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Archiv der Kategorie PR

Tyromed bietet Rasul-Schlämme von höchster Qualität in sieben verschiedenen Farben

Die Tiroler Spa & Beautymanufaktur beliefert Wellnesseinrichtungen in der ganzen Welt mit ihren einzigartigen Rasul-Schlamm-Packungen

Niederndorf/Tirol – Schon die schöne Kleopatra im alten Ägypten soll im Schlamm gebadet haben – probieren Sie es doch auch einmal! Was ist eine Rasul- oder auch Serail-Zeremonie genau und woher kommt sie? Die Tradition des Rasul-Bades kommt aus dem alten Orient. Das Wort ist abgeleitet von der semitischen Wurzel “ghasala”, was soviel wie “waschen” bedeutet. Die wohltuende Zeremonie ist jedoch viel mehr als nur das. Am Anfang einer Rasul Behandlung steht immer eine reinigende Dusche. Nachdem sich die zu behandelnde Frau oder der zu behandelnde Mann abgeduscht hat, kann es auch schon losgehen. Schlämme mit heilender Wirkung werden auf den Körper aufgetragen. Diese haben verschiedene Farben und eine jeweils unterschiedliche Konsistenz, also zum Beispiel Schlämme mit groben Körnchen und welche, die sehr fein und sanft sind. In dem Raum, in dem man sich während des Rasulbades befindet, ist es warm und die Luftfeuchtigkeit ist nicht recht hoch. Daher trockenen die Schlämme am Körper an. Um dem entgegenzuwirken, werden die Räumlichkeiten mit duftenden Dämpfen aromatisiert – meist riechen sie nach Kräutern – und damit befeuchtet.

Wenn die Heilschlämme nun wieder weich geworden sind, beginnt die Massage. So werden alte, abgestorbene Hautschüppchen abgetragen und die Anregung des Stoffwechsels findet statt. Insgesamt wird das Hautgewebe gestärkt. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass man auch die Entschlackung des Körpers unterstützt. Außerdem wird so die Haut aufnahmefähig und bereit für die weiteren Schritte des Rasulbades gemacht. Das ganze Zeremoniell dauert rund 30 Minuten. Nach Ablauf dieser Zeit werden die Reste der verschiedenen Schlämme vom Körper gewaschen, diesen Vorgang kann man sich wie einen sanften Regenguss vorstellen. Eine abschließende Behandlung mit Ölen, die die Haut pflegen, runden die Rasul Zeremonie perfekt ab.

Herr Oliver Liebminger und seine Frau Friederike Luksch, die die Firma Tyromed, http://www.tyromed.com mit viel Herz zum Erfolg führen berichten uns über das Rasulbad folgendes: Diese wohltuende Zeremonie aus dem Orient wurde dort schon ungefähr 400 Jahre vor Christus praktiziert. Die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft sollen durch eine Rasul-Zeremonie vereint werden. Durch ihren Einsatz soll der Behandelte eine tolle Erfahrung machen und die oben genannten Vorteile voll auskosten können. Das Rasulbad wirkt entspannend, entschlackt die Haut, stimuliert den Stoffwechsel, regt die Durchblutung an, stärkt das Immunsystem und festigt das Bindegewebe. Die Haut wird glatt und geschmeidig. Untersuchungen haben gezeigt, dass in Rasul-Schlämmen, die nach dem Abtragen vom Körper genauer unter die Lupe genommen wurde, große Mengen an Schlackstoffen und vor allem Medikamentenrückständen festgestellt wurden. Darin liegt einer des wesentlichen Gründe, warum man sich als Badegast nach dem Original Rasul so erleichtert fühlt.

Führende Thermen und Wellnesshotels sind seit Jahren begeistert von den Pflegeschlämmen aus dem Hause Tyromed. Diese Rasul- bzw. Serailschlämme zeichnen sich durch eine besonders cremige Konsistenz aus und werden in sieben verschiedenen Farben angeboten.

Die bunten Schlämme enthalten verschieden große Körnungen für die jeweils entsprechende Haut- bzw. Körperpartie und sorgen so für einen gezielten Peeling-Effekt an der richtigen Stelle. Rasul-Anwendungen werden in zahlreichen Thermen und Wellness-Einrichtungen angeboten. Es ist auf jeden Fall eine Bereicherung, dieses Schlamm-Vergnügen einmal am eigenen Körper zu spüren.

Verdauungsprobleme meist ignoriert

Expertin: Tabu von Blähbauch und Co schadet dem Wohlbefinden

Wien - Neun von zehn Menschen haben häufig Blähungen, Völlegefühl, leichte Verstopfung oder Durchfall, doch nur drei von zehn Betroffenen tun etwas dagegen. “Verdauungsprobleme verschlechtern die Lebensqualität deutlich. Obwohl Gegenmaßnahmen meist einfach sind, finden sich die meisten mit der Situation ab, da Verdauung noch immer ein Tabuthema ist und Informationen fehlen”, erklärt die Wiener Ernährungswissenschaftlerin Petra Burger im Presse-Interview.

Darm unter Stress

89 Prozent der Bevölkerung leidet öfters an Problemen der Verdauung, zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Danone. 60 Prozent der betroffenen Frauen und 71 Prozent der Männer tun jedoch nichts dagegen. Eine mögliche Erklärung dafür: 61 Prozent sehen häufige Verdauungsprobleme als “normal”, nur 39 Prozent als “nicht normal”. Eine frühere Erhebung zeigt jedoch, dass sich das Unwohlsein auf viele Lebensbereiche auswirkt: Es schadet der Psyche, Motivation, Produktivität und sexuellen Aktivität und verursacht sogar oft Krankenstand.

Als einen Hauptgrund für Verdauungsprobleme bezeichnet Burger den ungünstigen Lebensstil. “Stress und Hektik im Alltag sind daran schuld, dass viele Menschen nicht regelmäßig essen, sich kaum die dafür nötige Zeit nehmen, sich nicht ausgewogen ernähren oder auf das Trinken vergessen.” Zudem regiere die Verdauung auch auf das vegetative Nervensystem. “In großer Aufregung, etwa vor einem Auftritt, neigt fast jeder zu Durchfällen. Problematisch ist es, wenn die Anspannung zum Dauerzustand wird.”

Hohe Kosten des Tabus

Als beliebteste Gegenmaßnahmen zeigten sich in der Studie mehr Trinken (63 Prozent), mehr Augenmerk auf Bewegung, Sport und ballaststoffreiche Ernährung (47 Prozent) sowie der Verzicht auf blähende Nahrung bei entsprechender Empfindlichkeit (35 Prozent). Weitere Nennungen waren Joghurts, Kräutertee, Medikamente und die gute alte Wärmeflasche. “Ernährung, mentales Wohlbefinden und Bewegung sind die drei Säulen, die die Verdauung im Lot halten”, so die Ernährungsexpertin.

Dass Verdauungsprobleme trotz der einfachen Gegenmittel meist ignoriert werden, hat für Burger mit deren Tabuisierung zu tun. “Jeder spricht über Stress, aber niemand über die Verdauung. Andere Themen wie etwa Brustkrebs sind dank des Aufgreifens der Medien längst gesellschaftsfähig geworden, doch Blähbauch, Durchfall und Co verschweigen viele sogar gegenüber dem Arzt. Eine Änderung wäre hier sinnvoll und würde dem Wohlbefinden der meisten Menschen entgegenkommen.” (Ende)

Fossilen Brennstoffen den Rücken kehren

VHD macht Hausbesitzern Mut für Wege in die Unabhängigkeit vom Energiekonsum

Wuppertal - Dass die Brennstoffpreise in schwindelerregende Höhen schnellen würden, war vorhersehbar. Aber eine Kostenexplosion wie diese ist schon alarmierend: Gegenüber 2010 ist der Heizölpreis 2011 um ein Viertel bis ein Drittel gestiegen! Bereits seit Jahren warnt der Verband Holzfaser Dämmstoffe vor den scheinbar unaufhaltsam steigenden Wohnnebenkosten. Vor allem das Heizen ist für viele Haushalte bereits zu einer ungeahnten finanziellen Dauerbelastung geworden. Angesichts der immer schnelleren Verteuerung fossiler Energieträger wie Gas und Öl lohnt es sich heute mehr denn je, Wohngebäude zukunftsfähig aufzudämmen. Den Energiebedarf des Hauses drastisch zu verringern und dem Brennstoffverbrauch die schiere Notwendigkeit zu entziehen, muss für Haus- und Wohnungseigentümer als Gebot der Stunde gelten - schon aus wirtschaftlicher Vernunft.

“Ein Naturgesetz, dass sich fossile Brennstoffe mit unschöner Regelmäßigkeit verteuern müssen, gibt es meines Wissens nicht. Der Verhandlungsspielraum privater Immobilieneigner ist in der Praxis jedoch stark begrenzt, wenn es um das Wiederbefüllen eines leeren Heizöltanks im Herbst oder Winter geht. Entweder man bezahlt den geforderten Tagespreis oder die Hausbewohner müssen über kurz oder lang in ihren eigenen vier Wänden frieren. Echte Wahlfreiheit sieht anders aus! Hinzu kommt, dass sich die Brennstoffpreise von Anbieter zu Anbieter oft nur geringfügig unterscheiden. Da ist es schon besser, man zieht ganz andere Möglichkeiten in Betracht, um auch in der kalten Jahreszeit behaglich warm zu wohnen: Wir empfehlen, Wohngebäude vom Erdgeschoss bis unters Dach mit Dämmstoffen aus natürlichen Holzfasern aufzudämmen, um ein gutes Stück Unabhängigkeit vom saisonalen Preisdiktat der Energiemärkte zurückzugewinnen”, rät Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer beim Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in Wuppertal.

Umdenken und Handeln

Musste kürzlich noch der Ausstieg aus der Kernenergie als Feigenblatt dafür herhalten, Preiserhöhungen beim Strom im großen Stil als unausweichlich anzukündigen, sind es beim Heizöl entweder die außenpolitischen Spannungen mit bestimmten Öl fördernden Staaten oder das Auslaufen eines havarierten Tankers irgendwo auf hoher See. Man mag Verständnis dafür haben, dass auch das Unvorhergesehene Konsequenzen nach sich zieht - in immer größerem Maße für die Schadensbehebung aufzukommen, ist privaten Energieverbrauchern gewiss nicht länger zuzumuten.

“Weil Heizöl immer knapper und somit auch immer teurer wird, lohnt es sich jetzt umso mehr, Alternativen zu prüfen und neue Wege entschlossen zu gehen. Weiter so wie bisher ist jedenfalls keine Besserung in Sicht - weder was die Brennstoffkosten betrifft noch im Hinblick auf das Klima und die Umwelt. Die Verringerung des Energiebedarfs von Wohngebäuden durch fachgerechte Dämmmaßnahmen in Angriff zu nehmen, ist daher der erste Schritt in eine sinnvollere Richtung”, betont Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des VHD ( http://www.holzfaser.org ) .

Energetische Sanierung konsequent angehen

40 Prozent der bereitgestellten Energie wird in Deutschland in Gebäuden verbraucht; der Löwenanteil entfällt dabei auf das Beheizen von Wohnräumen. Hier gilt es anzusetzen, wenn man sich von der Energiepreisentwicklung nachhaltig abkoppeln will. Haushalte, die weniger Brennstoffe als bisher verbrauchen und deshalb ihr Eigenheim aufdämmen wollen, können sich an ein ökologisch orientiertes Architekturbüro, eine ortsansässige Zimmerei oder an einen geprüften Energieberater wenden.

Detaillierte Informationen über die Verwendung CO2-neutraler Dämmmatten und Dämmplatten aus Holzfasern - sei es zum Ausdämmen der Dach-, Decken- und Wandgefache bei Fertig- und Holzrahmenbauten, zur Ummantelung von Fassaden als Bestandteil eines nachhaltig ökologischen Wärmedämmverbundsystems oder zum Dämmen oberster Geschossdecken bzw. der Dachflächen auf, zwischen bzw. unter den Sparren - findet man im Internet auf den Websites der VHD-Mitgliedsunternehmen. Ihre Adressen stehen im Internet auf http://www.holzfaser.org , der Website des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD). Zum besseren Verständnis stehen dort auch zwei anschaulich bebilderte Broschüren über Holzfaserdämmstoffe und Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme als Downloads bereit. (az)

Pressekontakt: Achim Zielke M.A. c/o Medienbüro TEXTIFY.de, Box 18 52, 53588 Bad Honnef, Fon 0 22 24/96 80 21, Fax 0 22 24/96 80 22, Mail info@textify.de, Web: http://www.textify.de (im Auftrag des VHD e.V., Verband Holzfaser Dämmstoffe, Elfriede-Stremmel-Str. 69, 42369 Wuppertal, Mail info@holzfaser.org, Web http://www.holzfaser.org )

Bebilderungshinweis: Weitere mediengerechte Fotos und Infografiken in druckreifer Auflösung zu berichtenswerten Themen rund um das Dämmen mit natürlichen Holzfaserprodukten finden sich unter dem Menüpunkt PRESSE auf http://www.holzfaser.org . Der Abdruck zu redaktionellen Zwecken ist honorarfrei; im Gegenzug freuen wir uns über Veröffentlichungsbelege an das beauftragte Medienbüro TEXTIFY.de, Box 1852, 53588 Bad Honnef, info@textify.de (Ende)

ZARO’s Putzwunder „eClypsi“ - Der Haushaltshelfer jetzt in eBay

Durch die richtige Wasserqualität lässt sich viel Geld sparen und die hohen Umweltbelastungen werden massiv reduziert dank der ZARO – Wasserbelebung, chemiefreie Reinigung ist der Renner.

Kieferfelden/Bayern - Fühlen Sie sich nicht auch immer öfter überfordert und erdrückt vom Putzmittelangebot in Ihrem Supermarkt? Oder haben Sie vielleicht das eine oder andere Mal schon darüber nachgedacht, wie schwer Tenside und chemische Inhaltsstoffe in den Reinigern unsere Wasserqualität und die damit verbundene Umwelt belasten? Dann ist für Sie die chemiefreie Reinigung ein Thema.

Die Lösung ist denkbar einfach. Hätte unser verwendetes Putzwasser die Qualität von erstklassigem Quellwasser könnte auf Reinigungsmittel nahezu verzichtet werden, so Robert Zach, langjähriger Forscher, Erfinder und Firmeninhaber von ZARO-Biotec www.zarobiotec.com im Interview. Da pro Haushalt jährliche Kosten von 500 bis 1000 € für Reiniger schnell erreicht sind, würde die Wasserqualität hierbei deutlich für die Entlastung unserer Umwelt und Ihren Geldbeutel sorgen, so Zach weiter. Nun haben leider die wenigsten Menschen permanent Zugang zu einer Quelle – daher wurden auch unsere Trinkwasserleitungssysteme erdacht und gebaut, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Jedoch ist es heutzutage kein Geheimnis mehr, dass sich Wasserleitungen, durch die unser Trinkwasser teils beachtliche Strecken zurücklegen muss bevor wir es nutzen können, nicht gerade positiv auf die Qualität und die Zusammensetzung dieses Leitungswassers auswirken. Die Lösung heißt eClypsi, und diese evolutionäre Innovation ist ab sofort auch bei eBay erhältlich. Der Erfolg der ZARO-Produkte bei HSE24 und anderen TV-Shops brachte einen ausgewiesenen eBay-Experten, nämlich Johann G. Kirner dazu, das „eClypsi“ nun auch über eBay zu vermarkten und es als Verkäufer mit Top-Bewertungen über seinen eBay-Powerseller Account „der-inntaler“ bzw. seinen eBay-Shop „OutdoorJagd-Shop“ zu vertreiben. Da Wirkung und Funktionalität des „eClypsi“ ihn vollständig überzeugten ist das „eClypsi“ nun auch ab sofort in seinem eigenen Outdoor & Jagd Shop erhältlich, über den unter www.outdoorjagd-shop.de ein hochwertiges Sortiment an Outdoor- und Jagdbekleidung (u.a. die bei Jägern äußerst geschätzten Jacken und Hosen der Modellreihe (RUSKY) aus der Produktpalette des dänischen Herstellers Deerhunter® angeboten wird. Darin enthalten sind auch die ebenfalls von Deerhunter® hergestellten Marken „DXO by Deerhunter®“ sowie die besonders für Freunde des Hundesports geeignete Bekleidung der Marke „Shellbrook™“.

Wie die Wissenschaft erst kürzlich herausfand, reagieren Wassermoleküle auf verschiedenste Informationen und Schwingungsfrequenzen wie z.B. Biophotonen aber natürlich auch auf Schadstoffe und Umweltbelastungen die Wasser beeinflussen und verändern. Dieses Phänomen machen sich seit Jahrzehnten Firmen zu Nutze, die Produkte zur Energetisierung und Vitalisierung (Wasserbelebung) herstellen. Mittlerweile ist es möglich spezielle Kunststoffe als Informationsträger zur Wasservitalisierung zu nutzen. Dadurch ist es möglich Projekte in diversen Anwendungsgebieten, die nach optimalem Wasser verlangen, wie es z.B. für Thermen, Bäder, Teichbetreiber und Fischzuchtbetriebe fast unabdingbar ist, zu realisieren. Kunststoff ist dabei ein ideales Material, es ist formbar für spezielle Produktinnovationen und es kann kostengünstig produziert werden, was die Preise bei Wasserbelebungstechnik positiv beeinflusst und diese Produkte somit für Jedermann zugänglich macht. Laut Aussage von Herstellern wie ZARO Biotec ist die positive Tendenz durch eine stetig wachsende Nachfrage deutlich zu erkennen, was wiederum auf ein steigendes Umwelt- und Körperbewusstsein der Bevölkerung zurück zuführen ist. Durch die Nutzung dieser Technologien sind Menschen nun in der Lage durch einfache Anwendung von Biotechnologie Wasser bei unterschiedlichen Anwendungen im Haushalt, im Garten und in der Industrie zu nutzen. Forschungsprojekte unterstreichen die Tendenz biologische Problemlösungen für eine gesunde Umwelt voranzutreiben.

Uhrenbörse Hamburg 06.11.2011, der Termin für Uhrenliebhaber

Markenuhren, Chronographen, sind mittlerweile interessante Wertanlagen, Zahlungsmittel und Währungen können vergehen die richtige Markenuhr bleibt immer wertvoll.

Hamburg - Die Uhrentechnikbörse ist 2011 zum drittenmal Gast im Norden der Republik. Die einzigartige Watchfair von EUROTIME, ist seit 21 Jahren das „Non-Plus-Ultra“ der internationalen und nationalen Uhrenszene und lässt einmal mehr die Herzen der Hamburger Uhrenliebhaber höher schlagen. Erlesene, wertvolle Zeitmesser und Top-Markenuhren werden nach München und Essen am 06. November im Hamburger Marriott präsentiert. Der Veranstalter Johannes Armborst, und seine „Uhrentechnikbörse“ sind eine renommierte Größe, http://www.eurotime-watchfair.com wenn es um erstklassige Uhrenmärkte in Deutschland geht. Seit zwei Jahrzehnten ist sichergestellt das die Wert-Events des Veranstalters gut besucht sind und das der Kauf, Tausch, Verkauf und das Begutachten von edlen werthaltigen Markenuhren auf höchstem Niveau, die Herzen von Uhrenliebhabern, Sammlern und Anlegern höher schlagen lassen.

Am ersten Sonntag im November, findet im Hotel “Marriott” (ABC-Str.52) die dritte Hamburger Uhrentechnikbörse statt, von 10.00 - 17.00 können interessierte Uhrenliebhaber, Uhrensammler, edle Markenuhren verschiedener Epochen, bestaunen, kaufen, tauschen und bewerten lassen. Erfahrene Experten stehen mit Gutachten, Rat und Tat zur Seite, Aussteller aus der ganzen Welt, freuen sich sie auf Uhrenbörse begrüßen zu können (Infos: http://www.uhrenboerse-online.de/termine-1 ).

Werthaltigkeit ist seiner Zeit voraus

Die Uhrentechnikbörse, ist ein Gradmesser für die Preisentwicklung von Markenuhren aus Manufakturen, so kostete eine ROLEX Daytona von 20 Jahren, ca. 4.000,- DM unter der Hand wurden damals schon 10.000 DM bezahlt, weil einfach das Modell nicht in genügender Anzahl auf dem Markt war. Selbst Swatch-Uhren stellten ein zeitlang Rekorde auf, wenn man wusste welches Modell gerade besonders gefragt ist, dazu ist die Uhrentechnikbörse da, dort bestimmt die Marktlage, Angebot und Nachfrage. Derzeit sind selbst kaputte, nicht reparierfähige Golduhren gefragt. Sie werden erkennen hier wird von D-Mark gesprochen, diese Währung gibt es nicht mehr, es mögen noch viele Währungen kommen, eine exklusive Markenuhr hat immer ihren Preis und damit ihren Wert.

„Gute Uhren sind wie eine sichere Währung“, berichtet Johannes Armborst ganz begeistert. Der Veranstalter weiß von was er spricht, denn luxuriöse Uhren mit bekannten Namen, sind wie Gold oder Anlagediamanten eine sichere Wertanlage. Und sie versprechen dem Träger eine gewisse Persönlichkeit, unterstreichen die Einzigartigkeit des Eigentümers.

Die Uhrentechnikbörse auf Facebook: Uhrenbörse Deutschland - http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=100002406065357

Guter Sex braucht alte Werte

Gerti Senger: Tugenden überwinden Schräglage der Beziehungen

Wien - Paare müssen alte Werte in das moderne Leben integrieren, um mit der heutigen Freiheit zurechtzukommen. “Die Menschen sehnen sich nach lebendiger Lust. Diese fällt einem jedoch nur am Anfang einer Beziehung zu. Um auch später ein Klima der Erotik und des Begehrens zu erreichen, muss man Lust kultivieren und sie mitgestalten statt nur Bedürfnisse befriedigen”, erklärt Sexualtherapeutin Gerti Senger im Presse-Interview. Am gestrigen Donnerstag präsentierte die Fachfrau gemeinsam mit Walter Hoffmann das bei Goldegg erschienene Buch “Schräglage”.

Überforderung durch Freiheit

“Als die 1960er- und 1970er-Jahre das frühere Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern weitgehend aufhoben, keimten große Hoffnungen auf: Auf Glück ohne Verlogenheit, auf wahres Fühlen und Erleben. Die Ansprüche wurden jedoch enttäuscht. Viele Beziehungen bleiben farblose Respektgemeinschaften ohne Glut oder emotionale Nähe, die ganz nach dem ‘everything goes’-Prinzip nur noch unverbindlich und auf Selbstverwirklichung ausgerichtet sind”, analysiert Senger. Viele Beziehungen wackeln aufgrund von Schräglagen oft, da Partner voneinander zu viel Freiheit oder auch unrealistisch viel Nähe einfordern.

Einige Warnsignale zeigen für die Expertin, dass eine Beziehung aus der Balance geraten ist. “Ein glückliches Paar fragt sich nicht dauernd, ob es denn wirklich glücklich ist. Weitere Indizien sind, wenn ein bestimmtes Streitthema immer wieder aufgekocht wird oder wenn jemand völlig von der Bestätigung des anderen abhängt und bei einem ‘Nein’ beim Sex gleich alles in Frage stellt.” Auch fehlende Häuslichkeit sei ein Problem. “Sie betreibt Dinner-Cancelling, er isst abends lieber einen Toast in der Kantine. Damit geht auch eine wichtige Möglichkeit des täglichen Austausches verloren.”

Warten lernen

Schräglagen gibt es in “unendlich vielen” Formen, die in hohem Maß durch Konflikte in der frühen Kindheit geprägt werden. “Viele haben als Kind zu wenig Nähe, Anerkennung und Entfaltung erfahren, was die spätere Entwicklung der Persönlichkeit bestimmt.” Jeder sei damit Kind seiner Zeit - Zeiten, die lange von Konsum und Wünschen geprägt waren. Für die Generationen der Zukunft ist Senger jedoch optimistisch. “Immer mehr sind unzufrieden mit der Schräglage in Politik und Arbeit. Immer mehr Menschen merken, dass es Wichtigeres gibt als den neuesten Flachbrett-Fernseher und widmen den Beziehungen wieder mehr Zeit.”

Die nötige Balance kann gelingen, wenn Nähe und Distanz, Bindung und Autonomie sowie Lust und Verzicht im Lot sind. “Wird jedes Bedürfnis immer sofort befriedigt, verlernt man das Warten bald. Beziehungen brauchen Zeit. Diese erreicht man vor allem durch fixe Abmachungen - etwa, dass der Sonntag ‘nur uns’ gehört”, empfiehlt Senger. Förderlich seien jedoch vor allem die alten Tugenden. “Verlässlichkeit, Verbindlichkeit, Freundlichkeit, Höflichkeit, Respekt, Mitleid und Gerechtigkeit bilden einen Katalog von Werten, die wieder modern sind. Wer sie pflegt, entwickelt Persönlichkeit und arbeitet an der Beziehung.”

Fotos der Buchpräsentation stehen unter http://fotodienst.pressetext.com/album/2809 als Download zur Verfügung. (Ende)

Rauchentwöhnung: Was wirkt und was nicht

Höchste Erfolgsquote bei Verhaltenstherapie mit Nikotinersatz

Leerer Aschenbecher: Erfolg braucht Wille und Therapie (Foto: aboutpixel/Wölki)

Frankfurt am Main - Während wirksame Rauchentwöhn-Programme langfristige Abstinenzen bis 40 Prozent erzielen, suchen viele Aufhörwillige in unseriösen Methoden ihr Heil. Das zeigen Experten am Deutschen Suchtkongress http://www.deutscher-suchtkongress.de , der derzeit in Frankfurt stattfindet. “Rauchen ist die wichtigste vermeidbare Gesundheitsgefahr. Die Krankenkassen sollten wirksame Maßnahmen zur Raucherentwöhnung stärker fördern”, fordert Suchtforscher Anil Batra, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Aktionskreises Tabakentwöhnung http://www.wat-ev.de , im Presse-Interview.

Kriterien der Nikotinsucht

Schätzungen zufolge sind 60 Prozent der Raucher nikotinabhängig. Somit gibt es zwar sogar starke Raucher, die nicht abhängig sind und ihren Nikotinkonsum ohne Entzug regulieren können. Meist steigt jedoch mit der Dosis die Gefahr. “Was bei der Zigarette süchtig macht, ist der Inhaltsstoff Nikotin. Wie sehr das Gehirn darauf mit Abhängigkeit reagiert, dürfte jedoch auch von Genen bestimmt sein sowie von Botenstoffen und deren Rezeptoren.” Für die Feststellung, ob man süchtig ist oder nicht, gilt dieselbe Kriterienliste wie bei Rauschgift-Abhängigkeiten. Mindestens drei von sechs Punkte davon müssen für die Suchtdiagnose erfüllt sein.

Batra erklärt, welche Kriterien das sind. “Dazu gehören erstens Entzugserscheinungen wie Konzentrations- und Schlafstörungen, Depressivität, Appetithemmung und Nervosität, zweitens die Toleranzsteigerung, bei der man für dieselbe Wirkung immer mehr Zigaretten rauchen muss. Zwang - etwa auf den Balkon zu Gehen - ist ein drittes Kriterium, ein viertes die Fortsetzung des Rauchens trotz körperlicher Probleme.” Weitere Symptome sind die Organisation von Arbeit und Freizeit nach der Zigarette sowie Kontrollverlust.

Unseriöse Angebote

Mehr als jeder zweite Raucher möchte aufhören. Langfristig gelingt das ohne professionelle Hilfe nur drei bis sechs Prozent - am ehesten durch einschneidende Lebensereignisse. Viele Aufhörwillige gehen allerdings fragwürdigen Methoden auf den Leim: Drei von vier im Internet beworbenen Entwöhnprogrammen sind unseriös oder in der Wirksamkeit nicht bestätigt, zeigt eine Studie im Auftrag des Gesundheitsministeriums. Untersucht wurden unter anderem Hypnose, Akupunktur sowie die elektronische Zigarette. “Keine unabhängige Studie beweist, dass die E-Zigarette wirkt”, so der Entwöhnungs-Spezialist.

Entwöhnung für Körper und Geist

Die höchste Abstinenz - langfristig über 30 Prozent - zeigt die spezielle Verhaltenstherapie in Verbindung mit Nikotinersatztherapie. “Ist Sucht ein gelerntes Verhalten mit biologischer Mitwirkung, so verringern zunächst Nikotinpflaster, -kaugummis oder -tabletten in den ersten zwei bis drei Monaten nach Ausstieg das körperliche Verlangen, was Rückfälle fast ohne Nebenwirkung verhindert.” Erfolgreicher sind nur die Wirkstoffe Bupropion und Varenicilin, die Ärzte jedoch aufgrund ihrer Risiken - Batra nennt hier Krampfanfälle oder Schwindel - ausschleißlich bei psychischer und körperlicher Eignung des Patienten verschreiben sollten.

Eine parallele Verhaltenstherapie - ob in Einzelberatung oder in Gruppen - übernimmt die Aufgabe, das angelernte Rauchverhalten zu überwinden. Inhaltlich geht es darum, eine vorhandene Motivation zum Aufhören zu fördern, dessen Vorteile deutlich zu machen, auf Ängste wie etwa die Gewichtszunahme einzugehen und Verhaltensänderungen zu unterstützen. “Zuerst muss erarbeitet werden, welche Funktion das Rauchen hatte. Dann gilt es, diesen Situationen aktiv zu begegnen - durch Neustrukturierung des Tagesablaufes, Entspannung oder Stressbewältigung.”

Entwöhnung billiger als Tabaksteuer-Entfall

Die Vorteile von Rauchentwöhnung liegen auf der Hand: 140.000 vorzeitige Tode verursacht die Zigarette jährlich allein in Deutschland, wobei jeder Raucher im Schnitt zehn Lebensjahre verliert. Abhängige brauchen mehr Hilfe, fordert der Experte, ganz besonders Schwangere oder Menschen mit COPD- oder Herzinfarktrisiko. “Ärzte, Spitäler und Psychotherapeuten liefern viele gute Angebote, die Krankenkassen bezahlen Entwöhnung derzeit aber nur in Präventionsprogrammen. Eine Aufstockung ist dringend nötig - denn auch wenn es kurzfristig teurer kommt, spart der Staat damit langfristig viel Geld”, so Batra.

Download der Originalstudie unter http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=101946

(Ende)

Pilzheilkunde gegen Demenz und Alzheimer

Vielversprechende Therapieansätze mit natürlichen Behandlungsmethoden

Limeshain - Vergesslich? Demenzerkrankungen nehmen dramatisch zu, werden häufig aber leider viel zu spät erkannt. Anlässlich des am 21. September 2011 stattgefundenen Welt-Alzheimertages, der seit 1994 in aller Welt die Öffentlichkeit mit vielfältigen Aktivitäten auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam machen möchte, sind auch die zahlreichen Behandlungsansätze für die verschiedenen Formen von Demenz und Alzheimer in den Fokus des Interesses gerückt.

Auch natürliche Therapien wie die Pilzheilkunde können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. In Heilpilzen sind etliche Substanzen enthalten, die vielversprechende Ansatzpunkte liefern, die Zellen der an den verschiedenen Demenzformen erkrankten Patienten vor schädlichen Effekten des oxidativen Stresses zu bewahren und so die fatale Zelltod-Kaskade unterbrechen zu können.

Was ist Demenz - Was ist Alzheimer?
Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen und die mit fortschreitendem Krankheitsverlauf dazu führen, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können. Dazu zählen die Alzheimer-Demenz, die Vaskuläre Demenz, Morbus Pick, Frontotemporale Demenz und weitere Demenzformen. (Internationale Klassifikation der Krankheiten, 10. Revision).

Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz (”Alzheimer”). Rund 60 Prozent aller Demenzen werden durch eine Alzheimer-Demenz hervorgerufen. Bei dieser Krankheit gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns durch Störungen des Gleichgewichts des Botenstoffs Glutamat Nervenzellen zugrunde. Man spricht auch von einer neurodegenerativen Demenz.

Fakten aus dem aktuellen Welt-Alzheimerbericht:
Im soeben veröffentlichten Welt-Alzheimer-Bericht 2011 schätzen die Forscher, dass rund 36 Millionen Menschen weltweit an Alzheimer leiden und rund zwei Drittel (bisher) nichts davon wissen. Wie auch schon in den vorangegangenen Jahren prognostiziert der Bericht, dass sich die Anzahl der Demenzkranken alle 20 Jahre verdoppeln wird. Als Grund nennen die Wissenschaftler das steigende durchschnittliche Lebensalter. Weil Demenz vor allem ältere Menschen trifft, nimmt also auch die Anzahl der Demenzkranken stetig zu. Um die Größenordnung zu illustrieren heißt es im Bericht: “Wenn Demenzkrankheiten ein Land wären, hätte es die achtzehntgrößte Wirtschaft der Erde.” Laut des Berichtes ist die Diagnose der Krankheit und eine Behandlung in den frühen Stadien insbesondere bei Alzheimer sehr wichtig.

Heilpilze sind wirkungsvolle und natürliche Helfer bei Demenzerkrankungen:
Die Therapie mit Heilpilzen eröffnet diverse viel versprechende Ansätze, um die fatale Zelltod-Kaskade bei Demenzerkrankungen zu unterbrechen. Die in ihnen enthaltenen Substanzen können wirksam die Symptome der Demenz bessern bzw. den Krankheitsverlauf verzögern.

Das antioxidative Enzym Superoxiddismutase (SOD) gehört zusammen mit der Katalase und der Peroxidase zu einem Schutzsystem vor freien Radikalen. Die in den Heilpilzen enthaltene SOD spielt deshalb eine bedeutende Rolle bei Alterung, Giftüberlastung und somit auch bei Alzheimer. Sie stellt, in Verbindung mit der Katalase, die Aktivität der natürlichen Killerzellen wieder her. Die SOD wird durch folgende Pilze aktiviert:

Der Hericium oder Igelstachelbart ist der wichtigste Heilpilz bei allen Demenzformen. Er wirkt stärkend und regenerativ auf das gesamte Nervensystem, regeneriert die Nerven und schützt die Neuronen. Zusätzlich übt dieser Heilpilz eine stimulierende Wirkung auf den Nervenwachstumsfaktor (NGF) aus. Der NGF trägt maßgeblich zum Wiederaufbau der Myelinscheiden bei, die bei Schutz und Ernährung der Nervenzellen beteiligt sind. Außerdem wird bei Demenzpatienten die Konzentrationsleistung und die Orientierung im Raum verbessert.

Der Reishi verbessert neben der Sauerstoffversorgung auch die Engiftungsfunktionen des Organismus. Toxische Substanzen können schneller ausgeschieden werden, entzündliche Prozesse werden positiv beeinflusst.

Auricularia wirkt antithrombotisch, verbessert die Fließfähigkeit des Blutes und hat sich zudem zur Prävention von zerebraler Ischämie gut bewährt.

Beim Vorliegen spezieller Blutwerte (Homozystein, HDL, Triglyzeride) in bestimmten Demenz-Fällen empfiehlt sich zusätzlich zu den oben genannten Pilzen eine Therapie mit Pleurotus, Shiitake und Maitake. Der Pleurotus korrigiert zu hohe Homozysteinwerte, die einen bedeutenden Risikofaktor für arteriosklerotische Gefäßerkrankungen darstellen, nach unten. Shiitake senkt die Cholesterinwerte und erhöht den HDL-Wert, während der Maitake die Triglyzeridwerte zu senken vermag.

Alle hier beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Gabe von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde.

Besonders bei Demenzerkrankungen ist eine frühzeitige Diagnose für eine erfolgreiche Behandlung entscheidend. Die hier angeführten Informationen über die Einsatzmöglichkeiten von Heilpilzen beruhen auf langjährigen Erfahrungen und Studien des MykoTroph Institutes, ersetzen aber keinen Therapeuten. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten oder von den Experten bei MykoTroph beraten.

Gut zu wissen:
Ausführliche Informationen zur Pilzheilkunde finden Interessierte auf der Website von MykoTroph unter http://www.HeilenmitPilzen.de . Bei persönlichen Fragen steht das Team von MykoTroph montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530 für eine kostenfreie und individuelle Beratung zur Verfügung. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs können kostenlos angefordert werden.

Über MykoTroph:
Das MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Lokales Antibiotikum stoppt Zeckenkrankheit

Gel gibt Hoffnung auf einfachere Vorbeugung der Lyme-Borreliose

München - Ein lokal aufgetragenes Antibiotikum könnte künftig beim Menschen die Entwicklung einer Lyme-Borreliose nach einem Zeckenstich verhindern. Forscher der LMU München http://www.uni-muenchen.de , des Leipziger Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie (IZI) und der Züricher Pharmafirma Ixodes AG testen derzeit ein Gel, das bis zu drei Tage nach Zeckenbiss auf die Einstichstelle aufgetragen wird und dabei Borrelien-Erreger abtötet. “Gemeinsam mit guter Aufklärung und täglichem Zecken-Check verspricht das Gel bei rechtzeitigem Beginn der Behandlung gute Erfolge”, so Studienleiter Reinhard Straubinger gegenüber uns.

Lokal statt systemisch
Die Lyme-Borreliose ist hierzulande die mit Abstand häufigste von Zecken übertragene Infektionskrankheit. “Findet man eine Zecke bereits auf der Haut, sollte sie möglichst rasch abgenommen werden. Manche heben das Tier auf und lassen es auf Borrelien untersuchen. Verläuft dieser Test positiv, stellt sich die Frage, was man tun soll”, erklärt der Münchner Veterinärbakteriologe. Nur mancherorts ist zur Vorbeugung einer Infektion die mehrwöchige orale Einnahme von Doxycyclin, Amoxicillin oder Cefuroxim üblich, deren Nebenwirkungen etwa die bakterielle Besiedelung des Darms stark stören können.

Speziell in den ersten drei Tagen nach dem Stich reicht jedoch nach der Zeckentfernung ein lokal aufgetragenes Antibiotikum als vorbeugende Maßnahme. Azithromycin bietet sich hier an, zeigen die Forscher im “Journal of Antimicrobial Chemotherapy”. “Die Borrelien sitzen noch einige Tage nach dem Stich nur in einer rund Zwei-Euro-Münze-großen Region der Haut und vermehren sich, ehe sie mit der Besiedelung des Körpers beginnen. Das drei Tage lang per Gel aufgetropfte Antibiotikum trocknet unter einem Pflaster ein, dringt in die Haut und tötet die Borrelien, ohne dabei systemisch zu wirken”, berichtet Straubinger.

Verlässliche Abwehr
Ein Azithromycin-Gel wurde am IZI Fraunhofer entwickelt und an der LMU München bisher im Tierversuch getestet. Bisher erfolgreich - denn bei allen Versuchstieren verhinderte die Anwendung eine Infektion nach Stichen Borreliose-infizierter Zecken. Auch die ersten Tests an Menschen verliefen positiv und ohne Nebenwirkungen selbst für die Haut. Derzeit suchen die Forscher nach Freiwilligen mit frischen Zeckenstichen für die Phase-III-Studie http://www.zeckenstudie.com . Bei Erfolg rechnet Straubinger mit einer Zulassung für 2013.

Später als drei Tage ab Stich verliert das Gel allerdings seine Schutzwirkung, erklärt der Experte. “Ein Antikörper-Nachweis ist ab drei Wochen nach Zeckenstich möglich. Die meisten lassen es darauf ankommen, ob binnen sechs bis acht Wochen akute Borreliose-Symptome auftreten - etwa Wanderröte-Hautausschlag, Gelenksentzündungen oder neurologische Veränderungen, sowie speziell bei Kindern blaue Stellen an Ohrläppchen oder Nasenflügel. Selbst dann bestehen noch sehr gute Erfolgschancen, um eine chronische Borreliose zu verhindern.”

Abstract der Originalstudie unter http://jac.oxfordjournals.org/content/early/2011/09/14/jac.dkr371.abstract (Ende)

Rutengeher sind in der Welt der Störfelder nicht mehr weg zu denken

Johann Doppelhofer ist ein Mann der die unterschiedlichen Strahlenmuster versteht und richtig deutet, er schafft damit lebenswerten Lebensraum, gewerblich wie privat für Mensch und Tier.

München - Was genau ist eigentlich ein Rutengeher? Ein ausgebildeter Rutengeher sucht mit der so genannten Wünschelrute (Tensor) nach Erdstrahlen (Wasserader, Gesteinsverwerfung, Gesteinsbruch, Globalgitternetz, Currygitternetz, Benker-Kuben-System), nach Wasseradern für den Brunnenbau, Technosmog, energetischen Phänomenen oder nach Bodenschätzen. In der heutigen Zeit sucht die Vielzahl von Menschen, die mit einer Rute oder einem Tensor arbeiten, nach Erdstrahlen. Einige werden bei Brunnenbohrungen herangezogen und sehr, sehr wenige bei der Erschließung von Bodenschätzen. Im Mittelalter wurden durch Rutenmänner viele Stellen gefunden, an denen Kohlenbergwerke, Kupfer- und Silberminen entstanden, heute kann man sich kaum vorstellen welche Funktion Rutengeher in frühen Zeiten hatten.
Ca. 15000 Jahre soll sie alt sein, die Wünschelrute. Eher sogar noch älter. Unsere Altertumsforscher vermuten, dass die ältesten Erzbergwerke in Südafrika vor ca. 15000 Jahren mit Hilfe der Wünschelrute entdeckt worden sind. Auch als Moses in der Wüste Zinn mit einem Stab an einen Felsen, aus dem dann Wasser floss, geklopft hat, konnte dies eine Wünschelrute, eine sogenannte Stabrute, gewesen sein. In der Bibel heißt es: “Da nahm Moses, wie ihm geboten war, den Stab, der vor dem Herrn lag.” Weitere Hinweise auf die Wünschelrute in vorchristlicher Zeit finden wir etwa 6000 v. Chr. In den Felsenbildern von Tassili oder in den ab ca.4000 v.Chr. in den Buschmann-Malereien, etwa 2200 v. Chr. gab es in China unter Kaiser Kuang Yu ein Edikt, was besagt, dass kein Haus gebaut werden dürfte, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger), nicht bestätigt haben, dass die Baustelle frei von Erddämonen sei. Darüber hinaus weisen Ausgrabungen im Tal der Könige und Babylon auf Pendel und Wünschelrute hin. Aus den Funden der vorchristlichen Zeit geht hervor, dass man nicht nur nach Ressourcen gesucht hat, sondern damals schon mit der Wünschelrute den Schlafbereich nach Störzonen (Erdstahlen), die dem menschlichen Organismus schaden, untersucht hat.

Wer kann Rutengehen?

Vielen Menschen ist diese fühlende Gabe zueigen, aber nur wenige nutzen Sie, weil Rutengehen oft noch mit Esoterik in Verbindung gebracht wird, wohl auch deswegen, weil die „allgemein anerkannte Schulwissenschaft“ diese Materie als nicht existent ansieht, meint dazu Johann Doppelhofer http://www.rutengeher-erlebenswert.de .

Es gibt Menschen, die können mit der Wünschelrute hervorragend Brunnen finden, jedoch bei den Erdstrahlen und Gitternetzen wissen sie nicht wie sie danach suchen sollen. Es gibt Wünschelrutengänger, die alle Arten von Erdstrahlen finden, jedoch von Elektrosmog oder Technosmog wie ich es nenne, haben sie kaum eine Ahnung, so Johann Doppelhofer im Presse-Interview. Die Rutenfachkraft unserer Zeit muss alle Arten von Erdstrahlen finden können, nicht nur Wasseradern und sie muß sich mit Technosmog bestens auskennen. Dann ist ein Rutengeher in unserem Sinne ein echter Experte. Eine Grundausbildung http://www.rutengeherverein.com gehört dazu, nur sollte in dieser darauf geachtet werden, dass man sich nicht in Nebensächlichkeiten verliert. Man sollte wissen was man will! Entweder Menschen zu helfen um diesen eine Wohlfühlumgebung zu bringen oder dieses Handwerk eher zum Zeitvertreib und als Hobby auszuüben.

Alles ist Schwingung, erkannte schon der Nobelpreisträger für Physik, Wolfgang Pauli und auch mir ist es wichtig, die dem Körper eigene Schwingung in Ihrem Wohn- oder Arbeitsumfeld, wieder ins rechte Lot zu rücken.

Deshalb ist es mir als Rutengeher wichtig, dass meine Klienten meine Arbeit und die von mir eingesetzten Hilfsmittel, u.a. http://www.vita-tronic.at/vitatronic.html am eigenen Körper erfühlen können und ausprobieren dürfen ohne es sofort kaufen zu müssen!

Ein Rutengeher von heute kennt sich neben den Erdstrahlen auch mit Technosmog aus und nimmt an Fortbildungskursen teil, um auf dem technisch neuesten Stand zu sein. Nur dann kann er aktuell und zeitgemäß beraten und helfend tätig werden. Im Unterschied zum Elektrosmog, der das Kraftfeld betrifft und mit technischen Geräten feststell- und abschaltbar ist, belastet der Technosmog das Körperstromfeld und das Erdmagnetfeld- und damit unsere unmittelbare Wohlfühlumgebung

Johann Doppelhofer ist Experte in Sachen Luginger-Linien. Seit 1997 forscht der Salzburger Rutengeher Hans Luginger an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um keine hochfrequente Strahlung, Funk- oder Sendewellen (Mikrowellen), sondern um ultraschwache magnetische Linien von Basisstation zu Basisstation, die nur über das Erdreich verlaufen. Und somit alles was mit der Erde verbunden ist, durchfließen. (Gebäude in voller Höhe, Bäume und Pflanzen im unteren Wachstumsbereich und natürlich auch Mensch und Tier). Im Zuge dieser Forschungen, siehe auch http://www.rutengeher-erlebenswert.de/heutige-zeit.php/video mussten neue Begriffe wie z.B. Koppelungslinien gefunden werden- die schlussendlich nach Ihrem Erforscher in „Luginger-Linien” umbenannt wurden. Luginger-Linien existieren, seitdem es Radar, Rundfunk und TV Anlagen gibt. Rutengeher können diese Linien problemlos muten, wenn zuerst das Umfeld rund um die betreffende Mobilfunkanlage untersucht wird. Mit einem weltweit einzigartigen, hochempfindlichen sog. „ELF-Magnetometer” welches in zehnjähriger Forschungsarbeit entwickelt wurde, sind die technisch erzeugten Linien physikalisch messbar.
Es besteht die Möglichkeit, Luginger-Linien im persönlichen Umfeld zu neutralisieren. Durch eine neu entwickelte Technologie ist es möglich, jede Mobilfunkanlage (auch Dachantennen), Radar, Rundfunk und TV-Anlagen ohne Zutritt zu den Sendemasten legal zu neutralisieren. Im Laufe der Jahre wurden von Hans Luginger über 250 der unterschiedlichsten Abschirm-, Harmonisierungs- und Neutralisierungsgeräte sowie Matten, Abschirmdecken, Abschirmvorrichtungen, Wellen, Steine, Kristalle, Pyramiden, Farben, Vorhänge, Tapeten etc. auf ihre Abschirmwirkung getestet. Nur ganz wenige der getesteten Gerätschaften konnten schlussendlich für die Neutralisierung von Luginger-Koppelungslinien verwendet werden.

Da nur ganz wenige Rutengeher Kenntnisse über Luginger-Koppelungslinien haben, bietet Johann Doppelhofer Fortbildungen zu dieser Thematik an.

Wenn Sie sicher sein wollen in einem gesunden Lebensumfeld zu arbeiten und zu leben, dann kann ein Rutengeher genau die richtige Alternative zu manchen Arztbesuch sein, helfen sie sich in dem sie ihre Lebensräume untersuchen lassen, es ist nie zu spät eine einfache Entscheidung zu treffen.

Ansprechpartner für Deutschland:
Johann Doppelhofer
Kirchberg 8
D-84434 Kirchberg
Mobil: +49 (0) 179 2241541
E-Mail: info@rutengeher-erlebenswert.de

Diabetischer Fuß: Bessere Wundheilung in Sicht

Wirkstoff stärkt Bildung neuer Zellen und Blutgefäße

Krems - Das Diabetische Fußsyndrom betrifft jeden Sechsten der derzeit weltweit 350 Mio. Patienten mit Typ-2-Diabetes. Ein neuer Wundheilungs-Ansatz der österreichischen Biotech-Firma Tissue Med Biosciences TMB http://www.tmbiosciences.com gibt Hoffnung auf eine schnellere und vollständigere Behandlung des Leidens, das für zwei Drittel aller Amputationen verantwortlich ist.

Gefährliche Wunde
Die schlechtere Durchblutung der äußeren Extremitäten ist Auslöser des Diabetischen Fußes, erklärt TMB-Geschäftsführer Rudolf Berger gegenüber uns. “Da damit auch vermehrt Nervenzellen absterben, spüren Diabetiker Verletzungen im Schuh häufig erst nicht und reagieren erst spät darauf. Zudem verlaufen auch Wundverschluss und Wundheilung langsamer, da die Zellvermehrung verzögert ist und der Fuß schlechter mit Nährstoffen versorgt wird”, so der Zellbiologe.

Infektionen und falsche Schuhe tragen dazu bei, dass das Problem manchmal bis zur Amputation führt - allein in Deutschland 40.000 Mal pro Jahr. Offene, chronische Wunden können sehr tief sein, bis auf den Knochen gehen und dort Löcher verursachen. Um dies zu verhindern, muss das Wundbett gereinigt und abgestorbenes Gewebe vom Arzt entfernt werden, während Antibiotika gegen die Entzündung nötig sind. Doch selbst falls die Heilung glückt, kann sich die Situation schnell wiederholen, etwa wenn sich zurückbleibende Narben aufreiben.

Stütze der Selbstheilung
Eine verbesserte Heilung chronischer Wunden stellt TMB mit einem neuen Produktkandidaten in Aussicht. Der in einem Wundgel integrierte Wirkstoff TMBP-3 aus einer gentechnisch hergestellten, unsterblich gemachten humanen Zelllinie fördert die Teilung der Hautzellen sowie die Bildung neuer Blutgefäße. Er regt zudem das Immunsystem an und verbleibt lange im Wundareal. “Die Nebenwirkungen sind geringer als bei bisherigen Ansätzen und es gibt bisher keinen Hinweis auf systemische Wirkung”, so Berger.

Nach deutlichen und schnellen Erfolgen in Tierversuchen soll 2012 nach dem derzeitigen Ausbau der Kapitalrunde die klinische Phase starten. Läuft sie erfolgreich, wird es bis zum Markteintritt noch etwa fünf Jahre dauern, kündigt der Biotech-Experte an. Der Bedarf sei groß: “Der Diabetische Fuß schränkt soziale Kontakte und das Berufsleben enorm ein und ist für das Gesundheitssystem auch ohne Amputation sehr teuer.” Profitieren könnte vom Wirkstoff auch die Therapie anderer chronischer Wunden wie etwa beim Wundliegen, beim offenen Bein sowie nach Verbrennungen oder OPs. Ende

Sport steigert Erfolg der Tumortherapie

Sterberisiko und Nebenwirkungen werden geringer

London - Alle Patienten, die gegen Krebs behandelt werden, sollten zweieinhalb Stunden pro Woche Sport betreiben. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von Macmillan Cancer Support http://www.macmillan.org.uk gekommen. Der Ruhe-Ansatz, demnach man es nach der Behandlung erst langsam angehen sollte, ist demnach bereits überholt. Forschungen zeigen, dass Sport das Risiko an Krebs zu sterben verringern und die Nebenwirkungen der Behandlung verringern kann. Das britische Department of Health http://www.dh.gov.uk empfiehlt dabei, lokale Angebote zu nützen.

Neue Energie statt Erschöpfung
Laut der Studie “Move More” sind von den zwei Millionen Menschen, die in Großbritannien eine Krebserkrankung überlebt haben, rund 1,6 Millionen körperlich zu wenig aktiv. Erwachsene Krebspatienten und Patienten, die die die Erkrankung bereits hinter sich haben, sollten pro Woche 150 Minuten gemäßigt sportlich aktiv sein. Diese Empfehlung wird auch vom zuständigen Ministerium abgegeben. Das American College of Sports Medicine http://www.acsm.org hält Sport während und nach den meisten Arten von Krebsbehandlung für unbedenklich und empfiehlt Betroffenen, sich entsprechend in Form zu halten.

Mehr Bewegung kann laut den Forschern helfen, die Auswirkungen der Krankheit und der Behandlung zu verringern. Dazu gehören Müdigkeit und Gewichtszunahme. “Sport steigert die Erschöpfung nicht, sondern bringt neue Energie.” Zusätzlich sinken die Risiken einer Herzerkrankung und von Osteoporose. Nicht nur das Sterberisiko sinkt, sondern vielleicht auch das Risiko einer erneuten Erkrankung. Frühere Studien haben nachgewiesen, dass Sport das Risiko einer erneuten Brustkrebserkrankung um 40 Prozent senken kann.

Auch Gartenarbeit geeignet
Bei Prostatakrebs verringert sich das Sterberisiko um bis zu 30 Prozent. Bei Darmkrebs sinkt das Sterberisiko bei rund sechs Stunden gemäßigter körperlicher Aktivität pro Woche um rund 50 Prozent. “Es geht nicht darum, sich sehr anzustrengen. Arbeiten im Garten, ein flotter Spaziergang oder Schwimmen ist alles, was zählt”, empfiehlt Ciaran Devane von Macmillan Cancer Support.
(Ende)

Küssen ist Wellness für Körper und Seele

Komplexes Programm vieler gesundheitsfördernder Reaktionen

Lindau - Sie sind nicht gerade der sportliche Typ, achten aber durchaus auf Ihr Äußeres, auf Fitness und Gesundheit? Was man Ihnen auch ansieht? Dann gehören Sie bestimmt zu den Menschen, die leidenschaftlich gerne küssen.

Küssen ist Privatsache, ganz klar. Und jeder küsst anders. Aber in ihrer physiologischen und psychischen Wirkung sind alle unsere Küsse gleich. Das haben Philematologen - so nennt man Kuss-Forscher - aus aller Welt nachgewiesen. Denn während wir das Herzklopfen beim Küssen als romantisches Versprechen oder als erotischen Auftakt interpretieren, spielt sich in unserem Körper ein komplexes Programm gesundheitsfördernder Reaktionen ab.

Küssen - die Anti-Aging-Alternative: Ein intensiver Kuss lässt das Herz schneller schlagen, der Puls erhöht sich auf etwa 110. Kreislauf und Stoffwechsel werden angeregt. Auch die Körpertemperatur steigt. Die Atemzüge verdreifachen sich sogar: von 20 auf bis zu 60 pro Minute. Es muss also nicht immer Joggen sein, um Herz und Lunge zu stärken.

Fest steht außerdem, so Thomas Miethke, Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene an der TU München, “das der Kuss auf Gehirn und Immunsystem positive Auswirkungen hat.” So entsteht beim Küssen gleich ein ganzer Cocktail aus Glücks-Botenstoffen wie Serotonin , Dopamin und Endorphinen. Sie sind verantwortlich für unser Glücksempfinden, für Gefühle wie Ausgeglichenheit, Lust, Vergnügen. Stress, Frust und Ängste werden abgebaut. Entspannung oder allgemeines Wohlbefinden wiederum senkt Cholesterinwerte und Blutdruck, wirkt schmerzlindernd und fördert sogar die Wundheilung.

Laut einer Studie des japanischen Allergologen Hajime Kimata ist Küssen auch ein bewährtes Mittel gegen Heuschnupfen und Dermatitis. Die Werte seiner Patienten verbesserten sich merklich, nachdem er ihnen eine halbstündige Kuss-Session “verordnet” hatte. Dabei dürften diese Probanden in etwa 450 Kalorien verbraucht haben. Ja, auch dazu gibt es mittlerweile Untersuchungen. Ein leidenschaftlicher Kuss verbrennt 15 Kalorien pro Minute. Oder anders ausgedrückt: Zehn Minuten hingebungsvolles Küssen entsprechen hundert Meter Joggen. Stellt sich die Frage: Welcher Fitness-Typ sind Sie?

Küssen macht schlank und schön. Vorausgesetzt, Sie betreiben es regelmäßig und mit großem Engagement. Während sich der hohe Energieverbrauch positiv auf die schlanke Linie auswirkt, treten in Gesicht und Hals beim Küssen über 30 Muskeln in Aktion. Der Effekt: Kleine Falten werden geglättet, die Haut strafft sich, das Gesicht wirkt konturierter und die vermehrte Durchblutung sorgt für einen frischen Teint.

Ob Küssen allein, wie oft unterstellt, die Lebenserwartung um bis zu fünf Jahre verlängern kann, mag dahin gestellt bleiben: Ein Jungbrunnen scheint es allemal zu sein. Wert also, aktiv, leidenschaftlich und vor allem nicht allein zu bleiben!

ZARO Vitaltechologie: Cleanergizer, eClypsi sind keine Wunder

Die Entwicklung des Universums basiert auf der Quantenphysik und subtilen organsierenden Energiefeldern und reinem Bewusstsein, das sind auch die Zutaten um daraus bioenergetische Haushaltshelfer zu entwickeln, meint Robert Zach dessen Lichtträger wundersam wirken.

Kufstein/Tirol – Die allumfassende Lebensenergie, seit Jahrhunderten bekannt als Chi, Qi, Prana, oder Odem, galt immer als ein undurchsichtiges und vages Konzept religiöser, theologischer Paradigmen. Aus wissenschaftlicher Sicht wurden die Anhänger und deren Vorstellungen darum sehr oft als Spinner bezeichnet und bewusste Lebenskraft als nicht fassbar verworfen, denn würde man daran festhalten dürfe man nicht mehr an einem bewussten Schöpfer zweifeln. Und doch alles Sein, alles Leben ist Energie. Alles strahlt, schwingt, vibriert, baut Felder auf, pulsiert, knotet und gibt Impulse ab. Max Planck stellte kurzerhand fest: „Es gibt nichts Festes an sich“.

Robert Zach, Forscher und Entwickler (http://www.zarobiotec.com) in Sachen Quantenphysik, beschäftigt sich u.a. seit Jahren mit Photonen, Quanten, Schwingungen, Frequenzen und Kybernetik. Die Quantenphysik, ein Teilgebiet der Physik, befasst sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen. In den Größenordnungen von Molekülen, Quarks, Myonen und noch darunter liefern experimentelle Messungen von Wechselwirkungen, phänomenale Ergebnisse, die der klassischen Physik widersprechen. Dabei sind bestimmte Phänomene quantisiert, sie laufen nicht kontinuierlich ab, sondern treten nur in bestimmten Portionen auf – den „Quanten“. Es ist auch keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich, da das gleiche Objekt sich je nach Art der Untersuchung entweder als Welle oder als Teilchen verhält (Welle-Teilchen-Dualismus). Die Quantenphysik sucht Erklärungen für diese Phänomene, um unter anderem die Berechnung der physikalischen Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu ermöglichen. Robert Zach ist davon überzeugt das Lichtpartikel mit dem menschlichen Verstand, eine bewusste Symbiose bilden, das man sich so vorstellen sollte, eine allgegenwärtige umfassende intelligente göttliche Lebensenergie wartet darauf vom Menschen zur Schöpfung benutzt zu werden, mit dem Ziel sich zu einem irdisch materiellen selbstbewussten Superbewusstsein innerhalb der Materie und darüber hinaus zu entwickeln, zum absoluten Superpotential.

Der sich entwickelnde Mensch wird sich bewusst
Informationen werden schneller, Wahrnehmungen werden schneller, genauer, objektiver, die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten nimmt zu Milliarden von Botschaften in einem immer weiter wachsenden Kommunikationsnetz schwirren hin und her und vernetzen den Geist von Milliarden von Menschen zu einem einzigen System. Die alten Muster zerbrechen, das weltumspannende Konzept des Geldes zerbricht, Zinssysteme kollabieren, während ewig gestrige immer kränker werden, kommen immer jüngere wirkende Supergesunde als Lebenskonzepte zum tragen. Angstkonzepte gehen den Bach runter, Versicherungen, Banken, Parteien und Rechtskonzepte werden sich auflösen. Diese Saurier werden aussterben, einige liegen schon am Boden und röcheln nur noch ein paar letzte Atemstöße hervor. Gleichzeitig gehen wir in die nächste Phase über, in der der Geist von Milliarden von Menschen in einem einzigen integrierten Netzwerk zusammenwächst. Je komplexer unsere Telekommunikationskapazitäten werden, desto mehr gleicht die menschliche Gesellschaft einem planetaren Nervensystem. Das globale Gehirn beginnt zu arbeiten.

Dem müssen wir uns bei ZARO anpassen, wir müssen hellwach sein um die energetischen Bewusst-seinsstrukturen der Menschen zu verstehen und diesen neuen kreativen Ideologien zu folgen. Nicht wir haben den „Cleanergizer“ (http://www.cleanergizer.com) entwickelt, das Bewusstsein von tausenden Menschen hat diese Produkt erschaffen, ähnlich wie bei Vorgänger dem „eClypsi“, geht es um die Entwicklung von dem was Menschen kollektiv wollen. Menschen wollen chemiefrei, biologisch, natürlich leben, dieses Signal haben wir vor Jahren verstanden und dann begann die Entwicklung dieser Produkte, dabei ist das Hintergrundwissen universell übertragen worden. Wenn man so will, aus der reinen Geistsubstanz, so Zach im Gespräch. Das sich dann auch aus der geballten Ladung Schöpfungspotential die Menschen finden, die den Erfolg des Produktes ausmachen, ist nur ein Indiz dafür das sich Bewusstsein aus sich Selbst erschafft und seine Ziele auch selbst erzeugt. Was es dazu braucht ist ein offener Geist, Meditation und den Glauben daran das es funktioniert. Die ZARO-Produkte sind also entstanden aus dem geistigen Potential der Menschheit, es steht nach materiellen Regeln jedem zur Verfügung und kann über wirtschaflich, kaufmännische Systeme erworben werden, wie beispielsweise in unserem Shop, http://www.clixa.de . Wir von ZARO horchen nun einfach weiterhin in das menschliche Bewusstsein hinein und entwickeln aus Licht, Atomen, Molekülen und diversen materiellen Zutaten interessante, strahlende bioenergetische Produkte.

Alkoholabhängigkeit besiegen

Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für Abhängige

Reit im Winkl - (MMV) In Deutschland sind mehr als 4 Millionen Menschen alkoholabhängig oder betreiben einen schädlichen Alkoholmissbrauch. Die Alkoholabhängigkeit zählt somit hierzulande zu den häufigsten Abhängigkeitserkrankungen. Dabei ist jeder Alkoholkonsum, der zu körperlichen, seelischen und sozialen Schäden führt, ein Missbrauch und kann eine Abhängigkeit zur Folge haben. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Risikogrenze für Gesundheitsschäden für Männer bei 40 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,4 l Wein oder 0,8 l Bier) und für Frauen bei 20 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,2 l Wein oder 0,4 l Bier). Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Krankheit und im medizinischen Sinne nicht heilbar. Es gibt jedoch verschiedene Therapiemaßnahmen, deren gemeinsames Ziel eine lebenslange Alkohol-Abstinenz bei möglichst langer Rückfallfreiheit ist.

Alkohol-Abstinenz unter ärztlicher BetreuungDie Behandlung beginnt mit dem unter ärztlicher Aufsicht durchgeführten akuten Entzug, dem sich eine psychotherapeutisch-psychiatrische und umfassende sozialmedizinische Langzeitbehandlung anschließt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer medikamentösen Rückfallprophylaxe. Hierbei kommt den so genannten “Anti-Craving-Substanzen” eine besondere Bedeutung zu. Sie unterdrücken das heftige Verlangen nach Alkohol (Craving) und unterstützen so die Therapie.

Neues Medikament hilft abstinent zu bleiben und die Kontrolle zu behaltenSeit 2010 ist in Deutschland das Medikament Adepend® (Wirkstoff: Naltrexon) zur Reduktion des Rückfallrisikos, Unterstützung der Abstinenz und Minderung des Verlangens nach Alkohol als Teil einer umfassenden Therapie bei Erwachsenen in Deutschland rezeptpflichtig zugelassen. Naltrexon besetzt Rezeptoren im Gehirn, die für das subjektiv belohnende Gefühl nach Alkoholkonsum verantwortlich sind. Die Wirksamkeit dieser Anti-Craving-Substanz ist durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt. Die Behandlungsdauer ist je nach Patient sehr verschieden, sollte jedoch bei mindestens 3 Monaten liegen. Bereits 30 bis 40 Minuten nach der ersten Einnahme der 1x täglich einzunehmenden Tablette kann die Wirkung einsetzen. Naltrexon selbst führt weder zu einer psychischen noch zu einer körperlichen Abhängigkeit, so dass auch nach dem Absetzen des Medikamentes keine Entzugssymptome auftreten. Es ist außerdem gut verträglich und weist keine direkte Wechselwirkung mit Alkohol auf - kann und soll also auch im Falle eines Rückfalls weiter eingenommen werden. Lediglich zu Beginn der Therapie kann es möglicherweise vorübergehend zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen kommen, die aber gut mit anderen Medikamenten zu behandeln sind. Naltrexon kann Alkoholabhängige darin unterstützen, abstinent zu werden, ist aber immer Teil einer umfassenden Therapie und stellt keinen Ersatz für psychotherapeutische und sozialmedizinische Maßnahmen dar.

Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für AbhängigeOb eine Behandlung Erfolg hat, hängt vor allem von dem festen Willen der Betroffenen ab, lebenslang auf Alkohol zu verzichten. Voraussetzung ist, dass diese sich selbst und anderen ihre Sucht eingestehen und sie als Krankheit annehmen. Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung durch Familie und Freunde stellen eine zusätzliche große Hilfe für den Therapieerfolg dar. Suchtberatungsstellen, psychosoziale Beratungsstellen, das Gesundheitsamt und natürlich der Hausarzt sind erste Anlaufstellen für Hilfesuchende und vermitteln unter Wahrung der Persönlichkeit und auf Wunsch auch anonym die passende Therapie.

Kontakt:
Medizin-Medienverlag, Unit der MedienCompany GmbH, Weitseestr. 5, 83242 Reit im Winkl.
E-Mail: suchtmed@medizinmedien.de Internet: http://www.medizinmedien.de

Desitin Arzneimittel GmbH, Weg beim Jäger 214, 22335 Hamburg, Tel.: 0049(40) 59101-0, Fax: 0049(40) 59101-377, E-Mail: info@desitin.de, Internet: http://www.desitin.de

Adepend® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Desitin Arzneimittel GmbH, Hamburg.

Firmenportrait

Die Desitin Arzneimittel GmbH ist international (z. B. Deutschland, Schweiz, Skandinavien, Osteuropa) und seit mehr als 90 Jahren tätig. Wir produzieren am Standort Hamburg anspruchsvolle Produkte für die Therapie von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen und bieten besonders in unseren Kernindikationen Epilepsie und Parkinson-Syndrom eine Vielzahl von etablierten und innovativen Produkten an. Die Optimierung der Arzneimitteltherapie durch kontinuierliche Weiterentwicklung und in Zusammenarbeit mit anderen zukunftsorientierten Unternehmen, z. B. auf dem Gebiet der Biotechnologie, sind Tätigkeits- und Investitionsschwerpunkte Desitins. Wir verstehen uns als Partner für Ärzte, Apotheker und Patienten sowie deren Angehörige und bieten unterstützend zu unseren Produkten umfassenden Service.