Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Marketing.
- Allgemein (632)
- Beziehung (119)
- Fachpublikation (161)
- Familie (145)
- Gesundheitstipps (70)
- Kunst+Kultur (28)
- Marketing (61)
- Medizin (327)
- Natur-Bio (240)
- Politik (84)
- PR (160)
- Pressebericht (319)
- Sonstiges (193)
- Spirituell (79)
- Wirtschaft (140)
- 12.3.2010: Übergewicht macht unglücklich
- 8.3.2010: Sexuelle Unlust ist therapierbar
- 5.3.2010: Vornamen werden immer ungewöhnlicher
- 5.3.2010: Sexualmedizinische Enzyklopädie geht online
- 5.3.2010: Brustkrebs: Gen-Fehler stoppt Tamoxifen-Wirkung
- 4.3.2010: USA: Mehr Schlaganfälle bei Jüngeren
- 4.3.2010: K.o.-Tropfen: Nutzung nimmt zu
- 4.3.2010: Benzinpreise: Freitag ist Abzock-Tag
- 4.3.2010: Falkland-Konflikt bricht erneut auf
- 4.3.2010: Tutanchamun soll an Malaria gestorben sein
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archiv der Kategorie Marketing
Übergewicht macht unglücklich
12.3.2010 von zaro.
Diätversprechen gehen meist nach hinten los
Innsbruck - “Ich bin dick und schick”, oder “Ich bin dick und trotzdem glücklich” sind Sätze, die wir uns in unserer Not zurechtlegen. Tatsache ist jedoch, dass übergewichtige Menschen nicht nur körperlich mit Einbußen und Krankheiten zu rechnen haben, sondern es steigt die Zahl derer, die mit psychischen Problemen kämpfen. Übergewicht führt in unserer “Schönheitsbewussten Gesellschaft” zu Ausgrenzung und oft sogar zu Hohn und Spott. Trotzdem steigt die Zahl derer, die bereits in sehr jungen Jahren, bedingt durch falsche Ernährung, an massivem Übergewicht leiden. Und da die meisten oder fast alle Diäten entweder mit Reduktion der Kalorien oder mit einseitigen Ernährungsweisen (Fleischdiät, ect.) zu tun haben, kommt es nach Beendigung zu einem raschen Rückfall in alte Gewohnheiten und damit zum berühmten JoJo Effekt.
Tatsache ist, wer abnehmen will muss nicht zwangsläufig leiden. Seit Jahren betreut die Ernährungs- Expertin Andrea Ebner http://www.gesund-schlank-schoen.at Übergewichtige, aber auch Profisportler. Bei Ihren Beratungsgesprächen Vermittelt Sie keine standardisierten Diätpläne und verordnet auch keine qualvollen Trainingsprogramme. “Es ist fantastisch, zu sehen, wie anpassungsfähig der menschliche Organismus ist. Es geht nicht darum sich zu kasteien oder zu quälen. Zum erlangen des richtigen Gewichtes ist auch ein gesunder Geist wichtig. Man muss mit sich ins Reine kommen. Dann beginnt man langsam sich umzustellen und einfach die richtigen Lebensmittel auszuwählen. Dann geht alles wie von selbst.”
Vor einigen Jahren entwickelte die Powerfrau aus Tirol eine Nahrungsmittelergänzung für den Sport. Seit mehr als einem Jahrzehnt betreut sie Extremsportler mit der Tiroler Ur Getreidemischung. “Rasch entdeckte ich einige sehr angenehme Nebenwirkungen. Neben Leistungssteigerung und einer vollkommenen Regeneration des Stoffwechsels verschwindet das Hungergefühl. Abgesehen davon, dass der Körper alles bekommt, was er benötigt und alle Schadstoffe optimal abführt, berichteten mir meine Schützlinge von einem Ausgleich des Hungergefühls.” Diese “Nebenwirkung nutzt Ebner heute auch bei der Beratung schwer Übergewichtiger. “Es kann nicht sein, dass wir unser Normalgewicht nur durch chirurgische Eingriffe, die mit vielen Risiken behaftet sind, wieder herstellen können.”
Der herannahende Frühling ist für Übergwichtige die Zeit der größten Motivation. Durch die ersten Sonnenstrahlen und die mit dem Frühling verbundenen Glücksgefühle steigt der Bewegungsdrang. Nun ist auch die ideale Zeit, eine Ernährungsumstellung durch zu ziehen. “Ich empfehle dafür einen Spaziergang auf einem Bauernmarkt. Die frischen Farben von knackigem Obst und Gemüse machen automatisch Lust auf mehr. Dazu mageres Fleisch (kein Schwein), frischer Fisch und Vollkornprodukte.”, so Ebner.
Für einen raschen Erfolg in der Anfangsphase, der vor Allem für die Psyche wichtig ist, empfiehlt Ebner eine Entschlackungskur mit Tiroler Ur-Getreide. Durch Vitalstoffe und verschiedene Kräuter beginnt sich bereits nach zwei Tagen der Stoffwechsel zu beschleunigen. Der Körper wird entwässert und die Pflanzenfasern sorgen für die effektive Ausleitung von Giftstoffen. Der Darm kommt in Schwung und nach zwei Wochen merkt man bereits eine deutliche Gewichtsreduktion, die sich auch vor dem Spiegel bemerkbar macht. Außerdem bekommt der Körper alle wichtigen Vitamine, Spurenelemente und Omega3 Fettsäuren und das ständige Hungergefühl verschwindet. Nägel und Haare werden deutlich schöner und man sieht rund um gesund aus. Und das ohne asketische Maßnahmen. Ganz nach dem Motto “Gesund, schlank und schön in den Sommer.
Über die Tiroler Ur-Getreidemischung
Das Pulver und die Presslinge aus einer speziellen Ur-Getreidemischung mit hochwirksamen Heilkräutern - machen schlank - schön und halten fit und gesund.
- Regulierung des Hungergefühls
- Fettabbau
- Verbesserung der Hautstruktur
- durchblutungs-fördernd (straffere Haut)
- Stoffwechsel aktivierend (Darm)
- wirkt positiv auf sämtliche Organe
- enthält Chrom für die Bildung des Anti-Aging Hormons DHEA
- wirkt Blutzucker und Cholesterin senkend (glutenfrei)
- enthält das lebensnotwendige Spurenelement Selen für ein intaktes Immunsystem
- Die Zellerneuerung wird aktiviert - wirkt entgiftend
Profitieren von einem ca. 7.000 Jahre alten Wissen - das Ur-Getreide Kamut war im alten Ägypten das Korn der Pharaonen und sicherte die gesunde Ernährung vor Tausenden von Jahren. Viele Jahrhunderte lang war Kamut verschollen und vergessen. Der Dinkel zählt auch heute noch zu einer der nährstoffreichsten und gesündesten Getreidesorten. Die Ernährung ist zu 90% für unsere Gesundheit verantwortlich.
Die Getreidemischung wirkt Blutzucker und Cholesterin senkend. Auch für Diabetiker und Allergiker geeignet. Ohne Zucker! Dinkelstoffe regen die Nierentätigkeit an und wirken dadurch engiftend. Die Vitalstoffe sind natürliche Bestandteile der Inhaltsstoffe.
In allen österreichischen und deutschen Apotheken erhältlich.
Ausführliche Information zu Produkt und Wirkungsweise finden Sie auf der Homepage http://www.gesund-schlank-schoen.at.
Geschrieben in Marketing, Pressebericht, Gesundheitstipps, Natur-Bio, Medizin, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Benzinpreise: Freitag ist Abzock-Tag
4.3.2010 von zaro.
Preisstrategien der Mineralölkonzerne in der Kritik
München - Das Hochsetzen der Benzinpreise gegen Ende der Woche ist eine beabsichtigte Strategie vieler Mineralölkonzerne. Dies ist das Resultat der heute, Donnerstag, vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) http://www.adac.de vorgestellten Branchenerhebung. Die Experten kommen dabei zu dem Ergebnis, dass der Benzinpreis an Freitagen im Schnitt um 3,5 Prozent höher ausfällt als an Montagen. Der Verkehrsclub kritisiert hierbei das offensichtliche Streben nach Renditen, die sich in wirtschaftlich guten Zeiten womöglich nur schwer erreichen ließen.
Offensichtliche Preispolitik
“Dass die Mineralölkonzerne die Preise vor allem immer freitags anheben, ist offenkundig zu beobachten. Obwohl es nicht verboten ist, in einer Marktwirtschaft Gewinne einzufahren, hat diese Preispolitik im Jahresvergleich dreiste Züge”, kritisiert ADAC-Sprecher Andreas Hölzel im Gespräch mit pressetext. Dem Experten nach werden Autofahrer künftig die Regel nutzen und die Konzerne gerade in teuren Spritzeiten unter Druck setzen. Österreich hat bereits seit dem Sommer 2009 reagiert. Die Tankstellen dürfen alle Preise nur einmal pro Tag anheben.
Der Vergleich sämtlicher Tages-Durchschnittspreise des vergangenen Jahres hat gezeigt, dass der Preis für Superbenzin an Freitagen bei durchschnittlich 1,285 Euro und für Diesel bei 1,09 Euro lag. Beide Werte waren damit 3,5 Cent höher als am jeweiligen Montag. Kritisiert wird seitens des ADAC vor allem das “ausgeprägte Gewinnstreben” der Konzerne, die das hohe Verkehrsaufkommen vor dem Wochenende durch “kräftige Preisaufschläge” nutzen würden. “Nicht nur am Freitag, sondern immer öfter auch am Mittwoch wird abkassiert”, sagt Hölzel.
Seit 2006 steigende Spritpreise
Angelehnt an die Analyse lässt sich außerdem festhalten, dass die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag gegenüber den Vorjahren weiter zugenommen hat. Dieser Umstand drückt sich vor allem darin aus, dass die Differenz 2006 und 2007 noch rund zwei Cent betragen hatte, 2008 jedoch bereits bei 3,2 Cent für Benzin und 3,1 Cent für Diesel lag. Die Daten für 2009 zeigen einen Trend der Preissteigerungen an deutschen Tankstellen.
Den Freitag zum Tanken zu meiden, zahlt sich den Berechnungen nach langfristig aus, da das Sparpotenzial beachtlich ist. Denn bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern sowie einem Durchschnittsverbrauch von acht Litern hätte ein Autofahrer laut ADAC im Vorjahr 42 Euro sparen können, sofern er statt Freitag ausschließlich montags getankt hätte. “Autofahrer sollten tanken, wenn es gerade günstig ist - auch wenn der Tank noch nicht komplett leer ist”, rät Hölzel gegenüber pressetext. Günstige Gelegenheiten sollten konsequent genutzt werden. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Marketing, PR, Wirtschaft, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Kaufsucht: “Schlimmer geahndet als Mord”
2.3.2010 von zaro.
Gier als Lebensmotiv bringt an den Rand der sozialen Ächtung
Hannover - An Kaufsucht leidende Menschen verstecken ihre Zwangsstörung, da sie sich schämen und die drastischen Folgen eines Bekenntnisses fürchten. Das berichtet Sieglinde Zimmer-Fiene, Leiterin der Selbsthilfegruppe für Kaufsucht in Hannover http://www.kaufsuchthilfe.de und selbst jahrelang Betroffene, im Presse-Interview. “In der Gesellschaft gibt es keinen Mittelstand mehr, wodurch Menschen entweder oben oder unten stehen. Das führt zum ständigen Vergleich nach dem Motto ‘Kleider machen Leute’. Doch die Wirtschaft sorgt dafür, dass man nie wirklich am letzten Stand sein kann.” Kaufsüchtige bilden die Spitze dieses Eisberges.
Zwang zu Modeschuh und gutem Rotwein
Obwohl Kaufsucht selten thematisiert wird, ist sie weit verbreitet. Einer aktuellen Erhebung zufolge ist eine Mio. Menschen in den deutschsprachigen Ländern kaufsüchtig und jeder Zwanzigste dürfte zumindest gefährdet sein. Die Zwangsstörung zeigt sich im suchtartigen Bedürfnis, Waren und Dienstleistungen einzukaufen. “Kaufsucht betrifft ohne Ausnahmen alle Gesellschaftsschichten, unabhängig vom Einkommen. Betroffene Frauen sprechen besonders auf modische Kleidung, Schuhe oder Wohnungsaccessoires an, Männer auf die neueste Technik oder guten Rotwein”, erklärt Zimmer-Fiene.
Bei Kaufsüchtigen wird Gier und Habenwollen zum zentralen Lebensmotiv. “Man ist etwa von einem im Fernsehen gesehenen Kleid fasziniert und empfindet, es haben zu müssen oder andernfalls zu sterben”, beschreibt die früher Betroffene. Zum kurzen Hochgefühl komme es dann beim Bezahlen des Artikels in der Boutique, wobei dessen Preis irrelevant sei. “Das Blut rauscht wie wild durch den Körper. Schon kurz darauf auf der Straße wird man sich der Sinnlosigkeit des Kaufs bewusst und Schuldgefühl schießt ein. Doch es ist einem unmöglich, umzudrehen und die Ware zurückzugeben.” Das oft sogar in mehrfacher Ausführung Gekaufte wird nur einmal gebraucht oder bleibt unausgepackt.
Sucht beginnt schleichend
Der Beginn des Zwangs ist schleichend und aufgrund des fließenden Übergangs unbemerkt. Äußerer Anlass sind oft Frust oder Schicksalsschläge, auch große Entbehrungen oder materieller Liebesersatz der Eltern im Kindesalter können laut Zimmer-Fiene mitspielen. In ihrem Fall war der Wunsch nach perfektem Outfit eine Form, den Selbstwert nach dem frühen Tod ihres ersten Ehemannes zu steigern. “Irgendwann lobte niemand mehr mein modisches Erscheinen, denn es war Teil meiner Person geworden.” Die eigenen Kinder, die sie stets mit guten und teuren Geschenken bedacht hatte, baten sie, ihnen doch keine Kleidung mehr zu kaufen.
Der bewusste Kaufverzicht wird Betroffenen jedoch unmöglich und auch die Hinderung am Kauf führt zu Entzugserscheinungen. “Man verliert jedes Gefühl für Werte, Besitz und Schulden”, so Zimmer-Fiene. Allgegenwärtig ist jedoch das Schamempfinden. “Waren und Rechnungen werden gut versteckt und damit aus dem Bewusstsein geschaffen. Gegenüber dem Umfeld setzt man ein Lügenkarussell in Gang, um die Ausgaben zu rechtfertigen. Offen darüber zu reden kann man nicht. Mit dem lange aufgebauten guten Ruf wäre schlagartig auch der Job weg, denn die Grauzone von Geld und Sucht macht jeden misstrauisch und niemand hilft dir mehr. Verstöße rund um Geld ahndet die Gesellschaft schlimmer als Mord”, so Zimmer-Fiene.
Überwindung ein langer Weg, aber möglich
Im privaten Bereich führt Kaufsucht zu Schlafstörungen, körperlichen Beschwerden, Depressionen und Existenzängsten bis hin zu Suizidgedanken und zerstört viele Beziehungen und Familien. Grund ist meist der wachsende Schuldenberg. “Verhängnisvoll ist, dass man durch die Kreditkarten-Überziehung auf vielen Konten gleichzeitig schnell mit 30.000 Euro im Minus steht, durch eine kleine Einzahlung aber wieder Geld bekommt.” Irgendwann komme der Moment der Anzeige, des Gerichtsvollziehers oder der Verurteilung. “90 Prozent der Betroffenen werden erst dann wach, wenn sie an die Wand gedrängt werden - etwa wenn der Partner mit dem Verlassen droht”, so Zimmer-Fiene.
So schleichend der Einstieg in die Sucht ist, so mühsam ist jedoch auch der Weg heraus. Das Überschreiten der Verhältnismäßigkeit brachte Zimmer-Fiene die Entlassung, die für sie “einem Wegsperren” glich. Acht Jahre verbrachte sie in einer forensischen Klinik, wo man sie als hoffnungslosen Fall entließ. 2002 gründete sie eine der ersten Selbsthilfegruppen und widmet sich nun der Zusammenarbeit von Kliniken, Therapeuten, Ärzten und Betroffenen. Die Selbsthilfe stecke noch in Kinderschuhen und viele Gruppen hätten nur kurz Bestand. Wichtiger erster Schritt sei stets, das verlorene Selbstwertgefühl wieder zu entwickeln. “Keiner kann von heute auf morgen Kaufsucht loswerden, denn wie wenn man Laufen lernt, fällt man immer wieder und muss neu aufstehen. Die Gruppe kann hier den Rücken stärken.” (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Marketing, PR, Familie, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Ein über 650 Jahre altes Wunderheilmittel revolutioniert die Behandlungsmethoden bei Verbrennungen und sorgt für bahnbrechende Wundheilungsergebnisse
1.3.2010 von zaro.
Wörgl/Tirol - Immer mehr tendiert auch die moderne Medizin zu alten Naturheilmitteln, weil sie mit der aggressiven Chemie und deren Nebenwirkungen am Ende ist. Eine besondere Erfahrung machte ich in meiner Praxis mit dem Theresienöl, das angeblich seit 600 Jahren als Familienrezept Notleidenden gegeben wird. Wie ich inzwischen erfahren habe, wird Theresienöl auch von Fachärzten an der Klinik angewandt, weil es besonders bei Verbrennungen eine überraschende Wirkung zeigt.
Bei Verbrennungen und Verbrühungen entstehen Schädigungen des Hautgewebes durch Hitzeeinwirkungen von mehr als 45 Grad Celsius. Verbrennungen werden je nach Ausmaß und Tiefe in die Grade eins bis vier eingeteilt. Das Ausmaß einer Verbrennung wird, auf die betroffene Fläche bezogen, in Prozent der Körperoberfläche angegeben. Die Therapie richtet sich nach der Tiefe der Verletzung, diese jedoch kann häufig erst am zweiten bzw. dritten Tag nach dem Unfall genau beurteilt werden. Bei Verbrennungen und Verbrühungen steigt die Temperatur so stark an, dass es zu einer Zellschädigung bzw. zum Zelltod, zur Gerinnung von Eiweißpartikeln und sogar bis hin zur Verkohlung kommen kann.
In der klassischen Schulmedizin werden bisher Verbrühungen und Verbrennungen speziell 2. und 3. Grades mit Hauttransplantationen behandelt.
Nach solchen Operationen ist es oft erforderlich Kompressionswäsche zu tragen um die Narbenbildung zu verringern. Transplantierte Haut muss besonders gepflegt werden. Wandern Hautzellen bei der Abheilung von Verbrennungen nicht ab, wachsen sie aufeinander und es kommt zur Vernarbung der Haut. Narben nach Verbrennungen sind vor allem bei Kindern problematisch, da sich die Narben kaum an das natürliche Wachstum des Kindes anpassen können. Sie sind daher besonders schmerzhaft und müssen fallweise öfters operativ behandelt werden. Bei schwerer Narbenbildung kann unter Umständen eine lebenslange Nachbehandlung notwendig sein.
Entgegen allen schulmedizinischen Empfehlungen stellt Theresienöl, gerade in Bezug auf die Erstbehandlung, eine Besonderheit dar.
Durch sofortiges Auftragen von Theresienöl bei Verbrühungen und Verbrennungen auf die Brandwunden, wird eine sofortige Schmerzlinderung (Patienten berichten nach wenigen Minuten über Schmerzfreiheit) und bereits einsetzende Antiseptierung bewirkt.
Bereits im 14. Jahrhundert galt Theresienöl als eines der wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Seit damals wird die Rezeptur und die Zubereitung des Öls ohne Unterbrechung in der Familie weitergegeben, wie Theresia Reitsamer, die jetzige Rezepturbewahrerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienöl GmbH in Kufstein, erzählt.
Auf rein natürlichen und pflanzlichen Essenzen basierend, werden durch die einzigartige Mischung die Selbstheilungskräfte angeregt, wodurch beachtliche Heilungserfolge auch bei nicht- bzw. schlecht heilenden Wunden erzielt wurden und werden.
Theresienöl gilt mittlerweile als moderne und medizinisch anerkannte Arzneispezialität. Bis zum heutigen Tag sind keine Nebenwirkungen bekannt, sondern lediglich eine schnelle, schmerzfreie und umfassende Wundheilung.
Also ein großes Geschenk von der Natur an den leidenden Menschen und vor allem auch für die Ärzte, die in oben erwähnten Situationen sehr ratlos sind.
Theresienöl ist in den meisten Apotheken erhältlich und natürlich habe ich für Notfälle auch Theresienöl in meiner Praxis.
Dr. med. Fritz Roithinger
Bericht (Seite 18) aus der Zeitschrift “Natürlich …leben“ des Verein Natürlichen Lebens http://www.natuerlichleben-vnl.at/
Näheres unter:
http://www.theresienoil.at
Geschrieben in Marketing, Pressebericht, Sonstiges, PR, Gesundheitstipps, Medizin, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Bio-Energy-Drinks im Aufwind
16.2.2010 von zaro.
Bio-Zertifizierung erreicht Sparte der Mischgetränke
Wien - Die Beliebtheit der Bio-Produkte hat längst den Getränkemarkt erfasst und dringt auch hier in alle Nischen vor. “In den vergangenen drei Jahren hat sich das Sortiment an flüssigen Bio-Produkten mit großer Geschwindigkeit erweitert. Alle Getränkebereiche visieren derzeit Bio an und es gibt kaum mehr Produkte, die nicht bio-zertifiziert verfügbar sind”, betont Josef Ritt, Bereichsleiter Verarbeitung bei der Austria Bio Garantie http://www.abg.at, im ZAROnews-Interview.
Krise stärkt Diskonter und Bio-Produkte
Beschränkte sich die Palette an Bio-Getränken zuvor meist auf reine Fruchtsäfte, sind derzeit Gemische im Aufwind. „Immer öfter werden auch Getränke mit Kohlensäure oder Koffein zertifiziert, sowie auch Energy-Drinks, Ganzfruchtgetränke und alkoholische Getränke. Fast jede Brauerei hat bereits Bio-Produkte im Sortiment, und auch viele der Top-Winzer haben eine Zertifizierung angedacht oder bereits integriert“, so Ritt. Als Vorteil dieser Produkte sieht der Experte ihre unmittelbare Verfügbarkeit. „Im Gegensatz zu vielen Nahrungsprodukten wie etwa Bio-Pizza kann ein Getränk sofort beim Kauf konsumiert werden, was den Belohnungseffekt steigert.“
Die Wirtschaftskrise habe der Bio-Branche laut Ritt kaum zugesetzt. „Im Gegenteil hat die finanzielle Lage dazu geführt, dass Konsumenten bewusster einkaufen. Das bedeutet zwar einerseits die stärkere Preisorientierung und ein damit verbundener Erfolg der Diskonter, andererseits jedoch auch den vermehrten Kauf von Produkten, bei denen gefestigte Bezüge bestehen. Das kommt regionalen und biologischen Produkten zugute.“ Aus diesem Grund steigt bei den Verkaufsmärkten auch weiterhin das Interesse an Bio-Produkten, so der Austria Bio Garantie-Sprecher.
Bio als Vorteil im Nischenkampf
Ein Beispiel für neue zertifizierte Getränke bietet die Sparte der Bio-Energy Drinks. Vorreiter ist hier pure Bio Energy Drink http://www.pure-bio.at , der seit 2008 in Wien mit einem Volumen von derzeit rund 1,5 Mio. Dosen pro Jahr produziert wird. Mit der Bio-Auslobung besetzt Geschäftsführer Udo Wagner eine Nische innerhalb der Nische der Energy-Drinks. “Branchenführer Red Bull deckt über 70 Prozent des Energy-Drink-Weltmarktes von über fünf Mrd. Liter pro Jahr ab. Daneben kämpft eine unübersichtliche Anzahl von Nachahmerprodukten einen derart harten Preiskampf, dass in diesem Bereich kein Verdienen mehr möglich ist”, so Wagner im Interview.
Der Drink versucht, sich durch Bio-Siegel und Geschmack von Mitbewerbern abzusetzen. “Red Bull wurde oft für seinen Gummibärchen-Geschmack kritisiert, der jedoch Kindheitserinnerungen weckt und daher zum großen Erfolg bei der Jugend beigetragen hat. Eine Neupositionierung muss in der Schicht 30 plus erfolgen, was uns durch natürlichen Geschmack gelingt.” Der pure Bio Energy Drink ist eine Mischung von Orangen- und Karottensaft sowie Aroma aus Pfirsichen. Vollrohrzucker ist der Energielieferant, Koffein aus Kaffeepflanzen sorgt für die sonst synthetische Stimulanz, während man auf Konservierungsstoffe, künstliche Aromen oder Taurin völlig verzichtet - “aus Gesundheitsgründen”, so Wagner.
Zielort Supermarktregal
Erhältlich ist der pure Bio Energy Drink bisher in Reform- und Bioläden der deutschsprachigen Länder sowie in Slowenien, Slowakei, Ungarn, Italien und Spanien. “Auch die Österreichische Bundesbahn wurde als Distributionspartner gewonnen”, so Wagner. Für weitere Verbreitung sollen Point-of-Sale-Werbung, Präsenz bei internationalen Getränke- und Biomessen sowie Verhandlungen mit Handelsketten sorgen. “Ziel ist es, dem mündigen, gesundheitsbewussten Konsumenten eine Alternative zu konventionellen Muntermachern zu bieten”, so der Getränkeproduzent. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Marketing, PR, Natur-Bio, Wirtschaft, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Alle Menschen lachen vor Freude
11.2.2010 von zaro.
Geräuschausdruck besonders bei negativen Grundemotionen universell
London - Alle Menschen verstehen einander, wenn sie Freude, Wut, Angst und Trauer ausdrücken. Das behaupten Neurobiologen vom Londoner University College http://www.ucl.ac.uk in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Science. In Großbritannien und bei den Himba, einem Naturvolk im Norden Namibias, stellten sie fest, dass Hörbeispiele dieser Emotionen auch dann richtig interpretiert werden, wenn diese aus fremden Kulturen stammen.
Die Forscher um Sophie Scott spielten den teilnehmenden Personen beider Kulturen eine kurze Geschichte in ihrer Sprache vor, die auf eine spezielle Emotion abzielten. Da ging es zum Beispiel um die Traurigkeit einer Person, deren naher Verwandter vor kurzem verstorben ist. Am Ende der Geschichte hörten die Probanden zwei Geräusche - etwa ein Lachen und ein Weinen - wobei die englischen Versuchspersonen die Gefühlsausdrücke der Himba hörten und umgekehrt. Schließlich sollten sie sagen, welches Geräusch am besten zur Geschichte passte.
Lachen ist der älteste Emotionsausdruck
Am besten erkannten beide Versuchsgruppen das Lachen wieder und gaben an, es sei Ausdruck von Freude und könne etwa auch entstehen, wenn man gekitzelt wird. “Wir vermuten, dass das Lachen überall mit dem Kitzeln zusammenhängen kann. Es spiegelt Freude am körperlichen Spiel wieder”, so die Autoren. Lachen habe somit tiefe evolutionäre Wurzeln, die vielleicht aus der spielerischen Kommunikation zwischen kleinen Kindern und ihren Müttern stammen. Ersichtlich sei dies auch bei anderen Tieren - etwa bei Primaten wie beim Schimpansen und bei bestimmten Säugetieren.
Doch nicht alle Töne wurden gleich gut erkannt. Während grundlegende negative Emotionen über Kulturen hinweg ähnliche Geräusche verursachen, scheint das bei den meisten positiven nicht der Fall zu sein. Das konnten die Forscher etwa bei den Reaktionen auf Vergnügen oder auf Stolz über Erreichtes beobachten, die nur innerhalb der eigenen Kultur wiedererkannt wurden. Dass diese Emotionen eher gruppen- oder regionsspezifisch sind, erklären die Forscher damit, dass positiver Gefühlsausdruck oft zwischen Mitglieder derselben Gruppe vereinbart werden könnte, um so Zugehörigkeit und sozialen Zusammenhalt zu signalisieren.
Download des Originalartikels unter http://www.pnas.org/content/early/2010/01/11/0908239106.full.pdf+html (Ende)
Geschrieben in PR, Politik, Marketing, Fachpublikation, Sonstiges, Pressebericht, Kunst+Kultur, Wirtschaft, Medizin, Spirituell, Natur-Bio, Familie, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Singles wünschen sich Liebesglück
27.1.2010 von zaro.
Traditionelle Werte wie Gesundheit, finanzielle Sicherheit und Liebe als Topptrio
Wien - Einer aktuellem Umfrage der Online-Partneragentur Parship http://www.parship.at zufolge ist der größte Neujahrswunsch der Österreicher ihre Gesundheit. 40 Prozent der Befragten sehen das als das wichtigste Gut an. An zweiter Stelle rangieren finanzielle Sicherheit gefolgt von Glück in der Liebe. Bei den Singles führt der Wunsch nach Glück in der Liebe mit 35 Prozent die Hitliste an.
“Bei den Singles liegt das Thema Liebe an erster Stelle”, so Parship-Psychologin Caroline Erb. Die Umfrage hat deutlich gezeigt, dass zwar neun von zehn Singles auf eine neue Liebe hoffen, allerdings nur 28 Prozent von ihnen aktiv auf Partnersuche gehen werden. “Der Wunsch sich zu verlieben ist zwar groß, aber nur wenige wollen dafür etwas tun”, meint Erb. “Vor allem Frauen warten darauf, gefunden zu werden. Um die Erfolgschancen zu steigern wäre es allerdings besser, selbst die Initiative zu ergreifen”, rät die Psychologin.
Ansprüche von Singles und Gebundenen gleich
Für eine Partnerschaft wünschen sich rund drei Viertel der mehr als 1.400 Befragten viel Zeit zu zweit. “Neben ausreichend gemeinsamer Zeit ist Treue als beständiger Wert in der Beziehung besonders wichtig”, erklärt Erb. “Für die meisten ist Treue die Voraussetzung dafür, dass eine glückliche Partnerschaft überhaupt funktionieren kann und Bestand hat.”
An dritter Stelle der geschätzten Qualitäten rangiert der Humor. “In einem Punkt sind sich jene, die in einer Partnerschaft leben und jene, die Singles sind, einig. Sie haben dieselben Wünsche und Ansprüche an eine glückliche Beziehung”, so die Psychologin abschließend.
Österreicher sind mit bestehender Lebenssituation zufrieden
Grundsätzlich ist die Mehrheit der Österreicher mit ihrer derzeitigen Lebenssituation zufrieden. Knapp 80 Prozent der Befragten geben an, mit ihrer derzeitigen Lebenssituation sehr beziehungsweise eher (43 Prozent) zufrieden zu sein. Dabei sind 38 Prozent der Befragten, die in Partnerschaft leben, sehr zufrieden. Unter den Singles sind es allerdings nur 27 Prozent. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Marketing, PR, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit
26.1.2010 von zaro.
Kufsteiner Presseoffice revolutioniert das Medium Presse und Public Relation nicht nur in Tirol und Österreich sondern auch in der Schweiz und in Deutschland
Kufstein/Tirol – Sie treffen den Nagel auf den Kopf und das mit jedem Wort! Das die Journalisten rund um den Medienmacher „Robert Zach“ etwas frecher Themen aus Wirtschaft und Politik aufbereiten, liegt wohl an der sprichwörtlichen Frechheit mit der wilde, junge, freie Journalisten an die Zukunft des Mediums Presse herangehen. Die Print-Medienwelt mit ihren Journalen, Magazinen und Tageszeitungen jammert sich ins Grab und ZAROnews www.zaronews.com feiert einen Erfolg nach dem anderen, was macht den hier den Unterschied. Erst mal ist eine Zeitung nur ein Werbeplattform, ein Trägerelement bei dem aktuelle Themen mit PR und Werbung umrahmt werden, das ist meist richtig teuer und bringt nicht viel außer einem relativen Entsorgungswert beim Altpapier. Das heißt alles was da steht ist für die Mülltonne, wenn ein Unternehmen einigen Tausender für einen schönen Bericht ausgegeben hat, dann wird der noch ausgeschnitten und eingerahmt, das war es dann. Da hängen dann in Büros der leitenden Angestellten diverse Presse- und PR-Meldungen an den Wänden und bringen nichts mehr, außer dass sie effektiv Staub fangen.
Diese Ära geht dem Ende zu, es wird zwar nach wie vor noch diverse bunte Blätter geben, aber deren Anzahl und Vielfalt wird sich massiv reduzieren, das ist dem Internet zu verdanken. Lieber auf Platz eins bei Google als im Müll, besser auf den ersten Seiten der Top-Suchmaschinen als beim Altpapier. Mit über 50 kooperierenden Partnern ist die Kufsteiner Presseagentur gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland, in D.A.CH sind wir eine Macht, konkretisiert das dann auch Robert Zach, der als Redakteur und Autor seit Jahren publiziert und schreibt. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, wir sind dabei die bessere Werbung so Zach weiter im Interview. Ein Beispiel im Sommer 2009 startete das Pharma-Unternehmen „Theresienoil“ mit einem Wundheilungsprodukt, als NO-Name, geben sie heute mal Theresienöl in das Suchfenster ihrer Suchmaschine ein, das haben wir in nur wenigen Monaten realisiert, so werden Marken gemacht. So wird nachhaltiger Erfolg im Internet zu einem Normalzustand. Newcomer sind uns herzlich willkommen denn wer kümmert sich schon um neue Unternehmen, die haben doch noch nichts, die will keiner, sind sie doch meistens noch keine Umsatzgrößen. Wir schreiben diese Newcomer auf Pole-Position, dann kommt Umsatz, dann Gewinn und wir haben einen Kunden in die Ewigkeit, denn so günstig so viel Erfolg dafür gibt es ZAROnews. Und die Top-Unternehmen werden es auch lernen, sie werden erkennen dass mit den Budgets für die Öffentlichkeitsarbeit bei den schönen, glitzernden Namen der Pressemedien keine Schlacht mehr gewonnen wird und diese Budgets an anderer Stelle Umsatzlawinen auslösen können. Wenn Budgets für PR richtig eingesetzt werden dann machen die echt fette Wellen, das geht dann in Richtung Tsunami, da wird Erfolg realisiert. Und das Beste daran diesen Erfolg kann der Kunde online verfolgen. Lesen kann man ZAROnews natürlich täglich unter www.zaronews.de und wenn Sie wissen wollen wer vorne dabei ist dann googlen sie mal: Halton, DP1, Tyromed, Esthron und viele andere, wenn Ihre Website heute das wert sein soll was sie gestern kostete dann sollten Sie in der ersten Startreihe der Top-Suchmaschinen stehen.
ZAROnews-Antony Zettl
Hechtsee 7
A – 6330 Kufstein/Tirol
Email: za@zaronews.com
Home: http://www.zaronews.com
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Marketing, PR, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Abwrackprämie ist das Wort des Jahres 2009
26.1.2010 von zaro.
Interview mit GfdS-Geschäftsführerin Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus http://www.tolingo.de wurde erstmals das Wort des Jahres zeitgleich in 12 Sprachen übersetzt - die interessanten Ergebnisse sind dieser Pressemitteilung als pdf beigefügt http://img.pte.at/files/binary/4815.pdf).
Die Wahl wird seit 1971 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) durchgeführt. Die GfdS ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben.
Zu den in der Öffentlichkeit bekanntesten Aktionen zählen neben der Wahl “Wörter des Jahres” auch die Übersicht “Die beliebtesten Vornamen” und alle zwei Jahre die Verleihung des “Medienpreises für Sprachkultur”.
Weniger bekannt sind die eigentlichen Arbeitsschwerpunkte der GfdS: Ein Redaktionsstab beim Deutschen Bundestag und ein Redaktionsstab Rechtssprache beim Bundesministerium der Justiz prüfen als interne Beratungsstellen Gesetzentwürfe, Verordnungen usw. auf sprachliche Richtigkeit und Verständlichkeit. Darüber hinaus beantworten Sprachberaterinnen und Sprachberater Fragen von Privatpersonen, Firmen, Behörden und Institutionen zur Rechtschreibung und Grammatik, zu Stil und Ausdruck, prüfen Texte und erarbeiten Gutachten. Wichtige Bereiche sind die Beratung bei Problemen der Vornamengebung sowie bei der Deutung und Herkunft von Familiennamen (weitere Infos und Kontaktdaten, Kosten der Services siehe http://www.gfds.de).
Langjährige Geschäftsführerin der GfdS ist Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus.
Frau Prof. Eichhoff-Cyrus, welche Wörter sind Ihre Lieblingswörter der vergangenen Jahre? Arzneimittelausgabenbegrenzungsgesetz, Gammelfleisch, Elchtest, Generation @ oder andere Wörter?
Andere Wörter, z. B. das Wort des Jahres 1971 “aufmüpfig” oder auch “die neuen Bundesländer”. Dieses Jahreswort von 1990 besteht ja eigentlich aus drei Wörtern, war 1990 neu, und diese Bezeichnung hat sich im Sprachgebrauch durchgesetzt. Auch das Wort des Jahres 1996 finde ich interessant: “Sparpaket”. An Beispielen wie “Sparpaket” und “Spargesetz” sieht man, dass das Wort “sparen” in verschiedenen Bedeutungen verwendet werden kann, einmal im Sinne von ansparen, also zurücklegen, und einmal im Sinne von einsparen, also nicht ausgeben. In den Spardiskussionen des Jahres 1996 spielte nur die zweite Bedeutung eine Rolle.
Welcher Personenkreis wählt die Wörter des Jahres aus? Wie ist der Ablauf der Wahl?
Der Hauptvorstand der Gesellschaft für deutsche Sprache und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale. Ausgewählt werden Wörter, die jahrestypisch sind, die neu sind oder neu verwendet werden und auch für eine große Gruppe der Bürgerinnen und Bürger relevant sind, also häufig vorkommen. Allerdings ist eine Zählstatistik nicht die Grundlage. Wir beobachten das ganze Jahr über den öffentlichen Sprachgebrauch anhand der Medien.
Insbesondere die älteren Bundesbürger meinen, dass die deutsche Sprache immer mehr “verkomme”. Wie schätzen Sie die Entwicklung der deutschen Sprache in den letzten Jahrzehnten ein?
Die deutsche Sprache unterliegt einem Sprachwandel, wie alle anderen Sprachen auch. Dass die Sprache “verkommt” oder ein sogenannter Sprachverfall beklagt werden müsse, das sehe ich nicht. Die Sprache verändert sich und das ist eine ganz normale Erscheinung.
Prof. Dr. Rudolf Hoberg, der Vorsitzende der GfdS, vertritt die Meinung, dass wir mit der heutigen Sprache ein Instrumentarium besitzen, “das reicher und differenzierter ist als je zuvor und um das uns frühere Generationen zweifellos beneiden würden”. Teilen Sie seine Meinung und wenn ja, warum?
Ja, wir haben heute z. B. einen wesentlich größeren Wortschatz.
Wer legt in Deutschland eigentlich fest, ob ein neues Wort zum “offiziellen Wort” der deutschen Sprache wird? Früher stand dafür der Eintrag im Duden. Wie ist das heute geregelt?
Dafür sorgt in erster Linie die Sprachgemeinschaft selbst. In den Wörterbüchern werden neue Wörter dann aufgenommen. Das wird auch weiterhin in der Dudenredaktion und anderen Wörterbuchredaktionen gemacht.
Beklagt wird seit Jahren ein “Sprachpansch” durch Anglizismen. Ist das ein unaufhaltsamer Trend. Ist die deutsche Sprache noch zu retten?
Die deutsche Sprache muss nicht gerettet werden. Sie hat immer Fremdwörter aufgenommen, früher aus dem Lateinischen, dann aus dem Französischen und jetzt vorwiegend aus der englischen Sprache. Anglizismen gibt es im Übrigen nicht nur in der deutschen Sprache. Da nun mal Englisch heute “Lingua franca”, also weltweite Verkehrssprache ist, beeinflusst es alle Sprachen.
Ist die deutsche Sprache weltweit auf dem Rückzug oder auf dem Vormarsch?
Deutsch bewegt sich nach den Befunden mehrerer Untersuchungen hinsichtlich der Anzahl der Muttersprachsprecher zwischen Rang 6 und Rang 11 der Sprachen der Erde. Chinesisch, Englisch, Hindi, Spanisch und Russisch liegen nach allen Zählungen vor Deutsch.
Jede Sprache lebt von ihrem Wandel. Welche Wörter der deutschen Sprache hätten es verdient, wieder häufiger verwendet zu werden?
Wörter, die nicht mehr gebraucht werden oder nicht mehr akzeptiert werden, gelten als “veraltet” und verschwinden aus einer Sprache. Ein Beispiel ist das Wort “Fräulein”. Heute wird nicht mehr akzeptiert, dass eine Frau sich erst über einen Mann identifizieren muss, bevor sie mit “Frau” angeredet wird. Bei manchen Wörtern mag man bedauern, dass sie als veraltet gelten, ein Beispiel aus meiner Sicht ist das Wort “Antlitz”.
Was sind für Sie die schönsten Wörter der deutschen Sprache?
Darüber hat das Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat, in dem die Gesellschaft für deutsche Sprache Mitglied ist, nach einem internationalen Wettbewerb ein Buch veröffentlicht. Die ersten drei Plätze bei der Auswahl der schönsten deutschen Wörter belegen “Habseligkeiten”, “Geborgenheit” und “lieben”.
Die Wörter des Jahres 2009 sind 1. Abwrackprämie; 2. kriegsähnliche Zustände; 3. Schweinegrippe; 4. Bad Bank; 5. Weltklimagipfel; 6. Deutschland ist Europameisterin; 7. Twittern; 8. Studium Bolognese; 9. Wachstumsbeschleunigungsgesetz; 10. Haste mal ´ne Milliarde?
Abwrackprämie - das Wort des Jahres 2009 - wurde von der Hamburger Firma tolingo in 12 Sprachen übersetzt, darunter ins Englische, Finnische, Russische und Arabische. Die Übersetzungen sind dieser Pressemitteilung als PDF beigefügt. Ebenso die Übersetzung des drittplazierten Wortes Schweinegrippe.
In einem weiteren PDF-Anhang zu dieser Meldung findet man Übersetzungen früherer Wörter des Jahres; diese können jederzeit auch über http://www.pressetext.de abgerufen werden. Dazu im Suchfeld auf der pressetext-Startseite einfach “Wort des Jahres” eingeben.
Passend zur Jahreszeit hat tolingo auch einige Weihnachts- und Neujahrsbegriffe übersetzen lassen, siehe dazu im Anhang das PDF Nummer 4 und/oder Infos auf http://www.pressetext.de.
Mehr Infos und Kontakt:
Zentrale der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)
Spiegelgasse 13
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-99955-0
Fax: 0611-99955-30
E-Mail: sekr@gfds.de
Internet: http://www.gfds.de
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Marketing, PR, Kunst+Kultur, Politik, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
“Frauen sollen lernen, selbstbewusster mit ihren Talenten umzugehen”
25.1.2010 von zaro.
Interview mit GABAL-Geschäftsführerin U. Rosengart über Bücher, Lernen, Karrier
Offenbach/Wiesbaden (pts/16.12.2009/15:00) - “Faszination Lesen - die Wochenschau” stellt in den nächsten Wochen und Monaten ausgewählte Verlage vor, die sich mit viel Engagement, Kreativität und Qualität im Buchmarkt einen Namen gemacht haben; und bei denen Lesen und Lernen zum faszinierenden Erlebnis wird. Den Anfang macht der Offenbacher GABAL-Verlag (http://www.gabal-verlag.de ), ein Spezialist für die leicht verständliche Vermittlung von Bildungsinhalten mit den Schwerpunkten “Beruf & Karriere”, “Management & Training” sowie “Persönlichkeit & Erfolg”. Ursula Rosengart, seit 2001 Geschäftsführerin des Verlages, versteht es, viele der Management-Inhalte aus dem Verlagsprogramm erfolgreich für das eigene Unternehmen umzusetzen. Der “Wochenschau” gab sie im Interview Auskunft über die Erfolgsstrategien von GABAL.
Frau Rosengart, der Wirtschaftsverlag GABAL feierte in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Bei welchen Themen und Angeboten sehen Sie den Verlag auch in der Zukunft “Jenseits vom Mittelmaß” (GABAL-Bestsellertitel von Hermann Scherer).
Das Besondere unserer Titel ist sicherlich die klare Gestaltung mit Themen “aus der Praxis für die Praxis”. Alle unsere Titel werden mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Und nicht zuletzt unsere Reihe book@web (Bücher mit kostenlosem Internetworkshop) ist innovativ und einzigartig auf dem Markt. Das gesamte Team ist Service-orientiert und innovativ. Wir sind mit unseren Ideen häufig Vorreiter auf dem Markt.
Der GABAL-Verlag setzt bei den Lern- und Trainings-Titeln verstärkt auf multimediale Konzepte. Welchen Stellenwert wird das Buch hier in den nächsten fünf Jahren noch haben?
Das Buch wird hier sicher einen großen Stellenwert haben. Immer da, wo ich längere Texte bearbeiten muss, wo lineare Informationen wichtig sind, wird das Buch sicher bleiben. Schnelle (evtl. auch vergängliche) Informationen werden über das Netz abgerufen werden. Um multimedial dann das Gelesene und Gelernte zu üben, dafür ist das Netz sicher sehr gut. Außerdem spielt beim Buch die Haptik eine große Rolle. Die Menschen wollen nicht alles am PC erledigen.
FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher fordert in seinem neuen Buch “Payback” ein neues Denken: Kreativität, Toleranz und die Fähigkeit, mit Unberechenbaren umzugehen. Inwieweit greift auch der GABAL-Verlag in seinem Programm dieses Thema auf?
Gerade dies sind die Themen in unseren Programmen. Wir haben uns den sogenannten “Soft Skills” verschrieben, die in Zukunft wichtig sein werden. Themen wie “Lernen lernen”, “Kreativität”, “Konflikte be- und verarbeiten” etc. sind in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je. Die Menschen wissen, dass sie topp ausgebildet sein müssen.
Kompetentes Wissen in kurzer Zeit zu einem geringen Preis zu vermitteln ist eine der Erfolgsgeschichten des Verlags. Wie wird diese “30-Minuten-Reihe” weiter ausgebaut?
Wir haben im Frühjahr 2010 unter anderem folgende Themen: “Basiswissen Wirtschaft”; “Power-Gedächtnis”, aber auch einen Titel zu “Twitter, Facebook, Xing & Co” und kommen mit der einmaligen Sonderausgabe unseres Bestsellerautors Lothar Seiwert “Die Zeitmanagement-Toolbox” (5 x 30-Minuten-Bände im Schuber zu 25,00 €).
Ratgeber-Bücher für z.B. “Beruf & Karriere”, “Lehren & Lernen”, “Marketing & Verkauf” unterliegen einem harten Wettbewerb. Was macht hier der GABAL-Verlag besser als andere?
Zunächst einmal sind unsere Autoren alle Trainer und unterrichten die Themen, über die sie schreiben. Das heißt: Alle Titel sind inhaltlich immer “aus der Praxis - für die Praxis”. Der Leser hat mit unseren Titel immer auch ein kleines Seminar in Händen mit sehr vielen Übungen, Abbildungen und Merksätzen. Er wird durch das Thema geführt. Alle Titel werden handwerklich hochwertig bearbeitet und gehen erst dann auf den Markt.
Einer der aktuellen GABAL-Bestseller heißt: “Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf”. Untertitel: “Wie Frauen in Führung gehen”. Was können Frauen durch die Lektüre dieses Buches lernen? Und was müssen Männer fürchten?
Frauen sollen lernen, selbstbewusster mit ihren Talenten umzugehen. Frauen sind häufig viel besser ausgebildet, aber sie trauen sich nicht, in die Führungsrolle zu gehen. Männer müssen hier nichts fürchten, denn die Erfahrung zeigt, dass die Mischung (Frauen UND Männer in Führungsrollen) die Erfolge bringt.
TV-Coach und Gesundheitsexperte Stefan Frädrich hat seine beliebte “Günter”-Reihe gerade um den Titel “Günter, der innere Schweinehund, wird Chef” erweitert. Dabei gelten die Deutschen doch immer noch als vergleichsweise diszipliniert und fleißig. Wer soll sich von diesem Buch angesprochen fühlen?
Alle, die im Bereich der “Führung” arbeiten. Es geht um Führungsstile, darum, wie oft Konflikte verdrängt werden, wie man als Führungskraft den richtigen Weg für sich findet etc. 100 Tipps, natürlich wie immer mit den fröhlichen Illustrationen von Timo Wuerz.
“Die Zeit” titelte vor Kurzem: “Ein Land verlernt das Lesen”. Müssen wir uns jetzt ernsthaft Sorgen machen um die Buchverlage in Deutschland?
Ich glaube weder, dass die Menschen das Lesen verlernen, noch dass wir uns Sorgen machen müssen. Wenn Sie schauen, wie viele jüngere Menschen sich im Netz tummeln - und all das, was man dort tut, besteht aus Lesen und auch Schreiben. Die Themen müssen interessant sein, gut aufbereitet und nutzvoll - dann kann es einem gar nicht bange sein.
Wie wichtig ist heutzutage, auch bei Ratgebern und Informationen für Manager, ein kreativer, aufmerksamkeitsstarker Titel, z.B. “Eat that Frog”? Haben rein sachliche Titel keine Verkaufschance mehr?
Natürlich ist der Titel wichtig, aber er muss auch zum Inhalt passen. Wir haben auch viele sachliche Titel wie z.B. “Visualisieren, präsentieren, moderieren” - seit Jahren ein absoluter Bestseller. Wichtig ist, dass der Titel mit dem Inhalt korrespondiert und neugierig macht.
Als Zielgruppe sieht der GABAL-Verlag nach eigenen Angaben vor allem aufstiegsorientierte und karrierebewusste Menschen, die sich im Berufs- und Privatleben weiterbilden möchten. Welche drei Titel empfehlen Sie als Erstlektüre?
* Stephen R Covey: Die 7 Wege zur Effektivität - Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg
* Josef Seifert: Visualisieren, präsentieren, moderieren
* Lothar Seiwert: 30 Minuten für optimales Zeitmanagement
Sie sind seit 2001 Geschäftsführerin des Verlags und damit selbst aufstiegsorientiert und karrierebewusst. Was waren und sind Ihre beruflichen Erfolgsrezepte?
Das wichtigste Rezept ist sicher, dass ich das, was ich tue, sehr gerne mache. Mein Beruf füllt mich aus und macht mir jeden Tag Freude. Ich glaube, dass Erfolg nur so möglich ist.
Fotowettbewerb
Unter http://www.faszination-lesen.de kann jetzt jeder seine kreativsten, originellsten, lustigsten, faszinierendsten Bildmotive und -Ideen zum Thema Lesen veröffentlichen und einen von vielen Preisen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro gewinnen. Die nächste “Faszination Lesen”-Wochenschau erscheint am 5. Januar. Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern angenehme Feiertage.
“Faszination Lesen - die Wochenschau”
Der bundesweite Info- und Pressedienst “Faszination Lesen - die Wochenschau” erscheint jeden Dienstag auf http://www.pressetext.de und kann kurz darauf auch auf dem neuen Info- und Wettbewerbs-Portal http://www.faszination-lesen.de nachgelesen werden. Für ein kostenfreies E-Mail-Abo auf der pressetext-Website http://www.pressetext.de registrieren und als Suchwort / Monitorwort “Faszination Lesen” eintragen. Bei Interesse an darüber hinaus gehenden Nachrichten und Informationen zum Themenbereich Kultur/Lifestyle, dieses Themenressort einfach anklicken und Sie erhalten zusätzlich die neuesten Nachrichten aus diesem Bereich zugesandt.
Herausgeberin von “Faszination Lesen - die Wochenschau” ist die PANAMEDIA COMMUNICATIONS GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, Website: http://www.panamedia.de ; E-Mail: info(at)panamedia.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16. Partner von “Faszination Lesen” sind u. a.: MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels, ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher, Büchergilde, BÜCHER, Libri, improved reading, PersonalNovel, GABAL Verlag, Die Buchmanufaktur, globell.
Veröffentlichung einzelner Beiträge bei Quellenangabe “Faszination Lesen” ist erlaubt, mit Bitte um Angabe von Medientitel und Veröffentlichungsdatum an info(at)panamedia.de . (Ende)
Geschrieben in Marketing, Pressebericht, PR, Politik, Wirtschaft, Kunst+Kultur, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
zaronews.com optimiert Suchmaschinen-Platzierungen nachhaltig
16.1.2010 von zaro.
Wer auf den ersten Seiten bei Google & Co. plaziert ist, macht das Geschäft, alle anderen sind nur auch da …
Kufstein/Tirol - Die innovative Presseagentur ZAROnews http://www.zaronews.com schreibt Unternehmen, innovationen, Persönlichkeiten auf die Pole-Positioen der großen Suchmaschinen dieser Welt. Während die Print-Medien nicht mehr wissen wie es weitergehen soll, realsieren die Tiroler Journalisten, Texter und Schreiber für ihre Kunden eine wahrhaften Medien-Hype. “Wir schreiben für den Kundenerfolg, wir schreiben für Top-Ranking, die Presse unserer Kunden landet nicht im Müll, dem Zielhafen allen bedruckten Papiers, sondern auf dem besten Platz der Welt, den ersten Seiten von Suchmaschinen, so Antony Zettl im Gespräch.
Bisher geben Pressekunden eine Menge Geld aus um nach wenigen Tagen im Papierkorb zu landen, wir von ZAROnews plazieren und publizieren in allen gängigen Pressemedien. Mit unserem KnowHow haben wir Newcomer-Websites in nur drei Monaten auf der erste Seite von Google & Co. plaziert, nachweislich und kontrollierbar sieht der Kunde das es richtig abgeht. Und der Kunde kann den Erfolg spüren, erkennen und als materiellen Segen buchhaltärisch bilanzieren. Mit dem was Unternehmen in der Vergangenheit für eine Seite in einem bunten Magazin an Geld ausgegeben haben, erhalten sie in der Regel bei ZAROnews eine ganze Kampagne.
Zaronews.com ist günstiger, schneller, erfolgreicher, erkennbarer, effektiver und immer kontrollierbar, wir machen unsere Kunden erfolgreich, das ist bewiesener FAKT. RZ
Geschrieben in PR, Politik, Marketing, Fachpublikation, Sonstiges, Pressebericht, Kunst+Kultur, Gesundheitstipps, Medizin, Spirituell, Natur-Bio, Familie, Wirtschaft, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Cannabis feiert Comeback als Medizin
8.1.2010 von zaro.
Cultiva-Messe: Umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten von Hanf
Wien - Seit Jahrtausenden sind die Wirkstoffe des Hanfs (Cannabis sativa) bekannt. Mit einer Hetzkampagne wurde die Pflanze seit den 1940er Jahren verteufelt. Nun feiert sie ein langsames, aber erfolgreiches Comeback in der Medizin. Bei der Cultiva-Messe http://www.cultiva.at, die vom 27. bis 29. November in Wien über die Bühne geht, werden Neuheiten in der Cannabis-Medizin von Experten der Öffentlichkeit präsentiert.
“Cannabis, das in der Medizin verwendet wird, wird in Glashäusern in Holland kontrolliert angebaut”, so der Allgemeinmediziner Kurt Blaas, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft “Cannabis als Medizin” http://www.cannabismedizin.at, gegenüber ZAROnews. Der kontrollierte Anbau gewährleistet eine reine Sorte mit den gleichen Gehalten an Inhaltsstoffen. Dies sei für die medizinische Anwendung wichtig.
Zwei Substanzen Dronabinol und Cannabidiol
“Eine Hanfplanze liefert zwischen 40 und 60 verschiedene Cannabinoide. Zwei der Substanzen, Dronabinol und Cannabidiol, werden in der Medizin angewendet”, so Blaas. Das Dronanbinol - auch Delta-9-THC genannt - ist ein aus der Pflanze gewonnener Wirkstoff, der sich für verschiedene Leiden anwenden lässt. “Die Substanz wirkt muskelrelaxierend, beruhigend, stimmungsaufhellend, appetitanregend, übelkeitshemmend, schmerzstillend, bronchienerweiternd und augeninnendrucksenkend”, erklärt der Arzt.
“Eine Überdosis ist praktisch ausgeschlossen”, so Blaas. Der klassische Einsatz liege ganz sicher in der Schmerztherapie. Aber auch MS-Patienten bringe es eine Erleichterung, da Dronabinol die Tagesmüdigkeit verringert und gegen Depressionen hilft. “Auch in der Geriatrie hat sich Dronabinol aufgrund der relaxierenden Wirkung bewährt und bringt im Vergleich mit chemischen Keulen zum Ruhigstellen deutliche Vorteile.”
Cannabis-Gebrauch muss von Mediziner kontrolliert werden
Für eine Legalisierung von Cannabis tritt Blaas nicht ein, wohl aber für eine Entkriminalisierung. “Wir wollen das natürliche Cannabis für die medizinische Anwendung fördern, denn dadurch ergibt sich eine breitere Behandlungspalette”, erklärt der Mediziner. Es müsse die therapeutische Sicherheit gewährleistet werden. “Dazu gehört der kontrollierte Anbau, um eine kontinuierliche Qualität zu sichern. Zudem muss die medizinische Anwendung auf alle Fälle von qualifizierten Ärzten kontrolliert werden.”
Einen Freibrief zum Kiffen gibt der Mediziner nicht. “Eine physische Abhängigkeit von Cannabis gebe es zwar nicht, eine psychische jedoch schon. “Ein klassischer Joint liefert zwischen 80 und 150 Milligramm Cannabis, die medizinisch wirksame Dosis liegt hingegen zwischen 7,5 und 30 Milligramm”, erklärt Blaas. Zudem liefere ein Joint 20 mal mehr Ammoniak, drei- bis fünfmal mehr Stickstoffmonoxid und Blausäure als eine Zigarette.
Unbegründete Angst vor Panikattacken durch Überdosis
“Man hört immer wieder, dass Cannabis Angstzustände auslösen kann”, meint der Mediziner. Das treffe bei hoher Dosierung auch wirklich zu. “Wir haben allerdings sehr gute Erfolge bei der Behandlung von Depressionen, Panikreaktionen, Angstattacken und auch bei Burn-Out.” Man könne Cannabis in der richtigen Dosierung als idealen Bio-Tranquillizer ohne Nebenwirkung bezeichnen.
“Wir müssen endlich davon loskommen, beim Stichwort Cannabinoide sofort an Rauschgift zu denken”, bringt der Wiener Schmerzmediziner Hans-Georg Kress vor. “Die Substanzen sind wirksame Arzneimittel für kranke Menschen.” (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Marketing, Natur-Bio, Medizin, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
“2012″ - Katastrophenfilm löst Massenpanik aus
29.12.2009 von zaro.
NASA beantwortet zigtausende Anfragen zu Weltuntergangstheorie
Hollywood - Mit dem Katastrophenfilm “2012″ http://www.whowillsurvive2012.com des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich ist am Wochenende ein neuer Mega-Blockbuster in die Kinos gestartet. Der mit Special Effects gespickte Streifen, der auf einer vom Maya-Kalender abgeleiteten Weltuntergangstheorie basiert, soll für das Produktionsstudio Sony Pictures kräftig die Kassen klingen lassen. Hierfür wurde im Web ein Marketing-Hype inszeniert, der so stark ist, dass die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA mittlerweile Überstunden leisten muss, um besorgten Menschen zu erklären, dass die Welt auch nach 2012 weiter existieren wird.
“Durch diesen Film machen sich die Leute ernsthaft Sorgen über ein bevorstehendes Ende der Welt”, stellt David Morrison, Senior Scientist am Astrobiology Institute des NASA Ames Research Center http://www.arc.nasa.gov in Moffett Field Kalifornien, gegenüber dem Guardian fest. Die von Sony im Netz verbreitete Marketingkampagne, die bewusst versucht hat, eine Art Weltuntergangshysterie auszulösen, sei offenbar sehr erfolgreich gewesen. “Wir bekommen täglich zigtausende Anfragen aus der ganzen Welt und werden gefragt, ob man die Menschheit nicht irgendwie retten könnte”, schildert Morrison.
“Weltuntergang lenkt von Alltagsproblemen ab”
“Solche Weltuntergangstheorien sind für die Menschen im Grunde genommen immer eine Möglichkeit, sich von den aktuellen Problemen ihres Alltags abzulenken”, stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik, gegenüber ZAROnews fest. Im Internetzeitalter könnten sich derartige Thesen wesentlich stärker und schneller verbreiten als noch vor einigen Jahren.
“Die meiste Aufmerksamkeit kann heute sicherlich im Web erregt werden”, betont Vitouch. Dass es angesichts des neuen Kinofilms gleich zu einer derartigen Massenhysterie kommt, sei allerdings ungewöhnlich. “Solche Weltuntergangstheorien sind nicht neu. Zu Nestroys Zeiten hatten die Menschen Angst vor Kometen, zur Jahrtausendwende befürchteten sie den Zusammensturz der Computersysteme und jetzt wird der Maya-Kalender als brauchbares Motiv für das Ende der Welt herangezogen”, so Vitouch.
225 Mio. Dollar Einnahmen am ersten Wochenende
Obwohl “2012″ bei den Kritikern bislang eher nur bescheidene Wertungen abräumen konnte, scheint die stark online-fokussierte Marketingstrategie Sonys aufzugehen. So berichtet etwa das US-Branchenblatt Variety, dass der Katastrophenfilm allein am Eröffnungswochenende insgesamt 225 Mio. Dollar (65 Mio. in den USA und 165 Mio. international) an Einnahmen generiert haben soll. Sein Produktionsbudget von 200 Mio. Dollar hat der Streifen damit bereits wenige Tage nach dem offiziellen Kinostart wieder eingespielt. (Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Marketing, PR, Wirtschaft, Kunst+Kultur, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Durch Loslassen hohe Ziele erreichen
28.12.2009 von zaro.
Gehirn mit Gelassenheit auf Erfolg einstellen
Murnau - Sein Ziel mit Loslassen, also größter Gelassenheit zu erreichen, scheint für die meisten ein Widerspruch zu sein. Psychocoach Andreas Winter http://www.derpsychocoach.de stellt in seinem neuesten Buch “Zielen-Loslassen-Erreichen!” erschienen im Mankau-Verlag http://www.mankau-verlag.de vor, wie man das Gehirn sehr leicht auf Erfolg einstellen kann. “Einer der wesentlichsten Punkte ist, den eigenen Blick nicht auf die Risiken, sondern nur auf die Chancen zu richten”, erklärt Winter im Interview. “Durch Anstrengung wird nämlich kein Mensch erfolgreich.”
“Würde ein Kleinkind nur auf die Risiken achten, wenn es zu laufen beginnt, also etwa darauf, dass es sich die Beine oder die Arme brechen könnte, dann würde es diese Fähigkeit nie erlernen”, so Winter. Doch Kleinkinder halten dies für völlig normal, weil sie sich an der Welt orientieren, in der alle aufrecht gehen. “Genau in diese Lage müssen wir uns versetzen, um erfolgreich zu werden.”
Mühe, Disziplin und Anstrengung führen nicht ans Ziel
“Erfolg, Wohlstand und Spitzenleistungen hängen nicht von Mühe, Disziplin und Anstrengung ab, sondern von deren emotionaler Bedeutung”, so Winter. Zu den großen Saboteuren in dem Bereich gehören Schuldgefühle, falsche Glaubenssätze, Bevormundungen und Ängste. Einen Menschen macht die Erfüllung der eigenen Absichten zufrieden. Meist ist das auch schlicht die Optimierung seiner Handlungsfähigkeit. Zufriedenheit entsteht durch das Empfinden der Übereinstimmung von Absicht und Erwartung.
“Dadurch, dass man den Sinn des Zieles emotional erfasst und alle Risiken in Kauf nimmt, kommt man weiter.” Dazu sei es allerdings notwendig, den Sinn klar zu erfassen. “Absolut wichtig gilt in diesem Sinne alles, was uns emotional wichtig ist”, so Winter. Und es sei wesentlich, angstfrei an die Sache heranzugehen. “Ran an die Blockaden und weg mit den Mustern und Grenzen.”
Autopilot für Erfolg einschalten
Wenn man die Blockadenanalyse durchgeführt hat, folge der konstruktive Findungs-Prozess darüber, was einen wirklich vorantreibt. “Dabei kommt uns eines zu Gute”, betont Winter. “Wenn man eine Information darüber hat, die positiv relevant ist, löst dies eine große Anzahl neuronaler Verschaltungen aus”, erklärt der Psychocoach. Begeisterung bedeute, dass alles im Gehirn auf das eine Ziel eingestellt ist. “Es muss ein Ziel sein, das so relevant ist, dass die gesamte emotionale Disposition dazu ‘Ja’ schreit.”
“Alles, worauf wir unsere gesamte Aufmerksamkeit richten, gerät in den Fokus unserer Wahrnehmung - auch in die unterbewusste Wahrnehmung”, so Winter. Damit ziehe man alles an Informationen an, was zum Thema passe und beauftrage damit ganze Hirnareale mit der Bearbeitung des Themenkomplexes. Das erleichtere schließlich den Weg zum Ziel und den festen Beschluss: “Da will ich wirklich hin.”
Dem Ruf des Herzens folgen
“Hören sie niemals auf, dem Ruf ihres Herzens zu folgen. Wenn sie voller Überzeugung sind, alles zu riskieren und sich durch nichts von ihrem Ziel abbringen zu lassen, dann werden sie Erfolg ernten”, schließt Winter sein Buch. Im Grunde genommen könnte man die wesentlichen Erkenntnisse des Buches in vier oder fünf Sätzen zusammenfassen. “Zunächst sollte man herausfinden, was man will, warum man es will, und anschließend den Weg dorthin zu beschreiten.” Doch das scheine nicht immer ganz leicht zu fallen. (Ende)
Geschrieben in PR, Politik, Marketing, Fachpublikation, Sonstiges, Pressebericht, Kunst+Kultur, Wirtschaft, Medizin, Spirituell, Natur-Bio, Familie, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Gesegnete Weihnachtstage - Liebe, Leben, Glückseligkeit, Frieden & Gesundheit
24.12.2009 von zaro.
ZAROnews, ZARObiotec wünscht allen Lesern, und Lichtenergiebündeln, Tage voller Frieden und Besinnlichkeit …
Wir schreiben weiter am 27.12.2009 und freuen uns Sie mit interessanten Themen auch 2010 durch das Jahr begleiten zu können:
Beste Wünsche und Grüße vom ZARO-Team und:
Antony Zettl
Wolfgang Pötzl
Robert Zach

Geschrieben in PR, Politik, Marketing, Fachpublikation, Sonstiges, Pressebericht, Kunst+Kultur, Wirtschaft, Medizin, Spirituell, Natur-Bio, Familie, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »