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Archive für September 2009
Babys verstehen die Hundesprache
15.9.2009 von zaro.
Erstes Lernen geschieht über Emotionen
Salt Lake City - Babys können die Bedeutung von unterschiedlichem Hundebellen bereits unterscheiden, auch wenn sie zuvor noch keinem Hund begegnet sind. Das haben Forscher der Brigham Young University http://www.byu.edu in einem Experiment gezeigt. Bereits mit sechs Monaten schaffen es die Kleinen, Geräusche eines verärgerten Knurrens und eines freundlichen Kläffens nicht nur zu unterscheiden, sondern auch Fotos von Hunden mit drohender und freundlicher Körpersprache zuzuordnen. Veröffentlicht wurden diese Ergebnisse in der Fachzeitschrift Developmental Psychology.
Den jungen Versuchspersonen zeigte man zuerst zwei verschiedenen Fotos desselben Hundes, einmal in aggressiver, dann in freundlicher Körperhaltung. Im Anschluss spielten die Forscher dann ein Tonbeispiel vor, das zufällig entweder ein freundliches oder ein aggressives Bellen beinhaltete. Lerneffekte sollten durch den nur einmaligen Durchgang minimiert werden. Während der Tonbeispiele starrten die sechsmonatigen Babys die meiste Zeit auf das richtige Bild. Je älter die Babys waren, desto eher wurde die entsprechende Abbildung bereits beim ersten Blick erfasst.
Aufschluss gibt dieses Wissen über die schnellen Lernprozesse von Babys. Lange bevor sie eine Sprache entwickeln, erkennen sie Tonfälle ihrer Umgebung bereits und antworten auf sie. “Die Emotionen gehören zu den ersten Dingen, die Babys in ihrer sozialen Welt aufnehmen”, so die Psychologin und Studienleiterin Ross Flom. Die Wahl der Demonstrationsbeispiele sei auf Hunde gefallen, da diese sehr kommunikative Lebewesen seien, was sowohl die Körperhaltung als auch die Lautäußerung betrifft. (Ende)
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Antikörper töten Krebszellen auch direkt
15.9.2009 von zaro.
Neuer Ansatz verspricht wirksamere Krebs-Behandlung
Manchester/Southampton - Wissenschaftler der Universitäten Manchester http://www.manchester.ac.uk und Southampton http://www.soton.ac.uk haben einen neuen Weg gefunden, Krebszellen zu zerstören. Damit steigt die Hoffnung auf hoch wirksame neue Behandlungsansätze. Der Einsatz von Antikörpern war bisher eine Erfolgsgeschichte. Die letzte Entdeckung verspricht, diesen Ansatz noch wirksamer zu machen. Antikörper mobilisieren bekanntermaßen das Immunsystem, damit es Krebszellen angreift und zerstört. Jetzt hat sich herausgestellt, dass sie die Krebszellen auch selbst direkt abtöten können. Details der Studie wurden im Journal of Clinical Investigation veröffentlicht.
Es ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass sich Antikörper an Krebszellen anbinden und sie für die Krankheit bekämpfenden Zellen des Immunsystems zur Zerstörung markieren können. Basierend auf dieser Erkenntnis wurde in den letzten zehn Jahre eine ganze Reihe von Behandlungsansätzen entwickelt. Für die aktuelle Studie wurden Leukämie- und Lymphom-Zellen analysiert. Es zeigte sich, dass die Antikörper die Krebszellen auch sehr viel direkter zerstören können. Bindet sich ein Antikörper an eine Krebszelle an, kann er kleine säuregefüllte Beutel, so genannte Lysosome, im Inneren der Zelle zum Anschwellen und Platzen bringen. So wird ihr tödlicher Inhalt freigesetzt und die Zelle abgetötet.
Der leitende Wissenschaftler Mark Cragg erklärte, dass diese neuen Forschungsergebnisse von großer Bedeutung seien, da sie den Weg zur Entwicklung von Antikörpern öffneten, die den Zelltod auslösen können und in der Folge neue Behandlungsmöglichkeiten auch für andere Krebsformen schaffen sollten. Experten wie Mark Matfield von der Association for International Cancer Research http://www.aicr.org.uk bestätigten, dass es sich bei der aktuellen Studie um einen entscheidenden Fortschritt in der Krebsforschung handle. (Ende)
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30 Grad Waschtemperatur genügt im Normalfall
14.9.2009 von zaro.
Richtiges Waschverhalten reduziert die Umweltbelastung
Dessau - In Privathaushalten mit gesunden Personen genügt es, die Waschmaschine auf 30 Grad zu stellen. Das betont das deutsche Umweltbundesamt (UBA) http://www.umweltbundesamt.de in einer Aussendung. Der Energieverbrauch und damit auch die CO2-Belastung sowie die Stromkosten sinken durch das geringere Aufheizen des Wassers deutlich. Der Hygieneaspekt sei bei dieser Waschtemperatur ausreichend gewährleistet. Damit werden Medienberichte der vergangenen Tage dementiert, denen zufolge in Krankenhäusern notwendige Desinfektionsmaßnahmen zur Vermeidung von Keimübertragung auch auf Privathaushalte übertragen werden sollten.
Kochwäsche tötet zwar Keime in der Kleidung ab, notwendig sei das in den meisten Fällen jedoch nicht. “Wir befinden uns in einem Desinfektionswahn. Häufig wird suggeriert, dass Wohnungen mit Keimen schlechte Haushalte sind und Wäsche deshalb gekocht werden muss. Eine gesunde Bakterienflora im privaten Umfeld stärkt jedoch das Immunsystem, steht doch die Verwendung von Desinfektionsmitteln in engem Zusammenhang mit der Häufigkeit von Allergien”, betont UBA-Waschmittelexperte Marcus Gast im pressetext-Interview. Der Trend zu probiotischen Lebensmittel zur Stärkung der Körperabwehr stelle somit einen besonderen Widerspruch zum Ideal der Keimfreiheit dar.
