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Archive für Juni 2010

Liebesspiel-Effekte mit Kosmetik einfangen, wie geht das denn … ?

Neue de Clars Pflegeserie dringt bis in die dritte Hautschicht

Luzern - Dem Schweizer Hightech-Kosmetikunternehmen de Clars ist es gelungen, eine Pflegeserie zu entwickeln, die erstmals bis in die dritte Hautschicht dringt. Dies garantiert eine nachhaltigere Wirkung und erzeugt Effekte wie nach dem Liebesspiel, betont der Hersteller: “Täglich mehrere Male und mit jeder Anwendung intensiver. So oft man will, wann immer Mann/Frau Lust dazu hat.” http://www.declars.com

Der Moment der Ewigkeit

Das Aussehen ist der Spiegel unseres Selbst. Fühlen wir uns schön, fühlen wir uns auch gut, glücklich, versprühen Elan und sind getragen vom positiven Feeling, das in uns schwingt. Solche Momente möchte man behalten. Auch der Effekt, den die Pflegelinie von de Clars erzeugt, kann mit dem Liebesspiel verglichen werden. “Wenn wir uns lieben, pumpt das Herz mehr Sauerstoff durch den Körper und versorgt selbst die kleinsten Winkel mit Sauerstoff, Vitaminen, Mineralstoffen und Hormonen. Die Haut ist strahlender, rosiger, jünger, straffer, wirkt wie von innen aufgepolstert und geliftet. Mit der Magie der Liebe”, sagt de Clars Geschäftsführerin Judit Huber.

Die hochdosierten und wirksamen Pflanzenhormone, mit denen die Pflegelinie von de Clars angereichert sind, entfalten teilweise genau diese Wirkung. Durch dieses “Spiel der Hormone” entsteht der glättende Effekt im Hautbild. Viele Maler, Schriftsteller und Psychologen haben versucht, den Moment des Liebesspiels einzufangen, nach dem sie dessen volle Entfaltung und Wirkung spürten. Bedeutende Kunstwerke zeugen davon - rosige, strahlende und bezaubernde Gesichter. Das ist nun auch mit der Pflegelinie von De Clars möglich.

Der Luxus der Jugend

Ziel des Expertenteams der Schweizer Hightech-Kosmetikfirma de Clars war die Herstellung von Produkten, die erstmals bis in die dritte Hautschicht eindringen und nicht mehr nur an der ‘Oberfläche kratzen’. “Unser Ziel war die Entwicklung einer hochwertigen Anti-Aging Pflege, die den Kollagenabbau in der Haut verzögert und hautschädigende freie Radikale, die massgeblich für die Hautalterung verantwortlich sind, neutralisiert. Es ist uns gelungen, die höchste Konzentration von Wirkstoffen in kleinste Molekulare zu verpacken, so dass diese in die Lederhaut eindringen. Dies garantiert die volle und tiefgründige Wirkung”, sagt Judit Huber.

Wirkstoffe der Pflegelinie als Networker

Das Problem vieler Anti-Aging Kosmetika ist deren oberflächliche Wirkung sowie ihre Position, als Einzelkämpfer zwar auf “vielen Hochzeiten” - Hautschichten - tanzen zu wollen, dies aber aufgrund ihres eingeschränkten Solo-Parts nicht erfüllen zu können. De Clars basiert auf dem medizinischen Wissen, wie Substanzen untereinander und miteinander wirken und wie sie die Haut beeinflussen. Die einzelnen Wirkstoffe wirken als Ganzes wie eine Komposition, die dem Hautbild das unübertreffliche Aussehen verleiht.

Die positive Wirkung von de Clars ist inzwischen auch durch eine Studie der Biomedizin-Expertin und Ärztin Dr. Eva-Maria Oltvanyi belegt. Bei 87 Prozent der Frauen, die de Clars-Crèmes getestet haben, konnte eine messbare Faltenverringerung verzeichnet werden, keine einzige der Probandinnen war hingegen mit Hautirritationen konfrontiert. Dies ist Folge der hohen Qualität und Reinheit der Kosmetik-Zutaten, die milde Produkte mit gleichzeitig schnelleren, sichtbareren und dauerhaften Resultaten gewährleisten. (Ende)

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Schnecken-Gift als hochwirksames Schmerzmittel

Conotoxine unterbrechen Signalübertragung zwischen Nerv und Zelle

Brisbane - Das Gift von Meeresschnecken könnte eines Tages zum Standard für die Linderung von mit Nerven zusammenhängenden Schmerzen werden. Wissenschaftler der University of Queensland http://www.uq.edu.au haben eine Tablette entwickelt, die 100 mal so wirksam wie die derzeit führenden Medikamente ist.

Cocktail von Peptiden

Derzeit werden neuropathische Schmerzen mit Morphium, das ein hohes Suchtpotenzial hat, oder mit Gabapentin behandelt. Beide Wirkstoffe konzentrieren sich auf die Rezeptoren der Nerven. Das Gift der Conus-Schnecken erscheint als gute Alternative, da es aus einem Cocktail von Peptiden, so genannten Conotoxinen besteht.

Diese sollen eigentlich die Beute bewegungsunfähig machen, in dem sie die Signalübertragung von den Nerven zu den Zellen blockieren. Bei Säugetieren wirken sie jedoch als ein sehr effektives Schmerzmittel. Das einzige derzeit aus Conotoxinen gewonnene und zugelassene Medikament ist Ziconotid. Leider ist es anfällig für den Abbau durch Enzyme in Speichel und Darm. Daher muss es mit einer Pumpe in der Bauchwand verabreicht werden. Das macht dieses Medikament zu einem invasiven und teuren Behandlungsansatz.

Resistent gegen Enzyme des Körpers

Das Team um David Craik hat nun das erste oral einzunehmende Medikament dieser Art entwickelt. Am Anfang stand laut Newscientist eine synthetische Version des Conotoxins. Da die Enzyme, die das Medikament normalerweise abbauen, an den Enden der Moleküle angreifen, nutzten die Wissenschaftler eine Kette von Aminosäuren, um diese Enden zu einer kreisförmigen Struktur zu formen. Diese Version erwies sich als gegen die Enzyme des Körpers resistent.

Die Forscher testeten das Conotoxin bei Ratten mit neuropathischen Schmerzen. Es zeigte sich, dass eine einzige oral verabreichte Dosis den Schmerz deutlich reduzierte. Für die Feststellung der Wirksamkeit wurde ein Standardtest eingesetzt, mithilfe dessen herausgefunden werden sollte, wieviel Schmerz das Tier ertragen kann, bis es seine Pfote zurückzieht.

100 mal wirksamer

Im Vergleich zu Morphium und Gabapentin war das Conotoxin 100 mal wirksamer. Aufgrund der hohen Wirksamkeit sind nur geringe Mengen des Medikaments erforderlich. So werden laut Craik auch die Nebenwirkungen verringert. Sein Team hat bei der US Food and Drug Administration um die Genehmigung von Tests mit Patienten angesucht.

