Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs ZARO news für Juni, 2010.
- Allgemein (1347)
- Beziehung (273)
- Fachpublikation (504)
- Familie (333)
- Gesundheitstipps (201)
- Kunst+Kultur (47)
- Marketing (115)
- Medizin (512)
- Natur-Bio (445)
- Politik (153)
- PR (500)
- Pressebericht (906)
- Sonstiges (408)
- Spirituell (154)
- Wirtschaft (278)
- 16.5.2012: Raubbau am Planeten Erde spitzt sich zu
- 14.5.2012: Unbewusstes Wissen wirkt bewusst
- 14.5.2012: Stammzellen-Schild schützt Krebspatienten
- 14.5.2012: Neue Pille ahmt Östrogen der Frau nach
- 14.5.2012: Chromosomen: Männer sterben nicht aus
- 14.5.2012: Erziehung und Freunde fördern Suchtprävention
- 26.4.2012: Kleiner Atomkrieg kostet eine Mrd. Hungertote
- 26.4.2012: Rote Kleidung: Für Männer Einladung zum Sex
- 24.4.2012: Männer nähern sich Lebenserwartung von Frauen
- 24.4.2012: Insekten lösen künftiges Ernährungsproblem
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archive für Juni 2010
Erde ist in vielen Köpfen immer noch Scheibe
17.6.2010 von zaro.
Wissen wird erst durch persönliche Erfahrung umgesetzt
Bamberg/Amsterdam - In den meisten Köpfen ist die Erde noch immer nicht rund. Das berichten Psychologen der Universität Bamberg http://www.uni-bamberg.de in der Elsevier-Zeitschrift “Cognition”. Die Kugelgestalt der Erde ist heute jedem zumindest aus dem Schulunterricht bekannt. Soll dieses Wissen zur Anwendung gebracht werden, gelingt dies jedoch nur denjenigen, die die Rundung unseres Planeten bereits mit eigenen Augen gesehen haben. “Zur Umsetzung des Wissens braucht es persönliche Erfahrung. Das gilt für viele Bereiche unseres Lebens”, so Studienleiter Claus-Christian Carbon.
In einem Test ließ der Wissenschaftler 40 Freiwillige die Distanzen zwischen sechs Städten schätzen, nämlich zwischen Berlin, Los Angeles, Tokio, Rio de Janeiro, Kapstadt und Sydney. Die Angaben waren fast durchwegs falsch, da auf dem Gedanken beruhten, die Strecken würden eine gerade Linie beschreiben. Eine solche ist die kürzeste Distanz zwischen zwei Punkten jedoch nur auf gerader Ebene, während sie auf der Kugeloberfläche gekrümmt ist. Die Entfernungen wurden somit meist unterschätzt.
Schiffe beobachten macht klug
Einer kleinen Minderheit gelang es allerdings, diese Aufgabe sehr gut zu erledigen. “Überraschenderweise kam es dabei nicht auf den persönlichen Hintergrund oder besonders gutes geografisches Wissen der Testpersonen an. Vielmehr gelang die Schätzung allein denjenigen, die schon eine eigene, bewusste Wahrnehmung der Kurvengestalt der Erde hatten und sich während der Aufgabe daran erinnerten”, berichtet Carbon. Genannt wurden dafür etwa Beobachtungen aus dem Flugzeugfenster oder von einem scheinbar am Horizont versinkenden Schiff.
So sehr diese Forschung auch auf den ersten Blick als Jux erscheinen mag, zeigt sie doch ein Problem auf, das sich nicht auf Distanzschätzungen beschränkt. “Wir können heute alles Wissen der Welt ansammeln. Um dieses aber auch wirklich anzuwenden, sind persönliche Erfahrungen nötig. Das ist auf vielen Bereiche unseres Lebens übertragbar”, so der Psychologe. Als einfaches Beispiel dafür nennt er die Belehrung, dass die Herdplatte heiß sei und nicht angegriffen werden solle. Die meisten Menschen müssen die Hitze der Herdplatte zuerst irgendwann einmal selbst verspürt habe, um deren Gefährlichkeit voll zu verstehen.
Kugelform schon früh bekannt
Wenn die Erde aufgrund der abgeflachten Pole auch eher einem zusammengedrückten Wasserball als einer perfekten Kugel ähnelt, ist dieses Wissen heute schon im Kindesalter weit verbreitet. “Kinder haben heute mit vier bis sechs Jahren einiges an richtigem geografischen Wissen. Spekulationen, dass sie die Erde als Scheibe oder hohle Kugel sehen, stimmen weitgehend nicht”, berichtet die Entwicklungspsychologin Brenda Jansen von der Universität Amsterdam http://www.uva.nl gegenüber uns. Dazu beitragen würden im Vorschulalter besonders Bilder in den Medien oder Erklärungen der Eltern.
Link zur Originalstudie unter http://www.experimental-psychology.de/ccc/docs/pubs/Carbon2010c.pdf (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Fachpublikation, PR, Spirituell, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
BP-Ölpest: Profitgier und technischer Pfusch schuld
15.6.2010 von zaro.
Sicherheitsempfehlungen wegen Erfolgs- und Kostendrucks ignoriert
Wien - Die Explosion und der dramatische Untergang der Ölplattform “Deepwater Horizon” vor sieben Wochen ist die Folge verantwortungslosen Risikomanagements der Betreiber Halliburton, Transocean und BP. Das geht aus teilweise vertraulichen Informationen hervor, die pressetext vorliegen.
Bereits drei Wochen nach Beginn der Bohrungen im Oktober 2009 haben BP-Techniker festgestellt, dass in 4.000 Metern Tiefe unerwartet Gas vom Gestein in die Bohrung drang. Nachdem eine Mess-Sonde im Bohrloch steckenblieb und dann im geneigten Winkel bis auf 5.600 Meter weiter gebohrt wurde, nahm BP bewusst unzureichende Rohrabdichtungen in Kauf und verzichtete aus Kostengründen auf den zeitintensiven Einsatz einer Zement-Sonde des Ölfeld-Dienstleisters Schlumberger.
Risiken bewusst in Kauf genommen
“Der Erfolgs- und Kostendruck war immens”, sagt der Erdöl-Experte Paul Fink gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. “Der BP-Konzern hat für die Bohranlage eine Tagesmiete von fast einer halben Mio. Dollar an Transocean gezahlt, mit Nebenkosten sogar eine Mio. Dollar pro Tag”, sagt Fink, Vorstandsmitglied des börsennotierten Öl- und Gasexplorationsriesen AuDAX Resources http://audax.com.au. BP hat Gefahren bewusst in Kauf genommen, Mitarbeiter unter Druck gesetzt und das Risiko unterschätzt. Laut Kapitel 2.7 der Bohrpläne hielten die Techniker eine Eruption sogar für unmöglich.
Die Unbekümmertheit von BP überrascht selbst eingefleischte Branchenkenner wie Fink: “Es ist mir ein Rätsel, warum BP trotz der Kenntnis über weitaus mehr gelöstes und volatiles Gas als gedacht, so leichtsinnig gehandelt hat.” Beim Zementieren des Bohrlochs stieß Halliburton unerwartet auf schwierige Bedingungen und empfahl BP nachzubessern, um die Abdichtung durch den Zement sicherzustellen. Trotz Sicherheitsbedenken hat BP auch die Empfehlungen Halliburtons in den Wind geschlagen. Statt der empfohlenen 21 Zentrierungs-Tools installierte das BP-Bohrteam nur sechs Stück. Laut Fink operierte der Ölmulti damit “hart am Limit”.
