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Archive für März 2011

Glücksforschung: Was können wir von Katzen lernen?

Ein neues Buch stellt die Katze als Lehrmeisterin in den Mittelpunkt

Buch: Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze

Wien - Leben wie eine Katze - das wünschen sich viele von uns. Katzen lassen sich nicht einsperren, machen, was sie wollen, sind selbstbestimmt und frei. Sie genießen den Moment, erfreuen sich an Kleinigkeiten und gehen achtsam mit sich selbst um. Meist wirken Katzen zufrieden und entspannt, und ihre Zuneigung zeigen sie uns ganz selbstverständlich …

Der Ernst des Lebens hat das Sagen Mit den Augen einer Katze betrachtet sind wir Menschen vermutlich seltsame Geschöpfe: Wir stürzen uns in Aktivitäten, hetzen durch den Alltag, kümmern uns um andere und zu wenig um uns selbst und verstehen es dadurch, von uns abzulenken. Wir nehmen uns zu wenig Zeit und Ruhe, unser Dasein zu genießen und uns mit den wichtigen, persönlichen Lebensfragen zu befassen. “Wir erfüllen unsere Verpflichtungen und entsprechen Erwartungen, während unsere Träume und Visionen in der Abstellkammer unseres Lebens verschwinden”, berichtet Mag. Angelika Kail, Trainerin, Lebensberaterin und Autorin von “Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze” (erschienen im März 2011 im Goldegg Verlag) aus eigener Erfahrung. Die Katzenliebhaberin beschloss, sich ihre Katzen zum Vorbild zu nehmen, um aus dem unbefriedigenden Lebensrad auszusteigen.

Katzen leben uns vor, wie wir sein wollen
Irgendwann tauchen nahezu bei jeden von uns entscheidende Fragen auf: Wer bin ich und wie bin ich? Was ist meine Lebensaufgabe? Und wie werde ich glücklich? Katzen können nicht nur lebhafte und liebevolle Mitbewohnerinnen, sondern auch hervorragende Lehrmeisterinnen sein. Ihr sanftes und zugleich unberechenbares Wesen lebt uns vor, dass auch wir vermeintlich unvereinbare Charakterzüge in uns vereinen können. Unser Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit ist mit Verbundenheit und Nähe, und Zielorientiertheit und ein starker Wille sind mit Genussfähigkeit und Hingabe durchaus auf einen Nenner zu bringen. Der Idee, die Katze als Lehrmeisterin zu betrachten, liegt ein alter Gedanke zugrunde. In einigen Kulturen ist es seit Jahrtausenden üblich, Tiere zu kontaktieren, um sich deren besondere Fähigkeiten zunutze zu machen. Die Autorin Angelika Kail ist überzeugt: “Wenn wir uns Verhaltenweisen von Katzen aneignen, können wir unserem Lebensglück auf die Sprünge helfen. In meinem Buch entschlüssle ich diese Besonderheiten und erzähle dazu ein paar herrliche Katzengeschichten, die mir, meiner Familie und Freunden passiert sind.”

Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.

Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze
Angelika Kail
ISBN 978-3-902729-29-3
Hardcover, 203 Seiten
19,80 EUR [A]; 19,30 EUR [D]; 25,25 CHF UVP
erschienen im März 2011 im Goldegg Verlag

Depression: Unterschätzte Gefahr im Alter

Pflegende haben Schlüsselfunktion im Erkennen der Krankheit

Berlin - Depressionen sind im höheren Lebensalter die häufigste psychische Erkrankung. Das bei Herbig erschienene Ratgeberbuch “Altersdepression - eine unterschätzte Gefahr” widmet sich diesem Problem, das auch in Senioren- und Pflegeheimen häufig auftritt. “Da bei Alten Gesundheitsprobleme zunehmen, tut man eine schlechte bis depressive Stimmung oft als normal ab. Dabei ist Depression eine schwere Krankheit, die gut behandelt werden kann”, betont Buchautor Frank Schneider, früherer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde http://www.dgppn.de, im Interview.

Rente und Tod des Lebenspartners

40 Prozent der Suizide verüben Menschen über 60 Jahre. Betroffen sind in vielen Fällen Männer mit nicht erkannter Depression. “Depression entsteht auch im Alter meist durch die Verkettung sowohl biologischer als auch äußerer Ursachen”, erklärt der Aachener Psychiater. Gibt es vorbelastete Familienmitglieder oder litt man schon früher einmal an Depression, ist die Verletzlichkeit höher. Auslöser sind oft belastende Ereignisse wie etwa der Verlust des Lebenspartners oder die Pensionierung, jedoch auch Erkrankungen wie etwa Herzinfarkt oder Diabetes spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Die Auswirkungen auf den Alltag sind enorm. “Besonders gebrechliche Depressive verlieren ihren Selbstwert, gehen nicht mehr unter die Leute und vereinsamen, was ihr Leiden nur verschlimmert”, so Schneider. Häufig übernehmen Betroffene ein Vorurteil ihrer Umgebung - dass ihr Zustand bloß eine Alterserscheinung sei. “Alarmzeichen darf man deshalb nicht übersehen, vor allem die betrübte und depressive Stimmung, Interessensverlust und Freudlosigkeit, Ermüdung und fehlender Antrieb”, erklärt der Psychiater. Weitere Symptome sind fehlende Zukunftsperspektiven, Schlafstörungen oder auch ausbleibender Appetit.

“Streng dich an” ist völlig falsch

Wer als Angehöriger oder Pflegender derartige Signale erkennt, solle früh als möglich medizinische Hilfe suchen, rät der Experte. “Nahestehende Menschen müssen die Verantwortung übernehmen, wenn bei Senioren Pessimismus und Resignation überhand nehmen, und ihre Beobachtungen dem Haus- oder Facharzt mitteilen. Bestätigt sich die Diagnose Depression, kommt es besonders auf die Unterstützung des Umfeldes an und auf das Bewusstsein, dass es sich um eine schwere psychische Krankheit handelt. Ein ‘Streng dich an, dir fehlt nur der Wille’ wäre hier bloß ein Schlag ins Gesicht.”

Wichtig sei die richtige Reaktion deshalb, da Depression im Unterschied etwa zu Demenz gut behandel- und verbesserbar ist. “Für Depressive gibt zahlreiche Behandlungen von der Psycho- bis hin zur Pharmakotherapie. Hilfen können auch mobile Besuchsdienste wie etwa zur Medikamentenverabreichung, Essen auf Räder oder tagesstrukturierende Stätten sein.” Vorsorgen könne man am besten durch ein gesundes, aktives und ausgewogenes Leben und durch das Kontakthalten zu anderen. “Entscheidend ist dabei auch, zu Nahestehenden offen zu sein statt stets nur ein ‘mir geht’s gut’ mitzuteilen”, rät der Experte. (Ende)

Künstliches Blatt erzeugt Photosynthese-Strom

Experte: Neue Finanzierungsmodelle für Photovoltaik-Innovationen nötig

Cambridge/Lausanne - Der Traum, Photosynthese wie die grünen Blätter zu betreiben, beflügelt Techniker weltweit schon lange. Eine Nachahmung, die funktioniert und auch kostengünstig sein soll, haben Chemiker vom Massachusetts Institute of Technology http://web.mit.edu/chemistry/dgn/www/ am Treffen der American Chemical Society http://portal.acs.org präsentiert. “Das künstliche Blatt galt schon seit Jahrzehnten als ‘Heiliger Gral’. Wir glauben, dass wir es jetzt geschafft haben”, sagt Forschungsleiter Daniel Nocera.

