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Archive für 9.9.2009
ZAROnews - Buchtipp: Alptraum Scheidung
9.9.2009 von zaro.
Die wahre Geschichte eines Rosenkrieges mit all seinen Konsequenzen
Binz/Zürich - Das Thema lautet: Was bleibt einem Ehemann und Vater, wenn das Rechtssystem von der Ehefrau schamlos ausgenützt wird.
Ein gelungenes, biografisches Erstlingswerk vom Autor Flavio Sardo. Diese wahre Geschichte, erzählt den Alptraum einer Scheidung, wie sie in der heutigen Zeit niemals passieren dürfte. Das Buch trifft einem Mitten ins Herz und geht durch Mark und Bein.
Die Geschichte bringt eine schockierende Erkenntnis zu Tage: “RECHT” hat nichts mit “GERECHT” zu tun!
Ein Buch für:
- Eheberatungsstellen
- angehende Scheidungsanwälte
- heiratswillige Pärchen
- scheidungswillige Masochisten
Zusammenfassung
Ich war einmal verheiratet. Ich hatte eine eigene Firma, welche uns ein sorgenfreies Einkommen bescherte. Wir hatten eine schöne 4 ½ Zimmer Maisonettewohnung, zwei Autos, ein Motorboot am See und vor allem unseren Sohn, den kleinen Engel, den ich über alles liebte. Ich galt als vorbildlicher und liebevoller Vater, der sich immer viel Zeit für seine Familie nahm.
Dann kam die Krise! Die erste ausserehelichen Beziehung mit einem ihrer Kollegen; die vielen Lügen; ihre zweite Beziehung mit einem verheirateten Mann; mein verzweifelter Versuch aus Liebe zu meinem Sohn, die Ehe noch aufrecht zu erhalten; ihre dritte Beziehung mit einer “Streetparade” Bekanntschaft; meine Resignation; ihre vierte Beziehung mit einem Banker und dann mein definitiver Entschluss zur Trennung von meiner Ehefrau.
Ich hatte nur einen Wunsch. Ein gemeinsames Sorgerecht für unseren Sohn. Dies sollte jedoch zum erpresserischen Spielball meiner Ehefrau werden. Das war der Beginn eines Rosenkrieges, der ein Ausmass annahm, welches ausserhalb jeglicher Vorstellungskraft war und zufolge der Untergang meiner Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.
Ich wurde unter Druck gesetzt, erpresst und gedemütigt. Sie versuchte mich mit Lügengeschichten zu diskreditieren, mich als gewalttätig, als Betrüger und als Rabenvater hinzustellen. Sie versuchte alles, damit ich meinen Sohn so wenig wie möglich zu sehen bekam. Sie zog mir mit den überhöhten Alimenten-Forderungen das letzte Hemd aus.
Es liefen diverse Eheschutzverfahren, Abänderungsklagen und die Scheidungsklage beim Bezirksgericht, Alimente- und Sorgerecht-Klagen beim Obergericht, drei Klagen beim Arbeitsgericht, zwei Zivilprozessverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Ich wurde betrieben, ich wurde gepfändet. Ich verlor meine Firma, meinen Job und verschuldete mich hoffnungslos. Ich wurde krank, war nervlich am Ende und hatte nichts mehr zu verlieren…
Das Buch kann kostenlos herunter geladen werden unter http://www.alptraum-scheidung.ch (Ende)
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Urin entpuppt sich als neue Treibstoffquelle
9.9.2009 von zaro.
Menschliches Abfallprodukt als billiger Wasserstofflieferant nutzbar
London - Auf der Autobahn-Raststation werden in der Regel zwei Dinge gemacht. Ein Tank wird aufgefüllt, ein anderer entleert. Forscher der Ohio University http://www.ohio.edu haben nun entdeckt, dass Urin sogar als wertvoller Treibstoff der Zukunft dienen könnte, denn mit Hilfe eines sehr günstigen Katalysators kann der menschliche Abfallstoff zur billigen Wasserstoffquelle werden. Dass es sich bei der Untersuchung um keinen Scherz handelt, sondern um ernstzunehmende Forschung, bestätigt Jon Edwards, Media Relations Officer der Royal Society of Chemistry http://www.rsc.org in London im pressetext-Interview. Das Studienergebnis wurde im Fachmagazin der Royal Society, Chemical Communications, veröffentlicht.
