsumieren könne. Die herrschende Gesetzeslage will Arme und Mittellose kriminalisieren, wenn sie aus den Abfalleimern Nahrungsmittel, die verwendbar sind, entnehmen. “Die Erde könnte zwölf Mrd. Menschen sattmachen und dennoch sterben tagtäglich 24.000 Kinder an Hunger.” Der tägliche Massenmord diene dem Profit. “Jedes weggeworfene Joghurt-Paket bringt dem Hersteller Profit, denn es wurde verkauft.” Der Hersteller agiere nicht deswegen so, weil er böse sei, sondern weil das System des Kapitalismus so funktioniere. (Ende)
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Bewegung hält das Gehirn jung
24.8.2009 von zaro.
Optimale Durchblutung nach täglicher Aerobic
Chapel Hill/Anderach - Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, darf darauf hoffen, im Alter ein besser durchblutetes Gehirn zu besitzen. Medizinern der University of North Carolina http://www.unc.edu zufolge gleichen die Blutgefäße körperlich aktiver Senioren denjenigen junger Erwachsenen. Bei Menschen die sich wenig bewegen, verkümmern hingegen die Arterien. Veröffentlicht wurden diese Ergebnisse in der Fachzeitschrift American Journal of Neuroradiology.
Das Team um die Neurochirurgin Elizabeth Bullitt untersuchte in einer Pilotstudie 14 körperlich aktive Senioren zwischen 60 und 80 Jahren. Per Angiografie, einer Methode zur Darstellung der Blutgefäße durch Magnetresonanz, wurden Anzahl und Zustand der Blutgefäße im Gehirn dargestellt. Die Hälfte der Gruppe hatte in den vorhergehenden zehn Jahren an aerobischen Übungen für mindestens drei Stunden pro Woche teilgenommen, während die zweite Hälfte angab, keinen regelmäßigen Sport und höchstens eineinhalb Wochenstunden aktive Bewegung zu betreiben.
Sportlich aktive Senioren besitzen weit eher eine intakte Blutversorgung des Gehirns, die derjenigen von jungen Erwachsenen sehr ähnelt, so das Ergebnis der Forschung. Alte Sportlerhirne haben deutlich mehr feine Arterien, die zudem weniger verkrümmt sind. Die stärker bei alten Nicht-Sportlern anzutreffenden Arterienwindungen kommen durch altersbedingte Gefäßverlängerungen und weitere ausgeformte Dehnungskurven zustande. Die deutlichsten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen ergaben sich besonders in Arterienregionen an der linken Seite sowie in mittleren rechten Regionen des Gehirns.
“Das deckt sich mit der Beobachtung, dass regelmäßiger Sport sämtliche Alterungsprozesse aufhalten kann und sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit fördert”, betont der Neurologe Klaus Sackenheim http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de im pressetext-Interview. Sport rege die Durchblutung des gesamten Körpers an, verbessere die Stoffwechselvorgänge und verringere den Blutdruck, was die Blutgefäße im ganzen Körper jung und elastisch halte. “Es wird oft vergessen, dass das Gehirn auch ein Teil des Körpers ist”, so der Nervenmediziner. Verbesserte Hirndurchblutung fördere das Gehirn in allen Funktionen, etwa in Konzentration, Gedächtnis, Koordination und im Gleichgewichtssinn. “Insgesamt bleibt damit die Leistungsfähigkeit des Geistes wie auch des Körpers besser erhalten.”
Es ist nie zu spät, um mit Sport zu beginnen. “Auch wenn erst im Alter mit vermehrter Bewegung begonnen wird, kann dadurch der Verfall der Hirndurchblutung verzögert oder sogar Verbesserungen erzielt werden. In welchem Ausmaß das möglich ist, hängt von eventuellen Vorschäden ab.” Die sportliche Aktivität habe sich an der Leistungsfähigkeit und dem Lebensalter anzupassen. “Ein älterer Mensch benötigt mehr Erholungszeiten zwischen den Trainingseinheiten und sollte die Trainingsintensität nur langsam, aber kontinuierlich steigern”, so die Empfehlung des Neurologen. (Ende)
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Vorschuss an Vertrauen macht zuverlässig
24.8.2009 von zaro.
Drang zu Konsequenz lässt Menschen Wort halten
Utrecht - Wer anderen Menschen vertraut, fördert damit deren Zuverlässigkeit. Zu diesem Schluss kommt Manuela Vieth, Soziologin an der Universität Utrecht http://www.uu.nl. In einem Experiment, das von der Niederländischen Wissenschaftsorganisation finanziert wurde, untersuchte sie, wie Entscheidungen der Vergangenheit Entscheidungen des Vertrauens beeinflussen. “Freundliche Handlungen, wie etwa Vertrauen schenken oder ein Versprechen geben, werden freundlich erwidert. Doch auch das Umgekehrte gilt”, berichtet die Forscherin im zaronews-Interview.
Dazu ließ sie Studenten in einem Experiment Entscheidungen in Situationen mit anonymen und ständig wechselnden Partnern treffen. In jeder Situation musste man erneut entscheiden, ob man der anderen Person Vertrauen schenken wollte oder nicht. Sie konnten Versprechen machen und gegen Bezahlung auch Belohnungen oder Strafen erteilen. Die Entscheidungen bestimmten, wie viel Geld die Teilnehmer am Ende erhielten. Dabei brachte gebrochenes Vertrauen mehr Geld ein als gerechtfertigtes, und der Vertrauende erlitt einen finanziellen Verlust, wenn sein Vertrauen enttäuscht wurde.
Im Unterschied zu langfristigen Beziehungen spielen in diesen Entscheidungssituationen Erfahrungen mit demselben Partner keine Rolle. “Solche Situationen gibt es im Leben viele, etwa wenn man im Internet einkauft oder einen Mitreisenden im Zug bittet, für kurze Zeit auf den Koffer aufzupassen. Auch hier gibt jemand ein Versprechen, während ihm der andere Vertrauen schenkt oder nicht”, erklärt Vieth. Man verschaffe in diesen Situationen dem Gegenüber einen Vorteil und hoffe auf dessen Zuverlässigkeit. “Im weitesten Sinn ist das auch der Fall, wenn ich einem Arzt vertraue, dass eine Behandlung nicht nur seiner Geldtasche Nutzen bringt, oder wenn ich im Geschäft dem Kundenberater Glauben schenke.”
Wer verspricht, vertrauenswürdig zu sein, erhält viel eher einen Vertrauensvorschuss des Partners und bemüht sich auch mehr, dem entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen, so das Ergebnis der Studie. Dabei wurde sichtbar, dass sowohl das Gefühl der Verpflichtung wie auch der Drang zu konsequentem Verhalten eine Garantie dafür sind, dass Menschen ihr Wort halten. Versprechen haben somit einen äußerst positiven Einfluss auf die Beziehung. “Es wäre gut, mehr Versprechen einzugehen, denn sie stellen eine freundliche Haltung dar, die auch vom Partner freundlich beantwortet wird”, folgert Vieth. Belohnung könnte beispielsweise in der Erziehung mehr Erfolg als Bestrafung zeigen, und auch Arbeitgeber seien gut beraten, den Mitarbeitern Vertrauensvorschüsse zu schenken, etwa in Form von mehr Freiheiten oder Belohnungen.
Interessanterweise war die Reaktion auf enttäuschtes Vertrauen in Form der Bestrafung weit deutlicher als im positiven Fall die Belohnung. “Gebrochene Versprechen erbosen die Menschen derart, dass sie den Verursachern einen Denkzettel verpassen wollen. Dafür nehmen sie Kosten in Kauf, selbst wenn sie dem anderen nicht wieder begegnen, um die Früchte der Zurechtweisung zu ernten”, so Vieth. Erfüllte Erwartungen haben hingegen nur wenig Aussicht auf Belohnung. “Indem etwa ein Kunde eine Ware kauft, hat er dem Verkäufer und seinen Versprechungen im Prospekt Vertrauen geschenkt.” Dieser Vorschuss an Vertrauen empfinde der Kunde bereits als Belohnung genug, sodass es keiner weiteren Belohnung bedürfe, wenn die Ware die Versprechungen erfüllt. (Ende)
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Vitalität und Gesundheit durch vitales, gefiltertes Trinkwasser
24.8.2009 von zaro.
Das Tiroler Forschungs- und Entwicklungsunternehmen ZARO Biotec revolutioniert die bekannte, effektive Wasserfiltertechnik um einen neuen zunehmend interessanter werdenden Aspekt, die biophysikalische Wasserkraft.
Gefiltertes schadstofffreies Wasser und feinstoffliche physikalische Schwingung als Non-Plus-Ultra! Das in Tirol ansässige Forschungs- und Entwicklungsunternehmen ZARO Biotec revolutioniert die bekannten und effizienten Filtertechnikverfahren zur Wasserreinigung um einen neuen zunehmend interessanter werdenden Aspekt, die biophysikalische Wasserkraft. Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Tachyonen, nach Dr. Gabriel Cousens, USA) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern. Dr. Cousens, These aus seinem Buch „Tachyon-Energy”: Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Tachyon-Energie verfestigt, die dann durch SOEFs in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. SOEF = Subtile organisierende Energiefelder (Definition nach Dr. Gabriel Cousens).
Visionär sind die ZARO-Entwicklungen auf diesem Gebiet, so können nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen bewiesen werden, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Fallbeispiele gibt es genug, Lebensmittel die selbst ungekühlt nicht mehr schimmeln, Pflanzen die ohne Dünger ein unglaubliches Wachstum präsentieren, Autos deren CO-Wert nach Messungen die 0,00-Marke nicht mehr überschritt (Innovationspreis). Wir haben Getränke getestet deren Geschmack sich nur durch Berührung der Energie positiv veränderten, oder nehmen wir den unglaublichen Reinigungseffekt des ‚eClypsi’, ohne Chemie Sauberkeit im ganzen Haus, so Robert Zach, Erfinder und Entwickler bei ZARO.
Durch die Einzigartigkeit unserer Lichtpartikel tragenden Kunststoffe, können wir jetzt die Zauberkraft von Nullpunkt-Energie überall einbauen. Jetzt ist es möglich bekannte Filtertechnik Systeme wie Kohleblockfilter oder Osmose mit Teilchenenergie zu verbinden, mit dem Resultat einer massiven Vitalität des Wassers. ZARO Biotec ist es gelungen Lichtpartikel zu kompremieren und mittels eines speziellen Bioreaktors in Kunststoff dauerhaft zu imprägnieren, das Geheimnis ist die molekulare Komplexität von Wasser. Es ist eine bewusste Substanz, die durch die inhärente Lebensenergie immer zum besseren (Dominanz der Guten nach Prof.-Dr.-Higa, Japan) tendiert, das ist in den meisten Fällen aber nur möglich durch ausreichende Zeit (Systematik der Quellen) oder durch ein positive Information. Die positivste aller Lebensinformationen stellt das Licht dar. Licht ( `C` = Lichtgeschwindigkeit) ist der Materiekern und diese Tatsache ist durch die Forschungsarbeit von Einstein, Planck eine feste Größe in der Wissenschaft, das heißt Licht ist immer da und es ist schnell.
Im sichtbaren Spektrum ist uns Licht sehr vertraut aber im unsichtbaren Lichtspektrum tappen wir noch ein wenig im ‚Dunkeln’. Biblisch betrachtet haben wir zum einen, das Wasser des Lebens und zum anderen, das Lebenslicht, die beiden Lebenskonzepte gehören unteilbar zusammen.
Was also unteilbar zusammengehört das sollte dem Menschen auch als Ganzes dienen. Deshalb entwickeln wir im für uns und für jedes interessierte Unternehmen, das sich mit Wasserreinigung, Wasser-Revitalisierung etc. beschäftigt spezielle Anwendungen und Lösungen um Filtertechnik-Wasser mit Lichtvitalität zu vereinen. Und das funktioniert prächtig, denn Kunststoffe kommen in den Anlagesystemen immer vor, sind also schon da. Wir ersetzen nun ‚tote’ Kunststoffe durch lebendige und schon haben wir eine neue Effizienz im Gesamtsystem. Bewusste, moderne Mensche lieben das und wenn so ein System nur einige wenige Euros mehr kostet ist das ein System das einen wirtschaftlichen Vorteil am Markt garantiert.
Eine Zielgruppe im Markt sind die Anbieter von Wasserfilteranlagen, ZARO fertigt dafür ein kleines Modul und dadurch haben Kunden einen deutlich erhöhten Mehrwert durch die Vitalität des gereinigten Wassers. Für diese Unternehmen ein klarer und entscheidender Marktvorsprung, den der erwachende Bewusstseinsmarkt will Lebensenergie, will anhaltende Schönheit, will hohes vitales Alter. Die Bedürfnisse der Menschen ist die Maßgabe für unser Unternehmen so Zettl, wir befriedigen den Wunsch nach Gesundheit, Schönheit, Vitalität, Fitness und in den nächsten Jahren werden wir das alles auch wissenschaftlich immer besser beweisen können. Jetzt helfen uns dabei die gängigen Meridian-Diagnosesysteme der Medizin, die zeigen die Energie genau an, der Kunde ist verblüfft wie nur eine kurze Berührung eines Tachyonen-Kunststoffs seine Werte positiv verändert werden. Es ist keine Untopie, die Zellenergie im Organismus so zu erhöhen dass die Selbstheilungskräfte des Körpers wahrhafte Wunder vollbringen. Auf unsere Internetseite www.zarobiotec.com verweisen wir auf die gängigen Messverfahren und Testmöglichkeiten.
Das Paradigma der Gegenwart ist ein neues Verständnis für das Zusammenspiel von Teilchenenergie und den Elementen die unsere Umwelt und unser Leben ausmachen. Bisher war unsere Umwelt dazu verdammt ausgebeutet zu werden, die neue Denkweise wird erstmals zulassen das Thema Umwelt in einem völlig neuen Kontext zu sehen, wir sind Umwelt! Und unser denken schafft die Umwelt die wir wahrnehmen, unser kreatives Potential erschafft die Welt die wir sehen, jetzt wird definierbar welche Welt wir sehen möchten. Das Ist Quantenphysik, wir erschaffen aufgrund der uns ausmachenden Möglichkeiten ein neues Verständnis von „Wer-Wir-Sind” und dieses bewusste Erkennen unser latenten Fähigkeiten des Erschaffens lässt uns auch die angegriffene Umwelt, neu erschaffen. Ein biologisches Logik-System.
Wir sind gar nicht interessiert neue Wasserfiltersysteme zu entwickeln oder gar selbst zu produzieren, das können renommierte Unternehmen wahrscheinlich besser. Wir liefern aber gern Bausteine, oder ganze Bauteile um Anlagen effizienter und für den Kunden interessanter zu gestalten.
Selbsterkenntnis = Gottererkenntnis, meinte Wolfgang Goethe, wenn wir uns daran erinnern, dann werden wir nicht länger zulassen können, das wir unsere Lebensbühne zu einer Müllhalde verkommen lassen, Götter machen so etwas nicht. Wir von ZARO werden weiterhin darüber nachdenken wie wir eine gesunde Umwelt erhalten und schaffen können. Wir werden einfach versuchen zu verstehen wie es funktioniert, wir glauben dass dazu ein ganzheitliches Verständnis gehört und dem bleiben wir treu. Es kommt zusammen was zusammen gehört, Wasser und Licht.
Informationen: Antony Zettl
Email: antony@zarobiotec.com
www.zarobiotec.com
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Kinder halten Gewalt-Beziehungen aufrecht
21.8.2009 von zaro.
Eigendynamik von brutalen Partnerschaften erforscht
Oslo/Wien - Gewaltgeladene Beziehungen dauern viel länger an, wenn das betreffende Paar gemeinsame Kinder hat. Die Gewalt überlebt auch das Ende der Beziehung, kommt eine norwegische Doktorarbeit der Universität Oslo http://www.uio.no/english zum Schluss. Solveig Vatnar hat für die Untersuchung 157 Frauen, die aus solchen Gewalt-Beziehungen kamen und bei Sozialeinrichtungen um Hilfe gebeten hatten, befragt.
“Unsere Analysen haben gezeigt, dass Beziehung mit Gewalt durch einen Partner bei Frauen mit Kindern länger dauern”, so Vatnar. In anderen Worten heißt das, dass das Muttersein allein nicht vor Gewalt schütze und keine Auswirkungen auf die Schwere der Gewalt, die Arten der Verletzungen und die Frequenz der Gewaltandrohungen habe. Das Forscherteam, dem auch Stal Björkly angehört, konnte feststellen, dass Gewalt sogar nach Beendigung der Beziehungen weiterging. Berührungspunkte der beiden Partner waren etwa die Schule oder der Kindergarten der Kinder. “Auch wenn die Kinder selbst nicht direkte Opfer von Gewalt werden, sind sie als Beobachter und damit als Zeugen von der häuslichen Gewalt betroffen”, so die Forscher. Das führe häufig dazu, dass auch sie Beziehungen führen, die unter ähnlichen Umständen ablaufen.
Dass Kinder Verhaltensmuster aus der Beziehungsgeschichte der Eltern lernen und nachahmen, konnten die norwegischen Forscher nachweisen: “Wer als Kind in einer Familie aufgewachsen ist, in der Väter gewalttätig gegen die Mütter waren, neigt dazu, dieses Verhalten nachzuahmen”, so Vatnar. Frauen, die als Kinder von ihren Eltern sexuell missbraucht wurden, haben ein 25fach höheres Risiko dieses Verhalten bei ihren Kindern zu wiederholen. Diese Zahl sei hoch, betont die Forscherin und bei der psychischen Betreuung unbedingt zu berücksichtigen.
Das Untersuchungsergebnis sei keinesfalls überraschend, meint die Wiener Psychiaterin Bettina Reiter im pressetext-Gespräch. “Dass Kinder den Weg der Eltern weiter beschreiten ist kein Wunder, da sie keine anderen Konfliktlösungsstrategien außer der Gewaltanwendung gelernt haben.” Viel komplexer sei jedoch die Gewalt-Beziehung zwischen den zwei Ehepartnern. Es sei sehr oft so, dass Frauen nach der Flucht in Frauenhäuser oder Krisenzentren wieder zu ihrem Partner zurückkehren, weil dieser versprochen habe sich zu ändern. “Solche Beziehungen entwickeln eine eigene Dynamik und sind sehr oft sehr lang bestehend”, erklärt die Psychiaterin. Kinder spielen hier oft die Rollen von Statisten und werden von den Elternteilen als Pluspunkte zum Zusammenbleiben gewertet.
In vorhergehenden Studien sind Forscher zum Schluss gekommen, dass Rauschmittel ein wichtiger Grund für Gewalt sind. Vatnar bestätigt, dass Gewalt häufiger in Beziehungen auftritt, in denen einer der beiden Partner Alkohol oder andere Drogen zu sich nimmt. Das müsse allerdings nicht immer zutreffen. “In mindestens 75 Prozent der Fälle von Gewaltausbrüchen ist weder der Gewalttäter noch das Opfer alkoholisiert.” (Ende)
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Künstliche Nervenzelle vor dem Durchbruch
21.8.2009 von zaro.
Neurotransmitter-Stimulierung statt Medikamente und Implantate
Stockholm - Der Einsatz künstlicher Nervenzellen beim Menschen scheint in greifbarer Nähe. Das berichten schwedische Forscher am Karolinska Institut http://ki.se und der Universität Linköping http://liu.se/en in der Zeitschrift Nature Materials. Die Gruppe um Agneta Richter-Dahlfors und Magnus Berggren schaffte es, die Freisetzung körpereigener Stoffe der Signalweitergabe zwischen Nervenzellen, sogenannte Neurotransmitter, auszulösen. Erste Versuche, auf diese Weise die Gehörregion eines Meerschweinchen-Gehirns zu kontrollieren, verliefen erfolgreich.
Die Herangehensweise der Forscher beruht auf einer Ionenpumpe, die sich stromleitende Kunststoffe zunutze macht. Die Leitfähigkeit von Polymeren-Kunststoffen kennt man seit dem Jahr 2000, was den japanischen Entdeckern damals den Nobelpreis in Chemie verschaffte. “Die Ionenpumpe besitzt eine Elektrode aus diesen Polymeren, die mit Neurotransmittern durchtränkt sind. Je nach Bedarf können diese auf ein elektrisches Signal hin freigesetzt werden und ermöglichen somit den Prozess, mit dem Gehirnzellen üblicherweise miteinander kommunizieren”, so Richter-Dahlfors im pressetext-Interview. Damit könne die Elektrode die Funktionen natürlicher Nervenzellen übernehmen. “Ein Wachstum in bestimmte vom Körper vorgegebene Richtungen schafft eine künstliche Nervenzelle allerdings nicht.”
Bestimmte Einsatzgebiete beim Menschen haben die schwedischen Forscher schon ins Auge gefasst. “Ein laufendes Projekt untersucht die Funktion künstlicher Nervenzellen im Gehörorgan. Es scheint möglich, dass sie Cochlea-Implantate eines Tages ergänzen oder sogar ganz ersetzen.” Erforscht werde die Anwendung weiters bei Epilepsie, die ebenfalls eine Krankheit mit gestörten Signalwegen darstellt, und auch Parkinson-Erkrankte könnten eines Tages davon profitieren. Derzeitige Versuchsgeräte sind noch zentimetergroß, für die Anwendung im Körper sei eine Verkleinerung erforderlich. “Es ist jedoch nicht nötig, die Größe einer einzelnen Nervenzelle zu erreichen. Vielmehr reicht es, Zellen bestimmter Hirnregionen in ihrer Gesamtheit anzusprechen”, erklärt die schwedische Gehirnforscherin.
Die Methode könnte eines Tages eine Reihe gängiger pharmazeutischer Produkte ersetzen. Denn ein großes Manko vieler Medikamente ist, dass sie nach der Einnahme zuerst in den Magen gehen und dort auf den ganzen Körper mit der Konzentration verteilt werden, die für das Erzielen eines Effektes an einer einzigen Stelle notwendig ist. “Statt Chemikalien in den Körper zu pumpen, werden bei dieser Herangehensweise körpereigene Stoffe zielgenau eingesetzt. Vorteilhaft ist vor allem, dass der Ort des Eingriffs lokal beschränkt ist und keine möglichen giftigen Nebeneffekte auftreten”, so Richter-Dahlfors.
Nervenzellen-Signale werden auch bisher schon mit elektrischen Impulsen hervorgerufen, etwa bei Cochlea-Implantaten im Innenohr oder bei direkt im Gehirn platzierten Elektroden. Dabei wird jedoch nicht nur ein Zelltyp, sondern alle Zellen der Umgebung stimuliert, was zu unerwünschten Nebeneffekten wie etwa eine weniger effiziente Weiterleitung führt.
Link zur Publikation: http://www.oboe.nu/images/nmat2494.pdf (Ende)
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eDarling verliebt Deutschland - Neue Online-Partneragentur gestartet
21.8.2009 von zaro.
Neue Investition der Jamba-Gründer - Partnervermittlung 2.0 ist Wachstumsmarkt
Berlin - Bereits mehr als 1,3 Millionen Deutsche haben laut einer repräsentativen Studie des High-Tech-Verbandes BITKOM ihren Lebensgefährten im Internet gefunden.* Die neue Online-Partneragentur eDarling (http://www.edarling.de) setzt diesen Trend fort und verliebt ab sofort Deutschlands Singles durch ein intelligentes System der Partnervermittlung. eDarling, mit Sitz in Berlin, ist ein Investitionsprojekt der Rocket Internet GmbH, an der die Gründer von eBay in Deutschland, Jamba, Ilove und MyVideo beteiligt sind - Alexander, Marc und Oliver Samwer.
Auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstests hat es sich eDarling zum Ziel gesetzt, dem krisenresistenten Wachstumsmarkt der Online-Partnervermittlung neue Impulse zu verleihen. “Als seriöse Partneragentur mit handgeprüften Mitgliedern richtet sich eDarling uneingeschränkt an alle interessierten und anspruchsvollen Singles, die eine feste und erfüllte Beziehung anstreben”, betont David Khalil - Geschäftsführer von eDarling.
eDarling vertraut bei der Partnervermittlung nicht auf den Zufall. Die Online-Partneragentur versteht sich gegenüber ihren Mitgliedern als persönlicher Berater und empfiehlt durch den Abgleich individueller Persönlichkeitsmuster den optimal passenden Partner. Die durch eDarling entwickelte “IdealPartner-Methode” verwendet im Gegensatz zu vergleichbaren Anbietern einen selbstlernenden Modus für die Partnerempfehlung. Das System passt seine Suchparameter ständig an die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder an und bietet somit noch mehr Präzision und Treffsicherheit bei der Partnersuche im Internet. eDarling erleichtert die Kontaktaufnahme über eine einfache Bedienoberfläche und verschiedene Kontaktfunktionen - vom Versenden eines “Lächelns” über einen “internen E-Mail-Service” bis hin zu einer “Quiz-Funktion”.
Die Partnervermittlungsagentur setzt auf Kundennähe, Qualität und Sicherheit. Über die persönlichen Einstellungen kann jedes Mitglied individuell über die Freigabe persönlicher Daten entscheiden. Die Anmeldung und vollständige Nutzung von eDarling ist zunächst kostenlos. In Zukunft bietet eDarling an, das persönliche Profil durch ein kostenpflichtiges Mitgliedskonto mit innovativen Zusatzfunktionen zu erweitern.
Die Markteinführung von eDarling wird begleitet von einer breit angelegten Marketing- und TV-Kampagne. In bundesweit ausgestrahlten Spots werden ab Freitag, den 10. Juli 2009, die Vorzüge der neuen Online-Partneragentur bekannt gemacht - untermalt von dem Song “ONE OF IT” des Künstlers MILOW (Label M1_RECORDINGS).
Gegründet wurde eDarling von Christian Vollmann, Frank Biedka, Kai Rieke, Lukas Brosseder und David Khalil. Die positive Marktentwicklung im gesamten Segment der Online-Partnervermittlung bietet dem Gründerteam gebührend Potenzial, eDarling in Deutschland zu etablieren. Insgesamt nutzen 2,7 Millionen Menschen in Deutschland die Funktionalität von einschlägigen Single-Börsen oder spezieller Anbieter wie eDarling - Tendenz steigend*. Das Unternehmen beschäftigt am Standort Berlin derzeit 45 Mitarbeiter und setzt sich aus zahlreichen Branchen-Experten zusammen.
*Studie (Stand April 2009): In Auftrag gegebene Studie des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)
Über eDarling:
eDarling ist eine Online-Partneragentur mit Sitz in Berlin. Das Online-Unternehmen bringt über einen wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest und ein innovatives System der Partnervermittlung Menschen zusammen, die auf der Suche nach dem richtigen Partner und einer dauerhaft erfüllten Beziehung sind. Durch einen innovativen Datenabgleich wird ein personenbezogenes Analyseverfahren unter tausenden von Mitgliedern angewendet, das auch individuelle Suchmuster berücksichtigt. Auf dieser Grundlage werden den Mitgliedern die optimal passenden Partner vorgestellt. eDarling ist eine Marke der Affinitas GmbH mit Sitz in Berlin und wird durch die Rocket Internet GmbH unterstützt.
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Mammografie: Jede dritte Brustkrebsdiagnose harmlos
21.8.2009 von zaro.
Sterberate bei Krebs auf dem niedrigsten Stand seit 1971
Kopenhagen - Eine von drei Brustkrebserkrankungen, die bei Mammografien entdeckt werden, stellt sich in der Folge als harmlos heraus. Nach der Auswertung von Daten aus fünf Ländern gehen Wissenschaftler des Nordic Cochrane Centre http://www.cochrane.dk davon aus, dass immer wieder Frauen ohne Not behandelt werden, deren Krebserkrankungen sich sehr wahrscheinlich nicht ausbreiten oder gar tödlich sein werden. Derzeit besteht keine Möglichkeit, zwischen gefährlichen und harmlosen Formen zu unterscheiden - alle werden behandelt. Befürworter der Routineuntersuchungen argumentieren, dass die Mammografien entscheidend für die frühe Entdeckung von Krebszellen sind. Die dänischen Forscher ihrerseits argumentieren, dass ihre Ergebnisse zeigten, dass die Vorsorgeuntersuchungen gegen Krebs zu zu vielen Diagnosen führen können.
Das Team schreibt im British Medical Journal, dass die Entdeckung von harmlosen Krebserkrankungen, die sonst lebenslang klinisch nicht diagnostiziert worden wären, für die Betroffenen nur nachteilige Auswirkungen habe. Die Forscher analysierten eine ganze Reihe von Statistiken aus fünf Ländern, die Programme zur Vorsorge eingeführt hatten. Dazu gehörten auch die Daten für England und Wales im Zeitraum zwischen 1971 und 1999. Die aktuellen Studienergebnisse scheinen jene Ergebnisse zu bestätigen, die das gleiche Team dieses Jahr bereits publiziert hat.
Weitere erst kürzlich zusammengestellte Daten zeigen laut BBC, dass die Sterberaten bei Krebs derzeit in Großbritannien seit 1971 auf dem niedrigsten Stand sind. Dazu gehören Krebsarten wie Brust- und Darmkrebs sowie Lungenkrebs bei Männern. Diese Daten zu den häufigsten Krebsformen wurden von Cancer Research UK zusammengestellt. Dort führt man den Rückgang auf die verbesserte Vorsorge und Fortschritte in der Behandlung zurück. Sarah Cant von Breakthrough Breast Cancer http://www.breakthrough.org.uk betonte, sie hoffe, dass Forschungsergebnisse zu harmlosen Formen von Brustkrebs die Frauen nicht daran hinderten, sich weiterhin untersuchen zu lassen. Sie gehe davon aus, dass die Vorteile auch einer falschen Diagnose größer wären als die möglichen Nachteile. (Ende)
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Floating Tank - optimale Entspannung für Körper und Geist
20.8.2009 von zaro.
Esthron, ein Schweizer Unternehmen bietet einzigartige Entspannungstechnologie
Luzern/Schweiz, totale Entspannung, Gesundheit, Bewusst-seinserweiterung, Stressabbau sind nur einige Argumente die für den anhaltenden Wellness-Boom sprechen, für Esthron ‚http://www.floating-tank.com ’ in Luzern sind diese Bedürfnisse der Menschen ein essentieller Wirtschaftsfaktor. Der Floating- oder auch Samadhi-Tank ist eine einzigartige technische Errungenschaft und basiert auf den Forschungsergebnissen von Dr. John C. Lilly einem Amerikaner der den „Floater“ 1954 entwickelte. Der auch als „Isolations-Tank“ bekannte Floater wurde in den folgenden Jahren an amerikanischen Universitäten in Forschungsprogramme miteinbezogen und über ein weites Spektrum getestet. Vielfältige Einsatzgebiete ergaben sich: Enorme Steigerung der Kreativität, Reduktion von Stress, Behandlung chronischer Schmerzen, Suchtentwöhnung, Therapie, “Superlearning” und vieles mehr. Der Samadhi-Tank ist vor allem ein hervorragendes Instrument zur Selbsterkenntnis, welches zudem den Vorteil in sich birgt, neutral zu sein. Hier existiert eine Methode, ohne die Übernahme eines fremden Glaubenssystems das eigene innere Selbst besser kennen zu lernen. Anwender erleben dabei ein faszinierendes Wellnesserlebnis, bei dem Sie in einem Zustand zwischen Wachsein und Schlaf, schwerelos an der Wasseroberfläche treiben und dabei Ihre Seele baumeln lassen.
Als wir in der Redaktion mit diesem Thema konfrontiert wurden war klar, das müssen wir testen, in Luzern erwartete uns Michael Studer der Inhaber von „Esthron“ und weihte uns ein in die Wunderwelt totaler Entspannung. „Egal wie wir es nennen, Informations- oder Computerzeitalter, heute ist das menschliche Gehirn einer immensen Fülle von Informationen und visuellen Eindrücken ausgesetzt. Es ist ständig damit beschäftigt, die Fülle der Außenreize zu reduzieren, zu filtern, um seine biologischen Körperaktivitäten im Gleichgewicht zu halten. Viele Probleme wie Stress, Aggressionen, Süchte und psychosomatische Krankheiten können Reaktionen auf diese ständigen Überreizungen sein. Die Medien wie Television (Auge), Radio (Ohr) und andere wie das Internet oder das Handy “programmieren” sozusagen das Gehirn und damit unseren Verstand. So wird das phasenweise Eintauchen in eine reizarme Umgebung, wie beispielsweise in einem Deprivations-Tank, zunehmend aktueller“, erklärt Michael Studer im Interview mit ZAROnews.
Dabei machten wir folgende Erfahrung nach einer entspannende Stunde in einem Floating Tank. Man begibt sich dabei in einen mit Salzwasser gefüllten Wassertank, welcher anschließend geschlossen wird und “schwebt” dann also im völligen Dunkel und bei völliger Stille auf der Wasseroberfläche, die man kaum wahrnimmt da sie der Temperatur der Haut angepasst ist. Nach einigen Minuten und der Skepsis vergisst man komplett, dass man in diesem Tank ist und schwebt sozusagen frei im Raum und noch etwas später fühlt es sich so an als würde nicht der eigene Körper, sondern nur noch der Geist im Nichts “schweben”. Ein derart entspannendes Erlebnis kann nur mit dem Wort „Einzigartig“ beschrieben werden, gleichzeitig ist es aufregend in dieser vollkommenen Stille seine Gedanken zu beobachten man vergisst dabei das Gefühl von Raum und Zeit.
Beim Floating geschehen - durch die reduzierte Nutzung des Gehirns für die Verarbeitung der Umwelteinflüsse - erstaunliche Sachen. Als Floating wird eine Entspannungstechnik bezeichnet, bei der die Prinzipien der Reizdeprivations-Therapie - genannt REST (Restricted Environmental Stimuli Therapy) - verwendet werden. Durch REST-Forschungen wurde bewiesen, dass tiefste Entspannung erst dann erreicht werden kann, wenn die äußeren Umwelteinflüsse und die damit in Zusammenhang stehenden Sinneswahrnehmungen reduziert werden.
Im Floater treibt man praktisch schwerelos, weil der mit rund 600-800 Litern Wasser gefüllte Tank mit besonders reinem Bittersalz (Epson-/Himalayasalz/MgSO4) angereichert wird. Bittersalz ist ein in vielen Heilquellen vorkommendes Salz, dem die unterschiedlichsten, positiven Auswirkungen nachgesagt werden. Das nun mit Salz angereicherte Solebad wird auf rund 35°C beheizt - was der Hautaußentemperatur entspricht - so dass man mit der Zeit das Gefühl für den Körper verliert. Durch die zusätzliche Licht- und Schallisolierung im Tank treten Sie nach kurzer Zeit in den Zustand der Tiefenentspannung ein. Esthron liefert die ausgereifte Technologie überwiegend an Thermen, Wellnesshotels, und an Therapeuten, doch seit einigen Jahren werden auch erste Floating-Tanks von Privatkunden bestellt, die sich dieses außergewöhnliche Erleben des eigenen Seins einfach nach Hause holen, so Michael Studer abschließend. (Ende)
Infos: http://www.floating-tank.com
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ZAROnews manipuliert Suchmaschinen-Ranking
13.8.2009 von zaro.
Robert Zach, liefert mit Spezial-PR extrem wertvolle Google-Ergebnisse
Kufstein/Tirol, vor zehn Jahren war er ein Insider-Tipp in Sachen Kommunikationskampagnen und er schrieb einen der erfolgreichsten Werbetexte, der revolutionäre „Was ist das, es ist aufregender als Sex …”. Nach nun 8 Jahren in denen er sich mit dem spannenden Thema Lebensenergie und Lichtteilchenschwingung mit ZARObiotec www.zarobiotec.com auf einem neuen Terrain bewegte, ist es nun Zeit wieder in der Medienwelt mit zu mischen. Robert Zach der Macher und kreative Kopf der fast alle seine Unternehmungen mit dem Kürzel ZARO betreibt, ist mittlerweile selbst zu einer Marke geworden. Mit gelegentlich bis zu 2 Mio. Google-Ergebnissen ist er zu einer Marke geworden und das ist jetzt die Basis für ein neues Kommunikationskonzept. Denn unzählige Websites sind am Markt aber nur die Pages die in Suchmaschinen vorne mitmischen haben Erfolg. Deshalb ist es wichtig das Unternehmer ihr Unternehmen und ihre Leistungen gekonnt inszenieren, dann entsteht a) eine Marke und b) ein spürbarer, messbarer und nachhaltiger Erfolg. Das wurde konsequent bei ZARO umgesetzt und das wird jetzt als PR-Tool für Kunden realisiert. Wichtig ist dem Medienmache und Visionär dabei dass alle seine Ideen, Konzepte und Projekte immer erst im eigenen Sinn getestet werden, nur was in der Praxis gut funktioniert wird dann auch für Kunden realisiert.
„In der Werbung ist es immer das gleiche, gestylte Experten, kluge Köpfe und Top-Spezialisten sagen einem was du als Unternehmer zu tun hast um im Wirtschafts-Dschungel zu überleben. Die reden alle in ihrem fachchinesischen Business-Vokabular über Marketing und PR, doch selbst hat von denen noch keiner jemals eine Würstchenbude eröffnet und erfolgreich gemacht”. Robert Zach, geht nicht gerade zimperlich mit der Medien- und Werbebranche um und er meint weiter, „die verkaufen einem Kunden eine Kuh selbst wenn der nur ein Glas Milch benötigen würde. Doch die Wirtschaftskrise ist da, jetzt wird es spannend denn jetzt sparen selbst Großunternehmen, die Krise ist beim Mittelstand und den Konzernen angekommen, jetzt wird es interessant. Jetzt fangen Manager an zu denken, was braucht mein Unternehmen den wirklich? Und wir haben da mehrere Antworten parat und die passen weil es die essentiellen Elemente der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen sind. Zu den richtigen Antworten müssen immer erst die richtigen Fragen gestellt werden und die lauten:
1. Wer sind Sie, kennt man Sie eigentlich, kennt man ihre Produkte, ihre Innovationen?
2. Was bieten Sie eigentlich an, was nutzt mir ihr Produkt oder ihre Dienstleistung?
3. Wer ist der Macher, der Erfinder, der Kopf, was ist wirklich interessant an Ihnen?
4. Wo steht den ihre Website, wo ist die plaziert, findet man die überhaupt?
Das kann Niemand besser als eine Pressemitteilung vermitteln, hier ist die Presse die bessere Werbung. Eine effektive Pressemitteilung kann aber im Internetzeitalter noch soviel mehr, denn ein gut platzierter Pressebericht verursacht im Web eine wahrhafte Lawine an Links, Querverweisen, und Suchmaschinenrelevanten Begriffen. Das macht richtig groß, bekannt, interessant und schiebt eine Website ganz nach vorne in den einschlägigen Suchmaschinen, so Zach. Und wenn Menschen etwas Bestimmtes suchen wie viele Google-Ergebnis-Pages gehen Sie den durch, 1, 2, 3, in seltenen Fällen wird hinter Page 10 noch gesucht, es geht also immer um die Pole-Position bei Suchmaschinen wenn Erfolg das erklärte Ziel einer Unternehmung sein soll. Das macht jetzt mit großem Erfolg „ZAROnews” zaronews.com und bietet dazu natürlich noch weitere Leistungen an, wie Mediendesign, Guerilliamarketing, Konzept und Strategieplanung etc.. Erst mal ist auch nur der deutschsprachige Raum für uns ein Thema denn als Wahltiroler mit erstklassigen Kontakten nach Deutschland und in die Schweiz ist die DACH-Region für uns einer der interessantesten Wirtschaftsräume in Europa. Wir haben ein optimales Presse-Netzwerk aufgebaut und können mittlerweile ziemlich genaue Prognosen abgeben welchen Erfolg eine Pressemitteilung haben kann.
Ein eigenen Online Pressedienst www.zaronews.de gibt es bereits seit Oktober 2006 hier zählen wir gut 3.000 Besucher pro Tag mit einer klaren Wachstumstendenz, so Zach. Wichtig bei unserem PR-Service ist das der Kunde jeden Tag einfach überprüfen kann was seine Pressemitteilung im Web verursacht, hier wird er Erfolg sofort sichtbar und damit auch messbar, welche Werbung kann das von sich behaupten, nur sehr wenige. Erfolg ist wenn man nicht mehr fragen muss was man macht, sondern nur noch sagen kann, „googlen Sie uns doch mal …”!
Redaktion: Antony Zettl
Aussender: ZAROnews.com
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Reif und schön - Die Entdeckung eines Jungbrunnens
11.8.2009 von zaro.
“Iss Dich jung” - Das neue Buch zur “ewigen Jugend”
Wien - Wie wir altern bestimmt auch, wie wir im Alter leben. Lesen Sie, was wir selbst für “ewige Jugend” tun können und welchen Einfluss die Ernährung auf die Gesundheit hat.
Laut statistischem Zentralamt beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung 77,1 Jahre für Männer, Frauen werden 82,7 Jahre alt. Tatsächlich ist es so, dass bereits die Hälfte aller heute neugeborenen Mädchen ihren 100. Geburtstag erleben wird. Generell spricht aus physiologischer Sicht auch nichts dagegen, dass in einigen Jahren die ersten Menschen ihren 120. Geburtstag feiern.
Konservierte Jugend
Einer Gesellschaft, die immer älter wird, sind vor allem die Begleiterscheinungen des Alterns wichtig. Die jugendliche Frische und Schönheit soll möglichst lang bewahrt werden, Gesundheit bekommt einen besonderen Stellenwert. Pillen, Cremes und Wässerchen - sie alle versprechen ewige Jugend und Schönheit und bringen außer satten Profiten für die findigen Unternehmer nicht besonders viel. Viel zu oft wird vergessen, dass das Altern ein natürlicher Prozess ist. Doch bereits wie wir altern, bestimmt, wie wir im Alter leben können.
Zu rund einem Viertel wird die Lebensdauer und Gesundheit vom menschlichen Erbgut bestimmt, ein weiteres Viertel wird durch andere Faktoren wie beispielsweise Kinderkrankheiten oder dem sozialen Status beeinflusst. Mehr als die Hälfte jedoch ergibt sich aus dem individuellen Lebensstil. Hierbei spielen Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegung aber vor allem die Ernährung eine tragende Rolle - abseits aller trendigen Diäterscheinungen, die mit einem gesunden Lebensstil in Wahrheit nicht viel zu tun haben.
Killer Kilos
Besonders Übergewicht ist häufig mit vermehrten Erkrankungen und einer verkürzten Lebensdauer verbunden, beispielsweise durch Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Krebs. Ernährung ist daher das ganze Leben ein Thema, je früher man mit einer gesunden Lebensweise beginnt, desto besser. Aber auch hier gilt: Besser spät als nie!
Studien zeigen, dass aus rundlichen Kindern später mollige Teenager und noch später übergewichtige Erwachsene werden. Da Adipositas die Ursache vieler Folgeerkrankungen darstellt und dazu schwer therapierbar ist, ist frühe Vorsorge wichtig, um späteres Leid zu verhindern. Bereits in der frühesten Kindheit werden Ernährungsgewohnheiten geprägt, die sich später positiv oder negativ auf die gesamte Gesundheit auswirken. Und um dem gefährlichen “Metabolischen Syndrom” - eine Kombination aus vier ernährungsbedingten Krankheiten - zu entgehen, kann man selbst sehr viel beisteuern!