Nickel und Kobalt zerlegen Wasser

Die Solarzelle der Forscher hat die Größe einer Spielkarte. Dank Katalysatoren aus Nickel und Kobalt zerlegt sie Wasser in seine beiden Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff. Diese werden in einer Treibstoffzelle gespeichert und können etwa zur Stromerzeugung verwendet werden. Bisher erreichte ein Prototyp eine bloß zehnmal höhere Effizienz als Blätter mit der natürlichen Photosynthese, künftig soll es jedoch mehr werden. Im Experiment lief ein Prototyp 45 Stunden lang ohne Leistungseinbuße.

Ansätze des künstlichen Blattes gibt es bisher bereits mehrere. “Manche versuchen, Strom aus Licht zu gewinnen, andere direkt Treibstoff aus der Sonne”, erklärt Michael Grätzel vom École Polytechnique Fédérale de Lausanne http://epfl.ch, im pressetext-Interview. Grätzel hat sich mit einer Farbstoffsolarzelle, der sogenannten “Grätzelzelle” einen Namen gemacht, bei denen Farbstoffmoleküle Quanten von Sonnenlicht einfangen, die wiederum Elektronen an ein Nanopartikel-Netzwerk übertragen und dabei Strom erzeugen.

Zukunftsbranche in Finanzierungsnöten
Die Grundlagen vieler der nun in den USA propagierten und von US-Präsident Barack Obama gezielt geförderten Konzepte stammen vor allem aus Japan und Europa. Hierzulande stehe es um die industrielle Umsetzung neuer Photovoltaik-Ansätze denkbar schlecht, betont Grätzel. “Nach dem Einbruch des Aktienmarktes in der Silizium-Branche sind die Banken kaum bereit, Jungunternehmern mit Photovoltaik-Ambitionen Kredite zu geben. Wer es wagt, muss mit erheblichen Hindernissen rechnen, zudem ist das Konkurrenzdenken übermäßig groß.” Die Einrichtung eines Fonds als Starthilfe könnte das derzeitige “Death Valley” überwinden, meint der Experte. (Ende)

Frauenleiden: Homöopathie statt Hormontherapie

Ärztin: “Pille wird zu oft unüberlegt verschrieben und eingesetzt”

Wien - Die Homöopathie hilft dabei, bei typischen Frauenleiden wie Regel- und Wechselbeschwerden oder das PCO-Syndrom die Notwendigkeit einer Hormonbehandlung zu reduzieren. Das betonen Experten am heutigen Montag anlässlich der Veranstaltungsreihe “Woche der Homöopathie” http://www.homoeopathie.at, die sich in Österreich heuer der Frauengesundheit widmet. “Zu oft und unüberlegt werden Hormonpräparate wie etwa die Pille verschrieben. Man lässt sich damit auf Folgen ein, die man nicht abschätzen kann”, warnt die Allgemeinmedizinerin und Homöopathin Christina Ari im Interview.


Empfindliches Gleichgewicht

Der Hormonhaushalt der Frau ist geprägt vom individuellen und zyklisch geprägten Wechsel zwischen Östrogenen und Gelbkörperhormonen. Deren Gleichgewicht bestimmt wesentlich das Wohlbefinden und die Ausgeglichenheit der Frau mit. Die Hormone reagieren sehr sensibel auf Einflüsse von außen und passen sich dadurch den Herausforderungen des Frauseins an. “Durch die gängigen Hormonpräparate wird diese Möglichkeit der Feinabstimmung jedoch unterdrückt. Werden Follikelhormone konstant gehalten, wird man zwar belastbarer, doch können die Gelbkörperhormone auch Depressionen auslösen.”

Wandelnde Roboter

Dass Frauen sich aufopfern und dabei gerne alles geben, liege in ihrem Wesen. Besonders in Verbindung mit unterdrückter natürlicher Hormonregulation werde diese Stärke häufig zum Problem. “Frauen, die die Pille nehmen, sind zwar kontrollierter und liefern die beste Arbeitsleistung. Sie sind jedoch oft auch die ersten, die in Burnout schlittern. Da sie sich weniger gut selbst wahrnehmen, spüren sie ihre eigenen Grenzen nicht mehr.” Ari vergleicht die Situation mit wandelnden Robotern, die nur mehr nach den Vorstellungen anderer funktionieren und dabei auf Dauer ausgelaugt werden.

Zudem hätten Hormonpräparate auf Dauer auch biologische Folgen, die von Leberbelastung, Gewichtszunahme und Migräne bis zu einem höheren Burstkrebsrisiko oder Libido-Verlust reichen. Jahrzehntelange Pilleneinnahme züchte zudem die Unfruchtbarkeit - direkt bei der betroffenen Frau sowie auch bei ihren Kindern. “Bei vielen, die über Jahre hinweg Hormone eingenommen haben, funktioniert das Kinderkriegen nicht mehr, wenn etwa mit 35 Jahren der Wunsch dazu kommt”, so Ari. Wo hormonelle Therapien nicht zu umgehen sind, sollte man im Einsatz zumindest auf möglichst geringe Beeinträchtigung der Körperprozesse achten.

Alternativen ohne Hormone
Die Homöopathie helfe der Frau hingegen dabei, natürliche Hormonzyklen wieder herzustellen oder zu stabilisieren. Für manche der Frauenleiden gebe es in der Apotheke “Erste-Hilfe-Mittel” wie etwa “Magnesium Phosphoricum” bei Regelschmerz und Muskelkrämpfen. Tritt keine Besserung ein, so rät Ari zum Besuch eines homöopathischen Arztes. “Dessen Behandlungsspektrum ist größer, da er in der Suche nach dem Mittel nicht nur das akute Problem eines Organs, sondern die Gesamtsituation der Frau sieht.” Anders als die Hormonbehandlung ziele man damit auf die Ursache des Symptoms ab, die in vielen Fällen eine hohe systemische Belastung ist.

Entsprechend empfiehlt Ari auch hormonfreie Alternativen zur Pille, die sie als “bequemstes, jedoch auch gefährlichstes Verhütungsmittel der Welt” bezeichnet. Eine Möglichkeit sei etwa der Fruchtbarkeitscomputer, der im Urin der Frau mit hoher Genauigkeit den Hormonhaushalt und damit deren fruchtbare Tage ermittelt. “Dieser Ansatz erfordert allerdings ein Maß Intelligenz und Konsequenz in der Durchführung. Zudem ist durch das Beachten der fruchtbaren Tage im Zyklus auch der Mann an der Verhütung beteiligt, der bei den meisten anderen Methoden die Verantwortung alleine auf die Frau schiebt.”
(Ende)

Japans totale Wende steht bevor

Japanologe: “Staat muss stärkere Zivilgesellschaft zulassen”

Zürich - Japan erlebt in Folge der derzeitigen Natur- und Nuklearkatastrophen seine größte Krise der Nachkriegszeit. Sozialwissenschaftler glauben, dass der Inselstaat künftig vereinter auftreten und dabei neue Kräfte entwickeln wird. Dass dabei eine totale Umgestaltung bevorsteht, sieht der Züricher Japanologe David Chiavacci http://www.ostasien.uzh.ch. “Zu erwarten ist, dass speziell die Zivilgesellschaft Japans gestärkt aus der Krise hervorgehen wird”, so der Experte im Presse-Interview.

Zivilgesellschaft bisher mundtot
Die Zivilgesellschaft - allen voran die NGOs und NPOs - nahmen in der Nachkriegsgeschichte Japans eine völlig andere Entwicklung als in den westlichen Industrieländern. “Zunächst sehr aktiv beteiligt, verlor Japans Zivilgesellschaft im Zuge der Wachstumspolitik seit den 60er-Jahren jeglichen Einfluss auf nationaler Ebene. Im japanischen Beschäftigungsmodell akzeptierten die Arbeitnehmer die Entscheidungshoheit des Managements und dessen Ausrichtung an Profitstreben und Produktivität, während die Arbeitgeber langfristige Beschäftigung und betriebsinterne Karriere ermöglichten.”

Bewegung im erstarrten System gab es erst mit der wirtschaftlichen Stagnation seit 1992, besonders jedoch in Folge des Kobe-Bebens 1995, bei dem der Staat mit seiner Katastrophenhilfe völlig versagte. Zivile Organisationen erhielten Aufwind und hohe Auflagen für ihre nationale Anerkennung wurden gelockert, wenngleich Chiavacci auch hier Interessen des Staates wie etwa die Kostenersparnis durch das Auslagern sozialer Dienste sieht. Bei wichtigen politischen Entscheidungen - darunter auch die Energiepolitik - blieb die Mitsprache jedoch verwehrt. Das wird sich jetzt ändern, so die These des Japanforschers.

Atomdesaster deckt Verflechtungen auf
Die Atompolitik war bisher von enger Verflechtung zwischen Staat und Wirtschaft geprägt, deren Hinterfragung auf Nationalebene stets verhindert wurde. “Trotz der Atombombe in Hiroshima und breiter Widerstände ging Japan den nuklearen Weg. Man stellte Atomstrom als Grundstandbein des Wachstumsprojekts dar, das mehr Unabhängigkeit von Gas- und Ölimporten bringen sollte.” Hätte auch die Nuklearenergie in Japan nie einen Volksentscheid gewinnen können, sah man sie doch als Teil des übergeordnetes Ziels, dem man sich trotz persönlicher Ablehnung fügte. Zudem vertraute Japan der Technik stets außerordentlich hoch.

Jetzt sieht Chiavacci in Japan allerdings einen “Tschernobyl-Effekt” im Gange. “Bisher umging die Regierung regionale Widerstände, indem sie finanziell maroden Gemeinden mit Ertragshoffnungen für die AKW-Standorte köderte. Nun steht das Land aufgrund der Fukushima-Sperrzone und der radioaktiven Belastung unter atomarem Schock, allen voran einflussreiche Akteure wie etwa die Bauerngenossenschaften.” Erstmals kritisieren nun auch die Medien öffentlich die engen Netze wie etwa jene zwischen Staat und der AKW-Betreiberfirma TEPCO und auch künftig stehe noch einiges an Aufarbeitung bevor.

Neue Generation von Politikern
Schon heute deute einiges auf einen Wandel der Gesellschaft. Japanische NGOs leisten derzeit den Grossteil der Überwindung der Tsunami- und Erdbebenkatastrophe. “Sie koordinieren die Hilfsaktionen, bei denen ganz Japan Decken spendet und viele ehrenamtlich anpacken oder bei der Verteilung der Hilfsgüter mitwirken. Sind wir auch noch in der Frühphase nach der Katastrophe, so ist die Zivilgesellschaft derzeit präsent wie nie.” Auch die Person des gegenwärtigen Premiers Naoto Kann wertet Chiavacci als richtungsweisend. Anders als der Großteil seiner Politikerkollegen, gelang der frühere NGO-Aktivist an die Macht, ohne dafür den Wahlkreises und das Unterstützungskomitees seines Vaters zu übernehmen. (Ende)

Schwangerschaft prägt Vorlieben des Kindes

Ungesunde Ernährung und Rauchen wiederholen sich im Jugendalter

Adelaide/Helsinki/Berlin - Das Verhalten von Müttern während der Schwangerschaft und Stillzeit bestimmt nicht nur die Gesundheit des Kindes mit, sondern hat auch Einfluss auf dessen Vorlieben. Darauf deutet eine Reihe aktueller Forschungen, die sich den Auswirkungen von Fastfood, Rauchen und Alkohol während der Schwangerschaft und nach der Geburt widmen. Wie die Mutter, so auch später das Kind, gilt hier zumindest bis zu einem gewissen Ausmaß.

Erbe der Schwangerschaft

So berichten Forscher um Beverly Muhlhausler der University of Adelaide http://www.adelaide.edu.au, dass sich zucker- und fettreiche Nahrung von Schwangeren und Stillenden im entsprechenden Appetit des bereits erwachsenen Kindes spiegelt - zumindest bei Ratten. “Viele Mütter drängen ihre Kinder zu Obst und Gemüse. Ironischerweise könnte es jedoch sein, dass ihre Ernährung als Schwangere die Vorliebe der Kinder für Junkfood grundgelegt hat”, so Gerald Weissmann, Herausgeber des FASEB-Journals, in dem die Studie erschienen ist.

Sehr ähnlich klingt das Ergebnis einer finnischen und russischen Studie, die Folgen von Nikotin in der Schwangerschaft überprüfte. Forscher mischten trächtigen Mäusen das Nervengift in das Trinkwasser und beobachteten, wie viel Nikotin sich deren Jungen später selbst verabreichten. Die Prägung zeigte nicht nur im Verhalten, sondern auch auf Zellebene durch die Aktivierung von Zellrezeptor-Signalen - was zuvor auch in der australischen Studie gelungen war. “Jugendliche fangen eher früh zu rauchen an, wenn die Mutter während der Schwangerschaft rauchte”, so die Interpretation von Forschungsleiter Raimo K. Tuominen.

Problem von Mäusen und Menschen

Susanna Kramarz von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtsmedizin http://www.dggg.de warnt gegenüber der Presse davor, vorschnell von Versuchstieren auf Menschen zu schließen. “Den spätere Einfluss etwa von Junkfood während der Schwangerschaft kann man beim Menschen nicht untersuchen, da man dabei andere Einflüsse wie etwa familiäre Essgewohnheiten eliminieren müsste. Man weiß heute jedoch, dass Kinder übergewichtiger Mütter mit erhöhter Wahrscheinlichkeit selbst übergewichtig werden. Das gilt jedoch auch für Kinder, die im Mutterleib einer Mangelernährung ausgesetzt waren.”

Alkohol und Verhaltensauffälligkeit

Auf andere Weise erkundeten Forscher der University of Pittsburgh http://www.pitt.edu die Spätfolgen von Alkohol in der Schwangerschaft. In einer Untersuchung über 16 Jahre bei 600 menschlichen Müttern zeigten sie, dass Kinder von Schwangeren, die häufig Alkohol tranken, als Jugendliche dreimal häufiger Verhaltensstörungen entwickeln. “Alkohol in der Schwangerschaft kann nicht nur beim Baby ernste Schäden hervorrufen, sondern dürfte auch das Risiko für spätere Verhaltensprobleme erhöhen”, so Studienleiterin Cynthia A. Larkby. Einflüsse von Umweltfaktoren und Vererbung wurden dabei allerdings noch nicht geklärt.

Abstracts der Studien unter http://www.fasebj.org/content/early/2011/03/20/fj.10-178392 (Junkfood),
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20457149 (Nikotin) sowie
http://dx.doi.org/10.1016/j.jaac.2010.12.004 (Alkohol) (Ende)

Mäuse: Gehirnchemie legt sexuelle Vorlieben fest

Serotonin-Mangel führt zu Orientierung für ebenfalls männliche Partner

Peking - Eine Chemikalie im Gehirn kontrolliert laut Wissenschaftlern des National Institute of Biological Sciences http://nibs.ac.cn/english/index.php die sexuelle Ausrichtung bei Mäusen. Yan Liu und Yun’ai Jiang haben nachgewiesen, dass Mäuse, die ohne Serotonin gezüchtet wurden, ihre geschlechtliche Vorliebe für weibliche Tiere verlieren. Sie schreiben in Nature http://nature.com, dass damit erstmals nachgewiesen wurde, dass ein Neurotransmitter eine Rolle bei der sexuellen Ausrichtung von Säugetieren spielt. Wie die BBC schreibt, warnen indes Experten wie Keith Kendrick vom Babraham Institute davor, daraus Rückschlüsse auf die menschliche Sexualität zu ziehen.

Tests belegen Vermutungen

In einem ersten Schritt züchteten die Wissenschaftler männliche Mäuse, deren Gehirne für Serotonin nicht aufnahmefähig waren. Eine Reihe von Experimenten konnte nachweisen: Tiere verloren die Vorliebe für weibliche Tiere, die von nicht veränderten Mäusen gezeigt wird. Wurden ihnen Partner präsentiert, wiesen sie keine allgemeine Präferenz auf, also weder für männliche oder weibliche Tiere. Wurde nur ein männliches Tier in den Käfig gelassen, war es sehr viel wahrscheinlicher, dass die gezüchteten Mäuse auf sie - wie normalerweise auf weibliche Partner - reagierten.

Ähnliche Ergebnisse wurden mit einer zweiten Serie von Tieren erzielt. Ihnen fehlte das Gen Tryptophan-Hydroxylase 2 (Tph2), das für die Bildung von Serotonin notwendig ist. Eine Präferenz für weibliche Tiere konnte bei diesen Mäusen durch die Injektion von Serotonin in das Gehirn wieder hergestellt werden. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass die serotoninerge Signalgebung für die sexuelle Präferenz von männlichen Mäusen von entscheidender Bedeutung ist. (Ende)

Hightech-Nadel sticht ähnlich wie ein Moskito

Schmerzen sind deutlich geringer als bei normalen Injektionen

Osaka - Japanische Wissenschaftler haben eine motorisierte Nadel entwickelt, die an eine Harpune erinnert, die aber tatsächlich deutlich weniger Schmerzen verursacht als eine normale Injektion. Der Grund dafür ist, dass sie Moskitos zum Vorbild hat. Das Team um Seiji Aoyagi von der Kansai University http://www.kansai-u.ac.jp/English/index-e.htm setzt auf eine Nadel, die den Rüssel der Moskitos nachahmt, der gezackt ist und die Haut kaum berührt. Eine glatte Injektionsnadel hat im Vergleich dazu sehr viel Kontakt, stimuliert die Nerven und verursacht so Schmerzen. Aoyagi hofft, dass diese Entwicklung vor allem Diabetikern helfen kann, die Blutproben entnehmen müssen.

Die Nadel imitiert drei der sieben beweglichen Teile des Mundwerkzeuges. Die beiden gezackten Kiefer und das röhrenförmige Labrum. Anders als bei Aoyagis früheren Versuchen, den Stich eines Moskitos nachzubilden, wird jeder dieser Teile von winzigen Motoren angetrieben. Sie basieren auf Blei-Zirkonium-Titanaten (PZT), piezoelektrischen Kristallen, die sich bei verändernder Spannung leicht ausdehnen. Die Vibrationen des Kristalls dienen als einfacher Motor, der kontrolliert, wie die Nadel in die Haut eindringt.

Die Bereiche der Nadel, die die Haut verletzen, tun das mit der gleichen Frequenz wie ein Moskito. Sie vibrieren mit einer Frequenz von rund 15 Hertz. Der Wissenschaftler hat die Nadel an sich selbst und drei Freiwilligen getestet. Alle sind sich einig, dass der Schmerz deutlich geringer ist und dass er länger dauert als bei einer herkömmlichen Nadel. Aoyagi plant jetzt laut NewScientist weitere Teile des Mundwerkzeugs nachzubilden, um auch diesen dumpfen Schmerz zum Verschwinden zu bringen. (Ende)

Wasserknappheit gefährdet Sicherheit von Staaten

Spannungen wegen Wasser besonders in arabischen Ländern möglich

Toronto/Dundee - Fehlender Zugang zu sauberem Trinkwasser kann soziale Spannungen verschärfen und Länder instabil machen. Die Regierungen sollten deshalb das Thema Wasserversorgung gemeinsam lösen, fordern Experten anlässlich des UN-Weltwassertags am 22. März http://www.worldwaterday.org. “Verstädterung, Bevölkerungswachstum und der Durst von Industrie, Landwirtschaft und Haushalten drücken weiter auf die Wasserreserven. Vielerorts sind die Brunnen erschöpft und Wasser ist zu einem Sicherheitsthema geworden”, warnt Zafar Adeel, Leiter von UN Water http://www.unwater.org, im Interview.

Kriege um Wasser
Wassermangel bedroht die wirtschaftlichen und sozialen Errungenschaften und ist potenzieller Zündstoff für Konflikte, sagte 2007 UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Von seinem Amtsvorgänger Boutros Boutros-Ghali stammt 1985 der Ausspruch, dass die Kriege der Zukunft um Wasser statt um Politik geführt werden. “Kriege zwischen Staaten um Wasser gibt es gegenwärtig nicht. Auf anderen Ebenen - lokal, regional wie auch global - kommt es jedoch täglich zu Wasserkonflikten”, so Adeel. Spannungen gebe es dort, wo es akut an Trinkwasser fehlt. Das ist besonders in Ländern des Nahen Ostens und in Nordafrika der Fall.

Mangel besonders in arabischen Ländern
Wie sehr die arabische Welt potenzieller “Hotspot” für Wasserkonflikte ist, zeigt die Länderliste des Wassermangels. 1955 stammten drei der sieben in ihr aufscheinenden Länder aus der Region - Bahrain, Jordanien und Kuwait. 1990 waren es acht von insgesamt 13 weiteren Ländern, darunter Algerien, Israel und Palästina, Katar, Saudi-Arabien, Somalia, Tunesien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jemen. Den Prognosen zufolge wird es 2025 weltweit 30 wasserarme Länder geben, wobei sich unter anderem auch noch Ägypten, Äthiopien, Iran, Libyen, Marokko, Oman und Syrien dazu gesellen werden.

Von “Wassermangel” spricht man, wenn Einwohner eines Landes über weniger als 1.000 Kubikmeter Süßwasser pro Jahr verfügen. Während dieser Wert 1990 in der Schweiz bei 6.520 Kubikmeter lag, waren es in Saudi-Arabien nur 160. Hier trifft bereits der Fachbegriff “Wassernotstand” zu - der in der Definition bei unter 500 Kubikmeter Wasserverfügbarkeit pro Person und Jahr gegeben ist, während “Wasserknappheit” weniger als 1.700 Kubikmeter bedeutet.

Politik braucht mehr Wasserdiplomatie
Für die Wasserexpertin Patricia Wouters von der schottischen Dundee University http://www.dundee.ac.uk gibt es drei Schlüsselpunkte, die zur Überwindung des Problems angestrebt werden müssen. “Dazu gehört die Verfügbarkeit, also die kontrollierte Versorgung von sauberem und sicheren Wasser. Zweitens muss der Zugang gewährleistet sein, was eine Frage des Rechts der Bevölkerung auf Wasser darstellt. Wo das nicht möglich ist, braucht es transparente und auf dem Gleichheitsprinzip aufbauende Mechanismen, mit denen man Nutzungskonflikte beilegt”, so die Wasserrechtlerin gegenüber ZAROnews.

Um das zu verwirklichen, sei eine neue Generation von Politikern nötig, die das Thema Wasser oben auf ihre Agenda setze. Ein konkreter Schritt zu dieser “Wasserdiplomatie” wird das Treffen von 37 ehemaligen Regierungschefs beim “Interaction Council” http://www.interactioncouncil.org Ende Mai in Quebec sein. Vorsitzender ist Österreichs Altbundeskanzler Franz Vranitzky, auch sein deutscher Kollege Helmut Schmidt ist vertreten.

Konsum entscheidet mit
“Ohne einen veränderten Blick der Menschheit auf das Wasser laufen politische Bemühungen jedoch ins Leere”, ergänzt Adeel. Wasser sei untrennbar auch mit Sektoren wie Energie, Produktion und Ernährungssicherheit verbunden, geht doch etwa ein erheblicher Teil des Wasserverbrauchs auf die Lebensmittelproduktion zurück. Der UN-Water-Direktor macht sich stark für die stärkere Verbreitung des Wasser-Fußabdrucks. “Wenn wir Nahrung importieren, so importieren wir damit auch große Mengen von Wasser. Wie viel Wasser das jeweils ist, müssen die Konsumenten erfahren.” (Ende)

Mehr über gesundes Wasser: www.zarobiotec.com

Fukushima: “Verstrahlt werden oder verhungern”

Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar

München - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein “ernstes Problem”. Welche Folgen aus heutiger Sicht zu erwarten sind, erklärt Werner Kirchinger, Nuklearmediziner am Institut für Strahlenschutz des Helmholz Zentrums München http://www.helmholtz-muenchen.de/iss, im Interview.

Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig

Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. “Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig”, erklärt Kirchinger.

“Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist.” Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen sich allerdings noch in der erweiterten 30-Kilometer-Zone aufhalten, kann man derzeit kaum abschätzen. Die durch den Tsunami zerstörte Infrastruktur erschwere hier jede Aussage.

Das kleinere Übel

Laut Informationen der IAEA überlegt Japan, den Verkauf von Nahrung nahe der Unglücksreaktoren zu verbieten. Bestimmte Lebensmittel nehmen Radioaktivität besonders stark auf, erklärt Kirchinger. “Betroffen sind vor allem Blattspinat und Zwiebel, jedoch auch bei Kühen der Region ließ sich bereits radioaktives Jod und Cäsium feststellen.” Dass die kontaminierte Nahrung weggeworfen wird, sei jedoch unwahrscheinlich. “Angesichts der derzeitigen Knappheit an Nahrungsmittel in Japan heißt die Wahl in manchen Regionen: Verhungern oder verstrahlt werden. Viele werden sich für das kleinere Übel entscheiden.”

Radioaktives Jod zerfällt relativ rasch aufgrund der kurzen Halbwertszeit von rund acht Tagen. Nach dem Verzehr kann es sich jedoch in der Schilddrüse ansammeln, wodurch das Risiko für Schilddrüsenkrebs steigt. “Geringen Schutz haben die Japaner immerhin dadurch, dass sie viel Fisch und Algen verzehren, die beide viel Jod enthalten. Ihre Schilddrüse ist somit bereits mit ‘gutem’ Jod angereichert”, schätzt der Nuklearmediziner.

Folgen für Trinkwasser und Meerestiere

Verstrahltes Jod gibt es mittlerweile auch im Leitungswasser des 200 Kilometer südwestlich gelegenen Tokio. “Die Menge der Strahlung entscheidet darüber, ob ein Gesundheitsrisiko daraus entsteht. Falls die derzeitigen Daten stimmen, beträgt die Belastung allerdings erst ein Zehntel des Grenzwertes. In diesem Fall wäre das Wasser also weiterhin trinkbar.”

Auch das Meer vor dem Reaktor - der pazifische Ozean - hat seinen Teil von der Strahlung abbekommen. Obwohl das Wasser hier rasch eine Verdünnung bewirken werde, könnten auch hier Meeresorganismen betroffen sein. “Möglich ist, dass verstrahltes Plankton von Fischen verzehrt wird und somit in die Nahrungskette gelangt”, spekuliert Kirchinger. Ein russisches Forschungsschiff geht dieser Frage derzeit nach, darüber hinaus werden Produkte aus dem Meer Stichproben unterzogen. (Ende)

Korruption: Frustrierte sind besonders verführbar

Suche nach Ruhm ist Leitmotiv für Bestechlichkeit

Witten - Bestechliche Menschen führen ein Parallelleben, leiden jedoch daran, nicht “den Hengst rauslassen” zu können. Das zeigt der Ökonom und Philosoph Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke http://www.uni-wh.de im Buch “Korruption als Ordnung zweiter Art”, das soeben im vs-Verlag erschienen ist. Priddat analysierte dazu Prozessberichte und eigene Beobachtungen aus der Wirtschaft. “Durch Bestechlichkeit wollen sich Menschen psychisch aufwerten. Letztlich zerbrechen sie jedoch oft an der Spannung, die die Illegalität und fehlende Anerkennung mit sich bringt”, so der Forscher im Interview.

Schmiergeld immer salonfähiger

Im Vergleich zu anderen Kulturen, wo der Bakschisch ein fester Bestandteil von Geschäftsabläufen ist, sieht Priddat Deutschland und die Schweiz als relativ “korruptionsresistent und stabil”. Dennoch sei auch hierzulande Korruption auf dem Vormarsch. “Immer mehr schleichen sich Nachlässigkeiten ein, über die man anderen zunehmend auch offen weitererzählt. Steuerhinterziehung gilt als Spiel und ist dabei meist erst die Einstiegsdroge. Denn wer sich darauf einlässt, bemerkt dass auch andere Dinge Geld bringen wie etwa die Manipulation von Gutachten.”

Dass Korruption verschiedene Ebenen hat, erklärt Priddat anhand der Baubranche. “Baufirmen bilden untereinander oft Kartelle, indem sie hohe Preise absprechen und reihum jeweils einen darunter bieten lassen. Doch auch die Vergabestellen lassen sich bestechen. Frankfurts Staatsanwaltschaft meinte unlängst, jede Baubehörde sei korrupt.” Am Anfang stehe oft eine Kiste Rotwein oder Urlaubseinladungen in Mallorca-Villen, später komme besonders bei Schlüsselpositionen schrittweise Bargeld ins Spiel. Auch dem Rotationsprinzip vieler Behörden gelang es bisher kaum, das Problem aus der Welt zu schaffen.

Alles beginnt mit Kränkung

Warum sich Menschen “schmieren” lassen, ist eine der Hauptinteressen Priddats. “Die Korrupten sind meist gebrochene Männer. Sie träumten einst von einem Höhenflug, der sich nicht erfüllte. Häufiges Motiv ist daher die Rache und die verzweifelte Suche nach Ruhm und Ehre.” Betroffene kommen sich dabei meist “smart” vor, Vorteile herauszuschinden und nicht entdeckt zu werden, viele prahlen sogar offen damit. Dass Männer bestechlicher sind, sei in ihren bruderschaftlichen Beziehungen begründet. “Männliche Führungskräfte gehen nach der Arbeit mit ihren Kumpanen auf ein Bier, weibliche nach Hause.”

Das Leben parallel zur Realität bezeichnet der Korruptionsforscher als “Second Life”. “Viele fühlen sich aufgrund ihrer Illegalität wie Geheimagenten. Ihr Problem ist aber, dass sie die Vorteile, die ihnen die Bestechlichkeit einbringt, nicht ausleben dürfen. Schließlich müssen sie im Job bleiben, der sie für Bestechungen erst interessant macht.” Eine glanzvolle Karriere sei dies nicht, zudem ist auch ein Ausstieg nicht mehr möglich, da man durch das Mitwissen anderer im System gefangen ist. Den hohe psychischen Druck halten viele nicht durch und machen Fehler- wie etwa Polizisten, die sich plötzlich einen Porsche zulegen.

Die Sehnsucht, aufzufliegen

Das Auffliegen selbst ist jedoch oft gar kein Versehen. “Auf Dauer wollen Bestochene sogar entdeckt werden”, glaubt Priddat. Viele setzen selbst Zeichen für andere, durch die man nach langer Heimlichkeit der Gesellschaft die eigene Klugheit und Überlegenheit beweist - als kleiner heimlicher Chef, der große Geschäfte macht und eine Karriere verdient hätte. Dies sei der Knackpunkt, der Journalisten zu Enthüllungsgeschichten verhilft. “Erhalten korrupte Menschen die Aussicht, in den Medien einmal groß rauszukommen, können sie damit endlich zeigen, was sie so unerkannt geleistet haben - auch wenn das Spiel dann aus ist.”

Doch es gibt sie auch, die Unbestechlichen. Priddat berichtet von vielen Beispielen, besonders in Familienunternehmen, die sich nicht verführen lassen. “Denkt man nach, was Bestechlichkeit langfristig für das eigene Leben bedeutet, lohnt sie sich nicht. Korrektes Verhalten und bedeutet schlicht, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte - Anstand, kurz gesagt.” (Ende)

Bananenschalen können Schwermetalle filtern

Ökologischer Hoffnungsträger dank Metall-bindenden Eigenschaften

Sao Paulo - Bananenschalen werden als Hausmittel bereits für die Reinigung von Silber, von Lederschuhen oder von Grünpflanzen-Blätter verwendet. Eine weitere Anwendung haben nun brasilianische Wissenschaftler entdeckt. Bananenschalen können verschmutztes Wasser von giftigen Metallen reinigen. Die Resultate dabei sind sogar besser als bei vielen anderen Purifikationsarten, berichten Forscher der Sao Paulo Research Foundation http://www.fapesp.br in der Zeitschrift “Industrial & Engineering Chemistry Research”.

Schale reinigt Wasser

Abflüsse von Bergminen, Tierfarmen und Industrieanlagen beinhalten häufig Schwermetalle wie etwa Blei und Kupfer. Gelangen sie in den Wasserkreislauf, stellen sie eine ernsthafte Gefahr für Gesundheit und Umwelt dar. Die Entfernung von Schwermetallen ist sehr teuer und manche der dabei verwendeten Substanzen sind selbst giftig, weshalb Alternativen nötig sind. Natürliche Metall-bindende Abfallprodukte, die dazu bisher untersucht wurden, haben den Vorteil, sehr günstig zu sein und ohne chemische Modifikation auszukommen.

Mehrere Pflanzenabfälle wie etwa Kokosnuss-Fasern oder Erdnussschalen zeigten bereits bisher in Tests, dass sie potenzielle Giftstoffe aus dem Wasser filtern. Nun gelang den Biochemikern um Gustavo R. Castro dieser Nachweis auch bei Bananenschalen, die in zerhackter Form sehr rasch Blei und Kupfer aus verschmutztem Flusswasser abzogen. In einem speziellen Gerät verpackt, kann jede Schale bis zu elfmal verwendet werden, ohne dass die metall-bindenden Eigenschaften dabei verloren gehen.

Gelber Tausendsassa
Umsetzung dürfte die Erkenntnis jedoch vorrangig in Ländern finden, die selbst Bananen produzieren. Das gilt auch für eine andere kürzlich entdeckte Bananenschalen-Anwendung. Verarbeitet man sie in gepresster und sonnengetrockneter Form gemeinsam mit Bananenpflanzen-Stämmen und -Blättern, so lassen sich wunderbare Briketts erzeugen. Diese brennen laut Labormessungen sehr schnell und eignen sich bestens zum Kochen, da sie die Hitze gleichmäßig abgeben. (Ende)

Mega-Beben, Tsunami, Super-GAU: Unglücke kommen nie allein

Soziologe: “Es gibt keine absolute Sicherheit”

Zürich - Dass täglich neue Katastrophen aus Japan gemeldet werden, ist für Soziologen keine Überraschung. “Ein Unglück kommt selten allein. In Japan erlebten wir ein Erdbeben, dessen Stärke alles übertraf, wofür die Atomkraftwerke ausgelegt waren, und überdies einen Tsunami, der die Mauern überspült und die Notsysteme beschädigt hat. Je mehr Faktoren zusammenkommen, desto schwieriger bekommt man die Lage in den Griff”, erklärt Dirk Helbing, Modellierungs- und Simulationsforscher an der ETH Zürich http://www.soms.ethz.ch, gegenüber der Presse.

Problem Risikoabschätzung

Die Vorfälle hätten gezeigt, dass es keine absolute Sicherheit gibt, denn manche Faktoren lassen sich nicht kontrollieren. Da sie unbekannt sind, werden sie in der Risikoeinschätzung jedoch oft vernachlässigt – ein problematisches Vorgehen, wie die Tagesereignisse gezeigt haben. “Zu oft bewahrheitet sich Murphys Gesetz: Alles, was schief gehen kann, wird auch schief gehen – früher oder später. Man muss daher mit dem Schlimmsten rechnen”, so Helbing.

Die Relevanz von Vorfällen mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,01 Prozent oder weniger werde oft unterschätzt. “Katastrophen wie Erdbeben, Überflutungen oder auch große Finanzkrisen folgen keiner Normalverteilung, sondern einem Potenzgesetz. Daher treten Extremereignisse viel häufiger auf als erwartet. Sobald eine kritische Belastung für ein System überschritten wird, kommt es zu Domino-Effekten und ein Problem zieht ein anderes nach sich. Dass gleich mehr Atomreaktoren in einen kritischen Zustand gerieten, ist symptomatisch”, so Helbing.

Zusammenrücken bringt Hoffnung

Die Ereigniskette vergleicht Helbing auch mit einer Lawine, die immer mehr Schnee mit sich reißt. “Nicht nur die Küste Japans, sondern ganz Japan und schließlich auch die gesamte Welt ist betroffen, da die Systeme etwa über finanzielle Abhängigkeiten, Versicherungsrisiken oder Warenströme eng gekoppelt sind”, so Helbing. Ankündigungen unmittelbar nach dem Beben, Japan und die Finanzmärkte würden sich schnell erholen, widerlegt schon heute der Blick auf die Börsen. “Die Systeme sind zu komplex für gute Vorhersagen und die Orientierung an der Vergangenheit, etwa dem Kobe-Beben, ist nur begrenzt möglich. Durch die Globalisierung ist die Welt inzwischen viel vernetzter.”

Doch die Katastrophe bringe auch einen Hoffnungsmoment mit sich. “Krisen lassen Menschen näher zusammenrücken. Die japanische Gesellschaft wird stark an einem Strang ziehen und dabei neue Kräfte entwickeln. Zu wünschen ist, dass dies auch für die globale Gesellschaft gilt. Es wäre falsch, in Depression zu verfallen”, betont Helbing. Ähnlich warnen auch Psychologen vor einem nicht zielführenden Abdriften in Rückzug und Fatalismus.

Reinen Wein einschenken ist besser

In Japan selbst haben die Medien zuletzt deutlich vorsichtiger als im Rest der Welt von der atomaren Katastrophe berichtet – wie sich auch Japans Politiker eher zurückhaltend zeigten. “Durch das Warten, ob man die Lage vielleicht nicht doch in Griff bekommt, hat man wahrscheinlich viel Zeit verloren. Besser wäre es gewesen, gleich von Beginn an vorbeugende Maßnahmen zu treffen und den Menschen zu sagen, was Sache ist und was passieren kann”, meint Helbing. Klar sei allerdings, dass bei einem Ballungsraum der Dimension Tokios die Möglichkeiten beschränkt sind.

Allgemein überschätze die Politik die Neigung der Bevölkerung, in Panik zu geraten und habe deshalb in der Vergangenheit oft nicht reinen Wein eingeschenkt. Dieses Paradigma zeigt sich jedoch immer mehr als falscher Ansatz, urteilt der Züricher Soziologe. “Die Bevölkerung ist vernünftiger, als man oft denkt, und immer besser aufgeklärt. Versucht man, Informationen zu unterdrücken, so besteht die Gefahr, dass die Bevölkerung das Vertrauen verliert und die Lage dadurch noch unkontrollierbarer wird. Die Gefahr ist, dass die Bevölkerung dann denkt, die Lage sei wirklich hoffnungslos.” (Ende)

Wolfgang Weinzierls Buch „Nie wieder krank“ ist pure Lebenshilfe

Wenn der Buchautor und Gesundheits-Guru von seinen Erfahrungen mit dem richtigen Atmen und seinen optimalen Übungen für Körper, Seele und Geist spricht, ist es eine unglaublich frische Dynamik, die aus seinem Herzen spricht, einem Menschen voller Energie, mit einem einfachen Buch zum Leben.

München/Kitzbühel - Im mondänen Hotel Kitzhof trifft der Guru von Kitzbühel, Wolfgang Weinzierl seine treuesten Anhänger. Franz Prader, der legendäre Maßschneider aus der Tiroler Gamsstadt ist so begeistert von Weinzierls Buch „Nie wieder krank“, dass er dieses an auserwählte Stammkunden verschenkt. „Meine Kunden sollen nicht nur in meiner Mode gut aussehen, sie sollen auch gesund bleiben,“ erklärt der 73-Jährige schwärmerisch. Janine White ist von der Message und dem Konzept des Buches in seiner Einfachheit überzeugt und Modezar Werner Baldessarini fühlt sich, seit er die Atemübungen nach Weinzierls Anleitung macht, so vital wie nie zuvor in seinem Leben. Wolfgang Weinzierls Gesundheits-philosophie war lange ein Geheimtipp in Prominenten-Kreisen aus Medien und Industrie, jetzt ist es ein Buch-Werk das allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung steht, ein Buch für mehr Lebensqualität, für Prophylaxe, Lebensenergie, Schönheit, Jugendlichkeit.

Das ist nur eine kleine Auswahl von positiven Stimmen zum Buch „Nie wieder krank“ das tatsächlich in einfachen Worten, Menschen helfen kann den inneren Jungbrunnen im menschlichen Körper zu aktivieren. Und es ist offensichtlich, dass an den Wahrheiten die Wolfgang Weinzierl beschreibt etwas dran sein muss, denn wenn man den Autor persönlich trifft, dann wird einem schnell bewusst: Es stimmt - man kann tatsächlich jung bleiben. Es ist eine besondere Ausstrahlung die Wolfgang umgibt, er strahlt Wärme und Güte aus und Er ist eine einzigartige Erscheinung. Schlank, trainiert, mit einer höflichen Art und leger sitzt der sympathische Yoga-Experte vor mir und beantwortet mir meine Fragen. Der Mann hat etwas zu erzählen, ein aufregendes Leben, geprägt durch interessante Businessprojekte in den USA und Europa, als Produzent für Filme und Werbeclips, bis hin zum Designer (www.npresso.com), ein Multitalent. Aber auch ein Suchender, der angekommen ist. Ein Mensch, der sich seiner göttlichen Wurzeln bewusst geworden ist, ein Mensch der Zufriedenheit ausstrahlt und mit sich und der Welt im Frieden ist.

Es ist nicht verwunderlich, dass viele Prominente Menschen des öffentlichen Leben gern sein Buch „Nie wieder krank“ http://www.niewiederkrank.com als ein Manual zur „ewigen Jugend“ verstehen und den dort geschriebenen Anleitungen gerne Folge leisten. Nicht nur in Kitzbühel ist sein Buch auf dem Weg ein Handbuch zum besseren, lebendigeren Leben zu werden, es macht seine Runden in Facebook http://www.facebook.com/pages/Wolfgang-Weinzierl/109305765778357?ref=ts und wird bereits in Foren besprochen. Auf Seite 31 erklärt der Autor in einem Kapitel wie sie funktioniert die „Gebrauchsanweisung für den Körper“ oder auf Seite 45 erfährt der Leser wie er „Richtig in den Tag startet“, alles Dinge die im alltäglichen Leben oft falsch laufen.

Das bestätigt dann auch Professor Dr. med. Meinhard Classen, (ehemaliger Leiter der Münchner Klink Rechts der Isar) der im Vorwort eindrucksvoll feststellt, das Buch „Nie wieder krank“ dient als perfekte „Gebrauchsanweisung“ für den Körper, die Wolfgang Weinzierl, der in jungen Jahren Yoga unterrichtete und später als „Producer“ im Filmgeschäft arbeitete, selbst erprobt und gelebt hat. Wolfgang Weinzierls Buch ist ein umfassendes Gesundheits-Nachschlagewerk, das jeder heute, wo sich mit jedem Tag die Welt schneller dreht, lesen sollte.

Infos: Der Autor bietet Kurse und Seminare zu diesem und weiteren Themen an, bei Interesse können Sie unter info@niewiederkrank.com Informationen anfordern, persönliche Fragen beantwortet Wolfgang Weinzierl unter wolfgang@niewiederkrank.com, das Buch ist unter der ISBN 978-3-9502641-1-1 im Buchhandel (bei amazon.de + libri.de) und bei http://www.clixa.de erhältlich.

Clixa, macht Gesundheit, Schönheit, Jugendlichkeit und Fitness ganz leicht

Nach einem langen Winter sehnen wir uns nach Sonne, die Lebensgefühle kommen in Bewegung wir wollen gut aussehen, schlank und gesund sein und vital in den Frühling starten, Schönheit und Ausstrahlung sind dabei die Faktoren für Spaß und Freude.

Kufstein/Tirol – Überlall in der Natur grünt, blüht und wächst es, ein erster warmer Frühlingsduft liegt in der Luft. Die Vögel sind erwacht und zwitschern in Parks, in den Wäldern und vor dem Haus, die ersten Insekten summen ihre Lieder. In den Straßencafés wird geflirtet, gelacht und es turteln verliebte Pärchen, Menschen strahlen nun deutlich mehr Leben aus, als noch vor Monaten. Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling versetzen Mensch und Tier Jahr für Jahr in einen psychischen und physischen Ausnahmezustand. Es sind die Frühlingsgefühle die uns stimulieren, anregen und motivieren, plötzlich sind wir in der Lage weniger zu essen, viele von uns bekämpfen die Fettpölsterchen und wollen so schnell wie möglich einen
erfrischenden leicht gebräunten Teint. Für die Frühlingsgefühle, dieses herrlich erfrischende Phänomen, kann selbst die Wissenschaft nur schwerlich eine vernünftige und allgemein gültige Erklärung finden. Die Medizin und die Verhaltensforschung kommen zu völlig unterschiedlichen Erkenntnissen und die Ergebnisse sind differenziert. Es gibt Forscher die unsere Hormone für die erwachende Lust im Frühling als verantwortlich erachten, doch es gibt auch genug Wissenschaftler die von einem rein subjektiven Empfinden ausgehen.

Sonnenlicht erweckt die Sinnlichkeit

Die Ansichten gehen hier stark auseinander, Robert Zach http://www.zarobiotec.com der sich seit Jahren mit Licht, Quanten und der Quantenphysik beschäftigt meint, das mit dem plötzlich erhöhten „mehr“ an Licht, es in den Zellen zu einer energetischen Aufladung kommt, es wird wärmer, dadurch ist weniger dichte Bekleidung möglich, das wird visuell wahrgenommen, im Gehirn werden die Regionen stimuliert die für unsere sexuellen Phantasien zuständig sind, das ist dann das Frühlingsgefühl. Das klingt logisch, da es aber auch bei Tieren zu den Frühlingsgefühlen kommt muss es auch noch andere Gründe dafür geben, außer wir gehen davon aus dass auch bei Tieren das Paarungsverhalten von visuellen Eindrücken abhängt. Hormone spielen wohl dabei eine Hauptrolle, davon geht das Münchner Max-Planck-Institut aus. Wenn der Frühling auf unsere Sinne wirkt, laufen mehrere organische Prozesse im Körper ab: Durch die verstärkte Lichteinstrahlung produziert der Körper dann weniger Schlafhormone. Dabei werden dann anstelle des Melatonins, mehr Glücksstoffe (Endorphine) und mehr Sexualhormone ausgeschüttet. Deshalb wird im Frühling das andere Geschlecht für uns sehr viel interessanter und damit werden auch unsere Bedürfnisse gesteuert. Wir wollen schöner und attraktiver aussehen, wir wollen gefallen und wir möchten nun besonders wahrgenommen werden.

Was es dazu braucht, ist einfach zu realisieren

Wir sollten dem Körper mit Bewegung und Sport helfen die Pölsterchen des Winters abzubauen. Es ist kein Geheimnis das gutes, bioenergetisch wertvolles Wasser dem Körper helfen kann optimal zu entschlacken, zu entgiften und das basisches Wasser den Körper schützt zu übersäuern, dazu gibt es bei http://www.clixa.de eine Vielfalt idealer kostengünstiger Produkte, wie das „eClypsi“ von ZARObiotec, das in diversen Studien beweisen konnte, dass es möglich ist basisches, belebtes Wasser aus regulärem Leitungswasser zu machen. Im Winter war frische Luft etwas eher seltenes, niemand geht gern in die Kälte, manch einer half sich mit einem Luft-Inonisator, jetzt im Frühling sollte dieser mit ins Büro genommen werden, denn gute Atemluft ist pure Energie.

Wissenschaftlicher Zweifel an dem hormonellen Hoch im Frühling

“Frühlingsgefühle - zumindest hormonell gesteuerte Frühlingsgefühle, gibt es nicht, meinen einige Forscher, oder zumindest heute nicht mehr”! In unserer modernen Welt würde sich der Wechsel vom Winter zum Frühling hormonell kaum mehr bemerkbar machen. Denn die anhaltende Dunkelheit und Kälte wäre seit der Erfindung des künstlichen Lichts in unseren Breitengraden kein Grund mehr. Hormon-Experten sind deshalb der Meinung: “Die Frühlingsgefühle spielen sich höchstens im Kopf ab”, was wieder für die Thesen von Robert Zach sprechen würde. Bei Frauen wie bei Männern sind es hormonell gesteuerte Prozesse die zu leidenschaftlicher Sexualität oder zu einem Kinderwunsch führen. Mit „Elements-for-Men“ ist bereits ein natürliches Potenzpräparat bei Clixa zu einem gefragten Highlight geworden, (http://www.clixa.de/shop/catalog/search?shop_param= ) jetzt wird bei Lebensgold auf Hochtouren an einem natürlichen Präparat für Frauen gearbeitet um hormonelle Prozesse zu optimieren. Der Spezialshop „CLIXA“, macht Gesundheit, Schönheit, Jugendlichkeit und Fitness ganz leicht und baut auf biologische, natürliche, energetische Produkte für ein neue Zeit, ein neues Denken und eine besser Welt.