Leiden Personen im Haushalt etwa in Folge von Krankheiten an geschwächter Immunabwehr, sei die Reaktion auf Keimbelastung empfindlicher. Gast empfiehlt etwa bei Durchfallerkrankungen, geeignete Hygienemaßnahmen wie etwa das getrennte Wäschewaschen beim Arztbesuch anzusprechen. “Die größte Übertragungsgefahr besteht im direkten Kontakt, deshalb ist ein größeres Augenmerk auf Sauberkeit etwa im Hände- und Geschirrwaschen wichtig.” Das Forum Waschen http://www.forum-waschen.de empfiehlt darüber hinaus das ein- bis zweimalige Waschen mit einem bleichmittelhältigen Vollwaschmittel bei 60 Grad, um übermäßige Keimbildung im Restwasser der Waschmaschine zu verhindern. “Vollwaschmittel mit Bleiche desinfizieren bereits bei niedrigen Waschtemperaturen durch die Umwandlung von Wasserstoffperoxid mit dem Bleichverstärker TAED zu Peressigsäure”, so Gast.
Die Belastung der Umwelt ist beim Wäschewaschen durch Senkung der Waschtemperatur und der richtigen Dosierung des Waschmittels reduzierbar, ganz vermeidbar ist sie jedoch nicht. “Umweltfreundliches Waschen gibt es nicht. Jährlich gelangen allein in Deutschland 630.000 Tonnen Waschmittel und 200.000 Tonnen Weichspüler in die Abwässer”, so Gast. Einfluss kann der Konsument vor allem durch die Wahl des Waschmittels nehmen. Der UBA-Experte rät ab von Flüssigwaschmitteln, deren organische Inhaltsstoffe die Kläranlagen besonders stark belasten. „Baukastensysteme oder Superkompaktwaschmittel im Tandemsystem erlauben es, mit geringerem Einsatz die gleiche oder sogar eine bessere Waschleistung zu erzielen”, betont der Experte.
Besonders schädlich für die Umwelt sind Weichspüler, da diese nicht zur Reinigung der Wäsche beitragen und somit für den Waschvorgang unnötig sind. Die Entscheidung für die Verwendung liege beim Konsument, betont Gast. “Wer seine Wäsche gerne kuschelig weich hat, sollte wenigstens wissen, dass er dafür eine hohe Umweltbelastung in Kauf nimmt, was bedauerlich ist.” Auch der Einsatz von Wasserenthärtern sei meist nicht sinnvoll. “Weiches Wasser braucht keine Enthärtung, für hartes Wasser reicht in vielen Fällen der Enthärter, der ohnehin bereits im Waschpulver enthalten ist.”
Weitere Hinweise zum umweltschonendem Waschen gibt es unter http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/waschmittel/index.htm. (Ende)
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Aloe Vera als Karieshemmer bestätigt
14.9.2009 von zaro.
US-Dentisten: “Alternative bei überempfindlichen Zähnen”
Mangalore - Die Heilpflanze Aloe Vera kann in Sachen Bakterienabwehr mit herkömmlichen Zahnpasten mithalten. Das behaupten Wissenschaftler der Universität Yenepoya der indischen Stadt Mangalore http://yenepoya.edu.in in “General Dentistry”, einer Fachzeitschrift für Zahnmediziner der USA und Kanada. Im Vergleich ihrer Kariesbakterien abtötenden Wirkung mit zwei der meist gekauftesten Zahnpasten zeigte sich ein für Zahnreinigung bestimmtes Gel mit Extrakten aus Aloe-Vera als ebenbürtig.
Das Extrakt von Aloe Vera enthält Anthracen, ein Wirkstoff der in zahlreichen Heil- und Schmerzmitteln Verwendung findet, da er als Entzündungshemmer gilt. Für Menschen, die überempfindliche Zähne oder Zahnfleisch besitzen, sei laut den indischen Forschern ein Gel der auch als “Wüstenlilie” benannten Pflanze nützlich, da es milder als bestimmte Inhaltsstoffe der Zahnpasta sei. “Glücklicherweise haben Menschen mit überempfindlichen Zähnen oder Zahnfleisch mehrere Alternativen zu Zahnpasten. Aloe Vera ist eine davon”, so Eric Shapria, Sprecher der Academy of General Dentistry http://www.agd.org. Vor einer Anwendung eines entsprechenden Mittels habe jedoch unbedingt Rücksprache mit dem behandelnden Zahnarzt zu erfolgen.
Die in mehreren Bereichen als natürliches Heilmittel angewandte Aloe-Vera-Pflanze hat in den letzten Jahren auch Eingang in alternative Produkte zur Zahnhygiene gefunden. Dennoch warnen die Studienautoren um den Zahnmediziner Dilip George, dass nicht alle im Umlauf befindlichen Mittel zur Anwendung geeignet seien. “Nur Gel, das aus der Mitte der Pflanze gewonnen wird, erfüllt diese Aufgaben, zudem darf es in der Herstellung nicht übermäßig erhitzt oder gefiltert werden, da dabei Enzyme und Polysaccharide zerstört werden”, so die indischen Forscher. Im Zweifelsfall könnten Non-Profit-Organisationen wie der Aloe Science Council http://www.iasc.org Auskunft über die Qualität eines Produkts geben. (Ende)
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Dinkel macht gesund und glücklich
14.9.2009 von zaro.
Ur-Getreidemischung aus Tirol begeistert Österreich
Innsbruck - Das Urkorn feiert sein Comeback. Bereits 2500 vor Christus wurde der Dinkel als Nutzpflanze kultiviert, lange bevor die viel schwächere Pflanze, der Weizen, seinen Siegeszug feierte. Seltsam eigentlich. Ist doch der Dinkel die stärkere Pflanze. Der Dinkel kommt ohne Spritzmittel aus, ist immer ertragreich, stellt keine hohen Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit und ist voll von Vitalstoffen. Andrea Ebner experimentiert seit Jahren mit dem Urkorn und ist mittlerweile österreichweit mit einer speziellen Urgetreidemischung als Nahrungsergänzung erfolgreich.
Hildergard v. Bingen, Heilkundige des 12. Jahrhunderts über Dinkel: “Der Dinkel ist das beste Getreide und er ist warm und fett und kräftig und er ist milder als andere Getreidearten und er bereitet dem, der ihn isst rechtes Fleisch und rechtes Blut und macht frohen Sinn und Freude im Gemüt des Menschen.”
Heute gilt dies als erwiesen. Dinkel verfügt über einen enorm hohen Gehalt an Aminosäuren. Diese wirken sich positiv auf die Produktion diverser Glückshormone aus. Außerdem enthält Dinkel die Vitamine B1 und B2, Kalium, Kalzium, Magnesium sowie die Spurenelemente Zink, Eisen und Kupfer. Der hohe Gehalt an Kieselsäure wirkt sich positiv auf Denkvermögen und Konzentration, sowie die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägel aus.