“Die Entdeckung könnte nicht nur dazu führen in Zukunft Autos mit günstigem Wasserstoff zu versorgen, sondern auch zur besseren Reinigung von Abwässern dienen”, so Edwards. Die Chemikerin Gerardine Botte hat mit Hilfe der Elektrolyse aus dem Urin Wasserstoff hergestellt. “Im Vergleich zu Wasser befinden sich im Hauptbestandteil des Urins, dem Harnstoff-Molekül, vier Wasserstoffatome, die - und das ist wichtig - weniger stark aneinander gebunden sind als Wasserstoffatome im Wasser”, erklärt Edwards. Der zweite wesentliche Faktor sei die Verwendung eines sehr preiswerten Katalysators bei der Elektrolyse. “Eine neue nickelbasierte Elektrode und eine Spannung von 0,37 Volt reichen für die Elektrolyse aus”, berichtet Botte. Im Vergleich dazu benötigt man bei der Elektrolyse von Wasser 1,23 Volt.
Während des elektrochemischen Prozesses wird der Harnstoff auf der Oberfläche der Nickel-Elektrode absorbiert, erklärt die Chemikerin. Auch, wenn das System nicht zur Herstellung von Wasserstoff verwendet wird, könnte es in der Abwasserklärung Verwendung finden. Die derzeit gängigen Systeme sind nämlich nach Ansicht von Botte viel zu teuer und zu wenig effizient. “Wir müssen nicht das Rad neu erfinden, da es schon genügend Elektrolyte gibt, die in verschiedenen Anwendungen genutzt werden.” Die einzigen Vorbehalte gegenüber dem Harnstoff hat die Forscherin aufgrund des hohen Salzgehaltes. (Ende)
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ZARO Biotec: Biotechnologisches Wissen via Video erfahren
9.9.2009 von zaro.
Tiroler Forschungsunternehmen informiert Kunden mit Dokumentationsfilmen umfassend, schnell und objektiv.
Niederndorf/Tirol - Wie erklär’ ich es meinem Kunden? Diese Frage beschäftigt das Forschungsunternehmen ZARO Biotec schon seit geraumer Zeit, denn etwas Unsichtbares dem interessierten Menschen zu zeigen ist eine echte Herausforderung. Die Wechselwirkungen von ultraschwachen Photonenemissionen sichtbar und erfahrbar zu machen ist mittlerweile einfach, aber ein Verständnis für Energie aus Lichtquanten zu schaffen ist keine leichte Sache. Der Begriff „Biophotonen” wird seit geraumer Zeit von Autoren und Wissenschaftlern aus der Biophysik, Quantenphysik verwendet, er beschreibt einen Teil der ultraschwachen Photonenemissionen (UPE) der biologischer Herkunft ist. Diese Strahlung unterscheidet sich von der Biolumineszenz durch ihre deutlich geringere Intensität und durch die sehr geringe Quantenausbeute.
Die Geschichte um die Entdeckung dieser Lichtstrahlung ist nicht neu, in den 20er Jahren gelangte der russische Biologe Alexander Gurwitsch zu der Auffassung, dass lebende Zellen eine sehr schwache Lichtstrahlung abgeben. Er nannte sie, die „mitogenetische Strahlung”, aufgrund seiner Vermutung, dass diese Strahlung die Zellteilung (Mitose) auslösen könne. Durch die damals aufkommende Biochemie, die Zellprozesse als Folgen von biochemischen Signalketten beschreibt, wurde diese Vermutung nicht weiter untersucht. In der heutigen Zeit kann diese Strahlung mittels hochempfindlicher Photonendetektoren physikalisch nachgewiesen werden.
Mittlerweile gibt es diverse Prüfmethoden um die Wechselwirkungen dieser Lichtstrahlungsenergie aufzuzeigen, trotzdem ist das Thema schwierig, denn wie können das Kunden verstehen und wie kann man diese Kräfte nutzen. Das Unternehmen baut jetzt voll auf Informationen im Internet, auf www.zarobiotec.com ist es nun möglich die wichtigsten Informationen zu diesem spannenden Thema über Videoclips zu erfahren. Im Gespräch mit Robert Zach dem Verantwortlichen und Entwickler, wurde deutlich das viele Menschen gerne wissen wollen was diese lebendige Lichtstrahlung bewirken kann, bisher wurden diese Informationen auf Vorträgen vermittelt. Das war gut und wird auch weiterhin praktiziert, doch die Zukunft gehört dem bewegten Bild, zur Verfügung gestellt via Internet. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass dadurch eine breitere Öffentlichkeit erfahren kann, welche phänomenalen Wirkungen ultraschwache Photonenemissionen im täglichen Leben bieten können. Die Anwendungsgebiete sind: Wasserbelebung, Wasserfiltertechnik, Lebensmittelhaltbarkeit, zellenergetische Anwendungen, bis hin zu Therapielösungen in der alternativen Medizin.