Details der Untersuchungen wurden im Fachmagazin Angewandte Chemie http://www3.interscience.wiley.com/journal/117943443/grouphome veröffentlicht. (Ende)
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Süßempfinden vom Stoffwechsel gesteuert

Hormon entscheidet über die Sensibilität der Zunge für Zucker

Potsdam - Unser Stoffwechsel bestimmt mit, wonach unser Essen schmeckt. Das konnten Forscher der University of Maryland http://www.umd.edu nun bei Mäusen feststellen. Nachdem man die Fähigkeit ihrer Zunge blockierte, auf das Bauchspeichel-Hormon Glukagon zu reagieren, stieg die Empfindlichkeit der Tiere für Süßes an. “Das zeigt, dass unsere Ansprache auf Süßes mit der Stoffwechsellage oder mit dem Ernährungsbedarf zu tun hat”, erklärt Studienleiter Steven Munger. Die Ergebnisse wurden im FASEB-Journal veröffentlicht.

Süßer Zahn verschwindet bei Sättigung

Glukagon lässt den Blutzucker steigen, während sein Gegenspieler Insulin dessen Senkung bewirkt. Als weitere Funktion zeigte sich nun die Senkung des Süßempfindens. “Schon bisher gibt es Hinweise dafür, dass der Geschmackssinn nicht im luftleeren Raum arbeitet, sondern durch Hormone in Wechselwirkung mit dem Metabolismus steht. Das von Fettzellen gebildete Leptin und das Glukagon-ähnliche Peptid-1 waren bisher bekannt, auf den Geschmackssinn zu wirken, Glukagon jedoch noch nicht”, erklärt der Geschmacksforscher Wolfgang Meyerhof vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke http://www.dife.de, im Interview.

Biologisch erklärt Meyerhof diesen Zusammenhang dadurch, dass der Mensch erst durch seine Geschmacksempfindlichkeit Nahrungsquellen als solche erkennt. “Schmecken wir süß, schließen wir auf das Vorhandensein energiereicher Kohlehydrate. Es könnte ein sinnvoller Trick des Körpers sein, nach Sättigung die Süßwahrnehmung sinken zu lassen oder sie im Hungerzustand zu erhöhen”, so Meyerhof. Eindeutige Nachweise für kausale Zusammenhänge etwa einer veränderten Hormonlage nach der Mahlzeit gebe es allerdings noch nicht. Ebenso ungeklärt sei, in welcher Weise die Empfindlichkeit die Vorliebe oder Abneigung etwa für Süßes beeinflusse.

Süßgeschmack ohne Zucker steigern

Die US-Forscher warten hingegen schon mit zahlreiche Ideen für die Umsetzung dieser Erkenntnis auf. Darunter etwa die Verwendung bei Nahrungsmittel-Zusätzen, die das Geschmacksempfinden steuern. “Durch entsprechende Beifügungen könnten Nahrungsmittel einen süßeren Geschmack erhalten, ohne dass mehr Zucker zugefügt werden muss, was etwa bei Diabetes, Stoffwechsel-Krankheiten und Adipositas von Vorteil sein kann. Zudem ist dieser Mechanismus vielleicht eine Hilfe in der Therapie bei Essstörungen”, so Studienleiter Munger.

Originalartikel unter http://www.fasebj.org/cgi/content/abstract/fj.10-158105v1 (Ende)
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Neues eBOOK: www.angstfreisein.de - Hilfe zum Thema Angst

Brigitte Meybauer, schildert als ehemals Betroffene ihren Weg aus der generalisierten Angststörung …

Kufstein/Tirol - Phobien, Ängste, Depressionen, sind in der Bevölkerung weit verbreitet, tatsächliche Hilfe gibt es wenig. Brigitte Meybauer ist überzeugt das ehemals Betroffene die besten Tipps und Ratschläge geben können, so entstand auch ihr eBook, das unter www.angstfreisein.de jedem Betroffenen zur Verfügung steht. Wer sich sein Leben nicht durch Ängst vermiesen lassen will, hat nun eine weitere Möglichkeit sich dem Thema Angst zu stellen.

Lass Dich nicht unterkriegen, denn Angst kann man besiegen!

Vitamin B verringert Lungenkrebs-Risiko

Bester Schutz allerdings weiterhin die Aufgabe des Rauchens

Lyon - Menschen mit großen Mengen Vitamin B im Blut scheinen ein geringeres Lungenkrebs-Risiko zu haben. Das gilt selbst dann, wenn sie rauchen. Zu diesem Ergebnis sind europäische Wissenschaftler unter der Leitung des Centre international de Recherche sur le Cancer (CIRC) http://www.iarc.fr gekommen. Demnach verringern hohe Werte bei Vitamin B6 und der Aminosäure Methionin das Risiko um die Hälfte.

Mit dem Rauchen aufhören

Vitamin B und Methionin kommen natürlich in Nüssen, Fisch und Fleisch vor. Sie können auch über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Experten wie Joanna Owens von Cancer Research UK erklärten jedoch gegenüber JAMA, dass das Aufgeben des Rauchens noch immer der beste Weg ist, das Lungenkrebs-Risiko zu senken. Es sei auch zu früh zu sagen, dass das Einnehmen von Vitaminen wirklich einen zusätzlichen Schutz bietet.

Höhere Vitaminmengen im Blut könnten einfach auch ein Hinweis auf eine gesündere Lebensweise sein. Weitere Untersuchungen seien erforderlich, bis man sicher sagen kann, dass eine Erhöhung der Vitaminmenge das Lungenkrebs-Risiko senken kann, heißt es bei der BBC. Laut dem an der Studie beteiligen World Cancer Research Fund (WCRF) http://www.wcrf-uk.org müssten dafür erst die Grundlagen erforscht werden.

Für die Studie wurden die Daten von fast 400.000 Menschen aus zehn europäischen Ländern acht Jahre lang ausgewertet. Dazu gehörten Menschen, die nie geraucht hatten, derzeit rauchten oder früher geraucht hatten. Unabhängig von diesen Faktoren zeigte sich, dass höhere Mengen Vitamin B6 und Methionin gegen Lungenkrebs zu schützen scheinen. Deutlich weniger Menschen dieser Gruppe erkrankten während der Laufzeit der Studie an Lungenkrebs.

Optimale Vitamin-B-Werte ermitteln

Insgesamt erkrankten 899 Menschen. Von der ersten Gruppe waren es mit 129 Personen im Vergleich mit jenen mit den schlechtesten Blutwerten deutlich weniger. In dieser Gruppe waren es 408. Der leitende Wissenschaftler Paul Brennan erklärte, dass bei einer Bestätigung dieser Forschungsergebnisse in einem nächsten Schritt die optimalen Vitamin-B-Werte im Blut zu ermitteln seien.

Details der Studie wurden im Journal of the American Medical Association (JAMA) http://jama.ama-assn.org veröffentlicht. (Ende)

Amerika wurde zweimal besiedelt

Letzter gemeinsamer Vorfahre der Ureinwohner war kein Amerikaner

Tübingen - Der amerikanische Kontinent wurde in seiner Frühzeit in zwei verschiedenen Zeiten besiedelt. Zu diesem Schluss kommen deutsche, brasilianische und chilenische Forscher im Wissenschaftsmagazin “PLoS ONE”. “Unsere Modelle zeigen, dass es sehr wahrscheinlich zwei getrennte Einwanderungswellen gegeben hat”, erklärt Studienautorin Katerina Harvati-Papatheodorou von der Universität Tübingen http://www.urgeschichte.uni-tuebingen.de im zaronews-Interview.

