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Archive für Januar 2010
Der Schmerz bleibt in der Badewanne: belebtes, vitales, bioenergetisches Wasser wirkt gesundheitsfördernd
29.1.2010 von zaro.
ZARObiotec das Tiroler Forschungsunternehmen sorgt für gesunde Wasservitalisierung
Kufstein/Tirol – Kennen Sie das? Nach einer Berg- oder Radwanderung, oder einem andern Sportprogramm plagt sie der Muskelkater. Da wäre es schön, wenn man die lästigen Muskelschmerzen beispielsweise durch ein Vollbad, sozusagen in der Badewanne lassen, sowie erfrischt und schmerzfrei heraus steigen könnte. Physiotherapeuten, Ärzte und medizinische Betreuer von Sportlern oder Fussball-Teams wie 1860-München wissen und nutzen diese Tatsachen bereits. Im Moment nutzen in Deutschland Tausende dieses belebte Wasser um schneller zu regenerieren. Das ganze Phänomen hat nichts mit Zauberei zu tun, sondern schlicht mit Chemie und Physik.
Mit Chemie deshalb, weil Polyamid-Kunststoff beim Aushärten aus der Umgebungsluft Wassermoleküle anzieht und sie einschließt. Da jedoch Wasser - und hier sind wir bei der Physik – in den das Wassermolekül bildenden Atomen häufig Elektronen aus seinen Atomhüllen verliert, entsteht sozusagen eine Lücke. Die muss aufgefüllt werden. Hier docken dann die Elektronen vieler anderer Moleküle an und teilen so dem Wassermolekül ihre eigenen Informationen mit. Je stärker die Elektronen der Wassermoleküle schwingen, desto mehr solcher freien Andockplätze gibt es. So wird Wasser zum besten Kommunikationspartner. Das Ganze zu verstehen ist nicht so leicht aber die Wasserkristallbilder von Masaru Emoto, oder die Kirlian-Fotografie zeigen eindeutig die effektive Biophotonenstrahlung an und immer mehr Menschen erkennen hier die inneren Lichtkonzepte der Schöpfung.
Umgekehrt kann man durch die Veränderung der Schwingungsfrequenz den Aufbau der molekularen Gefüge eines Stoffes wie hier des Wassers ebenso bewusst verändern und so dessen Qualität beeinflussen. Das wirkt auch auf organisches Gewebe wie den menschlichen Körper, der bis zu 80 Prozent aus Wasser besteht.
Dies machte sich auch der Erfinder Robert Zach zunutze und gab der Luftfeuchtigkeit in einem geheimen Verfahren eine energetisierende, also belebende Information mit. Diese ist dann in den Polyamid-Produkten seiner Firma ZARObiotec www.zarobiotec.com eingeschlossen. Kommt der Kunststoff mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten in Berührung, gibt er seine Informationen wieder ab. Das lässt sich übrigens an den körpereigenen Energiebahnen, den so genannten Meridianen objektiv mit elektronischen Testsystemen wie Prognos, i-Health oder Vega-Austestung, ein in Medizinkreisen bestens bekanntes Verfahren, nachweisen.
Doch mit einem SpaVital genannten Kunststoffring für das Badewasser ist die Anwendungsvielfalt der Polyamidprodukte von ZARObiotec allenfalls angerissen. Das EnergyBoard dient zum Vitalisieren von Nahrungsmitteln, Getränken und Medikamenten oder schlicht zum Tanken von Lebensenergie. Mit dem BiotopVit lassen sich kostensparend Chlorzugaben in Swimmingpools stark reduzieren oder Algenbefall in Teichen vermeiden und sogar tote Teiche wieder beleben. Die ZARO-Produkte sind allerdings nicht in Geschäften erhältlich, sondern nur bei ZARO im Online-shop: www.webshop.zarolifeforce.com . Mehr Wasserwissen gibt es im Internet unter www.wasserlexikon.zarobiotec.com
Antony Zettl – ZAROnews
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Colostrum: Erstmilch als Nahrungsergänzung zur verbesserten Wundheilung von Ärzten und Heilpraktikern empfohlen
29.1.2010 von zaro.
Vorbeugend und behandlungsunterstützend beziehen Ärzte und Heilpraktiker immer öfter Kolostrum von Colpur®
Wörgl/Tirol - Colostrum (Kolostrum) ist eines der ältesten und wertvollsten Lebensmittel der Welt. Die Erstmilch von Kühen, die auch Biestmilch, Kolostralmilch, aber auch Vormilch genannt wird, eignet sich auf Grund des identischen Immunsystems von Mensch und Kuh hervorragend zur Stärkung des Immunsystems. Da im Colostrum, Proteine, Enzyme, Vitaminen, Mineralien, Wachstumsfaktor Aminosäuren und Antikörper in hohem Maße enthalten sind, fördert diese Nahrungsergänzung nicht nur die Leistungsfähigkeit sondern das Zellwachstum im Besonderen. Gerade die Unterstützung des Zellwachstums und die Stärkung des Immunsystems durch Colostrum hat das Interesse von Ärzten und Heilpraktikern besonders geweckt.
Die Wirkungsweise von Colostrum ist somit sowohl in der Infektprävention als auch zur Förderung des Heilungsprozesses bei bereits bestehenden Verletzungen und Wunden, sowie im Zusammenhang mit Operationen von großem Wert, wie uns der leitende Arzt der Park-Klinik Blankenese, Dr. med. Michael M. Schikorski, im Interview betätigte.
„Der hohe Gehalt an Immunglobulinen scheint geeignet, bei umfangreichen Operationen die Abwehrkräfte des Körpers zielgerichtet zu unterstützen und anderweitige Medikationen, z. B. von Antibiotika, damit weniger wichtig werden zu lassen. In der jetzigen Grippezeit kann Colostrum bei geplanten Operationen auch vorbeugend eingesetzt werden, damit die Patienten bereits vor dem Eingriff optimal geschützt sind.“
In der Park-Klinik Blankenese info@parkklinik-blankenese.de wird dieses wohlschmeckende Naturprodukt seit einigen Wochen erprobt und mit großem Erfolg eingesetzt. Außerdem wird Colostrum auch über den Online-Shop unter http://www.colpur-webshop.at/ und http://www.beautyandgo.de allgemein vertrieben.
Herr Thomas Osl, Geschäftsführer der OSC Colostrum Vitalplus GmbH - bestätigte uns gegenüber einen enormen Anstieg von Kunden die aus den medizinischen und heilberuflichen Bereichen kommen und Colostrum als festen Bestandteil in Ihre Behandlungen mit aufgenommen haben. Auch die zahlreichen Studien die bereits über Colostrum verfasst wurden betätigen die einzigartige Wirkungsweise und das große Interesse an dieser einzigartigen Nahrungsergänzung. Besonders hervorzuheben ist dabei das Colostrum keinerlei bekannte Nebenwirkungen hervorruft und bis heute auch keine Wechselwirkungen mit Medikamenten bekannt sind. Fragen Sie also bei Ihrem nächsten Arzt oder Apothekenbesuch gezielt nach Colpur® Colostrumprodukten als Nahrungsergänzung oder Informieren Sie sich auf http://www.colpur.at
Antony Zettl – ZAROnews
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Monogamie ist Evolutionsvorteil
27.1.2010 von zaro.
Treue als Wunschdenken der meisten Menschen
Washington DC/Wien - Einige Paare kommen wegen Liebe zusammen, andere wegen finanzieller Vorteile oder aufgrund einer Schwangerschaft. Aus welchen Gründen eine Partnerschaft auch eingegangen wird, Forscher sehen in der Entwicklung einer monogamen Beziehung deutliche evolutionäre Vorteile für beide.
Dadurch, dass Männer im Vertrauen bestärkt werden, dass die gemeinsamen Kinder ihre echten Erben sind und Frauen davon überzeugt sind, dass die Nachkommen Vorteile aus diesem “gesicherten” Erbe ziehen, ist die monogame Beziehung eine Win-Win-Situation, schreiben Laura Fortunato vom University College in London http://www.ucl.ac.uk und Marco Archetti von der Harvard University http://www.harvard.edu in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Journal of Evolution Biology.
Monogame Beziehung als Win-Win-Situation
Die Betrachtungsweise der Forscher zweifelt jene Theorien über fixe Partnerschaften an, die die Rolle der Religion und der soziologischen Vorteile, Männer vom Kampf um Partnerinnen abzuhalten, hervorheben. Auch diese Theorien kommen zum Schluss, dass das Aufgeben von mehreren Ehefrauen oder Partnerinnen Männer aufopfernder für die Interessen der Gruppe macht.
“Es gibt einige Situationen, in denen die monogame Beziehung die bessere Strategie für beide ist”, so Fortunato. Sie hat ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem man herausfinden kann, wie solche Szenarien tatsächlich funktionieren könnten. Monogamie ist nach Ansicht der Forscher etwa dann für beide besser, wenn das Land zum Anbau knapp ist. “Es ist zu risikoreich, wenig Land unter vielen Nachkommen aufzuteilen.” Das sei einfach nicht klug.
Unklarer historischer Hintergrund der Monogamie
Die “Erfindung” der Monogamie bleibt weiterhin ein Rätsel. Feststeht, dass im Codex Hammurabi, dem babylonischen Gesetzeswerk etwa 1.800 vor Christus, Polygamie verboten war. Fortunato hält dies allerdings von der Paarbildung und der sexuellen Monogamie auseinander, welche von frühen Menschen praktiziert wurde. Da in vielen Gesellschaften verschiedene Formen der Vielweiberei vorhanden sind, könne man nicht von einer “zwangsläufigen” sozialen Monogamie ausgehen.
In der Modellbetrachtung von Populationen - einmal unter dem Aspekt monogamer, ein anderes Mal unter dem polygamer Männer über zwei Generationen - war Monogamie in frühen agrarischen Kulturen die für beide bessere Variante. “Wie das in der realen Welt tatsächlich ausgesehen haben mag, bleibt allerdings ein Rätsel”, so die Forscher.
Treue weit oben auf Wunschliste
“Auf den Partnerwunschlisten rangiert Treue bei den meisten an oberster Stelle”, so die Psychologin Caroline Erb von Parship http://www.parship.at im Interview mit zaronews.com. Evident sei, dass die Monogamie die Stabilität der Familie stärkt. Das gelte vor allem in Beziehungen, in denen Nachwuchs vorhanden ist. “Blickt man allerdings auf die Scheidungsraten, wobei Untreue ein Trennungsgrund ist, gerät der Treuewunsch in Schieflage”, so Erb.
In der Realität halten Ehen durchschnittlich 9,2 Jahre. Das Modell von Lebensabschnittspartnern sehen manche Zukunftsforscher als zeitgemäß. “Das bedeutet auch, dass Menschen zwischendurch häufiger Singles sein werden”, so Erb. (Ende)
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Singles wünschen sich Liebesglück
27.1.2010 von zaro.
Traditionelle Werte wie Gesundheit, finanzielle Sicherheit und Liebe als Topptrio
Wien - Einer aktuellem Umfrage der Online-Partneragentur Parship http://www.parship.at zufolge ist der größte Neujahrswunsch der Österreicher ihre Gesundheit. 40 Prozent der Befragten sehen das als das wichtigste Gut an. An zweiter Stelle rangieren finanzielle Sicherheit gefolgt von Glück in der Liebe. Bei den Singles führt der Wunsch nach Glück in der Liebe mit 35 Prozent die Hitliste an.
“Bei den Singles liegt das Thema Liebe an erster Stelle”, so Parship-Psychologin Caroline Erb. Die Umfrage hat deutlich gezeigt, dass zwar neun von zehn Singles auf eine neue Liebe hoffen, allerdings nur 28 Prozent von ihnen aktiv auf Partnersuche gehen werden. “Der Wunsch sich zu verlieben ist zwar groß, aber nur wenige wollen dafür etwas tun”, meint Erb. “Vor allem Frauen warten darauf, gefunden zu werden. Um die Erfolgschancen zu steigern wäre es allerdings besser, selbst die Initiative zu ergreifen”, rät die Psychologin.
Ansprüche von Singles und Gebundenen gleich
Für eine Partnerschaft wünschen sich rund drei Viertel der mehr als 1.400 Befragten viel Zeit zu zweit. “Neben ausreichend gemeinsamer Zeit ist Treue als beständiger Wert in der Beziehung besonders wichtig”, erklärt Erb. “Für die meisten ist Treue die Voraussetzung dafür, dass eine glückliche Partnerschaft überhaupt funktionieren kann und Bestand hat.”
An dritter Stelle der geschätzten Qualitäten rangiert der Humor. “In einem Punkt sind sich jene, die in einer Partnerschaft leben und jene, die Singles sind, einig. Sie haben dieselben Wünsche und Ansprüche an eine glückliche Beziehung”, so die Psychologin abschließend.
Österreicher sind mit bestehender Lebenssituation zufrieden
Grundsätzlich ist die Mehrheit der Österreicher mit ihrer derzeitigen Lebenssituation zufrieden. Knapp 80 Prozent der Befragten geben an, mit ihrer derzeitigen Lebenssituation sehr beziehungsweise eher (43 Prozent) zufrieden zu sein. Dabei sind 38 Prozent der Befragten, die in Partnerschaft leben, sehr zufrieden. Unter den Singles sind es allerdings nur 27 Prozent. (Ende)
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Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit
26.1.2010 von zaro.
Kufsteiner Presseoffice revolutioniert das Medium Presse und Public Relation nicht nur in Tirol und Österreich sondern auch in der Schweiz und in Deutschland
Kufstein/Tirol – Sie treffen den Nagel auf den Kopf und das mit jedem Wort! Das die Journalisten rund um den Medienmacher „Robert Zach“ etwas frecher Themen aus Wirtschaft und Politik aufbereiten, liegt wohl an der sprichwörtlichen Frechheit mit der wilde, junge, freie Journalisten an die Zukunft des Mediums Presse herangehen. Die Print-Medienwelt mit ihren Journalen, Magazinen und Tageszeitungen jammert sich ins Grab und ZAROnews www.zaronews.com feiert einen Erfolg nach dem anderen, was macht den hier den Unterschied. Erst mal ist eine Zeitung nur ein Werbeplattform, ein Trägerelement bei dem aktuelle Themen mit PR und Werbung umrahmt werden, das ist meist richtig teuer und bringt nicht viel außer einem relativen Entsorgungswert beim Altpapier. Das heißt alles was da steht ist für die Mülltonne, wenn ein Unternehmen einigen Tausender für einen schönen Bericht ausgegeben hat, dann wird der noch ausgeschnitten und eingerahmt, das war es dann. Da hängen dann in Büros der leitenden Angestellten diverse Presse- und PR-Meldungen an den Wänden und bringen nichts mehr, außer dass sie effektiv Staub fangen.
Diese Ära geht dem Ende zu, es wird zwar nach wie vor noch diverse bunte Blätter geben, aber deren Anzahl und Vielfalt wird sich massiv reduzieren, das ist dem Internet zu verdanken. Lieber auf Platz eins bei Google als im Müll, besser auf den ersten Seiten der Top-Suchmaschinen als beim Altpapier. Mit über 50 kooperierenden Partnern ist die Kufsteiner Presseagentur gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland, in D.A.CH sind wir eine Macht, konkretisiert das dann auch Robert Zach, der als Redakteur und Autor seit Jahren publiziert und schreibt. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, wir sind dabei die bessere Werbung so Zach weiter im Interview. Ein Beispiel im Sommer 2009 startete das Pharma-Unternehmen „Theresienoil“ mit einem Wundheilungsprodukt, als NO-Name, geben sie heute mal Theresienöl in das Suchfenster ihrer Suchmaschine ein, das haben wir in nur wenigen Monaten realisiert, so werden Marken gemacht. So wird nachhaltiger Erfolg im Internet zu einem Normalzustand. Newcomer sind uns herzlich willkommen denn wer kümmert sich schon um neue Unternehmen, die haben doch noch nichts, die will keiner, sind sie doch meistens noch keine Umsatzgrößen. Wir schreiben diese Newcomer auf Pole-Position, dann kommt Umsatz, dann Gewinn und wir haben einen Kunden in die Ewigkeit, denn so günstig so viel Erfolg dafür gibt es ZAROnews. Und die Top-Unternehmen werden es auch lernen, sie werden erkennen dass mit den Budgets für die Öffentlichkeitsarbeit bei den schönen, glitzernden Namen der Pressemedien keine Schlacht mehr gewonnen wird und diese Budgets an anderer Stelle Umsatzlawinen auslösen können. Wenn Budgets für PR richtig eingesetzt werden dann machen die echt fette Wellen, das geht dann in Richtung Tsunami, da wird Erfolg realisiert. Und das Beste daran diesen Erfolg kann der Kunde online verfolgen. Lesen kann man ZAROnews natürlich täglich unter www.zaronews.de und wenn Sie wissen wollen wer vorne dabei ist dann googlen sie mal: Halton, DP1, Tyromed, Esthron und viele andere, wenn Ihre Website heute das wert sein soll was sie gestern kostete dann sollten Sie in der ersten Startreihe der Top-Suchmaschinen stehen.