Erdgas am tiefsten Punkt übersehen
Die Pannenserie begann aber bereits vor der Zementierung. Die Verantwortlichen pfuschten bei der Spülung in der Nähe des Reservoirs, um sicherzugehen, dass diese auch frei von Gas ist. Erst dann kann ein sicherer Zementabdichtungsjob durchgeführt werden, so Fink. Bei dem Zirkulationsvorgang - auch “bottoms up” genannt - wird der schwere Bohrschlamm nach oben gebracht und auf Gasgehalt überprüft. Erst dann sollte mit dem Zementieren begonnen und schließlich der schwere Bohrschlamm nach und nach mit leichtem Wasser ersetzt werden. Danach kann die Bohrung sicher auf Öl und Gas getestet werden.
pressetext vorliegenden Dokumenten nach hätte dieser Arbeitsschritt etwa zwölf Stunden - oder eine halbe Mio. Dollar mehr - gedauert. Laut dem Bohrbericht beendete BP den Vorgang am 19. April aber bereits nach 30 Minuten. So wurde Gas am tiefsten Punkt der Bohrung übersehen. Obwohl noch keine offiziellen Untersuchungsergebnisse vorliegen, hält Fink den enormen Zeit- und Kostendruck bei allen Beteiligten, der das bewusste Eingehen von Risiken scheinbar rechtfertigte, als Hauptgrund für die Katastrophe.
Denn als Anschluss zu den benachbarten Feldern war der Erdölfund namens “Macando” äußerst lukrativ. Außerdem hatte BP wahrscheinlich den Ehrgeiz, die Vormachtstellung im Golf von Mexiko gegenüber Rivalen wie Exxon Mobil zu verteidigen. Fink im pressetext-Gespräch: “BP operiert dort seit 15 Jahren äußerst aggressiv und hält Explorationslizenzen wie kein zweiter Ölförderer. Allein aus den Feldern, die BP dort betreibt, werden täglich 400.000 Barrel Öl produziert - mit Partnern sogar noch mehr.” (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Wirtschaft, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Fixe Bettgehzeit macht Kinder klüger
15.6.2010 von zaro.
Bessere kognitive Fähigkeiten durch regelmäßigen Schlaf
San Antonio/Salzburg - Sprechen, Lesen und Rechnen gelingt Kindern besser, wenn sie zu einer festgelegten Zeit ins Bett gehen. Das geht aus einer Studie hervor, die am gestrigen Montag bei der Tagung der US-amerikanischen Schlafmediziner präsentiert wurde. “Gelingt es Eltern, bei den Kindern fixe Schlafenszeiten durchzusetzen, so kann das eine wichtige Fördermaßnahme für die geistigen Fähigkeiten der Kinder sein”, berichtet Studienleiterin Erika Gaylor von der Forschungsinstitution SRI International http://www.sri.com.
Untersucht wurde dafür eine Geburtenkohorte von 8.000 Kindern. Im Alter von neun Monaten und nochmals mit vier Jahren befragte man deren Eltern nach den Schlafgewohnheiten und beobachtete mit Standardtests die Entwicklung. Sprachlicher Ausdruck und Verstehen, Erkennen der Aussprache, Lesefähigkeit und frühe Rechenkenntnisse waren bei den Vierjährigen am besten ausgeprägt, bei denen die Eltern Regeln für die Bettgehzeit aufstellten.
Einschlafen braucht Routine
Kinder mit regelmäßigem Schlaf entwickelten sich in kognitiver Hinsicht am besten. Als “optimale Schlafdauer” bei Vierjährigen bezeichnen die Forscher ein Minimum von elf Stunden. “Viele Kinder in diesem Alter schlafen weniger, was sich auf die Entwicklung und später auf die Schulleistungen auswirken kann”, so die Wissenschaftler. Erwiesen ist, dass Kinder ohne feste Schlafenszeiten kürzer als der Durchschnitt schlafen. Dasselbe gilt für Kinder, die nach neun Uhr ins Bett gehen - sie brauchen auch länger zum Einschlafen.
Als Erziehungsaufgabe für die Eltern empfehlen die Wissenschaftler daher, bei den Kindern fixe Schlafenszeiten zu etablieren. Hilfreich können dafür etwa das Vorlesen eines Buches oder Geschichtenerzählen sein. Derartige Maßnahmen der Entspannung am Tagesende verbessern Schlafdauer und –qualität erheblich, hat eine österreichische Studie unlängst gezeigt.
Regelmäßigkeit optimiert Lernen
Die Auswirkungen von Schlaf auf das Lernen erforscht auch der Psychologe Manuel Schabus von der Universität Salzburg http://www.uni-salzburg.at in einem Projekt. “Haben Kinder fixe Schlafenszeiten, so stellen sich die Körperhormone darauf ein und halten die Abfolge der Schlafstadien konstant. Wechselt Tiefschlaf, in dem Fakten des tagsüber Erlernten konsolidiert werden, in stets gleicher Weise mit dem Traumschlaf, der Unterbewusstes festigt, so ist das die bestmögliche Datenspeicherung”, veranschaulicht der Wissenschaftler im Interview.
Übertreiben brauchen Eltern ihre Konsequenz nicht, denn ein ab und zu späteres Zubettgehen etwa am Wochenende stelle kein Problem dar. “Die Umstellung erfolgt auch bei Kindern erst in längeren Zeiträumen. Weiters gilt bei Kindern wie bei Erwachsenen, dass man den Schlafbedarf nicht allgemein angeben kann. Manche Kinder brauchen mehr, manche weniger Schlaf”, so Schabus. Elf Stunden als von den US-Forschern genanntes Minimum sei bei Vierjährigen jedoch ein gutes Richtmaß. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Fachpublikation, Familie, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Fußball-WM: Neutralität gibt es nicht
14.6.2010 von zaro.
Psychologe: “Zugehörigkeit bei Fans im Mittelpunkt, nicht Fußball”
Köln/Eichstätt - Die Fußball-Weltmeisterschaft stellt die Welt auf den Kopf. Menschen outen sich als Fans, nehmen an Tippspielen teil oder besuchen Public Viewings, oft ohne zuvor sonderliche Nähe zu der Sportart verspürt zu haben. “Im Grunde geht es dabei gar nicht um Fußball selbst, sondern um soziale Zugehörigkeit”, erklärt der Sportpsychologe Jens Kleinert von der Deutschen Sporthochschule Köln http://www.dshs-koeln.de gegenüber uns das Phänomen. “Menschen haben das Bedürfnis, Dinge mit anderen zu teilen und eingebunden zu sein. Die WM bietet dafür optimale Bedingungen.”
Glühende Fans oder erbitterte Gegner
Dieses Wir-Gefühl beginnt für Kleinert mit einer gemeinsamen Hoffnung. “Das Ziel in den Köpfen heißt: Wir - nicht das Fußballteam - wollen die WM gewinnen. Sichtbar wird dies, indem sich die Menschen als Anhänger outen - in Deutschland durch rot-schwarz-goldene Fahnen, Kleidung, Tätowierung und sogar Würstchen. Man zeigt sich verbindlich als Teil der Gruppe.” Mit jedem Erfolg werde dieses Ziel stärker und attraktiver. “Denn damit wird es nicht nur wünschenswert, sondern erreichbar”, so der Experte. Verstärkend wirkt die Thematisierung in Gesprächen, insbesondere aber auch in den Medien.
