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Archive für Dezember 2009
Theresienöl: Vatikan segnet Wundheilmittel zu Hilfe bei Verbrennungen, Verbrühungen und schlecht heilenden Wunden
29.12.2009 von zaro.
Seit mehr als 650 Jahren wird ein Familienrezept für Wundheilungen aller Art gehütet und von Generation zu Generation überliefert.
Der Vatikan, segnet zu Ostern 2oo9 durch den Rektor der Anima und Kaplan seiner Heiligkeit des Papstes Benedikt des XVI, Dr. mult. Franz Xaver Brandmayr, Theresienöl, und dankt dabei für diese kostbare Gabe.
Die Segensbitte laut Brief für Theresienöl als Arzneimittel bezieht sich auch auf alle Menschen, die dadurch Linderung und Heilung Ihrer Schmerzen erfahren –
auch Ihre Seelen mögen heil werden. Wie die ehemalige Religionslehrerin und Rezepturbewahrerin Theresia Reitsamer, jetzige Zivilrechts- Mediatorin und Geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienoil GmbH auf Anfrage mitteilt, soll Theresienöl allen Menschen unabhängig Ihrer Glaubenskonfession, Hautfarbe oder Staatszugehörigkeit weltweit zur Verfügung stehen. Wie die Redaktion in Erfahrung brachte, unterstützt die Geschäftsführung der Theresienoil GmbH selbstlose Mediziner wie den Kitzbühler Arzt Dr. med. Fritz Roithinger – Präsident des „Verein Natürlichen Lebens“ – der in unzähligen Projekten Menschen weltweit hilft, für die ärztliche Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Seine jetzige Reise führte Ihn nach Indonesien und Sri Lanka wo er Straßenkinder betreute, Theresienöl war Ihm dabei eine wertvolle Hilfe.
Aus Sicht der Redaktion kann es nicht genug solcher sozialverantwortlicher Persönlichkeiten wie Dr. Roithinger geben, deshalb werden wir weiter darüber berichten.
Theresienoil GmbH
Geschäftsführerin Theresia Reitsamer
6330 Kufstein/Tirol
Th.reitsamer@theresienoil.at
www.theresienoil.at
ZAROnews
Antony Zettl
Hechtsee 7
A-6330 Kufstein/Tirol
za@zaronews.com
http://www.zaronews.com
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“2012″ - Katastrophenfilm löst Massenpanik aus
29.12.2009 von zaro.
NASA beantwortet zigtausende Anfragen zu Weltuntergangstheorie
Hollywood - Mit dem Katastrophenfilm “2012″ http://www.whowillsurvive2012.com des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich ist am Wochenende ein neuer Mega-Blockbuster in die Kinos gestartet. Der mit Special Effects gespickte Streifen, der auf einer vom Maya-Kalender abgeleiteten Weltuntergangstheorie basiert, soll für das Produktionsstudio Sony Pictures kräftig die Kassen klingen lassen. Hierfür wurde im Web ein Marketing-Hype inszeniert, der so stark ist, dass die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA mittlerweile Überstunden leisten muss, um besorgten Menschen zu erklären, dass die Welt auch nach 2012 weiter existieren wird.
“Durch diesen Film machen sich die Leute ernsthaft Sorgen über ein bevorstehendes Ende der Welt”, stellt David Morrison, Senior Scientist am Astrobiology Institute des NASA Ames Research Center http://www.arc.nasa.gov in Moffett Field Kalifornien, gegenüber dem Guardian fest. Die von Sony im Netz verbreitete Marketingkampagne, die bewusst versucht hat, eine Art Weltuntergangshysterie auszulösen, sei offenbar sehr erfolgreich gewesen. “Wir bekommen täglich zigtausende Anfragen aus der ganzen Welt und werden gefragt, ob man die Menschheit nicht irgendwie retten könnte”, schildert Morrison.
“Weltuntergang lenkt von Alltagsproblemen ab”
“Solche Weltuntergangstheorien sind für die Menschen im Grunde genommen immer eine Möglichkeit, sich von den aktuellen Problemen ihres Alltags abzulenken”, stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik, gegenüber ZAROnews fest. Im Internetzeitalter könnten sich derartige Thesen wesentlich stärker und schneller verbreiten als noch vor einigen Jahren.
“Die meiste Aufmerksamkeit kann heute sicherlich im Web erregt werden”, betont Vitouch. Dass es angesichts des neuen Kinofilms gleich zu einer derartigen Massenhysterie kommt, sei allerdings ungewöhnlich. “Solche Weltuntergangstheorien sind nicht neu. Zu Nestroys Zeiten hatten die Menschen Angst vor Kometen, zur Jahrtausendwende befürchteten sie den Zusammensturz der Computersysteme und jetzt wird der Maya-Kalender als brauchbares Motiv für das Ende der Welt herangezogen”, so Vitouch.
225 Mio. Dollar Einnahmen am ersten Wochenende
Obwohl “2012″ bei den Kritikern bislang eher nur bescheidene Wertungen abräumen konnte, scheint die stark online-fokussierte Marketingstrategie Sonys aufzugehen. So berichtet etwa das US-Branchenblatt Variety, dass der Katastrophenfilm allein am Eröffnungswochenende insgesamt 225 Mio. Dollar (65 Mio. in den USA und 165 Mio. international) an Einnahmen generiert haben soll. Sein Produktionsbudget von 200 Mio. Dollar hat der Streifen damit bereits wenige Tage nach dem offiziellen Kinostart wieder eingespielt. (Ende)
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Ur-Getreidemischung mit Heilkräutern nimmt den Kampf gegen Viren und Erreger auf
29.12.2009 von zaro.
Tiroler Ur-Getreidemischung hält fit und gibt Kraft in der kalten Jahreszeit
Innsbruck - Immer mehr neue Grippeviren und Erreger gefährden unsere Gesundheit. Besonders im Winter ist unser Immunsystem stärker belastet und somit anfälliger für jede Form von Viren und Erreger. Synthetische Präparate und andere vorbeugende Maßnahmen wie Impfungen können niemals ausreichen, um uns Schutz zu garantieren - im schlimmsten Fall schwächen und belasten sie unser Immunsystem. Mit der Tiroler Ur-Getreidemischung http://www.gesund-schlank-schoen.at sorgt man für die optimale Zufuhr an Vitalstoffen.
