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Archive für November 2009
Hälfte der Babys von heute wird 100 oder älter
26.11.2009 von zaro.
Steigende Zahl Älterer als Herausforderung für das Gesundheitssystem
Odense - Mehr als die Hälfte der Kinder, die heute in Großbritannien und anderen reichen Ländern geboren werden, haben laut dem Danish Ageing Research Centre an der Syddansk Universitet http://www.sdu.dk eine Lebenserwartung von 100 Jahren. Die zusätzlichen Lebensjahre werden auch mit weniger ernsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbracht werden. Daten von mehr als 30 entwickelten Ländern zeigen, dass sich seit 1950 für beide Geschlechter die Wahrscheinlichkeit, älter als 80 Jahre zu werden, verdoppelt hat. Details der Untersuchung wurden in The Lancet veröffentlicht.
Die Lebenserwartung steige seit 1840 ständig an, ein Ende dieses Trends sei nicht abzusehen, erklärte der leitende Wissenschaftler Kaare Christensen. Würde die Lebenserwartung eine Grenze erreichen, erwarte der Wissenschaftler eine Verlangsamung der Entwicklung. In den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts lag die Wahrscheinlichkeit, zwischen 80 und 90 Jahre alt zu werden, für Frauen durchschnittlich bei 15 bis 16 Prozent und zwölf Prozent bei Männern. 2002 waren diese Werte auf 37 Prozent für Frauen und 25 Prozent für Männer angestiegen.
Bis zu den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hätten Verbesserungen bei der Überlebensrate bei Kleinkindern und in der Kindheit am meisten zur Erhöhung der Lebenserwartung beigetragen. Seit damals ist der Anstieg durch die Erhöhung der Überlebensrate der älteren Menschen verstärkt worden, die vor allem seit den siebziger Jahren deutlich geworden ist. Die Menschen verfügen laut den Wissenschaftlern heute über vier Lebensalter: Kind, Erwachsener, junges Alter und altes Alter. Es gebe keine Hinweise darauf, dass die älteste Gruppe weniger gesund sei. Verantwortlich dafür sei teilweise, dass die Gebrechlichsten zuerst stürben.
Dänische Forscher hatten laut BBC nachgewiesen, dass 30 bis 40 Prozent der Menschen im Alter zwischen 92 und 100 Jahren noch völlig unabhängig waren. Eine US-amerikanische Studie mit 110- bis 119-Jährigen zeigte, dass auch in diesem Alter 40 Prozent wenig Unterstützung brauchten oder unabhängig waren. Christensen erläuterte, dass es in Großbritannien und anderen Ländern Hinweise auf eine Aufschiebung der Einschränkungen und Behinderungen durch eine schlechte Gesundheit gebe. Das Ansteigen der chronischen Erkrankungen spiele dabei eigentlich keine Rolle. Verantwortlich dafür seien die Verbesserungen bei Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen oder Krebs. Die steigende Anzahl von alten und sehr alten Menschen bedeute in Zukunft eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem. (Ende)
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ZAROnews
Robert Zach
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Zu viele Süßigkeiten machen Kinder zu Gewalttätern
26.11.2009 von zaro.
Straftäter haben nicht gelernt, auf eine Belohnung zu warten
Cardiff - Kinder, die jeden Tag Schokolade und andere Süßigkeiten essen, werden als Erwachsene eher gewalttätig. Eine von der Cardiff University http://www.cardiff.ac.uk durchgeführte Untersuchung hat jetzt erstmals die Auswirkungen der Ernährung in der Kindheit auf die Gewalttätigkeit bei Erwachsenen untersucht. Zehnjährige, die jeden Tag Süßigkeiten aßen, verfügten im Alter von 34 Jahren deutlich wahrscheinlicher über eine entsprechende Verurteilung. Das Team um Simon Moore nimmt an, dass die Delinquenten es nie gelernt hätten, auf eine Belohung zu warten. Andere Experten wie Alan Maryon-Davis von der UK Faculty of Public Health, argumentieren, dass so genannte “schwierige” Kinder mehr Süßigkeiten bekommen dürften. Details der Studie wurden im British Journal of Psychiatry veröffentlicht.
Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 17.500 Menschen. 69 Prozent der Teilnehmer, die mit 34 Jahren gewalttätig waren, hatten während der Kindheit fast jeden Tag Süßigkeiten gegessen. Bei den nicht gewalttätigen Teilnehmern waren es nur 43 Prozent. Der Zusammenhang blieb auch bestehen als andere Faktoren wie das Verhalten der Eltern, der Ort, an dem sie aufgewachsen waren, eine mangelnde schulische Ausbildung nach dem 16. Lebensjahr oder der Besitz eines Autos als Erwachsener berücksichtigt wurden.
Laut dem Team gibt es mehrere Erklärungen für diesen Zusammenhang. Dazu gehört auch, dass Süßwaren den Erwachsenen süchtig nach bestimmten Zusatzstoffen machen und diese zur Gewalttätigkeit als Erwachsener beitragen können. Moore führte laut BBC bereits früher Studien mit jungen Straftätern durch. Es war ihm daher bekannt, dass ihre Ernährung eher schlecht gewesen war und viele Süßigkeiten dazugehörten. Trotzdem wunderte sich der Wissenschaftler über diesen Zusammenhang. Die bevorzugte Erklärung sei, dass regelmäßiges Essen von Süßigkeiten und Schokolade verhindert, dass die Kinder lernen, auf etwas zu warten, das sie haben wollen. Auf eine Gratifikation nicht warten zu können, könnte zu einem impulsiveren Verhalten führen, das seinerseits eng mit kriminellen Vergehen zusammenhängt. (Ende)
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Aldi wendet sich von Billigpreispolitik ab
26.11.2009 von zaro.
Butter um 30 Prozent teurer - Große Hoffnungen in Milchgipfel
Essen/Berlin - Der zuletzt wegen Bespitzelungen der eigenen Mitarbeiter massiv in die öffentliche Kritik geratene deutsche Lebensmitteldiscounter Aldi http://www.aldi.de verabschiedet sich von seiner bisherigen Preispolitik bei Milch- und Molkereiprodukten. Seit heute, Donnerstag, verrechnet der Konzern in seinen Filialen für 250 Gramm Butter 30 Prozent mehr. Einem Bericht der Lebensmittel Zeitung zufolge verlangt man künftig statt wie bisher 65 Cent nun 85 Cent. So gibt das Unternehmen höhere Einkaufspreise direkt an die Verbraucher weiter. Den Preis für Milch hat Aldi allerdings nicht erhöht. Ein Liter frische Vollmilch kostet weiter 48 Cent und bleibt damit auf dem niedrigen Niveau der vergangenen Wochen und Monate.