In der Tiroler Ur-Getreidemischung ist Dinkel einer der Hauptbestandteile. Gemeinsam mit Amarant, Kamut und einer Vielzahl von hervorragenden Kräutern deckt die Ur-Getreidemischung den kompletten Vitamin B Komplex ab und verfügt über hohe Dosen Selen. Mit den übrigen Vitalstoffen, die der Mensch für eine tägliche gesunde Ernährung benötigt, ist das Produkt, welches ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt, ein Muss für jeden Haushalt.
Die Mischung ist im täglichen Gebrauch einsetzbar. Aber auch im Ausdauer- und Kraftsport kommt ausschließlich positives Feedback. “Sportler sind begeistert. Steigerung der Explosivkräfte, wesentliche Steigerung der Ausdauer und bei Bedarf rasche Gewichtsreduktion”, so Andrea Ebner, Erfinderin der Ur-Getreidemischung.
Neben der Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen erfolgt auch eine Anregung der Verdauung. Der Darm wird gereinigt und bei Darmträgheit wieder in Gang gesetzt.
Gesund, schlank und schön ist die Devise der Erfinderin Andrea Ebner. Und das sind genau die Effekte, die man mit der Ur-Mischung erzielt. Hunderte zufriedene Stammkunden in ganz Österreich bestätigen die Effekte. Das Produkt ist bereits in allen Apotheken und Drogerien erhältlich.
Im Netz unter http://www.gesund-schlank-schoen.at (Ende)
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Wasser-Kristallbilder ein einzigartiges Phänomen
11.9.2009 von zaro.
ZARO Biotec realisiert seit 2003 bioenergetisches Vitalwasser mit Kristalleffekt
Kufstein/Tirol – Wasserbelebung, Vitalisierung, Wasserenergetisierung, ist das wirklich war und wenn ja, was steckt dahinter? Das Thema ist erst mal esoterisch, phänomenal und unerklärbar, aber Tausende Menschen schwören darauf dass Edelsteine, und technologische Verfahren tatsächlich Wasser positiv verändern. Es geht also auch um eine Bewusstwerdung, eine Bewussteinserweiterung die im besten Fall dazu führt das der Mensch sich als geistiges Wesen verstehen wird. Geist ist für die Menschheit nahezu unfassbar, spirituelle Menschen gelten als seltsam, selbst unerklärbare Wunder suchen nach physisch materiellen Erklärungen und doch ist der Mensch ein geistiges Wesen. Ein geistiges Wesen, erkennt das die Ursache alle Lebensumstände ein geistiges Konzept ist, dieser Geist muss dann auch in aller lebendigen Materie vorhanden sein. Das Chi, Prana, oder der „Odem des Lebens“ ist also keine dumme religiöse Phantasterei, sondern nur ein noch nicht vollständig bewiesener Fakt. Wissenschaftler, Forscher und Universitäten haben die Aufgabe das Leben zu erklären, also ist es nur eine Frage der Zeit bis wir die fehlenden Erklärungen zur Lebensenergie erhalten werden, vorerst können wir nur unfassbare Phänomene beobachten ohne diese zu verstehen.
Ist Wasserbelebung wissenschaftlich belegbar? Eine interessante Frage, die nur eine unkonventionelle Antwort zulässt. Es ist genau so wie mit Büchern. Nehmen wir beispielsweise das bekannteste Buch der Welt, die Bibel und dann irgendein Buch, ein Fachbuch zum Thema Medizin. Nun geben wir beide Bücher einem wissenschaftlichen Fachkomitee zur Analyse, dann gibt es eine erstklassige Beurteilung. Uns wird wissenschaftlich bestätigt dass es sich bei beiden Büchern um eine gebundene Ansammlung von hochwertigen Papier handelt, das nach Buchdrucktechnik gebunden wurde, beide Werke werden als Bücher klassifiziert. Es sind Bücher! Es wird bis Dato kein wissenschaftlich anerkannter Nachweis erbracht welche Wirkung eines dieser Bücher auf den Menschen hat. Die Reaktionen auf den Inhalt der beiden Bücher sind bei unterschiedlichen Lesern differenziert, es ist möglich das beide Bücher ganz verschiedene Reaktionen auslösen. Wichtig ist dabei, dass niemand behaupten würde beide Bücher sind gleich oder das Selbe. So läuft das auch mit dem Wasser. Wenn wir zwei verschiedene Wasser nehmen, ein „vitalisiertes“ und ein „normales” Leitungswasser und diese durch einen wissenschaftliches Institut analysieren lassen, wird uns ganz wissenschaftlich bestätigt, das beide Proben - Wasser sind. Eben Wasser. Es gibt bis heute keinen wissenschaftlichen anerkannten Nachweis für die Wirkung von Vitalwasser auf den Organismus. Systeme wie die Meridiandiagnose können Veränderungen im Körper aufzeigen aber das reicht als nachhaltiger Beweis nicht aus.
Das es beim Wasser um noch viel mehr geht als um sauberes Trinkwasser für die Bevölkerung oder die Nutzung für industrielle Prozesse, zeigen z.B. die Forschungsarbeiten von Dr. Masaru Emoto. Seine These, dass Wasser über eine sogenannte Bioresonanz verfügt, baut auf die als Beweismaterial dienenden Wasserkristallbilder, diese sind jedoch umstritten, da sie im Widerspruch zu historischen Erkenntnissen des Wasserwissens stehen. Dr. Emoto beweist in eindrucksvollen Studien, dass Gedanken und Gefühle Wasser beeinflussen und verändern. Er entwickelte ein Verfahren, welches ermöglicht, die neu geformten Kristalle von gefrorenem Wasser zu fotografieren. Dabei entdeckte er, dass Kristalle, aus gefrorenem Wasser, ihre Form veränderten, wenn bestimmte konzentrierte Gedanken oder heilende Kräfte, Schwingungen, Klänge auf sie gerichtet wurden. Er konnte aufzeigen, das klares Quellwasser und Wasser, welches liebevollen Informationen ausgesetzt wurde, strahlende, komplexe und spektralfarbene schneeflockenartige Formen ausbildete. Als Kontrast, zeigt ein verunreinigtes Wasser, welches negativ informiert wurde, unvollständige, asymetrische Formen in dunklen Farben. Forscher wie Emoto, Grander, Plocher, Kempe, Schauberger und Zach beschäftigen sich seit Jahren mit den Eigenschaften von Wasser und behauptet, dass Wasser lebe und die Fähigkeit habe, Gefühle und Informationen aufzunehmen, zu speichern und Lebensinformationen wieder abzugeben.
Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Effektivität der Wasserbelebung zu legen, denn manch ein Wasser lässt sich nur für kurze Zeit beleben, und die Moleküle fangen schnell wieder an Muster in den ursprünglichen Formen zu bauen. Bei den ZARO Wasserkristallbildern (http://www.zarobiotec.com) ist ein bleibendes Kristallbild realisiert (10 Jahre Garantie), selbst auf dem Transport mit Flugzeug und Auto, ohne das Wasser vor dem einfrieren nochmals zu vitalisieren, blieben die Ergebnisse einzigartig. Das ist ein wichtiger Aspekt da die Industrie nicht etwas kauft was nach wenigen Monaten bereits wieder versagt. Die Wasserkristallbilder von ZARO sind ein weiterer interessanter Aspekt der Beweisführung das Wasser mehr ist als nur eine Flüssigkeit, Wasser ist Leben.
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Gesunde schadstofffreie Wassertrinkflasche
11.9.2009 von zaro.
ZARO Biotec überzeugt mit neuer bioenergetischer Innovation
Kufstein/Tirol – Kunststoff-Trinkflaschen sind aus unserem täglichen Leben kaum mehr weg zu denken, wir nutzen sie täglich beim Sport, Wandern, Schule in der Freizeit und im Büro. Dabei sind diese Trinkflaschen nicht unbedenklich, denn Lösungsmittel, Weichmacher, sowie die Chemikalien Bisphenol A und Nonylphenol. Frankfurter Wissenschaftler haben erst vor kurzem nachgewiesen, dass in PET-Kunststoffflaschen gefüllte und in deutschen Supermärkten gekaufte Mineralwässer hormonell wirksame Schadstoffe enthalten. Auf Grund dieser Tatsache hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Verbot des Einsatzes dieser Chemikalien in Lebensmittelverpackungen gefordert. Hormonelle Schadstoffe können das Hormonsystem massiv stören und damit zu schwerwiegenden Gesundheitsstörungen beitragen. Besonders gefährdet sind in diesem Zusammenhang Föten und Kleinkinder, bei denen geringste Konzentrationen hormoneller Schadstoffe zu späteren Schädigungen führen können. Beeinträchtigt werden kann die Fortpflanzungsfähigkeit, es können Immunschwächen und Verhaltensstörungen ausgelöst werden. Einige der am häufigsten verwendeten Weichmacher wurden erst kürzlich von der EU in eine Liste der gefährlichsten Chemikalien aufgenommen. Auch das Schwermetall Antimon, das als Katalysator bei der Herstellung von PET-Material verwendet wird, gilt als hormonell wirksam.
Antony Zettl von ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com meint dazu: Weichmacher in Kunststoffen und andere krebserregende Substanzen machen Schlagzeilen. Jetzt gibt es unsere neuartige Trinkflasche für Schule Sport und Freizeit. Garantiert ohne Weichmacher! LGA-geprüft! Geruchsneutral, spülmaschinenfest, recyclebar. Ein unangenehmer Geruch und Geschmack schrecken Konsumenten ab. Metallflaschen und Getränkedosen geben in der Regel dem Getränk einen unangenehmen Beigeschmack, eine Folge daraus Kinder trinken das nicht gerne. Also folgt der Griff zur Kunststofflasche, der kann aber leicht daneben gehen. Viele Kunststoffflaschen riechen unangenehm und geben diesen Geruch als Geschmackszusatz an den Getränkeinhalt ab. Andere Kunststoffe reagieren auf säurehaltige Flüssigkeiten und lösen sich langsam auf bzw. verkeimen zeitnah. Diese meist mikroskopisch kleinen Schadstoffe gelangen zusammen mit dem Getränk in den Organismus und können dort gesundheitliche Schäden verursachen.
100%ig schadstofffrei, Geschmacks- und Geruchsneutral. Seit 2008 ist unsere neuartige Trinkflasche auf dem Markt, sie entspricht allen modernen Gesundheitsanforderungen. Sie verfügt über einen auslaufsicheren Drehverschluss (auch für CO2-haltige Getränke) für Getränke bis 80 Grad Celsius und ein wiederverschließbares Saugventil. Sie ist absolut schadstofffrei und bioenergetisch wertvoll durch die ZARO Vitaltechnologie. Die gesundheitsfördernde Wirkung wurde mittels der wissenschaftlichen Meridiandiagnose an mehr als 100 Probanden getestet, dabei wurde deutlich das die Balancewerte im Organismus sich bei allen Testpersonen verbesserten (max. Wert 30%). Kinesiologische Tests verliefen bei allen Probanden positiv und die Wasserkristallfotografie nach Dr. Masaru Emoto zeigte erstklassige Kristallbilder vom Trinkwasser in der Vitalflasche. Die ZARO-Trinkwasserflasche ohne Weichmacher (LGA-zertifiziert) und 100%ig geruchs- und geschmacksneutral, auslaufsicher und sogar für kohlensäurehaltige Getränke bestens geeignet. Zum bequemen Ausspülen verfügt sie über eine etwas größere Öffnung, sie ist spülmaschinenfest und darüber hinaus voll recyclebar. Der ideale gesunde Begleiter für Schule, Sport und Freizeit. Trinken ist ein Muss. Gesundes Trinken aus schadstofffreien Flaschen umso mehr. Mehr Infos und Bestellung unter http://www.webshop.zarolifeforce.com.
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Tageslicht steigert die Lebensqualität
10.9.2009 von zaro.
Tageslicht steigert die Lebensqualität
Gießen/Wien - Alte Menschen profitieren davon, wenn die Lichtverhältnisse dem Tageslicht angepasst werden. Zu diesem Ergebnis kommen deutsche und österreichische Forscher, die ein Wiener Altersheim versuchsweise mit einer neuartigen Lichtanlage ausstatteten. Sie prüften dabei, wie sich Beleuchtungsstärke oder die spektrale Zusammensetzung auf das Wohlbefinden der Bewohner auswirkten. Besonders ein biologisch wirksames Licht, das einen erhöhten Blauanteil hat, zeigte positive Auswirkungen. Das mit Industriepartnern und Hochschulen interdisziplinär besetzte Forschungsprojekt wurde vom österreichischen Wirtschaftsministerium und vom Land Wien gefördert.
