Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs ZARO news für Dezember, 2009.

Calendar
Dezember 2009
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Kategorien

Archive für Dezember 2009

Brustkrebstumore verändern sich bei Ausbreitung

Wissenschaftler fordern neue Behandlungsansätze

Edinburgh (pte/04.11.2009/11:45) - Fast 40 Prozent der Brustkrebstumore verändern ihre Form, wenn sie sich ausbreiten. Das haben britische Forschungen ergeben. Laut Wissenschaftlern von Breakthrough Breast Cancer http://breakthrough.org.uk könnte dies nun Veränderungen in der Behandlung der Krankheit erfordern.

Das Team um Dana Faratian analysierte 211 Tumore, die sich bis in die Lymphknoten in der Achsel ausgebreitet hatten, berichtet BBC. Dorthin streut diese Form von Krebs häufig als erstes. Details der Untersuchungen wurden in den Annals of Oncology http://annonc.oxfordjournals.org veröffentlicht.

Brustkrebsausbreitung häufig bis in die Lymphknoten

Brustkrebs breitet sich bei rund 40 Prozent der 46.000 Frauen - bei denen allein in Großbritannien jedes Jahr Brustkrebs diagnostiziert wird - bis in die Lymphknoten aus. Krebszellen, die sich auf diese Art und Weise ausbreiten sind häufig schwerer zu behandeln als jene, die sich noch in der Brust befinden. Daher ist es entscheidend, dass die Betroffenen die genau richtige Behandlung erhalten. Die Wissenschaftler waren überrascht, dass diese Veränderungen bei so vielen Patientinnen auf so viele verschiedene Arten stattfinden.

20 Tumore veränderten sich zum Beispiel von Östrogenrezeptor-negativ in Östrogenrezeptor-positiv. Diese Veränderung bedeutet, dass Hormontherapien wie Tamoxifen, die beim ursprünglichen Tumor nicht gewirkt hatten, bei der Ausbreitung durchaus helfen könnten. Andere Tumore veränderten sich genau in die andere Richtung von positiv auf negativ. Diese Patientinnen könnten daher eine Behandlung erhalten, die ihnen nicht hilft und daher unnötig unter den Nebenwirkungen leiden.

Klinische Studien erforderlich

Faratian betonte, dass diese Forschungsergebnisse nahelegten, dass getestet werden müsste, an welcher Art von Krankheit eine Frau in den Lymphknoten leidet, da sich dadurch die Art der Behandlung drastisch verändern könnte. Jetzt seien klinische Tests erforderlich um zu erforschen, wie diese Ergebnisse den Patientinnen Nutzen bringen können.

David Harrison, Wissenschaftler aus Faratians Team, meinte, dass mit den aktuellen Forschungsergebnissen erklärt sein könnte, warum manche Frauen auf die Behandlung nicht ansprechen. Allein in Großbritannien erkrankt fast eine von drei Krebspatientinnen an Brustkrebs. Eine von neun Frauen erkrankt irgendwann in ihrem Leben an Brustkrebs. (Ende)

Jörg Hiltwein: Der Osteopathie- und Physiotherapie- Spezialist für Sportpferde aller Sparten.

Alternativmedizinische Verfahren können den Einsatz von Medikamenten reduzieren und zur dauerhaften Gesundheit ihres Pferdes beitragen.

Chiemgau / Bayern – Der neue Trend auf alternativmedizinische Verfahren zurückzugreifen, setzt sich auch im Reitsport immer mehr durch. Nicht nur weil durch diese Methoden die Ursachen von Verletzungen effektiv behandelt werden, sondern auch weil dadurch die oft leichtfertig eingesetzten Spritzen von so manchen Veterinärmediziner vermieden werden. Nur wenn der Bewegungsapparat ihres Pferdes optimal funktioniert, können Höchstleistungen erzielt, und die dauerhafte Gesundheit des Pferdes gewährleistet werden. Die Osteopathie und Physiotherapie sind hierbei wichtige Bausteine die auch in der Rehabilitation wie Prävention vor Verspannungen, Überlastungen, Blockaden sowie vor Überforderungen schützen.

Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, das auf den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828–1917) zurückgeht und zu den alternativmedizinischen Verfahren gezählt wird. Bei dieser Behandlungsmethode werden durch spezielle Grifftechniken des Ostepathen, Blockaden und Verspannungen im Organismus gelöst.

Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Tieres, die in Form eines Befundes sichtbar gemacht werden. Sie nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität) des Pferdes. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus. Das Ziel ist die Wiederherstellung und Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerz-Reduktion.

Gerade weil bei dem Pferdeflüsterer Jörg Hiltwein, http://www.joerg-hiltwein.de nicht nur die Liebe zu den Pferden im Vordergrund steht, sondern auch die Achtung und die Liebe zur Struktur und dem Gewebe des Tieres, ist der junge und aufstrebende ostepathische Pferdephysiotherapeut im ganzen Chiemgau auf jeder Koppel gern gesehen und nahezu ausgebucht. Wie uns Hiltwein im Interview verriet, richtet er seinen ganzheitlichen Blick auf Pferd und Reiter, um den individuellen Bedürfnissen hinsichtlich der Haltung, der Ausbildung und gesundheitlichen Beschaffenheit, die Ihm sehr am Herzen liegen, gerecht zu werden. Gesundheit bedeutet für mich der Einklang von Körper, Seele und Geist. Aus meiner Erfahrung ist für mich eine gute Zusammenarbeit zwischen Tierärzten, Hufschmieden, Sattlern und Ausbildern zum Wohle des Pferdes äußerst wichtig. Selbst stehe ich in engem Kontakt zu qualifizierten Koryphäen der unterschiedlichsten Fachgebiete so Hiltwein.
Die Erfahrung im Umgang mit Pferden resultiert dabei aus seinem sportlichen Werdegang mit seiner heute achtjährigen Stute, die er in enger Zusammenarbeit mit seinem Ausbilder bis zur schweren Klasse brachte. Gemeinsam nahmen sie an Dressurprüfungen der Klassen A, L u. M teil, und absolvierten erfolgreich das Silberne Reitabzeichen.

Das Wohlbefinden, das gesundbleiben, die sportlichen Erfolge, die Freude im Umgang mit seinem Pferd, sind also von einer ganzheitlichen medizinischen Betreuung abhängig. Zu denen auch die Alternativmedizin gehören muss, bei der in erster Linie die Prävention im Vordergrund steht. Ziehen sie also alle Möglichkeiten in Betracht, lassen sie sich von kompetenten Ärzten und Therapeuten wie Jörg Hiltwein beraten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Ihr Pferd wird es ihnen danken.

Jörg Hiltwein
Osteopathische Pferdephysiotherapie
Aubenhausen 9
83104 Ostermünchen
Tel. +49 (0) 80 67 / 88 18 790
Mobil +49 (0) 172 / 30 69 948
Email: Joerg.hilwein@gmx.de
Home: http://www.joerg.hiltwein@gmx.de

ZAROnews
Antony Zettl
Hechtsee 7
A-6330 Kufstein/Tirol
za@zaronews.com
http://www.zaronews.com

Schweinegrippe: Unsicherheit und viele Fragen

Virus hat sich seit dem ersten Auftreten nicht verändert

Wien - Unsicherheit, Polemik und heftige Diskussionen kommen derzeit beim Thema “Schweinegrippe” - Influenza A Stamm H1N1 - auf. Knapp vor dem Beginn der “klassischen Influenzazeit” rechnen Gesundheitsexperten mit einem Anstieg an Neuerkrankungen. Experten wie Franz Xaver Heinz, Vorstand des Klinischen Institus für Virologie an der medizinischen Universität Wien http://www.virologie.meduniwien.ac.at, legen die Fakten der “neuen” Viren im pressetext-Interview auf den Tisch.

Es sei unsicher, was wir zu erwarten haben, meint Heinz. “Orientiert man sich an den Beispielen von Australien und Neuseeland, die bereits die Influenzazeit und den Winter hinter sich haben, kann man sagen, dass das neue Virus zum Großteil die saisonalen Virentypen verdrängt hat.” Obwohl es viele Erkrankungen gegeben hat, ist nur ein geringer Prozentsatz der Betroffenen daran verstorben. Positiv zu bemerken ist auch, dass sich das Virus seit seinem ersten Auftreten nicht verändert hat.

Auch Menschen ohne Grunderkrankungen betroffen

Allerdings betont Heinz, dass sich die Risikobilder im Vergleich zur saisonalen Influenza verändert haben. “Bei der saisonalen Influenza waren es vor allem ältere Menschen oder jene, die eine Grunderkrankung hatten, bei denen es zu Komplikationen gekommen ist.” Das sei bei der Influenza H1N1 nicht der Fall.

