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Archiv der Kategorie PR
Sexuelle Unlust ist therapierbar
8.3.2010 von zaro.
Experte über die Lust des Wollens und des Nicht-Wollens
Wien/Linz - Wenn sich ein Partner innerhalb einer Beziehung vernachlässigt fühlt, weil es im Bett nicht mehr so läuft wie früher, ist Expertenrat dringend angesagt. Denn die damit verbundenen Missverständnisse können von den beiden Betroffenen meist kaum in Selbsttherapie gelöst werden. “Prinzipiell ist es egal, ob es der Vernachlässigte der Mann oder die Frau ist”, meint der Sexualmediziner Georg Pfau http://www.sexualmedizin-linz.at im Presse-Interview.
Das Vernachlässigen habe auch immer eine emotionale Komponente, so der Mediziner. Denn dies führe zu Selbstzweifel und quälenden Fragen wie “Bin ich nicht mehr schön genug”, “Werde ich nicht mehr geliebt” oder “Ist etwa gar schon ein anderer Partner im Spiel”, meint Pfau. “Dies sind die stereotypen Erklärungsversuche von Männern und Frauen, die meinen, sie bekämen zu wenig Sex.” Man fühlt sich nicht mehr geliebt, und das lasse die Alarmglocken schrillen.
Unzufriedenheit in Beziehung macht unglücklich
“Unzufriedenheit beim Sex führt immer zu Unzufriedenheit in der Beziehung”, erklärt Pfau. Dabei gehe es nicht zu sehr um die Frage nach den Orgasmen, sondern primär danach, vom anderen nicht mehr als Sexualpartner wahrgenommen zu werden. Die Ermahnung des Partners zu mehr oder besserem Sex bewirke in den meisten Fällen Unsicherheit sowie Rückzug und sei daher kontraproduktiv.
“Es ist wichtig, das Problem ernst zu nehmen”, so Pfau. Es gehe nicht darum, einen Schuldigen zu finden, denn Sex ist keine Bringpflicht. “Es ist notwendig, eine Lösung zu finden, mit der beide leben können. “Waren es früher häufig die Männer, die von ihrer Partnerin nicht mehr die erwartbare Zuwendung bekamen, sind es heute mindestens 33 Prozent Frauen, die sich von ihren Partnern sexuell vernachlässigt fühlen”, erklärt Pfau.
Drei Hauptursachen
Die häufigste Ursache für die Unzufriedenheit liegt nach Meinung des Experten in der Psychosomatik. “Einflüsse aus der Zeit vor der Pubertät kommen aus dem Elternhaus, der Schule oder von anderen Bezugspersonen.” Hier stelle sich etwa die Frage, wie Sexualität gelernt und welche Einstellung zur Sexualität vermittelt wurde. “Das Vermeidungsverhalten von Männern mit Versagensangst ist auch ein weiteres häufiges Thema aus der Psychologie, das meist mühsam exploriert werden muss”, erklärt der Mediziner. “Wie jeder weiß, sind Männer kaum bereit, über ihre Defizite freimütig zu reden.”
“Beziehungserfahrungen aus früheren oder der aktuellen Beziehung beeinflussen als soziosexuelle Faktoren die Sexualität eines Pärchens.” Hier stelle sich die Frage, ob es Reibungspunkte innerhalb der Beziehung gibt, ob die Schwiegermutter ein zu großes Wort mitzureden hat oder es andere ungelöste Probleme gibt. “Vor allem Frauen neigen dazu, Partnerschaftsprobleme auch über Sexualität auszutragen. Der Partner wird dann mit sexueller Verweigerung für sein Fehlverhalten bestraft”, so Pfau.
“Natürlich gibt es auch biologische Ursachen für die Verweigerung der Sexualität”, so Pfau. Bei Männern komme primär Testosteronmangel in Frage, der alterungsbedingt jeden Mann mehr oder weniger stark betrifft. “Experten meinen, dass bereits 50 Prozent der 50-jährigen Männer über ein behandlungsbedürftiges Testosterondefizit verfügen.” Bei den Frauen könne hormonelle Verhütung als Lustkiller fungieren.
Genaues Abklären des Problems
“Die Vorgangsweise ist standardisiert. Die Sexualmedizin lebt primär von einer genauen Exploration der Sexualität innerhalb einer Paarbeziehung”, führt der Mediziner aus. “Weil Sex nur paarweise funktioniert, sind auch beide Partner für eine Therapie vonnöten.” Sexualtherapie sei erfolgreich, wenn sich beide Partner darauf einlassen und für sich den richtigen Therapeuten finden.
Die Bedeutung von Beziehung für das Lebensglück und die Bedeutung von Sexualität für das Beziehungsglück könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. “Wenn man der Meinung ist, dass die Beziehung einen nicht mehr glücklich macht, sollte man tätig werden, bevor es zu spät ist”, meint der Experte abschließend. (Ende)
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Sexualmedizinische Enzyklopädie geht online
5.3.2010 von zaro.
Unwissenheit mit fundierter Informationsplattform bekämpfen
Wien - “Gibt man in der Internetsuchmaschine Google das Wort Sex ein, erhält man 526 Mio. Suchergebnisse. Doch es ist sehr schwer, Spreu vom Weizen zu trennen”, meint Elia Bragagna, Medizinerin und Gründerin der Internetenzyklopädie http://www.sexmedpedia.at anlässlich des Starts des Portals, heute, Mittwoch. “Die neue Internetenzyklopädie informiere sachlich fundiert, verständlich und umfassend über dieses Thema”, erklärt die Medizinerin.
“Auf zu vielen Webpages finden sich eine Unzahl von Fehl- und Falschinformationen. Von der Verzerrung der Sexualität, wie sie auf vielen Seiten des Webs Platz greift, möchte ich hier gar nicht reden”, so die Medizinerin. “Die Website enthält ausschließlich wissenschaftlich fundierte, abgesicherte und korrekte Informationen zum Thema Sexualität und Gesundheit”, so Bragagna gegenüber der Presse.
Die häufigen Fragen nach Normalität
Wenn das Thema Sex diskutiert wird, stehe häufig sehr viel Unsicherheit im Raum. “Unsicherheiten über Körpernormen, Körperformen, der Frage, was guter Sex bedeutet, was normal oder nicht normal ist und ähnliches mehr”, so Bragagna. Es sei eine große Herausforderung, Antworten auf diese Fragen zu geben.
“Wir werden Mythen über Sexualität hinterfragen so wie den Menschen den Druck nehmen, unter den das sexuelle Erleben heutzutage gesetzt wird”, meint die Medizinerin. Normal sei, was gefällt und nicht, was Medien und selbsternannte “Sexgurus” als “normal” definieren.
Unwissenheit als Hemmschuh
“Für viele Frauen ist der eigene Körper eine Terra incognita”, meint die Gynäkologin Doris Linsberger http://www.gyn-krems.at. Weit verbreitet sei auch noch der “Pflichtsex”, mit dem sich die Frauen nicht nur seelisch, sondern auch körperlich schaden können, weil er oft zu chronischen Genitalinfektionen und schwer therapierbaren Schmerzzuständen führe.
Noch größere Unwissenheit über den Körper herrsche aber bei den Männern, bestätigt der Urologe und Androloge Karl Dorfinger http://www.dorfinger.at . “Es ist sehr wichtig, Männer dazu zu bringen, mehr auf ihren Körper zu achten und etwas dafür zu tun, wenn es Störungen gibt.” Generell sei bei Männern das Bewusstsein für Gesundheit und jenes für Sexualität gering ausgeprägt.
Sex bewegt alle und ängstigt sehr
“Wir leben zwar in scheinbar so aufgeklärten Zeiten, über Sexualität oder gar über Probleme mit ihr zu reden, fällt uns allerdings trotzdem immer noch sehr schwer”, meint der Psychiater und ärztliche Leiter des Anton-Proksch-Instituts http://www.api.or.at, Michael Musalek . Man lerne keine Sprache, mit der man über Sexualität reden könne. “Über Sexualität, gar über sexuelle Probleme mit einem Therapeuten zu reden, erscheint vielen schon eine fast unüberwindliche Hürde. Sie wird zum Mount Everest, wenn es darum geht, mit dem eigenen Partner oder der eigenen Partnerin über die gelebte oder eben nicht gelebte Sexualität und Probleme zu sprechen”, erklärt der Experte.
Ein Webportal wie Sexmedpedia könne als echter Türöffner fungieren, weil es eine extrem niederschwellige Möglichkeit sei, sich über Sexualität, Probleme mit derselben und mögliche Lösungsmöglichkeiten zu informieren. Neben den Artikeln zu einzelnen Themen kommen noch interaktive Angebote wie etwa die online Diskussionsplattform ‘Sex Talk by Elia Bragagna’ hinzu. Im Endausbau soll das Portal auch Blogs und Padcasts enthalten. (Ende)
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USA: Mehr Schlaganfälle bei Jüngeren
4.3.2010 von zaro.
Durchschnittsalter der Patienten sinkt um drei Jahre
San Antonio/Wien - Wenn auch Schlaganfall als Akuterscheinung im Alter gilt, steigt - zumindest in den USA - die Zahl derer, die schon im jüngeren Lebensalter von der folgenschweren Gehirnerkrankung betroffen sind. Forscher haben auf der Jahreskonferenz der US-Schlaganfallmediziner http://www.strokeassociation.org in San Antonio eine Studie präsentiert, demzufolge die US-Bürger unter 45 Jahren seit den 90er Jahren immer häufiger an Schlaganfall leiden.
Das Durchschnittsalter, in dem Menschen einen Schlaganfall erleiden, ist demnach zwischen 1993 und 2005 von 71 auf 68 Jahre gesunken. Bereits 7,3 Prozent der Schlaganfall-Patienten seien 2005 aus der Altersgruppe von 20 bis 45 Jahren gekommen, 1993 seien es nur 4,5 Prozent gewesen. “Diese zahlen rufen Angst und Bedenken hervor”, so Studienautor Brett M. Kissela von der University of Cincinnati. Als Ursachen dieser Entwicklung vermutet er die Zunahme von Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht. “Die Last einer Folgebehinderung ist für jüngere Patienten größer, da sie noch eine längere Lebenszeit vor sich haben”, so der US-Mediziner.
Prävention hat versagt
Als “Alarmsignal” sieht auch der Neurologe Wilfrid Lang, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Schlaganfall-Forschung ÖGSF http://www.schlaganfall-info.at, die Ergebnisse. “Liegt das Durchschnittsalter für Schlaganfall in den Schwellenländern bei etwa 55 Jahren, ist es in den industrialisierten Ländern dank Prävention und Therapien zuletzt stets angestiegen und liegt in Europa bei rund 75 Jahren. Zeigt sich in den USA eine sinkende Tendenz, so bedeutet das, dass präventive Maßnahmen nicht greifen.” Die Zahl sage somit einiges über das Gesundheitssystem der USA aus, so der Experte gegenüber pressetext.
In Krankenhäusern behandelte Schlaganfälle werden in Österreich und Teilen Deutschlands per Register verfasst. Wissenschaftliche Aussagen dieser Art können auf diese Weise jedoch nicht gemacht werden, betont Lang. “Dazu braucht es epidemiologische Daten. Europa bezieht diese aus dem Bezirk Oxfordshire in England, wo es so eine Erfassung eines definierten Kollektivs gibt. Schlaganfälle werden dort zwar in allen Altersgruppen seltener, in Summe werden sie jedoch häufiger, da die Lebenserwartung steigt. Allerdings wird die Gruppe unter 45 Jahren aufgrund des seltenen Vorkommens gar nicht erfasst”, so Lang.
Bereits Kinder sind betroffen
Schlaganfälle können allerdings sogar bei Kindern auftreten. Rebecca Ichord vom Kinderspital Philadelphia präsentierte in San Antonio ihre Untersuchung von 90 ischämischen Herzkrankheiten bei Kindern im Schuleintrittsalter, bei denen zwölf einen wiederkehrenden Schlaganfall innerhalb von sechs Jahren hatten. Bei jedem zweiten dieser Fälle war der Erstinfarkt zuvor gar nicht entdeckt worden, weshalb man auch nicht entsprechend behandelt hatte. “Die Entdeckung eines Schlaganfalls ist bei Kindern schwieriger. Symptome sind bei ihnen weniger stark ausgeprägt, die Untersuchung ist komplizierter und die Patienten sind weniger gut in der Lage, die Symptome zu beschreiben”, betont die Medizinerin.
“Bei Kinder sind die Ursachen und Risikofaktoren für Schlaganfall anders als bei Erwachsenen. Auslöser können Infektionen, Gerinnungsstörungen oder angeborene Herzfehler sein”, erklärt Lang. Das weltweit größte Register für Schlaganfälle im Kindesalter gibt es in der Schweiz http://www.neuropaediatrie.ch/snpsr/index.html. Bloß fünf von 100.000 Kinder sind pro Jahr betroffen, die Erholung nach dem Akutgeschehen verläuft in der Regel schneller als bei Erwachsenen. Allerdings können lang anhaltende Probleme vor allem im kognitiven Bereich auftreten. (Ende)
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Benzinpreise: Freitag ist Abzock-Tag
4.3.2010 von zaro.
Preisstrategien der Mineralölkonzerne in der Kritik
München - Das Hochsetzen der Benzinpreise gegen Ende der Woche ist eine beabsichtigte Strategie vieler Mineralölkonzerne. Dies ist das Resultat der heute, Donnerstag, vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) http://www.adac.de vorgestellten Branchenerhebung. Die Experten kommen dabei zu dem Ergebnis, dass der Benzinpreis an Freitagen im Schnitt um 3,5 Prozent höher ausfällt als an Montagen. Der Verkehrsclub kritisiert hierbei das offensichtliche Streben nach Renditen, die sich in wirtschaftlich guten Zeiten womöglich nur schwer erreichen ließen.
Offensichtliche Preispolitik
“Dass die Mineralölkonzerne die Preise vor allem immer freitags anheben, ist offenkundig zu beobachten. Obwohl es nicht verboten ist, in einer Marktwirtschaft Gewinne einzufahren, hat diese Preispolitik im Jahresvergleich dreiste Züge”, kritisiert ADAC-Sprecher Andreas Hölzel im Gespräch mit pressetext. Dem Experten nach werden Autofahrer künftig die Regel nutzen und die Konzerne gerade in teuren Spritzeiten unter Druck setzen. Österreich hat bereits seit dem Sommer 2009 reagiert. Die Tankstellen dürfen alle Preise nur einmal pro Tag anheben.
Der Vergleich sämtlicher Tages-Durchschnittspreise des vergangenen Jahres hat gezeigt, dass der Preis für Superbenzin an Freitagen bei durchschnittlich 1,285 Euro und für Diesel bei 1,09 Euro lag. Beide Werte waren damit 3,5 Cent höher als am jeweiligen Montag. Kritisiert wird seitens des ADAC vor allem das “ausgeprägte Gewinnstreben” der Konzerne, die das hohe Verkehrsaufkommen vor dem Wochenende durch “kräftige Preisaufschläge” nutzen würden. “Nicht nur am Freitag, sondern immer öfter auch am Mittwoch wird abkassiert”, sagt Hölzel.
Seit 2006 steigende Spritpreise
Angelehnt an die Analyse lässt sich außerdem festhalten, dass die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag gegenüber den Vorjahren weiter zugenommen hat. Dieser Umstand drückt sich vor allem darin aus, dass die Differenz 2006 und 2007 noch rund zwei Cent betragen hatte, 2008 jedoch bereits bei 3,2 Cent für Benzin und 3,1 Cent für Diesel lag. Die Daten für 2009 zeigen einen Trend der Preissteigerungen an deutschen Tankstellen.
Den Freitag zum Tanken zu meiden, zahlt sich den Berechnungen nach langfristig aus, da das Sparpotenzial beachtlich ist. Denn bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern sowie einem Durchschnittsverbrauch von acht Litern hätte ein Autofahrer laut ADAC im Vorjahr 42 Euro sparen können, sofern er statt Freitag ausschließlich montags getankt hätte. “Autofahrer sollten tanken, wenn es gerade günstig ist - auch wenn der Tank noch nicht komplett leer ist”, rät Hölzel gegenüber pressetext. Günstige Gelegenheiten sollten konsequent genutzt werden. (Ende)
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ZARObiotec: Tiroler Wasserexperten realisieren mit ihrem belebten Wasser optimale Wasserqualität für algenfreie Biotope und Teiche
3.3.2010 von zaro.
Die Therme Erding verlässt sich in Sachen klares Wasser und algenfreie, saubere Außenanlagen, Biotope und Teiche ganz auf die Tiroler Wasserspezialisten aus Kufstein.
Kufstein/Tirol – Zwischen Ende März und Anfang Mai ist es wieder soweit, viele Teiche, Biotope und Wasserspiele werden wieder Trübsal blasen, denn die Algen-Saison beginnt. Das Spektakel wird mit zunehmender Sonnenkraft seinem immer wieder ärgerlichen Konzept folgen, fehlender Sauerstoff und Schadstoffe, falsche Teichbegrünungen und viele andere Gründe werden dafür sorgen dass es zunehmend trüb und grün wird im Teich. Doch das muss nicht sein, wenn man die richtigen Methoden anwendet wird man auch im Hochsommer den Grund des Teiches noch sehen können. Seit 2003 sind die Wasserexperten rund um den Erfinder Robert Zach nun dabei Mensch, Tier und Pflanze mit hochenergetischem Wasser zu versorgen. In diesen Jahren wurde ZARObiotec http://www.zarobiotec.com zu einem Garant für einzigartige und effektive Lösungen wenn es darum geht, Wasser in eine lebendige Quelle des Lebens zu verwandeln. Wasserbelebung ist ein Thema geworden, obwohl die Wissenschaft keine Erklärungen vorlegen kann um die Phänomene belebten Wassers mit Gewissheit zu bestätigen. Eine professionelle Wasserbelebung versetzt belastetes Trinkwasser, Brauchwasser oder See- und Teichwasser wieder in seinen natürlichen, herkömmlichen vitalen Urzustand. Belebtes Wasser schmeckt nicht nur besser, es steigert auch das allgemeine körperliche Wohlbefinden und wird aufgrund seiner Hochwertigkeit in diversen Industriebetrieben eingesetzt. Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es ist kalorienfrei und im Regelfall allen zugänglich. Es kann nicht ersetzt werden. Wir in Europa leben in dem Luxus, “Leitungswasser” mit “Trinkwasser” gleichsetzen zu können. In vielen Regionen unserer Welt ist das nicht mehr der Fall. Das gilt auch in unserer fortschrittlichen Gesellschaft für unsere Teiche, biologischen Harmonieträgern die unsere Sinne ansprechen und uns positiv beeinflussen. Wir Menschen wollen klares Wasser, wir lieben das plätschern von Springbrunnen und Bachläufen. Es ist beruhigend den Amphibien und Fischen im Wasser zu zusehen und wir genießen es diese heile Wasserwelt zu beobachten, so ist es auch verständlich das wir diese natürlich wirkende ökologische Umgebung gern klar und rein erleben möchten.
In Ökosystemen wie Biotopen, Teichen und Seen spielt Wasser die Hauptrolle und wenn wie im Falle der Therme Erding http://www.therme-erding.de solche Biotope stark mit Algen verunreinigt sind dann ist e dieser Umstand dem Gast der Thermenanlage nur schwer zumutbar. Der Gast muss in einer Relax-Landschaft wie einer Therme auch in den dekorativen Außenanlagen ein hervorragendes Wasser vorfinden, die visuelle Wahrnehmung von klaren, sauberen Teichanlagen spielt ein große Rolle beim Wohlfühlen, schließlich geht es hier um eine sinnliche Wahrnehmung. „Wir haben im Jahr 2008 begonnen die Teiche mit ZARO-Wassertechnologie zu behandeln und haben dabei unsere Technik in diversen Biotopen installiert, alles wurde fotografisch dokumentiert und heute können wir mit guten Gewissen behaupten, das wir die Therme Erding deutlich schöner gemacht haben“, so Zach im Gespräch. „Es kam sogar zu Problemen, denn als die Algen weg waren, wurde das Wasser so klar dass man bis zum Boden sehen konnte und dadurch technische Installationen sichtbar wurden. Wie wir bereits vor Jahren im Umweltgarten in Wiesmühl http://www.umweltgarten.de/ eindrucksvoll bewiesen haben ist es möglich mittels ZARO-Wasserbelebung und den ZARO-Vitalisierern das Wasser so rein und sauber zu behandeln dass es das menschliche Bewusstsein kaum glauben kann, selbst wenn man den vorher/nachher Effekt direkt vor Augen hat. Die Wissenschaft darf uns gern prüfen, wir scheuen keinen verdreckten Tümpel und da wir durch unsere Spezialkunststoffe einfach günstig sind, ist es auch kein Luxus mehr denn sauberen Teich sein Eigen nennen zu können, erklärt der Erfinder und Entwickler Robert Zach abschließend.
Auf rein biologische Weise hat das Expertenteam von ZARObiotec dann noch das Mückenproblem erledigt, denn in stillen, stehenden Gewässern züchten gerne Mücken und das ist für einen Thermengast ein unzumutbarer Umstand, das ZARO Knowhow sorgt auf biologischem Weg dafür das es Mückenlarven dort gar nicht mehr gefällt. Die ZARO Wasservitalisierung ist damit einmal mehr ein Meilenstein in Sachen biologische Energie, die aktive Biophotonenstrahlung macht es möglich. Mit nahezu 100.000 Privatkunden ist ZARO ein Spezialist der mit seiner Technik mittlerweile auch diversen Industriekunden so manches Problem abnimmt.
ZAROnews
Antony Zettl
Hechtsee 7
6330 Kufstein/Tirol
http://www.zaronews.com
presse@zaronews.de
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Halton DP1, ist sie die beste Dunstabzugshaube, oder nur Designelement für moderne innovative Küchen?
3.3.2010 von zaro.
Die DP1 sehen ist eine visuelle Erfahrung, die DP1 in ihrer Funktionalität erleben ist eine Erfahrung der besonderen Art, Küchen ohne DP1 verlieren hier schnell an Bedeutung.
Reit im Winkl, Bayern – Die internationale Küchen-Fachwelt erweist ihr die höchste Aufmerksamkeit, die internationalen renommierten Top-Köche sind von ihr überzeugt und wer sie einmal erlebt hat der will sie haben. Die DP1 von Halton wird als das „Non-Plus-Ultra“ bezeichnet, das ist ein Prädikat der Superlative, aber hat die DP1 diese Auszeichnung auch verdient? Ist sie tatsächlich ein Meisterstück modernster Küchenablufttechnik? Das Design ist einzigartig, Glas und Edelstahl finden in unterschiedlichen Variationen gekonnt zueinander, ein Werk der Kufsteiner-Designschmiede „Lifestylefoundation“, http://www.lifestylefoundation.com „Herbert Lanzinger“ überzeugt mit schlichten Design bei einfachster Handhabung, das lässt jedes Nutzerherz höher schlagen. Die DP1 ist der ultimative „Hingucker“, wenn das Auge sie erfasst hat gibt es kaum mehr Alternativen. Die Technik ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig, Herzstück der Halton DP1 ist ihre leistungsstarke Düse, die eine Rotation ähnlich einem Tornado aufbaut und mit einer hoch effizienten Strömungsleistung das gesamte Kochfeld von Dämpfen und Geruchsstoffen befreit. Im Gegensatz zu Flugzeugen und Wirbelstürmen, die bekanntlich viel Lärm machen, agiert die Halton DP1 extrem leise. Das liegt daran, dass die kraftvolle Antriebseinheit extern montiert wird. Somit beträgt der Dezibelwert (selbst bei höchster Leistungsstufe) maximal 52 db. Das macht die DP1 besonders, aber das alleine macht sie noch nicht zur besten Abzugshaube unserer Zeit.
Was Frauen wollen und Köche lieben
Eine einfache Handhabung der innovativen Technik, das Handling der DP1 ist simpel, kinderleicht, „easy“ und funktionell. Die Halton DP1 lässt sich ganz leicht per Slide-Sensorik, einer elektronischen Kreation von Amium http://www.lifestylefoundation.com steuern. Durch einfaches „Streichen“ mit der Hand über den Leuchtkörper wählt man die vier verschiedenen Leistungsstufen. Jede Stufe aktiviert eine LED-Leuchte zur Orientierung. Zudem sorgt ein 10-minütiges Run-Down-System dafür, dass nach dem Kochen die letzten Gerüche und Partikel automatisch abgesaugt werden. Externe Touchscreens oder gängige Funkschaltersysteme, auf Wunsch integrierbar, runden die komfortable Bedienbarkeit der Halton DP1 ab. Kinderleicht ist auch die Reinigung: Filterwechselintervall nach Kochgewohnheiten auswählen, bei Aufleuchten der Wechselintervallanzeige Filter in die Spülmaschine stecken. Fertig. So kann man sich immer auf das konzentrieren, wofür die Küche eigentlich steht, dem Spaß am Kochen, denn leichtes selbst erklärendes Handling ist ein weiteres Kriterium, wenn man wie Halton die beste Abzugshaube anbieten möchte.
Küche, bedeutet kochen, gesund Küche bedeutet gesünder kochen
Eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der DP1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Dadurch werden die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt, gesundheitsschädigender Kochdunst ist hier kein Thema mehr. Die hoch effiziente Strömungsleistung der Düse sorgt für eine gesunde Raumluft in der Küche. Die Glasplatte selbst ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und uneingeschränkte Kochkunst ermöglicht. Die DP1 erfüllt damit die höchsten Anforderungen der nationalen und internationalen Gastronomie-Fachverbände, denn was für Gastronomie-Großküchentechnik und extravagante spezielle Küchenlüftungsdecken gut ist, ist für die private Küche ein Highlight. Die nachweisliche Effektivität der Halton-DP1 und ihre Vorteile machen sie zu einer echten Besonderheit.
Die Vorteile der Halton DP1 im Überblick:
• extrem hoher Erfassungsgrad von 97,5% bei Gerüchen und
92% bei Fettpartikeln
• durch innovative Strömungstechnik stabile Erfassung des Kochdunstes
• keine unangenehmen Kochgerüche in der Wohnung
• einfache, intuitive Bedienung
• praktische Filterreinigung in der Spülmaschine
• Platzsparende Bauweise
• vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für den Kunden
• praktisches und schnelles Montagesystem
Ob die DP1 von Halton die Beste unter den Dunstabzugshauben ist, ist eine schwer zu beantwortende Frage, auf jeden Fall ist sie ein Design-Kunstwerk mit besten technischen Lösungen für die optimale Luft in Küchen. Wer gesund kochen möchte, muss Sie erleben. Erfahren sie mehr unter http://www.halton-dp1.com, und dort finden sie auch ebenfalls die Adressen der Vertragshändler.
ZAROnews - Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein/Tirol
presse@zaronews.com
http://www.ZAROnews.com
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Wirtschaftskrise weckt Wunsch nach Sicherheit und Bindung
3.3.2010 von zaro.
Sex-Expertin: Mehr intime Verbundenheit gesucht
Wien - Einer aktuellen Umfrage von “Women fit for Business” zufolge, ist jeder zweite Österreicher mit seinem Sexualleben unzufrieden. Die Sexualexpertin Gerti Senger http://www.gerti-senger.at sieht einen Mangel an Verbundenheit als eine Mitursache für diesen Umstand. Die aktuelle Wirtschaftskrise wecke den starken Wunsch nach Sicherheit und Bindung.
88 Prozent der Befragten gaben an, dass gemeinsame Werte und liebevoller, harmonischer Umgang in einer Beziehung extrem wichtig sind. Das mache deutlich, dass Sexualität nicht bedeutet, auf Schnäppchenjagd zu gehen. Die Zusammenhänge zwischen Sex, Lebensqualität, Hormone und Sexualität, sexuelle Funktionsstörungen, Verhütung und sexuelle Zufriedenheit sind einige der Themen, die beim 1. Österreichischen Sexualkongress behandelt werden.
Beziehungskultur als zu förderndes Gut
“Es ist wichtig in der heutigen Zeit Beziehungskultur und -kompetenz zu fördern”, so Senger. Studien zufolge leiden 127 Mio. Westeuropäer an Angsterkrankungen. “Die Ängste sind vielfältig und haben sehr oft auch mit Beziehung und Partnerschaft zu tun.” Sexualität liege im Fadenkreuz zwischen Angst und Wunsch.
Das Bedürfnis nach Sicherheit sei jedenfalls größer denn je. “Dabei fällt dem Mikrokosmos der Beziehung große Bedeutung zu”, erklärt Senger. Ein Verlust der Sicherheit bedeute emotionalen Stress. “Unser Gehirn ist nicht in der Lage, emotionalen Stress von körperlichem zu unterscheiden.” Dauernder Stress erhöhe das Risiko zu erkranken.
Große Verantwortung der Sexualität
“Sexualität bedeutet nicht nur koitale Akrobatik”, meint der Gynäkologe Johannes Huber. Sexualität sei nicht gleichbedeutend mit Geschlechtsverkehr. Neben der Möglichkeit der Fortpflanzung, eröffne sie das Geben und Empfangen von Lust sowie die Vertiefung der Liebe und Leidenschaft zu einem Partner.
“Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie groß die Verantwortung für den anderen ist, wenn man miteinander schläft”, betont der Mediziner. Dabei werde eine Kaskade an Hormonen im Gehirn ausgeschüttet - darunter auch das Bindungshormon Oxytocin. “Viele dieser Erkenntnisse der Neurowissenschaften sind relativ neu”, betont Huber.
Unwissenheit und Angst machen lustlos
Wie wichtig Sex ist, werde deutlich, wenn man diesen Suchbegriff bei Google eingibt und als Ergebnis 45 Mio. Websites erhält, so Senger. Das mache auch klar, dass es eine Suche nach Antworten auf viele Fragen gebe. Eine Studie an 8.000 Deutschen habe ergeben, dass das Sterblichkeitsrisiko um 7,5 Prozent sinkt, wenn es einen Menschen gibt, mit dem man sich durch Unterstützung, Bestätigung und Intimität verbunden fühlt.
“Mit dem sexuellen Erleben wird eine Lawine an Emotionen ausgelöst”, unterstreicht auch Senger. Sexualität, eingebettet in Beziehung und Bindung, sei ein wunderbares Geschenk. Das bedeutet aber auch, dass Beziehung ernster zu nehmen sei, als bisher. “Verbundenheit steigert auch die Lust am sexuellen Erleben, reduziert Ängste und damit die Anfälligkeit für sexuelle Probleme.” (Ende)
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Jeder Zweite von Gewalt im Job betroffen
3.3.2010 von zaro.
Befragung: Druck im Arbeitsleben lässt Zwischenfälle steigen
Wien - Gewalt ist im Berufsleben weit verbreitet, doch sind Arbeitnehmer noch wenig für das Thema sensibilisiert. Das zeigt eine Befragung unter 1.800 Beschäftigten aus Verkehrs-, Tourismus- und Gesundheitsberufen, die die Gewerkschaft vida http://www.vida.at heute, Montag, in Wien präsentierte. “Gewalt am Arbeitsplatz hat in den vergangenen Jahren zugenommen und schon jeder Zweite wurde Opfer. Betroffen sind vor allem niedrig Qualifizierte, die sich weniger gut wehren können”, berichtet die stv. vida-Bundesgeschäftsführerin Renate Lehner. Als Ursache dieser Situation vermuten die meisten Befragten steigenden Arbeitsdruck und die Angst um den Arbeitsplatz.
Wenig Sensibilisierung in Betrieben
Zwei von drei Befragten bezeichneten sexuelle Übergriffe in jedem Fall als Gewalt, Herumschreien und Einschüchterungen jeder Zweite. Bei Ausgrenzung, diskriminierenden Bemerkungen sowie Hänseleien und Verspottungen ist der Gedanke an Gewalt hingegen viel seltener. “Falls solche Zwischenfälle nicht als Gewalt angesehen werden, hat man auch keine Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, denn man würde sich lächerlich machen”, warnt Georg Michenthaler vom Meinungsforschungsinstitut IFES. Allerdings werden selbst 58 Prozent der sexuellen Übergriffe von den Opfern widerstandslos hingenommen.
Wie häufig gewaltsame Zwischenfälle sind, variiert von Branche zu Branche. “Betroffen sind besonders Berufe, die im öffentlichen Raum ein Massenpublikum bedienen und somit hohen Kundenkontakt haben”, erklärt Michenthaler. Drei von vier Verkehrsbediensteten waren schon Opfer von Gewalt, unter anderem von Hänseleien, Bedrohungen durch Kunden und auch von Handgreiflichkeiten. In der Hotelbranche sind hingegen Herumschreien, Einschüchterungen durch Vorgesetzte oder Kollegen sowie Mobbing gang und gäbe. Täter sind in allen Branchen eher die Kunden, manchmal Kollegen, seltener die Vorgesetzten.
Passivität macht Vorgesetzte zu Mittätern
“Sind Vorgesetzte auch nicht die Hauptauslöser, werden sie leicht Komplize der Gewalt, wenn sie diese dulden, nicht erkennen oder nicht präventiv verhindern”, betont vida-Vorsitzender Rudolf Kaske. Ein Beispiel dafür sei die Personalknappheit in kritischen Situationen. “Oft begleiten nur zwei Zugschaffner einen Zug mit Fußballfans. Angesichts dieser eher gewaltbereiten Kundengruppe reicht es nicht, bei Zwischenfällen bloß auf ein Einschreiten der Polizei an der nächsten Haltestelle hoffen zu dürfen.” Ähnlich sei die Situation von Heimhelferinnen, die immer weniger Zeit pro Klient zu Verfügung haben, ergänzt Lehner. “Mehr Aggressionen auf Kundenseite sind vorprogrammiert.”
Gegenüber der Presse rät Kaske den Betrieben, die Mitarbeiter in maßgeschneiderten Schulungen auf Gewaltvermeidung und -umgang zu trainieren. “Man sollte beim Arbeitseinstieg nicht nur die Funktionsweise von Geräten lernen, sondern auch etwa durch Rollenspiele Grundlagen des Konfliktmanagements einüben. So kann Gewalt oft schon im Vorfeld vermieden werden”, so der vida-Vorsitzende. Etliche Betriebsräte würden mit ihren Dienstgebern bereits über derartige Regelungen verhandeln. “Maßnahmen gegen Gewalt am Arbeitsplatz wie etwa die Besserung des Beitriebsklimas kommen Arbeitnehmern und -gebern zugute. Das gilt es zu vermitteln.”
Rütteln am Tabu
An die Politik richtet Kaske den Vorschlag, gewalttätige Übergriffe im Beruf nicht bloß als Verwaltungsdelikte zu behandeln. “Es hätte abschreckende Wirkung und würde das Tabu lockern, wenn eine Gewalttat ein Strafverfahren nach sich zieht”, so der Experte. Wichtiges Ziel der Gewerkschaft ist auch die Enttabuisierung. “Vorfälle sollen nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden, damit sich der Eindruck nicht verfestigt, Gewalt gehöre zum Job.” (Ende)
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Kaufsucht: “Schlimmer geahndet als Mord”
2.3.2010 von zaro.
Gier als Lebensmotiv bringt an den Rand der sozialen Ächtung
Hannover - An Kaufsucht leidende Menschen verstecken ihre Zwangsstörung, da sie sich schämen und die drastischen Folgen eines Bekenntnisses fürchten. Das berichtet Sieglinde Zimmer-Fiene, Leiterin der Selbsthilfegruppe für Kaufsucht in Hannover http://www.kaufsuchthilfe.de und selbst jahrelang Betroffene, im Presse-Interview. “In der Gesellschaft gibt es keinen Mittelstand mehr, wodurch Menschen entweder oben oder unten stehen. Das führt zum ständigen Vergleich nach dem Motto ‘Kleider machen Leute’. Doch die Wirtschaft sorgt dafür, dass man nie wirklich am letzten Stand sein kann.” Kaufsüchtige bilden die Spitze dieses Eisberges.
Zwang zu Modeschuh und gutem Rotwein
Obwohl Kaufsucht selten thematisiert wird, ist sie weit verbreitet. Einer aktuellen Erhebung zufolge ist eine Mio. Menschen in den deutschsprachigen Ländern kaufsüchtig und jeder Zwanzigste dürfte zumindest gefährdet sein. Die Zwangsstörung zeigt sich im suchtartigen Bedürfnis, Waren und Dienstleistungen einzukaufen. “Kaufsucht betrifft ohne Ausnahmen alle Gesellschaftsschichten, unabhängig vom Einkommen. Betroffene Frauen sprechen besonders auf modische Kleidung, Schuhe oder Wohnungsaccessoires an, Männer auf die neueste Technik oder guten Rotwein”, erklärt Zimmer-Fiene.
Bei Kaufsüchtigen wird Gier und Habenwollen zum zentralen Lebensmotiv. “Man ist etwa von einem im Fernsehen gesehenen Kleid fasziniert und empfindet, es haben zu müssen oder andernfalls zu sterben”, beschreibt die früher Betroffene. Zum kurzen Hochgefühl komme es dann beim Bezahlen des Artikels in der Boutique, wobei dessen Preis irrelevant sei. “Das Blut rauscht wie wild durch den Körper. Schon kurz darauf auf der Straße wird man sich der Sinnlosigkeit des Kaufs bewusst und Schuldgefühl schießt ein. Doch es ist einem unmöglich, umzudrehen und die Ware zurückzugeben.” Das oft sogar in mehrfacher Ausführung Gekaufte wird nur einmal gebraucht oder bleibt unausgepackt.
Sucht beginnt schleichend
Der Beginn des Zwangs ist schleichend und aufgrund des fließenden Übergangs unbemerkt. Äußerer Anlass sind oft Frust oder Schicksalsschläge, auch große Entbehrungen oder materieller Liebesersatz der Eltern im Kindesalter können laut Zimmer-Fiene mitspielen. In ihrem Fall war der Wunsch nach perfektem Outfit eine Form, den Selbstwert nach dem frühen Tod ihres ersten Ehemannes zu steigern. “Irgendwann lobte niemand mehr mein modisches Erscheinen, denn es war Teil meiner Person geworden.” Die eigenen Kinder, die sie stets mit guten und teuren Geschenken bedacht hatte, baten sie, ihnen doch keine Kleidung mehr zu kaufen.
Der bewusste Kaufverzicht wird Betroffenen jedoch unmöglich und auch die Hinderung am Kauf führt zu Entzugserscheinungen. “Man verliert jedes Gefühl für Werte, Besitz und Schulden”, so Zimmer-Fiene. Allgegenwärtig ist jedoch das Schamempfinden. “Waren und Rechnungen werden gut versteckt und damit aus dem Bewusstsein geschaffen. Gegenüber dem Umfeld setzt man ein Lügenkarussell in Gang, um die Ausgaben zu rechtfertigen. Offen darüber zu reden kann man nicht. Mit dem lange aufgebauten guten Ruf wäre schlagartig auch der Job weg, denn die Grauzone von Geld und Sucht macht jeden misstrauisch und niemand hilft dir mehr. Verstöße rund um Geld ahndet die Gesellschaft schlimmer als Mord”, so Zimmer-Fiene.
Überwindung ein langer Weg, aber möglich
Im privaten Bereich führt Kaufsucht zu Schlafstörungen, körperlichen Beschwerden, Depressionen und Existenzängsten bis hin zu Suizidgedanken und zerstört viele Beziehungen und Familien. Grund ist meist der wachsende Schuldenberg. “Verhängnisvoll ist, dass man durch die Kreditkarten-Überziehung auf vielen Konten gleichzeitig schnell mit 30.000 Euro im Minus steht, durch eine kleine Einzahlung aber wieder Geld bekommt.” Irgendwann komme der Moment der Anzeige, des Gerichtsvollziehers oder der Verurteilung. “90 Prozent der Betroffenen werden erst dann wach, wenn sie an die Wand gedrängt werden - etwa wenn der Partner mit dem Verlassen droht”, so Zimmer-Fiene.
So schleichend der Einstieg in die Sucht ist, so mühsam ist jedoch auch der Weg heraus. Das Überschreiten der Verhältnismäßigkeit brachte Zimmer-Fiene die Entlassung, die für sie “einem Wegsperren” glich. Acht Jahre verbrachte sie in einer forensischen Klinik, wo man sie als hoffnungslosen Fall entließ. 2002 gründete sie eine der ersten Selbsthilfegruppen und widmet sich nun der Zusammenarbeit von Kliniken, Therapeuten, Ärzten und Betroffenen. Die Selbsthilfe stecke noch in Kinderschuhen und viele Gruppen hätten nur kurz Bestand. Wichtiger erster Schritt sei stets, das verlorene Selbstwertgefühl wieder zu entwickeln. “Keiner kann von heute auf morgen Kaufsucht loswerden, denn wie wenn man Laufen lernt, fällt man immer wieder und muss neu aufstehen. Die Gruppe kann hier den Rücken stärken.” (Ende)
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Der Mensch ist ein geborener Langstreckengeher
1.3.2010 von zaro.
Evolution spezialisierte sich auf den Fersengang
Salt Lake City/Jena - Beim Gehen mit wenig Energieeinsatz übertrifft der Mensch die gesamte Tierwelt. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschergruppe im Journal of Experimental Biology. “Wir sind zwar gute Langstreckenläufer, schaffen es aber nicht, mit wenig Energie zu laufen, wie dies Profisprintern wie etwa Gazellen, Rehen, Pferden oder Hunden gelingt. Denn während diese zuerst auf Ballen oder Zehen aufkommen, ist der menschliche Fuß für den Fersengang konstruiert. Das macht ihm zum Weltmeister im Gehen”, berichtet Studienleiter David Carrier.
Fußballen sind Energiefresser
Um das festzustellen, untersuchten die Wissenschaftler Freiwillige, die sich auf einem Laufband bewegten. Jeder von ihnen lief in drei unterschiedlichen Arten, indem die Füße zunächst auf den Fersen, dann auf den Ballen und schließlich auf den Zehen abgesetzt wurden. Da die Probanden mit einer Sauerstoff-Maske liefen, konnte ihr Sauerstoffverbrauch erhoben werden, der Rückschlüsse auf den Energieverbrauch zulässt. Es zeigte sich, dass man auf dem Ballen 53 Prozent und auf den Zehen sogar 83 Prozent mehr an Energie verbraucht, als wenn man zuerst auf den Fersen aufkommt.
Mehrere Thesen für den Mehraufwand erwiesen sich in der Forschung als nur wenig relevant. Wer zuerst mit der Ferse aufkommt und dann auf die Fußballen schwenkt, verlängert damit seine Schrittweite um eine gesamte Sohlenlänge, während das Ballengehen die Schritte kürzer und häufiger macht. “Das alleine hat jedoch noch keine Auswirkung auf den Energieverbrauch und ebenso wenig die Tatsache, dass die Ballen weniger Stabilität als die Ferse bieten”, berichtet Carrier.
Fersengang lässt Muskeln rasten
Den Ausschlag gibt vielmehr die Bewegung des gesamten Körpers. Die Ferse erlaubt, dass sich der Körper beim Gehen weniger auf und ab bewegt und belässt seine Masse somit in vertikaler Ruheposition. Dadurch ersparen sich die Knöchel-, Knie-, Hüfte- und Rückenmuskeln einiges an Arbeit. Zudem bremst das Aufkommen auf den Ballen den Körper immer wieder und erfordert bei jedem Schritt eine kleine Beschleunigung, während beim Fersengang der Bewegungsfluss optimiert ist.
Weiters ermöglicht der Fersengang laut der Studie auch den idealen Wechsel von Energieformen. Beginnt ein Mensch seinen Vorwärtsgang, der beim Schritt eine leichte Abwärtsbewegung mit sich bringt, wird gespeicherte Energie in Bewegungsenergie umgesetzt. Rollt das Gewicht schließlich auf der Sohle ab und der Gehende bewegt sich dabei zugleich vor- und aufwärts, bremst man automatisch, was die Bewegung erneut in gespeicherte Energie umwandelt.
Laufen verlegt Gewicht auf Ballen
Der optimale Fersenaufsatz gelingt jedoch nur beim Gehen, während es beim Laufschritt energetisch keinen Unterschied macht, ob der Mensch auf Ferse, Ballen oder Zehen läuft. “Berufssprinter landen oft nur auf den Fußballen, so als ob sie barfuss laufen würden. Doch auch wenn man beim Laufen zuerst auf der Ferse landet, zwingt einen der Gegendruck des Bodens dazu, sehr schnell auf den Ballen zu wechseln, der das meiste Gewicht trägt”, so Carrier.
„Die Plattfuß-Haltung mit Bodenkontakt der Ferse gibt es nur beim Menschen und bei Menschenaffen. Hunde etwa gehen auf Zehen, denn sie haben Ferse und Zehenballen an abgehobener Stelle“, erklärt die Zoologin Nadja Schilling von der Universität Jena http://www.uni-jena.de, die an der Studie beteiligt war, gegenüber uns. Ausgangsfrage der Forschung sei die Tatsache gewesen, dass der menschliche Körper derjenige eines Sprinters ist, während jedoch die Füße nicht dazu passen. „Wir wissen nun, dass der Vorteil beim Gehen die Ursache ist“, so die Forscherin. (Ende)
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Sonnenbaden macht Männer scharf
1.3.2010 von zaro.
Vitamin-D hebt Testosteronspiegel deutlich an
Heidelberg/Mannheim - Ein Sonnenbad hat für Männer eine erregende Wirkung. Einer neuen Studie zufolge wird der Testosteronspiegel durch Vitamin-D deutlich angehoben. Der Großteil des Vitamins wird unter Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut gebildet, ein geringerer Teil stammt aus der Nahrung. Studienleiter Winfried März vom Synlab Medizinischen Versorgungszentrum Heidelberg http://www.synlab.de hat für seine Publikation im Fachmagazin Clinical Endocrinology rund 2.300 Männer untersucht.
“Jene Männer, die genug Vitamin-D im Blut hatten, zeigten auch höhere Testosteron-Werte als jene mit geringeren Vitamin-D-Werten”, so März im Interview. Niedrige Testosteron-Werte sorgen für verminderte Libido und deutlich weniger Energie. Das Geschlechtshormon spielt bei beiden Geschlechtern eine wichtige Rolle für die Muskelkraft und Knochendichte.
Vitamin-D als Energielieferant
“Unsere Forschungsgruppe hat sich seit einigen Jahren mit dem Vitamin-D und seinen verschiedenen klinischen Wirkungen auf Stoffwechsel und Gefäße beschäftigt”, so März. “Es war sehr interessant festzustellen, dass Männer in Mitteleuropa im jahreszeitlichen Verlauf verschieden hohe Vitamin-D-Werte aufwiesen.”
Die höchsten Werte konnten die Forscher im August messen. In den Wintermonaten sank der Wert und erreichte im März seinen Tiefpunkt. Männer mit mindestens 30 Nanogramm Vitamin-D pro Milliliter Blut hatten höhere Testosteron-Werte als jene, die geringere Vitamin-D-Werte aufwiesen. “Das könnte erklären, warum die Hormone im Frühling verrückt spielen”, so März.
Sonnenlicht als Vitamin-Lieferant
Achtzig Prozent des Vitamin-D wird in der Haut gebildet, rund 20 Prozent können über die Nahrung aufgenommen werden. “Besonders fetter Fisch ist ein guter Vitamin-D-Lieferant”, erklärt der Forscher. Dennoch könne die Nahrung alleine nicht genügend Vitamin D liefern und durch Ernährungsumstellung sei ein Vitamin-D-Mangel nicht auszugleichen. “Das UVB-Licht ist und bleibt der wichtigste Lieferant, wer zu wenig in der Sonne ist, muss Vitamin D zusätzlich einnehmen”, so März.
Nun wollen die Forscher untersuchen, ob Vitamin-D-Präparate den gleichen Effekt auf den Testosteronspiegel haben wie echtes Sonnenlicht. “Dieses Humanexperiment steht noch aus”, erklärt März. Künstliches Sonnenlicht in Solarien kann das fehlende Sonnenlicht im Winter jedenfalls ersetzen. “Die nötige Menge ist nicht einmal besonders hoch. Eine Exposition von 15 bis 20 Minuten reicht dafür aus”, so der Mediziner abschließend. (Ende)
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“Naschkatzen” drohen später Depressionen
1.3.2010 von zaro.
Süßer Geschmack aber von allen Kindern als Belohnung wahrgenommen
Philadelphia - Die meisten Kinder mögen Süßigkeiten. Jene, die sie besonders gerne mögen, könnten depressiv sein oder über ein höheres Risiko eines Alkoholproblems in der Zukunft verfügen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Monell Chemical Senses Center http://www.monell.org gekommen. Das Team um Julie Mennella schreibt in Addiction http://www.addictionjournal.org, dass bestimmte Kinder sich besonders zu sehr Süßem hingezogen fühlen. Diese Kinder hatten entweder einen nahen Verwandten mit einem Alkoholproblem oder verfügten selbst über Symptome einer Depression.
Es ist jedoch nicht klar, ob diese Vorliebe für sehr Süßes auf echte chemische Unterschiede oder auf die Erziehung zurückzuführen ist. Die Wissenschaftler erklärten, dass ein süßer Geschmack und Alkohol viele der gleichen Arten von Belohnung auslösen. Mennella erläuterte, dass bekannt sei, dass ein süßer Geschmack von allen Kindern als Belohnung wahrgenommen wird und er ihnen ein gutes Gefühl vermittelt. Manche Gruppen von Kindern könnten von intensiver Süße aufgrund ihrer Biologie besonders angezogen sein.
Viele Alkoholiker sind Naschkatzen
Experten gehen davon aus, dass Alkoholiker dazu neigen, Naschkatzen zu sein, berichtet BBC. Dieser Zusammenhang ist jedoch bei Kindern weniger klar. Eine andere US-Studie hat nachgewiesen, dass die größte Vorliebe für sehr süße Getränke bei jenen zu finden war, die Wachstumsschübe durchlebten. An der aktuellen Studie nahmen 300 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren teil. Die Hälfte hatte ein alkoholabhängiges Familienmitglied.
Die Teilnehmer wurden gebeten, fünf süße auf Wasser basierende Getränke zu kosten, die unterschiedliche Mengen an Zucker enthielten. Die Kinder sollten bewerten, welches Getränk am besten schmeckte und wurden auf Symptome einer Depression hin befragt. Ein Viertel verfügte über Symptome, die laut den Wissenschaftlern auf eine mögliche Depression hinwiesen.
Die Vorliebe für intensive Süße war bei jenen 37 Kindern am größten, bei denen es in der Familie Alkoholiker gab und die von depressiven Symptomen berichteten. Sie bevorzugten das Getränk mit dem höchsten Zuckergehalt, nämlich 24 Prozent. Das entspricht rund 14 Teelöffeln Zucker in einem Glas Wasser und entspricht mehr als dem doppelten Zuckergehalt einer normalen Cola. Dieser Geschmack war um ein Drittel intensiver als jener, der von den anderen Kindern bevorzugt wurde.
Süßigkeiten als Schmerzmittel
In einem nächsten Schritt wurde untersucht, ob die Unterschiede der Kinder in Bezug auf Geschmack eine Auswirkung auf ihre Reaktion auf Schmerz oder Unbehagen hatten. Frühere Studien hatten nahegelegt, dass Süßigkeiten als Schmerzmittel und als Stimmungsaufheller wirken können. Es zeigte sich, dass nicht depressive Kinder ihre Hände länger in sehr kaltem Wasser lassen konnten, wenn sie einen Zuckerschub erhielten. Der zusätzliche Zucker führte bei den depressiven Kindern zu keiner Veränderung des Verhaltens. (Ende)
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Ein über 650 Jahre altes Wunderheilmittel revolutioniert die Behandlungsmethoden bei Verbrennungen und sorgt für bahnbrechende Wundheilungsergebnisse
1.3.2010 von zaro.
Wörgl/Tirol - Immer mehr tendiert auch die moderne Medizin zu alten Naturheilmitteln, weil sie mit der aggressiven Chemie und deren Nebenwirkungen am Ende ist. Eine besondere Erfahrung machte ich in meiner Praxis mit dem Theresienöl, das angeblich seit 600 Jahren als Familienrezept Notleidenden gegeben wird. Wie ich inzwischen erfahren habe, wird Theresienöl auch von Fachärzten an der Klinik angewandt, weil es besonders bei Verbrennungen eine überraschende Wirkung zeigt.
Bei Verbrennungen und Verbrühungen entstehen Schädigungen des Hautgewebes durch Hitzeeinwirkungen von mehr als 45 Grad Celsius. Verbrennungen werden je nach Ausmaß und Tiefe in die Grade eins bis vier eingeteilt. Das Ausmaß einer Verbrennung wird, auf die betroffene Fläche bezogen, in Prozent der Körperoberfläche angegeben. Die Therapie richtet sich nach der Tiefe der Verletzung, diese jedoch kann häufig erst am zweiten bzw. dritten Tag nach dem Unfall genau beurteilt werden. Bei Verbrennungen und Verbrühungen steigt die Temperatur so stark an, dass es zu einer Zellschädigung bzw. zum Zelltod, zur Gerinnung von Eiweißpartikeln und sogar bis hin zur Verkohlung kommen kann.
In der klassischen Schulmedizin werden bisher Verbrühungen und Verbrennungen speziell 2. und 3. Grades mit Hauttransplantationen behandelt.
Nach solchen Operationen ist es oft erforderlich Kompressionswäsche zu tragen um die Narbenbildung zu verringern. Transplantierte Haut muss besonders gepflegt werden. Wandern Hautzellen bei der Abheilung von Verbrennungen nicht ab, wachsen sie aufeinander und es kommt zur Vernarbung der Haut. Narben nach Verbrennungen sind vor allem bei Kindern problematisch, da sich die Narben kaum an das natürliche Wachstum des Kindes anpassen können. Sie sind daher besonders schmerzhaft und müssen fallweise öfters operativ behandelt werden. Bei schwerer Narbenbildung kann unter Umständen eine lebenslange Nachbehandlung notwendig sein.
Entgegen allen schulmedizinischen Empfehlungen stellt Theresienöl, gerade in Bezug auf die Erstbehandlung, eine Besonderheit dar.
Durch sofortiges Auftragen von Theresienöl bei Verbrühungen und Verbrennungen auf die Brandwunden, wird eine sofortige Schmerzlinderung (Patienten berichten nach wenigen Minuten über Schmerzfreiheit) und bereits einsetzende Antiseptierung bewirkt.
Bereits im 14. Jahrhundert galt Theresienöl als eines der wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Seit damals wird die Rezeptur und die Zubereitung des Öls ohne Unterbrechung in der Familie weitergegeben, wie Theresia Reitsamer, die jetzige Rezepturbewahrerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienöl GmbH in Kufstein, erzählt.
Auf rein natürlichen und pflanzlichen Essenzen basierend, werden durch die einzigartige Mischung die Selbstheilungskräfte angeregt, wodurch beachtliche Heilungserfolge auch bei nicht- bzw. schlecht heilenden Wunden erzielt wurden und werden.
Theresienöl gilt mittlerweile als moderne und medizinisch anerkannte Arzneispezialität. Bis zum heutigen Tag sind keine Nebenwirkungen bekannt, sondern lediglich eine schnelle, schmerzfreie und umfassende Wundheilung.
Also ein großes Geschenk von der Natur an den leidenden Menschen und vor allem auch für die Ärzte, die in oben erwähnten Situationen sehr ratlos sind.
Theresienöl ist in den meisten Apotheken erhältlich und natürlich habe ich für Notfälle auch Theresienöl in meiner Praxis.
Dr. med. Fritz Roithinger
Bericht (Seite 18) aus der Zeitschrift “Natürlich …leben“ des Verein Natürlichen Lebens http://www.natuerlichleben-vnl.at/
Näheres unter:
http://www.theresienoil.at
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Tiroler Presseagentur ZAROnews, erfolgreiche Presse, PR und Öffentlichkeitsarbeit
1.3.2010 von zaro.
Kufsteiner Presseoffice revolutioniert das Medium Presse und Public Relation nicht nur in Tirol und Österreich sondern auch in der Schweiz und in Deutschland
Kufstein/Tirol – Sie treffen den Nagel auf den Kopf und das mit jedem Wort! Das die Journalisten rund um den Medienmacher „Robert Zach“ etwas frecher Themen aus Wirtschaft und Politik aufbereiten, liegt wohl an der sprichwörtlichen Frechheit mit der wilde, junge, freie Journalisten an die Zukunft des Mediums Presse herangehen. Die Print-Medienwelt mit ihren Journalen, Magazinen und Tageszeitungen jammert sich ins Grab und ZAROnews www.zaronews.com feiert einen Erfolg nach dem anderen, was macht den hier den Unterschied. Erst mal ist eine Zeitung nur ein Werbeplattform, ein Trägerelement bei dem aktuelle Themen mit PR und Werbung umrahmt werden, das ist meist richtig teuer und bringt nicht viel außer einem relativen Entsorgungswert beim Altpapier. Das heißt alles was da steht ist für die Mülltonne, wenn ein Unternehmen einigen Tausender für einen schönen Bericht ausgegeben hat, dann wird der noch ausgeschnitten und eingerahmt, das war es dann. Da hängen dann in Büros der leitenden Angestellten diverse Presse- und PR-Meldungen an den Wänden und bringen nichts mehr, außer dass sie effektiv Staub fangen.
Diese Ära geht dem Ende zu, es wird zwar nach wie vor noch diverse bunte Blätter geben, aber deren Anzahl und Vielfalt wird sich massiv reduzieren, das ist dem Internet zu verdanken. Lieber auf Platz eins bei Google als im Müll, besser auf den ersten Seiten der Top-Suchmaschinen als beim Altpapier. Mit über 50 kooperierenden Partnern ist die Kufsteiner Presseagentur gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland, in D.A.CH sind wir eine Macht, konkretisiert das dann auch Robert Zach, der als Redakteur und Autor seit Jahren publiziert und schreibt. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, wir sind dabei die bessere Werbung so Zach weiter im Interview. Ein Beispiel im Sommer 2009 startete das Pharma-Unternehmen „Theresienoil“ mit einem Wundheilungsprodukt, als NO-Name, geben sie heute mal Theresienöl in das Suchfenster ihrer Suchmaschine ein, das haben wir in nur wenigen Monaten realisiert, so werden Marken gemacht. So wird nachhaltiger Erfolg im Internet zu einem Normalzustand. Newcomer sind uns herzlich willkommen denn wer kümmert sich schon um neue Unternehmen, die haben doch noch nichts, die will keiner, sind sie doch meistens noch keine Umsatzgrößen. Wir schreiben diese Newcomer auf Pole-Position, dann kommt Umsatz, dann Gewinn und wir haben einen Kunden in die Ewigkeit, denn so günstig so viel Erfolg dafür gibt es ZAROnews. Und die Top-Unternehmen werden es auch lernen, sie werden erkennen dass mit den Budgets für die Öffentlichkeitsarbeit bei den schönen, glitzernden Namen der Pressemedien keine Schlacht mehr gewonnen wird und diese Budgets an anderer Stelle Umsatzlawinen auslösen können. Wenn Budgets für PR richtig eingesetzt werden dann machen die echt fette Wellen, das geht dann in Richtung Tsunami, da wird Erfolg realisiert. Und das Beste daran diesen Erfolg kann der Kunde online verfolgen. Lesen kann man ZAROnews natürlich täglich unter www.zaronews.de und wenn Sie wissen wollen wer vorne dabei ist dann googlen sie mal: Halton, DP1, Tyromed, Esthron und viele andere, wenn Ihre Website heute das wert sein soll was sie gestern kostete dann sollten Sie in der ersten Startreihe der Top-Suchmaschinen stehen.
ZAROnews-Antony Zettl
Hechtsee 7
A – 6330 Kufstein/Tirol
Email: za@zaronews.com
Home: http://www.zaronews.com
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Hilfsbereitschaft ist ansteckend
26.2.2010 von zaro.
Altruismus anderer hinterlässt gutes Gefühl und motiviert zum Handeln
Cambridge - Wer zusieht, wie ein Mensch anderen selbstlos hilft, fühlt sich dabei selbst gut und kann sogar zu eigener Hilfeleistung motiviert werden. Das behaupten britische und US-amerikanische Psychologen in der Zeitschrift Psychological Science. “Wir sind oft mit dem Elend anderer konfrontiert und es fasziniert uns, wenn einzelne selbstlos handeln wie etwa die Helfer der Erdbebenopfer in Haiti. Es ist für die Gesellschaft wichtig zu wissen, wie diese Selbstlosigkeit auf einen weiteren Personenkreis ausgeweitet werden kann”, so die Studienleiterin Simone Schnall von der Universität Cambridge http://www.sdp.cam.ac.uk im pressetext-Interview.
Wohltätigkeits-Show führt zu Taten
Die Forscher untersuchten ein im Englischen als “Elevation” bezeichnetes Gefühlsempfinden, das bei der Beobachtung einer moralisch lobenswerten Handlung auftreten kann. “Dabei kommt es zum Beispiel dazu, dass man sehr bewegt und beeindruckt ist - manchmal wird es einem sogar buchstäblich warm ums Herz”, berichtet die britische Psychologin. Speziell interessierte die Forscher, ob das in dieser Situation verspürte Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, ausreiche um Menschen tatsächlich zur Tat zu motivieren.
Dazu luden die Wissenschaftler Freiwillige zu einem Experiment ein, bei dem sie ihnen einen Fernsehspot zeigten. Das war entweder der Ausschnitt eines Naturfilms, einer Comedy-Serie oder einer Wohltätigkeits-Show. Man ließ die Probanden einen Text über das Gesehene verfassen und fragte abschließend scheinbar zufällig, ob sie noch einen Fragebogen für eine weitere Studie ausfüllen könnten. Es zeigte sich, dass die Studienteilnehmer nach dem Ansehen einer Szene mit erbaulichen Inhalten im Anschluss doppelt so lange vor Ort blieben als jene, die neutrale oder lustige Inhalte gesehen hatten.
Helfer statt Leidende ins Zentrum rücken
“Selbst wenn man nur kurze Zeit ein prosoziales Verhalten anderer Menschen beobachtet, kann dies eigene altruistische Handlungen auslösen”, kommentiert Schnall das Ergebnis. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei dies eine wichtige Erkenntnis. “Medien stellen gerne Geschichten von Helden und Helfern vor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass solche Personen die Menschen faszinieren und eventuell auch selbst zum Helfen inspirieren.”
Grundsätzlich ist auch die Empathie mit Leidenden ein wichtiger Verstärker für Hilfeleistungen. “Allerdings ist es oft schwer, diese Empathie herzustellen, besonders wenn es sich um Menschen handelt, die weit weg sind und mit denen man nicht viel gemeinsam zu haben scheint”, so die Studienleiterin. Spendenaufrufe könnten daher vielleicht sogar dann erfolgreicher sein, wenn sie die eindrucksvollen Handlungen der Helfer statt bloß das Elend der Hilfesuchenden beschreiben. (End
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