Für die Untersuchung wählten die Forscher die Demenzstation des Wiener Altersheim St. Katharina, das überwiegend von Frauen mit durchschnittlich 88 Jahren bewohnt wird. Im Zuge einer Neugestaltung des Heims wurden hier Lichtdecken installiert, bei denen Farbtemperatur und Beleuchtungsstärke dynamisch gesteuert werden können. “So konnten wir das Verhalten der Bewohner bei drei verschiedenen Lichtsituationen untersuchen”, berichtet Studienleiter Dieter Lorenz von der Fachhochschule Gießen-Friedberg gegenüber ZARO. Konventionelle Lichtquellen, die warm- oder neutralweißes Licht geben, erreichen hingegen Tageslichtqualität nur bei drastisch erhöhter Helligkeit und brauchen dafür deutlich mehr Energie.
Nach 14 Monaten Verhaltensbeobachtung bei Tageslicht-ähnlicher Beleuchtung konnten die Forscher eine ganze Reihe positiver Effekte feststellen. “Die Bewohner kommunizierten deutlich mehr untereinander und mit dem Pflegepersonal, nahmen eher an Gemeinschaftsaktionen wie Basteln, Spielen und Singen teil und beteiligten sich auch mehr an hauswirtschaftlichen Aktivitäten ihrer Wohngruppe”, erklärt die Psychologin Charlotte Sust, Zuständige für das Versuchskonzept, im pressetext-Interview. Für Demenzkranke bedeute das einen entscheidenden Fortschritt an Lebensqualität. “Die höhere Aktivität der Betreuten am Tag unterstützt die abendliche Müdigkeit und die Bewohner haben einen erholsameren Schlaf. Das verbessert das Wohlbefinden und kann auch die Pflege erleichtern, was das Pflegepersonal entlastet und die in dieser Berufsgruppe weit verbreiteten Burnout-Situationen oder die hohe Fluktuation entschärft”, so Sust. Einziger Wermutstropfen ist für die Psychologin die niedrigere Akzeptanz des künstlichen Tageslichtes gegenüber normaler warmer Beleuchtung, die auf die Ungewohntheit des als kalt empfundenen Lichts zurückzuführen sei.
Heute weiß man, dass Tageslicht für die Gesundheit allgemein wie auch im Speziellen für das mentale Wohlbefinden eine wichtige Rolle spielt. Biologisch beeinflusst Tageslicht Rezeptoren auf der Netzhaut des Auges, die für Tag-Nacht-Funktionen des Organismus zuständig sind. Eine ausreichende tägliche Lichtdosis unterdrückt das Schläfrigkeits-Hormon Melatonin und beugt somit Schlafstörungen oder sogar depressiven Verstimmungen wie die saisonale “Winterdepression” vor. Tageslichtmangel und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren betreffen vor allem ältere Menschen, im Speziellen jedoch Demenzkranke, die häufig an Störungen des Tag-Nacht-Rhythmus leiden. “Zwar liegen die Kosten für die Tageslicht-Beleuchtung etwas höher, doch könnte es sein, dass aufgrund des besseren Schlafs in der Nacht gewisse Medikamente zurückgestellt werden könnten. Das muss jedoch noch weiter untersucht werden”, so Lorenz im Interview. (Ende)
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ZAROnews - Buchtipp: Alptraum Scheidung
9.9.2009 von zaro.
Die wahre Geschichte eines Rosenkrieges mit all seinen Konsequenzen
Binz/Zürich - Das Thema lautet: Was bleibt einem Ehemann und Vater, wenn das Rechtssystem von der Ehefrau schamlos ausgenützt wird.
Ein gelungenes, biografisches Erstlingswerk vom Autor Flavio Sardo. Diese wahre Geschichte, erzählt den Alptraum einer Scheidung, wie sie in der heutigen Zeit niemals passieren dürfte. Das Buch trifft einem Mitten ins Herz und geht durch Mark und Bein.
Die Geschichte bringt eine schockierende Erkenntnis zu Tage: “RECHT” hat nichts mit “GERECHT” zu tun!
Ein Buch für:
- Eheberatungsstellen
- angehende Scheidungsanwälte
- heiratswillige Pärchen
- scheidungswillige Masochisten
Zusammenfassung
Ich war einmal verheiratet. Ich hatte eine eigene Firma, welche uns ein sorgenfreies Einkommen bescherte. Wir hatten eine schöne 4 ½ Zimmer Maisonettewohnung, zwei Autos, ein Motorboot am See und vor allem unseren Sohn, den kleinen Engel, den ich über alles liebte. Ich galt als vorbildlicher und liebevoller Vater, der sich immer viel Zeit für seine Familie nahm.
Dann kam die Krise! Die erste ausserehelichen Beziehung mit einem ihrer Kollegen; die vielen Lügen; ihre zweite Beziehung mit einem verheirateten Mann; mein verzweifelter Versuch aus Liebe zu meinem Sohn, die Ehe noch aufrecht zu erhalten; ihre dritte Beziehung mit einer “Streetparade” Bekanntschaft; meine Resignation; ihre vierte Beziehung mit einem Banker und dann mein definitiver Entschluss zur Trennung von meiner Ehefrau.
Ich hatte nur einen Wunsch. Ein gemeinsames Sorgerecht für unseren Sohn. Dies sollte jedoch zum erpresserischen Spielball meiner Ehefrau werden. Das war der Beginn eines Rosenkrieges, der ein Ausmass annahm, welches ausserhalb jeglicher Vorstellungskraft war und zufolge der Untergang meiner Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.
Ich wurde unter Druck gesetzt, erpresst und gedemütigt. Sie versuchte mich mit Lügengeschichten zu diskreditieren, mich als gewalttätig, als Betrüger und als Rabenvater hinzustellen. Sie versuchte alles, damit ich meinen Sohn so wenig wie möglich zu sehen bekam. Sie zog mir mit den überhöhten Alimenten-Forderungen das letzte Hemd aus.
Es liefen diverse Eheschutzverfahren, Abänderungsklagen und die Scheidungsklage beim Bezirksgericht, Alimente- und Sorgerecht-Klagen beim Obergericht, drei Klagen beim Arbeitsgericht, zwei Zivilprozessverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Ich wurde betrieben, ich wurde gepfändet. Ich verlor meine Firma, meinen Job und verschuldete mich hoffnungslos. Ich wurde krank, war nervlich am Ende und hatte nichts mehr zu verlieren…
Das Buch kann kostenlos herunter geladen werden unter http://www.alptraum-scheidung.ch (Ende)
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Urin entpuppt sich als neue Treibstoffquelle
9.9.2009 von zaro.