“Auch bei jüngeren Patienten mit Grunderkrankungen, bei Schwangeren und kleinen Kindern bis zwei Jahren kam es zu einem schweren Krankheitsverlauf.” Die meisten Erkrankten mit Komplikationen waren zwischen 25 und 49 Jahre alt und lagen damit altersmäßig signifikant unter jenen, die sonst an schwerer saisonaler Influenza erkrankten.

Pandemieplan nach internationalen Empfehlungen

“Am 11. Juni ist für das Virus H1N1 seitens der WHO die höchste Pandemiestufe ausgerufen worden”, so Clemens Martin Auer, Sektionschef für Zentrale Koordination am Gesundheitsministerium http://www.gesundheitsministerium.at , gegenüber der Presse. Damit trete der Pandemieplan in Kraft nachdem die Behörden dazu aufgerufen werden, genügend Impfstoff für die Bevölkerung bereit zu stellen und Risikogruppen zu definieren.

Bei der Durchführung solcher Maßnahmen halte man sich an wissenschaftliche Empfehlungen. “Wir folgen einem Grundsatz von Virologen und dieser lautet, dass es sich um eine Influenza handelt und sie daher vorab unberechenbar sei”, erklärt Auer. Dass das Virus nicht aggressiv sei, ändere nichts an der Tatsache, dass es im Pandemieplan in der höchsten Stufe rangiert.

Ab dem 9. November stehe in den Impfzentren der Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung. “Eine Aufgabe des Gesundheitsministeriums ist es, das öffentliche Bewusstsein für dieses Thema im Sinne der öffentlichen Sicherheit zu sensibilisieren”, erklärt Auer. Mit Polemik und Angstmache habe das nichts zu tun. “Die wissenschaftliche Bewertung sollte den Wissenschaftlern vorbehalten bleiben”, meint der Experte abschließend. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________

Kommentar: Menschen sind intelligente Wesen, sie müssten eigentlich wissen das nach der Geburt alles auf den Tod hinaus läuft und dem “Gevatter” oder “Boandlkramer” ist es dabei völlig egal wie er seine Sense schwingt. Er holt jeden von uns egal wodurch, nach der Geburt sind wir dran, füher oder später, dazwischen bleibt Zeit. Wer ist der größte Zeitdieb? Ein Mörder, er nimmt lediglich die ganze Zeit auf einmal weg. Dafür nimmt ihm dann ein irdisches Gericht freie Zeit und gibt im viel Zeit im Knast um über den Diebstahl von Zeit nachzudenken. Robert Zach für ZAROnews

Experten: Aspirin nur bei Herz-Patienten empfohlen

Tausende Menschen nehmen Medikament ohne Symptome

London - Menschen ohne kardiovaskuläre Erkrankungen sollten auf den Einsatz von Aspirin zur Abwehr von Herzanfällen und Schlaganfällen verzichten. Zu diesem Ergebnis kommen Experten in einer im Drugs and Therapeutics Bulletin (DTB) http://dtb.bmj.com veröffentlichten Studie.

Ernste innere Blutungen möglich

Das Medikament könne zu ernsten inneren Blutungen führen und verhindere keine Todesfälle. Ärzte sollten alle Patienten, die derzeit Aspirin nehmen, nochmals untersuchen. The Royal College of GPs http://www.rcgp.org.uk unterstützt laut BBC die Empfehlungen von DTB.

Geringe Mengen Aspirin werden häufig eingesetzt, um bei kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzanfällen oder Schlaganfällen eine weitere Verschlimmerung zu verhindern. Dieser Ansatz, die sogenannte sekundäre Prävention, ist gut eingeführt und bringt wirkliche Vorteile.

Tausende Menschen nehmen Medikament ohne Symptome

Es wird jedoch davon ausgegangen, dass allein in Großbritannien Tausende Menschen Aspirin nehmen bevor sie Symptome bekommen. Zwischen 2005 und 2008 wurden laut DTB vier Richtlinien veröffentlicht, die Aspirin für die primäre Prävention ohne erkennbare Symptome empfahlen. Dazu gehörten Menschen über dem 50. Lebensjahr mit Typ-2-Diabetes und Menschen mit Bluthochdruck.

Die aktuelle Analyse von sechs kontrollierten Tests mit insgesamt 95.000 Patienten unterstützt diesen Einsatz von Aspirin jedoch nicht. DTB-Herausgeber Ike Ikeanacho betonte, dass die Vorteile und die Nachteile bei der primären Prävention komplexer verteilt sein könnten als bisher angenommen. Das gelte auch für Menschen mit einem hohen kardiovaskulären Risiko, Diabetikern und bei Bluthochdruck. (Ende)

Hintergründe zur Schweinegrippe-Impfung und anderen Schweinereien

Enthüllungen eines Forschers aus dem CERN in einem Bericht aus der französischen Zeitschrift: Nr. 75, Oktober 2009 - http://www.infomicheldogna.net/

ACHTUNG: Dieser Text ist nicht von ZARONews verfasst, die Quelle ist: “Le journal de Michel Dogna”

Wenn ihr denkt, dass das überrissene Impfprogramm gegen die Schweinegrippe nur ein Blödsinn zum Geldscheffeln ist, dann täuscht ihr euch. Wenn ihr denkt, es sei zum Auslöschen eines Teils der Menschheit gedacht, dann habt ihr teilweise Recht, aber dies ist nebensächlich. Der letztendliche Grund geht weit darüber hinaus, und ihr werdet verstehen, warum. Ich werde euch die Wahrheit, so wie sie mir bekannt ist, darlegen, und dies betrifft ebenfalls den Plan einer massiven Impfung.

Das CERN, Organisation Européenne pour la Recherche Nucléaire (Europäisches Kernforschungszentrum), das sich nördlich von Meyrin (Schweiz) befindet, ist mein ehemaliger Arbeitsplatz, wo ich mehr als 15 Jahre verbracht habe.

Ich habe am Bau des Projektes LHC (Large Hadron Collider) teilgenommen: Es handelt sich dabei um einen Teilchenbeschleuniger zum Studium der Materie und der Antimaterie, was erlauben sollte, gewisse Theorien betreffend der Teilchenphysik zu entkräften.

Wir haben den LHC im Jahr 2008 in Betrieb gesetzt, und die Resultate gingen weit über unsere Erwartungen hinaus! Als Folge unserer Entdeckungen, mischten sich einige ultrageheime Organisationen ein, die sich den LHC praktisch unter den Nagel rissen, um ihn für verbotene Manipulationen zu missbrauchen. Unsere Forschungsprojekte wurden annulliert und uns der Zugang zum LHC verboten. Während wir versuchten, diese plötzliche Veränderung zu verstehen, haben wir, ohne uns darüber bewusst zu sein, die Hand auf ein schweres Staatsgeheimnis gelegt.

Diese Geheimorganisationen haben den LHC für andere Experimente verwendet:

Es ist ihnen offenbar gelungen, eine Masse so weit auszudehnen, bis sie ein superkleines schwarzes Loch erhielten und sie damit eine Beugung der Raumzeit bewirken konnten. Und da haben sie die Zukunft erblickt! Sie haben gesehen, dass der Mensch neue ultrakomplexe Sinne erlangt hat. Das Ausmass

dieser neuen Sinne und ihr plötzliches Auftreten haben bewirkt, dass die Behörden jede Kontrolle verloren. Sie haben neue Menschen gesehen, die sich (und ihre neuen Fähigkeiten) erforschten und ausprobierten, die aber das Ausmass ihrer Macht nicht beherrschen konnten. Sie haben gesehen, wie die Welt sich auf eine Paranoia zu bewegte. Sie haben gesehen, wie sich auf den Strassen eine kollektive Hysterie entwickelte, wie jedermann plötzlich unkontrollierbar wurde. Sie haben gesehen, wie die Welt in einen Krieg stürzte, in einen ultramodernen Krieg, der eine grosse Zerstörung brachte: 90% der Erdoberfläche würden so unbenutzbar. Das haben sie mit Hilfe des LHC gesehen.

Dieser Sprung in der Zeit hat es ermöglicht, ein Mittel zu suchen, die Zukunft zu vermeiden. Es war notwendig, in weniger als einem Jahr unsere Gegenwart zu modifizieren. Die Geheimorganisationen dachten, die einfachste Lösung sei die neurologische Entwicklung des Menschen zu stoppen. Und dazu sollte die Genetik jedes Menschen auf dem Planeten verändert werden - in weniger als einem Jahr! Als beste Lösung bot sich Folgendes an: die Injektion von PLASMIDEN!

Erklärung: “Plasmid” ist die Bezeichnung für ein von der Chromosomen-DNA unterschiedliches DNA-Molekül, das sich selber reproduzieren kann. Die Bezeichnung “Plasmid” wurde durch den amerikanischen Molekularbiologen Joshua eingeführt. Eine Bakterienzelle kann eine Kopie der grossen Plasmide enthalten, oder Hunderte von künstlichen Plasmiden (hergestellt durch Gentechnologie zum Ziel der Klonung von Genen). Die Bakterien enthalten im Allgemeinen 5 bis 30 Kopien, die Hefen zwischen 50 und 100 Stück pro Zelle.

Durch die Ankündigung des Aufkommens einer ernsthaften Krankheit und durch an die Bevölkerung gerichtete Warnungen durch die Medien, konnte die Injektion der Plasmide, “verkleidet” als eine so genannte Impfung, in perfekter Transparenz über die Bühne gehen. Alle der Grippe A zugeschriebenen Todesfälle sind pure Manipulation. So ergibt denn auch jede Autopsie, dass die meisten Personen an einer bösartigen Krankheit gestorben sind, mit einem starken Fieberanstieg am Ende. Nichts Aussergewöhnliches.

Aber die Medien bestehen hartnäckig darauf, deren Tod mit der Grippe A in Verbindung zu setzen. Die Grippe AH1N1 hat nie existiert. Das ist nur eine durch die Laboratorien erfundene Krankheit, um die Bevölkerung dazu zu bringen, sich impfen zu lassen. Und so lässt sich die Plasmideninjektion, welche die Evolution des Menschen unterbrechen soll, durchführen.

Unsere Abteilung im CERN zählte 17 Personen und wurde im Juli 2009 aufgelöst. Der LHC hatte das CERN über 6 Milliarden Euros gekostet. Wozu? Etwa für die Forschung? Wofür halten die uns? Die wussten genau, wofür sie ihn verwenden würden!

Zusammenfassender Kommentar von MD:

Ich habe einige Artikel verfasst, die sich auf diverse berühmte Namen stützen, die dafür bekannt sind, Zugang zu den Archiven der Vergangenheit und der Zukunft zu haben, wie Peter Denov, José Trighérino, Edgar Cayce, und auf gut dokumentierte Autoren wie Barbara Marciniak und andere, und die sich über die globale Geschichte unserer Menschheit äussern. Obwohl die verschiedenen Autoren aus verschiedenen Kulturen und Epochen stammen, ergibt sich ein gemeinsamer Nenner:

1. Die Erde ist durch diese Superzivilisationen mit verschiedenen humanoiden Stämmen befruchtet worden, die von verschiedenen Planeten kommen (deshalb die verschiedenen Rassen).

2. Die Erde ist ein weitläufiges Versuchslaboratorium, gefördert durch sehr alte Superzivilisationen, die sich uns gegenüber wie Halbgötter benehmen.

3. Mickael Aivanov hat sogar gesagt, dass unser Planet eine Besserungsanstalt für die Rabauken des Universums sei. Die Geschichte des Gartens Eden und des durch die Ursünde verlorenen Paradieses ist nichts anderes, als eine Erzählung für Kinder, eine die Realität verdeckende Version.

4. Unter den Superzivilisationen gibt es auch Reptilienrassen (von denen man in letzter Zeit viel spricht). Vor 400′000 Jahren hatten sie offenbar medizinische Eingriffe an den Menschen verübt, bei denen sie ihnen 10 von ursprünglich 12 Gensträngen entfernten, sie eigentlich in eine genetische Zwangsjacke einschlossen. Ihr Ziel war dasselbe, wie es auch heute noch gilt: uns als Sklaven zu benutzen.

5. Aufgrund unserer genetischen “Behinderung” sind wir nicht mehr direkt mit der Quelle, der Liebesenergie des Universellen Vaters verbunden. Dieser Mangel erklärt die Existenz der Religionen, die einen mageren Überrest der Erinnerungen der Vergangenheit verwalten.

6. In den Anfangszeiten dieses irdischen Abenteuers hat die sich über lange Zeitalter hinziehende Entwicklung der lemurischen Zivilisation stattgefunden. Später erschien das eine hochstehende Technologie entwickelnde Atlantis, das aber in einer totalen Zerstörung endete (Sintflut). Dann kamen die Sumerer, die Ayuren, die Vedas, die Mayas, und dann die Lichtlosigkeit des Mittelalters, um schliesslich im aktuellen Nachholexamen zu enden, damit wir uns aus der Dichte der 3. Dimension befreien können.

7. Während all dieser Zeit war mit der uns überwachenden Galaktischen Konföderation ein Vertrag vereinbart gewesen, der den freien Willen beinhaltet. Das freie Ausleben der Kräfte der Dunkelheit und der Kräfte des Lichts, die in einem permanenten Konflikt verharrten, hat eine wahre Hölle an Leiden hervorgebracht. Aber heisst es nicht im Sprichwort: “Im Mist kann man die schönsten Blumen ernten”?

8. Dieser Vertrag läuft nun aus. Wie haben also die Chance, die handelnden Personen der wichtigsten Epoche des planetaren Aufstiegs zu sein, wo wir unsere verlorenen “genetischen Optionen” zurückholen sollen.

9. Dennoch ist es beunruhigend zu beobachten, wie sich der Abstand zwischen dem technologischen Niveau und der psychischen Reife eines grossen Teils der heutigen Menschheit in exponentiellem Masse vergrössert. Wie könnte die Eroberung der grossen autonomen Energien, der Antigravitation, der Zeitdimensionen, der inneren höheren Kräfte durch unreife Gesellschaften (korrekt) angewandt werden, da diese doch nur so tun, moralisch zu sein und dabei permanent eine Stimmung von Aggressivität und Unsicherheit aufrechterhalten?

10. Gemäss den Informationen, die ich erhalten habe, ist es nicht so, dass einfach alle automatisch ihre höheren Kräfte zurückbekommen. Nur jene mit einem reinen Herzen, die das Leben und seine Regeln respektieren, werden es erleben, dass sich ihre inneren Schlösser öffnen.

Die anderen, die nicht von ihren unheilvollen und brutalen Gewohnheiten ablassen wollen, die immer noch an die dunkle Vergangenheit gebunden sind, werden zurückbleiben und miteinander, an verschiedenen Orten, deren Regeln ihrem heutigen Entwicklungsstand entsprechen, den sie im Moment noch nicht hinter sich lassen können, ihre persönliche Evolution weiterverfolgen.

Dies alles, um zu sagen, dass ich die fast vollständige Zerstörung des Planeten bezweifle, welche durch die Gesamtheit der Menschen, die unterschiedslos plötzlich ein höheres Niveau erreicht hätte, erfolgen soll. Ich kann nicht glauben, dass diese Verrücktheit durch ein erleuchtetes geheimes Programm zugelassen werden würde. Man vertraut nicht einem Kind ein Flugzeug an! Die Injektion ist demzufolge ein falscher Vorwand, um uns in der Sklaverei zu behalten. Was mich betrifft, so lege ich Zeugnis ab vom Schutz durch unsere Freunde die “Grossen Wesen” (Pleiadier, Venusier, Arkturier, usw.), die uns mit Wohlwollen bewachen, das zumindest jene so empfinden, welche dies wünschen und die sich mittels der Energie der Liebe mit ihren grossen Lichtschiffen verbinden.

Kommentar Helmuth:

Vor ca 6 Jahren kamen 2 hellsichtige Amerikaner nach Genf um einen Kurs zu geben. Schon am Flughafen Cointrin spürten sie etwas komisches in der Luft, wussten aber nicht was es war. Später wussten sie dann dass es in Genf das CERN gibt. Nun meinten sie dass da im Cern etwas ganz anderes gemacht wird als dem Volk erzählt wird. Sie meinten dass da eine Maschine gebaut wird mit der man in die Zukunft schauen kann; ­ und siehe da, 6 Jahre später kommt diese Nachricht per mail.

Helmuth Thomas
Übersetzung Eleisa

Anmerkung der Redaktion von ZAROnews: Diesen Bericht haben wir nicht weiter recherchiert es liegt beim Leser sich eine Meinung über den Wahrheitsgehalt dieser Presseveröffentlichung zu machen.

Autoimmunzellen bekämpfen Krebs

Th17-Zellen verfügen über unerwartete Eigenschaften

Houston - Autoimmunerkrankungen haben verheerende Auswirkungen auf das gesunde Gewebe. Jetzt wurden die Zellen, die den Körper zur Zerstörung treiben können, bei Mäusen im Kampf gegen Krebs eingesetzt. Es handelt sich um den erst 2005 entdeckten Immunzellen-Typ Th17. Experten nehmen an, dass Th17-Zellen eine wichtige Rolle beim Auslösen von Entzündungen und Gewebezerstörungen spielen, die mit Autoimmunerkrankungen in Zusammenhang gebracht werden. Sie helfen allerdings auch bei der Bekämpfung bakterieller Infektionen.

Verhalten der Th17-Zellen überrascht

Dem Team um Natalia Martin-Orozco vom MD Anderson Cancer Center http://www.mdanderson.org fiel auf, dass Th17-Zellen kanzeröse Tumore infiltrieren. Entzündungen fördern jedoch bekanntlich das Krebswachstum, also nahmen die Wissenschaftler an, dass die Zellen die Tumore beim Wachstum unterstützen. Zur weiteren Untersuchung schufen die Forscher Mäuse mit einem Mangel an Th17-Zellen und injizierten ihnen Melanom-Zellen, die die Lungen angreifen. Diese Tiere litten jedoch in der Folge an einem weitaus aggresiveren Krebswachstum als normale Mäuse. Innerhalb von 16 Tagen waren die Lungen vollständig mit Krebszellen bedeckt. Damit sei, betont Martin-Orozco, genau das Gegenteil des Erwarteten eingetreten.

In einem nächsten Schritt wurden Th17-Zellen mit Proteinen inkubiert, die für Melanome der Lunge spezifisch sind. Damit sollte den Zellen ermöglicht werden, einen Tumor zu erkennen. Dann wurden diese Tumor-spezifischen Zellen Mäusen gleichzeitig mit den Melanom-Zellen verabreicht. Nach 16 Tagen verfügten die Tiere mit diesen Zellen kaum über erkennbare Tumore. Wurden diese Zellen Tieren injiziert, die bereits Tumore hatten, verringerte sich die Masse der Tumore um 75 Prozent.

Chemikalien bringen dendritische Zellen zum Einsatz

Martin-Orozco geht davon aus, das die Th17-Zellen die Tumore erkennen und als Reaktion Chemikalien freisetzen, die dendritische Zellen auf den Tumor aufmerksam machen. Diese erfassen die Tumorproteine und bringen sie in die Lymphknoten, wo die dendritischen Zellen T-Zellen dazu bringen, den Tumor zu erkennen und zu zerstören. In einem nächsten Schritt soll laut NewScientist erforscht werden, ob menschliche Th17-Zellen auch diese Wirkung haben und eines Tages zur Behandlung eingesetzt werden können.

Details der Studie wurden im Fachmagazin Immunity http://www.cell.com/immunity veröffentlicht. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________

ZARO Macher: Robert Zach kann auch mal ganz PRIVAT: http://de.netlog.com/robertzach

Amazon stellt neues Online-Bezahlsystem vor

“PayPhrase” ermöglicht simples Einkaufen per Spruch- und PIN-Eingabe

Amazon will seinen Kunden das Online-Shopping erleichtern (Foto: amazon.com)

Seattle - Der Online-Händler Amazon http://www.amazon.com will seinen Nutzern das Einkaufen im Internet erleichtern. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen nun rechtzeitig zu Beginn der Weihnachtssaison einen neuen Payment-Service namens “PayPhrase” gestartet, das nicht nur für die eigene Webseite nutzbar sein soll und es Usern erlaubt, ohne zusätzlichen Log-in-Vorgang bei verschiedenen Händlern zu bezahlen.

Um die Kaufabwicklung so einfach wie möglich zu gestalten, greift der Bezahldienst dabei auf die bei Amazon zentral gespeicherten Kundendaten wie Versandadresse oder Kreditkarteninformationen zurück. Wer sich für die Bezahlung per “PayPhrase” entscheidet, muss hierfür lediglich einen selbst gewählten Spruch oder eine kurze Redewendung eingeben, die als persönliche Authentifikation des jeweiligen Nutzers dient. Anschließend wird er dann auf eine Checkout-Seite der Amazon-Tochter Amazon Payments weitergeleitet, wo der Kauf noch mit einem vierstelligen PIN-Code bestätigt werden muss.

Einfachheit soll Kunden begeistern

“PayPhrase löst das Problem des dauernden Nachverfolgens von all den verschiedenen User-Namen und Passwörtern, die die Leute verwenden, um auf einer Reihe von Webseiten einkaufen zu können. Mithilfe des neuen Bezahlservices ist hierfür nur mehr die Eingabe einer einzigen Phrase und eines PINs erforderlich”, erklärt Matt Williams, General Manager von Amazon PayPhrase. Beim Online-Händler sei man fest davon überzeugt, dass die eigenen Kunden die Einfachheit des neuen Verfahrens begeistern werden.

“Wir glauben auch, dass es den Nutzern des Bezahldienstes einigen Spaß bereiten wird, wenn sie sich ihre persönlichen Sprüche aussuchen”, ergänzt Williams. In diesem Zusammenhang sollte man allerdings die geltenden Inhaltsbeschränkungen von Amazon berücksichtigen. Diese untersagen beispielsweise ausdrücklich Redewendungen, die eingetragene Markennamen beinhalten oder die Verwendung von ungesetzlicher, beleidigender, pornografischer oder anzüglicher Sprache. Eine “PayPhrase” muss zudem zwischen zwei und hundert Zeichen lang sein und darf keine Sonderzeichen aufweisen.

Bislang nur in den USA verfügbar

Wie Amazon wissen lässt, gibt es bislang noch einige Einschränkungen, was den neuen Payment-Service betrifft. So kann der Dienst etwa nicht dafür verwendet werden, um digitale Güter wie zum Beispiel MP3-Downloads zu erwerben. Zurzeit ist die neue Bezahlvariante außerdem nur in den USA verfügbar. Händler, die das System nutzen wollen, benötigen eine US-Kreditkarte und ein US-Bankkonto. Ob und wann “PayPhrase” auch in weiteren Ländern angeboten wird, gab Amazon bislang nicht bekannt. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________

Seit zaronews.com ist meine Homepage auf der ersten seite bei Goooooogle das ist geil, endlich vorne dabei ……

Gesundes Leben senkt Schlaganfall-Risiko

Prävention und integrierte Versorgung zeigen Erfolg

Wien - Das Risiko für Schlaganfall kann durch Vorsorge deutlich gesenkt und dessen Folgen durch schnelles Erkennen und Behandeln vermindert werden. Das betonen Vertreter der österreichischen Gesellschaft für Schlaganfall-Forschung (ÖGSF) http://www.schlaganfall-info.at und der österreichischen Gesellschaft für Neurologie http://www.oegn.at anlässlich des heutigen Welt-Schlaganfall-Tags in Wien.

Der Schlaganfall rangiert unter den häufigsten Todesursachen und ist auch wichtigster Grund für anhaltende Behinderungen im Erwachsenenalter. Statistisch gesehen stirbt jeder Fünfte innerhalb eines Monats nach dem Schlaganfall, viele tragen Behinderungen davon. Obwohl jeder Dritte wieder komplett gesundet, bedeutet ein Schlaganfall ein neunmal höheres Risiko, auch später wieder einen Schlaganfall zu erleiden, was Betroffenen oft große Angst bereitet. Ähnlich bedeutet auch der leichte Hirnschlag akute Gefahr, Opfer eines späteren Schlaganfalls zu werden.

Lebensführung bestimmt Risiko

“Schlaganfall-Vorsorge muss in erster Linie jenseits der Apotheke erfolgen”, erklärt der Innsbrucker Neurologe Johann Willeit. Maßgeblich sei dafür ein gesundes Leben allgemein wie Rauchverzicht, mediterrane Kost, gesundes Körpergewicht, Zurückhaltung beim Alkohol und ausreichend Bewegung. “Große Studien bestätigen, dass unter Rücksichtnahme dieser fünf Faktoren das Schlaganfall-Risiko um vier Fünftel sinkt”, so der Mediziner. Läuferstudien konnten außerdem zeigen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Dauer des regelmäßigen Ausdauersports und dem geringeren Risiko besteht.

Die medikamentöse Vorsorge ist bei bestehendem Risiko besonders im fortgeschrittenen Lebensalter sinnvoll. “In dieser Gruppe gehen Schlaganfälle meist auf Vorhofflimmern zurück. Der Gerinnungshemmer Marcumar behandelt diese Herzrhythmus-Störung sehr effektiv und senkt das Risiko um bis zu 80 Prozent”, betont ÖGSF-Präsident Wilfried Lang im pressetext-Interview. Die Verschreibung erfordere allerdings ausreichend Gesprächszeit zwischen Arzt und Patient. “Gute Aufklärung über seltene Nebenwirkungen wie etwa Darmblutungen ist wichtig. Deren Risiko wird durch die Schlaganfall-Abwendung weit mehr als aufgewogen. Doch aus Verunsicherung greifen viele zu anderen Mitteln, die praktisch keinen Schutz vor Schlaganfall bieten.”

Schnelle Behandlung rettet Leben

Dass hierzulande die Sterberate bei Schlaganfällen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen ist, führt Lang auf die verbesserte Akutversorgung zurück. Eine schnelle bildgebende Diagnose und Therapie von eingelieferten Schlaganfall-Patienten erlauben spezielle Behandlungseinheiten in Krankenhäusern, sogenannte “Stroke Units”. Österreich sei vorbildhaft, was seine 34 derartigen Einheiten betrifft, da sie durch ein Registersystem vernetzt und gut verfügbar seien. “In der Schweiz gelingt diese Versorgung bisher noch nicht flächendeckend und in Deutschland führt man sie nach Patientenklasse in verschiedenen Kategorien. Die Versorgung sollte aber für alle gleich gut sein”, so der Schlaganfall-Spezialist.

Vorbedingung ist jedoch stets das schnelle Erkennen des Schlaganfalls, den man aufgrund des Ausbleibens von Schmerzen oft unterschätzt oder übersieht. „Alles, was plötzlich und halbseitig auftritt, kann einen Schlaganfall bedeuten“, erklärt Michael Brainin, Vorstandsmitglied der European Stroke Organization http://www.eso-stroke.org. Charakteristisch sind die halbseitige Schwäche von Gesicht, Arm oder Bein oder der Ausfall von Körperwahrnehmung auf einer Seite. Auch Einschränkungen von Sprache oder Verstehen einfacher Anweisungen oder Sehstörungen auf einem Auge können auf einen Schlaganfall hinweisen. “Tritt eines dieser Warnsignale plötzlich auf, sollte sofort die Rettung verständigt werden”, betont Brainin. (Ende)

Robert Zach, Kommunikationsexperte und seine Lebens-Informationstheorie

Leben basiert auf Informations-Lichtsignalen der Quantenphysik, diese Kommunikation zu verstehen ist das wohl größte Geheimnis der Menschheit, der Schlüssel zum umfassenden Lebenserfolg.

Kufstein/Tirol - Vor zehn Jahren war er der Insider-Tipp, wenn es darum ging durchschlagende Erfolgskonzepte in Sachen Kommunikation für Unternehmen und Gesellschaften und die Politik zu entwickeln. Nachdem er als Mental-Coach in den letzten Jahren vor großem Publikum stand und in mehr als 500 Vorträgen, die Komplexität des Lebens zur unendlichen Leichtigkeit des Seins erklärte ist er nun dabei eine Theorie zum Informationskonzept des Lebens zu formulieren. Nach nun 8 Jahren in denen er sich mit dem Thema Lebensenergie und Lichtteilchenschwingung auseinander setzte http://www.zarobiotec.com und sich damit auf einem neuen Terrain bewegte, ist es nun Zeit wieder in der Medienwelt mit zu mischen. Aber das auf einem nun ganz anderen Niveau, denn wenn man bisher versuchte Kommunikationssysteme zwischen Mensch und Mensch zu realisieren, wird es in den kommenden Jahren darum gehen Kommunikation zwischen Seele und Seele in einem dynamischen Prozess zu entwickeln. So ist zum Beispiel der Politiker der neuen Generation ein ideales Beispiel für die neue aktive und passive Kommunikation zwischen geistigen Paradigmen und Vorstellungsbildern die über den Verstand hinausgehen. Zach geht dabei soweit, das er behauptet aus einem politischen Nobody in nur 8 Jahren einen vom Volk in höchste Amt gewählten Volksvertreter zu machen, nur im Verständnis des Paradigmenwechsels und der seelischen Kommunikationssignale des im Menschen inhärent angelegten göttlichen Superpotentials.

Warum funktioniert das in jedem Fall? ZARO meint dazu: „Weil sich die Wahrnehmungen der Menschen massiv verändert haben. Die Weltbevölkerung steckt mitten in einer immensen Bewusstseinerweiterung, die Sittenbilder sind Vergangenheit, das tiermenschliche Verhalten geht dem Ende zu. Das ist sichtbar, die Kommunikationssignale sind eindeutig, der neue Mensch legt beispielsweise systematisch seine tierische Köperbehaarung ab, wer seit Jahren wie ich regelmäßig Thermen und Saunen besucht weiß das längst. Wir werden alle zunehmend androgyner, kehren mehr zu einer Einheit zurück, psychologisch unterliegt zwar die Menschheit immer noch einem gigantischen Angstpotential, das sich aussterbende „Saurier“ aus Industrie und Politik noch nutzbar machen wollen, aber das geht den Bach runter. Mit der Angst verschwinden auch die Angstsysteme, auch das ist bereits sichtbar denn die kollektiven Angstprodukte und Angstdienstleistungen gehen, aus sich selbst, zu Grunde oder werden einfach vom Volk immer weniger beachtet.

Beispiele gibt es dafür genug: Kriege sind das Produkt von Angst, die Deutschen wollen keine Krieger in Afghanistan, die kranken Gesundheitssysteme beruhen auf purer Angst, die Rente ist ein Produkt der Angst, Kapitalanlagen, sind Angstmodelle und, und, und. Einige dieser aussterbenden Saurier waren zu ihrer Zeit quicklebendig, aber das geht zu Ende, wir haben gelernt, Erfahrungen gesammelt und wir können zukünftig für uns selbst sorgen. Jetzt, kurz vor 2012, was passiert da mit diesen Konzepten? Sie funktionieren alle nicht mehr sie gehen bankrott, zerstören sich selbst, löschen sich selbst aus, denn das neue Menschenbewusstsein hat weniger Angst. Und wer glaubt noch einem Politiker, tatsächlich nur noch ein kleiner erbärmlicher Haufen. Der neue Politiker ist eine klare Sache, ein mutiger Wahrsager, ein Kerl/in zum anfassen. Ein Informatiker, ein zielfokussierter Freund der Menschen und des Volkes, ein System-Diener und ein Schöpfer innovativer Wertschöpfungen, ein wirtschaftlicher Ökologe und ein Bewahrer menschlich, seelischer Werte und er ist noch viel mehr …“

Wer die Kommunikation im menschlichen Organismus als Erster versteht, wird alles heilen, was Heilung braucht. Wer die Kommunikation im gesellschaftlichen Kollektiv am besten versteht, wird die Gesellschaft für sich gewinnen, wer die Zeit beobachtet und die Signale der neuen Paradigmen versteht wird die neue Zeit prägen. Wer die Ängste einer Nation in Mut verwandelt, wird diese Nation zukünftig gestalten, diese Persönlichkeiten werden dienend herrschen im Sinne von altruistischen Egoismus. Diesem politischen Verständnis wird sich der sich eben gebärende neue Mensch nicht entziehen können, da dies die Wirklichkeit des Lebens ist, Leben ist mutiges konsequentes Vorwärtsschreiten, evolutionär und bedingungslos. Im Jahrtausendelangen Transformationsprozess vom Einzeller zum Homo Sapiens, hat das Leben keinerlei Rücksicht genommen auf überholte Konzepte, es hat sich bedingungslos dem Leben hingegeben und laufend neue verfeinerte Systeme hervorgebracht. Das wird auch zukünftig Niemand aufhalten, da es nicht dem menschlichen Bewusstsein unterliegt, sondern vielmehr auf der ständigen Bewussteinserweiterung aus der inhärent im Menschen existierenden Göttlichkeit. Natur, Biologie, physikalische, energetische Konzepte folgen diesem Konzept der Schöpfung, nichts ist fertig alles ist in Vollendung ohne je zu enden.

