Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Sonstiges.
- Allgemein (1347)
- Beziehung (273)
- Fachpublikation (504)
- Familie (333)
- Gesundheitstipps (201)
- Kunst+Kultur (47)
- Marketing (115)
- Medizin (512)
- Natur-Bio (445)
- Politik (153)
- PR (500)
- Pressebericht (906)
- Sonstiges (408)
- Spirituell (154)
- Wirtschaft (278)
- 16.5.2012: Raubbau am Planeten Erde spitzt sich zu
- 14.5.2012: Unbewusstes Wissen wirkt bewusst
- 14.5.2012: Stammzellen-Schild schützt Krebspatienten
- 14.5.2012: Neue Pille ahmt Östrogen der Frau nach
- 14.5.2012: Chromosomen: Männer sterben nicht aus
- 14.5.2012: Erziehung und Freunde fördern Suchtprävention
- 26.4.2012: Kleiner Atomkrieg kostet eine Mrd. Hungertote
- 26.4.2012: Rote Kleidung: Für Männer Einladung zum Sex
- 24.4.2012: Männer nähern sich Lebenserwartung von Frauen
- 24.4.2012: Insekten lösen künftiges Ernährungsproblem
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
Archiv der Kategorie Sonstiges
Internetsucht verändert Gehirn nachhaltig
14.1.2012 von zaro.
Neurale Verbindungen zwischen verschiedenen Arealen gestört
Wuhan - Websüchtige zeigen ähnliche Veränderungen des Gehirns wie Menschen, die von Drogen oder Alkohol abhängig sind. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommt eine Studie der Chinese Academy of Sciences http://english.cas.cn . Das Team um Hao Lei scannte die Gehirne von 17 jungen Abhängigen und fand Veränderungen in ihrer Gehirnstruktur. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die in Plos One http://plosone.org veröffentlichten Forschungsergebnisse zu neuen Behandlungsansätzen für Suchtverhalten führen können.
Weiße Substanz verändert
Internetsucht ist eine klinische Erkrankung, die durch einen außer Kontrolle geratenen Internetkonsum charakterisiert wird. Insgesamt untersuchten die Forscher die Gehirne von 35 Frauen und Männern zwischen 14 und 21 Jahren. Bei 17 wurde ein Internet-Abhängigkeits-Syndrom (IAS) festgestellt.
Grundlage für die Diagnose waren Fragen wie: “Haben Sie wiederholt erfolglos versucht, Ihren Internetkonsum zu kontrollieren, zu reduzieren oder zu beenden?” Spezialisierte Gehirnscans zeigten bei den als internetsüchtig diagnostizierten Teilnehmern Veränderungen in der weißen Substanz des Gehirns, also jenem Bereich, der Nervenfasern enthält.
Störungen bei Nervenfasern
Laut den Wissenschaftlern gab es Hinweise auf eine Störung der Verbindungen der Nervenfasern, die Gehirnbereiche miteinander verbinden, die mit Gefühlen, dem Treffen von Entscheidungen und der Selbstkontrolle in Zusammenhang stehen. Gunter Schumann vom King’s College London http://kcl.ac.uk erklärt, dass ähnliche Forschungsergebnisse auch bei Menschen vorliegen, die nach Computerspielen süchtig sind. Erstmals zeigten zwei Studien Veränderungen in den neuralen Verbindungen zwischen Bereichen des Gehirns und der Gehirnfunktion. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Wirtschaft, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Affen wissen, wer wie viel weiß
5.1.2012 von zaro.
Schimpansen erkennen den Informationsstand von Artgenossen
München - Frei lebende Schimpansen warnen unwissende Gruppenmitglieder vor Gefahren. Weniger informationsfreudig sind die Affen, wenn die Artgenossen schon alarmiert sind. Forscher am Max-Planck-Institut (MPI) für evolutionäre Anthropologie in Leipzig http://www.evolbio.mpg.de und der University of St. Andrews in Großbritannien http://www.st-andrews.ac.uk haben Schimpansen in Uganda beobachtet und dabei herausgefunden, dass diese erkennen, wer über welches Wissen verfügt. “In Gruppen lebende Tierarten verfügen über solche Informationsmechanismen, weil die Gruppe eine Leistung für das Leben des Einzelnen bringt - da hat die Natur etwas Hervorragendes herausgebracht”, sagt Christina Beck, Wissenschaftlerin vom MPI, gegenüber der Presse.
Informationen mit anderen teilen
Viele Tiere stoßen in Gegenwart von Raubtieren oder anderen Gefahren Alarmrufe aus. Dies geschieht häufiger bei Anwesenheit von verwandten oder befreundeten Tieren. Bisher gab es jedoch keine Belege dafür, dass Schimpansen dabei auch den Wissensstand anderer Gruppenmitglieder berücksichtigen. Die Forscher konnten beobachten: Die Schimpansen gaben Alarmrufe zur Warnung vor einer Giftschlange häufiger in Gegenwart von unwissenden als in Gegenwart von bereits informierten Gruppenmitgliedern. Neue Informationen mit anderen zu teilen, ist ein wichtiger Schritt auf dem evolutiven Weg zur Sprache, den der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Schimpanse vermutlich bereits vor sechs Mio. Jahren beschritten hat.
Die Fähigkeit zu verstehen, was ein Anderer weiß oder glaubt, besitzt vermutlich nur der Mensch. Verschiedene Studien über das Wissen um das Bewusstsein anderer, fanden bislang jedoch nur mit Zootieren statt. Die Wissenschaftler kamen zu kontroversen Ergebnissen. Meist war dabei unklar, ob Schimpansen die Aufgabe nicht lösen konnten oder diese nicht verstanden - ein Problem, das bei frei lebenden Schimpansen in ihrem natürlichen Umfeld nicht besteht. Catherine Crockford, Roman Wittig und Kollegen beobachten deshalb frei lebende Schimpansen im Budongo Wald in Uganda. Sie konfrontierten die Tiere mit Attrappen gefährlicher Giftschlangen, zwei Gabunvipern und einer Nashornviper. “Diese gut getarnten Schlangen liegen oft wochenlang am selben Fleck. Es lohnt sich also, wenn der Schimpanse, der sie entdeckt, seine Gruppenmitglieder vor der Gefahr warnt”, sagt Crockford, die an der University of St. Andrews forscht.
33 verschiedene Schimpansen untersucht
Die Forscher beobachteten das Verhalten von 33 verschiedenen Schimpansen, die jeweils eines von drei Schlangenmodellen gesehen hatten. Alarmrufe wurden häufiger ausgestoßen, wenn der Rufer sich in der Gesellschaft von Affen befand, die frühere Warnrufe nicht gehört haben konnten. “Schimpansen scheinen den Wissensstand anderer zu berücksichtigen und stoßen freiwillig einen Warnruf aus, um die anderen über eine Gefahr zu informieren, von der sie nichts wissen”, sagt Wittig, der am MPI für evolutionäre Anthropologie und der University of St. Andrews arbeitet. “Schimpansen verstehen offenbar, dass sie etwas wissen, was ihr Gegenüber nicht weiß. Sie verstehen ebenfalls, dass sie den anderen informieren können, indem sie eine ganz bestimmte Lautäußerung von sich geben”, so Wittig weiter. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
FMK: 66 Millionen SMS zu Silvester
3.1.2012 von zaro.
Auch bei Jugendlichen ist das SMS trotz Facebook & Co beliebter als je zuvor
Wien - Das Glückwunsch-SMS zu Silvester an Familie, Freunde und Geschäftspartner ist Tradition. Zu Weihnachten und Silvester werden rund dreimal so viele SMS wie an “normalen” Tagen gesendet.
