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Archive für 15.12.2011
Fukushima: Sargnagel für Atomstrom
15.12.2011 von zaro.
Kein Argument mehr für zivile Nutzung von Kernenergie
Hamburg - Fukushima war einer der letzten Sargnägel für die zivile Nutzung der Atomenergie. Zu dieser Einschätzung kommt Stefan Schurig, Programmdirektor für Klima und Energie beim Weltzukunftsrat http://worldfuturecouncil.org , im Presse-Interview. “Der bereits bestehende Zweifel an der Sicherheit der Kernenergie hat sich bestätigt und wird deshalb um so mehr fortbestehen. Es ist eine Frage der Zeit, wann die Atomenergie-Kiste endlich geschlossen wird”, so der Experte.
Sicherheitsglaube geplatzt
Neun Monate ist es her, seit der Tsunami die Explosion der Reaktoren 1, 2 und 3 im japanischen AKW Fukushima-Daiichi ausgelöst und somit zum Super-GAU geführt hat. Noch immer ist die Situation außer Kontrolle: Auslaufendes radioaktives Wasser, verseuchter Müll oder überschrittene Lebensmittel-Grenzwerte sind weiterhin ein Problem. Der Osten und Nordosten Japans ist mit radioaktivem Cäsium 137 belastet, während die Region um den Unglücksmeiler wohl für immer unbewohnbar bleibt. Rund 34 Mrd. Euro an Entschädigung wurden im laufenden Jahr von der Betreiberfirma Tepco eingefordert.
Die psychologische Wirkung Fukushimas auf den weltweiten Energiemarkt ist laut Schurig stärker gewesen als die Ölkatastrophe der Deepwater Horizon im Jahr davor. “Selbst bei Atomkraft-Befürwortern hat Fukushima einen enormen Eindruck hinterlassen. Denn führte man das Tschernobyl-Unglück oft auf die vermeintlich unsichere Führung in der Sowjetunion zurück, ist nun auch der Glaube an die ’sichere’ Atomenergie in einem hochindustrialisiertem Staat endgültig geplatzt.”
Atomstrom teurer als Erneuerbare
Dabei sei die Atomkatastrophe für diese Erkenntnis gar nicht nötig gewesen. “Atomenergie ist gefährlich, scheitert langfristig an den immer knapperen Uranreserven und liefert keine Lösung für das Entsorgungsproblem. Doch auch der Kostenaspekt spricht klar gegen Atomstrom. Strom aus erneuerbaren Energien ist bereits deutlich billiger und die Schere wird künftig noch weiter auseinander klaffen.” Wie teuer neue AKWs sind, zeige jenes im finnischen Olkilouto vor, wo der aktuelle Bau eines dritten Reaktorblocks statt geplanten drei Mrd. Euro derzeit bereits 6,6 Mrd. Euro kostet und enorme Verzögerungen auftraten.
Wenn Staaten heute neu in die Atomkraft einsteigen, geschieht dies deshalb weniger aus energiepolitischen Motiven, sondern sondern aus rein geopolitischem Kalkül, betont Schurig. “Manche Länder spekulieren weiterhin darauf, als Atommacht ernster genommen zu werden, da zivile Atomenergienutzung stets auch die Möglichkeit einer Atomwaffen-Herstellung bedeutet. Dass dies noch immer gilt, zeigt der Iran vor, jedoch auch die Atompläne der Vereinigten Arabischen Emirate, die durch ein Überangebot von wesentlich günstigerer Sonnenenergie mit Sicherheit keine Atomkraftwerke zur Energieerzeugung bräuchten.”
Deutschland ist Vorreiter
Dabei wird das Potenzial der Atomkraft laut dem Energieexperten stark überschätzt: Die weltweit 210 AKWs mit ihren 442 Reaktorblöcken decken derzeit nur drei Prozent des Bedarfs an Primärenergie, während der Beitrag der erneuerbaren Energien knapp 20 Prozent beträgt. Deutschland hat sich hier als Vorreiter profiliert - einerseits mit der Rückkehr zum ursprünglichen Plan, 2022 alle Atomkraftwerke abzuschalten, andererseits durch den Boom der erneuerbaren Energien.
“Seit 2000 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland von drei auf 18 Prozent. Viele internationale Energieexperten schauen deshalb mit großem Respekt und Interesse nach Europa, um die Transformation des Energiesektors auch anderswo anzukurbeln”, berichtet Schurig. (Ende)
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Nanobodies: Geheimwaffe gegen Alzheimer und Co
15.12.2011 von zaro.
Kleinste Antikörperfragmente können Proteinfunktionen gezielt steuern
Basel - Forscher der Universität Basel http://unibas.ch können mit Nanobodies Proteinfunktionen im Körper steuern. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten zur Behandlung schwerer Krankheiten: “Mit der Methode könnten all jene Krankheiten behandelt werden, die durch aberrante, aktive Proteine verursacht werden - da gehört etwa Alzheimer dazu”, sagt Markus Affolter Studienleiter vom Biozentrum der Universität Basel http://www.biozentrum.unibas.ch gegenüber uns.
Vielfältiger Einsatz
Kleinste Antikörperfragmente, die Nanobodies, lassen sich in der Forschung erfolgversprechend einsetzen. Gewonnen werden Nanobodies aus Antikörperfragmenten von Kamelen. Affolter und seinem Team ist es gelungen, einen Nanobody, der gegen Green Fluorecent Protein gerichtet ist, so zu funktionalisieren, dass er erfolgreich in der Grundlagenforschungsarbeit eingesetzt werden kann.
“Gewisse Nanobodies sind jetzt schon in der klinischen Forschung. Diese Nanobodies sind aber gegen Proteine gerichtet, die an der Zelloberfläche sind. Das heißt, sie können auch durch klassische Antikörper angegriffen werden. Nanobodies können aber auch intrazellulare Proteine, die an Kranheiten beteiligt sind, angreifen. So etwas ist neu und braucht noch viele Jahre”, sagt Affolter.
Nanobodies müssen es schaffen in die Zelle einzudringen. “Wir haben jetzt gezeigt, dass es geht. Aber wir bringen unsere Nanobodies ja in die Zelle, indem wir die Zelle den Nanobody selbst machen lassen”, sagt der Forschungsleiter. Als Therapeuticum müsste man den Nanobody ins Blut geben, und die kranken Zellen müssten ihn dann erst aufnehmen.
Bislang kaum beachtet
Zumindest konnten die Forscher dank der Eigenschaft der Nanobodies, GFP Fusionsproteine abzubauen, den Einfluss auf die Proteinfunktion im lebenden Organismus verfolgen. Als Modell zur Untersuchung ihrer Methode diente die Fruchtfliege Drosophila. Die Forschungsergebnisse sind insofern von Bedeutung, als sich zukünftig mithilfe von Nanobodies Proteinfunktionen im lebenden Organismus schneller und gezielter untersuchen und steuern lassen als mit herkömmlichen Methoden.
Proteine im Zellinneren künstlich durch Antikörper zu inaktivieren, ist normalerweise nicht möglich. Denn Antikörper bestehen aus einer Kette von tausend Aminosäuren. Sie können in Zellen weder eintreten noch darin funktionieren. Nanobodies haben lediglich eine Größe von rund 100 Aminosäuren. Diese stark reduzierte Größe und ihre Eigenschaft, sich im Zellinneren zu funktionsfähigen Proteinen zu falten, machen Nanobodies für die Grundlagenforschung so interessant.
Obwohl sie sich ebenso wie Antikörper zur Blockierung von Proteinfunktionen einsetzen lassen, fanden Nanobodies bislang kaum Beachtung. Durch ein genetisch gesteuertes Verfahren hat Emmanuel Caussinus aus Affolters Forschungsgruppe nun eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe sich Nanobodies an andere Funktionen koppeln lassen. Diese Methode erlaubt es, Proteine in lebendigen Lebewesen durch die künstlich hergestellten GFP-Nanobodies gezielt zu steuern und zu regulieren. (Ende)
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ADHS-Medikamente keine Gefahr für Herz
15.12.2011 von zaro.
Forscher geben Entwarnung bei Behandlung von Erwachsenen
Oakland - Standard-Medikamente für die psychiatrische Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sagte man bisher eine ungünstige Wirkung auf das Herz nach. Zu Unrecht, kommen US-Forscher nun im “Journal of the American Medical Association” zum Schluss. Wie sie durch umfangreiche Datenanalysen zeigen konnten, bleibt bei der Einnahme das Risiko für Herzinfarkt, Herzversagen oder Schlaganfall annähernd gleich.
Keine Belastung für das Herz
Drei der in den USA gängigen psychiatrischen Mittel der Behandlung - Ritalin, Adderall und Strattera - haben die Forscher um Laurel Habel von Kaiser Permanente http://healthy.kaiserpermanente.org nun auf Nebenwirkungen untersucht. Dazu wurden Gesundheitsdaten zu 150.000 Menschen, die diese Medikamente einnehmen, mit jenen zu 290.000 Nicht-Einnehmern verglichen. Das Risiko in allen drei kardiovaskulären Erkrankungen war insgesamt als auch in der Einzelauswertung der drei Medikamente nicht höher.
In einer weiteren Erhebung zeigte sich auch, dass Medikamenten-einnehmende Patienten kein höheres Herzrisiko haben als jene, die schon über ein Jahr keine ADHS-Medikation mehr erhalten. Gleiches gilt für Menschen, die schon zuvor durch Herzkrankheiten oder pyschiatrische Probleme vorbelastet waren. Die Ergebnisse decken sich mit einer Forschung, die im November im “New England Journal of Medicine” erschienen ist. Demnach gibt es auch bei Kindern und jungen Erwachsenen keine erhöhten Herzprobleme durch Ritalin & Co.
Übersehene Krankheit
ADHS ist entgegen häufiger Auffassung auch bei Erwachsenen weit verbreitet. Bei rund 60 Prozent der betroffenen Jugendlichen bleibt die Störung auch im späteren Alter bestehen. Statt Impulsivität und Überaktivität zeigt sie sich dann allerdings häufig in einer allgemeinen Leistungs- und Konzentrationsschwäche, im Gefühl der Ruhelosigkeit und im Verfehlen privater und beruflicher Ziele, worunter viele auch in sozialer Hinsicht leiden. (Ende)
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Erwachsenen-Gehirn lernfähiger als vermutet
15.12.2011 von zaro.
Hoffnung auf bessere Schlaganfall-Rehabilitation durch Neurofeedback
Boston/Münster - Die primäre Sehrinde im Gehirn ist auch im Erwachsenenalter noch plastisch genug, um die visuelle Wahrnehmung weiterzuentwickeln. Das berichten japanische und US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift “Science”. “Schon früher wurde gezeigt, dass Verbesserungen der visuellen Leistung und Veränderungen im frühen visuellen Kortex zusammenhängen. Dass bei diesem visuelles perzeptuelles Lernen noch möglich ist, konnte aber erst jetzt gezeigt werden”, erklärt Studienleiter Takeo Watanabe von der Boston University http://www.bu.edu .
Tomograf als Lehrer
Zum Nachweis der Plastizität erhoben die Forscher bei einer geschulten Person die Muster der Gehirnaktivität, die der visuelle Kortex beim Anblick eines bestimmten Bildes entstehen lässt. Dasselbe wiederholte man bei einer zweiten Person und berechnete in Folge die Unterschiede der beiden Aktivitätsmuster. Schließlich aktivierte man bei der zweiten Person die entsprechende Gehirnregion mittels dem sogenannten dekodierten Neurofeedback durch funktionelle Magnetresonanz-Tomografie - und zwar wiederholt über mehrere Tage, bis sich das Aktivitätsmuster von alleine bildete.
Gehirn reparieren
Die Forscher konnten bestätigen, dass sich die visuelle Wahrnehmung bei der zweiten Person tatsächlich verbesserte. Dieses Lernen erfolgte unbewusst, denn man hatte ihr nicht mitgeteilt, worin genau der Lernprozess bestand. “Besonders für die Rehabilitation nach einem Schlaganfall ist das eine wichtige Botschaft. Fehlende und gestörte Funktionen könnten durch dieses Training wieder hergestellt werden”, urteilt der Arzt und Gehirnforscher Thomas Grüter http://thomasgrueter.de auf pressetext-Anfrage.
Unbewusstes Sprachenlernen
In einem Ausblick für die Zukunft glauben die Studienautoren an Potenziale dieser Feedback-Methode, die weit über den beschriebenen Vorgang hinausreichen. So könnte es eines Tages möglich sein, dass eine Person einen Bildschirm beobachtet und gleichzeitig die Muster der Gehirnaktivität modifiziert, um dadurch seine körperliche oder mentale Leistung zu steigern. Die Erholung nach einem Unfall oder einer Krankheit könnte davon profitieren, doch sogar neuen Sprachen oder das Fliegen eines Flugzeuges könnte man auf diese Weise lernen
Link zur Studie: http://www.sciencemag.org/content/334/6061/1413.full
Video unter http://www.nsf.gov/news/news_videos.jsp?cntn_id=122523&media_id=71600
(Ende)
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Bioenergie im Achental
15.12.2011 von zaro.
Region in Oberbayern nimmt ihre energetische Zukunft selbst in die Hand
Grassau - Während der Klimagipfel im südafrikanischen Durban im Chaos zu scheitern drohte und sich die Delegierten erst in letzter Minute auf eine Kompromissformel einigten, arbeiten neun Gemeinden im Tal der Tiroler Achen/Oberbayern an ihrer Energieautarkie bis zum Jahr 2020.
In einem Tal zwischen dem oberbayerischen Chiemsee und dem Tiroler Kaisergebirge ist die weltweit diskutierte Energiewende seit Jahren in vollem Gange.
Bereits seit Mitte der neunziger Jahre bemühen sich die Gemeinden im Süden des Landkreises Traunstein um eine nachhaltige ökologische Entwicklung und Vermarktung ihrer Region hinsichtlich Tourismus, Landwirtschaft und Naturschutz. Das interkommunale Engagement der Bewohner des Tals der Tiroler Achen gipfelte im Jahr 1999 in der Gründung der Initiative “Ökomodell Achental e.V.”.
Ziel des Vereins ist die Sicherung der landwirtschaftlichen Betriebe und der Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft bei gleichzeitiger Förderung des Gewerbes und des Tourismus - im Einklang mit der Natur und durch die effektive Nutzung der regionalen und regenerativen Energieressourcen.
Doch inzwischen haben sich die Bewohner des Tals in den Chiemgauer Bergen ein höheres Ziel gesetzt: Als Gewinner des im Jahr 2009 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelobten Wettbewerbes “Bioenergie-Regionen”, planen sie ihre energetische Unabhängigkeit bis zum Jahr 2020.
Ein Biomassehof als Treiber der Initiative
Zentrales Projekt in der Entwicklung des Achentals zur energieautarken Region ist der Biomassehof Achental in der Gemeinde Grassau. Im Herbst 2007 errichtet und getragen von den Gemeinden und von regionalen Investoren, sind der Hof und die Gesellschaft “Biomassehof Achental GmbH & Co. KG” organisatorischer Knotenpunkt und Motor für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieressourcen in der Region und damit für den Ausbau der bioenergetischen Wertschöpfungsketten.
Vor Ort werden nicht nur Holzhackschnitzel und Pellets aus Agrarabfällen für die regionale Versorgung und für das Fernwärmenetz in Grassau produziert. In Kooperation mit der Firma Agnion aus Pfaffenhofen a. d. Ilm wird derzeit an der Inbetriebnahme eines Holzvergasers gearbeitet. Dessen innovative Technik erlaubt es, aus Hackschnitzeln regionaler Reststoffe Strom zu erzeugen.
“Unser Engagement folgt dem Motto Bioenergie mit Augenmaß”, sagt Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer der Biomassehof Achental GmbH & Co. KG. “Es ist uns ein ernsthaftes Anliegen, zur Energiewende und damit zum Klimaschutz einen maßgeblichen Beitrag zu leisten, nicht zuletzt als Antwort auf die Ergebnisse von Durban 2011.”
Weitere elf geplante oder bereits realisierte “Gipfelprojekte” bringen die Gemeinden des Achentals Schritt für Schritt weiter in der Realisierung ihres ehrgeizigen Ziels. Drei zusätzliche Initiativen sollen zur europaweiten Verbreitung der innovativen Ideen und zum internationalen Erfahrungsaustausch dienen. Zudem nimmt das Achental als einzige Region Deutschlands am Projekt “Klimaneutraler Alpenraum 2050″ der Alpenanrainerstaaten teil.
Österreichische Nachbarn ziehen mit
Das Engagement der fortschrittlichen Bewohner des Achentals hört an der deutsch-österreichischen Grenze nicht auf: Die Tiroler Gemeinden Kössen und Schwendt aus dem Leukental nehmen mit eigenen Gipfelprojekten wie dem einer dezentralen Biogasanlage zur Gülle-Verwertung an der Entwicklung in Richtung energetischer Autarkie teil.
So wird das Achental im Jahr 2020 hinsichtlich seiner Energiegewinnung, verbunden mit einer beachtlichen ökologischen und ökonomischen Wertschöpfung, in der Zukunft angekommen sein. Die internationale Staatengemeinschaft plant indes für das Jahr 2020 ein neues Klimaschutzabkommen und den Start des “Grünen Klimafonds” für Entwicklungsländer.
Über die Bioenergie-Region Achental
Die “Bioenergie-Region Achental” umfasst die Gemeinden Bergen, Grabenstätt, Grassau, Marquartstein, Übersee, Unterwössen, Schleching, Staudach-Egerndach und Reit im Winkl im Süden des Landkreises Traunstein in Oberbayern. Die Initiative verfolgt die nachhaltige ökonomische Entwicklung der Region unter Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft, der Sicherung landwirtschaftlicher Betriebe und regionaler Produktvermarktung, der Förderung eines naturverträglichen Gewerbes und Tourismus und der ausschließlichen Nutzung regional erzeugter erneuerbarer Energien. Gefördert wird die “Bioenergie-Region Achental” vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. und der Initiative “Bioregions” der EU. Weitere Informationen unter http://www.biomassehof-achental.de
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