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Archive für Juni 2011

Clixa, bioenergetische ZARO-Vitalisierer für Schönheit, Gesundheit und Jugendlichkeit

Wenn die Quantenphysik nicht wäre, würden die Realisten unter den Menschen es gerne weiter belächeln, aber mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass Frequenzen, Schwingungsfelder, Photonen wahre Wunder vollbringen können.
Luzern/Schweiz – Wenn er einem gegenüber sitzt kann man sich schwer vorstellen das dieser Mann wohl ein Stück Geschichte schreiben wird, Robert Zach ist der Mann der es schaffte Photonenstrahlung in Kunststoff einzupacken. Alles im Verstand wehrt sich dagegen, dass so etwas gehen kann? Wie soll das gehen? Wie soll sich ein realistisch veranlagter Mensch das vorstellen? Ein Stück Plastik, das rund 15mal mehr Lebensenergie in sich gespeichert hat als der menschliche Körper zum perfekten funktionieren bräuchte, und diese Power abgebend ausstrahlt um diverse lebendige Substanzen zu vitalisieren. „Es verändert durch die Quanten und deren Schwingungsbewegungen die Photonenstrahlung und dadurch werden elementare lebendige Stoffe positiv verwandelt,“ so Robert Zach im Gespräch. Ja aber, möchte ich sagen, aber da ist der Querdenker bereits am reden und das kann der erfahrene Vortragsredner bekanntlich sehr gut. „Es geht um Licht. Lebensenergie, Atome, Moleküle und das Kommunikationssystem zwischen diesen Teilchen, es geht um Bewusstsein und dem Leben das hinter dem Bewusstsein die Energie liefert um daraus Lebenskonzepte zu formen. Der Mensch ist dabei der Mittelpunkt des irdischen Kosmos, der Mensch kann durch sein bewusstes geistiges Öffnen seiner mentalen Strukturen, das Implantat seines universellen Selbst stimulieren, bis dieses Implantat durch Anerkennung seines wahrhaften Seins, die Aktivität des Menschen und seines Körpers steuert und aus dem vollkommenen Selbst das Menschenwesen in allen Bereichen optimiert. Diese Stimulanz der inhärent anwesenden Superpersönlichkeit kann über Meditation, Kontemplation und zusätzlich durch die positive Stimulierung durch Lichtpartikelschwingungen erreicht werden. Aber diese kosmoenergetische Wirkprinzip der Lebensenergie und deren Strahlungskonzept funktioniert auch andersrum“, so Zach. Wenn ein unbedarfter Mensch mit starken Lichtpartikel-Frequenzmustern zusammentrifft ist es durchaus möglich, dass diese Schwingungsfelder das menschliche Bewusstsein beeinflussen bis hin zu einer dynamischen Transformation des Geistes. Die Stimulierung der Psyche wiederum ist in der Lage wundersam anmutende Konzepte im Körper zu realisieren, die durch die neue Geisteshaltung und der daraus entstehenden Schöpfung, diverse real fassbare Veränderungen im Organismus bewirkt“, erklärt der Fundamentalist in Sachen „Leben“.

Erst der Geist, dann der Körper

Oder anders ausgedrückt, erstmal mehr bioenergetische Photonenenergie für die Zellen, daraus ein neuer beschwingter Geist und dann die Realisierung von körperlichen Höchstleistungen. Diese Höchstleistungen sind einfach zu definieren: Schönheit, Gesundheit, Jugendlichkeit, geistige Klarheit, Fitness und Vitalität. In hunderten Vorträgen predigte das Multitalent seine Erfahrungen in den vergangenen Jahren, doch damit ist nun erstmal Schluss und das hat seinen guten Grund. „Die Menschen wollen einfach nicht begreifen das sie göttlich, geistige Wesen sind, sie leben in ihren Ängsten, Nöten, sorgen und Kümmernissen. Sie haben die Verantwortung für ihren Geist und ihren Körper an Regierungen abgetreten, dies wiederum füttern aus eigener Unkenntnis die Pharma-Industrie, die nutzt den staatlichen Geldregen, macht Menschen abhängig und noch kränker, bis der Zirkus aus Angst, Wahn und Unfinanzierbarkeit kollabiert. Erst selber denken, dann selber vorsorgen, dann biologisch und energetisch Leben, dann das Glücklich-Sein lernen und mit einer Portion Selbstliebe die Ängste über Bord werfen, sich erinnern das nicht der Körper atmet sondern Gott in uns atmet uns, wir bestimmen nicht über unseren Atem. Mit jedem Herzschlag sollten wir uns daran erinnern das wir das Licht vom Lichte in uns tragen, wir sind Photonen-Generatoren, molekulare atomare Trägersubstanz des universellen Superbewusstseins, wir sind die Schöpfer der Erde und des Universums, der Ausdruck des Superpotentials Gottes auf Erden. Deshalb sage ich dem Menschen: „Mensch werde was Du bist – Licht vom Lichte Gottes“, jedes andere Konstrukt das man dem Homo Sapiens unterjubeln wollte ist Blasphemie, so Zach im Gespräch.

Was kann ich für mich tun?
Eine gute Frage, meint dazu Robert Zach. Erstens, darüber nachdenken wer Du bist und was Du sein könntest, denke positiv, bleib klar im Geiste, erschaffe deine Welt. Zweitens, alles Nachrichten, Meldungen, Konzepte überdenken, alles hinterfragen, interessiert sein am eigenen Leben, interessiert sein an Verbesserung im Innen wie im Außen. Drittens, lebe geistig, spirituell gesund, gönne dir, nur Gutes (Essen, Trinken, Vitamine, Mineralstoffen, ausreichend Schlaf, reines Wasser, Sport, Bewegung) werde für Dich selbst richtig GUT. Viertens, lass Dich von nichts und niemanden verarschen, mach Dein Ding, liebe Dich und Deine Welt mit all den unterschiedlichen Menschen, ihr seid untrennbar Eins. Wer nicht in Deine Welt und zu Deinem Lebenskonzept passt, kriegt die „rote Karte“ und darf dein Spiel aus der Ferne beobachten. Fünftens, verändere deine Glaubensvorstellungen, denke mal etwas frecher (ICH BIN – gesund, schön, ewige Jugend, fit, reich, charismatisch, erfolgreich usw.), mache diese Liste zu deiner täglichen Gebetsformel. Sechstens, Geduld und Glaube - die Wunder werden kommen …

Zu Robert Zach: Der Autodidakt lebt cosmopolitisch, parteilos, konventionslos, er betreibt den News-Blog http://www.zaronews.de, entwickelt seit 1997 bioenergetische Produkte unter dem Label „ZARO“ http://www.zarobiotec.com die Produkte werden weltweit vertrieben, unter anderem auf http://www.clixa.de . Wer mehr privates erfahren möchte, clickt http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=1707737853 .