Menschliches Abfallprodukt als billiger Wasserstofflieferant nutzbar
London - Auf der Autobahn-Raststation werden in der Regel zwei Dinge gemacht. Ein Tank wird aufgefüllt, ein anderer entleert. Forscher der Ohio University http://www.ohio.edu haben nun entdeckt, dass Urin sogar als wertvoller Treibstoff der Zukunft dienen könnte, denn mit Hilfe eines sehr günstigen Katalysators kann der menschliche Abfallstoff zur billigen Wasserstoffquelle werden. Dass es sich bei der Untersuchung um keinen Scherz handelt, sondern um ernstzunehmende Forschung, bestätigt Jon Edwards, Media Relations Officer der Royal Society of Chemistry http://www.rsc.org in London im pressetext-Interview. Das Studienergebnis wurde im Fachmagazin der Royal Society, Chemical Communications, veröffentlicht.
“Die Entdeckung könnte nicht nur dazu führen in Zukunft Autos mit günstigem Wasserstoff zu versorgen, sondern auch zur besseren Reinigung von Abwässern dienen”, so Edwards. Die Chemikerin Gerardine Botte hat mit Hilfe der Elektrolyse aus dem Urin Wasserstoff hergestellt. “Im Vergleich zu Wasser befinden sich im Hauptbestandteil des Urins, dem Harnstoff-Molekül, vier Wasserstoffatome, die - und das ist wichtig - weniger stark aneinander gebunden sind als Wasserstoffatome im Wasser”, erklärt Edwards. Der zweite wesentliche Faktor sei die Verwendung eines sehr preiswerten Katalysators bei der Elektrolyse. “Eine neue nickelbasierte Elektrode und eine Spannung von 0,37 Volt reichen für die Elektrolyse aus”, berichtet Botte. Im Vergleich dazu benötigt man bei der Elektrolyse von Wasser 1,23 Volt.
Während des elektrochemischen Prozesses wird der Harnstoff auf der Oberfläche der Nickel-Elektrode absorbiert, erklärt die Chemikerin. Auch, wenn das System nicht zur Herstellung von Wasserstoff verwendet wird, könnte es in der Abwasserklärung Verwendung finden. Die derzeit gängigen Systeme sind nämlich nach Ansicht von Botte viel zu teuer und zu wenig effizient. “Wir müssen nicht das Rad neu erfinden, da es schon genügend Elektrolyte gibt, die in verschiedenen Anwendungen genutzt werden.” Die einzigen Vorbehalte gegenüber dem Harnstoff hat die Forscherin aufgrund des hohen Salzgehaltes. (Ende)
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ZARO Biotec: Biotechnologisches Wissen via Video erfahren
9.9.2009 von zaro.
Tiroler Forschungsunternehmen informiert Kunden mit Dokumentationsfilmen umfassend, schnell und objektiv.
Niederndorf/Tirol - Wie erklär’ ich es meinem Kunden? Diese Frage beschäftigt das Forschungsunternehmen ZARO Biotec schon seit geraumer Zeit, denn etwas Unsichtbares dem interessierten Menschen zu zeigen ist eine echte Herausforderung. Die Wechselwirkungen von ultraschwachen Photonenemissionen sichtbar und erfahrbar zu machen ist mittlerweile einfach, aber ein Verständnis für Energie aus Lichtquanten zu schaffen ist keine leichte Sache. Der Begriff „Biophotonen” wird seit geraumer Zeit von Autoren und Wissenschaftlern aus der Biophysik, Quantenphysik verwendet, er beschreibt einen Teil der ultraschwachen Photonenemissionen (UPE) der biologischer Herkunft ist. Diese Strahlung unterscheidet sich von der Biolumineszenz durch ihre deutlich geringere Intensität und durch die sehr geringe Quantenausbeute.
Die Geschichte um die Entdeckung dieser Lichtstrahlung ist nicht neu, in den 20er Jahren gelangte der russische Biologe Alexander Gurwitsch zu der Auffassung, dass lebende Zellen eine sehr schwache Lichtstrahlung abgeben. Er nannte sie, die „mitogenetische Strahlung”, aufgrund seiner Vermutung, dass diese Strahlung die Zellteilung (Mitose) auslösen könne. Durch die damals aufkommende Biochemie, die Zellprozesse als Folgen von biochemischen Signalketten beschreibt, wurde diese Vermutung nicht weiter untersucht. In der heutigen Zeit kann diese Strahlung mittels hochempfindlicher Photonendetektoren physikalisch nachgewiesen werden.
Mittlerweile gibt es diverse Prüfmethoden um die Wechselwirkungen dieser Lichtstrahlungsenergie aufzuzeigen, trotzdem ist das Thema schwierig, denn wie können das Kunden verstehen und wie kann man diese Kräfte nutzen. Das Unternehmen baut jetzt voll auf Informationen im Internet, auf www.zarobiotec.com ist es nun möglich die wichtigsten Informationen zu diesem spannenden Thema über Videoclips zu erfahren. Im Gespräch mit Robert Zach dem Verantwortlichen und Entwickler, wurde deutlich das viele Menschen gerne wissen wollen was diese lebendige Lichtstrahlung bewirken kann, bisher wurden diese Informationen auf Vorträgen vermittelt. Das war gut und wird auch weiterhin praktiziert, doch die Zukunft gehört dem bewegten Bild, zur Verfügung gestellt via Internet. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass dadurch eine breitere Öffentlichkeit erfahren kann, welche phänomenalen Wirkungen ultraschwache Photonenemissionen im täglichen Leben bieten können. Die Anwendungsgebiete sind: Wasserbelebung, Wasserfiltertechnik, Lebensmittelhaltbarkeit, zellenergetische Anwendungen, bis hin zu Therapielösungen in der alternativen Medizin.
Presse-Informationen:
ZAROnews.com
Prof. Dr. Anton Kathrein-Str.3
A-6342 Niederndorf/Tirol
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Lebensenergie anhand von Wechselwirkungen nachweisbar
9.9.2009 von zaro.