Experten bewerten das Vorgehen der Discounterkette als einen Strategiewechsel. Schließlich hatte man sich zuletzt an zahlreichen Preissenkungsrunden beteiligt. Andererseits dürfte aber auch der Druck vonseiten der demonstrierenden Milchbauern für die aktuelle Entscheidung richtungsweisend gewesen sein. Neben Aldi wurden auch andere Discounter zuletzt massiv für ihre niedrigen Preise bei Milchprodukten kritisiert. So klagen die Milchbauern bereits seit Monaten über die aus ihrer Sicht zu geringen Erzeugerpreise und machen den Handel dafür verantwortlich, die Spirale durch Kundenlockangebote immer weiter nach unten zu treiben. Für Aldi demnach ein entscheidender Schritt auf dem Weg, das ledierte Image aufzupolieren.
“Dass Aldi die Preise für Butter erhöht, ist ein gutes Zeichen. Denn die Butterpreise spiegeln die Marktverhältnisse wider. Angesichts der international steigenden Nachfrage ist damit zu rechnen, dass sich die Märkte allmählich wieder stabilisieren”, unterstreicht Michael Brandl vom Milchindustrie-Verband http://www.milchindustrie.de im Gespräch mit uns. Schon am morgigen Freitag soll über die Preispolitik der Großkonzerne beratschlagt werden. Dazu treffen sich in Berlin die Vertreter der Milchbauern mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum sogenannten Milchgipfel. Davon erwartet sich Brandl “eine klare politische Linie”. Unter den Milchbauern werden derzeit Milchmengenregulierungen und Liberalisierungspläne diskutiert. (Ende)
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Schlüssel zum Schlankwerden steckt im Gehirn
26.11.2009 von zaro.
Körper schaltet bei einer Diät auf sparsamen Verbrauch um
Rom - Ein italienischer Wissenschaftler am Diabetes and Endocrinology Research Center der Columbia University of New York http://www.columbia.edu/facdb/profile-list.asp?uni=da230&DepAffil=Medicine hat ein Molekül entdeckt, das die Aufnahme von Nahrung mit der Verbrennung von Kalorien koordiniert. Es handelt sich um das beim Stoffwechsel als Sensor fungierende Enzym CPE.
“Eine entscheidende Rolle bei der Appetitregelung spielt das im Hypothalamus enthaltene Molekül FoxO1″, erläutert Wissenschaftler Domenico Accili. “Anhand von Experimenten an Labormäusen haben wir festgestellt, dass bei Ausschaltung des FoxO1 das CPE-Niveau ansteigt - mit der Folge, dass weniger Nahrung aufgenommen und mehr Energie verbraucht wird.” Beim Abnehmen würden normalerweise Mechanismen zur Verteidigung des menschlichen Organismus in Gang gesetzt, die eine effizientere Verwertung der Kalorien ermöglichen und damit einen geringeren Energieverbrauch bewirken.
Die Entdeckung der Wechselwirkung von FoxO1 mit der Nahrungsaufnahme und Kalorienverbrennung erkläre, warum der Körper sich während einer Diät nach einem anfänglichen Gewichtsverlust das verlorene Gewicht wieder zurückhole. Beim Ausschalten des FoxO1, so das Ergebnis der Tierversuche, sei dies nicht der Fall. “Wenn es gelingt, ein CPE stimulierendes Mittel zu finden, wären damit alle Folgeprobleme von Schlankheitskuren beseitigt”, so der italienische Forscher. Allerdings dürfe dies keine Schwierigkeiten bereiten, da es sich beim CPE um ein Peptid spaltendes Enzym handle und es bereits zahlreiche Medikamente (beispielsweise zur Bekämpfung von Diabetes) gegen Peptidasen gebe.
Der in der süditalienischen Stadt L’ Aquila geborene Diabetes-Spezialist Domenico Accili war nach dem Medizinstudium an der römischen Hochschule Tor Vergata in die Vereinigten Staaten ausgewandert und doziert seit zehn Jahren an der Columbia University von New York. Einzelheiten seiner Untersuchung sind in der Fachzeitschrift “Nature Medicine” beschrieben. (Ende)
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Schwerelose Entspannung im körperwarmen Salzwasser-Schwebebad - Floating!
25.11.2009 von zaro.
NEU in der Zentralschweiz: Floating (Tote-Meer-Effekt)
Luzern - Seit dem 15.Oktober 2009 hat das erste Floating Center der Zentralschweiz in Emmenbrücke offiziell eröffnet. Als Floating wird eine Entspannungstechnik bezeichnet, bei der die Prinzipien der Reizdeprivations-Therapie - genannt REST (Restricted Environmental Stimuli Therapy) - verwendet werden. Durch REST-Forschungen wurde bewiesen, dass tiefste Entspannung erst dann erreicht werden kann, wenn die äusseren Umwelteinflüsse und die damit in Zusammenhang stehenden Sinneswahrnehmungen reduziert werden.
Beim Floating treibt man praktisch schwerelos in einem Floatingtank, weil der mit rund 600-800 Litern Wasser gefüllte Tank mit ca. 400 KG besonders reinem Bittersalz (Epson-/Himalayasalz/MgSO4) angereichert wird. Bittersalz ist ein in vielen Heilquellen vorkommendes Salz, dem die unterschiedlichsten, positiven Auswirkungen nachgesagt werden. Das nun mit Salz angereicherte Solebad wird auf rund 35°C beheizt - was der Hautaussentemperatur entspricht - so dass man mit der Zeit das Gefühl für den Körper verliert. Durch die zusätzliche Licht- und Schallisolierung im Tank treten Sie nach kurzer Zeit in den Zustand der Tiefenentspannung ein.
Wenn man sich also dem Wasser und dem Tank anvertrauen kann, fühlt man sich sehr geborgen und kann dadurch die wunderbare Erfahrung des Floating erleben. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten u.a. die Erhöhung des Wohlbefindens sowie eine Steigerung der Kreativität. Stresserzeugende Hormone werden reduziert sodass Körper und Geist nachhaltig regeneriert werden können.
