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Archiv der Kategorie Kunst+Kultur
Facebook fällt bei deutschen Usern in Ungnade
14.6.2011 von zaro.
Laufende Skandale drücken Imagewerte in den Keller
Köln - Kaum ein Fettnäpfchen hat der Social-Network-Weltmarktführer Facebook bisher ausgelassen, um sich bei den Usern unbeliebt zu machen. Die andauernden Skandale kratzen am Image. Ganz aktuell hat die neue Gesichtserkennungsfunktion für neue Tiefstwerte gesorgt. Wie die Marktforscher bei YouGov http://www.yougov.de zeigen, zeichnen sich weitere Imageverluste ab. Die Deutschen betrachten den Networking-Riesen zunehmend skeptisch. Das Negativbild der Plattform lässt auch die Firmen nicht unbeeindruckt, die Facebook zur Kommunikation nutzen oder nutzen wollen. Die User-Zahlen steigen trotzdem.
“Plattform der Exhibitionisten”
“Zur Zeit ist es zwar Mode, sich auf dieser Plattform der Exhibitionisten zu tummeln. Angesichts des sorglosen Umgangs mit den Daten der User ist es aber fraglich, wie lange dieser Trend noch anhält”, äußert sich ein Unternehmer gegenüber der Presse empört über Facebook. “Wenn ich so tief gesunken bin, dass ich es nötig habe, meine Dienstleistungen auf so einer Plattform anzubieten, dann mache ich lieber Schluss.” Paradoxerweise bevölkern trotz des kritischen Urteils der Deutschen täglich mehr Nutzer das Online-Portal. Facebook ist derzeit offenbar zu allgegenwärtig, um nicht dabei zu sein und Alternativen zu suchen.
Die Schmutzkübelkampagne gegen Google hatte schon vor wenigen Wochen erneut ein schlechtes Licht auf den Konzern um CEO Mark Zuckerberg geworfen. Facebook hatte eine PR-Agentur beauftragt, um den Technologieriesen bei den Medien mit Negativ-Meldungen anzuprangern. YouGov zufolge sind die Imagewerte nun noch weiter abgestürzt. Nach Bekanntwerden der Gesichtserkennung liegen sie auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 Punkten mit minus sieben Zählern im negativen Bereich - Tendenz weiter fallend. Obwohl sich auch andere Online-Marken wie Google oder Amazon Fauxpas und Skandale erlauben, erreichen sie mit über 80 Punkten im Vergleich deutlich bessere Werte. (Ende)
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Glücksforschung: Was können wir von Katzen lernen?
31.3.2011 von zaro.
Ein neues Buch stellt die Katze als Lehrmeisterin in den Mittelpunkt
Buch: Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze
Wien - Leben wie eine Katze - das wünschen sich viele von uns. Katzen lassen sich nicht einsperren, machen, was sie wollen, sind selbstbestimmt und frei. Sie genießen den Moment, erfreuen sich an Kleinigkeiten und gehen achtsam mit sich selbst um. Meist wirken Katzen zufrieden und entspannt, und ihre Zuneigung zeigen sie uns ganz selbstverständlich …
Der Ernst des Lebens hat das Sagen Mit den Augen einer Katze betrachtet sind wir Menschen vermutlich seltsame Geschöpfe: Wir stürzen uns in Aktivitäten, hetzen durch den Alltag, kümmern uns um andere und zu wenig um uns selbst und verstehen es dadurch, von uns abzulenken. Wir nehmen uns zu wenig Zeit und Ruhe, unser Dasein zu genießen und uns mit den wichtigen, persönlichen Lebensfragen zu befassen. “Wir erfüllen unsere Verpflichtungen und entsprechen Erwartungen, während unsere Träume und Visionen in der Abstellkammer unseres Lebens verschwinden”, berichtet Mag. Angelika Kail, Trainerin, Lebensberaterin und Autorin von “Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze” (erschienen im März 2011 im Goldegg Verlag) aus eigener Erfahrung. Die Katzenliebhaberin beschloss, sich ihre Katzen zum Vorbild zu nehmen, um aus dem unbefriedigenden Lebensrad auszusteigen.
Katzen leben uns vor, wie wir sein wollen
Irgendwann tauchen nahezu bei jeden von uns entscheidende Fragen auf: Wer bin ich und wie bin ich? Was ist meine Lebensaufgabe? Und wie werde ich glücklich? Katzen können nicht nur lebhafte und liebevolle Mitbewohnerinnen, sondern auch hervorragende Lehrmeisterinnen sein. Ihr sanftes und zugleich unberechenbares Wesen lebt uns vor, dass auch wir vermeintlich unvereinbare Charakterzüge in uns vereinen können. Unser Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit ist mit Verbundenheit und Nähe, und Zielorientiertheit und ein starker Wille sind mit Genussfähigkeit und Hingabe durchaus auf einen Nenner zu bringen. Der Idee, die Katze als Lehrmeisterin zu betrachten, liegt ein alter Gedanke zugrunde. In einigen Kulturen ist es seit Jahrtausenden üblich, Tiere zu kontaktieren, um sich deren besondere Fähigkeiten zunutze zu machen. Die Autorin Angelika Kail ist überzeugt: “Wenn wir uns Verhaltenweisen von Katzen aneignen, können wir unserem Lebensglück auf die Sprünge helfen. In meinem Buch entschlüssle ich diese Besonderheiten und erzähle dazu ein paar herrliche Katzengeschichten, die mir, meiner Familie und Freunden passiert sind.”
Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.
Auf Samtpfoten zum Lebensglück - Leben wie eine Katze
Angelika Kail
ISBN 978-3-902729-29-3
Hardcover, 203 Seiten
19,80 EUR [A]; 19,30 EUR [D]; 25,25 CHF UVP
erschienen im März 2011 im Goldegg Verlag
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Das Jesus-Video: Geniestreich eines Obdachlosen?
15.2.2011 von zaro.
Wohnungsloser Max Bryan rechnet ab mit Casting-Ikone Dieter Bohlen
Köln - Frontal-Angriff auf Dieter Bohlen (56). In einer Videobotschaft betitelt der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende obdachlose Max Bryan (35) den Erfolgsproduzenten als “Marionette und Vorleser, als Diener und Gehilfe ohne jede Moral und Loyalität”.
http://www.youtube.com/watch?v=2vjyGpVsLI0
(TNN) Entstanden ist das Video am Vormittag des 24. Dezembers, als der wohnungslose Max Bryan nach einer Nacht in eisiger Kälte Zuflucht in einer kleinen Kirche fand, wo er offenbar spontan sich entschloss, diese Videobotschaft zu verfassen.
Max Bryan war einer der Teilnehmer des letztjährigen Supertalent-Wettbewerbs, wo er zwei der ersten Casting-Vorrunden erfolgreich durchlief. Ungeachtet der Anfeindungen seiner Mitbewerber (er wurde als Penner verspottet) sang er “Smile” von Michael Jackson und wurde daraufhin eingeladen im Staatstheater zu Wiesbaden vor 1400 Zuschauern zu singen. Es war die 3. Runde der Casting-Show, als Bryan vor die Supertalent-Jury, vor Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell trat um sein Lied erneut vorzutragen, mit desaströsem Ausgang.
Verspottet und abgekanzelt
Gleich zur Begrüßung kanzelt Pop-Titan Bohlen den wohnungslosen Max rüde ab: “Warum er nicht arbeiten ginge und sich den Bart nicht abschneide”, eine eher feindliche und zudem auch sehr voreingenommen Haltung. Später dann kam heraus, dass die Sendungsmacher den Obdachlosen nur deshalb einluden, um ihn vor laufender Kamera mit den Zweifeln des Produzenten - hinsichtlich Bryan´s Obdachlosigkeit - zu konfrontieren (TNN hatte berichtet). Angeblich haben die menschenverachtenden Äußerungen der Jury sogar im Drehbuch gestanden und Bohlen habe diesbezüglich nur abgelesen, konstatiert Bryan nun in seiner Videobotschaft an den Musikproduzenten Dieter Bohlen.
Provokante Meinungsäußerungen dieser Art sind zwar nicht neu, im Internet gibt es zahlreiche ANTI-Bohlen-Kampagnen (http://www.google.de/#q=anti-bohlen), nur ist es im Fall des Max Bryan aber auch die Art und Weise des gesprochenen Wortes, die ernsthafter kaum sein könnte. Die Gestik, die Artikulation, der Augenaufschlag, bei “Deutschland sucht den Jesus-Darsteller” hätte Bryan vermutlich schon gewonnen und die Performance erinnert irgendwie auch an große Hollywood-Klassiker, was fragen lässt, ob Bryan sich dessen auch bewusst ist, ob er um die Wirkung dieser Bilder weiß.
Fulminanter Geniestreich?
Erst vor wenigen Tagen hat Günter Wallraff seine Dokumentation “Schwarz auf Weiss” beim Sender ARTE veröffentlicht (es geht um Rassismus) und auch zu Max Bryan wird im Internet schon geistreich spekuliert, ob die ganze Obdachlosen-Geschichte nicht doch vielleicht ein fulminanter Geniestreich eines noch unbekannten Journalisten ist, der sich aufmacht, Günther Wallraff zu beerben. Wenn dem so wäre, hätte Bryan nicht nur was Neues, sondern auch etwas Einzigartiges geschaffen, gibt es doch angeblich jede Menge Videomaterial, dass in Echtzeit das Leben auf der Straße dokumentiert.
Andererseits, und auch davon muss man ausgehen, bleibt zu befürchten, dass Bryan´s gequälte Seele nun wirklich kein Spiel, sondern Gegenstand trauriger Wahrheit ist, die aus 15 Jahren Selbstgeißelung resultiert.
In einer kleinen Dachkammer - im Norden Deutschlands - schrieb Bryan eigenen Angaben zu Folge 15 Jahre an einer Abhandlung zur Metaphysik, es ging wohl um “Sein und Nichtsein” und um die “Globale Ordnung des Seins”, eine Arbeit die nie vollendet wurde, bevor es dazu kam, verlor er seine Wohnung. Auf der Straße lebend spricht Bryan nun von “Ängsten”, so massiv, dass sie ihn behindern ein normales Leben zu führen.
Supertalent-Wettbewerb als große Chance
In seiner Teilnahme am Supertalent-Wettbewerb sah Bryan seine große Chance der Situation zu entfliehen und den einstigen Traum vom Leben mit der Musik doch noch wahr werden zu lassen und nicht nur das. “Ich tat dies, weil ich an etwas glaubte, an Wahrheit und an Aufrichtigkeit, doch was ich fand, waren Lügen, Heuchelei und Missgunst”, schreibt Bryan im begleitenden Text zu seiner Videobotschaft http://www.maxbryan.com.
Darin bezeichnet er den Erfolgsproduzenten als “selbsternannten Pop-Titan ohne Anstand und Feingefühl, als Vorleser und Diener, als Marionette der Drehbuchschreiber und Sendungsmacher”. Bryan´s Einschätzung nach hat Dieter Bohlen “weder Größe noch Moral” und er verkaufe sich ohnehin nur an den “Meistbietenden”, so der Kern der insgesamt rund 11 Minuten langen Videobotschaft, die wohl auch eine Abrechnung mit dem Casting-Format an sich darstellt.
Das irgendwie auch episch wirkende Werk zeigt aber noch viel mehr. Es zeigt Bryan als gebrochenen Menschen, sein Leiden im Winter und seine Ausweglosigkeit, die fast nahtlos mündet im Willen zur Veränderung, im Glauben an sich selbst und in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Fotostrecke: http://www.facebook.com/album.php?aid=41313&id=161102710574227
Vergleich mit Jesus
In Betrachtung der Bilder kommt man nicht umhin an einen gewissen Mann namens Jesus zu denken. Max Bryan trägt langes braunes Haar und einen dichten Vollbart. “Schön wie Jesus”, könnte man sagen, vermutlich aber auch zu schön für´s Supertalent, sucht man dort doch eher die abgehalfterten Typen, am besten mit schiefen Zähnen und optischem Makel, zumindest was die Favoriten-Rolle angeht. Allerdings, und wie Bryan in seinem Video so treffend bemerkt, ist die Sache “vorbei”, was den verhinderten Sänger dennoch nicht abhält, den Song “Over the Rainbow” in einer Klassik-Version zum Besten zu geben. Bryan´s Gesang wurde offenbar ungeschnitten und nur mit dem Mikrofon der Kamera aufgenommen, geschuldet auch der Authentizität dieser Aufnahme.
“Ich bin ein Fan der Klassik und ich liebe Filmmusik. Judy Garland sang “Over the Rainbow” 1939 im Film “Ein zauberhaftes Land” mit so viel Liebe, dass die Geschichte des Songs mich spontan inspirierte und irgendwie durchlebe ich so eine Geschichte gerade”, schreibt Bryan in seinem Kommentar auf Facebook.com.
Entschlüsseln der Videobotschaft
Dort versuchen seine Anhänger gerade die ersten 60 Sekunden seines Videos zu entschlüsseln, die angeblich mehr verbergen, als sie auf den ersten Blick hergeben. Es geht um einen schwarzen Wasservogel, eingeschlossen im Eis, der verzweifelt nach Rettung sucht und ein eisbrechendes Boot, das sich dem Tier bedrohlich bildfüllend nähert. Man könnte glauben, dass gleich noch Schlimmeres passiert, doch bevor es dazu kommt, befreit das Tier sich selbst (es fliegt davon), wohl auch symbolisch für den 3. Akt der Bryan´schen Videobotschaft, als er verspricht sich selbst zu befreien, sich seiner Angst zu stellen.
Wie schwer seine Seele wirklich leidet, kann man von hier aus nicht beurteilen, entsprechende Interview-Gesuche lehnte der 35-Jährige bislang kategorisch ab, angeblich um sich selbst zu schützen. Fragt sich nur, was genau und im Einzelnen er versucht zu beschützen.
Sean Quentin Dexter
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P)
An Groß St. Martin 6 Office 255
D-50667 Köln /Germany
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Ich glaube das es für mich und die Welt gut wäre, wenn
9.2.2011 von zaro.
von Robert Zach, Dienstag, 8. Februar 2011 um 23:50 Facebook: http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853
die Welt mit mir daran glauben würde, dass
es schön wäre, wenn wir Deutschen endlich wieder Deutschland wären, einen Friedensvertrag hätten, eine Verfassung und einen echten Ausweis, einen richtigen deutschen Pass, einen echten Rechtsstaat, wie all unsere europäischen Nachbarn auch …
es schön wäre, wenn in unseren Schulen, auch das Fach “Leben” gelehrt werden würde, ich glaube es wäre gut wenn man Unternehmertum dort als Wahlfach lernen dürfte um der gottverdammten Sklaverei entgehen zu können …
es wäre, glaube ich nicht schlecht, wenn Lehrer, aufwachen würden aus ihrem Dornröschen-Schlaf und endlich Kindern wieder Disziplin, Charakterstärke, Mut und Stärke lehren würden, ich glaube es wäre an der Zeit sich darauf zu besinnen …
es vernünftig wäre, den Erfolg von Taten, Dienstleistungen, Entwicklungen und Erfindungen zu belohnen und nicht den Verlust, die Misswirtschaft, Konkurse und Pleiten die vom Staat und damit vom Volk getragen werden müssen …
es wieder Strafen gäbe für Volksverblödung, für alle die menschenunwürdige Lebenskonzepte schaffen und verteidigen, für Gesundheitssysteme die Krank machen und Mediziner, Pharmakonzerne die aus lauter Geldgier, und für verdammte Aktionäre alles unternehmen um ganze Völker an die Krankheiten zu ketten …
es herrlich wäre, wenn Neid, Geiz, Gier und das gottlose Zinsystem vom menschlichen Verstand ausgerissen werden würde, die Fleissigen im Wohlstand schwimmen sollen, die Anständigen ihren gerechten Lohn erhalten würden …
es an der Zeit wäre das irrsinnige Religionssysteme der Quantenphysik zuhören würden und jede körperliche Verstümmelung im Namen der Schöpfung des Körpers sofort aufhören sollte und kein Essen mehr aus unheilig abgestempelt werden dürfte, weil Gott kein unheiliges Essen erschaffen hat …
es wunderbar wäre, wenn jeder Mensch autark leben dürfte, seine Energie selber machen könnte, jeder Mensch sein kleines oder großes Eigentum sich selbst schaffen könnte und Staaten und Regierungen nicht ihre Bürger nötigen, ausbeuten, und kriminalisieren würden …
es paradisisch wäre, wenn das göttliche immanente Superbwusstsein in den Menschenmassen erwachen würde und sich selbst ins Leben gebären würde, wenn Erleuchtung ein Selbstverständnis wäre und die Wiedergeburt aus dem Geiste das höchste Ziel jedes lichten Menschenwesens wäre, wenn dadurch der Tod und der körperliche Verfall endlich aufhören würde zu existieren …
es eine herrlichen friedliche, expansive, Schöpfungsperiode auf Terra Gaia geben würde und wir uns endlich mit unseren fortgeschrittenen Brüdern in Nachbar-Galaxien messen könnten, messen in Form von, “schau mal was ich kann, was ich erschaffen konnte” …
es überfällig ist dass, die Hurensysteme wie Schuld und Sünde, Sühne und Hölle endlich als das verstanden werden was sie sind, reine Resonanzgebilde unseres Denk - und Glaubensystems, Paradigmen der Urzeit …
es schön wäre als Gott/Göttin mit Göttern diese Erde zu erleben, zu erfahren was es heisst ICH BIN zu sein und in jedem Menschen den göttlichen Aspekt zu erkennen, frei zu leben, zu lieben, zu relaisieren was es bedeutet von Gott und aus Gott zu sein und immer in dieser Vollkommenheit zu ruhen, zu bewegen, zu erfüllen, zu SEIN.
Es wäre schön wenn dass mit mir noch hunderte millionen Lichter glauben würden … ich glaube es - was glaubst du …
Werde was Du bist - Licht vom Lichte Gottes
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Zehn Jahre Wikipedia: Raue Sitten schrecken ab
19.1.2011 von zaro.
Einsteiger brauchen dicke Haut, um gegen Kernautoren zu bestehen
San Francisco/Mainz - Die Online-Enzyklopädie Wikipedia feiert heute, Samstag, ihr zehnjähriges Bestehen. Um sich für das nächste Jahrzehnt zu rüsten, will das Projekt neue und mehr weibliche Autoren gewinnen. Doch ist das Bearbeiten von Beiträgen zu kompliziert und ein einfacheres Interface nötig, so Wikipedia-Gründer Jimmy Wales gegenüber BBC News. Fraglich ist allerdings, ob das wirklich die wesentliche Hürde für Neueinsteiger ist.
“Die alten Kern-User sind eine eingeschworene Gemeinschaft, deren Umgangston oft eher rau ist”, erklärt Thomas Roessing, Vertreter der Professur für Medienkonvergenz am Institut für Publizistik der Universität Mainz http://www.ifp.uni-mainz.de, im Gespräch mit pressetext. Das kann Interessenten ebenso verschrecken wie undurchschaubare Organisationsstrukturen und der mittlerweile hohe Qualitätsanspruch. Das Interface-Problem erscheint also als vergleichsweise leicht lösbares Teilproblem.
Word als Vorbild
Derzeit hat das Bearbeitungsinterface der Wikipedia klare Schwächen. “Die Formatierungen sind teils sehr kompliziert”, meint der Medienexperte. So erfordert das Fettstellen spezielle Anweisungszeichen, die noch dazu nicht mit eventuell bekannten Befehlen aus HTML übereinstimmen. Wales deutet indes an, dass die Enzyklopädie in Zukunft eher in Richtung “What You See Is What You Get”-Interface gehen wird. Das ist im Jahr 2011 keine große technische Hürde mehr, vereinfacht den Zugang aber deutlich. “Die meisten Menschen können einen Texteditor wie Word nutzen”, erklärt Roessing.
Mehr Schreiber bedeuten freilich potenziell auch mehr unqualifizierte Änderungen. Das ist aber kein großes Problem mehr. “Wenn heute jemand einfach eine Meinung in einen Artikel schreibt, wird das meist binnen Minuten gelöscht”, erläutert der Medienwissenschaftler. Denn gerade die englische und deutsche Wikipedia haben mittlerweile einen klaren Qualitätsanspruch. Für große Änderungen gibt es Diskussionsseiten, zudem werden Quellennachweise auf Expertenpublikationen oder Medien gefordert. “Das Hauptproblem ist, dass der Umgangston mit mehr Autoren vielleicht noch unfreundlicher wird”, meint Roessing.
Harte Worte
Dabei ist der Umgangston zwischen Schreibern bereits jetzt ein Problem. Denn alteingessene Onliner schmettern Änderungen teils mit harten Worten wie “Der Müll muss raus!” ab. “Das schreckt User ab, die nicht im Internet, beispielsweise im Usenet, sozialisiert wurden”, warnt der Medienexperte. Zudem kritisiert Roessing die Organisationsstruktur der Online-Enzyklopädie. “Man sucht meiner eigenen Erfahrung nach als Neuling sehr lange nach den richtigen Informationsseiten oder Ansprechpartnern bei Problemen.”
Auch der Erfolg des Projekts - die deutsche Wikipedia umfasst mittlerweile weit über eine Mio. Einträge - macht Einsteigern das Leben schwer. “Es gibt somit kaum noch Themenfelder, die ein Durchschnittsuser bearbeiten kann”, erläutert der Medienfachmann. Das wird durch die gestiegenen Qualitätsanforderungen noch verschärft. “Wer nicht ein passendes Proseminar an der Universität besucht hat, kann inhaltlich kaum mehr mitarbeiten”, sagt Roessing. Doch sind neue Autoren für das neue Jahrzehnt unerlässlich. “Wikipedia braucht sie, um den gewaltigen Artikelstand zu pflegen”, so der Experte. Schon jetzt lassen Aktualisierungen nämlich teils sehr lange auf sich warten. (Ende)
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2011 wird das Jahr der Liebe
28.12.2010 von zaro.
Astrologie-Seite schicksal.com wagt einen Blick in die Kristallkugel
Wien - Wer sich nach Romantik, Liebe und großen Gefühlen sehnt, der kann sich aus astrologischer Sicht auf das Jahr 2011 freuen. Das neue Jahr steht ganz im Zeichen der Venus, verrät die Astrologie- und Horoskop-Webseite http://www.schicksal.com bei ihrem Schwerpunkt “Horoskop 2011″ http://www.schicksal.com/Astrologie/Horoskop-2011. Neben einer allgemeinen Übersicht können alle Sternzeichen kostenlos ihre persönliche Prognose lesen.
Der Ausblick für die Sternzeichen
Schon im Frühjahr begleitet der Glücksplanet Jupiter alle Widder-Frauen und -Männer auf ihrer Erfolgstour in Liebe und Beruf. Menschen mit dem Sternzeichen Stier haben es besonders gut. Die Venus ist ihr Herrscherplanet und beschert ihnen somit eine tolle Zeit mit vielen Höhenpunkten. Auch Zwillinge dürfen sich freuen, unter dem Einfluss des Venus-Jahres geht ihnen vieles leicht von der Hand und ihre Kreativität wird jetzt besonders gefördert.
Menschen mit dem Sternzeichen Krebs können 2011 viel erreichen. Besonders beruflich können sie jetzt ihrem Ziel näher kommen und richtig durchstarten. Auch der Löwe profitiert ganz besonders von dem kommenden Venus-Jahr. Und endlich wieder ein gutes Jahr für alle Jungfrau-Geborenen! 2011 bringt frische Ideen und öffnet neue Horizonte im Privatleben wie auch im Beruf.
Der Saturn wird die körperliche Fitness der Waage-Geborenen auf die Probe stellen. Auch Projekte, die anstehen, könnten nicht so gut anlaufen wie geplant. Für die Skorpione stehen die Zeichen auf Liebe. Gut möglich, dass der ersehnte Partner nun endlich auf der Bildfläche erscheint. Schütze-Geborene können in diesem Jahr nach den Sternen greifen! Die Aussichten sind wirklich toll, die Planeten sorgen jetzt für bestmögliche Voraussetzungen in Liebe und Beruf.
Der Steinbock wird wieder mehr auf seine eigenen Bedürfnisse schauen. Faule Kompromisse werden nun sicherlich nicht abgeschlossen. Im Gegenteil, er nutzt seine Erkenntnisse, um sein Beziehungsleben neu zu ordnen. 2011 starten die schöpferischen Wassermann-Geborenen endlich wieder durch. Uranus, ihr Herrscherplanet, steht ihnen dieses Jahr wieder zur Seite. Für die Fische wird sich einiges bewegen. Pluto sorgt für neue Herausforderungen, vielleicht eröffnet sich ein neues Tätigkeitsfeld oder besondere Menschen treten in ihr Leben, die ihnen frische Denkanstöße geben und neue Horizonte eröffnen.
Details für die einzelnen Sternzeichen sind hier abrufbar: http://www.schicksal.com/Astrologie/Horoskop-2011
Wenn man es nun aber ganz genau wissen möchte, was das neue Jahr bringt, dann kann man auch ein individuelles Horoskop für EUR 19,90 im Horoskop-Shop http://www.schicksal.com/Horoskop-Shop kaufen. Dieses wird persönlich erstellt und per E-Mail bzw. auf Wunsch auch per Post zugestellt.
Um einen besseren Einblick zu bekommen, wie ein Jahreshoroskop aussieht, hat das Team von schicksal.com Beispiel-Horoskope von Action-Star Bruce Willis (55, Sternzeichen Fische, Aszendent Jungfrau) und Robbie Williams (36, Wassermann, Aszendent Löwe) erstellt, die hier abrufbar sind: http://www.schicksal.com/Horoskop-Shop/Jahreshoroskope/Jahreshoroskop-2011 . Bei Robbie Williams kündigt sich laut Horoskop eine Neustrukturierung des Privatlebens im nächsten Jahr an. Bruce Willis darf sich auf eine positive Expansion freuen, die auch ein totaler Umbruch sein könnte.
Über schicksal.com
Die Webseite schicksal.com wird betrieben vom Verlag Franz und ist seit 2002 online. Monatlich rufen rund 85.000 neugierige Besucher 430.000 Seiten auf. Die Webseite bietet zahlreiche astrologische Informationen wie z.B. Tageshoroskope, Aszendent - http://www.schicksal.com/horoskop/aszendent -, Informationen über Sternzeichen, Mondzeichen und Co. an. Im Veranstaltungskalender können spirituelle Events abgerufen und eingetragen werden. Im stetig wachsenden Esoterik-Webkatalog wird ein Überblick über die esoterische Online-Welt gegeben. (Ende)
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… und wer gesund, jugendlich und schön bleiben will, der besucht: www.clixa.de
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Menschheit vergisst schneller als je zuvor
28.12.2010 von zaro.
Online-Tool zeigt kollektives Gedächtnis über Jahrhunderte
Cambridge - Die fortschreitende Digitalisierung der Bücher erlaubt es erstmals, die Kultur des Menschen auch mathematisch zu rekonstruieren. Wissenschaftler von Google und der Harvard University haben am heutigen Freitag das Online-Tool “Culturomics” http://www.culturomics.org präsentiert, das in Sekunden die Häufigkeit des Aufscheinens jeglicher Stichworte in den Büchern der vergangenen 500 Jahre zeigt. Durch die leicht bedienbare Geschichtsrecherche konnten Forscher bereits beweisen, dass die Menschheit immer schneller ihre eigene Vergangenheit vergisst.
Jährlich 8.500 neue Wörter
Google hält in seiner Bücherdigitalisierung mittlerweile bei 15 Mio. gescannten Exemplaren, was zwölf Prozent des gesamten Bücherbestands der Menschheit ausmacht. Die Culturomics-Wortanalyse greift auf ein Drittel davon zurück und durchforstet Bücher aus sechs Weltsprachen - darunter auch Deutsch, wobei allerdings 72 Prozent aus dem Englischen stammen. Während sich das Tool laut seinen Erfindern besonders für Geschichtsrecherchen von Schülern eignet, lieferte es auch schon erste wissenschaftliche Erkenntnisse, die in der Fachzeitschrift “Science” publiziert wurden.
Besondere Stärken zeigt Culturomics in der Erforschung von Sprache und ihrer Entwicklung. Den Forschern um Jean-Baptiste Michel zufolge wächst der englische Wortschatz jährlich um 8.500 Wörter, wodurch es im Jahr 2000 bereits 70 Prozent englische Wörter mehr gab als 1950. Der Großteil dieser Wörter - die Autoren tippen auf 52 Prozent - schafft es jedoch nie in die offiziellen Wörterbücher. Bücher erlauben auch Rückschlüsse auf den technischen Fortschritt. So entwickelt sich die Technik seit Beginn des 19. Jahrhunderts explosionsartig, wobei sich Innovationen im Jahr 1900 doppelt so schnell verbreiteten als noch 1800.
Drastische Folgen der Zensur
Erfolgreiche Menschen genießen heute mehr Ruhm als je zuvor und Promis sind jünger als im 19. Jahrhundert. Die bekanntesten Schauspieler sind bereits mit 30 Jahren berühmt, Schriftsteller erst mit 40 Jahren, während Politiker meist erst mit 50 ihr Popularitätshoch erreichen. Ebenso wie Menschen heute schneller berühmt werden, vergisst man sie jedoch auch schneller. Denn ganz grundsätzlich vergisst die Menschheit jedes Jahr schneller als zuvor, was die abnehmenden Verweise auf die Vergangenheit zeigen. So halbierte sich etwa die Zahl der Rückverweise auf Geschehnisse von 1880 innerhalb von 32 Jahren, während es 1973 nur noch zehn Jahre dauerte.
Auch Auswirkung von Zensur und Propaganda hinterlassen sichtbare Spuren in den Buchveröffentlichungen. So wurde etwa der jüdische Künstler Marc Chagall nur ein einziges Mal in deutschen Publikationen zwischen 1936 und 1944 erwähnt, trotz seiner steigenden Berühmtheit im englischen Sprachraum. Ähnlich wurde auch Leo Trotzki von der russischen Literatur, der “Platz des himmlischen Friedens” von China oder die Gruppe der “Hollywood Ten”-Regisseure von den USA verbannt.
Science-Artikel unter http://www.sciencemag.org/content/early/2010/12/15/science.1199644 (Ende)
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Schüler wollen Nachhaltigkeit im Unterricht lernen
27.12.2010 von zaro.
Jugendliche sind sich künftiger Probleme bewusst und wollen reagieren
Bern - Sieben von zehn Jugendlichen fordern mehr Nachhaltigkeit im Schullehrplan und wollen auf die aktuellen Herausforderungen der Welt vorbereitet sein. Das Vorurteil, junge Menschen seien desinteressiert an sozial- und umweltpolitischen Themen, widerlegt erneut die aktuelle Studie “Jugend und Nachhaltigkeit” der Schweizer Bildungskoalition der Nicht-Regierungsorganisationen http://bildungskoalition.ch. Die Allianz der NGOs fordert deshalb, die Anliegen der Jugendlichen bereits in den Lehrplan der Volksschule umzusetzen.
72 Prozent der befragten Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren in der Schweiz verlangen mehr Unterstützung seitens Schule und Ausbildung beim Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Welt. Sie sehen Mangel an Nahrung und Trinkwasser, Armut, Klimawandel und Umweltzerstörung sowie Verknappung von Rohstoffen als die größten Herausforderungen der Zukunft.
Engagement scheitert an Unterstützung
Die Schweizer Jugendlichen sind durchaus bereit, sich für Lösungen für die weltweite Gerechtigkeit sowie Klimawandel und Umweltzerstörung einzusetzen. 84 Prozent der 14- bis 18-Jährigen würden sich in der Freizeit engagieren, wenn sie wüssten, wie sie sich beteiligen könnten. Ueli Bernhard, Leiter der Bildungskoalition der Nicht-Regierungsorganisationen, ist über den Einsatzwillen der Jugendlichen sehr erfreut. “Ich hätte diesen Wert für niedriger eingeschätzt”, so Bernhard im Gespräch mit uns.
Bei einem so großen Interesse der Jugendlichen für nachhaltige Themen, sei die Unterstützung umso notwendiger. “Die formale Bildung muss das Engagementpotenzial der Jugendlichen mehr unterstützen, denn die Partizipation ist vorhanden”, zeigt sich Bernhard überzeugt. Er fordert die Bildungspolitiker auf, die Meinung der Jugendlichen ernst zu nehmen und nicht über deren Köpfe hinweg Lernpläne zu schmieden.
Nachhaltigkeit in Schulfächer integrieren
Der Zusammenschluss von NGOs wie dem WWF Schweiz und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) verlangt, die Wünsche der Jugend im Rahmen des derzeit neu erarbeiteten Lehrplans für Volksschulen in der deutschsprachigen Schweiz, der Lehrplan 21, fächerübergreifend zu verankern und in die Schulfächer zu integrieren. Neben der Schule nehmen auch Akteure der nicht-formalen Bildung bei der Vorbereitung der Jugend auf künftige Herausforderungen wichtige Aufgaben wahr.
“Gerade im außerschulischen Bereich werden in Jugendorganisationen wichtige Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit vermittelt. Der Lehrplan 21 bietet die Chance, diesem Umstand endlich Rechnung zu tragen und die Akteure der außerschulischen Jugendarbeit als Bildungspartner anzuerkennen”, so Petra Baumberger, Co-Geschäftsleiterin der SAJV. Die Ergebnisse der Studie sollen Jugendlichen in der aktuellen Bildungsdebatte Gehör verschaffen. (Ende)
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Frohe Weihnachten, an alle 6.000 Leser pro Tag, Danke für das Vertrauen
24.12.2010 von zaro.
ZAROnews, ist der Blog der Presse & PR-Agentur ZAROnews.com, wir schreiben für 150 Presseangenturen in Europa, wir schreiben für Menschen, Innovationen, Visionen und Lebensqualität und damit Suchmaschinen unsere Kunden ganz vorne plazieren …
Für alle Lichter dieser Welt, haben wir ein Gedicht von Angelus Silesius [1624 - 1677] ausgeählt, damit wünschen wir Euch ein frohes Fest, bis bald …
An der Krippe
Kleiner Knabe, großer Gott,
schönste Blume, weiß und rot,
von Maria neugeboren,
unter tausend auserkoren,
allerliebstes Jesulein,
lasse mich dein Diener sein!
Nimm mich an, geliebtes Kind,
und befiel mir nur geschwind,
rege deine süßen Lippen,
rufe mich zu deiner Krippen:
tu mir durch deinen holden Mund
deinen liebsten Willen kund.
Dir soll meine Seel’ allzeit
samt den Kräften sein bereit,
und mein Leib mit allen Sinnen
soll nichts ohne dich beginnen;
mein Gemüte soll an dich
denken jetzt und ewiglich.
Nimm mich an, o Jesu mein,
denn ich wünsche dein zu sein!
Dein verleib’ ich, weil ich lebe,
dein, wenn ich den Geist aufgebe.
Wer dir dient, du starker Held,
der beherrscht die ganze Welt.
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Robert Zach: Die Weihnachtskrippe ist Quantenphysik, Energie, Licht und symbolisiert göttliches Superbewusstsein
18.12.2010 von zaro.
Was die Bibel da erzählt ist Physik, es ist ewig gegenwärtiges Wissen um den Sinn des Lebens und der Lebensenergie die alles erschafft, erhält, verwandelt um sich selbst zu offenbaren ins vollkommene Selbst des allumfassenden Seins.
Kufstein/Tirol – Wer Ohren hat zu hören der höre und wer Augen hat zu sehen der sehe. Wer Verstand gepaart mit Weisheit zum lesen und hören benutzt der wird das Leben und das dahinter aktive Superbewusstsein des unendlichen Potentials des Universums verstehen. Punkt! Robert Zach, behauptet die Bibel hat in unzähligen Geschichten immer wieder das selbe Phänomen versucht zu erklären, die Geburt aus dem Geiste, hinein in das unsterbliche Superbewusstsein ausgedrückt durch den Christus einem rein geistig spirituellen Konzept, das um die Person des Nazareners genannt „Jesus“ den realen Aspekt des vollkommen Gotteskonzept im Menschen aufzeigen sollte. Es auf eine Person zu reduzieren ist dabei das Problem, denn nun wird dem Menschen suggeriert es wäre nur diesem einen Wesen möglich gewesen, sein vollkommenes Selbst über das göttliche Superpotential des Christusbewusstseins zu realisieren. Nein, Erleuchtung ist allen Menschenwesen möglich egal welcher religiösen Glaubensrichtung der Einzelne angehört den Licht und Lebenskraft ist für alle da, da der Strom nicht unterscheidet welcher Lampe er Licht gibt, er gibt sein Licht unpersönlich an alle Lampen.
Die Weihachtsgeschichte ist ein quantenphysikalisches Bewusstseinsmodell für die Geburt des wahren Lebens im Menschen
Es beginnt anfänglich mit Zeichen die zum Aufbruch mahnen, es sind ungewöhnliche Erscheinungen und Wendungen die zur Transformation des göttlichen Bewusstseins im Menschen führen. Hier beginnt es mit einem Stern, wissenschaftlich wissen wir nun dass es sich um keinen Stern handelte, es war lediglich eine Planetenkonstellation die nur sehr selten vorkommt, das Phänomen des Sterns von Betlehem. Wie die Wissenschaft heute weiß handelte es sich dabei um keinen Stern, sondern um den sich überschneidenden Stand dreier Planeten und das dadurch x-mal stärker sichtbare Licht, das damals ein derart seltenes Ereignis war, das man daraus die Geburt eines Königs annahm. Erleuchtung ist immer mit Zeichen und Wundern verbunden, damit der zu erleuchtende Mensch auch bewusst erfährt dass etwas Gewaltiges in und um ihn herum geschieht. Verstoßen von der Gesellschaft muss der weltfremde Gottsucher nun um Herberge flehen, das Tierreich verstößt die anders Denkenden sehr gern, da sie möglicherweise eine Gefahr für die weltliche Ordnung darstellen. Dann haben wir den Stall, er symbolisiert das Reich der Tiere, und wir haben da auch zwei symbolische Tiere einen störrischen Esel und einen Ochsen, einen mächtigen impotenten Stier. Die beiden Symbole stehen für Ignoranz und Impotenz. Was sagen will, das Tierreich ist scheinbar mächtig aber ohnmächtig in seiner Erschaffenskraft.
• In dir muss Gott geboren werden. Wird Christus tausendmal zu Bethlehem geboren
und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren. Angelus Silesius (1624 - 1677)
Nun wird dieser Stall innerlich erleuchtet, es ist Licht. Dieses Licht wird zuerst von dem einfachen Volk, den eher primitiven, für dumm gehaltenen Hirten entdeckt. Heute kann ich sagen, dass es wertvoll war für meine Erleuchtung nichts studiert zu haben, sonst hätte ich mich nicht auf diese innere spektakuläre Reise ins wahre Ich, ins wahre Menschsein eingelassen. Ich hätte wohl aufgrund von Wissen, eine Möglichkeit zur Vergöttlichung aus dem inneren Sein heraus ausgeschlossen. Gott sei dank war ich dumm genug! Die Qualität des Lichtes, die Zeichen am Himmel, die Aspekte des Lebens führen nun „drei Weise“ ins Licht, der repräsentative Tierstall die Erde und ein imaginäres Wissen um dessen Ursprung lässt die Wissenschaft aufmerksam werden. Drei Quantenphysiker suchen den „Stein der Weisen“ und finden Lichtenergie in dem sie den Lichtzeichen folgen. Das Licht ist deren Führer in den irdischen Stall, hin zur Krippe, in der das Superbewusstseins der Schwingungswelle, als kindlich kleines Teilchen (Lichtpartikel) vereint mit Licht zur Welle wird und das Leben in seinem Ur-Kern darstellt, bewusstes erschaffendes Licht aus der Quelle das „Allumfassenden-Seins“. Natürlich huldigen die drei Wissenschaftler dem Licht (Licht-Teilchen-Dualismus) und erkennen den Lebensstrom und das Bewusstsein das die Schöpfung ausmacht. Nicht die Energie erschafft, sondern der Strom lässt zu, die Elektrogeräte zu erschaffen, die Lebenskraft lässt zu dass der Mensch sich sein Universum erschafft inklusive aller Lebensumstände, wer jammert und klagt, klagt über sein destruktiven Erschaffungsmodelle und Konzepte. Die Geschenke die mitgebracht werden, sind sinnbildlich die Attribute, die mit der Metamorphose zum Lichtwesen einhergehen,
In der Krippe finden wir das Kind, den Lichtträger, ein rein energetisches Bild zeigt sich dem Eingeweihten, da haben wir „Plus und Minus“ und die Null, als die Nullpunktenergie des gesamten Universums die alles erzeugt, den Strom im irdischen, symbolisiert durch „Josef und Maria“. Das Kind wird perfekt platziert in einer Krippe, die Energie die alles Leben erzeugt ist das Futter von dem alle Wesen leben, diese Krippe sättigt alles Lebendige. Alles tierische und alles weltliche Leben, futtert aus dieser Krippe und lebt von der Lebenskraft des unschuldigen Kindes, das die Lebenskraft Gottes repräsentiert und symbolisiert (Chi, Qi, Prana, Od, Odem) wie auch immer wir diese allumfassende Kraft nennen. Vor dieser Lebensenergie beugen Mächtige und Ohnmächtige ihr Haupt, denn wenn diese Energie fehlt ist kein Leben möglich. Das Kind ist gleichzeitig das unpersönliche Leben, das den Erden-Stall mit Lebenskraft ausstattet und erhellt. Dieses unpersönliche Leben im Menschen muss sich im Menschen gebären, damit es zum vollständigen Ausdruck seines Potentials durch den Menschen kommen kann. Das ist die unbefleckte Empfängnis des „All-Einen-Seins“ im Menschen, die Geburt des Christusbewusstseins im tiermenschlichen Körper, die Offenbarung der Liebe Gottes auf Erden.
„Sobald es licht wird in dem Menschen ist auch
außer ihm keine Nacht mehr.“ Friedrich v. Schiller
Jeder Forscher, Wissenschaftler, Wahrheitssucher, wird erst verspottet und ausgelacht, vertrieben und gedemütigt werden, erst wenn dann eine Reihe von anerkannten Wissenschaftlern etwas ähnliches als wahr annehmen kann wird man gehört. Wer die Krippe richtig deutet findet dort die Schlüssel zur Metamorphose ins wahre SELBST. Wahr ist: Mensch du bist der Schöpfer, nimm den göttlichen Strom an und erschaffe!
Dazu der bekannte Quantenphysiker Dr. Amit Goswami: „Ich hatte das Glück, durch die Quantenphysik erkennen zu können, dass alle Paradoxa der Quantenphysik gelöst werden können, sobald wir Bewusstsein als Urgrund des Seins anerkennen. Das war mein spezifischer Beitrag – hier liegt natürlich das Potential für einen Paradigmenwechsel, denn nun können Wissenschaft und Spiritualität einander ergänzen.“
Über Robert Zach, der gebürtige Deutsche, lebt und arbeitet in Tirol, er ist Autodidakt, erfolgreicher Unternehmer, Referent unter anderem für die Wirtschaftskammer WKO. Er fotografiert, schreibt, arbeitet als Designer, hat diverse Produkte und eine Bio-Technologie erfunden, als Mentalcoach ist er ein Geheimtipp, er ist ein talentierter Sänger, handwerklich begabt und Techniker (Maschinenbau), das Multitalent ist Inhaber einer Presseagentur http://www.zaronews.com und Produzent von Nahrungsergänzungen http://www.lebensgold.de hat ein Biotec-Unternehmen http://www.zarobiotec.com und privat http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853 völlig unkonventionell, höchste Auszeichnung war die Aussage eines prominenten Wissenschaftlers,: „Zach ist der kompetenteste Spinner im ganzen Universum und ein verlässlicher Mensch“. Robert Zach hat eine Krippe!
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Tanzstil verrät die Persönlichkeit der tanzenden Person
6.12.2010 von zaro.
Bewegung drückt aus, was in einem Menschen steckt
Jyväskylä/Salzburg/Leipzig - “Bewege dich zu Musik, und ich sage dir, wie du bist.” Dass dies funktioniert, behaupten finnische Forscher von der Universität Jyväskylä https://www.jyu.fi. Sie zeigten in Experimenten, dass sich Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen in seiner spontanen Tanzbewegung zu Musik wiederspiegeln. War bisher erwiesen, dass die Bewegung zur Musik das Selbstbewusstsein einer Person zeigt, so glauben die Wissenschaftler nun auch Hinweise auf stabile Persönlichkeitszüge entdeckt zu haben.
Einzigartigkeit kommt zum Vorschein
Das Team rund um den Musikwissenschaftler Geoffrey Luck wählten aus 900 Personen 60, die infolge eines Tests deutlich zu einer von fünf Grundeigenschaften - Extrovertiertheit, Neurotizismus, Verträglichkeit, Aufgeschlossenheit und Gewissenhaftigkeit - zuzuordnen war. Im zweiten Schritt spielte man den Versuchspersonen 30 Musiktitel aus Jazz, Latin, Techno, Pop, Rock und Funk vor und bat sie, sich dazu zu bewegen. Kameras mit Bewegungserkennung filmten mit und eine spezielle Computersoftware analysierte die Aufnahmen.
Was die Forscher suchten, fanden sie auch. Extrovertierte bewegten sich energetisch, gestenreich und mit viel Platzbedarf am Parkett, Neurotiker zeigten einen nervös-abgehackten Tanzstil und kamen nur bei Rockmusik aus ihrem Schneckenhaus. Verträglichkeit ging mit sanften, weichen Bewegungen und eher seitlichen Schritten einher, Offenheit mit besonderer Rhythmusbetonung und Auf-Ab-Bewegung und schließlich Gewissenhaftigkeit mit einem von festen Schrittfolgen geprägten Tanzstil.
Profis genügen zwei Schritte
“Der Körper und seine Bewegungen sind immer Ausdruck des Außen- und Innenleben eines Menschen. Wenngleich derart eindeutige Abgrenzungen kaum zulässig sind, erkennt man an den Tanzbewegungen, wohin ein Mensch tendiert”, bestätigt die Entwicklungspsychologin Regina Pauls vom Orff-Institut der Universität Mozarteum in Salzburg im nterview. Tanzen eignet sich somit gut dazu, andere Person kennen zu lernen. “Zusätzlich steigt wie beim Sport das Adrenalin, was uns fröhlich und offen macht. Bewegung schafft Berührung, die Emotionen weckt und in Folge Ängste verschwinden lässt.”
Dass man auch ohne Musik und Tanzbewegungen zum Ziel kommt, behauptet Irina Pauls, Choreografin am Leipziger Tanztheater. “Für sehr geschulte Augen reichen zwei Schritte, um in einen Menschen zu blicken. Schon daraus kann man Koordination, Zentriertheit, Energie, Aktivität, Mitteilungsfreude und Kommunikation mit der Außenwelt ablesen.” Oft entscheiden Choreografen schon aufgrund der normalen Bewegung, ob ein Vortanz-Kandidat ins eigene Ensemble passt. “Im Profitanz selbst spielt der Ausdruck der Künstlerpersönlichkeit allerdings erst in der absoluten Oberklasse eine Rolle”, so Pauls gegenüber der Presse. (Ende)
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Schwerer Unfall bei “Wetten dass ..”
5.12.2010 von zaro.
Verunglückter Samuel liegt auf Intensivstationder Uniklinik Düsseldorf
Nach seinem schweren Sturz bei “Wetten dass…?” liegt Samuel Koch in der Intensivstation. Thomas Gottschalk brach die Sendung am Samstagabend nach dem Unfall ab.
Die Sprecherin der Universitätsklinik Düsseldorf, Susanne Dopheide, sagte gegenüber der Presse: “Ich kann im Moment noch keine Angaben machen, ob er operiert worden ist oder nicht - das richtet sich nach seinem Gesundheitszustand.” Für den heutigen Nachmittag kündigte sie eine Pressekonferenz der Klinik an.
Fahrer des Unglücksautos der Vater
Der 23-jährige Samuel Koch hatte gewettet, mit Hilfe von Federbeinen, die er sich an die Füße schnallte, über einen Salto über fünf fahrende Autos zu springen. Bei zwei Wagen funktionierte der Stunt einwandfrei in der Live-Show. Doch dann streifte er ein von seinem eigenen Vater gesteuertes Fahrzeug und prallte mit voller Wucht auf den Boden, dort blieb er regungslos liegen . Das ZDF brach die Übertragung - erstmals in der Geschichte der Sendung Minuten später ab.
Nach dem Unfall sagte Moderator Thomas Gottschalk im ZDF-”heute journal”: “Ich habe die letzte Meldung bekommen, und die lautet, dass er bei Bewusstsein ist, dass seine Eltern bei ihm sind und mit ihm gesprochen haben.” Es sei das erste Mal in seiner Karriere, dass er die erfolgreiche Show abgebrochen habe. “Wir wollen nicht auf heiter machen, wenn wir nicht heiter sind”, erklärte er. In einer Livesendung kann so etwas pssieren dagegen ict man nie gefeit. Für ihn als Moderator seien die Ereignisse aber eine “ganz furchtbare Erfahrung”, so Gottschalk abschließend.
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Mitleid beleidigt Behinderte
29.11.2010 von zaro.
Theaterstück “Firelands” provoziert mit neuen Formen der Integration
Iserlohn - Behinderte brauchen Respekt, nicht Mitleid oder Schamgefühle. Diese Botschaft vermittelt das Theaterstück Firelands http://www.finde-das-feuer.de, das am Freitag, 19.11. in Parktheater Iserlohn Premiere hat. Mitleid degradiert und erniedrigt nur, erklärt der musikalische Leiter der Show Andreas Winter gegenüber uns. “Es verletzt Menschen mit Behinderungen etwa so, wie wenn uns ein Multimillionär dafür bemitleidet, dass wir keinen Rolls-Royce fahren. Mitleid drängt anderen Menschen den eigenen Maßstab auf.”
Theater, das Mut macht
Inhaltlich dreht sich die multimediale Darbietung unter der Regie von Carina Steding um eine russische Tänzerin, die Depressionen und Bewegungsprobleme plagen. Der sie behandelnde Psychologe glaubt “unterdrückte Lebensfreude” als Problem zu erkennen. Er versucht, diese durch eine Traumreise neu zu entfachen und führt sie dazu zu ihren südamerikanischen Wurzeln. Sie gewinnt dabei ihre Leidenschaft wieder und macht damit Mut und Hoffnung. “Zentrale Botschaft ist die, dass man stets weitergehen muss statt stehen zu bleiben. Denn mit Begeisterung und dem Wissen, warum man es tut, lässt sich jede Grenze überschreiten”, so Winter.
Über gleich mehrere Tabus setzt sich das Stück in seiner Aufmachung hinweg. “Neben Profis stehen auch Laien auf der Bühne, die zum Teil psychisch Kranke, jedoch auch körperlich Behinderte sind”, berichtet Winter, der selbst den Psychologen darstellt. Menschen im Rollstuhl sind auf der Bühne keine Neuigkeit mehr - wohl aber in einer Handlung, in der es vordergründig nicht um Behinderung geht. So tanzt etwa ein spastisch Gelähmter im Rollstuhl Tango. Bei den meisten Menschen löst schon der Anblick von Behinderten Angst und Schamgefühl aus. Hier setzt das Theater an und will dem Zuschauer helfen, seine Beklemmung binnen weniger Minuten abzulegen.
Angst behindert Menschen
“Die Grenzen anderer Menschen erinnern uns an die eigenen Grenzen. Als Schutz davor entwickeln wir Mitleid und behandeln die Betroffenen nur mit Samthandschuhen”, erklärt Winter. Grundgelegt sei dieses Verhalten in der Erziehung. “Wir gaukeln unseren Kindern eine heile Welt ohne Schattenseiten vor - aus Angst, sie könnten daran zerbrechen und aus der eigenen Unfähigkeit, mit Schicksalsschlägen umzugehen. Ihre Frustration, sobald sie das Gegenteil erfahren, nehmen wir in Kauf.” Um das stete Weiterreichen dieser Haltung über Generationen zu unterbrechen, seien Aha-Erlebnisse nötig. “Die Show soll zur Frage den Beitrag leisten: Warum sollten Behinderte nicht auf der Bühne stehen?”
Therapeutischen Effekt habe das Stück somit nicht nur für die Darsteller, sondern auch für die Zuseher, indem es Ängste und Blockaden löst. “Nicht das, wovor ich Angst hatte ist gefährlich, sondern meine Angst selbst. Ängste und Tabus behindern genauso wie Körperbehinderungen - mit dem Unterschied, dass man sich ihrer viel leichter entledigen kann, wenn man nur will.” Respekt gegenüber körperlich und psychisch Belasteten zu leben erfordere Normalität. “Diese erreicht man dann, wenn man andere nicht als Menschen zweiter Klasse behandelt, obwohl sie nicht dieselben Leistungsansprüche erfüllen können”, so Winter.
Drei Jahre Proben
Möglich wurde das Theaterstück nur durch das Durchhaltevermögen aller Beteiligten. “Einerseits haben manche psychisch belastete Darsteller große Probleme, sich Texte zu merken oder Einsätze nicht zu verpassen. Zudem erforderten die Proben eine enorme Logistik”, so Winter. Ausreichend Platz für Elektrorollstühle wurde nach langer Suche erst in einer Turnhalle gefunden, aufgrund beschränkter Belastbarkeit und Transports per Rotkreuz-Fahrtendienst war jedoch nur eine zwei-Stunden-Probe pro Woche möglich. Die Vorbereitung dauerte somit drei Jahre.
Nähere Informationen zu “Firelands” unter: http://www.finde-das-feuer.de (Ende)
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Hubert Maria Dietrich über die Aspekte des Menschseins
23.10.2010 von zaro.
Magische Momente am 29.10.2010 in Gröbenzell
Gröbenzell - Hubert Maria Dietrich http://www.hubert-maria-dietrich.com erzählt in Töne verpackte Geschichten, in denen es um die Erde und die Menschen geht. Vielfältigste Aspekte des Menschseins und ihres Erdenlebens entfalten sich in einem Konzert und bilden den Boden für den eigentlichen Star des Abends. Dieser ist ein uraltes Lied mit dem Namen Kitana po. Es geht eine Faszination davon aus.
Wer zu ahnen glaubt, dass irgendwelche sphärischen und der Realität entrückten Ereignisse stattfinden würden, täuscht sich. Nein! Eine Musik voller Klarheit, ein Lyrik voller Weisheit, ein Gesang der Gänsehaut erzeugt und eine Band voller Spielfreude und Qualität.
Wortkunst und Klangkunst vom Feinsten!
“An einem Konzertabend berühren sich unsere Wege. Wir sehen uns möglicherweise zum ersten Mal. Meine Band und ich erzählen in Töne verpackte Geschichten und Weisheiten über die Menschen und die Erde. Möglicherweise fallen ein paar neue Gedanken in uns ein, deren Klang erwachsen werden kann. Vielleicht hinterlassen unserer Worte und Töne Spuren?”
Datum: 29.10.2010
Beginn 20:00 Uhr Einlass 19:00 Uhr
Vorkasse: 18,- Euro
Abendkasse: 20,- Euro
Veranstaltungsort Stockwerk, Oppelner Str. 3 -5
82194 Gröbenzell
http://www.kunst-im-stockwerk.de
E-Mail: info@hubert-maria-dietrich.com
Internetadresse: http://www.hubert-maria-dietrich.com (Ende)
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MILO: Deutschlands bester Fotograf 2010, Siegerbild „Eisbach München“
31.8.2010 von zaro.
Die Aktion „Das Thema der Woche“ war ein voller Erfolg. Zahlreiche Foto-Talente haben ihre gelungensten Bilder zu den verschiedensten Themen eingereicht. Sehen Sie hier alle Wochen-Gewinner im Überblick.
Hallbergmoos – Künstlername „MILO“, Pressefotograf, Backstagefotograf mit dem Schwerpunkt „künstlerische Fotografie“, MILO das ist Michael Lowrie, der sich ab sofort „bester Fotograf 2010“ nennen darf. Beim Wettbewerb “Deutschlands bester Fotograf 2010″ ausgeschrieben von SIGMA und AudioVideoFoto BILD holte sich MILO den Wochensieg mit dem Bild “Eisbach München”. Der Wettbewerb war für den Fotomacher ein ideales Projekt um zeigen zu können, wie man Szenen effektiv festhält und nachhaltig eine Stimmung einfängt, die den besonderen Charakter des Augenblicks erkennen lässt. n der Sonderkategorie „Das Thema der Woche“ hatten Profis – und Hobbyfotografen die Möglichkeit, Ihre Flexibilität als Fotograf zu testen. Zu dem von der Redaktion vorgegebenen Thema durften Sie innerhalb einer Woche bis zu fünf Fotos hochladen. Die Jury wählte jede Woche aus den besten Fotos den Gewinner, der eine SIGMA DP1 (Wert: 499 Euro) erhält!
MILO http://www.fotograf-hallbergmoos.de/ wird diesen 1.Preis einer Schule in Hallbergmoos stiften. Der Profi sieht das ganze ganz nüchtern, „ich habe einfach das gemacht was ich am besten kann“ gesteht er ZAROnews im Interview. „Der Siegerpokal kommt ins Studio, eine Auszeichnung die meine Arbeit bestätigt, das freut einen kreativen immer“ so Michael Lowrie weiter. „Nach Tausenden von aufregenden Bildern und spannenden Shootings steht eines fest, ich mach selten “nur” FOTOS (das können andere besser), bei mir entstehen Bilder. Das Aufzählen meiner Ausrüstung wie: mein Haus, mein Auto, mein Boot, erspare ich mir, für mich zählt das Endergebnis, denn schlechte Fotografen, machen schlechte Bilder, auch mit guten Kameras!! Mit Minimalismus maximale Aufmerksamkeit erreichen, was mir mit dem „Eisbach-München“ gelungen ist. Ich mag insbesondere kreative und progressive Projekte, gerne verwirrend, auch mal verstörend, aber subtil. Andeutung und Kopfkino. Illusion und Vision“.
Zur Person: Michael Lowrie wurde 1960 in Dahn, Deutschland, geboren. Die mehrjährige fotografische Ausbildung mit Schwerpunkt auf künstlerischer Fotografie sowie der Besuch von Vorlesungen an der Universität München (Fachbereich elektronische Medien), bilden das Fundament für seinen Beruf. Ab 2003 arbeitet er zwei Jahre lang als „On & Backstagefotograf sowie als Pressefotograf“ für nationale/internationale Musikproduktionen (Pro7 MC Chartshow) sowie für Printmedien (BRAVO) als freischaffender Fotograf. Michael Lowrie ist seit 2001 Selbständig, hatte bereits Stars/Promis wie US5, Scorpions, No Angels, Horst Seehofer, Michael Cromer, sowie Papst Benedikt XVI vor der Kamera. Ausgedehnte reisen und starke Eindrücke aus Asien, liessen Fotoarbeiten und Fotoserien entstehen, seine Fotos, Fotoserien wurden unter anderem in Magazinen und Zeitschriften wie der BILD und in BRAVO publiziert.
MILO Studio & Galerie
85399 Hallbergmoos, Theresienstrasse 82, Im Innenhof
Telefon: 0811.130 190 53
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