Ein gut funktionierender Organismus ist die Voraussetzung für ein intaktes und starkes Immunsystem - damit aber Alles so funktioniert wie es soll benötigen wir bestimmte Substanzen, die so genannten “Vitalstoffe”. Damit sind Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Enzyme gemeint. Diese Substanzen sollten, um die Wirksamkeit zu garantieren, im natürlichen Verbund der Lebensmittel aufgenommen werden, denn nur natürliche Lebensmittel enthalten auch jene noch unerforschten Substanzen, die für die optimale Wirkung der Vitalstoffe auf den Organismus notwendig sind.
Die Pulvermischung und die Presslinge von G-S-S bestehen aus rein natürlichem Ur-Getreide, Pflanzen und Heilkräutern, welche im ganzen enthalten sind und sämtliche Vitalstoffe enthalten. Zur Stärkung des Immunsystems und des Darms reichen 5 Esslöffel Pulver oder 5-10 Presslinge über den Tag verteilt. Die Dosis kann je nach Belastung und Bedarf verändert werden. Kinder benötigen die halbe Menge. Pulver und Presslinge sind auch für Diabetiker geeignet, da sie keinen Zucker enthalten.
Ohne chemische Substanzen und ohne Konservierungsmittel, 100% naturbelassen
“Die Entwicklung der Presslinge dauerte deshalb sehr lange, da meine Vorgabe an verschiedene Entwickler diesbezüglich sehr konkret war. Prof. Dr. Wolfgang Schlocker von der pharmakologischen Technologie UNI Ibk. machte meine Idee möglich und die Lösung kann sich sehen lassen. Es entstand ein hochwertiges Lebensmittel, welches alle Anforderungen unserer Zeit erfüllt, den Körper kräftigt und den Stoffwechsel fördert. Und dies ohne künstliche Substanzen zu verwenden. Die- Urgetreidemischung ist eben urig und gsund, weil sie direkt aus der Natur kommt”, so die Erfinderin Andrea Ebner selbstbewusst.
In allen österreichischen und deutschen Apotheken erhältlich.
Ausführliche Information zu Produkt und Wirkungsweise finden Sie auf der Homepage http://www.gesund-schlank-schoen.at.
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Durch Loslassen hohe Ziele erreichen
28.12.2009 von zaro.
Gehirn mit Gelassenheit auf Erfolg einstellen
Murnau - Sein Ziel mit Loslassen, also größter Gelassenheit zu erreichen, scheint für die meisten ein Widerspruch zu sein. Psychocoach Andreas Winter http://www.derpsychocoach.de stellt in seinem neuesten Buch “Zielen-Loslassen-Erreichen!” erschienen im Mankau-Verlag http://www.mankau-verlag.de vor, wie man das Gehirn sehr leicht auf Erfolg einstellen kann. “Einer der wesentlichsten Punkte ist, den eigenen Blick nicht auf die Risiken, sondern nur auf die Chancen zu richten”, erklärt Winter im Interview. “Durch Anstrengung wird nämlich kein Mensch erfolgreich.”
“Würde ein Kleinkind nur auf die Risiken achten, wenn es zu laufen beginnt, also etwa darauf, dass es sich die Beine oder die Arme brechen könnte, dann würde es diese Fähigkeit nie erlernen”, so Winter. Doch Kleinkinder halten dies für völlig normal, weil sie sich an der Welt orientieren, in der alle aufrecht gehen. “Genau in diese Lage müssen wir uns versetzen, um erfolgreich zu werden.”
Mühe, Disziplin und Anstrengung führen nicht ans Ziel
“Erfolg, Wohlstand und Spitzenleistungen hängen nicht von Mühe, Disziplin und Anstrengung ab, sondern von deren emotionaler Bedeutung”, so Winter. Zu den großen Saboteuren in dem Bereich gehören Schuldgefühle, falsche Glaubenssätze, Bevormundungen und Ängste. Einen Menschen macht die Erfüllung der eigenen Absichten zufrieden. Meist ist das auch schlicht die Optimierung seiner Handlungsfähigkeit. Zufriedenheit entsteht durch das Empfinden der Übereinstimmung von Absicht und Erwartung.
“Dadurch, dass man den Sinn des Zieles emotional erfasst und alle Risiken in Kauf nimmt, kommt man weiter.” Dazu sei es allerdings notwendig, den Sinn klar zu erfassen. “Absolut wichtig gilt in diesem Sinne alles, was uns emotional wichtig ist”, so Winter. Und es sei wesentlich, angstfrei an die Sache heranzugehen. “Ran an die Blockaden und weg mit den Mustern und Grenzen.”
Autopilot für Erfolg einschalten
Wenn man die Blockadenanalyse durchgeführt hat, folge der konstruktive Findungs-Prozess darüber, was einen wirklich vorantreibt. “Dabei kommt uns eines zu Gute”, betont Winter. “Wenn man eine Information darüber hat, die positiv relevant ist, löst dies eine große Anzahl neuronaler Verschaltungen aus”, erklärt der Psychocoach. Begeisterung bedeute, dass alles im Gehirn auf das eine Ziel eingestellt ist. “Es muss ein Ziel sein, das so relevant ist, dass die gesamte emotionale Disposition dazu ‘Ja’ schreit.”
“Alles, worauf wir unsere gesamte Aufmerksamkeit richten, gerät in den Fokus unserer Wahrnehmung - auch in die unterbewusste Wahrnehmung”, so Winter. Damit ziehe man alles an Informationen an, was zum Thema passe und beauftrage damit ganze Hirnareale mit der Bearbeitung des Themenkomplexes. Das erleichtere schließlich den Weg zum Ziel und den festen Beschluss: “Da will ich wirklich hin.”
Dem Ruf des Herzens folgen
“Hören sie niemals auf, dem Ruf ihres Herzens zu folgen. Wenn sie voller Überzeugung sind, alles zu riskieren und sich durch nichts von ihrem Ziel abbringen zu lassen, dann werden sie Erfolg ernten”, schließt Winter sein Buch. Im Grunde genommen könnte man die wesentlichen Erkenntnisse des Buches in vier oder fünf Sätzen zusammenfassen. “Zunächst sollte man herausfinden, was man will, warum man es will, und anschließend den Weg dorthin zu beschreiten.” Doch das scheine nicht immer ganz leicht zu fallen. (Ende)
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Gesunde Umwelt bringt große Profite
28.12.2009 von zaro.
