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Archive für 4.11.2009

HALTON: DP1 - setzt den Maßstab für die Küche der Zukunft

Finnische Küchen-Innovation sorgt nachhaltig und effizient für gesunde Luft in Küchen

Reit im Winkl, Bayern – Die Küche ist der Ort, der von uns Menschen wohl am meisten genutzt wird. Durch das Kochen, Backen und Braten entstehen aber oftmals nicht nur unangenehme Gerüche, sondern auch gesundheitsschädliche Dämpfe. Dies trifft in den privaten wie auch in gewerblich betriebenen Küchen im vollem Umfang zu, unangenehme Küchengerüche entstehen schnell; sei es durch das Braten von Fisch, Fleisch, oder bei der Zubereitung exotischer Spezialitäten. Oft halten sich die unangenehmen Gerüche tagelang in der Küche oder im angrenzenden Ess-Ambiente und vermiesen einem den Appetit. Das kann schnell zum Verdruss führen, denn angenehmer genießt es sich Daheim, wie auch im Restaurant ohne “Küchenmief”.

In der gewerblichen Küche und in Küchen mit Gaskochern werden generell beim Kochen und dem unvollständigen Verbrennen, des in einem Gasofen verwendeten Gases, unweigerlich Dämpfe wie Öldunst, Rauch, Geruchstoffe und Wasserdampf und diverse schädliche Gase erzeugt. Diese Dämpfe (Emissionen) sollten sofort aus der Küche abgeleitet werden, so dass die Luft immer sauber und gesundheitlich unbedenklich bleibt. Anderenfalls würden die Dämpfe nicht nur den in der Küche arbeitenden Menschen mittel- und langfristig schaden, sondern auch den Gas-Verbrennungsvorgang des Kochgerätes beeinträchtigen. Außerdem können die Küchenwände und Küchendecken, durch fetthaltigen Dunst verschmutzen. Die gängige Lösung besteht meist darin, über dem Gas- oder Elektroherd eine Dunstabzugshaube anzubringen, welche die entstehenden Dämpfe, Gerüche, mittels eines Gebläses über eine Abluftleitung direkt ansaugt und abführt. Die herkömmlichen Dunstabzugshauben-Systeme sind meist laut, verursachen dadurch eine unangenehme Geräuschkulisse und deren Effizienz hängt immer davon ab, was diese Systeme im täglichen Einsatz tatsächlich leisten müssen. Moderne großzügige Wohnräume und Restaurants mit Flair und Ambiente sind Lebensräume. Diese Lebensräume sollten von einer bestmöglichen Luftqualität durchströmt sein und den Menschen ein energetisches Umfeld schaffen. Ein Garant für gesunde Raumluft ist das finnische Unternehmen Halton, http://www.halton.com, das Unternehmen entwickelt und liefert Produkte und Anlagen für renommierte Einrichtungen auf der ganzen Welt, einschließlich Luxushotels, Restaurants, Schulen, Krankenhäuser, Freizeitparks, Food-Courts, und natürlich den privaten Bereich.

Schön, stark und still
Ab jetzt wird arbeiten in der Küche zu einem gesunden, geruchlosen Kreativ-Prozess, denn ab sofort gibt es die Halton-dp1, die dank modernster Düsentechnik viel Wind in der Küche macht – und damit kurzen Prozess mit unerwünschtem Dampf, Dunst und lästigen Gerüchen. Die „dp1“ ist extrem leistungsstark, extrem effizient und dabei extrem leise. Diese neue Generation des Dunstabzugs kombiniert einzigartige und außerordentliche Hightech-Features mit innovativem Design. Halton, startet damit eine Revolution in jeder Küche, ob Privat oder für den Profi-Koch im gewerblichen Bereich. Das Herzstück der Halton-dp1 (http://www.halton-dp1.com) ist ihre leistungsstarke Düse, die eine Rotation ähnlich einem Tornado aufbaut und mit einer hoch effizienten Strömungsleistung das gesamte Kochfeld von Dämpfen und Geruchsstoffen befreit. Im Gegensatz zu Flugzeugen und Wirbelstürmen, die bekanntlich viel Lärm machen, agiert die Halton-dp1 extrem leise. Das liegt an der extern montierten Antriebseinheit, Jetstream mit nur maximal 52 db, Dezibelwert – das ist phänomenal. Dank der zahlreichen Produktvarianten und Individualisierungsmöglichkeiten kann die Halton-dp1 für ihre Küche maßgeschneidert werden. Die dp1 wird dadurch immer zum attraktiven Mittelpunkt jeder Küche. Sie avanciert damit zum exklusiven, handgefertigten Stilelement in der Küche und setzt einmalige optische Akzente, Design auf höchstem Niveau.