Konzept Gesundheit
Gesundheit ist dabei aber nicht nur als die Abwesenheit von Krankheit definiert, sondern bildet ein gesamtheitliches Konzept, das psychisches Wohlbefinden ebenso miteinschließt. Jung und schön bleiben im Sinne gesunder körperlichen Grundlagen beginnt also im Grunde schon, bevor wir überhaupt geboren werden.
Älter zu werden lässt sich nicht verhindern, es liegt aber an jedem Einzelnen, sich in allen Phasen des Lebens wohl, schön und gesund zu fühlen. Denn wer sich schön und gesund fühlt, ist es auch.
Zahlreiche Tipps rund um Jugend und Schönheit durch Ernährung bietet dazu das Buch “Iss dich jung” von Eva Derndorfer, Markus Minoggio und Petra Rust. Die Autoren helfen dabei, das Reifen zu begreifen, erläutern ernährungsbedingte Krankheiten, erklären faszinierende Studien über den Zusammenhang zwischen Essen und geistiger und körperlicher Fitness und geben konkrete Ratschläge fürs besser Essen. Holen Sie sich Ihren Jungbrunnen in die Küche - nach dem Motto
“Petersil statt senil”!
Details zum Buch:
Iss dich jung
Eva Derndorfer/Markus Minoggio/Petra Rust
broschiert, 240 Seiten
ISBN: 978-3-901880-05-6
erschienen im Goldegg Verlag
http://www.goldegg-verlag.com
Preis: 19,80 EUR
erhältlich im Buchhandel, online oder direkt beim Verlag (Ende)
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Wasserzugang soll Menschenrecht werden
10.8.2009 von zaro.
Erneut globale Forderung nach sauberem Wasser für alle
Washington DC/Wien - Der Zugang zu sauberen Trinkwasser soll ein Menschenrecht werden. Das fordern die Herausgeber des renommierten Wissenschaftsmagazins PloS Medicine http://www.plos.org im Editorial der jüngsten Ausgabe. Die Forscher widersprechen damit den großen Nationen USA, Kanada und Russland, die beim Weltwasserforum in Istanbul im März 2009 diese Forderung abgelehnt hatten.
Es gebe drei Gründe, warum der Zugang zu sauberem Wasser so wichtig sei, argumentieren die Wissenschaftler. Zum einen können damit die Erkrankungen, die durch den Genuss von verunreinigtem Trinkwasser verursacht werden - etwa Durchfallerkrankungen, die rund 1,8 Mio. Menschen jährlich das Leben kostet - deutlich zurückgedrängt werden. Hauptopfer sind dabei Kinder unter fünf Jahren. Zum anderen hat die Privatisierung der Wasserversorgung wie sie in Bolivien, in Ghana und in anderen Ländern geschehen ist, den Armen am wenigsten gebracht. Ihnen blieb der Zugang zu sauberen Wasser versperrt. “Hohe Rechnungen für Wasser, gesperrte Leitungen in Armenvierteln, verminderte Dienstleistungen, gebrochene Versprechen und Umweltverschmutzung sind auf die Privatisierung zurückzuführen”, so Maude Barlow, Senior Advisor für Trinkwasserfragen bei der UNO-Generalversammlung.
Der dritte Grund ist die immer stärkere Nachfrage nach dem kostbaren Gut Wasser. Durch den Klimawandel haben sich Niederschläge verändert, dazu kommt Umweltverschmutzung und Bevölkerungswachstum. Kein Land sei vor Trinkwasserproblemen gefeit, schreiben die Forscher. Die USA stehen vor dem größten Wassermangel in ihrer Geschichte und in Australien haben Trockenperioden dem Murray-Darling-Fluss-Basin, das bei der Nahrungsmittelproduktion eine wesentliche Rolle spielt, stark zugesetzt.
“Seit langem wird immer wieder die Frage nach einem ‘Menschenrecht auf Wasser’ laut, denn noch immer leben mehr als eine Mrd. Menschen ohne sichere Trinkwasserversorgung”, meint Karo Katzmann, Buchautorin des “Schwarzbuch Wasser” im ZARO Biotec -Interview. “Diese Tatsachen sind schon seit einigen Jahren bekannt und immer wieder Teil der Berichterstattung über Wasser. Getan hat sich bisher in der konkreten Umsetzung wenig.” Ein Meilenstein auf dem schwierigen Weg zum “Menschenrecht Wasser” war die Einigung auf einen “Allgemeinen Kommentar zum Menschenrecht auf Wasser” im Jahre 2002 unter der Ägide des “Ausschusses der Vereinten Nationen über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte” (UNESCO). “Die Ablehnung beim diesjährigen Weltwasserforum war aus meiner Sicht vorhersehbar, da dem Weltwasserforum von Kritikern ohnehin immer wieder vorgeworfen wird, großteils wirtschaftliche Interessen zu vertreten - und da ist ein Menschenrecht auf Wasser eher hinderlich”, so Katzmann.
Nach wie vor gebe es auch in Europa (England, Frankreich) ein Tauziehen um die Privatisierung der Wasserversorgung, große Konzerne versuchen die Versorgungsleistungen, die bis dato in öffentlicher Hand waren, zu übernehmen. “Versprochen werden meist niedrigere Preise und eine flächendeckende Versorgung. Gehalten werden können diese Versprechen in vielen Fällen nicht. Meiner Meinung nach ist es grundsätzlich bedenklich, mit dem Lebensmittel Nummer eins Spekulationen zu treiben, denn viele der privaten Wasserversorger sind börsennotiert und demnach ihren Aktionären verpflichtet, Gewinne zu machen, während die öffentliche Hand nur kostendeckend arbeiten sollte”, argumentiert Katzmann. In manchen Fällen wie etwa in Chile habe sich die Privatisierung der Wasserversorgung jedoch auch als Segen für die Menschen erwiesen. “Da die Öffentlichkeit ihrem Versorgungsauftrag aus finanziellen Gründen nicht mehr nachkommen konnte, von den privaten Versorgungsfirmen jedoch Verträge mit den Regierungen gemacht wurden, konnte die Grundversorgung der armen Bevölkerungsschichten mit sauberem Wasser sicher gestellt werden.” (Ende)
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