Doch es gibt auch Gegentrends. Da sich Gruppen nicht nur zugehörig fühlen, sondern auch voneinander abgrenzen, ist eine starke Kontrastierung vorprogrammiert. “Entweder man ist glühender Fan oder Hasser. Neutralität gegenüber der WM wird schwer gemacht.” Zu einem WM-Gegner deklariert sich ein an Fußball Desinteressierter nur dann, wenn er Gesinnungsgenossen wahrnimmt, mit denen er sich gruppieren kann. “Ein völliger Außenseiter will man ja nicht sein. Das ist genau wie beim Karneval - einen Mittelweg gibt es nicht”, so der Kölner Sportpsychologe.
Ungefährliches Gesprächsthema
Etwas anders ist die Situation freilich in Ländern, deren Team den Einzug in die WM-Finalrunde nicht geschafft hat. Hier fehlt laut Kleinert die gemeinsame Idee. Wem der Einzelne die Daumen drückt, ist von vielen Faktoren abhängig. “Während das bei Fußball-Fans oft die Stärke einer Mannschaft ist, so spielt bei anderen auch die Sympathie zu einem Land, dort lebende Bekannte oder bei bestimmten Personengruppen auch das Aussehen der Spieler eine Rolle.”
Der Fußballkultur-Forscher Florian Basel von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt http://www.ku-eichstaett.de führt die Begeisterung auf vier Gründe zurück. “Erstens handelt es sich um ein ungefährliches Gesprächsthema. Zweitens kann man mitreden, da jeder schon selbst einen Ball gekickt hat.” Als weitere Faktoren sieht er auch die emotionale Inszenierung von Fußball, sowie sein Überraschungspotenzial. “Für einen Torerfolg müssen elf Gegenspielern überwunden werden. Man hofft, dass auch kleinere Mannschaften diesen Effekt gegen große Gegner ausnützen können”, so der Historiker gegenüber zaronews. (Ende)
Super bei Google ganz vorne: www.zaronews.com
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Kunst+Kultur, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Sex and the City - Samantha und die Hormone
14.6.2010 von zaro.
Wien - Verjüngung und Regeneration mit bioidentischen Hormonen aus der Ordination Clinic DDr. Heinrich®
In der aktuellen Folge von SATC verjüngt sich Samantha Jones mit bioidentischen Hormonen, die sie in Form bunter Pillen einnimmt bzw. als Cremes aufträgt. “Ich bin 52 Jahre alt, wenn ihr 50 seid, werde ich so aussehen wie 35″, motiviert sie ihre Freundinnen. Nachdem ihr bei einer Reise ihre Hormonpräparate beim Zoll abgenommen werden, leidet sie unter mangelnder Lust am Sex. Zurück in den USA kann sie dank Melatonin, Testosteron etc. ihre Empfindungen ohne körperliche oder juristische Beeinträchtigungen richtig ausleben.
Dazu DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für Hormonal Regeneration aus Wien: “Ab einem Alter von etwa 40 Jahren, bei beruflicher Überlastung auch früher, ist eine regelmäßige Kur mit bioidentischen Hormonen empfehlenswert, weil dadurch vielen Einschränkungen des Alterns vorgebeugt werden kann.” Während Ärzte früher nur künstliche Sexualhormone verschrieben, die einige Nebenwirkungen hatten, ergänzt DDr. Heinrich bei der Hormonal Regeneration jedes verringerte Hormon mittels bioidentischer Hormone, um den Hormonspiegel eines jungen Menschen nachzubilden.
Samantha wäre zu empfehlen, ihre Therapieeinstellung das nächste Mal in der Ordination Clinic DDr. Heinrich® vornehmen zu lassen, damit sie nicht weiterhin täglich eine Handvoll Pillen einnehmen muss: Als Folge der Forschungsarbeit von DDr. Heinrich gibt es bereits ein Kombinationspräparat von bioidentischen Hormonen, bei dem in einer einzigen Kapsel die Tagesdosis der wichtigsten bioidentischen Hormone enthalten ist: Instant Chi by Clinic DDr. Heinrich®!
Durch Hormonal Regeneration und Instant Chi können die überlasteten Hormondrüsen ihre Eigenproduktion verringern und sich erholen. Die so erzielte Befindlichkeitsverbesserung und Leistungssteigerung tritt bereits innerhalb weniger Wochen ein. Ein nachhaltiges Ergebnis mit sichtlicher körperlicher Verjüngung erfordert aber einige Monate anhaltende optimale Behandlung beim Spezialisten.
Weitere Informationen unter http://www.hormonalregeneration.com.
Kontakt:
Clinic DDr. Heinrich®
Ansprechpartner: Herfried Wagner
E-Mail: kunden@ddrheinrich.com
Web: http://www.ddrheinrich.com/
Tel.: +43 (0)1 / 532 18 01 (Ende)
Geschrieben in PR, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Menschen kommunizieren über Düfte
14.6.2010 von zaro.
Geruch, Distanz und Raumtemperatur beeinflussen das Verhalten
Boston - Wie Menschen aufeinander reagieren, wird längst nicht nur durch Worte und Gesten bestimmt. Ebenso beeinflusst der Geruch, die Distanz und Nähe zu anderen und sogar die Temperatur das Verhalten gegenüber anderen, haben Forscher beim Treffen der Association for Psychological Science http://www.psychologicalscience.org in Boston gezeigt. Viele der hier präsentierten Erkenntnisse werden von der Industrie noch kaum umgesetzt.
Wärme und Nähe machen gesellig
Wie wichtig die Temperatur ist, verdeutlicht Gün R. Semin von der niederländischen Universität Utrecht http://www.uu.nl. Er ließ Probanden Geschichten von Menschen lesen, deren Charaktereigenschaften sie im Anschluss bewerten sollten. In wärmeren Räumen schätzte man die Personen als weitaus geselliger ein als in kalten, wie auch die Forscher selbst als umgänglicher empfunden wurden. Ähnlich besser fiel das Ergebnis aus, wenn die Probanden bei der Bewertung am Computer enger beisammen saßen als wenn große Distanz eingehalten wurde.
Partner kennt Körpergeruch am besten
Forscher um Denise Chen von der Rice University http://www.rice.edu konzentrierten sich hingegen auf den Geruch. Sie ließen 20 heterosexuelle Paare Videos ansehen, die Gefühle wie Glück, Angst oder sexuelle Erregung auslösten und sammelten Schweißproben. Anschließend galt es an drei Proben zu riechen, von denen zwei von neutralen Situationen und eine von bestimmten Gefühlsmomenten stammten. Beim Schweiß des jeweiligen Partners gelang es weit besser, den Gefühls-Schweiß herauszufiltern und auch zu bestimmen. Je länger sich die Partner kannten, desto treffsicherer waren sie bei dieser Aufgabe.