Presse-Informationen:
ZAROnews.com
Prof. Dr. Anton Kathrein-Str.3
A-6342 Niederndorf/Tirol
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Lebensenergie anhand von Wechselwirkungen nachweisbar
9.9.2009 von zaro.
Biotechnologie-Unternehmen beweist Wirkungssystematik von Teilchen Energie
Niederndorf / Tirol - Erstmals beweist das Tiroler Biotechnologie Unternehmen Zaro Biotec anhand von simplen Fallbeispielen die tatsächliche und positive Wirkungsweise von Lebensenergie. Dabei geht keineswegs soweit von heilender Wirkung oder gar Wunderheilung zu sprechen. Allerdings wurden in diversen Versuchen ganz andere Wechselwirkungen beobachtet, welche auf den ersten Blick unspektakulärer aber dafür umso nachweisbarer sind. Welche Mutmaßungen sich der Leser durch die Ergebnisse dieser Versuche im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen dieser Energie auf den menschlichen Organismus erlaubt, bleibt dabei jedem selbst überlassen. http://www.zarobiotec.com
Der erste Schritt bestand darin, ein Medium zu finden, welches die Eigenschaft besitzt Lebensenergie (Nullpunkt Energie) in hoher Konzentration zu absorbieren und nachhaltig zu speichern, um sie im gewünschten Moment wieder verfügbar zu machen. Dabei konzentrierte sich das Unternehmen auf neue Wege und begann mit verschiedenen Kunststoffen (Polymere und Polyamide) zu experimentieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Die daraus resultierenden Materialien ließen sich mühelos mit Nullpunkt Energie anreichern. Der Nachweis dafür wurde wiederum in anderen Versuchen mit diversen Flüssigkeiten und Lebensmitteln erbracht.
Durch das Zusammenführen von angereicherten Polymeren und verschiedenen Lebensmitteln kam erstaunliches zu Tage. Die mit Nullpunkt Energie angereicherten Kunststoffteile vermochten es den verwendeten Lebensmittel eine um ein Vielfaches längere Haltbarkeit zu verleihen.
“Wir nahmen für den ersten Versuch zwei Schälchen mit Milch. In einer platzierten wir unser Eclypsi, welches hochgradig mit Nullpunkt Energie angereichert war. Während sich in der Schale ohne Eclypsi bereits nach sieben Tagen erste Schimmelbildung zeigte, löste sich in der Schale mit Eclypsi lediglich das Fett wie es auch bei der Quarkherstellung erfolgt. Am 11. Tag hatte die Milch ohne Energie ihre flüssige Konsistenz verloren. Die angereicherte Milch hingegen war nach wie vor flüssig und fast gänzlich ohne Schimmelbefall. Der Test wurde dann mit verschiedensten Lebensmitteln auch in fester Form wie etwa mit Obst oder Gemüse mit immer den selben Ergebnissen wiederholt. Lebensmittel die sich in direktem Kontakt mit den Energieträgern befanden, unterlagen einem um ein Vielfaches verzögerten Verfallsprozess.”, so Robert Zach, Geschäftsführer bei Zaro Biotec. “Damit haben wir den Nachweis erbracht, dass Nullpunkt- oder Lebensenergie für Organismen positiv nutzbar gemacht werden kann.”
Der Eigens von ZARO entwickelte ‚Bioreaktor’ ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen Erfolg, denn dieses technologische Verfahren zur Verdichtung von Lichtpartikeln via Wasser ist ein einzigartiges System um eine Massenproduktion von lichten Kunstoffen zu ermöglichen. Produkte wie das „eClypsi“ zur chemiefreien Reinigung werden bereits seit 2003 sehr erfolgreich im deutschsprachigen Markt vertrieben.
“Licht ist der Materie-Kern und Licht wird das menschliche Dasein auf Mutter Erde weiterhin evolutionieren und wir werden einen bedeutenden Teil dazu beitragen, um auf natürliche Weise völlig neue Schöpfungsmuster zu realisieren.”, so Zach abschließend. (Ende)
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