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Archive für August 2010

Österreicher fürchten sich grundlos

“Hinschauen statt Wegschauen” - KSÖ rät zur Nachbarschaftshilfe

Wien - Das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) will das subjektive Sicherheitsempfinden der Österreicher verbessern. Denn ungeachtet aktueller Statistiken, die das Land bei der Sicherheit und beim Schutz des Eigentums in den Spitzenrängen sieht, fühlt sich knapp jeder Dritte hier nicht sicher. Eine groß angelegte Kampagne mit Bund, Ländern und Exekutive soll unter dem Motto “Das mach ich sicher” nun Aufklärungsarbeit leisten.

Sicherheitsportal online

Herzstück der Aktion ist der Launch eines neuen Informationsportals http://www.dasmachichsicher.at, das Bürgern eine Reihe von Anregungen und Tipps zu den Themen Diebstahl- und Einbruchsschutz liefert. “Österreich ist ein sicheres Land, aber wer sich wirklich sicher fühlen will, muss auch etwas selbst dafür tun”, rät KSÖ-Präsident Erwin Hameseder bei der Präsentation heute, Donnerstag, in Wien.

Neben dem Selbstschutz, der durch einfache Maßnahmen verbessert werden könne, müsse aber auch das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Nachbarn und anderen Mitbürgern gestärkt werden. “Hinschauen statt wegschauen lautet die Devise”, präzisiert Hameseder gegenüber uns. “Wenn mein Nachbar das Gefühl hat, dass ich ebenfalls auf seine Wohnung oder sein Auto aufpasse und im Notfall zur Hilfe komme, trägt das wesentlich zum subjektiven Sicherheitsempfinden bei und hilft Delikte zu verhindern.”

Hilfe für Exekutive

Mit der angeregten Nachbarschaftshilfe will das KSÖ vermitteln, dass Sicherheit nicht nur Sache der Exekutive ist, sondern alle Bürgerinnen und Bürger etwas angeht. Projekte wie proNachbar http://www.pronachbar.at , welche die Arbeit der Polizei im Privatumfeld ergänzen, werden von der Exekutive zwar prinzipiell begrüßt. Gleichzeitig warnt die Polizei aber auch davor, in gefährlichen Situationen Held spielen zu wollen.

“Dass man aufmerksam und hilfsbereit durchs Leben geht, besagt eigentlich schon der menschliche Hausverstand”, meint Monika Dalmatiner-Prinz von der Wiener Polizei gegenüber pressetext. Im Ernstfall sollten verdächtige oder strafrelevante Handlungen aber immer der Polizei gemeldet werden. “Die eigene körperliche Unversehrtheit muss auch für die Helfenden an oberster Stelle stehen. Denn sonst sorgen sie mit ihrem Verhalten unter Umständen für eine noch größere Gefahrensituation”, so Dalmatiner-Prinz. (Ende)

Österreich versagt beim Klimaschutz

Vier Öko-Rankings zeichnen vier verschiedene Bilder

Wien - Im EU-Vergleich schneidet Österreich in vier verschiedenen Öko-Rankings gut ab und belegt insgesamt den zweiten Platz hinter Schweden. Dessen ungeachtet gibt es dringenden Aufholbedarf in Sachen Klimaschutz und Kyoto-Ziel-Erreichung. Die erfolgreichste Performance innerhalb der EU-Staaten bot die Slowakei, die ex-aequo mit der Alpenrepublik liegt. Die aktuelle Studie ist heute, Donnerstag, von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) http://www.wko.at präsentiert worden.

“Das Besondere an dieser Bewertung ist, dass darin vier internationale Ökologievergleiche berücksichtigt sind. Und dabei spielen immer andere Kriterien eine maßgebliche Rolle, denn Ranking ist nicht gleich Ranking”, so Christoph Haller, Nachhaltigkeitskoordinator bei der WKÖ gegenüber pressetext. Grundlage sind die Rankings der US-Universitäten Yale und Columbia, der Wertung der Zürcher Kantonalbank sowie der ökologische Fußabdruck der NGO WWF. “Der vierte Vergleich ist der Nachhaltigkeitscontest 2009 der WKÖ, bei dem 46 Einzelindikatoren Österreich auf den zweiten Platz brachten”, erklärt Haller.

Stabile Öko-Performance der Alpenrepublik

“Durch die Mischung der vier Rankings werden Verzerrungen durch die jeweilige spezifische Ausrichtung weitgehend ausgeglichen”, meint Haller. “Die Alpenrepublik ist breit abgestützt und im Zeitablauf sehr stabil”, betont Stephan Schwarzer, Abteilungsleiter für Umwelt- und Energiepolitik bei der WKÖ. Seit 2002 mache die WKÖ solche Rankings und Österreich lande immer auf den Spitzenplätzen.

Die Konkurrenz innerhalb der EU nimmt stetig zu. Vor allem ehemalige Nachzügler holen deutlich auf. Das sei vor allem in jenen Staaten deutlich, die weniger Umweltbewusstsein haben und sich deutlich verbessern. “Es kommt zu einer Angleichung auf hohem Niveau und die Streuung wird von Jahr zu Jahr geringer”, erklärt Schwarzer. So gesehen sage das Ranking nichts darüber aus, ob ein Land besser geworden ist. Das hängt eher von der Frage ab, wie sich der gesamte Bulk bewegt.