Testen Sie Floating und informieren Sie sich umfassend im:
Floating Center Emmenbrücke
Buchenstrasse 4
6020 Emmenbrücke
Telefon 041 410 8844
Weitere Infos auf www.esthron.com www.floating-tank.com
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HALTON: DP1 – Der Design-Dunstabzug für die gesunde Küche
25.11.2009 von zaro.
Effektives Küchendesign mit höchstem Gesundheitsfaktor das ist die DP1 - Abzugshaube von Halton
Reit im Winkl, Bayern – Die Halton DP1 schafft, was bisherigen Dunstabzugshauben bis dato nicht gelungen ist: Sie avanciert zum exklusiven handgefertigten Stilelement in der Küche und setzt einmalige optische Akzente. Designer der Halton dp1 ist der Kufsteiner Herbert Lanzinger (http://www.lifestylefoundation.com) sein schlichtes Design gepaart mit der einzigartigen Technologie von HALTON machen den gesunden Wirbel in der Küche. Das Design der DP1 orientiert sich dabei kompromisslos an Funktion und Reduktion. Die Schlichtheit des Rohres ist die Grundphilosophie. Effektvoll präsentiert sie die Dunstesse mit der integrierten Raumleuchte, in dieser
befindet sich die eigens entwickelte Slide-Sensorik, mittels der man den gesunden Wirbelsturm unter den Anzugshauben leicht und zuverlässig per „Fingerwisch“ einfach und problemlos steuert. Die Entwicklung dieses Sensors der über LEDs die gewählte Leistungsstufe anzeigt und die Hightech- Steuerungslogik ist wesentlicher Bestandteil des gesamten Designs der DP1. Diese technische Innovation wurde von Amium (http://www.amium.at) entwickelt einem visionären Unternehmen im Bereich Software und Hardwaretechnik, dadurch wird bei der DP1 ein „Schalten ohne Schalter“ möglich. Die einzigartige Strömungstechnik der DP1 ähnelt der von Düsentriebwerken. Das Gerät erzeugt eine Art „Twister“ über dem Kochfeld. Leise und unvergleichbar effektiv sorgt dies für den vollständigen Abzug der Wrasen. Der funktionelle Wirbelsturm verhindert das „Anlaufen“ der Glasplatte durch aufsteigenden Kochdunst. Design bei erstklassiger Funktionalität.
Design, Technologie und Gesundheit in der Küche dass ist ein Thema. In einer Küche geht es heiß her und bei Kochprofis in der Gastronomie geht es richtig rund. Da laufen Herd, Backofen, Fritteuse und Spülmaschine im stundelangen Dauerbetrieb. Die Luft wird zunehmend heißer und stickiger. Die schlechte Atemluft lässt dem Koch und dem Küchenpersonal den Kopf schwirren. Das Team hat Mühe, sich zu konzentrieren und die Gäste erwarten erstklassige Gerichte, die Stimmung in der Küche ist angespannt. Schafft es die Lüftungsanlage trotz Dunstabzug nicht, die warmen und feuchten Koch-, Brat-, Grill- und Frittierdünste abzuführen, dann stimmt das Raumklima nicht und das ist gesundheitsschädlich. Und das wirkt sich meist negativ auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit des gesamten Küchenpersonals aus, es ist nicht gesund und Krankheitsausfälle sind die Folge. Die auftretenden Symptome daraus sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder auch brennende Augen und natürlich das obligatorische Gähnen durch Sauerstoffmangel. Dicke Luft und schlappe Köche aber müssen nicht sein. Ein gutes, gesundes Raumklima in der privaten wie gewerblichen Küche steht und fällt mit der Küchenbe- und -entlüftung. Die DP1 setzt dabei den Maßstab der Zukunft, denn eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der DP1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Somit sind die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt. Die hoch effiziente Strömungsleistung der Düse erledigt den Rest. Und die Zeiten von gesundheitsschädigendem Kochdunst gehören endgültig der Vergangenheit an. Die Glasplatte selbst ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und uneingeschränkte Kochkunst ermöglicht.
Gesunde Küche ist möglich, durch optimale Atemluft Umluft Das Herzstück der Halton DP1 ist dabei ihre leistungsstarke Düse, die eine Rotation ähnlich einem „Twister“ aufbaut und mit dieser hoch effizienten Strömungsleistung das gesamte Kochfeld und damit die Küche, von Dämpfen und Geruchsstoffen befreit. Im Gegensatz zu Flugtriebwerken oder Wirbelstürmen, die bekanntlich viel Lärm machen, flüstert die DP1 extrem leise. Das liegt an der extern montierten Antriebseinheit, leise und erfolgreich – selbst bei höchster Leistungsstufe von max. 52db. Kinderleicht ist übrigens auch die Reinigung: Filterwechselintervall nach Kochgewohnheiten auswählen, bei Aufleuchten der Wechselintervallanzeige Filter in die Spülmaschine stecken. Fertig! Es ist der finnische Erfindergeist der das Wunder DP1 möglich macht, patentierte Gesundheitsvorsorge für jede Küche, ob privat, gewerblich oder für die Sterneköche dieser Welt, Halton macht den Unterschied. Gesundes wertvolles Essen aus gesunden, lebenswerten Küchen das ist der Zeitgeist, biologische nährstoffreiche Nahrung zubereitet in energetisch, gesunden und wertvollen Räumen, so kocht man heute.
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Sport hält das Gehirn fit
25.11.2009 von zaro.
Regelmäßiger Ausdauersport schützt vor Demenz und Schlaganfall
St. Gallen - Regelmäßiger Ausdauersport fördert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern schützt auch vor Alzheimer, Depression und Schlaganfall. Zu diesem Schluss kommen Mediziner bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie http://www.dgn.org in Nürnberg. Neueste Studien zeigen, dass die Schutzwirkung für eine Vielzahl von Erkrankungen mit der Dauer der regelmäßigen Aktivität steigt. “Es lohnt sich in jedem Lebensalter, mit Sport anzufangen. Sportliche Betätigung steigert das Wohlbefinden, verringert zahlreiche Risikofaktoren für Gefässerkrankungen und stellt eine gute Altersvorsorge dar. Bei älteren Menschen werden kognitive Fähigkeiten gestärkt und auch die Zahl der Stürze nimmt ab, die häufig für Oberschenkelhalsbrüche und damit verbundene Bettlägerigkeit verantwortlich sind”, betont die Neurologin Barbara Tettenborn vom Kantonsspital St. Gallen http://www.sg.kssg.ch im Interview.
Es gibt immer mehr Hinweise dafür, dass Sport auch der Denkleistung eines Menschen zugute kommt. So erkrankten in einer länger dauernden Untersuchung von 1.800 Senioren in New York diejenigen am seltensten an Demenz, die regelmäßig Sport betrieben. “Das könnte neben dem günstigeren Blutdruck von Sportlern auch auf die Tatsache zurückgehen, dass Bewegung die Grauen Zellen in bestimmten Regionen des Gehirns weniger stark abnehmen lässt”, so Tettenborn. Eine weitere Studie konnte zeigen, dass auch ältere Menschen weitaus besser in kognitiven Tests abschnitten, wenn sie eine Stunde zuvor Sport betrieben hatten. Hier dürfte auch die durch Bewegung verbesserte Hirndurchblutung im Spiel sein, deren Bedeutung schon früher gezeigt wurde. Diese könnte auch am Wohlgefühl nach dem Sport beteiligt sein. “Wer sich zum Sport aufrafft, obwohl er anfangs keine Lust dazu hat, fühlt sich nachher meist wohler. Das dürfte nicht nur auf die oft ins Spiel gebrachten Glückshormone zurückgehen, da diese - wenn überhaupt - erst nach sehr lange betriebenen Sport ausgeschüttet werden”, vermutet die Neurologin.
Die Frage nach der idealen Sportart scheidet die Geister. “Ausdauersport wird allgemein als günstig angesehen. Bisherige Studien beschränken sich jedoch meist auf Läufer”, so Tettenborn. Die große ‘National Runners’-Studie in den USA konnte etwa feststellen, dass Männer, die täglich acht Kilometer laufen, ein um 70 Prozent niedrigeres Schlaganfall-Risiko haben als wenn die Laufstrecke nur zwei Kilometer beträgt. “Ob das jedoch auch optimal für Knie- und Fußgelenke ist, kann man bezweifeln. Besser für den Körper scheint eine Verbindung mehrerer Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen und Laufen.” Man solle dabei achten, während des Trainings im aeroben Bereich zu bleiben. Praktisch heisst das, dass der Puls den Wert von etwa 140 nicht längere Zeit überschreiten sollte und eine Unterhaltung beim Laufen noch möglich ist, wobei hier allerdings individuelle, teils altersabhängige Unterschiede bestehen. “Vor allem muss Sport jedoch Spaß machen”, empfiehlt die St. Gallener Medizinerin. (Ende)
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Heißhunger-Hormon identifiziert
25.11.2009 von zaro.
Münchner Forscher nehmen Melanocortine unter die Lupe
München - Bei der Regulierung des Körpergewichts spielen verschiedene Hormone wie etwa Insulin eine Rolle. Ein Forscherteam der Münchner Universität LMU ist solchen Hormonen, den bisher kaum erforschten Melanocortinen, auf der Spur. Ihre Bindung an den zugehörigen Rezeptor hat eine appetithemmende Wirkung. Gleichzeitig gibt es ein weiteres Hormon, das so genannte AGRP, das bei Bindung an den gleichen Rezeptor appetitfördernd wirkt. “Diese Tatsache hat uns als Wissenschaftler sehr fasziniert”, erklärt Andreas Breit vom Walther Straub Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der LMU http://wsi.web.med.uni-muenchen.de im Gespräch. Breit und Thomas Gudermann von der LMU München haben entdeckt, dass AGRP diese Funktion nicht nur durch einen passiven, sondern auch durch einen aktiven Wirkmechanismus ausübt.
“Wir haben entdeckt, dass AGRP viel stärker ist und viel mehr Macht hat als bisher angenommen”, so Breit. Was die Forscher dabei vor allem interessiert, ist die doppelte Wirkung. “Das bedeutet, dass es nicht nur einen Weg gibt, sondern eine Weggabelung”, meint der Wissenschaftler. Durch das Verständnis der beteiligten Prozesse könnten in Zukunft Medikamente entwickeln werden, die Übergewicht aber auch Magersucht gezielt entgegenwirken. “Ehe das soweit ist, wird es allerdings noch lange dauern, da wir bisher erst an Zellkulturen arbeiten und versuche mit einem Organismus, wie etwa einer Maus, noch nicht erfolgt sind.” Die Forscher rechnen, damit noch sehr viele Hürden bis dahin überwinden zu müssen. “Melanocortin ist nur eines von rund 20 Hormonen, die bei dieser Regulierung eine Rolle spielen. Schaltet man ein solches Hormon oder eine Vorstufe eines solchen aus, ist das ganze System dennoch mehrfach abgesichert”, so Breit. “Die Nahrungsaufnahme und das Körpergewicht werden eben durch sehr komplexe Prozesse gesteuert.”
Ähnlich wie das Insulin, das neben dem Zuckerabbau im Blut dem Körper signalisiert, dass genügend Energie aufgenommen wurde, funktioniert auch das Melanocortinsystem. Die Melanocortine üben ihre Wirkung am Melanocortinrezeptor (MC-Rezeptor) im Hypothalamus aus - einer kleinen Region im Gehirn, die Vorgänge wie Körpertemperatur, Schlaf und Nahrungsaufnahme reguliert. “Dieser ist jedoch unabhängig vom Blutzuckerspiegel und reguliert das Körpergewicht eher im mittel- bis langfristigen Bereich. Im Prinzip sorgen Melanocortine dafür, dass das Gewicht über die ganze Lebenszeit konstant bleibt”, erklärt Breit. Bekannt ist, dass es im Falle eines Gendefekts zur Fehlregulation des Melanocortinsystems kommt, die Folge ist eine massive Fettleibigkeit. “Im Moment wird diskutiert, dass ein hoher Fettanteil des Körpers das Melanocortinsystem durcheinanderbringt, so dass die natürliche Regulation des Appetits nicht mehr funktioniert.” Daher ist dieser Regelkreis ein wichtiger Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Wirkstoffe, die Übergewicht entgegenwirken können.
Breit und Gudermann haben aber auch das AGRP, ein weiteres Hormon, das das Melanocortinsystem beeinflusst und an den MC-Rezeptor bindet, untersucht. “Bislang wurde angenommen, dass AGRP lediglich die Bindung der Melanocortine an den Rezeptor blockiert und daher den Appetit nur passiv reguliert”, so Breit. Durch die Untersuchung ist es nun gelungen, neue Aspekte der komplizierten Wechselwirkung zwischen Melanocortinen, AGRP und dem MC-Rezeptor aufzudecken. “Unsere Ergebnisse legen nahe, dass das Melanocortinsystem beim Menschen sowohl appetithemmende als auch appetitfördernde Prozesse anstoßen kann”, betont Breit. (Ende)
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Kinder berufstätiger Mütter sind weniger fit
25.11.2009 von zaro.
Zeitmangel sorgt für ungesunde Ernährung und fehlende Bewegung
London - Kinder von berufstätigen Frauen, sind eher nicht so gesund wie die von Müttern, die zu Hause geblieben sind. Diese Kinder seien weniger aktiv und würden eher ungesundes Essen zu sich nehmen, kommen Wissenschaftler des Institute of Child Health http://www.ich.ucl.ac.uk zum Schluss. Das Team um Catherine Law wertete die Daten von mehr als 12.500 Fünfjährigen aus. Andere Experten wie Glenys Jones vom Medical Research Council argumentieren, dass erforscht werden müsste, ob diese Ergebnisse auch bei anderen Altersgruppen Gültigkeit haben. Details der Studie wurden im Journal of Epidemiology and Child Health veröffentlicht.
Rund 60 Prozent der Mütter mit Kindern bis fünf Jahren arbeiten laut BBC. Die Mütter wurden nach ihren Arbeitszeiten und der Ernährung ihrer Kinder, ihrer Sportlichkeit und ihren sitzenden Aktivitäten befragt. Ein Drittel der Mütter hatte seit der Geburt ihres Kindes nicht mehr gearbeitet. Die berufstätigen Frauen arbeiteten im Schnitt 21 Stunden pro Woche. Faktoren wie der Bildungsgrad und die sozioökonomische Lage wurden ebenfalls berücksichtigt.
Fünfjährige, deren Mütter Teilzeit oder Vollzeit arbeiteten, nahmen zwischen den Mahlzeiten eher gesüßte Getränke zu sich. Sie nutzten den Computer oder sahen täglich mindestens zwei Stunden fern. Kinder von nicht berufstätigen Müttern verbrachten weniger Zeit mit derartigen Aktivitäten. Berufstätige Mütter brachten ihre Kinder auch eher mit dem Auto zur Schule. Nichtberufstätige Frauen gingen eher zu Fuß oder fuhren mit dem Rad. Die Kinder von Frauen mit flexiblen Arbeitszeiten lebten gesünder. Wurden andere Faktoren berücksichtigt, war ihr Lebensstil laut den Wissenschaftlern auch nicht gesünder.
Law erläuterte, dass in vielen Familien der Alleinerzieher oder beide Elternteile arbeiten. Zeitliche Einschränkungen könnten die Möglichkeiten der Eltern einschränken, ihre Kinder gesund zu ernähren und ausreichend Sportangebote zu machen. Die Wissenschaftlerin betonte allerdings auch, dass diese Forschungsergebnisse nicht bedeuteten, dass Frauen nicht arbeiten sollten. Vielmehr werde dadurch die Notwendigkeit sichtbar, entsprechende politische Rahmenbedingungen und Programme zur Unterstützung der Eltern zu schaffen. Die gleichen Kinder waren bereits auch Teil einer früheren Studie des Institute of Child Health. Sie ergab, dass die Kinder von berufstätigen Müttern mit drei Jahren eher fettsüchtig oder übergewichtig waren. (Ende)
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Röhrenwürmer für optimalen medizinischen Kleber
25.11.2009 von zaro.
Knochenbrüche mit natürlicher Wirksubstanz heilen
Washington DC - Wissenschaftler der University of Utah http://www.utah.edu haben aus einem marinen Röhrenwurm einen Klebstoff entwickelt, der in der Notfallmedizin bei Knochenbrüchen Anwendung finden soll. Anlässlich des National Meeting der American Chemical Society (ACS) http://www.acs.org hat das Forscherteam um Russell Stewart die neuesten Erkenntnisse aus der Erforschung der Substanz vorgestellt.
Die selbstgebauten Röhren des rund zwei Zentimeter langen Wurms Phragmatopoma californica bestehen aus kleinen Steinen und Muschelstückchen, die er mit einem Klebestoff selbst zusammenleimt. “Der Leim basiert auf komplexen Koazervaten”, so Stewart. Koazervaten sind winzige Flüssigkeitströpfchen, die durch Membranen von dem umgebenden Milieu abgegrenzt sind. “Die Idee solche natürlichen Kleber in der Humanmedizin zu verwenden ist schon relativ alt. Bereits in den 1980er Jahren hat man bei der Erforschung von Muschelklebern daran gedacht, diese medizinisch zu verwenden”, erklärt der Forscher. Bis heute gebe es jedoch keinen solchen Klebstoff, der im Krankenhaus verwendet werden kann. Derzeit setzt man bei der Heilung von Knochenbrüchen mechanische Verbindungsteile wie etwa Nägel oder Metallplatten und Metallschrauben ein, die so lange im Körper bleiben, bis die Knochen wieder zusammengewachsen sind und Belastungen aushalten. Die großen Teile wolle man mit dem Kleber nicht ersetzen. “Kleine Bruchstücke könnte man jedoch wieder an den Knochen leimen. Wenn die Fragmente zu klein sind, wird es nämlich schwierig, sie mit Hilfsmitteln aus Metall zu befestigen”, so der Forscher.
Stewart und seine Forscherkollegen haben den Klebstoff des Röhrenwurms im Labor nachgebaut und untersucht, ob sich die Substanz auch für medizinische Anwendungen eignen könnte. Der Wurm fischt mit feinen Tentakeln die Bruchstücke für seine Wohnröhre aus dem Wasser und sondert dann den selbstproduzierten Klebstoff ab. Sobald der Leim mit dem Wasser in Berührung kommt, wird er zähflüssig. In diesem Zustand kann der Wurm das Baumaterial auf seine neue Röhre drücken. Nach ungefähr 30 Sekunden härtet die Substanz dann aus. Das Besondere an der Haftflüssigkeit ist, dass sie auch in nasser Umgebung funktioniert. “Obwohl der Kleber sich nicht mit dem Wasser verbindet, ist er doch wasserlöslich”, beschreibt Stewart die Vorteile der Substanz. Das Forscherteam hat auch festgestellt, dass der natürliche Kleber auf Änderungen des pH-Wertes reagiert. Dieser Mechanismus wurde auch in der synthetischen Variante des Klebers übernommen.
Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg des Knochenklebers wird seine Bioverträglichkeit sein. “Wir sind sehr optimistisch, was das anlangt, denn erste Versuche haben gezeigt, dass der Kleber das umliegende Gewebe nicht angreift.” In weiteren Untersuchungen wollen die Forscher nun untersuchen, wie das Immunsystem des Körpers auf das Material reagiert. “Auch hier gibt es bis jetzt keine Anzeichen dafür, dass die Substanz in irgendeiner Art und Weise problematisch ist.” Dennoch rechnen die Wissenschaftler damit, dass es noch einige Jahre dauern wird, ehe der Klebstoff auf den Markt kommt. (Ende)
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Verdauungsbeschwerden - die neue Volkskrankheit
24.11.2009 von zaro.
Wie altbewährte Heilkräuter der Volksmedizin für sanfte Abhilfe sorgen
Gramatneusiedl - Sommer, Urlaub und Ausspannen sind nun leider für dieses Jahr vorbei - der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Ein Viertel der unselbstständig Beschäftigten leisten nun wieder regelmäßig Überstunden. Rückenprobleme, Schlafstörungen und sogar Verdauungsbeschwerden können die Folge sein - dazu der Internist Dr. Hans Wieltschnig, vormals Pimarius am Landeskrankenhaus Klagenfurt: “Die Verstopfung, medizinisch als Obstipation bezeichnet, ist mittlerweile ein weit verbreitetes Verdauungsproblem in den westlichen Industrieländern. Generell essen wir balaststoffarm, bewegen uns zu wenig und sitzen zu viel. Die Folge: Verdauungsprobleme sind zu einer Volkskrankheit geworden, unter der Millionen Menschen leiden, und nicht nur Ältere. Bedingt durch den Druck und Stress denen wir heute in der Arbeitswelt ausgesetzt sind, leiden schon immer mehr junge Menschen auch an diesen Verdauungsbeschwerden.”
“Wer unter Verstopfung leidet, sollte einen erfahrenen Arzt um Abklärung seiner gesundheitlichen Störung bitten. In vielen Fällen, und wenn organische Ursachen ausgeschlossen werden können, macht es Sinn, zuerst natürliche Kräfte einzusetzen. Aber auch hier sollte man unbedingt darauf achten, dass man die Dosis reduziert und ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, sollte es zu Durchfallserscheinungen kommen”, so Primarius Wieltschnig weiter. Sowohl die Traditionelle Abendländische Naturmedizin als auch die Traditionelle Chinesische Medizin warten mit einer Reihe von einfachen Hausmitteln auf, die schon seit langer Zeit angewendet werden und für die auch die entsprechenden Erfahrungswerte vorliegen.
Minze und Ingwer für den Darm
Ausschlaggebend für die verdauungsfördernden Wirkungen der Kräuter sind unter anderem die ätherischen Öle die sie beinhalten. Es ist heute erwiesen, dass die Pfefferminze tatsächlich eine starke gallenflüssigkeitsanregende Wirkung hat und zu Recht in der Volksmedizin zu den gebräuchlichsten Heilpflanzen gegen krampfhafte Bauchschmerzen gehört. Das Menthol der Pfefferminze hilft bei Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Blähungen und Krämpfen. Zingiberen, eine Hauptkomponente der ätherischen Öle der Ingwer-Wurzel, regt die Speichel- und Magensaftsekretion an und hilft uns damit gegen die Verdauungsstörungen.
Küchengewürze gegen Völlegefühl
Die Zimt-Rinde ist eines der ältesten Gewürze der Welt und gilt hierzulande als typisches Gewürz für die Weihnachtszeit. Mit ihren Gerbstoffen jedoch kann sie uns bei Appetitlosigkeit, Blähungen oder Völlegefühl helfen, indem sie die Motilität des Darms fördert. Außerdem bestätigen neuere Studien auch die blutzuckersenkende Wirkung von Zimt. Die Wurzelknolle der Gelbwurz, bei uns auch als Kurkuma und Bestandteil von Currygerichten bekannt, gehört so wie die Wurzel des echten Ingwers zur Familie der Ingwergewächse. Dem Curcumin werden viele therapeutische Wirkungen zugesprochen - es regt die Leberzellen zu vermehrter Bildung von Gallensäuren an und lindert somit Koliken und Verstopfungen.
Zitrone als Aromatikum
Die ätherischen Öle von Zitrusfrüchten bewirken über eine Anregung der Mund-, Rachen- und Magenschleimhaut eine Sekretionssteigerung des Magensaftes und werden seit jeher in der Volksmedizin als Aromatikum bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. In Kombination mit dem Amur-Korkbaum, dessen Rinde antioxidative und antimikrobielle Eigenschaften aufweist, zeigten Zitronen- und Korkbaumrindenextrakte in einer Studie positive Wirkung auf die Blutfette und Blutzuckerwerte und senkten somit die cardiovaskulären Risikofaktoren.
Einnahme in Form von standardisierten Präparaten
Da es sich bei Pflanzen und ihren Bestandteilen um Naturstoffe handelt, die je nach äußeren Bedingungen unterschiedlich wachsen können, gibt es dadurch bedingt auch natürliche Schwankungen bei den pflanzenspezifischen Inhaltsstoffen, wie z. B. in Bestandteilen von Kräuterteemischungen. Um jedoch sicher gehen zu können, stets die gleiche Konzentration an Inhaltsstoffen zu sich zu nehmen, können die Inhaltsstoffe in einem aufwendigen technischen Verfahren aus den Pflanzen gelöst und standardisiert werden - so entsteht ein qualitativ hochwertiges Granulat mit einer immer gleichen, definierten Konzentration der wertvollen Substanzen.
In Zusammenarbeit mit Kräuterheilkundigen ist es nun erstmals gelungen, all die zuvor beschriebenen Helfer aus Mutter Natur´s Apotheke zur Unterstützung der Verdauung in einer ausgewogenen Kombination in Form eines standardisierten und qualitativ höchstwertigen Einmal-Täglich-Präparates zu vereinen. NOREWELL´s Xiaohua-Kräuterkapseln der kleinen Pharmafirma MaxPharma aus Gramatneusiedl in Niederösterreich enthalten standardisierte Extrakte der Ingwer-Wurzel, Pfefferminze, Gelbwurz-Wurzelknolle, Zimt-Rinde, Zitronen-Schale und Korkbaumrinde und unterstützen positiv die Verdauung. Alle NOREWELL® - Produkte sind auch in der Apotheke erhältlich.
(Xiaohua = Chinesisch für “Darm”; http://www.norewell.at) (Ende)
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Geistige Anstrengung verhindert Sport
23.11.2009 von zaro.
Kinesiologin: “Willenskraft ist trainierbar wie ein Muskel”
Hamilton - Zu wie viel Sport man sich abends noch aufraffen kann, hängt in hohem Maß davon ab, wie stark der Arbeitstag Emotionen und Geist forderte. Das behaupten kanadische Wissenschaftler in der Zeitschrift “Psychology and Health”. Ihnen zufolge besitzt der Mensch bloß ein bestimmtes tägliches Ausmaß von Willensstärke. Werden diese Reserven schon während des Tages verbraucht, schafft man es abends viel schlechter, den Verlockungen der gemütlichen Couch zu widerstehen. “Unsere Willenskraft ist begrenzt und schrumpft mit Stress. Geistige Herausforderungen und auch emotionelle Aufgaben wie etwa Gefühlskontrolle können die selbstregulierende Fähigkeit, Sport zu betreiben, aufbrauchen”, so die Studienautorin Kathleen Martin Ginis von der McMaster University http://www.mcmaster.ca.
Um die These zu überprüfen, entwarfen die Forscher einen Test, der besonders viel Selbstkontrolle erfordert. Freiwillige Versuchspersonen bekamen am Monitor Wörter zu sehen, die bestimmte Farben bezeichneten, gleichzeitig jedoch aus Buchstaben in einer anderen Farbe bestanden. Das Wort “Rot” erschien etwa in blauer Farbe. Die Probanden sollten nun die Druckfarbe der Wörter nennen, ohne auf den Wortinhalt Rücksicht zu nehmen. Nach der Aufgabe standen Trainingseinheiten am Programm. “Je konzentrierter die Teilnehmer beim Test mitmachten, desto weniger waren sie am Abend dieses Tages zum Sport motivierbar”, berichtet Martin Ginis. Die geistige Herausforderung habe die Selbstkontrolle vermindert. Die Mitglieder einer Kontrollgruppe, denen man keine derartigen Aufgaben gestellt hatte, bewegten sich abends viel mehr.
Die Ergebnisse sollten jedoch niemanden von der regelmäßigen Bewegung abhalten, geben die Forscher zu bedenken. Denn die Selbstkontrolle sei trainierbar. “Willenskraft ist wie ein Muskel. Sie muss trainiert werden, um sich aufzubauen”, so die Forscherin. Wer sich ständig die Herausforderung stelle, einem Stück Schokoladekuchen zu widerstehen oder abends eine zusätzliche halbe Stunde zu studieren, könne dadurch seine Selbstkontrolle erhöhen. Für den Sport empfiehlt Martin Ginis spezielle Strategien zur Überwindung der Faulheit. “Hilfreich sind etwa Musikhören vor dem Training, fixe Pläne wie das tägliche Spazierengehen oder auch Vereinbarungen mit Freunden, gemeinsam Sport zu betreiben.” (Ende)
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Millionen Bäume und Arbeit für die Ärmsten
23.11.2009 von zaro.
Indischer Beamter startet Massenpflanzungszeremonie
London - Der indische Beamte SM Raju hat mit einer neuen Idee Millionen von Armen im Bundesstaat Bihar mit Arbeit versorgt. Seine Kampagne ist ganz einfach als Antwort auf zwei wesentliche Probleme zu sehen, berichtet BBC: Einerseits auf die Klimaerwärmung, andererseits auf die immer größer werdende Arbeitslosigkeit. Am 30. August ist es Raju gelungen 300.000 Bewohner aus mehr als 7.500 Dörfern im nördlichen Bihar zu einer Massenaufforstungskampagne zu mobilisieren. Damit ist es dem Bediensteten gelungen, eine nachhaltige Arbeit für jene zu finden, die unter der Armutsgrenze leben.
Raju hat sein “soziales Wiederaufforstungsprogramm” mit dem staatlichen indischen National Rural Employment Guarantee Act (NREGA) http://nrega.nic.in verbunden. NREGA, das 2006 als ambitioniertes Beschäftigungsprogramm für Arme ins Leben gerufen wurde, soll Mitgliedern von Familien, die unter der Armutsgrenze leben, mindestens 100 Tage im Jahr Arbeit geben. Auf rund 44 Prozent der Bevölkerung von Bihar trifft das zu. “Dieses Werkzeug hat seit der Einführung tausenden Familien geholfen”, kommt ein Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zum Schluss. Allerdings hat es in Bihar bisher kaum gegriffen, da die bereitgestellten Gelder nicht ordentlich ausgegeben werden konnten, meint Raju. “Dazu fehlt es den Beamten im Bundesstaat einfach an Bewusstsein”, so der Beamte.
In diesem Jahr ist der Regen in der Monsunzeit mager geblieben. Das hat zu Ernteausfällen geführt, während es in einigen nördlichen Regionen zu schweren Überschwemmungen kam. “Da kam mir die Idee, warum man nicht arme Familien dazu bringen könnte, Bäume zu pflanzen und ihnen dadurch Arbeit zu geben. Das würde zudem auch noch die NREGA-Vorgaben für 100-Tage-Arbeit erfüllen.” Jede Familie kann mit dem Plan mindestens 210 Dollar verdienen. Raju hat seine Ideen zu Papier gebracht und sofort Unterstützung von höheren Staatsbeamten bekommen. Im Juni hat er dann Broschüren über die Ge- und Verbote an die Dorfoberhäupter und Distriktbeamten verteilt. Seine Initiative trifft genau die Vorgaben der NREGA-Fonds.
“Ich habe den Dorfbewohnern erklärt, dass sie 100 Tage Arbeit bekommen, indem sie einfach Bäume pflanzen und sie auch pflegen und schützen sollen. Ältere, Behinderte und Witwen würden bevorzugt behandelt. Jeder Gemeinderat hat spezielle Vorgaben zum Pflanzen von 50.000 Setzlingen bekommen. Eine Gruppe von vier Familien muss 200 Bäume pflanzen und drei Jahre lang auf die Setzlinge aufpassen, so lange bis sie so groß gewachsen sind, dass sie ohne spezielle Obsorge überleben. Sie bekommen das ganze Geld dann, wenn sie nachweisen, dass 90 Prozent ihrer Bäume überlebt haben. Bei einer Erfolgsrate von 75 bis 80 Prozent gibt es nur 50 Prozent des Gehalts. Wenn die Überlebensrate der Setzlinge 75 Prozent unterschreitet, wird eine andere Familie ausgewählt. Die NREGA-Regeln besagen, dass jedem Arbeiter zwei Dollar pro Tag für 100 Tage im Jahr bezahlt werden muss.
Wie erfolgreich Rajus Pläne bis jetzt waren, zeigt sich daran, dass er es geschafft hat, am 30. August so viele Menschen zu bewegen, dass fast eine Mrd. Bäume gepflanzt wurde. “Unser Ziel war es, die Rekordzahl von einer Mrd. Setzlinge zu erreichen. Am Ende des Tages haben wir dann bemerkt, dass wir vom Ziel entfernt waren. Dennoch war es ein Weltrekord”, meint Rajus. Bei den Bäumen handelt es sich zum Teil auch um Obstbäume, die in den Dörfern gesetzt wurden. Die anderen Baumsetzlinge wurden entlang von Flussufern und Straßen gepflanzt. (Ende)
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Neu auf news.de: Satirefigur “Lester Maul” beißt zu
23.11.2009 von zaro.
Als einziges dt. Nachrichtenportal verbindet news.de Nachrichten und Satire
Leipzig - “Achtung Selbstmörder! Wer sich in Berlin vor eine S-Bahn wirft, läuft Gefahr, eines natürlichen Todes zu sterben!” So kommentiert Lester Maul die Nachricht über das S-Bahn-Chaos in Berlin. Mit spitzer Zunge und grimmigem Blick wird er künftig auf dem Nachrichtenportal http://www.news.de präsent sein. Bissig, böse und aus dem Bauch heraus kommentiert Lester Maul das aktuelle Geschehen.
“Mit Lester Maul gehen wir völlig neue Wege. Als einziges Nachrichtenportal Deutschlands bieten wir künftig topaktuelle Berichterstattung und satirische Betrachtung in einem. Das bietet für die User nicht nur Unterhaltung, sondern auch Orientierung”, erklärt news.de-Chefredakteurin Kathrin Steinmetz. Hinter der Figur stecken mehrere Kabarettisten, die von der Redaktion mit den neuesten Nachrichten versorgt werden. Diese Kombination ist für Steinmetz eine ideale Ergänzung für news.de: “Lester Maul passt hervorragend zu unserem Portal: Er ist kritisch, kontrovers und nah an den Menschen.”
Wenn die CSU Steuersenkungen verspricht und Experten daran zweifeln, dann erinnert sich Lester Maul: “Na und! Ich verspreche meiner Frau auch schon mal Mitte des Monats einen Pelzmantel und rechne ihr am 31. vor, dass es doch nur für ‘ne neue Küchenschürze reicht.” Wenn Bayern München eine 0:4-Niederlage in der Champions-League kassiert, dann sieht Lester Maul die einzige Hoffnung für das Rückspiel darin, dass man “einfach ein paar geeignete Handball-Schiedsrichter einsetzt”. Und wenn das Bundeskartellamt die Stromkonzerne strenger unter die Lupe nehmen will, dann fragt sich Lester Maul: “Warum denn unter die Lupe nehmen? Die Stromkonzerne sind doch schon groß genug.”
Lester Maul funktioniert denkbar einfach: Per “Weiterlestern”-Button landen die User Klick für Klick inmitten aller Texte, zu denen sich Lester Maul geäußert hat. So begleitet der bissige Kommentator die Leser auf seine Art durch das news.de-Angebot. Die Nutzer können auch kräftig mitlestern: Über einen entsprechenden Button können sie ihren Kommentar zu Lester Maul abgeben.
Linktipp: http://www.news.de/medien/855025952/lester-maul-beisst-zu/1/
Über news.de
Das bundesweite Nachrichtenportal http://www.news.de berichtet aktuell, hintergründig und verbrauchernah über das Geschehen aus aller Welt. Die Redaktion hat ihren Sitz in Leipzig, das Credo lautet “Werden Sie Besser-Wisser”. Leser finden in der alltagsnahen Aufbereitung der Nachrichten sowohl Faktenwissen als auch Ratgeberinformationen. News.de ist ein Portal der Unister GmbH, damit unabhängig von einem Printmedium und nicht an die Vorgaben eines Verlagshauses gebunden. (Ende)
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ZARO feiert, wir haben über 1 Million Zugriffe auf unseren Websites, Danke
20.11.2009 von zaro.
Wir hatten 2009 unser fünfjähriges Bestehen und das Ziel war: 1 Million, Zugriffe pro Jahr - wir haben es geschafft !
Herzlichen Dank,
ZAROnews und ZARObiotec, haben im laufenden Jahr, mit dem gestrigen Tag 1.040.756 Zugriffe auf unseren Websites, das macht uns glücklich denn, seit 2005 wurden wir nun 2.5 Millionen mal geclickt und “Zach Robert” belegt unter seinem Namen die ersten 10 Plätze bei Google von über 7 Millionen “Zach-Robert-Meldungen” im WEB, wir haben also ein bisserl was bewegt, und dafür sagen wir herzlichen Dank. Das unsere Pressebericht in diversen Pressediensten viele Millionen mal gelesen wurden kommt noch dazu, aber das ist eine andere Baustelle.
Wir wünschen allen Lesern ein fantastisches Wochenende
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