Rendite von Naturschutz beeindruckend hoch
London/München - Umweltschutz und Erhaltung von Naturgebieten bringen große Gewinne. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie “The Economics of Ecosystems and Biodiversity” (TEEB) http://www.teebweb.org, die von den Vereinten Nationen und zahlreichen Staaten unterstützt wird. Vor allem der Schutz von Feuchtgebieten, Wäldern und Korallenriffen bringt hundertmal mehr Gewinn als verursachte Kosten, so die Autoren.
Ein Beispiel wie viel Umweltschutz bringen kann, bietet sich etwa Costa Rica. Dort haben intakte Waldgebiete um Kaffeeplantagen einen um 20 Prozent höheren Ertrag gebracht, da sie Bestäuberinsekten als Schutz dienen. Der Schutz von Grasland in der neuseeländischen Region Otago sorgt für eine optimale Trinkwasserversorgung. Das erspart jährlich Kosten von 100 Mio. Dollar, die dadurch entstehen, dass das Wasser von woanders herbeigebracht werden müsste.
Schutz bringt 25 bis 100 mal mehr als zum Erhalt notwendig
Mehr als 1.100 Studien hat das Forscherteam um Pavhan Sukhdev, Ökonom der Deutschen Bank, evaluiert. Untersucht wurden verschiedene Ökosysteme in verschiedenen Ländern. Der Nutzen von Naturlandschaften beträgt das 25- bis 100-fache der Kosten, die zum Erhalt notwendig waren. “Wir können das nun mit ziemlicher Sicherheit sagen”, meint der Experte.
Ein weiteres positives Beispiel bieten die Mangroven vor der Küste Vietnams. Die Regierung des Landes hat für die Aufforstung von rund 12.000 Hektar Mangroven insgesamt 1,1 Mio. Dollar ausgegeben, erspart sich dabei allerdings Dämme und Schutzwälle im Wert von rund 7,3 Mio. Dollar.
Meeresschutzgebiete sind immer noch Seltenheit
Experten haben immer wieder gefordert, marine Schutzgebiete auszuweiten - um vor allem Fischgründe, aber auch wertvolle Ökosysteme wie Korallenriffe oder Seegraswiesen zu schützen. Auch dafür gebe es starke wirtschaftliche Argumente. Die Ausdehnung von Schutzgebieten von derzeit einem auf 30 Prozent würde etwa 40 bis 50 Mrd. Dollar jährlich kosten. Der Nutzen hingegen liege bei vier bis fünf Bio. Dollar, so Sukhdev.
“Im Rahmen der DIVERSITAS-Konferenz im Oktober 2009 wurde einmal mehr versucht, den ökonomischen Wert von Leistungen, die Korallenriffe für uns Menschen liefern können, einzuschätzen”, so Korallenexperte Christian Wild, Leiter der Coral Reef Ecology Arbeitsgruppe am GeoBio-Center München http://www.palmuc.de/core im pressetext-Interview. Diese wurde mit einem Hektarpreis zwischen 130.000 und 1,2 Mio. Dollar beziffert.
“Solche Berechnungen des ökonomischen Wertes von komplexen Ökosystemen sind wohl aus der Schwierigkeit entstanden, Entscheidungsträgern in der Politik den ökologischen Wert eines Ökosystems zu vermitteln”, meint Wild. (Ende)
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Plastik verursacht Sexprobleme bei Männern
28.12.2009 von zaro.
Bisphenol A: Erektionsstörungen und Ejakulationsprobleme
Oakland/Innsbruck - Der allgegenwärtige Plastik-Grundstoff Bisphenol A (BPA) kann bei Männern zu Erektionsstörungen und anderen sexuellen Problemen wie Ejakulationsproblemen führen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des kalifornischen Gesundheitsinstituts Kaiser Permanente http://www.dor.kaiser.org. Wissenschaftler haben 634 chinesische Fabriksarbeiter fünf Jahre lang untersucht. Das Ergebnis wurde im Fachmagazin Human Reproduction veröffentlicht.
Bei der Gegenüberstellung der 230 Beschäftigten aus der Kunststofffertigung mit 400 aus anderen Branchen zeigte sich ein dramatisches Ergebnis. Mitarbeiter von BPA-Werken hatten vier Mal häufiger Erektionsstörungen und über siebenmal eher Ejakulationsprobleme als die anderen Beschäftigten. “Kein Wunder”, meint der Innsbrucker Umweltmediziner Klaus Rhomberg im pressetext-Interview. “Wahrscheinlich war auch die Spermienzahl bei den Betroffenen deutlich reduziert”, so Rhomberg.
Hormonaktive Substanz wird in großen Mengen produziert
“Bisphenol A gehört zu den rund 150 Substanzen, die hormonaktiv wirken”, erklärt Rhomberg. Sie findet sich in sehr vielen Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, da es ein Ausgangsstoff für Polycarbonat ist. Die Substanz ist in Babyflaschen, Lebensmittelverpackungen, in CDs und Zahnfüllungen enthalten und lässt sich auch in Wasser oder im Hausstaub nachweisen. Jährlich werden mehr als drei Mio. Tonnen davon hergestellt.
“Die Trägersubstanzen aus Kunststoff sind biologisch nicht aktiv. Da Plastik aber nichts Festes ist und mit der Zeit zerfällt - dazu reicht bereits ein Kontakt mit Flüssigkeiten - geht die Substanz in Lösung und kann so in den menschlichen Organismus gelangen”, erklärt der Umweltmediziner.
Weitere Studien dringend erforderlich
“Da die Belastung mit Bisphenol A in den Fabriken sehr hoch war, sei es auch interessant herauszufinden, wie sich niedrigere Belastungen auf den Organismus auswirken”, meint der Studienautor De-Kun Li. Es stelle sich die Frage, ob es ein “sicheres Maß” von Bispheyl A gebe und wie hoch das sei. “Es sind jedenfalls genauere Studien über diesen Stoff erforderlich”, so der Forscher.
Dem stimmt auch Rhomberg zu. “So genannte Biological-monitoring-Studien bräuchte man am laufenden Band, um mehr Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich erhöhte Belastungen auf den menschlichen Organismus auswirken”, so der Umweltmediziner. Vielfach würden solche Untersuchungen aber blockiert. Zuletzt geriet Bisphenol A in die Schlagzeilen, weil die Substanz in Babyschnullern nachgewiesen wurde.
Bisphenol A sei auch ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig eine von der Industrie unabhängig finanzierte Risikobewertung ist, berichtete der Bund für Umwelt und Naturschutz http://www.bund.net . Alle Ergebnisse unabhängiger wissenschaftlicher Untersuchungen der vergangenen Jahre wiesen auf eine Gesundheitsgefährdung hin, wohingegen alle von der Industrie durchgeführten Studien Entwarnung gaben.
(Ende)
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Gesegnete Weihnachtstage - Liebe, Leben, Glückseligkeit, Frieden & Gesundheit
24.12.2009 von zaro.
ZAROnews, ZARObiotec wünscht allen Lesern, und Lichtenergiebündeln, Tage voller Frieden und Besinnlichkeit …
Wir schreiben weiter am 27.12.2009 und freuen uns Sie mit interessanten Themen auch 2010 durch das Jahr begleiten zu können:
Beste Wünsche und Grüße vom ZARO-Team und:
Antony Zettl
Wolfgang Pötzl
Robert Zach

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“Schweinegrippe”: Natürliche Mittel gegen die weltweite neue Grippe
22.12.2009 von zaro.
Wer sich nicht impfen lässt, sollte mit natürlichen Mitteln Schutz suchen
Diese Meldung wurde vom Aussender am 13.11.2009 um 19:24 Uhr zurückgezogen.
Bonn - Die neue Grippe H1N1/2009 “Schweinegrippe” wurde von der WHO auf die höchste Alarmstufe gesetzt. Es finden große Impfkampagnen statt und die Medien warnen vor nicht zu unterschätzenden möglichen Gefahren der Seuche. Gleichzeitig ist die Impfung gegen den neuen Influenza-Typ umstritten. Was kann man tatsächlich tun, um den körpereigenen Schutz zu verbessern?
Bei den meisten Erkrankten führt die neue Grippe zu nur milden bis mittelschweren Symptomen. Der typische Verlauf zeigt eine akute Atemwegserkrankung mit Fieber, oft mit Halsschmerzen, trockenem Husten oder Schnupfen, Muskel-, Kopf- oder Gelenkschmerzen. Es treten starke Müdigkeit und/oder Appetitlosigkeit auf. Neu bei dieser Grippe ist, dass es insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zusätzlich häufig zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommt und dass jüngere Menschen anfälliger für eine Infektion sind.
Massive Entzündungen - die wirkliche Gefahr einer Influenza-Infektion
Im Fachjournal “Viral Immunology” geben Wissenschaftler eine mögliche Antwort darauf, warum das Schweinegrippevirus H1N1 gerade für junge Erwachsene mit einem starken Immunsystem gefährlich wird (Woodland, 2009). Der neue H1N1-Virus enthält Gensegmente des Vogelgrippevirus H5N1. Diese Gensegmente können einen so genannten “Zytokin-Sturm” verursachen. Im Zuge einer Überreaktion des Abwehrsystems werden extrem viele Zytokine (Entzündungsbotenstoffe) freigesetzt, die zu massiven Entzündungsreaktionen und Lungenödemen führen können.
Die Lösung: Immunmodulation und Virenbekämpfung
Insgesamt geht es also bei einer Grippeinfektion in erster Linie nicht nur um eine Immunstärkung, sondern um Immunmodulation (Veränderungen des Immunsystems) und Virenbekämpfung. Ein geeignetes Mittel muss daher sowohl antiviral als auch entzündungshemmend wirken. Hier sind Granatapfel-Polyphenole, die besonderen Wirkstoffe des Granatapfels, sehr vielversprechend. Das Heilungspotential des Granatapfels bei entzündlichen Krankheiten ist seit Jahrtausenden aus dem indischen Ayurveda bekannt. Die antientzündliche Wirkung des Granatapfels beruht auf der Hemmung von Entzündungs-Regulatoren und -Botenstoffen. Polyphenole gelten hier als neuer und hoffnungsvoller Ansatz für die antivirale Therapie.
Entzündungen und oxidativer Stress
Entzündliche Prozesse verstärken oxidativen Stress im Körper. Auf einer solchen Basis mutieren harmlose Grippeerreger leichter zu aggressiven “Killerviren”. Antioxidative Schutzsubstanzen wie z. B. Selen und Granatapfelsaft-Polyphenole wirken direkt den mutagenen (negativ verändernden), schädigenden Auswirkungen der Entzündung entgegen. Granatapfelsaft-Polyphenole verbessern schon nach kurzer Einnahmedauer deutlich den Gesamt-Antioxidantien Status (TAS) bei Menschen und stärken die körpereigenen antioxidativen Schutzsysteme. Die antioxidative Potenz des Granatapfels zeigt sich u. a. im antioxidativen Schutz von Herz, Gefäßen, Gehirn und Nervensystem sowie der Leber und Magenschleimhaut.
Bei schweren Grippe-Infektionen spielt zudem Stickstoffmonoxid (NO) eine wichtige Rolle. Einerseits wirkt NO antiviral, andererseits begünstigen die NO-Radikale die Entwicklung von virus-bedingten Lungenentzündungen. Granatapfelpolyphenole stabilisieren NO antioxidativ und verhindern den Zerfall zu gefährlichen NO-Radikalen, wie der Nobelpreisträger und NO-Forscher Louis Ignarro entdeckte.
Granatapfel-Polphyenole und Zink bekämpfen Influenza-Viren
Granatapfel-Polphyenole verfügen über breite antivirale und antimikrobielle Wirkungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Granatapfel-Polphyenole Influenza-A-Grippeviren abtöten sowie deren Vermehrung hemmen können (Haidiri et al., 2009). Entscheidet man sich für eine Behandlung mit Tamiflu, wird dessen Wirkung durch Granatapfel unterstützt.
Risikogruppen, allen voran Kinder oder kranke Menschen und Diabetiker, leiden häufig auch an den Folgen eines Zinkmangels: schwache Immunabwehr, häufige Erkältungen, Erschöpfung sowie schlechte Wundheilung. Im Alter finden sich oft ein latenter Zinkmangel und eine schleichende Entzündung. Das senkt die Immunleistung und führt zu mehr Infekten und Autoimmunerkrankungen. Auch Zink mildert einen Entzündungssturm bei Infekten ab. Im Gegensatz zu klassischen Entzündungshemmern unterdrückt Zink nicht das Immunsystem, sondern verbessert seine Reaktionslage bei Infektionserkrankungen. Vor allem im Winter oder bei erhöhtem Infektrisiko ist es sinnvoll, die Zinkspeicher mit täglich 10 bis 15 mg Zink zu füllen.
