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Archiv der Kategorie PR
Buch-Neuerscheinung: In jedem von uns steckt ein Mörder
16.4.2012 von zaro.
Wir können alle auf der “dunklen Seite” landen
Wien - “Ich könnte ihn umbringen!” Wem ist dieser Satz noch nie im Ärger rausgerutscht? Er ist schnell gesagt - doch was muss passieren, damit wir ihn in die Tat umsetzen?
Faszination Gewalt
Das, wozu Menschen fähig sind, fasziniert uns. Gewaltverbrechen sind spannend, anziehend und abstoßend zugleich. Wir sind froh, dass es uns nicht selbst erwischt hat, und obwohl wir Mitleid mit den Opfern empfinden, wollen wir alles wissen: Wer, was, wann, wo? Welche Waffe wurde verwendet? Wie oft wurde geschossen, wie oft wurde zugestochen, wie lange wurde zugedrückt? Jedes gewalttätige Detail saugen wir in uns auf und hören den Nachbarn zu, die diese furchtbare Tat dem netten jungen Mann nie zugetraut hätten. So etwas kann uns nie passieren, sind wir überzeugt. Wir werden niemals Täter sein, wir werden niemanden umbringen! “Doch, Sie könnten es und ich ebenso”, behauptet Heike Lettner in ihrem neuen Buch “Wenn Menschen töten - Steckt in jedem von uns ein Mörder?”. Wir alle haben genetische, biologische und soziale Anlagen zur Gewalttätigkeit.
Die Gewalt ist männlich
Heike Lettner, Klinische und Gesundheitspsychologin, arbeitet in einer Justizanstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher und beschäftigt sich mit Gefährlichkeitsdiagnostik und psychologischer Diagnostik. Aus ihrer langjährigen Erfahrung weiß sie, dass es nicht reicht, ein guter Mensch sein zu wollen: “Wir haben gelernt, unsere Aggression im Zaum zu halten. Doch wenn wir uns in Todesangst befinden oder ein uns nahestehender Mensch bedroht ist, können wir alle bis zum Äußersten gehen.” 90 Prozent der Gewalttaten und Morde werden von Männern verübt, deren höherer Testosteronspiegel mit ein Grund für das verstärkte Aggressionspotenzial ist. Aber auch die Vorbildfunktion im Elternhaus, das “Lernen am Modell”, spielt hier eine Rolle.
Der Weg zur Gewalt
Die Lebensgeschichte der meisten Gewalttäter ist von Aggression, Misshandlungen und Vernachlässigung geprägt. Viele Lebensläufe entwickeln sich in Richtung Gewalt, weil zu einem bestimmten Zeitpunkt die “Abzweigung” nicht genommen wurde. Grundsätzlich gibt es in jedem Leben Momente, in denen verschiedene Wege eingeschlagen werden könnten und unterschiedliche Aspekte, die aus einem Kind trotz widriger Umstände einen widerstandsfähigen Erwachsenen werden lassen; beim einen greift ein aufmerksamer Lehrer ein, beim anderen verhindert eine mitfühlende Verwandte Schlimmes. Viel Leid kann verhindert werden, wenn Kinder alternative Strategien zur Problemlösung entwickeln können, um belastende Situation zu überstehen.
Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.
Wenn Menschen töten - Steckt in jedem von uns ein Mörder?
Heike Lettner
ISBN 978-3-902729-55-2
Hardcover, 304 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,06 CHF UVP
Neuerscheinung Frühjahr 2012, Goldegg Verlag
Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at
(Ende)
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Erste Joghurts mit Stevia-Süße erhältlich
21.3.2012 von zaro.
Danone-Entwickler: “Geschmacksproblem mit Erfolg gelöst”
Wien - Die erste Molkereiprodukt-Serie mit Stevia-Süße hat soeben Danone http://danone.com auf den Markt gebracht. Mit seiner Marke “DanVia” launcht der Lebensmittelkonzern in Österreich mit Vertriebspartner Alpenmilch Salzburg http://milch.com Molken und Joghurts in sieben Geschmackssorten mit dem Süßstoff, den die EU im November zugelassen hat. Robert Kunkel, Entwicklungsingenieur der Danone Forschung Zentraleuropa, erklärt im Interview anlässlich der Produktpräsentation in Wien am heutigen Dienstag die Probleme und Chancen der natürlichen Zucker-Alternative.
Nachgeschmack als Hürde
Stevia wurde in Japan bereits in den 70er-Jahren eingesetzt, in Europa für bestimmte Produkte erstmals 2008 in Frankreich und der Schweiz, ehe im November 2011 die EU-weite Zulassung folgte. Extrakte aus den getrockneten Blättern der Pflanzen sind für die Süßwirkung verantwortlich. Als wichtigste Vorteile kann Stevia vorweisen, dass sie ohne Kalorien auskommt, keinen Karies verursacht und auch für Diabetiker geeignet ist. Ein Nachteil ist der gewöhnungsbedürftige, herb-bittere Nachgeschmack in der Naturform.
“Größte Herausforderung war, den Nachgeschmack und die zu starke Süße von Stevia in den Griff zu bekommen”, verdeutlicht auch der Danone-Entwickler. Stevia süßt 250-Mal stärker als Zucker, weshalb man in der Dosierung äußerst genau vorgehen muss - Stevioglykoside machen weniger als 0,1 Prozent des Joghurts aus. Die EU ist bei den als unbedenklich eingestuften Höchstgrenzen strikt - vier Milligramm Tagesdosis pro Kilogramm Körpergewicht sollte man höchstens verzehren. Kunkel hält diese Menge für großzügig bemessen, mache doch mehr ohnehin kaum Sinn - “aus Geschmacksgründen”.
Ohne Zucker und künstliche Süße
Die Geschmacksfrage wurde mit Erfolg gemeistert, zeigt ein erster Test des Produkts, wenngleich Unterschiede zum gewohnten Zuckergeschmack durchaus auffallen. Statt den üblichen elf bis 14 Prozent Zucker kommen die DanVia-Joghurts mit bloß 3,9 bis 5,0 Prozent aus, was auf den Milch- und Fruchtzucker - als Geschmackssorten sind bisher Erdbeere, Marille, Vanille und Kirsche vertreten - zurückgeht. “Da der aktuelle Zuckerkonsum der Bevölkerung weit über der WHO-Empfehlung liegt, kann Stevia einen wichtigen Beitrag zur Reduktion leisten”, so Petra Burger, Ernährungswissenschafterin bei Danone.
Warten auf das Echo
Mit der Stevia-Produktreihe will Danone in Österreich vorerst “einen zweistelligen Millionenbetrag Umsatz” erreichen, auch ein Export ist denkbar. Einiges spricht dafür, dass die Alpenrepublik Danones Versuchsland für den Anklang des Stevia-Joghurts ist. “Österreich bietet einen überschaubaren Markt mit guten Kapazitäten und Partnern, wodurch das Risiko gering bleibt. Die nächsten Monate entscheiden, ob auch andere Länder das Konzept übernehmen”, betont auch Kunkel.
Vor einem Problem, das alle Stevia-Produkte betrifft, ist auch Danone nicht gefeit: Die aus Paraguay stammende Stevia-Pflanze wächst in Europa nicht und muss importiert werden, zudem ist auch die aufwendige Verarbeitung ein Preistreiber. Die DanVia-Joghurts kommen in Österreich mit einem unverbindlich empfohlenen Packungspreis von 0,89 Euro für 180 Gramm auf den Markt. “Angesichts der hohen Rohstoffkosten wird es schwierig sein, Stevia-Joghurts in Deutschland, wo die Joghurt-Preislatte deutlich niedriger liegt, zu positionieren”, erklärt der Danone-Experte. Abzuwarten bleibt auch, wie sich die Bewerbung eines Joghurts ohne Zucker oder künstliche Ersatzstoffe auf das Image herkömmlicher Joghurts auswirkt. (Ende)
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Verbotenes Universum: Was selbst die Wissenschaft noch nicht versteht
15.3.2012 von zaro.
Silke Britzen erzählt von der Enträtselung spektakulärer Phänomene im Weltall
Verbotenes Universum (Goldegg Verlag)
Wien/Bonn - Schwarze Löcher - existieren sie oder nicht? Diese Frage beschäftigt derzeit Physiker und Astronomen auf der ganzen Welt. Die Physikerin und Astronomin Silke Britzen leitet ein europäisches Projekt, das sich der Erforschung der Schwarzen Löcher verschrieben hat und weiß, dass es kaum ein Thema gibt, bei dem sich Science-Fiction und Wissenschaft so nahe kommen.
Auf der Jagd nach Schwarzen Löchern
Schwarze Löcher sind Phänomene, die sich in der Welt der Superlative abspielen: Es geht um die größten vorstellbaren Energiemengen, um die Anfänge des Universums, um den “jüngsten Tag”, um die dichteste Materie. “Wir wissen noch viel zu wenig. Unser Kosmos besteht zu 95 Prozent aus einer dunklen Komponente, deren physikalische Natur wir nicht kennen”, schreibt die Expertin Dr. Silke Britzen in ihrem soeben erschienen Buch “Verbotenes Universum. Die Zeit der Schwarzen Löcher”. Doch die Forschung befindet sich auf einer intensiven Jagd nach den rätselhaften Erscheinungen und versucht die Spielregeln des Kosmos zu verstehen.
Das Universum jenseits unseres Verständnisses
Die Existenz Schwarzer Löcher ist bis heute noch nicht bewiesen und beruht nur auf indirekten Hinweisen und den dramatischen Auswirkungen auf ihre Umgebung. “Wenn wir Schwarze Löcher verstehen, besteht die Möglichkeit, dass wir die Physik unseres Universums, inklusive des Urknalls, besser erklären können. Sie sind ein Schlüssel zum Verständnis unseres Universums”, erläutert Silke Britzen, deren Leidenschaft ihrem Forschungsschwerpunkt gilt. Doch bis es so weit ist, gilt es noch einige Hürden zu überwinden. Die Wissenschaft muss einen Weg finden, derzeit noch unvereinbarte Vorstellungen, wie die Relativitätstheorie und die Quantentheorie, zu vereinen. Solange dies nicht gelingt, ist der Menschheit der “Blick” in diesen Bereich des Universums verboten.
Auf der Suche nach der Weltformel
“Astronomie und Physik sind spannend - gerade jetzt, wo es um die noch fehlenden entscheidenden Puzzleteile in unserem Himmelsbild geht”, sagt die begeisterte Forscherin, die in ihrem Buch Zusammenhänge aufzeigen und die Leser am Nervenkitzel der Wissenschaft teilhaben lassen möchte. Elementare Fragen sind mit dem Wissen über die Schwarzen Löcher verbunden: Wie ist das Universum entstanden? Wie konnte sich die Milchstraße bilden? Gibt es andere “Universen”? Was war zuerst da, das Schwarze Loch oder die Galaxie? Wie setzt man dieses Puzzle aus “Schwerkraftfallen”, der Zeit und dem Urknall richtig zusammen? “All die Versuche, diese kosmischen Ereignisse zu verstehen, sind untrennbar verbunden mit dem Problem der Zeit und der Suche nach einer Weltformel, die die kleinsten Skalen der Quantentheorie mit den großen Massen der Gravitation verknüpft. Die dunklen Objekte dienen uns dabei als ‘Weltraum-Laboratorium’, führt die Physikerin aus. Ihr Buch “Verbotenes Universum” ist ein Plädoyer für Neugier, Begeisterung und Kreativität und bietet einen spannenden und für Laien verständlichen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung.
Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.
Verbotenes Universum - Die Zeit der Schwarzen Löcher
Silke Britzen
ISBN 978-3-902729-63-7
Hardcover, 270 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,06 CHF UVP
Neuerscheinung Frühjahr 2012, Goldegg Verlag
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Eine Geburt ist und bleibt ein Abenteuer
15.3.2012 von zaro.
Hebammen und Mütter erzählen von den intensivsten Momenten
In die Welt gelacht (Goldegg Verlag)
Wien - Babys haben von Anfang an ihren eigenen Willen. In unserer Welt, in der alles planbar erscheint, macht die Ankunft eines neuen Menschen diesen Plänen oft einen Strich durch die Rechnung.
Das letzte Abenteuer
Der Vorbereitungskurs ist absolviert, der Koffer für die Geburtsklinik gepackt: Jetzt heißt es warten, bis sich das ungeborene Wesen entschließt, auf die Welt zu kommen. So gut wie jede Schwangere hat eine Vorstellung davon, wie sie sich ihre Geburt im optimalen Fall wünscht - doch sie bleibt ein unberechenbares und unvorhersehbares Abenteuer. Mit zahllosen Fragen darüber, wie die Geburt ablaufen wird, schwanken werdende Eltern oft zwischen Vorfreude und Ängsten. Auch die Geschichten von schwierigen Geburten, die Schwangeren gerne ungefragt erzählt werden, tragen nicht gerade zur Beruhigung bei. Die Medizinjournalistin Sabine Fisch hat ihn ihrem neuen Buch “In die Welt gelacht - Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer der Geburt” Geschichten versammelt, die den werdenden Eltern Mut machen und Unsicherheiten nehmen sollen.
Die Kraft der Frauen
Eine Geburt ist ein elementares Ereignis, ein Ausnahmezustand, eine Grenzerfahrung: “Ich wollte ein positives, kraftvolles Buch schreiben”, sagt die Autorin Sabine Fisch. “Es enthält die Wahrheit, die ungeschönte und überwältigende Wahrheit über Geburten, wie sie Mütter und Hebammen erlebt haben.” Die Geschichten erzählen von jenen ereignisvollen Stunden, die das Leben für immer verändern; sie sind aufregend und beruhigend, spannend und gelassen, manchmal ungewöhnlich und verblüffend. Die Frauen, die ihre Geburtserlebnisse schildern, berichten über eine unter der Geburt verspürte nie gekannte Kraft, über Stolz, Glück und Fassungslosigkeit, über Staunen, Liebe und Erschöpfung.
In die Welt gelacht
Sabine Fisch erzählt von Babys, die es sehr eilig haben und jenen, die auf sich warten lassen, von Kindern, die in die Welt gelacht wurden und der buchstäblich “dampfenden” Lebenskraft eines Neugeborenen. Sie schreibt über Mütter, die den Wehenschmerz nicht erkennen, sondern sich “einfach nur komisch” fühlen und Hebammen, die auch in schwierigen Situationen die Nerven bewahren. Gleichzeitig setzt sich die Autorin mit den wichtigen Fragen auseinander, die werdende Mütter und Väter beschäftigen: Was lernt man im Geburtsvorbereitungskurs, was kommt in den Koffer fürs Krankenhaus, wie verläuft eine Geburt und was ist die Aufgabe der Hebamme?
Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.
In die Welt gelacht - Hebammen und Mütter erzählen vom Abenteuer der Geburt
Sabine Fisch
In Kooperation mit dem Rudolfinerhaus Wien
ISBN 978-3-902729-69-9
Hardcover, 216 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,06 CHF UVP
Neuerscheinung Frühjahr 2012, Goldegg Verlag
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E-Mail und Surfen machen wahnsinnig
5.3.2012 von zaro.
Falle Internet: Digital-Therapeutin fordert mehr Selbstkontrolle im Web
Wien - Unser Umgang mit digitalen Medien bringt uns um den Verstand und den Arbeitgeber um viel Geld. Mit scharfer Würze erklärt die Autorin Anitra Eggler http://anitra-eggler.com im Buch “E-Mail macht dumm, krank und arm” Verhaltensweisen wie “E-Mail-Wahnsinn” oder “Sinnlos-Surf-Syndrom” den Kampf. Ihre “Blitztherapien” liefert die Kommunikationsexpertin, die sich selbst als “Digital-Therapeutin” bezeichnet, mit einem Augenzwinkern. Im Interview beweist sie, dass die Ratschläge dennoch ebenso ernst gemeint sind wie das behandelte Problem.
Zeitdieb Internet
“30 bis 50 Prozent aller E-Mails sind sinnlos und ein ebensolcher Anteil der Surfzeit am Arbeitsplatz fördert nicht das Ergebnis, sondern stiehlt bloß Zeit. Zudem beträgt die durchschnittliche Verweildauer pro Facebook-Besuch oder auch die Ablenkung durch das Abrufen einer E-Mail im Schnitt 25 Minuten”, skizziert Eggler den Sachverhalt. Wahrgenommen werde dies nicht, denn das Gefühl für verrinnende Zeit sei ebenso wie die Selbstkontrolle im Netz völlig abhanden gekommen.
Entgleiste Nutzung
Als Symptome für bedenkliche E-Mail-Nutzung führt Eggler im Buch etwa an, dass sich private und berufliche Adresse bei vielen zunehmend vermischen. Zu oft kontrolliere die E-Mail wie ein Sklavenhalter den Arbeitsrhythmus und der Drang zum ständigen Nachsehen und Drücken des Empfangen-Knopfes sei oft schon suchtartig. Dazu bekrittelt es die Autorin auch als Unsitte, stets viele als Empfänger in die “CC”-Leiste zu setzen und somit den Verkehr zu erhöhen. Die Folgen: Informationsüberflutung, Konzentrationsverlust und ständige Ablenkung.
Um keinen Deut besser verhalte es sich bei der Suche im Internet. Das einstige “Nur-mal-kurz-im-Internet-Nachsehen” verkomme in der Endphase zum ziellosen, zwanghaften Surfen mit hohem Zeitaufwand, da sich Internetuser viel zu oft von Links zu Seiten verführen lassen, die sie ursprünglich gar nicht finden wollten. Durch das Medien-Multitasking, die Beteiligung an möglichst allen Sozialen Netzwerken und die vielen parallel geöffneten Browser-Tabs sei das Gehirn heillos mit Reizen überflutet. Auswirkungen habe dies auch für das reale Leben - vernichtete Arbeitszeiten etwa oder familiäre Entfremdungen bis hin zu Scheidungen.
Öffnungszeiten für E-Mail nötig
“Schraubt man E-Mail und Surfen um ein Drittel runter, bringt das viel zusätzliche Zeit für produktives Schaffen”, behauptet Eggler. Ähnlich radikal sind ihre konkreten Vorschläge: Den Arbeitstag offline beginnen, fixe E-Mail-Öffnungszeiten definieren und anderen auch mitteilen, E-Mails kurz und im Stil einer Nachrichtenagentur verfassen sowie kritisches Lesen vor dem Absenden. Auch beim Surfen sollte man ein Tageslimit etwa von zwei Stunden festlegen, die Augenbewegungen entschleunigen, die Maus an die kurze Leine nehmen, nur Gewinnbringendes anklicken und Inhalte völlig zu meiden, bei deren Betrachten man nicht ertappt werden möchte.
Die Autorin ist verwegen genug, um neben Selbsttests, Ratschlägen und Erster Hilfe für Betroffene auch Therapiepläne für Unternehmen zu skizzieren und dabei auch einen “Return of Investment” zu versprechen. Alles weitere im grafisch durchgestalteten Buch ist Motivationshilfe - etwa Mantras wie “Das Internet kann man nicht heiraten”, “Ich bin keine Festplatte” oder “Wir betrachten unsere Handys mehr als unsere Kinder” oder Zitate wie “Ich bezweifle, dass jemand mit Internetanschluss an seinem Arbeitsplatz gute Literatur schreiben kann”.
Ausbeuten statt ausgebeutet werden
Solange man die Digitalisierung im positiven Sinn bestmöglich ausbeutet, sei nichts gegen sie einzuwenden, betont Eggler. “Das tun wir aber nicht. Aus Angst, nicht mitreden zu können, beschaffen wir uns stets das neueste iPhone, ohne die Gebrauchsanleitung zu lesen und die Möglichkeiten zu nutzen”, so Eggler. Das maximale Potenzial schlagen diejenigen heraus, die etwa ihren Browser tatsächlich nach eigenen Bedürfnissen konfiguriert oder die Möglichkeiten der erweiterten Google-Suche nutzen und Begriffe oder Medienformate ein- und ausgrenzen. “Ziel ist, nur das zu bekommen, was ich brauche. Die meisten scheitern daran.”
Dass das Internet wichtige Bedürfnisse wie etwa nach Ablenkung und Spaß befriedigt, stellt die Medienexpertin nicht in Abrede, doch gebe es bessere Alternativen. “Es ist weitaus besser, einen Erfolg gemeinsam in der Kaffeeküche mit Prosecco zu feiern als auf Facebook. Wir müssen wieder mehr miteinander reden - in der Fleischwelt, oder zumindest am Telefon.”
Leseprobe (77 Seiten) unter http://bit.ly/nTULTu (Ende)
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Leckere Bilder erzeugen Hunger
20.1.2012 von zaro.
Auch äußere Reize steuern Essverhalten
München - Forscher haben erstmals nachgewiesen, dass schon der Anblick von Köstlichkeiten Appetit macht. Eine Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht. “Normalerweise misst der Körper permanent, wie hoch der Blutzuckerspiegel ist - so entsteht Hungergefühl”, sagt Barbara Meyer vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie http://mpipsykl.mpg.de gegenüber zaronews.
Werbung beeinflusst Gewicht
Als Hauptregulator steuert das Hormon Ghrelin das Essverhalten und die Verdauung. Der Erhebung nach nehmen sowohl physiologische Mechanismen als auch Umweltfaktoren Einfluss auf die Nahrungsaufnahme. Allgegenwärtige Bilder von appetitanregenden Lebensmitteln in Werbung und Medien könnten zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen, vermuten die Forscher.
Die Arbeitsgruppe um Axel Steiger ging den molekularen Prozessen zur Steuerung der Nahrungsaufnahme auf den Grund. Untersucht wurde die körperliche Reaktion auf das Bildbetrachten. Auf einem Teil der Bilder waren gut schmeckende Speisen dargestellt, auf einem anderen Teil der Bilder nicht essbare Dinge. Gemessen wurden die Konzentrationen verschiedener Hormone im Blut, die an der Regulation der Nahrungsaufnahme beteiligt sind, wie Ghrelin, Leptin und Insulin. Ein Anstieg der Ghrelin-Konzentration auf optische Reize wurde gemessen.
Mehr Ghrelin bei Köstlichkeiten
“Unsere Studienergebnisse zeigen erstmalig, dass die Ausschüttung von Ghrelin ins Blut zur Regulation der Nahrungsaufnahme auch durch äußere Faktoren gesteuert wird. Unser Gehirn verarbeitet also diese optischen Reize, und ohne willentliche Kontrolle werden die körperlichen Prozesse gestartet, die unser Appetitempfinden steuern”, sagt Petra Schüssler, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut.
Dieser Mechanismus könnte Menschen dazu verleiten, bereits zwei Stunden nach dem Frühstück ein Stück Kuchen zu verzehren. Sie empfiehlt daher Menschen mit Gewichtsproblemen, den Anblick von Bildern appetitlicher Lebensmittel möglichst zu vermeiden.
(Ende)
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Brustvergrößerung mit Stammzellen sichere Alternative zu Silikon
11.1.2012 von zaro.
Wien - Stammzellangereichertes Eigenfett ermöglicht nachhaltige Brustvergrößerung mit körpereigenem Gewebe
Es ging durch alle Medien: Eine französische Firma verkaufte jahrelang mangelhafte Silikonimplantate, die häufig platzen und möglicherweise Krebs verursachen. Weltweit sind mehr als 100.000 Frauen betroffen. Sie stehen nun vor der Wahl, ihre Implantate vorsorglich entfernen zu lassen oder eine “Zeitbombe” in ihrem Körper zu tragen. Die Brustvergrößerung mit Stammzellen bietet eine innovative sichere Alternative zu Silikonimplantaten.
“Körpereigenes Fettgewebe ist verträglicher als Silikon und eignet sich hervorragend zur narbenfreien, völlig natürlich aussehenden Vergrößerung der Brust sowie zum Brustaufbau nach Entfernung von Silikonimplantaten oder Tumoren”, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, Experte für ästhetische und regenerative Stammzelltherapien aus Wien. Seine Ordination Clinic DDr. Heinrich® erfüllt seit 2007 Patientinnen aus aller Welt ihren Wunsch nach einem volleren Dekolletee ohne Silikon und Narben.
Wie alle anderen zugelassenen Silikonimplantate waren auch die fehlerhaften französischen Implantate CE-zertifiziert. Die Mängel dieser Brustimplantate blieben dem freien Auge verborgen. Doch selbst die besten Silikonimplantate stellen nur eine vorübergehende Lösung zur Brustvergrößerung dar. So empfehlen kosmetische Chirurgen, die Silikonimplantate verwenden, allen Patientinnen einen Tausch der Implantate jeweils nach zehn Jahren.
Bei der Brustvergrößerung mit Stammzellen hingegen ist in der Regel nur ein Eingriff in örtlicher Betäubung notwendig, um eine nachhaltige Vergrößerung der Brust zu erzielen. Das für die Brustvergrößerung verwendete Eigenfett wird schonend durch eine Fettabsaugung mit patentierten Mikrokanülen gewonnen. Nach der Anreicherung mit körpereigenen Stammzellen wird das stammzellangereicherte Eigenfett mit feinen Injektionsnadeln in die Brust injiziert.
Neben der Brustvergrößerung und dem Stammzell-Facelift wird in der Ordination Clinic DDr. Heinrich® stammzellangereichertes Eigenfett zur Körperformung an Po, Hüften, Oberschenkel und Waden sowie zur Dellenkorrektur und Hautverjüngung angewendet.
Nähere Informationen: http://ddrheinrich.com/brustvergroesserung-stammzellen
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Bioenergie im Achental
15.12.2011 von zaro.
Region in Oberbayern nimmt ihre energetische Zukunft selbst in die Hand
Grassau - Während der Klimagipfel im südafrikanischen Durban im Chaos zu scheitern drohte und sich die Delegierten erst in letzter Minute auf eine Kompromissformel einigten, arbeiten neun Gemeinden im Tal der Tiroler Achen/Oberbayern an ihrer Energieautarkie bis zum Jahr 2020.
In einem Tal zwischen dem oberbayerischen Chiemsee und dem Tiroler Kaisergebirge ist die weltweit diskutierte Energiewende seit Jahren in vollem Gange.
Bereits seit Mitte der neunziger Jahre bemühen sich die Gemeinden im Süden des Landkreises Traunstein um eine nachhaltige ökologische Entwicklung und Vermarktung ihrer Region hinsichtlich Tourismus, Landwirtschaft und Naturschutz. Das interkommunale Engagement der Bewohner des Tals der Tiroler Achen gipfelte im Jahr 1999 in der Gründung der Initiative “Ökomodell Achental e.V.”.
Ziel des Vereins ist die Sicherung der landwirtschaftlichen Betriebe und der Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft bei gleichzeitiger Förderung des Gewerbes und des Tourismus - im Einklang mit der Natur und durch die effektive Nutzung der regionalen und regenerativen Energieressourcen.
Doch inzwischen haben sich die Bewohner des Tals in den Chiemgauer Bergen ein höheres Ziel gesetzt: Als Gewinner des im Jahr 2009 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelobten Wettbewerbes “Bioenergie-Regionen”, planen sie ihre energetische Unabhängigkeit bis zum Jahr 2020.
Ein Biomassehof als Treiber der Initiative
Zentrales Projekt in der Entwicklung des Achentals zur energieautarken Region ist der Biomassehof Achental in der Gemeinde Grassau. Im Herbst 2007 errichtet und getragen von den Gemeinden und von regionalen Investoren, sind der Hof und die Gesellschaft “Biomassehof Achental GmbH & Co. KG” organisatorischer Knotenpunkt und Motor für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieressourcen in der Region und damit für den Ausbau der bioenergetischen Wertschöpfungsketten.
Vor Ort werden nicht nur Holzhackschnitzel und Pellets aus Agrarabfällen für die regionale Versorgung und für das Fernwärmenetz in Grassau produziert. In Kooperation mit der Firma Agnion aus Pfaffenhofen a. d. Ilm wird derzeit an der Inbetriebnahme eines Holzvergasers gearbeitet. Dessen innovative Technik erlaubt es, aus Hackschnitzeln regionaler Reststoffe Strom zu erzeugen.
“Unser Engagement folgt dem Motto Bioenergie mit Augenmaß”, sagt Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer der Biomassehof Achental GmbH & Co. KG. “Es ist uns ein ernsthaftes Anliegen, zur Energiewende und damit zum Klimaschutz einen maßgeblichen Beitrag zu leisten, nicht zuletzt als Antwort auf die Ergebnisse von Durban 2011.”
Weitere elf geplante oder bereits realisierte “Gipfelprojekte” bringen die Gemeinden des Achentals Schritt für Schritt weiter in der Realisierung ihres ehrgeizigen Ziels. Drei zusätzliche Initiativen sollen zur europaweiten Verbreitung der innovativen Ideen und zum internationalen Erfahrungsaustausch dienen. Zudem nimmt das Achental als einzige Region Deutschlands am Projekt “Klimaneutraler Alpenraum 2050″ der Alpenanrainerstaaten teil.
Österreichische Nachbarn ziehen mit
Das Engagement der fortschrittlichen Bewohner des Achentals hört an der deutsch-österreichischen Grenze nicht auf: Die Tiroler Gemeinden Kössen und Schwendt aus dem Leukental nehmen mit eigenen Gipfelprojekten wie dem einer dezentralen Biogasanlage zur Gülle-Verwertung an der Entwicklung in Richtung energetischer Autarkie teil.
So wird das Achental im Jahr 2020 hinsichtlich seiner Energiegewinnung, verbunden mit einer beachtlichen ökologischen und ökonomischen Wertschöpfung, in der Zukunft angekommen sein. Die internationale Staatengemeinschaft plant indes für das Jahr 2020 ein neues Klimaschutzabkommen und den Start des “Grünen Klimafonds” für Entwicklungsländer.
Über die Bioenergie-Region Achental
Die “Bioenergie-Region Achental” umfasst die Gemeinden Bergen, Grabenstätt, Grassau, Marquartstein, Übersee, Unterwössen, Schleching, Staudach-Egerndach und Reit im Winkl im Süden des Landkreises Traunstein in Oberbayern. Die Initiative verfolgt die nachhaltige ökonomische Entwicklung der Region unter Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft, der Sicherung landwirtschaftlicher Betriebe und regionaler Produktvermarktung, der Förderung eines naturverträglichen Gewerbes und Tourismus und der ausschließlichen Nutzung regional erzeugter erneuerbarer Energien. Gefördert wird die “Bioenergie-Region Achental” vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. und der Initiative “Bioregions” der EU. Weitere Informationen unter http://www.biomassehof-achental.de
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Single sein zur Weihnachtszeit: Freiheit oder Frust?
30.11.2011 von zaro.
Zum Jahresende ist die beste Zeit, um über persönliche Werte Bilanz zu ziehen
Wien - Sich als Single wohlzufühlen ist für viele gar nicht so einfach - besonders wenn das Jahr zu Ende geht. Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie, doch gerade damit haben sie allzu schlechte Erfahrungen gemacht. Unfreiwillige Singles können die Zeit des Alleinseins jedoch für sich nutzen und die Vorteile des Single-Daseins genießen lernen.
Die Single-Spezies
Paarbeziehungen haben in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Singles, die außerhalb der Norm der Zweisamkeit stehen, haben es daher oft nicht leicht; sie gelten als Mangel-Spezies und sind Zielscheibe vieler Vorurteile. Für viele Singles ist das Alleinsein eine schwierige Prüfung, die sie so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen. Mag. Christa Fasch und Mag. Angelika Kail, Autorinnen von “Zwischen Beziehungswunsch und Wunschbeziehung” empfehlen allerdings, sich der Singlephase mutig zu stellen, anstatt an ausgedienten Strukturen einer unbefriedigten Partnerschaft festzuhalten: “Jetzt ist die beste Zeit, um Bilanz über vergangene Beziehungen zu ziehen, Altes und Überkommenes loszulassen und sich mit sich selbst und den eigenen Werten und Hoffnungen auseinanderzusetzen. Das macht frei für einen gelungenen Neustart - ins neue Jahr und in eine neue Beziehung.”
Wie soll es weitergehen?
Gleich, ob wir verlassen wurden oder die Trennung aktiv herbeigeführt haben, immer fragen wir uns, welche Beziehungserfahrungen wir wohl als nächste und wie wir es besser machen können. Vielen Singles wird früher oder später bewusst, dass sie sich nicht nur eine Beziehung wünschen, sondern auch eine klare Vorstellung davon, wie eine geglückte Beziehung überhaupt aussehen kann. Auch die Frage, weshalb sie immer wieder an den “falschen” Partner geraten, beschäftigt sie jetzt. Hinter jedem Beziehungsverhalten stecken bestimmte Verhaltensmuster, die aufgedeckt werden müssen, um nicht immer wieder die gleichen Enttäuschungen zu erleben. Das Verarbeiten der Trennung und das Loslassen, sich mit dem eigenen Selbstwert und der persönlichen Lebensvision auseinanderzusetzen, sind die ersten Schritte in Richtung Wunschbeziehung.
Wege zur Wunschbeziehung
Selbsterkenntnis ist somit der erste Weg zur Wunschbeziehung: Wir müssen unsere Bedürfnisse und Ideale kennen und uns selbst lieben, um Beziehungen bewusster angehen und selbstverantwortlicher gestalten zu können. “Zwischen Beziehungswunsch und Wunschbeziehung” ist Sachbuch, Ratgeber und Arbeitsbuch zugleich. Um die Leserinnen und Leser auf ihrem Weg zu unterstützen, bieten die Autorinnen Tipps, Übungen und konkrete Anleitungen zum Selbstcoaching sowie Fallbeispiele und Erfahrungen von Betroffenen - Singles wie in einer Partnerschaft lebenden Personen -, die sie zum Thema befragt haben. Sie zeigen Möglichkeiten auf, wie man die partnerlose Zeit als Herausforderung für die Selbstentwicklung nutzen und sein Single-Sein mit Lebensfreude füllen kann. “Das ist die ideale Voraussetzung, um sich frei und ohne Schatten der Vergangenheit auf eine neue, erfüllende Beziehung einlassen zu können. Auch Paare, die ihre Beziehungen reflektieren wollen, finden hier viel Wertvolles”, so die Autorinnen.
Die Autorinnen stehen für Interviews zur Verfügung.
Mag. Christa Fasch ist als Trainerin, Coach und Unternehmensberaterin tätig. Sie widmet sich den Themenschwerpunkten Life Balance, Burnout-Prävention und Selbstmanagement. http://www.christa-fasch.at
Mag. Angelika Kail ist selbstständige Trainerin und diplomierte Lebensberaterin. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Selbstfindung, die Bewusstseinsbildung und die Klärung von Sinnfragen. http://www.angelika-kail.at
Zwischen Beziehungswunsch und Wunschbeziehung
Christa Fasch/Angelika Kail
ISBN 978-3-902729-34-7
Flexicover, 247 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,10 CHF UVP
Erschienen im November 2011 im Goldegg Verlag
Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen:
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
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(Ende)
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Vor Schönheits-OP besser aufklären statt schönreden
24.11.2011 von zaro.
Studie: Fundierte Aufklärung hilft Patienten und Ärzten
Zürich/Frankfurt a.M. - Im Markt der Schönheitsoperationen wird oft mehr versprochen als die Chirurgie halten kann. Verbraucherschützer fordern strengere Richtlinien für Beratungsgespräche durch den Arzt. Eine Stiftung Warentest-Befragung und Marktdaten des unabhängigen Beratungszentrums Acredis zeigen, dass fundierte Aufklärung realistische Erwartungen und eine höhere Patientenzufriedenheit schafft.
Jeder vierte Patient einer Schönheitsoperation ist unzufrieden mit dem Ergebnis, wie eine Online-Befragung der Stiftung-Warentest zeigt. Grund für die Unzufriedenheit sind nicht nur Folgeerscheinungen wie starke Schmerzen, Wundheilungsstörungen oder Narbenbildung, über die nicht genügend aufgeklärt wurde, sondern auch unerfüllte Erwartungen. So gaben 58% der 558 Befragten an, dass ihnen vor dem Eingriff versichert wurde, ihre Hoffnungen ließen sich verwirklichen. Eine Aussage, die laut Heilmittelgesetz gar nicht zulässig ist.
Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg zeichnet ein ähnlich drastisches Bild. Von 26 Ärzten, die eine junge Frau testweise mit dem Wunsch einer Brustoperation konsultierte, erfüllte nur ein einziger Arzt annährungsweise die geforderte Beratungsqualität. Gerade mal 4 Ärzte fragten eingehender nach den Motiven, 73% kümmerte sich gar nicht um die Beweggründe. Risiken wie Kapselfibrose oder Implantatsverlagerungen wurden nur von ca. der Hälfte der Ärzte angesprochen und ausführlich erläutert. Die Aufklärungspflicht, die gerade bei einer medizinisch nicht notwendigen Schönheitsoperation besonders streng ist, wird sträflich vernachlässigt und hat nicht selten ein böses Erwachen zur Folge.
“Hätte ich das vorher gewusst…” - diesen Satz kennt Stephan Hägeli, Geschäftsführer von Acredis, nur zu gut. Immer wieder wenden sich Patientinnen und Patienten an das unabhängige Beratungszentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie, um die Folgen einer schief gelaufenen Schönheitsoperation zu korrigieren.
“Das Problem ist, dass der Begriff Schönheitschirurg nicht geschützt ist. Viele Ärzte operieren auf einem Gebiet, für das sie unzureichend spezialisiert und qualifiziert sind”, so Hägeli. Um hier gegenzusteuern, hat Acredis ein unabhängiges Prüfverfahren entwickelt, das Ärzte landesweit in allen grösseren Städten Deutschlands und der Schweiz nach über 300 Kriterien zertifiziert.
Nur Fachärzte, die die Zertifizierung erfolgreich durchlaufen haben sowie hohe Fallzahlen und eine überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit erzielen, erhalten das Acredis Gütesiegel und werden von dem Schweizer Unternehmen weiter empfohlen. Damit bietet Acredis als erster Anbieter in Europa das, was Patientenschutzorganisationen immer dringender fordern: Richtlinien, die im Markt der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie für Transparenz und Sicherheit sorgen.
Das Wissen aus den Prüfverfahren nutzt Hägeli und sein Team, um interessierte Patientinnen und Patienten bei ihrer Entscheidung für eine Schönheitsoperation zu beraten und zu begleiten. “Nur aufgeklärte Patienten mit einer realistischen Erwartung sind am Ende auch zufriedene Patienten”, betont Hägeli. Der Erfolg gibt ihm Recht. Immerhin sind 97% der Patientinnen und Patienten, die von einem Acredis zertifizierten Arzt operiert wurden, mit ihrem Behandlungsergebnis zufrieden.
Quellen:
Verbraucherzentrale Hamburg e.V.:
http://www.vzhh.de/gesundheit/126261/sie-wollen-gross-sie-kriegen-gross.aspx
Stiftung Warentest:
http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/meldung/Umfrage-Schoenheitsoperationen-Jeder-Vierte-unzufrieden-1617108-2617108/
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ZARO Bioenergetic jetzt auf Facebook
16.11.2011 von zaro.
Wurde aber auch Zeit!
100.000 zufrieden Kunden, die Energetic-Technologie von ZARO, http://www.facebook.com/zarobiotec oder noch mehr erfahren unter http://www.zarobiotec.com und übrigens Herzlichen Dank, das viele Kunden seit 2003 richtige Fans geworden sind …
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Externsteine: Mythos im Teutoburger Wald
11.11.2011 von zaro.
Neues Buch über Externsteine als praktischer und spannender Wegbegleiter
Lehrte - Vom Besucher bestaunt und bewundert, sind die Externsteine im Teutoburger Wald abseits aller Schwärmereien und Deutungen bis zum heutigen Tag ein mythischer und geschichtsträchtiger Ort. Jährlich besuchen Hunderttausende die eindrucksvolle Felsformation und genießen die Natur des Teutoburger Waldes.
Erdgeschichtliche Entstehung - Frühe Siedlungsgeschichte im Teutoburger Wald - König Gylfis Reise nach Asgard - Rom und die Eroberung Germaniens - Die Varusschlacht und ihre Folgen - Der Kampf der Sachsen gegen die Franken - Warum wollte Ferdinand de’ Medici 1654 die Externsteine kaufen? - Die Templer an den Externsteinen? - Vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Der Autor führt uns nicht nur fundiert und unterhaltend durch die Epochen, er geht vor allem mit dem Leser von Fels zu Fels und schärft das Auge für das Besondere. Dabei bietet er verschiedene Möglichkeiten der Interpretation, ohne sie jedoch für gültig zu erklären. Allein die Sinnfälligkeit seiner Argumentationen schafft beim Leser die Bereitschaft, gewohnte Denkwege zu verlassen.
Nachgewiesen ist, dass an den Externsteinen vor 7000 Jahren erste astronomische Beobachtungem zur Bestimmung der Sommer- und Wintersonnenwende gemacht wurden. So wird die im Mai 2011 von Heiko Petermann entdeckte prähistorische Sternkarte in den nächsten Jahren sicher die Archäo-Astronomen beschäftigen und wissenschaftliche Diskussionen auslösen.
Informativ und praktisch als Wegbegleiter für den geplanten Besuch an den Externsteinen, aber auch spannend für den historisch und kulturell interessierten Leser. Das mit ausdrucksstarken Bildern reich illustrierte Buch zeigt einige überraschende Perspektiven auf diesen frühen Kultplatz, die so bislang noch nicht zu sehen waren.
Heiko Petermann: Die Externsteine - Eine Wanderung durch Mythos und Geschichte
176 Seiten, 210 Abb., Format 13 x 19 cm, Klappenbroschur mit Übersichtskarte
Felicitias Hübner Verlag, ISBN 978-3-927359-71-0, Preis: 18,80 Euro
Für weitere Infomationen und Bildmaterial sowie zur Anforderung eines Rezensionsexemplares wenden Sie sich bitte an den Verlag:
Felicitas Hübner Verlag GmbH
Hagenstraße 10, 31275 Lehrte
Tel.: 05132-8399-0
Fax: 05132-8399-69
E-Mail: info@fh-verlag.de
http://www.fh-verlag.de
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“Er war immer unauffällig” - Woran wir einen Soziopathen erkennen
11.11.2011 von zaro.
Ein neues Buch wagt einen Blick in menschliche Abgründe
Wien - Der Fall Cain, Natascha Kampusch, Schloss Wilhelminenberg, die Fälle “Eislady” Estibaliz C. oder Josef Fritzl: Es kann jede und jeden von uns treffen. “Wir begegnen alle im Laufe unseres Lebens einem Soziopathen”, so Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs “Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?” (erschienen im Goldegg Verlag). Dennoch wäre es übertrieben, ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen und selbst dem Briefträger zu misstrauen. Die Empfehlung der Autorin lautet: Wachsam sein, Augen aufmachen, hinsehen - aus Selbstschutz und auch, wenn andere Personen vor unseren Augen und Ohren zum Opfer werden.
Die “mörderische Triade”
Woran also erkenne ich einen Soziopathen, um mich zu schützen? Es ist unseriös zu behaupten, jemand sehe wie ein Soziopath oder Verbrecher aus, denn niemandem steht ins Gesicht geschrieben, welche Taten er bereits begangen hat oder zu verüben imstande ist. “Auch das sogenannte Mörderchromosom ist ein Mythos”, ist Beate Handler überzeugt. Als verlässlicheren Anhaltspunkt hingegen nennt sie den gemeinsamen Nenner der meisten Soziopathen aus deren Kindheit, die “mörderische Triade”, wie sie im Fachjargon tituliert wird: Brandstiftung, Tierquälerei, Bettnässen - wobei das Bettnässen in der Psychologie mittlerweile als umstritten gilt. Zahlreiche Studien über die Biografien von Gewalttätern und Täterinnen belegen, dass ihnen die Tierquälerei bereits im zarten Kindesalter auf die erste Stufe ihrer kriminellen “Karriereleiter” verholfen hat. Soziopathen mangelt es an Empathie und Verantwortungsgefühl, sie missachten soziale Normen und besitzen meist eine niedrige Frustrationstoleranz. Lügen, tricksen und betrügen sind häufig eingesetzte Strategien, um zu dem zu kommen, was sie wollen.
Das perfekte Opferlamm
Die Kindheit der im Buch beschriebenen Serientäter wie Jeffrey Dahmer, Matthew Sutherland oder Aileen Wuornos - im Oscar-gekrönten Film “Monster” dargestellt von Charlize Theron - war alles andere als ein Zuckerschlecken; alle sind geprägt von emotionaler Kälte, von Vergewaltigung und Missbrauch. Die Autorin warnt allerdings vor dem Umkehrschluss: Nicht automatisch wird jedes misshandelte Kind später zum Gewalttäter. Den meisten gelingt es, aufgrund glücklicher Umstände und guter Ressourcen das Ruder rechtzeitig herumzureißen. Zurechnungsfähige Verbrecherinnen haben die Wahl, Gewalt auszuüben oder Abstand davon zu nehmen. Als Beispiel für eine Weichenstellung in eine ungünstige Richtung nennt Handler den bekannten Fall von Susanne Hecht, die auf Unterordnung gedrillt war. Als Jugendliche geschwängert, nötigt sie den Kindesvater, der sie eigentlich ablehnt, zur Eheschließung. Hecht versucht das Herz ihres Angetrauten mit ihrer Fügsamkeit doch noch zu gewinnen. Indem sie sich ihm unterordnet und sich sexuell anbietet, hofft sie, ihm emotionale Wärme zu entlocken. So wird Hecht zum perfekten Opferlamm, das sich alles vom Ehemann bieten lässt. Nach dem dritten Kind verbietet Georg Hecht seiner Frau jede weitere Schwangerschaft. Doch Susanne entbindet neun weitere Kinder und tötet sie allesamt heimlich nach der Geburt.
Vom Opfer stets zum Täter?
Handler bekommt in ihrer psychotherapeutischen Praxis unzählige Geschichten von Opfern von Gewaltverbrechen direkt zu hören. Sie erzählen Erlebnisse, die ebenso unvorstellbar wie grauenhaft sind und die sie am eigenen Leib schmerzvoll erfahren mussten. Dennoch sind aus all jenen Personen keine Verbrecher und Verbrecherinnen geworden. Das gibt Grund zur Hoffnung. Die Autorin widmet dieses Buch all jenen, denen von anderen Menschen Leid zugefügt wurde. Sie wollte nicht die Abgründe der menschlichen Seele sensationslüstern aufbereiten, sondern Fakten möglichst nüchtern, jedoch psychologisch fundiert und mit der gebotenen Pietät den Opfern gegenüber beleuchten. Mit ihrem neuesten Buch “Monster von nebenan” will sie keinesfalls Angst und Paranoia gegenüber den Mitmenschen schüren, sondern dazu ermuntern, die rosarote Brille abzunehmen und dem vorhandenen Grauen in der Realität mit Achtsamkeit und Zivilcourage ins Auge zu blicken. “Denn auch wer den Kopf in den Sand steckt, ist nicht davor gefeit, einen Tritt in den Hintern zu bekommen”, sagt Beate Handler mit einem Augenzwinkern. (Birgit Groß)
Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.
Buchpräsentation
Montag, 14. November 2011 / 19 Uhr
Buchhandlung Thalia, Landstraßer Hauptstraße 2a/2b, 1030 Wien
Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?
Beate Handler
ISBN 978-3-902729-45-3
Hardcover, 363 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,10 CHF UVP
Erschienen im Oktober 2011 im Goldegg Verlag
Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at
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Ätherische Öle stärken die Gesundheit
11.11.2011 von zaro.
Aromatherapeut: Pflanzen-Nebenstoffe auch für Menschen heilsam
Wien - Ätherische Öle aus Pflanzenextrakten etablieren sich zunehmend in der Ganzheitsmedizin. “Sie wirken positiv auf Körper und Psyche: Bei Stress, Angst oder Schlafproblemen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfweh und Erkältung - nicht als Ersatz, sondern als Unterstützung medizinischer Therapie. Teils können ätherische Öle jedoch den Antibiotika-Verbrauch reduzieren”, erklärt der Lungenfacharzt Wolfgang Steflitsch, Präsident der Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie http://oegwa.at heute, Mittwoch, anlässlich einer Präsentation des Herstellers Puressentiel http://puressentiel.at .
Gewinnung durch Destillation
Unter dem Begriff “medizinische Aromatherapie” versteht man die kontrollierte Anwendung ätherischer Öle zur Gesundheitsförderung, zur Linderung von Beschwerden, zur Therapie von Krankheiten bis hin zur Rehabilitation. “Pflanzen produzieren die Öle, um Insekten anzulocken oder Fressfeinde und andere pflanzliche Standortkonkurrenz fernzuhalten. Doch auch für den Menschen haben diese Inhaltsstoffe zahlreiche positive Wirkungen, unter anderem die Abwehr von Bakterien, Viren, Pilzen und Schimmel. Seit den 90er-Jahren wurden diese auch von zahlreichen wissenschaftlichen Studien bestätigt”, so Steflitsch.
An der Gewinnung der Ölextrakte hat sich im vergangenen Jahrtausend nichts geändert, wie die Puressentiel-Gründerin Isabelle Pacchioni erklärt. “Die wichtigste Form ist die Destillation, bei der Wasserdampf in eine Pflanzenmasse dringt und flüchtige Moleküle aufnimmt. Durch Phasentrennung erhält man das gewünschte Öl.” Daneben gibt es auch die mechanische Pressung nach dem Olivenöl-Prinzip, die etwa bei der Schale von Zitrusfrüchten verwendet wird. Die Anwendung erfolgt verdünnt, wobei das Trägermedium in der Regel pflanzliche Öle sind.
100 Kilo Melisse für fünf Gramm Öl
Wenngleich jede der 800.000 Pflanzenarten ätherische Öle beinhaltet, sind nur rund zehn Prozent für die Gewinnung verwendbar. Pacchioni begründet das mit den verschiedenen Gehaltsanteilen. “100 Kilogramm Pflanzenmasse ergeben bei Gewürznelken 13 Kilo Flüssigmasse an Ölen, bei Zitrone vier Kilogramm, bei Lavendel und Pfefferminz rund ein Kilo sowie bei Melisse bloß fünf Gramm”, so die Aromatherapie-Expertin. Der Ertrag hängt jedoch auch davon ab, ob Blüten, Früchte, Wurzeln, Blätter, Schalen oder Rindestücke einer Pflanze verwendet werden.
Ätherische Öle werden oral oder sublingual eingenommen, auf die Haut massiert oder aufgesprüht oder auch inhaliert. Die Verabreichungsform bestimmt die Wirkintensität und Aufnahmezeit mit - jedoch auch die mögliche toxische Wirkung, wie Steflitsch darlegt. “Produkte mit hoher Qualität lösen bei richtiger Indikation und Dosis keine Nebenwirkungen aus. Nur bei extremer Überdosierung sind bei einzelnen Ölen Hautreizungen, Unverträglichkeit der Niere oder Leber sowie fotosensible Reaktionen möglich. Die Allergierate ist bei ätherischen Ölen niedriger als bei synthetischen Duftstoffen.”
Erfolg mit Qualitätsprodukten
Europas führender Hersteller für Armomatherapie-Produkte ist mit einer Jahresproduktion von 150 Tonnen ätherischen Ölen das 2005 in Frankreich gegründete Unternehmen Puressentiel. Im Angebot befinden sich unter anderem Luftreiniger-Raumsprays oder Produkte zur Schlafverbesserung, Stresslinderung oder Wundheilung, die nur in Apotheken und Reformhäusern vertrieben werden. Von Mitbewerbern absetzen will sich Puressentiel-Gründerin Pacchioni durch hohe Qualitätskriterien wie etwa die Ecozert-Autorisierung der Inhaltsstoffe, die nur zudem botanisch und biochemisch genau definiert sind. (Ende)
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Robert Zach, Quantenphysik und die weltweite Bewusstseinserweiterung
4.11.2011 von zaro.
Der Entwickler biophysikalischer Produkte rund um Quanten, Neutrinos und Photonen, ist überzeugt davon dass der Mensch sich erst in einem Stadium seiner Entwicklung befindet und noch lange nicht fertig ist.
Engelberg/Schweiz - Der seit 2011 in der Schweiz lebende Unternehmer, Forscher und Entwickler hat in vielen seiner Seminare und Vorträge, die Menschwerdung als Schöpfungsziel definiert. Viele seiner theoretischen Konzepte und Arbeiten sind mittlerweile praktische Produkte geworden, die über Photonen und deren Schwingungssystematik in Haushalt, Wellness und in der Industrie wertvolle Dienste leisten. Dieses Wissen über Licht und seine Beschaffenheit (wie beispielsweise denn Teilchen-Welle-Dualismus), ist für den gebürtigen Deutschen das „A & O“ im Verständnis für die Schöpfung und ein realistisches Gotteskonzept, jenseits der Befangenheiten religiöser Fantastereien diverser Glaubenskulte. Tatsächlich ist, der Mensch, immer und zuerst ein geistiges Wesen, dieses geistige Wesen hat sich einen Körper geschaffen, der wiederum aus Licht, Atomen und Molekülen besteht. Der körperliche Bauplan ist für den Querdenker dabei eine aus dem Superbewusstsein definierte Konzeption die in genetischen Systemen verschiedenartige, aber sich ähnliche Körpermodelle des Models „Homo Sapiens“ hervorbringt. Dieses genetische Konzept ist nicht festgelegt sondern dynamisch, es kann sich immer den geistigen Möglichkeiten der Schöpfungen, die das einzelne Individuum trifft, anpassend offenbaren und sich so materiell zum Ausdruck bringen. Als göttliches Konzept aller Möglichkeiten die im Individuum systemisch angelegt sind, (dabei sind Systeme bereits vorhanden, deren Nutzung jedoch erst durch kommende Bewusstseinserweiterungen real genutzt werden) kann sich der menschliche Körper im Äußeren stets den inneren Bewusstwerdungsprozessen anpassen und diese dann äußerlich sichtbar werden lassen.
Bewusstseinserweiterungen sind lichte Momente
„In Momenten und Zeitspannen in denen wir über unser tiermenschliches Bewusstsein hinausgehen, hinauswachsen, werden wir uns der inneren Kräfte bewusster und wir sind dann bemüht diese Ideen und Phantasien nach außen zu projezieren. So konstruieren wir beispielsweise stetig politische, gesellschaftliche, beziehungsrelevante Veränderungen, in dem unser Wachbewusstsein die Schwingungen aus Licht und Liebe wahrnimmt und durch unser eingebautes System des Gewissens die nötigen Veränderungen, Wandlungen, dann Zeit versetzt realisiert. Das heißt, wir schaffen mit Sicherheit alles ab was uns nicht gefällt. Das sind Konzepte wie Bankenmacht, Währungswahnsinn, Spekulation, Diktaturen, Versklavung, Frauenfeindlichkeit und vieles mehr, die Liste wird mit der Zeit in die Unendlichkeit wandern. Mit dem aufbrechenden Bewusstsein über uns und unsere Rolle in einem Theaterstück der Selbstverwirklichung unserer inneren Göttlichkeit, werden wir fündig in unserem Superselbst, die jesuanische oder buddhistische Vision des Gottmenschen wird zur Vision vieler, dadurch wird uns bewusst, wer oder was wir sind. Der sich entwickelnde Mensch, wird demütig gegenüber der Schöpfung, der Natur, dem Universum und vor allem gegenüber dem Leben, da er sich bewusst werdend als das Leben selbst erkennt. Diese Erkenntnis das im kleinsten Lichtpartikel die Vollkommenheit gespeichert ist wird dem Menschen zur Befreiung, denn damit ist der Mensch ein Konglomerat aus lebendigen Licht, ein Potential unendlicher Möglichkeiten, auf immer und ewig verbunden mit den göttlichen Eigenschaften die dem Menschen zur Verfügung stehen um sich zu vollenden und in der Erkenntnis enden, dass wir ohne die allmächtige Kraft des allseienden, allumfassenden Energiepotentials von uns Gott genannt, nichts aber auch gar nichts tun könnten.
Die Kollision des primitiven Intellektes mit dem spirituellen Bewusstseins
Und sein möglichen Folgen. Das Vorhandensein menschlicher Intelligenz trägt bereits den Keim der Vernichtung in sich. Dies ist des Menschen Gnadenschicksal, denn nur im Bewusstsein eines Todes, kann sich ewiges Leben und somit unendliches Sein gebären. Der Mensch ist nicht lebendig, der zappelnde Körper lässt aber das Gefühl zu am Leben zu sein, aber in einem Moment geistiger Gnade, kann der Menschen sich bewusst werden, das er die Möglichkeit hat, von der scheinbaren Existenz „irdisches Dasein“ genannt, durch seine wahre universelle Natur ins Leben zu treten. In diesem Moment besteht die größte Transformationsmöglichkeit die eine Schöpfung je erschuf, die Verwandlung des intelligenten Tierwesens Mensch, hin zum spirituell geistigen Gottwesen Mensch.
Das ist der Sinn des Lebens, das ist einfach und der einzige Weg den Tod zu überwinden, der Mensch muss werden was er durch sein inhärent vorhandene göttliche Natur primär schon immer ist, ein geistiges und somit göttliches Wesen, das sich Illusionen schaffen musst um sich seiner Möglichkeiten bewusst zu werden. So wie die Raupe nur durch Aufgabe seines kriechenden Daseins, durch Verpuppung und bewusstes Sterben, zu einem fliegenden Wunderwesen namens Schmetterling werden kann. Die Raupe ist dabei primär bereits ein Falter, wir „Erdlinge“ sind primär eben auch „Göttlinge“ nur wissen wir das nicht. Oder dieses Wissen wird uns durch Religionen verboten und mit „Blasphemie“ belegt. Weil sie sind was sie sind, erschaffen ihre Gedanken! Spätestens hier wird es ernst, denn aufgrund ihrer göttlichen Abstammung, wird auch der ganze Müll erschaffen, den sie und die Brüder und Schwestern „on Earth“ so denken. Der Mist der den Mensch umgibt, den hat er sich selbst erschaffen, das tut weh. Wahrheit tut immer weh! Aber sie könnten auch einfach mal Reichtum, Fülle, Liebe, Streicheleinheiten, Kraft, Power und Gesundheit denken, hat ja niemand verboten, jeder darf das tun. Kann gut sein das sich was ändert, so macht man Wunder ….
Die Quantenphysik kennt nur die Dimensionen bewusster Teilchen, alle diese Teilchen dienen dem Leben und der Lebenszweck aller Teilchen ist Leben zu formen, zu gestalten, zu transformieren und zu immer komplexeren Formen und multidimensionalen Bewusstseinmodellen zusammen zu fügen. Wir sind eine aussterbende Spezies auf diesem Planeten, nicht weil wir intelligent sind, sondern weil wir uns in unseren intelligenten Ängsten der totalen Zerstörung des Planeten, seiner Ressourcen, seiner Natur, seines Fauna und Flora, seiner Tierwelt und der Menschen bereitwillig hingeben. Die Intelligenz entscheidet sich immer für den Tod, für Vernichtung und Zerstörung, auch wenn sie dies entrüstet von sich weist, es ist die Natur der egoistischen, satanischen Machtentfaltung sich selbst zu vernichten. Wenn sich der einzelne Mensch, bewusst wird, das er ein Bestandteil des Weltalls und aller universellen Gesetze, Universen und göttlichen Konzepte ist, dann kann er die durch den Körper definierten Grenzen seines Seins sprengen. Er kann dann im menschlichen Körper vom Tode der irren Täuschungen auferstehen und werden was er sein soll, ein vollkommenes Wesen in dem sich Intelligenz und Weisheit verehelichen, in dem sich Geist und Körper synergetisch vereinen, indem Leben zur lebendigen Essenz des Seins wird. Dann wird die dumme Idee, das wir einem Tode entgegen leben einem neuem Paradigma des unendlichen Seins Platz machen, dann werden wir nachdem uns der Körper in seinem einengenden Fleische zu wenig Möglichkeiten an Beweglichkeit, Schnelligkeit, Allgegenwärtigkeit zu bieten hat, logischerweise eine Entkörperung als Projekt-Ende „Mensch“ akzeptieren, aber niemals mehr die unsinnige Idee eines Todes, der uns erlöst oder widerfährt, aber immer nur ein erneuten Verlust darstellt. Wir sind Licht und dieses unendliche Licht, ist unsere immerwährende Lebenskraft, Licht kennt kein Gut und Böse, Licht ist wie der Strom eine unpersönliche Kraft, die allumfassende Lebenskraft.
Regierungen, dürfen also ruhig weiterhin intelligent sein und handeln, ändern können sie nichts, Bewusstsein wird die neue Welt und eine neue Demokratie erschaffen. Religionen, dürfen also ruhig weiterhin intelligent sein und auch so handeln, ändern werden sie nichts, Bewusstsein wird sie einfach überholen. Gesundheit wird möglich werden, wenn die Menschheit glauben kann, dass ein, von der vollkommene Weisheit konstruierter Körper einfach nicht kaputtgehen kann, und das Fehlfunktionen des Körpers ganz natürlich behandelt werden können. Wenn Bewusstsein dann noch den Herzschlag der Erde und des Universums verstehen lernt, dann sind wir aus der Steinzeit erwacht, dann hat die Heuschrecke Mensch gelernt, erfahren, erleidet, vernichtet und zerstört, dann kann der Mensch geboren werden.
Zur Person: Robert Zach, lebt in Engelberg/Schweiz, er berät in Bewusstseinsfragen, der 1961 in Bayern geborene Autodidakt, Techniker, entwickelt, realisiert und produziert, Wellnessartikel, Nahrungsergänzungen, Wasserbelebungssysteme unter http://www.zarobiotec.com man findet Texte und Konzepte über ihn in der int. Presse, bei Facebook, http://www.facebook.com/zarobiotec , der erfolgreiche Unternehmer, ist Forscher, Erfinder, Designer, Fotograf etc. und wer wissen will was ein echter Lebenskünstler ist, der darf gerne Kontakt aufnehmen zaro@zarobiotec.com , oder den Namen einfach mal googlen.
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