Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Gesundheitstipps.

Calendar
September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  
Kategorien

Archiv der Kategorie Gesundheitstipps

Horrorszenarien durch Schlafmangel

US-Studie: Wer zu wenig schläft, wird krank

Madison/Graz - Vier Stunden Schlaf pro Tag über eine ganze Woche hat im Gehirn die gleichen Auswirkungen wie ein totaler Schlafentzug. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam um Chiara Cirelli von der University of Wisconsin Madison http://www.wisc.edu. Die Psychiaterin warnt im Wissenschaftsmagazin PNAS davor, dass Schlafmangel für die menschliche Gesundheit deutlich dramatischere Folgen hat als bisher angenommen.

“Es gibt ein immer größer werdendes Interesse daran, Schlafmangel und seine Wirkung zu erforschen”, meint Cirelli. Die Studienergebnisse sind nämlich auch ein Warnsignal für all diejenigen, die täglich nur wenig Zeit zum Schlafen haben. Die negativen Folgen- von kognitiven Störungen bis hin zu erhöhter Insulinresistenz - machen sich bereits nach wenigen Tagen bemerkbar. Für ihre Untersuchung wurden sowohl Freiwillige als auch Laborratten, die ähnliche Reaktionen auf Schlafentzug haben wie Menschen, herangezogen.

Schlaf-Aufholen am Wochenende reicht nicht

“Anstatt am Abend bei Müdigkeit schlafen zu gehen, bleiben Menschen auf, sehen fern oder haben ein sehr aktives soziales Leben”, schreibt Cirelli. “Dabei versuchen sie den unter der Woche verlorenen Schlaf am Wochenende nachzuholen, indem sie die Stunden hochrechnen.” Das sei allerdings unmöglich. “Selbst ein zehnstündiger Schlaf in einer Nacht kann das Defizit nicht aufholen”, betont die Forscherin.

“Einen Rucksack voller Schlaf gibt es nicht”, bestätigt auch Manfred Walzl, Neurologe und Psychiater der Landesnervenklinik Graz http://www.lsf-graz.at, gegenüber uns. Das bedeutet, dass man weder “vorschlafen”, noch ein “Schlafdefizit” aufholen kann. “Es ist sinnvoll, ein möglichst ausgewogenes und gleichbleibendes Schlafpensum einzuhalten.”

Unregelmäßiges Schlafen macht krank

“Das so genannte Schichtarbeitersyndrom, das auf unregelmäßige Schlafzeiten zurückzuführen ist, führt zu einer ganzen Reihe an Krankheiten”, erklärt der Mediziner. “Dazu gehören vor allem eine höhere Herzinfarktrate aber auch Krebserkrankungen, die mit dem Hormonhaushalt zu tun haben wie etwa Brust- oder Prostatakrebs.” Nach 17 Stunden Wachzeit am Stück reagiert der Mensch so, wie wenn er 0,5 Promille Alkohol im Blut hätte, nach 24 Stunden sogar wie bei einer Promille.

Studien bei LKW-Fahrern mit dem Pupillometer haben gezeigt, dass jeder zweite ein Schlafdefizit hatte. Walzl geht davon aus, dass jeder vierte tödliche Verkehrsunfall auf Schläfrigkeit zurückzuführen ist. (Ende)

Naturheilkunde: Den ganzen Menschen im Blick

Ganzheitlich den Menschen betrachten

Bonn - Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Problemen der Naturheilkunde zu. Grund genug, einmal einen Blick in die tägliche Arbeit eines Heilpraktikers zu werfen. Warum wird man überhaupt Heilpraktiker? Diese Frage beantwortet der Münchner Heilpraktiker und langjährige Dozent Lothar Ohlhäuser so: “Ich wollte weiter denken, ganzheitlich und meine Patienten auch in diesem Sinne behandeln und das möglichst ohne Nebenwirkungen”, begründet er seine Ende der 70er Jahre getroffene Berufswahl.

Das Tätigkeitsfeld und die angewandten Naturheilverfahren sind breit gefächert: Augen- und Dunkelfelddiagnose, Darmsanierung, und Ernährungsanamnese mit Nahrungsmitteltest - um nur einige zu nennen. In seiner Praxis bestätigt sich immer wieder seine wichtigste Erkenntnis aus rund 30 Jahren Berufserfahrung: “Erst kommt die Säure, dann die Krankheit. Egal, ob Osteoporose, Rheuma, Muskel-, Gelenk-, Sehnen- oder Hautbeschwerden (wie Mykosen, Pilzbefall) und selbst psychische Probleme: meist steckt eine Säure-Basen-Verschiebung im Darm als elementares Übel dahinter. Unserer heutigen Lebensweise und der damit verbundenen Summe von Ernährungsfehlern haben wir dies zu verdanken. Die überschüssige Säure greift dann am genetischen Schwachpunkt des Menschen an.”

Was der Heilpraktiker erschreckend findet: “Mit psychischen Problemen, wie z. B. Burn Out-, oder Stress-Syndromen kommen heute immer jüngere Patienten zu mir, Berufsanfänger, Studenten und sogar Schüler. Da gilt es zuerst den Stoffwechsel wieder in die richtigen Bahnen zu lenken”.

Zur Behandlung seiner Patienten, zu denen Otto Normalverbraucher ebenso zählen wie bekannte Fernsehschauspieler, setzt Ohlhäuser auf Basen als Gegengewicht zur unheilvollen Säure im Körper. Er empfiehlt basische Mineralstoffe auf Citratbasis, wie das seit 80 Jahren bewährte rezept- und nebenwirkungsfreie Basica (Apotheke) und zwar “weil Citrate nicht durch die Magensäure verpuffen oder neutralisiert werden. Sie kommen vielmehr da an, wo Basen benötigt werden, im Bindegewebe! Der Grund besteht darin, dass Citrate im Gegensatz zu Bicarbonaten nicht im Magen, sondern erst im Dünndarm resorbiert werden. Also greift auch eine regelmäßige Einnahme die Magenschleimhaut überhaupt nicht an”.

Doch das ist nicht der einzige Tipp des 64-jährigen Heilpraktikers mit der enormen Berufserfahrung:

Probleme mit der Haut
Häufig wirkt die Haut trocken und faltig - auch ein Zeichen dafür, dass überschüssige Säure über die Haut nach außen entsorgt wird, den Körper und somit auch die Haut belastet. Dies ist oft ein Tribut an unseren heutigen stressigen Lebensstil. Auch Cellulite, die so sehr gehasste “Orangenhaut” an Po, Hüften und Oberschenkeln, die unserem Schönheitsideal - gerade im sommerlichen Bikini oder Badeanzug - so sehr widerspricht, wird übrigens durch Übersäuerung begünstigt. Wer die belastende Säure abbauen und damit einen “sichtbaren” Erfolg für seine Haut erreichen will, wird mit einer mehrwöchigen Entsäuerungskur mit basischen Citraten guten Erfolge erzielen.

Diät zum Wohlfühlen
Eine “3-Tage-Wohlfühldiät” nach Lothar Ohlhäuser kann z.B. so aussehen: Zu essen gibt es nur Reis mit Apfelmus (ohne Zucker), dazu ein Basendrink und viel Wasser ohne Kohlensäure.

Variante
3 Tage lang 3 x täglich 1 - 1 ½ kg Kartoffeln mit etwas Meersalz essen, dazu ebenfalls ein Basendrink und viel Wasser ohne Kohlensäure.

Wer auf unkomplizierte Weise etwas abnehmen möchte, dem rät unser Heilpraktiker: “einfach eine Woche lang auf das Abendessen verzichten, was je nach Stoffwechsel-Veranlagung zwischen 1 ½ und 2 kg weniger auf der Waage bringt”.

Wer weitere Informationen benötigt, kann sich mit der Naturheilpraxis Lothar Ohlhäuser in Verbindung setzen. Die Adresse im Internet: http://www.naturheilpraxis-ohlhaeuser.de

So wird eine Übersäuerung erkannt
Müdigkeit, nachlassende Konzentration, fehlende Energie: Wenn der Körper durch einen Überschuss an Säure belastet wird, schafft Basica den Ausgleich. Ein Zuviel an Säure entsteht oft durch falsche Ernährung und Stress. Die Kombination aus basischen Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen in Basica (feiert in diesem Jahr 80 jähriges Jubiläum!) neutralisiert belastende Säure und sorgt für neue Energie. Hochwertige basische Nahrungsergänzungsmittel (Einnahme ohne zeitliche Begrenzung möglich) gibt es nur in Apotheken: als Granulat zum Einrühren ins Essen, als Tabletten, als lösliches Getränkepulver oder als Mineralgetränk für Sportler. Ganz innovativ im Sortiment sind basische Mikroperlen zur direkten Einnahme ohne Wasser. Weitere Informationen: http://www.saeure-basen-forum.de.

Starkes Herz verlangsamt Alterung des Gehirns

Geringere Blutzirkulation bedeutet Sauerstoffmangel

Boston - Wer sein Herz fit und stark hält, verlangsamt damit die Alterung des Gehirns. Wissenschaftler der Boston University http://www.bu.edu haben nachgewiesen, dass gesunde Menschen mit einem nur schleppend arbeitenden Herzen, das weniger Blut transportierte, auch “ältere” Gehirne hatten.

Scans von 1.500 Personen machten sichtbar, dass das Gehirn mit zunehmendem Alter schrumpft. Eine schlechte Herzleistung ließ das Herz laut dem Fachmagazin Circulation fast zwei Jahre schneller altern. Dieser Zusammenhang bestand bei jüngeren, gesunden Menschen um die 30 genauso wie bei älteren Menschen, die an einer Erkrankung des Herzens litten.

Niedriger Herzindex
Die leitende Wissenschaftlerin Angela Jefferson betonte, dass die Studienteilnehmer nicht krank waren. Nur wenige litten an einer Herzkrankheit. Die Beobachtung, dass fast ein Drittel aller Untersuchten über einen niedrigen Herzindex verfügte und dass dieser niedrigere Index mit einem kleineren Gehirnvolumen einhergeht, sei Besorgnis erregend und erfordere eine nähere Untersuchung.

Die Teilnehmer mit einem geringeren Gehirnvolumen laut MRI-Scan zeigten keine offensichtlichen Symptome einer eingeschränkten Gehirnfunktion. Die Wissenschaftler halten es jedoch für denkbar, dass diese Schrumpfung ein erstes Anzeichen dafür sein könnte, dass etwas nicht stimmt. Eine noch stärkere Schrumpfung oder Athropie findet bei einer Demenz-Erkrankung statt.

Weniger Sauerstoff fürs Gehirn

Jefferson erklärte laut BBC, es gebe mehrere Theorien, warum ein niedrigerer Herzindex die Gesundheit des Gehirns beeinflussen kann. Wird zum Beispiel weniger Blut vom Herzen in den Körper gepumpt, erhalten die Gehirnzellen weniger Sauerstoff und Nährstoffe. Es sei jedoch laut Jefferson zu früh, aus diesen Forschungsergebnissen Empfehlungen für ein gesundes Leben abzuleiten.

Klar sei jedoch, dass die Gesundheit von Herz und Hirn Hand in Hand gehen. Experten wie Clinton Wright von der University of Miami http://www.miami.edu weisen darauf hin, dass der Herzindex eines Menschen ziemlich statisch ist und nur schwer verändert werden kann. Für die aktuelle Studie wird jetzt untersucht, ob und wie die Veränderungen des Gehirns das Gedächtnis und die kognitiven Fähigkeiten der Teilnehmer beeinflussen. (Ende) www.zaronews.com

Laborbericht bestätigt die biologische Reinigungskraft der Wasserenergetisierung durch das „eClypsi“ von ZARO Biotec

Das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma in Tulln bestätigt den dauerhaften Anstieg des Wasser-pH-Wertes durch das des „Putzwunde-eClypsi“, damit ist bewiesen Lichtpartikel reinigen chemiefrei.

Kufstein/Tirol – Es liegt mit seiner elliptischen Form gut in der Hand, strahlt in einer schneeweiß schimmernden Oberfläche und verfügt über ganz besondere Fähigkeiten. Es ist das kleinste Produkt der Firma ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com), es nennt sich „eClypsi“ und überträgt die in ihm enthaltene Photonen-Energie auf Wasser und reinigt durch diese Licht-Schwingung alles mit reinem unverfälschtem Wasser, ohne chemische Reiniger. Das klingt spannend und unglaublich, aber das formschöne Teilchen macht das bereits seit 1997 ohne Unterlass und ohne an Reinigungskraft zu verlieren. Der Wasservitalisierer hat eine unglaublich große Fangemeinde in den letzen Jahren erschlossen und ist zu einem echten Bio-Haushaltshelfer mit CULT-Status geworden. Nun hat das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma http://www.riviera.at in Tulln, das ganze mal genauer untersucht, es ging um den pH-Wert, also den Wert der im basischen Bereich für die Reinigungswirkung sorgt. So hat Kernseife einen pH-Wert von ca. 8,2 und jedes Kind weiß das Kernseife das Wasser so verändert dass es zum Reinigungseffekt kommt. Doch wie soll ein Kunststoffteil den pH-Wert so verändern das es zum putzen dient?

Dazu Robert Zach, der Erfinder des unglaublichen Phänomens: „Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Photonen, Quantenphysik) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Photonen-Energie verfestigt, die dann durch subtile organisierende Energiefelder (SOEF) in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. Nichts ist fest, alles ist in Bewegung wir leben in einem schwingenden organisierten, von atomaren und Lichteilchen bestimmten Raumzeit-Gefüge, dessen Qualität von unsrem Bewusstsein mitbestimmt wird, dieses vollkommene Lebenskonzept ist reiner Geist, der die Materie stets neu entwickelt und verbessert“.

Robert Zach, der Visionär der ZARO-Entwicklungen auf diesem Gebiet, kann nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen unter Beweis stellen, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Im Labor konnte nun nachgewiesen werden das ein „eClypsi“ Leitungswasser immer basisch bleibt und der basische Wert bis zum extrem von 8,66 ansteigen kann, was deutlich höher ist als Kernseife. Damit verfügt das vitalisierte oder energetisierte Wasser nicht nur über eine optimale Reinigungswirkung; Nein - es ist damit auch ideal geeignet zur gesunden basischen Ernährung.

Zur gesunden Ernährung gehört eine Balance im Säuren-Basenbereich, ideal wäre ein neutraler Wert bei 7,0. Eine Übersäuerung des Körpers führt dazu, dass sich die pH-Werte der Flüssigkeiten im Körper verändern. Darunter leidet letztlich der gesamte Stoffwechsel. Viele Stoffwechselfunktionen können in einem sauren Milieu (pH-Wert unter 7) nicht stattfinden. Ein gesunder Organismus benötigt zum überwiegenden Teil basische pH-Wert (pH- Wert über 7). Schätzungen zufolge sind etwa 80 Prozent aller Europäer übersäuert. Zur Entsäuerung benötigt der Körper eine ausreichende Menge an Mineralstoffen. Diese Basen sind in der Lage, die Säuren zu neutralisieren, damit diese den Organen nicht schaden. Erhält der Organismus über die Nahrungszufuhr zu wenig Basen, entnimmt er die benötigte Menge seinen inneren Basendepots. Nach den vorliegenden Resultaten wäre es ein sinnvoller Aspekt bei der Entsäuerung große Mengen (min. drei Liter pro Tag) stark basisches Wasser zu trinken, um den Säuren-Basen-Haushalt nachhaltig zu regulieren.

Fakt ist, dass ein Wasserenergetisierungsteil aus Kunststoff hervorragend reinigt (weit über 50.000 Haushalte nutzen den Bioreiniger) und mit 10 Jahren Garantie eine günstige Reinigungskraft darstellt und das dieses wertvolle Basen-Wasser für die Gesunderhaltung des Körpers einzigartige, gute Dienste leisten kann. Den gesamten Testbericht gibt es zum Download unter: http://www.zarobiotec.com/resources/Laborprotokoll.pdf

Gute Freunde sorgen für längeres Leben

Einsamkeit ist so schädlich wie 15 Zigaretten am Tag

Provo - Ein gutes Netzwerk aus Freunden und Nachbarn erhöht die Lebenserwartung deutlich. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Brigham Young University http://www.byu.edu, die Daten von fast 150 Studien zu den Themen Lebensalter und soziale Verbindungen ausgewertet haben. Sie haben berechnet, dass wenige Freunde zu haben genauso schädlich ist, wie 15 Zigaretten am Tag zu rauchen oder ein Alkoholiker zu sein. Das Team um Julianne Holt-Lundstad geht in PLoS Medicine davon aus, dass ein Mensch, der sich um andere kümmert auch besser für sich selbst sorgt.

Schlimmer wie Fettsucht

Die Wissenschaftler warnen, dass heutzutage soziale Netzwerke weniger Beachtung finden. Die Menschen haben oft genug damit zu tun, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen und einen Weg zu finden, beides miteinander zu auf eine zufriedenstellende Art auszubalancieren. Fehlt diese soziale Unterstützung, beeinträchtigt das die Lebenserwartung weit mehr als Fettsucht oder mangelnde Bewegung.

Holt-Lundstad erläutert, dass es viele Arten gibt, wie Freunde, Kollegen und Familie gut für die Gesundheit und das Wohlbefinden sein können. “Ist jemand Teil einer Gruppe und fühlt sich für andere verantwortlich, so achtet man auch besser auf sich und geht weniger Risiken ein.” Für die Studie wurden Daten von mehr als 300.000 Menschen aus vier Kontinenten über einen Zeitraum von sieben Jahren ausgewertet.

Diejenigen, die über die stärksten sozialen Bindungen verfügten, schnitten auch bei Gesundheit und Lebenserwartung am besten ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt noch lebten, war eineinhalb mal höher als bei Menschen, die einsam lebten. Teil der Studie waren Daten von Menschen aller Altersgruppen und Familienverhältnisse. Die Ergebnisse veränderten sich auch nicht, als der ursprüngliche Gesundheitszustand berücksichtigt wurde.

Positiver Effekt in jedem Alter

Mitautor Timothy Smith betonte gegenüber BBC, dass dieser Effekt nicht nur bei älteren Erwachsenen zu beobachten ist. Beziehungen wirken in allen Altersgruppen wie ein Schutzmantel. Auch er warnte, dass die Bequemlichkeit unserer Zeit und der technologischen Möglichkeiten zu dem Glauben verführt, dass direkte Begegnungen nicht mehr notwendig sind.

“Menschen nehmen Beziehungen als gegeben an. Wir sind wie Fische, die das Wasser nicht bemerken”, sagt Smith. “Die permanente Interaktion ist nicht nur psychologisch gesehen gut für uns, sie wirkt sich auch direkt auf unsere körperliche Gesundheit aus.” (Ende)

Wer kauft eigentlich seinen Sprit noch bei BP?

Wir von ZAROnews tanken da nicht mehr, eher gehen wir zu Fuß, wer die Welt bewusst zerstört, hat nach unserer Auffassung sein Existenzrecht verwirkt. Vielleicht sollten eben wir, das “VOLK”, den Herren Zerstörern den Geldhahn zudrehen, selbst wenn dadurch Tankstellenpächter in Schwierigkeiten kommen, aber die müssen sich eben dann bei den Verantwortlichen beschweren.

Die Redaktion

Babys: Essensumstellung beeinflusst Darmflora

Grundlage für die Gesundheit im weiteren Leben

Ithaca - Die ersten Erbsen, die ein Baby isst, verändern sein ganzes Leben. Das gilt zumindest für die Mikroben im Darm. Ruth Ley von der Cornell University http://www.cornell.edu hat gemeinsam mit Kollegen die Bakterien im Stuhl eines kleinen Jungen analysiert. Er wurde vom Zeitpunkt der Geburt bis im Alter von zweieinhalb Jahren begleitet.

Starke Reaktion durch Erbsen

Wie vorauszusehen, vermehrten sich die Mikroben im Darm und auch die Artenvielfalt nahm zu. Zu grundlegenden Veränderungen kam es laut NewScientist jedoch immer dann, wenn er neue Arten von Lebensmitteln zu sich nahm. Neben der Behandlung einer Ohrenentzündung mit Antibiotika führten Erbsen und Säuglingsnahrung auf Milchbasis zu den stärksten Reaktionen.

Solange das Kind gestillt wurde, enthielten die Bakterien in seinem Magen zahlreiche Gene, die für den Abbau von Milchzucker hilfreiche waren. Als auf eine feste Ernährung umgestellt wurde, vermehrten sich die Bakterien mit Genen, die die Verarbeitung von Stärke beeinflussten.

Steuerung der Darmbakterien

Ley geht davon aus, dass die frühe Kindheit ein idealer Zeitpunkt für die Steuerung der Darmbakterien sein könnte. Damit könnte auch die Grundlage für die Gesundheit im weiteren Leben gelegt werden. Entscheidend dabei sei, dass die Bakterien in diesem Alter noch so bereitwillig auf Veränderungen reagieren.

Derartige Untersuchungen führten die Wissenschaftler erstmals in Kombination mit Aufzeichnungen über die Ernährung des Kindes durch. Details der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlicht. (Ende)

„Angstfreisein.de“ – Phobien, Depressionen, Angststörungen, das Buch einer Betroffenen verspricht Hilfe

Millionen Menschen werden von Ängsten dominiert, Brigitte Meybauer jahrelang betroffen, weiß Rat und ihr Buch macht Mut, Mut zum Angst-frei-sein!

Kufstein/Tirol - Der Begriff Angst (v. lat.: angustia = Enge) bezeichnet eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit, Anspannung (körperlich) und Furcht, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung beispielsweise durch Schmerz, Krankheit, Verlust und Tod hervorgerufen wird. Biologisch betrachtet ist jede Angst ein Stresszustand von massiver Intensität, damit eine Antwort auf eine wahrgenommene Bedrohung, verbunden mit einem Gefühl körperlicher Anspannung mit starken Impulsen, dieser Situation zu entfliehen. So oft wie das Wort „Angst“ in verschiedenen Zusammenhängen gebraucht wird, so viele Definitionen von Angst existieren auch. Eine allgemein akzeptierte Definition von Angst gibt es tatsächlich nicht. 1968 definierte „Arkoff“ Angst als einen Erregungszustand, der durch Bedrohung des Wohlgefühls hervorgerufen wird. Im Wörterbuch von J. und W. Grimm steht: „Angst ist nicht bloß Mutlosigkeit, sondern quälende Sorge, zweifelnder, beengender Zustand überhaupt. Die Angst ist damit ein Phänomen, das von situationsbedingten Zuständen unterschiedlicher Intensität über Neurosen bis zur existentiellen Angst des menschlichen Seins reicht. Das Wörterbuch der Psychologie sagt dazu folgendes: „Angst: Ein vielgestaltiger und in Entwicklung, Ablauf und äußerem Ausdruck individuell sehr unterschiedlicher Affektzustand, der mit physiologischen Vorgängen verbunden ist.

Brigitte Meybauer, hat die Angst überlebt, aber Ihre Geschichte ist ein Horrortagebuch. Dazu die Autorin: Ich zog mich immer mehr zurück, lebte wie eine Einsiedlerin, wo war mein altes Leben hin. Wo war die Zeit, als ich mit Freunden lachte? Lachen, konnte ich gar nicht mehr, oft liefen mir die Tränen über die Wangen, ohne einen erkennbaren Grund, ein anderes Mal überfiel mich die absolute Angst vor der Zukunft, sie umklammerte mich mit einem eisernen Griff und ich bekam kaum noch Luft. Und ständig kreisten meine Gedanken um das Thema Krankheit und Sterben. Ja mit Sicherheit hätte ich eine todbringende, seltene Krankheit, die bei unzählig vielen Untersuchungen unerkannt blieb.

„Im Höchststadium meiner Erkrankung litt ich unter ständigem Zittern, innerlich, Tag und Nacht. Dieses Zittern wurde nachts oft so schlimm, dass ich davon aufwachte und das Gefühl hatte, ich wäre an einer Steckdose angeschlossen. Ununterbrochen, gnadenlos, einengend und kleinmachend“, so Meybauer im Gespräch mit Zaronews.

Nach einem Jahr ununterbrochenem Zittern und endlos vielen, wieder mal vergeblichen Arztbesuchen, war ich schließlich so verzweifelt, dass ich über Selbstmord nachdachte. Ich konnte einfach nicht mehr, hatte keine Kraft, keine Hoffnung, keine Lust mehr. Mein Internist, der mich seit einigen Jahren kannte, meinte als ich ihn wieder mal in höchster Verzweiflung konsultierte:“ Ihre Seele fährt mit Ihrem Körper Schlitten, Sie sind bei mir falsch, ich kann Ihnen nicht helfen. Sie brauchen eine Notfalltherapie!“

„Heute nach 10 Jahren Hölle, Horror in meinem Psychokerker, kann ich wieder lachen, laufen, wandern, in einen See springen, ich kann sorglos shoppen, ich kann mich wieder schminken, in einer Tiefgarage parken, meine Kinder knuddeln, verstehen, wachsam ermahnen. Ich lebe intensiv, bin erfolgreich in meiner Selbstständigkeit, ich kann wieder lieben und vor allem liebe ich endlich mich selbst. Ich könnte die ganze Welt umarmen, weil ich heute weiß das ich meine Ängste besiegt habe, heute kann ich Menschen die Hand reichen und sagen, es gibt nichts zu befürchten. Aus meinem Wissen heraus ist www.angstfreisein.de entstanden, die Website und das Buch das gedruckt und als eBook erhältlich ist, soll Menschen helfen einen Ausweg aus der Angst zu finden“. So Brigitte Meybauer, die uns im Interview deutlich vermittelte dass Sie es geschafft hat, es mag ein langer schwerer Weg sein Depressionen, Phobien und Ängste in den Griff zu kriegen aber es ist nicht unmöglich.

Neues eBOOK: www.angstfreisein.de - Hilfe zum Thema Angst

Brigitte Meybauer, schildert als ehemals Betroffene ihren Weg aus der generalisierten Angststörung …

Kufstein/Tirol - Phobien, Ängste, Depressionen, sind in der Bevölkerung weit verbreitet, tatsächliche Hilfe gibt es wenig. Brigitte Meybauer ist überzeugt das ehemals Betroffene die besten Tipps und Ratschläge geben können, so entstand auch ihr eBook, das unter www.angstfreisein.de jedem Betroffenen zur Verfügung steht. Wer sich sein Leben nicht durch Ängst vermiesen lassen will, hat nun eine weitere Möglichkeit sich dem Thema Angst zu stellen.

Lass Dich nicht unterkriegen, denn Angst kann man besiegen!

Vitamin B verringert Lungenkrebs-Risiko

Bester Schutz allerdings weiterhin die Aufgabe des Rauchens

Lyon - Menschen mit großen Mengen Vitamin B im Blut scheinen ein geringeres Lungenkrebs-Risiko zu haben. Das gilt selbst dann, wenn sie rauchen. Zu diesem Ergebnis sind europäische Wissenschaftler unter der Leitung des Centre international de Recherche sur le Cancer (CIRC) http://www.iarc.fr gekommen. Demnach verringern hohe Werte bei Vitamin B6 und der Aminosäure Methionin das Risiko um die Hälfte.

Mit dem Rauchen aufhören

Vitamin B und Methionin kommen natürlich in Nüssen, Fisch und Fleisch vor. Sie können auch über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Experten wie Joanna Owens von Cancer Research UK erklärten jedoch gegenüber JAMA, dass das Aufgeben des Rauchens noch immer der beste Weg ist, das Lungenkrebs-Risiko zu senken. Es sei auch zu früh zu sagen, dass das Einnehmen von Vitaminen wirklich einen zusätzlichen Schutz bietet.

Höhere Vitaminmengen im Blut könnten einfach auch ein Hinweis auf eine gesündere Lebensweise sein. Weitere Untersuchungen seien erforderlich, bis man sicher sagen kann, dass eine Erhöhung der Vitaminmenge das Lungenkrebs-Risiko senken kann, heißt es bei der BBC. Laut dem an der Studie beteiligen World Cancer Research Fund (WCRF) http://www.wcrf-uk.org müssten dafür erst die Grundlagen erforscht werden.

Für die Studie wurden die Daten von fast 400.000 Menschen aus zehn europäischen Ländern acht Jahre lang ausgewertet. Dazu gehörten Menschen, die nie geraucht hatten, derzeit rauchten oder früher geraucht hatten. Unabhängig von diesen Faktoren zeigte sich, dass höhere Mengen Vitamin B6 und Methionin gegen Lungenkrebs zu schützen scheinen. Deutlich weniger Menschen dieser Gruppe erkrankten während der Laufzeit der Studie an Lungenkrebs.

Optimale Vitamin-B-Werte ermitteln

Insgesamt erkrankten 899 Menschen. Von der ersten Gruppe waren es mit 129 Personen im Vergleich mit jenen mit den schlechtesten Blutwerten deutlich weniger. In dieser Gruppe waren es 408. Der leitende Wissenschaftler Paul Brennan erklärte, dass bei einer Bestätigung dieser Forschungsergebnisse in einem nächsten Schritt die optimalen Vitamin-B-Werte im Blut zu ermitteln seien.

Details der Studie wurden im Journal of the American Medical Association (JAMA) http://jama.ama-assn.org veröffentlicht. (Ende)

Linderung bei Schuppenflechte

Patienten schwören auf den Konsum von Tiroler Ur-Getreidemischung

Innsbruck - Immer mehr Menschen schwören auf die von der Innsbrucker Ernährungsberaterin Andrea Ebner entwickelte Tiroler Urgetreidemischung. Einige schwören sogar bei der Bekämpfung von Schuppenflechte und anderer Hautirritationen darauf.

Ebner: “Vor zirka zwei Monaten erhielt ich einen Anruf von Günter L., der mich fragte, ob das Pulver auch gegen Schuppenflechte wirkt. Er hatte damit 15 Jahre lang zu kämpfen. Inzwischen ist die Psoriasis verschwunden und Günter hat nach dem Baden oder Duschen auch keinen Juckreiz mehr.”

Der Konsument nimmt das Pulver regelmäßig dreimal täglich ein und hat auch eine Ernährungsumstellung vorgenommen. Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Vollkornreis und viel Salat und Obst stehen inzwischen auf seinem Speiseplan. Fisch und Fleisch werden weiter gegessen - es wurden eben nur die Kohlehydrate gegen vollwertige getauscht. Honig ersetzt inzwischen den Zucker, zuckerhaltige Getränke wurden gänzlich gestrichen.

Günter L. ist aber kein Einzelfall. Auch Christine R. meldete sich bei Ebner: “Seit ich dein Pulver nehme, habe ich keine Schübe bei meiner Schuppenflechte mehr. Der Juckreiz ist ebenso weg wie die Hautrötung.” Ebner, die angesichts dieser Erkenntnisse anfangs selbst perplex war: “Christine nimmt das Pulver jetzt rund zwei Monate und achtet wie Günter auf ihre Ernährung. Da noch weitere E-Mails von Kunden folgten, die dasselbe berichteten, ist für mich inzwischen klar, dass man die Schuppenflechte mit der richtigen Ernährung in den Griff bekommen kann.”

Ebner selbst hat sich laut eigenem Bekunden nie darüber Gedanken gemacht, ob die Urgetreidemischung Linderung bei Schuppenflechte bringt. “Klar ist jedoch, dass Gesundheit alles umfasst, insbesondere auch die Haut. Unsere Ernährung ist ausschlaggebend dafür, wie wir uns fühlen und mit belastenden Situationen umgehen.” Der Sinn des Essens ist nicht nur, dass wir einfach satt werden, sondern unserem Körper lebensnotwendige Vitalstoffe zur Verfügung stellen, die unsere Gesundheit, Fitness und unser Wohlbefinden steigern”, erklärt die gebürtige Oberländerin.

Nähere Informationen über ihr Produkt gibt es unter http://www.gesund-schlank-schoen.at im Internet. Die Urgetreidemischung ist auch in allen österreichischen und deutschen Apotheken erhältlich.

Motivation ist Motor für Genesung

Dauer des Krankenstandes von persönlichen Faktoren mitbestimmt

Göteborg - Persönliche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle für die Frage, wie lange ein Krankenstand dauert. Zu diesem Schluss kommen Forscher von der Universität Göteborg http://www.gu.se/english. Sie verfolgten dazu die Situation von knapp 400 Patienten mit Nacken- und Rückenschmerzen über zehn Jahre lang, erhoben Details zu ihrem Zustand und befragten nach Einstellungen zu Beruf und Leben. “Für manche Patienten wäre Beratung wichtiger als Physiotherapie”, betont Studienleiterin Marie Lydell im Interview.

Motivation beschleunigt Rückkehr

Chronische Nacken- und Rückenprobleme gehören zu den häufigsten Ursachen für längeres krankheitsbedingtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz. Nur jeder fünfte Fall davon ist durch orthopädische Befunde zu erklären, der Großteil dürfte psychosoziale Ursachen haben. Experten erklären dies dadurch, dass Stress den Muskeltonus erhöht und die Muskulatur schmerzhaft verspannen lässt, was auf den Rücken geht. Andererseits führe hohe Arbeitsbelastung zu einer niedrigeren Wahrnehmungsschwelle für Beschwerden.

Die schwedischen Forscher ließen die Patienten aus dieser Gruppe die Schmerzensstärke, Funktionstüchtigkeit und Lebensqualität auf einer Skala selbst angeben, untersuchten die Körperfitness und erhoben das Denken über die persönliche Zukunft des Berufslebens. Als man diese Aussagen mit der Dauer des Krankenstandes verzeichnete, zeigte sich, dass Patienten mit mehr Antrieb und Motivation zur Arbeit viel schneller aus dem Krankenstand zurückkehrten als jene, die gegenüber ihrem Job Unsicherheit und Zweifel äußerten.

Neue Aufgaben für Physiotherapie

“Um den Arbeitseinstieg zu erleichtern, kommt es darauf an, die Patienten zum richtigen Umgang mit Krankheit und Beruf zu befähigen. Es geht darum, mir klar zu machen, was die Rückkehr an den Arbeitsplatz für mich persönlich bedeutet”, so Lydell. Wo es an Motivation oder auch Lebensqualität fehle, könne psychologische Beratung zielführender sein als Physiotherapie. Wo die Voraussetzungen stimmen, könnten Physiotherapeuten ruhig auch wie Coaches agieren. “Das hieße etwa, dass sie den Patienten Anleitung zum Selbsttraining geben und sie regelmäßig am Telefon anrufen um zu fragen, wie es vorwärts geht.”

Auf Ebene der Gesundheitssysteme schlägt die Forscherin Werkzeuge vor, mit denen man vorhersagt, welcher Patient bald wieder in die Arbeit zurückkehren wird und wer eine längere Auszeit benötigt. “Das hieße, jedem das bestmögliche Rehabilitationsprogramm anzubieten. Der größte Gewinn einer solchen Maßnahme wäre die Verringerung des Leidens des Einzelnen. Darüber hinaus gibt es bedeutende finanzielle Vorteile auf Gesellschaftsebene.”

Originalstudie unter http://gupea.ub.gu.se/handle/2077/21936 (Ende)

Warum Wasser so wichtig ist

Es gibt 46 gute, medizinisch, wissenschaftliche Gründe um Wasser zu trinken!

Kufstein/Tirol - Ja wenn das so ist! Richtig genau so ist das, es wäre für viele Menschen sehr wichtig mehr Wasser zu trinken und dabei darauf zu achten des es wirklich gutes Wasser ist, denn:

1. Ohne Wasser gibt es kein Leben.

2. Relative Wasserknappheit im Organismus unterdrückt zunächst einige Funktionen des Körpers und bringt sie schließlich zum erliegen.

3. Wasser ist unsere Hauptenergiequelle - es ist der Cashflow des Körpers.

4. Wasser erzeugt in jeder Körperzelle elektrische und magnetische Energie – es liefert die wertvolle Lebenskraft um zu leben.

5. Wasser ist das Bindemittel das die Zellstruktur zusammenhält.

6. Wasser verhütet Schäden an der DNA und sorgt für eine größere Wirksamkeit ihrer Reparatur-mechanismen, das bedeutet es wird weniger schadhafte DNA hergestellt.

7. Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im Knochenmark, dort wo die Immunabwehr und all ihre Mechanismen gebildet werden, es stärkt auch die Immunabwehr gegen Krebs.

8. Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine und Mineralien. Es dient dazu, die Nahrung in kleinere Bestandteile zu zerlegen und diese zu verstoffwechseln und zu assimilieren (angleichen).

9. Wasser reichert die Nahrung mit Energie an. Die Nahrungsbestandteile können den Körper während des Verdauungsvorganges mit dieser Energie versorgen, daher hat Nahrung ohne Wasser für den Körper keinerlei Energiewert.

10. Mit Hilfe von Wasser kann der Körper mehr essenzielle Substanzen aus der Nahrung aufnehmen.

11. Wasser dient dem Transport aller wichtigen Stoffe im Körper.

12. Mit Hilfe von Wasser können die roten Blutkörperchen in der Lunge mehr Sauerstoff aufnehmen.

13. Wasser liefert den Zellen Sauerstoff und transportiert die verbrauchten Gase von den Zellen in die Lunge damit sie ausgeatmet werden können.

14. Wasser sammelt giftige Abfallstoffe aus diversen Körperzellen und transportiert sie zu Leber und Nieren damit sie ausgeschieden werden können.

15. Wasser ist das Hauptgleitmittel in den Gelenkspalten und hilft Arthritis und Rückenschmerzen zu verhindern.

16. Mit Hilfe von Wasser werden die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern zu stoßdämpfenden Wasserkissen.

17. Wasser ist das beste Abführmittel und verhindert Verstopfungen.

18. Wasser verhindert das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen.

19. Wasser verhindert die Verstopfung von Arterien in Herz und Gehirn.

20. Wasser ist wesentlicher Bestandteil der Systeme zur Kühlung (Schweißbildung) und elektrischen Erwärmung (elektrische Wärme) des Körpers.

21. Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle Gehirnfunktionen insbesondere für die Denkprozesse.

22. Wasser wird für die Bildung aller Neurotransmitter (einschließlich Serotonin) gebraucht.

23. Wasser wird für die Bildung aller vom Gehirn produzierten Hormone (einschließlich Melantonin) gebraucht.
24. Wasser kann die Entstehung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (Ads) bei Erwachsenen und Kindern verhindern.

25. Wasser steigert die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, in dem es die Aufmerksamkeitsspanne verlängert.

26. Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der Welt und es hat keinerlei Nebenwirkungen.

27. Mit Wasser lassen sich Stress, Angst, und Depressionen reduzieren.

28. Mit Wasser stellt sich der normale Schlafrhythmus wieder ein.

29. Wasser reduziert Ermüdungserscheinungen und verleiht uns jugendliche Energie.

30. Wasser macht die Haut glatter und vermindert die Auswirkung des Alters.

31. Wasser verleiht den Augen Glanz und Schimmer.

32. Wasser hilft Glaukome zu verhindern.

33. Wasser normalisiert die Blutbildungssysteme im Knochenmark, es hilft dabei Leukämie und Lymphomen zu verhindern.

34. Wasser ist für die Leistungsfähigkeit des Immunsystems unerlässlich. es hilft Infektionen zu bekämpfen und die Entstehung von Krebszellen dort zu unterbinden wo sie sich bilden.

35. Wasser verdünnt das Blut und beugt der Bildung von Gerinnseln vor.

36. Wasser vermindert prämenstruelle Schmerzen und Hitzewallungen.

37. Wasser und Herzschlag sorgen für Verdünnung und „Wellenbildung“ damit sich im Gefäßsystem nichts „absetzen“ kann.

38. Der Körper des Menschen kann Wasser nicht bevorraten, er kann also auch in Zeiten von Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen, daher müssen wir regelmäßig und über den ganzen Tag verteilt Wasser trinken.

39. bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet, das ist einer der Hauptgründe für Impotenz und Libidoverlust.

40. Wasser trinken sorgt dafür, dass man Hunger und Durstvoneinander unterscheiden kann.

41. Wasser trinken ist die beste Möglichkeit, um abzunehmen, trinken sie regelmäßig Wasser, sie nehmen ab, ohne sich an eine Diät halten zu müssen außerdem werden sie nicht zu viel essen, wenn sie eigentlich durstig sind.

42. Durch Wassermangel kommt es zu Ablagerungen von Giftstoffen im Gewebe, in den Gelenken, den Nieren der Leber, im Gehirn und in der Haut, Wasser löst diese Ablagerungen auf.

43. Wasser vermindert Schwangerschaftsübelkeit.

44. Wasser integriert die Funktionen von Körper und Geist, es stärkt unsere Fähigkeit, uns Ziele zu setzen und zu erreichen.

45. Wasser hilft den mit dem Alterungsprozess verbundenen Gedächtnisschwund zu verhindern. es reduziert das Risiko an Alzheimer, an multipler Sklerose, Parkinson und amtroher Lateralsklerose zu erkranken.

46. Wasser reduziert den Suchtdrang (auch bei Koffein), Alkoholsucht und Drogen.

Schlussendlich kann festgestellt werden, dass Wasser für viele lebenswichtige Vorgänge verantwortlich ist und mit ausschlaggebend für unseren Gesundheitszustand- und die Regenerationsprozesse in unserem Körper ist. Dieser besteht zu ca. 80% aus Wasser. Die Wasseranteile in unserem Gehirn betragen allein 90%, der Anteil der inneren Organe beträgt 80%. Demnach ist offensichtlich dass degenerative Prozesse gefördert und provoziert werden wenn der Wasserhaushalt in unserem Körper nicht durch genügend und die regelmäßige Zufuhr von gutem Wasser gewährleistet wird. Ebenso Entscheidend ist die Qualität des Wassers das wir für unseren täglichen Gebrauch verwenden. Allgemein bekannt ist die Tatsache dass unser Leitungswasser, im Vergleich zu Mineralwässern immer noch die beste Trinkqualität besitzt. Jedoch befinden sich besorgniserregende Bestandteile wie z.B. Schwermetalle (Kupfer, Cadmium, Quecksilber, Blei, usw.) Nervengifte (Arsen, Cyanid) und andere Stoffe wie Asbestfasern, Medikamentenrückstände, Nitrat und ähnliches in unserem Leitungswasser. Auch wenn diese Stoffe in nur geringen Mengen nachgewiesen werden können diese die Gesundheit auf Dauer beeinträchtigen. Gerade Kinder, ältere, und kranke Menschen sind hier einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Aus Diesen Gründen ist es dringend zu empfehlen das Wasser für den täglichen Gebrauch (kochen, trinken, usw.) mit einer Wasserfilteranlage zu reinigen. Wir möchten an dieser Stelle betonen dass es uns fern liegt durch die Veröffentlichung solcher Informationen Panik oder Angst zu verbreiten. Jedoch empfinden wir es als unsere Pflicht, die Öffentlichkeit durch Aufklärung die Möglichkeit zu geben gesundheitliche Präventivmaßnahmen ergreifen zu können.

Quellenangabe: Dr. F. Batmanghelidj: (ausgesprochen: Batman-gee-lidsch; * 1931 im Iran; † 2004 in den USA) war ein iranischer Arzt und Alternativmediziner.

Wichtige Frage welches Wasser empfehlen wir Ihnen:

Gereinigtes, gefiltertes und vitalisiertes Wasser !

Schlafprobleme durch Stress und Überforderung

Expertin: “Thema wird vernachlässigt”

Baierbrunn - Die meisten Probleme bei Schlafstörungen sind nach Meinung der Betroffenen durch Stress und Überforderung verursacht. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” http://www.apotheken-umschau.de/Schlaf. Demnach leidet jeder zweite Deutsche (55,4 Prozent) zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen.

Die meisten der Betroffenen (55,4 Prozent) können nicht abschalten und grübeln über vergangene und zukünftige Ereignisse. Ein gutes Fünftel (22,3 Prozent) nennt körperliche Beschwerden wie Atemnot, Rückenschmerzen oder Herzleiden als Grund, keinen Schlaf zu finden.

Jeder fünfte Betroffene (20,7 Prozent) sieht seine Probleme in körperlicher Überanstrengung oder Übermüdung begründet. Ein Siebtel der Befragten (15,0 Prozent) hat familiäre Probleme. Jeder Zehnte (10,6 Prozent) sagt, er fühle sich beruflich stark überfordert. Im Jahr 1998 waren das noch deutlich weniger (6,8 Prozent).

Thema wird vernachlässigt

“Das Thema wird oft vernachlässigt”, sagt Svenja Happe, Schlafmedizinerin am Klinikum Bremen-Ost. “Die Ärzte fragen nicht danach und die Patienten erzählen nichts davon.” Die Menschen müssten “wach sein für das Thema Schlafstörung”. Wer Probleme hat, muss für eine gute “Schlafhygiene” sorgen.

Bei Schlafstörungen sehen Vorbeugung und Behandlung gleich aus, wenn sie durch Stressabbau, bessere Schlafgewohnheiten und -bedingungen, entsprechende Ernährungsgewohnheiten und die richtige Einnahme von Medikamenten erreicht werden können. Abgesehen von Stress und Überforderung kann eine Schlafstörung auch auf andere Krankheiten hinweisen - beispielsweise auf eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, Diabetes oder auf eine psychische Erkrankung. (Ende)

Jugendliche greifen immer weniger zur Zigarette

Drei Viertel der Deutschen sind mittlerweile Nichtraucher

Wiesbaden/Wien - Die Sucht, zum Glimmstängel zu greifen, trieb im Jahr 2009 nur noch 26 Prozent der Deutschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute, Freitag, veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamts (Destatis). Das ist in Hinblick auf den Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2010 eine positive Entwicklung. Von den 74 Prozent der Über-15-Jährigen gaben sogar 54 Prozent an, noch nie geraucht zu haben.

Mit dem Alter sinkt der Raucheranteil

Insgesamt rauchen eher die jüngeren Altersgruppen als die älteren. Bei den 75-Jährigen und älteren Befragten finden sich nur noch rund vier Prozent Raucher. Im Geschlechtervergleich aller Altersgruppen sind 70 Prozent der Männer und 79 Prozent der Frauen Nichtraucher.

Dennoch ist der Anteil an jungen Rauchern bis 25 Jahre im Vergleich zu 2005 zurückgegangen. In der Altersgruppe 15- bis 19-Jähriger waren es 2005 noch 26 Prozent männliche und 22 Prozent weibliche Raucher. 2009 haben nur noch 20 Prozent der männlichen und 15 Prozent der weiblichen Jugendlichen zur Zigarette gegriffen.

“Seit Jahren beobachten wir eine leicht steigende Tendenz des Nichtraucher-Anteils”, so Karin Lange, Mitarbeiterin des Mikrozensus bei Destatis, gegenüber pressetext. Alles in allem ist jedenfalls kein großer Sprung zu verzeichnen. Zum Start der Beobachtung im Jahr 1992 waren es schon 71 Prozent Nichtraucher.

Aufhören ist schwer

“Bei den Rauchern muss man zunächst zwischen Gewohnheitsrauchern und wirklich Suchtkranken unterscheiden. Letztere haben es sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören und benötigen medizinische Hilfe”, erläutert Michael Musalek, Suchtexperte und ärztlicher Direktor des Anton-Proksch-Instituts http://www.api.or.at, im Interview. Circa 20 Prozent schaffen es nachhaltig, auf die tägliche Portion Nikotin zu verzichten.

“Die, die es nicht schaffen, sind nicht etwa willensschwach, sondern einfach in der Krankheit schon zu weit fortgeschritten”, so Musalek. Die Entwöhnung ist ein schwieriger Weg. “Man stelle sich vor, man ist so richtig schwer verliebt. Man denkt, dass das Leben ohne den anderen nicht mehr weitergeht. So geht es auch Suchtkranken”, erklärt Musalek. (Ende)