Schädelformen deuten auf zwei Wanderungen

Die aktuelle Forschung zeigt, dass die Besiedlung Amerikas weit komplexer sein dürfte als bisher angenommen. Den wichtigste Hinweis dafür liefert die Tatsache, dass sich die frühesten menschlichen Skelettfunde deutlich vom Körperbau heutiger Ureinwohner unterscheiden. “Die Unterschiede sind so groß, dass die frühesten Bewohner der Neuen Welt nur schwerlich direkte Vorfahren der heutigen Ureinwohner Amerikas sein können. Vielmehr dürfte eine weitere frühe Besiedlung mitgespielt haben”, so die Archäologin.

Nun stimmten die Forscher erstmals die Schädelform der Skelettfunde mit Modellen der Geografie und der evolutionären Anpassung an das Klima bei sechs Szenarien der Besiedlung überein. “Wir versuchten, aus dieser Perspektive vorherzusagen, wie moderne Ureinwohner Amerikas aussehen müssten. Als plausibelste Erklärung blieb dabei jene übrig, die von zwei Migrationswellen ausgeht, die nichts miteinander zu tun hatten”, betont Harvati-Papatheorodou. Wann diese stattfanden, weiß man noch nicht. Sicher habe jedoch der letzte gemeinsame Ahn von frühen und heutigen Ureinwohner Amerikas außerhalb des Kontinents gelebt.

Urgeschichte hat noch viele Lücken

Wie die frühe Besiedlung Amerikas vor sich gegangen ist, wird in der Wissenschaft noch immer viel diskutiert. Die gängige Erklärung geht von der Einwanderung der Ureinwohner am Ende der letzten Eiszeit zwischen 15.000 bis 11.500 Jahren aus. Damals gab es aufgrund des niedrigen Wasserstandes eine Landbrücke an der Bering-Straße zwischen Alaska und Sibirien, über die Bewohner aus Ostasien gewandert sein dürften. Nach und nach hätten sie sich dann über den noch menschenleeren Doppelkontinent bis Feuerland ausgebreitet.

Immer wieder tauchen neue Details zur Besiedlung Amerikas auf, über die man insgesamt erst wenig sicher weiß. So haben US-Forscher erst im April dieses Jahres gezeigt, dass die letzte Eiszeit Nordamerika weit weniger abgekühlt hat als man zuvor vermutete. Die klimatischen Hürden für die ohnehin an Anpassung gewohnten ersten Einwanderer aus Asien seien somit nur gering gewesen. Originalstudie unter http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0011105 (Ende)

Ungesund Lebende geben den Genen die Schuld

Expertin: “Einseitige Sichtweise führt nur zum Stigma”

Washington/Fribourg - Es ist immer einfacher, den Genen die Schuld zu geben als den eigenen Lebensstil zu ändern. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Georgetown University http://www.georgetown.edu in der Zeitschrift “Annals of Behavioral Medicine”. Folgt man ihrer Logik, so ist es für Menschen mit Vorbelastung fatal, wenn man ihnen per Gentest ein erhöhtes Risiko für Lebensstil-Erkrankungen vorhersagt. Experten halten dagegen, dass das Verhalten bei erblicher Vorbelastung mit Lebensstil-Krankheiten eine noch wichtigere Rolle bekommt.

Wer gefährlich lebt meidet Vorbeugung

Die Forscher um Suzanne O’Neill untersuchten dafür 2.000 gesunde Erwachsene. Sie erhoben bei ihnen das Verhalten wie die Bewegung, Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum, Sonnenexposition, Vitamineinnahme und Body-Mass-Index, berücksichtigen Angaben über deren Familiengeschichte und untersuchten sie körperlich. Dabei konzentrierte sich man auf die Faktoren, die kausal mit Diabetes, Osteoporose, Herzerkrankungen, hohem Cholesterinwert, Bluthochdruck, sowie Lungen-, Darm- und Hautkrebs zusammenhängen.

Gleichzeitig legte man den Untersuchten Informationen über diese Krankheiten vor, die teils über vorbeugendes Verhalten aufklärten, teils den Einfluss der Gene betonten. Die Schlussfolgerung der Forscher: Wer eine Verhaltensänderung am dringendsten nötig hätte, geht am ehesten in die Defensive und wertet Vorbeugemaßnahmen ab.” Als Erklärung vermuten sie, dass die Teilnehmer mit Vorbelastungen früher wahrscheinlich schon derartige Verhaltensratschläge bekommen und auch ausprobiert haben, ohne dass diese jedoch zum Erfolg geführt hätten. Deshalb würden sie nun weniger daran interessiert sein.

Verhalten bei Vorbelastung noch wichtiger

Etwas anders interpretiert Anja Hilbert, Psychologin an der Universität Fribourg http://www.unifr.ch, diese Ergebnisse. “Die Betroffenen handeln nur vernünftig, wenn sie etwa aus dem Übergewicht beider Elternteile schließen, dass sie selbst familiär belastet sind und bei gleicher Nahrungsaufnahme schneller zunehmen werden als andere”, so die Adipositas-Forscherin gegenüber pressetext.

Die Gefahr sieht Hilbert vielmehr darin, dass der Einfluss der Gene als deterministisch verstanden wird. “Bei bestimmten monogenetischen Krankheiten wie Chorea Huntington kann das Verhalten die Expression eines Gens kaum beeinflussen. Das ist aber bei den komplexeren, polygenetischen Lebensstilkrankheiten nicht der Fall.” Je größer bei diesen die Vorbelastung sei, desto wichtiger sei ein gesundheitsförderliches Verhalten wie etwa Bewegung und gesunde Ernährung, damit sich die Krankheit nicht entwickelt.

Medien fördern das Stigma

Ebenso falsch wie die Gene für alles verantwortlich zu machen sei auch das genaue Gegenteil. “In unseren Forschungen zu Adipositas bestätigte sich, dass Menschen, die die Ursache für die Adipositas nur im Verhalten sehen und andere Faktoren ausschließen, übergewichtige Menschen am meisten diskriminieren”, so die Fribourger Psychologin. Eine wichtige Rolle komme den Medien als Meinungsbildner zu. “Solange die Berichterstattung die komplexe Interaktion verschiedenster Faktoren nicht hinreichend vermittelt, fördert sie das Stigma der Betroffenen.” (Ende)

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Linderung bei Schuppenflechte

Patienten schwören auf den Konsum von Tiroler Ur-Getreidemischung

Innsbruck - Immer mehr Menschen schwören auf die von der Innsbrucker Ernährungsberaterin Andrea Ebner entwickelte Tiroler Urgetreidemischung. Einige schwören sogar bei der Bekämpfung von Schuppenflechte und anderer Hautirritationen darauf.

Ebner: “Vor zirka zwei Monaten erhielt ich einen Anruf von Günter L., der mich fragte, ob das Pulver auch gegen Schuppenflechte wirkt. Er hatte damit 15 Jahre lang zu kämpfen. Inzwischen ist die Psoriasis verschwunden und Günter hat nach dem Baden oder Duschen auch keinen Juckreiz mehr.”

Der Konsument nimmt das Pulver regelmäßig dreimal täglich ein und hat auch eine Ernährungsumstellung vorgenommen. Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Vollkornreis und viel Salat und Obst stehen inzwischen auf seinem Speiseplan. Fisch und Fleisch werden weiter gegessen - es wurden eben nur die Kohlehydrate gegen vollwertige getauscht. Honig ersetzt inzwischen den Zucker, zuckerhaltige Getränke wurden gänzlich gestrichen.

Günter L. ist aber kein Einzelfall. Auch Christine R. meldete sich bei Ebner: “Seit ich dein Pulver nehme, habe ich keine Schübe bei meiner Schuppenflechte mehr. Der Juckreiz ist ebenso weg wie die Hautrötung.” Ebner, die angesichts dieser Erkenntnisse anfangs selbst perplex war: “Christine nimmt das Pulver jetzt rund zwei Monate und achtet wie Günter auf ihre Ernährung. Da noch weitere E-Mails von Kunden folgten, die dasselbe berichteten, ist für mich inzwischen klar, dass man die Schuppenflechte mit der richtigen Ernährung in den Griff bekommen kann.”

Ebner selbst hat sich laut eigenem Bekunden nie darüber Gedanken gemacht, ob die Urgetreidemischung Linderung bei Schuppenflechte bringt. “Klar ist jedoch, dass Gesundheit alles umfasst, insbesondere auch die Haut. Unsere Ernährung ist ausschlaggebend dafür, wie wir uns fühlen und mit belastenden Situationen umgehen.” Der Sinn des Essens ist nicht nur, dass wir einfach satt werden, sondern unserem Körper lebensnotwendige Vitalstoffe zur Verfügung stellen, die unsere Gesundheit, Fitness und unser Wohlbefinden steigern”, erklärt die gebürtige Oberländerin.

Nähere Informationen über ihr Produkt gibt es unter http://www.gesund-schlank-schoen.at im Internet. Die Urgetreidemischung ist auch in allen österreichischen und deutschen Apotheken erhältlich.

Motivation ist Motor für Genesung

Dauer des Krankenstandes von persönlichen Faktoren mitbestimmt

Göteborg - Persönliche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle für die Frage, wie lange ein Krankenstand dauert. Zu diesem Schluss kommen Forscher von der Universität Göteborg http://www.gu.se/english. Sie verfolgten dazu die Situation von knapp 400 Patienten mit Nacken- und Rückenschmerzen über zehn Jahre lang, erhoben Details zu ihrem Zustand und befragten nach Einstellungen zu Beruf und Leben. “Für manche Patienten wäre Beratung wichtiger als Physiotherapie”, betont Studienleiterin Marie Lydell im Interview.

Motivation beschleunigt Rückkehr

Chronische Nacken- und Rückenprobleme gehören zu den häufigsten Ursachen für längeres krankheitsbedingtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz. Nur jeder fünfte Fall davon ist durch orthopädische Befunde zu erklären, der Großteil dürfte psychosoziale Ursachen haben. Experten erklären dies dadurch, dass Stress den Muskeltonus erhöht und die Muskulatur schmerzhaft verspannen lässt, was auf den Rücken geht. Andererseits führe hohe Arbeitsbelastung zu einer niedrigeren Wahrnehmungsschwelle für Beschwerden.

Die schwedischen Forscher ließen die Patienten aus dieser Gruppe die Schmerzensstärke, Funktionstüchtigkeit und Lebensqualität auf einer Skala selbst angeben, untersuchten die Körperfitness und erhoben das Denken über die persönliche Zukunft des Berufslebens. Als man diese Aussagen mit der Dauer des Krankenstandes verzeichnete, zeigte sich, dass Patienten mit mehr Antrieb und Motivation zur Arbeit viel schneller aus dem Krankenstand zurückkehrten als jene, die gegenüber ihrem Job Unsicherheit und Zweifel äußerten.

Neue Aufgaben für Physiotherapie

“Um den Arbeitseinstieg zu erleichtern, kommt es darauf an, die Patienten zum richtigen Umgang mit Krankheit und Beruf zu befähigen. Es geht darum, mir klar zu machen, was die Rückkehr an den Arbeitsplatz für mich persönlich bedeutet”, so Lydell. Wo es an Motivation oder auch Lebensqualität fehle, könne psychologische Beratung zielführender sein als Physiotherapie. Wo die Voraussetzungen stimmen, könnten Physiotherapeuten ruhig auch wie Coaches agieren. “Das hieße etwa, dass sie den Patienten Anleitung zum Selbsttraining geben und sie regelmäßig am Telefon anrufen um zu fragen, wie es vorwärts geht.”

Auf Ebene der Gesundheitssysteme schlägt die Forscherin Werkzeuge vor, mit denen man vorhersagt, welcher Patient bald wieder in die Arbeit zurückkehren wird und wer eine längere Auszeit benötigt. “Das hieße, jedem das bestmögliche Rehabilitationsprogramm anzubieten. Der größte Gewinn einer solchen Maßnahme wäre die Verringerung des Leidens des Einzelnen. Darüber hinaus gibt es bedeutende finanzielle Vorteile auf Gesellschaftsebene.”

Originalstudie unter http://gupea.ub.gu.se/handle/2077/21936 (Ende)

Pubertät beginnt bei Mädchen mit neun Jahren

Brustwachstum startet ein Jahr früher als 1991

Kopenhagen/Brighton/Dortmund - Mädchen treten schon in die Pubertät ein, bevor sie das zehnte Lebensjahr erreichen. Das berichten Forscher von der Uniklinik Kopenhagen http://www.reproduction.dk. Im Jahr 2006 habe die Brustentwicklung bei Mädchen im Schnitt bereits mit neun Jahren und zehn Monaten begonnen, was ein ganzes Jahr früher sei als noch 1991. “Das ist ein klares Zeichen dafür, dass etwas unsere Kinder beeinträchtigt - entweder Fastfood, Umweltchemikalien oder Mangel an körperlicher Aktivität”, so Studienleiter Anders Juul in der britischen “Times”.

Als “alarmierend” sehen die Wissenschaftler diese Ergebnisse, da Mädchen in der Grundschule psychisch kaum in der Lage seien, mit einer derart frühen sexuellen Entwicklung zurecht zu kommen. Die frühe Östrogen-Produktion erhöhe auch die Gefährdung, später an Brustkrebs oder Herzkrankheiten zu leiden.

Körper antwortet auf Lebensbedingungen

Einheitlich ist die wissenschaftliche Meinung zur anhaltenden Verfrühung allerdings nicht. “Es gilt als sicher, dass das Alter der ersten Regelblutung (Menarche) in Nordeuropa von 1850 bis 1960 um drei Jahre gesunken ist. Ob dieser Trend weiter anhält oder sich mittlerweile umgekehrt hat, ist jedoch umstritten”, erklärt Anette E. Buyken vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund http://www.fke-do.de gegenüber uns.

“Bisher geht man davon aus, dass dieser Wandel bloß 1,5 bis 2,0 Monate pro Jahrzehnt beträgt”, so die Pubertätsforscherin. Allgemein spiegeln sich in dieser Entwicklung die verbesserten Lebensbedingungen wider. “Der Körper reagiert darauf und versucht durch frühe Reife sein Potenzial besser auszunutzen.” Indirekt bestätige sich diese Sichtweise dadurch, dass in Entwicklungsländern die Verfrühung des Pubertätseintritts eindeutig weiter voranschreitet.

Ernährung spielt eine Rolle

Was jedoch genau die Ursache ist, bleibt weiter eine spannende Frage. Eine aktuelle Studie im Journal “Public Health Nutrition” tippt auf die Ernährung - denn Mädchen, die in der Kindheit viel Fleisch essen, treten früher in die Pubertät ein als andere. Bei jedem zweiten Mädchen ist das der Fall, das als Dreijährige mehr als acht und als Siebenjährige mehr als zwölf Portionen Fleisch pro Woche konsumiert, so die Forscher um Imogen Rogers von der University of Brighton.

Buyken bezeichnet diesen Zusammenhang als plausibel. “Auch unsere Studien konnten den Einfluss des Proteinverzehrs auf dem Pubertätsbeginn zeigen.” Der Faktor Übergewicht erwies sich in den Dortmunder Erhebungen als weniger wichtig, wohl aber die Qualität der Nahrung. “Je günstiger die Ernährungsqualität, desto später der Eintritt”, so die Ernährungsspezialistin. Derzeit wird der Einfluss von pflanzlichen Hormonen in der Nahrung erhoben.

Einfluss von Chemikalien unklar

Die Liste der möglichen Ursachen lässt sich jedoch noch fortsetzen. Die dänischen Forscher betonen etwa die Rolle von Chemikalien wie das in Plastik enthaltene Bisphenol-A. “Es scheint sehr wahrscheinlich, dass dieser Einfluss auf die verfrühte Entwicklung ein potenter ist. Der direkte Nachweis wird jedoch auch in Zukunft schwer möglich sein, da wir im Lauf des Lebens so vielen Chemikalien ausgesetzt sind”, so Buyken. (Ende)
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Warum Wasser so wichtig ist

Es gibt 46 gute, medizinisch, wissenschaftliche Gründe um Wasser zu trinken!

Kufstein/Tirol - Ja wenn das so ist! Richtig genau so ist das, es wäre für viele Menschen sehr wichtig mehr Wasser zu trinken und dabei darauf zu achten des es wirklich gutes Wasser ist, denn:

1. Ohne Wasser gibt es kein Leben.

2. Relative Wasserknappheit im Organismus unterdrückt zunächst einige Funktionen des Körpers und bringt sie schließlich zum erliegen.

3. Wasser ist unsere Hauptenergiequelle - es ist der Cashflow des Körpers.

4. Wasser erzeugt in jeder Körperzelle elektrische und magnetische Energie – es liefert die wertvolle Lebenskraft um zu leben.

5. Wasser ist das Bindemittel das die Zellstruktur zusammenhält.

6. Wasser verhütet Schäden an der DNA und sorgt für eine größere Wirksamkeit ihrer Reparatur-mechanismen, das bedeutet es wird weniger schadhafte DNA hergestellt.

7. Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im Knochenmark, dort wo die Immunabwehr und all ihre Mechanismen gebildet werden, es stärkt auch die Immunabwehr gegen Krebs.

8. Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine und Mineralien. Es dient dazu, die Nahrung in kleinere Bestandteile zu zerlegen und diese zu verstoffwechseln und zu assimilieren (angleichen).

9. Wasser reichert die Nahrung mit Energie an. Die Nahrungsbestandteile können den Körper während des Verdauungsvorganges mit dieser Energie versorgen, daher hat Nahrung ohne Wasser für den Körper keinerlei Energiewert.

10. Mit Hilfe von Wasser kann der Körper mehr essenzielle Substanzen aus der Nahrung aufnehmen.

11. Wasser dient dem Transport aller wichtigen Stoffe im Körper.

12. Mit Hilfe von Wasser können die roten Blutkörperchen in der Lunge mehr Sauerstoff aufnehmen.

13. Wasser liefert den Zellen Sauerstoff und transportiert die verbrauchten Gase von den Zellen in die Lunge damit sie ausgeatmet werden können.

14. Wasser sammelt giftige Abfallstoffe aus diversen Körperzellen und transportiert sie zu Leber und Nieren damit sie ausgeschieden werden können.

15. Wasser ist das Hauptgleitmittel in den Gelenkspalten und hilft Arthritis und Rückenschmerzen zu verhindern.

16. Mit Hilfe von Wasser werden die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern zu stoßdämpfenden Wasserkissen.

17. Wasser ist das beste Abführmittel und verhindert Verstopfungen.

18. Wasser verhindert das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen.

19. Wasser verhindert die Verstopfung von Arterien in Herz und Gehirn.

20. Wasser ist wesentlicher Bestandteil der Systeme zur Kühlung (Schweißbildung) und elektrischen Erwärmung (elektrische Wärme) des Körpers.

21. Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle Gehirnfunktionen insbesondere für die Denkprozesse.

22. Wasser wird für die Bildung aller Neurotransmitter (einschließlich Serotonin) gebraucht.

23. Wasser wird für die Bildung aller vom Gehirn produzierten Hormone (einschließlich Melantonin) gebraucht.
24. Wasser kann die Entstehung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (Ads) bei Erwachsenen und Kindern verhindern.

25. Wasser steigert die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, in dem es die Aufmerksamkeitsspanne verlängert.

26. Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der Welt und es hat keinerlei Nebenwirkungen.

27. Mit Wasser lassen sich Stress, Angst, und Depressionen reduzieren.

28. Mit Wasser stellt sich der normale Schlafrhythmus wieder ein.

29. Wasser reduziert Ermüdungserscheinungen und verleiht uns jugendliche Energie.

30. Wasser macht die Haut glatter und vermindert die Auswirkung des Alters.

31. Wasser verleiht den Augen Glanz und Schimmer.

32. Wasser hilft Glaukome zu verhindern.

33. Wasser normalisiert die Blutbildungssysteme im Knochenmark, es hilft dabei Leukämie und Lymphomen zu verhindern.

34. Wasser ist für die Leistungsfähigkeit des Immunsystems unerlässlich. es hilft Infektionen zu bekämpfen und die Entstehung von Krebszellen dort zu unterbinden wo sie sich bilden.

35. Wasser verdünnt das Blut und beugt der Bildung von Gerinnseln vor.

36. Wasser vermindert prämenstruelle Schmerzen und Hitzewallungen.

37. Wasser und Herzschlag sorgen für Verdünnung und „Wellenbildung“ damit sich im Gefäßsystem nichts „absetzen“ kann.

38. Der Körper des Menschen kann Wasser nicht bevorraten, er kann also auch in Zeiten von Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen, daher müssen wir regelmäßig und über den ganzen Tag verteilt Wasser trinken.

39. bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet, das ist einer der Hauptgründe für Impotenz und Libidoverlust.

40. Wasser trinken sorgt dafür, dass man Hunger und Durstvoneinander unterscheiden kann.

41. Wasser trinken ist die beste Möglichkeit, um abzunehmen, trinken sie regelmäßig Wasser, sie nehmen ab, ohne sich an eine Diät halten zu müssen außerdem werden sie nicht zu viel essen, wenn sie eigentlich durstig sind.

42. Durch Wassermangel kommt es zu Ablagerungen von Giftstoffen im Gewebe, in den Gelenken, den Nieren der Leber, im Gehirn und in der Haut, Wasser löst diese Ablagerungen auf.

43. Wasser vermindert Schwangerschaftsübelkeit.

44. Wasser integriert die Funktionen von Körper und Geist, es stärkt unsere Fähigkeit, uns Ziele zu setzen und zu erreichen.

45. Wasser hilft den mit dem Alterungsprozess verbundenen Gedächtnisschwund zu verhindern. es reduziert das Risiko an Alzheimer, an multipler Sklerose, Parkinson und amtroher Lateralsklerose zu erkranken.

46. Wasser reduziert den Suchtdrang (auch bei Koffein), Alkoholsucht und Drogen.

Schlussendlich kann festgestellt werden, dass Wasser für viele lebenswichtige Vorgänge verantwortlich ist und mit ausschlaggebend für unseren Gesundheitszustand- und die Regenerationsprozesse in unserem Körper ist. Dieser besteht zu ca. 80% aus Wasser. Die Wasseranteile in unserem Gehirn betragen allein 90%, der Anteil der inneren Organe beträgt 80%. Demnach ist offensichtlich dass degenerative Prozesse gefördert und provoziert werden wenn der Wasserhaushalt in unserem Körper nicht durch genügend und die regelmäßige Zufuhr von gutem Wasser gewährleistet wird. Ebenso Entscheidend ist die Qualität des Wassers das wir für unseren täglichen Gebrauch verwenden. Allgemein bekannt ist die Tatsache dass unser Leitungswasser, im Vergleich zu Mineralwässern immer noch die beste Trinkqualität besitzt. Jedoch befinden sich besorgniserregende Bestandteile wie z.B. Schwermetalle (Kupfer, Cadmium, Quecksilber, Blei, usw.) Nervengifte (Arsen, Cyanid) und andere Stoffe wie Asbestfasern, Medikamentenrückstände, Nitrat und ähnliches in unserem Leitungswasser. Auch wenn diese Stoffe in nur geringen Mengen nachgewiesen werden können diese die Gesundheit auf Dauer beeinträchtigen. Gerade Kinder, ältere, und kranke Menschen sind hier einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Aus Diesen Gründen ist es dringend zu empfehlen das Wasser für den täglichen Gebrauch (kochen, trinken, usw.) mit einer Wasserfilteranlage zu reinigen. Wir möchten an dieser Stelle betonen dass es uns fern liegt durch die Veröffentlichung solcher Informationen Panik oder Angst zu verbreiten. Jedoch empfinden wir es als unsere Pflicht, die Öffentlichkeit durch Aufklärung die Möglichkeit zu geben gesundheitliche Präventivmaßnahmen ergreifen zu können.

Quellenangabe: Dr. F. Batmanghelidj: (ausgesprochen: Batman-gee-lidsch; * 1931 im Iran; † 2004 in den USA) war ein iranischer Arzt und Alternativmediziner.

Wichtige Frage welches Wasser empfehlen wir Ihnen:

Gereinigtes, gefiltertes und vitalisiertes Wasser !

Solidaritäts-Veranstaltung für Opfer sexuellen Missbrauchs

SNAP-Direktor Peter Isely am Wochenende zu Vorträgen in Wien

Midwest/Wien - Peter Isely, der SNAP-Direktor aus den USA, wird sich am Wochenende zu diversen Veranstaltungen gegen Missbrauch einfinden. SNAP ist die größte und aktivste Unterstützungsgruppe von Menschen, die von religiösen Autoritätsfiguren (Priestern, Bischöfen, Diakonen, Nonnen und anderen) verletzt und missbraucht wurden.

Am Sonntag, den 13.06., findet eine Pressekonferenz im Café Prückel http://www.prueckel.at statt. Beginn 10:00, Ende 12:00.

“Wir freuen uns über Spenden, die unsere Unkosten abdecken. Vor allem hoffe ich aber auf sehr viele Teilnehmer, um den vielen Opfern sexueller Gewalt zu zeigen, dass sie nicht alleine sind”, so Sissy Kammerlander.

Solidaritäts-Mahnwachen für Missbrauchs-Opfer in 30 US-Städten - SNAP

Mit Plakaten, Fotos aus ihrer Kinderzeit und Kerzen standen viele Mitglieder des amerikanischen Netzwerks der Opfer von Missbrauch durch Priester (SNAP) am Wochenende 13./14. März vor Kirchen sowie dem deutschen Konsulat in Chicago und der deutschen Botschaft in Washington DC.

Die Opfer-Organisation macht damit darauf aufmerksam, dass in europäischen Ländern wie Deutschland gerade Hunderte von Missbrauchs-Opfern ihr Schweigen brechen. Die amerikanischen Opfer zeigen bei diesen Mahnwachen ihre Solidarität mit den Opfern in Deutschland und möchte diese unterstützen: “Das ist eine globale Krise, die eine säkulare Lösung fordert”, so SNAP-Präsidentin Barbara Blaine. Vor dem deutschen Konsulat in Chicago forderte sie von der Bundesregierung eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. “Unser Ziel ist eine Reform der archaischen, willkürlichen, erbrecherfreundlichen Gesetze, welche die Pädophilen und ihre Vorgesetzten, die sie beschäftigen, verstecken und transferieren, schützen.”

Die Solidaritäts-Mahnwache wollen die Organisatoren verstanden wissen, als Zeichen der Trauer für die Schmerzen der Opfer in Deutschland, Österreich und anderen Ländern, als Ermutigung für die große Zahl von Opfer, die sich nun endlich trauen zu sprechen. Gleichzeitig fordert SNAP alle, die sexualisierte Gewalt und Missbrauch durch Priester, Ordensleute oder Kirchenmitarbeiter sahen, vermuten oder erlitten, auf, dies bei der Polizei (nicht bei den Bischöfen) anzuzeigen.

Über Snap

SNAP ist die größte und aktivste Unterstützungsgruppe von Menschen, die von religiösen Autoritätsfiguren (Priestern, Bischöfen, Diakonen, Nonnen und anderen) verletzt und missbraucht wurden. SNAP ist unabhängig und ist nicht mit der Kirche oder Kirchenautoritäten verbunden. SNAP ist für die Opfer eine Selbsthilfegruppe um einander zu heilen und zu helfen.

SNAP (Survivors Network of those Abused by Priests) ist das Netzwerk der Überlebenden von Missbrauch durch Priester.

Mehr unter http://www.snapnetwork.org (Ende)
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Banken schicken immer mehr Firmen in die Pleite

Insolvenzen steigen wegen wachsender Finanzierungsprobleme

Berlin - Über die Wirtschaftskrise sind schon im Vorjahr Tausende Unternehmen gestolpert. 2010 verschärfen ihre Nachwehen die Situation noch weiter. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) http://www.inkasso.de rechnet mit einer deutlichen Zunahme an Firmenpleiten. Die betroffenen Betriebe hadern mit der Zurückhaltung auf dem Kapitalmarkt bei der Kreditvergabe. “Die Finanzierungssituation bei Banken lässt die Zahl an Insolvenzen steigen”, bestätigt Michael Bretz, Sprecher der Wirtschaftsauskunftei Creditreform http://www.creditreform.de, auf Nachfrage.

Mehr Pleiten trotz solider Aussichten

Dem Experten zufolge befindet sich Deutschland zwar in einer vergleichsweise guten Arbeitsmarktsituation und in der Wirtschaft herrschen “keine rosigen aber solide Aussichten”. “Zudem ist bei den Verbrauchern keine Verschlechterung des Zahlungsverhaltens festzustellen”, sagt Bretz. Trotzdem geht der BDIU von einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen auf bis zu 36.000 Fälle aus. Im Vorjahr waren 32.687 Pleiten verzeichnet worden.

Nach BDIU-Angaben sind besonders bereits von der Rezession betroffene Unternehmen gefährdet. Sie hätten Schwierigkeiten, auf dem Kapitalmarkt an Liquidität zu kommen. “Auf absehbare Zeit” bleibe die Insolvenzsituation daher angespannt. Das Statistische Bundesamt hatte die Entwicklung zuletzt bereits bestätigt. Im ersten Quartal war die Zahl der gemeldeten Firmeninsolvenzen um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 8.230 geklettert. Angesichts der Überschuldung von Haushalten ist auch eine “Tendenz zu weiter steigenden Privatinsolvenzen” erkennbar, so Bretz im Gespräch. (Ende)

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Nutzlose Medikamente verstopfen den Markt

Barmer GEK stellt aktuellen Arzneimittel-Report 2010 vor

Berlin - In den vergangenen zehn Jahren haben sich etwa 40 Prozent der als innovativ eingeführten Medikamente im Nachhinein als Präparate ohne Mehrwert für Patienten erwiesen. Zu dem Schluss kommt Gerd Glaeske, Professor am Zentrum für Sozialpolitik der Uni Bremen im heute, Mittwoch, in Berlin vorgestellten Barmer GEK Arzneimittel-Report 2010.

Unabhängiges Prüfverfahren gefordert

“Diese Arzneimittel verstopfen den Markt”, so Glaeske und kritisiert weiter. “Jeder hierfür ausgegebene Euro fehlt dann an anderer Stelle.” Er fordert ein herstellerunabhängiges Prüfverfahren. Dieses soll zuverlässige Aussagen über den Therapieerfolg gewährleisten.

“Die nachträgliche Kosten-Nutzen-Analyse muss Pflicht werden. Wenn sich langfristig kein Zusatznutzen feststellen lässt, muss man den Preis auch wieder absenken und die Kassen überbezahlte Beiträge zurückfordern können”, resümiert Glaeske.

Auch im Bereich der Preisregulierung bei neuen Arzneimitteln fordert die Barmer GEK vom Gesetzgeber Unterstützung. Gerade bei Spezialmedikamenten gegen Rheuma, Krebs und Multiple Sklerose sind die Kosten kräftig angestiegen. Sie liegen zwischen zwölf und 25 Prozent. Der durchschnittliche Ausgabenzuwachs lag dagegen bei sechs Prozent.

Unterschiedliche Arzneimittelpreise in der EU

Barmer GEK Vize-Vorstand Ulrich Schlenker warnte vor einer Überforderung der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV): “Warum verlangen Pharmafirmen für das Krebsmittel Glivec in Großbritannien 1.800 Euro, bei uns aber 2.800 Euro?”

Ausdrücklich begrüßte er die Passage im Referentenentwurf zum Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG), dass in einem Schiedsverfahren - nach gescheiterten Verhandlungen - die Höhe des Abgabepreises in anderen europäischen Ländern zu berücksichtigen ist. “Das wäre der Durchbruch für faire Preise und gute Verträge.”

Das Arzneimittelneuordnungsgesetz soll so verabschiedet werden, wie es im Entwurf steht. Das ist im parlamentarischen Verfahren ja nicht garantiert”, so Schlenker gegenüber pressetext. “Es ist schon mal ein guter Schritt, dass wir als Krankenkasse bei der Preisregulierung nun mit ins Boot kommen”, fügte er abschließend hinzu. (Ende)

Erfahrungsbericht zum Thema ideales Wasser und Gesundheit

Der nachfolgende Bericht ist von Manfred Stooß, er wurde ungekürzt und ohne Verbesserungen direkt übernommen:

Reinigen ohne Chemie – Vitalisiert und informiert Trinkwasser.
Das ZARO-eClypsi ist ein kleines Energiewunder, ein Handschmeichler und Power-Talismann
mit immerhin ca.100 000 Bovis-Einheiten (BE - Lebensenergie).
Es ist ein absolutes Allroundtalent für alle Fälle.

Anwendungsmöglichkeiten:
Es reinigt Normalverschmutzung ohne chemische Zusätze, wie z.B. Fenster, Küche,Bad, Böden,
Auto, usw. und spart bis zu 80% Waschmittel oder Spülmittel.
Es schont die Umwelt und ist grundwasserverbessernd – die Energetiesierung wird weitergeleitet.
Pflanzen und Tiere mögen dieses belebte Wasser besonders. - Testen Sie es gerne aus .
Vitalisiertes Wasser schmeckt wie Quellwasser, ist weicher und wie in unserem Fall leicht basisch.
Flüssigkeiten werden verändert, wie Spirituosen , Zitronensaft, Wein usw.
Mit hochvitalisiertem Wasser werden Ablagerungen im Körper gelöst und besser ausgeschwemmt.
Gleichzeitig verbessert sich das körperliche, wie auch das seelische Wohlbefinden und ist
Selbstbewußtseinsfördernd.

Es aktiviert die Selbstheilungskräfte und steigert die Antriebskraft.
Im Zusammenspiel mit Effektiven Mikroorganismen ist es eine Alternative für unsere Erde.
Die Wirkungen auf den menschlichen Körper sind heute meßbar mit marktüblichen elektronischen
Meridian-Analyse-Systemen wie i-Health, Prognos, CRS usw., wie es sich auch bei mir bestätigte.
Mit mindestens 2-3 Liter/Tag vitalisiertem Wasser wird ein neues BEWUßTSEIN entstehen
für aufgeschlossene, positiv denkende Menschen.
Das eClypsi wird nicht verkauft – sondern es wird gekauft, - einfach weil es genial ist !

Persönlicher Erfahrungsbericht:
Im Jahr 2001 wurde ich „Manfred Stooß“ als Schwerstbehinderter mit 55 Ja. arbeitsunfähig. Da stellt
man sich schon die Frage, was habe ich nur in meinem Leben falsch gemacht. Damit befaßte ich mich
und erkannte, daß ich grundsätzlich zu wenig Wasser getrunken habe. - Über das Thema Wasser und
Lebensenergie habe ich mich dann mit dem eClypsi angefreundet. Zuerst versuchte ich es mit putzen
und war überrascht über die Reinigungskraft des Wassers, es wurde alles perfekt sauber und selbst Fett
löste sich. – Das eClypsi-Wasser reinigte optimal!
Mein 1. Gedanke war - jeder Haushalt braucht so ein eClypsi ! Was könnten wir an Chemie einsparen,
zugunsten unserer Umwelt. Unsere Erde und unsere Kinder würden es uns bestimmt danken.
Der 2. Gedanke war, dieses energiereiche Wasser müßte doch auch meinen Körper reinigen können.
Mit insgesamt 15 OP´s und einer chronischen Polyarthrose; mit inzwischen 2 künstlichen Hüftgelenken
und sonstigen ernährungsbedingten Sünden haben sich bestimmt genügend Schlacken in meinen
Zellen und Gelenken angesammelt.
So fing ich langsam an, umzusteigen auf Leitungswasser, das ich mit dem eClypsi vitalisierte.
Von ungefähr 0,5 l. Mineralwasser kam ich innerhalb kurzer Zeit auf 2 l. Leitungswasser am Tag.
3 Monate lang tat sich nicht viel, manchmal hatte ich das Gefühl, als ginge es mir schlechter.
Im Gespräch mit Hr. Zach (Erfinder des eClypsi) überzeugte er mich, es konsequent weiter zu
führen. Der Körper braucht seine Zeit.
Es vergingen fast genau 4 Monate, bis es dann zu einer heftigen Entschlackung kam. So etwas habe ich
in meinem Leben noch nicht erlebt. Der Prozess dauerte ca. 6 Wochen. Meine Gelenke wurden immer
sauberer, mein Schmerzempfinden besserte sich und mein gesamtes Wohlbefinden steigerte sich.
Mein Interesse war geweckt ! Bei einer Veranstaltung legte ich mir das eBoard und den Spa-Vital-Ring
zu. Das war nun meine Grundausstattung ! Ich trank weiterhin ganz konsequent mein eClypsi-Wasser
und nahm vitalisierte Bäder - es tat mir ungemein gut. Schon im folgenden Frühjahr war meine
Pollenallergie weg, so daß ich keine Medikamente mehr benötigte. Auch konnte ich auf die
Schmerzmittel völlig verzichten. Mein gesamter Gesundheitszustand und vor allem meine
Beweglichkeit wurden deutlich besser. Nach ungefähr 18 Mon. löste sich meine rechte Kalkschulter,
bzw. der eingelagerte Kalk wurde unter fast unerträglichen Schmerzen abgebaut. Heute ist sie wieder
beweglich wie vorher – ohne jegliche Schmerzen. - Toll !

Meine ursprünglich 2002 anstehende Knie-OP (künstliches Kniegelenk) sollte 2005 operiert werden.
Erstaunlicherweise erklärte mir mein Orthopäde während der Untersuchung, daß die OP nicht
notwendig wäre, da er den Eindruck hätte, daß das Kniegelenk sich gebessert hätte.
Es ist schon komisch, da Arthrose vom medizinischem Stand doch nicht heilbar ist ? – Oder doch ?
Es gibt gute Bücher u.a. „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig“ und „Arthrose, der Weg zur
Selbstheilung“, das so nebenbei. Auch meine chronische Bindegewebsschwäche (typisch für
Wassermangel) wird von Jahr zu Jahr besser. Mittlerweilen gehe ich einmal im Jahr zu meinem
Hausarzt zur Untersuchung (er ist informiert), der mir bestätigt, daß meine Werte insgesamt von Jahr zu
Jahr besser werden. Er verabschiedet sich dann mit dem Satz „Trink dein Wasser literweise weiter“ –
Ja klar – gutes, vitalisiertes Wasser ist die beste Medizin. Inzwischen habe ich meine Ausstattung
erweitert. Ein energetisierter ZARO-Filter sorgt jetzt für reines Wasser und ein Teelöffel der Salzsole
aus den Natur-Salzkristallen kommt mit ins 1. Glas Wasser am morgen gleich nach dem Aufstehen.
Ich bin heute überzeugt, - gutes Wasser ist wirklich die beste Medizin - ohne Nebenwirkungen!
Beim Einnehmen von Medikamente sollte jedem die Nebenwirkungen bewußt sein.

„Als Botschafter des Wassers“ habe ich meine Aufgabe als dienende Vision darin gefunden.
In meinen früheren Jahren zuvor habe ich permanent viel zu wenig Wasser getrunken mit all meinen
körperlichen Leiden. Ich will die Menschen wachrütteln, es anders zu machen – wir haben schon viel
zu viel Pflegeheime und nach den Prophezeihungen der Ärzte wäre ich heute auch schon dort.
Die Pflegeheime sind nach dem 2.Weltkrieg die größte Humankatastrophe - leider, wo wir doch
ein so tolles Gesundheits-System haben – oder ???

Leider können junge Menschen jetzt nicht begreifen, daß auch sie älter werden.
Gesundheit kann so einfach und preiswert sein – nur konsequent und so früh wie möglich anfangen.
Wisse, gutes Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel! Es ist die Basis für unseren Körper, da wir
70% Wasser sind. Die Nahrung hat keinen so hohen Stellenwert, wie es die Medien uns
weismachen wollen.

Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird !
Viele Menschen tragen das eClypsi bei sich und fühlen sich einfach wohl dabei.
Unser Energiewunder eClypsi ist unbegrenzt einsetzbar, so kann es auch Hilfe leisten bei
Insektenstiche, Schwellungen und Schmerzen aller Art. Durch das Ausschwemmen von Suchtstoffen
reduziert sich selbst das Verlangen nach Diesen.

Mein Sohn war als Fernmeldemechaniker ständig Elektrosmog ausgesetzt. Intuitiv trug er es am Körper
und hatte immer das eBoard dabei. Er fühlte sich seit dem besser drauf und abends nicht mehr so müde.
Immer wieder erzählen mir Menschen ihre eClypsi-Geschichten, der Phantasie sind da wirklich keine
Grenzen gesetzt. Unter anderem war für mich das unglaublichste, als ein Mann mich abends besuchte
und mir unbedingt erzählen mußte, daß seine geplante Polypen-OP abgesagt wurde, da keine Polypen
mehr vorhanden waren. Er habe seit 8 Wochen jeden abend vor dem Einschlafen das eClypsi
abwechselnd rechts und links an die Nase gelegt, mindestens 15 Min., bis er einschlief. Sein Arzt war
sprachlos und konnte dies einfach nicht verstehen. - Wunder - ?
Es würde den Bericht sprengen, wenn ich alles berichten würde. Unter www.zarobiotec.com können
Sie weitere Erfahrungsberichte einsehen.
Für mich war das eClypsi der Schlüssel zur Gesundheit und ich möchte beenden mit einem Zitat von
Dr. Batmanghelidj:

KRANKHEITEN sind nicht das Ergebnis einer fehlerhaften Zusammensetzung von
Stoffwechselregulatoren, sondern DURSTSIGNALE des Körpers !
Sie sind daher mit einer einfachen und äußerst wirkungsvollen Medizin zu behandeln:
„MIT WASSER UND NICHTS WEITER ALS REINEM UND VITALEM WASSER.“
SEELE DES MENSCHEN; WIE GLEICHST DU DEM WASSER
-

Die Aussagen basieren auf persönlich erlebte Prozesse, nicht eingegangen bin ich, wie man Wasser richtig trinken soll.