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Archiv der Kategorie Kunst+Kultur
Tutanchamun soll an Malaria gestorben sein
4.3.2010 von zaro.
Forscher weisen Parasiten-Spuren im Blut des Kindkönigs nach
Kairo - Neueste Forschungsergebnisse könnten die Verschwörungstheorien um eine Ermordung des ägyptischen Kindkönigs Tutanchamun widerlegen. Demnach soll dieser an Malaria gestorben sein, nachdem sein Körper bereits durch eine seltene Knochenkrankheit verkrüppelt worden war. Zwei Jahre lang hatte ein Forscherteam um den Chef-Archäologen Zahi Hawass http://www.drhawass.com die mumifizierten Überreste des 19 Jahre alten Pharaos untersucht, um ausreichend Blut- und DNA-Proben zu gewinnen. Nun konnten die Wissenschaftler Spuren des Malaria-Parasiten in seinem Blut nachweisen, wie es im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org heißt.
Seit Howard Carter im Jahr 1922 das Grab im Tal der Könige entdeckte, haben Wissenschaftler gerätselt warum der Kindkönig so jung gestorben ist. Manche gehen davon aus, dass er nach einem Sturz von seinem Streitwagen gestorben ist, andere vermuten ein Verbrechen. Da er so jung starb und keine Nachkommen hinterließ, wurde auch angenommen, dass er an einer erblichen Krankheit gelitten haben könnte. In Frage käme zum Beispiel das Marfan-Syndrom. Hawass lehnt diese Theorien ab.
Klumpfuß und Wirbelsäulenkrümmung
Er untersuchte die Überreste des Königs und zehn weiterer Familienmitglieder. Zwei der Mumien wurden jetzt als Tutanchamuns Großmutter und - sehr wahrscheinlich - als sein Vater identifiziert. Es gebe keine überzeugenden Beweise dafür, dass der König oder einer seiner Vorfahren am Marfan-Syndrom gelitten habe. Die weiblichen Formen seien viel mehr ein Ablenkungsmanöver und spiegelten die Mode der Zeit wider. Bestätigt wurde jedoch, dass Tutanchamun an einer ererbten Krankheit gelitten haben könnte, einer seltenen den Fuß befallenden Knochenkrankheit, nämlich dem Morbus Köhler 2. Dazu komme noch ein Klumpfuß und eine Krümmung der Wirbelsäule.
Obwohl das keine endgültigen Erkenntnisse sind, würden sie erklären, warum sich unter den Besitztümern des Königs Stäbe und Stöcke befanden, die als Gehhilfen eingesetzt worden sein könnten. Kurz vor seinem Tod hat sich der König auch das Bein gebrochen, die Wissenschaftler gehen davon aus, dass das ein wichtiger Hinweis sein könnte. Der Knochen heilte nicht richtig und begann abzusterben. Das hätte den jungen König schwach und anfällig für Infektionen gemacht. Denkbar also, dass ein Malaria-Anfall das Schicksal Tutanchamuns besiegelt hat.
Ältester genetischer Beweis für Malaria
Die im Blut nachgewiesenen Spuren des Malaria-Parasiten dürften der älteste genetische Beweis für Malaria überhaupt sein. Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Samen, Früchte und Blätter, die in der Grabstelle gefunden worden sind, möglicherweise medizinischen Zwecken dienten und damit diese Theorie unterstützen. Bob Connolly von der University of Liverpool http://www.liv.ac.uk hat den König selbst untersucht. Er meint laut BBC, dass die Forscher unglaubliches Glück gehabt hätten, ausreichend DNA für die aktuelle Studie zu extrahieren.
Der König sei keine gut erhaltene Mumie, sondern viel mehr ein verschmortes Wrack. Er halte es für möglich, dass der König an Malaria gestorben sei, bezweifle es aber persönlich. Das Vorhandensein des Parasiten im Blut bedeute nicht unbedingt, dass der König an Malaria litt oder daran gestorben ist. Er könnte auch gar keine Symptome gehabt haben. Connolly geht davon aus, dass Tutanchamun durch den Sturz vom Streitwagen gestorben ist. Sein Brustkorb war eingedrückt und seine Rippen gebrochen. (Ende)
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“Naschkatzen” drohen später Depressionen
1.3.2010 von zaro.
Süßer Geschmack aber von allen Kindern als Belohnung wahrgenommen
Philadelphia - Die meisten Kinder mögen Süßigkeiten. Jene, die sie besonders gerne mögen, könnten depressiv sein oder über ein höheres Risiko eines Alkoholproblems in der Zukunft verfügen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Monell Chemical Senses Center http://www.monell.org gekommen. Das Team um Julie Mennella schreibt in Addiction http://www.addictionjournal.org, dass bestimmte Kinder sich besonders zu sehr Süßem hingezogen fühlen. Diese Kinder hatten entweder einen nahen Verwandten mit einem Alkoholproblem oder verfügten selbst über Symptome einer Depression.
Es ist jedoch nicht klar, ob diese Vorliebe für sehr Süßes auf echte chemische Unterschiede oder auf die Erziehung zurückzuführen ist. Die Wissenschaftler erklärten, dass ein süßer Geschmack und Alkohol viele der gleichen Arten von Belohnung auslösen. Mennella erläuterte, dass bekannt sei, dass ein süßer Geschmack von allen Kindern als Belohnung wahrgenommen wird und er ihnen ein gutes Gefühl vermittelt. Manche Gruppen von Kindern könnten von intensiver Süße aufgrund ihrer Biologie besonders angezogen sein.
Viele Alkoholiker sind Naschkatzen
Experten gehen davon aus, dass Alkoholiker dazu neigen, Naschkatzen zu sein, berichtet BBC. Dieser Zusammenhang ist jedoch bei Kindern weniger klar. Eine andere US-Studie hat nachgewiesen, dass die größte Vorliebe für sehr süße Getränke bei jenen zu finden war, die Wachstumsschübe durchlebten. An der aktuellen Studie nahmen 300 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren teil. Die Hälfte hatte ein alkoholabhängiges Familienmitglied.
Die Teilnehmer wurden gebeten, fünf süße auf Wasser basierende Getränke zu kosten, die unterschiedliche Mengen an Zucker enthielten. Die Kinder sollten bewerten, welches Getränk am besten schmeckte und wurden auf Symptome einer Depression hin befragt. Ein Viertel verfügte über Symptome, die laut den Wissenschaftlern auf eine mögliche Depression hinwiesen.
Die Vorliebe für intensive Süße war bei jenen 37 Kindern am größten, bei denen es in der Familie Alkoholiker gab und die von depressiven Symptomen berichteten. Sie bevorzugten das Getränk mit dem höchsten Zuckergehalt, nämlich 24 Prozent. Das entspricht rund 14 Teelöffeln Zucker in einem Glas Wasser und entspricht mehr als dem doppelten Zuckergehalt einer normalen Cola. Dieser Geschmack war um ein Drittel intensiver als jener, der von den anderen Kindern bevorzugt wurde.
Süßigkeiten als Schmerzmittel
In einem nächsten Schritt wurde untersucht, ob die Unterschiede der Kinder in Bezug auf Geschmack eine Auswirkung auf ihre Reaktion auf Schmerz oder Unbehagen hatten. Frühere Studien hatten nahegelegt, dass Süßigkeiten als Schmerzmittel und als Stimmungsaufheller wirken können. Es zeigte sich, dass nicht depressive Kinder ihre Hände länger in sehr kaltem Wasser lassen konnten, wenn sie einen Zuckerschub erhielten. Der zusätzliche Zucker führte bei den depressiven Kindern zu keiner Veränderung des Verhaltens. (Ende)
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Christentum, Hinduismus & Buddhismus - Österreich-Tournee mit Charlotte Anderson
26.2.2010 von zaro.
Innere spirituelle Lehren enthüllt: Drei besondere Workshops im März
Wien - Master Choa Kok Sui war ein Philanthrop - jemand, der an das Gute im Menschen glaubt -, Forscher auf feinstofflichem Gebiet, Techniker, Weltlehrer und Bestsellerautor. In über 100 Ländern der Welt werden seine Lehren heute unterrichtet. Die letzten zwölf Jahre seines Lebens wurde er von seiner Frau Charlotte Anderson begleitet. Die Amerikanerin hat sich zum Ziel gesetzt, sein Wissen auch nach seinem Tod im Jahre 2007 zu bewahren. Charlotte Anderson ist (Mit-)Begründerin sozialer Organisationen sowie Herausgeberin diverser Schriften des Meisters und Meditations-CDs. Als begehrte Lehrerin und Interviewpartnerin reist sie rund um den Globus und arbeitet unermüdlich an der Verwirklichung seiner Vision.