Energieeffizienz als Schlüssel zum Erfolg

“Die größte Herausforderung in Sachen Ökologisierung liegt in der Erhöhung der Energieeffizienz”, betont Schwarzer. Die größte Aufgabenstellung ist, noch mehr Nutzen aus dem Energieverbrauch zu ziehen. Schwerpunkte dabei sind die Erhöhung der Anteile von erneuerbaren Energien sowie die Sanierungskonzepte für bereits bestehende Gebäude. Als wichtiges politisches Werkzeug sieht der Experte eine Verbesserung der Spielregeln zur besseren Planbarkeit von solchen Energiesystemen. “Es müssen Unterförderungen genauso beseitigt werden wie Überförderungen”, erklärt Schwarzer.

Beim Vergleich der verschiedenen Rankings untereinander - vor allem in Hinblick auf das schlechte Abschneiden Österreichs beim ökologischen Fußabdruck - meint Schwarzer, dass die Stabilität wichtiger sei als das Ranking selbst. “Natürlich wäre ein reiner Performancevergleich am klügsten, denn ansonsten besteht immer die Möglichkeit, dass Äpfel mit Birnen vermischt werden”, so Schwarzer. (Ende)

Temperament aus Kindestagen bleibt uns erhalten

Persönliche Stabilität kommt erst im Laufe der Zeit

Riverside/Erlangen - Das Temperament, das Kinder an den Tag legen, behalten sie ein Leben lang bei. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of California in Riverside und des Oregon Research Institute. Die Wissenschaftler haben Daten von insgesamt 2.400 Elementarschülern aus den 1960er Jahren aus Hawaii herangezogen und 144 der damaligen Probanden neuerlich interviewt.

“Wir bleiben das ganze Leben lang die gleiche Person”, so Studienleitautor Christopher Nave von der University of California in Riverside. “Das zeigt, dass es extrem wichtig ist, die Persönlichkeit zu verstehen, denn diese folgt uns immer und überall durch all die Jahre hindurch.” Insgesamt haben die Wissenschaftler die vier verschiedenen Eigenschaften Wortgewandtheit, Anpassungsfähigkeit, Impulsivität und Selbstwertgefühl genauer untersucht.

Persönliche Stabilität entwickelt sich später

“Zahlreiche Großstudien sind zum Schluss gekommen, dass sich persönliche Stabilität erst im Laufe eines Lebens einstellt”, meint Frieder Lang, Leiter des Instituts für Psychogerontologie an der Universität Erlangen-Nürnberg http://www.geronto.uni-erlangen.de im Presse-Gespräch. “Bei den hier untersuchten Eigenschaften handelt es sich um Temperamentsmerkmale.” Lang hält es für möglich, dass sich solche Formen früher stabilisieren.

“Man muss auch darauf hinweisen, dass in der Studie nur jene 144 Probanden nochmals untersucht werden konnten, weil sie von den Forschern zur Befragung gefunden werden konnten.” Das bedeutet in weiterer Folge, dass all jene, die im Laufe ihres Lebens umgezogen sind, ins Gefängnis kamen oder Insassen einer psychiatrischen Klinik wurden, nicht mehr befragt wurden. Zur Persönlichkeitsentwicklung tragen viele unerwartete Ereignisse außerhalb der Familie bei. Daher stellt sich der Wissenschaft immer noch die Frage, wann ein Mensch sozusagen fertig entwickelt ist.

Wortgewandtheit bleibt erhalten

Wortgewandte Kinder mit einem hemmungslosen Mitteilungsbedürfnis tendierten auch im jungen Erwachsenenalter dazu, in intellektuellen Angelegenheiten reges Interesse zu zeigen. Sie sprechen fließend, behalten die Kontrolle über Situationen und entwickeln einen hohen Grad an Intelligenz. Kinder mit geringerer Sprachgewandtheit neigen eher dazu, bei Hürden aufzugeben und zeigen sich im zwischenmenschlichen Bereich unbeholfen.

Kinder, die von Lehrern als anpassungsfähig - damit ist der erfolgreiche Umgang mit unbekannten oder neuen Situationen gemeint - beschrieben wurden, zeigten dieses Verhalten auch als Erwachsene. Sie wurden als frohgemut, redegewandt und intelligent beschrieben. Jene, die als Kinder als nicht anpassungsfähig eingestuft wurden, neigten als Erwachsene dazu, über sich selbst schlecht zu sprechen, von Fremden Rat zu suchen und im Umgang mit anderen eher unbeholfen zu sein.

Impulsive und laut sprechende Kinder behielten ihre Eigenschaften ebenso wie jene, die als nicht gefühlsbetont eingestuft wurden. Sie waren als Erwachsene eher ängstlich, hielten andere Menschen auf Distanz und zeigten sich unsicher. Ähnlich verhielt es sich mit Kindern, die eine Tendenz zu niedrigem Selbstwertgefühl aufwiesen. Auch diese Eigenschaft behielten sie bis ins Erwachsenenalter bei. (Ende)

Ölkatastrophe: Horror für Familien vor Ort

Küstenbewohner im Golf: Viele überlegen Umzug

Washington DC - Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat verheerende Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. Forscher der Mailman School of Public Health an der Columbia University http://www.mailman.hs.columbia.edu haben mehr als 1.200 Menschen befragt, die innerhalb von zehn Meilen von der Küste entfernt leben. Das Ergebnis ist erschreckend, denn für die Menschen der Region ist kein Stein auf dem anderen geblieben.

Mehr als 40 Prozent der Befragten litten an Hautirritationen und Atemproblemen - eine unmittelbare Folge des Ölaustritts bzw. der Beseitigung der Spuren. Mehr als ein Drittel der Befragten gaben an, dass ihre Kinder entweder unter physischen oder psychischen Symptomen nach der Katastrophe litten. Die meist ohnehin ärmliche Bevölkerung entlang der Küste Louisianas und Mississippis erlitt durch die Ölkatastrophe zusätzliche finanzielle Einbußen. Acht Prozent von ihnen verloren den Job.

Armenhaus der Nation

Mehr als 26 Prozent der Befragten gaben an, aus der betroffenen Region wegziehen zu wollen. Jene Kinder, deren Eltern ernstlich überlegten umzuziehen, zeigten deutlich häufiger Stresssymptome als jene, die nicht über einen Ortswechsel nachdachten. Dass die Lage vor Ort vor allem für Kinder dramatisch ist, bestätigt auch der Kinderarzt Irvin Redlener von der Mailman School. Da es an Fachärzten in der Region mangelt, werden mobile Gesundenuntersuchungszentren für Kinder eingerichtet.

Haushalte mit einem Jahreseinkommen von weniger als 25.000 Dollar sind von der Katastrophe am schlimmsten betroffen. Das gilt für Erwachsene wie für Kinder. “Ebenso wie Hurrikan Katrina die Ärmsten am schlimmsten getroffen hat, trifft nun auch die Ölpest jene, deren finanzielle Situation ohnehin empfindlich ist”, meint der Sozialmediziner David Abramson, Forschungsdirektor am National Center for Disaster Preparedness NCPD. In einer Region, die sich gerade erst vom Hurrikan Katrina 2005 erholt hat, ist die Ölkatastrophe ein weiterer Test für die Belastbarkeit der lokalen Bevölkerung.”

Von BP im Stich gelassen

Was die Menschen in den Küstenregionen auch noch weiterhin stark belastet, sind die eingeschränkten Aktivitäten am Meer. Das betrifft zu einem großen Teil die Kinder. Nicht nur der direkte Aufenthalt am Wasser - wie etwa Bootfahren, am Strand spielen oder zu schwimmen - sind massiv eingeschränkt, sondern generell das Spielen im Freien. Selbst die Entwarnung der Behörden, Öl sei nicht mehr an der Wasseroberfläche sichtbar, ändert an der Situation nichts.

Mehr als die Hälfte der Befragten gaben auch an, dass sie sich von BP und von US-Präsident Obama im Stich gelassen fühlen. Vertrauen haben sie lediglich in die lokalen Behörden und in die US Coast Guard. (Ende)

Hodenkrebs: Gefahr von Plastikmüll auf der Spur

Zahl der Erkrankungen in den letzten 35 Jahren verdoppelt

Edinburgh - Wissenschaftler der Human Reproductive Sciences Unit des Medical Research Council http://www.hrsu.mrc.ac.uk untersuchen, ob Chemikalien, wie sie etwa in Plastik enthalten sind, für das Ansteigen der Hodenkrebs-Erkrankungen verantwortlich sind. Das Team um Richard Sharpe geht davon aus, dass der Kontakt damit bereits im Mutterleib erklären kann, warum sich die Anzahl der Erkrankungen in den letzten 35 Jahren verdoppelt hat.

Die Wissenschaftler betonen in Human Reproduction http://humrep.oxfordjournals.org, dass eine derartige Studie auch heute nur durch ein neu geschaffenes Modell möglich ist, um so die Entwicklung der Krankheit zu beobachten. Mäusen werden für die Überprüfung der aufgestellten Theorie menschliche Zellen eingepflanzt.

Veränderungen zu Beginn der Schwangerschaft

Junge Männer erkranken an Hodenkrebs. Ärzte wissen bereits seit einigen Jahren, dass die Veränderungen, die zu einer Erkrankung führen, schon in den ersten Lebensmonaten des Fötus auftreten können. Da diese Veränderungen bereits zu Beginn der Schwangerschaft stattfinden und es keine Möglichkeit zur Untersuchung der Hoden gibt, ist nicht klar, wie und warum es zu diesen Veränderungen kommt.

Forscher sind laut BBC aufgrund der ständig zunehmenden Erkrankungen relativ sicher, dass es eine umweltbedingte Ursache geben muss. Sharpe hält es für denkbar, dass diese Veränderungen durch den Kontakt der Schwangeren mit Chemikalien wie Phthalaten entstehen, die in vielen Bereichen des Haushalts zu finden sind. Dazu gehören auch Möbel und Verpackungen.

Da die Krebserkrankungen jedoch erst 20 bis 40 Jahre später auftreten, ist es nur schwer möglich, genaue Ursachen oder das Ausmaß der Belastung der Mutter festzustellen. Das neue Modell ermöglicht jetzt, die Hoden sehr früh zu untersuchen und im Experiment zu manipulieren. Damit soll endlich geklärt werden, ob diese Chemikalien wirklich verantwortlich sind. Die Wissenschaftler haben Hodengewebe von abgetriebenen Föten unter die Haut von Mäusen eingepflanzt.

Phthalate beeinträchtigen Keimzellen

Die Keimzellen der Hoden befinden sich in einem kritischen Stadium, in dem alle Probleme bei der Entwicklung sie präkanzerös machen können. Die Wissenschaftler werden die Mäuse Phthalaten und anderen Chemikalien aussetzen, um festzustellen, ob es zu Veränderungen der Keimzellen kommt. Phthalate stehen aus verschiedenen Gründen ganz oben auf der Liste. Es ist aus Laborexperimenten bekannt, dass sie die Keimzellen des menschlichen Fötus beeinträchtigen können. Sie kommen auch am häufigsten zum Einsatz.

Phthalate machen das Plastik biegsam. Sie sind auch in Teppichen, Verbundplatten, der Polsterung von Autos, Beschlägen, bestimmten Kosmetika und Medikamenten enthalten. Sharpe räumt allerdings auch ein, dass es nicht ganz sicher ist, ob die Auswirkungen auf den Fötus im Tierversuch einfach auf den Menschen übertragen werden können.

Die Frage, ob Phthalate die Gesundheit des Menschen gefährden oder nicht, ist noch immer ungelöst und von entscheidender Bedeutung. Dahinter stehe ein sehr großer Industriezweig. Daher könnten diese Chemikalien nicht einfach ohne große Auswirkungen aus dem Alltag verbannt werden. Schon aus diesem Grund müsse man sich absolut sicher sein. Mit ersten Ergebnissen ist in einem Jahr zu rechnen. (Ende)

Starkes Herz verlangsamt Alterung des Gehirns

Geringere Blutzirkulation bedeutet Sauerstoffmangel

Boston - Wer sein Herz fit und stark hält, verlangsamt damit die Alterung des Gehirns. Wissenschaftler der Boston University http://www.bu.edu haben nachgewiesen, dass gesunde Menschen mit einem nur schleppend arbeitenden Herzen, das weniger Blut transportierte, auch “ältere” Gehirne hatten.

Scans von 1.500 Personen machten sichtbar, dass das Gehirn mit zunehmendem Alter schrumpft. Eine schlechte Herzleistung ließ das Herz laut dem Fachmagazin Circulation fast zwei Jahre schneller altern. Dieser Zusammenhang bestand bei jüngeren, gesunden Menschen um die 30 genauso wie bei älteren Menschen, die an einer Erkrankung des Herzens litten.

Niedriger Herzindex
Die leitende Wissenschaftlerin Angela Jefferson betonte, dass die Studienteilnehmer nicht krank waren. Nur wenige litten an einer Herzkrankheit. Die Beobachtung, dass fast ein Drittel aller Untersuchten über einen niedrigen Herzindex verfügte und dass dieser niedrigere Index mit einem kleineren Gehirnvolumen einhergeht, sei Besorgnis erregend und erfordere eine nähere Untersuchung.

Die Teilnehmer mit einem geringeren Gehirnvolumen laut MRI-Scan zeigten keine offensichtlichen Symptome einer eingeschränkten Gehirnfunktion. Die Wissenschaftler halten es jedoch für denkbar, dass diese Schrumpfung ein erstes Anzeichen dafür sein könnte, dass etwas nicht stimmt. Eine noch stärkere Schrumpfung oder Athropie findet bei einer Demenz-Erkrankung statt.

Weniger Sauerstoff fürs Gehirn

Jefferson erklärte laut BBC, es gebe mehrere Theorien, warum ein niedrigerer Herzindex die Gesundheit des Gehirns beeinflussen kann. Wird zum Beispiel weniger Blut vom Herzen in den Körper gepumpt, erhalten die Gehirnzellen weniger Sauerstoff und Nährstoffe. Es sei jedoch laut Jefferson zu früh, aus diesen Forschungsergebnissen Empfehlungen für ein gesundes Leben abzuleiten.

Klar sei jedoch, dass die Gesundheit von Herz und Hirn Hand in Hand gehen. Experten wie Clinton Wright von der University of Miami http://www.miami.edu weisen darauf hin, dass der Herzindex eines Menschen ziemlich statisch ist und nur schwer verändert werden kann. Für die aktuelle Studie wird jetzt untersucht, ob und wie die Veränderungen des Gehirns das Gedächtnis und die kognitiven Fähigkeiten der Teilnehmer beeinflussen. (Ende) www.zaronews.com

Weltraum wird immer mehr zur Mülldeponie

Abfall gefährdet Internationale Raumstation und Satelliten

Washington DC/Graz - Dass Weltraumschrott Satelliten gefährdet, ist seit langem bekannt. Nun hat die NASA erstmals genau festgestellt, wer am meisten Müll im Orbit hinterlassen hat. Die größte Zahl von Abfall stammt demnach von ehemaligen sowjetischen und chinesischen Satelliten. Doch Europa könnte schon bald zum größten Verschmutzer werden.

Erst jetzt konnte die US-amerikanische Raumfahrtbehörde den Weltraum-Abfall identifizieren, der fast zu einer Kollision mit der Internationalen Raumfahrtstation ISS geführt hat. Das Objekt stammt vom 2007 abgeschossenen chinesischen Wettersatelliten Fengyun 1C. Die russische Luftfahrtbehörde erklärte danach, dass die Gefahr gebannt sei und gab grünes Licht. Im Zuge des Orbital Debris Programm konnte die NASA insgesamt 19.000 Objekte, die größer als zwölf Zentimeter sind, ausmachen. Allein vom chinesischen Satelliten konnten 2.841 Teile identifiziert werden. All diese Objekte sind eine ernstzunehmende Gefahr für Satelliten und die ISS.

Einzelne Schraube kann große Schäden anrichten

“Selbst eine einzelne Schraube kann immense Schäden an einem Satelliten verursachen”, so Wolfgang Baumjohann, Direktor des Instituts für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften http://www.iwf.oeaw.ac.at, im Interview. Man könne das mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel vergleichen. Dass der Orbit vom Müll gereinigt wird, ist für den Experten nahezu unvorstellbar. “Das ist so, wie wenn man das Meer vom Plastikmüll befreien wollte.”

Die Sprengung des chinesischen Satelliten ist nur ein Abschnitt in der Geschichte der Weltraumforschung. “Ähnliches haben auch die Russen und die Amerikaner zuvor gemacht”, erklärt Baumjohann. “Bis vor einigen Jahren hat man über das Problem nicht wirklich nachgedacht”, meint der Experte. Die ISS sei insofern weniger gefährdet, da sie Triebwerke zum Ausweichen hat.

Wenn Müll mit Müll kollidiert

Ein gewaltiges Problem stellen unkontrolliert fliegende Abfallteile dar, die miteinander kollidieren. “Wenn so viel Schrott da ist, gibt es logischerweise auch mehr Kollisionen. Und jede dieser Kollisionen führt dazu, dass noch mehr Schrott entsteht.” Durch diese Instabilität könnte es zum exponentiellen Anwachsen von immer mehr Schrotteilen kommen.

Europa könnte schon bald den überhaupt größten Müllanteil im All hinterlassen. In drei Jahren wird der ESA Erdbeobachtungssatellit Envisat mit seinem Gewicht von neun Tonnen ausrangiert und zum Verglühen gebracht. Die Gefahr, dass er dabei mit der ISS kollidiert, ist zwar gering. Experten warnen jedoch davor, dass er mit großen Abfallteilen wie Raketensegmenten oder anderen alten Satelliten zusammenstoßen könnte. Ein solches Ereignis würde zu einer verhängnisvollen Kettenreaktion führen.

Die einzige Möglichkeit passgenauer auf die Ereignisse im All zu blicken, sind immer genauere Radarsysteme, die immer kleinere Abfallteile orten und zurückverfolgen können. “Im All gibt es den Ehrenkodex, dass die Betreiberländer auch zur Beseitigung ihrer nicht mehr verwendeten Satelliten zu sorgen haben”, erklärt Baumjohann. (Ende)

Wasser - “In Deutschland leben wir im Paradies”

Berliner Unternehmen verhilft weltweit zu besserer Wasserqualität

Berlin - Die Berlinwasser-Gruppe hat 150 Jahre Erfahrung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Das Know-how ist international gefragt. “In Deutschland haben wir die Situation, dass wir im Paradies leben was Wasserthemen angeht. Wir wissen, dass es weltweit großen Nachholbedarf gibt, um überhaupt die Grundversorgung sowie Entsorgung sicher zu stellen”, erklärt Dieter Ernst, CEO der Berlinwasser International AG http://www.berlinwasser.com, im Presse-Interview am Rande eines Treffens der DeutschlandGroup http://www.deutschlandgroup.de.

“Wir aus Berlin können mit unserer Kompetenz helfen.” Die Berlinwasser International AG ist auf internationalen Wassermärkten als Deutschlands führender Service-Anbieter mit dem Schwerpunkt Management und Betrieb von Trinkwasserversorgungs- und Abwasserentsorgungssystemen tätig. Sie betreibt seit 15 Jahren Projekte in Ungarn, Namibia, China und anderen Ländern.

Weltweit gute Wasserqualität möglich
“Wir erheben nicht den Anspruch, die Welt zu retten. Aber wir können einen kleinen Beitrag leisten”, so Ernst. “In China sind wir seit Mitte der 90er-Jahre aktiv. Mittlerweile betreiben wir dort Kläranlagen mit einer Kapazität von fast einer Million Kubikmetern und reinigen Abwasser nach europäischen Standards. Das ist auch ein Beitrag zur Entwicklung und Gesundheit der chinesischen Umwelt.”

Gerade in der Ferienzeit erleben Urlauber immer wieder, wie groß der Unterschied im Gegensatz zur deutschen Wasserversorgung ist. Auf Inseln und anderen Urlaubsorten kann man selten unbedenklich Wasser aus der Leitung trinken. “Gute Wasserqualität lässt sich überall realisieren. Der deutsche Standard ist aber nicht zwingend das, was die Welt überall braucht. Wir haben einen sehr hohen Qualitätsstandard, der ja auch seinen Preis hat”, so Ernst.

Wasser muss besser verteilt werden

In vielen Regionen der Welt geht es vorwiegend darum, überhaupt trinkbares Wasser zur Verfügung zu stellen. Da sind angepasste Lösungen notwendig. Hierbei bauen viele Länder auf Erfahrungen des Berliner Wasserunternehmens auf.

Weltweit besteht laut Ernst kein Wasserproblem: “Das Wasser ist oft nur nicht dort, wo es sein soll. Das ist das Problem.” Bis zu 70 Prozent des Wassers wird durch die Landwirtschaft verbraucht. “Wir müssen international zu ganz anderen Verteilungsschlüsseln und Technologien kommen, um das für den Menschen so kostbare Trinkwasser richtig einzusetzen.” (Ende)

Stammzellen lassen kaputte Gelenke nachwachsen

Versuchstiere konnten sich wieder ganz normal bewegen

New York - Wissenschaftler des Columbia University Medical Center http://cumc.columbia.edu haben ein Verfahren entwickelt, das es künftig ermöglichen soll, gebrochene oder erkrankte Gelenke wieder wachsen zu lassen. Dem Team um Jeremy Mao ist es gelungen, mithilfe von Stammzellen bei Hasen das Oberschenkelgelenk einer der vorderen Gliedmaßen zu erneuern.

Damit konnten erstmals die vollständige Oberfläche eines Gelenks und die Funktionsfähigkeit wieder hergestellt werden. Profitieren sollen vor allem Patienten mit Erkrankungen der Hüften, der Schultern und der Knie.

Stammzellen anziehen

Die Wissenschaftler entfernten bei zehn Hasen die Gliedmaßen und ersetzten sie mit einem künstlichen Skelett. Dieses Skelett wurde mit Chemikalien versehen, die Stammzellen anziehen, die Knochen und Knorpel bilden können. Nach vier Wochen verfügten die Tiere wieder über ihre Gelenke und bewegten sich normal.

Mao betonte, dass der Einsatz der Stammzellen des eigenen Körpers zu konkreten klinischen Anwendungen führen kann. Durch die Tests mit den Hasen sei auch bewiesen, dass dieser Behandlungsansatz wirklich funktioniert. Seit Jahren werden viele Arten von Gewebe mit Hilfe von Stammzellen hergestellt, allerdings im Labor.

Gewebe innerhalb von Tieren

Die Menge des gewonnenen Gewebes war laut BBC immer relativ gering und verfügte weder über Venen noch Arterien für die Blutversorgung. Zuletzt gelang es Wissenschaftlern, Gewebe auch innerhalb von Tieren entstehen zu lassen. Die aktuelle Untersuchung ist die erste, bei der es gelungen ist, eine große Menge Knochenmasse und Gewebe in funktionsfähige Gelenke umzuwandeln. (Ende)

NASA: Warnung vor Solar-Tsunami

Nach massiven Explosionen auf der Sonnenoberfläche könnte die Erde von einer Welle heftiger Weltraumstürme erschüttert werden. Davor warnten Wissenschaftler der US-Weltraumbehörde NASA am Dienstag.

Mehrere Satelliten hatten die Geschehnisse auf der Sonne am Wochenende aufgezeichnet. Astronomen aus aller Welt konnten das riesige Aufflammen eines Sonnenflecks von der Größe der Erde beobachten. Die Experten vermuten, dass es bereits zuvor eine noch wesentlich größere Explosion auf der Sonnenoberfläche gegeben haben muss. Wie die britische Tageszeitung „The Daily Telegraph“ berichtet, sei so eine Art solarer Tsunami entstanden, dessen „Sturmwelle“ 93 Millionen Meilen durch das All in Richtung Erde reicht. Die mit Gas aufgeladene Welle könnte schon am Dienstag den natürlichen magnetischen Schutzschild des blauen Planeten erreichen, glauben Experten.

„Diese Eruption ist direkt auf uns gerichtet“, so Leon Golub vom „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“. Solche Weltraumstürme sind extrem selten. Sollte die Schockwelle tatsächlich auf die Erde treffen, sind vor allem Satelliten und Kommunikationsnetze in Gefahr.

Dr. Lucie Green vom „Mullard Space Science Laboratory“ kann aber beruhigen: „Wir werden wahrscheinlich vor allem optische Phänomene der Explosionen wahrnehmen können.“ Wenn elektrisch geladene Teilchen von der Magnetosphäre auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen, dürfen wir uns nämlich über besonders spektakuläre Polarlichter freuen.

Suchmaschinenoptimierung über Online-Presse bringt garantiert Erfolg im Internet-Business

Das Internet ist eines der wichtigsten Medien unserer Zeit, unzählige Homepages dominieren den Raum, doch nur wer gefunden wird und bei Google & Co bestens gelistet ist, macht erfolgreiche Geschäfte via Web.

Kufstein/Tirol – Mit Google und allen anderen bekannten Suchmaschinen kann man seine Webseiten, Shops zu einem wahren Magneten machen und Umsätze und Gewinne in Millionhöhe machen. Das ist Fakt. Und es ist eine Wahrheit die den meisten Internet-Usern und Eigentümern von Homepages bestens bekannt ist. Wer bei Google gut gelistet ist und sich auf der ersten Seite bei Google & Co. Einen attraktiven Platz sichern konnte der segelt in sicheren Gewässern und kann sich bedenkenlos zurücklehnen und den Wind genießen. Der Wind der das Boot antreibt, ist eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Damit werben viele Unternehmen, es geht um „Tags“ also relevante Suchmaschinenbegriffe die innerhalb der Suche im Web nun zum erfolgreichen „Finden“ führen sollen. Ebenso interessant sind für intelligente Suchmaschinen aber auch Videoclips, kostenlose eBooks und wissenswerte Inhalte. Jetzt während dieser Bericht entsteht, finde ich unter dem Suchbegriff „Suchmaschinenoptimierung folgendes Google-Ergebnis: „Ungefähr 4.490.000 Ergebnisse (0,20 Sekunden)“, was nicht mehr bedeutet als das diese Thema gegenwärtig und in Zukunft den Erfolg von Web-Business ausmachen wird.

Für ein gutes Google-Ranking sind genau vier Faktoren wichtig!

1. Content - Die Website braucht gute, lesenswerte- und verlinkungswürdige Inhalte!
2. Optimierung - Die Site muss suchmaschinen- und benutzerfreundlich programmiert sein!
3. Links – Die Homepage muss optimal ins Netz eingebunden und gut verlinkt sein!
4. Zeit - Ein gutes Ranking braucht eine gewisse Zeit. Das ist wie im richtigen Leben: Wer noch zu jung ist, wird nicht allzu ernst genommen. Google’s Ranking baut auf Vertrauen und das steigt mit dem Alter, dies gilt für Domains, Websites und für alle Links!

Jeder dieser einzelnen Bausteine leistet seinen speziellen Beitrag zur Verbesserung des Ranking’s bei Google & Co.. Um ein sehr gutes Ranking zu erreichen sollten Sie minimum drei davon berücksichtigen, aber am besten wäre - von allem etwas.

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization - SEO) ist im Marketing einer Webseite zu einem unverzichtbaren und äußerst effizienten Erfolgsfaktor geworden: Nur wer mit den richtigen Keywords auf der ersten Seite der Suchmaschinen platziert ist, erhält die größtmögliche Aufmerksamkeit potenzieller Kunden und kann damit den Traffic auf der eigenen Webseite signifikant steigern. Zur Steigerung Ihrer Google-Platzierung ist es wichtig große Wellen durch das gesamte Internet laufen zu lassen, es ist wichtig die richtigen Instrumente zu benutzen um die ersehnte Aufmerksamkeit zu erlangen. Profis nutzen dazu fundierte Presseberichte die in Online-Pressestellen veröffentlicht werden. ZAROnews, http://www.zaronews.com hat dazu
ein ausgeklügeltes System erarbeitet, das Kunden eine extrem hohe Präsenz (Suchmaschinenoptimiert) gewährt und für Tausende von erstklassigen Links sorgt. Es ist eben nicht das Einstellen einer Pressemeldung bei einer Presseagentur sondern das publizieren eines Pressetextes bei über 120 Agenturen. Das ist eine massive Aktion die massenhaft effektive Links erzeugt und damit klettert eine Website schon mal innerhalb von wenigen Stunden auf die erste Seite bei den Suchmaschinen.

Mit über 120 kooperierenden Partnern ist die Tiroler Presseagentur in Kufstein gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland. Im deutschsprachigen Raum (D.A.CH) ist ZAROnews (www.zaronews.de) eine mächtige Kraft, die erstklassigen Kunden erhalten einen sichtbaren, spürbaren Erfolg zu einem vernünftigen Preis. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, Online-Presse ist dabei die wohl bessere Werbung, denn der Erfolg von Aktionen wird in der Suchmaschine erkennbar.

Wer Wellen, echte Wellen schlagen will im Internet, muss viel Wind machen, der richtige Wind wird einen Sturm losbrechen, einen Sturm auf die Websites die bekannt sind und bekannt ist wer überall zu finden ist.

Laborbericht bestätigt die biologische Reinigungskraft der Wasserenergetisierung durch das „eClypsi“ von ZARO Biotec

Das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma in Tulln bestätigt den dauerhaften Anstieg des Wasser-pH-Wertes durch das des „Putzwunde-eClypsi“, damit ist bewiesen Lichtpartikel reinigen chemiefrei.

Kufstein/Tirol – Es liegt mit seiner elliptischen Form gut in der Hand, strahlt in einer schneeweiß schimmernden Oberfläche und verfügt über ganz besondere Fähigkeiten. Es ist das kleinste Produkt der Firma ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com), es nennt sich „eClypsi“ und überträgt die in ihm enthaltene Photonen-Energie auf Wasser und reinigt durch diese Licht-Schwingung alles mit reinem unverfälschtem Wasser, ohne chemische Reiniger. Das klingt spannend und unglaublich, aber das formschöne Teilchen macht das bereits seit 1997 ohne Unterlass und ohne an Reinigungskraft zu verlieren. Der Wasservitalisierer hat eine unglaublich große Fangemeinde in den letzen Jahren erschlossen und ist zu einem echten Bio-Haushaltshelfer mit CULT-Status geworden. Nun hat das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma http://www.riviera.at in Tulln, das ganze mal genauer untersucht, es ging um den pH-Wert, also den Wert der im basischen Bereich für die Reinigungswirkung sorgt. So hat Kernseife einen pH-Wert von ca. 8,2 und jedes Kind weiß das Kernseife das Wasser so verändert dass es zum Reinigungseffekt kommt. Doch wie soll ein Kunststoffteil den pH-Wert so verändern das es zum putzen dient?

Dazu Robert Zach, der Erfinder des unglaublichen Phänomens: „Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Photonen, Quantenphysik) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Photonen-Energie verfestigt, die dann durch subtile organisierende Energiefelder (SOEF) in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. Nichts ist fest, alles ist in Bewegung wir leben in einem schwingenden organisierten, von atomaren und Lichteilchen bestimmten Raumzeit-Gefüge, dessen Qualität von unsrem Bewusstsein mitbestimmt wird, dieses vollkommene Lebenskonzept ist reiner Geist, der die Materie stets neu entwickelt und verbessert“.