Männer können besser zuhören

Selektives Hören und Schallortung evolutionär ausgeprägter

Tübingen - Männer können eine Schallquelle viel genauer ermitteln als Frauen. Das behauptet Ida Zündorf, Neuropsychologin von der Universität Tübingen, im Gepräch mit uns. Männer können sich etwa auf einer Party besser auf eine Stimme konzentrieren und gleichzeitig alle anderen Geräusche und Stimmen unterdrücken. Das akustische Aufmerksamkeitssystem ist demnach bei Männern im Durchschnitt ausgeprägter als bei Frauen.

“Räumliche Aufgaben fallen Männern in der Regel leichter - das wissen wir aus dem visuellen Bereich. Im akustischen Bereich haben Männer, unserer Studie nach, auch Vorteile”, sagt Zündorf. Mithilfe unterschiedlich platzierter Lautsprecher, aus denen verschiedene Alltagsgeräusche ertönten, untersuchten Zündorf und ihre Kollegen, ob Männer oder Frauen besser ein bestimmtes Geräusch aus mehreren, unterschiedlich lokalisierten Schallquellen “heraushören” können.

Männer schnitten im Durchschnitt viel besser ab. Bei den Frauen war die Differenz zwischen den einzelnen Personen viel höher. Die meisten Frauen können Schallquellen wesentlich schlechter orten als Männer.

Männlicher Vorteil in der Evolution begründet
Die Ursache für den männlichen Vorteil sieht Zündorf in der Evolution: “Männer waren diejenigen, die jagen, um Nahrung zu besorgen, dabei waren räumliche Aufmerksamkeitsleistungen extrem wichtig”. Beispielsweise konnten Beutetiere durch Geräusche lokalisiert werden, lange bevor sie zu sehen waren.

Die Fähigkeit, sich auf Geräusche selektiv konzentrieren zu können, sei definitiv hormonell beeinflusst, sagt Zündorf. Männer, die weniger vom “Männlichkeitshormon” Testosteron produzieren, schnitten auch bei dem Hörtest schlechter ab. (Ende)

Deutscher Rechtsstaat zeigt Schwachstellen

“World Justice Project” stellt eine durchwachsene Bewertung aus

Berlin - Im Ranking zur Rechtsstaatlichkeit, dem “World Justice Project”, wird Deutschland unterschiedlich eingestuft: Von sehr guten Platzierungen beim Zugang zu den Zivilgerichten und dem Schutz der Grund- und Menschenrechte bis hin zu negativen Beurteilungen durch ungerechtfertigte Polizeigewalt und überlange Verfahrensdauer. Die Verfahrensdauer bei Zivil- und Strafgerichten ist ein Problem, das bekannt ist. Deutschland wurde deswegen mehrmals durch den Europäischen Gerichtshof verurteilt.

“Der Bericht zeigt die Schwachstellen des deutschen Rechtsstaates auf”, sagt der Bochumer Jurist und Kriminologe Thomas Feltes im Presse-Gespräch. Die Politik solle das aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Die überlange Verfahrensdauer gehöre abgestellt, um tatsächlich gleiches Recht für alle zu gewährleisten. Bei der Polizeigewalt rangiert Deutschland unmittelbar vor Mexiko, Kolumbien und der Türkei im hinteren Bereich. Zusammen mit anderen, ausländischen Experten fordert Feltes schon länger mehr Transparenz und unabhängige, externe Untersuchungskommissionen.

Bei Korruption auf Platz zwölf
Auch in anderen Bereichen sieht Feltes Handlungsbedarf: Deutschland rangiert bei der Korruption auf Rang zwölf und bei der “Transparenz der Regierung” auf Rang elf. Die unabhängige Nichtregierungsorganisation “World Justice Project” mit Sitz in Washington hat für die Ergebnisse des Rankings vier Jahren recherchiert. Für das Projekt arbeiten mehrere Nobelpreisträger und renommierte Experten aus aller Welt. Darüber hinaus waren mehr als 66.000 Personen zu ihren Erfahrungen mit der Justiz in ihrem Land befragt worden. Insgesamt wurden 66 Länder untersucht. (Ende)
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Kommentar der Redaktion: 21 Punkte zur Situation in Deutschland

Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der Alliierten Streitkräfte. Es wurde, mit Wirkung zum 12.09.1944, durch die Hauptsiegermacht, den Vereinigten Staaten von Amerika, beschlagnahmt (vgl. S.H.A.E.F.*–Gesetzes Nr. 52, Art. 1). Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen Tage uneingeschränkte Gültigkeit.
Die Alliierten haben dies im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274) nochmals bekräftigt; also nach dem sog. „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990. Dies hat auch unmittelbar Gültigkeit für das ganze Land, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung findet:

„Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im eroberten Reich!“

Folgende Stellen aus dem „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ belegen das fortgeltende Besatzungsrecht der Alliierten:

Präambel, Abschnitt 6:
In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in bezug auf Berlin nicht berühren, …“

Artikel2:

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

Artikel4:
Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten Gericht oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.

2. Deutschland hat bis heute keinen rechtgültigen Friedensvertrag mit den Gegnern des 2. Weltkrieges geschlossen - weder mit den vier alliierten Besatzungsmächten, noch mit irgendeinem anderen Staat.
Aufgrund der „Feindstaatenklausel“ der Vereinten Nationen Artikel 53 und 107 der UN-Charta) befindet sich Deutschland mit insgesamt 47 Staaten völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand. Dieser Zustand kann nur durch einen Friedensvertrag aufgehoben werden.

Im SHAEF - Gesetz - Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Staaten die U.S.A. als Oberbefehlshaber und Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges und somit den fortwährenden Kriegszustand an (Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur einen Waffenstillstand):

- Australien - Belgien - Bolivien - Brasilien - Canada - Chile - China - Kolumbien - Costa – Rica - Cuba - Czechoslovakia - Dänemark - Dominikanische Republik - Ecuador - Egypten - Abessinien - Frankreich - Großbritannien - Griechenland - Guatemala - Haiti - Honduras - Island - Indien - Iran - Irak - Liberia - Luxemburg - Mexiko - Niederlande - Neuseeland - Nicaragua - Norwegen - Panama - Peru - Philippinen - Polen - Salvador - Saudi-Arabien - Südafrikanische Union - Türkei - UdSSR - U.S.A. - Uruguay - Venezuela - Yugoslawien ( bzw. deren Rechtsnachfolger)

3. Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) war zu keinem Zeitpunkt Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, sondern nur ein „besatzungs-rechtliches Mittel“ zur Selbstverwaltung eines Teiles von Deutschland für eine bestimmte Zeit.

Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau wie die Deutsche Demokratische Republik (DDR) eine vorübergehende Verwaltungseinheit im besetzten Deutschland dar. Das besatzungsrechtliche Mittel „Bundesrepublik Deutschland“ existierte auf der Grundlage des es konstituierenden „Grundgesetzes“ vom 23.05.1949 – 17.07.1990.

4. Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungs-rechtlich „besonderen Status“ und war nie Teil der BRD.

Berlin war niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“. Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz vom 12.05.1945 (Abs. 4) festgeschrieben.

Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandatura zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBl. I S. 440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs. 2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Alliierten zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzten:
- Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bundesrepublik Deutschland sei und

- Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der Bundesrepublik Deutschland für Berlin bindend seien.

Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese Tatsachen nochmals bestätigt.

Damit waren und sind Bürger von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundes-Republik Deutschland“

Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der Bundesrepublik Deutschland ist beiderseitige Nichtzuständigkeit Berliner und bundesdeutscher Behörden, die Neutralität der Berliner Abgeordneten im Bundestag und die Freiheit der Berliner Bürger vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.

5. Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“.
Nach geltendem Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art. 43, RGBl. 1910 12.) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzen Gebiet für eine bestimmte Zeit“. Die provisorische Natur des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ kommt im Artikel 146 zum Ausdruck, der auch nach dem sog. „Einigungsvertrag“ erhalten blieb.
Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist….

Im Artikel 25 des Grundgesetzes verpflichtet sich die „Bundesrepublik Deutschland“, die allgemeinen Regeln des Völkerrechts anzuerkennen. Sie sind damit Bestandteil des Bundesrechts, gehen anderen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebiets.

Als völkerrechtlicher Vertrag ist somit auch die Haager Landkriegsordnung dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ übergeordnet.Solange die Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) mit Ihrer Politik die Übergabe der Regierungsverantwortung an den Reichskanzler des Staates Deutsches Reich verhindert, so leistet die BRD einem Krieg gegen Deutschland Vorschub, denn gemäß Haager Landkriegsordnung darf ein Land 60 Jahre besetzt werden.
Aus diesem Grunde sind selbst in den U.S.A bei Immobilienverkäufen die Eigentumsverhältnisse auf 60 Jahre rückwirkend zu überprüfen. Nun gibt es für die U.S.A. zwei Möglichkeiten.

Es kommt zu einem friedlichen Wechsel der Regierungsverantwortung in Deutschland und die U.S.A. wird somit in die Lage versetzt mit dem ehemaligen Kriegsgegner, nämlich dem Deutschen Reich, einen Friedensvertrag zu schließen.
Der U.S.A bleibt zur Sicherung Ihrer Ansprüche leider nichts weiter übrig als in einem neuen Krieg gegen Deutschland dieses erneut besetzen zu müssen, mit allem Not, Elend, Leid, Hunger usw.; dann würden die oben genannten 60 Jahre erneut von vorne beginnen.

Protein im Auge erkennt Magnetfeld der Erde

Grundlegender Mechanismus noch immer nicht erforscht

Worcester - Ein lichtempfindliches Protein im menschlichen Auge funktioniert in einem Magnetfeld wie ein Kompass. Das haben Wissenschaftler der University of Massachusetts Medical School http://www.umassmed.edu an den Augen von Fliegen nachgewiesen. Ohne dieses natürliche Magnetempfänger-Protein reagierten die Insekten nicht auf ein magnetisches Feld. Wurde das Protein mit der menschlichen Version ersetzt, war diese Fähigkeit wieder hergestellt. Details der Studie wurden in Nature Communications http://www.nature.com/ncomms veröffentlicht.

Trotz zahlreicher Kontroversen gibt es laut BBC bisher keine eindeutigen Beweise dafür, dass Menschen das Magnetfeld der Erde wahrnehmen können. Menschen verfügen wie Wandervögel über Cryptochrome im Auge. Das Konzept einer menschlichen Magnetfeldwahrnehmung wurde seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht näher erforscht. Die Studien Robin Bakers von der University of Manchester http://www.manchester.ac.uk waren damals bahnbrechend. Der Wissenschaftler versuchte, in Experimenten mit Tausenden Freiwilligen nachzuweisen, dass Menschen Magnetfelder direkt wahrnehmen können. Es gelang ihm jedoch nie den genauen Mechanismus zu identifizieren.

Navigationsfähigkeiten

Im Fokus der aktuellen Studie stehen Cryptochrome, uralte Proteine, die in einer von zwei Formen bei allen Tieren vorhanden sind. Diese Proteine werden mit dem Biorhythmus von Menschen und anderen Lebewesen in Zusammenhang gebracht. Dazu gehören auch die Navigationsfähigkeiten mehrer Arten wie Wandervögel, Monarchfalter und die Fruchtfliege Drosophila melanogaster. Der zugrundeliegende Mechanismus ist heute noch nicht vollständig erforscht.

Das Team um Steven Reppert forscht bereits seit einigen Jahren in diesem Bereich. D. melanogaster kann gentechnisch so programmiert werden, dass es zu einer Bildung von Cryptochrom-2 kommt. Diese Version des Proteins kommt bei Monarchfaltern und Wirbeltieren wie dem Menschen vor. Vergangenes Jahr wiesen die Wissenschaftler nach, dass Fliegen ohne Cryptochrome sich nicht mit magnetischen Feldern abstimmen können. Durch ein artfremdes Cryptochrom-2 wird diese Fähigkeit jedoch wieder hergestellt.

Für die aktuelle Studie schien es am sinnvollsten zu sein, dieses Protein in seiner beim Menschen vorkommenden Form zu nutzen. Die Ergebnisse entsprachen jenen der Monarchfalter. Reppert betonte, dass die Schwierigkeit dieses Forschungsbereiches darin bestehe, dass die Menschen sich wie beim Tagesrhythmus dieser Reaktionen gar nicht bewusst seien. “Ich wäre sehr überrascht, wenn wir nicht über diesen Sinn verfügten. Er wird von einer Reihe anderer Tiere genutzt. Entscheidend wird sein zu erforschen, wie wir ihn genau einsetzen.” (Ende)

Migranten: Bildung ist Frage des Einkommens

Schulische Benachteiligung durch fehlende Ressourcen der Eltern

Bern - Migrantenkinder haben in der Bildung deutlich schlechtere Karten als einheimische Kinder. Die Ursache dafür liegt nicht bei ungleicher Behandlung durch Schule oder Lehrer, sondern eher bei fehlenden Ressourcen der Eltern, zeigt eine statistische Erhebung von Bildungsforschern der Universität Bern http://unibe.ch im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) http://snf.ch . “Die größten Ungleichheiten entstehen außerhalb des Bildungssystems”, erklärt Studienleiter Rolf Becker im Presse Interview.

Grenzschranken in der Bildung

Je höher das Bildungsniveau, desto schlechter sind Migrantenkinder vertreten. Etwa im Kanton Zürich besuchen nur sechs Prozent von ihnen das Gymnasium und ihr Anteil bei den Uniabsolventen liegt schweizweit nur bei fünf Prozent. Parallel ist ihr Risiko dreimal höher als bei einheimischen Kindern, in einer Sonderschule unterrichtet zu werden, keine Lehrstelle zu finden oder keine Berufsausbildung abzuschließen. Warum das so ist, haben die Forscher auf Grundlage von Daten zum Geburtsjahrgang 1985 sowie zur Primarstufe 1998 erhoben.

Geld und Sprache

Die Schulleistungen der Migrantenkinder liegen im Schnitt gleichauf mit einheimischen Kindern, so das Ergebnis. Anders als deutsche Kollegen erkennt Becker deshalb keine Diskriminierung seitens der Lehrer oder des Schulsystems. “Viel mehr geht es um die Ressourcenfrage. Betroffene Kinder sind oft ökonomisch benachteiligt, da die Eltern die teure Schullaufbahn nicht finanzieren können. Weiters werden Bildungsentscheidungen oft durch mangelnde Kenntnisse der Landessprache determiniert.”

Eine Bestätigung dafür liefern auch die großen Unterschiede innerhalb der Migrantengruppen. Benachteiligt sind Schweizer Schüler aus der Türkei, Portugal und dem Balkan, während jene aus Deutschland, Österreich und Frankreich sogar meist höhere Bildungsniveaus erreichen als einheimische Kinder. “Der sozioökonomische Hintergrund bei Einwanderern aus den Nachbarländern ist hier in der Regel besser”, erklärt der Berner Bildungssoziologe.

Mehr Förderung im Kindergarten

An mehreren Punkten müsste man ansetzen, um den Missstand zu ändern, fordert Becker. “Die deutlichste Verbesserung erreicht man, wenn Kinder schon vor der Einschulung in der Landessprache gefördert werden. Das gilt für jene aus Migrantenfamilien ebenso wie für Einheimische aus bildungsschwachen Milieus”, so der Forscher. Eltern sollte man besser mit dem Bildungssystem vertraut machen, zumal bei vielen der Wunsch nach Matura, Studium und dem damit assoziierten Aufstieg zwar vorhanden, die Wege dazu jedoch unklar sind.

Weiters gelte es, die Selektion für die Sekundarstufe zu überwinden oder zumindest nach hinten zu verschieben, und selbst die utopisch anmutende Reduktion von Bildungs- und Einkommensunterschieden sei umsetzbar, wie der Blick auf Schweden zeige. “Verbesserungen sind schon allein aufgrund des Verfassungsgebots der Chancengleichheit aller Kinder nötig. Unsere Gesellschaft funktioniert nur durch genügend qualifizierte Arbeitskräfte und ein Leistungsfähiges Bildungssystem, zudem führt erst politische Mündigkeit durch Bildung zu sozialer Integration”, mahnt der Forscher.

(Ende)

Microchip identifiziert Krebszellen

Ansatz für gezieltere Behandlung durch Früherkennung

Forlì - Mitarbeiter des Istituto Scientifico Romagnolo per lo Studio e la Ricerca dei Tumori http://www.irst.emr.it mit Sitz in Meldola bei Forlì haben ein Verfahren entwickelt, durch das Krebszellen im Blut mit hundertprozentiger Sicherheit identifiziert werden können. Die innovative Methode soll den Verlauf der Krankheit prognostizieren und somit eine gezieltere Therapie ermöglichen.

Herzstück des Instrumentariums ist ein Mikrochip, der von dem Startup-Unternehmen Silicon Biosystems http://www.siliconbiosystems.com entwickelt wurde. Projekteiter Dino Amadori erläutert: “Der unter der Bezeichnung Dep-Array bekannte Mikrochip besteht aus einem Fluoreszenzmikroskop und einem speziellen Computerprogramm. Nachdem die Krebszelle von diesem erkannt wurde, wird sie durch die vom Rechner erzeugten Elektrophoresegitter umhüllt und kann dann gezielt weitergeleitet werden.”

Zellen vollständig analysieren

Im Anschluss daran gibt es zwei Alternativen : Zum einen kann die Tumorzelle mit gesunden Zellen in Kontakt gebracht und in Vitrokultur auf ihre Pharmaresistenz untersucht werden. Ein anderer Prüfungsansatz ist ihre Reaktion mit anderen Krebszellen oder mit krebszerstörenden Zellen wie beispielsweise T-Lymphozyten. “Damit haben wir die Möglichkeit, auch die Molekularstruktur der Zellen und ihre Herkunft zu analysieren”, so der italienische Wissenschaftler.

Die vollständig mit italienischem Know-how entwickelte Krebszellenidentifikation ist erstmals auf dem jüngsten Kongress der American Association of Cancer Research (AACR) in Orlando vorgestellt worden. Im Studienzentrum von Meldola wird vor allem an der Erforschung von Krebsstammzellen und an pränatalen Untersuchungsmethoden gearbeitet. (Ende)

Jeder Zwölfte schluckt Antidepressiva

Risiko von psychischen Störungen mit 50 Jahren am höchsten

Warwick - Acht Prozent der EU-Bevölkerung schluckten im Vorjahr Medikamente gegen Depressionen, in der Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen sogar zehn Prozent. Das zeigt eine Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit http://iza.org , zu der 30.000 Europäer in 27 Ländern befragt wurden. “Dass die Chemie heute dem Gehirn durch Tiefs helfen kann, ist ein Segen. Wenn wir in Zeiten von maximalen Wohlstand und Sicherheit derart viele Depressive haben müssen aber die Alarmglocken klingen, dass etwas falsch läuft”, so Studienautor Andrew Oswald im Presse-Interview.

Portugal hat die meisten Depressionen

Große regionale Unterschiede wurden in der Erhebung ersichtlich. Spitzenreiter beim Antidepressiva-Konsum ist Portugal mit 16 Prozent, am sparsamsten ging man damit zumindest 2010 in Griechenland um. “Deutschland überrascht insofern, als es mit bloß fünf Prozent gut abschneidet, während es doch im Vergleich schlecht um die Lebenszufriedenheit bestellt ist. Österreich liegt mit neun Prozent leicht über dem EU-Schnitt”, berichtet Oswald. Insgesamt greift man in Europa wie auch in den USA doppelt so häufig zu Antidepressiva-Pillen als noch 2000.

Hinter den regionalen Eigenheiten steckt viel mehr als nur unterschiedliche Gesundheitssysteme oder Verschreibepraxis, betont der Forscher. “Ein eindeutiger Zusammenhang besteht zur Beschäftigungsquote. Die Arbeit zu verlieren, bringt Menschen oft in psychische Nöte. Für den Anstieg im Gebrauch dieser Medikamente dürften jedoch auch zahlreiche andere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören etwa der hohe Druck der modernen Gesellschaft oder die ständige Verfügbarkeit durch die Errungenschaften der Informationstechnik.”

Nach dem 50er geht es wieder aufwärts

Durchgängig in allen Ländern bestätigte sich, dass Menschen im mittleren Alter am häufigsten an Depressionen leiden. “Der Knick besteht auch dann, wenn man das Ergebnis um Faktoren wie Scheidung oder Jobverlust bereinigt. Bei den Endvierzigern ist die Lebenszufriedenheit generell am geringsten. Danach steigt das Glück jedoch ähnlich wie bei einem Smiley-Mund wieder an und erreicht mit rund 80 Jahren seinen Höhepunkt”, erklärt Oswald.

Download des Berichts unter http://ftp.iza.org/dp5785.pdf

(Ende)

Frühe Infektionen verkürzen Lebenserwartung

Starkes Immunsystem dient nur der Arterhaltung

Sheffield - Ist das Immunsystem früh im Leben sehr aktiv, kann das die Lebenserwartung verringern. Das gilt laut Wissenschaftlern der University of Sheffield http://www.shef.ac.uk zumindest für Käfer. Diese Studienergebnisse bestätigen die Theorie, dass ein starkes Immunsystem einer Art hilft, ein Alter zu erreichen in dem sie sich vermehren kann, damit einher geht jedoch auch bedingt durch die Bekämpfung von Infektionen ein früherer Tod. Details der Studie wurden in PLoS One http://www.plosone.org veröffentlicht.

Zehn Prozent kürzere Lebenserwartung

Das Team um Jens Rolff aktivierte das Immunsystem der Larven von Mehlkäfern entweder mit abgestorbenen Bakterien oder einem Stück Nylon. Ziel war die Irritation der Darmwand. Bei den infizierten Käfern war die Lebenserwartung um zehn Prozent kürzer als in der Kontrollgruppe. Sie betrug nur 202, statt 224 Tage. Verursacht wurde der Tod durch eine Blockierung der malphigischen Gefäße mit Melanin. Melanin wird als Folge der Aktivierung des Immunsystems gebildt. Die malphigischen Gefäße ihrerseits übernehmen bei den Käfern ähnliche Aufgaben wie die Nieren beim Menschen.

Andere Wissenschaftler gehen laut NewScienstist ebenfalls davon aus, dass eine frühe Aktivierung des Immunsystems die Lebenserwartung senken kann. Caleb Finch von der University of Southern California http://www.usc.edu sieht diese Theorie in der Analyse der Grippe-Epidemie von 1918 bestätigt. Eine Belastung vor der Geburt habe 60 Jahre später zu einer 25prozentigen Erhöhung der Herzerkrankungen geführt. (Ende)

Geht uns aus der Sonne: Plädoyer für die Energie-Zukunft

Buchautor Hans Kronberger fordert mehr Eigenenergieproduktion

Wien - Der unausweichliche Umstieg vom längst schon korrodierenden fossil-atomaren Energiesystem zu einem zukunftssicheren solaren ist bereits in vollem Gang, schreibt Buchautor und Energieexperte Hans Kronberger in seinem neu erschienen Werk “Geht uns aus der Sonne”- erschienen im Uranus-Verlag http://www.uranus.at . Die eingeschränkte Rohstoffverfügbarkeit - vor allem von Öl und Gas ist wesentlich dramatischer als bekannt. “Es gilt nicht dem alten System Sterbehilfe zu leisten, sondern dem neuen Geburtshilfe”, so Kronberger gegenüber uns.

Die ökologischen Folgen werden zwar diskutiert, nicht jedoch die ökonomischen. Die EU ist 2010 zu 60 Prozent fremdenergieabhängig. “Eine solche Abhängigkeit kann sogar soweit führen, dass die Verbraucherländer auf den Status eines Dritte-Welt-Landes herunterfallen.” Begegnen kann man diesem Szenario nur dadurch, dass man die Eigenenergieproduktion mit Wasser, Wind, Sonne und Biomasse massiv anhebt, erklärt Kronberger.

Energieverschwenderländer als größte Verlierer

Die Kosten für den Energiezukauf in der EU-15 betrugen 2001 rund 230 Mrd. Euro, 2010 für die erweiterte EU bereits 550 Mrd. Euro. In diesem Jahr rechnet der Experte mit einem neuen Rekord, da der Ölpreis massiv angestiegen ist. Die Lieferländer saugen die Verbraucherländer finanziell aus. “Damit ist auch klar, dass die Energiezukunft vor allem eine Frage der Ökonomie ist.”

Kronberger kritisiert, dass bei der Frage der Energiekosten immer nur nach betriebs- nicht aber nach volkswirtschaftlichen Kriterien beurteilt wird. Der Devisenabfluss durch den Kauf jedes Liters Erdöl sei beträchtlich. “Selbst wenn die lokale Energiebeschaffung teurer ist, bleibt die Frage der Wertschöpfung entscheidend”, so der Autor.

Harte Kritik an Verzögerungsstrategien

Die vielfach diskutierte Energieeffizienz-Erhöhung vor der Frage der Energieerzeugung hält Kronberger für eine typisch populistische Verzögerungstaktik. “Zuerst muss die Frage der Ernergieerzeugung geklärt werden, ehe man sich auf die Steigerung der Effizienz verlagert”, betont der Autor und scheut sich auch nicht davor zurück, bekannte Namen wie Ernst Ulrich von Weizsäcker als Bremser zu enttarnen.

Einer Studie des Strategieinstituts der Deutschen Bundeswehr zufolge, wird die Verknappung von Erdöl zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Für Superreiche wird Erdöl dann leistbar sein, für ärmere hingegen nicht. Eine solche Radikalisierung müsse unter allen Umständen verhindert werden, meint Kronberger.

Furcht vor Öko-Diktatur

Die Kategorisierung in Schmutz- und Sauberfüße im Sinne des so genannten ökologischen Fußabdrucks hält Kronberger für eine gefährliche Entwicklung. “Wenn die Moral die Politik bestimmt, stehen wir vor der Gefahr einer Öko-Diktatur.” Solche Entwicklungen führen auch zu einer Spaltung der Gesellschaft in Sauberfüßler und Schmutzfüßler. “Von hier aus ist es nicht mehr weit zu einer Diktatur der Guten. Und das ist definitiv abzulehnen.”

Zeitgleich mit Kronbergers neuestem Buch wird auch das 1997 erschienene neu überarbeitete “Blut für Öl” im Uranus-Verlag wieder aufgelegt. “Sämtliche Prognosen - wie etwa die Ölpreisentwicklung - haben sich bewahrheitet. Die Thesen, dass Energie- und Rohstoffaufbringung untrennbar mit militärischer Gewalt verbunden sind und dass die Verknappung der Rohstoffe diesen Druck zur Beschaffung erhöht, haben den erneuerbaren Energien eine friedenspolitische Bedeutung eröffnet”, meint Kronberger abschließend im Presse-Interview. (Ende)

XP Internet Security 2012, Marketingtool infiziert Deinen PC

Die Perversion der Geldgier scheint von Microsoft zu kommen, Sicherheitssystem blockiert mit falschen Viren- und Trojanermeldungen den Onlinezugang und legt die Software lahm!

Kufstein/Tirol - “Purchase full version”, darum gehts, wir sollen die Vollversion kaufen, damit wir das auch tun sendet uns Microsoft erstmal einen liebevollen Virus der uns das System lahmlegt. Current PC State: infectet, da kriegt man als User schon erstmal Angst, dann zückt man die Scheckkarte und kauft sich mehr Sicherheit für den Rechner, oder das geliebt Notebook. Wir können das heute nicht beweisen, es riecht aber förmlich nach einem bewusst gesteuerten Marketingtrick der Microsoftologen. Die angezeigte Malware eine Sammlung herrlicher Trojaner, Würmer, etc., findet seltsamerweise keine andere Sicherheitssoftware, Spybot (kostenloser Download bei Chip.de) fand aber dann den Verursacher und siehe da, den kennen wir doch XP Internet Security 2012, ja super denkt man, einen Virus von Freunden, nett.

Wer so seine Kunden zum Kauf motivieren will, der sollte ins Gefängnis geworfen werden, bei virenverseuchtem Wasser und Brot sollten solche Marketinprofis dann ihr tragisches Ende erfahren dürfen ….

Die Redaktion

Stillen schützt vor plötzlichem Kindstod

Muttermilch bietet dem Kind Gehirntraining und Körperabwehr

Charlottesville/Dresden - Gestillte Babys haben ein geringeres Risiko, am plötzlichen Kindstod zu sterben. Das berichtet Fern Hauck von der Virginia University http://virginia.edu in der Zeitschrift “Pediatrics”. Sie analysierte dazu die Studienlage der vergangenen 45 Jahre zum Thema. Gestillte Kinder wachen nachts leichter auf und haben eine meist bessere Immunabwehr, erklärt die US-Forscherin den Zusammenhang. “Stillen ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen SIDS”, bestätigt auch Ekkehart Paditz, Leiter des Zentrums für Angewandte Prävention http://www.angewandte-praevention.de , im pressetext-Interview.

Schon wenig Milch vorteilhaft
Vom “plötzlichen Kindstod” (Sudden infant death syndrome, SIDS) spricht man dann, wenn ein Kind im ersten Lebensjahr stirbt - meist in der Schlafenszeit - ohne dass andere Todesursachen gefunden werden. Besonders im Alter zwischen zwei und vier Monaten ist die Gefahr dafür am höchsten. Haucks Studienvergleich zeigte, dass gestillte Kinder eindeutig besser davor geschützt sind als Fläschchengenährte. Egal wie lange Kinder Muttermilch trinken, sinkt ihr SIDS-Risiko deutlich. Dauert das Stillen zwei Monate oder länger, so reduziert sich die Gefahr um 62 Prozent, bei ausschließlich gestillten Säuglingen sogar um 73 Prozent.

Was genau SIDS auslöst, ist in der Forschung noch immer nicht geklärt. Mehrere Risikofaktoren sind allerdings bekannt, deren Vermeidung in Folge für die Prävention maßgeblich ist. “Als wichtigster Risikofaktor gilt bisher die Bauchlage von Babys beim Schlafen, doch auch das Überdecken des Gesichts mit Kissen oder Spielzeugen, sowie aktiver oder passiver Zigarettenrauch während der Schwangerschaft oder danach tragen zu erhöhter Gefahr bei”, erklärt Paditz.

Weiße Wunderwaffe
Stillen als vierter bekannter Faktor ist hingegen ein Schutzmechanismus. Der Dresdener Präventionsforscher bringt wie seine US-Kollegin die über die Muttermilch transportierten Antikörper ins Spiel, sowie auch die verbesserte Aufwach-Aktivitäten. Letztere zeigen sich etwa durch das tiefe Luftholen in Schreckmomenten, erklärt der Experte. “Es ist ein Alarmsystem des Gehirns, das ein komplexes neuronales Netzwerk erfordert. Dieses entsteht einerseits durch optimierte Aminosäuren der Muttermilch, doch auch die Interaktion beim Stillen - Körperkontakt, Blickkontakt und akustische Kontakte - dürfte eine Rolle spielen.”

Dass Stillen noch weit subtiler vor SIDS schützt, zeigt die Tatsache, dass Mütter weit eher das Rauchen aufgeben, wenn sie stillen. Auch die ständige Aktivierung des Kiefergelenks beim Saugvorgang und das Schlucken gehören dazu. “Die Umsetzung derartiger Erkenntnisse half dabei, dass sich die Zahl der deutschen SIDS-Fälle zwischen 1991 und 2009 von 1.285 auf 196 reduziert hat. Seltener ist der plötzliche Kindestod jedoch in den Niederlanden, wo die Gesundheitsberufe intern besser vernetzt sind, sowie in Griechenland, wo Impfprophylaxe, Rauchprävention, Stillen und die familiäre Interaktion höheren Stellenwert haben”, so Paditz.

Aktuelle Datenlage zu SIDS unter http://angewandte-praevention.de/pdf/ksm_2011_paditz.pdf
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Weißbier ist gesund für Sportler

Alkoholfreie Version wirkt sich gut auf Marathonläufer aus

München - Alkoholfreies Weißbier hat eine positive Auswirkung auf Sportler. Das behaupten Sportmedizinern der Technischen Universität München. “Wir führen die Wirkung auf Polyphenole zurück, die auch in vielen anderen Nahrungsmitteln vorkommen - auch in normalem Bier”, sagt der Studienleiter Johannes Scherr im Interview mit uns. 277 Sportler wurden drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem Münchner Marathon 2009 untersucht - die Ergebnisse wurden jetzt präsentiert.

“Die Sportler haben etwa 1,5 Liter Bier pro Tag getrunken”, sagt Tanja Schmidhofer, eine Sprecherin des Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, auf die Presse-Anfrage. Die Forscher untersuchten gesundheitliche Risiken des Marathonlaufens und der Auswirkung von Polyphenolen, die in Weißbier vorhanden sind. Polyphenole sind auch in Rotwein und in vielen Gemüse- und Obstsorten zu finden. Da Sportler ohnehin gerne alkoholfreies Weißbier trinken würden, lag es nahe, genau dieses Getränk einzusetzen.

Kombination von Polyphenolen besonders wirksam
Polyphenolen sind aromatische Verbindungen und kommen in Pflanzen als Farbstoffe, Geschmackstoffe oder Tannine vor. Vielen dieser Stoffe wird eine gesundheitsfördernde und krebsvorbeugende Wirkung zugeschrieben. Neu an der Marathonstudie war, dass die Kombination aus verschiedenen Polyphenolen an einer großen Zahl von Studienteilnehmern untersucht wurde. Ein Teil der Probanden trank in der Zeit ein Placebogetränk.

Ein Ergebnis der Studie ist, dass nach einem Marathonlauf bei den Sportlern verstärkte Entzündungsreaktionen auftreten. Das Immunsystem der Läufer gerät aus dem Gleichgewicht. Zudem leiden Marathonläufer vermehrt an Infekten der oberen Atemwege. Durch das Polyphenol-haltige alkoholfreie Weißbier waren die Entzündungsparameter im Blut signifikant niedriger. Gleichzeitig traten Infekte seltener oder mit geringeren Symptomen auf.

Mixtur ist positiv
“Wir denken auch, dass es zu diesem positiven Effekt gekommen ist, weil in Weißbier verschiedene Formen von Polyphenolen vorhanden sind”, erklärt Sportmediziner Scherr. Wenn es in einem Lebensmittel nur ein einzelnes Polyphenol gibt, sei auch die Aufnahme in den Körper nicht so stark wie bei einer Mixtur von diesem Stoff. “Wenn es eine Mixtur von Polyphenolen gibt, ist auch der Abbau im Körper verzögert”, sagt Scherr. Bei Weißbier ist so eine Mixtur vorhanden. (Ende)

Salvego- Fit und Vital in den Sommer

Einen sonnigen guten Morgen an meine Geschäftspartner, Förderer und Freunde!

Ihr wisst, wir sind immer wieder für eine Überraschung gut. So haben wir in den vergangenen Monaten mehr oder weniger zufällig eine erfahrene Wissenschaftlerin kennen gelernt, die sich seit vielen Jahren mit Vitalität, Wohlbefinden und gesunder Ernährung beschäftigt. Einige meiner Freunde und ich selbst haben unterschiedliche Produkte getestet und waren von der Wirkung begeistert. Hier möchte ich anmerken, dass ich persönlich sehr kritisch mit dem Thema “Nahrungsergänzung” umgehe. Umso mehr war ich verwundert, dass mir die Mittel tatsächlich geholfen haben. Egal ob Blutdruck, Stress-Symptome, Cholesterin oder das allgemeine Wohlbefinden - die unterschiedlichen Produkte haben mir geholfen. Ich fühle mich besser, vitaler und belastbarer als zuvor. Selbiges wurde mir auch von meinen Freunden bestätigt.

Das war letztendlich dafür ausschlaggebend, dass wir uns um die Vermarktung dieser Produkte entschieden haben. Unter der neuen und geschützten Marke “Salvego” findet Ihr nun auf unserem E-Shop www.wirmachenvital.de unterschiedlichste Produkte für Euer Wohlbefinden. Besonders ans Herz legen möchte ich euch “Cholestemon Forte”, “Elements 4 Men”, “Cannacure” und “Resveratrol”. Ich darf euch versichern, bei sorgfältiger und kontinuierlicher Einnahme werdet Ihr bereits nach 20 Tagen spüren, dass die beschriebene Wirkung der Inhaltsstoffe einsetzt.

Natürlich haben wir auch für unsere Frauen entsprechende Produkte und Naturkosmetik - insbesondere das Hyaluron-Serum - im Angebot. Auch hier haben wir Langzeit-Probandinnen mit unterschiedlichen Produkten versorgt und ausnahmslos positive Rückmeldungen erhalten.

Aber genug der Worte. Schaut doch einfach mal auf unsere Homepage. Ich bin mir sicher, Ihr werdet zumindest ein Produkt finden, dessen Inhaltsstoffe genau gegen die Symptome agiert, die Euer Wohlbefinden belasten. Wenn Ihr ein Produkt testen wollt, dann zögert bitte nicht, unseren Gutschein einzulösen.
Gebt bitte im Warenkorb unter “Gutscheine” den Code “Family&Friends” ein und Ihr erhaltet 20% auf den Warenwert.

Solltet Ihr Rückfragen haben, dann zögert bitte nicht mich anzurufen.

Vitale Grüße

Euer

Helmut Distl

Imageart Werbeagentur
Klausenburger Straße 2 / 5.OG
D-81677 München

Alarm im Darm: Firmicuten bevölkern als heimliche Dickmacher den Darm

Zu viele unliebsame “Mitbewohner” beeinträchtigen das Abnehmen

Landau/Pfalz - Wenn sie trotz Ernährungsumstellung und regelmäßiger Bewegung über Wochen hinweg keine Pfunde verlieren, ist der Frust bei Übergewichtigen groß. Ihnen kann jetzt geholfen werden. Die Lösung der Probleme liegt im Darm bzw. in der Zusammensetzung der Darmflora. Zu viele unliebsame “Mitbewohner” im Darm können das Abnehmen stark beeinträchtigen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde über dieses Thema informiert. Dr. Reinhard Hauss vom Labor Dres. Hauss in Eckernförde stellte neueste Untersuchungen internationaler Mikrobiologen vor, die allen bisherigen Konzepten über die Entstehung der Fettleibigkeit eine revolutionäre Wendung geben. Die Wissenschaftler konnten aufzeigen, dass die zahlreichen “Mitbewohner” im Darm offenbar eine Rolle bei der Entstehung unseres Körpergewichtes bzw. des Übergewichtes spielen.

Die Gene der Mikroorganismen übernehmen dabei Aufgaben, die im Genom des Menschen nicht verankert sind. Dazu gehört unter anderem der Abbau von Nahrungsbestandteilen, die wir selbst nicht verdauen können und deshalb als Ballaststoffe kennen. Mit Hilfe der Gene ihrer Darmbakterien können Menschen nun auch mit diesen an sich unverdaulichen Nahrungsbestandteilen etwas anfangen. Sie gewinnen Fett und Zucker daraus. Im Darm fettleibiger Menschen sind häufig die so genannten Firmicutes, die guten Futterverwerter, in der Überzahl. Der Anteil der weniger guten Futterverwerter, der Bacteroidetes und Bifidobakterien, war in Studien bei den übergewichtigen Menschen um die Hälfte reduziert.

Dr. Hauss wies darauf hin, dass die Floraverschiebung von Bacteroidetes und Bifidobakterien hin zu Firmicutes nicht selten durch eine hormonelle Fehlsteuerung (Progesteron und Cortisol) verursacht wird. Auch Dauerstress spielt nach seinen Aussagen eine wichtige auslösende Rolle.

Es gibt mittlerweile spezielle Labor-Untersuchungen, bei denen mit molekularbiologischen Methoden das Verhältnis von Firmicutes zu Bacteroidetes (FB-Ratio) bestimmt werden kann. Diese Untersuchungsmethode, die von dem Kieler Mikrobiologen Wolfgang Falk vorgestellt wurde, hat das Eckernförder Labor Dres. Hauss als einziges Labor in Deutschland über einen Zeitraum von rund zwei Jahren entwickelt und seit rund sechs Monaten im Einsatz.

Der Pharma- und Naturheilspezialist Udo Lamek aus Landau/Pfalz stellte die verschiedenen Bausteine der Adipositas-Therapie vor, die sich auf die neuesten mikrobiologischen Erkenntnisse stützen. Therapeutisch gezielte antagonistische Probiotikagaben können eine sinnvolle Ergänzung in der Adipositas-Therapie darstellen. Die Kombination mit Heilkräuter-Rotweinessig, der das Vermehrungspotential der Firmicutes herabsetzt, kann zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führen. “Ohne ein gesundes Maß an Bewegung und Maßhalten beim Essen, wird keiner überflüssige Pfunde los. Doch darüber hinaus gibt es viel, was beim Abnehmen bzw. Gewichthalten unterstützen kann”, so Lamek.

Schon Hildegard von Bingen beschrieb die Gewichtsreduktion beim Gebrauch von Essig. Insbesondere wenn er mit Heilkräutern angereichert und natürlichen Ursprungs ist. Denn der Heilkräuter-Rotweinessig harmonisiert die Darmflora und wirkt hemmend auf Firmicutes-Bakterien, die Ballaststoffe zu Zucker und Fettstoffen umbauen.

Lamek stellte das Konzept der Insulin-Trennkost vor, die den chronobiologischen Vorgängen im Körper und den Erkenntnissen der Epigenetik optimal angepasst ist. Durch diese Ernährungsform werden u. a. die Wachstumshormone angekurbelt und die nächtliche Fettverbrennung setzt ein. Pro Nacht werden dabei bis zu 100 Gramm Fett verbrannt. Voraussetzung: Die nächtliche Fettverbrennung wird nicht gestört. Dies ist z. B. der Fall, wenn man nach 20 Uhr kohlenhydratreiche Mahlzeiten zu sich nimmt.

Als unterstützende Maßnahmen haben sich nach den Ausführungen von Lamek in der Praxis bewährt: Probiotika wie zum Beispiel Bactoflor bzw. ProBioCult und Omega-3-Fettsäuren sowie zur Regulation der Hypophyse zum Beispiel das Präparat PhytoCortal N.

Durch die neuen Erkenntnisse der labormedizinischen Untersuchungsmethoden und die daraus abzuleitende Führung der Patienten, lässt sich langfristig, wie Lamek an einem Patienten-Beispiel zeigen konnte, eine nachhaltige Gewichtsreduktion und Verbesserung der Lebensweise ermöglichen. Lamek wies darauf hin, dass alle diese Maßnahmen einer therapeutischen wie aber auch einer persönlichen Konsequenz bedürfen, die mit absolut natürlichen Präparationen unterstützt werden sollte.

Weitere Informationen sind erhältlich bei:
Udo Lamek, Pharma- und Naturheilspezialist, Landau/Pfalz
Tel. mobil: 0171-8024770

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Facebook fällt bei deutschen Usern in Ungnade

Laufende Skandale drücken Imagewerte in den Keller

Köln - Kaum ein Fettnäpfchen hat der Social-Network-Weltmarktführer Facebook bisher ausgelassen, um sich bei den Usern unbeliebt zu machen. Die andauernden Skandale kratzen am Image. Ganz aktuell hat die neue Gesichtserkennungsfunktion für neue Tiefstwerte gesorgt. Wie die Marktforscher bei YouGov http://www.yougov.de zeigen, zeichnen sich weitere Imageverluste ab. Die Deutschen betrachten den Networking-Riesen zunehmend skeptisch. Das Negativbild der Plattform lässt auch die Firmen nicht unbeeindruckt, die Facebook zur Kommunikation nutzen oder nutzen wollen. Die User-Zahlen steigen trotzdem.

“Plattform der Exhibitionisten”

“Zur Zeit ist es zwar Mode, sich auf dieser Plattform der Exhibitionisten zu tummeln. Angesichts des sorglosen Umgangs mit den Daten der User ist es aber fraglich, wie lange dieser Trend noch anhält”, äußert sich ein Unternehmer gegenüber der Presse empört über Facebook. “Wenn ich so tief gesunken bin, dass ich es nötig habe, meine Dienstleistungen auf so einer Plattform anzubieten, dann mache ich lieber Schluss.” Paradoxerweise bevölkern trotz des kritischen Urteils der Deutschen täglich mehr Nutzer das Online-Portal. Facebook ist derzeit offenbar zu allgegenwärtig, um nicht dabei zu sein und Alternativen zu suchen.

Die Schmutzkübelkampagne gegen Google hatte schon vor wenigen Wochen erneut ein schlechtes Licht auf den Konzern um CEO Mark Zuckerberg geworfen. Facebook hatte eine PR-Agentur beauftragt, um den Technologieriesen bei den Medien mit Negativ-Meldungen anzuprangern. YouGov zufolge sind die Imagewerte nun noch weiter abgestürzt. Nach Bekanntwerden der Gesichtserkennung liegen sie auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 Punkten mit minus sieben Zählern im negativen Bereich - Tendenz weiter fallend. Obwohl sich auch andere Online-Marken wie Google oder Amazon Fauxpas und Skandale erlauben, erreichen sie mit über 80 Punkten im Vergleich deutlich bessere Werte. (Ende)