Wer mit ihr kocht, kocht gesund
Eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der dp1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Somit sind die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt. Die Zeiten von Küchenmief und gesundheitsschädigendem Kochdunst gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Die Glasplatte selbst ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und uneingeschränkte, leidenschaftliche Kochkunst ermöglicht. Alle an der dp1 ist einmalig, die einfache Bedienbarkeit, die Variationsmöglichkeiten, das Design, die Technik und die Herstellung „Made in Germany“. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.aircircle.de dem Spezialisten für gesunde Raumluft. Ständig steigende Ansprüche an die Raumluftqualität unserer Wohn- und Arbeitsräume, hygienische Ansprüche und der gesunde Menschenverstand sind die ursächlichen Bausteine die mit dem ausgeklügelten Know-how von Halton eine einzigartige, patentierte Innovation geschaffen haben, damit Küche zu einer nachhaltigen Wohlfühloase werden kann. (Ende)

Redaktion: www.zaronews.com (Robert Zach)

Teleskopbilder des Sternenhimmels online abrufbar

Panoramabild zeigt Nachthimmel bei günstigsten Bedingungen

Garching - Sternenliebhaber können jetzt auch im Internet nach Sternen suchen. Denn das Projekt GigaGalaxy Zoom http://www.gigagalaxyzoom.org der Europäischen Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre (ESO) hat soeben ein hochauflösendes Bild veröffentlicht, das den gesamten von der Erde aus wahrnehmbaren Sternenhimmel zeigt. Ein erster, bereits online gestellter Teil zeigt den gesamten Himmel, wie er unter optimalen Bedingungen mit freiem Auge aus wahrnehmbar ist. In den folgenden beiden Wochen wird die Reihe durch Teleskopbilder ergänzt. “Die Idee dieses Projekts ist es, den Himmel zu den Leuten zu bringen. Das ist wieder notwendig, da viele Menschen infolge der wachsenden Lichtverschmutzung in den Städten den Bezug zum Sternenhimmel immer mehr verlieren”, erklärt ESO-Sprecher Henri Boffin im Interview mit zaronews. Anlass dieser Veröffentlichung ist das Internationale Jahr der Astronomie http://www.astronomy2009.org.

Das erste Panoramabild geht auf die Arbeit des französischen Sternenfotografen Serge Brunier zurück. Mit einer handelsüblichen Digitalkamera (Nikon D3) fotografierte er im Laufe des vergangenen Jahres insgesamt 1.200 Bilder des Nachthimmels mit jeweils sechs Minuten Belichtungszeit, die per Fotobearbeitung zu einem 800 Megapixel-Bild zusammengesetzt wurden. Als Aufnahmeorte wählte Brunier die Berge La Silla und Paranal in der chilenischen Wüste, die als günstigste Regionen der Erde für Sternenbeobachtung gelten, weshalb auch die ESO hier ihre wichtigsten Observatorien betreibt. Daneben fotografierte Brunier den Himmel von La Palma auf den kanarischen Inseln, wodurch auch die nördliche Hemisphäre des Himmels erfasst werden konnte. “Ich wollte einen Himmel zeigen, den jeder wiedererkennen kann - mit seinen Konstellationen, den tausenden von Sternen, deren Namen vielen seit Kindheit geläufig sind und die durch Mythen Eingang in alle Zivilisationen geschafft haben”, berichtet Brunier.

Sichtbar wird im Panoramabild vor allem unsere Milchstraße, die sich als leuchtendes, horizontales Band über das gesamte Bild erstreckt, sowie auch Objekte außerhalb wie etwa der Andromeda-Nebel und bestimmte Sternenwolken. “In den nächsten beiden Wochen wird das Bild um zwei weitere Bilder ergänzt. Nach dem bisherigen Panorama, das man theoretisch mit freiem Auge erkennen könnte, folgt zunächst ein Panoramabild durch die Linse eines Amateursteleskops. Den Abschluss bildet schließlich ein drittes Bild, das alle Details eines professionellen Teleskops zeigt”, kündigt Boffin an. Ziel dieses dreistufigen Himmelspanoramas sei es, einen fließenden Übergang zwischen den Beobachtungen von Laien, Amateuren und Profis zu schaffen.

Homepage des Projekts GigaGalaxy-Zoom: http://www.gigagalaxyzoom.org
Homepage des Fotografen: http://sergebrunier.com (Ende)

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Warum Powerfrauen oft keinen passenden Partner finden

Lindau - Frau Ernestine Adler http://www.pvernestine.de aus Lindau hat über zwanzig Jahre Erfahrung mit ihrer Partneragentur. Und sie kann die These bestätigen, dass erfolgreiche und kluge Frauen es schwer haben, einen wirklich passenden Partner zu finden. “Es ist nicht nur ihre eigene Erwartungshaltung, sondern auch die der Männer, die hier nicht zusammen finden.” Und Dieter Malzer, Mitinhaber der PV-ERNESTINE ergänzt: “Wir nennen es den Christiane-Effekt. Goethe hat sich zwar gern im Kreis gesellschaftlich hochstehender Frauen bewegt - geheiratet hat er aber Christiane Vulpius, ein junges, unkompliziertes Mädchen. Sehr zum Ärger seiner Klasse.”

Der Münchner Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Stefan Woinoff, hat eine verblüffende Erklärung für dieses Phänomen: “Grund dafür ist das archaische Beuteschema. Es schlummert seit langst vergangenen Zeiten in den Genen und passt so gar nicht zu den modernen und emanzipierten Frauen, als die sie sich fühlen. Es wirkt aber, bewusst oder unbewusst - weiter und verstellt ihnen nicht selten den Weg zu einer glücklichen Partnerschaft.”

In seinem Buch “Überlisten Sie Ihr Beuteschema!” weist er nach, wie wichtig es im vorzeitlichen Überlebenskampf war, die richtige Partnerwahl zu treffen: “Offenbar war es in unserer Evolution ursprünglich so, dass lediglich die materiellen Ressourcen des Vaters dafür ausschlaggebend waren, ob die Kinder überlebten. Die materiellen Ressourcen der Mutter waren in dieser Hinsicht eher unbedeutend. Umso mehr zählten bei ihr Jugend, Gesundheit und Fruchtbarkeit… Frauen suchten sich Männer, die möglichst … körperlich groß waren und einen hohen Status hatten, und Männer bevorzugten Frauen, die gesund und fruchtbar, also jung waren. Und das alles nur, damit ihre gemeinsamen Kinder die besten Chancen hatten, überhaupt geboren zu werden und dann auch zu überleben. Daher spielen im weiblichen Beuteschema Größe und Status eine so bedeutende Rolle, im männlichen Beuteschema dagegen kaum.”

Diese Parameter haben sich offenbar sogar genetisch tief eingeprägt. Dazu Ernestine Adler : “Wir erleben immer wieder, dass Frauen immer noch größere Männer und Männer kleinere Frauen bevorzugen. Obwohl es in unserer heutigen Gesellschaft doch keinerlei Vorteile mehr bringt.”

Es gibt aber einen Ausweg aus diesem fatalen Partnerschaftsdilemma. Dr. Woinoff ermutigt Frauen, ihr Beuteschema zu analysieren und zu überwinden, um einen Partner zu finden, der ihren wahren Bedürfnissen und Erwartungen entspricht.

In einer seriösen Partnervermittlung, wie der Firma PVERNESTINE http://www.pvernestine.de, geht man ähnlich vor: “Wir reden zwar nicht vom Beuteschema”, sagt Dieter Malzer, “ermuntern aber unsere Mandanten, sich nicht nur auf einer höheren Ebene zu orientieren, sondern auch auf gleichem Niveau zu suchen. Das eröffnet ganz neue, nämlich realistische Chancen.”

Nur so kann der jahrelangen, verzweifelten Suche vieler unserer Klienten die sich oft bevor wir Sie kennenlernen, bereits in einer Vielzahl von Agenturen befanden, geholfen werden. Wichtig ist sicher auch, das eigene Milieu zu überwinden und “in anderen Revieren zu wildern.”

Evolutionsfaktor Zufall bestimmbar

Dichte bestimmt Geschwindigkeit der Entwicklung

Göttingen - Wie stark sich Zufall auf die Evolution auswirkt, kann erstmals durch quantitative Berechnungen festgestellt werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation http://www.ds.mpg.de berichten in der Fachzeitschrift “Physical Review Letters” von einem entsprechenden mathematischen Verfahren dafür, das auf Grundlage von Evolutionsformeln und Computersimulationen erstellt wurde. Damit könne nun laut den Wissenschaftlern der Zufallsfaktor der Evolution kontrolliert werden. “Das heißt nicht, dass man den Zufall beeinflussen oder steuern könnte, da die Wechselfälle des Lebens unberechenbar und auch unvermeidbar sind. Man kann jedoch die Geschwindigkeit der Evolution vorhersagen”, erklärt Studienleiter Oskar Hallatschek im ZARO-Interview.

Grundannahme ist, dass die Evolution nicht nur auf den von Darwin beschriebenen Vorgängen der Mutation und Selektion basiert. “Mutation geht auf zufällige Prozesse zurück und die Selektion auf die Größe des Evolutionsvorteils, den die Mutation bietet. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass der Zufall an der Evolution auch in anderer Weise beteiligt ist. Trotz guter Gene kann man beispielsweise von einem Auto überfahren werden”, so Hallatschek. Dem Göttinger Wissenschaftler gelang es zu verstehen, nach welchen Zufallsprozessen sich eine Mutation, die an einem Ort entsteht, in einer Bevölkerung durchsetzen kann. Mit berücksichtigt wurde dabei der Faktor des Raumes. “Bisherige Modelle missachten, dass nicht jeder mit jedem im Wettbewerb oder Austausch steht, sondern nur mit den unmittelbaren Nachbarn.”

Per Computermodell zeigten die Forscher, dass sich Mutationen wie eine Welle über das besiedelte Gebiet ausbreiten. Mit welcher Geschwindigkeit dies geschieht, hängt wesentlich von zwei Faktoren ab. “Einerseits wird sie bestimmt durch den Vorteil, den eine Mutation für das Überleben bringt. Andererseits ist der Zufall im Spiel, den die Besiedlungsdichte der Bevölkerung stark beeinflusst. Ist sie dünn, kommt es zu wenigen Kontakten und die Mutation breitet sich nur langsam aus. Vervierfacht sie sich jedoch, wird die Ausbreitung doppelt so schnell”, so Hallatschek.

Nutzen könnte dieses Wissen in mehreren Bereichen bringen, erklärt Hallatschek. “Es hilft uns etwa, die Pesterkrankungen im 14. Jahrhundert besser zu verstehen, die sich über Europa in Form einer Welle ausgebreitet haben. Auch hier spielt neben Populationsdichte und Ansteckbarkeit, die aus der Erregersicht den Mutationsvorteil darstellt, der Zufall eine wichtige Rolle.” Zufällig seien dabei die Begegnungen der Menschen im Alltag. “Besteht ein soziales Netz, bedeutet dies ein unvermeidbares Grundrauschen. Für die Verhinderung eines Krankheitserregers wird es jedoch zum Vorteil, da es die Ausbreitungswelle verlangsamt.” Die starke Beschleunigung durch den internationalen Flugverkehr, die wesentlich zur raschen Ausbreitung des aktuell kursierenden H1N1-Virus beigetragen habe, könne das Modell jedoch nicht berücksichtigen, gibt Hallatschek zu bedenken.

Neben der Rekonstruktion der Ausbreitung von Seuchen soll das Modell auch in anderen Bereichen Anwendung finden. Hallatschek nennt als Beispiele die Vorhersage von Verbrennungsfronten in reaktiven Gasgemischen, sowie auch Bereiche der Teilchenphysik, in der sich Wellenfronten nach einem zufallsbestimmten Prozess aufspalten. Ziel des Forscher selbst ist es, auf Grundlage dieser Methode die Evolution des Menschen in den letzten 200.000 Jahren zu rekonstruieren. Verstehen will man dabei die wellenartige Ausbreitung von vorteilhaften Mutationen anhand von genetischen Daten. (Ende)

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