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Archiv der Kategorie Sonstiges

Gentech-Pflanzen verseuchen Milch und Tiere

Futtermittel hinterlassen Spuren in Ziegen, Fischen und Schweinen

München - Immer häufiger werden Gen-Abschnitte aus gentechnisch veränderten Pflanzen in tierischen Produkten gefunden. Zu diesem Schluss kommt eine Recherche von Testbiotech http://www.testbiotech.org, dem Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie. Nachgewiesen werden konnten erst kürzlich Gene von gentechnisch veränderter Soja in Ziegenmilch.

Bereits vor einigen Jahren wurde über Funde von spezifischen Genabschnitten bei Schweinen berichtet. In jüngerer Zeit gelang auch der Nachweis bei verschiedenen Fischarten wie Forellen und Tilapia. “Wir haben alle Studien nochmals genau durchforstet und in den Untersuchungslabors erneut die Ergebnisse nachgefragt”, meint Christoph Then, Geschäftsführer von Testbiotech, gegenüber pressetext.

Kritik an EU-Lebensmittelbehörde

“Die aktuellen Befunde könnten Befürwortern einer Kennzeichnung von Produkten wie Fleisch, Milch, Eier und Fisch neuen Auftrieb geben”, so Then. “Schon länger wird gefordert, Lebensmittel zu kennzeichnen, die von mit transgenen Pflanzen gefütterten Tieren stammen.” Bei verbesserten Untersuchungsmethoden kann man entsprechende Rückstände immer leichter nachweisen,” erklärt der Experte. “Bisher gelingt dieser Nachweis allerdings längst nicht in jedem Fall.”

“Verschiedene Wissenschaftler und auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA http://www.efsa.europa.eu hatten bisher abgestritten, dass man entsprechende Genabschnitte finden kann”, erklärt Then. “Es ist allerdings schon seit Jahren bekannt, dass pflanzliche Erbsubstanz bei der Verdauung nicht vollständig abgebaut wird, sondern im Blut und inneren Organen gefunden werden kann.” Forscher konnten sie sogar bei Nachkommen von Mäusen noch aufspüren. “Trotzdem gab es bisher eine kontroverse Debatte darüber, ob man auch die spezifischen Genabschnitte aus gentechnisch veränderten Pflanzen finden kann”, erklärt Then.

Verpflichtende Kennzeichnung dringend nötig

Nach Ansicht von Testbiotech würde eine verpflichtende Kennzeichnung von tierischen Produkten in erster Linie für die Verbraucher wichtig, die sich mehr Transparenz über den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft wünschen. Gentech-Soja wird derzeit als Futtermittel an Schweine, Hühner und Rinder verfüttert.

Nach Ansicht von Testbiotech sind gesundheitliche Risiken beim Verzehr von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden, eher unwahrscheinlich. “Allerdings besteht weiterer Forschungsbedarf, da beispielsweise bei den Zicklein, bei denen die Genabschnitte gefunden wurden, auch die Aktivität bestimmter Enzyme erhöht war”, erklärt Then abschließend gegenüber pressetext.

Link zur EFSA-Stellungnahme: http://www.efsa.europa.eu/en/scdocs/scdoc/744.htm (Ende)

MILO: Deutschlands bester Fotograf 2010, Siegerbild „Eisbach München“

Die Aktion „Das Thema der Woche“ war ein voller Erfolg. Zahlreiche Foto-Talente haben ihre gelungensten Bilder zu den verschiedensten Themen eingereicht. Sehen Sie hier alle Wochen-Gewinner im Überblick.

Hallbergmoos – Künstlername „MILO“, Pressefotograf, Backstagefotograf mit dem Schwerpunkt „künstlerische Fotografie“, MILO das ist Michael Lowrie, der sich ab sofort „bester Fotograf 2010“ nennen darf. Beim Wettbewerb “Deutschlands bester Fotograf 2010″ ausgeschrieben von SIGMA und AudioVideoFoto BILD holte sich MILO den Wochensieg mit dem Bild “Eisbach München”. Der Wettbewerb war für den Fotomacher ein ideales Projekt um zeigen zu können, wie man Szenen effektiv festhält und nachhaltig eine Stimmung einfängt, die den besonderen Charakter des Augenblicks erkennen lässt. n der Sonderkategorie „Das Thema der Woche“ hatten Profis – und Hobbyfotografen die Möglichkeit, Ihre Flexibilität als Fotograf zu testen. Zu dem von der Redaktion vorgegebenen Thema durften Sie innerhalb einer Woche bis zu fünf Fotos hochladen. Die Jury wählte jede Woche aus den besten Fotos den Gewinner, der eine SIGMA DP1 (Wert: 499 Euro) erhält!

MILO http://www.fotograf-hallbergmoos.de/ wird diesen 1.Preis einer Schule in Hallbergmoos stiften. Der Profi sieht das ganze ganz nüchtern, „ich habe einfach das gemacht was ich am besten kann“ gesteht er ZAROnews im Interview. „Der Siegerpokal kommt ins Studio, eine Auszeichnung die meine Arbeit bestätigt, das freut einen kreativen immer“ so Michael Lowrie weiter. „Nach Tausenden von aufregenden Bildern und spannenden Shootings steht eines fest, ich mach selten “nur” FOTOS (das können andere besser), bei mir entstehen Bilder. Das Aufzählen meiner Ausrüstung wie: mein Haus, mein Auto, mein Boot, erspare ich mir, für mich zählt das Endergebnis, denn schlechte Fotografen, machen schlechte Bilder, auch mit guten Kameras!! Mit Minimalismus maximale Aufmerksamkeit erreichen, was mir mit dem „Eisbach-München“ gelungen ist. Ich mag insbesondere kreative und progressive Projekte, gerne verwirrend, auch mal verstörend, aber subtil. Andeutung und Kopfkino. Illusion und Vision“.

Zur Person: Michael Lowrie wurde 1960 in Dahn, Deutschland, geboren. Die mehrjährige fotografische Ausbildung mit Schwerpunkt auf künstlerischer Fotografie sowie der Besuch von Vorlesungen an der Universität München (Fachbereich elektronische Medien), bilden das Fundament für seinen Beruf. Ab 2003 arbeitet er zwei Jahre lang als „On & Backstagefotograf sowie als Pressefotograf“ für nationale/internationale Musikproduktionen (Pro7 MC Chartshow) sowie für Printmedien (BRAVO) als freischaffender Fotograf. Michael Lowrie ist seit 2001 Selbständig, hatte bereits Stars/Promis wie US5, Scorpions, No Angels, Horst Seehofer, Michael Cromer, sowie Papst Benedikt XVI vor der Kamera. Ausgedehnte reisen und starke Eindrücke aus Asien, liessen Fotoarbeiten und Fotoserien entstehen, seine Fotos, Fotoserien wurden unter anderem in Magazinen und Zeitschriften wie der BILD und in BRAVO publiziert.

MILO Studio & Galerie
85399 Hallbergmoos, Theresienstrasse 82, Im Innenhof
Telefon: 0811.130 190 53

Krebs ist die teuerste Krankheit weltweit

Zunehmend sind auch Entwicklungsländer betroffen

New York/Hamburg - Krebs ist die weltweit teuerste Krankheit und ist auch eine der häufigsten Todesursachen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der American Cancer Society, die bei einer weltweiten Krebskonferenz in China präsentiert wird. Krebserkrankungen kosten durch Produktivitätsverlust und Tod mehr als Aids, Malaria, Influenza und andere übertragbare Krankheiten.

Chronische Erkrankungen inklusive Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten und Diabetes machen rund 60 Prozent aller Todesfälle aus. “Allerdings fließen weniger als drei Prozent der öffentlichen und privaten Gelder, die für die globale Gesundheit verwendet werden, in diese Erkrankungen”, so Rachel Nugent vom Center for Global Development http://www.cgdev.org, einem in Washington DC ansässigen Forschungsgruppe.

Chronische Erkrankungen vernachlässigt

“Dass die chronischen Erkrankungen global zunehmen, ist eindeutig und dass sie vernachlässigt werden auch”, bestätigt Wolfgang Hein vom GIGA Institut für Lateinamerika-Studien http://www.giga-hamburg.de und Autor der Global Health Studie Kompass 2020 gegenüber uns. Ob die finanzielle Gewichtung auch tatsächlich so verteilt ist, sei unklar, meint der Forscher. “Fest steht, dass in der internationalen Kooperation zu wenig finanzielle Mittel für chronische Erkrankungen vorhanden sind.”

2008 haben Krebserkrankungen weltweit 895 Mrd. Dollar gekostet - das sind rund 1,5 Prozent des weltweiten BIP. Dabei sind aber nur die Kosten der Behinderungen und der verlorenen Lebensjahre mitberechnet. Behandlungskosten sind darin nicht erfasst. 2008 starben nach WHO Berechnungen rund 7,6 Mio. Menschen an Krebs, jährlich werden 12,4 Mio. Neuerkrankungsfälle diagnostiziert.

Tabak und Fettleibigkeit tragen Hauptschuld

Tabak und Fettleibigkeit sind zunehmend schuld an der Zunahme der chronischen Erkrankungen. Impfstoffe und bessere Behandlungen haben zu einem Rückgang mancher Infektionskrankheiten geführt. Viele Gesundheitsgruppen fordern seit Jahren mehr Aufmerksamkeit wegen der zunehmenden Sterberaten bei nicht-infektiösen Krankheiten.

Nicht nur in den reichen Industriestaaten, sondern auch in Ländern der Dritten Welt steigen die Zahlen der Krebsopfer. Einer Studie im Wissenschaftsmagazin Lancet zufolge entfallen fast zwei Drittel der Krebstoten auf Schwellen- und Entwicklungsländer. Auch Hein kann die Ergebnisse bestätigen. “Es ist offensichtlich, dass Krebserkrankungen mit der urbanen Lebensweise einhergehen.”

“Dennoch sollte man nicht vergessen, dass in ländlichen Gebieten vieler Dritte-Welt-Staaten teilweise massive Gesundheitsrisiken durch schlecht belüftete Räume mit offenen Feuerstellen bestehen”, so Hein. Krebserkrankungen der Lungen und Atemwege schlagen sich mit insgesamt 180 Mrd. Dollar jährlich zu Buche. Das geht vor allem auf das Konto von Rauchern. Sie sterben rund 15 Jahre früher als Nichtraucher. (Ende)
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Kommentar: Was wäre die Pharmaindustrie ohne den geliebten Krebs, glückliche Vorstände und Geschäftsführer, glückliche Aktionäre, der Krebs ist so etwas wertvolles, wenn es ihn nicht schon gäbe, müsste man ihn erfinden …. R. Zach (Red.)

Kauft Rechtsanwalt Gerhard Hermann weitere Zeugen gegen LR-Gründer Helmut Spikker?

Die Anwälte von Dr. Jens Abend schrecken vor nichts zurück, redselig gab sich RA Hermann und nannte Ross und Reiter und zukünftige Spionagepläne gegen Spikker.

Kufstein/Tirol – Es ist fast unglaublich und doch es ist war, es kann sogar beeidet werden, in einer unglaublich redseligen Stimmung am schönen Hechtsee bei Kufstein, redet sich der Rechtsanwalt Gerhard Hermann aus dem Anwaltsteam von LR, so einiges von der Seele. Ob das nun Dr. Jens Abend gefällt oder nicht, sein Anwalt nannte sogar Personen die gegen gute Bezahlung jede Menge Schmutzwäsche vor Gericht auf den Tisch bringen wollen. Der frühere Fahrer steht da wohl auf der Gehaltsliste und gibt bereitwillig zur Kenntnis dass dem guten Herrn Spikker schon mal kräftig die Hand ausrutscht, wenn Damen im Fond des Autos nicht so wollen wie der Herr Spikker das gerne hätte. Das wird bestimmt noch interessanter wenn man nach den Auskünften von Gerhard Hermann weitere „dicke Fische“ aus dem Umfeld von Spikker rekrutiert um den Herrn fertig zu machen, so Hermann im Gespräch. Das die LR-Führung nun auch mit Spionen in das Unternehmen von Spikker vordringen wollen, ist da nur ein weitere Komponente im MLM-Krieg der Superlative. Das dabei ein Anwalt nun aus der Rolle fällt und anfängt zu quatschen erscheint unglaublich und doch war Herr Hermann ungebremst bereit, in dieser lauen Sommernacht am Hechtsee seine Geschichten zum Besten zu geben. Denn jetzt sollen nach den Konzepten der LR-Anwälte, ganz bestimmte Vertriebsprofis ins Netz etabliert werden, um dann wiederum bestimmte Strukturhöchste auszuspionieren und brisante Informationen zu besorgen. Da werden von LR Stundensätze von bis zu 50,00 € bezahlt, so Hermann und es gibt gern noch ein Auto dazu. Coole Nummer, man könnte denken wir sind im Wilden Westen gelandet.

Also man stelle sich das mal vor, zwei Multis schlagen sich um die Krone im MLM-Vertrieb, es ist auf beiden Seiten genug Geld da und Anwälte treiben, nun zumindest auf Seiten von LR, das Spiel in die Höhe um ihren Schnitt zu machen, koste es was es wolle, Hauptsache Spikker wird vernichtet. Dabei gibt Gerhard Hermann vom Anwaltsteam von LR zu, dass er Spikker’s Konzept richtig gut findet, es sei perfekt strukturiert und und und. Schön für Herrn Hermann endlich verdient er als Anwalt nun Geld und fängt gleich mal damit an, illegale Methoden anzuwenden, denn laut seiner Aussage zählt für ihn nur der Sieg und da ist ihm jedes Mittel recht. Als Anfang Juni, Herr Hermann dieses Gespräch führte, bei dem auch Zeugen anwesend waren, war die Tragweite der Aussagen vom siegreichen LR-Anwalt schwer einzuschätzen, nur reine Angeberei oder faktische Tatsachen? Aber es scheint nun doch so, dass es hier um Tatsachen geht. Tatsachen die Anwaltskammer und Staatsanwälte auf den Plan rufen müssten, denn wenn Anwälte Zeugen kaufen, Spione rekrutieren mit finanzieller Unterstützung ihrer Mandanten, dann ist das schlicht und ergreifend kriminell.

Es wird spannend bleiben, vor allem kann Dr. Jens Abend diese Anwälte überhaupt weiter beschäftigen, wie werden Gerichte reagieren und wie lange sehen Staatsanwälte da noch zu, ohne einzugreifen. MLM, wird oft als schmutziges Geschäft deklariert, aber es kommt vor, dass Anwälte das schmutzige Spiel um ihrer Einnahmen willen, gern noch etwas schmutziger gestalten. Gute Menschen gibt es bei diesem Spiel nicht, denn es geht um Macht und Geld, Prestige und Gier, da haben gute Manieren, Anstand und Charakter nichts zu suchen. Herr Hermann macht dabei auch vor Morddrohungen keinen halt, denn wenn dieser Bericht publiziert werden sollte, dann lässt er den Schreiber „wegmachen“, wir werden ja sehen, was noch kommt.

Kinder: Weltweit herrscht die Prügelstrafe

US-Studie zeichnet tristes Bild mittelalterlicher Erziehungsmethoden

Chapel Hill/Wien - Drei Studien zum Thema Prügelstrafe bei Kindern haben Forscher des Injury Prevention Center an der University of North Carolina in Chapel Hill (UNC) http://www.unc.edu nun veröffentlicht. Trotz eines solchen Verbots in 24 Staaten ist diese Art der Kindererziehung weltweit immer noch gang und gebe. In den USA hat die Zahl der prügelnden Eltern zwar abgenommen, dennoch werden immer noch fast 80 Prozent der Kinder im Vorschulalter körperlich gezüchtigt.

“Die Forschungsergebnisse sprechen für sich. Brutales Vorgehen gegen Kinder zieht sich wie eine Epidemie durch alle Gesellschaftsschichten in allen untersuchten Ländern”, so Studienleitautor Desmond Runyan, Professor für Sozialmedizin an der UNC. Demnach lagen die Raten von tatsächlich angewandter physischer Gewalt gegen Kinder überall höher als in offiziellen Statistiken. Mütter mit schlechterer Erziehung neigen eher dazu, ihre Kinder zu züchtigen. Einen Hinweis darauf, dass Kinder in ärmeren Ländern häufiger geschlagen werden als in reicheren, gibt es allerdings nicht.

Erziehungsmaßnahmen kaum verändert

Eine zweite UNC-Studie von Adam Zolotor, Professor für Familienmedizin, hat gezeigt, dass die Zahl der geschlagenen Kinder in Pflege in North und South Carolina zwischen 1975 und 2002 um 18 Prozent zurückgegangen ist. Zolotor sieht darin bestätigt, dass es keine Veränderung in den Erziehungsmaßnahmen in den vergangenen Jahren gegeben hat. “Das betrifft jedoch nicht nur die USA, sondern auch andere Länder”, schreibt der Experte. Einzig positiv zu bemerken sei die Tatsache, dass schwerere Formen physischer Gewalt leicht abgenommen haben.

In einer weiteren Untersuchung von Zolotor im Fachmagazin Child Abuse Review stellt der Autor fest, dass nur 24 Staaten von 193 - davon 19 in Europa - die UN-Konvention über die Rechte der Kinder ratifiziert haben. Darin wird jegliche körperliche Gewalt gegen Kinder unter Strafe gestellt. “Das zeigt ganz deutlich, dass mehr als 30 Jahre nach der Verurteilung der körperlichen Gewalt in der Konvention nur eine minimale Zahl der Staaten darauf reagiert hat”, erklärt der Forscher.

Prügeln macht dumm

Erst im Vorjahr haben Forscher der University of New Hampshire http://www.unh.edu darüber berichtet, dass prügelnde Eltern die geistige Entwicklung ihrer Kinder schädigen. Je öfter Kinder geschlagen werden, desto langsamer verläuft ihre geistige Entwicklung.

“Gewaltanwendung oder Misshandlung bringen Unsicherheit oder Desorganisation in diese Beziehung und führen zu einem Stress, der Lernprozesse hemmt”, meint die Wiener Gesundheitspsychologin Claudia Rupp gegenüber der Presse. “Schädlich ist Gewalt in der Erziehung nicht nur dort, wo sie körperliche Verletzungen hinterlässt. Allein die Tatsache, dass ein im Vergleich riesiger, älterer und mächtiger Mensch, der noch dazu als Elternteil wichtigste Quelle für Sicherheit und Geborgenheit ist, zuschlägt, ist für ein Kind schrecklich.” (Ende)

Meningitis-Anfälligkeit geht auf Gene zurück

Fehler bei Codierung von Protein Faktor H entscheidend

London - Eine Reihe von Genen, die Menschen anfälliger für Meningitis machen, hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Imperial College London identifiziert. Das Team um Michael Levin hat die DNA von 1.400 Patienten mit bakterieller Meningitis und 6.000 gesunden Personen verglichen.

Laut Nature Genetics http://www.nature.com/ng fanden sich Unterschiede in einer Familie von Genen, die bei der Immunreaktion eine Rolle spielen. Sie scheinen Menschen mehr oder weniger anfällig für eine Infektion zu machen. Die Forscher hoffen, dass diese Entdeckung auch einen Beitrag zur Entwicklung neuer Impfstoffe leisten kann.

Die Forscher konzentrierten sich auf eine Form der Krankheit, die durch Neisseria meningitidis hervorgerufen wird. Dabei handelt es sich um ein Bakterium, das eine Schwellung der Schleimhaut des Gehirns sowie Blutvergiftung verursacht. Die aktuelle Studie ist nicht die erste, die versucht, Menschen zu identifizieren, die aufgrund ihrer Gene anfälliger für eine Meningitis sind. Die bisherigen Ergebnisse waren laut BBC nicht eindeutig. Verantwortlich dafür könnte die geringe Anzahl der getesteten Personen sein.

Genetischer Code gescannt

Beim erneuten Versuch wurde zuerst der gesamte genetische Code von 475 britischen Patienten und 4.700 gesunden Personen gescannt. Bei den für die Immunreaktion verantwortlichen Genen zeigte sich ein deutlicher Unterschied. Als die Tests bei Patienten zwei weiterer europäischer Länder wiederholt wurden, kam es zu den gleichen Ergebnissen. Diese genetischen Unterschiede bedeuten, dass das Bakterium bei manchen Menschen das Immunsystem angreifen und eine Infektion verursachen kann. Bei anderen Menschen ist das Immunsystem jedoch in der Lage, die Infektion abzuwehren.

Die Gene codieren das Protein Faktor H und damit in Verbindung stehende Proteine. Kommt es in diesem Bereich zu Fehlern, können sich die Bakterien an die Proteine anbinden. Das Immunsystem erkennt sie in der Folge nicht und es kommt zu keiner Abwehrreaktion. Levin betonte, dass diese Forschungsergebnisse vor allem für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Meningitis B sehr nützlich sein könnten. Gegen Meningitis C gibt es bereits einen wirksamen Impfstoff. (Ende)

Österreicher fürchten sich grundlos

“Hinschauen statt Wegschauen” - KSÖ rät zur Nachbarschaftshilfe

Wien - Das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) will das subjektive Sicherheitsempfinden der Österreicher verbessern. Denn ungeachtet aktueller Statistiken, die das Land bei der Sicherheit und beim Schutz des Eigentums in den Spitzenrängen sieht, fühlt sich knapp jeder Dritte hier nicht sicher. Eine groß angelegte Kampagne mit Bund, Ländern und Exekutive soll unter dem Motto “Das mach ich sicher” nun Aufklärungsarbeit leisten.

Sicherheitsportal online

Herzstück der Aktion ist der Launch eines neuen Informationsportals http://www.dasmachichsicher.at, das Bürgern eine Reihe von Anregungen und Tipps zu den Themen Diebstahl- und Einbruchsschutz liefert. “Österreich ist ein sicheres Land, aber wer sich wirklich sicher fühlen will, muss auch etwas selbst dafür tun”, rät KSÖ-Präsident Erwin Hameseder bei der Präsentation heute, Donnerstag, in Wien.

Neben dem Selbstschutz, der durch einfache Maßnahmen verbessert werden könne, müsse aber auch das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Nachbarn und anderen Mitbürgern gestärkt werden. “Hinschauen statt wegschauen lautet die Devise”, präzisiert Hameseder gegenüber uns. “Wenn mein Nachbar das Gefühl hat, dass ich ebenfalls auf seine Wohnung oder sein Auto aufpasse und im Notfall zur Hilfe komme, trägt das wesentlich zum subjektiven Sicherheitsempfinden bei und hilft Delikte zu verhindern.”

Hilfe für Exekutive

Mit der angeregten Nachbarschaftshilfe will das KSÖ vermitteln, dass Sicherheit nicht nur Sache der Exekutive ist, sondern alle Bürgerinnen und Bürger etwas angeht. Projekte wie proNachbar http://www.pronachbar.at , welche die Arbeit der Polizei im Privatumfeld ergänzen, werden von der Exekutive zwar prinzipiell begrüßt. Gleichzeitig warnt die Polizei aber auch davor, in gefährlichen Situationen Held spielen zu wollen.

“Dass man aufmerksam und hilfsbereit durchs Leben geht, besagt eigentlich schon der menschliche Hausverstand”, meint Monika Dalmatiner-Prinz von der Wiener Polizei gegenüber pressetext. Im Ernstfall sollten verdächtige oder strafrelevante Handlungen aber immer der Polizei gemeldet werden. “Die eigene körperliche Unversehrtheit muss auch für die Helfenden an oberster Stelle stehen. Denn sonst sorgen sie mit ihrem Verhalten unter Umständen für eine noch größere Gefahrensituation”, so Dalmatiner-Prinz. (Ende)

Ölkatastrophe: Horror für Familien vor Ort

Küstenbewohner im Golf: Viele überlegen Umzug

Washington DC - Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat verheerende Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. Forscher der Mailman School of Public Health an der Columbia University http://www.mailman.hs.columbia.edu haben mehr als 1.200 Menschen befragt, die innerhalb von zehn Meilen von der Küste entfernt leben. Das Ergebnis ist erschreckend, denn für die Menschen der Region ist kein Stein auf dem anderen geblieben.

Mehr als 40 Prozent der Befragten litten an Hautirritationen und Atemproblemen - eine unmittelbare Folge des Ölaustritts bzw. der Beseitigung der Spuren. Mehr als ein Drittel der Befragten gaben an, dass ihre Kinder entweder unter physischen oder psychischen Symptomen nach der Katastrophe litten. Die meist ohnehin ärmliche Bevölkerung entlang der Küste Louisianas und Mississippis erlitt durch die Ölkatastrophe zusätzliche finanzielle Einbußen. Acht Prozent von ihnen verloren den Job.

Armenhaus der Nation

Mehr als 26 Prozent der Befragten gaben an, aus der betroffenen Region wegziehen zu wollen. Jene Kinder, deren Eltern ernstlich überlegten umzuziehen, zeigten deutlich häufiger Stresssymptome als jene, die nicht über einen Ortswechsel nachdachten. Dass die Lage vor Ort vor allem für Kinder dramatisch ist, bestätigt auch der Kinderarzt Irvin Redlener von der Mailman School. Da es an Fachärzten in der Region mangelt, werden mobile Gesundenuntersuchungszentren für Kinder eingerichtet.

Haushalte mit einem Jahreseinkommen von weniger als 25.000 Dollar sind von der Katastrophe am schlimmsten betroffen. Das gilt für Erwachsene wie für Kinder. “Ebenso wie Hurrikan Katrina die Ärmsten am schlimmsten getroffen hat, trifft nun auch die Ölpest jene, deren finanzielle Situation ohnehin empfindlich ist”, meint der Sozialmediziner David Abramson, Forschungsdirektor am National Center for Disaster Preparedness NCPD. In einer Region, die sich gerade erst vom Hurrikan Katrina 2005 erholt hat, ist die Ölkatastrophe ein weiterer Test für die Belastbarkeit der lokalen Bevölkerung.”

Von BP im Stich gelassen

Was die Menschen in den Küstenregionen auch noch weiterhin stark belastet, sind die eingeschränkten Aktivitäten am Meer. Das betrifft zu einem großen Teil die Kinder. Nicht nur der direkte Aufenthalt am Wasser - wie etwa Bootfahren, am Strand spielen oder zu schwimmen - sind massiv eingeschränkt, sondern generell das Spielen im Freien. Selbst die Entwarnung der Behörden, Öl sei nicht mehr an der Wasseroberfläche sichtbar, ändert an der Situation nichts.

Mehr als die Hälfte der Befragten gaben auch an, dass sie sich von BP und von US-Präsident Obama im Stich gelassen fühlen. Vertrauen haben sie lediglich in die lokalen Behörden und in die US Coast Guard. (Ende)

Weltraum wird immer mehr zur Mülldeponie

Abfall gefährdet Internationale Raumstation und Satelliten

Washington DC/Graz - Dass Weltraumschrott Satelliten gefährdet, ist seit langem bekannt. Nun hat die NASA erstmals genau festgestellt, wer am meisten Müll im Orbit hinterlassen hat. Die größte Zahl von Abfall stammt demnach von ehemaligen sowjetischen und chinesischen Satelliten. Doch Europa könnte schon bald zum größten Verschmutzer werden.