ZAROnews-Antony Zettl
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Halton Foodservice Küchenlüftungsdecken, Abzugshauben mit der wegweisenden innovativen Clean Technologie
26.1.2010 von zaro.
Küchenlüftungsdecken stellen in ihrer Gesamtheit die technisch vollkommenste Lösung zur Be- und Entlüftung von gewerblichen Küchen dar, die Clean Technologie von Halton ist dabei ein technologisches Highlight.
Reit im Winkl – Einen Gast kulinarisch glücklich zu machen fällt vielen renommierten Köchen leicht, aber einen Koch in seiner Küche glücklich zu machen ist eine Herausforderung. Kochen ist eine hohe Kunst, täglich werden wir in den Medien mit dem sinnlichen Erlebnis erstklassiger Kochkunst konfrontiert, der gute Koch, die gute Köchin sind gefragt wie nie zuvor. Spitzenköche haben hohe Ansprüche, vor allem wenn es um den gesunden Arbeitsplatz - Küche geht. Küchenpersonal und Gastronomieverbände fordern optimale Arbeitsplätze mit besten Bedingungen für das arbeitende Personal, nur gesunde Köche, kochen mit Elan und Esprit und gesunde Luft ist dabei ein Schlüsselfaktor.
Halton-Küchenlüftungsdecken stellen in ihrer Gesamtheit mit den Aktiv- und Passivbereichen die technisch optimalste Lösung zur Be- und Entlüftung dar. Eines der marktführenden und innovativen Unternehmen ist der in Finnland beheimatet Küchenluftspezialist Halton, http://www.halton.de die mit Halton Foodservice seit Jahren für perfekte Luft in Großküchen und gastronomischen Frontcookingbereichen sorgen. Es geht um die optimale Luft die den Arbeitsplatz Küche ausmacht und kreative Kochleistungen durch gesunde Umgebung erst möglich macht. In einer professionellen Küchenlüftungsdeckenlösung sind auch Komponenten intergeriert, die keine lüftungstechnische Funktion haben. Daher erfordert die Planung einer solchen komplexen Lösung bereits im Vorfeld eine effektive Kooperation aller am Projekt Beteiligten. Architekt, technisch Planung und Ingenieursleistung gehen hier eine synergetische Partnerschaft ein, dessen Ziel es ist das optimale Raumklima für eine funktionierende Gastroküche zu realisieren. Küchenlüftungsdecken bieten gegenüber Lüftungshauben verbesserte Arbeitsbedingungen für das Küchenpersonal, da alle Kriterien, die das Arbeitsklima und die Luftqualität in der Gewerbeküche optimieren berücksichtigt werden. Die Architektur und das Design der Halton Clean-Decken, die Wahl der Materialien und der integrierten Beleuchtungskomponenten bilden die wichtigsten Kriterien für eine gelungene Gesamtlösung einer Küchenlüftungsdecke. Die Designs der Halton-Clean-Decken sind hier künstlerische Raritäten, die durch Einzigartigkeit und technische Perfektion glänzen. Die Kundennamen sind entsprechend, die Namen und Marken für die Halton optimale Gesundheitsküchen in Kantinen, Eventbereichen und Restaurants realisierte lesen sich wie das „Who-is-Who“ der internationalen Großindustrie.
Was zählt ist die Qualität und das Know-How, die patentierten Verfahren und Technologien und selbstverständlich die hochqualifizierten Mitarbeiter die ein optimale Clean-Decke ab der ersten Skizze am Zeichenbrett bis hin zum montierten, superlativen Designstück begleiten. Lüftungskompetenz gepaart mit kompetenter technischer Planung und erstklassigen Designs und einem „Made in Germany“ machen es dem Frischluftanbieter leicht mit hervorragenden Innovationen zu glänzen. Wenn man sich nur einmal das Dunstabzugshaube die Halton-DP1 www.halton-dp1.de einen superleisen Wirbelsturm entfacht der jede Kochstelle in Sekunden von Küchendämpfen befreit dann wird einem schnell klar, was die Halton-Gruppe technisch drauf hat. In den kommenden Jahren wird sich das Unternehmen bestimmt nicht zurücklehnen, denn die Halton-Spezialisten für optimale Luft und gesundes Küchenklima, haben eine Menge interessanter Ideen um Kochen, Essen und Trinken noch schöner zu gestalten, im Sinne des Gastes und im Sinne aller fleißigen Küchenzauberer.
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Robert Zach
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Die Restaurant und Gastronomie-Szene aus Innsbruck, kommt auf den Geschmack von Bisonfleisch und verwöhnt seine Gäste mit tollen Aktionen
26.1.2010 von zaro.
Aber auch andere Steak-Kreationen treffen in ausgewählten Restaurants in Innsbruck auf helle Begeisterung und erfreuen die Gaumen der Gäste
Innsbruck/Tirol – Tiroler Köche und Restaurantbesitzer kommen auf den Geschmack von Bisonfleisch aus der weiten Prärie von Manitoba, eine der östlichsten Prärieprovinzen Kanadas. Der Bison war für die Indianer ein heiliges Tier und galt für die Prärie-Indianer als Ursprung allen Lebens. Seit Millionen von Jahren lebten die großen Bisonherden frei in den Prärien. Bisonfleisch ist aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht betrachtet, das gesündeste und nährstoffreichste Fleisch, das man kennt. Kein anderes Fleisch enthält so viele wichtige, gesunde Nährstoffe, und das in derart hoher Konzentration. Seine extrem hohen Anteile an guten, leicht aufspaltbaren, Eiweißen, Vitaminen, insbesondere Thiamin (Vitamin B1-Variante), Eisen, Zink und vor allem Selen machen es gesundheitlich sehr wertvoll. Diese Stoffe, vor allem Selen, besetzen die Körperzellen dort, wo sich normalerweise Fette und Giftstoffe ansetzen, und blockieren die Zellen somit für diese. In den U.S.A. wird es bereits in Therapien erfolgreich eingesetzt. Der Genuss dieses ursprünglichen Biofleisches wird jetzt auch für die verwöhnten Gaumen der Gourmets in Tirol und Österreich möglich.
Zum Thema Bisonfleisch und Steakgenuss finden vom 30.01 – 28.02.2010 kulinarische Aktionswochen in gleich drei Restaurants in Innsbruck und Söll statt:
Masianco Innsbruck - http://www.villamasianco.at
Das Masianco in der Museumsstraße besticht durch architektonische Vielfalt und durch die Liebe zum Detail. Das Motto “Speisen Sie um die Welt!” findet auch im räumlichen Ambiente seinen Niederschlag: Ob im asiatisch oder orientalisch geprägten, oder im toskanisch inspirierten Bereich des Restaurants. Im Café, im vorderen Bereich des Masianco, haben Sie einen perfekten Überblick über das Geschehen auf der belebten Museumsstraße. An der Bar im Eingangsbereich wird ein Gläschen am Feierabend genauso gern getrunken, wie der schnelle Kaffee zwischen den Arbeitszeiten. So wie die Architektur des Lokals findet auch auf der Speisekarte ein Streifzug durch die internationale Küche statt. Ausgehend vom beliebten mediterranen Teil geht es über Arabien, Asien, Australien bis nach Mittel und Südamerika. Ergänzt wird diese Küche jedes Jahr wieder durch verschiedene saisonale und regionale Angebote auf der Tageskarte. Rund um den Februar bieten wir deshalb die amerikanischen Wochen mit herzhaft saftigem Bisonfleisch.