Schweiß überträgt Angst
Die Erforschung des Schweißduftes hat schon bisher erstaunliche Ergebnisse geliefert. So stellen Frauen ihr Gehirn dann stärker auf Gefühlswahrnehmung ein, wenn sie Männerschweiß riechen, der beim Anblick von Erotik-Filmen erzeugt wurde. Der Geruch von Angstschweiß lässt vieldeutige Gesichtsausdrücke hingegen viel eher auf Angst zurückführen. Unlängst gelang zudem deutschen Forschern der Nachweis, dass Angstschweiß auch andere Menschen zum Fürchten bringt.
POLEPOSITION bei Google: www.zaronews.com
Geschrieben in PR, Pressebericht, Sonstiges, Beziehung, Familie, Spirituell, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Schlafprobleme durch Stress und Überforderung
14.6.2010 von zaro.
Expertin: “Thema wird vernachlässigt”
Baierbrunn - Die meisten Probleme bei Schlafstörungen sind nach Meinung der Betroffenen durch Stress und Überforderung verursacht. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” http://www.apotheken-umschau.de/Schlaf. Demnach leidet jeder zweite Deutsche (55,4 Prozent) zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen.
Die meisten der Betroffenen (55,4 Prozent) können nicht abschalten und grübeln über vergangene und zukünftige Ereignisse. Ein gutes Fünftel (22,3 Prozent) nennt körperliche Beschwerden wie Atemnot, Rückenschmerzen oder Herzleiden als Grund, keinen Schlaf zu finden.
Jeder fünfte Betroffene (20,7 Prozent) sieht seine Probleme in körperlicher Überanstrengung oder Übermüdung begründet. Ein Siebtel der Befragten (15,0 Prozent) hat familiäre Probleme. Jeder Zehnte (10,6 Prozent) sagt, er fühle sich beruflich stark überfordert. Im Jahr 1998 waren das noch deutlich weniger (6,8 Prozent).
Thema wird vernachlässigt
“Das Thema wird oft vernachlässigt”, sagt Svenja Happe, Schlafmedizinerin am Klinikum Bremen-Ost. “Die Ärzte fragen nicht danach und die Patienten erzählen nichts davon.” Die Menschen müssten “wach sein für das Thema Schlafstörung”. Wer Probleme hat, muss für eine gute “Schlafhygiene” sorgen.
Bei Schlafstörungen sehen Vorbeugung und Behandlung gleich aus, wenn sie durch Stressabbau, bessere Schlafgewohnheiten und -bedingungen, entsprechende Ernährungsgewohnheiten und die richtige Einnahme von Medikamenten erreicht werden können. Abgesehen von Stress und Überforderung kann eine Schlafstörung auch auf andere Krankheiten hinweisen - beispielsweise auf eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, Diabetes oder auf eine psychische Erkrankung. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, PR, Gesundheitstipps, Familie, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Gehirn kontrolliert Cholesterinmenge im Blut
11.6.2010 von zaro.
Hungerhormon Ghrelin spielt entscheidende Rolle
Ohio - Zuviel Cholesterin führt zu gefährlichen fettigen Ablagerungen in den Arterien. Die Menge Cholesterin, die im Blutkreislauf zirkuliert, wird teilweise vom Gehirn reguliert. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Cincinnati http://www.uc.edu mit Mäusen gekommen.
Diese Forschungsergebnisse widersprechen der verbreiteten Annahme, dass die Werte nur durch das kontrolliert werden, was wir essen und durch die Cholesterin-Produktion in der Leber. Es zeigte sich, dass ein Hungerhormon im Gehirn im Körper als “Fernsteuerung” für das Cholesterin fungiert. Details der Studie wurden in Nature Neuroscience http://www.nature.com/neuro veröffentlicht.
Hungerhormon erhöht Cholesterinspiegel
Zuviel Cholesterin führt zu verhärteten Arterien und erhöht das Risiko eines Herzanfalles. Das Team um Matthias Tschöp fand heraus, dass erhöhte Werte des Hungerhormons Ghrelin bei Mäusen dazu führten, dass sich auch höhere Mengen Cholesterin im Blut befanden. Die Werte im Blut steigen, da Signale des Gehirns die Leber dazu veranlassen, weniger Cholesterin zu speichern.
Es ist bekannt, dass Ghrelin einen Rezeptor im Gehirn blockiert, der eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Nahrungsaufnahme und der Nutzung der Energie spielt. Bei einem zusätzlichen Experiment, zeigte sich, dass die Blockierung dieses Rezeptors bei den Versuchstieren auch zu erhöhten Cholesterinwerten führte.
Bisherige These in Frage gestellt
Die Wissenschaftler argumentieren, dass diese Forschungsergebnisse selbstverständlich beim Menschen bestätigt werden müssen, sie eröffneten jedoch potenziell eine neue Möglichkeit zur Behandlung von hohen Cholesterinwerten.
Tschöp erklärte, dass man lange davon ausgegangen sei, dass das Cholesterin ausschließlich durch die Nahrungsaufnahme oder die Synthese und Sekretion in der Leber reguliert wird. Die aktuelle Studie weise erstmals nach, dass das Cholesterin sich unter der direkten “Fernsteuerung” durch spezifische Vorgänge im zentralen Nervensystem befinde. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________
PLatz 1 bei Google gefällig? www.zaronews.com
Geschrieben in Pressebericht, Fachpublikation, PR, Medizin, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Golf-Öl bedroht nun Atlantik
11.6.2010 von zaro.
Modellrechnungen zeichnen dramatisches Bild für US-Ostküste
Kiel/Boulder - Ein US-deutsches Forscherteam hat Modellrechnungen über den Verlauf des Öls, das im Golf von Mexiko freigesetzt wird, gemacht. Demnach ist es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich das Öl über den Golfstrom weit in den Atlantik ausbreiten wird. Besonders betroffen davon würde die atlantische Küste Floridas sein. Initiatoren der Studie sind Forscher vom National Center for Atmospheric Research (NCAR) http://www.ncar.ucar.edu in Boulder und vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) http://www.ifm-geomar.de in Kiel. Die Rechnungen wurden am Los Alamos National Laboratory durchgeführt.
“Welche Auswirkungen das Öl dann hat, hängt von der Region ab”, meint Claus Böning stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs “Ozeanzirkulation und Klimadynamik” am IFM-Geomar im Presse-Interview. “Im offenen Atlantik wären die Folgen nicht dramatisch, da sich das Öl sehr stark vermengen würde. Anders hingegen sieht es in der Region der Florida Keys und den Sandstränden entlang der Ostküste aus”, so der Experte. “Diese Region wäre am stärksten betroffen”, erklärt Böning. Der südliche Teil Floridas ist nicht nur eine beliebte Urlaubsregion, sondern beherbergt auch die einzigen Korallenriffe am US-Festland.
Die Ergebnisse der aktuellen Modellexperimente zeigen, dass der Ölteppich den Atlantik innerhalb weniger Wochen erreichen und sich dann rasch weiter nach Nordosten ausbreiten könnte. “Dass dies geschehen wird, zeichnet sich schon länger ab”, meint Böning. “Doch offensichtlich haben die US-Behörden aufgrund des Tourismus in der Region wohl darauf verzichtet, darüber zu berichten.” Demnach könnte nun nicht nur die Golfküste Floridas, sondern auch die langen weißen Sandstrände von den Florida Keys bis South Carolina von der Ölkatastrophe betroffen sein.
Karibik als Wiege des Golfstroms
Die Karibik ist die Wiege des Golfstroms. Von dort ergießen sich pro Sekunde etwa 32 Mio. Kubikmeter Wasser durch die Floridastraße in den Atlantik. “Insofern lag nahe, einmal nachzuschauen, ob und wie schnell ein Stoff, aus dem Golf von Mexiko in den Atlantik transportiert wird”, erklärt Martin Visbeck, Leiter der Physikalischen Ozeanographie am IFM-GEOMAR.
Aktuelle Modellrechnungen mit einem hochauflösenden Ozeanmodell der Meeresforscher zeigen, dass sich der Ölteppich sehr rasch aus dem Golf von Mexiko heraus in den atlantischen Golfstrom ausbreiten könnte. “Die Meeresenge wirkt wie ein Auslassventil”, erklärt Böning. Überraschend sei das nicht. “Wir sind davon ausgegangen, dass es zweieinhalb bis drei Monate nach Beginn der Einleitung des Öls im Golf zu dieser Bewegung Richtung Atlantik kommt, schließlich liegt die Geschwindigkeit der Strömung bei bis zu 150 Kilometer am Tag.
Schon länger bekannt
Für europäische Strände gibt Visbeck unter den derzeitigen Umständen Entwarnung. “Durch die starke Verwirbelung des Golfstroms dürfte sich das Öl anschließend weiträumig im Nordatlantik verteilen und die Konzentrationen damit stark absinken”, erklärt Visbeck. “Zudem wird in den Modellstudien der biologische Abbau, der die Dauer der Ölbelastung deutlich abschwächt, nicht berücksichtigt.” Die Experten schließen allerdings nicht aus, dass bei ungeminderter Öl-Ausströmung bis August, die momentanen Abschätzungen revidiert werden müssen.
Links: http://www2.ucar.edu/news/ocean-currents-likely-to-carry-oil-spill-to-atlantic-coast (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Wirtschaft, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Ist Euroland bald abgebrannt?
11.6.2010 von zaro.
Welche Maßnahmen die Deutschen befürworten
Nürnberg - Ist Euroland bald abgebrannt? Griechenland konnte gerettet werden, aber der Euro taumelt / Die Deutschen sind sich einig, dass gespart werden muss, aber uneinig, wie.
Nicht nur das Wetter ist eine Katastrophe in diesem Frühjahr 2010, auch der drohende Staatsbankrott in Griechenland, der trudelnde Euro und der milliardenschwere Rettungsschirm beherrschen die Schlagzeilen. Aus diesem Anlass wollten das Nürnberger Markenforschungsinstitut K&A Brand Research und der Onlinepanelspezialist Respondi wissen, wie die Deutschen eigentlich zum griechischen Staatsbankrott, möglichen Ursachen und Sparplänen stehen. Befragt wurden 1020 Männer und Frauen repräsentativ ab 18 Jahren.
Griechenland: Zu viel, zu oft, zu teuer
Seit 1999 ist der Euro das offizielle Währungsmittel der EU, seit 2002 tragen wir ihn in der Brieftasche - und 2010 ist er in eine Krise ungeahnten Ausmaßes gerutscht und hat, ausgelöst durch die volkswirtschaftlichen Schwierigkeiten in Griechenland, gegenüber anderen Währungen drastisch an Wert verloren. Wer aber trägt die Schuld an der griechischen Tragödie und ihren Folgen? Die überwiegende Mehrheit der Deutschen (75 Prozent) sagt, Griechenland habe schlicht und einfach zu viel Geld ausgegeben und über seine Verhältnisse gelebt. Vor allem die 18-29-Jährigen haben ein schlechtes Bild der griechischen Sparmoral. Aber auch Banken und Spekulanten kommen nicht gut weg: 59 Prozent der Befragten geben ihnen eine Mitschuld am schwachen Euro. Interessant ist, dass nur die Hälfte der Frauen das so sehen - sie suchen die Schuld eher im Inneren. Ein Viertel der weiblichen Umfrageteilnehmerinnen kritisiert die stockende Gehaltsentwicklung in der Bundesrepublik und die nicht zu haltenden Versprechen für Steuersenkungen.
Strafe für Spekulanten - Oder doch wieder D-Mark?
Sparen, so lautet die Devise heute, und zwar in allen Ländern Europas, finden 58 Prozent der Deutschen. Dabei sollte man auch nicht vor Strafen zurückschrecken. Wer nicht spart, bekommt keine Unterstützung - das fordern mit 65 Prozent gerade die Twentysomethings. Schließlich sind sie es auch, die die Schuldenlast der nächsten Jahrzehnte zu schultern haben.
Aber auch Banken und Spekulanten sollen Federn lassen. 36 Prozent fordern kräftige Finanzspritzen, um den Euro wieder zu stabilisieren. Wie soll das konkret aussehen? Ein Drittel der Teilnehmer stimmen für eine Transaktionsgebühr für Spekulationsgeschäfte mit Währungen; ganze 35 Prozent meinen sogar, riskante Geschäfte mit Währungen und Staatsanleihen gehören ganz verboten. Besonders radikal ist hier die Gruppe der über Sechzigjährigen: Fast die Hälfte stimmt für ein Verbot.
Einem Viertel der Deutschen geht jede dieser Maßnahmen nicht weit genug, sie halten den Euro für eine Totgeburt und wünschen sich die gute alte D-Mark zurück. Denn nach dem Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung sei jedes Land nur noch für die eigenen Schwierigkeiten verantwortlich, argumentieren sie. Hier zeigen sich interessante parteipolitische Unterschiede: Während ein Fünftel der FDP-Wähler gegen den Euro als zukünftige Währung votieren, möchten ihn nur zehn Prozent der Grünen-Anhänger abschaffen. Und vor allem diejenigen, die durch ihr Wahlverhalten zeigen, dass sie sonst nichts verändern möchten, nämlich die große Gruppe der Nichtwähler, hat den Euro satt.
Sparen, sparen, sparen - Aber wo?
Jetzt ist guter Rat teuer. Mehr als zwei Drittel der Befragten sagen, die Staatsausgaben sollen gesenkt werden. Aber wo? Deutschland ist in dieser Frage gespalten, und zwar auch geschlechterspezifisch. Insgesamt 51 Prozent (aber 57 Prozent der Männer) möchten Einschnitte nur einzelnen Ministerien zumuten, 49 Prozent insgesamt (und 56 Prozent der Frauen) stimmen für die Methode “Rasenmäher” und fordern übergreifende Sparmaßnahmen. Wenn es ums Sparen geht, scheint das weibliche Geschlecht radikal.
In der Frage, in welchen Ministerien denn gespart werden soll, machen sich wieder parteipolitische Färbungen bemerkbar. So votieren insgesamt 59 Prozent der Befragten für Kürzungen im Verteidigungshaushalt, aber 69 Prozent der Linken-Anhänger. Mehr als die Hälfte der Deutschen möchte den Bundestag auf 500 Mitglieder verkleinert wissen und hofft hier auf Spareffekte. Vor allem die FDP-Anhänger halten das für sinnvoll und stimmen zu 71 Prozent für diesen Vorschlag. Vielen Befragten sind auch wirtschaftliche Subventionen im Auge; 45 Prozent würden diese gerne abschaffen, allerdings nur 31 Prozent der Unionswähler.
Erfreuliches zeigt sich dann am unteren Ende der Tabelle. Nur zwei bzw. drei Prozent der Deutschen befürworten Sparmaßnahmen in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie in Kindergärten und Kinderbetreuungsstätten. “Das ist ein positives Signal”, sagt auch Ralph Ohnemus, Vorstandsvorsitzender der K&A BrandResearch. “Die Deutschen wissen, dass der sprichwörtliche Gürtel enger geschnallt werden muss, aber sie lehnen dies in den für die Zukunft so wichtigen Bereichen Forschung und Kinderbetreuung ab.”
Über K&A BrandResearch:
K&A BrandResearch (vormals Konzept und Analyse) gehört mit über 40 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen im Bereich der qualitativen Marktforschung und ist seit 20 Jahren für namhafte Markenartikler aus allen Branchen sowie für Verbände, Finanz- und Versicherungsdienstleister und Medienunternehmen tätig. Alle Projekte werden von Marktforschungsspezialisten und erfahrenen Marketingexperten gemeinsam betreut. Einer der Schwerpunkte des Instituts liegt auf der Konsum- und Motivforschung. Auf der Basis des MarkenMonopol-Konzepts wurden Methoden wie das Psychodrama oder die MOT-Wirkungsanalyse entwickelt. Damit können die ursächlichen rationalen und emotionalen Gründe und Motive für das Kaufverhalten erhoben werden, an denen die Standardmarktforschung scheitert. Die Wirksamkeit der eigenen Methoden wurde in knapp 100 verschiedenen Märkten und Produktkategorien bewiesen.
Über Respondi:
Die Respondi AG ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Köln und als Feldinstitut im Bereich internetbasierter Marktforschung spezialisiert. Als Anbieterin internationaler Online-Access-Panels in acht europäischen Ländern führt die Respondi AG Online-Befragungen für namhafte nationale und internationale Marktforschungsinstitute durch. Die Respondi als eigenständige Aktiengesellschaft wurde 2005 gegründet.
Weitere Informationen:
Ralph Ohnemus, Vorstandsvorsitzender
K&A BrandResearch AG
Am Gewerbepark 4, 90552 Röthenbach
r.ohnemus@ka-brandresearch.com
http://www.ka-brandresearch.com
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, PR, Politik, Wirtschaft, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Alkoholselbstkontrolle - Italien einmal mehr als Vorreiter
10.6.2010 von zaro.
Restaurants müssen Gästen ab Juli Alkoholtester zur Verfügung stellen
Freilassing - Ab Juli 2010 sind italienische Restaurants und Gaststätten verpflichtet, ihren Gästen einen Alkoholtester zur Verfügung zu stellen.
Vor wenigen Wochen wurde in Italien ein Gesetzesentwurf verabschiedet, der besagt, dass in Zukunft jeder italienische Gastwirt über einen Alkoholtester verfügen muss. Jeder Gast muss die Möglichkeit erhalten, seinen Promillegehalt zu testen, bevor er sich ans Steuer setzt.
Mit dieser Regelung ist Italien nach dem Nichtrauchergesetz einmal mehr Vorreiter. Das Rauchverbot wird bei unseren südlichen Nachbarn übrigens sehr gut angenommen. Der Senat hat die Verpflichtung zur Alkoholmessung bereits beschlossen, derzeit fehlt noch die Zustimmung des Abgeordnetenhauses. Bis zum 1. Juli sollen die Bestimmungen jedoch in Kraft treten. Auch im Fall der Alkoholmessung ist davon auszugehen, dass es sich dabei um einen Trend handelt, der bald das restliche Europa erfasst. Es geht dabei darum, Autolenkern ihre Verantwortung bewusst zu machen. Wichtig ist dabei die Qualität der Alkoholtester.
Als führender Anbieter in diesem Bereich weist Ing. Roland Petermaier, GF von ACE-Technik in Freilassing, auf den AL4000 mit elektrochemischem Sensor hin. Das Gerät ist besonders flach und platzsparend konstruiert und bietet auch die Möglichkeit, MP3s, Videos oder Bilder abzuspielen. Damit ist neben höchster Genauigkeit - 0,05 Promille bei 1,00 Promille - auch eine angenehme Optik geboten. Als Verbrauchsmaterial werden hier Strohhalme verwendet. Besonders attraktiv für die Gastronomie ist dabei der individuell gestaltbare Videoframe. Hier lassen sich Videos oder Standbilder problemlos einspeisen. Nähere Infos dazu finden Sie unter http://www.alkomat.net/alkoholtester-al4000-gastronomie-foto-videorahmen.69118.html.
Als Alternative zu einem fest montierten Gerät hat ACE-Technik auch Handgeräte im Sortiment. Im Bereich der mobilen Geräte rät Ing. Petermaier zu einem ACE Y-Series. Dieser ist mit Polizeitechnik ausgestattet und verfügt über einen Original Drägersensor. Mit nur zwei Batterien können bis zu 500 Tests durchgeführt werden, bei einer Genauigkeit von +/- 0,05 Promille bietet er ebenso viel Sicherheit wie der AL4000. Einen Überblick über weitere feststehende Alkoholtester und Handmessgeräte finden Sie auf http://www.alkomat.net bzw. http://alkoholtester.ch . (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________
Kommentar von Robert Zach:
Das ist leider kein Modell für Deutschland, die herrlichen Einnahmen (Abzock-Methoden) der menschenfreundlichen Staatsobrigen, würde all die Millionen der alkoholisierten Autofahrer verlieren, dann bleibt nichts mehr übrig für die Bank’ster, die maroden Manager,
die planlosen EU-Mitglieder, und all die anderen Unterstützungskassen für Wirtschafts-Looser …
Die “merklische Melkmaschine”, was ist sie doch für ein ideales Vorbild für die ganze Welt!
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, PR, Politik, Wirtschaft, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Algenwirkstoffe gegen Krebs und Alzheimer
10.6.2010 von zaro.
Vielfache Anwendungen der Mikroorganismen und ihrer Sekundärstoffe
Halle/Köthen - Forscher des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) http://www.ipb-halle.de arbeiten gemeinsam mit Wissenschaftlern der Hochschule Anhalt http://www.bwp.hs-anhalt.de aus Köthen an der Suche nach neuen antibiotischen und Antikrebs-Wirkstoffen in Algen. Algen sind in vielfacher Hinsicht lohnenswerte Objekte für die Suche nach neuen Ressourcen zur Gewinnung von Biomasse, Energie und bioaktiven Naturstoffen. Sie können unabhängig von Umwelteinflüssen und unter definierten Bedingungen in Bioreaktoren kultiviert werden. Ein weiterer Vorteil der Algen ist, dass sie in Bioreaktoren ganzjährig wachsen, je nach Art - bis zu 20 mal schneller als Landpflanzen.
Was die Forscher allerdings am meisten interessiert, ist die enorme Vielfalt an biologisch wirksamen Sekundärstoffen. Solche werden von anderen Lebewesen nur in geringer Menge oder gar nicht hergestellt. Bisher konnten Forscher Substanzen in Algen entdecken, die entweder das Zellwachstum hemmen (Antikrebswirkung), die Bakterien, Viren oder Pilze abtöten oder Entzündungen heilen.
Vielzahl an unbekannten Substanzen
“Der Sekundärstoffwechsel der Algen ist bisher noch weitgehend unerforscht”, so die Biochemikerin Carola Griehl, Leiterin der Algenbiotechnologieabteilung der Hochschule Anhalt gegenüber uns. “Von den geschätzten 500.000 Algenarten sind bisher erst rund 40.000 erforscht”, erklärt die Expertin. Für die Forscher in Köthen sind insbesondere umweltrobuste, schnellwachsende und temperaturstabile Mikroalgen von Interesse. Sie forschen an der Mikroalge Eustigmatos.
Konkret arbeiten die Köthener Forscher an neuen Wirkstoffen gegen Alzheimer und zudem an der Isolierung von Lipopeptiden - das sind kleine fettlösliche Eiweißmoleküle - die in der Krebsmedizin aber auch als neue Antibiotika Verwendung finden sollen. “Einen Wirkstoff haben wir bisher noch nicht gefunden, aber dafür zahlreiche sehr interessante Lipopeptide, die vielversprechend sind”, so die Forscherin.
Verschiedene Stoffe in verschiedenen Lebenszyklen
Die kultivierten Algen werden in ihrem Lebenszyklus in verschiedenen Phasen untersucht. “Was nämlich für die Forschung von besonderer Bedeutung ist, sind die so genannten Sekundärmetabolite”, erklärt Griehl. Die Algen bilden während ihrer Wachstumsphase andere Metabolite als während ihrer stationären Lebensphase. “Das bedeutet, dass es viel Arbeit gibt, um allfällige Wirkstoffe zu finden.”
Ein weiterer interessanter Forschungsansatz beschäftigt sich damit, interessante Moleküle aus den Algen zu modellieren. “Beim so genannten Molecular Modelling wird versucht, den Nutzen einzelner Substanzen noch weiter zu verbessern”, erklärt die Wissenschaftlerin. Neben der Wirkstoffsuche für medizinische Anwendungen arbeiten die Forscher auch noch an der Entwicklung von Carotinoiden für Tierfutter, Lebensmittel, Pharma- und Kosmetikindustrie sowie zur Entwicklung von Verfahren zur Reduzierung industrieller CO2-Emissionen aus Kraftwerksabgasen und Biogasanlagen mit Mikroalgen bei gleichzeitiger Gewinnung von Biokraftstoffen.
Die Arbeit der Forschergruppe kann unter http://www.bwp.hs-anhalt.de/forschung/arbeitsgruppen/biochemie-algenbiotechnologie.html abgerufen werden. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, PR, Medizin, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Klima und Boden entscheidend für Ökonomie
9.6.2010 von zaro.
Zwei fundamentale Faktoren ausschlaggebend für Reichtum oder Armut
Basel - Die zwei fundamentalen Faktoren Bodenbeschaffenheit und Klimaverhältnisse haben Einfluss darauf, ob ein Land reich oder arm ist - das hat ein Forscherteam der Universität Basel http://www.nlu.unibas.ch herausgefunden. Denn diese beiden Faktoren bestimmen auch, ob es an einem Ort Landwirtschaft gibt oder nicht. Über ihre Erkenntnisse berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins PLoS One.
“Genauer gesagt entscheiden die beiden Faktoren darüber, welche Art der Landwirtschaft bzw. Viehzucht betrieben werden kann”, so Studienautor Jan Beck vom Department Umweltwissenschaften der Universität Basel im pressetext-Interview. “Das Neue an unserer Studie ist, dass es nicht die Produktivität modelliert, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass es Landwirtschaft gibt”, erklärt der Biologe. “Das bedeutet, dass wir der Frage nachgegangen sind, was bestimmend dafür ist, wo Menschen welche Landnutzung betreiben.”
Konfliktherde früh aufspüren
“In der Kalkulation von verschiedenen Landnutzungsszenarien in gewissen Regionen lassen sich auch potenzielle Konflikte zwischen verschiedenen Landnutzungstypen erkennen”, so der Forscher. “Die Resultate sind übrigens kongruent mit einer Anzahl von reellen, derzeit existenten oder historischen Auseinandersetzungen verschiedener Ethnien mit unterschiedlichen Landnutzungsmethoden.” Das Modell liefert zudem auch Hinweise auf die Bevölkerungsdichte und ihre Variabilität.
So sind etwa Regionen wie der Großteil Westeuropas, das äthiopische Hochland, das Gebiet um den ostafrikanischen Viktoriasee, die Subtropen Ostasiens, Südost-Australien und Neuseeland sehr gute Regionen für Landwirtschaft. Anderen Regionen eigenen sich deutlich besser für nomadische Viehhaltung. Dazu gehören etwa die Trockengebiete des nördlichen und östlichen Afrika, Teile Zentralasiens, des Mittelmeerraumes und des Nahen Ostens.
Verschiedenenartige Landnutzung
“Wenn verschiedene Formen der Landnutzung in einer Region in Erscheinung treten, kann es leicht zu Konflikten über die bestehenden Ressourcen kommen”, meint Beck. Das relativ einfache Modell sei allerdings nicht in der Lage genau vorherzusagen, wie sich Landnutzungsformen entwickeln werden, erklärt der Forscher. “Wir zeigen in dem Artikel, dass viele dieser historisch-kulturellen Effekte letztlich auf Klima und Boden als ‘ultimative Ursache’ zurückzuführen sind.”
Der Kritik im Online-Wissenschaftsmagazin Science Now, wonach das Modell auf historische Klima- und Bodentypen nicht Bezug nimmt, nimmt Beck an. “Das sind Parameter, die natürlich eine wichtige Rolle spielen, aber in unserem Modell nicht berücksichtigt wurden”, erklärt der Forscher abschließend im Interview.
Der ganze Artikel ist unter http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0010416 abrufbar. (Ende)
Geschrieben in Fachpublikation, Pressebericht, PR, Wirtschaft, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Keine Empathie unter Studenten mehr
9.6.2010 von zaro.
Expertin: Wirtschaftskrise fördert Ellbogengesellschaft
Boston/Wien - Studenten zeigen deutlich weniger Empathie als noch vor 20 oder 30 Jahren. Zu diesem Schluss kommt eine Meta-Studie unter insgesamt 14.000 College-Studentenin den USA. Verglichen wurden dabei Daten zwischen 1979 und 2009. “Den größten Abfall von Empathie konnten wir nach dem Jahr 2000 feststellen”, schreibt Sara Konrath, Forscherin am Institute of Social Research der University of Michigan http://www.umich.edu. Präsentiert wurde das Forschungsergebnis beim jährlichen Treffen der Association for Psychological Science in Boston.
Verglichen mit den Studenten der späten 70er-Jahre stimmen heute Studierende Sätzen wie “Manchmal versuche ich meine Freunde besser zu verstehen, indem ich mir vorstelle, wie Dinge aus ihrer Perspektive betrachtet aussehen” deutlich seltener zu. Auch fehle es an Gefühlen für Menschen, die ärmer oder weniger begütet sind, geben die Studenten zu. Aus dieser Geisteshaltung sehen viele Menschen die heutigen Jugendlichen als “Generation Me”, die sich durch Attribute wie egozentrisch, ich-bezogen, narzisstisch, individuell und überzeugt auszeichnen.
Leistungsgesellschaft fördert Egoismus
“Da die heutige Gesellschaft eine Leistungsgesellschaft ist, wird schon sehr früh Wert darauf gelegt, wie man am besten durchkommt und Karriere macht”, meint die Psychologin Caroline Erb gegenüber pressetext. Der Druck auf jeden Einzelnen steige, weil jeder das Ziel erreichen will - notwendigerweise auch ohne Rücksicht auf Verluste. “Massenuniversitäten fördern die Angst, ein anderer könnte einem den Job vor der Nase wegschnappen.”
“Diese Situation macht Menschen unzufriedener und geht zu Lasten des allgemeinen Wohlfühlfaktors”, so Erb. Gerade am Anfang der Studienzeit suche man nach Rückhalt bei Kommilitonen. “Der große Druck sorgt jedoch dafür, dass jeder in erster Linie auf sich selbst schaut als auf die anderen.”
Egoismus im Berufsleben als Unzufriedenheitsfaktor
“Diese Geisteshaltung, dass jeder nur für sich selbst ist, schafft auch im Berufsleben ein deutliches Unwohlsein”, sieht Erb. Das führe dazu, dass die Unzufriedenheit wachse und man einfach nicht mehr gerne zur Arbeit geht. “Offensichtlich zählt es mehr, ob man etwas am Konto hat, als die Frage nach Werten und Idealen”, meint Erb. “Es besteht die ernstzunehmende Gefahr, dass wir immer mehr zu einer Ellbogengesellschaft werden.”
“Empathie muss von Kindheit an gelernt werden”, bestätigt die Psychologin, die unter anderem auch für die Partnerplattform Parship.com arbeitet. Empathie mit einem anderen Menschen bedeutet, sich in dessen Lage zu versetzen und mit ihm mitzufühlen, sich darüber klar zu werden, was der andere fühlt oder fühlen könnte. Dazu ist es allerdings auch notwendig, die eigenen Gefühle zu erkennen und angemessen zu reagieren.
Ältere Generation war nicht besser
Eine Studie an mehr als 450.000 Mittelschulabgängern verschiedener Jahrgänge hat gezeigt, dass die heutige Jugend nicht selbstbezogener war als ihre Eltern es damals waren. Was sich jedoch in den vergangenen 30 Jahren deutlich veränderte, war der Einfluss der Massenmedien und der Video-Games. Zudem spielen auch immer mehr soziale Netzwerke eine Rolle.
“Wenn es auch so einfach ist, online mit Menschen in Kontakt zu treten, ist es auch leicht diese beim Auftreten von Problemen einfach zu ignorieren oder wegzuschalten. Dieses Verhalten könnte auch einen Einfluss auf das tägliche Leben in der Realität haben”, meint Studien-Koautor Edward O’Brien. Vorhergehende Untersuchungen haben gezeigt, dass College-Studenten Suchtverhalten bei der Nutzung von sozialen Medienplattformen zeigten. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Aufmerksamkeit als Beziehungsboost
8.6.2010 von zaro.
Alltägliche Dankbarkeit wichtig im Umgang mit Partner
Chapel Hill/Wien - Mehr Aufmerksamkeit sorgt dafür, dass zwischenmenschliche Beziehungen angekurbelt werden und mehr Romantik ins Leben kommt. Das wiederum führt zu einer Verbesserung der Paarbeziehung und macht damit das Leben leichter - und auch schöner. Solche Aufmerksamkeiten sind zudem die wichtigsten Stabilisatoren einer Partnerschaft, berichten Forscher der University of North Carolina http://www.unc.edu im Fachmagazin Personal Relationships. Sie haben dazu mehr als 60 Paare untersucht.
Im täglichen Leben mit Stress und Ablenkung vergisst man allzu oft darauf, dem Liebsten genug Aufmerksamkeit zu schenken. Doch gerade diese Gesten sind es, die für die Stabilisierung einer Beziehung so wichtig sind. Gemeint sind nicht große Geschenke, sondern kleine Aufmerksamkeiten. “Jemand, der sich gegenüber seinem Partner dankbar zeigt und ihn dementsprechend liebevoll behandelt, tut auch sich selbst Gutes, denn das führt zu einer Steigerung des eigenen Wohlbefindens”, so Studien-Leitautorin Sara Algoe.
Positive Gefühle fördern Beziehung
“Diese Gefühle der Dankbarkeit und der Großzügigkeit sind wichtig für die Verfestigung unserer Beziehungen mit den Menschen, die wir gerne mögen.” Das habe sowohl für denjenigen, dem diese Gefühle entgegengebracht werden als auch für den, der sie gibt Vorteile, erklärt die Wissenschaftlerin. Die Forscher haben als Probanden Paare genommen, deren Beziehung bereits gefestigt war und die einander gut verstanden. Sie haben dabei die tägliche Fluktuation in der Beziehungszufriedenheit für jeden einzelnen der Partner aufgezeichnet.
“Dankbarkeit, Wertschätzung und Liebe sind nahe miteinander verwandt. Wenn ich in Dankbarkeit schaue, schaue ich auch in Liebe. Das ist das Geheimnis”, meint Coach Christiane Deutsch http://www.christianedeutsch.com im pressetext-Interview. “Wenn sich jemand auf Wertschätzung ausrichtet, wird er mehr entdecken, was er wertschätzen kann”, meint die Expertin. In der Gegenwart von jemandem, der dankbar ist, falle es einem selbst auch leichter, Dankbarkeit zu empfinden. “Oftmals übernehmen wir vom Partner Gefühle und Stimmungen.” Es wäre schön, wenn es positive sind.
Das Fehlende selbst einbringen
“Der Psychotherapeut Chuck Spezzano meint, dass, wenn einem in einer Beziehung etwas fehlt, man es selbst hineinbringen soll”, so Deutsch. Dieser “erwachsene” Ansatz, dass man bei Entdeckung eines Mankos selbst derjenige sein müsse, der etwas ändert, scheint eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Beziehung zu sein. “Dann fängt das gegenseitige Beschuldigen erst gar nicht an. Und man erkennt sich selbst als Schöpfer der eigenen Realität.”
“Wenn ich bewusst danach trachte, was passt, werde ich auch automatisch mehr wahrnehmen, was passt”, meint Deutsch. Die Energie folge der Aufmerksamkeit. “Wenn ich erkenne, welche Fülle bereits da ist, fällt es mir auch leichter, dankbar und großzügig zu sein.” Das zeige auch, dass die Person nicht dem Mangeldenken verfallen ist.
Viele Kleinigkeiten versüßen das Leben
In der Studie wird die Bedeutung von kleinen Gesten beschrieben und der Fähigkeit, sich daran zu erfreuen. Meiner Meinung nach, kann man ein glückliches Leben oder eine glückliche Beziehung auch mit einem Bank-Konto vergleichen”, meint Deutsch. “Es sind die oftmaligen kleinen Einzahlungen, die letztendlich eine stattliche Summe zustande kommen lassen.”
“Es sind kleine Gesten und Sätze der Wertschätzung, die uns selbst und den anderen erfreuen und das Wohlgefühl steigern”, so die Expertin. “Wenn ich meinen Dank ausdrücke, so nehme ich auch bewusster an.” Und unbewusst strebe der Mensch an, dem, der Gutes tut, wieder Gutes zurückgeben zu wollen. “Daher ist es in jeder Hinsicht besser, zu geben”, erklärt Deutsch. Wer Dankbarkeit ausdrücken will, könne dies auf der Page http://www.dankstelle.com tun. (Ende)
Geschrieben in Fachpublikation, Pressebericht, Sonstiges, PR, Kunst+Kultur, Spirituell, Familie, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »