Infos

Sie befinden sich aktuell in den ZARO news Blog-Archiven für den folgenden Tag 10.9.2010.

Calendar
September 2010
M D M D F S S
« Aug   Okt »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  
Kategorien

Archive für 10.9.2010

LR Beauty, Rechtsanwalt Gerhard Hermann kein zugelassener Rechtsanwalt?

Das Ränkespiel der großen MLM-Multis ist bald interessanter und spannender als der Tatort am Sonntag, jetzt ist nicht mal sicher das der Rechtsanwalt von LR, tatsächlich ein zugelassener Anwalt ist.

Kufstein/Tirol – Es nimmt immer deutlicher verwirrende Formen an und in dem Internet-Forum http://www.mlm-infos.com/ftopic30090.html wird nachgefragt, wie kann ein Rechtsanwalt über das Innenverhältnis mit seinen Mandanten öffentlich sprechen und brisante Infos verbreiten. Die Antwort darauf ist noch unglaublicher wie die Tatsache dass der Anwalt über seine fragwürdigen Aktionen redet, man stelle sich vor, der Herr Rechtsanwalt ist kein Rechtsanwalt, er hat weder in Deutschland noch in Österreich eine entsprechende Zulassung. Natürlich ist dann aber einfacher zu verstehen, warum der Hochstapler, der sich dem Berufstand des Anwalts aneignete, so gern zu viel redet und das auch noch mit der Presse.

Nun jeder Bürger in Deutschland und Österreich kann das selbst überprüfen, man benötigt dazu einen PC und einen Internetanschluss. In Deutschland checken sie dann den Anwalt über http://www.rechtsanwaltsregister.org und in Österreich geht das ganz einfach über die http://www.oerak.at , wenn dort ein Gerhard Hermann nicht auftaucht dann ist er auch bei keiner Anwaltskammer gemeldet. Bei den Recherchen zu diesem Fall, in dem in betrügerischer Absicht gutgläubigen Mandanten ein Anwalt vorgegaukelt wird, ist die Sache aber noch eine Nuance herber. Denn auf Anfrage bei den Anwaltskammern wurde uns schriftlich mitgeteilt dass es einen Gerhard Hermann als Anwalt schlechthin nicht gibt.

Die Fakten zum Standesrecht eines Anwalts sind eindeutig

Als Volljurist hat man die Möglichkeit, sich als Rechtsanwalt zulassen zu lassen. Die Rechtlichen Grundlagen ergeben sich aus §§ 4 - 36 der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO, nicht BRAGO) i.V.m. dem Verbot der Einschränkung der Berufsfreiheit. Zuständig für den Antrag auf Zulassung ist die jeweilige Rechtsanwaltskammer (RAK) am OLG (§§ 6 ff. BRAO). Meist reicht es, eine Kopie des zweiten Staats-Examens beizulegen und die Formulare auszufüllen. Außerdem ist ein vorläufiger Deckungsnachweis für die Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen. Zu dem Zeitpunkt muss man sich auch schon überlegt haben, wo man seinen Kanzleisitz haben will. Die Höhe der Anmeldegebühr hängt übrigens von der örtlichen Rechtsanwaltskammer ab. Nach Überprüfung meldet sich die Rechtsanwaltskammer und teilt einen Termin zur Zulassung mit. Offiziell erfolgt diese durch Aushändigung der Zulassungsurkunde (§ 12 II BRAO). Damit ist man Rechtsanwalt/in und darf diese Berufsbezeichnung führen und sich ein Kanzleischild an die Tür hängen. Aber als Rechtsanwalt tätig werden darf erst, wer vereidigt und in der RA-Liste eingetragen wurde (§ 32 BRAO). Mandanten, die wegen des Kanzleischildes um Rechtsberatung bitten, muss man also vertrösten (und darf sie auch nicht beraten, ob dadurch vielleicht Fristen verstreichen). Vereidigt wird man mit Aushändigung der Zulassungsurkunde bei der Rechtsanwaltskammer (§ 12a BRAO). Mit der Eintragung in die Rechtsanwaltsliste beginnt die Befugnis, die Anwaltstätigkeit auszuüben (Wortlaut § 32 I BRAO). Wenn allerdings ein zugelassener Rechtsanwalt schon vorher tätig wurde, ist dies trotzdem wirksam. Eine endgültige Berufshaftpflichtversicherungsbescheinigung und das Einreichen bei der Rechtsanwaltskammer nicht vergessen. Sonst ist der Rechtsanwaltstitel wieder weg.

Ob Herr Gerhard Hermann nun weiter für LR Beauty gegen NWA ins Gefecht zieht bleibt abzuwarten, vielleicht fragt ja mal jemand nach, oder lässt sich Zulassungsurkunden zeigen, das könnte hilfreich sein. Aber wer lässt sich schon beim Arzt dessen Diplome zeigen und wer fragt schon nach, ob ein Anwalt auch ein Anwalt ist. In diesem Fall ist das leider noch nicht das Ende, am Schluss wird es noch spektakulärer. Und es stellt sich die Frage, was wird aus den gesprochenen Urteilen, sind die Revisions –und/oder Berufungsfähig, es bleibt noch eine Weil spannend. RZ

Die vier Typen der Schwiegermütter

Altes Beziehungsproblem erstmals wissenschaftlich untersucht

Hagen - Obwohl das Bild der “bösen Schwiegermutter” seit Jahrhunderten und in allen Kulturen existiert, wurde es nie wissenschaftlich untersucht. Die Psychologin Andrea Kettenbach von der Fernuniversität Hagen http://www.fernuni-hagen.de hat das nachgeholt. In ihrer Doktorarbeit beschreibt sie erstmals vier Typen von Schwiegermüttern, die sich aus ausführlichen Interviews mit 34 verheirateten Frauen herauskristallisierten und bei über 400 weiteren bestätigten. “Die Schwiegermutter ist viel besser als ihr Ruf. Konfliktpotenzial gibt es aber”, so das Resümee der Wissenschaftlerin im pressetext-Interview.

Die gute und die böse

Die gute, nette, aufmerksame und fürsorgliche Schwiegermutter, die manchmal von der Schwiegertochter sogar als “gute Freundin” beschrieben wird, ist in Kettenbachs Kategorisierung die “Schwiegermutter Typ eins”. Typ zwei ist die aus Sicht der Schwiegertochter gemeine, hinterhältige, sich einmischende und daher böse Schwiegermutter. “Hier gibt es einfach kein Auskommen, sondern nur gegenseitige Ablehnung, was auf Zerrüttungen und ungelöste Konflikte der Vergangenheit zurückgeht”, so die Psychologin.

Haltung des Mannes entscheidend

Doch es gibt auch Formen zwischen diesen Extremen. So etwa die “nervige, aber nützliche” Schwiegermutter vom Typ drei. “Sie hat das Wohl der jungen Familie im Auge und unterstützt diese, mischt sich aber auch ein. Der Mann drückt dabei ein Auge zu und ergreift in Konflikten ungern Partei gegen seine Mutter.” Die auf die Hilfe angewiesene Frau fühlt sich dadurch oft unverstanden und auf verlorenem Posten. Kettenbach rät, beiderseits Grenzen im Gespräch abzustecken. “Viele Frauen formulieren, dass auch Ratschläge Schläge sind und dass der Mann die neue Familie wichtiger nehmen soll als die Herkunftsfamilie.”

Der vierte Typ ist schließlich die defensive, desinteressierte Schwiegermutter. “Hier gibt es wenig Konflikte, doch viel kühle Distanz und Oberflächlichkeit. Schwiegertöchter sind dabei oft enttäuscht, dass die Enkel keine Oma haben. Diese bevorzugt öfters die Kinder der eigenen Tochter gegenüber den ‘Fremdenkeln’.” Häufig sind schlechte Beziehungen dieser Art allerdings nicht. Mehr als 50 Prozent der Schwiegerfrauen kommen heute sehr gut miteinander aus, beweisen quantitative Studien von deutschen Frauenzeitschriften. Zwischen Männern und ihren Schwiegermüttern sind Probleme überhaupt große Ausnahme.

Image aus dunkler Vergangenheit

Der Blick auf Buchtitel oder Internet-Suchergebnisse zeigt, dass der Begriff “Schwiegermutter” immer noch sehr negativ besetzt ist. Die vielen Witze und Karikaturen entspringen aus der Familiensituation vergangener Zeiten, vermutet Kettenbach. “Bis vor hundert Jahren vertrat der Vater durch sein Handwerk die Familie nach außen, die Mutter war jedoch Chefin im Haus. Heiratete der Sohn, lebte dessen Frau im Elternhaus als weiteres Kind mit. In der Hackordnung stand sie jedoch unter der leiblichen Tochter.” Das führte zu Konkurrenzkämpfen um den Titel der besseren Mutter oder der attraktiveren Frau.

Die Situation hat sich deutlich geändert. Heute kommen Frauen in der Regel älter, besser ausgebildet und finanziell unabhängiger “unter die Haube” als früher. Zudem leben frisch Verheiratete kaum noch im Elternhaus des Mannes, was die Kontakthäufigkeit einschränkt. Ein wenig Konfliktpotenzial gibt es aber noch immer. “Besonders wenn Enkel ins Spiel kommen und eine Frau erstmals Großmutter wird, kann es Spannungen geben. Dabei geht es meist um das Eingreifen oder um Ratschläge bei Haushaltsführung und Kindererziehung.” (Ende)

Egal, was wir tun: Der Meeresspiegel steigt

30 bis 70 Zentimeter-Anstieg bis 2100 ist schon vorprogrammiert

Kopenhagen/Washington DC - Drei internationale Klimaforscher kommen zum Schluss, dass der Meeresspiegel weltweit bis 2100 um 30 bis 70 Zentimeter ansteigen wird. Selbst die aggressivsten Methoden wie große Geo-Engineering-Projekte, die einem solchen Anstieg entgegenwirken sollen, werden darauf keinen Einfluss haben, berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins PNAS.

“Steigende Meeresspiegel durch die globale Erwärmung werden mindestens 150 Mio. Menschen, die in Küstenregionen leben, das Leben schwer machen, schreibt Studienleiterin Svetlana Jevrejeva vom National Oceanographic Centre. “Selbst, wenn wir sofort alle Treibhausgasemissionen herunterfahren, wird es zu einem Anstieg kommen”, ergänzt Studien-Co-Autor Aslak Grinstein vom Centre for Ice and Climate http://www.glaciology.net am Niels Bohr Institute der Universität von Kopenhagen gegenüber pressetext. “Dabei spielt die Klima-Trägheit eine entscheidende Rolle.”

Verschiedene Szenarien modelliert

Viele Experten argumentieren, dass man mit Geo-Engineering das gesamte Klimasystem der Erde so beeinflussen kann, dass man die Erwärmung stoppt. Das hat die Forscher dazu veranlasst, die Auswirkungen solcher Projekte auf den Meeresspiegelanstieg zu modellieren. “Dazu haben wir verschiedene Szenarien im 21. Jahrhundert überprüft”, erklärt Grinstein. “Wir haben Messwerte von Tidenunterschieden der vergangenen 300 Jahre zur Hand, um zu rekonstruieren, wie die Meeresspiegel auf verschiedene historische Ereignisse wie etwa vulkanische Eruptionen oder menschliches Zutun reagiert haben.”

“Die natürlichen Meeresspiegelschwankungen, die durch Extremereignisse wie sie durch gewaltige Vulkanausbrüche in den vergangenen tausenden Jahren verursacht wurden, waren in den Auswirkungen viel geringer als jene der anthropogen verursachten Treibhausgasemissionen oder jenen, die selbst unter effektiven Geo-Engineering-Projekten vorhergesagt werden”, kommen die Wissenschaftler zum Schluss.

Geo-Engineering hilft nicht

Bei einer Simulation, bei der alle 18 Monate Injektionen von Schwefeldioxidpartikeln in die obere Atmosphäre eingebracht werden, würden dies den Temperatur- und damit den Meeresspiegelanstieg um 40 bis 80 Jahre bremsen. Eine solche Aerosol-Glocke könnte den Meeresspiegel auf das Niveau von 1990 bringen. Experten warnen aufgrund der Unvorhersehbarkeit auf die Ökosysteme vor solchen Experimenten.

Auch die Idee großer Glasspiegel zur Abwendung der Sonneneinstrahlung bleiben als vage Zukunftsvision erhalten. Als am ehesten tauglich schien ein Umstieg auf Agro-Treibstoffpflanzen und der anschließenden CO2-Lagerung während der Aufbereitung zum Treibstoff. “Wenn man anstatt der Geo-Engineering-Projekte die Treibhausgasemissionen verringern würde, wäre das jedenfalls die sinnvollste Variante”, meint Jevrejeva.

“Die Zukunft sieht alles andere als rosig aus”, meint Grinsted. “In einer vorhergehenden Studie habe ich berechnet, dass die Differenz zwischen dem schlimmsten Szenario und dem bestmöglichen einen Meeresspiegelanstieg von einem halben Meter beträgt. Das bedeutet, dass die Menschen sich darauf einstellen müssen.” (Ende)

Pakistan: Wasser ist wichtigste Medizin

Wettlauf um Säuberung von Krankheitserregern

Islamabad/Dübendorf/Wien - Kein anderes Gut ist im überfluteten Pakistan derzeit notwendiger als Wasser. “Sauberes Trinkwasser ist das wichtigste Notfallmedikament, um Durchfall und Seuchen vorzubeugen”, betont Andrea Winter vom österreichischen Roten Kreuz http://www.roteskreuz.at gegenüber der Presse. Jede verfügbare Möglichkeit der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser muss genutzt werden, so die Sprecherin der Hilfsorganisation.

Mangel in entlegenen Gebieten

Wie es um die Wasserversorgung derzeit bestellt ist, zeigt Abdul Sami Malik vom Kinderhilfswerk UNICEF Pakistan http://www.unicef.org im Interview. “Die UNO beziffert die von der Flut direkt Betroffenen aktuell auf 16,8 Mio. In den Zeltstädten läuft die Wasserversorgung über zentrale Aufbereitung und Verteilung gut. So erhalten etwa 1,8 Mio. Menschen von der UNICEF sauberes Wasser. Schwierig ist die Versorgung jedoch bei den vielen, die verstreut in entlegenen Überflutungsgebieten leben.” Wo Brunnen nicht mehr intakt sind, brauche es dringend Methoden, mit denen betroffene Familien selbst Flusswasser aufbereiten können.

Tablette und Entkeimungs-Flasche

“Die häufigste Notfallmaßnahme ist die Chlortablette für den Wasserkanister”, erklärt Christian Zurbrügg, Leiter der Abteilung Wasser und Siedlungshygiene in Entwicklungsländern http://www.sandec.ch beim Wasserforschungsinstitut EAWAG, gegenüber pressetext. Logistisch sei das einfach, Probleme bereitet allerdings die Dosierung. Für die optimale Chlorierung muss man wissen, wie stark das Wasser mit Schwebestoffen und organischem Material verschmutzt ist. “Vor Ort kann oft nicht getestet werden. Ist die Dosis zu niedrig, bleiben Keime zurück. Ist sie zu hoch, kann das Wasser aufgrund des Geschmacks kaum getrunken werden.”

Ein weiterer Ansatz ist die von der EAWAG entwickelte solare Wasserdesinfektion SODIS http://www.sodis.ch, die in Pakistan seit 2002 im Einsatz ist. Durch UVA-Strahlen der Sonne wird dabei Wasser in normalen PET-Flaschen innerhalb von sechs Stunden gereinigt. “Wichtig ist dafür ebenfalls ein einigermaßen klares Wasser. Die Bilder aus Pakistan zeigen aber ein sehr trübes Wasser, weshalb Vorbehandlungen etwa durch Sandfilter nötig sind”, so Zurbrügg. Das logistische Problem der Verteilung von PET-Flaschen könnte in Zukunft durch Faltbeutel-Lösungen behoben werden. “Für Pakistan kommt diese Entwicklung aber leider zu spät.”

Noch ein Monat Monsun
Schmutziges Wasser kann Durchfall, Cholera und Masern auslösen. “Dreieinhalb Mio. Kinder sind derzeit von diesen Krankheiten bedroht”, warnt UNICEF-Sprecher Malik. Zur Vorbeugung werden Sanitäranlagen errichtet und Nahrungsergänzungsmittel sowie Seifen verteilt. Wie lange die Versorgung andauern muss, ist noch ungewiss. “Wir stellen uns auf eine längere Zeit ein. Im Norden regnet es immer wieder, da der Monsun bis Ende September dauern kann. Da weite Landstriche verwüstet sind, ist aber auch dann noch keine schnelle Rückkehr zum Alltag in Sicht.” (Ende)

Innovation in der Schönheitschirurgie

Jetzt mit großer Sicherheit zum Traum-Busen

Salzburg - Möchte man sich den Wunsch des Traumbusens erfüllen, sollte man vorab sicher gehen, dass das richtige Brustimplantat in Form und Größe vom plastischen Chirurgen verwendet wird. Ein von der Firma Allergan entwickeltes Tool gibt Frauen jetzt die Sicherheit, bei der Wahl des richtigen Implantates für den Traumbusen nicht falsch zu liegen.

Das sogenannte “BioDynamic System” vereint zwei Komponenten: einerseits kann durch Messparameter eine Computersimulation von der zu erwarteten Brust angefertigt werden und andererseits kann mit Probeimplantaten (Sizer, Epithesen) die Brustvergrößerung exakt simuliert werden.

Die Patientin kann diese Probeimplantate verwenden und sich eine exakte 3-dimensionale Vorstellung über ihren Traumbusen machen. Das gibt ihr die einzigartige Möglichkeit bereits im Vorhinein selbst zu spüren, wie sich die neue Brustgröße anfühlt. Mit der optimalen Anpassung der Probeimplantate an die weibliche Brustform ist ein realer Ausblick auf das Endergebnis möglich. Die Patientin kann auf diese Weise verschiedene Brustgrößen ausprobieren. Sich im Spiegelbild betrachtend, kann sie selbst die zukünftige Form und Größe ihrer Brust bestimmen und entscheiden, ob die Veränderung mit ihren Erwartungen an die Brustvergrößerung übereinstimmt.

Das neue “BioDynamic System” gibt Frauen die große Sicherheit, die für sie ideale und gewünschte Größe herauszufinden.

Jetzt auch in Österreich:
Dieses System, das bislang nur im Ausland verwendet wurde, wird nun auch in Österreich vom Salzburger Plastischen und Ästhetischen Chirurgen Dr. Jörg Dabernig eingesetzt.

http://www.drdabernig.com/de/behandlung/Brustvergroesserung.htm

Dabernig war lange Zeit als Plastischer Ästhetischer Chirurg im Ausland tätig und führt dieses System nun auch in Salzburg ein. Nach seiner langjährigen Tätigkeit an der Wiege der Plastischen Chirurgie, der international renommierten Canniesburn Plastic Surgery Unit in Glasgow, war Dabernig in London tätig. Hier war der gebürtige Salzburger in seinen Spezialgebieten, der gesamten Gesichts- und Brustchirurgie, am Krankenhaus der königlichen Familie von England tätig. Nach einer Zusammenarbeit mit dem Nasenpapst Prof. Mang in Deutschland, kehrt Dabernig nach tausenden erfolgreich durchgeführten Operationen jetzt nach Salzburg zurück.

Hohe Standards seien der Weg zum idealen Ergebnis in der Plastischen Ästhetischen Chirurgie, unter anderem auch durch das “BioDynamic System” - so Dabernig. Das System kann natürlich auch Anwendung finden, wenn eine Frau nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust eine Bruststraffung benötigt, gleichzeitig eine Vergrößerung des Busens wünscht und mit hohem Sicherheitsfaktor die gewünschte Brustgröße bestimmen will.

Weitere Informationen und Behandlungsspektren:
http://www.drdabernig.com/de/behandlung/Augenlidstraffung.htm
http://www.drdabernig.com/de/behandlung/Gesichtsstraffung.htm
http://www.drdabernig.com/de/behandlung/Nasenkorrektur.htm
http://www.drdabernig.com/de/behandlung/Brusttraffung.htm

Dr. med. Jörg Dabernig
Eberhard-Fugger-Strasse 3/2
A-5020 Salzburg, Österreich
Tel. +43(0)662/6456 4316

|