Wer die Arbeit von Master Choa Kok Sui kennenlernen möchte, für den bietet das Institut für Energiearbeit Vorveranstaltungen und Seminare in ganz Österreich. Alle Termine unter: http://www.energie-institut.com/termine
Eine ganz besondere Veranstaltung findet im März statt: Charlotte Anderson kommt persönlich für eine dreitägige Tournee nach Österreich und präsentiert dem österreichischen Publikum erstmals: Die tiefen Wahrheiten der drei großen spirituellen Traditionen Christentum, Hinduismus und Buddhismus.
Innere Lehren des Christentums enthüllt
Dienstag, 23. März 2010, 10-18 Uhr, in Linz
Jesus schulte die Öffentlichkeit durch die Erzählung von Gleichnissen. Seinen Aposteln jedoch gab er die “inneren Lehren” und damit den “Schlüssel ins Königreich des Himmels”. Seine Lehren wurden von Master Choa Kok Sui in eine moderne Sprache übersetzt. Dieser Workshop beinhaltet etwa:
* Ein tieferes Verstehen des “Vater Unser”
* Spirituelle Reinigungstechniken, die inneren Lehren der Taufe
* Die wahre Bedeutung der “Fußwaschung durch Jesus an seinen Aposteln” uvm.
Innere Lehren des Hinduismus enthüllt
Mittwoch, 24. März 2010, 10-18 Uhr, in Salzburg
Der Workshop offenbart die Mysterien der hinduistischen Gottheiten, Symbole und Rituale. Auch ohne Bekenntnis zum Hinduismus ist dieser Workshop lehrreich und informativ. Durch eine alte yogische Technik erlernen die Workshop-TeilnehmerInnen die Kraft des Gehirns zu steigern. Außerdem werden folgende und viele weitere Fragen beantwortet:
* Warum erscheinen Gottheiten wie z.B. Shiva mit blauer Haut?
* Warum steht Krishna auf einer Kobra?
* War Hanuman wirklich ein Affe? Warum konnte er einen Berg versetzen? uvm.
Om Mani Padme Hum (Die blaue Perle im goldenen Lotus)
Innere Lehren des buddhistischen Mantras enthüllt
Donnerstag, 25. März 2010, 10-18 Uhr, in Villach
Om Mani Padme Hum ist eines der bekanntesten Mantras der Welt. Der Workshop offenbart tiefes Verständnis dieses kraftvollen Mantras. Darüber hinaus:
* Wie kann das Mantra zur Selbstheilung und Heilung verwendet werden?
* Das zwölfte Chakra und seine Funktionen
* Persönlichkeitsentwicklung uvm.
Kosten: Workshop einzeln € 190,-, Packagepreis bei Buchung von 2 Workshops: € 350, -, bei 3 Workshops: € 450,-
Die Workshops werden in Englisch abgehalten und simultan übersetzt.
Dauer der Workshops: jeweils 10-18 Uhr. Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltungsdatum.
Information & Anmeldung:
Institut für Energiearbeit, Schulgasse 63, 1180 Wien
Tel. und Fax 01/408 54 55, Mobil 0664/336 11 76, office@energie-institut.com, http://www.energie-institut.com (Ende)
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Alle Menschen lachen vor Freude
11.2.2010 von zaro.
Geräuschausdruck besonders bei negativen Grundemotionen universell
London - Alle Menschen verstehen einander, wenn sie Freude, Wut, Angst und Trauer ausdrücken. Das behaupten Neurobiologen vom Londoner University College http://www.ucl.ac.uk in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Science. In Großbritannien und bei den Himba, einem Naturvolk im Norden Namibias, stellten sie fest, dass Hörbeispiele dieser Emotionen auch dann richtig interpretiert werden, wenn diese aus fremden Kulturen stammen.
Die Forscher um Sophie Scott spielten den teilnehmenden Personen beider Kulturen eine kurze Geschichte in ihrer Sprache vor, die auf eine spezielle Emotion abzielten. Da ging es zum Beispiel um die Traurigkeit einer Person, deren naher Verwandter vor kurzem verstorben ist. Am Ende der Geschichte hörten die Probanden zwei Geräusche - etwa ein Lachen und ein Weinen - wobei die englischen Versuchspersonen die Gefühlsausdrücke der Himba hörten und umgekehrt. Schließlich sollten sie sagen, welches Geräusch am besten zur Geschichte passte.
Lachen ist der älteste Emotionsausdruck
Am besten erkannten beide Versuchsgruppen das Lachen wieder und gaben an, es sei Ausdruck von Freude und könne etwa auch entstehen, wenn man gekitzelt wird. “Wir vermuten, dass das Lachen überall mit dem Kitzeln zusammenhängen kann. Es spiegelt Freude am körperlichen Spiel wieder”, so die Autoren. Lachen habe somit tiefe evolutionäre Wurzeln, die vielleicht aus der spielerischen Kommunikation zwischen kleinen Kindern und ihren Müttern stammen. Ersichtlich sei dies auch bei anderen Tieren - etwa bei Primaten wie beim Schimpansen und bei bestimmten Säugetieren.
Doch nicht alle Töne wurden gleich gut erkannt. Während grundlegende negative Emotionen über Kulturen hinweg ähnliche Geräusche verursachen, scheint das bei den meisten positiven nicht der Fall zu sein. Das konnten die Forscher etwa bei den Reaktionen auf Vergnügen oder auf Stolz über Erreichtes beobachten, die nur innerhalb der eigenen Kultur wiedererkannt wurden. Dass diese Emotionen eher gruppen- oder regionsspezifisch sind, erklären die Forscher damit, dass positiver Gefühlsausdruck oft zwischen Mitglieder derselben Gruppe vereinbart werden könnte, um so Zugehörigkeit und sozialen Zusammenhalt zu signalisieren.
Download des Originalartikels unter http://www.pnas.org/content/early/2010/01/11/0908239106.full.pdf+html (Ende)
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Kokain steigert Gefahr des plötzlichen Herztodes
1.2.2010 von zaro.
Drogen-Missbrauch führt zu Veränderungen von Herz und Arterien
Sevilla - Das Image von Kokain als einer “sicheren” Partydroge ist ein reiner Mythos. Wissenschaftler des Instituto de Medicina Legal der Universidad de Sevilla http://www.us.es haben nachgewiesen, dass Kokain mit drei Prozent der plötzlichen Herztode in Zusammenhang steht. Auch die Experten der British Heart Foundation http://www.bhf.org.uk warnen, dass die Droge verheerende Auswirkungen haben kann. Obwohl die im European Heart Journal http://eurheartj.oxfordjournals.org veröffentlichten Daten aus dem Südwesten Spaniens stammen, betonten die Wissenschaftler, dass sie für Europa allgemein gelten können.
In der Untersuchung wurden 21 von 668 plötzlichen Todesfällen mit dem Konsum von Kokain in Verbindung gebracht. Alle Betroffenen waren Männer zwischen 21 und 45 Jahren. Bei den meisten war es zu Herzproblemen gekommen, die meisten rauchten und hatten auch gleichzeitig Alkohol getrunken. Der leitende Wissenschaftler Joaquin Lucena betonte, dass diese Angewohnheit zu einem tödlichen Cocktail für das Herz werden könne. Die Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Kokainmissbrauch zu schweren Veränderungen des Herzens und der Arterien und in der Folge zu einem plötzlichen Herztod führen kann.
Jede Kokain-Dosis kann toxisch sein
Lucenas Team analysierte die Obduktionsberichte und untersuchte die Begleitumstände bei plötzlichen Todesfällen, die sich in Sevilla zwischen 2003 und 2006 ereignet hatten. Die aktuellen Ergebnisse legen nahe, dass jede Dosis der Droge toxisch sein kann. Manche Patienten hätten schlechte Überlebenschancen auch bei relativ niedrigen Mengen der Droge im Blut. Bei anderen würden große Mengen keine schwerwiegenden Folgen haben. Fotini Rozakeas von der British Heart Foundation warnt eindringlich, dass der Konsum von Kokain bei jedem Menschen tödliche Folgen haben kann. Das gelte auch für junge Menschen, bei denen keine Herzerkrankungen bekannt seien. (Ende)
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Monogamie ist Evolutionsvorteil
27.1.2010 von zaro.
Treue als Wunschdenken der meisten Menschen
Washington DC/Wien - Einige Paare kommen wegen Liebe zusammen, andere wegen finanzieller Vorteile oder aufgrund einer Schwangerschaft. Aus welchen Gründen eine Partnerschaft auch eingegangen wird, Forscher sehen in der Entwicklung einer monogamen Beziehung deutliche evolutionäre Vorteile für beide.
Dadurch, dass Männer im Vertrauen bestärkt werden, dass die gemeinsamen Kinder ihre echten Erben sind und Frauen davon überzeugt sind, dass die Nachkommen Vorteile aus diesem “gesicherten” Erbe ziehen, ist die monogame Beziehung eine Win-Win-Situation, schreiben Laura Fortunato vom University College in London http://www.ucl.ac.uk und Marco Archetti von der Harvard University http://www.harvard.edu in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Journal of Evolution Biology.
Monogame Beziehung als Win-Win-Situation
Die Betrachtungsweise der Forscher zweifelt jene Theorien über fixe Partnerschaften an, die die Rolle der Religion und der soziologischen Vorteile, Männer vom Kampf um Partnerinnen abzuhalten, hervorheben. Auch diese Theorien kommen zum Schluss, dass das Aufgeben von mehreren Ehefrauen oder Partnerinnen Männer aufopfernder für die Interessen der Gruppe macht.
“Es gibt einige Situationen, in denen die monogame Beziehung die bessere Strategie für beide ist”, so Fortunato. Sie hat ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem man herausfinden kann, wie solche Szenarien tatsächlich funktionieren könnten. Monogamie ist nach Ansicht der Forscher etwa dann für beide besser, wenn das Land zum Anbau knapp ist. “Es ist zu risikoreich, wenig Land unter vielen Nachkommen aufzuteilen.” Das sei einfach nicht klug.
Unklarer historischer Hintergrund der Monogamie
Die “Erfindung” der Monogamie bleibt weiterhin ein Rätsel. Feststeht, dass im Codex Hammurabi, dem babylonischen Gesetzeswerk etwa 1.800 vor Christus, Polygamie verboten war. Fortunato hält dies allerdings von der Paarbildung und der sexuellen Monogamie auseinander, welche von frühen Menschen praktiziert wurde. Da in vielen Gesellschaften verschiedene Formen der Vielweiberei vorhanden sind, könne man nicht von einer “zwangsläufigen” sozialen Monogamie ausgehen.
In der Modellbetrachtung von Populationen - einmal unter dem Aspekt monogamer, ein anderes Mal unter dem polygamer Männer über zwei Generationen - war Monogamie in frühen agrarischen Kulturen die für beide bessere Variante. “Wie das in der realen Welt tatsächlich ausgesehen haben mag, bleibt allerdings ein Rätsel”, so die Forscher.
Treue weit oben auf Wunschliste
“Auf den Partnerwunschlisten rangiert Treue bei den meisten an oberster Stelle”, so die Psychologin Caroline Erb von Parship http://www.parship.at im Interview mit zaronews.com. Evident sei, dass die Monogamie die Stabilität der Familie stärkt. Das gelte vor allem in Beziehungen, in denen Nachwuchs vorhanden ist. “Blickt man allerdings auf die Scheidungsraten, wobei Untreue ein Trennungsgrund ist, gerät der Treuewunsch in Schieflage”, so Erb.
In der Realität halten Ehen durchschnittlich 9,2 Jahre. Das Modell von Lebensabschnittspartnern sehen manche Zukunftsforscher als zeitgemäß. “Das bedeutet auch, dass Menschen zwischendurch häufiger Singles sein werden”, so Erb. (Ende)
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Abwrackprämie ist das Wort des Jahres 2009
26.1.2010 von zaro.
Interview mit GfdS-Geschäftsführerin Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus http://www.tolingo.de wurde erstmals das Wort des Jahres zeitgleich in 12 Sprachen übersetzt - die interessanten Ergebnisse sind dieser Pressemitteilung als pdf beigefügt http://img.pte.at/files/binary/4815.pdf).
Die Wahl wird seit 1971 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) durchgeführt. Die GfdS ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben.
Zu den in der Öffentlichkeit bekanntesten Aktionen zählen neben der Wahl “Wörter des Jahres” auch die Übersicht “Die beliebtesten Vornamen” und alle zwei Jahre die Verleihung des “Medienpreises für Sprachkultur”.
Weniger bekannt sind die eigentlichen Arbeitsschwerpunkte der GfdS: Ein Redaktionsstab beim Deutschen Bundestag und ein Redaktionsstab Rechtssprache beim Bundesministerium der Justiz prüfen als interne Beratungsstellen Gesetzentwürfe, Verordnungen usw. auf sprachliche Richtigkeit und Verständlichkeit. Darüber hinaus beantworten Sprachberaterinnen und Sprachberater Fragen von Privatpersonen, Firmen, Behörden und Institutionen zur Rechtschreibung und Grammatik, zu Stil und Ausdruck, prüfen Texte und erarbeiten Gutachten. Wichtige Bereiche sind die Beratung bei Problemen der Vornamengebung sowie bei der Deutung und Herkunft von Familiennamen (weitere Infos und Kontaktdaten, Kosten der Services siehe http://www.gfds.de).
Langjährige Geschäftsführerin der GfdS ist Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus.
Frau Prof. Eichhoff-Cyrus, welche Wörter sind Ihre Lieblingswörter der vergangenen Jahre? Arzneimittelausgabenbegrenzungsgesetz, Gammelfleisch, Elchtest, Generation @ oder andere Wörter?
Andere Wörter, z. B. das Wort des Jahres 1971 “aufmüpfig” oder auch “die neuen Bundesländer”. Dieses Jahreswort von 1990 besteht ja eigentlich aus drei Wörtern, war 1990 neu, und diese Bezeichnung hat sich im Sprachgebrauch durchgesetzt. Auch das Wort des Jahres 1996 finde ich interessant: “Sparpaket”. An Beispielen wie “Sparpaket” und “Spargesetz” sieht man, dass das Wort “sparen” in verschiedenen Bedeutungen verwendet werden kann, einmal im Sinne von ansparen, also zurücklegen, und einmal im Sinne von einsparen, also nicht ausgeben. In den Spardiskussionen des Jahres 1996 spielte nur die zweite Bedeutung eine Rolle.
Welcher Personenkreis wählt die Wörter des Jahres aus? Wie ist der Ablauf der Wahl?
Der Hauptvorstand der Gesellschaft für deutsche Sprache und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale. Ausgewählt werden Wörter, die jahrestypisch sind, die neu sind oder neu verwendet werden und auch für eine große Gruppe der Bürgerinnen und Bürger relevant sind, also häufig vorkommen. Allerdings ist eine Zählstatistik nicht die Grundlage. Wir beobachten das ganze Jahr über den öffentlichen Sprachgebrauch anhand der Medien.
Insbesondere die älteren Bundesbürger meinen, dass die deutsche Sprache immer mehr “verkomme”. Wie schätzen Sie die Entwicklung der deutschen Sprache in den letzten Jahrzehnten ein?
Die deutsche Sprache unterliegt einem Sprachwandel, wie alle anderen Sprachen auch. Dass die Sprache “verkommt” oder ein sogenannter Sprachverfall beklagt werden müsse, das sehe ich nicht. Die Sprache verändert sich und das ist eine ganz normale Erscheinung.
Prof. Dr. Rudolf Hoberg, der Vorsitzende der GfdS, vertritt die Meinung, dass wir mit der heutigen Sprache ein Instrumentarium besitzen, “das reicher und differenzierter ist als je zuvor und um das uns frühere Generationen zweifellos beneiden würden”. Teilen Sie seine Meinung und wenn ja, warum?
Ja, wir haben heute z. B. einen wesentlich größeren Wortschatz.
Wer legt in Deutschland eigentlich fest, ob ein neues Wort zum “offiziellen Wort” der deutschen Sprache wird? Früher stand dafür der Eintrag im Duden. Wie ist das heute geregelt?
Dafür sorgt in erster Linie die Sprachgemeinschaft selbst. In den Wörterbüchern werden neue Wörter dann aufgenommen. Das wird auch weiterhin in der Dudenredaktion und anderen Wörterbuchredaktionen gemacht.
Beklagt wird seit Jahren ein “Sprachpansch” durch Anglizismen. Ist das ein unaufhaltsamer Trend. Ist die deutsche Sprache noch zu retten?
Die deutsche Sprache muss nicht gerettet werden. Sie hat immer Fremdwörter aufgenommen, früher aus dem Lateinischen, dann aus dem Französischen und jetzt vorwiegend aus der englischen Sprache. Anglizismen gibt es im Übrigen nicht nur in der deutschen Sprache. Da nun mal Englisch heute “Lingua franca”, also weltweite Verkehrssprache ist, beeinflusst es alle Sprachen.
Ist die deutsche Sprache weltweit auf dem Rückzug oder auf dem Vormarsch?
Deutsch bewegt sich nach den Befunden mehrerer Untersuchungen hinsichtlich der Anzahl der Muttersprachsprecher zwischen Rang 6 und Rang 11 der Sprachen der Erde. Chinesisch, Englisch, Hindi, Spanisch und Russisch liegen nach allen Zählungen vor Deutsch.
Jede Sprache lebt von ihrem Wandel. Welche Wörter der deutschen Sprache hätten es verdient, wieder häufiger verwendet zu werden?
Wörter, die nicht mehr gebraucht werden oder nicht mehr akzeptiert werden, gelten als “veraltet” und verschwinden aus einer Sprache. Ein Beispiel ist das Wort “Fräulein”. Heute wird nicht mehr akzeptiert, dass eine Frau sich erst über einen Mann identifizieren muss, bevor sie mit “Frau” angeredet wird. Bei manchen Wörtern mag man bedauern, dass sie als veraltet gelten, ein Beispiel aus meiner Sicht ist das Wort “Antlitz”.
Was sind für Sie die schönsten Wörter der deutschen Sprache?
Darüber hat das Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat, in dem die Gesellschaft für deutsche Sprache Mitglied ist, nach einem internationalen Wettbewerb ein Buch veröffentlicht. Die ersten drei Plätze bei der Auswahl der schönsten deutschen Wörter belegen “Habseligkeiten”, “Geborgenheit” und “lieben”.
Die Wörter des Jahres 2009 sind 1. Abwrackprämie; 2. kriegsähnliche Zustände; 3. Schweinegrippe; 4. Bad Bank; 5. Weltklimagipfel; 6. Deutschland ist Europameisterin; 7. Twittern; 8. Studium Bolognese; 9. Wachstumsbeschleunigungsgesetz; 10. Haste mal ´ne Milliarde?
Abwrackprämie - das Wort des Jahres 2009 - wurde von der Hamburger Firma tolingo in 12 Sprachen übersetzt, darunter ins Englische, Finnische, Russische und Arabische. Die Übersetzungen sind dieser Pressemitteilung als PDF beigefügt. Ebenso die Übersetzung des drittplazierten Wortes Schweinegrippe.
In einem weiteren PDF-Anhang zu dieser Meldung findet man Übersetzungen früherer Wörter des Jahres; diese können jederzeit auch über http://www.pressetext.de abgerufen werden. Dazu im Suchfeld auf der pressetext-Startseite einfach “Wort des Jahres” eingeben.
Passend zur Jahreszeit hat tolingo auch einige Weihnachts- und Neujahrsbegriffe übersetzen lassen, siehe dazu im Anhang das PDF Nummer 4 und/oder Infos auf http://www.pressetext.de.
Mehr Infos und Kontakt:
Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)
Spiegelgasse 13
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-99955-0
Fax: 0611-99955-30
E-Mail: sekr@gfds.de
Internet: http://www.gfds.de
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2.000 Jahre altes Grabtuch in Jerusalem gefunden
26.1.2010 von zaro.
Erster Leprafall der Geschichte entdeckt
London - Ein Archäologenteam hat in einem Grab in Jerusalem Fragmente eines Grabtuchs aus der Zeit von Jesus Christus gefunden. Nach Angaben der Wissenschaftler sei dies der erste bekannte Fund eines solchen Objekts. Der vor 2.000 Jahren Verstorbene ist zudem der erste dokumentierte Fall von Lepra, schreiben die Forscher im Wissenschaftsmagazin PLoS ONE.
Das Team von der Hebrew University http://www.huji.ac.il und von verschiedenen kanadischen und US-amerikanischen Forschungseinrichtungen hat erklärt, dass das nun gefundene Grabtuch sich vom Turiner Grabtuch sehr stark unterscheide. Das Turiner Tuch wird von vielen Gläubigen als das Tuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach der Kreuzigung begraben wurde. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass es sich um eine Fälschung aus dem Mittelalter handelt. Das nun gefundene Tuch ist deutlich einfacher gewoben als das Turiner Grabtuch, sagen die Forscher.
Fundort nahe der Jerusalemer Altstadt
Das Grabmal, das in einer Höhle untergebracht war, liegt im Hinnom Tal und ist Teil eines Friedhofs, der Akeldama oder “Feld des Blutes” genannt wurde. In unmittelbarer Nähe soll Judas nach dem Verrat an Jesus Selbstmord verübt haben. Das nun entdeckte Grab liegt in der Nähe der letzten Ruhestätte des Hohepriesters Annas, dem Schwiegervater des Hohepriesters Caiaphas, der Jesus an die Römer verraten hat.
Der Körper des Mannes, der in Fragmente eines Tuches gehüllt war, war entweder ein Hohepriester oder ein Aristokrat. Das Grab soll direkt auf den jüdischen Tempel ausgerichtet gewesen sein, berichtet Studienautor Shimon Gibson. Die Datierung mit der Radiokarbon-Methode ergab, dass der Mann zwischen 1 und 50 nach Christus begraben wurde und entgegen der damaligen Methode kein zweites Begräbnis bekam.
Mann litt an Tuberkulose und Lepra
Zu dieser Zeit war es üblich, ein Jahr nach dem Begräbnis die Knochen aus dem Leichnam zu entfernen und in einem Ossarium beizulegen. In diesem Fall war das Grabmal allerdings komplett mit Mörtel versiegelt. Mark Spiegelman glaubt, dass das damit zu tun hat, dass der Mann an Lepra litt und an Tuberkulose verstarb, da die Forscher DNA von beiden Erregern finden konnten.
Da der Tote in feines Tuch gehüllt war und sauberes Haar hatte, gehen die Forscher davon aus, dass es sich um eine hochgestellte Persönlichkeit der Jerusalemer Society handelte. Das legt auch nahe, dass im ersten nachchristlichen Jahrhundert Tuberkulose und Lepra soziale Barrieren überschritten haben und auch höhere Gesellschaftsschichten davon betroffen waren.
Turiner Grabtuch aus anderer Zeit
Die nun gefundenen Fragmente des Grabtuchs waren einfach gewoben und unterscheiden sich gravierend von der Machart des Turiner Grabtuchs. Das lege nahe, dass das Turiner Grabtuch nicht aus der Zeit von Jesus stammt. Bei den Ausgrabungen konnten die Archäologen auch ein Büschel von Haaren des Verstorbenen finden, das rituell vor der Beisetzung abgeschnitten wurde. (Ende)
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“Frauen sollen lernen, selbstbewusster mit ihren Talenten umzugehen”
25.1.2010 von zaro.
Interview mit GABAL-Geschäftsführerin U. Rosengart über Bücher, Lernen, Karrier
Offenbach/Wiesbaden (pts/16.12.2009/15:00) - “Faszination Lesen - die Wochenschau” stellt in den nächsten Wochen und Monaten ausgewählte Verlage vor, die sich mit viel Engagement, Kreativität und Qualität im Buchmarkt einen Namen gemacht haben; und bei denen Lesen und Lernen zum faszinierenden Erlebnis wird. Den Anfang macht der Offenbacher GABAL-Verlag (http://www.gabal-verlag.de ), ein Spezialist für die leicht verständliche Vermittlung von Bildungsinhalten mit den Schwerpunkten “Beruf & Karriere”, “Management & Training” sowie “Persönlichkeit & Erfolg”. Ursula Rosengart, seit 2001 Geschäftsführerin des Verlages, versteht es, viele der Management-Inhalte aus dem Verlagsprogramm erfolgreich für das eigene Unternehmen umzusetzen. Der “Wochenschau” gab sie im Interview Auskunft über die Erfolgsstrategien von GABAL.
Frau Rosengart, der Wirtschaftsverlag GABAL feierte in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Bei welchen Themen und Angeboten sehen Sie den Verlag auch in der Zukunft “Jenseits vom Mittelmaß” (GABAL-Bestsellertitel von Hermann Scherer).
Das Besondere unserer Titel ist sicherlich die klare Gestaltung mit Themen “aus der Praxis für die Praxis”. Alle unsere Titel werden mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Und nicht zuletzt unsere Reihe book@web (Bücher mit kostenlosem Internetworkshop) ist innovativ und einzigartig auf dem Markt. Das gesamte Team ist Service-orientiert und innovativ. Wir sind mit unseren Ideen häufig Vorreiter auf dem Markt.
Der GABAL-Verlag setzt bei den Lern- und Trainings-Titeln verstärkt auf multimediale Konzepte. Welchen Stellenwert wird das Buch hier in den nächsten fünf Jahren noch haben?
Das Buch wird hier sicher einen großen Stellenwert haben. Immer da, wo ich längere Texte bearbeiten muss, wo lineare Informationen wichtig sind, wird das Buch sicher bleiben. Schnelle (evtl. auch vergängliche) Informationen werden über das Netz abgerufen werden. Um multimedial dann das Gelesene und Gelernte zu üben, dafür ist das Netz sicher sehr gut. Außerdem spielt beim Buch die Haptik eine große Rolle. Die Menschen wollen nicht alles am PC erledigen.
FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher fordert in seinem neuen Buch “Payback” ein neues Denken: Kreativität, Toleranz und die Fähigkeit, mit Unberechenbaren umzugehen. Inwieweit greift auch der GABAL-Verlag in seinem Programm dieses Thema auf?
Gerade dies sind die Themen in unseren Programmen. Wir haben uns den sogenannten “Soft Skills” verschrieben, die in Zukunft wichtig sein werden. Themen wie “Lernen lernen”, “Kreativität”, “Konflikte be- und verarbeiten” etc. sind in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je. Die Menschen wissen, dass sie topp ausgebildet sein müssen.
Kompetentes Wissen in kurzer Zeit zu einem geringen Preis zu vermitteln ist eine der Erfolgsgeschichten des Verlags. Wie wird diese “30-Minuten-Reihe” weiter ausgebaut?
Wir haben im Frühjahr 2010 unter anderem folgende Themen: “Basiswissen Wirtschaft”; “Power-Gedächtnis”, aber auch einen Titel zu “Twitter, Facebook, Xing & Co” und kommen mit der einmaligen Sonderausgabe unseres Bestsellerautors Lothar Seiwert “Die Zeitmanagement-Toolbox” (5 x 30-Minuten-Bände im Schuber zu 25,00 €).
Ratgeber-Bücher für z.B. “Beruf & Karriere”, “Lehren & Lernen”, “Marketing & Verkauf” unterliegen einem harten Wettbewerb. Was macht hier der GABAL-Verlag besser als andere?
Zunächst einmal sind unsere Autoren alle Trainer und unterrichten die Themen, über die sie schreiben. Das heißt: Alle Titel sind inhaltlich immer “aus der Praxis - für die Praxis”. Der Leser hat mit unseren Titel immer auch ein kleines Seminar in Händen mit sehr vielen Übungen, Abbildungen und Merksätzen. Er wird durch das Thema geführt. Alle Titel werden handwerklich hochwertig bearbeitet und gehen erst dann auf den Markt.
Einer der aktuellen GABAL-Bestseller heißt: “Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf”. Untertitel: “Wie Frauen in Führung gehen”. Was können Frauen durch die Lektüre dieses Buches lernen? Und was müssen Männer fürchten?
Frauen sollen lernen, selbstbewusster mit ihren Talenten umzugehen. Frauen sind häufig viel besser ausgebildet, aber sie trauen sich nicht, in die Führungsrolle zu gehen. Männer müssen hier nichts fürchten, denn die Erfahrung zeigt, dass die Mischung (Frauen UND Männer in Führungsrollen) die Erfolge bringt.
TV-Coach und Gesundheitsexperte Stefan Frädrich hat seine beliebte “Günter”-Reihe gerade um den Titel “Günter, der innere Schweinehund, wird Chef” erweitert. Dabei gelten die Deutschen doch immer noch als vergleichsweise diszipliniert und fleißig. Wer soll sich von diesem Buch angesprochen fühlen?
Alle, die im Bereich der “Führung” arbeiten. Es geht um Führungsstile, darum, wie oft Konflikte verdrängt werden, wie man als Führungskraft den richtigen Weg für sich findet etc. 100 Tipps, natürlich wie immer mit den fröhlichen Illustrationen von Timo Wuerz.
“Die Zeit” titelte vor Kurzem: “Ein Land verlernt das Lesen”. Müssen wir uns jetzt ernsthaft Sorgen machen um die Buchverlage in Deutschland?
Ich glaube weder, dass die Menschen das Lesen verlernen, noch dass wir uns Sorgen machen müssen. Wenn Sie schauen, wie viele jüngere Menschen sich im Netz tummeln - und all das, was man dort tut, besteht aus Lesen und auch Schreiben. Die Themen müssen interessant sein, gut aufbereitet und nutzvoll - dann kann es einem gar nicht bange sein.
Wie wichtig ist heutzutage, auch bei Ratgebern und Informationen für Manager, ein kreativer, aufmerksamkeitsstarker Titel, z.B. “Eat that Frog”? Haben rein sachliche Titel keine Verkaufschance mehr?
Natürlich ist der Titel wichtig, aber er muss auch zum Inhalt passen. Wir haben auch viele sachliche Titel wie z.B. “Visualisieren, präsentieren, moderieren” - seit Jahren ein absoluter Bestseller. Wichtig ist, dass der Titel mit dem Inhalt korrespondiert und neugierig macht.
Als Zielgruppe sieht der GABAL-Verlag nach eigenen Angaben vor allem aufstiegsorientierte und karrierebewusste Menschen, die sich im Berufs- und Privatleben weiterbilden möchten. Welche drei Titel empfehlen Sie als Erstlektüre?
* Stephen R Covey: Die 7 Wege zur Effektivität - Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg
* Josef Seifert: Visualisieren, präsentieren, moderieren
* Lothar Seiwert: 30 Minuten für optimales Zeitmanagement
Sie sind seit 2001 Geschäftsführerin des Verlags und damit selbst aufstiegsorientiert und karrierebewusst. Was waren und sind Ihre beruflichen Erfolgsrezepte?
Das wichtigste Rezept ist sicher, dass ich das, was ich tue, sehr gerne mache. Mein Beruf füllt mich aus und macht mir jeden Tag Freude. Ich glaube, dass Erfolg nur so möglich ist.
Fotowettbewerb
Unter http://www.faszination-lesen.de kann jetzt jeder seine kreativsten, originellsten, lustigsten, faszinierendsten Bildmotive und -Ideen zum Thema Lesen veröffentlichen und einen von vielen Preisen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro gewinnen. Die nächste “Faszination Lesen”-Wochenschau erscheint am 5. Januar. Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern angenehme Feiertage.
“Faszination Lesen - die Wochenschau”
Der bundesweite Info- und Pressedienst “Faszination Lesen - die Wochenschau” erscheint jeden Dienstag auf http://www.pressetext.de und kann kurz darauf auch auf dem neuen Info- und Wettbewerbs-Portal http://www.faszination-lesen.de nachgelesen werden. Für ein kostenfreies E-Mail-Abo auf der pressetext-Website http://www.pressetext.de registrieren und als Suchwort / Monitorwort “Faszination Lesen” eintragen. Bei Interesse an darüber hinaus gehenden Nachrichten und Informationen zum Themenbereich Kultur/Lifestyle, dieses Themenressort einfach anklicken und Sie erhalten zusätzlich die neuesten Nachrichten aus diesem Bereich zugesandt.
Herausgeberin von “Faszination Lesen - die Wochenschau” ist die PANAMEDIA COMMUNICATIONS GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, Website: http://www.panamedia.de ; E-Mail: info(at)panamedia.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16. Partner von “Faszination Lesen” sind u. a.: MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels, ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher, Büchergilde, BÜCHER, Libri, improved reading, PersonalNovel, GABAL Verlag, Die Buchmanufaktur, globell.
Veröffentlichung einzelner Beiträge bei Quellenangabe “Faszination Lesen” ist erlaubt, mit Bitte um Angabe von Medientitel und Veröffentlichungsdatum an info(at)panamedia.de . (Ende)
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zaronews.com optimiert Suchmaschinen-Platzierungen nachhaltig
16.1.2010 von zaro.
Wer auf den ersten Seiten bei Google & Co. plaziert ist, macht das Geschäft, alle anderen sind nur auch da …
Kufstein/Tirol - Die innovative Presseagentur ZAROnews http://www.zaronews.com schreibt Unternehmen, innovationen, Persönlichkeiten auf die Pole-Positioen der großen Suchmaschinen dieser Welt. Während die Print-Medien nicht mehr wissen wie es weitergehen soll, realsieren die Tiroler Journalisten, Texter und Schreiber für ihre Kunden eine wahrhaften Medien-Hype. “Wir schreiben für den Kundenerfolg, wir schreiben für Top-Ranking, die Presse unserer Kunden landet nicht im Müll, dem Zielhafen allen bedruckten Papiers, sondern auf dem besten Platz der Welt, den ersten Seiten von Suchmaschinen, so Antony Zettl im Gespräch.
Bisher geben Pressekunden eine Menge Geld aus um nach wenigen Tagen im Papierkorb zu landen, wir von ZAROnews plazieren und publizieren in allen gängigen Pressemedien. Mit unserem KnowHow haben wir Newcomer-Websites in nur drei Monaten auf der erste Seite von Google & Co. plaziert, nachweislich und kontrollierbar sieht der Kunde das es richtig abgeht. Und der Kunde kann den Erfolg spüren, erkennen und als materiellen Segen buchhaltärisch bilanzieren. Mit dem was Unternehmen in der Vergangenheit für eine Seite in einem bunten Magazin an Geld ausgegeben haben, erhalten sie in der Regel bei ZAROnews eine ganze Kampagne.
Zaronews.com ist günstiger, schneller, erfolgreicher, erkennbarer, effektiver und immer kontrollierbar, wir machen unsere Kunden erfolgreich, das ist bewiesener FAKT. RZ
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“2012″ - Katastrophenfilm löst Massenpanik aus
29.12.2009 von zaro.
NASA beantwortet zigtausende Anfragen zu Weltuntergangstheorie
Hollywood - Mit dem Katastrophenfilm “2012″ http://www.whowillsurvive2012.com des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich ist am Wochenende ein neuer Mega-Blockbuster in die Kinos gestartet. Der mit Special Effects gespickte Streifen, der auf einer vom Maya-Kalender abgeleiteten Weltuntergangstheorie basiert, soll für das Produktionsstudio Sony Pictures kräftig die Kassen klingen lassen. Hierfür wurde im Web ein Marketing-Hype inszeniert, der so stark ist, dass die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA mittlerweile Überstunden leisten muss, um besorgten Menschen zu erklären, dass die Welt auch nach 2012 weiter existieren wird.
“Durch diesen Film machen sich die Leute ernsthaft Sorgen über ein bevorstehendes Ende der Welt”, stellt David Morrison, Senior Scientist am Astrobiology Institute des NASA Ames Research Center http://www.arc.nasa.gov in Moffett Field Kalifornien, gegenüber dem Guardian fest. Die von Sony im Netz verbreitete Marketingkampagne, die bewusst versucht hat, eine Art Weltuntergangshysterie auszulösen, sei offenbar sehr erfolgreich gewesen. “Wir bekommen täglich zigtausende Anfragen aus der ganzen Welt und werden gefragt, ob man die Menschheit nicht irgendwie retten könnte”, schildert Morrison.
“Weltuntergang lenkt von Alltagsproblemen ab”
“Solche Weltuntergangstheorien sind für die Menschen im Grunde genommen immer eine Möglichkeit, sich von den aktuellen Problemen ihres Alltags abzulenken”, stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik, gegenüber ZAROnews fest. Im Internetzeitalter könnten sich derartige Thesen wesentlich stärker und schneller verbreiten als noch vor einigen Jahren.
“Die meiste Aufmerksamkeit kann heute sicherlich im Web erregt werden”, betont Vitouch. Dass es angesichts des neuen Kinofilms gleich zu einer derartigen Massenhysterie kommt, sei allerdings ungewöhnlich. “Solche Weltuntergangstheorien sind nicht neu. Zu Nestroys Zeiten hatten die Menschen Angst vor Kometen, zur Jahrtausendwende befürchteten sie den Zusammensturz der Computersysteme und jetzt wird der Maya-Kalender als brauchbares Motiv für das Ende der Welt herangezogen”, so Vitouch.
225 Mio. Dollar Einnahmen am ersten Wochenende
Obwohl “2012″ bei den Kritikern bislang eher nur bescheidene Wertungen abräumen konnte, scheint die stark online-fokussierte Marketingstrategie Sonys aufzugehen. So berichtet etwa das US-Branchenblatt Variety, dass der Katastrophenfilm allein am Eröffnungswochenende insgesamt 225 Mio. Dollar (65 Mio. in den USA und 165 Mio. international) an Einnahmen generiert haben soll. Sein Produktionsbudget von 200 Mio. Dollar hat der Streifen damit bereits wenige Tage nach dem offiziellen Kinostart wieder eingespielt. (Ende)
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Durch Loslassen hohe Ziele erreichen
28.12.2009 von zaro.
Gehirn mit Gelassenheit auf Erfolg einstellen
Murnau - Sein Ziel mit Loslassen, also größter Gelassenheit zu erreichen, scheint für die meisten ein Widerspruch zu sein. Psychocoach Andreas Winter http://www.derpsychocoach.de stellt in seinem neuesten Buch “Zielen-Loslassen-Erreichen!” erschienen im Mankau-Verlag http://www.mankau-verlag.de vor, wie man das Gehirn sehr leicht auf Erfolg einstellen kann. “Einer der wesentlichsten Punkte ist, den eigenen Blick nicht auf die Risiken, sondern nur auf die Chancen zu richten”, erklärt Winter im Interview. “Durch Anstrengung wird nämlich kein Mensch erfolgreich.”
“Würde ein Kleinkind nur auf die Risiken achten, wenn es zu laufen beginnt, also etwa darauf, dass es sich die Beine oder die Arme brechen könnte, dann würde es diese Fähigkeit nie erlernen”, so Winter. Doch Kleinkinder halten dies für völlig normal, weil sie sich an der Welt orientieren, in der alle aufrecht gehen. “Genau in diese Lage müssen wir uns versetzen, um erfolgreich zu werden.”
Mühe, Disziplin und Anstrengung führen nicht ans Ziel
“Erfolg, Wohlstand und Spitzenleistungen hängen nicht von Mühe, Disziplin und Anstrengung ab, sondern von deren emotionaler Bedeutung”, so Winter. Zu den großen Saboteuren in dem Bereich gehören Schuldgefühle, falsche Glaubenssätze, Bevormundungen und Ängste. Einen Menschen macht die Erfüllung der eigenen Absichten zufrieden. Meist ist das auch schlicht die Optimierung seiner Handlungsfähigkeit. Zufriedenheit entsteht durch das Empfinden der Übereinstimmung von Absicht und Erwartung.
“Dadurch, dass man den Sinn des Zieles emotional erfasst und alle Risiken in Kauf nimmt, kommt man weiter.” Dazu sei es allerdings notwendig, den Sinn klar zu erfassen. “Absolut wichtig gilt in diesem Sinne alles, was uns emotional wichtig ist”, so Winter. Und es sei wesentlich, angstfrei an die Sache heranzugehen. “Ran an die Blockaden und weg mit den Mustern und Grenzen.”
Autopilot für Erfolg einschalten
Wenn man die Blockadenanalyse durchgeführt hat, folge der konstruktive Findungs-Prozess darüber, was einen wirklich vorantreibt. “Dabei kommt uns eines zu Gute”, betont Winter. “Wenn man eine Information darüber hat, die positiv relevant ist, löst dies eine große Anzahl neuronaler Verschaltungen aus”, erklärt der Psychocoach. Begeisterung bedeute, dass alles im Gehirn auf das eine Ziel eingestellt ist. “Es muss ein Ziel sein, das so relevant ist, dass die gesamte emotionale Disposition dazu ‘Ja’ schreit.”
“Alles, worauf wir unsere gesamte Aufmerksamkeit richten, gerät in den Fokus unserer Wahrnehmung - auch in die unterbewusste Wahrnehmung”, so Winter. Damit ziehe man alles an Informationen an, was zum Thema passe und beauftrage damit ganze Hirnareale mit der Bearbeitung des Themenkomplexes. Das erleichtere schließlich den Weg zum Ziel und den festen Beschluss: “Da will ich wirklich hin.”
Dem Ruf des Herzens folgen
“Hören sie niemals auf, dem Ruf ihres Herzens zu folgen. Wenn sie voller Überzeugung sind, alles zu riskieren und sich durch nichts von ihrem Ziel abbringen zu lassen, dann werden sie Erfolg ernten”, schließt Winter sein Buch. Im Grunde genommen könnte man die wesentlichen Erkenntnisse des Buches in vier oder fünf Sätzen zusammenfassen. “Zunächst sollte man herausfinden, was man will, warum man es will, und anschließend den Weg dorthin zu beschreiten.” Doch das scheine nicht immer ganz leicht zu fallen. (Ende)
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Gesegnete Weihnachtstage - Liebe, Leben, Glückseligkeit, Frieden & Gesundheit
24.12.2009 von zaro.
ZAROnews, ZARObiotec wünscht allen Lesern, und Lichtenergiebündeln, Tage voller Frieden und Besinnlichkeit …
Wir schreiben weiter am 27.12.2009 und freuen uns Sie mit interessanten Themen auch 2010 durch das Jahr begleiten zu können:
Beste Wünsche und Grüße vom ZARO-Team und:
Antony Zettl
Wolfgang Pötzl
Robert Zach

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Hintergründe zur Schweinegrippe-Impfung und anderen Schweinereien
15.12.2009 von zaro.
Enthüllungen eines Forschers aus dem CERN in einem Bericht aus der französischen Zeitschrift: Nr. 75, Oktober 2009 - http://www.infomicheldogna.net/
ACHTUNG: Dieser Text ist nicht von ZARONews verfasst, die Quelle ist: “Le journal de Michel Dogna”
Wenn ihr denkt, dass das überrissene Impfprogramm gegen die Schweinegrippe nur ein Blödsinn zum Geldscheffeln ist, dann täuscht ihr euch. Wenn ihr denkt, es sei zum Auslöschen eines Teils der Menschheit gedacht, dann habt ihr teilweise Recht, aber dies ist nebensächlich. Der letztendliche Grund geht weit darüber hinaus, und ihr werdet verstehen, warum. Ich werde euch die Wahrheit, so wie sie mir bekannt ist, darlegen, und dies betrifft ebenfalls den Plan einer massiven Impfung.
Das CERN, Organisation Européenne pour la Recherche Nucléaire (Europäisches Kernforschungszentrum), das sich nördlich von Meyrin (Schweiz) befindet, ist mein ehemaliger Arbeitsplatz, wo ich mehr als 15 Jahre verbracht habe.
Ich habe am Bau des Projektes LHC (Large Hadron Collider) teilgenommen: Es handelt sich dabei um einen Teilchenbeschleuniger zum Studium der Materie und der Antimaterie, was erlauben sollte, gewisse Theorien betreffend der Teilchenphysik zu entkräften.
Wir haben den LHC im Jahr 2008 in Betrieb gesetzt, und die Resultate gingen weit über unsere Erwartungen hinaus! Als Folge unserer Entdeckungen, mischten sich einige ultrageheime Organisationen ein, die sich den LHC praktisch unter den Nagel rissen, um ihn für verbotene Manipulationen zu missbrauchen. Unsere Forschungsprojekte wurden annulliert und uns der Zugang zum LHC verboten. Während wir versuchten, diese plötzliche Veränderung zu verstehen, haben wir, ohne uns darüber bewusst zu sein, die Hand auf ein schweres Staatsgeheimnis gelegt.
Diese Geheimorganisationen haben den LHC für andere Experimente verwendet:
Es ist ihnen offenbar gelungen, eine Masse so weit auszudehnen, bis sie ein superkleines schwarzes Loch erhielten und sie damit eine Beugung der Raumzeit bewirken konnten. Und da haben sie die Zukunft erblickt! Sie haben gesehen, dass der Mensch neue ultrakomplexe Sinne erlangt hat. Das Ausmass
dieser neuen Sinne und ihr plötzliches Auftreten haben bewirkt, dass die Behörden jede Kontrolle verloren. Sie haben neue Menschen gesehen, die sich (und ihre neuen Fähigkeiten) erforschten und ausprobierten, die aber das Ausmass ihrer Macht nicht beherrschen konnten. Sie haben gesehen, wie die Welt sich auf eine Paranoia zu bewegte. Sie haben gesehen, wie sich auf den Strassen eine kollektive Hysterie entwickelte, wie jedermann plötzlich unkontrollierbar wurde. Sie haben gesehen, wie die Welt in einen Krieg stürzte, in einen ultramodernen Krieg, der eine grosse Zerstörung brachte: 90% der Erdoberfläche würden so unbenutzbar. Das haben sie mit Hilfe des LHC gesehen.
Dieser Sprung in der Zeit hat es ermöglicht, ein Mittel zu suchen, die Zukunft zu vermeiden. Es war notwendig, in weniger als einem Jahr unsere Gegenwart zu modifizieren. Die Geheimorganisationen dachten, die einfachste Lösung sei die neurologische Entwicklung des Menschen zu stoppen. Und dazu sollte die Genetik jedes Menschen auf dem Planeten verändert werden - in weniger als einem Jahr! Als beste Lösung bot sich Folgendes an: die Injektion von PLASMIDEN!
Erklärung: “Plasmid” ist die Bezeichnung für ein von der Chromosomen-DNA unterschiedliches DNA-Molekül, das sich selber reproduzieren kann. Die Bezeichnung “Plasmid” wurde durch den amerikanischen Molekularbiologen Joshua eingeführt. Eine Bakterienzelle kann eine Kopie der grossen Plasmide enthalten, oder Hunderte von künstlichen Plasmiden (hergestellt durch Gentechnologie zum Ziel der Klonung von Genen). Die Bakterien enthalten im Allgemeinen 5 bis 30 Kopien, die Hefen zwischen 50 und 100 Stück pro Zelle.
Durch die Ankündigung des Aufkommens einer ernsthaften Krankheit und durch an die Bevölkerung gerichtete Warnungen durch die Medien, konnte die Injektion der Plasmide, “verkleidet” als eine so genannte Impfung, in perfekter Transparenz über die Bühne gehen. Alle der Grippe A zugeschriebenen Todesfälle sind pure Manipulation. So ergibt denn auch jede Autopsie, dass die meisten Personen an einer bösartigen Krankheit gestorben sind, mit einem starken Fieberanstieg am Ende. Nichts Aussergewöhnliches.
Aber die Medien bestehen hartnäckig darauf, deren Tod mit der Grippe A in Verbindung zu setzen. Die Grippe AH1N1 hat nie existiert. Das ist nur eine durch die Laboratorien erfundene Krankheit, um die Bevölkerung dazu zu bringen, sich impfen zu lassen. Und so lässt sich die Plasmideninjektion, welche die Evolution des Menschen unterbrechen soll, durchführen.
Unsere Abteilung im CERN zählte 17 Personen und wurde im Juli 2009 aufgelöst. Der LHC hatte das CERN über 6 Milliarden Euros gekostet. Wozu? Etwa für die Forschung? Wofür halten die uns? Die wussten genau, wofür sie ihn verwenden würden!
Zusammenfassender Kommentar von MD:
Ich habe einige Artikel verfasst, die sich auf diverse berühmte Namen stützen, die dafür bekannt sind, Zugang zu den Archiven der Vergangenheit und der Zukunft zu haben, wie Peter Denov, José Trighérino, Edgar Cayce, und auf gut dokumentierte Autoren wie Barbara Marciniak und andere, und die sich über die globale Geschichte unserer Menschheit äussern. Obwohl die verschiedenen Autoren aus verschiedenen Kulturen und Epochen stammen, ergibt sich ein gemeinsamer Nenner:
1. Die Erde ist durch diese Superzivilisationen mit verschiedenen humanoiden Stämmen befruchtet worden, die von verschiedenen Planeten kommen (deshalb die verschiedenen Rassen).
2. Die Erde ist ein weitläufiges Versuchslaboratorium, gefördert durch sehr alte Superzivilisationen, die sich uns gegenüber wie Halbgötter benehmen.
3. Mickael Aivanov hat sogar gesagt, dass unser Planet eine Besserungsanstalt für die Rabauken des Universums sei. Die Geschichte des Gartens Eden und des durch die Ursünde verlorenen Paradieses ist nichts anderes, als eine Erzählung für Kinder, eine die Realität verdeckende Version.
4. Unter den Superzivilisationen gibt es auch Reptilienrassen (von denen man in letzter Zeit viel spricht). Vor 400′000 Jahren hatten sie offenbar medizinische Eingriffe an den Menschen verübt, bei denen sie ihnen 10 von ursprünglich 12 Gensträngen entfernten, sie eigentlich in eine genetische Zwangsjacke einschlossen. Ihr Ziel war dasselbe, wie es auch heute noch gilt: uns als Sklaven zu benutzen.
5. Aufgrund unserer genetischen “Behinderung” sind wir nicht mehr direkt mit der Quelle, der Liebesenergie des Universellen Vaters verbunden. Dieser Mangel erklärt die Existenz der Religionen, die einen mageren Überrest der Erinnerungen der Vergangenheit verwalten.
6. In den Anfangszeiten dieses irdischen Abenteuers hat die sich über lange Zeitalter hinziehende Entwicklung der lemurischen Zivilisation stattgefunden. Später erschien das eine hochstehende Technologie entwickelnde Atlantis, das aber in einer totalen Zerstörung endete (Sintflut). Dann kamen die Sumerer, die Ayuren, die Vedas, die Mayas, und dann die Lichtlosigkeit des Mittelalters, um schliesslich im aktuellen Nachholexamen zu enden, damit wir uns aus der Dichte der 3. Dimension befreien können.
7. Während all dieser Zeit war mit der uns überwachenden Galaktischen Konföderation ein Vertrag vereinbart gewesen, der den freien Willen beinhaltet. Das freie Ausleben der Kräfte der Dunkelheit und der Kräfte des Lichts, die in einem permanenten Konflikt verharrten, hat eine wahre Hölle an Leiden hervorgebracht. Aber heisst es nicht im Sprichwort: “Im Mist kann man die schönsten Blumen ernten”?
8. Dieser Vertrag läuft nun aus. Wie haben also die Chance, die handelnden Personen der wichtigsten Epoche des planetaren Aufstiegs zu sein, wo wir unsere verlorenen “genetischen Optionen” zurückholen sollen.
9. Dennoch ist es beunruhigend zu beobachten, wie sich der Abstand zwischen dem technologischen Niveau und der psychischen Reife eines grossen Teils der heutigen Menschheit in exponentiellem Masse vergrössert. Wie könnte die Eroberung der grossen autonomen Energien, der Antigravitation, der Zeitdimensionen, der inneren höheren Kräfte durch unreife Gesellschaften (korrekt) angewandt werden, da diese doch nur so tun, moralisch zu sein und dabei permanent eine Stimmung von Aggressivität und Unsicherheit aufrechterhalten?
10. Gemäss den Informationen, die ich erhalten habe, ist es nicht so, dass einfach alle automatisch ihre höheren Kräfte zurückbekommen. Nur jene mit einem reinen Herzen, die das Leben und seine Regeln respektieren, werden es erleben, dass sich ihre inneren Schlösser öffnen.
Die anderen, die nicht von ihren unheilvollen und brutalen Gewohnheiten ablassen wollen, die immer noch an die dunkle Vergangenheit gebunden sind, werden zurückbleiben und miteinander, an verschiedenen Orten, deren Regeln ihrem heutigen Entwicklungsstand entsprechen, den sie im Moment noch nicht hinter sich lassen können, ihre persönliche Evolution weiterverfolgen.
Dies alles, um zu sagen, dass ich die fast vollständige Zerstörung des Planeten bezweifle, welche durch die Gesamtheit der Menschen, die unterschiedslos plötzlich ein höheres Niveau erreicht hätte, erfolgen soll. Ich kann nicht glauben, dass diese Verrücktheit durch ein erleuchtetes geheimes Programm zugelassen werden würde. Man vertraut nicht einem Kind ein Flugzeug an! Die Injektion ist demzufolge ein falscher Vorwand, um uns in der Sklaverei zu behalten. Was mich betrifft, so lege ich Zeugnis ab vom Schutz durch unsere Freunde die “Grossen Wesen” (Pleiadier, Venusier, Arkturier, usw.), die uns mit Wohlwollen bewachen, das zumindest jene so empfinden, welche dies wünschen und die sich mittels der Energie der Liebe mit ihren grossen Lichtschiffen verbinden.
Kommentar Helmuth:
Vor ca 6 Jahren kamen 2 hellsichtige Amerikaner nach Genf um einen Kurs zu geben. Schon am Flughafen Cointrin spürten sie etwas komisches in der Luft, wussten aber nicht was es war. Später wussten sie dann dass es in Genf das CERN gibt. Nun meinten sie dass da im Cern etwas ganz anderes gemacht wird als dem Volk erzählt wird. Sie meinten dass da eine Maschine gebaut wird mit der man in die Zukunft schauen kann; und siehe da, 6 Jahre später kommt diese Nachricht per mail.
Helmuth Thomas
Übersetzung Eleisa
Anmerkung der Redaktion von ZAROnews: Diesen Bericht haben wir nicht weiter recherchiert es liegt beim Leser sich eine Meinung über den Wahrheitsgehalt dieser Presseveröffentlichung zu machen.
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Der Wahnsinn hat Methode
12.12.2009 von zaro.
Wer schön sein will muss leiden?
Wien - “Wahnsinnig schön” - Fünf namhafte Expertinnen diskutieren in ihrem neuen spannenden Buch darüber, wohin der neue Trend zu Schönheitsoperationen führt.
Längst ist die Tendenz, sein Äußeres mittels chirurgischer Maßnahmen einer eigenen oder vorgegebenen Idealvorstellung anzupassen, auch in Europa angekommen. Zwar gehört der Gang zum plastischen Chirurgen noch nicht zum täglichen Leben, allerdings steigt die Zahl rein ästhetisch motivierter Operationen auch hierzulande deutlich an. Doch was ist Schönheit? Wer bestimmt, was schön ist? Ist es moralisch vertretbar, vermeintlichen Makeln mit Skalpell und Spritze entgegen zu treten? Ist es sinnvoll? Und ist operierte gleichgeschaltete Schönheit überhaupt noch schön? - fragt auch Michael Köhlmeier im Vorwort des Buchs “Wahnsinnig schön”.
Schönheit im Wandel der Zeit
Der Wunsch, schön zu sein, beschäftigt die Menschheit von jeher. Doch was ist schön? “Der Begriff von Schönheit ist einem stetigen Wandel unterworfen, so hat jede Kultur und jede Zeit auf diese Frage eine andere Antwort”, erklärt Prim. Univ. Prof. Dr. Maria Deutinger, Vorstandsmitglied der Ö.Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sowie Leiterin der Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie an der Rudolfstiftung Wien. “Schönheit hat viele Gesichter”, so Deutinger weiter. Oft seien Schönheitsideale auch von vermeintlich höheren Instanzen, beispielsweise der obersten Gesellschaftsschicht oder den Medien diktiert. Der Druck “schön” zu sein und vorgegebenen Normen zu entsprechen, ist jedenfalls in unserer Gesellschaft sehr hoch.
Die Macht der Vorbilder
Ein Punkt, den auch aO Univ. Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, Frauenbeauftragte der Stadt Wien und Leiterin des Wiener Programms für Frauengesundheit und die stellvertretende Leiterin des Wiener Programms für Frauengesundheit, Mag. Michaela Langer, in ihrem Beitrag deutlich hervorheben: “Der Einfluss der Medienwelt auf ein ‘normiertes, gesellschaftlich anerkanntes Aussehen’ führt bei immer jüngeren Teenagern zum Wunsch nach Schönheitsoperationen als vermeintliche Lösung aller Probleme.”
Kein Wunder, wird doch von Attraktivitätsforschern ständig behauptet, schöne Menschen hätten es leichter im Leben, sie wären beliebter und würden die besseren Jobs bekommen. Von Werbeplakaten strahlende Models und aufgespritzte Stilikonen tun ihr Übriges in einer Welt, in der Cellulite zur Krankheit gemacht und den Falten der Kampf angesagt wird.
Auch Claudia Richter, Leiterin des Ressorts Gesundheit bei der renommierten Tageszeitung “die Presse”, sieht diese Entwicklung kritisch: “Der Optimierungswahn hat einen Wertewandel hervorgebracht. Hülle herrscht über Herz und Hirn, außen hui, innen pfui. Dabei verhindert der ewige Kampf gegen den eigenen Körper unbeschwerte Lebensfreude. Und die ewig Schönen, die uns da ständig via Medien vermittelt werden, beeinflussen unsere körperliche Selbstwahrnehmung.”
Sehnsucht nach Schönheit
“Das Geschäft mit der Schönheit ist vor allem ein Geschäft mit der menschlichen Sehnsucht nach Glück - und ein äußerst ertragreiches. Dabei spielen alle mit: Ärzte, Pharma- und Kosmetikindustrie und die Medien”, weiß Dr. Sylvia Unterdorfer, Vorstandsmitglied des Klubs der Ö. Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten und mit Medienpreisen ausgezeichnete ORF-Fernsehredakteurin. Manchmal prägt sich eine richtige Sucht nach Schönheit aus. Doch wo sind die Grenzen und wer setzt sie? Ist es noch “normal” sich die Beine brechen zu lassen, um größer zu werden oder sich Silikonimplantate in die Fersen setzen zu lassen, um hohe Stöckelschuhe angenehmer tragen zu können? Stehen die Risiken von Operationen einem überzeugenden Ergebnis gegenüber, sind die Menschen danach glücklicher und dürfen wir überhaupt noch alt werden? Eine Unzahl an Fragen spricht das neue Buch “Wahnsinnig schön” (erschienen im Goldegg Verlag) an.
Angesichts des Trends zu Operationen für die rein äußerliche Schönheit bleibt zu hoffen, dass der nächste Wandel des Schönheitsbegriffs bereits in den Startlöchern steht und in Zukunft wieder mehr Hirn als Hülle oder Charme und Charisma statt Chirurgie punkten. Denn wie das Buch auch ausführt, es gibt durchaus viele andere Methoden, die man ausschöpfen kann, um sich schön zu fühlen. Auch die Bildung eines vernünftigen Selbstbewusstseins, dass schon in der Kindheit gebildet wird, spielt dabei eine große Rolle. Sind wir nicht mehr als nur ein schöner Körper? Woher beziehen wir unser Selbstbild?
“Wahnsinnig schön” vereint unterschiedliche Zugänge zum Thema Schönheit, sei es aus entwicklungspsychologischer Sicht, aus Sicht der Gesundheitsjournalistinnen oder auch aus der Sicht der Schönheitschirurgie. Garantiert sind dadurch eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik ebenso wie sozial-kritische Ansätze und die beruhigende Erkenntnis: Wir sind schön! Wahre Attraktivität gibt es eben doch nicht vom Chirurgen, sie steckt in jedem von uns.
Details zum Buch
Wahnsinnig schön
Hardcover, 288 Seiten
Maße: 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-901880-14-8
Preis: 19,30 EUR [D] 19,80 EUR [A]
Erhältlich im guten Buchhandlung, unter
http://www.goldegg-verlag.de oder verlag@goldegg-verlag.de
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Wahnsinnig erfolgereich werden: www.zaronews.com
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