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Archive für 13.1.2010
Wasserexperten von ZARObiotec realisieren mit belebtem Wasser optimale Wasserqualität für die Therme Erding
13.1.2010 von zaro.
Europas größte Therme, die Therme Erding verlässt sich in Sachen algenfreie Außenanlagen, Biotope und Teiche ganz auf die Fachkompetenz der Tiroler Wasserspezialisten aus Kufstein.
Kufstein/Tirol – Seit 2003 sind die Wasserexperten rund um den Erfinder Robert Zach nun unterwegs um Mensch, Tier und Pflanze mit hochenergetischem Wasser zu versorgen. In diesen Jahren wurde ZARObiotec http://www.zarobiotec.com zu einem Garant für außergewöhnliche und effektive Lösungen wenn es darum geht Wasser in eine lebendige Quelle des Lebens zu verwandeln. Wasserbelebung ist ein Thema geworden, obwohl die Wissenschaft keine Konzepte vorlegen kann um die Phänomene belebten Wassers zu definieren oder auch nur annähernd spezifische Erklärungen dazu liefern kann. Die ZARO Wasserbelebung versetzt belastetes Trinkwasser, Brauchwasser oder See- und Teichwasser wieder in seinen natürlichen, herkömmlichen vitalen Urzustand. Belebtes Wasser schmeckt nicht nur besser, es steigert auch das allgemeine körperliche Wohlbefinden und wird aufgrund seiner Hochwertigkeit sogar in Industriebetrieben eingesetzt. Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es ist kalorienfrei und im Regelfall allen zugänglich. Es kann nicht ersetzt werden. Wir in Europa leben in dem Luxus, “Leitungswasser” mit “Trinkwasser” gleichsetzen zu können. In vielen Regionen unserer Welt ist das nicht mehr der Fall.
Der Unterschied, zwischen Quellwasser das in einem natürlichen Bachbett fließen kann und Leitungswasser in einer Großstadt, das mehrere Tage lang unter sehr hohem Druck transportiert wurde, ist erheblich. Wir sprechen hier nicht nur von chemischen Verunreinigungen, die in großer Menge vorkommen. Nein, es geht um die Vitalität des Wassers, seine Lebendigkeit und die dadurch entstehenden Möglichkeiten und das gilt nicht nur für die Versorgung mit Trinkwasser für Mensch und Tier sondern auch um die Wasserqualität von Biotopen, Teichen und Seen. Klar und sauber sieht das Wasser aus, das heute aus den Leitungen kommt. Der Schein trügt allerdings:
Bevor das Wasser den Menschen erreicht, hat es bereits einen wahren Marathon hinter sich und dabei viel lebenswichtige Energie verloren. Die zahlreichen Wiederaufbereitungsverfahren und das Pumpen durch kilometerlange Rohrleitungen aus Kunststoff, Beton und Metall beeinträchtigen die energetische Vitalität des Wassers sehr stark. Das Wasser wird dabei gepumpt, entsäuert, enteisent behandelt, gechlort, mit anderen Wässern vermischt, sozusagen “in den Tod getrieben” - ehe es beim Menschen ankommt.
In Ökosystemen wie Biotopen, Teichen und Seen spielt Wasser die Hauptrolle und wenn wie im Falle der Therme Erding http://www.therme-erding.de solche Biotope stark mit Algen verunreinigt sind dann ist e dieser Umstand dem Gast der Thermenanlage nur schwer zumutbar. Der Gast muss in einer Relax-Landschaft wie einer Therme auch in den dekorativen Außenanlagen ein hervorragendes Wasser vorfinden, die visuelle Wahrnehmung von klaren, sauberen Teichanlagen spielt ein große Rolle beim Wohlfühlen, schließlich geht es hier um eine sinnliche Wahrnehmung. „Wir haben im Jahr 2008 begonnen die Teiche mit ZARO-Wassertechnologie zu behandeln und haben dabei unsere Technik in diversen Biotopen installiert, alles wurde fotografisch dokumentiert und heute können wir mit guten Gewissen behaupten, das wir die Therme Erding deutlich schöner gemacht haben“, so Zach im Gespräch. „Es kam sogar zu Problemen, denn als die Algen weg waren, wurde das Wasser so klar dass man bis zum Boden sehen konnte und das war gar nicht so gut weil dadurch technische Leitungen sichtbar wurden. Wie wir bereits vor Jahren im Umweltgarten in Wiesmühl http://www.umweltgarten.de/ eindrucksvoll bewiesen haben ist es möglich mittels ZARO-Wasserbelebung und den ZARO-Vitalisierern das Wasser so rein und sauber zu behandeln dass es das menschliche Bewusstsein kaum glauben kann, selbst wenn man den vorher/nachher Effekt direkt vor Augen hat. Wissenschaftler dürfen uns gern prüfen, wir scheuen keinen dreckigen Tümpel und da wir durch unsere Spezialkunststoffe eben einfach günstig sind, ist es auch kein Luxus mehr denn sauberen Teich sein Eigen nennen zu können, erklärt der Erfinder und Entwickler Robert Zach abschließend.
Auf rein biologische Weise hat das Expertenteam von ZARObiotec dann noch das Mückenproblem erledigt, denn in stillen, stehenden Gewässern züchten gerne Mücken und das ist für einen Thermengast ein unzumutbarer Umstand, jetzt züchten dort keine Mücken mehr, da ZARO Knowhow dafür sorgt das Mücken das dort gar nicht gefällt. Auch diese Lösung ist eine rein biologische Realisierung, wie alle von ZARO angebotenen Leistungen. Die ZARO Wasservitalisierung ist damit einmal mehr ein Meilenstein in Sachen biologische Energie, die aktive Biophotonenstrahlung macht es möglich. Mit nahezu 100.000 Privatkunden ist ZARO ein Spezialist der mit seiner Technik mittlerweile auch diversen Industriekunden so manches Problem abnimmt.
Wir, ZAROnews.com sind ein Presse, PR und Medienoffice, wir schreiben über Menschen, Ideen, Philosophien,
neue Märkte, Produkte und Innovationen. Wenn wir uns mit dem Image von Menschen und Innovationen
beschäftigen, entsteht dabei an erster Stelle immer eine höhere Bekanntheit, mehr Zugriffe auf Websites und ein
großes Interesse Produkte und Dienstleistungen kennen lernen zu wollen.
Antony Zettl - ZAROnews
Hechtsee 7 • A-6330 Kufstein/Tirol
za@zaronews.com
http://www.zaronews.com
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Die Küche, die Halton DP1-gesunde Köche kochen besser durch professionelle effektive Umluft-Dunstabzugshauben
13.1.2010 von zaro.
Die Dunstabzugtechnik der Zukunft ist ein flüsternder Wirbelsturm damit wird kochen zu einem gesunden kreativ Prozess ohne Küchenmief, das ist der Stern der jeden Koch auszeichnet.
Reit im Winkl, Bayern – Die Dunstabzugshauben und Abluftsysteme für Küchen sollten Bestandteil jeder Küche sein, denn sie sorgen für eine saubere Luft und damit für einen optimalen Arbeitsraum. Die Abzugshaube DP1 von Halton http://www.halton-dp1.com saugt den Dunst, wie bei einem Wirbelsturm, beim Kochen und Braten an und filtert damit Gerüche, Feuchtigkeit und Fett heraus. So kann selbst der schwer entfernbare Fettfilm auf den Küchenmöbeln verhindert werden. Dunstabzugshauben gibt es in zwei Funktionsweisen und in verschiedenen Bauformen, aber es gibt nur eine DP1. Ihr großer Vorteil ist vergleichbar mit einem beinahe lautlosen Hurrikan, ein Wirbelsturm der für optimale Luft beim Kochen sorgt. Ein guter Koch braucht Luft zum atmen, zum agieren, zum kreativen Handeln, gesunde Köche sind öfter in der Küche als beim Arzt und bessere Köche lieben einen gesunden Arbeitsplatz.
Umluft oder Abluft
Dunstabzugshauben gehen auf zwei verschiedenen Arten mit der angesaugten Kochstellenabluft um. Die Umlufthaube saugt die Luft an, filtert das Fett heraus, befreit die Luft durch einen Aktivkohlefilter von Gerüchen und bläst die so gesäuberte Luft wieder zurück in die Küche. Dadurch können diese Filter besonders gut Geruchstoffe aus der Luft aufnehmen. Während ein Abluftsystem die abgeführte Luft außerhalb des Gebäudes ablässt, besitzen Umlufthauben einen zusätzlichen Aktivkohlefilter, der es ermöglicht, die fettfreie und geruchsneutrale Luft wieder der Raumluft zuzuführen. Für die effektiven Kohlefilter werden Stein-, Braun- oder Kokoskohle so verarbeitet, dass im Inneren der Granulatkörner besonders feine Poren entstehen. Geruchsstoffe werden beim Durchgang durch den Filter mehr oder weniger vollständig absorbiert. Einen wesentlichen Einfluss auf die Absorptionsrate hat die Filterkonstruktion. Der große Vorteil von Umlufthauben ist, dass es weder elektrische noch lüftungstechnische Schnittstellen gibt. Bei der Halton DP1 gilt ein besonderes Credo: „Professional for home“, getestet und geprüft durch die Großgastronomie. Das heißt wer sich für eine Halton-DP1 entscheidet, der hat sich für professionelle Großküchentechnik entschieden, das was Starköche bevorzugen ist damit auch in jeder privaten Küche realisierbar.
Wer mit ihr kocht, kocht einfach gesünder
Eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der DP1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Somit sind die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt. Jeder Koch, ob Hobby – oder Gastro-Profi, ist in der Küche in seinem Element. Dieser ganz besondere Arbeitsplatz ist prädestiniert für Sauberkeit, denn dort werden Lebensmittel bewegt und verarbeitet. Der Arbeitsplatz Küche muss für den Koch ein akzeptabler gesunder Kreativraum sein, denn kranke Köche gehören nicht in die Küche. Die Zeiten von Küchenmief und gesundheitsschädigendem Kochdunst gehören mit der DP1 endgültig der Vergangenheit an.
Erstklassiges einzigartiges Design bei einfacher Bedienbarkeit verspricht komfortables Arbeiten, die Glasplatte ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und damit uneingeschränkte Kochkunst
ermöglicht. Alles an der DP1 ist einzigartig, die einfache Bedienbarkeit, die Variationsmöglichkeiten, das ansprechende innovative Design, die Technik und die Herstellung „Made in Germany“. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.aircircle.de dem Spezialisten für gesunde Raumluft. Ständig steigende Ansprüche an die Raumluftqualität unserer Wohn- und Arbeitsräume, hygienische Ansprüche und der gesunde Menschenverstand sind die ursächlichen Bausteine die mit dem ausgeklügelten Know-how von Halton eine einzigartige, patentierte Innovation geschaffen haben, damit Küche zu einem wahrhaften Tempel wird in dem gesunde Lebensmittel von gesunden Köchen zubereitet werden.
Mit der Halton DP1 ist es dem finnischen Innovationsentwickler Halton gelungen einen Dunstabzug zu realisieren der mehr ist als eine Dunstabzugshaube, die DP1 ist die ultimative intelligente Evolution in Sachen reine Luft, eine patentierte Küchenhilfe der Superlative.
Jetzt die Halton-DP1 live erleben: http://www.youtube.com/watch?v=9fvfbd8acC0
ZAROnews - Robert Zach
Hechtsee 7 - A-6330 Kufstein
presse@zaronews.de
http://www.zaronews.com
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Zuviel Sport kann Frauen steril machen
13.1.2010 von zaro.
Tägliche oder erschöpfende Aktivität senkt kurzfristig die Fruchtbarkeit
Trondheim - Wenn junge Frauen zu häufig oder mit zuviel Einsatz Sport betreiben, kann das ihre Fruchtbarkeit vorübergehend senken. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Norwegischen Universität der Wissenschaft und Technologie (NTNU) http://www.ntnu.no/english. Ihrer Studie zufolge dürfte ein allzu intensiv trainierter Körper nicht ausreichend Energie besitzen, um sich gleichzeitig auf eine Schwangerschaft vorzubereiten.
Als “steril” werden Paare bezeichnet, bei denen trotz bestehenden Kinderwunschs nach einem Jahr mit regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr keine Empfängnis eintritt. Die Ursachen dafür können medizinisch sein oder mit dem Lebensstil zusammenhängen, wobei man bisher Rauchen, Stress, Alkohol sowie extremes Über- oder Untergewicht als Risikofaktoren kannte. “Bisher war bekannt, dass Elitesportlerinnen häufig unfruchtbar sind. Wir wollten wissen, ob extreme körperliche Aktivität auch bei anderen Frauen eine solche Wirkung zeigen kann”, erklärt Studienautorin Sigridur Lara Gudmundsdottir.
Täglicher Sport auf Kosten des Nachwuchses
Die Forscher analysierten Daten von 3.000 jungen norwegischen Frauen, die zuerst im Jahr 1984 nach Häufigkeit, Dauer und Intensität der körperlichen Aktivität, dann 1995 ein zweites Mal nach Schwangerschaft und Geburten befragt worden waren. Berücksichtigt wurden nur gebärfähige Frauen, die gesund waren und keine Vorbelastung für Unfruchtbarkeit aufwiesen, zudem rechnete man auch den Einfluss bekannter Risikofaktoren weg.
“Zwei Gruppen waren besonders für Unfruchtbarkeit gefährdet”, so Gudmundsdottir. Jede vierte Frau, die bis zur Erschöpfung trainierte, war unfruchtbar, zudem auch jede zehnte, die täglich Sport betrieb. Am häufigsten betroffen waren diejenigen, auf die beides zutraf. Besonders deutlich war der Effekt außerdem bei Sportlerinnen unter 30 Jahren. Bei Frauen, die bloß mäßig Sport betrieben oder sich dabei kaum verausgabten, war kein Zusammenhang nachweisbar.
Verspätetes Happy End
Die negative Wirkung des harten Trainings war allerdings nur vorübergehend. Die meisten Sportlerinnen, die an der Studie teilgenommen hatten, bekamen schlussendlich doch Kinder, wobei Frauen mit dem meisten Training in den 80er-Jahren ein Jahrzehnt später sogar zur Gruppe mit den meisten Kindern gehörten. Aus den Angaben lasse sich nicht schließen, inwiefern sich das Sportausmaß in dieser Zeit geändert hatte, so die Studienleiterin. “Vielleicht führte der Sport auch anfangs zu Problemen, langfristig jedoch zu einem Hormonprofil, das das Schwangerwerden sogar erleichterte.”
Frauen mit Kinderwunsch sollten nicht ganz mit dem Sport aufhören. Frühere Forschungen zeigen, dass mäßiger Sport die Insulinfunktion von Frauen stärkt und somit das Hormonprofil verbessert. “Wir gehen davon aus, dass sich sowohl zuviel als auch zu wenig körperliche Aktivität schlecht auf die Fruchtbarkeit auswirkt. Richtig dosiert, scheint der Sport Vorteile zu bringen.” Zudem sollten Sportlerinnen besonders auf Warnsignale wie extrem lange Menstruationszyklen oder das Ausbleiben der Regel achten. (Ende)
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Männer: Unterdrückter Ärger steigert Herzrisiko
13.1.2010 von zaro.
Konfliktscheu hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit
Stockholm - Männer, die ihren Ärger nicht offen zeigen - wenn sie zum Beispiel unfair behandelt werden - verdoppeln ihr Herzinfarktrisiko. Wissenschaftler des Stressforskningsinstitutet der Universität Stockholm http://www.su.se/pub/jsp/polopoly.jsp?d=4745 haben die Daten von 2.755 männlichen Angestellten analysiert, die zu Beginn der Studie noch keinen Herzanfall erlitten hatten.
Diese wurden gefragt, wie sie mit Konflikten im Beruf entweder mit Vorgesetzten oder Kollegen umgingen. Das Team um Constanze Leineweber berichtet, dass es einen starken Zusammenhang zwischen aufgestautem Ärger und Herzerkrankungen gibt. Details der Studie wurden im Journal of Epidemiology and Community Health veröffentlicht.
Versteckte Bewältigung
Die Wissenschaftler bezeichneten die verschiedenen Strategien, Dinge für sich zu behalten, als versteckte Bewältigung. Die Teilnehmer wurden gefragt, welche Strategien sie anwendeten: Ereignisse vorbeigehen zu lassen ohne etwas zu sagen, aus einem Konflikt einfach auszusteigen, Symptome wie Kopf- oder Magenschmerzen zu haben oder zu Hause schlechter Laune zu sein.
Faktoren wie Rauchen, Alkohol, körperliche Aktivität, Bildung, Diabetes, Anforderungen im Beruf und Entscheidungsfreiheit wurden berücksichtigt, Blutdruck, BMI und Cholesterinwerte gemessen. Die Männer waren zu Beginn der Studie in den Jahren 1992 bis 1995 durchschnittlich 41 Jahre alt. Informationen über einen Herzanfall oder Tod aufgrund eines Herzanfalls bis zum Jahr 2003 wurden aus den nationalen Datenbanken zu Krankenhausaufenthalten und Todesfällen entnommen.
Bis 2003 hatten 47 der 2.755 Männer einen Herzanfall oder starben an einer Erkrankung des Herzens. Jene, die häufig oder oft einfach einem Konflikt auswichen oder nichts sagten, verfügten über ein doppelt so hohes Herzrisiko als jene Männer, die sich unangenehmen Situationen stellen und versuchten sie zu lösen. Kopf- und Magenschmerzen oder schlechte Laune zu Hause erhöhten das Risiko nicht.
Physiologische Spannungen und erhöhter Blutdruck
Die Forscher gehen davon aus, dass Ärger - wenn er nicht gezeigt wird - zu physiologischen Spannungen und in der Folge zu einem erhöhten Blutdruck führen kann. Dieser kann seinerseits kardiovaskuläre Schäden verursachen. Leineweber zeigte sich selbst überrascht, dass der Zusammenhang zwischen aufgestautem Ärger und Herzerkrankungen so stark war. Sie geht davon aus, dass Männer in Konfliktsituationen einfach instinktiv reagieren und nicht über ihr Verhalten nachdenken. (Ende)
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