Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs ZARO news für Januar, 2011.

Calendar
Januar 2011
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  
Kategorien

Archive für Januar 2011

Studie: Videospiele machen Kinder nicht dick

Armut begünstigt Übergewicht - Gamer schlechter in der Schule

East Lansing - Im Gegensatz zur landläufigen Meinung machen Videospiele Kinder nicht dick. Das hat eine Studie von Psychologen an der Michigan State University ergeben, die somit auch früheren Untersuchungen widerspricht. Internet und Handys wirken sich demnach ebenfalls kaum auf Gewicht und Body Mass Index (BMI) aus. Vielmehr sind unter gleichaltrigen US-Kindern jene dicker, die der afroamerikanischen Bevölkerungsgruppe angehören oder aus ärmeren Bevölkerungsschichten stammen. Der in “Computers in Human Behavior” erschienenen Studie zufolge haben Gamer aber schlechtere Schulnoten und ein geringeres Selbstwertgefühl.

Nicht dick, aber lernschwach

In der Vergangenheit gab es bisweilen Studien, die einen Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Videospielen nahe legen. Doch das Team um die Psychologieprofessorin Linda Jackson hat eine Gruppe von 482 Kindern mit einem Altersschnitt von zwölf Jahren untersucht und widerspricht dem gängigen Klischee dicker Gamer klar. Denn wenn Kinder viel Zeit vor Videospielen springen, hat das den Psychologen zufolge kaum Einfluss auf Gewicht oder BMI der Kinder. Noch weniger wirkt sich eine intensive Internetnutzung aus.

Die Studie bringt für Gamer aber nicht nur gute Nachrichten. Denn während sich gerade die Internetnutzung demnach positiv auf die Schulnoten auswirkt, haben Videospiel-Fans im Schnitt schlechtere Schulnoten. Gerade in Mathematik schneiden sie bei Tests schlechter ab. Außerdem sind Games nicht gut für das Selbstwertgefühl. Denn sie hemmen “die Entwicklung sozialer Fertigkeiten, die für die Entwicklung einer positiven Selbstwahrnehmung nötig sind”, so die Psychologen.

Alter macht dick

Wenig überraschend ist das Studienergebnis, dass ältere Kinder schwerer sind. Allerdings steigt mit dem Alter auch der BMI. Da dieses Verhältnis von Gewicht zu Körpergröße das ausschlaggebende Kriterium für Fettleibigkeit nach Definition der World Health Organization ist, steigt also mit dem Alter auch das Risiko von Übergewicht.

Für hohes Gewicht und einen hohen BMI ist zudem die Herkunft in zweierlei Hinsicht von Bedeutung. Der Analyse zufolge sind afroamerikanische Kinder deutlich schwerer und stämmiger als gleichaltrige Kaukasier. Außerdem haben die Forscher einen Zusammenhang mit dem Familieneinkommen gefunden. Kinder aus ärmeren Verhältnissen tendieren eher zu Übergewicht. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________
Wir machen gesund, schön und fit - www.clixa.de

Clixa.de – Colostrum, erstklassige Qualität sichert Wirksamkeit

Die Wirkstoffe in Nahrungsergänzungen sind seit vielen Jahren ein Thema das bewusste Konsumenten interessiert, ein Produkt sollte wirkungsvoll und qualitativ hochwertig sein und damit einfach preiswert.

Wörgl/Tirol – Wenn sich bewusste Konsumenten aus gesundheitlichen Gründen und zur optimalen Prävention Nahrungsergänzungspräparate leisten möchten, stehen viele vor dem Problem was erhalte ich da eigentlich? Natürlich stehen die Inhalts- und Wirkstoffe auf der Banderole oder dem Beipackzettel, aber wie kann ein Verbraucher wissen ob diese Inhaltsstoffe auch hochwertig sind? Gibt es bei der Verarbeitung entscheidende Qualitätsunterschiede, was ist zu beachten und wie kann sich ein Preis rechtfertigen. Was ist günstig und was ist teuer, was unsinnig und was wertvoll? Bei CLIXA http://www.clixa.de dem Tiroler Onlineshop haben sich die Verantwortlichen über die Qualität der Produkte mit Lieferanten wie dem Unternehmen Colpur GmbH, lange auseinander gesetzt. Ziel war es die Zuverlässigkeit der Produktpartner auf Herz und Nieren zu testen und zu überprüfen, denn der Kunden muss das bestmögliche Produkt erhalten.

Colpur Colostrum, ist eine Bekannte Marke in Tirol, doch was sind die Qualitätsfaktoren?

Das Tiroler Unternehmen Colpur GmbH http://www.colpur.at hat als Hersteller von hochwertigen Colostrum, eine Reihe von Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen, Gutachten in Auftrag gegeben und zu einem fundierten Wissen über die Erstmilch zusammengefasst. Dieses Wissen steht nun Verbrauchern zur Verfügung um sich ein umfassendes Bild zu machen und um relevante Fragen zu beantworten, unter http://www.colpur.at/index.php/de/studien findet der Konsument wichtige Fakten zur Colostralmilch.

Die Wirk- und Inhaltsstoffe in Kolostralmilch

Aminosäuren sind lebenswichtige Eiweißbausteine für den Zellstoffwechsel und die Zellregeneration. Ein Mangel an Aminosäuren kann u.a. Ursache für Wachstumsstörungen, allgemeine Schwächung des Immunsystems etc. sein. Die optimale Versorgung mit Aminosäuren sichert die Energiebereitstellung im physischen wie auch psychischen Bereich und beeinflusst daher entscheidend die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Immunglobuline (=Antikörper) sind für den menschlichen Organismus zur Vorbeugung und Abwehr von Infektionen von maßgeblicher Bedeutung. Man geht davon aus, dass das Rind viele unterschiedlichste Immunglobuline produziert, die auch eine passive Immunisierung beim Menschen bewirken. Fast immer enthält das Colostrum der Kuh Immunstoffe gegen E-Coli-Bakterien. Im Vergleich zum Immunglobulingehalt normaler Kuhmilch besteht zu Gunsten des Colostrums der Faktor einer 100-fachen Potenzierung. Das bedeutet dem Organismus wird eine sehr hohe, massive Konzentration an passiver Immunisierung zugeführt. Immunglobuline zerstören Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze, neutralisieren Giftstoffe und sind für die Entzündungshemmung und die Krebsabwehr von maßgeblicher Bedeutung, wie die Wissenschaft bestätigt.

Vitamine sind Voraussetzung für einen geregelten Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Die enthaltenen Viatmine sind: Vitamin A, Thiamin (Vit.B1), Riboflavin (Vit.B2), Pyrodoxin (Vit.B6), Cobalamin, Folsäure, Vitamin C, Cholecalciferol (D3), Tocopherol (Vit.E), Ubichinon (Q10).

Mineralien und Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Sie müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor. In der Colostralmilch finden wir folgende Mineralien: Selen (SE), Phosphor (P), Chrom (Cr), Zink (Zn), Natrium (Na), Kalium (K), Kalzium (Ca), Magnesium
(Mg), Eisen (Fe), Kupfer (Cu).

Weitere Inhaltsstoffe sind Cytokine, die Lymphdrüsen stimulieren und hochwirksame antivirale Immunfaktoren enthalten. Glykoproteine ermöglichen den Immun- und Wachstumsfaktoren die Passage durch das saure Verdauungssystem. Lactoferrin und Transferrin transportieren Eisen zu den roten Blutkörperchen und verhindern den Zugriff zu Eisen durch Bakterien und Viren. Prolaktin aktiviert die Milchdrüsensekretion. Lactobacillus Bifidus Acidophilus hilft bei der Verdauung und vermindert schädliche Bakterien und Pilze im Verdauungssystem. Darüber hinaus enthält Colostrum Endorphine, Interleukine, Interferone, Laktoferrin, Transferrin, Biotin, L-Carnitin, Melatonin, Insulin, Lysozym, C3, C4 und Orosomucoid, α-1-Fetoprotein, α-1-Antitrypsin, Prolaktin, Xanthin Oxidase, Lactoperoxidase, Prolin-reiche Polypeptide (PRP) u.v.a.. Aufgrund seiner eisenbindenden Eigenschaft wird in der Wissenschaft die wachstumshemmende Aktivität von Lactoferrin im Hinblick auf Krebszellen diskutiert. Man geht davon aus, dass Lactoferrin in der Lage ist, überschüssige Eisenionen, die Mikroorganismen und Tumore für ihr Wachstum brauchen, zu binden. Zudem ist Lactoferrin ein wirksames Antioxidans, das die schädliche Wirkung von freien Radikalen, also von Krebsrisikofaktoren, abwehrt. Diese wissenschaftlichen Daten sind maßgebliche Fakten für ein gesunde Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen.

Natürliche Wachstumsfaktoren nehmen Einfluss auf fast alle Zellvorgänge im Körper. So können sie das Wachstum vieler Zelltypen beschleunigen und das Wachstum differenzierter, anderer Zellen wiederum hemmen. Während ein Wachstumsfaktor beispielsweise den Proteinmantel der Muskelzelle schützt, kann ein anderer das Knochen- oder Knorpelwachstum beschleunigen. Ein weiterer Wachstumsfaktor wiederum verhindert das Wachstum von schädlichen Zellen. Aus der Wechselwirkung dieser einzelnen Wachstumsfaktoren ergibt sich so eine perfekte Ausbalancierung des körperlichen Zellstoffwechsels. Darüber hinaus sind bestimmte Wachstumsfaktoren in der Lage, Einfluss auf das Immunsystem zu nehmen und die körpereigene Produktion von Immunglobulinen anzuregen.

Was sind die entscheidenden Kriterien um von einem hochwertigen Produkt zu reden?

Die Qualität eines Colostrum-Präperates hängt damit zusammen was in der Kapsel, dem Pulver oder der Tablette an Immunglobulingehalt (IgG / IgM / IgA / IgD / IgE) enthalten ist. Der Gehalt von Immunglobulinen sollte deutlich höher als 50% sein. Leider wird dieser Gehalt nicht von öffentlichen Stellen überprüft und so ist es kein Geheimnis das gerne an Immunglobulinen gespart wird um günstige Preise zu realisieren oder um einfach den Profit zu erhöhen. In diversen Kontrolltestungen musste festgestellt werden das die Packungsangaben teilweise um bis zu 80% von der tatsächlichen Packungsangabe abgewichen sind, also von 60% Immunglobulin tatsächlich nur 12% vorhanden waren. Hier kann der Konsument kaum feststellen ob die Angabe stimmt und eine staatlich kontrollierte Dosierung gibt es nicht, über den Produktpreis auf die Qualität zu schließen, ist auch kaum möglich, weil diverse Anbieter extrem hohe Vertriebskosten durch Network-Konzepte haben und dadurch hohe Vertriebskosten entstehen. Dazu wird an den Inhaltstoffen gespart und so wäre es bei machen Anbietern besser man würde die Finger davon lassen oder man glaubt an einen Placebo-Effekt.

Hochwertiges Colostrum hat seine Gesetzmäßigkeiten

1. Am wertvollsten ist Colostrum des 1. und 2. Gemelk`s, also innerhalb der ersten 12 Stunden. Nach den ersten 12 Stunden in denen die Konzentration von Immunglobulin am höchsten ist, vergehen lediglich weiter 48 Stunden bis dieser Wert auf nahezu Null gefallen ist.
2. Bereits ab dem dritten Tag nach dem Abkalben wird die Milch immer mehr zur „normalen“ Milch, durch nimmt der Anteil der in der Erstmilch vorhanden Inhalts- und Wirkstoffe rapide ab. Auch hier gilt, wenn ein Qualitätssiegel oder ein Gutachten angeboten wird dann sollte darin von einer unabhängigen Quelle bestätigt werden innerhalb welchen Zeitraums die Kolostralmilch verarbeitet wurde.
3. Verarbeitungskriterien wie Temperaturen, (Separierung, Fettabtrennung) sind ein wichtiger Aspekt für die Qualität, so dürfen 37 – 38° Celsius nicht überschritten werden, erstklassige Colostrumprodukte werden nativ hergestellt, nicht erhitzt, da sonst die Aminosäurenbestandteile denaturieren und keine Wirkung mehr auf den menschlichen Organismus haben, durch Gefriertrocknung und Filtration werden die hochmolekularen Inhaltsstoffe erhalten.
Wie viel Colostrum benötigt ein Mensch täglich?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Es hängt zum einen davon ab, aus welcher Melkung der Rohstoff gewonnen und welches Produktionsverfahren angewandt wurde. Der Durchschnittsgehalt an Proteinen beträgt beim Kuh - Colostrum 17,57 % direkt nach der Kalbung, also erste Melkung. Nach 6 Stunden, also zweite Melkung, beträgt er nur noch 10 % und nach 12 Stunden sogar nur noch 6,05 %. Das macht klar, warum die Hersteller unterschiedliche Empfehlungen abgeben, die von 200 mg pro Tag bis zu mehr als 1600 mg pro Tag reichen. Zum zweiten hängt es sicherlich davon ab, wie groß der Mensch ist, welches Körpergewicht er hat und ganz klar in welcher körperlichen Verfassung er sich befindet. Ein gesunder Mensch braucht weniger als ein Kranker. Im Colostrum von Colpur erhält der Konsument garantiert 350mg Colostrum der 1. Qualität, zwei Kautabletten oder Kapseln pro Tag bilden dann ein optimale Versorgung bei einem gesunden Menschen.

Zusammenfassend

Generell kann davon ausgegangen werden, dass wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die Möglichkeiten des Wirkspektrums der Inhaltsstoffe von der Stärkung des Immunsystem über den Schutz gegen Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze bis hin zur Krebsabwehr reichen. Sie wirken entzündungshemmend, haben positiven Einfluss auf Allergien und Autoimmunkrankheiten von der rheumatischen Arthritis bis hin zur multiplen Sklerose. Hinzu kommt eine Stabilisierung von Muskel-, Knochen-, Knorpelgewebe und Sehnen, sowie Leistungssteigerung und Muskelaufbau bei gleichzeitiger Reduktion des Fettgewebes. Wir von CLIXA sind sicher, mit Colpur erhält der Kunde ein optimales Nahrungsergänzungsprodukt zum Bestpreis, so Wolfgang Pötzl von CLIXA im Interview, abschließend.

Uhrenbörse ist das Zauberwort für Raritäten, Werthaltigkeit, Lifestyle

Wer eine hat, der hat was Feines! Jacky Ickx legte Wert auf Chopard, Paul Newman war ganz Rolex Daytona, Michael Schumacher setzt auf Off-Shore von Audermars Piguet, Renn-Legenden tragen legendäres Uhrwerk.

München/Hamburg – Schnelligkeit braucht klare Zeitansagen, Geschwindigkeits-Legenden hinter dem Steuer von PS-Boliden wissen es genau, es geht um Zeiten! Denn wer nicht weiß was hundertstel und zehntel Sekunden wert sind, der kann auch den Wert von extravaganten Zeitmessern nur schwer verstehen. Genau zu wissen wie viel Zeit man noch zur Verfügung hat, um einen Vorsprung zu sichern, oder verpatzte Runden aufzuholen, das ist in sportlicher Hinsicht das Tagwerk angezeigt von einem einzigartigen Uhrwerk. Es ist die brilliante Uhrentechnik die der Zeit huldigt in dem sie die Zeit verlässlich, automatisch über viel Jahre und Jahrzehnte anzeigt. Es ist Edelstahl, Gold, Titan und es ist immer Hightech in filigraner Feinmechanik, die eine Uhr zu einem Meisterstück werden lassen. Und es sind die Marken die uns Menschen mit Werthaltigkeit wie bei Diamanten überzeugen dass eine ausgesuchte Markenuhr keine Geldausgabe ist sondern eine Geldanlage.

Legenden sind Namen und Marken

Die französiche Rennfahrer-Ikone Jacky Ickx, hat seine persönliche Uhrenmarke definiert, „Chopard“ die „Timemaster 24h“, oder die „Grand Turismo XL“, sind wie die von ihm pilotierten Ferraris technische Meisterwerke. Oder, „Newans own“ so nannte er seine selbstgemachten Salatsaucen, Paul Newman hat uns in Kinos und auf Rennstrecken fasziniert, begleitet hat in dabei über viel Jahre seine „ROLEX Daytona“, es war seine „Eine“. Qualität kennt keine Grenzen, im technischen Automobilbau setzt man auf Perfektion und Uhren-Manufakturen leben diese Affinität gleichermaßen. Da geht man gerne Ehen ein, zwischen Gleichgesinnten, Aston Martin kuschelt mit Jaeger-LeCoultre, Ferrari definiert die Zeitgemäße Feinmechanik über Sondermodelle von Panerai. Bentley und Breitling sind ein ganz edles Paar und glänzen Royal British, McLaren findet sich bei TAG-Heuer im klassischen „Carrera Chronographen“. Die exzentrische „Dual Time Millenary“ von Audermars Piguet winkt einem überlebensgroß von den Maserati-FIA-GT Rennfahrzeugen entgegen und liefert den Piloten genau Ergebnisse wenn es um die Zeiten geht. Eine Liaison zwischen einer Markenuhr und einem edlen Gefährt ist also eine technisch wertvolle und wirtschaftlich interessante Verbindung.

Mille Miglia, Le Mans, Hockenheim oder der Nürburgring

Die Faszination automobiler Beschleunigungsorgien und schnelle Rundenzeiten, von Siegen und wertvollen Sekunden, macht die Zeitmesser so wichtig für diese Leidenschaft. Die edlen Materialien im Automobilbau der Gegenwart spiegeln sich in den Meisterstücken aus ehrwürdigen Manufakturen wieder, dabei werden außergewöhnliche und einzigartige Werte geschaffen, die mit zu den besten Wert- und Geldanlagen der Welt zählen. Ein Porsche RSR, ein Ferrari California Spyder, oder ein GTO das sind automobile Präzisiosen der besonderen Art, genau so verhält es sich mit edlen Uhren, einmal zugelegt ist gut angelegt. Da können Geldanlagen und Währungen nicht immer mit solch sicheren Wertsteigerungen mithalten. Und vor allem die Kapitalanlage „Oldtimer“ und die „Timer“ sind eine wahre Freude, denn das Eigentum solcher Schätze kann benutzt werden, und diesen Nutzen haben sonst nur wenige Anlageformen.

Die Uhrenbörse der Superlative, die Uhrentechnikböres von Eurotime Watchfair

Über 200 Veranstaltungen in 21 Jahren, Hunderte von Händlern, Experten und Uhrmachern, ein Sortiment der Superlative an erlesene Markenuhren, das sind die Rahmendaten der erfolgreichsten Uhrenbörse auf deutschem Boden. Was Johannes Armborst seit 1989 zelebriert ist das „Non-Plus-Ultra“ der Uhrenszene, es werden wohl mehr als 500.000 Besucher gewesen sein die sich auf einer Uhrentechnikbörse von Eurotime http://www.eurotime-watchfair.com eingefunden haben. Ein paar wenige Nachahmer versuchen sich mit quälender Leidenschaft diesem Phänomen zu folgen, doch Tatsache ist das die Uhrentechnikbörse unumstritten das Highlight der Uhren-Fetischisten ist.

Hamburg, am 30. Januar 2011 im Marriott, ABC-Str. 52, von 10.00 – 17.00 Uhr - Uhrenbörse

Nierenkrebs: Zweites entscheidendes Gen entdeckt

PBRM1 bei einem Drittel der Patienten nachweisbar

Hinxton - Ein mutiertes Gen haben Forscher des Wellcome Trust Sanger Institute http://www.sanger.ac.uk bei einem Drittel der Patienten mit der verbreitetsten Form von Nierenkrebs nachgewiesen. Die Entdeckung eines zweiten entscheidenden Gens - PBRM1 - ist laut dem Team um Mike Stratton ein großer Erfolg. Die in Nature http://www.nature.com veröffentlichte Studie zeigt, dass das Gen bei der DNA-Packung in den Körperzellen eine Rolle spielt.

Selten entdeckt

Nierenkrebs entgeht sehr häufig der Entdeckung. Rund die Hälfte der Betroffenen hat keine Symptome. Allein in Großbritannien starben laut BBC fast 4.000 Menschen an dieser Krankheit. Forscher arbeiten seit Jahren an der Enträtselung der genetischen Ursachen von Nierenkrebs. VHL, das am häufigsten beteiligte Gen, weist bei acht von zehn Patienten Mutationen auf. Es ist jedoch nicht allein verantwortlich.

Jetzt wurden mehrere andere Gene entdeckt, die ebenfalls eine Rolle spielen. Bei rund einem Drittel der Patienten weist PBRM1 Mutationen auf. Stratton bezeichnete diese Entdeckung als entscheidenden Fortschritt. “Wir glauben, dass wir jetzt fast alle Gene kennen, die bei dieser Krebsart eine entscheidende Rolle spielen.” Damit gebe es viele neue Ansätze für die Behandlung von Nierenkrebs. Laut Elizabeth Rapley von The Institute of Cancer Research http://www.icr.ac.uk ist die Prognose bei dieser Krebsart schlecht. Weniger als 50 Prozent überleben die Krankheit mehr als fünf Jahre. (Ende)

“Klimamobility” - Südtirol zapft die Sonne an

Messe Bozen mit neuer Fachmesse für nachhaltige Mobilität

Bozen - Südtirol ist die Vorreiter-Region Italiens im Bereich der Nachhaltigkeit. Ganz nach dem Motto “alle guten Dinge sind drei”, reiht sich zu den Fachmessen “Klimahouse” und “Klimaenergy” 2011 die neue Fachmesse für die nachhaltige Mobilität “Klimamobility” in den Messekalender der Messe Bozen ein. Sie findet vom 22. bis 24. September 2011 zeitgleich mit der Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung “Klimaenergy” statt.

Am Thema umweltfreundliche Mobilität kommen weder Unternehmen noch die öffentlichen Hand mehr vorbei. Hohe Treibstoffpreise, die Notwendigkeit den CO2-Ausstoß zu senken, Fahrverbote in den Innenstädten und ein allgemein erhöhtes Umweltbewusstsein in der Gesellschaft stellen das Fuhrpark- und Reisemanagement vor neue Herausforderungen. Aus diesem Grund wird die internationale Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung “Klimaenergy” in Bozen im September 2011 von der Fachmesse für nachhaltige Mobilität “Klimamobility” begleitet.

Südtirol ist die Drehscheibe des Handels zwischen Nord und Süd. Der Messestandort Bozen ist aufgrund der Zweisprachigkeit und der überschaubaren Größe der ideale Standort für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, um Fuß auf den italienischen Markt zu setzen, da Südtirol im Energiebereich eine Vorreiterrolle im Stiefelstaat einnimmt und ganz Italien in Sachen Nachhaltigkeit nach Bozen blickt.

“Der grünen Mobilität gehört die Zukunft und genau in diesen Bereich wollen wir verstärkt investieren, damit wir die Umweltbelastung im Straßenverkehr verringern und weil Elektromotoren sehr wohl leistungsfähig sein können”, sagt Dr. Thomas Widmann, Südtirols Landesrat für Mobilität und Wirtschaft, der auch für das Messewesen in Südtirol zuständig ist.

“Die Zukunft der Fahrzeuge im Privatgebrauch und im öffentlichen Nahverkehr soll elektrisch sein und auf diese E-Mobilität verknüpft mit erneuerbaren Energien - ein Bereich, in dem Südtirol jetzt schon die Nase vorne hat - bauen wir. Es laufen bereits mehrere Initiativen mit nachhaltigen elektrischen Mobilitätslösungen im Stadtverkehr, die nach und nach ausgedehnt werden sollen. Gleichzeitig wollen wir auch die Freizeitmobilität u.a. Elektro-Fahrräder entlang der Bahnstrecken einbinden”, betont Thomas Widmann und fügt hinzu: “So gesehen fahren wir mit der Austragung der neuen Fachmesse Klimamobilty im Rahmen der Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung, Klimaenergy, in Bozen genau in die richtige Richtung: Besuchern werden Anwendungsmöglichkeiten der noch jungen umweltfreundliche Elektromobilität aufgezeigt. Und von der neuen Plattform könnten für die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Südtirol, in dem man auf zukunftsträchtige Branchen wie erneuerbare Energien und E-Mobilität setzt, und für eine saubere Zukunft mit E-Fahrzeugen weitere wichtige Impulse ausgehen”.

Während die “Fachmesse “Klimahouse” das Thema Energieeffizienz im Gebäudebereich behandelt, widmet sich “Klimaenergy” allen Bereichen der erneuerbaren Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung und richtet sich an Unternehmer aus Energieintensiven Wirtschaftszweigen wie Industrie, Hotellerie und Handwerk und an Vertreter der öffentlichen Hand. Durch die Ergänzung des Ausstellungsbereichs mit dem Thema nachhaltige Mobilität ergibt sich für die neue Doppelfachmesse eine perfekte Synergie sowohl auf der Aussteller- als auch auf der Besucherseite.

Der Bogen der auf der “Klimamobility” präsentierten Produkte und Informationen spannt sich von Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeugen über Akkubatterien, Auflade- und Antriebssysteme bis hin zu erfolgreichen Projekten umweltfreundlicher Mobilität. Die Fachmesse richtet sich an Funktionäre in Mobilitätsämtern, Fachhändler von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb, Fahrrad- und Autoverleihe, Reiseunternehmen und Unternehmen mit einem großen Fuhrpark oder hohen Treibstoffkosten. Begleitet wird die Produktschau der “Klimamobility” von einem Fachkongress, bei dem es in erster Linie um die Energieversorgung von Fahrzeugen mit nachhaltigem Antrieb geht, aber auch um weitere Themen rund um die umweltfreundliche Mobilität.

“Mit der Kombination dieser beiden Fachmessen wollen wir eine 360°-Plattform im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen, um einerseits Unternehmer, Funktionäre der öffentlichen Hand, Finanzdienstleister und Vertreter der Forschung zusammenzuführen und andererseits die Sensibilisierung im Bereich der umweltfreundlichen Mobilität weiter voranzutreiben”, sagt Messedirektor Reinhold Marsoner.

Alle Informationen zur “Klimamobility” unter http://www.klimamobility.it

Euro-Krise bereitet jedem zweiten Deutschen Angst

Hohe Inflation und EU-Staatsverschuldungen drücken auf die Stimmung

Berlin/Salzburg - Die Euro-Krise macht vielen Deutschen zu schaffen. Einer heute, Mittwoch, veröffentlichten Forsa-Umfrage zufolge sieht mit 45 Prozent knapp die Hälfte der Bundesbürger die Stabilität der Gemeinschaftswährung als gefährdet. Es folgen Sorgen über einen erneuten Einbruch der Konjunktur (40 Prozent), über finanzielle Verluste (bei 33 Prozent) und Ängste in Bezug auf die persönliche Arbeitsplatzsituation (31 Prozent).

D-Mark-Einführung Unsinn

“Die Ängste lassen sich nachvollziehen, denn längst nicht nur die enorme Staatsverschuldung Griechenlands, sondern auch die Deutschlands drückt auf die Stimmung”, sagt Martin Hüfner, Berater der Direkt Anlage Service AG, im Presse-Gespräch. “Hinzu kommen teurere Energie- und Spritpreise. Dadurch wird Inflationsangst zusätzlich geschürt”, erklärt der Fachmann. Eine Rückkehr zur D-Markt hält Hüfner für “ökonomischen Unsinn”.

Den Befürchtungen der deutschen Bevölkerung scheint sich die Bundesregierung bewusst zu sein. Denn laut einem Bericht der Zeit vom Mittwoch erwägt Deutschland eine Umschuldung Griechenlands. Dem Land soll demzufolge die Option gegeben werden, eigene Staatsanleihen mit Geld aus dem Euro-Stabilitätsfonds EFSF zu günstigen Konditionen zurückzukaufen. Im Gegenzug will die Berliner Regierung aber neue Zusagen für eine stabilitätsorientierte Politik.

Deutschland gegen Nord- und Süd-Euro

Dass Kanzlerin Angela Merkel die Stabilität des Euro am Herzen liegt, zeigt sich auch darin, dass die Bundesrepublik die Anhebung der Ausleihesumme des EFSF nicht mehr kategorisch ablehnt. Nähere Details sowie erwartete Entscheidungen darüber werden jedoch erst im Zuge des EU-Gipfels am 24. und 25. März getroffen. Unterdessen hat die Ratingagentur Standard & Poor’s dem EFSF-Anleiheprogramm über 27 Mrd. Euro die Bonitätsnote “AAA” gegeben.

Die viel diskutierte Aufspaltung der Eurozone in einen Nord- und einen Südteil hatte Merkel immer wieder kategorisch ausgeschlossen. “Die Einführung eines Nord- und Südeuros würde rund zwei Jahre zur Umsetzung benötigen und wäre mit erheblichen Kosten verbunden”, weiß Hüfner auf Anfrage von pressetext. Zudem entstünde ein Chaos für die Exportwirtschaft. Einer Vorabmeldung des Stern nach will Merkel die Zusammenarbeit der 17 Euroländer in den Bereichen Steuer- und Sozialpolitik, im Arbeitsrecht und im öffentlichen Dienst stärken. (Ende)

Zeig’ mir deinen Hund und ich sag’ dir wer du bist!

In Deutschland leben fast zehn Millionen Menschen mit einem Hund. Das sind rund 15 Prozent der Erwachsenen über 14 Jahren, also keine Minderheit. Doch was für Menschen sind Hundehalter tatsächlich? Darüber gab es bisher nur Mutmaßungen. Das gängige Klischee bedient Vorstellungen von entweder altmodischen und wenig sozial eingestellten Mitbürgern oder von Hundebesitzern, die einkommens- und bildungsmäßig eher unter dem Bevölkerungsdurchschnitt liegen. Jetzt deckt eine umfassende Studie die Fakten auf.

Sie sind jünger als der Durchschnitt, oft selbständig, aktiv, familienorientiert und verfügen meist über ein gehobenes Einkommen: Hundehalter sind etwas besonderes. Vor allem die Besitzer von Rassehunden stellen eine gut situierte, selbstbewusste und anspruchsvolle Zielgruppe. So lauten zusammengefasst die jetzt vorgelegten Ergebnisse einer Studie über Deutschlands Hundefreunde. Im Auftrag des Verbandes für das Deutsche Hundewesen e.V. (VDH) führte das Markt- und Sozialforschungsinstitut Sinus Sociovision, Heidelberg, eine Untersuchung auf der Basis von 24.600 repräsentativen Interviews durch (Verbrauchs- und Medienanalyse).

Dabei nahmen die Forscher unterschiedlichste Kriterien unter die Lupe: den Hundebesitz nach Rassen gegliedert, demografische Merkmale wie Alter, Bildung, Beruf, Einkommen und Wohnsituation sowie die verschiedenen Lebenswelten. Diese so genannten Milieus teilen Menschen je nach Lebensweise und -auffassung in zehn Gruppen ein, von den „Etablierten“ über „Konservative“ und „Bürgerliche Mitte“ bis zu „Experimentalisten“ und „Hedonisten“. Bei dieser Einteilung in Milieus spielen sowohl grundlegende Werte eine Rolle als auch Alltagseinstellungen zu Arbeit, Familie, Freizeit, Geld und Konsum.

Rassehunde haben die Schnauze vorn

Herausgekommen ist bei dieser Studie nicht nur ein simples Rechenexempel, sondern vor allem ein Profil der Hundehalter in Deutschland. Zunächst die hochgerechnete Statistik: In Deutschland leben rund 5,3 Millionen Hunde. 9,6 Millionen Bundesbürger (15 Prozent der Bevölkerung) über 14 Jahre leben folglich mit mindestens einem Hund zusammen. In fast jedem zehnten Haushalt ist ein oder sind mehrere Hunde zu finden.

Stellt sich die Frage: Welches ist des Deutschen liebster treuer Freund – eher der lustige Salz-und-Pfeffer-Mischling oder doch der elegante Pudel? Hier haben die Rassehunde klar die Schnauze vorn. Jeder Sechste lebt mit einem zertifizierten Vierbeiner eindeutiger Abstammung unter einem Dach, rund 5,78 Millionen zählen einen Rassehund zu ihren Familienmitgliedern. Etwa vier von zehn Hundefreunden (3,85 Millionen Menschen) dagegen ist die Geburtsurkunde wurscht, sie nennen einen Mischling ihr eigen.

Der Star unter den Rassehunden ist laut Sinus Sociovision der Deutsche Schäferhund. Über eine Million Menschen (1,05 Millionen) haben einen Hund dieser Rasse im Haushalt. Platz zwei der Rassehund-Hitliste besetzen Teckel mit 0,84 Millionen, es folgen Terrier-Rassen mit 0,75 Millionen sowie Retriever und Labrador-Rassen (0,66 Millionen). Etwas seltener finden sich Kleinhunde-Rassen, Hüte- und Hirtenhunde sowie Pudel in einem deutschen Haushalt.

Die Rassenpräferenz hängt vom Milieu ab

Dabei sind die Hunderassen keineswegs gleichmäßig über alle gesellschaftlichen Gruppen verteilt. Wer welchen Hund wählt, hängt stark vom Milieu ab, in dem jemand lebt, d.h. von seiner Grundorientierung, seiner Weltsicht und seinem Lebensstil. Auf Schäferhunde trifft man beispielsweise vorwiegend in der traditionellen Lebenswelt, das heißt, bei den „Konservativen“ und „Traditionsverwurzelten“. Einen Teckel findet man überdurchschnittlich häufig in den Milieus der Mitte, Kleinhunde und Terrier dagegen in den jungen Milieus. Deutsche Jagdhunde kennzeichnen das Segment der gehobenen etablierten Lebenswelt.

Hundebesitzer: oft mit Haus und Garten

Weil Hund und Einstellung so eng miteinander verknüpft sind, liegt der Schluss nahe, daß Hundehalter tatsächlich bestimmte Besonderheiten aufweisen. Ein Vergleich der Befragten mit der deutschen Bevölkerung ergab, daß Hundebesitzer, vor allem die Rassenhundehalter unter ihnen, in der Regel gut situiert, selbstbewusst und anspruchsvoll sind. Sie sind durchschnittlich jünger als die Gesamtbevölkerung und schwerpunktmäßig im Alterssegment 40 bis 60 Jahre angesiedelt. Selbständige, Freiberufler, aber auch Beamte und Facharbeiter sind deutlich überrepräsentiert, entsprechend höher als beim Durchschnitt ist damit auch das Einkommen. Zwei Drittel haben Wohneigentum und acht von zehn einen eigenen Garten.

Was Hundehalter außerdem vom Bevölkerungsdurchschnitt abhebt, ist ihre Orientierung hin zur Familie („viel mit der Familie gemeinsam unternehmen“). Auch das Bedürfnis nach einem gesunden ausgeglichenen Leben („Körper und Seele in Einklang bringen“) ist hier stärker ausgeprägt. Hundehalter sind kommunikativer und mehr nach außen orientiert als der Rest der Bevölkerung (Typologie der Wünsche 2002/03 Trend, 8.525 Fälle).

Rassehundehalter = Elite ?

Wie die Studie weiter belegt, werden in Deutschland Rassehunde vor allem in den gesellschaftlichen Leitmilieus gehalten. Im Hundekörbchen von „Etablierten“ und „Postmateriellen“ finden sich überdurchschnittlich viele Stammbaum-Abkömmlinge. Das legt nahe, daß Rassehunden ein gewisser Statuswert zukommt. Darüber hinaus zeichnet sich das charakteristische Rassehunde-Milieu durch hohes Qualitätsbewusstsein, die Lust am Authentischen, Kennerschaft und Stilgefühl, Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sowie eine umwelt- und gesundheitsbewusste Lebensweise aus. Beruflich gesehen sind leitende Positionen überrepräsentiert, nicht selten ist Vermögen vorhanden. Rassehundehalter gestalten gerne ihre Freizeit aktiv, sind sportlich und kulturell interessiert. (mara/vg) Quelle: ZZA

Männer: Rauchen und Trinken bringt früheren Tod

Besorgnis erregender Trend bei jungen Frauen

London - Das Rauchen ist hauptverantwortlich dafür, dass in Europa die Männer im Durchschnitt früher sterben als Frauen. Zu diesem Ergebnis sind Forscher des Medical Research Council http://www.mrc.ac.uk gekommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://www.who.int geht davon aus, dass Todesfälle durch mit dem Rauchen in Zusammenhang stehende Krankheiten in den meisten Ländern für bis zu 60 Prozent dieser Kluft zwischen den Geschlechtern verantwortlich sind.

In Großbritannien zum Beispiel leben Frauen durchschnittlich vier Jahre länger als Männer. Dieser Abstand hat sich jedoch in den vergangenen Jahren verringert. Nach dem Rauchen ist der Alkohol für rund 20 Prozent dieses Ungleichgewichts verantwortlich berichtet das Team um Gerry McCartney in Tobacco Control http://tobaccocontrol.bmj.com.

Rauchen als Hauptverursacher

Manche Experten haben ganz einfach die Biologie für diesen Unterschied verantwortlich gemacht oder die Tatsache, dass Frauen eher zum Arzt gehen als Männer. Die aktuellen Forschungsergebnisse legen jedoch nahe, dass das Rauchen der Hauptverursacher ist. In 30 europäischen Ländern waren die Sterbezahlen bei allen Todesursachen bei Männern höher. Island und Großbritannien schnitten mit rund 200 zusätzlichen Todesfällen pro 100.000 Einwohner pro Jahr am besten ab. Litauen und die Ukraine am schlechtesten. Dort starben 800 Männer pro 100.000 Einwohner mehr.

Als die Wissenschaftler untersuchten, was für die Todesfälle mitverantwortlich war, zeigte sich, dass das Rauchen für 40 bis 60 Prozent dieser Kluft zwischen den Geschlechtern verantwortlich war. Das galt für alle Länder mit Ausnahme von Dänemark, Portugal und Frankreich. Dort war der Anteil niedriger. In Malta war er mit mehr als 70 Prozent jedoch deutlich höher. In Großbritannien waren Lungenkrebs und Herzerkrankungen für 60 Prozent der zusätzlichen Todesfälle verantwortlich.

Soziale Ursachen

Die Studie zeige, dass nicht einfach nur ein biologischer Unterschied zwischen Frauen und Männern entscheidend sei, so McCartney. Die Tatsache, dass die Kluft in verschiedenen Ländern unterschiedlich groß ist, beweise, dass soziale Ursachen verantwortlich sind, die in vielen Fällen mit dem Rauchen zusammenhängen, heißt es bei BBC Online. Es bestehe jedoch Hoffnung, da immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufhören. Gerade bei jungen Frauen gebe es jedoch derzeit einen Besorgnis erregenden Trend beim Rauchen und Trinken, der genau beobachtet werden sollte. (Ende)

Großartig! Die Anzahl Unterschriften explodiert, rettet die Bienenvölker

Lassen Sie uns diesen Freitag an einer entscheidenden internationalen Konferenz in den USA eine Million Unterschriften übergeben! Helfen Sie die Million zu erreichen:

949.494 haben die Petition unterzeichnet. Gemeinsam erreichen wir 1.250.000 !!!

Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe von Pestiziden für das Bienensterben verantwortlich. Das Verbot dieses Gifts führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker in den Ländern, die das Gift verboten haben. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Unsere größte Chance besteht derzeit darin, die USA und die EU zum Verbot dieser tödlichen Produkte zu bewegen — ihr Handeln ist ausschlaggebend und wird große Effekte auf die Entscheidungen anderer Länder haben.

Wir haben nur wenig Zeit — die Diskussion dreht sich darum, was getan werden muss. Es geht nicht nur um die Rettung von Bienen, es geht um unser eigenes Überleben. Lassen Sie uns einen gewaltigen, globalen Aufruf an die EU und die USA starten, damit die Verwendung dieser Killer-Chemikalien untersagt wird und damit sowohl das Überleben der Bienen als auch unsere Ernährungssicherung gewährleistet wird. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition jetzt und leiten den Aufruf an alle weiter. Wir sorgen dafür, dass er zu den Entscheidungsträgern gelangt:

https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?vl

Bienen sind ausschlaggebend für das Leben auf der Erde — jedes Jahr bestäuben sie Feldfrüchte und andere Pflanzen mit einem geschätzten Wert von 31 Milliarden Euro, mehr als ein Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern. Ohne ein schnelles Eingreifen zur Rettung der Bienen könnte es am Ende heißen, dass unsere Lieblings- Früchte, Gemüse, Nüsse, Öle von den Regalen verschwinden.

Deutsche Ämter schnüffeln immer öfter in Konten

Ein Drittel mehr Überprüfungen durch Behörden gegenüber 2009

Wien - Deutsche Behörden inspizieren immer öfter die Bankkonten argloser Bürger. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung heute, Montag, schreibt, erhöhte sich die Zahl der Überprüfungen 2010 im Vergleich zum Vorjahr um etwa ein Drittel auf 58.000. Das Blatt beruft sich hierbei auf neue Zahlen des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar. Dieser forderte die Regierung zum Handeln auf. Allein im Dezember wurden je Arbeitstag rund 230 Kontenabrufe getätigt.

Anstieg um 560 Prozent

Die stark gestiegenen Kontrollen legen den Schluss nahe, dass die Behörden - zu denen neben Finanzämtern auch Sozialbehörden zählen - von der Politik mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet worden sind. Schaar: “Als das automatisierte Abrufverfahren für Stammdaten wie Name, Geburtsdatum oder Adresse der Bankkunden 2005 eingeführt wurde, lag die Zahl der Abfragen noch bei unter 9.000.” Der Anstieg der Abfragen beträgt in fünf Jahren 560 Prozent.

“Eine signifikante Ausweitung der Überprüfungen wie im Fall Deutschland ist problematisch. Denn bei Kontrollen erhalten Beamte nicht nur Einblick, ob jemand Steuern hinterzieht oder nicht, sondern auch über die Lebensgewohnheiten”, erklärt Datenschützer Hans Zeger von der Arge Daten http://argedaten.at gegenüber der Presse. Dem Fachmann zufolge wäre gerade der Tatbestand Steuerhinterziehung viel einfacher mit Sicherungsbesteuerungen zu vermeiden.

Kontrolle ohne Anhaltspunkt

Mit der Ausweitung der Kontrollbefugnisse erweitert sich auch der Aktionsradius der Ämter. Denn anfangs nur zur Abwehr von Terrorismus und Geldwäsche erlaubt, dürfen Finanzämter und Sozialbehörden inzwischen ohne konkreten Anhaltspunkt für einen Gesetzesverstoß die Konten der Bürger unter die Lupe nehmen. Im Bereich der Strafverfolgung genügt bereits der Anfangsverdacht einer Straftat, da viele Transfers bargeldlos über Konten ausgeführt werden. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________
Kommentar: Das von der DDR übernommene “STASI-System” funktioniert und die vom Volk gewählten Politiker, sind glücklich über jeden Terroranschlag, jeden Terroristen, denn diese von Regierungen und deren Politik erschaffenen Gegner, machen die totale Kontrolle möglich. Der Terrorist ist quasi ein Segen für die Welt, die Regierungen und deren Bürokraten, denn durch die verbreitete Angst lässt sich prima der Bürger, der Wähler, die jeweils nationale Milchkuh, observieren und ausspionieren. Der Werteverfall der in die Macht gewählten ist ungeheuerlich und rücksichtslos. Hoffentlich kommt das Volk nicht doch einmal auf die Idee, revolutionär gegen die vom Volk gewählte Obrigkeit vorzugehen, das Fass wird zunehmend voller … (RZ)

Zehn Jahre Wikipedia: Raue Sitten schrecken ab

Einsteiger brauchen dicke Haut, um gegen Kernautoren zu bestehen

San Francisco/Mainz - Die Online-Enzyklopädie Wikipedia feiert heute, Samstag, ihr zehnjähriges Bestehen. Um sich für das nächste Jahrzehnt zu rüsten, will das Projekt neue und mehr weibliche Autoren gewinnen. Doch ist das Bearbeiten von Beiträgen zu kompliziert und ein einfacheres Interface nötig, so Wikipedia-Gründer Jimmy Wales gegenüber BBC News. Fraglich ist allerdings, ob das wirklich die wesentliche Hürde für Neueinsteiger ist.

“Die alten Kern-User sind eine eingeschworene Gemeinschaft, deren Umgangston oft eher rau ist”, erklärt Thomas Roessing, Vertreter der Professur für Medienkonvergenz am Institut für Publizistik der Universität Mainz http://www.ifp.uni-mainz.de, im Gespräch mit pressetext. Das kann Interessenten ebenso verschrecken wie undurchschaubare Organisationsstrukturen und der mittlerweile hohe Qualitätsanspruch. Das Interface-Problem erscheint also als vergleichsweise leicht lösbares Teilproblem.

Word als Vorbild

Derzeit hat das Bearbeitungsinterface der Wikipedia klare Schwächen. “Die Formatierungen sind teils sehr kompliziert”, meint der Medienexperte. So erfordert das Fettstellen spezielle Anweisungszeichen, die noch dazu nicht mit eventuell bekannten Befehlen aus HTML übereinstimmen. Wales deutet indes an, dass die Enzyklopädie in Zukunft eher in Richtung “What You See Is What You Get”-Interface gehen wird. Das ist im Jahr 2011 keine große technische Hürde mehr, vereinfacht den Zugang aber deutlich. “Die meisten Menschen können einen Texteditor wie Word nutzen”, erklärt Roessing.

Mehr Schreiber bedeuten freilich potenziell auch mehr unqualifizierte Änderungen. Das ist aber kein großes Problem mehr. “Wenn heute jemand einfach eine Meinung in einen Artikel schreibt, wird das meist binnen Minuten gelöscht”, erläutert der Medienwissenschaftler. Denn gerade die englische und deutsche Wikipedia haben mittlerweile einen klaren Qualitätsanspruch. Für große Änderungen gibt es Diskussionsseiten, zudem werden Quellennachweise auf Expertenpublikationen oder Medien gefordert. “Das Hauptproblem ist, dass der Umgangston mit mehr Autoren vielleicht noch unfreundlicher wird”, meint Roessing.

Harte Worte

Dabei ist der Umgangston zwischen Schreibern bereits jetzt ein Problem. Denn alteingessene Onliner schmettern Änderungen teils mit harten Worten wie “Der Müll muss raus!” ab. “Das schreckt User ab, die nicht im Internet, beispielsweise im Usenet, sozialisiert wurden”, warnt der Medienexperte. Zudem kritisiert Roessing die Organisationsstruktur der Online-Enzyklopädie. “Man sucht meiner eigenen Erfahrung nach als Neuling sehr lange nach den richtigen Informationsseiten oder Ansprechpartnern bei Problemen.”

Auch der Erfolg des Projekts - die deutsche Wikipedia umfasst mittlerweile weit über eine Mio. Einträge - macht Einsteigern das Leben schwer. “Es gibt somit kaum noch Themenfelder, die ein Durchschnittsuser bearbeiten kann”, erläutert der Medienfachmann. Das wird durch die gestiegenen Qualitätsanforderungen noch verschärft. “Wer nicht ein passendes Proseminar an der Universität besucht hat, kann inhaltlich kaum mehr mitarbeiten”, sagt Roessing. Doch sind neue Autoren für das neue Jahrzehnt unerlässlich. “Wikipedia braucht sie, um den gewaltigen Artikelstand zu pflegen”, so der Experte. Schon jetzt lassen Aktualisierungen nämlich teils sehr lange auf sich warten. (Ende)

Nobelpreisträger schildert Sensation: DNA hat die Fähigkeit zur Teleportation

QUELLE: Copyright: www.grenzwissenschaft-aktuell.de

Paris/ Frankreich - Niemand Geringeres als der Nobelpreisträger der Physiologie oder Medizin, Luc Antoine Montagnier, sorgt mit der Vorabveröffentlichung einer Studie in der Wissenschaftswelt für Aufsehen und schon jetzt kontroverse Diskussionen, behauptet er doch, nachgewiesen zu haben, dass DNA in der Lage ist, sich selbst, bzw. Kopien von sich von einer in eine zweite Teströhre regelrecht zu teleportieren. Sollten sich die Ergebnisse bestätigen lassen, verbleiben unterschiedliche Erklärungsansätze in vielfältigen Richtungen.

Wie “NewScientist.com” berichtet, soll das Phänomen anhand von zwei Reagenzgläsern beobachtet worden sein. In einem dieser Gläser befand sich ein winziges DNA-Fragment, in dem anderen lediglich reines Wasser. Beide Röhren waren einem schwachen elektromagnetischen Feld mit einer Stärke von 7Hz ausgesetzt. 18 Stunden später und nachdem sich die DNA mittels einer Polymerase-Kettenreaktion vermehrt hatte, konnten die Wissenschaftler um Montagnier wie durch Zauberhand auch in der ursprünglich reinen Wasserprobe DNA nachweisen.

Merkwürdigerweise musste die ursprüngliche Probe zuvor mehrere Male verdünnt werden, bis das Experiment in der beschriebenen Art und Weise funktionieren konnte. Dieser Umstand könnte denn auch erklären, warum der Effekt bislang nicht schon zuvor beobachtet wurde.

Um das verblüffende Phänomen zu überprüfen, verglich Montagnier die Ergebnisse mit Kontrollproben, in welchen weniger Zeit vergangen war, die Teströhren keinem elektromagnetischen Feld oder geringeren Feldern ausgesetzt waren und in welchen beide Gläser mit reinem Wasser gefüllt waren. In keinem dieser Kontrollversuche zeichnete sich der beschriebene Effekt auch nur ansatzweise ab.

Die Forscher sind jedoch nicht nur von dem Umstand beeindruckt, dass sich DNA ohne direkten Kontakt in fernes Wasser übertrug, sondern auch, dass dies über einen derart langen Zeitraum geschah. Selbst wenn man also Quantenphänomene als Erklärung für den magisch wirkenden Vorgang anführen will, steht man hier also vor dem Problem, dass sich diese für gewöhnlich in Sekundenbruchteilen und nicht binnen Minuten oder gar Stunden und unter deutlich geringeren Temperaturen einstellen. Der Nachweis eines Vorgangs durch den sich in der natürlichen Biologie Quanteneigenschaften bei Zimmertemperaturen ereignen, wäre schon alleine für sich eine Sensation.

Zum derzeitigen Zeitpunkt steht eine Wiederholung von Montagnies Experiment durch unabhängige Wissenschaftler noch aus, weswegen sich schon jetzt zahlreiche Wissenschaftler skeptisch zeigen. So zitiert der “NewScientist” Klaus Gerwert von der “Ruhr-Universität Bochum”, wenn dieser erklärt, dass es nur schwer vorstellbar sei, wie die Information im Wasser über eine derart lange Zeitspanne gespeichert werden könne.

Beweisen die Ergebnisse also, dass sich das Leben auch durch die Nutzung von Quantenphänomenen und auf sehr subtile Art und Weise ausbreiten kann? Alternativ könnte es auch bedeuten, dass das Leben selbst eine komplexe Projektion dieser Quantenphänomene ist und dann auch von diesen auf bislang unbekannte und unverstandene Weise abhängig wäre, wie sie nur sehr schwer nachzuweisen ist. Auch wenn Montagnier selbst nicht direkt auf die Möglichkeit verweist, so könnten die Ergebnisse aber auch Quanteneigenschaften der Wassermolekülen selbst nachweisen, wie sie über die bislang bekannten chemischen Eigenschaften des Wasser weit hinausgehen. www.grenzwissenschaft-aktuell.de

Colostrum, effektive Wirksamkeit durch erstklassige Qualität

Die Wirkstoffe in Nahrungsergänzungen sind seit viel Jahren ein Thema das bewusste Verbraucher interessiert, wann ist ein Produkt wirkungsvoll und qualitativ hochwertig und damit preiswert.

Wörgl/Tirol – Wenn sich ein Konsument ein neues Auto kauft ist das eine relativ einfache Angelegenheit, aus Marke, Farbe, Motorisierung, Ausstattung und Preis entsteht das Fahrzeug, dabei entstehen keine Überraschungen. Denn wenn man einen Diesel erwirbt mit 4 Zylindern und 16 Ventilen und 120 PS dann kriegt man das auch geliefert. Etwas anderes ist es, wenn sich bewusste Konsumenten aus gesundheitlichen Gründen und zur Prävention Nahrungsergänzungspräparate leisten möchten, natürlich stehen die Inhalts- und Wirkstoffe auf der Banderole oder dem Beipackzettel, aber wie kann ein Verbraucher wissen ob diese Inhaltsstoffe auch hochwertig sind? Gibt es bei der Verarbeitung entscheidende Qualitätsunterschiede, was ist zu beachten und wie kann sich ein Preis rechtfertigen. Was ist günstig und was ist teuer, was unsinnig und was wertvoll?

Beispielwiese: Colostrum, ist in aller Munde, doch was sind die Qualitätsfaktoren?

Das Tiroler Unternehmen Colpur GmbH http://www.colpur.at hat als Hersteller von hochwertigen Colostrum, eine Reihe von Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen, Gutachten in Auftrag gegeben und zu einem fundierten Wissen über die Erstmilch zusammengefasst. Dieses Wissen steht nun Verbrauchern zur Verfügung um sich ein umfassendes Bild zu machen und um relevante Fragen zu beantworten, unter http://www.colpur.at/index.php/de/studien findet der Konsument wichtige Fakten zur Colostralmilch.

Die Wirk- und Inhaltsstoffe

Aminosäuren sind lebenswichtige Eiweißbausteine für den Zellstoffwechsel und die Zellregeneration. Ein Mangel an Aminosäuren kann u.a. Ursache für Wachstumsstörungen, allgemeine Schwächung des Immunsystems etc. sein. Die optimale Versorgung mit Aminosäuren sichert die Energiebereitstellung im physischen wie auch psychischen Bereich und beeinflusst daher entscheidend die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Immunglobuline (=Antikörper) sind für den menschlichen Organismus zur Vorbeugung und Abwehr von Infektionen von maßgeblicher Bedeutung. Man geht davon aus, dass das Rind viele unterschiedlichste Immunglobuline produziert, die auch eine passive Immunisierung beim Menschen bewirken. Fast immer enthält das Colostrum der Kuh Immunstoffe gegen E-Coli-Bakterien. Im Vergleich zum Immunglobulingehalt normaler Kuhmilch besteht zu Gunsten des Colostrums ein Faktor 100-facher Potenzierung; d.h. dem Organismus wird eine immens hohe Konzentration an passiver Immunisierung zugefügt. Immunglobuline zerstören Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze, neutralisieren Giftstoffe und sind für die Entzündungshemmung und die Krebsabwehr von maßgeblicher Bedeutung.

Vitamine sind Voraussetzung für einen geregelten Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Die enthaltenen Viatmine sind: Vitamin A, Thiamin (Vit.B1), Riboflavin (Vit.B2), Pyrodoxin (Vit.B6), Cobalamin, Folsäure, Vitamin C, Cholecalciferol (D3), Tocopherol (Vit.E), Ubichinon (Q10).

Mineralien und Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor. In der Colostralmilch finden wir folgende Mineralien: Selen (SE), Phosphor (P), Chrom (Cr), Zink (Zn), Natrium (Na), Kalium (K), Kalzium (Ca), Magnesium
(Mg), Eisen (Fe), Kupfer (Cu).

Weitere Inhaltsstoffe sind Cytokine, die Lymphdrüsen stimulieren und hochwirksame antivirale Immunfaktoren enthalten. Glykoproteine ermöglichen den Immun- und Wachstumsfaktoren die Passage durch das saure Verdauungssystem. Lactoferrin und Transferrin transportieren Eisen zu den roten Blutkörperchen und verhindern den Zugriff zu Eisen durch Bakterien und Viren. Prolaktin aktiviert die Milchdrüsensekretion. Lactobacillus Bifidus Acidophilus hilft bei der Verdauung und vermindert schädliche Bakterien und Pilze im Verdauungssystem. Darüber hinaus enthält Colostrum Endorphine, Interleukine, Interferone, Laktoferrin, Transferrin, Biotin, L-Carnitin, Melatonin, Insulin, Lysozym, C3, C4 und Orosomucoid, α-1-Fetoprotein, α-1-Antitrypsin, Prolaktin, Xanthin Oxidase, Lactoperoxidase, Prolin-reiche Polypeptide (PRP) u.v.a.. Aufgrund seiner eisenbindenden Eigenschaft wird in der Wissenschaft die wachstumshemmenden Aktivität von Lactoferrin im Hinblick auf Krebszellen diskutiert. Man geht davon aus, dass Lactoferrin in der Lage ist, überschüssige Eisenionen, die Mikroorganismen und Tumore für ihr Wachstum brauchen, zu binden. Zudem ist Lactoferrin ein wirksames Antioxidans, das die schädliche Wirkung von freien Radikalen, also von Krebsrisikofaktoren, abwehrt. Diese wissenschaftlichen Daten sind maßgebliche Fakten für ein gesunde Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen.

Natürliche Wachstumsfaktoren nehmen Einfluss auf fast alle Zellvorgänge im Körper. So können sie das Wachstum vieler Zelltypen beschleunigen und das Wachstum anderer Zellen wiederum hemmen. Während ein Wachstumsfaktor z.B. den Proteinmantel der Muskelzelle schützt, kann ein anderer das Knochen- oder Knorpelwachstum beschleunigen. Ein weiterer Wachstumsfaktor wiederum verhindert das Wachstum von schädlichen Zellen. Aus der Wechselwirkung der einzelnen Wachstumsfaktoren ergibt sich so eine perfekte Ausbalancierung des Zellstoffwechsels. Darüber hinaus sind bestimmte Wachstumsfaktoren in der Lage, Einfluss auf das Immunsystem zu nehmen und die körpereigene Produktion von Immunglobulinen anzuregen.

Was sind die entscheidenden Kriterien um von einem hochwertigen Produkt zu reden?

Die Qualität eines Colostrum-Präperates hängt damit zusammen was in der Kapsel, dem Pulver oder der Tablette an Immunglobulingehalt (IgG / IgM / IgA / IgD / IgE) enthalten ist. Der Gehalt von Immunglobulinen sollte deutlich höher als 50% sein. Leider wird dieser Gehalt nicht von öffentlichen Stellen überprüft und so ist es kein Geheimnis das gerne an Immunglobulinen gespart wird um günstige Preise zu realisieren oder um einfach den Profit zu erhöhen. In diversen Kontrolltestungen musste festgestellt werden das die Packungsangaben teilweise um bis zu 80% von der tatsächlichen Packungsangabe abgewichen sind, also von 60% Immunglobulin tatsächlich nur 12% vorhanden waren. Hier kann der Konsument kaum feststellen ob die Angabe stimmt und eine staatlich kontrollierte Dosierung gibt es nicht, über den Produktpreis auf die Qualität zu schließen, ist auch kaum möglich, weil diverse Anbieter extrem hohe Vertriebskosten durch Network-Konzepte haben und dadurch hohe Vertriebskosten entstehen. Dazu wird an den Inhaltstoffen gespart und so wäre es bei machen Anbietern besser man würde die Finger davon lassen oder man glaubt an einen Placebo-Effekt.

Qualitativ hochwertiges Colostrum hat seine Regeln

1. Am wertvollsten ist Colostrum des 1. und 2. Gemelk`s, also innerhalb der ersten 12 Stunden. Nach den ersten 12 Stunden in denen die Konzentration von Immunglobulin am höchsten ist, vergehen lediglich weiter 48 Stunden bis dieser Wert auf nahezu Null gefallen ist.
2. Bereits ab dem dritten Tag nach dem Abkalben wird die Milch immer mehr zur „normalen“ Milch, durch nimmt der Anteil der in der Erstmilch vorhanden Inhalts- und Wirkstoffe rapide ab. Auch hier gilt, wenn ein Qualitätssiegel oder ein Gutachten angeboten wird dann sollte darin von einer unabhängigen Quelle bestätigt werden innerhalb welchen Zeitraums die Kolostralmilch verarbeitet wurde.
3. Verarbeitungskriterien wie Temperaturen, (Separierung, Fettabtrennung) sind ein wichtiger Aspekt für die Qualität, so dürfen 37 – 38° Celsius nicht überschritten werden, erstklassige Colostrumprodukte werden nativ hergestellt, nicht erhitzt, da sonst die Aminosäurenbestandteile denaturieren und keine Wirkung mehr auf den menschlichen Organismus haben, durch Gefriertrocknung und Filtration werden die hochmolekularen Inhaltsstoffe erhalten.

Wie viel Colostrum braucht der Mensch:

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Es hängt zum einen davon ab, aus welcher Melkung der Rohstoff gewonnen und welches Produktionsverfahren angewandt wurde. Der Durchschnittsgehalt an Proteinen beträgt beim Kuh - Colostrum 17,57 % direkt nach der Kalbung, also erste Melkung. Nach 6 Stunden, also zweite Melkung, beträgt er nur noch 10 % und nach 12 Stunden sogar nur noch 6,05 %. Das macht klar, warum die Hersteller unterschiedliche Empfehlungen abgeben, die von 200 mg pro Tag bis zu mehr als 1600 mg pro Tag reichen. Zum zweiten hängt es sicherlich davon ab, wie groß der Mensch ist, welches Körpergewicht er hat und ganz klar in welcher körperlichen Verfassung er sich befindet. Ein gesunder Mensch braucht weniger als ein Kranker. Im Colostrum von Colpur erhält der Konsument garantiert 350mg Colostrum der 1. Qualität, zwei Kautabletten oder Kapseln pro Tag bilden dann ein optimale Versorgung bei einem gesunden Menschen.

Zusammenfassend

Generell kann davon ausgegangen werden, dass wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die Möglichkeiten des Wirkspektrums der Inhaltsstoffe von der Stärkung des Immunsystem über den Schutz gegen Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze bis hin zur Krebsabwehr reichen. Sie wirken entzündungshemmend, haben positiven Einfluss auf Allergien und Autoimmunkrankheiten von der rheumatischen Arthritis bis hin zur multiplen Sklerose. Hinzu kommt eine Stabilisierung von Muskel-, Knochen-, Knorpelgewebe und Sehnen, sowie Leistungssteigerung und Muskelaufbau bei gleichzeitiger Reduktion des Fettgewebes.
_____________________________________________________________________________________________________________
Colpur Colostrum kaufen: www.clixa.de

E-Mails vernichten täglich 40 Minuten Arbeitszeit

Ständige Unterbrechungen lähmen geistigen “Flow” von Mitarbeitern

Cardiff - E-Mail als Kommunikationsmedium des 21. Jahrhunderts erleichtert das moderne Leben zwar ungemein, vernichtet pro Bürotag im Durchschnitt jedoch 40 Minuten an wertvoller Arbeitszeit. Einer neuen Befragung des britischen Henley Management College http://www.henley.reading.ac.uk nach vergeuden hochbezahlte Manager im Lauf ihres Berufslebens rund drei wertvolle Jahre damit, elektronische Post zu sichten, Mails weiterzuleiten und nicht zuletzt Spam zu entfernen.

Permanente Ablenkung

E-Mails halten Büroangestellte zunehmend von der Arbeit ab. Denn wie aus einer Befragung von 180 Führungskräften hervorgeht, sieht ein Großteil der Mitarbeiter in der Regel alle fünf Minuten nach, ob neue E-Mails eingegangen sind. Dabei sind Unterbrechungen pures Gift für den geistigen “Flow”. Denn laut einer Erhebung der Universität Cardiff http://www.cardiff.ac.uk brauchen wir für eine fünfsekündige Unterbrechung durch E-Mails im Schnitt jedes Mal 64 Sekunden, um uns wieder auf den davor bearbeiteten Sachverhalt zu konzentrieren.

Alleiniger E-Mail-Kontakt wirkt sich vor allem in Teams negativ aus und führt nicht selten zu einer Verschlechterung zwischenmenschlicher Beziehungen. Denn ähnlich der Situation bei Weiterbildungen außerhalb von Unternehmen bleiben zu erwartende positive Effekte alleinig durch E-Mail-Konversation aus, so Unternehmensberater Bernd Höhne http://www.jobdot.de gegenüber pressetext. Auch würden E-Mails in der Gruppe dazu neigen, Diskussionen in die Länge zu ziehen und zuvor getroffene Entscheidungen verwässern.

Für Teams bedingt geeignet

Experten raten bei Projektarbeit im Team vielmehr dazu, persönlich miteinander zu sprechen, um Unproduktivität gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dieser Hinweis ist angebracht. Einer Analyse der Rutgers University http://www.rutgers.edu nach lügen Menschen in E-Mails viel häufiger als auf dem herkömmlichen Weg der Face-to-Face-Kommunikation. In einem Test belogen 92 Prozent der Teilnehmer die Empfänger von E-Mails absichtlich. Zum Vergleich: Von den untersuchten Briefeschreibern sagten nur 64 Prozent nicht die Wahrheit.

Gerade für Teams sind E-Mails nur bedingt geeignet. Wissenschaftliche Untersuchungen sind zu dem Schluss gekommen, dass wir in E-Mails schneller sarkastisch und für das Team unter dem Strich unproduktive Äußerungen tätigen. Konflikte zwischen Teammitgliedern sollten daher unter keinen Umständen via E-Mail ausgetragen werden. Denn in vielen Fällen kommt es zu Missverständnissen und emotionalen Kränkungen, die häufig in Eskalationen enden. Zur Klärung raten Fachleute auch aus zeitsparenden Gründen, lieber miteinander zu sprechen. (Ende)

Kurze Pause zwischen Babys erhöht Autismusrisiko

Rasche Folge von Schwangerschaften gefährdet Nachwuchs

New York - Je kürzer der Abstand zwischen zwei Schwangerschaften, desto höher ist das Risiko eines Autismus-Leidens beim nächstgeborenen Baby. Das haben Forscher der Columbia University in New York herausgefunden. Damit ist nicht nur das Alter der Mutter für die Gefahr einer Entwicklungsstörung entscheidend, sondern auch der Altersunterschied von Geschwistern. Innerhalb eines Jahres nach einer Geburt erneut Nachwuchs zu bekommen, erhöht das Autismusrisiko für das zweitgeborene Kind um das Dreifache.

Ursache unbekannt

Zwar ist auch bei größerem zeitlichen Abstand zwischen Schwangerschaften nach wie vor ein Risiko vorhanden, dass später geborene Babys an Autismus leiden. Mit steigender Distanz nimmt es jedoch deutlich ab. So ist die Gefahr im zweiten Jahr nach der ersten Geburt nur mehr doppelt so groß als nach einer Pause von zumindest drei Jahren und vom 24. bis zum 35. Monat ist das Autismusrisiko noch um 26 Prozent höher als danach. Für ihre Erkenntnis haben die Forscher beinahe 663.000 Daten von zweitgeborenen Kindern in Kalifornien zwischen 1992 und 2002 untersucht und Autismus-Diagnosen mit Aufzeichnungen des California Department of Developmental Services abgeglichen.

Allerdings ist den Wissenschaftlern die eigentliche Ursache des Phänomens nicht bekannt, wird Studienautor Keely Cheslack-Postava von HealthDay zitiert. Womöglich bleibt dem Körper der Mutter bei einem kurzen Abstand schlichtweg nicht ausreichend Zeit, um sich gänzlich von der vorangegangenen Schwangerschaft zu erholen. Derzeit können die Forscher aber nicht notwendigerweise dazu raten, das Intervall zwischen zwei Schwangerschaften zu erhöhen. Die Studie wird in der Februar-Ausgabe von Pediatrics veröffentlicht. (Ende)
_____________________________________________________________________________________________________________
www.clixa.de - Produkt des Monats Colostrum, damit die Immunkräfte richtig powern