Für dieses Jahr rechnen die österreichischen Mobilfunkbetreiber mit rund 66 Millionen SMS, die zum Jahreswechsel übermittelt werden - zum Jahreswechsel 2010/2011 wurden 62,2 Millionen SMS übermittelt.
Auch für Jugendliche ist das SMS top - fast 40 % wollen auf keinen Fall drauf verzichten
Soziale Netzwerke spielen aufgrund des rasant wachsenden Marktanteils von Smartphones bei der Übermittlung von Glückwünschen eine zunehmende Rolle. Dennoch ist das SMS als persönliche Nachricht auch bei Jugendlichen on top. Eine Umfrage unter den rund 30.000 Fans der Facebook-Seite “Mein Handy, mein Retter” ergab, dass 38,7 % nicht auf die SMS-Funktion ihres Smartphones verzichten wollen - noch vor der MP3-Funktion, Internetzugang und der Kamera-Funktion.
Forum Mobilkommunikation - FMK
Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ansprechpartner bei allen Fragen zu Mobilkommunikation und der Mobilfunk-Infrastruktur. Das FMK vermittelt zwischen Betreibern und Gemeinden, um gemeinsame Lösungen zu finden und liefert Zahlen, Daten und Fakten für die persönliche Meinungsbildung zum Thema Mobilfunk. A1, Alcatel-Lucent, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G Austria, Kapsch Carrier Com, Nokia, Nokia Siemens Networks, Orange, Samsung, Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen das FMK. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Wirtschaft, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Langschläfer genetisch vorprogrammiert
6.12.2011 von zaro.
Menschen mit Gen ABCC9 brauchen deutlich mehr Schlaf
Edinburgh/München - Menschen, die gerne ausschlafen, können jetzt eine gute Entschuldigung dafür haben. Diese Vorliebe ist laut Wissenschaftlern der University of Edinburgh http://www.ed.ac.uk und der Ludwig-Maximilians-Universität München http://www.uni-muenchen.de zumindest teilweise genetisch bedingt. Das Team um Jim Wilson analysierte die Daten von mehr als 30.000 Menschen in ganz Europa. Es zeigte sich, dass jene die über das Gen ABCC9 verfügten, rund 30 Minuten mehr Schlaf pro Nacht brauchten. Einer von fünf Europäern trägt dieses Gen laut den in Molecular Psychiatry http://nature.com/mp veröffentlichten Studienergebnissen in sich.
Einstein schlief elf Stunden Robert Zach macht das auch …
Alle Teilnehmer lieferten Berichte darüber ab, wie lange sie geschlafen hatten und stellten eine Blutprobe für die DNA-Analyse zur Verfügung. Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, kann sehr unterschiedlich sein. Margaret Thatcher kam mit vier Stunden pro Nacht aus, Albert Einstein brauchte elf. An der Studie nahmen Menschen von den Orkneyinseln, aus Kroatien, den Niederlanden, Italien, Estland und Deutschland teil. Alle wurden nach ihren Schlafgewohnheiten an ihren freien Tagen gefragt, also an Tagen, an denen sie nicht zu einer bestimmten Zeit aufstehen mussten, Schlaftabletten einnahmen oder Schichtdienst hatten.
In einem nächsten Schritt verglichen die Wissenschaftler diese Zahlen mit den Ergebnissen der genetischen Analyse. Es zeigte sich, dass Teilnehmer mit einer Variation des Gens ABCC9 mehr als die durchschnittlichen acht Stunden Schlaf brauchten. Fruchtfliegen verfügen ebenfalls zum Teil über dieses Gen. Fruchtfliegen, die es nicht haben, schliefen drei Stunden weniger als normal. ABCC9 spielt bei der Messung der Energiewerte in den Zellen eine wichtige Rolle. Die Wissenschaftler hoffen, dass damit ein neuer Ansatz für die Schlafforschung gefunden ist. Sie wollen jetzt herausfinden, wie genau diese Genvariante die Länge des benötigten Schlafes beeinflusst, berichtet die BBC. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Totes Meer starb vor 120.000 Jahren
6.12.2011 von zaro.
Erste Hinweise auf Austrocknung in früheren Wärmeperioden
Genf - Das Tote Meer verliert so viel Wasser, dass sein Spiegel jährlich um einen Meter sinkt. In der Vergangenheit war der tiefstliegende See der Welt jedoch bereits viel trockener als heute, hat ein internationales Forscherteam herausgefunden. “Erstmals konnte gezeigt werden, dass das Tote Meer in früheren Zeiten deutlich weniger Wasser führte oder sogar ausgetrocknet war”, erklärt Forschungsleiter Daniel Ariztegui von der Universität Genf http://unige.ch im Presse-Interview. Veröffentlicht wurden die ersten Ergebnisse im Fachblatt “Eos”.
Natürliche Trocknung
Außergewöhnlich ist das Tote Meer nicht nur aufgrund seiner Lage auf derzeit 422 Meter unter dem Nullpunkt, sondern auch wegen des rund 30-prozentigen Salzgehalts. Hauptgründe dieser Konzentration sind die Wasserentnahmen aus den Flüssen der Anrainerstaaten, die landwirtschaftliche Düngung sowie die Verdunstung, die von der künstlichen Salzgewinnung noch deutlich erhöht wird. “Sichtbar wurde nun jedoch, dass es in Warmzeiten auch einen natürlichen Rückgang gibt”, betont der Schweizer Geologe.
Die Forscher bohrten auf 235 Meter Seetiefe nahe der tiefsten Stelle des Toten Meeres und untersuchten die Sedimente. “Überraschend fanden wir Kieselsteine, die sonst nur an Ufern vorkommen, sowie große Salzzonen. Das deutet darauf, dass der Seespiegel früher auf diesem Niveau und womöglich noch darunter lag”, erklärt Ariztegui. Auch Gips, Aragonit, Schlamm und Kalk kam zutage. Die genaue Datierung diese Trockenperiode steht noch aus, die Forscher schätzen sie bisher jedoch auf 120.000 Jahre vor der Gegenwart.
Vorbote für Nahen Osten
“Das Tote Meer ist ein guter Sensor für die Globaltemperatur. In Eiszeiten war sein Wasserstand deutlich höher - vor 25.000 Jahren etwa 260 Meter über dem heutigen Niveau, womit es über das gesamte Jordantal bis hinauf zum See Genezareth reichte. In den Wärmeperioden dazwischen sank der Wasserspiegel jedoch deutlich”, so der Forscher. Wichtig sei diese Erkenntnis auch deshalb, da laut heutigen Klimamodellen mehreren Regionen des Nahen Ostens ein vergleichbares Schicksal der Austrocknung bevorsteht.
(Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Natur-Bio | Drucken | Keine Kommentare »
Single sein zur Weihnachtszeit: Freiheit oder Frust?
30.11.2011 von zaro.
Zum Jahresende ist die beste Zeit, um über persönliche Werte Bilanz zu ziehen
Wien - Sich als Single wohlzufühlen ist für viele gar nicht so einfach - besonders wenn das Jahr zu Ende geht. Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie, doch gerade damit haben sie allzu schlechte Erfahrungen gemacht. Unfreiwillige Singles können die Zeit des Alleinseins jedoch für sich nutzen und die Vorteile des Single-Daseins genießen lernen.