Die nächsten Jahre werden einige ewig gestrige aus Politik und Industrie vor die Hunde gehen lassen, das ist ein Gesetz aus der Elektronik, denn wenn Sender und Empfänger die falsche Wellenlänge haben verstehen sich diese nicht mehr. Die Regel besagt, dass dann das Ende bevorsteht. Einige mit den Veränderungen mitwachsende und der Wandlung nachfolgende Unternehmen und politische Parteien werden verstehen und nicht nur überleben, sie werden zum Phönix aus der Asche werden. Zukünftige Berater sind natürlich auch eine andere Qualität, denn wer in den kommenden Jahren nicht ein allumfassendes Verständnis für Leben entwickelt, der wird als Berater gänzlich versagen. Die Presse & PR-Agentur von Robert Zach http://www.zaronews.com ist schon in der Moderne angekommen, während die gesamte Branche auf ein Wunder wartet, schreiben wir uns die Finger wund. Und wir verdienen Geld, so Zach im Interview. Zu dem Thema Lebens-Informationen werden sicherlich noch weitere Texte entstehen, aber wer es wissen will, muss sich das, in aller Härte, ganz genau anhören, wer zuhören kann hat schon fast gewonnen. „Ich höre seit Jahren auf das Leben, nehme jede Verwandlung war und liebe es, Leben in seiner Vollständigkeit zu verstehen“, so Zach. „Wer Menschen, Kunden, Wähler für sich gewinnen will der muss das Leben verstehen, weil Menschen lebendige Wesen sind, wandelbar, veränderbar und zunehmend mutiger, wer mit den Menschen kann, der erhält auch in naher Zukunft eine krisensichere Kiste“.

ZAROnews
Antony Zettl
Hechtsee 7
A-6330 Kufstein/Tirol
za@solid-news.com
http://www.solid-news.com

Proteinschübe unwirksam für Muskelaufbau

Kleine Eiweißhappen besser als Bodybuilding-Ernährung geeignet

Galveston - Die Einnahme von übergroßen Portionen Eiweiß ist keine gute Taktik für den optimalen Muskelaufbau. Das behaupten Forscher der University of Texas Medical Branch http://www.utmb.edu im “Journal of the American Dietetic Association”. Sie konnten in Tests zeigen, dass der Verzehr von 30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit oder sogar etwas weniger bereits das Optimum für die Muskeln darstellen. Dieses Wissen könnte laut Ansicht der Studienautoren in Ernährungsempfehlungen für erwachsene Sportler als auch bei der Verhinderung des Muskelabbaus bei älteren Menschen zum Einsatz kommen.

Die Wissenschaftler ließen 34 Erwachsene verschiedenen Alters entweder 100 oder 300 Gramm mageres Rindfleisch verzehren, was der Einnahme von 30 bzw. 90 Gramm Proteinen entspricht. Direkt danach untersuchten sie per Bluttest und Oberschenkel-Biopsie, wie sich die Einnahme auf die Synthese der Proteine und in Folge auf den Muskelaufbau auswirkte. Unterschiede fanden sie dabei nicht. “Nur die ersten 30 Gramm Proteine einer Mahlzeit oder weniger erzeugen somit Muskeln”, so Studienleiter Douglas Paddon-Jones.

Mehr Proteine zum Frühstück

Da überschüssige Eiweiße oxidieren und zu Zucker oder Fett umgewandelt werden können, schlagen die Autoren vor, die Nahrungsaufnahme während des Tages anders zu verteilen. “Üblicherweise essen wir sehr wenig Proteine zum Frühstück, einige mehr zu Mittag, jedoch übermäßig viele beim Abendessen im Restaurant”, so Paddon-Jones. Günstiger für Muskelaufbau und Kalorienkontrolle sei es, die Proteinaufnahme schon zeitiger zu beginnen. “Die idealen 30 Gramm können im Frühstück etwa durch ein Ei, ein Glas Milch, Joghurt oder eine Handvoll Nüsse aufgenommen werden. So baut der Körper während des ganzen Tages Muskelproteine auf.” (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________

Wir haben das richtige Protein für ihr Unternehmen, GUTE PRESSE, damit googlen wir sie auf Platz EINS, dem besten Platz im WEB: www.zaronews.com

Der Wahnsinn hat Methode

Wer schön sein will muss leiden?

Wien - “Wahnsinnig schön” - Fünf namhafte Expertinnen diskutieren in ihrem neuen spannenden Buch darüber, wohin der neue Trend zu Schönheitsoperationen führt.

Längst ist die Tendenz, sein Äußeres mittels chirurgischer Maßnahmen einer eigenen oder vorgegebenen Idealvorstellung anzupassen, auch in Europa angekommen. Zwar gehört der Gang zum plastischen Chirurgen noch nicht zum täglichen Leben, allerdings steigt die Zahl rein ästhetisch motivierter Operationen auch hierzulande deutlich an. Doch was ist Schönheit? Wer bestimmt, was schön ist? Ist es moralisch vertretbar, vermeintlichen Makeln mit Skalpell und Spritze entgegen zu treten? Ist es sinnvoll? Und ist operierte gleichgeschaltete Schönheit überhaupt noch schön? - fragt auch Michael Köhlmeier im Vorwort des Buchs “Wahnsinnig schön”.

Schönheit im Wandel der Zeit
Der Wunsch, schön zu sein, beschäftigt die Menschheit von jeher. Doch was ist schön? “Der Begriff von Schönheit ist einem stetigen Wandel unterworfen, so hat jede Kultur und jede Zeit auf diese Frage eine andere Antwort”, erklärt Prim. Univ. Prof. Dr. Maria Deutinger, Vorstandsmitglied der Ö.Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sowie Leiterin der Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie an der Rudolfstiftung Wien. “Schönheit hat viele Gesichter”, so Deutinger weiter. Oft seien Schönheitsideale auch von vermeintlich höheren Instanzen, beispielsweise der obersten Gesellschaftsschicht oder den Medien diktiert. Der Druck “schön” zu sein und vorgegebenen Normen zu entsprechen, ist jedenfalls in unserer Gesellschaft sehr hoch.

Die Macht der Vorbilder
Ein Punkt, den auch aO Univ. Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, Frauenbeauftragte der Stadt Wien und Leiterin des Wiener Programms für Frauengesundheit und die stellvertretende Leiterin des Wiener Programms für Frauengesundheit, Mag. Michaela Langer, in ihrem Beitrag deutlich hervorheben: “Der Einfluss der Medienwelt auf ein ‘normiertes, gesellschaftlich anerkanntes Aussehen’ führt bei immer jüngeren Teenagern zum Wunsch nach Schönheitsoperationen als vermeintliche Lösung aller Probleme.”

Kein Wunder, wird doch von Attraktivitätsforschern ständig behauptet, schöne Menschen hätten es leichter im Leben, sie wären beliebter und würden die besseren Jobs bekommen. Von Werbeplakaten strahlende Models und aufgespritzte Stilikonen tun ihr Übriges in einer Welt, in der Cellulite zur Krankheit gemacht und den Falten der Kampf angesagt wird.

Auch Claudia Richter, Leiterin des Ressorts Gesundheit bei der renommierten Tageszeitung “die Presse”, sieht diese Entwicklung kritisch: “Der Optimierungswahn hat einen Wertewandel hervorgebracht. Hülle herrscht über Herz und Hirn, außen hui, innen pfui. Dabei verhindert der ewige Kampf gegen den eigenen Körper unbeschwerte Lebensfreude. Und die ewig Schönen, die uns da ständig via Medien vermittelt werden, beeinflussen unsere körperliche Selbstwahrnehmung.”

Sehnsucht nach Schönheit
“Das Geschäft mit der Schönheit ist vor allem ein Geschäft mit der menschlichen Sehnsucht nach Glück - und ein äußerst ertragreiches. Dabei spielen alle mit: Ärzte, Pharma- und Kosmetikindustrie und die Medien”, weiß Dr. Sylvia Unterdorfer, Vorstandsmitglied des Klubs der Ö. Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten und mit Medienpreisen ausgezeichnete ORF-Fernsehredakteurin. Manchmal prägt sich eine richtige Sucht nach Schönheit aus. Doch wo sind die Grenzen und wer setzt sie? Ist es noch “normal” sich die Beine brechen zu lassen, um größer zu werden oder sich Silikonimplantate in die Fersen setzen zu lassen, um hohe Stöckelschuhe angenehmer tragen zu können? Stehen die Risiken von Operationen einem überzeugenden Ergebnis gegenüber, sind die Menschen danach glücklicher und dürfen wir überhaupt noch alt werden? Eine Unzahl an Fragen spricht das neue Buch “Wahnsinnig schön” (erschienen im Goldegg Verlag) an.

Angesichts des Trends zu Operationen für die rein äußerliche Schönheit bleibt zu hoffen, dass der nächste Wandel des Schönheitsbegriffs bereits in den Startlöchern steht und in Zukunft wieder mehr Hirn als Hülle oder Charme und Charisma statt Chirurgie punkten. Denn wie das Buch auch ausführt, es gibt durchaus viele andere Methoden, die man ausschöpfen kann, um sich schön zu fühlen. Auch die Bildung eines vernünftigen Selbstbewusstseins, dass schon in der Kindheit gebildet wird, spielt dabei eine große Rolle. Sind wir nicht mehr als nur ein schöner Körper? Woher beziehen wir unser Selbstbild?

“Wahnsinnig schön” vereint unterschiedliche Zugänge zum Thema Schönheit, sei es aus entwicklungspsychologischer Sicht, aus Sicht der Gesundheitsjournalistinnen oder auch aus der Sicht der Schönheitschirurgie. Garantiert sind dadurch eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik ebenso wie sozial-kritische Ansätze und die beruhigende Erkenntnis: Wir sind schön! Wahre Attraktivität gibt es eben doch nicht vom Chirurgen, sie steckt in jedem von uns.

Details zum Buch
Wahnsinnig schön
Hardcover, 288 Seiten
Maße: 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-901880-14-8
Preis: 19,30 EUR [D] 19,80 EUR [A]
Erhältlich im guten Buchhandlung, unter
http://www.goldegg-verlag.de oder verlag@goldegg-verlag.de
____________________________________________________

Wahnsinnig erfolgereich werden: www.zaronews.com

NASA-Nanotechnologie für Solarzellen

Durchbruch auch bei Chemo-Sensoren für die Medizin

Moffett Field - Die NASA hat der int. Presse bekannt gegeben, dass sie in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen MSGI Security Solutions http://www.msgisecurity.com die kommerzielle Anwendung von Weltraum-Nanotechnologien vorantreiben wird. So sollen Solarzellen aus Weltraummissionen dank hoher Effizienz und günstigem Preis mit bisherigen Lösungen konkurrieren.

Ebenfalls für die zivile Anwendung umgesetzt werden chemische Sensoren, wie sie zur Überwachung der Luft im Space Shuttle zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp auf Basis der NASA-Technologie soll bald die Möglichkeit einer Diabetes-Früherkennung allein anhand von Atemluft eröffnen.

Nanodrähte statt Silizium-Kristalle

Die NASA-Solarzellentechnologie setzt nicht auf kristallines Silizium, sondern soll diesen Klassiker im Photovoltaik-Sektor mit anderen Ansätzen ausstechen. “Es handelt sich um eine Nanodraht-Form eines Halbleitermaterials, die für starre ebenso wie flexible Substrate geeignet ist”, sagt Meyya Meyyappan, Chief Scientist for Exploration Technology am Nanotechnologiezentrum des NASA Ames Research Center http://www.arc.nasa.gov, gegenüber Zaronews.

Genauere Details will man aufgrund eines laufenden Patentverfahrens nicht verraten. Jedenfalls verspricht die Technologie gegenüber kristallinem Silizium zwei wesentliche Vorteile. “Die Nano-Form ermöglicht eine Effizienzsteigerung und es kommt zu einer Kostenreduktion aufgrund flexibler Substrate und einem einfacheren, billigeren Fertigungsprozess”, so Meyyappan. Die MSGI-Tochter Andromeda Energy soll nun an erneuerbaren Energielösungen arbeiten, die geringere Kosten pro Watt ermöglichen als herkömmliche Energiequellen.

Atemluft zur Diabetes-Diagnose

Eine zweite NASA-Technologie, die nun auch für andere Anwendungen umgesetzt werden soll, ist ein chemischer Nanosensor. “Er wurde ursprünglich als selektiver Gas- und Dampfsensor entwickelt”, so Meyyappan. Je nach gemessener Substanz können dabei geringe Konzentrationen im Teilchen-pro-Million- oder sogar Teilchen-pro-Milliarde-Bereich nachgewiesen werden.

Zunächst will die MSGI-Tochter Nanobeak einen tragbaren Prototypen realisieren, der in der Atemluft von Personen nach einem Gas sucht, das für Diabetes-Patienten typisch ist. “Dieses Produkt wird einen einfachen, nicht-invasiven Test bieten, der dank Diabetes-Früherkennung Leben rettet”, sagt MSGI-Chairman und CEO Jeremy Barbera. So sollen nicht nur teure Labortests überflüssig werden, sondern auch die Erkennungsraten steigen. “Über 50 Prozent aller Personen, die Diabetes haben, wissen es gar nicht”, so Barbera. (Ende)

Sport hilft bei der Rauchentwöhnung

Test: Zigarettenbilder nach Bewegung weniger attraktiv

Exeter - Sport trägt dazu bei, dass Zigaretten ihren Reiz verlieren. Das berichten Forscher der University of Exeter http://www.exeter.ac.uk in der Fachzeitschrift Addiction. Sie konnten zeigen, dass Raucher schon nach einer kurzen Trainingseinheit weniger auf Bilder reagieren, die sie sonst zum Rauchen motivieren. Regelmäßiger Sport kann somit eine Raucherentwöhnung positiv unterstützen, so der Vorschlag der Wissenschaftler.

Die Forscher überprüften das an 20 mäßig starken Rauchern, die vor dem Versuch 15 Stunden lang abstinent waren. Sie zeigten ihnen Bildern von Zigaretten oder rauchenden Personen gemeinsam mit anderen, “neutralen” Darstellungen und registrierten durch ihre Augenbewegungen, wie lange sie die jeweiligen Bilder betrachteten und wie schnell ihr Blick auf die Reizbilder sprang. Den Test wiederholte man, nachdem sich die Versuchspersonen eine Viertelstunde bewegt hatten - etwa auf dem Fahrrad oder durch schnelles Gehen.

Bereits wenig Bewegung hilft

Das Training zeigte deutliche Effekte. Nach der Sporteinheit war die Zeit, die Versuchspersonen auf die Rauchbilder schauten, um elf Prozent kürzer, zudem dauerte es auch länger, bis sie auf neue Zigarettenbilder reagierten. “Es ist interessant, dass schon eine kurze Trainingseinheit die Wirkung solcher Bilder verringern kann”, so Forschungsleiterin Kate Janse van Rensburg.

Wichtig sei diese Beobachtung insofern, da Bemühungen von Rauchern, ihrer Gewohnheit zu entkommen, häufig durch Reize der Umwelt erschwert werden. “Wenn es auch keine Zigarettenwerbung mehr gibt, haben auch die Darstellung von rauchenden Menschen im Fernsehen, auf Fotos oder in der direkten Umgebung einen Einfluss. Es ist bewiesen, dass auf diese Weise eine Entwöhnung schwerer fällt”, betont die Forscherin. (Ende)

Finanzprodukte: Banken haben nichts dazu gelernt

Mehr Transparenz und Verbesserung der Beratungsqualität gefordert

Wien - Viele Finanzprodukte, die ein Jahr nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers von den Banken auf den Markt gebracht werden, sind noch immer sehr kompliziert, teils intransparent und versprechen in der Realität oft nicht das, wofür sie beworben werden.” Zu diesem Schluss gelangt Harald Glatz von der Österreichischen Arbeiterkammer http://www.arbeiterkammer.at anlässlich der präsentierten Untersuchung von acht neuen Spar- und Veranlagungsprodukten. Da Verbraucherbeschwerden zunehmen, fordert Glatz von den Banken eine bessere Beratung.

Produkte selbst für Bankangestellte undurchschaubar

“Gespräche mit Bankangestellten, die tagtäglich mit Kunden im Gespräch sind und Produkte vertreiben, haben gezeigt, dass selbst sie die Finanzkonstruktionen häufig nicht verstehen. So bleibt letztlich der Kunde auf der Strecke”, sagt Glatz im pressetext-Gespräch. Der Fachmann verweist darauf, dass Konsumenten zwar mit der Einfachheit, Kapitalgarantie und einer hohen Verzinsung angelockt werden. Die Realität schaue aber anders aus. Der Anlegerschutz sollte danach mit mehr Rechten und einer anbieterunabhängigen Beratung stark verbessert werden. Dies bezieht sich sowohl auf die Produktkosten als auch auf die zu Grunde liegenden AGB.

Dokumentationspflichten und Finanzproduktampel im Gespräch

Ausführliche Dokumentationspflichten, wie sie ab 2010 für Gespräche mit Kunden geplant sind, hält Glatz hingegen für ein “zweischneidiges Schwert”. Vielmehr denke man an eine Kennzeichnungspflicht, die in Form einer Ampel konsumentennah auf Spekulationsrisiken bei Finanzprodukten hinweist. “Standardisierte Produktinformationen wären gut. Diese müssen für Laien aber verständlich sein. Man gewinnt sonst den Eindruck, die Banken hätten nichts dazu gelernt”, meint Glatz.

Um mehr Rechte für die Anleger realisieren zu können, fordert die Arbeiterkammer auch die möglichst rasche Umsetzung von Gruppen- bzw. Sammelklagen, die in Österreich bereits für das kommende Jahr angekündigt sind. Gruppenklagen bieten den Vorteil, dass sich mehrere Konsumenten zusammenschließen können, um gemeinsam und damit kostengünstiger gleiche oder gleichartige Ansprüche gegen dasselbe Unternehmen einzuklagen. Auf diese Weise wäre es möglich, dass Konsumenten zukünftig direkt und ohne Umwege ihre Ansprüche einklagen könnten und diese nicht mehr wie bisher an einen Kläger wie die Arbeiterkammer oder den Verein für Konsumenteninformation http://www.vki.at abtreten müssten. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________

Wir machen Presse die Unternehmen gut tut: www.zaronews.com

Robert Zach, Kommunikationsexperte und seine Lebens-Informationstheorie

Leben basiert auf Informations-Lichtsignalen der Quantenphysik, diese Kommunikation zu verstehen ist das wohl größte Geheimnis der Menschheit, der Schlüssel zum umfassenden Lebenserfolg.

Kufstein/Tirol, vor zehn Jahren war er der Insider-Tipp, wenn es darum ging durchschlagende Erfolgskonzepte in Sachen Kommunikation für Unternehmen und Gesellschaften und die Politik zu entwickeln. Nachdem er als Mental-Coach in den letzten Jahren vor großem Publikum stand und in mehr als 500 Vorträgen, die Komplexität des Lebens zur unendlichen Leichtigkeit des Seins erklärte ist er nun dabei eine Theorie zum Informationskonzept des Lebens zu formulieren. Nach nun 8 Jahren in denen er sich mit dem Thema Lebensenergie und Lichtteilchenschwingung auseinander setzte http://www.zarobiotec.com und sich damit auf einem neuen Terrain bewegte, ist es nun Zeit wieder in der Medienwelt mit zu mischen. Aber das auf einem nun ganz anderen Niveau, denn wenn man bisher versuchte Kommunikationssysteme zwischen Mensch und Mensch zu realisieren, wird es in den kommenden Jahren darum gehen Kommunikation zwischen Seele und Seele in einem dynamischen Prozess zu entwickeln. So ist zum Beispiel der Politiker der neuen Generation ein ideales Beispiel für die neue aktive und passive Kommunikation zwischen geistigen Paradigmen und Vorstellungsbildern die über den Verstand hinausgehen. Zach geht dabei soweit, das er behauptet aus einem politischen Nobody in nur 8 Jahren einen vom Volk in höchste Amt gewählten Volksvertreter zu machen, nur im Verständnis des Paradigmenwechsels und der seelischen Kommunikationssignale des im Menschen inhärent angelegten göttlichen Superpotentials.

Warum funktioniert das in jedem Fall? ZARO meint dazu: „Weil sich die Wahrnehmungen der Menschen massiv verändert haben. Die Weltbevölkerung steckt mitten in einer immensen Bewusstseinerweiterung, die Sittenbilder sind Vergangenheit, das tiermenschliche Verhalten geht dem Ende zu. Das ist sichtbar, die Kommunikationssignale sind eindeutig, der neue Mensch legt beispielsweise systematisch seine tierische Köperbehaarung ab, wer seit Jahren wie ich regelmäßig Thermen und Saunen besucht weiß das längst. Wir werden alle zunehmend androgyner, kehren mehr zu einer Einheit zurück, psychologisch unterliegt zwar die Menschheit immer noch einem gigantischen Angstpotential, das sich aussterbende „Saurier“ aus Industrie und Politik noch nutzbar machen wollen, aber das geht den Bach runter. Mit der Angst verschwinden auch die Angstsysteme, auch das ist bereits sichtbar denn die kollektiven Angstprodukte und Angstdienstleistungen gehen, aus sich selbst, zu Grunde oder werden einfach vom Volk immer weniger beachtet.

Beispiele gibt es dafür genug: Kriege sind das Produkt von Angst, die Deutschen wollen keine Krieger in Afghanistan, die kranken Gesundheitssysteme beruhen auf purer Angst, die Rente ist ein Produkt der Angst, Kapitalanlagen, sind Angstmodelle und, und, und. Einige dieser aussterbenden Saurier waren zu ihrer Zeit quicklebendig, aber das geht zu Ende, wir haben gelernt, Erfahrungen gesammelt und wir können zukünftig für uns selbst sorgen. Jetzt, kurz vor 2012, was passiert da mit diesen Konzepten? Sie funktionieren alle nicht mehr sie gehen bankrott, zerstören sich selbst, löschen sich selbst aus, denn das neue Menschenbewusstsein hat weniger Angst. Und wer glaubt noch einem Politiker, tatsächlich nur noch ein kleiner erbärmlicher Haufen. Der neue Politiker ist eine klare Sache, ein mutiger Wahrsager, ein Kerl/in zum anfassen. Ein Informatiker, ein zielfokussierter Freund der Menschen und des Volkes, ein System-Diener und ein Schöpfer innovativer Wertschöpfungen, ein wirtschaftlicher Ökologe und ein Bewahrer menschlich, seelischer Werte und er ist noch viel mehr …“

Wer die Kommunikation im menschlichen Organismus als Erster versteht, wird alles heilen, was Heilung braucht. Wer die Kommunikation im gesellschaftlichen Kollektiv am besten versteht, wird die Gesellschaft für sich gewinnen, wer die Zeit beobachtet und die Signale der neuen Paradigmen versteht wird die neue Zeit prägen. Wer die Ängste einer Nation in Mut verwandelt, wird diese Nation zukünftig gestalten, diese Persönlichkeiten werden dienend herrschen im Sinne von altruistischen Egoismus. Diesem politischen Verständnis wird sich der sich eben gebärende neue Mensch nicht entziehen können, da dies die Wirklichkeit des Lebens ist, Leben ist mutiges konsequentes Vorwärtsschreiten, evolutionär und bedingungslos. Im Jahrtausendelangen Transformationsprozess vom Einzeller zum Homo Sapiens, hat das Leben keinerlei Rücksicht genommen auf überholte Konzepte, es hat sich bedingungslos dem Leben hingegeben und laufend neue verfeinerte Systeme hervorgebracht. Das wird auch zukünftig Niemand aufhalten, da es nicht dem menschlichen Bewusstsein unterliegt, sondern vielmehr auf der ständigen Bewussteinserweiterung aus der inhärent im Menschen existierenden Göttlichkeit. Natur, Biologie, physikalische, energetische Konzepte folgen diesem Konzept der Schöpfung, nichts ist fertig alles ist in Vollendung ohne je zu enden.

Die nächsten Jahre werden einige ewig gestrige aus Politik und Industrie vor die Hunde gehen lassen, das ist ein Gesetz aus der Elektronik, denn wenn Sender und Empfänger die falsche Wellenlänge haben verstehen sich diese nicht mehr. Die Regel besagt, dass dann das Ende bevorsteht. Einige mit den Veränderungen mitwachsende und der Wandlung nachfolgende Unternehmen und politische Parteien werden verstehen und nicht nur überleben, sie werden zum Phönix aus der Asche werden. Zukünftige Berater sind natürlich auch eine andere Qualität, denn wer in den kommenden Jahren nicht ein allumfassendes Verständnis für Leben entwickelt, der wird als Berater gänzlich versagen. Die Presse & PR-Agentur von Robert Zach http://www.zaronews.com ist schon in der Moderne angekommen, während die gesamte Branche auf ein Wunder wartet, schreiben wir uns die Finger wund. Und wir verdienen Geld, so Zach im Interview. Zu dem Thema Lebens-Informationen werden sicherlich noch weitere Texte entstehen, aber wer es wissen will, muss sich das, in aller Härte, ganz genau anhören, wer zuhören kann hat schon fast gewonnen. „Ich höre seit Jahren auf das Leben, nehme jede Verwandlung war und liebe es, Leben in seiner Vollständigkeit zu verstehen“, so Zach. „Wer Menschen, Kunden, Wähler für sich gewinnen will der muss das Leben verstehen, weil Menschen lebendige Wesen sind, wandelbar, veränderbar und zunehmend mutiger, wer mit den Menschen kann, der erhält auch in naher Zukunft eine krisensichere Kiste“. ENDE

Redaktion: Antony Zettl
Agentur: www.zaronews.com