Jetzt vorbeugen und besseren Schutz aufbauen!
Mit der besonderen Kombination aus Granatapfel-Polyphenolen (z. B. Crosmin Granatapfel Kapseln aus der Apotheke) und Zink (z. B. Curazink aus der Apotheke) kann Infektionserkrankungen vorgebeugt werden. Im Erkrankungsfall ist mit einem milderen Verlauf zu rechnen. Darüber hinaus tut man generell etwas Gutes für die Gesundheit. Denn diese Vitalstoffe unterstützen insgesamt die Gesundheit des Immun- und Herz-Kreislauf-Systems.
In vielen Fällen wird die so genannte “Schweinegrippe” relativ harmlos verlaufen und sich durch Vitalstoffe und Hygienemaßnahmen verhindern oder abmildern lassen. Im Falle einer Infektion sollte man sich unbedingt schonen. Bei Auftreten eines Entzündungssturms (hohes Fieber, große Müdigkeit, starkes Krankheitsgefühl, ggf. Atemnot, Übelkeit) oder einer akuten bakteriellen oder viralen Sekundärinfektion der Lunge (Lungenentzündung), ist eine klassisch schulmedizinische Vorgehensweise unbedingt notwendig.
Quelle: Dr. med. Bökelmann HPN/DFA 10/09 (gekürzt)
Zum Weiterlesen: Informationsmaterial kann beim Portal Naturheilkunde unter der gebührenfreien Service-Nr. 0800 / 77 44 321 oder per E-Mail an info@portal-naturheilkunde.de angefordert werden. Weitere Informationen auch im Internet: http://www.portal-naturheilkunde.de.
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KOMMENTAR: Dieser Text wurde nach der Veröffentlichung wieder zurückgenommen, da stellt sich die Frage warum? Darf gegen die sogenannte Schweinegrippe nicht mit natürlichen, biologischen Produkten vorgebeugt oder behandelt werden? Geht es darum die Weltbevölkerung bewusst mit der Grippeimpfung zu verseuchen, womöglich gar gezielt krank zu spritzen? Wie krank ist eigentlich die Pharma-Industrie? Wie krank sind unsere Ärzte? Wie charakterlos verkommen und verdorben ist eigentlich das System mit der Angst. Gott, beware uns zukünftig vor Krawattenträgern und weißen Kitteln wird es nun bald heißen, denn wenn jemand aus Geldgier nicht mehr weiß was sich gehört dann trägt er meist diese seriös wirkende Verkleidung. Aber es ist egal, denn schließlich beissen auch diese Anti-Körper in Menschengestalt ins Gras, Wurm oder Urne ist letztendlich die Frage, dann können diese erbärmlichen Artgenossen, ihre Gräber mit Geldscheinen polstern, damit ihre verdammten Leichen besser liegen ……
Jedem das Seine
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Kohlenhydrate machen zuckerkrank
22.12.2009 von zaro.
Mechanismus der Diabetes-Entstehung entschlüsselt
Potsdam-Rehbrücke - Nicht Fett alleine, sondern erst seine Verbindung mit Zucker schädigt die Zellen, die in der Bauchspeicheldrüse Insulin produzieren. Kohlenhydrate sind somit die Hauptschuldigen für die Diabetes-Entstehung, berichten Forscher vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) http://www.dife.de in der Online-Zeitschrift Diabetologia. “Schon vor zwei Jahren konnten wir zeigen, dass es kohlenhydrathältige Nahrung braucht, damit sich aus Übergewicht Diabetes entwickelt. Nun stellten wir die molekulare Ursache dieses Effektes fest”, berichtet Studienleiter Hadi Al-Hasani im pressetext-Interview.
Die Wissenschaftler fütterten Mäuse, die genetisch zu Übergewicht neigten, mit fettreicher Kost. Während sie einem Teil der Tiere zusätzlich Kohlenhydrate anbot, verzichtete man bei der zweiten Gruppe darauf völlig. Alle Mäuse nahmen deutlich zu und waren nach vier Monaten in gleichem Maß übergewichtig. Unterschiede zeigten sich jedoch im Blut: Die Kost mit Fett und Zucker bewirkte schon zur Halbzeit des Versuchs übermäßig hohe Blutzuckerwerte, was am Ende bei zwei Drittel dieser Tiere in eine Diabeteserkrankung mündete. Die Mäuse mit der zuckerfreien Diät blieben davon verschont.
Zucker zerstört die Bauchspeicheldrüse
Warum das so ist, zeigte die Analyse der Insulin-produzierenden Zellen beider Mausgruppen. Durch die Zuckerkost wurden 39 erst kürzlich entdeckte Gene aktiviert, die bei Maus und Mensch wesentlich zur Erkrankung an Diabetes beitragen. Diese Gene beeinflussen die Funktion der insulinproduzierenden Zellen und verstärken möglicherweise den oxidativen Stoffwechsel in den Mitochondrien, den Energielieferanten der Zellen. “Die Mitochondrien brauchen Kohlenhydrate, um die Fette zu verbrennen. Die dabei entstehenden reaktiven Sauerstoffverbindungen führen zu oxidativem Stress, der die Zellen der Bauchspeicheldrüse schneller altern und absterben lässt”, so Al-Hasani.
Zucker und Kohlenhydrate allgemein seien somit im Zusammenhang mit fettreicher Ernährung kritisch zu sehen. “Wir sollten in unserer Ernährung nicht immer nur auf die Reduktion von Fett schielen, sondern auf den gesamten Energiegehalt, zu dem Kohlenhydrate wesentlich beitragen. Denn während man bisher Diabetes allein mit Übergewicht assoziiert, weist unsere Forschung darauf hin, dass auch der Zucker eine wichtige Rolle dabei spielt”, so der Biochemiker.
Download des Originalartikels unter http://www.springerlink.com/content/y3r4l380hv270526/?p=fcbf76c9635e42c2ad9076d4102299bd&pi=0 (Ende)
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Kinder und Jugendliche müssen öfter spüren, dass sich jemand Zeit für sie nimmt
22.12.2009 von zaro.
Samy Deluxe über Rap-Projekte im Interview mit Rabenstark.de
Hamburg - Auch Samy Deluxe ist sich ganz sicher: Unabhängig davon ob sie in einem wohlhabenden Umfeld aufwachsen oder vielleicht auch nicht, brauchen Kinder und Jugendliche die Gewissheit, dass sich jemand Zeit für sie nimmt und sie liebt. Deutschlands erfolgreichster Rapper und Autor des Buches “Dis wo ich herkomm” ist inzwischen selbst Vater. Im Interview mit Rabenstark erzählt er, wie sehr es ihn geprägt hat, in Hamburg-Eppendorf als Afrodeutscher zwischen Arm und Reich aufzuwachsen.
Diese Erfahrung ist heute seine Motivation, mit seinem Verein Crossover e. V. Schulklassen aus unterschiedlich wohlhabenden Stadtteilen zu gemeinsamen Rap-Projekten zusammen zu bringen. Samy Deluxe kommentiert das so: “Sowohl für die Leute, die mich wirklich kennen und mögen und auch den Rap mögen, als auch für die Leute, die einfach checken, dass sich jemand Zeit für sie nimmt, der es eigentlich nicht nötig hätte und der dafür auch kein Geld bekommt. Und das ist ein wichtiges Zeichen für junge Menschen. Einfach zu wissen, dass irgendjemand noch irgendwie Liebe für sie hat. Das bekommen sie nirgendwo sonst so einfach demonstriert.”
Wir begrüßen sehr die Initiative von Samy Deluxe.” sagt Thomas Kruk, Geschäftsführer des Online-Kinderbuchladens Rabenstark.de “Ganz vielen Eltern kommt doch beim Nachdenken darüber, wie sie ihre Kinder erziehen sollen, schnell das Wesentliche abhanden. Sie halten sich damit auf, ob mehr oder weniger Disziplin besser wären. Aber das Entscheidende ist doch oft die Frage, nehme ich mir genügend Zeit für meine Kinder und merken die Kinder es überhaupt noch, dass sie geliebt werden. Auf dieses aktuelle, alle Eltern betreffende Zeitproblem weist Samy Deluxe zurecht ganz deutlich hin.” Mit seinem Buch ist Samy Deluxe aktuell auch auf Tour - die Daten der “Dis wo ich herkomm Tour” findet man auf seiner Hompage: http://www.samy-deluxe.de.
Lesen Sie das ganze Interview mit Samy Deluxe auf www.Rabenstark.de in der Rubrik “Rabenstark.de fragt nach!”
http://www.rabenstark.de/rabenstark_shop/shop/prodgrp/4678/-1.html
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Neuer Behandlungsansatz gegen mehrere Krebsformen in Sicht
22.12.2009 von zaro.
Entscheidendes Protein kann erstmals unschädlich gemacht werden
Boston - Wissenschaftler des Dana-Farber Cancer Institute http://www.dana-farber.org haben eine Möglichkeit gefunden, ein Protein unschädlich zu machen, das bei Leukämie und anderen Krebsarten eine Schlüsselrolle spielt. Dieser Durchbruch macht Hoffnung auf neue Behandlungsansätze für Krebs und andere Krankheiten. Frühere Versuche dieses Protein zu neutralisieren waren fehlgeschlagen. Führende Experten waren laut BBC zu dem Schluss gekommen, es sei ihm mit Medikamenten nicht beizukommen. Details der aktuellen Studie wurden in Nature http://www.nature.com veröffentlicht.
Bei dem Protein handelt es sich um einen der Transkriptionsfaktoren des Körpers, der Gene aktiviert und deaktiviert. Darüber hinaus löst es eine genetische Kaskade aus, die kontrolliert, wie Zellen wachsen und sich entwickeln. Sie sind auch beim Wachstum von Tumoren von entscheidender Bedeutung.
Beschädigtes Gen führt zu unkontrolliertem Wachstum
Die aktuelle Studie zielt auf den Transkriptionsfaktor mit der Bezeichnung “Notch” ab. Das für die Entstehung des Proteins entscheidende Gen ist bei Blutkrebs-Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) häufig beschädigt oder verfügt über Mutationen. Als Folge ist das Gen die ganze Zeit aktiviert und führt so zu dem für Krebs charakteristischen unkontrollierten Wachstum von Zellen.
Ähnliche Anomalien bei Notch liegen auch anderen Arten von Krebs zugrunde. Dazu gehören Lungen-, Eierstock-, Bauchspeicheldrüsen- und Magen-Darmkrebs. Bei der genauen Untersuchung der Struktur von Notch fand das Team um Greg Verdine eine mögliche Schwachstelle in seiner Struktur. Mit Hilfe modernster Technik formten sie Peptide in spezifische dreidimensionale Formen. Diese “gestapelten” Peptide wurden von den Zellen bereitwillig aufgenommen. Sie sind so winzig, dass sie die Genregulation an bestimmten Positionen verändern können.
Tests bei Mäusen erfolgreich
Nach einigen Versuchen gelang es, ein Peptid zu finden, das die Funktion von Notch stören konnte. Bei Tests mit Mäusen schränkte es das Wachstum von Krebszellen ein. Die Analyse ergab, dass die Aktivität bei Genen unterdrückt wurde, die Notch direkt und indirekt kontrollierten. Verdine berichtete, dass gestapelte Peptide versprechen, die Bandbreite dessen, was als behandelbar gilt, entscheidend zu erweitern. (Ende)
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Dattelkernextrakt und Frauenwurzel stoppen Haarausfall
21.12.2009 von zaro.
Langzeiterprobung bestätigt Wirksamkeit gegen Haarausfall und Schuppen
Hamburg - Pflanzenhormone aus Dattelkernen und Frauenwurzel (Cimicifuga) können Männer vor Geheimratsecken und Frauen vor dem gefürchteten Haarausfall in den Wechseljahren schützen. Deutsche Friseure berichten nach der Langzeit-Erprobung des pflanzlichen Haartonikums Epurea (in Apotheken): In erstaunlich vielen Fällen hört zuvor extremer Haarausfall schon nach wenigen Wochen Anwendung auf.
Friseurmeister Jürgen Röckel (Pirmasens): “So etwas habe ich zuvor noch bei keinem anderen Mittel erlebt. Das Haartonikum pflegt die Kopfhaut durch ausgeprägten Schuppenschutz, kann dadurch vom Verkleben und Ersticken bedrohte Haarwurzeln am Leben erhalten.”
Ähnlich die Untersuchungsergebnisse des Karlsruher Dermatologen Dr. Dirk Meyer-Rogge nach der Erprobung von Epurea: “Innerhalb von sechs bis acht Wochen wurde bei Frauen und Männern (Altersgruppen: 30-60 Jahre) zuvor dünnes, bereits gelichtetes Haar wieder voller - dies in 80 Prozent der Fälle.” (Ende)
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Kindheitstraumen fordern lebenslang Tribut
21.12.2009 von zaro.
Genaktivität lässt Stresshormone außer Kontrolle geraten
München - Wer als Kleinkind extremen Stress oder Traumen erlebt hat, ist später eher von Depressionen oder Angststörungen betroffen. Warum das so ist, berichten Forscher vom Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie http://www.mpipsykl.mpg.de in der Fachzeitschrift “Nature Neuroscience”. “Ein Teil derjenigen, die an psychischen Störungen leiden, erlebte Schlimmes in der Kindheit. Auch wenn sich nicht aus jedem frühen Trauma später eine Krankheit entwickelt, steigt die Wahrscheinlichkeit dafür”, so Studienleiter Dietmar Spengler im pressetext-Interview. Im Mausversuch konnte der Mechanismus nun geklärt werden, wie psychische Belastungen die Genaktivität und Stressbereitschaft dauerhaft verändern können.
Dazu trennten die Forscher neugeborene Mäuse für drei Stunden von ihrer Mutter, und zwar an zehn Folgetagen. “Das löste einen rein psychischen Stress aus, während die Nahrungsaufnahme durch die relativ kurzen Abwesenheiten nicht beeinträchtigt wurde”, berichtet Spengler. Ein DNA-Test zeigte später, dass den Mäusen chemische Markierungen, sogenannte Methylgruppen, in einem regulatorischen Abschnitt des Vasopressin-Gens fehlten, die gewöhnlich die Produktion des Eiweißmoleküls Vasopressin im Gehirn hemmen. In Folge wurde dieses Stresshormon ständig weiterproduziert, was sowohl Emotionen, Gedächtnis als auch den Antrieb der Tierchen störte. Die Mäuse kamen ihr ganzes Leben lang kaum mit Stresssituationen zurecht.
Zeitfenster nach Geburt entscheidet
In der Zeit nach der Geburt sind Tier und Mensch für extreme Veränderungen der Umwelt und soziale Belastungen besonders empfindlich, erklärt der Neurowissenschaftler. “Beim Embryo ist die Empfänglichkeit am höchsten, da sich die Gehirnzellen noch teilen. Ab der Geburt ist dieser Vorgang in vielen Gehirngebieten bereits abgeschlossen. Allerdings sind diese Zellen noch außerordentlich plastisch und reifen weiter.” Je jünger Menschen sind, desto eher kann sich das Gehirn an drastische Änderungen der Umwelt anpassen und hierdurch lang anhaltend geprägt werden, während alte Menschen viel mehr Mühe haben, neue Anforderungen in den Alltag zu integrieren.
Erklärbar sei diese frühkindliche Prägung durch die Anpassung des Gehirns. “Die Abwesenheit der Mäusemutter kann man in der Natur mit schwierigen Umweltbedingungen vergleichen, wenn es etwa viele Katzen oder wenig Futter in der Nähe gibt. Die Mäuse werden so schon früh auf diese Bedingungen sensibilisiert und reagieren später ängstlicher, was ihre Überlebenschance vermutlich steigert”, so Spengler.
Traumabehandlung möglichst früh ansetzen
Entscheidend ist die Frage, ob nach einem frühkindlichen Trauma langfristige Folgen noch abgewandt werden können. “Das ist bei Mäusen am ehesten in der Frühphase der Fall, wenn sich Veränderungen auf die durch den Stress ausgelösten Nervenaktivitäten beschränken. Eingreifen kann man etwa durch vermehrte Fürsorge oder eine besonders weiche Ausstattung des Käfigs”, so Spengler. Dauere das Traumaerlebnis aber über Wochen an, würden die veränderten Nervenaktivitäten in langanhaltende Veränderungen von DNA-Abschnitten umgesetzt. Hierdurch werden traumatischen Erfahrungen gewissermaßen eingraviert und bilden ein äußerst stabiles zelluläres Gedächtnis. Dabei verschwinden Methylgruppen und langfristige Erinnerungsspuren bleiben in der DNA eingezeichnet.
Für die klinische Praxis beim Menschen bedeute das, dass Kinder bei Traumen wie etwa Missbrauch oder Vernachlässigung möglichst bald psychotherapeutische Hilfe erhalten sollten, in besonders schlimmen Fällen auch medikamentöse Behandlung. “Wenn man abwartet, bis in der Schule Lern- und Verhaltensstörungen auftreten, oder psychische Krankheiten im Erwachsenenalter, wird die Behandlung weit schwieriger”, betont der Münchner Neurowissenschaftler gegenüber pressetext.
Abstract und Originalartikel unter http://www.nature.com/neuro/journal/vaop/ncurrent/abs/nn.2436.html (Ende)
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DNA-Barcode: Schluss mit Tierschmuggel
18.12.2009 von zaro.
Internationales Übereinkommen bei Expertentreffen in Mexiko
Mexico-City - 30.000 bis 40.000 Lebewesen sind heute schon in DNA-Barcodes erfasst, die ähnlich dem zwölfstelligen Code einer Ware im Supermarkt sind. Mehr als 350 Experten aus 50 Staaten treffen sich in Mexico-City, um die Zukunft des DNA-Barcodings zu beschließen. “Mit dieser Methode können einige sehr wichtige Probleme wie etwa illegaler Tierhandel gelöst werden”, meint David Schindel, Executive Secretary vom Consortium for the Barcoding of Life CBOL http://barcoding.si.edu, gegenüber der Presse.
“Bei geschätzten 25 bis 30 Prozent der in US-Sushi-Bars angebotenen Fische handelt es sich nicht um die Arten, die auf der Speisekarte offeriert werden, sondern um deutlich billigere andere Fischarten”, so Schindel. Der Konsument sei nicht in der Lage, den Unterschied festzustellen. “Mit Hilfe des DNA-Barcodings ist nur eine kleine Gewebeprobe notwendig, und daher sehr leicht, die exakte Fischart zu identifizieren”, erklärt der Forscher.
Hundertprozentige Bestimmung der Arten möglich
Doch das sei nur eine von sehr vielen Anwendungen der DNA-Barcodes, meint Schindel. Biodiversitätsforscher brauchen die DNA-Technologie, um Geheimnisse zu entschlüsseln und agieren wie Detektive, die ein Verbrechen aufklären. “Ein Beispiel ist etwa der illegale Handel mit Wildfleisch in Afrika”, so Schindel. Hier gebe der Barcode 100-prozentige Sicherheit bei der Bestimmung des jeweiligen Tieres. Das gelte auch für die Unterscheidung von Insektenarten, die zum Teil lebensgefährliche Erkrankungen auf die Menschen übertragen.
“Mexiko hat das nationale Barcode-Netzwerk MexBOL eingerichtet, an dem 60 Forscher aus 15 verschiedenen Institutionen mitarbeiten”, so Mitorganisatorin Patricia Escalante, Leiterin des Zoologie-Department am Institut für Biologie an der Universität Mexiko-City UNAM, gegenüber pressetext. Das Instrument sei wesentlich einfacher und genauer als alle bisherigen Methoden zur Erfassung von Tier- und Pflanzenspezies. “Wir brauchen dringend ein akkurates Mittel zum Erhalt der globalen Biodiversität und um Parasiten von medizinischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Bedeutung rasch identifizieren zu können.”
Rasche Identifizierung mit innovativen Methoden
“Mit innovativen Methoden sind wir in der Lage, einen DNA-Barcode von einem Lebewesen innerhalb von zwölf Stunden anzufertigen”, so Schindel. Nach der Bestimmung werden die Ergebnisse in Datenbanken eingetragen. Diese stellen einen wesentlichen Beitrag zur Sammlung der Barcodes dar. “In Zukunft soll es zum Beispiel eine eigene Datenbank mit sämtlichen gefährdeten Arten geben.” Erfasst werden alle Tier- und Pflanzenarten der Erde. Ausgenommen sind Viren und Bakterien.
Unklar bleibt den Wissenschaftler auch weiterhin, wie viele Arten es weltweit überhaupt gibt. “Hier gehen die Schätzungen sehr weit auseinander. Das ist ein weiterer Grund, warum wir das DNA-Barcoding von allen Arten machen wollen”, erklärt Schindel. Die kanadische University of Guelph leitet das Internationale Barcode of Life Project (iBOL) http://www.ibolproject.org , an dem Forscher aus 25 Ländern arbeiten. (Ende)
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Kommentar: Es geht langsam aber sicher dem Ende zu, das Szenario das die “Offenbarung des Johannes” beschreibt wird immer schneller vorangetrieben, die “Zahl des Tieres” (Barcode-666) wird jetzt bei den Tieren als Vorreiter zum Menschen angebracht, die totale Kontrolle wird lanciert. Angst wird wieder einmal mehr dafür sorgen das Tausende von menschlichen Tieren, Angsthasen, sich irgendwann einen Barcode aufzwingen lassen. Wollen wir alle nur hoffen und beten das diese Tyrannei durch die Wahnsinnigen dieser Welt bis 2012 ihr Ende findet und diese Tiermenschen langsam von Planeten Erde getilgt und vertrieben werden, sollen sie doch allesamt zur Hölle fahren, dem Ort an dem Lieblosigkeit und Machtbessenheit sich dann selbst tyrannnisiert. Schön wärs, eine Welt ohne Angst mit Kindern Gottes, ohne Angst und viel LIEBE.
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Stress und Angst am Arbeitsplatz kosten Milliarden
18.12.2009 von zaro.
NICE-Studie nennt Manager als Hauptverursacher des Problems
London - Arbeitgeber müssen dem Stress und den Ängsten an ihren Arbeitsstätten mehr Aufmerksamkeit schenken. Das National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) http://www.nice.org.uk erklärte, dass die Kosten berufsbedingter psychischer Erkrankungen sich auf rund 28 Mrd. Pfund belaufen. Das ist ein Viertel der gesamten Kosten in diesem Bereich.
Schlechte Manager größte Ursache
Schlechte Manager sind laut NICE die größte einzelne Ursache für diese Probleme. Einfache Maßnahmen wie positives Feedback, flexible Arbeitszeiten und zusätzliche Freizeit als Belohnung könnten die Auswirkungen um ein Drittel verringern. Zusätzlich sollen die Arbeitgeber in die Ausbildung von Managern und in Mentoring für die Mitarbeiter zur Unterstützung der Karriereplanung investieren, berichtet BBC.
Mehr als 13 Mio. Arbeitstage pro Jahr gehen verloren. Grund dafür sind berufsbedingter Stress, Ängste und Depressionen. Werden die Gehälter, die verlorene Produktivität und die notwendigen Vertretungen berücksichtigt, steigen die Kosten für die Arbeitgeber auf 28,3 Mrd. Pfund pro Jahr. Um die Arbeitgeber zu überzeugen, hat NICE einen Rechner entwickelt, der die möglichen Einsparungen durch mehr Unterstützung der Mitarbeiter sichtbar macht. Er zeigt, dass ein Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern pro Jahr 250.000 Pfund einsparen könnte.
Rückmeldungen nur bei Fehlern
Cary Cooper von der Lancaster University http://www.lancs.ac.uk hat geholfen, die Empfehlungen zusammenzustellen. Der Psychologe betont, dass man die Bedeutung positiver Rückmeldungen für die Mitarbeiter nicht unterschätzen dürfe. Sie fehlten allerdings immer wieder. Rückmeldungen gebe es meist nur bei Fehlern - nicht bei guten Leistungen. Es gehe auch nicht nur darum, dass die Mitarbeiter sich frei nehmen könnten.
Der sogenannte Presenteeism sei ein weiteres wirkliches Problem. Die Menschen kommen zwar zur Arbeit, bringen aber nur eine sehr verminderte Leistung. Das sei vor allem während einer Rezession schwerwiegend. Die Menschen hätten so viel Angst, dass sie arbeiten gehen, auch wenn sie dafür eigentlich nicht gesund genug sind.
Ein Viertel der Arbeitnehmer in keinem guten psychischen Zustand
Diese Einschätzung wird durch eine Umfrage des Chartered Institute of Personnel and Development http://www.cipd.co.uk unterstützt. Allein in Großbritannien beschreibt ein Viertel der Arbeitnehmer ihren psychischen Zustand als mittelmäßig bis schlecht. Trotzdem arbeiten fast alle weiter. Die NICE-Studie betont, dass Arbeit unter den richtigen Bedingungen sogar viel Gutes wie zum Beispiel Stabilität, Sinn, Freundschaften und Zerstreuung bringen kann. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________www.zaronews.com - schreibt Unternehmen ganz nach oben, das kann niemand besser, oder?
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