Biotechnologie-Unternehmen beweist Wirkungssystematik von Teilchen Energie
Niederndorf / Tirol - Erstmals beweist das Tiroler Biotechnologie Unternehmen Zaro Biotec anhand von simplen Fallbeispielen die tatsächliche und positive Wirkungsweise von Lebensenergie. Dabei geht keineswegs soweit von heilender Wirkung oder gar Wunderheilung zu sprechen. Allerdings wurden in diversen Versuchen ganz andere Wechselwirkungen beobachtet, welche auf den ersten Blick unspektakulärer aber dafür umso nachweisbarer sind. Welche Mutmaßungen sich der Leser durch die Ergebnisse dieser Versuche im Hinblick auf die möglichen Auswirkungen dieser Energie auf den menschlichen Organismus erlaubt, bleibt dabei jedem selbst überlassen. http://www.zarobiotec.com
Der erste Schritt bestand darin, ein Medium zu finden, welches die Eigenschaft besitzt Lebensenergie (Nullpunkt Energie) in hoher Konzentration zu absorbieren und nachhaltig zu speichern, um sie im gewünschten Moment wieder verfügbar zu machen. Dabei konzentrierte sich das Unternehmen auf neue Wege und begann mit verschiedenen Kunststoffen (Polymere und Polyamide) zu experimentieren. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Die daraus resultierenden Materialien ließen sich mühelos mit Nullpunkt Energie anreichern. Der Nachweis dafür wurde wiederum in anderen Versuchen mit diversen Flüssigkeiten und Lebensmitteln erbracht.
Durch das Zusammenführen von angereicherten Polymeren und verschiedenen Lebensmitteln kam erstaunliches zu Tage. Die mit Nullpunkt Energie angereicherten Kunststoffteile vermochten es den verwendeten Lebensmittel eine um ein Vielfaches längere Haltbarkeit zu verleihen.
“Wir nahmen für den ersten Versuch zwei Schälchen mit Milch. In einer platzierten wir unser Eclypsi, welches hochgradig mit Nullpunkt Energie angereichert war. Während sich in der Schale ohne Eclypsi bereits nach sieben Tagen erste Schimmelbildung zeigte, löste sich in der Schale mit Eclypsi lediglich das Fett wie es auch bei der Quarkherstellung erfolgt. Am 11. Tag hatte die Milch ohne Energie ihre flüssige Konsistenz verloren. Die angereicherte Milch hingegen war nach wie vor flüssig und fast gänzlich ohne Schimmelbefall. Der Test wurde dann mit verschiedensten Lebensmitteln auch in fester Form wie etwa mit Obst oder Gemüse mit immer den selben Ergebnissen wiederholt. Lebensmittel die sich in direktem Kontakt mit den Energieträgern befanden, unterlagen einem um ein Vielfaches verzögerten Verfallsprozess.”, so Robert Zach, Geschäftsführer bei Zaro Biotec. “Damit haben wir den Nachweis erbracht, dass Nullpunkt- oder Lebensenergie für Organismen positiv nutzbar gemacht werden kann.”
Der Eigens von ZARO entwickelte ‚Bioreaktor’ ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen Erfolg, denn dieses technologische Verfahren zur Verdichtung von Lichtpartikeln via Wasser ist ein einzigartiges System um eine Massenproduktion von lichten Kunstoffen zu ermöglichen. Produkte wie das „eClypsi“ zur chemiefreien Reinigung werden bereits seit 2003 sehr erfolgreich im deutschsprachigen Markt vertrieben.
“Licht ist der Materie-Kern und Licht wird das menschliche Dasein auf Mutter Erde weiterhin evolutionieren und wir werden einen bedeutenden Teil dazu beitragen, um auf natürliche Weise völlig neue Schöpfungsmuster zu realisieren.”, so Zach abschließend. (Ende)
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Sex zur besseren Parasitenabwehr
8.9.2009 von zaro.
Vorteil sexueller Vermehrung liegt in besserer Abwehr
Chicago/Zürich - Ein internationales Forscherteam ist der Frage nachgegangen, welche Vorteile die sexuelle Vermehrung gegenüber der asexuellen hat. Im Fachmagazin American Naturalist kommen sie zum Schluss, dass sich Sex aus der Abwehr gegen Parasiten heraus entwickelt hat. Einen wichtigen Hinweis konnten die Wissenschaftler in einem See in Neuseeland finden. Dort lebt eine Schnecke, von der es sexuelle als auch asexuelle “Varianten” gibt.
Von der Schnecke der Spezies Potamopyrgus antipodarum gibt es in dem neuseeländischen See zwei Varianten. Die eine vermehrt sich sexuell und produziert Nachkommen beider Geschlechter. “Eine andere bringt nur weibliche Klone hervor, die genetisch ident mit dem Muttertier sind”, erklärt Studienautor Jukka Jokela vom Institut für Integrative Biologie an der ETH-Zürich http://www.env.ethz.ch gegenüber ZAROnews. Seit 1994 haben die Forscher, denen auch Mark Dybdahl von der University of Washington und Curtis Lively von der Indian University in Blooming angehörten, die beiden Schnecken-Varianten auf Parasitenbefall hin untersucht. “Am Anfang gab es von den asexuellen Schnecken, die sich nicht vermehren konnten, ziemlich viele”, so Jokela. Ein spezieller Parasit hatte die Zahl der Tiere allerdings rapide verringert. Einige der Klon-Typen waren sogar ganz verschwunden. Die “normale ” Schneckenpopulation blieb hingegen während des Untersuchungszeitraumes sehr stabil. “Das entspricht genau jenem Muster, das wir für die Parasiten-Hypothese vorhergesagt hatten”, so Jokela.
Die sexuelle Vermehrung, die auf dem Austausch von Genen von Vater und Mutter beruht, bringe einen entscheidenden evolutionären Vorteil in einem Umfeld mit vielen Parasiten, betont Jokela. Eine ähnliche Situation finde man in der industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen. “Da die Pflanzen genetisch kaum variabel sind, sind sie Schädlingen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Daher müssen immer mehr Pestizide eingesetzt werden, um allfällige Krankheiten oder Parasiten abzuwehren.” Die sexuelle Vermehrung, die zwar komplexer ist und langsamer funktioniert als die asexuelle, bringe deutliche Vorteile. “Einer davon ist größere genetische Diversität, die wiederum die Grundlage für die Artenvielfalt, die so genannte Biodiversität, ist”, erklärt der Biologe. Offensichtlich sorgen Parasiten dafür, dass die Zahl der asexuell vermehrenden Arten nicht unendlich ansteigt. Da deren Nachkommen genetisch ident sind, sind sie auch genauso anfällig für Parasiten wie ihre Eltern. (Ende)
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Sperma erstmals künstlich im Labor hergestellt
8.9.2009 von zaro.
Wissenschaftler nutzen Stammzellen aus Embryonen
Newcastle - Ein Wissenschaftlerteam aus Newcastle hat laut eigenen Angaben weltweit erstmals menschliches Sperma im Labor erzeugt. Das Team um Karim Nayernia von der Newcastle University und dem NorthEast England Stem Cell Institute glaubt, dass diese Forschungsergebnisse eines Tages Männern mit Fruchtbarkeitsproblemen helfen könnten, Vater zu werden. Experten sind allerdings nicht vollständig davon überzeugt, dass wirklich ein voll entwickeltes Sperma hergestellt wurde. Die Wissenschaftler schreiben in dem Fachmagazin Stem Cells and Development, dass es noch mindestens fünf Jahre bis zur Perfektionierung des Verfahrens dauern wird.
Ausgangspunkt waren Linien von Stammzellen, die aus menschlichen Embryos gewonnen wurden, die ihrerseits nach künstlichen Befruchtungen gespendet wurden. Die Stammzellen wurden entfernt als der Embryo einige Tage alt war und in Tanks mit flüssigem Stickstoff gelagert. Später wurden sie auf Körpertemperatur gebracht und in eine chemische Lösung gelegt, die das Wachstum fördern sollte. Ein genetischer Marker ermöglichte es den Wissenschaftlern, die sogenannte Keimbahn zu identifizieren, jene Stammzellen, aus denen Eizellen und Sperma entstehen.
Die männlichen XY-Stammzellen durchliefen den kritischen Vorgang der so genannten Meiosis, bei der sich die Anzahl der Chromosomen halbiert. Der Vorgang der Entstehung und Entwicklung des Spermas dauerte insgesamt vier bis sechs Wochen. Laut den Wissenschaftlern war das Sperma voll entwickelt und mobil. Ein entsprechendes Video zur Untermauerung der Forschungsergebnisse wurde ebenfalls hergestellt. Wie bei allen derartigen Forschungen wird auch hier die Frage nach der Ethik gestellt. Quintavalle von Comment on Reproductive Ethics (Corethics) erklärte gegenüber der BBC, dass es sich bei diesem Forschungsprojekt um moralischen Wahnsinn handle. Ein Leben werde genommen, um ein anderes zu schaffen.
Weitere Informationen zu Nayernias Forschungsergebnissen: http://www.nesci.ac.uk/news/item/human-sperm-created-from-embryonic-stem-cells
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Gesichtszüge verraten Banken Kreditwürdigkeit
7.9.2009 von zaro.
Fotos lassen Rückschlüsse auf Bonität zu
Houston/Washington - Banken haben sich bei der Bewertung der Bonität von Kreditsuchenden bisher offenbar zu viel Arbeit gemacht. Nach Erkenntnissen der US-Forscher Jefferson Duarte von der Rice Universtiy, Stephan Siegel und Lance Young von der Washington University lässt sich die Kreditwürdigkeit eines Bewerbers nämlich bereits an dessen Gesichtszügen ablesen. So zeige die Begutachtung von Fotos von Kreditsuchenden durch Internet-User beinahe dieselben Resultate wie deren datenbezogene Bonitätsprüfung durch Finanzinstitute. In der Branche will man dennoch an bewährten Methoden festhalten.
“Man soll Menschen ohnehin nicht nach ihrem Aussehen beurteilen. In Kundenbeziehungen bzw. in Zusammenhang mit Geld und privaten Finanzen trifft dieser Grundsatz umso mehr zu”, meint ein Bank-Kundenbetreuer auf Nachfrage von Zaronews. Durch die subjektive Wahrnehmung von Gesichtszügen können Kreditinstitute nach Ansicht der US-Wissenschaftler hingegen wertvolle Informationen über die Kreditwürdigkeit von Personen erhalten. Internet-User hätten beinahe 7.000 Bewerber nur anhand eines Fotos annähernd gleich eingestuft wie die entsprechenden traditionellen Bonitätstests von Banken.
Als vertrauenswürdig empfundene Gesichter hätten den Erkenntnissen nach auch vonseiten der Finanzhäuser eine gute Einstufung erhalten. Ebenso seien subjektiv schlecht bewertete Fotos einer faktisch niedrigeren Kreditwürdigkeit zuzuordnen. Unvorteilhafte Gesichtszüge könnten demnach tatsächlich finanzielle Nachteile bedeuten. “Kreditnehmer, deren Gesicht den Gutachtern eher dubios erschien, mussten im Schnitt 1,82 Prozentpunkte mehr Zins akzeptieren als Bewerber mit treuherzigen Gesichtszügen”, schreibt die Welt. Experten zufolge wird von den Forschern mit dem Begriff Vertrauenswürdigkeit jedoch zu leichtfertig umgegangen. Äußere Merkmale mit Eigenschaften einer Persönlichkeit in Verbindung bringen zu wollen, sei nach modernem Stand der Wissenschaft nicht mehr zeitgemäß.
Zum PDF-Download der Forschungsergebnisse:
http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1343275
Kommentar von Robert Zach
“Schau ned so bläd”, meint dazu der Bayer, was nichts anderes bedeutet als “Du sollst mich nicht so doof ansehen” und da ist schon was dran. Am besten passt es auf einen unserer Kollegen im Büro, dem kann man immer ansehen wenn grad was nicht stimmt, dann schaut er so blöd aus der Wäsche, wie ein begossener Pudel. Er sieht dann aus wie die Bundeskanzlerin, hängende Mundwinkel, als würde gleich die Welt untergehen. Hmm, vielleicht weiß die ja mehr als wir, ich meine in Sachen Weltuntergang, wer Geld an unfähige Manager verschenkt muss sich nicht wundern. Frau Oberchef Deutschland würde keinen Kredit kriegen, bei dem Blick und Banker sollten zu keiner Zeit einen Kredit kriegen, damit sie keinen Unfug anstellen können. Jetzt kommt mein Kollege rein … sieht aus als hätte er das Konto überzogen … er schaut schon wieder so blöd, ach, aber es ist ja Montag, da schaut er immer so blöd …
Ich werde jetzt Gesichtsgutachter, denn wenn einer blöd schaut dann erkenn’ ich das sofort!
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