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Archive für Juli 2011
ZARO Vitaltechologie: Cleanergizer, eClypsi sind keine Wunder
30.7.2011 von zaro.
Die Entwicklung des Universums basiert auf der Quantenphysik und subtilen organsierenden Energiefeldern und reinem Bewusstsein, das sind auch die Zutaten um daraus bioenergetische Haushaltshelfer zu entwickeln, meint Robert Zach dessen Lichtträger wundersam wirken.
Kufstein/Tirol – Die allumfassende Lebensenergie, seit Jahrhunderten bekannt als Chi, Qi, Prana, oder Odem, galt immer als ein undurchsichtiges und vages Konzept religiöser, theologischer Paradigmen. Aus wissenschaftlicher Sicht wurden die Anhänger und deren Vorstellungen darum sehr oft als Spinner bezeichnet und bewusste Lebenskraft als nicht fassbar verworfen, denn würde man daran festhalten dürfe man nicht mehr an einem bewussten Schöpfer zweifeln. Und doch alles Sein, alles Leben ist Energie. Alles strahlt, schwingt, vibriert, baut Felder auf, pulsiert, knotet und gibt Impulse ab. Max Planck stellte kurzerhand fest: „Es gibt nichts Festes an sich“.
Robert Zach, Forscher und Entwickler (http://www.zarobiotec.com) in Sachen Quantenphysik, beschäftigt sich u.a. seit Jahren mit Photonen, Quanten, Schwingungen, Frequenzen und Kybernetik. Die Quantenphysik, ein Teilgebiet der Physik, befasst sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen. In den Größenordnungen von Molekülen, Quarks, Myonen und noch darunter liefern experimentelle Messungen von Wechselwirkungen, phänomenale Ergebnisse, die der klassischen Physik widersprechen. Dabei sind bestimmte Phänomene quantisiert, sie laufen nicht kontinuierlich ab, sondern treten nur in bestimmten Portionen auf – den „Quanten“. Es ist auch keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich, da das gleiche Objekt sich je nach Art der Untersuchung entweder als Welle oder als Teilchen verhält (Welle-Teilchen-Dualismus). Die Quantenphysik sucht Erklärungen für diese Phänomene, um unter anderem die Berechnung der physikalischen Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu ermöglichen. Robert Zach ist davon überzeugt das Lichtpartikel mit dem menschlichen Verstand, eine bewusste Symbiose bilden, das man sich so vorstellen sollte, eine allgegenwärtige umfassende intelligente göttliche Lebensenergie wartet darauf vom Menschen zur Schöpfung benutzt zu werden, mit dem Ziel sich zu einem irdisch materiellen selbstbewussten Superbewusstsein innerhalb der Materie und darüber hinaus zu entwickeln, zum absoluten Superpotential.
Der sich entwickelnde Mensch wird sich bewusst
Informationen werden schneller, Wahrnehmungen werden schneller, genauer, objektiver, die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten nimmt zu Milliarden von Botschaften in einem immer weiter wachsenden Kommunikationsnetz schwirren hin und her und vernetzen den Geist von Milliarden von Menschen zu einem einzigen System. Die alten Muster zerbrechen, das weltumspannende Konzept des Geldes zerbricht, Zinssysteme kollabieren, während ewig gestrige immer kränker werden, kommen immer jüngere wirkende Supergesunde als Lebenskonzepte zum tragen. Angstkonzepte gehen den Bach runter, Versicherungen, Banken, Parteien und Rechtskonzepte werden sich auflösen. Diese Saurier werden aussterben, einige liegen schon am Boden und röcheln nur noch ein paar letzte Atemstöße hervor. Gleichzeitig gehen wir in die nächste Phase über, in der der Geist von Milliarden von Menschen in einem einzigen integrierten Netzwerk zusammenwächst. Je komplexer unsere Telekommunikationskapazitäten werden, desto mehr gleicht die menschliche Gesellschaft einem planetaren Nervensystem. Das globale Gehirn beginnt zu arbeiten.
Dem müssen wir uns bei ZARO anpassen, wir müssen hellwach sein um die energetischen Bewusst-seinsstrukturen der Menschen zu verstehen und diesen neuen kreativen Ideologien zu folgen. Nicht wir haben den „Cleanergizer“ (http://www.cleanergizer.com) entwickelt, das Bewusstsein von tausenden Menschen hat diese Produkt erschaffen, ähnlich wie bei Vorgänger dem „eClypsi“, geht es um die Entwicklung von dem was Menschen kollektiv wollen. Menschen wollen chemiefrei, biologisch, natürlich leben, dieses Signal haben wir vor Jahren verstanden und dann begann die Entwicklung dieser Produkte, dabei ist das Hintergrundwissen universell übertragen worden. Wenn man so will, aus der reinen Geistsubstanz, so Zach im Gespräch. Das sich dann auch aus der geballten Ladung Schöpfungspotential die Menschen finden, die den Erfolg des Produktes ausmachen, ist nur ein Indiz dafür das sich Bewusstsein aus sich Selbst erschafft und seine Ziele auch selbst erzeugt. Was es dazu braucht ist ein offener Geist, Meditation und den Glauben daran das es funktioniert. Die ZARO-Produkte sind also entstanden aus dem geistigen Potential der Menschheit, es steht nach materiellen Regeln jedem zur Verfügung und kann über wirtschaflich, kaufmännische Systeme erworben werden, wie beispielsweise in unserem Shop, http://www.clixa.de . Wir von ZARO horchen nun einfach weiterhin in das menschliche Bewusstsein hinein und entwickeln aus Licht, Atomen, Molekülen und diversen materiellen Zutaten interessante, strahlende bioenergetische Produkte.
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Maßvoller Alkoholgenuss gut für die Gesundheit
29.7.2011 von zaro.
Wissenschaftler kritisiert WHO: “Sie verteufelt den Alkohol”
Münster - “Ein Glas Bier oder Wein am Tag beugt vielen Leiden des Alters vor”, erklärt der Epidemiologie-Professor Ulrich Keil von der Westfaelischen Wilhelms-Universität Münster. Keil protestiert gegen einen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO, der die Gefahr von Alkohol anprangert. “Studien der letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass Menschen mit moderatem Alkoholkonsum ein geringeres Risiko für koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Diabetes, Demenz und Osteoporose haben als Menschen, die vollständig verzichten”, sagt Keil. Der münstersche Professor gehört dem International Scientific Forum on Alcohol Research an, das jetzt kritisch auf den WHO-Bericht reagiert hat.
“Sicherlich ist es gesünder auf Alkohol zu verzichten, allerdings ist es in unserer Kultur sehr unwahrscheinlich, dass Jugendliche kein Alkohol trinken werden”, sagt Silke Rupprecht von der Leuphana Universität in Lüneburg gegenüber uns. Wenn man in Deutschland kein Alkohol trinken will oder kann, ist man automatisch aus bestimmten gesellschaftlichen Anlässen ausgeschlossen, sei es das Oktoberfest oder andere Massen- oder Gruppenphänomene. Der Alkoholverfechter Keil meint zwar, es sei einerseits richtig, dass Alkoholmissbrauch massive gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen habe. Andererseits konzentriere sich der WHO-Bericht fast ausschließlich auf die negativen Effekte.
Bis zu 30 Gramm gut
“Die WHO verteufelt den Alkoholkonsum geradezu”, sagt Keil. “Dabei führen zehn bis 30 Gramm Alkohol pro Tag nicht nur zu einer verbesserten Lage des Herz-Kreislauf-Systems, sondern zu einer höheren Lebenserwartung insgesamt.” Ausdrücklich lobt Keil die maßvolle Trinkkultur in vielen Ländern Südeuropas: “Beim Essen steht neben dem Weinglas das Wasser. Mit dem Wasser wird der Durst gelöscht, für Genuss und Wohlbefinden kommt der Wein dazu.” Und was der griechische Arzt Hippokrates vor fast 2.500 Jahren über den Wein sagte, treffe auch auf Bier zu: Das Getränk sei für den Menschen wundervoll geeignet - vorausgesetzt, es werde bei guter und schlechter Gesundheit im rechten Maß genossen, übereinstimmend mit der individuellen Konstitution des Konsumenten. (Ende)
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Alkoholabhängigkeit besiegen
27.7.2011 von zaro.
Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für Abhängige
Reit im Winkl - (MMV) In Deutschland sind mehr als 4 Millionen Menschen alkoholabhängig oder betreiben einen schädlichen Alkoholmissbrauch. Die Alkoholabhängigkeit zählt somit hierzulande zu den häufigsten Abhängigkeitserkrankungen. Dabei ist jeder Alkoholkonsum, der zu körperlichen, seelischen und sozialen Schäden führt, ein Missbrauch und kann eine Abhängigkeit zur Folge haben. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Risikogrenze für Gesundheitsschäden für Männer bei 40 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,4 l Wein oder 0,8 l Bier) und für Frauen bei 20 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,2 l Wein oder 0,4 l Bier). Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Krankheit und im medizinischen Sinne nicht heilbar. Es gibt jedoch verschiedene Therapiemaßnahmen, deren gemeinsames Ziel eine lebenslange Alkohol-Abstinenz bei möglichst langer Rückfallfreiheit ist.
Alkohol-Abstinenz unter ärztlicher BetreuungDie Behandlung beginnt mit dem unter ärztlicher Aufsicht durchgeführten akuten Entzug, dem sich eine psychotherapeutisch-psychiatrische und umfassende sozialmedizinische Langzeitbehandlung anschließt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer medikamentösen Rückfallprophylaxe. Hierbei kommt den so genannten “Anti-Craving-Substanzen” eine besondere Bedeutung zu. Sie unterdrücken das heftige Verlangen nach Alkohol (Craving) und unterstützen so die Therapie.
Neues Medikament hilft abstinent zu bleiben und die Kontrolle zu behaltenSeit 2010 ist in Deutschland das Medikament Adepend® (Wirkstoff: Naltrexon) zur Reduktion des Rückfallrisikos, Unterstützung der Abstinenz und Minderung des Verlangens nach Alkohol als Teil einer umfassenden Therapie bei Erwachsenen in Deutschland rezeptpflichtig zugelassen. Naltrexon besetzt Rezeptoren im Gehirn, die für das subjektiv belohnende Gefühl nach Alkoholkonsum verantwortlich sind. Die Wirksamkeit dieser Anti-Craving-Substanz ist durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt. Die Behandlungsdauer ist je nach Patient sehr verschieden, sollte jedoch bei mindestens 3 Monaten liegen. Bereits 30 bis 40 Minuten nach der ersten Einnahme der 1x täglich einzunehmenden Tablette kann die Wirkung einsetzen. Naltrexon selbst führt weder zu einer psychischen noch zu einer körperlichen Abhängigkeit, so dass auch nach dem Absetzen des Medikamentes keine Entzugssymptome auftreten. Es ist außerdem gut verträglich und weist keine direkte Wechselwirkung mit Alkohol auf - kann und soll also auch im Falle eines Rückfalls weiter eingenommen werden. Lediglich zu Beginn der Therapie kann es möglicherweise vorübergehend zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen kommen, die aber gut mit anderen Medikamenten zu behandeln sind. Naltrexon kann Alkoholabhängige darin unterstützen, abstinent zu werden, ist aber immer Teil einer umfassenden Therapie und stellt keinen Ersatz für psychotherapeutische und sozialmedizinische Maßnahmen dar.
Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für AbhängigeOb eine Behandlung Erfolg hat, hängt vor allem von dem festen Willen der Betroffenen ab, lebenslang auf Alkohol zu verzichten. Voraussetzung ist, dass diese sich selbst und anderen ihre Sucht eingestehen und sie als Krankheit annehmen. Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung durch Familie und Freunde stellen eine zusätzliche große Hilfe für den Therapieerfolg dar. Suchtberatungsstellen, psychosoziale Beratungsstellen, das Gesundheitsamt und natürlich der Hausarzt sind erste Anlaufstellen für Hilfesuchende und vermitteln unter Wahrung der Persönlichkeit und auf Wunsch auch anonym die passende Therapie.
Kontakt:
Medizin-Medienverlag, Unit der MedienCompany GmbH, Weitseestr. 5, 83242 Reit im Winkl.
E-Mail: suchtmed@medizinmedien.de Internet: http://www.medizinmedien.de
Desitin Arzneimittel GmbH, Weg beim Jäger 214, 22335 Hamburg, Tel.: 0049(40) 59101-0, Fax: 0049(40) 59101-377, E-Mail: info@desitin.de, Internet: http://www.desitin.de
Adepend® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Desitin Arzneimittel GmbH, Hamburg.
Firmenportrait
Die Desitin Arzneimittel GmbH ist international (z. B. Deutschland, Schweiz, Skandinavien, Osteuropa) und seit mehr als 90 Jahren tätig. Wir produzieren am Standort Hamburg anspruchsvolle Produkte für die Therapie von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen und bieten besonders in unseren Kernindikationen Epilepsie und Parkinson-Syndrom eine Vielzahl von etablierten und innovativen Produkten an. Die Optimierung der Arzneimitteltherapie durch kontinuierliche Weiterentwicklung und in Zusammenarbeit mit anderen zukunftsorientierten Unternehmen, z. B. auf dem Gebiet der Biotechnologie, sind Tätigkeits- und Investitionsschwerpunkte Desitins. Wir verstehen uns als Partner für Ärzte, Apotheker und Patienten sowie deren Angehörige und bieten unterstützend zu unseren Produkten umfassenden Service.
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Fett kann auch in Zucker umgewandelt werden
27.7.2011 von zaro.
Jenaer Forscher kippen 100-jähriges biochemisches Dogma
Jena - Forscher haben bei einer Computersimulation nachgewiesen, dass sich Fett in Zucker verwandeln kann. Damit widerlegen die Biologen von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena ein klassisches, biochemisches Dogma: Dass Fettsäuren im Fliessgleichgewicht nicht in Zucker umgewandelt werden können. “Wobei es auch in der Vergangenheit schon vereinzelt Hinweise in der Literatur gegeben hat, die das Dogma in Frage stellten. Wir haben es jetzt erstmalig systematisch am Computer untersucht”, erklärt Stefan Schuster gegenüber Zaronews.
Das wurde erst dadurch möglich, dass Forschergruppen aus San Diego und Edinburgh das quasi-komplette System aus biochemsichen Reaktionen, die im Menschen ablaufen, zusammengestellt und im Computer gespeichert haben. “Wir haben das als Grundlage genommen, um die oben genannte alte biochemische Frage einmal systematisch zu klären”, sagt Schuster. Ob sich Fett in Zucker verwandeln kann ist eine über 100 Jahren diskutierte Frage in der Biochemie. Die Antwort hat eine große medizinische, ernährungswissenschaftliche und sportphysiologische Bedeutung, da das Gehirn und die roten Blutzellen Traubenzucker als Nahrung benötigen.
Azeton spielt Schlüsselrolle
Fettsäuren in Traubenzucker auf dem selben Weg wie bei der Umwandlung von Zucker in Fettsäuren zurück zu verwandeln, ist nicht möglich. Denn einige Reaktionen verlaufen aus energetischen Gründen nur vom Zucker zum Fett. “Dies gilt seit etwa 50 Jahren als biochemisches Lehrbuchwissen”, sagt Schuster. Doch an diesem vermeintlichen Paradigma hat das Jenaer Team nun gerüttelt. “Wenn man sich das Netz der Reaktionen im zentralen Stoffwechsel anschaut, gibt es trotzdem eine Route, die energetisch möglich sein müsste”, benennt der Jenaer Bioinformatiker Christoph Kaleta die Arbeitshypothese.
Die beiden Bioinformatiker Schuster und Kaleta haben mit Unterstützung des Jenaer Ernährungswissenschaftlers Michael Ristow der gesamten Biochemie gezeigt, dass es mehrere sehr verschlungene Wege, auf denen Menschen die Umwandlung von Fett in Zucker vollziehen können. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Azeton, das ein Abbauprodukt von Fett ist. “Es ist bekannt, dass Kinder nach Azeton riechen, wenn sie einige Zeit nichts gegessen haben”, erläutert Kaleta.
“Bisher glaubten die meisten Forscher, dass das leicht flüchtige Azeton abgeatmet und über den Urin ausgeschieden wird. Die Ergebnisse unserer Computersimulationen deuten aber darauf hin, dass es teilweise - wenn auch langsam - in Zucker umgewandelt werden kann.” Man müsse aber dazu sagen, dass dass die Forscher vorerst nicht bestimmen können, wie schnell diese Umwandlung von Fettsäuren in Zucker erfolgen kann. “Wir haben nur die prinzipiell möglichen Wege im System dafür gefunden und damit gleichzeitig auch entscheiden können, dass es keine anderen Wege gibt, die das ermöglichen”, erklärt Schuster. (Ende)
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Neuron entfesselt zu starke Gefühle
26.7.2011 von zaro.
Autisten, Schizophrene und Selbstmörder haben höhere Dichte an Nervenzelltyp
Bochum - Deutsche Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bochum erforschen, ob es einen Zusammenhang zwischen einem Nervenzelltypen und sehr starken Emotionen gibt, die letztlich sogar zu Selbstmord führen können.Im Fokus der Forscher steht der anteriorer cingulärer Cortex (ACC), der dem limbischen System zugerechnet wird. Der ACC ist eine wichtige Schnittstelle bei der Verarbeitung komplexer Emotionen wie Scham, Schuld oder Unfairness. Empathiefähigkeit und die Verarbeitung körperlicher und seelischer Schmerzen sind auch in diesem Teil des Gehirns angesiedelt.
“Man sollte keinesfalls von Nervenzellen auf ein bestimmtes Verhalten zurückschließen”, sagt Martin Brüne, Leiter der Forschungsabteilung für Kognitive Neuropsychiatrie und psychiatrische Präventivmedizin, im Gespräch mit uns. Dennoch finden die Forscher bei Menschen, die durch Suizid gestorben sind, eine höhere Dichte an dem Economo Neuron im Gehirn. Dieser Befund könnte beweisen, dass der Nervenzellentyp Economo Neurone in der Verarbeitung von Emotionen eine wichtige Rolle spielt. Die Fähigkeit zur Wahrnehmung komplexer Gefühle wie Scham, Schuld, Fairness und Empathie für Andere ist zweifellos bedeutsam für das menschliche Miteinander. Unter ungünstigen Umständen kann diese Sensibilität für starke Emotionen aber auch dazu führen, dass die betroffenen Menschen Suizid begehen.
Zusammenhänge teilweise spekulativ
“Wenngleich diese Interpretation der Zusammenhänge teilweise spekulativ ist und wir keineswegs den Eindruck erwecken wollen, dass ein derart komplexes Geschehen wie Suizid auf die Funktionsweise eines einzelnen Nervenzelltyps zurückgeführt werden kann, so kann die Forschung auf diesem Gebiet doch dazu beitragen, die neurobiologischen Grundlagen dieser Vorgänge besser verstehen zu lernen”, erklärt Brüne.
Selbstmörder hätten zwar eine bessere Empathiefähigkeit, aber mit dem Preis, dass die psychischen Schmerzen auch größer sind, erklärt Brüne weiter. Aber auch bei Untersuchungen an Gehirnen von Patienten mit Autismus, Schizophrenien und Demenz konnten Mediziner zeigen, dass diese Zellen in Größe und Dichte im ACC verändert sein können. Grundlegend wollten Brüne und sein Team erforschen, welche Bedeutung der Zelltyp Economo Neurone auf menschliches Verhalten hat. Der Wissenschaftler kann die Zelle direkt nicht untersuchen, aber er weiß, dass sobald die Zelldichte im ACC niedig ist, die Menschen auch weniger emphatisch sind. Ohnehin komme dieser Zelltyp nur bei komplex sozialstrukturierten Tieren vor. Die Zellen finden sich auch bei Walen und Elefanten und selbstverständlich bei unserem nächsten Verwandten - den Affen. (Ende)
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NASA entdeckt riesiges Wasserreservoir im Weltall
26.7.2011 von zaro.
Volumen entspricht 140-billionenfach dem Wert des Meereswassers
Washington - In zwölf Mrd. Lichtjahren Entfernung haben Astronomen der NASA ein riesiges Wasserreservoir entdeckt. Dampfförmig umringt es einen Quasar. Dieses sternähnliche Objekt ist ein schwarzes Loch und Kern einer aktiven Galaxie. Wie die Wissenschaftler bekannt gegeben haben, handelt es sich dabei um den frühesten und größten Nachweis von Wasser im Universum. Die Menge entspricht dem 140-Billionen-Fachen des Meereswasser auf der Erde.
“Viel interessanter ist die Entfernung in der man Wasserdampf nachweisen konnte. Die Menge an Wasser ist keine so herausragende Entdeckung. Hätte man soviel Wasser am Mars gefunden, wäre das eine Sensation”, erklärt Wolfgang Baumjohann, Leiter der Abteilung für Experimentelle Astrophysik des Instituts für Weltraumforschung (IWF) http://www.iwf.oeaw.ac.at , im Gespräch mit der Presse.
Äußerste Grenze
Aufgrund der großen Entfernung ist es den NASA-Wissenschaftlern gelungen, eine Galaxie in einem sehr jungen Stadium zu betrachten - mit dem Quasar APM 08279+5255 befinden sich die Forscher 1,6 Mrd. Jahre nach dem Urknall. “Hier sind wir uns an der äußersten Grenze, die gerade noch wahrnehmbar ist”, so Baumjohann. “Dass es hier bereits Wasser gab, ist theoretisch bekannt. Nun konnte es das erste Mal gemessen werden, die Theorie wurde damit bestätigt”, so der Experte.
Die Entdeckung könnte ebenfalls Aufschluss über unterschiedliche Lebenszyklen von Galaxien liefern. “Nachdem nun Wasser bereits gemessen werden konnte, könnte man weiterforschen, welche Gase sich noch in Umgebung dieses sehr aktiven Kerns befinden.” Bei einem ähnlichen Aufbau, unterscheidet sich der entdeckte Quasar vor allem in seinen Dimensionen. APM 08279+5255 hat die 20-milliardenfache Masse der Sonne und strahlt tausend Billionen Mal so viel Energie ab. Aufgrund dieser Aktivität konnte der Kern auch gemessen werden, “Sterne sind auf diese Entfernung nicht mehr sichtbar”, erläutert Baumjohann.
(Ende)
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Privatkopien: Zeezee.de führt Musikindustrie vor
24.7.2011 von zaro.
Download-Service zeichnet MP3s bei Internetradios auf
Bochum - Sehr zum Ärger der Plattenfirmen hat Moorhuhn-Erfinder Frank Ziemlinski den deutschen Musikdienst “Zeezee” http://www.zeezee.de gestartet. Downloads sind für die User hier zwar nicht gratis, vergleichsweise jedoch relativ kostengünstig. Die Musikindustrie sieht von den Erlösen des Anbieters allerdings nichts. Trotzdem scheinen ihr die Hände gebunden. So durchforstet Zeezees Suchroboter bei einer Anfrage Web-Radiostationen weltweit nach dem gewünschten Titel. Bei einem Airplay zeichnet er den Song auf und stellt die “privilegierte Privatkopie” dem User in einem eigenen Download-Bereich zur Verfügung.
6,99-Euro-Flatrate
Nach einer sechsmonatigen Testphase mit kostenlosem Speicherplatz für 50 Songs bietet Zeezee zwei Flatrates gegen 4,49 bzw. 6,99 Euro pro Monat. Nicht für die Musik, sondern für den Dienst zahlen die User dabei, versuchen die Betreiber zu betonen. Ein Song kommt im Schnitt auf 0,05 Cent, schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. “Die Tarife der einzelnen Accountmodelle sind abhängig vom redaktionellen Aufwand, der Organisation, der technischen Durchführung der Musiksuche und der Vermittlung”, heißt es von Zeezee. Die freie Suche nach Titeln, Alben oder Künstlern steht beispielsweise nur bei der teuersten Variante zur Verfügung.
Mit klassischen kostenpflichtigen Musikdownloads erzielt die Branche weiter wachsende Umsätze. Laut media control http://www.media-control.de machen sie mittlerweile 15 Prozent des gesamten Musikmarkts aus. Die Zuwachsrate liegt dabei insgesamt bei über 25 Prozent. Einzeltracks bescherten den Anbietern mit plus 32,3 Prozent noch stärker wachsende Erlöse als Alben mit plus 22,1 Prozent. Nach Angaben der GfK ist die Anzahl der Download-Käufer im Jahr 2010 auf 6,7 Mio. gestiegen, was einer Zunahme von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der Personen, die Download-Plattformen nutzen, hat sich damit in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. (Ende)
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Arbeitswert einer Mutter: 42.000 Euro
23.7.2011 von zaro.
Putzen, Kochen und Aufräumen ist ein 70-Stunden-Job
London - 42.000 Euro würden Mütter im Jahr verdienen, wenn man ihnen den üblichen Stundenlohn für Putzen und Kochen bezahlt. Denn das Arbeitspensum einer Vollzeit-Mutter liegt mit 70 Stunden noch deutlich über jenem eines Assistenzarztes. Das hat der Mobilnetzanbieter “3″ in einer Befragung von 3.000 Müttern von mindestens einem Kind unter 16 Jahren erhoben. “Moderne Mütter stehen unter enormen Druck, in allen Lebensbereichen das Beste zu geben. Ihr Beitrag wird oft übersehen”, so “3″-Bloggerin Sylvia Chind.
Keine Zeit für sich selbst
Hausreinigung und Kochen verschlingt am meisten der Mütter-Arbeitszeit, zeigt die Erhebung. Eine Stunde und neun Minuten gehen dafür jeweils täglich drauf, gefolgt von 63 Minuten Aufräumen und 61 Minuten für die Wäsche. Auch die Hilfeleistung bei der Hausübung sowie das Zubettbringen stehen auf der Liste. Glücklich ist mit dieser Situation nur jede sechste Mutter. Jede Zweite sagt, sie bräuchte zur Zufriedenheit mindestens eine Stunde für sich selbst, was jedoch für 83 Prozent bloß ein Wunschtraum ist. Jede dritte Mutter schläft weniger als sechs Stunden pro Nacht.
Mehr Stress als Manager
Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch die Techniker Krankenkasse http://tk.de . 95 Prozent der deutschen Hausfrauen berichten von hoher Stressbelastung, 38 Prozent sogar ständig, was ein höherer Wert als bei Führungskräften der Wirtschaft ist. Eine Ursache ist die Erwartungshaltung, alles im Haushalt und in der Kindererziehung perfekt zu machen, jedoch auch Geldsorgen oder jene über die Altersversorgung. Sieben von zehn Hausfrauen klagen über Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, viele auch über Erschöpfung und Burnout. (Ende)
Kommentar: Eine gute Mutter ist unbezahlbar, das weiß aber nur der , der eine Super-Mutti gehabt hat … (Robert Zach)
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Strengere Regelung bei Tierversuchen gefordert
22.7.2011 von zaro.
Britische Experten: Geltende Richtlinien weisen deutliche Lücken auf
London - Die britische Academy of Medical Sciences http://www.acmedsci.ac.uk fordert strengere Bestimmungen zur Regulierung der immer mehr zunehmenden Forschung mit Tieren in Zusammenhang mit menschlichen Genen oder Gewebe. Es wird immer wieder argumentiert, dass derartige Studien für die medizinische Forschung notwendig sind. Es könnten jedoch gerade in diesem Zusammenhang immer wieder neue ethische Fragestellungen auftreten, so die aktuelle Studie von einem landesweiten Expertengremium. Gefordert wird unter anderem das Verbot von Experimenten mit den Gehirnen von Affen, die zu einem menschenähnlichen Verhalten führen. Die britische Regierung will sich mit diesen Empfehlungen auseinandersetzen, berichtet die BBC.
Robin Lovell-Badge vom National Institute for Medical Research http://www.nimr.mrc.ac.uk betonte, dass alle über sprechende Erdmännchen oder Katzen mit opponierbaren Daumen lachten. “Würden wir diese Experimente wirklich im Labor durchführen, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Menschen so glücklich darüber wären.” Die Einbringung von menschlichen Substanzen in Tiere hat die medizinische Forschung erweitert.
Das Einpflanzen von menschlichen Brustkrebszellen in Mäuse zum Beispiel hat den Wissenschaftlern ermöglicht, Krebsmedikamente an menschlichem Gewebe zu testen. Mäuse erholten sich nach einem Schlaganfall nachdem ihnen menschliche neurale Stammzellen ins Gehirn injiziert worden waren. In der Folge wurden entsprechende klinische Tests mit Patienten durchgeführt. Mäusen mit Down-Syndrom wurde ein ganzes menschliches Chromosom hinzugefügt, um den Forschern neue Erkenntnisse über diese Krankheit zu ermöglichen.
Ungenaue Regelungen
Christopher Shaw vom King’s College London http://www.kcl.ac.uk , einer der Autoren der Studie, betonte, dass derartige Tests wichtig sind und sie zu neuen Behandlungsmöglichkeiten führen können. Es bestehen jedoch Bedenken, dass manche Fälle durch Lücken in den bestehenden Bestimmungen nicht abgedeckt sind. Als konkretes Beispiel nennen die Autoren Experimente mit Embryos. Enthält ein Embryo vorwiegend menschliche Zellen, wird das Vorgehen durch die Human Fertilisation and Embryology Authority http://www.hfea.gov.uk genau überwacht und nicht zugelassen, dass er mehr als zwei Wochen alt wird. Für Embryos, die zum Großteil aus tierischen Zellen und nur teilweise aus menschlichen bestehen, gibt es jedoch überhaupt keine Bestimmungen.
Martin Bobrow, der Vorsitzende der Academy of Medical Sciences, wies darauf hin, dass die Studie dem britischen Innenministerium die Einrichtung einer Expertenkommission empfehlt. Für die Forschung mit Tieren, die auch menschliche Anteile enthalten, wird eine dreistufige Klassifikation vorgeschlagen. Die meisten Tests würden in die Kategorie 1 fallen und unterlägen so den gleichen Bestimmungen wie andere Tierversuche. Versuche der Kategorie 2 wären demnach erlaubt, erforderten jedoch eine klare wissenschaftliche Notwendigkeit. In diese Kategorie gehörten das Hinzufügen von Genen bei nichtmenschlichen Primaten und deutliche Veränderungen der Tiere mit dem Ziel, sie menschenähnlicher zu machen.
Verbot von Kategorie 3
Experimente der Kategorie 3 wären verboten. In diesen Bereich fiele das Überleben eines Embryos aus menschlichen und tierischen Zellen für eine längere Zeitdauer als 14 Tage, das Züchten von Tieren mit durch menschliches Material verändertem Sperma oder Eizellen sowie das Verändern von nichtmenschlichen Primaten in Richtung eines menschenähnlichen Bewusstseins oder Verhaltens. Bobrow betonte sehr deutlich, dass niemand bisher derartige Experimente durchgeführt habe. Die Academy of Medical Sciences fordert jedoch klare Richtlinien, die in Kraft treten, bevor es zu spät ist. (Ende)
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Gerechtigkeitssinn liegt in menschlichen Genen
22.7.2011 von zaro.
Bereits Kleinkinder teilen Beute nach gemeinsam erledigter Arbeit
Leipzig - Dreijährige wissen bereits, ob sie sich eine Belohnung durch gemeinsame Arbeit verdient haben oder nicht. Anthropologen vom Max-Planck-Institut in Leipzig haben entdeckt, dass Kinder im Alter von drei Jahren ihre Spielzeugbelohnungen bereitwillig mit einem anderen Kind teilen, sobald beide diese zuvor eine gemeinsame Aufgabe geschafft haben. Wenn die Kleinkinder ohne ersichtlichen Grund oder für eine selbständig gelöste Aufgabe belohnt wurden, behielten sie den Großteil der Belohnung für sich.
Bei Schimpansen, den nächsten Verwandten des Menschen, gibt es keine Verbindung zwischen dem Teilen von Beute und gemeinsamen Anstrengungen. “Der Unterschied zu den Schimpansen zeigt, dass wir eine Neigung zum gerechten Teilen in gemeinsam erarbeiteten Situationen haben”, sagt die Studienautorin Katharina Hamann gegenüber pressetext.
Aufgaben gemeinsam bewältigen
Frühere Studien zeigen: Wenn Erwachsene einem Kind ohne ersichtlichen Grund eine Belohnung zukommen lassen und es anschließend bitten, diese mit einem anderen Kind zu teilen, verhalten sich dreijährige Kinder relativ egoistisch. Die aktuelle Studie zeigt, dass bereits Dreijährige wissen, ob sie sich eine Belohnung durch eine gemeinsam bewältigte Aufgabe verdient haben oder nicht.
Um dies herauszufinden, bedienten sich die Wissenschaftler eines Tests, bei dem jeweils zwei Kinder gemeinsam Murmeln gewinnen konnten. Die Kinder teilten ihre Murmeln nur dann mit dem anderen Kind, wenn eine Aufgabe gemeinsam erledigt wurde. “Die aus ontogenetischer Sicht erste kindliche Vorstellung der Bedeutung von Verteilungsgerechtigkeit bildet sich möglicherweise in kollaborativen Situationen heraus, wenn eine gerechte Aufteilung des Gewinns durch die gemeinsame Anstrengung nahegelegt wird”, sagt Hamann.
Schimpansen teilen nicht so gerecht
Schimpansen hingegen teilen nach gemeinsam verrichteter Arbeit nicht häufiger mit anderen Artgenossen, als wenn ihnen die Beute ohne Arbeit zufällt. Auch im Freiland kooperieren Schimpansen bei der Beschaffung von Nahrungsmitteln nur selten aktiv miteinander. Aus diesem Grund haben sie möglicherweise keinen Hang dazu entwickelt, Ressourcen gerechter aufzuteilen, wenn diese in Zusammenarbeit mit anderen Gruppenmitgliedern erlangt wurden. “Dieser Unterschied zwischen Menschen und Schimpansen zeigt, dass das gerechte Verteilen von Ressourcen beim Menschen seinen evolutionären Ursprung im Teilen gemeinsam erlegter Beute haben könnte”, sagt Hamann. (Ende)
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Allgemeine Gesundheit schützt vor Demenz
18.7.2011 von zaro.
Entscheidend auch Zustand der Zähne, Augen und Ohren
Nova Scotia - Nicht nur Diabetes oder Herzprobleme lassen das Risiko einer späteren Demenzerkrankung steigen. Auch die allgemeine körperliche Fitness - also etwa der Zustand der Zähnen, Augen, Ohren oder der inneren Organe - spielt eine Rolle. Das behaupten Forscher der Dalhousie University http://www.dal.ca im Fachblatt “Neurology”. “Wer auf gesunden Körper achtet, dürfte damit das Risiko einer späteren Altersdemenz verringern”, erklärt Studienleiter Kenneth Rockwood.
Jede Erkrankung steigert das Risiko
Basis dieser Aussage ist eine Untersuchung von 7.200 Menschen im Alter von 65 Jahren und darüber, bei denen noch keine Demenz festzustellen war. Sie wurden auf 19 mögliche Gesundheitsprobleme getestet - darunter Arthritis, Knochenbrüche und Probleme mit dem Sehen und Hören oder mit Zähnen, Gelenken, Brust, Haut, Darm, Blase sowie der Nasennebenhöhle. Jeweils fünf und zehn Jahre später überprüften die Forscher nochmals, ob die Probanden Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen entwickelt hatten.
Je mehr Komplikationen man ursprünglich festgestellt hatte, desto höher war auch das Risiko einer Demenzentwicklung in den darauf folgenden zehn Jahren. Bei zuerst völlig gesunden Senioren betrug dieses Risiko 18 Prozent, bei acht Gesundheitsproblemen 30 Prozent und bei zwölf bereits 40 Prozent. Insgesamt steigerte somit jede der überprüften Beeinträchtigungen die Demenzgefahr um durchschnittlich 3,2 Prozent. “Bestätigen sich diese Zusammenhänge, so kann man daraus neue Vorsorge- und Therapieansätze ableiten”, so die Forscher.
Entzündungen in Diskussion
Völlig neu ist der Ansatz in der Demenzforschung nicht. “Es gab schon bisher Studien, die ein erhöhtes Alzheimer-Risiko bei vorhandener Zahnfleischentzündung gezeigt haben”, erklärt Ellen Wiese, Sprecherin der Alzheimer Forschung Initiative http://www.alzheimer-forschung.de , im Presse-Interview. Diskutiert werde daher, dass sich Entzündungen allgemein auf die Bildung von Demenz auswirken.
Einige Erkrankungen sind als Risikofaktoren für die Alzheimer-Demenz ohnehin bereits weithin anerkannt. “Dazu zählen Diabetes, Bluthochdruck sowie ein erhöhter Cholesterin- und Homocysteinspiegel. Alle diese Konditionen sind Gefahren für Alzheimer, jedoch auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen”, berichtet Wiese. (Ende)
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Familien: Versäumte Prävention ist teuer
18.7.2011 von zaro.
Kostenexplosion bei Risikogruppen ohne frühzeitige Hilfen
Giessen - Der Gesellschaft kommt es teuer, wenn sie Familien mit schwierigen Vorbedingungen nicht von Anfang an unter die Arme greift, wo dies nötig ist. Das berichten Forscher der Universität Giessen http://uni-giessen.de . Im Auftrag des Zentrums für Frühe Hilfen http://www.fruehehilfen.de haben sie die Kosten und Nutzen von Prävention in den ersten drei Lebensjahren mit den Folgekosten einer Gefährdung des Kindeswohls verglichen. Gute Prävention bei hohem Risiko kostet 7.200 Euro. Bleibt sie aus, erhöht sich die gesamte Summe auf mindestens auf das 13-Fache, bei weniger optimistischen Szenarien sogar um das 34-Fache oder noch deutlich darüber, so das Ergebnis.
Biografie der potenzierten Kosten
Anschaulich macht Studienleiterin Uta Meier-Gräwe gegenüber pressetext die Situation am Beispiel einer Frau, die als Teenager Mutter wird. “Oft bricht sie die Schule ab und lebt in Folge von sozialen Transferleistungen. Das Kind bleibt später in dieser Abhängigkeit und schafft keinen Abschluss in der Schul- oder Ausbildung. Noch komplizierter wird es, wenn die Frau Alleinerzieherin bleibt sowie wenn Süchte oder Kriminalität ins Spiel kommen.” Häufig kommt es auch zur Vernachlässigung und Misshandlung (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20100525003 ).
Eine denkbar schlechte Ausgangslage für gesundes Aufwachsen und gute Lebensführung, die jedoch nicht selten ist. Als die Giessener Sozialforscher einen gesamten Geburtenjahrgang der Stadt Ludwigshafens untersuchten, identifizierten sie dabei acht Prozent der Kinder als Angehörige einer “Hochrisikofamilie”. Doch auch bei weiteren 15 Prozent könnte “eine gelbe Ampel jederzeit auf Rot umspringen”, wie Meier-Gräwe betont.
Die typische Biografie bei hohem Risiko bedeutet für die Gesellschaft enorme Kosten, die sich im zunehmenden Alter sogar potenzieren. “Schlechte Qualifikation führt oft zu Arbeitslosigkeit oder prekären Arbeitsbedingungen, was geringe Wertschöpfung und Beitragsausfälle der Sozialversicherung bedeutet”, so die Forscherin. Zur ärgsten Kostenexplosion kommt es bei psychischen Erkrankungen - Experten sprechen von über einer Mio. Euro pro Kind - sowie bei Strafffälligkeit.
Stärken statt ersetzen
Anders sieht die Rechnung aus, wenn Jungfamilien in Risikosituationen bereits am Anfang - also ab der Schwangerschaft - gut begleitet werden. “Notwendig ist eine passgenaue Lösung für das stets komplexe Problem. Diese gelingt nur durch enge Zusammenarbeit der Beteiligten wie Ärzte, Sozialarbeiter und Jugendhilfe.” Die Teenager-Mutter könnte etwa eine Familienhebamme bekommen, die zwei Jahre lang aufsuchende Familienhilfe betreibt und Anschluss zur Arbeitsagentur sowie einer guten Kinderbetreuung herstellt. Ein guter Schulabschluss und ein Beruf mit Zukunftsperspektive seien dann in Reichweite.
“Armut ist kein Schicksal. Kinder können sich trotz widriger Umstände gut entwickeln, solange es bestimmte Schutzfaktoren gibt. Dazu gehören vor allem Personen im nahen Umfeld, die das kompensieren, was die Eltern nicht bieten können”, betont Meier-Gräwe. Ziel sei jedoch immer die Stärkung der Rolle der Mutter oder Eltern, nicht das Übernehmen von deren Aufgabe. “Die Familie liefert weiterhin die wichtigste Sozialisation.”
Paradigmenwechsel nötig
Prävention gelingt nur durch deutlich mehr Weitblick. “In den neuen Bundesländern fehlt der Nachwuchs an Arbeitskräften. Statt iPhone-Prämien für Lehrlinge wären mehr frühe Hilfen sinnvoll, damit es zumindest in 15 Jahren wieder gut ausgebildete Jugendliche gibt.” Doch auch die Politik müsse in diesem Intervall denken. “Man darf nicht alles auf die schmale Schulter der Kinder- und Jugendhilfe schieben - profitiert doch das Gesundheitssystem am meisten von Prävention.” Dennoch verweigert das Gesundheitsministerium die Teilnahme am Runden Tisch für das Bundeskinderschutzgesetz, bemerkt die Expertin. (Ende)
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“Cleanergizer” nach nur 12 Minuten ausverkauft bei HSE24
17.7.2011 von zaro.
Der “Cleanergizer” eine bioenergetische Sensation aus dem Hause ZARO-Biotec, wird in nur wenigen Minuten zum Verkaufshit bei HSE24.
Kufstein/Ismaning - Haben Sie vielleicht das ein oder andere Mal schon darüber nachgedacht, wie schwer Tenside und chemische Inhaltsstoffe in den Reinigern unsere Wasserqualität und die damit verbundene Umwelt belasten? Dabei wäre die Lösung denkbar einfach. Hätte unser verwendetes Putzwasser die Qualität von erstklassifen Quellwasser könnte auf Reiniger nahezu verzichtet werden so Robert Zach, langjähriger Forscher, Erfinder und Firmeninhaber von ZARO-Biotec (http://www.zarobiotec.com) im Interview. Da pro Haushalt jährliche Kosten von 500 bis 1.000 € für Reiniger schnell erreicht sind, würde die Wasserqualität hierbei deutlich für die Entlastung unserer Umwelt und Ihren Geldbeutel sorgen, so Zach weiter. Nun haben leider die wenigsten Menschen permanent Zugang zu einer natürlichen Quelle, und die kommunalen Trinkwassersysteme versorgen die Menschen mit Wasser, aber die Qualität des Wassers ist ein Problem in unserer Zeit, unser Wasser wird extrem belastet, das ist Tatsache. Doch es gibt Möglichkeiten, wie die Wissenschaft bestätigt, reagieren Wassermoleküle auf verschiedenste Informationen (Emoto-Wasserkristalle) und Schwingungsfrequenzen wie z.B. Biophotonen aber auch auf Schadstoffe, und lassen sich somit beeinflussen und verändern. Mittlerweile können wir speziell entwickelte Kunststoffe als Informationsträger zur Wasservitalisierung nutzen, dadurch ist es möglich diverse Anwendungsgebiete, die optimales Wasser benötigen, wie Thermen, Teichbetreiber, Fischzuchtbetriebe und Bäder, erfolgreich zu versorgen. Kunststoff ist dabei ein ideales Material es ist formbar für spezielle Produktinnovationen und es kann kostengünstig produziert werden, was die Preise bei Wasserbelebungstechnik positiv beeinflusst und somit allen Menschen zugänglich macht. Vorreiter und weltweit einziger Anbieter in Sachen bioenergetischer Kunststoff ist dabei ZARO-Biotec, die nun mit der BDM-Innovtive-GmbH, ein neues Kapitel aufschlagen in Sachen Energetic.
Der Cleanergizer ist ein excellenter Wassertransformer
ZARO-Biotec hat für die BDM-Innovative GmbH in München den „Cleanergizer“ (http://www.cleanergizer.com) entwickelt und dieses einzigartige Produkt am 12.Juli 2011 erstmalig im TV-Shop bei HSE24 präsentiert. Mark Kühler, zeigte phänomenale Ergebnisse (http://www.markkuehler.de) und vermittelte dem Zuschauer ein chemiefreie Reinigung der Superlative, biologisch sauber durch bioenergetische Strahlungen, der „Cleanergizer“ macht’s möglich. Alles ‚blitzeblank’ sauber durch Wasserbelebung, die Kunden reagierten positiv auf die Tiroler Wasserpower von ZARO und so waren nach 12 Minuten über 2.000 Stück ausverkauft, die sofort nachgelieferten weiteren 1.000 Stück, waren nach nur 6 Minuten ausverkauft, das Produkt wurde dann nach weiterem „Run“ nicht mehr angeboten, trotzdem wurden weitere 2.000 Stück geordert, ein außergewöhnliches Ergebnis. Dazu Helmut Distl von BDM-Innovative, “Wir wussten was der „Cleanergizer“ kann, wir wurden ja über Monate von den Eigenschaften der ZARO-Technologie überzeugt, dass es dann so einschlagen würde ist mehr als erfreulich, das Produkt ist einfach genial und Mark Kühler ist genau der richtige Präsentator.” So ist sich Helmut Distl auch sicher, dass es international ähnlich erfolgreich vorwärts gehen wird, weil der „Cleanergizer“ und die nach folgenden Produkte, das Leben auf biologische Weise einfacher machen werden, die Menschen sind reifer geworden für phänomenale, unerklärbar erscheinende Wirkungen aus der Quantenphysik. Der Cleanergizer wird die Welt und das Bewusstsein positiv verändern, so Distl abschließend. (Ende)
Über den Erfinder und Entwickler der ZARO Energetisierungstechnik:
Robert Zach forscht seit 1995 mit informierten Wasser und beschäftigt sich mit den biomolekularen Zusammenhängen biologischer Systeme und deren inhärenten Fähigkeiten Informationen durch das feinstoffliche, molekulare Strahlungsspektrum zu verändern und damit neue positive Wirkungen zu erzielen. Wasser ist dabei der Schlüssel zum wohl größten Geheimnis der Menschheit, der lebensnotwendigen Lebenskraft. Es ist ihm gelungen die Bioenergieinformationen nicht nur zu kopieren sondern diese Kraft zu potenzieren und sie auf Kunststoff und spezielle Trägermaterialien zu imprägnieren. Damit ist erstmalig eine Energetisierungstechnik möglich, die unabhängig von Magnetfeldtechnologie Lebensenergie dauerhaft speicherbar macht und dadurch jedem Menschen zur Verfügung stehen kann.
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“Cleanergizer” nach nur 12 Minuten ausverkauft bei HSE24
14.7.2011 von zaro.
Der “Cleanergizer” eine bioenergetische Sensation aus dem Hause ZARO-Biotec, wird in nur wenigen Minuten zum Verkaufshit bei Home-Shopping-Europe
Kufstein/Ismaning - Haben Sie vielleicht das ein oder andere Mal schon darüber nachgedacht, wie schwer Tenside und chemische Inhaltsstoffe in den Reinigern unsere Wasserqualität und die damit verbundene Umwelt belasten? Dabei wäre die Lösung denkbar einfach. Hätte unser verwendetes Putzwasser die Qualität von Quellwasser könnte auf Reiniger nahezu verzichtet werden so Robert Zach, langjähriger Forscher, Erfinder und Firmeninhaber von ZARO-Biotec www.zarobiotec.com im Interview. Da pro Haushalt jährliche Kosten von 500 bis 1000 € für Reiniger schnell erreicht sind würde die Wasserqualität hierbei deutlich für die Entlastung unserer Umwelt und Ihren Geldbeutel sorgen, so Zach weiter. Nun haben leider die wenigsten Menschen permanent Zugang zu einer natürlichen Quelle, und die kommunalen Trinkwassersystem versorgen die Menschen mit Wasser, aber die Qualität des Wassers ist ein Problem in unserer Zeit, unser Wasser wird extrem belastet. Wie die Wissenschaft bestätigt, reagieren Wassermoleküle auf verschiedenste Informationen (Emoto-Wasserkristalle) und Schwingungsfrequenzen wie z.B. Biophotonen aber auch auf Schadstoffe, und lassen sich somit beeinflussen und verändern. Mittlerweile ist es möglich durch spezielle Kunststoffe als Informationsträger zur Wasservitalisierung zu nutzen dadurch ist es möglich diverse Anwendungsgebiete, die nach optimalen Wasser verlangen, wie für Thermen, Teichbetreiber, Fischzuchtbetriebe und Bäder, zu realisieren. Kunststoff ist dabei ein ideales Material es ist formbar für spezielle Produktinnovationen und es kann kostengünstig produziert werden, was die Preise bei Wasserbelebungstechnik positiv beeinflusst und somit allen Menschen zugänglich macht. Vorreiter und weltweit einziger Anbieter ist dabei ZARO-Biotec, die nun mit der BDM-Innovtive-GmbH, ein neues kapitel aufschlagen in Sachen Energetic.
Der Cleanergizer ist ein excellenter Wassertransformer
ZARO-Biotec hat in Kooperation mit der BDM-Innovative GmbH in München den Cleanergizer (http://www.cleanergizer.com)
entwickelt und dieses einzigartige Produkt am 12.Juli 2011 erstmali im TV-Shop bei HSE24 präsentiert. Mark Kühler, zeigte phänomenale Ergebnisse (http://www.markkuehler.de) und vermittelte dem Zuschauer ein chemiefreie Reinigung der Superlative, biologisch sauber durch bioenergetische Strahlungen, der Cleanergizer machts möglich. Alles blitzeblank sauber durch Wasserbelebung, die Kunden reagierten positiv auf die Tiroler Wasserpower von ZARO und so waren nach 12 Minuten über 2.000 Stück ausverkauft, die sofort nachgelieferten weiteren 1.000 Stück, waren nach nur 7 Minuten ausverkauft, ein außergewöhnliches Ergebnis. Dazu Helmut Distl von BDM-Innovative, “Wir wussten was der Cleanergizer kann, wir wurden ja über Monate von den Eigenschaften der ZARO-Technologie überzeugt, dass es dann so einschlagen würde ist mehr als erfreulich, das Produkt ist einfach genial und Mark Kühler ist genau der richtige Präsentator.” So ist sich Helmut Distl auch sicher das es international ähnlich erfolgreich vorwärts gehen wird, weil der Cleanergizer und die nach folgenden Produkte, das Leben auf biologische Weise einfacher machen werden, die Menschen sind reifer geworden für phänomenale, unerklärbar erscheinende Wirkungsweises aus der Quantenphysik. Der Cleanergizer wird die Welt und das Bewusstsein positiv verändern, so Distl abschließend. (Ende)
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Amerika im Juli 2011
11.7.2011 von zaro.
Dollar-Land ist abgebrannt, das Ende einer Weltmacht?
Kufstein/Washington - Es mag für viel Amerikaner eine schmerzhafte Erfahrung werden, die Pleite wird mit allen Konsequenzen möglicher weise eine neue Intelligenz mit sich bringen. Sehen wir uns das mal genauer an, welche Intelligenz könnte das sein?
Könnte es sein dass:
- Viele Waffen zwar mächtig erscheinen lassen, aber dem kranken Volk keine Gesundheit bringen … ?
- Noch mehr Waffen noch mächtiger erscheinen lassen, aber ein Volk ohne Lehrer und Schulen eine dumme Sache ist …?
- Noch mehr selbst geschaffener Terror noch mehr Geld verschlingt, aber Krankenhäuser besser geschlossen werden …?
- Milliarden von Dollar gedruckt werden, die nichts mehr wert sind, aber die Banker verzocken weiterhin Vermögen um Vermögen?
- Die Amis es nicht ein einziges mal schaffen, dass eine Präsidentschaft ohne einen blutigen Krieg auskommt …?
- Das reichste Land der Welt ein Territorium für Obdachlose ist …?
- Der US-Staat ausgebeutet wird von ein paar wenigen Unternehmen, denen alles scheißegal ist, Hauptsache Macht und Geld?
- Das die Macht Amerikas nur auf den Blutzoll von hunderttausenden von Toten, Kriegsgegnern, Sklaven, Ureinwohnern stattfinden konnte und keine Rasse der Welt so pervers und antichristlich das Abschlachten betrieben hat, als die Amerikaner?
- Die Federal Reserve, den Dollar langsam zu einer Witzwährung verkommen lässt, die Währung “Drogen” aber immer mehr an Stabilität gewinnt und das ganze Land “Koks sei dank” fest im Griff hat …?
Kann es sein das diese Politik, dieser Staat und seine Bürger nun die Gerechtigkeit der Zerstörung am eigenen Leibe erfahren müssen, die es braucht um Mensch zu werden? Wohl dem Staat, der wahrhaft nach dem christlichem Weltbild handelt und seinen Bürgern ein Leben in Glückseligkeit ermöglicht, sollte es diesen Staat noch nicht geben, dann machen wir in JETZT, it’s time ….
Kommentar von Robert Zach
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