FloJos Innsbruck - http://www.flojos.at
Kurz und bündig, schnell und gut, einfach und unkompliziert… lautet das Motto des Erlebnisrestaurants FloJos in der Innsbrucker Altstadt. In der heutigen Zeit ist es wichtig, die Dinge einfach zu halten und aus weniger mehr zu machen. So ist auch der Kommunikationspunkt, die Karte des FloJos aufgebaut. Jung und Alt, Frau und Mann, Familie oder Business, alle werden in diesem einzigartigen Restaurant angesprochen. Als Steak House hat es sich in der Zwischenzeit einen Namen gemacht und auch dort wollen wir die Köstlichkeiten der amerikanischen Küche anbieten. Das ganze Jahr über findet man dort die grandiosen American Steaks und als Highlight im Februar gibt es auch dort Bisonfleisch. …7 Tage - mittags und abends - wann immer Sie wollen…
Auf da Mühle Söll - http://www.aufdamuehle.at
Auf da Mühle finden Sie ein vielfältiges kulinarisches Angebot vor. Die schnelle und frische Zubereitung unserer Speisen ist unsere Stärke. Unsere australischen Outback Steaks sind einzigartig im Biss, ihrer Zartheit und in ihrem Geschmack. Die Pizzen werden vor Ihnen zubereitet und gebacken. Ebenfalls können Sie sich Ihre Pizza selbst zusammenstellen, kaum eine Kreation ist für unseren erfahrenen Pizzakoch zu gewagt. Auch im Restaurant Auf da Mühle sind im Februar Bisonwochen angesagt.
ZAROnews-Antony Zettl
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Großzügigkeit für gutherzige Menschen normal
26.1.2010 von zaro.
Mandelkern reagiert bei prosozialen Personen automatisch
Tokio - Vor Weihnachten oder Ostern in eine großzügige Stimmung zu kommen, fällt Menschen nicht immer leicht. Anders als bisher angenommen, scheinen großzügige Menschen jedoch nicht einfach nur das Bedürfnis zu unterdrücken, den anderen über den Tisch ziehen zu wollen. Masahiko Haruno von der Tamagawa University hat jetzt nachgewiesen, dass Großzügigkeit oder das Bedürfnis nach Fairness automatisch sind und auf der Aktivierung eines Gehirnbereichs beruhen, der Intuition und Emotion kontrolliert. Details der Untersuchung wurden in Nature Neuroscience http://www.nature.com/neuro veröffentlicht.
“Automatische” Aversion” gegen Ungerechtigkeit
Neuropsychologen definieren “prosoziale” Menschen als jene, die es vorziehen zu teilen und zwar gerecht. Individualisten definieren sie als jene, die vor allem auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Eine Theorie geht davon aus, dass der Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen darin besteht, dass prosoziale Menschen ihre selbstsüchtigen Tendenzen mit Hilfe ihres präfrontalen Kortex aktiv unterdrücken. Haruno fragte sich jedoch, ob manche Menschen nicht eine “automatische” Aversion” gegen Ungerechtigkeit haben. Er scannte gemeinsam mit Christopher Frith vom University College London http://www.ucl.ac.uk die Gehirne von 25 prosozialen Menschen und 14 Individualisten. Die Festlegung in diese Gruppen wurde zuvor mit Hilfe eines Standard-Verhaltenstests vorgenommen.
Die Scans wurden durchgeführt, während die Teilnehmer ihre Vorliebe für eine Reihe von Geldverteilungen zwischen ihnen selbst und hypothetischen anderen festlegten. Wie erwartet, bevorzugte die prosoziale Gruppe eine gerechte Aufteilung und die Individualisten eine, bei der sie das meiste Geld bekamen. Weniger vorhersehbar war, dass die einzige Gehirnregion, deren Aktivität sich bei den beiden Gruppen unterschied, der Mandelkern war. Bei prosozialen Menschen erhöhte sich die Aktivität deutlich, wenn sie mit unfairen Geldverteilungen konfrontiert wurden. Je mehr ihnen die Verteilung widerstrebte, desto größer war laut Frith auch die Aktivität.
Der Mandelkern neigt laut dem Wissenschaftler dazu, automatisch zu reagieren, ohne einen Gedanken oder sogar auch ohne Bewusstsein. In Kombination mit der Tatsache, dass es keine unterschiedliche Aktivität im präfrontalen Kortex gab, liegt nahe, dass die Unterdrückungstheorie nicht ausgereift zu sein scheint. Um ihre Annahmen zu überprüfen, wiederholten die Wissenschaftler den Test. Die Teilnehmer wurden ersucht, eine Gedächtnisaufgabe in der gleichen Zeit zu lösen. Es zeigte sich, dass die Gehirne der prosozialen Menschen noch immer auf unfaire Verteilungen reagierten, selbst dann, wenn die Gehirnbereiche, die für abwägende Vorgänge zuständig sind, mit anderen Aufgaben beschäftigt waren. Damit liegt nahe, dass sie keine eigennützigen Bedürfnisse unterdrückten.
Interaktionen während der Kindheit
Carolyn Declerck, eine Neuroökonomin der Universiteit Antwerpen http://www.ua.ac.be, erklärte laut NewScientist, dass diese Ergebnisse mit ihren eigenen noch nicht veröffentlichten übereinstimmen. Prosoziale Menschen scheinen tatsächlich von einem automatischen Moralgefühl angetrieben zu sein. Alle bisherigen Tests und Scans hätten ergeben, dass diese Menschen wirklich instinktiv kooperieren. Haruno will in einem nächsten Schritt erforschen, wie es zu diesem Unterschied der Aktivität des Mandelkerns kommt. Teilweise sei er vermutlich genetisch, teilweise aber auch durch die Umwelt eines Menschen beeinflusst. Dabei spielten vor allem die Interaktionen während der Kindheit eine Rolle. Es sei denkbar, dass diese Aktivität gefördert werden könnte. Damit sollte eines Tages eine prosozialere Gesellschaft möglich werden. (Ende
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Biopestiziden steht große Zukunft bevor
26.1.2010 von zaro.
Konsumenteninteresse sorgt für Boom an Chemie-Alternativen
Frankfurt/Main - Biologische Alternativen zu chemisch-synthetischen Pestiziden erfreuen sich in Westeuropa und Nordamerika an zunehmender Nachfrage. Zu diesem Schluss kommt die internationale Unternehmensberatung Frost & Sullivan http://www.chemicals.frost.com in einer Studie. Berechnungen ergaben, dass in beiden Regionen gemeinsam der Umsatz an Biopestiziden bis 2015 von derzeit 590 auf 1.020 Mio. Dollar steigen wird. Berücksichtigt wurden dabei die Sektoren mikrobielle Biopestizide, Nutzinsekten und biochemische Pestizide.
Supermärkte als Motoren
Der wichtigste Grund für diese Entwicklung dürfte Konsumentennachfrage sein. “Weltweit verlangen Supermärkte immer mehr Chemikalien-freie Produkte oder biologisch erzeugtes Obst und Gemüse. Wichtige Impulse gehen dabei von großen US-Ketten wie Wal-Mart und Tesco aus, doch auch die großen deutschen Händler haben sich diesem Trend angeschlossen. Das erhöht die Nachfrage nach Biopestiziden deutlich”, so Frost & Sullivan-Analyst Yeshwanth Kumar Desikamani im Interview. Unterstützend hätten sich auch Maßnahmen von Regierungen zur Reduktion von Chemikalien im Ackerbau oder von Rückstandshöchstmengen ausgewirkt.
Derzeit könne man die Biopestizid-Erzeugung noch als Nischensegment innerhalb des landwirtschaftlichen Ernteschutzes bezeichnen, so Desikamani. “Die meisten Firmen spezialisieren sich auf ausgewählte Geschäftsbereiche innerhalb der Biopestizide, deshalb fallen Vergleiche über die Marktführerschaft schwer.” In Sachen Pheromone hätte die Firma Suterra die Nase vorne, Koppert bei Nutzinsekten und Valent Bioscience bei mikrobiellen Biopestiziden, biochemischen Pestiziden und Pflanzenwachstums-Regulierern.
Potenzial würde durch Weiterentwicklung steigen
Biopestizide haben mehrere Vorteile gegenüber ihrer chemisch-synthetischen Konkurrenz. Sie sind weniger toxisch, erlauben selektiven Einsatz, lassen sich mit integriertem Pflanzenschutz vereinbaren und können dadurch auch im Öko-Landbau verwendet werden. Desikamani betont jedoch, dass sie bisher noch nicht als eigenständige Lösung zur Behandlung von Pflanzenkrankheiten oder als Mittel zur Schädlingsbekämpfung ansehen dürfe. “Nutzinsekten kann man zwar gegen Schädlinge einsetzen, doch gelingt es ihnen noch nicht, Pilze, Bakterien oder Viren zu bekämpfen.”
Zur Aufholung dieses Rückstandes empfehlen die Experten, ein Produkt zu entwickeln, das auf Basis von Nutzinsekten und eines Biofungizids Nützlinge und andere lebende Organismen nicht gefährdet. Das könnte eine “Integrierte Schädlingsbekämpfung” auf biologischer Basis ermöglichen, bei der Experten Insektenschädlinge und Pflanzenkrankheiten vom Zeitpunkt der Aussaat bis zur Ernte ständig per Fallen und Köder überwachen und bei Befallszunahme entsprechend mit mehr Biopestiziden reagieren. “Würde diese Integrierte Schädlingsbekämpfung durchgesetzt, könnte der Sektor noch viel mehr boomen”, so der indische Analyst. (Ende)
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Abwrackprämie ist das Wort des Jahres 2009
26.1.2010 von zaro.
Interview mit GfdS-Geschäftsführerin Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus http://www.tolingo.de wurde erstmals das Wort des Jahres zeitgleich in 12 Sprachen übersetzt - die interessanten Ergebnisse sind dieser Pressemitteilung als pdf beigefügt http://img.pte.at/files/binary/4815.pdf).
Die Wahl wird seit 1971 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) durchgeführt. Die GfdS ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben.
Zu den in der Öffentlichkeit bekanntesten Aktionen zählen neben der Wahl “Wörter des Jahres” auch die Übersicht “Die beliebtesten Vornamen” und alle zwei Jahre die Verleihung des “Medienpreises für Sprachkultur”.
Weniger bekannt sind die eigentlichen Arbeitsschwerpunkte der GfdS: Ein Redaktionsstab beim Deutschen Bundestag und ein Redaktionsstab Rechtssprache beim Bundesministerium der Justiz prüfen als interne Beratungsstellen Gesetzentwürfe, Verordnungen usw. auf sprachliche Richtigkeit und Verständlichkeit. Darüber hinaus beantworten Sprachberaterinnen und Sprachberater Fragen von Privatpersonen, Firmen, Behörden und Institutionen zur Rechtschreibung und Grammatik, zu Stil und Ausdruck, prüfen Texte und erarbeiten Gutachten. Wichtige Bereiche sind die Beratung bei Problemen der Vornamengebung sowie bei der Deutung und Herkunft von Familiennamen (weitere Infos und Kontaktdaten, Kosten der Services siehe http://www.gfds.de).
Langjährige Geschäftsführerin der GfdS ist Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus.
Frau Prof. Eichhoff-Cyrus, welche Wörter sind Ihre Lieblingswörter der vergangenen Jahre? Arzneimittelausgabenbegrenzungsgesetz, Gammelfleisch, Elchtest, Generation @ oder andere Wörter?
Andere Wörter, z. B. das Wort des Jahres 1971 “aufmüpfig” oder auch “die neuen Bundesländer”. Dieses Jahreswort von 1990 besteht ja eigentlich aus drei Wörtern, war 1990 neu, und diese Bezeichnung hat sich im Sprachgebrauch durchgesetzt. Auch das Wort des Jahres 1996 finde ich interessant: “Sparpaket”. An Beispielen wie “Sparpaket” und “Spargesetz” sieht man, dass das Wort “sparen” in verschiedenen Bedeutungen verwendet werden kann, einmal im Sinne von ansparen, also zurücklegen, und einmal im Sinne von einsparen, also nicht ausgeben. In den Spardiskussionen des Jahres 1996 spielte nur die zweite Bedeutung eine Rolle.
Welcher Personenkreis wählt die Wörter des Jahres aus? Wie ist der Ablauf der Wahl?
Der Hauptvorstand der Gesellschaft für deutsche Sprache und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale. Ausgewählt werden Wörter, die jahrestypisch sind, die neu sind oder neu verwendet werden und auch für eine große Gruppe der Bürgerinnen und Bürger relevant sind, also häufig vorkommen. Allerdings ist eine Zählstatistik nicht die Grundlage. Wir beobachten das ganze Jahr über den öffentlichen Sprachgebrauch anhand der Medien.
Insbesondere die älteren Bundesbürger meinen, dass die deutsche Sprache immer mehr “verkomme”. Wie schätzen Sie die Entwicklung der deutschen Sprache in den letzten Jahrzehnten ein?
Die deutsche Sprache unterliegt einem Sprachwandel, wie alle anderen Sprachen auch. Dass die Sprache “verkommt” oder ein sogenannter Sprachverfall beklagt werden müsse, das sehe ich nicht. Die Sprache verändert sich und das ist eine ganz normale Erscheinung.
Prof. Dr. Rudolf Hoberg, der Vorsitzende der GfdS, vertritt die Meinung, dass wir mit der heutigen Sprache ein Instrumentarium besitzen, “das reicher und differenzierter ist als je zuvor und um das uns frühere Generationen zweifellos beneiden würden”. Teilen Sie seine Meinung und wenn ja, warum?
Ja, wir haben heute z. B. einen wesentlich größeren Wortschatz.
Wer legt in Deutschland eigentlich fest, ob ein neues Wort zum “offiziellen Wort” der deutschen Sprache wird? Früher stand dafür der Eintrag im Duden. Wie ist das heute geregelt?
Dafür sorgt in erster Linie die Sprachgemeinschaft selbst. In den Wörterbüchern werden neue Wörter dann aufgenommen. Das wird auch weiterhin in der Dudenredaktion und anderen Wörterbuchredaktionen gemacht.
Beklagt wird seit Jahren ein “Sprachpansch” durch Anglizismen. Ist das ein unaufhaltsamer Trend. Ist die deutsche Sprache noch zu retten?
Die deutsche Sprache muss nicht gerettet werden. Sie hat immer Fremdwörter aufgenommen, früher aus dem Lateinischen, dann aus dem Französischen und jetzt vorwiegend aus der englischen Sprache. Anglizismen gibt es im Übrigen nicht nur in der deutschen Sprache. Da nun mal Englisch heute “Lingua franca”, also weltweite Verkehrssprache ist, beeinflusst es alle Sprachen.
Ist die deutsche Sprache weltweit auf dem Rückzug oder auf dem Vormarsch?
Deutsch bewegt sich nach den Befunden mehrerer Untersuchungen hinsichtlich der Anzahl der Muttersprachsprecher zwischen Rang 6 und Rang 11 der Sprachen der Erde. Chinesisch, Englisch, Hindi, Spanisch und Russisch liegen nach allen Zählungen vor Deutsch.
Jede Sprache lebt von ihrem Wandel. Welche Wörter der deutschen Sprache hätten es verdient, wieder häufiger verwendet zu werden?
Wörter, die nicht mehr gebraucht werden oder nicht mehr akzeptiert werden, gelten als “veraltet” und verschwinden aus einer Sprache. Ein Beispiel ist das Wort “Fräulein”. Heute wird nicht mehr akzeptiert, dass eine Frau sich erst über einen Mann identifizieren muss, bevor sie mit “Frau” angeredet wird. Bei manchen Wörtern mag man bedauern, dass sie als veraltet gelten, ein Beispiel aus meiner Sicht ist das Wort “Antlitz”.
Was sind für Sie die schönsten Wörter der deutschen Sprache?
Darüber hat das Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat, in dem die Gesellschaft für deutsche Sprache Mitglied ist, nach einem internationalen Wettbewerb ein Buch veröffentlicht. Die ersten drei Plätze bei der Auswahl der schönsten deutschen Wörter belegen “Habseligkeiten”, “Geborgenheit” und “lieben”.
Die Wörter des Jahres 2009 sind 1. Abwrackprämie; 2. kriegsähnliche Zustände; 3. Schweinegrippe; 4. Bad Bank; 5. Weltklimagipfel; 6. Deutschland ist Europameisterin; 7. Twittern; 8. Studium Bolognese; 9. Wachstumsbeschleunigungsgesetz; 10. Haste mal ´ne Milliarde?
Abwrackprämie - das Wort des Jahres 2009 - wurde von der Hamburger Firma tolingo in 12 Sprachen übersetzt, darunter ins Englische, Finnische, Russische und Arabische. Die Übersetzungen sind dieser Pressemitteilung als PDF beigefügt. Ebenso die Übersetzung des drittplazierten Wortes Schweinegrippe.
In einem weiteren PDF-Anhang zu dieser Meldung findet man Übersetzungen früherer Wörter des Jahres; diese können jederzeit auch über http://www.pressetext.de abgerufen werden. Dazu im Suchfeld auf der pressetext-Startseite einfach “Wort des Jahres” eingeben.
Passend zur Jahreszeit hat tolingo auch einige Weihnachts- und Neujahrsbegriffe übersetzen lassen, siehe dazu im Anhang das PDF Nummer 4 und/oder Infos auf http://www.pressetext.de.
Mehr Infos und Kontakt:
Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)
Spiegelgasse 13
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-99955-0
Fax: 0611-99955-30
E-Mail: sekr@gfds.de
Internet: http://www.gfds.de
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2.000 Jahre altes Grabtuch in Jerusalem gefunden
26.1.2010 von zaro.
Erster Leprafall der Geschichte entdeckt
London - Ein Archäologenteam hat in einem Grab in Jerusalem Fragmente eines Grabtuchs aus der Zeit von Jesus Christus gefunden. Nach Angaben der Wissenschaftler sei dies der erste bekannte Fund eines solchen Objekts. Der vor 2.000 Jahren Verstorbene ist zudem der erste dokumentierte Fall von Lepra, schreiben die Forscher im Wissenschaftsmagazin PLoS ONE.
Das Team von der Hebrew University http://www.huji.ac.il und von verschiedenen kanadischen und US-amerikanischen Forschungseinrichtungen hat erklärt, dass das nun gefundene Grabtuch sich vom Turiner Grabtuch sehr stark unterscheide. Das Turiner Tuch wird von vielen Gläubigen als das Tuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach der Kreuzigung begraben wurde. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass es sich um eine Fälschung aus dem Mittelalter handelt. Das nun gefundene Tuch ist deutlich einfacher gewoben als das Turiner Grabtuch, sagen die Forscher.
Fundort nahe der Jerusalemer Altstadt
Das Grabmal, das in einer Höhle untergebracht war, liegt im Hinnom Tal und ist Teil eines Friedhofs, der Akeldama oder “Feld des Blutes” genannt wurde. In unmittelbarer Nähe soll Judas nach dem Verrat an Jesus Selbstmord verübt haben. Das nun entdeckte Grab liegt in der Nähe der letzten Ruhestätte des Hohepriesters Annas, dem Schwiegervater des Hohepriesters Caiaphas, der Jesus an die Römer verraten hat.
Der Körper des Mannes, der in Fragmente eines Tuches gehüllt war, war entweder ein Hohepriester oder ein Aristokrat. Das Grab soll direkt auf den jüdischen Tempel ausgerichtet gewesen sein, berichtet Studienautor Shimon Gibson. Die Datierung mit der Radiokarbon-Methode ergab, dass der Mann zwischen 1 und 50 nach Christus begraben wurde und entgegen der damaligen Methode kein zweites Begräbnis bekam.
Mann litt an Tuberkulose und Lepra
Zu dieser Zeit war es üblich, ein Jahr nach dem Begräbnis die Knochen aus dem Leichnam zu entfernen und in einem Ossarium beizulegen. In diesem Fall war das Grabmal allerdings komplett mit Mörtel versiegelt. Mark Spiegelman glaubt, dass das damit zu tun hat, dass der Mann an Lepra litt und an Tuberkulose verstarb, da die Forscher DNA von beiden Erregern finden konnten.
Da der Tote in feines Tuch gehüllt war und sauberes Haar hatte, gehen die Forscher davon aus, dass es sich um eine hochgestellte Persönlichkeit der Jerusalemer Society handelte. Das legt auch nahe, dass im ersten nachchristlichen Jahrhundert Tuberkulose und Lepra soziale Barrieren überschritten haben und auch höhere Gesellschaftsschichten davon betroffen waren.
Turiner Grabtuch aus anderer Zeit
Die nun gefundenen Fragmente des Grabtuchs waren einfach gewoben und unterscheiden sich gravierend von der Machart des Turiner Grabtuchs. Das lege nahe, dass das Turiner Grabtuch nicht aus der Zeit von Jesus stammt. Bei den Ausgrabungen konnten die Archäologen auch ein Büschel von Haaren des Verstorbenen finden, das rituell vor der Beisetzung abgeschnitten wurde. (Ende)
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Rebellenkriege sind vorhersehbar
25.1.2010 von zaro.
US-Forscher: Konflikte als universelles Gesetz
Miami/Zürich - Willkürliche Attacken aus dem Hinterhalt und mysteriöse Angreifer sind die Markenzeichen von Rebellenkriegen wie sie derzeit in Afghanistan oder im Irak ausgefochten werden. Viele Sozialforscher und auch Militärexperten sind der Meinung, dass diese Kriege ebenso wie konventionelle Bürgerkriege, nicht vorhersehbar sind ohne lokale Faktoren wie Geographie und Politik zu berücksichtigen. Nun haben Forscher ein mathematisches Modell entwickelt, das diesen Rebellenkriegen gemeinsame Muster zugrunde liegen, die Angriffe und sogar die Opferzahlen vorhersehbar machen.
“Wir haben entdeckt, dass die Art und Weise, wie Menschen diese Rebellenkriege führen - inklusive dem Zeitpunkt der Attacken und der Opferzahlen - universell ist”, so Studienleiter Neil Johnson von der University of Miami http://www.miami.edu in Florida. “Das verändert die Denkweise wie wir glauben, dass Aufstände zustande kommen”, schreibt der Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature. Das Hauptargument für ihre Annahmen finden die Forscher in der fehlenden Kohärenz einer Kommandozentrale.
Mediale Aufmerksamkeit als Auslöser
Da es an einer gemeinsamen zielgerichteten Kriegsführung mangelt und die Angreifer in verschiedenen Gruppen operieren, die sich zu Zellen zusammenschließen und bei Gefahr wieder lösen, sind gewisse Grundmuster erkennbar. Das Timing der Attacken hänge mit der Konkurrenz der Rebellengruppen um mediale Aufmerksamkeit zusammen.
Johnson, der einen Teil seiner Forschungsarbeit vorab dem US-Militär überlassen hat, glaubt damit, einen guten Einblick ins Herz des Rebellenverhaltens zu bekommen. “Wir bekommen einen Sinn dafür, was abgeht und vor allem, was passieren könnte, wenn wir in bestimmter Art intervenieren.” Derzeit arbeitet der Forscher daran, vorherzusagen, wie die Rebellen in Afghanistan auf die Präsenz von ausländischen Truppen reagieren werden.
54.000 Angriffe in neun Kriegen analysiert
Insgesamt hat das Team 54.000 Angriffe in neun Rebellenkriegen unter die Lupe genommen. Darunter auch jenen im Irak zwischen 2003 und 2008 und in Sierra Leone zwischen 1994 und 2003. Das Team kommt zum Schluss, dass ein Rebellenkrieg einem ungefähren Kraftgesetz entspricht, in dem die Frequenz der Attacken mit zunehmender Attackengröße abnimmt. Das bedeutet, dass bei jedem der Rebellenkriege ein Angriff mit zehn Opfern um 316 mal wahrscheinlicher ist als einer mit 100 Opfern. Das Ergebnis bezeichnet Johnson als überraschend, da diese Kriege in verschiedenen Regionen unter verschiedenen Umständen stattgefunden haben.
Nicht bei allen Forscherkollegen stößt die Analyse auf Begeisterung. “Die Untersuchung hat zwar das Potenzial, das Wissen über Kriegsführung zu verbessern, allerdings gehen die Autoren zu weit, daraus ein universelles Gesetz zu machen”, meint Lars-Erik Cederman Forscher am Internationalen Konfliktforschungsinstitut der ETH Zürich http://www.icr.ethz.ch gegenüber der Presse.
Cederman zeigt sich auch skeptisch hinsichtlich der nicht näher spezifizierten Datensätze, die in dieser Studie verwendet wurden. “Eine Vorhersehbarkeit im Sinne einer Risikoabschätzung scheint durchaus möglich. Allerdings ist diese aufgrund der Komplexität sehr schwierig.”
Cederman ist Teil einer Forschergruppe, die Rebellenkriege ähnlich wie normale Kriege beurteilen. “Natürlich können Terroranschläge ein Wettstreit um mediale Aufmerksamkeit sein. Es bleibt aber unklar, ob Rebellenkriege das gleiche Motiv haben”, so der Experte. (Ende)
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“Frauen sollen lernen, selbstbewusster mit ihren Talenten umzugehen”
25.1.2010 von zaro.
Interview mit GABAL-Geschäftsführerin U. Rosengart über Bücher, Lernen, Karrier
Offenbach/Wiesbaden (pts/16.12.2009/15:00) - “Faszination Lesen - die Wochenschau” stellt in den nächsten Wochen und Monaten ausgewählte Verlage vor, die sich mit viel Engagement, Kreativität und Qualität im Buchmarkt einen Namen gemacht haben; und bei denen Lesen und Lernen zum faszinierenden Erlebnis wird. Den Anfang macht der Offenbacher GABAL-Verlag (http://www.gabal-verlag.de ), ein Spezialist für die leicht verständliche Vermittlung von Bildungsinhalten mit den Schwerpunkten “Beruf & Karriere”, “Management & Training” sowie “Persönlichkeit & Erfolg”. Ursula Rosengart, seit 2001 Geschäftsführerin des Verlages, versteht es, viele der Management-Inhalte aus dem Verlagsprogramm erfolgreich für das eigene Unternehmen umzusetzen. Der “Wochenschau” gab sie im Interview Auskunft über die Erfolgsstrategien von GABAL.
Frau Rosengart, der Wirtschaftsverlag GABAL feierte in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Bei welchen Themen und Angeboten sehen Sie den Verlag auch in der Zukunft “Jenseits vom Mittelmaß” (GABAL-Bestsellertitel von Hermann Scherer).
Das Besondere unserer Titel ist sicherlich die klare Gestaltung mit Themen “aus der Praxis für die Praxis”. Alle unsere Titel werden mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Und nicht zuletzt unsere Reihe book@web (Bücher mit kostenlosem Internetworkshop) ist innovativ und einzigartig auf dem Markt. Das gesamte Team ist Service-orientiert und innovativ. Wir sind mit unseren Ideen häufig Vorreiter auf dem Markt.
Der GABAL-Verlag setzt bei den Lern- und Trainings-Titeln verstärkt auf multimediale Konzepte. Welchen Stellenwert wird das Buch hier in den nächsten fünf Jahren noch haben?
Das Buch wird hier sicher einen großen Stellenwert haben. Immer da, wo ich längere Texte bearbeiten muss, wo lineare Informationen wichtig sind, wird das Buch sicher bleiben. Schnelle (evtl. auch vergängliche) Informationen werden über das Netz abgerufen werden. Um multimedial dann das Gelesene und Gelernte zu üben, dafür ist das Netz sicher sehr gut. Außerdem spielt beim Buch die Haptik eine große Rolle. Die Menschen wollen nicht alles am PC erledigen.
FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher fordert in seinem neuen Buch “Payback” ein neues Denken: Kreativität, Toleranz und die Fähigkeit, mit Unberechenbaren umzugehen. Inwieweit greift auch der GABAL-Verlag in seinem Programm dieses Thema auf?
Gerade dies sind die Themen in unseren Programmen. Wir haben uns den sogenannten “Soft Skills” verschrieben, die in Zukunft wichtig sein werden. Themen wie “Lernen lernen”, “Kreativität”, “Konflikte be- und verarbeiten” etc. sind in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je. Die Menschen wissen, dass sie topp ausgebildet sein müssen.
Kompetentes Wissen in kurzer Zeit zu einem geringen Preis zu vermitteln ist eine der Erfolgsgeschichten des Verlags. Wie wird diese “30-Minuten-Reihe” weiter ausgebaut?
Wir haben im Frühjahr 2010 unter anderem folgende Themen: “Basiswissen Wirtschaft”; “Power-Gedächtnis”, aber auch einen Titel zu “Twitter, Facebook, Xing & Co” und kommen mit der einmaligen Sonderausgabe unseres Bestsellerautors Lothar Seiwert “Die Zeitmanagement-Toolbox” (5 x 30-Minuten-Bände im Schuber zu 25,00 €).
Ratgeber-Bücher für z.B. “Beruf & Karriere”, “Lehren & Lernen”, “Marketing & Verkauf” unterliegen einem harten Wettbewerb. Was macht hier der GABAL-Verlag besser als andere?
Zunächst einmal sind unsere Autoren alle Trainer und unterrichten die Themen, über die sie schreiben. Das heißt: Alle Titel sind inhaltlich immer “aus der Praxis - für die Praxis”. Der Leser hat mit unseren Titel immer auch ein kleines Seminar in Händen mit sehr vielen Übungen, Abbildungen und Merksätzen. Er wird durch das Thema geführt. Alle Titel werden handwerklich hochwertig bearbeitet und gehen erst dann auf den Markt.
Einer der aktuellen GABAL-Bestseller heißt: “Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf”. Untertitel: “Wie Frauen in Führung gehen”. Was können Frauen durch die Lektüre dieses Buches lernen? Und was müssen Männer fürchten?
Frauen sollen lernen, selbstbewusster mit ihren Talenten umzugehen. Frauen sind häufig viel besser ausgebildet, aber sie trauen sich nicht, in die Führungsrolle zu gehen. Männer müssen hier nichts fürchten, denn die Erfahrung zeigt, dass die Mischung (Frauen UND Männer in Führungsrollen) die Erfolge bringt.
TV-Coach und Gesundheitsexperte Stefan Frädrich hat seine beliebte “Günter”-Reihe gerade um den Titel “Günter, der innere Schweinehund, wird Chef” erweitert. Dabei gelten die Deutschen doch immer noch als vergleichsweise diszipliniert und fleißig. Wer soll sich von diesem Buch angesprochen fühlen?
Alle, die im Bereich der “Führung” arbeiten. Es geht um Führungsstile, darum, wie oft Konflikte verdrängt werden, wie man als Führungskraft den richtigen Weg für sich findet etc. 100 Tipps, natürlich wie immer mit den fröhlichen Illustrationen von Timo Wuerz.
“Die Zeit” titelte vor Kurzem: “Ein Land verlernt das Lesen”. Müssen wir uns jetzt ernsthaft Sorgen machen um die Buchverlage in Deutschland?
Ich glaube weder, dass die Menschen das Lesen verlernen, noch dass wir uns Sorgen machen müssen. Wenn Sie schauen, wie viele jüngere Menschen sich im Netz tummeln - und all das, was man dort tut, besteht aus Lesen und auch Schreiben. Die Themen müssen interessant sein, gut aufbereitet und nutzvoll - dann kann es einem gar nicht bange sein.
Wie wichtig ist heutzutage, auch bei Ratgebern und Informationen für Manager, ein kreativer, aufmerksamkeitsstarker Titel, z.B. “Eat that Frog”? Haben rein sachliche Titel keine Verkaufschance mehr?
Natürlich ist der Titel wichtig, aber er muss auch zum Inhalt passen. Wir haben auch viele sachliche Titel wie z.B. “Visualisieren, präsentieren, moderieren” - seit Jahren ein absoluter Bestseller. Wichtig ist, dass der Titel mit dem Inhalt korrespondiert und neugierig macht.
Als Zielgruppe sieht der GABAL-Verlag nach eigenen Angaben vor allem aufstiegsorientierte und karrierebewusste Menschen, die sich im Berufs- und Privatleben weiterbilden möchten. Welche drei Titel empfehlen Sie als Erstlektüre?
* Stephen R Covey: Die 7 Wege zur Effektivität - Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg
* Josef Seifert: Visualisieren, präsentieren, moderieren
* Lothar Seiwert: 30 Minuten für optimales Zeitmanagement
Sie sind seit 2001 Geschäftsführerin des Verlags und damit selbst aufstiegsorientiert und karrierebewusst. Was waren und sind Ihre beruflichen Erfolgsrezepte?
Das wichtigste Rezept ist sicher, dass ich das, was ich tue, sehr gerne mache. Mein Beruf füllt mich aus und macht mir jeden Tag Freude. Ich glaube, dass Erfolg nur so möglich ist.
Fotowettbewerb
Unter http://www.faszination-lesen.de kann jetzt jeder seine kreativsten, originellsten, lustigsten, faszinierendsten Bildmotive und -Ideen zum Thema Lesen veröffentlichen und einen von vielen Preisen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro gewinnen. Die nächste “Faszination Lesen”-Wochenschau erscheint am 5. Januar. Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern angenehme Feiertage.
“Faszination Lesen - die Wochenschau”
Der bundesweite Info- und Pressedienst “Faszination Lesen - die Wochenschau” erscheint jeden Dienstag auf http://www.pressetext.de und kann kurz darauf auch auf dem neuen Info- und Wettbewerbs-Portal http://www.faszination-lesen.de nachgelesen werden. Für ein kostenfreies E-Mail-Abo auf der pressetext-Website http://www.pressetext.de registrieren und als Suchwort / Monitorwort “Faszination Lesen” eintragen. Bei Interesse an darüber hinaus gehenden Nachrichten und Informationen zum Themenbereich Kultur/Lifestyle, dieses Themenressort einfach anklicken und Sie erhalten zusätzlich die neuesten Nachrichten aus diesem Bereich zugesandt.
Herausgeberin von “Faszination Lesen - die Wochenschau” ist die PANAMEDIA COMMUNICATIONS GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, Website: http://www.panamedia.de ; E-Mail: info(at)panamedia.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16. Partner von “Faszination Lesen” sind u. a.: MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels, ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher, Büchergilde, BÜCHER, Libri, improved reading, PersonalNovel, GABAL Verlag, Die Buchmanufaktur, globell.
Veröffentlichung einzelner Beiträge bei Quellenangabe “Faszination Lesen” ist erlaubt, mit Bitte um Angabe von Medientitel und Veröffentlichungsdatum an info(at)panamedia.de . (Ende)
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Bienen merken sich auch komplexe Muster
25.1.2010 von zaro.
Evolutionsbiologen erforschen wie Insekten zu Blüten kommen
Wien (pte/16.12.2009/13:50) - Evolutionsbiologen um Johannes Spaethe von der Universität Wien http://www.univie.ac.at sind der Frage nachgegangen, wie Insekten zu den Blumenblüten kommen. In Experimenten haben die Forscher gezeigt, dass Honigbienen komplexe Formen unterscheiden und wieder erkennen können. Über den Nutzen dieser Fähigkeiten und die Rolle optischer Signale in der Pflanze-Bestäuber-Interaktion forschen die Biologen in einem aktuellen FWF-Projekt.
“Um zu verstehen, für welche Blüte sich eine Biene im Pflanzenmeer der Blumenwiese entscheidet, muss man die Welt durch die Augen der Biene betrachten”, so Forschungsleiter Spaethe gegenüber uns. “Beim Anflug auf eine Wiese nimmt eine Biene nur verschiedene Grautöne wahr. Erst ab ca. einem halben Meter Entfernung, nutzt sie auch Farbinformationen zur Orientierung.”
Farbsättigung der Blüte ist entscheidend
“Uns hat interessiert, was die Bienen machen, wenn sie zwei Blumen derselben Art vor sich haben”, meint Spaethe. Bei den Orchideen der Gattung Ragwurz konnten sie mithilfe von nachgebauten Blüten mit austauschbaren Blütenblättern und dem Originalduft zeigen, dass die Farbsättigung letztendlich ausschlaggebend ist.
“Der Originalduft spielte allerdings eine wichtige Rolle, denn die Ragwurz setzt beim Anlocken der Bestäuberbienen mehr auf deren olfaktorischen Reize als auf ihr Sehvermögen”, so der Forscher. Die Ragwurz verführt als “Sexualtäuschpflanze” Insektenmännchen zur Bestäubung, indem sie den Geruch eines paarungsbereiten Weibchens imitieren. “Allerdings bekommen die Männchen keine zufrieden stellende Paarung für ihren Einsatz.”
Kluge Orchideen nutzen Farbenspiel
Ragwurze sind für gewöhnlich äußerlich unauffällig und farblos. “Da die Sexualtäuschung mittels Duft so gut funktioniert, brauchen sie keine leuchtenden Farben.” Es gebe allerdings einige Ausnahmen wie Spaethe berichtet. “Die Heldreichs Ragwurz etwa besitzen eine auffällige rosa Blütenhülle, die Spiegelragwurz hat einen schillernd blauen Spiegel auf der Lippe.”
“Wir wollten nun herausfinden, warum diese Gruppen im Unterschied zu den anderen Farbsignale entwickelt haben und was das mit ihrem jeweiligen Bestäuber zu tun hat”, meint Spaethe. “Die Antwort war, dass einzelne Orchideenspezies auf Bestäuberinsekten mit guten Sehorganen setzen. So wie jede Ragwurzart einen anderen Bestäuber anlockt, hat auch jede ihr spezifisches Blütenmuster.”
Orchideen tricksen Insekten aus
“Nun stellt sich die Frage, warum Bienen dann immer wieder Opfer der Sexualtäuschung werden, wenn sie die verschiedenen Muster wahrnehmen und sie sich vielleicht sogar merken können”, so Spaethe. Vermutlich sind die Orchideen noch ein bisschen ’schlauer’. “Es ist nämlich so, dass auch zwischen den Individuen der Heldreichs Ragwurz keine zwei Blüten das exakt gleiche Muster haben.”
“Mit diesem Trick verhindern vermutlich die Orchideen, dass mehrere Blüten derselben Pflanze angeflogen werden”, erklärt der Forscher. Das gezielte Out-Crossing der Orchideen diene deren eigenem Vorteil. Nun wollen die Evolutionsbiologen herausfinden, welche sensorischen Maßnahmen die Bienen nutzen, um sich die verschiedenen Bilder zu merken
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Jung Aussehende leben länger
25.1.2010 von zaro.
Wer mit 70 gut aussieht, wird wahrscheinlich älter
Kopenhagen - Menschen, die jünger aussehen als sie tatsächlich sind, werden aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich älter als jene, die immer älter aussehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der University of Southern Denmark http://www.sdu.dk im British Medical Journal. Das Team um den Epidemiologen Kaare Christensen hat 387 Zwillingspaare untersucht. Krankenschwestern und Lehrer mussten anhand von Fotos das Alter der Probanden schätzen.
Die jünger aussehenden Zwillingsbrüder überlebten in den meisten Fällen ihre älter aussehenden Geschwister. Ein Mitgrund für dieses Phänomen liegt nach Ansicht der Forscher in den Genen, genauer gesagt in den sogenannten Telomeren. Diese sind für die Stabilität von Chromosomen wesentliche Strukturelemente der DNA. “Die sogenannten Telomere, die den Zellen die Fähigkeit verleihen sich zu replizieren, geben zumindest einen Hinweis darauf, wie alt oder jung jemand aussieht”, so Christensen gegenüber pressetext.
Mehrere Marker zeichnen vollständiges Bild
Sieben Jahre lang haben die Forscher die Probanden im Alter von 70 bis 90 Jahren beobachtet. “Je größer der geschätzte Altersunterschied der beiden Zwillingsgeschwister wirkte, desto eher starb der ältere aussehende früher”, so Christensen. Das Alter, Geschlecht und der berufliche Hintergrund spielten bei der Untersuchung keine Rolle.
Kürzere Telomere weisen offensichtlich daraufhin, dass der Alterungsprozess schneller vor sich geht. Doch Christensen sieht die Telomere nur als einen einzelnen Marker. “Es gibt wesentlich mehr Indikatoren, für ein längeres Leben”, so der Forscher. “Da wir Zwillinge über 70 Jahre untersucht haben, war natürlich der physische und mentale Zustand auch wesentlich für den Alterungsprozess.” Es sei verwegen, das alles auf die Länge der Telomere zurückzuführen.
Allgemeinzustand sagt alles aus
“Wir haben die Untersuchung nur bei älteren Zwillingsgeschwistern durchgeführt und können daher keine verbindliche Aussage machen, ob das bei jüngeren Menschen ebenso ist”, meint Christensen. “Wir gehen davon aus, dass das bei Männern und Frauen im mittleren Alter allerdings auch zutrifft.” Es sei möglich, dass jemand, der ein sehr anstrengendes Leben führt, früher stirbt - und das Leben sich im Gesicht eines Menschen widerspiegelt.
Das wahrgenommene Alter, das von Medizinern in Untersuchungen zur Anwendung kommt, gibt Aufschluss über den allgemeinen Gesundheitszustand eines Menschen. “Das ist ein robuster Biomarker des Alterungsprozesses, der die Lebenserwartung der über 70-Jährigen vorhersagbar macht”, erklärt der Forscher. (Ende)
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