Die Single-Spezies
Paarbeziehungen haben in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Singles, die außerhalb der Norm der Zweisamkeit stehen, haben es daher oft nicht leicht; sie gelten als Mangel-Spezies und sind Zielscheibe vieler Vorurteile. Für viele Singles ist das Alleinsein eine schwierige Prüfung, die sie so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen. Mag. Christa Fasch und Mag. Angelika Kail, Autorinnen von “Zwischen Beziehungswunsch und Wunschbeziehung” empfehlen allerdings, sich der Singlephase mutig zu stellen, anstatt an ausgedienten Strukturen einer unbefriedigten Partnerschaft festzuhalten: “Jetzt ist die beste Zeit, um Bilanz über vergangene Beziehungen zu ziehen, Altes und Überkommenes loszulassen und sich mit sich selbst und den eigenen Werten und Hoffnungen auseinanderzusetzen. Das macht frei für einen gelungenen Neustart - ins neue Jahr und in eine neue Beziehung.”
Wie soll es weitergehen?
Gleich, ob wir verlassen wurden oder die Trennung aktiv herbeigeführt haben, immer fragen wir uns, welche Beziehungserfahrungen wir wohl als nächste und wie wir es besser machen können. Vielen Singles wird früher oder später bewusst, dass sie sich nicht nur eine Beziehung wünschen, sondern auch eine klare Vorstellung davon, wie eine geglückte Beziehung überhaupt aussehen kann. Auch die Frage, weshalb sie immer wieder an den “falschen” Partner geraten, beschäftigt sie jetzt. Hinter jedem Beziehungsverhalten stecken bestimmte Verhaltensmuster, die aufgedeckt werden müssen, um nicht immer wieder die gleichen Enttäuschungen zu erleben. Das Verarbeiten der Trennung und das Loslassen, sich mit dem eigenen Selbstwert und der persönlichen Lebensvision auseinanderzusetzen, sind die ersten Schritte in Richtung Wunschbeziehung.
Wege zur Wunschbeziehung
Selbsterkenntnis ist somit der erste Weg zur Wunschbeziehung: Wir müssen unsere Bedürfnisse und Ideale kennen und uns selbst lieben, um Beziehungen bewusster angehen und selbstverantwortlicher gestalten zu können. “Zwischen Beziehungswunsch und Wunschbeziehung” ist Sachbuch, Ratgeber und Arbeitsbuch zugleich. Um die Leserinnen und Leser auf ihrem Weg zu unterstützen, bieten die Autorinnen Tipps, Übungen und konkrete Anleitungen zum Selbstcoaching sowie Fallbeispiele und Erfahrungen von Betroffenen - Singles wie in einer Partnerschaft lebenden Personen -, die sie zum Thema befragt haben. Sie zeigen Möglichkeiten auf, wie man die partnerlose Zeit als Herausforderung für die Selbstentwicklung nutzen und sein Single-Sein mit Lebensfreude füllen kann. “Das ist die ideale Voraussetzung, um sich frei und ohne Schatten der Vergangenheit auf eine neue, erfüllende Beziehung einlassen zu können. Auch Paare, die ihre Beziehungen reflektieren wollen, finden hier viel Wertvolles”, so die Autorinnen.
Die Autorinnen stehen für Interviews zur Verfügung.
Mag. Christa Fasch ist als Trainerin, Coach und Unternehmensberaterin tätig. Sie widmet sich den Themenschwerpunkten Life Balance, Burnout-Prävention und Selbstmanagement. http://www.christa-fasch.at
Mag. Angelika Kail ist selbstständige Trainerin und diplomierte Lebensberaterin. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Selbstfindung, die Bewusstseinsbildung und die Klärung von Sinnfragen. http://www.angelika-kail.at
Zwischen Beziehungswunsch und Wunschbeziehung
Christa Fasch/Angelika Kail
ISBN 978-3-902729-34-7
Flexicover, 247 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,10 CHF UVP
Erschienen im November 2011 im Goldegg Verlag
Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen:
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at
(Ende)
Geschrieben in Pressebericht, Sonstiges, Fachpublikation, PR, Familie, Beziehung, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Li - Raish, die Bewusstseinsformel für eine neue Welt
27.11.2011 von zaro.
Der Transformationsprozess der Erde und unseres Bewusstseins beschleunigt sich zunehmend, die Auflösungssignale der alten Materie-Ordnung sind spürbar und sichtbar, die Geburtswehen des neuen multidimensionalen Bewusstseins können stabilisiert werden.
Engelberg/Schweiz – Mit Ende des Jahres 2011 geht die Dynamik der Bewusstseinserweiterung unseres Lebens, unserer Erde und unseres Sonnensystems in seine entscheidende Phase. Die Systeme die auf Materie, Geld und Macht basieren werden kollabieren, die ewige gestrigen Gesellschaftsordnungen und ihre Konzepte stehen vor dem Zusammenbruch. Die Religionen in ihrer geistigen Blindheit, haben nichts mehr anzubieten, die spirituelle Erneuerung wird mit ihrer Transformationsenergie nicht halt machen vor dem wirren Verirrungsthesen der egomanischen Gottesprojektionen. „In meiner Arbeit mit Quantenphysik und Bewusstsein, ist mir klar geworden, ‚wir können uns nicht dagegen wehren uns zu verbessern’, indem wir unseren göttlichen Wesenskern erkennen und dieses vollkommenes Wesen zum Ausdruck bringen, so Robert Zach im Presse-Interview.
Im Jahre 1989 kam im Zusammenhang mit der bevorstehenden drastischen Transformation unseres Lebens, eine bedeutende mediale Durchgabe durch „Wolfgang Zönnchen“ (1947 - 2008) einem Medium und Entwickler der „Harmopathie“ http://esowatch.com/ge/index.php?title=Harmopathie zu uns Menschen. Leider wurde dem Buch „Im Zeichen des Fisches“ (ISBN: 3-927110-15-9) wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch das Buch ist ein hochspiritueller, genialer Wegweiser durch die weltweiten Krisen die den Glauben an die Allmacht der Materie erschüttern. Der geistig erwachte Mensch weiß längst dass der Wahnsinn nicht zu retten ist. Aber wie verhält man sich wenn der Wahnsinn tobt, und Politiker, Wissenschaftler, Gurus, und Religionshüter nicht mehr wissen wie sie den Krisen Herr werden sollen. Die Menschen die beginnen aus ihrer Tiernatur zu ihrem kosmischen Lichtwesen zu erwachen und die bereits erwachten Bewusstseinträger (des göttlichen Wesens im Menschen), sind der Schlüssel zum Transformationserfolg und zum beruhigen der massiven zerstörerischen Kräfte. Das Zauberwort dazu wurde uns im Buch „Im Zeichen des Fisches“ übergeben, es heißt: LI-RAISH.
Nicht Geld und Politik vermögen zu helfen. Nur die Energie der Liebe. Deren Kraft ist Trillionen mal Trillionen des ganzen Alls, sie vermag dies. „In den stillen meditativen Momenten der letzten Monate des Jahres 2011, wurde mir bewusst, dass die reinen unverwirrten geistigen Menschen helfen können und müssen damit der Prozess der Transformation in das neue Zeitalter, nicht zu viel Leid erzeugt, fährt Robert Zach fort. Die fortgeschrittenen Lichtwesen dieser Erde haben eine große Verantwortung, sie können mit ihrer Schwingung aus der Herzensliebe, die Katastrophen entschärfen, dazu braucht es die LI-RAISH Energiemeditation.
Buchauszug: Der Schwingung des Li-Raish könnt ihr keinen Wert geben, denn Li-Raish ist in seiner Buchstabenkombination für Euch noch ohne Bedeutung. Li-Raish bleibt für Euch neutral. Die Kombination des Li- und die Kombination des Raish haben jedoch einen erhabenen Wert aus der Urkraft der Liebe, der Kraft und der Weisheit. So ihr also LI-RAISH als Wortkombination nicht werten könnt und ihr dieses LI-Raish dennoch in Euch schwingen lasst, so wird sich LI-RAISH in Euch manifestieren. So werdet ihr Wert (los)lassen und dadurch Wert (er)halten.
Die LI-RAISH Mediation
Li-Raish ist der Orkan der Erneuerung.
Li-Raish ist die Sturmflut die das Land wieder reinigt.
Li-Raish ist das Feuer das alles Unkraut verbrennt.
Li-Raish ist das Licht das Keinen Schatten kennt.
Li-Raish ist Liebe, Li-Raish ist Kraft, Li-Raish ist Weisheit.
Li-Raish ist die unbesiegbare Macht der Liebe, das Feuer des Lebens,
die Energie der Kraft und die Ruhe der Weisheit.
Li-Raish ist diem Glut unter der Asche und gleichzeitig der Sturm der die Glut befreit.
Li-Raish ist die Spirale ins ICH und ein Weg in das Licht.
Li-Raish ist die Schwigung des Wassermannes, der seine Zeitqualität kennt.
Li-Raish ist verbinden, umarmen, lieben.
Li-Raish ist die Kraft den Weg zu beschreiten.
Li-Raish ist der Sog der Erneuerung.
Li-Raish ist das gehen in die Stille.
Praktische Erklärungen zum effektiven Nutzen
Li-Raish ist kein Geheimnis, sondern ein Weg zum „Geh-heim-ins-Ist“. Li-Raish kann man immer machen, doch gemeinsam praktiziert verstärkt es die multidimensionale Wirkung durch das kollektive Bewusstsein, im Buch wird vorgeschlagen am Donnerstag und zwar abends zwischen 22:00 und 22:20. Ungestört bequem machen Augen schließen und schwingen lassen, Einatmend = Liii – Raish = ausatmen, langsam einatmen und ein wenig schneller ausatmen. Das ganze drei oder viermal wiederholen. Jeder der Li-Raish praktiziert sollte es dringend weitergeben, Freunde dazu einladen, Kopien dieses Textes weitergeben, Facebook, Twitter, u. ä. nicht vergessen, die eigene Trägheit überwinden kostet nichts ….
Du willst der Welt und Deinen Brüdern und Schwestern helfen, dann geh’ in Dich und transformiere deine Gedanken zu schöpferischen „Wundern“ gib Deinem Erschaffen Form - und bedenke dabei, das keine Hassgefühle gegen Banker, Politiker und dogmatische Demagogen der Dunkelheit sinnvoll sind, es zählt nur die reine Liebe, selbst zur verruchtesten, abartigsten Person auf diesem Planeten, diese der Tiernatur ergebenen und ihr dienenden verirrten Seelen, sind nicht mit Hass zu erlösen sondern nur durch Liebe.
Zur Person: Robert Zach, http://www.facebook.com/profile.php?id=1707737853&ref=tn_tnmn lebt in Engelberg in der Schweiz, er berät in Bewusstseinsfragen, der 1961 in Bayern geborene Autodidakt, Techniker, entwickelt, realisiert und produziert, Wellnessartikel (Eclypsi), Nahrungsergänzungen, Wasserbelebungssysteme unter http://www.zarobiotec.com man findet Texte und Konzepte über ihn in der int. Presse, bei Facebook, http://www.facebook.com/zarobiotec , der erfolgreiche Unternehmer, ist Forscher, Erfinder, Designer, Fotograf etc. und wer wissen will was ein echter Lebenskünstler tatsächlich ist, der darf gerne Kontakt aufnehmen zaro@zarobiotec.com , oder den Namen einfach mal googlen. (Ende) R.Wastl
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Spirituell, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Tabu: Pfleger töten Patienten aus Selbstmitleid
23.11.2011 von zaro.
Buchautor Karl Beine nennt offizielle Mordfälle “Spitze des Eisbergs”
Witten - Karl Beine, Psychiater an der Universität Witten/Herdecke http://uni-wh.de , sprcht in seinem Buch “Krankentötungen in Kliniken und Heimen - Aufdecken und Verhindern” ein Tabuthema an: “Die Täter, über die wir hier reden, sind keine Menschen, denen es um das Töten selbst geht. Sie sind unfähig, fremdes Leiden zu begleiten. Sind unfähig aus der Situation wegzugehen”, erklärt Beine im Presse-Interview. Diese Menschen haben den Pflegeberuf gewählt, damit es ihnen selbst besser geht.
331 Fälle untersucht
“Ich glaube nicht, dass die Leute straffällig geworden wären, wenn sie diesen Beruf nicht gewählt hätten”, resümiert Beine. Für ihn ist das Täterprofil eines Pflegers, der Patienten tötet, eindeutig: “Sie sind meist männlich, in ihrem Team meist die Außenseiter und sie geben sich vor ihrer Tat oft zu erkennen. Das Team muss die verdeckten Hinweise nur erkennen können und darf im Alltag nicht darüber hinwegsehen”, so der Autor. Der Experte hat in seinem Buch alle 36 seit 1970 weltweit bekannten Tötungsserien mit 331 Opfern untersucht. “Es gibt eine Dunkelziffer, von der wir keine Ahnung haben. Das ist nur die Spitze des Eisbergs”, sagt der Forscher.
Beine kommt zum Schluss, dass solche Fälle in jeder Einrichtung vorkommen können, das Risiko aber vermindert werden kann: “Die Täter trugen bei ihren Arbeitskollegen schon Spitznamen wie Todesengel oder Vollstrecker. Daraus kann man sehr gut schließen, dass die Umgebung bereits eine gewisse Form von Aufmerksamkeit aufgebracht hat.” Die Täter sehen sich in der Regel als barmherzig an, weil sie Menschen von ihrem Leiden erlösen und die vermeintlich menschenunwürdigen Zustände beenden. Nur haben die Opfer in keinem der Fälle um Sterbehilfe gebeten. Diese Menschen töten aber nicht aus Mitleid mit totgeweihten Patienten - sie töten aus Selbstmitleid, sagt Beine.
Täterprofil fast immer gleich
Die Täter versuchen kühl und distanziert zu wirken, zeigen oft einen auffälligen Aktivitätsdrang und inszenieren sich als “Macher” und “Anpacker”. Dabei verdecken sie aus Sicht von Beine ihre tiefe Selbstunsicherheit. “Sie leiden daran, dass sie nicht so einfach helfen und Leid lindern können, wie sie sich das wünschen. Aber anstatt zu kündigen, fallen sie in eine Identitätskrise, aus der es für sie nur den Ausweg gibt, Patienten, die in ihren Augen besonders leiden, zu töten. Einer der Täter fasste das in die Worte: ‘Das war für beide eine Erlösung’.” Diese Mischung aus eigenem und fremdem Leiden bildet ein festes Knäuel. Dabei hätte die Umgebung die Taten verhindern können.
Die Täter zeigen oft eine sehr rohe Sprache gegenüber den Patienten. Ausdrücke wie “krepieren” sind ebenso an der Tagesordnung wie unverhohlene Drohungen: “Schauen Sie sich den Ex an, wenn’s weiter so lästig sind, dann sind Sie der nächste.” So werden die Patienten entwertet, aber auch die als sinnlos empfundene eigene Arbeit. “Die Täter töten oft mit Medikamenten, deren Fehlen nicht bemerkt wird. Die Leichenschau wird oberflächlich gehandhabt, Beschwerden von Angehörigen oder Arbeitskollegen über die Täter werden unter den Teppich gekehrt. Dadurch kommt Resignation auf”, beschreibt Beine das Umfeld der Taten. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, Medizin, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Kratzgeräusche treiben Menschen auf die Palme
21.11.2011 von zaro.
Klang umso unangenehmer, je punktueller er im Ohr wirkt
Wien - Forscher haben herausgefunden, warum manche Menschen besonders sensibel auf bestimmte Geräusche reagieren. Christoph Reuter, Experte für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Wien http://univie.ac.at , und sein Kollege Michael Oehler von der Universität Köln http://uni-koeln.de sind dieser Frage nachgegangen. “Ein Klang wird umso unangenehmer empfunden, je tonaler er ist. Denn tonale Klänge wirken punktueller im Ohr”, sagt Reuter gegenüber der Presse.
Tonalität entscheidend
Die Musikwissenschafter ließen 104 Versuchspersonen aus einer Reihe von Kratzgeräuschen die zwei unangenehmsten heraussuchen. “Von diesen beiden haben wir verschiedene Variationen erstellt, um den Einfluss von Filterung, tonaler beziehungsweise geräuschhafter Anteile, Modulationen und zeitlicher Hüllkurve auf die Geräuschempfindung zu untersuchen. Beispielsweise wurde nur die Tonhöheninformation beibehalten oder die Geräusche erklangen ohne Frequenzmodulation”, erklärt Reuter. Um die Reaktion der Probanden bewerten zu können, wurden Atmung, Herzschlag, Blutdruck, Temperatur und Hautleitwert gemessen.
Die Versuchspersonen wurden außerdem in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe wurde darüber informiert, dass es sich bei den Geräuschen um Kratzgeräusche von Kreide handelt. Der zweiten Gruppe wurde vorgegaukelt, es handele sich um eine zeitgenössische Komposition moderner Musiker. Die Personen, die von einer zeitgenössischen Komposition ausgingen, empfanden die Klänge dann auch als weniger unangenehm. Dennoch galt für beide Versuchsgruppen gleichermaßen: Je unangenehmer der Klang von der Versuchsperson bewertet wurde, desto stärker stieg der Hautleitwert. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, Gesundheitstipps, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
EU erlaubt Süßungsmittel Stevia
16.11.2011 von zaro.
Streusüßen und Süßgetränke als erste Abnehmer wahrscheinlich
Brüssel/Hohenheim - Mit der Zulassung von Stevia durch die Europäische Union beginnt ein neues Kapitel der Süßstoffe in Europa. Die Substanz aus den Blättern der aus Paraguay stammenden Pflanze “Stevia rebaudiana” ist 250-mal süßer als Zucker, wird von Diabetikern gut vertragen, senkt den Blutdruck und verhindert Zahnbelag. Ein ernsthafter Konkurrent zum Zucker wird sie zumindest in naher Zukunft dennoch nicht, glaubt der Stevia-Forscher Udo Kienle von der Universität Hohenheim http://stevia.uni-hohenheim.de im Presse-Interview.
Langsamer Markteintritt
“In naher Zukunft werden die meisten Nahrungsmittelsparten nicht auf Stevia umstellen - einige Produkte ausgenommen: Stevia-Tabletten und -Streusüßen könnten noch in diesem Jahr in die Supermärkte kommen, einzelne Süßgetränke im ersten Halbjahr 2012, sofern die Hersteller bereits zulassungsfähige Rezepturen besitzen”, so der Hohenheimer Agrarwissenschaftler. Das zeige die Entwicklung in der Schweiz beispielhaft vor, wo Stevia seit 2010 erhältlich ist. Rund 100 genehmigte Stevia-Lebensmittel gibt es hier, von denen allerdings bisher nur wenige in den Läden gelandet sind.
Als ein Hindernis für eine rasche Verbreitung sieht Kienle die niedrige Stevia-Tagesdosis, die von der EU wie auch zuvor von der Schweiz als “unbedenklich” eingestuft wurde. Nur vier Milligramm von hochreinem Steviol pro Kilogramm Körpergewicht und Tag sind erlaubt. “Der Zucker von Limonaden kann in Folge nur zu rund 30 Prozent durch Stevia-Süßstoff ersetzt werden. Es wird unter diesen Umständen schwierig, dem Konsumenten den höheren Preis zu rechtfertigen”, so der Experte.
Coca-Cola als Zugpferd
Was punktet, ist die Natürlichkeit der Stevia-Pflanze, betont Kienle. Auf diesen Effekt setzt etwa die Firma Coca Cola, die bereits 24 Stevia-Patente besitzt und den Zuckergehalt bestimmter Getränke künftig mit einem als “Truvia” registrierten Stevia-Süßstoff senken will. In raffinierter Form ist Stevia als Lebensmittel-Zusatzstoff - der die Nummer E960 erhält - freilich nicht mehr “natürlich”. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Pressebericht, Wirtschaft, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Arme Kinder bekommen kein Frühstück
16.11.2011 von zaro.
Sozialer Status ausschlaggebend für Mahlzeit vor der Schule
Bielefeld - Nur zwei von drei Elf- bis 15-Jährigen in Deutschland frühstücken täglich. Das ergab eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). “Immer mehr Studien zeigen, dass Kinder, die das Frühstück auslassen, zu Übergewicht neigen”, sagt Jens Bucksch, Leiter der WHO Collaborating Center for Child and Adolescent Health Promotion http://www.uni-bielefeld.de , im Presse-Gespräch. Andere Studien zeigen dagegen einen positiven Zusammenhang zwischen einem ausgewogenen Frühstück und Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen im Schulalltag.
Einkommen entscheidet
Die Forscher können zwischen dem Frühstücksverhalten und der sozialen Lage eine Wechselwirkung feststellen: Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen gehen häufiger ohne Frühstück aus dem Haus. “Dieses Phänomen berichten Lehrer aus Schulen aus sogenannten sozialen Brennpunkten häufig, dass gerade diese Kinder - besonders zum Monatsende - häufig ohne Frühstück aus dem Haus geschickt werden, weil das Geld dafür nicht reicht”, sagt Studienleiterin Petra Kolip gegenüber pressetext.
“Je wohlhabender Familien sind, desto ausgewogener ist die Ernährung”, ergänzt Bucksch. Für die jüngste Erhebungswelle der Studie wurden im Schuljahr 2009/2010 über 20.000 Kinder und Jugendliche zwischen elf und 15 Jahren an fast 300 Schulen bundesweit befragt. Grundlage war ein Fragebogen. untersucht wurde, wie Schüler selbst ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität einschätzen. Erhoben wurden auch das gesundheitsrelevante Verhalten und soziale Einflussfaktoren auf die Gesundheit wie Schulklima, familiärer Wohlstand sowie die Beziehung zu Eltern und Freunden.
Viele Geringverdiener-Familien
“Die Studie bietet die einmalige Chance, die sozialen Einflussfaktoren auf die Gesundheit zu analysieren”, sagt Kolip. “Für viele Bereiche zeigt sich noch immer der Einfluss des familialen Wohlstandes als Indikator für die soziale Lage: Kinder und Jugendliche aus Geringverdiener-Familien bewegen sich weniger, essen seltener Obst und geben häufiger einen schlechteren Gesundheitszustand an.”
Dies sei jedoch relevant, wenn man zielgruppengerechte Präventionsmaßnahmen entwickeln möchte. In Deutschland wurde die WHO-Studie bereits zum fünften Mal durchgeführt. Die Ergebnisse der Erhebung sollen für die Gesundheitsförderung und Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung genutzt werden. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, Familie, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
“Er war immer unauffällig” - Woran wir einen Soziopathen erkennen
11.11.2011 von zaro.
Ein neues Buch wagt einen Blick in menschliche Abgründe
Wien - Der Fall Cain, Natascha Kampusch, Schloss Wilhelminenberg, die Fälle “Eislady” Estibaliz C. oder Josef Fritzl: Es kann jede und jeden von uns treffen. “Wir begegnen alle im Laufe unseres Lebens einem Soziopathen”, so Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs “Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?” (erschienen im Goldegg Verlag). Dennoch wäre es übertrieben, ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen und selbst dem Briefträger zu misstrauen. Die Empfehlung der Autorin lautet: Wachsam sein, Augen aufmachen, hinsehen - aus Selbstschutz und auch, wenn andere Personen vor unseren Augen und Ohren zum Opfer werden.
Die “mörderische Triade”
Woran also erkenne ich einen Soziopathen, um mich zu schützen? Es ist unseriös zu behaupten, jemand sehe wie ein Soziopath oder Verbrecher aus, denn niemandem steht ins Gesicht geschrieben, welche Taten er bereits begangen hat oder zu verüben imstande ist. “Auch das sogenannte Mörderchromosom ist ein Mythos”, ist Beate Handler überzeugt. Als verlässlicheren Anhaltspunkt hingegen nennt sie den gemeinsamen Nenner der meisten Soziopathen aus deren Kindheit, die “mörderische Triade”, wie sie im Fachjargon tituliert wird: Brandstiftung, Tierquälerei, Bettnässen - wobei das Bettnässen in der Psychologie mittlerweile als umstritten gilt. Zahlreiche Studien über die Biografien von Gewalttätern und Täterinnen belegen, dass ihnen die Tierquälerei bereits im zarten Kindesalter auf die erste Stufe ihrer kriminellen “Karriereleiter” verholfen hat. Soziopathen mangelt es an Empathie und Verantwortungsgefühl, sie missachten soziale Normen und besitzen meist eine niedrige Frustrationstoleranz. Lügen, tricksen und betrügen sind häufig eingesetzte Strategien, um zu dem zu kommen, was sie wollen.
Das perfekte Opferlamm
Die Kindheit der im Buch beschriebenen Serientäter wie Jeffrey Dahmer, Matthew Sutherland oder Aileen Wuornos - im Oscar-gekrönten Film “Monster” dargestellt von Charlize Theron - war alles andere als ein Zuckerschlecken; alle sind geprägt von emotionaler Kälte, von Vergewaltigung und Missbrauch. Die Autorin warnt allerdings vor dem Umkehrschluss: Nicht automatisch wird jedes misshandelte Kind später zum Gewalttäter. Den meisten gelingt es, aufgrund glücklicher Umstände und guter Ressourcen das Ruder rechtzeitig herumzureißen. Zurechnungsfähige Verbrecherinnen haben die Wahl, Gewalt auszuüben oder Abstand davon zu nehmen. Als Beispiel für eine Weichenstellung in eine ungünstige Richtung nennt Handler den bekannten Fall von Susanne Hecht, die auf Unterordnung gedrillt war. Als Jugendliche geschwängert, nötigt sie den Kindesvater, der sie eigentlich ablehnt, zur Eheschließung. Hecht versucht das Herz ihres Angetrauten mit ihrer Fügsamkeit doch noch zu gewinnen. Indem sie sich ihm unterordnet und sich sexuell anbietet, hofft sie, ihm emotionale Wärme zu entlocken. So wird Hecht zum perfekten Opferlamm, das sich alles vom Ehemann bieten lässt. Nach dem dritten Kind verbietet Georg Hecht seiner Frau jede weitere Schwangerschaft. Doch Susanne entbindet neun weitere Kinder und tötet sie allesamt heimlich nach der Geburt.
Vom Opfer stets zum Täter?
Handler bekommt in ihrer psychotherapeutischen Praxis unzählige Geschichten von Opfern von Gewaltverbrechen direkt zu hören. Sie erzählen Erlebnisse, die ebenso unvorstellbar wie grauenhaft sind und die sie am eigenen Leib schmerzvoll erfahren mussten. Dennoch sind aus all jenen Personen keine Verbrecher und Verbrecherinnen geworden. Das gibt Grund zur Hoffnung. Die Autorin widmet dieses Buch all jenen, denen von anderen Menschen Leid zugefügt wurde. Sie wollte nicht die Abgründe der menschlichen Seele sensationslüstern aufbereiten, sondern Fakten möglichst nüchtern, jedoch psychologisch fundiert und mit der gebotenen Pietät den Opfern gegenüber beleuchten. Mit ihrem neuesten Buch “Monster von nebenan” will sie keinesfalls Angst und Paranoia gegenüber den Mitmenschen schüren, sondern dazu ermuntern, die rosarote Brille abzunehmen und dem vorhandenen Grauen in der Realität mit Achtsamkeit und Zivilcourage ins Auge zu blicken. “Denn auch wer den Kopf in den Sand steckt, ist nicht davor gefeit, einen Tritt in den Hintern zu bekommen”, sagt Beate Handler mit einem Augenzwinkern. (Birgit Groß)
Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.
Buchpräsentation
Montag, 14. November 2011 / 19 Uhr
Buchhandlung Thalia, Landstraßer Hauptstraße 2a/2b, 1030 Wien
Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?
Beate Handler
ISBN 978-3-902729-45-3
Hardcover, 363 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,10 CHF UVP
Erschienen im Oktober 2011 im Goldegg Verlag
Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, PR, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Robert Zach, Quantenphysik und die weltweite Bewusstseinserweiterung
4.11.2011 von zaro.
Der Entwickler biophysikalischer Produkte rund um Quanten, Neutrinos und Photonen, ist überzeugt davon dass der Mensch sich erst in einem Stadium seiner Entwicklung befindet und noch lange nicht fertig ist.
Engelberg/Schweiz - Der seit 2011 in der Schweiz lebende Unternehmer, Forscher und Entwickler hat in vielen seiner Seminare und Vorträge, die Menschwerdung als Schöpfungsziel definiert. Viele seiner theoretischen Konzepte und Arbeiten sind mittlerweile praktische Produkte geworden, die über Photonen und deren Schwingungssystematik in Haushalt, Wellness und in der Industrie wertvolle Dienste leisten. Dieses Wissen über Licht und seine Beschaffenheit (wie beispielsweise denn Teilchen-Welle-Dualismus), ist für den gebürtigen Deutschen das „A & O“ im Verständnis für die Schöpfung und ein realistisches Gotteskonzept, jenseits der Befangenheiten religiöser Fantastereien diverser Glaubenskulte. Tatsächlich ist, der Mensch, immer und zuerst ein geistiges Wesen, dieses geistige Wesen hat sich einen Körper geschaffen, der wiederum aus Licht, Atomen und Molekülen besteht. Der körperliche Bauplan ist für den Querdenker dabei eine aus dem Superbewusstsein definierte Konzeption die in genetischen Systemen verschiedenartige, aber sich ähnliche Körpermodelle des Models „Homo Sapiens“ hervorbringt. Dieses genetische Konzept ist nicht festgelegt sondern dynamisch, es kann sich immer den geistigen Möglichkeiten der Schöpfungen, die das einzelne Individuum trifft, anpassend offenbaren und sich so materiell zum Ausdruck bringen. Als göttliches Konzept aller Möglichkeiten die im Individuum systemisch angelegt sind, (dabei sind Systeme bereits vorhanden, deren Nutzung jedoch erst durch kommende Bewusstseinserweiterungen real genutzt werden) kann sich der menschliche Körper im Äußeren stets den inneren Bewusstwerdungsprozessen anpassen und diese dann äußerlich sichtbar werden lassen.
Bewusstseinserweiterungen sind lichte Momente
„In Momenten und Zeitspannen in denen wir über unser tiermenschliches Bewusstsein hinausgehen, hinauswachsen, werden wir uns der inneren Kräfte bewusster und wir sind dann bemüht diese Ideen und Phantasien nach außen zu projezieren. So konstruieren wir beispielsweise stetig politische, gesellschaftliche, beziehungsrelevante Veränderungen, in dem unser Wachbewusstsein die Schwingungen aus Licht und Liebe wahrnimmt und durch unser eingebautes System des Gewissens die nötigen Veränderungen, Wandlungen, dann Zeit versetzt realisiert. Das heißt, wir schaffen mit Sicherheit alles ab was uns nicht gefällt. Das sind Konzepte wie Bankenmacht, Währungswahnsinn, Spekulation, Diktaturen, Versklavung, Frauenfeindlichkeit und vieles mehr, die Liste wird mit der Zeit in die Unendlichkeit wandern. Mit dem aufbrechenden Bewusstsein über uns und unsere Rolle in einem Theaterstück der Selbstverwirklichung unserer inneren Göttlichkeit, werden wir fündig in unserem Superselbst, die jesuanische oder buddhistische Vision des Gottmenschen wird zur Vision vieler, dadurch wird uns bewusst, wer oder was wir sind. Der sich entwickelnde Mensch, wird demütig gegenüber der Schöpfung, der Natur, dem Universum und vor allem gegenüber dem Leben, da er sich bewusst werdend als das Leben selbst erkennt. Diese Erkenntnis das im kleinsten Lichtpartikel die Vollkommenheit gespeichert ist wird dem Menschen zur Befreiung, denn damit ist der Mensch ein Konglomerat aus lebendigen Licht, ein Potential unendlicher Möglichkeiten, auf immer und ewig verbunden mit den göttlichen Eigenschaften die dem Menschen zur Verfügung stehen um sich zu vollenden und in der Erkenntnis enden, dass wir ohne die allmächtige Kraft des allseienden, allumfassenden Energiepotentials von uns Gott genannt, nichts aber auch gar nichts tun könnten.
Die Kollision des primitiven Intellektes mit dem spirituellen Bewusstseins
Und sein möglichen Folgen. Das Vorhandensein menschlicher Intelligenz trägt bereits den Keim der Vernichtung in sich. Dies ist des Menschen Gnadenschicksal, denn nur im Bewusstsein eines Todes, kann sich ewiges Leben und somit unendliches Sein gebären. Der Mensch ist nicht lebendig, der zappelnde Körper lässt aber das Gefühl zu am Leben zu sein, aber in einem Moment geistiger Gnade, kann der Menschen sich bewusst werden, das er die Möglichkeit hat, von der scheinbaren Existenz „irdisches Dasein“ genannt, durch seine wahre universelle Natur ins Leben zu treten. In diesem Moment besteht die größte Transformationsmöglichkeit die eine Schöpfung je erschuf, die Verwandlung des intelligenten Tierwesens Mensch, hin zum spirituell geistigen Gottwesen Mensch.
Das ist der Sinn des Lebens, das ist einfach und der einzige Weg den Tod zu überwinden, der Mensch muss werden was er durch sein inhärent vorhandene göttliche Natur primär schon immer ist, ein geistiges und somit göttliches Wesen, das sich Illusionen schaffen musst um sich seiner Möglichkeiten bewusst zu werden. So wie die Raupe nur durch Aufgabe seines kriechenden Daseins, durch Verpuppung und bewusstes Sterben, zu einem fliegenden Wunderwesen namens Schmetterling werden kann. Die Raupe ist dabei primär bereits ein Falter, wir „Erdlinge“ sind primär eben auch „Göttlinge“ nur wissen wir das nicht. Oder dieses Wissen wird uns durch Religionen verboten und mit „Blasphemie“ belegt. Weil sie sind was sie sind, erschaffen ihre Gedanken! Spätestens hier wird es ernst, denn aufgrund ihrer göttlichen Abstammung, wird auch der ganze Müll erschaffen, den sie und die Brüder und Schwestern „on Earth“ so denken. Der Mist der den Mensch umgibt, den hat er sich selbst erschaffen, das tut weh. Wahrheit tut immer weh! Aber sie könnten auch einfach mal Reichtum, Fülle, Liebe, Streicheleinheiten, Kraft, Power und Gesundheit denken, hat ja niemand verboten, jeder darf das tun. Kann gut sein das sich was ändert, so macht man Wunder ….
Die Quantenphysik kennt nur die Dimensionen bewusster Teilchen, alle diese Teilchen dienen dem Leben und der Lebenszweck aller Teilchen ist Leben zu formen, zu gestalten, zu transformieren und zu immer komplexeren Formen und multidimensionalen Bewusstseinmodellen zusammen zu fügen. Wir sind eine aussterbende Spezies auf diesem Planeten, nicht weil wir intelligent sind, sondern weil wir uns in unseren intelligenten Ängsten der totalen Zerstörung des Planeten, seiner Ressourcen, seiner Natur, seines Fauna und Flora, seiner Tierwelt und der Menschen bereitwillig hingeben. Die Intelligenz entscheidet sich immer für den Tod, für Vernichtung und Zerstörung, auch wenn sie dies entrüstet von sich weist, es ist die Natur der egoistischen, satanischen Machtentfaltung sich selbst zu vernichten. Wenn sich der einzelne Mensch, bewusst wird, das er ein Bestandteil des Weltalls und aller universellen Gesetze, Universen und göttlichen Konzepte ist, dann kann er die durch den Körper definierten Grenzen seines Seins sprengen. Er kann dann im menschlichen Körper vom Tode der irren Täuschungen auferstehen und werden was er sein soll, ein vollkommenes Wesen in dem sich Intelligenz und Weisheit verehelichen, in dem sich Geist und Körper synergetisch vereinen, indem Leben zur lebendigen Essenz des Seins wird. Dann wird die dumme Idee, das wir einem Tode entgegen leben einem neuem Paradigma des unendlichen Seins Platz machen, dann werden wir nachdem uns der Körper in seinem einengenden Fleische zu wenig Möglichkeiten an Beweglichkeit, Schnelligkeit, Allgegenwärtigkeit zu bieten hat, logischerweise eine Entkörperung als Projekt-Ende „Mensch“ akzeptieren, aber niemals mehr die unsinnige Idee eines Todes, der uns erlöst oder widerfährt, aber immer nur ein erneuten Verlust darstellt. Wir sind Licht und dieses unendliche Licht, ist unsere immerwährende Lebenskraft, Licht kennt kein Gut und Böse, Licht ist wie der Strom eine unpersönliche Kraft, die allumfassende Lebenskraft.
Regierungen, dürfen also ruhig weiterhin intelligent sein und handeln, ändern können sie nichts, Bewusstsein wird die neue Welt und eine neue Demokratie erschaffen. Religionen, dürfen also ruhig weiterhin intelligent sein und auch so handeln, ändern werden sie nichts, Bewusstsein wird sie einfach überholen. Gesundheit wird möglich werden, wenn die Menschheit glauben kann, dass ein, von der vollkommene Weisheit konstruierter Körper einfach nicht kaputtgehen kann, und das Fehlfunktionen des Körpers ganz natürlich behandelt werden können. Wenn Bewusstsein dann noch den Herzschlag der Erde und des Universums verstehen lernt, dann sind wir aus der Steinzeit erwacht, dann hat die Heuschrecke Mensch gelernt, erfahren, erleidet, vernichtet und zerstört, dann kann der Mensch geboren werden.
Zur Person: Robert Zach, lebt in Engelberg/Schweiz, er berät in Bewusstseinsfragen, der 1961 in Bayern geborene Autodidakt, Techniker, entwickelt, realisiert und produziert, Wellnessartikel, Nahrungsergänzungen, Wasserbelebungssysteme unter http://www.zarobiotec.com man findet Texte und Konzepte über ihn in der int. Presse, bei Facebook, http://www.facebook.com/zarobiotec , der erfolgreiche Unternehmer, ist Forscher, Erfinder, Designer, Fotograf etc. und wer wissen will was ein echter Lebenskünstler ist, der darf gerne Kontakt aufnehmen zaro@zarobiotec.com , oder den Namen einfach mal googlen.
Geschrieben in Sonstiges, PR, Natur-Bio, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
USA: Schmerzmittel-Missbrauch wird Epidemie
2.11.2011 von zaro.
Mehr Menschen sterben an Überdosis als an Heroin und Kokain
Atlanta - Der Missbrauch von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln hat in den USA bereits Ausmaße einer Epidemie angenommen. Mehr Menschen sterben heute an einer Überdosis dieser Medikamente als an Heroin und Kokain gemeinsam, kommen Forscher des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) http://www.cdc.gov zum Schluss. Verkauf und Verschreibung dieser Schmerzmittel haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen und stehen laut den Wissenschaftlern in einem direkten Zusammenhang mit der Zunahme der Fälle von Überdosierungen.
Drogenproblem nimmt überhand
Narkotische Schmerzmittel werden gegen chronische Schmerzen verschrieben und können laut Studie sehr rasch süchtig machen. Die Anzahl der durch diese Medikamente verursachten Todesfälle hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. Das entspricht zehn Todsopfern pro Tag. 2010 ergab laut BBC eine englische Studie, dass einer von 20 Amerikanern über zwölf Jahren schon einmal Schmerzmittel ohne medizinische Indikation eingenommen hat. Heute gelten narkotische Schmerzmittel als das am stärksten zunehmende Drogenproblem Amerikas. Sie werden immer häufiger in der Freizeit eingenommen. Verantwortlich dafür ist der Zustand der Hochstimmung, den diese Medikamente hervorrufen.
“Fast 5.000 Menschen beginnen jeden Tag mit dem Missbrauch dieser Medikamente”, berichtet Pamela Hyde von der Abuse and Mental Health Services Administration http://www.samhsa.gov . Der Verkauf narkotischer Schmerzmittel an Apotheken und Gesundheitseinrichtungen ist laut der Drug Enforcement Administration http://www.justice.gov/dea seit 1999 um 300 Prozent angestiegen. Zusätzlich hat auch die Verschreibung narkotischer Schmerzmittel stark zugenommen. Im vergangenen Jahr wurde eine Menge dieser Medikamente verschrieben, die ausgereicht hätte, um jeden Amerikaner einen Monat lang damit zu versorgen.
Gefährliches Rezeptesammeln
Innerhalb der US-Bundesstaaten wird in Florida die größte Menge dieser Medikamente pro Kopf verkauft. Sie ist fast drei Mal so hoch wie in Illinois, wo die Menge am geringsten ist. Die Wissenschaftler empfehlen den offiziellen Stellen Rezepte sorgfältiger zu kontrollieren, hart gegen jene Klinken durchzugreifen, die narkotische Schmerzmittel ohne medizinischen Grund verschreiben und das Sammeln von Rezepten bei mehreren Ärzten zu erschweren. 2008 starben fast 15.000 Menschen an diesen Medikamenten. Einer von ihnen war der Schauspieler Heath Ledger. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, Medizin | Drucken | Keine Kommentare »
Sieben Milliarden: Menschheit wächst und schrumpft zugleich
31.10.2011 von zaro.
Neue Weltkarten zeigen Rückgang selbst in vielen Regionen Chinas
Sheffield - Am heutigen Montag erreicht die Einwohnerzahl unseres Planeten laut UNO erstmals die Sieben-Milliarden-Grenze. Pünktlich zum Ereignis sind Bevölkerungsentwicklung und Ressourcenknappheit wieder in aller Munde. Vor allzu vereinfachenden Darstellungen warnt aber Benjamin Hennig, Mitarbeiter im Worldmapper-Projekt http://www.worldmapper.org an der Universität Sheffield, gegenüber pressetext. Mit neuen Weltkarten, die die Veränderung der Bevölkerung zwischen 1990 und 2015 abbilden, zeigt der Geograph, dass es global sowohl Wachstums- als auch Schrumpftendenzen gibt.
Extremer Rückgang in China
Selbst in den “Boomländern” lässt der genaue Blick in die Regionen Entwicklungen erkennen, die sich teils extrem von der öffentlichen Wahrnehmung unterscheiden. Allem voran gilt das für China, dessen Bevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten rasant angestiegen ist. Zwar geht das Wachstum an den Küsten wie etwa am Perlflussdelta unvermindert weiter, doch im Hinterland ist der Trend genau entgegengesetzt. “Die Landbevölkerung Chinas schwindet enorm, und zwar viel stärker als in Westeuropa. Das gilt sogar für das Hinterland der dicht besiedelten Provinzen im Osten”, so Hennig.
In der Karten der Zu- und Abnahme der Bevölkerung zeigt sich auch Europa als Fleckenteppich, wenngleich in deutlich kleinerem Maßstab. “Die Zahl der Deutschen geht tendenziell zurück - besonders im Osten, während die Bewohner in den Industriegebieten der Rhein-Ruhrzone zunehmen. Auch in England ist die starke Landflucht in Richtung der Metropolregion im Süden zu bemerken”, so der Geograph. Dafür verantwortlich sind nicht nur fehlende Geburten, sondern auch Abwanderungstendenzen, die etwa in einigen Regionen Osteuropas sinkende Einwohnerzahlen zur Folge haben.
Indien und Afrika auf der Überholspur
Im auffälligen Kontrast zu China zeigt sich das Nachbarland Indien mit einem großflächigen, einheitlichen Positivtrend auch in ruralen Regionen. Ähnlich auch die Entwicklung im nahen und mittleren Osten sowie in Südostasien, wo die UNO die Geburt des siebtmilliardsten Menschen - eines Mädchens - feiert. Die achte Milliarde, schätzt Hennig, wird wohl nach Afrika verlegt, worauf die Kartendarstellung schließen lässt: In den verschiedenen Projektionen der Bevölkerungsentwicklung der kommenden Jahrzehnte schlägt eindeutig die demografische Stunde von Europas südlichem Nachbarn.
Sieht man diese Zukunftsprojektionen der UNO bis 2100 an, wird die enorme Unsicherheit der Demografen offenbar: Manche Szenarien rechnen mit einem langfristigen Absinken der Bevölkerungszahl unter heutigen Stand, business-as-usual-Modelle spekulieren mit einem Anstieg auf sogar 25 Mrd., während eine als “realistisch” eingestufte Perspektive vom Einpendeln auf acht bis zehn Mrd. Menschen ausgeht. Das Ausmaß des Ressourcenproblems dürfte jedoch nur marginal von der Bewohnerzahl abhängen: Der ökologische Fußabdruck der Industrieländer ist ein Vielfaches größer als jener etwa Indiens oder auch Chinas.
Paradoxe Ängste
Die reichen Staaten haben Ängste, die konträr zueinander stehen, resümiert Hennig. “Die Angst davor, dass ihre Renten nicht mehr gesichert sind, und Ängste vor einer Überbevölkerung der Erde sowie vor jungen Einwanderern aus armen Erdteilen wie etwa Afrika. Alle diese Trends sind miteinander verknüpft, werden jedoch stets getrennt diskutiert.” Der Dynamik der Bevölkerung werde man eher durch Lösungen gerecht, die ohne die starren Grenzziehungen und ohne kaum angebrachtes, verallgemeinerndes Denken auskommen. Anstöße für neue Perspektiven geben die worldmapper-Weltkarten. (Ende)
Geschrieben in Sonstiges, Fachpublikation, Politik, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »