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Archiv der Kategorie Sonstiges
Vornamen werden immer ungewöhnlicher
5.3.2010 von zaro.
Experten: Wahl der Eltern grenzt an Narzissmus
San Diego/Leipzig/Berlin - Eltern suchen für ihre Kinder immer ungewöhnlichere Vornamen. Dieser Trend betrifft nicht nur Promis, berichten Wissenschaftler der San Diego State University http://www.sdsu.edu im Journal Social Psychological and Personality Science. Sie analysierten 325 Mio. amerikanische Vornamen zwischen 1880 und 2007. Dabei suchten sie, wie groß der Anteil der häufigsten Namen eines Jahres an allen vergebenen Namen war, und korrigierten die Ergebnisse um den Faktor der Migration.
Häufige Namen werden seltener
Noch 1880 lag die Wahrscheinlichkeit, dass Buben einen der zehn häufigsten Namen bekamen, bei 40 Prozent, nun sind es zehn Prozent. Einen “James”, der in den USA 1950 der häufigste Name war, gab es damals - statistisch gesehen - in jeder Schulklasse, heute ist der top-gereihte “Jacob” nur in jeder sechsten Klasse zu finden. Auch bei den Mädchen erhielt jedes zweite 1950 einen Namen aus der Liste der 50 häufigsten, nun ist es nur jedes vierte. Der größte Niedergang der geläufigen Namen sei in den 90ern erfolgt, so die Studienautorin Jean Twenge.
Dieser Tick deutet laut Ansicht der Forscher auf einen Kulturwandel. “War früher die Anpassung an die Allgemeinheit wichtig, achtet man heute darauf, unverwechselbar und herausragend zu sein. Das hat den Vorteil, dass es weniger Vorurteile und mehr Toleranz gegenüber Randgruppen gibt.” Allerdings könne die Situation sehr leicht kippen - und aus dem Individualismus ein Narzissmus werden. “Ob ein Kind mit einem außergewöhnlichen Name später eher narzisstisch wird, muss aber erst erforscht werden”, so Twenge.
Schauspieler und Fremdsprachen liefern Ideen
“Im deutschen Sprachraum geht der Trend in ähnliche Richtung”, bestätigt Lutz Jacob vom Namensservice Leipzig http://www.namenservice.de gegenüber ZAROnews. Soweit es dem Kindeswohl nicht entgegenstehe, erhebe das Standesamt selten Einspruch, da es außer der Vorgabe, dass ein Name im “Internationalen Handbuch der Vornamen” enthalten sein müsse, keine Festlegungen gebe. “Schauspieler und ihre Entscheidungen, wie sie ihre Kinder taufen, haben einen großen Einfluss auf die Namensgebung. Man sollte jedoch bedenken, dass Stars rasch wieder in Vergessenheit versinken, ein Kind seinen Vornamen jedoch ein Leben lang trägt.” (Ende)
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Tutanchamun soll an Malaria gestorben sein
4.3.2010 von zaro.
Forscher weisen Parasiten-Spuren im Blut des Kindkönigs nach
Kairo - Neueste Forschungsergebnisse könnten die Verschwörungstheorien um eine Ermordung des ägyptischen Kindkönigs Tutanchamun widerlegen. Demnach soll dieser an Malaria gestorben sein, nachdem sein Körper bereits durch eine seltene Knochenkrankheit verkrüppelt worden war. Zwei Jahre lang hatte ein Forscherteam um den Chef-Archäologen Zahi Hawass http://www.drhawass.com die mumifizierten Überreste des 19 Jahre alten Pharaos untersucht, um ausreichend Blut- und DNA-Proben zu gewinnen. Nun konnten die Wissenschaftler Spuren des Malaria-Parasiten in seinem Blut nachweisen, wie es im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org heißt.
Seit Howard Carter im Jahr 1922 das Grab im Tal der Könige entdeckte, haben Wissenschaftler gerätselt warum der Kindkönig so jung gestorben ist. Manche gehen davon aus, dass er nach einem Sturz von seinem Streitwagen gestorben ist, andere vermuten ein Verbrechen. Da er so jung starb und keine Nachkommen hinterließ, wurde auch angenommen, dass er an einer erblichen Krankheit gelitten haben könnte. In Frage käme zum Beispiel das Marfan-Syndrom. Hawass lehnt diese Theorien ab.
Klumpfuß und Wirbelsäulenkrümmung
Er untersuchte die Überreste des Königs und zehn weiterer Familienmitglieder. Zwei der Mumien wurden jetzt als Tutanchamuns Großmutter und - sehr wahrscheinlich - als sein Vater identifiziert. Es gebe keine überzeugenden Beweise dafür, dass der König oder einer seiner Vorfahren am Marfan-Syndrom gelitten habe. Die weiblichen Formen seien viel mehr ein Ablenkungsmanöver und spiegelten die Mode der Zeit wider. Bestätigt wurde jedoch, dass Tutanchamun an einer ererbten Krankheit gelitten haben könnte, einer seltenen den Fuß befallenden Knochenkrankheit, nämlich dem Morbus Köhler 2. Dazu komme noch ein Klumpfuß und eine Krümmung der Wirbelsäule.
Obwohl das keine endgültigen Erkenntnisse sind, würden sie erklären, warum sich unter den Besitztümern des Königs Stäbe und Stöcke befanden, die als Gehhilfen eingesetzt worden sein könnten. Kurz vor seinem Tod hat sich der König auch das Bein gebrochen, die Wissenschaftler gehen davon aus, dass das ein wichtiger Hinweis sein könnte. Der Knochen heilte nicht richtig und begann abzusterben. Das hätte den jungen König schwach und anfällig für Infektionen gemacht. Denkbar also, dass ein Malaria-Anfall das Schicksal Tutanchamuns besiegelt hat.
Ältester genetischer Beweis für Malaria
Die im Blut nachgewiesenen Spuren des Malaria-Parasiten dürften der älteste genetische Beweis für Malaria überhaupt sein. Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Samen, Früchte und Blätter, die in der Grabstelle gefunden worden sind, möglicherweise medizinischen Zwecken dienten und damit diese Theorie unterstützen. Bob Connolly von der University of Liverpool http://www.liv.ac.uk hat den König selbst untersucht. Er meint laut BBC, dass die Forscher unglaubliches Glück gehabt hätten, ausreichend DNA für die aktuelle Studie zu extrahieren.
Der König sei keine gut erhaltene Mumie, sondern viel mehr ein verschmortes Wrack. Er halte es für möglich, dass der König an Malaria gestorben sei, bezweifle es aber persönlich. Das Vorhandensein des Parasiten im Blut bedeute nicht unbedingt, dass der König an Malaria litt oder daran gestorben ist. Er könnte auch gar keine Symptome gehabt haben. Connolly geht davon aus, dass Tutanchamun durch den Sturz vom Streitwagen gestorben ist. Sein Brustkorb war eingedrückt und seine Rippen gebrochen. (Ende)
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Halton DP1, ist sie die beste Dunstabzugshaube, oder nur Designelement für moderne innovative Küchen?
3.3.2010 von zaro.
Die DP1 sehen ist eine visuelle Erfahrung, die DP1 in ihrer Funktionalität erleben ist eine Erfahrung der besonderen Art, Küchen ohne DP1 verlieren hier schnell an Bedeutung.
Reit im Winkl, Bayern – Die internationale Küchen-Fachwelt erweist ihr die höchste Aufmerksamkeit, die internationalen renommierten Top-Köche sind von ihr überzeugt und wer sie einmal erlebt hat der will sie haben. Die DP1 von Halton wird als das „Non-Plus-Ultra“ bezeichnet, das ist ein Prädikat der Superlative, aber hat die DP1 diese Auszeichnung auch verdient? Ist sie tatsächlich ein Meisterstück modernster Küchenablufttechnik? Das Design ist einzigartig, Glas und Edelstahl finden in unterschiedlichen Variationen gekonnt zueinander, ein Werk der Kufsteiner-Designschmiede „Lifestylefoundation“, http://www.lifestylefoundation.com „Herbert Lanzinger“ überzeugt mit schlichten Design bei einfachster Handhabung, das lässt jedes Nutzerherz höher schlagen. Die DP1 ist der ultimative „Hingucker“, wenn das Auge sie erfasst hat gibt es kaum mehr Alternativen. Die Technik ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig, Herzstück der Halton DP1 ist ihre leistungsstarke Düse, die eine Rotation ähnlich einem Tornado aufbaut und mit einer hoch effizienten Strömungsleistung das gesamte Kochfeld von Dämpfen und Geruchsstoffen befreit. Im Gegensatz zu Flugzeugen und Wirbelstürmen, die bekanntlich viel Lärm machen, agiert die Halton DP1 extrem leise. Das liegt daran, dass die kraftvolle Antriebseinheit extern montiert wird. Somit beträgt der Dezibelwert (selbst bei höchster Leistungsstufe) maximal 52 db. Das macht die DP1 besonders, aber das alleine macht sie noch nicht zur besten Abzugshaube unserer Zeit.
Was Frauen wollen und Köche lieben
Eine einfache Handhabung der innovativen Technik, das Handling der DP1 ist simpel, kinderleicht, „easy“ und funktionell. Die Halton DP1 lässt sich ganz leicht per Slide-Sensorik, einer elektronischen Kreation von Amium http://www.lifestylefoundation.com steuern. Durch einfaches „Streichen“ mit der Hand über den Leuchtkörper wählt man die vier verschiedenen Leistungsstufen. Jede Stufe aktiviert eine LED-Leuchte zur Orientierung. Zudem sorgt ein 10-minütiges Run-Down-System dafür, dass nach dem Kochen die letzten Gerüche und Partikel automatisch abgesaugt werden. Externe Touchscreens oder gängige Funkschaltersysteme, auf Wunsch integrierbar, runden die komfortable Bedienbarkeit der Halton DP1 ab. Kinderleicht ist auch die Reinigung: Filterwechselintervall nach Kochgewohnheiten auswählen, bei Aufleuchten der Wechselintervallanzeige Filter in die Spülmaschine stecken. Fertig. So kann man sich immer auf das konzentrieren, wofür die Küche eigentlich steht, dem Spaß am Kochen, denn leichtes selbst erklärendes Handling ist ein weiteres Kriterium, wenn man wie Halton die beste Abzugshaube anbieten möchte.
Küche, bedeutet kochen, gesund Küche bedeutet gesünder kochen
Eine gesunde Distanz: ca. 50 cm über der Kochfläche wird die Glasplatte der DP1 angebracht – etwa in Brusthöhe des Kochs. Dadurch werden die Atmungsorgane regelrecht abgeschirmt, gesundheitsschädigender Kochdunst ist hier kein Thema mehr. Die hoch effiziente Strömungsleistung der Düse sorgt für eine gesunde Raumluft in der Küche. Die Glasplatte selbst ist total entspiegelt, wodurch sie kaum wahrgenommen wird und uneingeschränkte Kochkunst ermöglicht. Die DP1 erfüllt damit die höchsten Anforderungen der nationalen und internationalen Gastronomie-Fachverbände, denn was für Gastronomie-Großküchentechnik und extravagante spezielle Küchenlüftungsdecken gut ist, ist für die private Küche ein Highlight. Die nachweisliche Effektivität der Halton-DP1 und ihre Vorteile machen sie zu einer echten Besonderheit.
Die Vorteile der Halton DP1 im Überblick:
• extrem hoher Erfassungsgrad von 97,5% bei Gerüchen und
92% bei Fettpartikeln
• durch innovative Strömungstechnik stabile Erfassung des Kochdunstes
• keine unangenehmen Kochgerüche in der Wohnung
• einfache, intuitive Bedienung
• praktische Filterreinigung in der Spülmaschine
• Platzsparende Bauweise
• vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für den Kunden
• praktisches und schnelles Montagesystem
Ob die DP1 von Halton die Beste unter den Dunstabzugshauben ist, ist eine schwer zu beantwortende Frage, auf jeden Fall ist sie ein Design-Kunstwerk mit besten technischen Lösungen für die optimale Luft in Küchen. Wer gesund kochen möchte, muss Sie erleben. Erfahren sie mehr unter http://www.halton-dp1.com, und dort finden sie auch ebenfalls die Adressen der Vertragshändler.
ZAROnews - Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein/Tirol
presse@zaronews.com
http://www.ZAROnews.com
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Jeder Zweite von Gewalt im Job betroffen
3.3.2010 von zaro.
Befragung: Druck im Arbeitsleben lässt Zwischenfälle steigen
Wien - Gewalt ist im Berufsleben weit verbreitet, doch sind Arbeitnehmer noch wenig für das Thema sensibilisiert. Das zeigt eine Befragung unter 1.800 Beschäftigten aus Verkehrs-, Tourismus- und Gesundheitsberufen, die die Gewerkschaft vida http://www.vida.at heute, Montag, in Wien präsentierte. “Gewalt am Arbeitsplatz hat in den vergangenen Jahren zugenommen und schon jeder Zweite wurde Opfer. Betroffen sind vor allem niedrig Qualifizierte, die sich weniger gut wehren können”, berichtet die stv. vida-Bundesgeschäftsführerin Renate Lehner. Als Ursache dieser Situation vermuten die meisten Befragten steigenden Arbeitsdruck und die Angst um den Arbeitsplatz.
Wenig Sensibilisierung in Betrieben
Zwei von drei Befragten bezeichneten sexuelle Übergriffe in jedem Fall als Gewalt, Herumschreien und Einschüchterungen jeder Zweite. Bei Ausgrenzung, diskriminierenden Bemerkungen sowie Hänseleien und Verspottungen ist der Gedanke an Gewalt hingegen viel seltener. “Falls solche Zwischenfälle nicht als Gewalt angesehen werden, hat man auch keine Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, denn man würde sich lächerlich machen”, warnt Georg Michenthaler vom Meinungsforschungsinstitut IFES. Allerdings werden selbst 58 Prozent der sexuellen Übergriffe von den Opfern widerstandslos hingenommen.
Wie häufig gewaltsame Zwischenfälle sind, variiert von Branche zu Branche. “Betroffen sind besonders Berufe, die im öffentlichen Raum ein Massenpublikum bedienen und somit hohen Kundenkontakt haben”, erklärt Michenthaler. Drei von vier Verkehrsbediensteten waren schon Opfer von Gewalt, unter anderem von Hänseleien, Bedrohungen durch Kunden und auch von Handgreiflichkeiten. In der Hotelbranche sind hingegen Herumschreien, Einschüchterungen durch Vorgesetzte oder Kollegen sowie Mobbing gang und gäbe. Täter sind in allen Branchen eher die Kunden, manchmal Kollegen, seltener die Vorgesetzten.
Passivität macht Vorgesetzte zu Mittätern
“Sind Vorgesetzte auch nicht die Hauptauslöser, werden sie leicht Komplize der Gewalt, wenn sie diese dulden, nicht erkennen oder nicht präventiv verhindern”, betont vida-Vorsitzender Rudolf Kaske. Ein Beispiel dafür sei die Personalknappheit in kritischen Situationen. “Oft begleiten nur zwei Zugschaffner einen Zug mit Fußballfans. Angesichts dieser eher gewaltbereiten Kundengruppe reicht es nicht, bei Zwischenfällen bloß auf ein Einschreiten der Polizei an der nächsten Haltestelle hoffen zu dürfen.” Ähnlich sei die Situation von Heimhelferinnen, die immer weniger Zeit pro Klient zu Verfügung haben, ergänzt Lehner. “Mehr Aggressionen auf Kundenseite sind vorprogrammiert.”
Gegenüber der Presse rät Kaske den Betrieben, die Mitarbeiter in maßgeschneiderten Schulungen auf Gewaltvermeidung und -umgang zu trainieren. “Man sollte beim Arbeitseinstieg nicht nur die Funktionsweise von Geräten lernen, sondern auch etwa durch Rollenspiele Grundlagen des Konfliktmanagements einüben. So kann Gewalt oft schon im Vorfeld vermieden werden”, so der vida-Vorsitzende. Etliche Betriebsräte würden mit ihren Dienstgebern bereits über derartige Regelungen verhandeln. “Maßnahmen gegen Gewalt am Arbeitsplatz wie etwa die Besserung des Beitriebsklimas kommen Arbeitnehmern und -gebern zugute. Das gilt es zu vermitteln.”
Rütteln am Tabu
An die Politik richtet Kaske den Vorschlag, gewalttätige Übergriffe im Beruf nicht bloß als Verwaltungsdelikte zu behandeln. “Es hätte abschreckende Wirkung und würde das Tabu lockern, wenn eine Gewalttat ein Strafverfahren nach sich zieht”, so der Experte. Wichtiges Ziel der Gewerkschaft ist auch die Enttabuisierung. “Vorfälle sollen nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden, damit sich der Eindruck nicht verfestigt, Gewalt gehöre zum Job.” (Ende)
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“Naschkatzen” drohen später Depressionen
1.3.2010 von zaro.
Süßer Geschmack aber von allen Kindern als Belohnung wahrgenommen
Philadelphia - Die meisten Kinder mögen Süßigkeiten. Jene, die sie besonders gerne mögen, könnten depressiv sein oder über ein höheres Risiko eines Alkoholproblems in der Zukunft verfügen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Monell Chemical Senses Center http://www.monell.org gekommen. Das Team um Julie Mennella schreibt in Addiction http://www.addictionjournal.org, dass bestimmte Kinder sich besonders zu sehr Süßem hingezogen fühlen. Diese Kinder hatten entweder einen nahen Verwandten mit einem Alkoholproblem oder verfügten selbst über Symptome einer Depression.
Es ist jedoch nicht klar, ob diese Vorliebe für sehr Süßes auf echte chemische Unterschiede oder auf die Erziehung zurückzuführen ist. Die Wissenschaftler erklärten, dass ein süßer Geschmack und Alkohol viele der gleichen Arten von Belohnung auslösen. Mennella erläuterte, dass bekannt sei, dass ein süßer Geschmack von allen Kindern als Belohnung wahrgenommen wird und er ihnen ein gutes Gefühl vermittelt. Manche Gruppen von Kindern könnten von intensiver Süße aufgrund ihrer Biologie besonders angezogen sein.
Viele Alkoholiker sind Naschkatzen
Experten gehen davon aus, dass Alkoholiker dazu neigen, Naschkatzen zu sein, berichtet BBC. Dieser Zusammenhang ist jedoch bei Kindern weniger klar. Eine andere US-Studie hat nachgewiesen, dass die größte Vorliebe für sehr süße Getränke bei jenen zu finden war, die Wachstumsschübe durchlebten. An der aktuellen Studie nahmen 300 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren teil. Die Hälfte hatte ein alkoholabhängiges Familienmitglied.
Die Teilnehmer wurden gebeten, fünf süße auf Wasser basierende Getränke zu kosten, die unterschiedliche Mengen an Zucker enthielten. Die Kinder sollten bewerten, welches Getränk am besten schmeckte und wurden auf Symptome einer Depression hin befragt. Ein Viertel verfügte über Symptome, die laut den Wissenschaftlern auf eine mögliche Depression hinwiesen.
Die Vorliebe für intensive Süße war bei jenen 37 Kindern am größten, bei denen es in der Familie Alkoholiker gab und die von depressiven Symptomen berichteten. Sie bevorzugten das Getränk mit dem höchsten Zuckergehalt, nämlich 24 Prozent. Das entspricht rund 14 Teelöffeln Zucker in einem Glas Wasser und entspricht mehr als dem doppelten Zuckergehalt einer normalen Cola. Dieser Geschmack war um ein Drittel intensiver als jener, der von den anderen Kindern bevorzugt wurde.
Süßigkeiten als Schmerzmittel
In einem nächsten Schritt wurde untersucht, ob die Unterschiede der Kinder in Bezug auf Geschmack eine Auswirkung auf ihre Reaktion auf Schmerz oder Unbehagen hatten. Frühere Studien hatten nahegelegt, dass Süßigkeiten als Schmerzmittel und als Stimmungsaufheller wirken können. Es zeigte sich, dass nicht depressive Kinder ihre Hände länger in sehr kaltem Wasser lassen konnten, wenn sie einen Zuckerschub erhielten. Der zusätzliche Zucker führte bei den depressiven Kindern zu keiner Veränderung des Verhaltens. (Ende)
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Ein über 650 Jahre altes Wunderheilmittel revolutioniert die Behandlungsmethoden bei Verbrennungen und sorgt für bahnbrechende Wundheilungsergebnisse
1.3.2010 von zaro.
Wörgl/Tirol - Immer mehr tendiert auch die moderne Medizin zu alten Naturheilmitteln, weil sie mit der aggressiven Chemie und deren Nebenwirkungen am Ende ist. Eine besondere Erfahrung machte ich in meiner Praxis mit dem Theresienöl, das angeblich seit 600 Jahren als Familienrezept Notleidenden gegeben wird. Wie ich inzwischen erfahren habe, wird Theresienöl auch von Fachärzten an der Klinik angewandt, weil es besonders bei Verbrennungen eine überraschende Wirkung zeigt.
Bei Verbrennungen und Verbrühungen entstehen Schädigungen des Hautgewebes durch Hitzeeinwirkungen von mehr als 45 Grad Celsius. Verbrennungen werden je nach Ausmaß und Tiefe in die Grade eins bis vier eingeteilt. Das Ausmaß einer Verbrennung wird, auf die betroffene Fläche bezogen, in Prozent der Körperoberfläche angegeben. Die Therapie richtet sich nach der Tiefe der Verletzung, diese jedoch kann häufig erst am zweiten bzw. dritten Tag nach dem Unfall genau beurteilt werden. Bei Verbrennungen und Verbrühungen steigt die Temperatur so stark an, dass es zu einer Zellschädigung bzw. zum Zelltod, zur Gerinnung von Eiweißpartikeln und sogar bis hin zur Verkohlung kommen kann.
In der klassischen Schulmedizin werden bisher Verbrühungen und Verbrennungen speziell 2. und 3. Grades mit Hauttransplantationen behandelt.
Nach solchen Operationen ist es oft erforderlich Kompressionswäsche zu tragen um die Narbenbildung zu verringern. Transplantierte Haut muss besonders gepflegt werden. Wandern Hautzellen bei der Abheilung von Verbrennungen nicht ab, wachsen sie aufeinander und es kommt zur Vernarbung der Haut. Narben nach Verbrennungen sind vor allem bei Kindern problematisch, da sich die Narben kaum an das natürliche Wachstum des Kindes anpassen können. Sie sind daher besonders schmerzhaft und müssen fallweise öfters operativ behandelt werden. Bei schwerer Narbenbildung kann unter Umständen eine lebenslange Nachbehandlung notwendig sein.
Entgegen allen schulmedizinischen Empfehlungen stellt Theresienöl, gerade in Bezug auf die Erstbehandlung, eine Besonderheit dar.
Durch sofortiges Auftragen von Theresienöl bei Verbrühungen und Verbrennungen auf die Brandwunden, wird eine sofortige Schmerzlinderung (Patienten berichten nach wenigen Minuten über Schmerzfreiheit) und bereits einsetzende Antiseptierung bewirkt.
Bereits im 14. Jahrhundert galt Theresienöl als eines der wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Seit damals wird die Rezeptur und die Zubereitung des Öls ohne Unterbrechung in der Familie weitergegeben, wie Theresia Reitsamer, die jetzige Rezepturbewahrerin und geschäftsführende Gesellschafterin der Theresienöl GmbH in Kufstein, erzählt.
Auf rein natürlichen und pflanzlichen Essenzen basierend, werden durch die einzigartige Mischung die Selbstheilungskräfte angeregt, wodurch beachtliche Heilungserfolge auch bei nicht- bzw. schlecht heilenden Wunden erzielt wurden und werden.
Theresienöl gilt mittlerweile als moderne und medizinisch anerkannte Arzneispezialität. Bis zum heutigen Tag sind keine Nebenwirkungen bekannt, sondern lediglich eine schnelle, schmerzfreie und umfassende Wundheilung.
Also ein großes Geschenk von der Natur an den leidenden Menschen und vor allem auch für die Ärzte, die in oben erwähnten Situationen sehr ratlos sind.
Theresienöl ist in den meisten Apotheken erhältlich und natürlich habe ich für Notfälle auch Theresienöl in meiner Praxis.
Dr. med. Fritz Roithinger
Bericht (Seite 18) aus der Zeitschrift “Natürlich …leben“ des Verein Natürlichen Lebens http://www.natuerlichleben-vnl.at/
Näheres unter:
http://www.theresienoil.at
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Wir möchten uns entschuldigen, bei unseren Lesern …
26.2.2010 von zaro.
Wir waren leider ein paar Tage nicht da, das war nicht unsere Schuld, sondern die Buchführung unserer Internet-Providers 1und1, die sind schnell im “Abschalten” und langsam und unerreichbar im erkennen von Fehlern. Dafür erhalten die jetzt die Quittung, wir werden uns nun Provider und deren Methoden ganz genau ansehen, wir werden darüber berichten und die uns angeschlossenen 50 Presseagenturen damit füttern!
Hatten Sie auch schon ungerechtfertigten Ärger mit ihrem Provider, dann schreiben sie uns doch mal ein paar Zeilen, kostet sie nichts und wir machen ordentlich Dampf, Text an: presse@zaronews.de - Betreff: “Provider”
Redaktion: ZAROnews
Hechtsee 7
6330 Kufstein
Tirol/Austria
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Hilfsbereitschaft ist ansteckend
26.2.2010 von zaro.
Altruismus anderer hinterlässt gutes Gefühl und motiviert zum Handeln
Cambridge - Wer zusieht, wie ein Mensch anderen selbstlos hilft, fühlt sich dabei selbst gut und kann sogar zu eigener Hilfeleistung motiviert werden. Das behaupten britische und US-amerikanische Psychologen in der Zeitschrift Psychological Science. “Wir sind oft mit dem Elend anderer konfrontiert und es fasziniert uns, wenn einzelne selbstlos handeln wie etwa die Helfer der Erdbebenopfer in Haiti. Es ist für die Gesellschaft wichtig zu wissen, wie diese Selbstlosigkeit auf einen weiteren Personenkreis ausgeweitet werden kann”, so die Studienleiterin Simone Schnall von der Universität Cambridge http://www.sdp.cam.ac.uk im pressetext-Interview.
Wohltätigkeits-Show führt zu Taten
Die Forscher untersuchten ein im Englischen als “Elevation” bezeichnetes Gefühlsempfinden, das bei der Beobachtung einer moralisch lobenswerten Handlung auftreten kann. “Dabei kommt es zum Beispiel dazu, dass man sehr bewegt und beeindruckt ist - manchmal wird es einem sogar buchstäblich warm ums Herz”, berichtet die britische Psychologin. Speziell interessierte die Forscher, ob das in dieser Situation verspürte Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, ausreiche um Menschen tatsächlich zur Tat zu motivieren.
Dazu luden die Wissenschaftler Freiwillige zu einem Experiment ein, bei dem sie ihnen einen Fernsehspot zeigten. Das war entweder der Ausschnitt eines Naturfilms, einer Comedy-Serie oder einer Wohltätigkeits-Show. Man ließ die Probanden einen Text über das Gesehene verfassen und fragte abschließend scheinbar zufällig, ob sie noch einen Fragebogen für eine weitere Studie ausfüllen könnten. Es zeigte sich, dass die Studienteilnehmer nach dem Ansehen einer Szene mit erbaulichen Inhalten im Anschluss doppelt so lange vor Ort blieben als jene, die neutrale oder lustige Inhalte gesehen hatten.
Helfer statt Leidende ins Zentrum rücken
“Selbst wenn man nur kurze Zeit ein prosoziales Verhalten anderer Menschen beobachtet, kann dies eigene altruistische Handlungen auslösen”, kommentiert Schnall das Ergebnis. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei dies eine wichtige Erkenntnis. “Medien stellen gerne Geschichten von Helden und Helfern vor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass solche Personen die Menschen faszinieren und eventuell auch selbst zum Helfen inspirieren.”
Grundsätzlich ist auch die Empathie mit Leidenden ein wichtiger Verstärker für Hilfeleistungen. “Allerdings ist es oft schwer, diese Empathie herzustellen, besonders wenn es sich um Menschen handelt, die weit weg sind und mit denen man nicht viel gemeinsam zu haben scheint”, so die Studienleiterin. Spendenaufrufe könnten daher vielleicht sogar dann erfolgreicher sein, wenn sie die eindrucksvollen Handlungen der Helfer statt bloß das Elend der Hilfesuchenden beschreiben. (End
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149 gefährliche Pestizide in Obst und Gemüse
26.2.2010 von zaro.
Greenpeace präsentiert “Schwarze Liste” der Agrargifte
Hamburg - Die konventionelle Lebensmittelproduktion in Europa verwendet noch immer eine Vielzahl von Agrargiften, die als sehr gefährlich eingestuft werden können. Zu diesem Schluss kommen deutsche Chemiker, die im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.de 1.150 weltweit verwendete Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüften. 149 der 451 Substanzen, die es in die “Schwarze Liste” der besonders gefährlichen Stoffe schafften, sind auch in Europa zugelassen. Greenpeace appelliert an Wirtschaft und Politik, auf Chemie in der Schädlingsbekämpfung zu verzichten.
Eine Vielzahl von Kriterien kamen bei dieser Bewertung zum Einsatz, so etwa die akute und langfristige Giftigkeit für Anwender und Konsumenten, die Krebs auslösende Wirkung, die Schädigung von Erbgut, Fruchtbarkeit, Immunsystem, Hormonen oder Nerven oder auch die Gefahr für Grundwasser, Amphibien, Insekten und Vögel. Die Substanzen wurden als umso gefährlicher eingestuft, in je mehr dieser Kategorien sie auftauchten und je mehr Punkte sie darin jeweils erreichten. In die “Schwarze Liste” gingen alle Substanzen ein, die im Negativ-Ranking zu den obersten zehn Prozent gehörten oder zumindest eine als sehr gefährlich identifizierte Eigenschaft aufwiesen.
Umgehen der Höchstgrenze
“Der Trend geht in die Richtung, dass die Produzenten die Überschreitung der Höchstmengen einzelner Pestizide durch die gleichzeitige Verwendung mehrerer Stoffe umgehen”, berichtet Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen im pressetext-Interview. Es sei umstritten, welche Wirkung sich durch diese Kombinationen ergeben können. “Als Vorsorge sollte gelten, dass nicht nur der Einsatz einer übermäßig hohen Dosis einer Substanz, sondern auch die parallele Verwendung einer hohen Anzahl von Pestiziden vermieden wird”, so Santen.
Das Bewusstsein der Konsumenten für die Gefährlichkeit der Pestizide wächst, was auch im Verhalten der Handelsketten Wirkung zeigt. “Die Rewe-Gruppe oder Aldi haben ihren Lieferanten und Produzenten bereits eigene Reduktionsvorgaben für Pestizide aufgelegt, was in der Praxis auch funktioniert. Es muss jedoch erst untersucht werden, ob diese Maßnahme nachhaltig wirksam ist oder nicht”, so der Greenpeace-Experte. Auch auf EU-Ebene sei eine entsprechende Richtlinie in Vorbereitung.
Giftiger Salat im Winter
Keinen Einblick in den Pestizideinsatz bei Obst und Gemüse hat bisher der Verbraucher. “Das gilt bei allen Supermarkt-Produkten mit Ausnahme der mit dem Bio-Siegel zertifizierten. Diese schnitten im Pestizid-Test sehr gut ab.” Erst am Dienstag dieser Woche hatte Greenpeace eine weitere Untersuchung präsentiert, bei der es um die Pestizidbelastung in Supermarkt-Salaten ging. In den meisten Proben fanden sich Rückstände, mitunter sogar jenseits der Höchstgrenzen. “Im Winter sind Blattsalate wie Rucola oder Kopfsalat Risikoprodukte, da sie in den Treibhäusern meist überdüngt und stark gespritzt werden”, so Santen.
Download des Berichts unter http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/Schwarze_Liste_der_Pestizide_II_2010.pdf (Ende)
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Christentum, Hinduismus & Buddhismus - Österreich-Tournee mit Charlotte Anderson
26.2.2010 von zaro.
Innere spirituelle Lehren enthüllt: Drei besondere Workshops im März
Wien - Master Choa Kok Sui war ein Philanthrop - jemand, der an das Gute im Menschen glaubt -, Forscher auf feinstofflichem Gebiet, Techniker, Weltlehrer und Bestsellerautor. In über 100 Ländern der Welt werden seine Lehren heute unterrichtet. Die letzten zwölf Jahre seines Lebens wurde er von seiner Frau Charlotte Anderson begleitet. Die Amerikanerin hat sich zum Ziel gesetzt, sein Wissen auch nach seinem Tod im Jahre 2007 zu bewahren. Charlotte Anderson ist (Mit-)Begründerin sozialer Organisationen sowie Herausgeberin diverser Schriften des Meisters und Meditations-CDs. Als begehrte Lehrerin und Interviewpartnerin reist sie rund um den Globus und arbeitet unermüdlich an der Verwirklichung seiner Vision.
Wer die Arbeit von Master Choa Kok Sui kennenlernen möchte, für den bietet das Institut für Energiearbeit Vorveranstaltungen und Seminare in ganz Österreich. Alle Termine unter: http://www.energie-institut.com/termine
Eine ganz besondere Veranstaltung findet im März statt: Charlotte Anderson kommt persönlich für eine dreitägige Tournee nach Österreich und präsentiert dem österreichischen Publikum erstmals: Die tiefen Wahrheiten der drei großen spirituellen Traditionen Christentum, Hinduismus und Buddhismus.
Innere Lehren des Christentums enthüllt
Dienstag, 23. März 2010, 10-18 Uhr, in Linz
Jesus schulte die Öffentlichkeit durch die Erzählung von Gleichnissen. Seinen Aposteln jedoch gab er die “inneren Lehren” und damit den “Schlüssel ins Königreich des Himmels”. Seine Lehren wurden von Master Choa Kok Sui in eine moderne Sprache übersetzt. Dieser Workshop beinhaltet etwa:
* Ein tieferes Verstehen des “Vater Unser”
* Spirituelle Reinigungstechniken, die inneren Lehren der Taufe
* Die wahre Bedeutung der “Fußwaschung durch Jesus an seinen Aposteln” uvm.
Innere Lehren des Hinduismus enthüllt
Mittwoch, 24. März 2010, 10-18 Uhr, in Salzburg
Der Workshop offenbart die Mysterien der hinduistischen Gottheiten, Symbole und Rituale. Auch ohne Bekenntnis zum Hinduismus ist dieser Workshop lehrreich und informativ. Durch eine alte yogische Technik erlernen die Workshop-TeilnehmerInnen die Kraft des Gehirns zu steigern. Außerdem werden folgende und viele weitere Fragen beantwortet:
* Warum erscheinen Gottheiten wie z.B. Shiva mit blauer Haut?
* Warum steht Krishna auf einer Kobra?
* War Hanuman wirklich ein Affe? Warum konnte er einen Berg versetzen? uvm.
Om Mani Padme Hum (Die blaue Perle im goldenen Lotus)
Innere Lehren des buddhistischen Mantras enthüllt
Donnerstag, 25. März 2010, 10-18 Uhr, in Villach
Om Mani Padme Hum ist eines der bekanntesten Mantras der Welt. Der Workshop offenbart tiefes Verständnis dieses kraftvollen Mantras. Darüber hinaus:
* Wie kann das Mantra zur Selbstheilung und Heilung verwendet werden?
* Das zwölfte Chakra und seine Funktionen
* Persönlichkeitsentwicklung uvm.
Kosten: Workshop einzeln € 190,-, Packagepreis bei Buchung von 2 Workshops: € 350, -, bei 3 Workshops: € 450,-
Die Workshops werden in Englisch abgehalten und simultan übersetzt.
Dauer der Workshops: jeweils 10-18 Uhr. Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltungsdatum.
Information & Anmeldung:
Institut für Energiearbeit, Schulgasse 63, 1180 Wien
Tel. und Fax 01/408 54 55, Mobil 0664/336 11 76, office@energie-institut.com, http://www.energie-institut.com (Ende)
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Überstandener Krebs verschlechtert die Gesundheit
18.2.2010 von zaro.
Mehr Erschöpfung und Infekte über Jahre hinweg
Cleveland/Wien/Berlin - Anlässlich des heutigen Weltkrebstages rücken auch die Menschen in den Vordergrund, die den Kampf gegen Krebs gewonnen haben. Trotz der Heilung bleiben viele von der Erkrankung gezeichnet, berichten US-Forscher von der Case Western Reserve University http://msass.case.edu im Journal of the American Geriatrics Society.
Die Wissenschaftler untersuchten 500 ältere Frauen, von denen die Hälfte einen bösartigen Tumor in Brust, Gebärmutter oder Eierstöcken überlebt hatte, während die anderen nie an Krebs erkrankt waren. Dabei zeigte sich, dass die früheren Krebspatientinnen viel häufiger erschöpft waren und an ihre körperlichen Grenzen gelangten, häufiger den Arzt besuchten und auch mehr Tage pro Jahr bettlägerig waren. “Es wird immer wichtiger, ältere Krebsüberlebende zu untersuchen. Ihre Empfindungen unterscheiden sich dramatisch von denen ihrer Alterskollegen”, betont Studienleiterin Aloen Townsend.
Krankheit und Behandlung belasten
“Etwa die Hälfte der Patienten, die jährlich neu an Krebs erkranken, überleben die folgenden fünf Jahre. Nach dieser Zeitspanne gilt in der Krebsmedizin ein Tumor als geheilt”, erklärt Günther Gastl, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie, im Interview. Rückfälle danach seien selten, allerdings entwickle sich bei rund fünf Prozent der Patienten infolge der Strahlen- oder Chemotherapie ein zweite Krebserkrankung. “Daher ist die jährliche Nachkontrolle bei einem Krebsfacharzt über lange Zeit wichtig”, so der Innsbrucker Krebsmediziner.
Krebsüberlebende gehören meist der älteren Bevölkerungsschicht an, liegt das Durchschnittsalter für Neuerkrankungen doch knapp unter 70 Jahren. Je älter der Patient sei, desto deutlicher sind oft die Folgen der überstandenen Krankheit und ihrer Behandlung. Beeinträchtigungen des Nervensystems oder des Geschmackssinns könnten häufig über längere Zeit andauern, zudem sinkt die körperliche und psychische Belastbarkeit. “Aufgrund des geschwächten Immunsystems neigt man auch dazu, bestimmte Infekte eher zu entwickeln”, erklärt Gastl.
Fruchtbarkeit bei Jüngeren in Gefahr
Bei bestimmten Tumoren, die schon im jüngeren Lebensalter auftreten können - etwa in den Hoden oder Eierstöcken - können laut dem Experten auch Fertilitätsstörungen zutage treten. “Besteht diese Gefahr, so werden manchmal Medikamente verabreicht, die die Keimdrüsen vorübergehend auf ’schlafend’ stellen und sie damit schützen. Auf Wunsch können auch Spermazellen oder Eierstockgewebe eingefroren werden, um eine spätere künstliche Befruchtung zu ermöglichen.”
Als wichtig erachtet Gastl, dass der Hausarzt über den Tumor, seine Behandlung und die möglichen Nebenwirkungen Bescheid weiß, damit es nicht zu Fehlbehandlungen kommt. “Vorsicht ist etwa bei Infekten gegeben. Die sonst häufig verschriebenen immunstimulierenden Mittel wie etwa Mistelpräparate können zum Beispiel Reste eines Lymphdrüsenkrebses reaktivieren.” Zu empfehlen sei daher, dass sich Hausärzte auch in der Behandlung ehemaliger Krebspatienten ständig weiterbilden.
Selbsthilfegruppen geben Unterstützung
“Die Tumore mit den höchsten Fünf-Jahres-Überlebensraten sind jene an Hoden, Harnblase, Hodgkin-Lymphome, Kehlkopf, Prostata und der schwarze Hautkrebs, letzterer jedoch nur bei früher Entdeckung”, erklärt Jan Thurner, Sprecher der deutschen Krebshilfe http://www.krebshilfe.de , gegenüber uns. Von der Art der Erkrankung hänge auch die notwendige Nachbetreuung ab. “Für Reha-Maßnahmen und zur Unterstützung für den Anschluss ins Berufs- und Familienleben sind besonders die Selbsthilfegruppen Ansprechpartner”, so Thurner. (Ende)
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Halton Foodservice Hightech-Lösung für Küchenlüftungsdecken, Abzugshauben durch die Halton Clean Technologie
17.2.2010 von zaro.
In professionellen gastronomischen Frontcookingbereichen sind die Küchenlüftungsdecken und Dunstabzugshauben von Halton ein technologisches Highlight der Superlative.
Reit im Winkl/Finnland – Frontcooking ist ein absoluter Trend in der internationalen Gastronomieszene (front „vor den Gast“ und to cook „kochen“ – also vor den Gast Kochen, kommt aus dem englischen und stellt eine Sonderform des Kochens in der Gastronomie dar. Beim Frontcooking bereitet der Koch die Speisen außerhalb der Küche und unmittelbar vor dem Gast zu. Dem Gast wird auf diese Weise die Möglichkeit gegeben wird, wesentliche Teile des Zubereitungs- und Kochvorgang zu beobachten, wie es auch traditionell in Japan seit Jahrhunderten gebräuchlich ist. Grundsätzlich erfordert das professionelle Frontcooking eine spezielle Küchenvorrichtung, die neben dem Bereich der öffentlichen Auslage aller Speisen und zutaten eine sehr spezielle Dunstabzugstechnik erfordert. Das ist dabei elementar wichtig, denn die zu verarbeitenden Zutaten müssen vor dem Beginn des Frontcooking für die zeitnahe Verarbeitung unter den Augen des Gastes zubereitet werden. Dadurch fokussiert sich der Ablauf des Frontcooking lediglich auf die letzten Schritte der Zubereitung, damit der gesamte Vorgang der Zubereitung in Anwesenheit des Gastes nicht zu lange dauert.
Köche die sich einen Namen im Frontcooking mache wollen, benötigen neben einer küchentechnischen Qualifikation zusätzliche Kenntnisse in den Bereichen Kundenberatung, Kommunikation und Verkauf. So ist es seine Aufgabe, den Gästen hinsichtlich der richtigen Wahl der Speisen und Zutaten, ihrer Inhaltsstoffe sowie ihrer Kombinationsmöglichkeiten zu beraten. Während des Zubereitens dem eigentlich Kochvorgang unterhält der Koch den Gast häufig mit kurzweiligen Informationen rund um das Essen und die Lokalität und die Auswahl passender Getränke.
Das Thema Frontcooking ist ein Highlight der modernen erlebnisorientierten Gastronomie und innovativer Restaurants sowie dem professionellen Catering es wird in den kommenden Jahren die Gastronomieszene mit beherrschen. Vor allem im biologisch-ökologischen Restaurantsektor steigert das Frontcooking das Vertrauen des Gastes in die Küche. Insbesondere wenn die Luftqualität stimmt, denn wenn der Gast vom Küchenmief belästigt wird dann wird Frontcooking zum Problem.
„Care for Indoor Air“ ist dabei das Zauberwort von Halton Foodservice, http://www.halton.com den ein Ort für beeindruckende kulinarische Erlebnisse muss auch eine Lokalität sein die durch gesunde Umgebungsluft, dem Gast das Gefühl von Perfektion vermittelt. Küchenmief und selbst feinste kaum wahrnehmbare Fettspritzer haben in optimalen Frontcookingbereichen nichts zu suchen, ein Credo der finnischen Halton Gruppe die seit Jahrzehnten die Raumklima-Qualität von Küchen und Frontcookingbereichen mit bestimmt. Inspirierende Front Cooking Lösungen sind das A und O der Halton-Innovationen die mit den Clean-Küchenlüftungsdecken in Küchen und der Düsenplattenabsaugung (Typ JES) für den Frontcookingbereich in vielen renommierten Gastrobetrieben rund um den Globus für optimale Raumluft gesorgt. Ein angenehmes Raumklima ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verpflegungsunternehmen und einem hervorragenden Service. Die innovativen Anlagen von Halton Foodservice gewährleisten kosteneffektiv ein angenehmes Raumklima. Halton Foodservice ist auf die Optimierung des Raumklimas sämtlicher Küchen-Räumlichkeiten spezialisiert.
Kochen und Verzehren werden heutzutage zum Erlebnis der Sinne. Das Essen im Restaurant ist nicht lediglich eine bequeme Mahlzeit sondern eine rundum durchorganisierte Show mit den Gästen als Publikum, den Köchen als Stars und dem sichtbaren Teil der Küche als Bühne. Die offene Küche wird zum Unterhaltungsbereich, in dem eine aufwändig choreografierte Aufführung nur wenige Meter vom Tisch entfernt stattfindet. Wenn ein Halton Küchenlüftungsdecke über Ihnen schwebt, schwebt die Sicherheit gesunden Raumklimas über Ihnen, Hoteliers und gute Gastgeber wissen das. Im privaten Bereich ist es die Halton DP1 http://www.halton-dp1.com die Küchen zu Oasen gesunder Luft macht, im gewerblichen Bereich sind die Referenzen der Halton Foodservice Dunstabzugshauben und Küchenlüftungsdecken das „Who-is-Who“ der Superlativen Gourmettempel dieser Welt.
ZAROnews-Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein/Tirol
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Gene verstärken Selbstmord-Gefahr
17.2.2010 von zaro.
Mutationen steigern Risiko unabhängig von Depression
München - Das Risiko eines Menschen, einen Selbstmordversuch zu begehen, dürfte durch genetische Veranlagung steigen. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Max-Planck-Instituts für Psychiatrie http://www.mpipsykl.mpg.de in der Zeitschrift Archives of General Psychiatry. Ihre Forschung knüpft an Zwillings- und Familienstudien, die eine genetische Grundlage von Suiziden und Selbstmordversuchen nahelegen, wobei mögliche psychiatrische Erkrankungen per se keine Rolle spielen. Die Erkenntnisse sollen Prävention und Therapie von Menschen verbessern, die von Suizid bedroht sind.
Die Münchner Forscher untersuchten, ob sich depressive Menschen mit und ohne Suizidversuche genetisch unterscheiden. Speziell analysierten sie die Gene eines als BDNF bezeichneten Nervennährstoffes und sein Rezeptorgens Tyrosin Kinase 2 (NTRK2). Bisherige Forschungen haben gezeigt, dass beide Gene bei Suizidopfer seltener im Hirngewebe vorkommen. Untersucht wurden nun jeweils 400 gesunde Patienten und ebenso viele mit verschiedenen Gemütserkrankungen wie etwa Depression. Ein Teil aus der zweiten Gruppe hatte bereits Suizidversuche hinter sich.
Risikogruppen genetisch identifizierbar
Wenngleich sich beim BDNF-Gen kein deutlicher Unterschied zeigte, wurden im Rezeptorgen gleich drei Genvarianten identifiziert, die mit einem erhöhten Risiko zum Suizidversuch zusammenhängen. Wirken alle drei ungünstigen Genvarianten zusammen, so steigt bei Depressiven das Risiko von Selbstmord-Verhalten laut den Forschern um das 4,5-fache an. Vergleichsstudien bei deutschen und afrikanischen Patienten mit teilweise anderen Diagnosen bestätigten dieses Ergebnis.
Diese Erkenntnis, die laut den Wissenschaftlern das Studium der molekularen Ursachen von Suizidverhalten erst eröffnet, soll auch der Prävention und Therapie zugute kommen. “Unsere Untersuchung weist erstmalig eine genetische Assoziation von NTRK2 mit Suizidverhalten nach. Zugleich braucht es nun weitere detaillierte Studien, um mögliche therapeutische Angriffspunkte an diesen Rezeptor zu identifizieren”, erklärt Studien-Mitautorin Elisabeth Binder. (Ende)
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Globale Trinkwasserkrise spitzt sich zu
17.2.2010 von zaro.
UN-Experte wenig optimistisch: “Millenniumsziel wird nicht erreicht”
Hamilton - Das Ziel der UNO, bis 2015 die Zahl der Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser zu halbieren, wird nicht erreichbar sein. Zu diesem Schluss kommt Zafar Adeel, Direktor des Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit der University of the United Nations http://www.inweh.unu.edu, im Interview. Anlass gab die gestern begonnene Konferenz der UNO-Wasserexperten http://www.unwater.org im kanadischen Hamilton, deren Vorsitz Adeel innehat.
Die bessere Trinkwasserversorgung gehört zu den Entwicklungszielen, die sich die UNO 2000 in der Millenniumserklärung gesetzt hat. Laut dieser sollten bis 2015 zumindest zwei statt wie bisher nur ein Drittel der Menschheit Zugang zu hygienisch einwandfreiem Trinkwasser besitzen. Zehn Jahre sind bisher vergangen, doch der UN-Experte versprüht kaum Optimismus, dass das Ziel innerhalb des Zeitlimits erreicht werden könnte. “Während die Versorgung in städtischen Slums teilweise voranschreitet, ist das besonders in ländlichen Gebieten sehr schwierig. Für das Ziel wären viele zusätzliche Mittel für Investitionen notwendig. Erreicht werden muss letztlich jedoch die Vollversorgung”, so Adeel.
Dürre bedroht Afrika und Zentralasien
An mehreren Stellen des Planeten spitzt sich derzeit eine Wasserkrise zu. “Am stärksten betroffen sind große Teile des afrikanischen Kontinents, der mittlere Osten und Zentralasien. Vielerorts liegt hier die Verfügbarkeit von Wasser weit unter dem absolut nötigen Minimum, zudem auch die Qualität des Wassers. Das bedroht die Produktivität und häufig sogar das menschliche Überleben”, erklärt der UN-Experte. Es sei abzusehen, dass sich die Situation vor allem in diesen Regionen zukünftig weiter verschlimmern werde, falls keine nachhaltigen Gegenmaßnahmen in großem Stil eingeleitet werden.
Für eine Besserung der Situation sollten die Industriestaaten diesen Ländern Finanzmittel, technische Ausrüstung und Know-how zur Verfügung stellen. Zudem sei es wichtig, dass sie selbst zu beispielhaften Modellen würden, wie man in Zeiten des Klimawandels mit den schwindenden Wasserreserven umgeht. “Auch in reichen Staaten des Nordens wie etwa in Kanada oder Westeuropa wird die Wasserversorgung immer schwieriger und die Qualität sinkt trotz des vermeintlichen Wasserreichtums. Was den Umgang mit dieser Problematik und deren Verständnis betrifft, sind viele Industrieländer noch Entwicklungsländer.”
Wasser global thematisieren
Die aktuelle Finanzkrise beinhalte laut Ansicht Adeels die Chance, die flächendeckende Wasserversorgung neu und effizienter zu gestalten. Das Thema Wasser müsse daher in internationalen Verträgen eine ebenso wichtige Rolle spielen wie die Ernährungssicherheit, Klimawandel, globaler Frieden und Stabilität. Der UN-Wasserexperte betont jedoch, dass der wichtigste Motor der Umgestaltung die wasserarmen Länder selbst sein sollten. “Besonders vom Privatsektor dieser Staaten sind Impulse zu erwarten.” Dieselbe Ansicht vertreten auch deutsche Wasserexperten. (Ende)
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Bio-Energy-Drinks im Aufwind
16.2.2010 von zaro.
Bio-Zertifizierung erreicht Sparte der Mischgetränke
Wien - Die Beliebtheit der Bio-Produkte hat längst den Getränkemarkt erfasst und dringt auch hier in alle Nischen vor. “In den vergangenen drei Jahren hat sich das Sortiment an flüssigen Bio-Produkten mit großer Geschwindigkeit erweitert. Alle Getränkebereiche visieren derzeit Bio an und es gibt kaum mehr Produkte, die nicht bio-zertifiziert verfügbar sind”, betont Josef Ritt, Bereichsleiter Verarbeitung bei der Austria Bio Garantie http://www.abg.at, im ZAROnews-Interview.
Krise stärkt Diskonter und Bio-Produkte
Beschränkte sich die Palette an Bio-Getränken zuvor meist auf reine Fruchtsäfte, sind derzeit Gemische im Aufwind. „Immer öfter werden auch Getränke mit Kohlensäure oder Koffein zertifiziert, sowie auch Energy-Drinks, Ganzfruchtgetränke und alkoholische Getränke. Fast jede Brauerei hat bereits Bio-Produkte im Sortiment, und auch viele der Top-Winzer haben eine Zertifizierung angedacht oder bereits integriert“, so Ritt. Als Vorteil dieser Produkte sieht der Experte ihre unmittelbare Verfügbarkeit. „Im Gegensatz zu vielen Nahrungsprodukten wie etwa Bio-Pizza kann ein Getränk sofort beim Kauf konsumiert werden, was den Belohnungseffekt steigert.“
Die Wirtschaftskrise habe der Bio-Branche laut Ritt kaum zugesetzt. „Im Gegenteil hat die finanzielle Lage dazu geführt, dass Konsumenten bewusster einkaufen. Das bedeutet zwar einerseits die stärkere Preisorientierung und ein damit verbundener Erfolg der Diskonter, andererseits jedoch auch den vermehrten Kauf von Produkten, bei denen gefestigte Bezüge bestehen. Das kommt regionalen und biologischen Produkten zugute.“ Aus diesem Grund steigt bei den Verkaufsmärkten auch weiterhin das Interesse an Bio-Produkten, so der Austria Bio Garantie-Sprecher.
Bio als Vorteil im Nischenkampf
Ein Beispiel für neue zertifizierte Getränke bietet die Sparte der Bio-Energy Drinks. Vorreiter ist hier pure Bio Energy Drink http://www.pure-bio.at , der seit 2008 in Wien mit einem Volumen von derzeit rund 1,5 Mio. Dosen pro Jahr produziert wird. Mit der Bio-Auslobung besetzt Geschäftsführer Udo Wagner eine Nische innerhalb der Nische der Energy-Drinks. “Branchenführer Red Bull deckt über 70 Prozent des Energy-Drink-Weltmarktes von über fünf Mrd. Liter pro Jahr ab. Daneben kämpft eine unübersichtliche Anzahl von Nachahmerprodukten einen derart harten Preiskampf, dass in diesem Bereich kein Verdienen mehr möglich ist”, so Wagner im Interview.
Der Drink versucht, sich durch Bio-Siegel und Geschmack von Mitbewerbern abzusetzen. “Red Bull wurde oft für seinen Gummibärchen-Geschmack kritisiert, der jedoch Kindheitserinnerungen weckt und daher zum großen Erfolg bei der Jugend beigetragen hat. Eine Neupositionierung muss in der Schicht 30 plus erfolgen, was uns durch natürlichen Geschmack gelingt.” Der pure Bio Energy Drink ist eine Mischung von Orangen- und Karottensaft sowie Aroma aus Pfirsichen. Vollrohrzucker ist der Energielieferant, Koffein aus Kaffeepflanzen sorgt für die sonst synthetische Stimulanz, während man auf Konservierungsstoffe, künstliche Aromen oder Taurin völlig verzichtet - “aus Gesundheitsgründen”, so Wagner.
Zielort Supermarktregal
Erhältlich ist der pure Bio Energy Drink bisher in Reform- und Bioläden der deutschsprachigen Länder sowie in Slowenien, Slowakei, Ungarn, Italien und Spanien. “Auch die Österreichische Bundesbahn wurde als Distributionspartner gewonnen”, so Wagner. Für weitere Verbreitung sollen Point-of-Sale-Werbung, Präsenz bei internationalen Getränke- und Biomessen sowie Verhandlungen mit Handelsketten sorgen. “Ziel ist es, dem mündigen, gesundheitsbewussten Konsumenten eine Alternative zu konventionellen Muntermachern zu bieten”, so der Getränkeproduzent. (Ende)
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