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Archive für Februar 2011
Forscher warnen: Wasserkrise beschleunigt sich
28.2.2011 von zaro.
“2020 hat jeder Dritte weniger als die Hälfte des benötigten Wassers”
Ottawa - Keine Gesellschaft und kein Ökosystem bleiben künftig von den Änderungen im Wasserhaushalt der Erde verschont. Davor warnen Wissenschaftler bei der Konferenz des “Canadian Water Network international” http://www.cwn-rce.ca. Ihre aktuellen Prognosen deuten auf eine baldige und deutliche Verschärfung der Wasserkrise. Diese geht vor allem auf die steigende Nachfrage nach Wasser in der Landwirtschaft und Energieproduktion sowie auf den Klimawandel zurück.
Zu wenig und zuviel zugleich
Innerhalb einer Generation wird in vielen Regionen die Nachfrage nach Wasser um 40 Prozent höher sein als das Angebot, so die Schätzung der Forscher. Dadurch wird weltweit jeder dritte Mensch nur halb so viel Wasser bekommen wird wie er zur Deckung der Grundbedürfnisse braucht.
Gleichzeitig mit der Knappheit steht jedoch auch die Zunahme von Flutkatastrophen bevor. In Risikogebieten werden bislang als “Jahrhundertereignisse” eingestufte Hochwasser wie zuletzt in Pakistan und Australien alle 20 Jahre stattfinden. “An manchen Orten wird es zuviel Wasser geben, an anderen zu wenig, ohne dass wir genau vorhersagen können, wo”, fasst UN-Water-Vorsitzender Zafar Adeel zusammen.
Wassertechnik boomt
Mit der Not um das Wasser steigt die Bedeutung der Wassertechnologien und -dienstleistungen. Derzeit wird der Markt weltweit auf 400 Mrd. Dollar geschätzt, 2020 soll er jedoch bereits eine Billion Dollar jährlich betragen. Das ist ein Viertel der globale Bauindustrie, die aktuell bei 4,5 Bio. Dollar rangiert. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Es geht ums Aufspüren von Wasservorkommen, um Wassermanagment, Filterung, Desinfektion, Entsalzung, Verbesserung der Infrastruktur und Verteilung, Linderung von Flutschäden sowie um Verbrauchseinsparung in Haushalten, Industrie und Landwirtschaft.
“Die wichtigsten Technologien zur Bewältigung des Wasserproblems existieren bereits, http://www.zarobiotec.com. Dringender als deren weitere Entwicklung brauchen wir daher politischen Willen für ihre Umsetzung, denn selbst internationale Abkommen sind ohne Handlungen auf lokaler Ebene zahnlos”, erklärt CWN-Wasserexpertin Margaret Catley-Carlson im Interview.
Wasserbedarf im Supermarkt zeigen
Einen Umdenkprozess der Verbraucher erwarten die Forscher durch die Propagierung des “virtuellen Wassers”, welches den Wasserverbrauch im gesamten Produktkreislauf einer Ware anzeigt. Während dieser Wert bei einem Desktop-PC 1.500 Liter beträgt, ist es für eine Jeanshose 6.000 Liter, für ein Kilo Weizen 1.000 Liter, ein Kilo Hühnerfleisch 3.000 Liter und für ein Kilo Rindfleisch sogar über 15.000 Liter. Der Welthandel an “virtuellem Wasser” überschreitet schon heute 800 Mrd. Tonnen Wasser pro Jahr, was der zehnfachen Menge des Nils entspricht.
“Das virtuelle Wasser zeigt, wie notwendig gutes Wassermanagement ist und gibt dem Konsument Möglichkeit, durch die Wahl im Supermarkt Wasser zu sparen. Die Bewohner der Industrieländer Europas und Nordamerikas würden auf andere Weise kaum erkennen, in welcher Form Wasser alle Lebensbereiche betrifft”, so CWN-Direktorin Bernadette Conant gegenüber uns. Es sei deshalb sinnvoll, den virtuellen Wasserbedarf auf der Produktinformation zu zeigen. (Ende)
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Aufgesetztes Lächeln macht unproduktiv
24.2.2011 von zaro.
Schöne Gedanken besser als falsche Freundlichkeit
East Lansing/Hagen/Hamburg - Wer seinen Chef glücklich machen will, schenkt seinen Kunden ein Lächeln. Wer selbst glücklich und produktiv bleiben will, lächelt aber besser nur dann, wenn ihm danach ist. Das raten Forscher der Michigan State University http://www.msu.edu im “Academy of Management Journal”. Vorgetäuschtes Lächeln verschlechtert die eigene Stimmung, schafft Distanz zur Tätigkeit, mindert durch emotionale Erschöpfung die Arbeitsleistung und sorgt sogar für mehr Fehlzeiten, so das Ergebnis ihrer Untersuchung. “Nicht immer trifft es zu, dass ein ständiges Lächeln der Mitarbeiter dem Unternehmen automatisch nützt”, betont Studienleiter Brent Scott.
Lächeln um des Lächelns willen
Zwei Wochen lang beobachteten die Forscher Buslenker und ihren Gefühlsausdruck. Zwei Versionen des Lächelns wurden dabei genauer untersucht - dessen aufgesetzte Form, sowie den Versuch, sich selbst bei Stimmungstiefs zu positiven Gefühlen zu zwingen und erst in Folge zu lächeln. Diese zweite Methode – “Tiefenhandeln” genannt - erwies sich als besser. Denn die Busfahrer, die sich durch Zweckoptimismus und schöne Gedanken zu einem Lächeln durchrangen, hoben damit ihre eigene Stimmung und erkrankten im Schnitt weniger oft. Bei Frauen zeigten sich diese Zusammenhänge noch deutlicher als bei Männern.
Kampf zwischen Fassade und Innenleben
Lächeln und Höflichkeit auch wider Willen ist fixer Bestandteil vieler Berufe, vor allem im Dienstleistungsbereich. Diese “Emotionsarbeiter”, wie sie der Hagener Personalführungsspezialist Jürgen Weibler http://www.fernuni-hagen.de nennt, haben besonders zu kämpfen, wenn Kunden hohe Ansprüche stellen oder aber völlig desinteressiert an der eigenen Person sind. “Schwer wird es etwa, wenn Kunden mit ihrem Auftreten die eigene Integrität verletzen – oder wenn der Chef nach einer Schelte ein Lächeln erwidert haben will, obwohl man innerlich kocht”, so Weibler gegenüber pressetext. Die Spannung zwischen wahrem Selbst und vorgeschriebener Fassade kostet viel Energie.
Das Tiefenhandeln, also die Suche nach positiven Gedanken wie etwa schöne Urlaubserlebnisse, kann diese Spannung etwas abbauen und auch das Lächeln erleichtern. Für Weibler muss für dieses Vorgehen die Verfassung stimmen. Andernfalls scheitere es, da Menschen hochsensibel für die Authentizität von Gestik und Mimik sind. Langfristig sei diese Strategie jedoch auch für den Betreffenden fragwürdig. “Man kann sich durchaus in eine Sache hineinleben, sie mit Vehemenz vertreten und sich und andere davon überzeugen. Bereichert diese Erfahrung jedoch nicht, bleibt sie auf den Moment beschränkt, was auf Dauer Probleme nicht löst.” Auch die US-Forscher sprechen von der Gefahr der “Selbstentfremdung”.
Nicht jedermanns Sache
Was soll man bei Lächelproblemen also tun? “Sich Auszeiten und Pausen gönnen, mit Kollegen austauschen und schwierige Kunden möglichst abgeben”, rät Daniela Raststetter, Organisationsforscherin von der Uni Hamburg http://www.wiso.uni-hamburg.de auf Presse-Anfrage. Weibler betont, dass die Fähigkeit, sich stets offenherzig und freundlicher zu geben, auch von der Persönlichkeit abhängt. Schon vor der Berufswahl sollte man sich daher selbst ausreichend reflektieren. “Wer diese Hürde im Beruf nicht schafft, sollte einen Jobwechsel überlegen. Die Kundschaft und der interner Umgangston sind anderswo vielleicht viel angenehmer”, so der Experte.
Eine Schlüsselrolle haben auch die Vorgesetzten. Diese sollten laut Weibler nur selbst Vorgelebtes einfordern, sind dabei aber darauf beschränkt, was dem Mitarbeiter entspricht. “Ideal ist ein Arbeitsklima, in dem man belastende Gefühle zur Sprache bringen kann, worauf der Vorgesetzte konstruktiv eingehen sollte. Teils gilt es den Problemauslöser zu beeinflussen, teils bieten die Rahmenbedingungen kleine Spielräume wie etwa Zeitpläne, Aufgabenverteilung oder Regenerations- und Rückzugsmöglichkeiten.” Nütze alles nichts, müsse man Mitarbeiter aus Gründen der Fürsorge aus der Schusslinie nehmen – denn ebenso wie die Berufsrolle habe auch der persönliche Wandel seine Grenzen. (Ende)
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Innere Freiheit verleiht natürliche Autorität
23.2.2011 von zaro.
Psychotherapeut: Umgang mit Gefühlen ist Maßstab für Lebenshaltung
Wien - Leichtigkeit im Leben und eine natürliche Autorität besitzen am ehesten die Menschen, die innerlich frei sind. Umgekehrt ist das Fehlen von innerer Freiheit bei vielen psychischen Problemen im Spiel. Zu diesem Schluss kommt der Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli von der Wiener Sigmund Freud-Privatuniversität http://www.sfu.ac.at im Gespräch mit uns.
“Die meisten suchen therapeutische Hilfe, um verlorene Freiheit zurückzugewinnen. Vordergründig wollen sie dabei unabhängig werden von Ängsten, Süchten oder von der Meinung anderer. Tiefe innere Freiheit bedeutet dann aber auch das Freisein von Ichsucht, Machtstreben und Habgier, von Kontrollzwang und Anspruch auf Fehlerlosigkeit im eigenen Leben, sowie von Launen, Verbitterung und Fremdbeschuldigung”, erklärt Bonelli.
Glück durch Verzicht
Wer innerlich frei ist, genieße viele Vorzüge wie etwa die Fähigkeit, sich selbst reflektieren und distanzieren zu können. “Nur freie Menschen können sich bewusst für das Gute entscheiden, lieben, sich hingeben und an Werten orientieren. Innere Freiheit verleiht deshalb Unbeschwertheit und natürliche Autorität. Sie macht auch flexibel und unabhängig, denn sie kommt der Manipulation durch die Meinung der Masse oder durch die eigenen Gefühle zuvor”, so der Experte.
Gerade den Umgang mit den Gefühlen sieht Bonelli als Maß für die innere Freiheit. “Affektive Reife erlaubt es, dass man seine Gefühle beurteilt und sich nicht ständig von ihnen treiben lassen muss. Dadurch gelingt es erst, sich im Leben nach Werten statt nach Launen zu orientieren und dadurch langfristiges Glück statt kurzfristige Befriedigung anzustreben.” Siegmund Freud habe diese Haltung als ‘Triebverzicht’ bezeichnet.
Freiheit trotz Gefängnis
Unfreien Menschen fällt es schwer, sich selbst ihr Gefangensein einzugestehen. “Alkoholiker lügen sich beispielsweise häufig vor, sie könnten jederzeit mit dem Trinken aufhören. Jeder Außenstehende erkennt allerdings rasch das Gegenteil”, so der Wiener Psychotherapeut. Kommt die Lebenslüge ans Tageslicht, schmerze sie übermäßig und mache aggressiv, was bei Freud ‘narzisstische Kränkung’ heißt. Das Gegenteil davon sei die Realitätsannahme ohne Verbitterung und Resignation.
Sogar Häftlinge können innerlich frei sein, betont Bonelli. “Knackpunkt ist die Erkenntnis, was man verändern kann und was nicht. Denn Freiheit bedeutet nach Pestalozzi nicht das Freisein von etwas, sondern Freiheit zu etwas. Freiheit verlangt Richtung und Hingabe, denn wenn sie sich nur selbst genügt, bleibt sie wirkungslos.” Hier seien allerdings die Grenzen der Psychotherapie erreicht. Denn so sehr sie dem Klienten auch beim Erkunden des Handlungsspielraums helfen könne, sie beantworte die Frage nicht, wofür er seine Freiheit einsetzen soll. “Das zielt in die transzendente Dimension und ist Domäne der Religion”, so der Experte.
Angst macht manipulierbar
Mit innerer Freiheit handelt man sich allerdings manchmal auch Probleme ein, warnt Bonelli. “Nur ängstliche und unfreie Menschen sind manipulierbar, weshalb Diktatoren ihre Herrschaft stets auf Angst errichten. Ist jemand frei von Ängsten und beugt sich nicht dem öffentlichen Druck, wirkt er auf unkritische Mitläufer unheimlich und kann sogar Ängste und Aversionen auslösen.” In Summe sei das freie Leben dennoch voller, sinnvoller und glücklicher. (Ende)
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Frauen verzeihen leichter als Männer
22.2.2011 von zaro.
Empathie und Selbsterkenntnis schützen vor Verbitterung
San Sebastian/Wien - Frauen fällt es leichter als Männern, anderen zu vergeben. Das behaupten Forscher der Universität des Baskenlandes http://ehu.es in der “Revista Latinoamericana de Psicologia”. “Der am meisten entscheidende Faktor für die Fähigkeit zu vergeben ist Empathie. Frauen besitzen davon mehr als Männer”, berichtet die Psychologin Carmen Maganto, eine der Studienautorinnen.
Eltern tragen weniger nach
Die Forscher untersuchten für ihre Studie 140 Personen, teils aus der Elterngeneration zwischen 45 und 60 Jahren, teils erwachsene Kinder im Alter zwischen 17 und 25. Auf einer Skala wurde abgebildet, wie leicht oder schwer den Betroffenen das Vergeben fiel, auf einer anderen Faktoren, die dieses Verhalten begünstigten. Dabei wurden nicht nur geschlechter- sondern auch altersspezifische Unterschiede deutlich.
Eltern vergeben allgemein viel häufiger als Kinder und Frauen besser als Männer, so eines der Ergebnisse. Am leichtesten fiel es jenen, die den Großteil ihres Lebens anderen vergeben hatten. Beide Altersgruppen definierten Vergebung sowohl als “keinen Groll gegen den anderen mehr hegen”, als Versöhnung und verstehendes Einfühlen. Die Jungen gingen eher davon aus, dass die Zeit die Wunden heilt, während bei Eltern das Reuegefühl sowie die Gerechtigkeit im Vordergrund stand.
Vorsprung durch Einfühlungsvermögen
Dass im fortgeschrittenen Alter die Bereitschaft zur Vergebung zunimmt, haben unlängst auch US-Familienforscher gezeigt. Viele hadern allerdings mit der eigenen Unfähigkeit zu vergeben, was sogar zu Krankheits-ähnlichen Verhaltensmustern führen kann.
“Empathie befähigt zum Perspektivenwechsel. Das bedeutet, dass man auch die andere Seite sehen kann. Wem das nicht gelingt, der verfällt leicht in Verbitterung”, erklärt der Wiener Psychotherapeut und Psychiater Raphael Bonelli http://www.bonelli.info gegenüber uns. Dass Frauen bessere Voraussetzungen zum Verzeihen besitzen, sei plausibel. “Sie können ihre eigene Person besser relativieren als Männer.”
Fehler aufzeigen und verzeihen
Grundsätzlich falle das Verzeihen leichter, wenn man auch eigene Fehler einsieht. “Bei vielen, die sich selbst als Opferlamm sehen, fällt auf dass sie selbst nie Fehler machen. Dadurch verstehen sie fremde Fehler auch weniger”, so Bonelli. Zur Vergebung erziehen könne man Kindern am besten, indem man ihnen rückmeldet, wenn sie etwas falsch machen und ihnen zugleich verzeiht. “Denn Unrecht tun und Unrecht erleiden sind Teile des realen Lebens”, so der Psychotherapeut. (End
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Ionisierte Raumluft ist optimale Atemluft – Clixa.de
17.2.2011 von zaro.
Ionisierte Luft wird vom Körper als angenehm empfunden und soll gesundheitsfördernd sein, viele Menschen vor allem Allergiker fühlen sich in ionisierter Luft wohl.
Kufstein/Tirol – Ionisierte Luft ist wie gesunde Atemluft allgemein ein wichtiges Thema, in Foren im Internet wird über die positiven und möglicherweise negativen Aspekte auf Gesundheit und Organismus viel diskutiert. Fakt ist: Die negativen Ionen wirken sehr gut. Das frische Gefühl, wie nach einem heftigen Gewitterregen, ist auf genau diese Ionen zurückzuführen. Wie wirken diese Ionen? Sie sind einfach in der Lage allergene, geruchsbildende Moleküle etc. zu binden und somit aus der Luft zu holen, die dann im Prinzip abgelagert werden. Biologisch wirksam ist dabei der Sauerstoff, weil wir ihn zum Atmen benötigen. Es ist nicht richtig, dass nur geladener O2 wirksam wäre. Dann müssten nämlich fast alle Menschen und Tiere ersticken. Faktisch ist ein geladener O2 sogar eher agressiver, da er reaktiver ist als neutraler. Sensible und empfindliche Personen könnten dadurch sogar zusätzlich gereizt werden. Interessanterweise tritt dieser Effekt jedoch nicht auf, weil diese Ladung verflogen ist bisdie Luft in den Lungen angekommen ist. Es gibt also grundsätzlich keine gesundheitsschädlichen Aspekte die gegen eine Ionisierung der Raumluft sprechen würden. Viele Sportler schwören auf die positiven Aspekte der ionisierten Luft, Allergiker erreichen oftmals eine deutlich verbesserte Lebensqualität. ZARObiotec, http://www.zarobiotec.com die seit vielen Jahren Wasser beleben, sind nun engagiert dabei sich um die bessere Atemluft in unseren Wohnungen zu bemühen, ein Ionisator der harmonisiert soll entwickelt werden.
Was sind nun diese Ionen?
Ionen das sind Moleküle, die min. ein Elektron verloren bzw. ein Elektron dazu bekommen haben, sie sind entweder positiv oder negativ geladen und somit polarisiert. In der gesunden Bergluft, Seeluft findet man relativ viele negativ geladene Ionen und auch nach einem Gewitter befinden sich mehr negativ geladene Ionen in der Luft. Sie entstehen durch Blitze, UV-Strahlung, feine Wassertropfen die mit Luftmolekühlen reagieren. Ionen versuchen ständig ein Gleichgewicht herzustellen. Dabei werden einige direkt nach ihrer Entstehung neutralisiert, andere bestehen je nach Umstand länger. Negative Ionen hängen sich an Schadstoffen und Allergenen an, die positiv geladen sind. Die sich neu gebildeten größeren Partikel können so zu Boden sinken, so dass sie aus der Luft nicht mehr eingeatmet werden können. Negativ geladene Ionen können sich an Bakterien und diversen Krankheitserregern anheften um diese durch elektrostatische Aufladung unschädlich zu machen.
Welchen Effekt haben die Ionen auf den Menschen?
Wissenschaftler, Biologen, haben bewiesen, dass negativ geladene Sauerstoff-Ionen in der Atemluft für unseren Stoffwechsel essentiell sind. Mit Hilfe des Sauerstoffs verbrennt unser Organismus Bestandteile aus Nahrungsmitteln (z.B. Fett, Kohlenhydrate, Eiweiße) zu Kohlendioxid und Wasser. Das Einatmen von ionisierter Luft fördert mehr Sauerstoff ins Blut, wodurch Organe besser funktionieren können und der Zellstoffwechsel kann die Konzentration verbessern. Negativ geladene Ionen erleichtern dem Körper die Sauerstoffaufnahme und sorgen dafür, dass weniger Histamin (Hustenreizverursacher) in den Atemwegen frei gesetzt wird. Negative Ionen können Bakterien entfernen, die Körperzellen beleben und aktivieren, die Sauerstoffaufnahme des Blutes erhöhen und den Stoffwechsel verbessern. Weitere Vorteile sind die Verbesserung der Wachsamkeit, die Widerstandskraft gegen diverse Krankheiten wird gestärkt, es können Heilungseffekte eintreten bei Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Verstopfung, Allergien, Asthma und es hilft gegen Müdigkeit.
Was ist ein Ionisator?
Ein Ionisator, ist ein elektrisches Kleingerät, das negativ geladene Elektronen (Ionen) erzeugt. Diese Ionen haften sich an Stoffe, Krankheitserreger und Bakterien und vermeiden effektiv die Verschmutzung in der Luft Ihrer Wohnung, Büro durch Staub, Zigarettenrauch, Pollen und Schimmel. Es werden aber nicht nur Stoffteilchen in der Luft neutralisiert, sondern auch schädliche Gase wie beispielsweise Formaldehyd, Schwefeldioxide und Kohlenwasserstoffverbindungen. Durch diese künstlich produzierte Ionisation wird die natürliche Konzentration von negativen Ionen wieder ausgeglichen es entsteht eine optimale Atemluft und dadurch harmonisiert sich auch der Wohnraum. Ein guter Ionisator produziert auf einfache Art, 20.000 bis 200.000 Ionen pro Sekunde. Um eine ideale Konzentration zu realisieren ist es wichtig, dass eine Raumtemperatur von 20°C vorherrscht und die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 45 und 60% liegen. Das Bioklima das der von CLIXA http://www.clixa.de angebotene Ionisator ermöglicht, schafft einen sauberen und frischen Lebens- und Arbeitsraum und verursacht ein Gefühl von Wohlbehagen, Energie und Konzentration.
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Krampfadern müssen nicht mehr operiert werden
16.2.2011 von zaro.
Schonende minimal-invasive Behandlung bringt Betroffenen erhebliche Vorteile
Wien - Jede 2. Frau und jeder 4. Mann leiden an Krampfadern. Jeder 8. Erwachsene ist von einer bereits fortgeschrittenen chronischen Venenerkrankung betroffen. Mehr als 100.000 Menschen in Österreich haben ein offenes Bein, oft als Folge von Krampfadern. Krampfadern können eine Lungenembolie verursachen. Die Zahl der tödlichen Lungenembolien pro Jahr wird in Österreich auf über 3000 geschätzt. Damit nimmt die Lungenembolie in der Todesursachen-Statistik unverändert den 3. Platz ein.
Der bekannte Venenexperte Dr.med. Ernst Wandl beschäftigt sich mit der modernsten ambulanten Behandlung von Krampfadern und offenen Beinen ohne Operation und ohne Narkose. Er hat in den letzten Jahren eine fast schmerzfreie, minimal-invasive Therapie weiterentwickelt, die ohne die bisher übliche Operation mit Krankenhausaufenthalt und Narben auskommt.
Im Rahmen eines Vortrages im Bildungshaus Eisenstadt am 03. Februar (Bildunghaus Eisenstadt, Festsaal, Kalvarienbergplatz 11) wird Dr. Wandl seine effektive Behandlungsmethode wieder der Öffentlichkeit präsentieren. “Krampfadern müssen nicht mehr operiert werden. Egal wie dick oder geschlängelt diese sind, es genügt meist nur ein winziger Nadelstich um die Krampfadern zum Verschwinden zu bringen”, so Wandl.
Aus Angst vor der bisher üblichen operativen Entfernung verbunden mit Krankenhausaufenthalt wird von vielen Betroffenen Patienten (insbesondere von Männern) die Behandlung oft unterlassen und über Jahre hinausgezögert.
Damit eröffnet sich nun für viele Betroffene eine völlig neue Perspektive zur schnellen und wirksamen Therapie für ihre Venenprobleme .
Die Venenpraxis Dr. Ernst Wandl bietet medizinische Hilfe mittels der speziellen minimal-invasiven, interventionell-radiologischen Mikroschaummethode.
Kontaktdaten zum Aussender
Info im Web: http://www.venenwandl.at/
Anmeldung zur Erstuntersuchung mit Venenstatus: +43-664/18 13 107
Eine weitere Ordination befindet sich in Rosenburg 138. (Ende)
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Das Jesus-Video: Geniestreich eines Obdachlosen?
15.2.2011 von zaro.
Wohnungsloser Max Bryan rechnet ab mit Casting-Ikone Dieter Bohlen
Köln - Frontal-Angriff auf Dieter Bohlen (56). In einer Videobotschaft betitelt der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende obdachlose Max Bryan (35) den Erfolgsproduzenten als “Marionette und Vorleser, als Diener und Gehilfe ohne jede Moral und Loyalität”.
http://www.youtube.com/watch?v=2vjyGpVsLI0
(TNN) Entstanden ist das Video am Vormittag des 24. Dezembers, als der wohnungslose Max Bryan nach einer Nacht in eisiger Kälte Zuflucht in einer kleinen Kirche fand, wo er offenbar spontan sich entschloss, diese Videobotschaft zu verfassen.
Max Bryan war einer der Teilnehmer des letztjährigen Supertalent-Wettbewerbs, wo er zwei der ersten Casting-Vorrunden erfolgreich durchlief. Ungeachtet der Anfeindungen seiner Mitbewerber (er wurde als Penner verspottet) sang er “Smile” von Michael Jackson und wurde daraufhin eingeladen im Staatstheater zu Wiesbaden vor 1400 Zuschauern zu singen. Es war die 3. Runde der Casting-Show, als Bryan vor die Supertalent-Jury, vor Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell trat um sein Lied erneut vorzutragen, mit desaströsem Ausgang.
Verspottet und abgekanzelt
Gleich zur Begrüßung kanzelt Pop-Titan Bohlen den wohnungslosen Max rüde ab: “Warum er nicht arbeiten ginge und sich den Bart nicht abschneide”, eine eher feindliche und zudem auch sehr voreingenommen Haltung. Später dann kam heraus, dass die Sendungsmacher den Obdachlosen nur deshalb einluden, um ihn vor laufender Kamera mit den Zweifeln des Produzenten - hinsichtlich Bryan´s Obdachlosigkeit - zu konfrontieren (TNN hatte berichtet). Angeblich haben die menschenverachtenden Äußerungen der Jury sogar im Drehbuch gestanden und Bohlen habe diesbezüglich nur abgelesen, konstatiert Bryan nun in seiner Videobotschaft an den Musikproduzenten Dieter Bohlen.
Provokante Meinungsäußerungen dieser Art sind zwar nicht neu, im Internet gibt es zahlreiche ANTI-Bohlen-Kampagnen (http://www.google.de/#q=anti-bohlen), nur ist es im Fall des Max Bryan aber auch die Art und Weise des gesprochenen Wortes, die ernsthafter kaum sein könnte. Die Gestik, die Artikulation, der Augenaufschlag, bei “Deutschland sucht den Jesus-Darsteller” hätte Bryan vermutlich schon gewonnen und die Performance erinnert irgendwie auch an große Hollywood-Klassiker, was fragen lässt, ob Bryan sich dessen auch bewusst ist, ob er um die Wirkung dieser Bilder weiß.
Fulminanter Geniestreich?
Erst vor wenigen Tagen hat Günter Wallraff seine Dokumentation “Schwarz auf Weiss” beim Sender ARTE veröffentlicht (es geht um Rassismus) und auch zu Max Bryan wird im Internet schon geistreich spekuliert, ob die ganze Obdachlosen-Geschichte nicht doch vielleicht ein fulminanter Geniestreich eines noch unbekannten Journalisten ist, der sich aufmacht, Günther Wallraff zu beerben. Wenn dem so wäre, hätte Bryan nicht nur was Neues, sondern auch etwas Einzigartiges geschaffen, gibt es doch angeblich jede Menge Videomaterial, dass in Echtzeit das Leben auf der Straße dokumentiert.
Andererseits, und auch davon muss man ausgehen, bleibt zu befürchten, dass Bryan´s gequälte Seele nun wirklich kein Spiel, sondern Gegenstand trauriger Wahrheit ist, die aus 15 Jahren Selbstgeißelung resultiert.
In einer kleinen Dachkammer - im Norden Deutschlands - schrieb Bryan eigenen Angaben zu Folge 15 Jahre an einer Abhandlung zur Metaphysik, es ging wohl um “Sein und Nichtsein” und um die “Globale Ordnung des Seins”, eine Arbeit die nie vollendet wurde, bevor es dazu kam, verlor er seine Wohnung. Auf der Straße lebend spricht Bryan nun von “Ängsten”, so massiv, dass sie ihn behindern ein normales Leben zu führen.
Supertalent-Wettbewerb als große Chance
In seiner Teilnahme am Supertalent-Wettbewerb sah Bryan seine große Chance der Situation zu entfliehen und den einstigen Traum vom Leben mit der Musik doch noch wahr werden zu lassen und nicht nur das. “Ich tat dies, weil ich an etwas glaubte, an Wahrheit und an Aufrichtigkeit, doch was ich fand, waren Lügen, Heuchelei und Missgunst”, schreibt Bryan im begleitenden Text zu seiner Videobotschaft http://www.maxbryan.com.
Darin bezeichnet er den Erfolgsproduzenten als “selbsternannten Pop-Titan ohne Anstand und Feingefühl, als Vorleser und Diener, als Marionette der Drehbuchschreiber und Sendungsmacher”. Bryan´s Einschätzung nach hat Dieter Bohlen “weder Größe noch Moral” und er verkaufe sich ohnehin nur an den “Meistbietenden”, so der Kern der insgesamt rund 11 Minuten langen Videobotschaft, die wohl auch eine Abrechnung mit dem Casting-Format an sich darstellt.
Das irgendwie auch episch wirkende Werk zeigt aber noch viel mehr. Es zeigt Bryan als gebrochenen Menschen, sein Leiden im Winter und seine Ausweglosigkeit, die fast nahtlos mündet im Willen zur Veränderung, im Glauben an sich selbst und in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Fotostrecke: http://www.facebook.com/album.php?aid=41313&id=161102710574227
Vergleich mit Jesus
In Betrachtung der Bilder kommt man nicht umhin an einen gewissen Mann namens Jesus zu denken. Max Bryan trägt langes braunes Haar und einen dichten Vollbart. “Schön wie Jesus”, könnte man sagen, vermutlich aber auch zu schön für´s Supertalent, sucht man dort doch eher die abgehalfterten Typen, am besten mit schiefen Zähnen und optischem Makel, zumindest was die Favoriten-Rolle angeht. Allerdings, und wie Bryan in seinem Video so treffend bemerkt, ist die Sache “vorbei”, was den verhinderten Sänger dennoch nicht abhält, den Song “Over the Rainbow” in einer Klassik-Version zum Besten zu geben. Bryan´s Gesang wurde offenbar ungeschnitten und nur mit dem Mikrofon der Kamera aufgenommen, geschuldet auch der Authentizität dieser Aufnahme.
“Ich bin ein Fan der Klassik und ich liebe Filmmusik. Judy Garland sang “Over the Rainbow” 1939 im Film “Ein zauberhaftes Land” mit so viel Liebe, dass die Geschichte des Songs mich spontan inspirierte und irgendwie durchlebe ich so eine Geschichte gerade”, schreibt Bryan in seinem Kommentar auf Facebook.com.
Entschlüsseln der Videobotschaft
Dort versuchen seine Anhänger gerade die ersten 60 Sekunden seines Videos zu entschlüsseln, die angeblich mehr verbergen, als sie auf den ersten Blick hergeben. Es geht um einen schwarzen Wasservogel, eingeschlossen im Eis, der verzweifelt nach Rettung sucht und ein eisbrechendes Boot, das sich dem Tier bedrohlich bildfüllend nähert. Man könnte glauben, dass gleich noch Schlimmeres passiert, doch bevor es dazu kommt, befreit das Tier sich selbst (es fliegt davon), wohl auch symbolisch für den 3. Akt der Bryan´schen Videobotschaft, als er verspricht sich selbst zu befreien, sich seiner Angst zu stellen.
Wie schwer seine Seele wirklich leidet, kann man von hier aus nicht beurteilen, entsprechende Interview-Gesuche lehnte der 35-Jährige bislang kategorisch ab, angeblich um sich selbst zu schützen. Fragt sich nur, was genau und im Einzelnen er versucht zu beschützen.
Sean Quentin Dexter
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P)
An Groß St. Martin 6 Office 255
D-50667 Köln /Germany
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WHO: Kampf gegen Cholesterin scheitert weltweit
15.2.2011 von zaro.
Selbst eine Diagnose führt nicht unbedingt zu einer Behandlung
Cholesterinwerte natürlich senken: Cholestemon Extra
Genf - Die meisten Menschen mit zu hohen Cholesterinwerten bekommen weltweit nicht die Behandlung, die sie brauchen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://www.who.int gekommen, für die Daten von 147 Mio. Menschen ausgewertet wurden. Hohe Cholesterinwerte werden mit kardiovaskulären Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. An diesen Krankheiten sterben jährlich 17 Mio. Menschen. Die im Bulletin of the World Health Organization http://www.who.int/bulletin/volumes/89/2/10-079947.pdf veröffentlichte Studie argumentiert, dass zu wenige Menschen entsprechende Medikamente erhalten.
Keine Medikamente
Zwischen 1998 und 2007 wurden Informationen über Cholesterinwerte und Verschreibungsmuster in England, Deutschland, Japan, Jordanien, Mexiko, Schottland, Thailand und Amerika gesammelt. Die Analyse ergab, dass viele Menschen mit einem Risiko in Ländern mit mittlerem Einkommen und im Westen keine der billigen und allgemein verfügbaren Statine einnehmen. Eine Einnahme würde jedoch ihr Risiko eines Herzanfalls oder Schlaganfalls deutlich verringern.
Gregory Roth vom Institute for Health Metrics and Evaluation, einer der Autoren der Studie, erklärte, dass diese Studienergebnisse erneut bestätigten, dass kardiovaskuläre Erkrankungen nicht nur eine Krankheit des Überflusses seien. Auch Länder mittleren Einkommens sind der doppelten Belastung chronischer und übertragbarer Krankheiten ausgesetzt. In Thailand zum Beispiel leiden 78 Prozent der überprüften Erwachsenen an zu hohen Cholesterinwerten, die nicht diagnostiziert wurden. In Japan erhielten 53 Prozent der Erwachsenen eine entsprechende Diagnose, wurden jedoch nicht behandelt.
Cholesterin-Check
England schnitt etwas besser ab. 2006 wurden die zu hohen Werte bei zwei Drittel nicht diagnostiziert. Bei einem Fünftel der Diagnosen erfolgte keine Behandlung. Am besten schnitt Mexiko ab. Fast 60 Prozent der Fälle wurden diagnostiziert und auch behandelt. Experten betonen laut BBC, dass sich viel seit der Erhebung dieser Daten geändert habe. In England wurde zum Beispiel im vergangenen Jahr ein Programm angekündigt, im Rahmen dessen jedem Menschen zwischen 40 und 74 Jahren ein Cholesterin-Check durch den Hausarzt angeboten werden sollte.
Roth betont, dass weltweit noch viel mehr getan werden könnte. Die entsprechenden Medikamente stünden zur Verfügung, seien sehr wirksam und könnten weltweit einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung von kardiovoaskulären Erkrankungen leisten. Trotzdem bleibe die Medikation zur Kontrolle von hohen Cholesterinwerten enttäuschend selten. Nicht alle Patienten mit hohen Werten brauchen Medikamente. Veränderungen des Lebensstils wie regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und das Nichtrauchen können ebenfalls helfen eine Herzerkrankung und einen Schlaganfall zu verhindern. (Ende)
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Super Bowl: Spannendes Spiel fordert Tote
14.2.2011 von zaro.
Zahl der Todesfälle durch Herzversagen steigt bei Aufregung
Los Angeles - Wenn begeisterte Sportfans sich ein Spiel im Fernsehen anschauen, dann sitzen sie dabei nicht einfach nur auf der Couch. Sie erleben das Spiel mit, als wären sie wirklich dabei. Für manchen eingefleischten Fan ist das Spiel so eine umfassende Erfahrung, dass er an der Aufregung stirbt. Berauschende Spiele können das Herz höher schlagen lassen und es unglücklicherweise auch zum Stehen bringen.
Robert Kloner von der University of Southern California http://www.usc.edu hat die Herztode im Bezirk Los Angeles während zwei Super Bowls analysiert. Ein aufregendes Spiel, bei dem 1980 die Los Angeles Rams gegen die Pittsburgh Steelers verloren und ein vorhersehbareres Spiel, bei dem die Los Angeles Raiders 1984 früh in Führung gingen und die Washington Redskins besiegten.
Zahl der Todesfälle steigt
Die Kardiologen fanden heraus, dass die Anzahl der Todesfälle durch Herzversagen bei Frauen und Männer 1980 anstieg. Betroffen waren vor allem Personen über 65 Jahren. 1984 sank die Anzahl der Todesfälle. Kloner argumentiert, dass das verlorene Spiel die Herzen von einigen Fans wirklich gebrochen hat. Die Gefahr war vor allem dann groß, wenn es bereits eine Herzerkrankung gab. Der unspektakuläre Sieg berührte die Herzen der Menschen jedoch kaum.
Der Wissenschaftler erklärt, dass es viele bekannte Risikofaktoren für einen Herztod gibt. Dazu gehören Rauchen, Fettsucht und Diabetes. Es gebe jedoch auch Hinweise auf akute Risikofaktoren die ein Herzereignis hervorrufen können. Dazu gehören zum Beispiel Erdbeben. Kloner suchte nach weiteren globalen Phänomenen, die zu einem Herzstillstand führen können. Er entschied sich, die Super Bowl zu erforschen, nachdem er 2008 im New England Journal of Medicine gelesen hatte, dass es während des Zweiten Weltkrieges in Deutschland zu alarmierend vielen derartigen Notfällen gekommen war.
Emotionale Bindung zum Team
“Super Bowl-Fans entwickeln eine emotionale Bindung zu ihrem Lieblingsteam, das zu einem Teil der Familie wird.” Auch wenn ein Elternteil das Spiel seines Kindes beobachtet, kann das zu emotionalem Stress führen. Das gilt, wenn das Spiel schlecht läuft, das Kind schlechte Leistungen bringt oder das Spiel sehr aufregend ist. Das gleiche kann laut NewScientist auch passieren, wenn ein begeisterter Fan mit seinem Team mitfiebert.
Details der Studie wurden in Clinical Cardiology http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1002/(ISSN)1932-8737 veröffentlicht. (Ende)
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Alkoholiker: Wer andern hilft, ist schneller trocken
14.2.2011 von zaro.
Austausch von Erfahrungen bestätigt sich als Therapie
Cleveland/Dingolfing - Wer mit einem Alkohol- oder Drogenproblem kämpft und anderen Menschen in der gleichen Situation hilft, schafft den Ausstieg leichter. Dieses einfache Therapiekonzept der Anonymen Alkoholiker (AA) wurde nun auch wissenschaftlich bestätigt. “Wer anderen hilft, ist weniger egozentriert und selbstsüchtig, was oft die Wurzel der Krankheit ist. Davon profitieren die Trinkgewohnheiten, jedoch auch Körper und Psyche”, berichtet die Psychiaterin Maria E. Pagano von der Case Western Reserve University http://casemed.case.edu in der Zeitschrift “Alcoholism Treatment Quarterly”.
Verzicht gelingt leichter
Pagano verglich mehrere große US-Studien zu Alkoholismus. Immerhin 40 Prozent der Alkoholiker gelingt es demnach im Anschluss an eine dreimonatige medizinische Therapie, mindestens ein Jahr lang auf jeglichen Alkohol zu verzichten, wenn sie dabei anderen in einer ähnlichen Situation halfen. Von denen, die es nicht taten, gelang nur 22 Prozent der Verzicht. Bessere Ergebnisse erzielten die Helfer auch bei der Therapietreue, bei der Anfälligkeit für Depressionen sowie im eigenen Selbstbild.
Bereitschaft zum Aufhören nötig
“Die wichtigste Hilfe, die Alkoholkranke anderen weitergeben können, sind die eigenen Erfahrungen”, erklärt Hermann P., zweiter Vorsitzender der Anonymen Alkoholiker Interessengemeinschaft e.V. http://www.anonyme-alkoholiker.de, im Interview. Die Lebensgeschichten und Gefühlssituationen von Alkoholikern ähneln sich und sind daher vergleichbar. “Voraussetzung für ein positives Ergebnis ist jedoch die Bereitschaft der Gesprächspartner, mit dem Trinken aufzuhören”, so der AA-Sprecher.
Mut statt Zeigefinger
An das Prinzip der gegenseitigen Hilfe halte sich die Anonymen Alkoholiker seit ihrer Gründung vor 75 Jahren. Der Austausch erfolgt in regelmäßigen Meetings sowie außerhalb im informellen Kontakt der Mitglieder. “Man redet dabei über sich selbst, hört von anderen, wie sie im Alltag Probleme meistern, erhält jedoch auch Rückmeldung über eigene Stärken”, so P. Die Methode kommt ganz ohne den erhobenen Zeigefinger aus und belässt jedem die Freiheit im Handeln. “In kritischen Situationen gibt das Kraft und den Mut, die Flasche stehen zu lassen, was bei einer Rückfallkrankheit wie Alkoholismus wichtig ist.” (Ende)
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Straßenkinder sind auch Europas Problem
12.2.2011 von zaro.
Kauf fairer Produkte schützt anderswo Kinder vor der Straße
Wien - Europa kann sich nicht erlauben, bei der Problematik der Straßenkinder wegzusehen. Darauf macht das internationale Hilfswerk “Jugend Eine Welt” am “Tag der Straßenkinder” http://www.tagderstrassenkinder.at aufmerksam. “In armen und auch in reichen Ländern brauchen Kinder und Jugendliche ein Umfeld, das ihrem Alter entspricht. Diese Voraussetzungen fehlen jedoch vielerorts”, betont Reinhard Heiserer, Geschäftsführer von Jugend Eine Welt, im pressetext-Interview.
Auch reiche Länder betroffen
Laut WHO leben und arbeiten 33 Mio. Kinder auf der Straße. Westeuropäer werden oft erst auf Reisen in Entwicklungsländer mit ihnen konfrontiert. “Straßenkinder gibt es aber auch vor der eigenen Haustüre”, betont Heiserer. So sehr die Industrieländer ihre Armut auch verstecken, sie hat schlimme Folgen für die junge Generation. “Auch bei uns wachsen Kinder und Jugendliche nicht alterskonform auf und sind etwa nachmittags alleine. Viele stehen unter Druck, Teil einer Clique zu sein, Geld zu haben oder einen Status in einer Jugendbande zu besitzen. Gewalt, Diebstahl und Vandalismus sind nur die Spitze des Eisberges.”
Indirekt trägt Europa jedoch auch eine Mitschuld an der Misere jener Kinder, die auf den Straßen der Dritte-Welt-Länder oft ums Überleben kämpfen müssen. “Meist stammen sie aus Familien, die am Land keine Zukunft mehr sehen, ihre Lebensgrundlage aufgeben und in die Städte siedeln. Statt des erträumten europäischen Lebensstandard, den die Medien vermitteln, endet dieser Weg für viele in Ausbeutung und Gewalt”, so Heiserer.
Faire Produkte mit großer Wirkung
Das altersgerechte Umfeld, das Kinder vor der Straße schützen kann, besteht laut Heiserer vor allem in guter Betreuung. Diesem Ziel widmen sich unter anderem die weltweiten Don Bosco Straßenkinderprojekte, die Jugend Eine Welt unterstützt. “Notwendig ist in vielen Ländern jedoch auch das Ankämpfen gegen ungerechte Verteilung von Eigentum, Bildung oder sozialer Infrastruktur. Europäer können hier etwa auch durch faire Produktpreise ihren Beitrag leisten. Denn ein gerechtes Einkommen ermöglicht Erwachsenen anderswo, ihre Kinder in die Schule statt in die Arbeit zu schicken. Eine ‘Geiz ist geil’-Mentalität bewirkt hingegen das genaue Gegenteil.”
Europa kein gutes Vorbild
Die rechtlichen Voraussetzungen für dieses Umfeld beschreibt seit 1989 die weltweit anerkannte Kinderrechtskonvention. Gerade die deutschsprachigen Länder sind in deren Umsetzung jedoch sehr schwerfällig. Die deutsche Ratifikation des Volltextes erfolgte erst im Vorjahr, Österreich hat sie erst vor zwei Wochen in die Verfassung aufgenommen, jedoch auch hier nur auszugsweise. Der Gesetzgeber macht es sich zu einfach, kritisiert Heiserer. “Wie kann man glaubwürdig von Entwicklungsländern Maßnahmen zum Schutz von Kindern einfordern, wenn man zuhause so mit internationalem Recht umgeht?” (Ende)
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Abgemahnt: Immer mehr Piraten zur Kasse gebeten
11.2.2011 von zaro.
Anwaltskanzleien werfen mit teuren Filesharing-Forderungen um sich
Steinwiesen - Filesharer befinden sich immer häufiger im Visier von Anwaltskanzleien. Diese verdienen prächtig an den Abmahnungen, die sie Netzpiraten wegen Urheberrechtsverletzungen zukommen lassen. Nach Angaben des Vereins gegen den Abmahnwahn und der Initiative Abmahnwahn-Dreipage wurden in Deutschland allein 2010 knapp 576.000 Forderungen verschickt. Innerhalb eines Jahres hat ihre Zahl um rund 28 Prozent zugelegt. Insgesamt machten die Anwälte Schadenersatz in Höhe von mehr als 412 Mio. Euro geltend.
Zwar nehmen sich Europas Web-User bei Filesharing und illegalen Downloads mehr und mehr zurück. Etwa jeder zweite ertappte Online-Pirat kommt den Forderungen der Rechtsanwälte jedoch anstandslos nach. Die damit noch immer stolze Summe an Einkünften haben etwa 40 abmahnende Anwaltskanzleien bzw. 285 Rechteinhaber unter sich aufgeteilt. Auch ihre Zahl ist neben jener an Abmahnungen gegenüber den Vorjahren deutlich gestiegen.
Musik, Filme und Pornos
Fünf der abmahnenden Kanzleien sind bei der Verfolgung von Filesharern besonders aktiv. Sie haben etwa die Hälfte der Forderungen verschickt. Über die Abmahnungen hinaus ist es in einigen Fällen auch zu Klagen gekommen. Weniger als ein Prozent der erwischten Filesharer hat die Forderungen seitens der Anwaltskanzleien im Vorjahr ignoriert.
Zu Mehrfachabmahnungen für eine unerlaubte Kopie ist es 2010 ebenfalls häufiger gekommen als bisher. Solche sind bei verschiedenen Inhabern eigener Rechte an einem Werk möglich, wie etwa bei Filmen und zugehöriger Filmmusik der Fall. Raubkopien von Songs bzw. Alben sind nach wie vor der häufigste Grund für Abmahnungen. Im Verhältnis hat die Verfolgung von Filmpiraten jedoch zugenommen. Mehr als ein Fünftel der Forderungen beziehen sich auf urheberrechtlich geschützte Pornofilme.
Abmahn-Statistik 2010 (PDF-Download):
http://www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de/zentrale/download/statistiken/2010/jahresstatistik_2010.pdf (Ende)
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Ein Bürger der Bundesrepublik GmbH, kann wohl abgemahnt werden, aber ein Deutscher, kann nach dem gültigen Recht des Deutschen Reiches nicht abgemahnt werden, was ist zu tun, aus der BRD-GmbH auschecken, Deutscher werden, mehr Infos:
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/frame1.php
http://www.youtube.com/watch?v=lGzt-gD7efc
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Heizkosten: 60 Prozent der Deutschen frieren lieber
11.2.2011 von zaro.
Rohstoffpreise steigen - Beheizung ausgewählter Räume im Trend
Nürnberg - Der erneute Anstieg bei Öl, Gas und Strom lässt immer mehr Deutsche freiwillig frieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des deutschen Immobilienmarktplatzes http://immowelt.de. “Bereits 60 Prozent der Bundesbürger verzichten auf warme Wohnräume. Zudem hat sich die Zahl derer, die einzelne Räume beheizen, im Vergleich zum Jahr 2007 verdoppelt”, sagt immowelt.de-Sprecher Jan-Carl Mehles gegenüber pressetext.
Kaum einer lüftet durch
Die im Winter 2010 vom Marktforscher Innofact durchgeführte Datenerhebung unter 1.014 Personen hat außerdem ermittelt, dass konsequentes Stoßlüften nur noch für 26 Prozent eine Möglichkeit darstellt, bei den Energiekosten zu sparen. Drei Jahre zuvor hielten das noch 48 Prozent für sinnvoll. Gegenüber 20 Prozent im Winter 2007 verkneifen sich inzwischen 43 Prozent eine wohlig warme Wohnung und heizen nur noch gezielt einzelne Räume.
Laut immowelt.de ist der Anteil derer, die sich trotz gestiegener Energiepreise für eine warme Wohnung entscheiden, mit gerade einmal zwölf Prozent marginal. Dass dieser Anteil sinkt, ist angesichts der Preisrunden kaum verwunderlich. Laut dem Bund der Energieverbraucher sind fast alle Mieter mit Nachzahlungen konfrontiert. Am stärksten trifft es aber die Hausbesitzer, die mit Öl heizen oder Wasser erhitzen. Bis zu 50 Prozent Mehrkosten sind möglich.
Kältester Dezember seit 40 Jahren
Ausgerechnet zum Jahresende mit dem kältesten Dezember seit über 40 Jahren ist der Preis für den Brennstoff noch einmal nach oben gegangen. Heizkostensteigerungen zwischen 20 und 25 Prozent, schlimmstenfalls um bis zu 50 Prozent sind die Folge. Der Grund: Über das Jahr 2010 betrachtet, verteuerte sich Heizöl um 22 Prozent. Ein Wermutstropfen gibt es aber. Erdgas- und Fernwärmekunden trifft es wegen moderater Preissprünge nicht ganz so hart.
Ob die Mieter auch weiterhin mit hohen Kosten zu rechnen haben, hängt nicht zuletzt von den Temperaturen ab. Wer zu den fast 19 Mio. deutschen Haushalten zählt, die mit Erdgas heizen, kann der Heizkostenabrechnung einigermaßen entspannt entgegensehen. Denn der Gaspreis blieb 2010 weitgehend konstant und sank teilweise sogar. Hier müssen Kunden im Schnitt mit sieben bis acht Prozent Verteuerung rechnen. Der Mieterbund schätzt nur drei Prozent. (Ende)
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Ich glaube das es für mich und die Welt gut wäre, wenn
9.2.2011 von zaro.
von Robert Zach, Dienstag, 8. Februar 2011 um 23:50 Facebook: http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853
die Welt mit mir daran glauben würde, dass
es schön wäre, wenn wir Deutschen endlich wieder Deutschland wären, einen Friedensvertrag hätten, eine Verfassung und einen echten Ausweis, einen richtigen deutschen Pass, einen echten Rechtsstaat, wie all unsere europäischen Nachbarn auch …
es schön wäre, wenn in unseren Schulen, auch das Fach “Leben” gelehrt werden würde, ich glaube es wäre gut wenn man Unternehmertum dort als Wahlfach lernen dürfte um der gottverdammten Sklaverei entgehen zu können …
es wäre, glaube ich nicht schlecht, wenn Lehrer, aufwachen würden aus ihrem Dornröschen-Schlaf und endlich Kindern wieder Disziplin, Charakterstärke, Mut und Stärke lehren würden, ich glaube es wäre an der Zeit sich darauf zu besinnen …
es vernünftig wäre, den Erfolg von Taten, Dienstleistungen, Entwicklungen und Erfindungen zu belohnen und nicht den Verlust, die Misswirtschaft, Konkurse und Pleiten die vom Staat und damit vom Volk getragen werden müssen …
es wieder Strafen gäbe für Volksverblödung, für alle die menschenunwürdige Lebenskonzepte schaffen und verteidigen, für Gesundheitssysteme die Krank machen und Mediziner, Pharmakonzerne die aus lauter Geldgier, und für verdammte Aktionäre alles unternehmen um ganze Völker an die Krankheiten zu ketten …
es herrlich wäre, wenn Neid, Geiz, Gier und das gottlose Zinsystem vom menschlichen Verstand ausgerissen werden würde, die Fleissigen im Wohlstand schwimmen sollen, die Anständigen ihren gerechten Lohn erhalten würden …
es an der Zeit wäre das irrsinnige Religionssysteme der Quantenphysik zuhören würden und jede körperliche Verstümmelung im Namen der Schöpfung des Körpers sofort aufhören sollte und kein Essen mehr aus unheilig abgestempelt werden dürfte, weil Gott kein unheiliges Essen erschaffen hat …
es wunderbar wäre, wenn jeder Mensch autark leben dürfte, seine Energie selber machen könnte, jeder Mensch sein kleines oder großes Eigentum sich selbst schaffen könnte und Staaten und Regierungen nicht ihre Bürger nötigen, ausbeuten, und kriminalisieren würden …
es paradisisch wäre, wenn das göttliche immanente Superbwusstsein in den Menschenmassen erwachen würde und sich selbst ins Leben gebären würde, wenn Erleuchtung ein Selbstverständnis wäre und die Wiedergeburt aus dem Geiste das höchste Ziel jedes lichten Menschenwesens wäre, wenn dadurch der Tod und der körperliche Verfall endlich aufhören würde zu existieren …
es eine herrlichen friedliche, expansive, Schöpfungsperiode auf Terra Gaia geben würde und wir uns endlich mit unseren fortgeschrittenen Brüdern in Nachbar-Galaxien messen könnten, messen in Form von, “schau mal was ich kann, was ich erschaffen konnte” …
es überfällig ist dass, die Hurensysteme wie Schuld und Sünde, Sühne und Hölle endlich als das verstanden werden was sie sind, reine Resonanzgebilde unseres Denk - und Glaubensystems, Paradigmen der Urzeit …
es schön wäre als Gott/Göttin mit Göttern diese Erde zu erleben, zu erfahren was es heisst ICH BIN zu sein und in jedem Menschen den göttlichen Aspekt zu erkennen, frei zu leben, zu lieben, zu relaisieren was es bedeutet von Gott und aus Gott zu sein und immer in dieser Vollkommenheit zu ruhen, zu bewegen, zu erfüllen, zu SEIN.
Es wäre schön wenn dass mit mir noch hunderte millionen Lichter glauben würden … ich glaube es - was glaubst du …
Werde was Du bist - Licht vom Lichte Gottes
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Tierversuche ohne Tiere - Neue Verfahrung zur Rettung des Sehvermögens
8.2.2011 von zaro.
Das Forschungsinstitut ACTO wird Teil der TH Aachen
Aachen - Am 2. Februar wird ACTO e.V., das Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (Augenheilkunde), als erstes medizinisches Institut der Technischen Hochschule Aachen angegliedert. Damit erhält es die Bezeichnung AN-Institut der RWTH Aachen. Die Anerkennungsurkunde überreicht ihr Rektor Professor Dr. Ernst M. Schmachtenberg im Rahmen eines Symposiums über die erfolgreichen Projekte in der augenheilkundlichen Forschung des Instituts.
Dazu gehört die Entwicklung einer Methode, die Tierversuche ohne Tiere ermöglicht. So sind die Wissenschaftler z.B. jetzt in der Lage, die Auswirkungen verschiedener ätzender Chemikalien, die mit der Hornhaut des menschlichen Auges in Berührung kommen, am lebendigen Gewebe längst toter Tiere genauestens zu beobachten und zu analysieren und ebenso die Wirkung möglicher Gegenmaßnahmen, also neuer, sich noch im Versuchsstadium befindender Medikamente. Die Tiere, in diesem Fall Kaninchen, wurden weder zu Forschungszwecken gezüchtet, noch mussten sie dafür sterben.
Dank des von ACTO entwickelten Verfahrens ist die Forschung nicht mehr auf den Draize-Test angewiesen. Diese Testmethode gilt seit über 65 Jahren als Standard. Statt die Hornhaut lebender Kaninchen zu verätzen, kann man jetzt das für diese Experimente erforderliche Gewebe von Schlachthöfen beziehen und in einer speziellen Lösung bis zu einem Monat lang lebendig erhalten. Für die erfolgreiche Zusammenarbeit auf diesem Gebiet erhielten ACTO und das Institut für Halbleitertechnik der RWTH Aachen den Wissenschaftspreis der “Europäischen Partnerschaft für alternative Methoden zu Tierversuchen”.
Ein weiterer großer Erfolg des Forschungsinstituts ACTO kommt Menschen zugute, die auf eine Hornhauttransplantation angewiesen sind, für die jedoch keine Spenderhornhaut zur Verfügung steht oder die ein solches Implantat aus verschiedenen Gründen nicht vertragen. Um diesen Menschen zu helfen, entwickelte ACTO gemeinsam mit dem Deutschen Wollforschungsinstitut an der RWTH Aachen aus einer Kombination von Silikon und einem anderen Weichmaterial eine Art künstliche Hornhaut. Diese Keratoprothese wird von dem menschlichen Immunsystem akzeptiert und sie steht heute in zwei Varianten zur Verfügung: einmal als Dauerimplantat oder aber auch für den vorübergehenden Einsatz z.B. bei einem Heilungsprozess.
ACTO kann außerdem auf einem dritten Forschungsschwerpunkt bereits Erfolge vorweisen: der Telemedizin mit der Entwicklung von Online-Sehtests und interaktiven Aufklärungsprogrammen, die den Patienten im Internet zur Verfügung gestellt werden sollen.
Wer steht hinter ACTO?
Aachener Wissenschaftler, die das Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie 1998 gegründet haben. Die Forschungsprojekte werden interdisziplinär verfolgt. Vorsitzende des Instituts: Professor Dr. Norbert Schrage, Augenklinik Köln-Merheim und Professor Dr. Peter Walter, Direktor der Universitätsaugenklinik Aachen
Beide Vorsitzende und Dr. Felix Spöler stehen für Interviews und Hintergrundgespräche gern zur Verfügung. Weitere Informationen: http://www.acto.de
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