Robert Zach, der Visionär der ZARO-Entwicklungen auf diesem Gebiet, kann nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen unter Beweis stellen, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Im Labor konnte nun nachgewiesen werden das ein „eClypsi“ Leitungswasser immer basisch bleibt und der basische Wert bis zum extrem von 8,66 ansteigen kann, was deutlich höher ist als Kernseife. Damit verfügt das vitalisierte oder energetisierte Wasser nicht nur über eine optimale Reinigungswirkung; Nein - es ist damit auch ideal geeignet zur gesunden basischen Ernährung.

Zur gesunden Ernährung gehört eine Balance im Säuren-Basenbereich, ideal wäre ein neutraler Wert bei 7,0. Eine Übersäuerung des Körpers führt dazu, dass sich die pH-Werte der Flüssigkeiten im Körper verändern. Darunter leidet letztlich der gesamte Stoffwechsel. Viele Stoffwechselfunktionen können in einem sauren Milieu (pH-Wert unter 7) nicht stattfinden. Ein gesunder Organismus benötigt zum überwiegenden Teil basische pH-Wert (pH- Wert über 7). Schätzungen zufolge sind etwa 80 Prozent aller Europäer übersäuert. Zur Entsäuerung benötigt der Körper eine ausreichende Menge an Mineralstoffen. Diese Basen sind in der Lage, die Säuren zu neutralisieren, damit diese den Organen nicht schaden. Erhält der Organismus über die Nahrungszufuhr zu wenig Basen, entnimmt er die benötigte Menge seinen inneren Basendepots. Nach den vorliegenden Resultaten wäre es ein sinnvoller Aspekt bei der Entsäuerung große Mengen (min. drei Liter pro Tag) stark basisches Wasser zu trinken, um den Säuren-Basen-Haushalt nachhaltig zu regulieren.

Fakt ist, dass ein Wasserenergetisierungsteil aus Kunststoff hervorragend reinigt (weit über 50.000 Haushalte nutzen den Bioreiniger) und mit 10 Jahren Garantie eine günstige Reinigungskraft darstellt und das dieses wertvolle Basen-Wasser für die Gesunderhaltung des Körpers einzigartige, gute Dienste leisten kann. Den gesamten Testbericht gibt es zum Download unter: http://www.zarobiotec.com/resources/Laborprotokoll.pdf

Gute Freunde sorgen für längeres Leben

Einsamkeit ist so schädlich wie 15 Zigaretten am Tag

Provo - Ein gutes Netzwerk aus Freunden und Nachbarn erhöht die Lebenserwartung deutlich. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Brigham Young University http://www.byu.edu, die Daten von fast 150 Studien zu den Themen Lebensalter und soziale Verbindungen ausgewertet haben. Sie haben berechnet, dass wenige Freunde zu haben genauso schädlich ist, wie 15 Zigaretten am Tag zu rauchen oder ein Alkoholiker zu sein. Das Team um Julianne Holt-Lundstad geht in PLoS Medicine davon aus, dass ein Mensch, der sich um andere kümmert auch besser für sich selbst sorgt.

Schlimmer wie Fettsucht

Die Wissenschaftler warnen, dass heutzutage soziale Netzwerke weniger Beachtung finden. Die Menschen haben oft genug damit zu tun, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen und einen Weg zu finden, beides miteinander zu auf eine zufriedenstellende Art auszubalancieren. Fehlt diese soziale Unterstützung, beeinträchtigt das die Lebenserwartung weit mehr als Fettsucht oder mangelnde Bewegung.

Holt-Lundstad erläutert, dass es viele Arten gibt, wie Freunde, Kollegen und Familie gut für die Gesundheit und das Wohlbefinden sein können. “Ist jemand Teil einer Gruppe und fühlt sich für andere verantwortlich, so achtet man auch besser auf sich und geht weniger Risiken ein.” Für die Studie wurden Daten von mehr als 300.000 Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von sieben Jahren ausgewertet.

Diejenigen, die über die stärksten sozialen Bindungen verfügten, schnitten auch bei Gesundheit und Lebenserwartung am besten ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt noch lebten, war eineinhalb mal höher als bei Menschen, die einsam lebten. Teil der Studie waren Daten von Menschen aller Altersgruppen und Familienverhältnisse. Die Ergebnisse veränderten sich auch nicht, als der ursprüngliche Gesundheitszustand berücksichtigt wurde.

Positiver Effekt in jedem Alter

Mitautor Timothy Smith betonte gegenüber BBC, dass dieser Effekt nicht nur bei älteren Erwachsenen zu beobachten ist. Beziehungen wirken in allen Altersgruppen wie ein Schutzmantel. Auch er warnte, dass die Bequemlichkeit unserer Zeit und der technologischen Möglichkeiten zu dem Glauben verführt, dass direkte Begegnungen nicht mehr notwendig sind.

“Menschen nehmen Beziehungen als gegeben an. Wir sind wie Fische, die das Wasser nicht bemerken”, sagt Smith. “Die permanente Interaktion ist nicht nur psychologisch gesehen gut für uns, sie wirkt sich auch direkt auf unsere körperliche Gesundheit aus.” (Ende)