Erst jetzt konnte die US-amerikanische Raumfahrtbehörde den Weltraum-Abfall identifizieren, der fast zu einer Kollision mit der Internationalen Raumfahrtstation ISS geführt hat. Das Objekt stammt vom 2007 abgeschossenen chinesischen Wettersatelliten Fengyun 1C. Die russische Luftfahrtbehörde erklärte danach, dass die Gefahr gebannt sei und gab grünes Licht. Im Zuge des Orbital Debris Programm konnte die NASA insgesamt 19.000 Objekte, die größer als zwölf Zentimeter sind, ausmachen. Allein vom chinesischen Satelliten konnten 2.841 Teile identifiziert werden. All diese Objekte sind eine ernstzunehmende Gefahr für Satelliten und die ISS.

Einzelne Schraube kann große Schäden anrichten

“Selbst eine einzelne Schraube kann immense Schäden an einem Satelliten verursachen”, so Wolfgang Baumjohann, Direktor des Instituts für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften http://www.iwf.oeaw.ac.at, im Interview. Man könne das mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel vergleichen. Dass der Orbit vom Müll gereinigt wird, ist für den Experten nahezu unvorstellbar. “Das ist so, wie wenn man das Meer vom Plastikmüll befreien wollte.”

Die Sprengung des chinesischen Satelliten ist nur ein Abschnitt in der Geschichte der Weltraumforschung. “Ähnliches haben auch die Russen und die Amerikaner zuvor gemacht”, erklärt Baumjohann. “Bis vor einigen Jahren hat man über das Problem nicht wirklich nachgedacht”, meint der Experte. Die ISS sei insofern weniger gefährdet, da sie Triebwerke zum Ausweichen hat.

Wenn Müll mit Müll kollidiert

Ein gewaltiges Problem stellen unkontrolliert fliegende Abfallteile dar, die miteinander kollidieren. “Wenn so viel Schrott da ist, gibt es logischerweise auch mehr Kollisionen. Und jede dieser Kollisionen führt dazu, dass noch mehr Schrott entsteht.” Durch diese Instabilität könnte es zum exponentiellen Anwachsen von immer mehr Schrotteilen kommen.

Europa könnte schon bald den überhaupt größten Müllanteil im All hinterlassen. In drei Jahren wird der ESA Erdbeobachtungssatellit Envisat mit seinem Gewicht von neun Tonnen ausrangiert und zum Verglühen gebracht. Die Gefahr, dass er dabei mit der ISS kollidiert, ist zwar gering. Experten warnen jedoch davor, dass er mit großen Abfallteilen wie Raketensegmenten oder anderen alten Satelliten zusammenstoßen könnte. Ein solches Ereignis würde zu einer verhängnisvollen Kettenreaktion führen.

Die einzige Möglichkeit passgenauer auf die Ereignisse im All zu blicken, sind immer genauere Radarsysteme, die immer kleinere Abfallteile orten und zurückverfolgen können. “Im All gibt es den Ehrenkodex, dass die Betreiberländer auch zur Beseitigung ihrer nicht mehr verwendeten Satelliten zu sorgen haben”, erklärt Baumjohann. (Ende)

NASA: Warnung vor Solar-Tsunami

Nach massiven Explosionen auf der Sonnenoberfläche könnte die Erde von einer Welle heftiger Weltraumstürme erschüttert werden. Davor warnten Wissenschaftler der US-Weltraumbehörde NASA am Dienstag.

Mehrere Satelliten hatten die Geschehnisse auf der Sonne am Wochenende aufgezeichnet. Astronomen aus aller Welt konnten das riesige Aufflammen eines Sonnenflecks von der Größe der Erde beobachten. Die Experten vermuten, dass es bereits zuvor eine noch wesentlich größere Explosion auf der Sonnenoberfläche gegeben haben muss. Wie die britische Tageszeitung „The Daily Telegraph“ berichtet, sei so eine Art solarer Tsunami entstanden, dessen „Sturmwelle“ 93 Millionen Meilen durch das All in Richtung Erde reicht. Die mit Gas aufgeladene Welle könnte schon am Dienstag den natürlichen magnetischen Schutzschild des blauen Planeten erreichen, glauben Experten.

„Diese Eruption ist direkt auf uns gerichtet“, so Leon Golub vom „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“. Solche Weltraumstürme sind extrem selten. Sollte die Schockwelle tatsächlich auf die Erde treffen, sind vor allem Satelliten und Kommunikationsnetze in Gefahr.

Dr. Lucie Green vom „Mullard Space Science Laboratory“ kann aber beruhigen: „Wir werden wahrscheinlich vor allem optische Phänomene der Explosionen wahrnehmen können.“ Wenn elektrisch geladene Teilchen von der Magnetosphäre auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen, dürfen wir uns nämlich über besonders spektakuläre Polarlichter freuen.

Suchmaschinenoptimierung über Online-Presse bringt garantiert Erfolg im Internet-Business

Das Internet ist eines der wichtigsten Medien unserer Zeit, unzählige Homepages dominieren den Raum, doch nur wer gefunden wird und bei Google & Co bestens gelistet ist, macht erfolgreiche Geschäfte via Web.

Kufstein/Tirol – Mit Google und allen anderen bekannten Suchmaschinen kann man seine Webseiten, Shops zu einem wahren Magneten machen und Umsätze und Gewinne in Millionhöhe machen. Das ist Fakt. Und es ist eine Wahrheit die den meisten Internet-Usern und Eigentümern von Homepages bestens bekannt ist. Wer bei Google gut gelistet ist und sich auf der ersten Seite bei Google & Co. Einen attraktiven Platz sichern konnte der segelt in sicheren Gewässern und kann sich bedenkenlos zurücklehnen und den Wind genießen. Der Wind der das Boot antreibt, ist eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Damit werben viele Unternehmen, es geht um „Tags“ also relevante Suchmaschinenbegriffe die innerhalb der Suche im Web nun zum erfolgreichen „Finden“ führen sollen. Ebenso interessant sind für intelligente Suchmaschinen aber auch Videoclips, kostenlose eBooks und wissenswerte Inhalte. Jetzt während dieser Bericht entsteht, finde ich unter dem Suchbegriff „Suchmaschinenoptimierung folgendes Google-Ergebnis: „Ungefähr 4.490.000 Ergebnisse (0,20 Sekunden)“, was nicht mehr bedeutet als das diese Thema gegenwärtig und in Zukunft den Erfolg von Web-Business ausmachen wird.

Für ein gutes Google-Ranking sind genau vier Faktoren wichtig!

1. Content - Die Website braucht gute, lesenswerte- und verlinkungswürdige Inhalte!
2. Optimierung - Die Site muss suchmaschinen- und benutzerfreundlich programmiert sein!
3. Links – Die Homepage muss optimal ins Netz eingebunden und gut verlinkt sein!
4. Zeit - Ein gutes Ranking braucht eine gewisse Zeit. Das ist wie im richtigen Leben: Wer noch zu jung ist, wird nicht allzu ernst genommen. Google’s Ranking baut auf Vertrauen und das steigt mit dem Alter, dies gilt für Domains, Websites und für alle Links!

Jeder dieser einzelnen Bausteine leistet seinen speziellen Beitrag zur Verbesserung des Ranking’s bei Google & Co.. Um ein sehr gutes Ranking zu erreichen sollten Sie minimum drei davon berücksichtigen, aber am besten wäre - von allem etwas.

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization - SEO) ist im Marketing einer Webseite zu einem unverzichtbaren und äußerst effizienten Erfolgsfaktor geworden: Nur wer mit den richtigen Keywords auf der ersten Seite der Suchmaschinen platziert ist, erhält die größtmögliche Aufmerksamkeit potenzieller Kunden und kann damit den Traffic auf der eigenen Webseite signifikant steigern. Zur Steigerung Ihrer Google-Platzierung ist es wichtig große Wellen durch das gesamte Internet laufen zu lassen, es ist wichtig die richtigen Instrumente zu benutzen um die ersehnte Aufmerksamkeit zu erlangen. Profis nutzen dazu fundierte Presseberichte die in Online-Pressestellen veröffentlicht werden. ZAROnews, http://www.zaronews.com hat dazu
ein ausgeklügeltes System erarbeitet, das Kunden eine extrem hohe Präsenz (Suchmaschinenoptimiert) gewährt und für Tausende von erstklassigen Links sorgt. Es ist eben nicht das Einstellen einer Pressemeldung bei einer Presseagentur sondern das publizieren eines Pressetextes bei über 120 Agenturen. Das ist eine massive Aktion die massenhaft effektive Links erzeugt und damit klettert eine Website schon mal innerhalb von wenigen Stunden auf die erste Seite bei den Suchmaschinen.

Mit über 120 kooperierenden Partnern ist die Tiroler Presseagentur in Kufstein gut vertreten im Alpenraum, der Schweiz und Deutschland. Im deutschsprachigen Raum (D.A.CH) ist ZAROnews (www.zaronews.de) eine mächtige Kraft, die erstklassigen Kunden erhalten einen sichtbaren, spürbaren Erfolg zu einem vernünftigen Preis. Wer heute Geschäfte machen will, regional oder international, der braucht das Internet und damit auch die Presse im Internet. Richtige gute Online-Presse bedeutet Links und Links bedeuten Power für den Web-Auftritt. Mit unserer Public Relation (PR-Kampagnen) machen wir Marken, Markenbewusstsein und Image, Online-Presse ist dabei die wohl bessere Werbung, denn der Erfolg von Aktionen wird in der Suchmaschine erkennbar.

Wer Wellen, echte Wellen schlagen will im Internet, muss viel Wind machen, der richtige Wind wird einen Sturm losbrechen, einen Sturm auf die Websites die bekannt sind und bekannt ist wer überall zu finden ist.

Laborbericht bestätigt die biologische Reinigungskraft der Wasserenergetisierung durch das „eClypsi“ von ZARO Biotec

Das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma in Tulln bestätigt den dauerhaften Anstieg des Wasser-pH-Wertes durch das des „Putzwunde-eClypsi“, damit ist bewiesen Lichtpartikel reinigen chemiefrei.

Kufstein/Tirol – Es liegt mit seiner elliptischen Form gut in der Hand, strahlt in einer schneeweiß schimmernden Oberfläche und verfügt über ganz besondere Fähigkeiten. Es ist das kleinste Produkt der Firma ZARO Biotec (http://www.zarobiotec.com), es nennt sich „eClypsi“ und überträgt die in ihm enthaltene Photonen-Energie auf Wasser und reinigt durch diese Licht-Schwingung alles mit reinem unverfälschtem Wasser, ohne chemische Reiniger. Das klingt spannend und unglaublich, aber das formschöne Teilchen macht das bereits seit 1997 ohne Unterlass und ohne an Reinigungskraft zu verlieren. Der Wasservitalisierer hat eine unglaublich große Fangemeinde in den letzen Jahren erschlossen und ist zu einem echten Bio-Haushaltshelfer mit CULT-Status geworden. Nun hat das staatlich anerkannte Labor von RIVIERA Pharma http://www.riviera.at in Tulln, das ganze mal genauer untersucht, es ging um den pH-Wert, also den Wert der im basischen Bereich für die Reinigungswirkung sorgt. So hat Kernseife einen pH-Wert von ca. 8,2 und jedes Kind weiß das Kernseife das Wasser so verändert dass es zum Reinigungseffekt kommt. Doch wie soll ein Kunststoffteil den pH-Wert so verändern das es zum putzen dient?

Dazu Robert Zach, der Erfinder des unglaublichen Phänomens: „Lichtpartikel-Energie oder auch Nullpunkt-Energie (Photonen, Quantenphysik) wirken auf beinahe jeden lebendigen oder organischen Stoff, ohne die elementare Struktur negativ zu verändern. Die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass Materie lediglich die Kondensation aus einem vibrierenden universellen, subtilen Energiesubstrat ist, welches das virtuelle Stadium oder auch Nullpunkt-Energie genannt wird. Materie entsteht einfach dadurch, dass Nullpunkt-Energie sich zu Photonen-Energie verfestigt, die dann durch subtile organisierende Energiefelder (SOEF) in Schwingung umgewandelt wird und Formen aller Art hervorbringt. Nichts ist fest, alles ist in Bewegung wir leben in einem schwingenden organisierten, von atomaren und Lichteilchen bestimmten Raumzeit-Gefüge, dessen Qualität von unsrem Bewusstsein mitbestimmt wird, dieses vollkommene Lebenskonzept ist reiner Geist, der die Materie stets neu entwickelt und verbessert“.

Robert Zach, der Visionär der ZARO-Entwicklungen auf diesem Gebiet, kann nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen unter Beweis stellen, sondern auch praktisch unter normalen Bedingungen. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. Im Labor konnte nun nachgewiesen werden das ein „eClypsi“ Leitungswasser immer basisch bleibt und der basische Wert bis zum extrem von 8,66 ansteigen kann, was deutlich höher ist als Kernseife. Damit verfügt das vitalisierte oder energetisierte Wasser nicht nur über eine optimale Reinigungswirkung; Nein - es ist damit auch ideal geeignet zur gesunden basischen Ernährung.

Zur gesunden Ernährung gehört eine Balance im Säuren-Basenbereich, ideal wäre ein neutraler Wert bei 7,0. Eine Übersäuerung des Körpers führt dazu, dass sich die pH-Werte der Flüssigkeiten im Körper verändern. Darunter leidet letztlich der gesamte Stoffwechsel. Viele Stoffwechselfunktionen können in einem sauren Milieu (pH-Wert unter 7) nicht stattfinden. Ein gesunder Organismus benötigt zum überwiegenden Teil basische pH-Wert (pH- Wert über 7). Schätzungen zufolge sind etwa 80 Prozent aller Europäer übersäuert. Zur Entsäuerung benötigt der Körper eine ausreichende Menge an Mineralstoffen. Diese Basen sind in der Lage, die Säuren zu neutralisieren, damit diese den Organen nicht schaden. Erhält der Organismus über die Nahrungszufuhr zu wenig Basen, entnimmt er die benötigte Menge seinen inneren Basendepots. Nach den vorliegenden Resultaten wäre es ein sinnvoller Aspekt bei der Entsäuerung große Mengen (min. drei Liter pro Tag) stark basisches Wasser zu trinken, um den Säuren-Basen-Haushalt nachhaltig zu regulieren.

Fakt ist, dass ein Wasserenergetisierungsteil aus Kunststoff hervorragend reinigt (weit über 50.000 Haushalte nutzen den Bioreiniger) und mit 10 Jahren Garantie eine günstige Reinigungskraft darstellt und das dieses wertvolle Basen-Wasser für die Gesunderhaltung des Körpers einzigartige, gute Dienste leisten kann. Den gesamten Testbericht gibt es zum Download unter: http://www.zarobiotec.com/resources/Laborprotokoll.pdf

Golf von Mexiko wird unfreiwillig zum Labor

Öl und Lösungsmittel sorgen für Super-Gau

Washington DC - 700 Mio. Liter Öl und sieben Mio. Liter Lösungsmittel bedrohen die einzigartige Umwelt im Golf von Mexiko. Nachdem das Leck vorerst gestopft wurde, ist eine Armee von Ökologen darum bemüht, die Schäden zu erfassen. Zudem wird erhoben, ob und wie sich die Umwelt davon erholt. “Der Golf ist damit zum größten Wissenschaftsexperiment geworden”, meint Kim Withers, Umweltforscher der Texas A&M University http://www.tamu.edu. “Unglücklicherweise ist es ein komplett unkontrolliertes Experiment.”

Die Forschungsansätze im Golf sind vielseitig. Neben den Auswirkungen der Ölkatastrophe auf die Marsch- und Küstenregionen, stehen auch die Auswirkungen auf bodenlebende Meerestiere im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Öl im Meer ist verheerend - vor allem in diesen Mengen.

Katastrophal sind aber auch nährstoffreiche Abwässer, die über Flüsse dorthin gelangen und regelmäßig für die Bildung so genannter Todeszonen sorgen. Für die Forscher um Michael Roman vom Horn Point Laboratory der University of Maryland http://hpl.umces.edu stellt sich nun die Frage, was geschieht, wenn die Todeszone im Golf von Mexiko und die Ölkatastrophe zusammentreffen.

Riesige Todeszone im Golf

Roman wird den Golf im September mit einem speziellen Messgerät namens ScanFish erforschen. Dabei können in der Wassersäule in verschiedenen Tiefen Temperatur, Sauerstoffgehalt sowie die Mengen an organischem Material und Zooplankton gemessen werden. Noch vor der Ölkatastrophe hatten Forscher prophezeit, dass die Todeszone im Golf in diesem Jahr die fünftgrößte seit 1985 sein wird.

Unklar ist auch, welche Auswirkung die Ölkatastrophe auf die Tiefseekorallen im Golf von Mexiko hat. Seit Mai haben Wissenschaftler des US-Geological Survey drei Mal dieses Habitat besucht. Nun soll der erste Tauchgang nach der Katastrophe zeigen, was mit den Korallen geschehen ist. Ein Forscherteam der University of South Florida untersucht, wie sich die Ölkatastrophe auf jene Fische ausgewirkt hat, die in den mittleren Tiefen des Golfs leben. Sie sind Nahrung für große Räuber wie Tunfische, aber auch für Delfine.

Bedrohte Krustentiere

Weibliche Blau-Krabben, die in den Südstaaten auch kommerziell gefischt werden, wandern von den Küstenzonen ins Meer, um dort ihre Eier abzulegen. Nach rund vier Wochen kommen die Larven von der offenen See wieder in die Küstenregionen zurück. Bereits jetzt wiesen einige Larven dunkle Flecken auf, die wahrscheinlich vom Öl stammen. Neben der Krabbenfischerei sind die Jungtiere selbst auch Nahrung für zahlreiche Lebewesen.

Joe Griffiths und sein Forscherteam von der University of Mississippi in Hattiesburg http://www.usm.edu untersuchen Meerestiere nach dem Gen CYP1A. Dieses wird aktiviert, wenn die Lebewesen mit Öl in Kontakt kommen. CYP1A ist in der Lage, die meisten giftigen Kohlenwasserstoffe in harmlose Bestandteile aufzulösen. Griffiths vergleicht die CPY1A-Werte von Austern, Fischen und Krabben, die vor der Ölkatastrophe gefangen wurden, mit jenen, die die Tiere nun in sich tragen. (Ende)
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BP: die mit dem netten “Grünen Blumen-LOGO” sind das, die Chefetage könnte man auch mal in Öl einlegen, als Forschungsprojekt sozusagen, Hmm Ratt-ellen in Öl. Wir tanken da jetzt nicht mehr ….. (Red.)

Wer kauft eigentlich seinen Sprit noch bei BP?

Wir von ZAROnews tanken da nicht mehr, eher gehen wir zu Fuß, wer die Welt bewusst zerstört, hat nach unserer Auffassung sein Existenzrecht verwirkt. Vielleicht sollten eben wir, das “VOLK”, den Herren Zerstörern den Geldhahn zudrehen, selbst wenn dadurch Tankstellenpächter in Schwierigkeiten kommen, aber die müssen sich eben dann bei den Verantwortlichen beschweren.

Die Redaktion

Von Körpersprache und Körperglück

Kommunikation ist nicht nur reden

Lindau - Zur Partnerschaft gehören immer zwei. Und die Kommunikation zwischen beiden bestimmt entscheidend das geistig-psychische Verhältnis dieser Partnerschaft - und das körperliche Befinden des jeweiligen Partners. Denn Kommunikation ist ja nicht nur reden.

So ist auch der bewusste und unbewusste Einsatz von Gesten, Mimik und Körperhaltungen - also die sogenannte Körpersprache - Bestandteil jeder menschlichen Kommunikation. Die Gestik wird durch Arme, Hände und Oberkörper ausgedrückt. Die Mimik spielt sich im Gesicht, besonders in Augen- und Mundpartie ab. Hier erleben wir nuancenreiche Ausdrucksformen, die über das innere Erleben oft mehr sagen als viele Worte. Doch die Fähigkeit, Mimik zu deuten, hängt davon ab, ob uns die Kultur einer Person bekannt ist oder nicht.

Denn ähnliche Gesten haben in unterschiedlichen Regionen manchmal eine vollkommen gegenteilige Bedeutung. So nicken beispielsweise die Griechen mit dem Kopf, wenn sie eine Sache verneinen.

Oder das berühmte “Lächeln der Chinesen” verrät uns Mitteleuropäern längst nicht dasselbe, wie unser Lächeln, das zur Kontaktaufnahme dient oder gar als Einladung zum Flirt. Wir lächeln im wahrsten Sinn des Wortes verbindlich.

Überhaupt ist das Lachen oder Lächeln ein besonders wichtiges Beispiel in diesem Zusammenhang: Vor allem Frauen haben es auch immer schon als “Waffe” eingesetzt, und zwar als Gegengewicht zu sozialen Spannungen in der Gruppe und in der Familie.

Und bereits Säuglinge reagieren sechs bis acht Wochen nach der Geburt mit der Körpersprache mit einem Lächeln auf ihre Umgebung, um mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen und so aktiv eine Beziehung aufzubauen. In der Entwicklungspsychologie wird es als “soziales Lächeln” bezeichnet.

Sehen, fühlen, riechen…
Zur Körpersprache gehört auch das “Pokerface” des Kartenspielers oder das “Schönmachen” - beispielsweise die gezielte Verwendung von Parfum und Lippenstift oder die bewusst ausgewählte Kleidung, wie Talar oder Robe. Sie signalisieren eine gepflegte und attraktive Erscheinung, oder auch Autorität und Würde. Wir kennen diesen Effekt von der Redewendung “Kleider machen Leute” oder aus der Geschichte vom “Hauptmann von Köpenick”.

Neben den visuell aufgenommenen Informationen haben auch die übrigen Sinne eine große Bedeutung für das Verstehen der Körpersprache. So liefern die Rezeptoren der Haut Empfindungen wie Kitzel, Streicheln, Vibration oder Druck, entfachen Schmerz oder Lust. Und der Geruchssinn bestimmt, ob man “jemanden riechen kann”.

Aber auch die geistig-seelischen Reaktionen der Menschen, die nicht sofort sichtbar oder bemerkbar werden, spielen in der zwischenmenschlichen Beziehung eine wichtige Rolle. Schon 1895 erkannte Sigmund Freud in seinen Studien über Hysterie: “Psychische Erregung, die nicht adäquat verarbeitet oder abgeführt werden kann, ’springt’ in einen Körperteil, wird also umgewandelt”.

So löst beispielsweise Stress die Ausschüttung des Nebennierenhormons Adrenalin aus. Dadurch werden Blutdruck und Blutzuckerwerte erhöht. Das wiederum drängt im Gehirn die relativ langsamen Reaktionen des Großhirns zurück und die einfachen Entscheidungsmuster des Stammhirns werden mit Vorrang genutzt. Man kann dann rascher, wenn auch mit größerer Fehlerquote, reagieren. Die meist präzisere Einschätzung der Situation durch das Großhirn käme in der Gefahr oft lebensgefährlich langsam zustande. Das Schädliche daran ist, dass diese Körperreaktionen nicht ihre natürliche Abarbeitung finden. Angst und Stress erhöhen die Gerinnungsneigung, das Blut wird zäher.

Zuneigung heilt
Diese Wechselwirkung von physischen und psychischen Zuständen wird heute nicht mehr bestritten. Der Neuroforscher Michael Meaney konnte nachweisen, dass Ratten mehr Rezeptoren für Stressmoleküle ausbilden und Belastungen besser ertragen, wenn sie als Junge viel geleckt werden - Psychosomatiker wissen längst, dass eine enge Bindung in der ersten Lebensphase körperlich robuster macht. Der Arzt und Wissenschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung, Dr. med. Werner Bartens, zeigt jetzt in seinem neuen Buch “Wie gute Gefühle gesund machen” anhand einer Fülle von verblüffenden Beispielen, was uns anfällig und was uns widerstandsfähig gegen Belastungen werden lässt.

Bartens’ Kernbotschaft heißt: Gute Gefühle machen gesund, schlechte Gefühle machen krank. Negative Gedanken können immense Kräfte entfalten - sie können gesunde Menschen sogar umbringen - mindestens anfälliger für Krankheiten machen. Dagegen sind Gefühle wie Freude und Hoffnung, Gelassenheit und Begeisterung gesundheitsfördernd. Noch stärker als die eigene Imaginationskraft wirkt aber die Energie, die zwei Menschen sich gegenseitig geben können. Zuneigung und Optimismus lindern Schmerzen und helfen bei der Heilung. Zum Beispiel wurden Patienten mit Bluthochdruck darauf untersucht, wie sich liebevolle Unterstützung durch den Partner auf Herz und Gefäße auswirkte. Wer abends freundlich begrüßt wurde, einen Kuss bekam und sich aussprechen konnte, hatte einen um 2,5 Punkte verminderten Blutdruck.

Glücklich, verliebt, gesund
Und noch einmal Dr. Bartens: “Zeigt Ihnen Ihre Frau, dass sie Sie liebt?” - diese Frage richteten Mediziner an ihre männlichen Patienten. Von denen, die mit »Ja« antworteten, bekamen nur halb so viele Infarkte im Vergleich zu jenen, die nicht das Gefühl hatten, geliebt zu werden. Dazu passt, dass unter Geschiedenen und Verwitweten Herzleiden, Diabetes und Krebs häufiger sind als unter Eheleuten. Auch wenn Cholesterin und Blutdruck erhöht sind, scheinen Männer allein durch das Gefühl, geliebt zu werden, geschützt zu sein. Wer sich nicht von einer Frau geliebt fühlte, entwickelte häufiger Beschwerden im Bauchraum. Bei Frauen mit Brustkrebs sind die Überlebenschancen höher, wenn sie Rückhalt durch ihren Partner spüren. In harmonischen Beziehungen werden beide Partner seltener krank.”

Wer um all diese Zusammenhänge weiß, der kann lernen, gute Gefühle zu stärken - und damit sehr viel mehr für seine Gesundheit und seine Freude am Leben tun, als er sich je hätte träumen lassen. Dr. Bartens braucht dafür ein schönes Bild: “Sind die Nervenbahnen, auf denen Zufriedenheit und Freude weitergeleitet werden, oft in Gebrauch, rasen Moleküle und Glückshormone häufig ihrem Bestimmungsort entgegen, verbreitern sich die »positiven« Nervenbahnen und Zentren für Lustgewinn und Überschwang im Gehirn werden größer. Anfangs sind die Straßen, auf denen frohe Botschaften verkündet werden, womöglich noch schmal. Je öfter sie befahren - das heißt übertragen auf Nervenbahnen: benutzt - werden, desto stattlicher werden sie. Man kann die Wege der guten Gefühle bahnen und ihnen so auf die Sprünge helfen, dass sie zu prachtvollen Alleen werden. Es dauert eine Weile, aber es lohnt sich. Glücklich, verliebt, gesund - das ist einfach so. Manche haben dieses Gefühl beim Erklimmen eines Berges oder beim Liebesspiel auf der Wiese, im Bett, im Café, bei gutem Essen. Es ist ein Zustand allgemeinen Wohlseins und Sich-Wonnig-Fühlens.”