- Allgemein (834)
- Beziehung (170)
- Fachpublikation (263)
- Familie (205)
- Gesundheitstipps (102)
- Kunst+Kultur (33)
- Marketing (74)
- Medizin (386)
- Natur-Bio (319)
- Politik (109)
- PR (282)
- Pressebericht (504)
- Sonstiges (284)
- Spirituell (110)
- Wirtschaft (191)
- 6.9.2010: Nordpolareis nimmt langsam aber sicher ab
- 5.9.2010: ZARO Biotec, eröffnet neuen Onlineshop Clixa.de mit energetischen Produkte und Nahrungsergänzungen
- 4.9.2010: Erfahrungen mit dem einzigartigen Wundheilmittel Theresienöl -
- 3.9.2010: Trauma-Folgen aus Kindheit werden weitervererbt
- 2.9.2010: Gentech-Pflanzen verseuchen Milch und Tiere
- 1.9.2010: Innovative Therapie gegen Multiple Sklerose
- 31.8.2010: MILO: Deutschlands bester Fotograf 2010, Siegerbild „Eisbach München“
- 31.8.2010: Krebs ist die teuerste Krankheit weltweit
- 30.8.2010: "Inception" - Gedanken implantieren funktioniert
- 27.8.2010: Ein kleiner Streit hier und da ist gesund
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Babys: Essensumstellung beeinflusst Darmflora
Grundlage für die Gesundheit im weiteren Leben
Ithaca - Die ersten Erbsen, die ein Baby isst, verändern sein ganzes Leben. Das gilt zumindest für die Mikroben im Darm. Ruth Ley von der Cornell University http://www.cornell.edu hat gemeinsam mit Kollegen die Bakterien im Stuhl eines kleinen Jungen analysiert. Er wurde vom Zeitpunkt der Geburt bis im Alter von zweieinhalb Jahren begleitet.
Starke Reaktion durch Erbsen
Wie vorauszusehen, vermehrten sich die Mikroben im Darm und auch die Artenvielfalt nahm zu. Zu grundlegenden Veränderungen kam es laut NewScientist jedoch immer dann, wenn er neue Arten von Lebensmitteln zu sich nahm. Neben der Behandlung einer Ohrenentzündung mit Antibiotika führten Erbsen und Säuglingsnahrung auf Milchbasis zu den stärksten Reaktionen.
Solange das Kind gestillt wurde, enthielten die Bakterien in seinem Magen zahlreiche Gene, die für den Abbau von Milchzucker hilfreiche waren. Als auf eine feste Ernährung umgestellt wurde, vermehrten sich die Bakterien mit Genen, die die Verarbeitung von Stärke beeinflussten.
Steuerung der Darmbakterien
Ley geht davon aus, dass die frühe Kindheit ein idealer Zeitpunkt für die Steuerung der Darmbakterien sein könnte. Damit könnte auch die Grundlage für die Gesundheit im weiteren Leben gelegt werden. Entscheidend dabei sei, dass die Bakterien in diesem Alter noch so bereitwillig auf Veränderungen reagieren.
Derartige Untersuchungen führten die Wissenschaftler erstmals in Kombination mit Aufzeichnungen über die Ernährung des Kindes durch. Details der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlicht. (Ende)
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.